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Sehr geehrter Herr Bachmaier!
Vielen Dank für ihr Interesse. Wir haben uns an das Paul-Ehrlich Institut gewandt und auch alles gemeldet. Leider sind viele Ärzte immer noch der Meinung , sie tun etwas Gutes. Unser Immunolloge aus Neubrandenburg teilte uns mit, dass er auch viele Fälle aus Mecklenburg-Vorpommern kennt , aber unsere Tochter eines der schwersten Fälle wäre. Das Schlimme ist, der Impfgeschädigte wird allein gelassen und das dadurch verursachte Trauma wirkt sich jeden Tag auf den Alltag aus. In den letzten 2 Jahren hatte unsere Tochter sehr viel Schulausfall und auch jetzt in der 10 Klasse fehlt sie jede Woche ein paar Tage. Selbst bei Widerholung der 10 Klasse ändert sich ja das Krankheitsbild nicht und die weitere Zukunft sieht sehr ungewiß aus. Wir wünschen uns mit allen anderen Eltern deren Kinder betroffen sind bei der HPV Impfung, dass diese verboten wird wie in einigen anderen Ländern. Viele Frauenärzte halten nichts von dieser Impfung. Wir sind gewahnt und wahrnen auch andere Eltern.
Mit freundlichen Grüßen A. R.
Multiple Sklerose (MS)
mit feundlicher Genehmigung von www.impfschaden-ms.de
Inhaltsverzeichnis
1. Erstsymptome der MS
2. Mechanismen der Neurotoxizität
3. Stress als Auslöser von Parathesien
4. Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente)
5. Ursache der MS
1. Erstsymptome der MS
Die wenigsten Betroffenen sind über das Folgende informiert:
„Symptome und Verlauf: Die Entwicklung der Encephalomyelitis disseminata (MS) lässt keine strengen Gesetzmäßigkeiten in ihren klinischen Erscheinungen erkennen. Alle infrage kommenden Symptome können: 1. Als erste Krankheitszeichen erscheinen, 2. Allein auftreten, oder 3. Gleichzeitig voneinander sein. Einzelne Symptome mögen bereits abklingen, während andere noch fortschreiten.“
(Neurologie und Psychiatrie für Pflegeberufe, Haupt, Jochheim, Remschmidt, Seite 182).
Der Autor Prof. Dr. Walter F. Haupt ist Neurologe und leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Kölner Universitätsklinikums.
Der Autor Prof. Dr. Kurt-Alphons Jochheim war von 1967 - 1987 Leiter des Rehabilitationszentrums an der Universität Köln. Während dieser Zeit war er ebenfalls außerplanmäßiger Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Köln.
„Da die anfänglichen Beschwerden oft wenig dramatisch sind und rasch vorübergehen, dauert es meist einige Jahre, bis häufigere, schwerere oder bleibende Krankheitszeichen schließlich zur Feststellung einer MS führen. Bei der Festlegung des Krankheitsbeginns muss deshalb zwischen dem Zeitpunkt des erstmaligen Auftretens von Beschwerden und der Diagnosestellung unterschieden werden. Das Durchschnittsalter für den Beschwerdebeginn liegt bei gut 25 Jahren, dasjenige für die Diagnosestellung einige Jahre später.“
"Eine in der Fachsprache als Fatigue bezeichnete verminderte Leistungsfähigkeit mit abnorm rascher und starker Ermüdbarkeit und Erschöpfung wurde lange Zeit auch von vielen Ärzten bei einer MS nicht ausreichend ernst genommen. Inzwischen weiß man, dass dies eines der häufigsten Probleme von MS-Betroffenen und bei einem Teil sogar als erstes Krankheitszeichen ist, ohne dass sonstige neurologische Behinderungen bestehen, die eine verminderte Leistungsfähigkeit erklären könnten."
(Multiple Sklerose: Antworten auf die 111 wichtigsten Fragen, Roland Besser, Günter Krämer, Edition 6, Georg Thieme Verlag, 2006, Seite 17 und 67).
Der Autor Prof. Dr. Roland Besser ist Facharzt für Nervenheilkunde, Facharzt für Neurologie und Chefarzt des HELIOS Klinikum Krefeld Neurologische Klinik.
Der Autor Dr. Günter Krämer ist Neurologe und Medizinischer Direktor der Schweizer Epilepsieklinik in Zürich.
Erstsymptome können sein: Fatique, Schwankschwindel, Doppelbilder, Störungen der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen, Sprach- und Sprechstörungen, etc.
Erstsymptome sind also nicht auf Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) beschränkt!
Zum Erstsymptom Fatigue findet sich in der medizinischen Fachliteratur Folgendes:
„Bei bis zu einem Drittel der untersuchten Kranken traten Abgeschlagenheit und Müdigkeit als erstes Symptom überhaupt auf [Krupp 1988]“
(Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose, M. Haupts, Seite 33).
Der Autor Priv.-Doz. Dr. Michael Haupts ist Chefarzt der Fachklinik für Neurologie des Augustahospitals.
Auf der Internetseite des Augustahospitals ist unter der Rubrik MS-Info noch Folgendes zu finden:
"Die ersten Symptome sind meist uncharakteristisch und führen nicht immer gleich zur richtigen Diagnose. Hierzu gehören z.B. Missempfindungen, flüchtige Sehstörungen, eine vorübergehende Ungeschicklichkeit beim Hantieren oder beim Gehen sowie ein über Tage anhaltender Zustand der Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Dies können alles sogenannte erste Schübe der Multiplen Sklerose sein, die sich in der Folge nach Abständen von Wochen, Monaten oder Jahren in anderer Form wiederholen können."
„Die so genannte „Fatigue“, wird mittlerweile als das am häufigsten auftretende Symptom bei MS beschrieben (Multiple Sclerosis Council for Clinical Practice Guidelines, 1998). Sie betrifft im Krankheitsverlauf 75– 95% der Patienten (Fisk,
Pontefract, Ritvo, Archibald & Murray, 1994, Krupp, 2001, Krupp, Alvarez, La Rocca & Scheinberg, 1988, Multiple Sklerose Therapie-Konsensus-Gruppe, 2004, Schwid,
Covington, Segal & Goodman, 2002), wird als deutlich verschieden vom normalen Erschöpfungsgefühl beschrieben, kann durch Wärmeeinfluss verstärkt auftreten (Krupp et al., 1988, Schwartz, Coulthard-Morris & Zeng, 1996) und wird von 50 – 60% der Betroffenen als das schwerwiegendste Symptom mit starken Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beklagt (Bakshi et al., 2000, Fisk et al., 1994, Freal, Kraft & Coryell, 1984, Murray, 1985).“
(Dissertation, Fatigue bei MS: Eine pupillometrische Studie, R. Groß, 2006, Seiten 14 und 15).
Der an der MS-Ambulanz des UKE Hamburg tätige Prof. Dr. Christian Heesen ist Koreferent dieser Dissertation.
„Müdigkeit und abnorme Ermüdbarkeit, auch im Deutschen oft als «Fatigue» bezeichnet, ist eines der häufigsten Symptome bei MS und kommt bei über 85% der Patienten vor [2]. Es handelt sich dabei um ein überwältigendes Gefühl von Erschöpfung, Mangel an Energie und Gefühl von Müdigkeit, welches bei weitem über das Maß hinausgeht, wie es bei dem jeweiligen Aktivitätsgrad erwartet werden darf [3]. Fatigue kann in jedem Stadium der MS auftreten und ist nicht direkt mit einem Funktionsverlust oder mit Mobilitätsparametern korreliert [4].“
(Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose, J. Kesselring, C. von Hippel,
Schweiz Med Forum Nr.42, Seite 1051).
Der Autor Prof. Dr. J. Kesselring ist Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Valens.
Der Autor Dr. Christoph von Hippel ist Facharzt für Neurologie und betreibt eine eigene Praxis in Luzern.
Zum Erstsymptom Schwankschwindel findet sich in der medizinischen Fachliteratur Folgendes:
„Die Dauer der Symptomatik ist bei der differential-diagnostischen Einordnung
zentral-vestibulärer Schwindelformen hilfreich: Kurze, Sekunden bis Minuten oder
wenige Stunden andauernde Dreh- oder Schwankschwindelattacken entstehen bei transient ischämischen Attacken im vertebrobasilären Strombahngebiet, Basilärismigräne bzw. vestibulärer Migräne, Paroxysmalen Hirnstammattacken mit Ataxie bzw. Dysarthrie bei multipler Sklerose und der seltenen vestibulären Epilepsie.“
(Paroxysmale Störungen in der Neurologie, Bettina Schmitz, Barbara Tettenborn Springer, 2005, 6.2 Zentral-vestibuläre Schwindelformen, Seite 99)
„Die Symptome sind vielfältig: zentrale vestibuläre Störungen mit Schwindel,...“
„Differentialdiagnose: ...Auch bei dieser, als Zervikalsyndrom bezeichneten Erkrankung können wechselnde Sensibilitätsstörungen im Nacken, der Ohrregion und im Schulter-Arm-Bereich zusammen mit Schwankschwindel...“
(Das Gleichgewicht, Hans Scherer, S. 436).
„Zu den Basisparametern der Schwindelbeschreibung gehören Angaben über Zeit und Intensität. Aus diesem Intensitäts-Zeit Verhältnis lassen sich spontane Schwindelformen und provozierbare Schwindelformen ableiten (Grafik 3, 4). Siehe Grafik 3: Lage- und Lagerungsschwindel, z.B. Alkohol, Medikamente, Schädel- Hirn-Trauma, Multiple Sklerose, Labyrinthläsion, HWS-Syndrom.“
(Sinnvolle Diagnostik und Therapie des Symptoms Schwindel, Wolfgang Stoll, Deutsches Ärzteblatt, A-460, A-461).
„«Typische» Symptome der Multiplen Sklerose: Schwindel, Gleichgewichtsstörungen“.
(Symptomatische Therapie der Multiplen Sklerose, J. Kesselring, C. von Hippel).
„...im Rahmen der Erkrankung auftretenden zentral-vestibulären Symptomatik mit einem eher diffusen Schwindelgefühl. Solche diffusen Schwindelbeschwerden können auch als Erstsymptom einer E.d. zu beobachten sein.“
(Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Stoll, Most und Tegenthoff, Seite 166).
Am 03.07.2001 ist vom Landessozialgericht Niedersachsen/Bremen im Fall
L 9 VS 100/95 die Erkrankung MS als Wehrdienstbeschädigung (WDB) im Sinne des Soldatenversorgungsgesetzes (SVG) anerkannt worden.
Auf Seite 4 des Urteils findet sich Folgendes:
"Außerdem hat er für das Gericht überzeugend dargetan, sein Sohn habe ihm berichtet, er habe das Gefühl in ein Loch oder eine Kuhle zu treten. Auch die Mutter des Klägers berichtet von Gleichgewichtsstörungen und dem Gefühl des Klägers in ein Loch zu treten. Sie hat für das Gericht auch nachvollziehbar und überzeugend berichtet, dem Arztbesuch bei Dr. E. sei insoweit ein längerer Vorlauf vorausgegangen. Auch der erstinstanzlich vernommene Zeuge J. schildert die körperlichen Probleme des Klägers in der Zeit Herbst/Winter 1985. Alle Zeugen berichten übereinstimmend von einer abnormen Erschöpfbarkeit des Klägers in der fraglichen Zeit.
In Auswertung dieser Zeugenaussagen kommt Prof. Dr. P. in seinem für das Gericht erstatteten Gutachten vom 30. April 2001 zu dem nachvollziehbaren und überzeugenden Ergebnis, die Erstsymptome der MS seinen während der Einwirkung der Belastung oder bis zu 8 Monate danach aufgetreten (S. 39 des Gutachtens = Bl. 241 d. Gerichtsakte). Prof. Dr. P. stützt dieses Resultat auf das Auftreten der genannten Symptome abnorme Ermüdbarkeit (S. 29 d. Gutachtens), ataktischer Gang (S. 21 d. Gutachtens) und allgemeiner Leistungsabfall (S. 22 d. Gutachtens) ...
... Danach liegen nach den Feststellungen des erkennenden Gerichts alle Tatbestandsmerkmale vor, die die Beklagte in Anwendung der zitierten Rechtssprechung des BSG zu Nr. 64 der AP zwingen, die MS-Erkrankung des Klägers als WDB anzuerkennen."
Nach Überzeugung des Landessozialgericht Niedersachsen/Bremen handelt es sich bei der Symptomatik Fatigue und Schwankschwindel um Erstsymptome der MS.
Für das MS-bedingte Erschöpfungssyndrom gibt es keinen ICD-Code!
Bei Eingabe des Suchbegriffes „Erschöpfung“ wird der Code R53 (Unwohlsein und Ermüdung) an erster Stelle angeboten. Die Symptomatik Fatigue wird also voraussichtlich vom Arzt immer als ICD-Code R53 in der Krankenakte (!) angegeben werden, da keine andere Option zur Verfügung steht. In den wenigsten Fällen, wie schon aus der angegebenen Literatur zu entnehmen ist, wird der Arzt dieses als MS-bedingtes Erschöpfungssyndrom erkennen, zumal es sich häufig als erstes Symptom einer MS zeigt und noch gar nicht als solches von einem Allgemeinmediziner mit der Erkrankung in Verbindung gebracht werden wird.
2. Mechanismen der Neurotoxizität
Im Lehrbuch der Toxikologie von Marquardt und Schäfer (Hrsg.), 2003, findet sich folgendes:
Zitat:
„20.7 Mechanismen der Neurotoxizität
20.7.1 Myelinschädigung
Die Bildung des Myelins erfolgt im ZNS durch die Oligodendrozyten und in der Peripherie durch die Schwann´schen Zellen. Beide Zelltypen bilden das Myelin in konzentrischen Lagen rund um das Axon. Jede Schwann´sche Zelle myelinisiert ein Internodium eines Axons, um dickere Fasern werden mehrere Lagen gelegt, aber immer mit einer charakteristischen Periodizität von 12nm. Im Gegensatz dazu myelinisiert jeder Oligodendrozyt oft ohne funktionellen Bezug mehrere zentrale Axone, die innerhalb von 5 bis 40 μm des Zellkörpers gefunden werden. Die Periodizität zwischen den Myelinlagen beträgt 10,6 nm. Während der Myelinisierung wird der Extrazellulärraum durch die Verschmelzung der zytoplasmatischen Oberfläche der Myelinwindungen reduziert, ein Prozess der als Kompaktgestaltung bekannt ist. Wegen des Lipidgehaltes hat Myelin einen hohen elektrischen Widerstand transversal durch die axonalen Membranen und steigert so die elektrische Raumkonstante des Axons, die es dem longitudinalen Strom ermöglicht, sich schneller längs des Axons auszubreiten und dadurch die Leitungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Myelinschädigung ist deshalb von einer Störung der Nervenleitung begleitet. Milde und fokale Schädigung führt zu einer Verminderung der Leitungsgeschwindigkeit, ein diagnostisches Merkmal ist die gesteigerte Temperaturabhängigkeit der Leitungsgeschwindigkeit (Anmerkung: z.B. ist dies bei Fieber bemerkbar). Schwerer Verlust des Myelins kann zu Leitungsstörungen führen. Natriumkanäle werden dann in geringerer Dichte in den normalerweise vom Myelin bedeckten Teilen des Axons gefunden. Bei der Demyelinisierung wird der Abstand zwischen den Kanälen zu groß, um die Kluft zwischen den ungeschädigten Abschnitten zu überbrücken. Bei mittleren Graden der Schädigung bleibt nur die Übertragung niedrigerer Frequenzen erhalten.
Drei Arten der Myelinschädigung können beobachtet werden: intramyelines Ödem (Myelinschwellung), primäre Demyelinisierung (Myelinzusammenbruch) und sekundäre Demyelinisierung.
Myelinschwellung
Eine Störung der Myelinhomöostase oder eine metabolische Schädigung der myelinisierenden Zelle kann zur Bildung eines intramyelinen Ödems führen. Dieses Ödem kann sich fokal oder generalisiert ausbilden und schließt gewöhnlich eine Aufsplittung der interperiodalen Laminae zwischen den vorherigen extrazellulären Oberflächen der Myelinwindungen ein. Es ist innerhalb von Tagen oder Stunden reversibel. Funktionelle Konsequenzen sind. Ähnlich wie bei der Deyelinisierung, Unterbrechung der Nervenleitung und Anstieg des Gehaltes an Gewebswasser. Mit der Myelinschwellung per se ist kein Verlust an Myelin oder die Freisetzung von Myelinbausteinen in den Extrazellulärraum verbunden. In schweren Fällen kann die Myelinschwellung in die primäre Demyelinisierung übergehen.
Primäre Demyelisierung
Eine primäre Demyelinisierung wird bei einem direkten Angriff von Fremdstoffen entweder auf das Myelin oder auf Myelin bildende Zellen beobachtet und führt zu einem Verlust des Mylingehaltes oder zu einer Zerstörung des Myelins. Zahlreiche toxische Substanzen rufen primäre Demyelinisierung hervor, wie Diphtherietoxin. Bei Demyelinisierung werden basisches Myelinprotein und andere Marker in den Extrazellulärraum freigesetzt. Die Zerstörung kann sich auf das Gebiet der Ranvier-Schnürringe beschränken (paranodale Demyelisierung) oder merh generalisieren (segmentale Demyelinisierung). Das Axon ist primär nicht beteiligt. Bei schwerer Demyelinisierung mit Hirnschwellung kann jedoch eine lokale Ischämie oder Hypoxie sekundär zum Verlust von Axonen führen. Innerhalb von etwa einer Woche beginnt die Remyelinisierung nach Teilung der überlebenden Myelinzellen. Dieser Prozess ähnelt der normalen Entwicklung, ist aber im ZNS weniger effektiv als im peripheren Nervensystem. Repariertes Myelin weist kürzere internodale Abstände auf und ist oft dünner und weniger funktionstüchtig.
Sekundäre Demyelinisierung
Die sekundäre Demyelinisierung ist ein aktiver Prozess, der einer irreparablen Zerstörung des Axons folgt. Der nach traumatischer Schädigung und primärer toxischer Axonopathie auftretenden Waller´schen Degeneration folgt eine Digestion des Myelins durch Makrophagen.
20.7.2 Störungen des axonalen Transports
Neben der hormonalen Informationsübertragung mit dem Blutstrom existiert im Nervensystem ein hoch spezifisches intrazelluläres Kommunikationssystem, das auf einen Transport von Substanzen mit relativ hoher Geschwindigkeit über große Distanzen entlang der Axone basiert. Die axonalen Fortsätze sind 100 000-mal länger als der Durchmesser der Zellen. Das Volumen der längeren Axone ist daher größer als das ihrer Zellkörper, obwohl die Axone kleinere Durchmesser haben. Die Synthese essenzieller Proteine findet in der Nissl-Substanz statt, die aus ribosomalen Komplexen besteht. Die Nissl-Substanz wird nur im Soma von Neuronen gefunden, bei denen ein effektiver Transport in die Peripherie stattfindet. Dieser Transport kann in schnellen anterograden und schnellen retrograden sowie langsamen Transport unterteilt werden. Die Transportprozesse sind an Mikrotubuli gebunden und von ATP, von einer Calcium-Magnesium-abhängigen ATPase sowie von Calmodulin abhängig. Die „Motor-Proteine“ Kinesin und Dynein sind am schnellen, Dynamin ist am langsamen Transport beteiligt.
Der schelle anterograde Transport verläuft vom Zellkörper bis zur Peripherie und bewegt vor allem membrangebundene Substanzen, wie Enzyme, Neurotransmitter, Calcium und Aminosäuren. In der Peripherie beträgt die Geschwindigkeit beispielsweise 410 nm, aber im Sehnerv nur 250nm pro Tag. Der Transport von Mitochondrien hat eine geringere Geschwindigkeit von 34 bis 68 nm pro Tag. Der schnelle retrograde Transport dient der Rückführung von Substanzen von den Aminosäuren, gewöhnlich in Form von Lysosomen, und auch dem Rücktransport von Informationen aus der Peripherie, wahrscheinlich in Form trophischer Faktoren. Das Volumen des retrograden Transports beträgt gemessen an den Proteinen etwa die Hälfte des anterograden Transports. Der langsame Transport (0,2 bis 8 nm pro Tag) bewegt den bei weitem größten Anteil der Substanzen, hauptsächlich Stoffwechselenzyme und Strukturproteine. Aus diesen Gründen resultiert jede anhaltende Unterbrechung der axonalen Transportprozesse in einer Degeneration des Axons.“
3. Stress als Auslöser von Parathesien
Bei somatischem oder psychischem Stress sinkt der Zinkspiegel (in relativ kurzer Zeit) auf ein bedenklich niedriges Niveau. Die Stresshormone Cortisol und Adrenalin werden durch den Metallothionein-Mechanismus (MTN) aus dem Körper entfernt und eben dieser Prozess benötigt Zink (viel Zink!).
Sollte man jetzt schon einen niedrigen Zinkspiegel haben, so kann es passieren, dass ein Zinkdefizit durch den Stress entsteht.
Zink und Kupfer sind unentbehrlich für eine gute „Spannung“ der Körperflüssigkeiten. Der menschliche Körper ist wie eine Batterie und die gute „Spannung“ der Körperbatterie wird für eine gute Signalübertragung benötigt.
Stress senkt den Zinkspiegel im gesamten Körper und dies bedeutet eine schlechtere Signalübertragung.
Eine schlechte Signalübertragung tritt bei MS ebenfalls durch die schlechte Qualität des isolierenden Myelins auf.
Tritt jetzt bei einem MS´ler übermäßiger Stress auf, addieren sich die beiden zuvor beschriebenen Ursachen (schlechte Körperspannung durch Zinkdefizit und schlechtes Myelin).
Die Folge können auftretende Parathesien in unterschiedlichen Körperteilen sein.
4. Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente)
Im Artikel Vitamin D status is associated with relapse rate in pediatric-onset multiple sclerosis von Mowry et Al., 2010, heißt es in der Zusammenfassung:
(Deutsche Übersetzung)
Vitamin D-Status in Verbindung mit der Schubrate bei Beginn der pädiatrischen multiplen Sklerose
Zusammenfassung
ZIEL: Wir wollten feststellen, ob der Vitamin D-Status, ein Risikofaktor für Multiple Sklerose, in Verbindung mit der Rate der anschließenden klinischen Schübe bei Kindern mit multipler Sklerose steht.
METHODEN: Dies ist eine retrospektive Studie von pädiatrischen Patienten mit beginnender multipler Sklerose oder klinisch isoliertem Syndrom, die nacheinander in einer zukünftigen Kohortenstudie bei ihrem Besuch der klinischen pädiatrischen Multiple Sklerose Zentren der University of California, San Francisco oder State University of New York in Stony Brook rekrutiert wurden. Von 171 in Frage kommenden Patienten, wurden 134 (78%) mit Multipler Sklerose / klinisch isoliertem Syndrom in der Kohorte aufgenommen; weitere 24 wurden wegen des Mangels der Analyse an verfügbaren Serum (n = 7) oder dem Fehlen von Nachuntersuchungen (n = 17) ausgeschlossen. Serum 25-Hydroxy-Vitamin D(3) Spiegel wurden gemessen und an saisonbereinigte Wert angepasst. Der angepasste Serum 25-Hydroxy-Vitamin D (3) Spiegel diente als primärer Vorhersager in einem multivariablen negativen binomialem Regressionsmodell, in dem die wichtigsten Ergebnisse die Zahl der darauffolgenden Schübe war.
ERGEBNIS: Unter den 110 Probanden lag der mittlere unbereinigte 25-Hydroxyvitamin D(3) Spiegel bei 22 +/- 9 ng/ml. Nach Anpassung an Alter, Geschlecht, Rasse, ethnischer Herkunft, Erkrankungsdauer, krankheitsmodifizierender Therapie und der Länge der Nachuntersuchungen, wurde jeder 10 ng/ml Anstieg des angepassten 25-Hydroxy-Vitamin D(3) Spiegels mit einem 34%en Rückgang in der Rate von späteren Rückfällen (Schüben) in Verbindung gebracht (Inzidenzratenverhältnis 0,66; 95% Konfidenzintervall: 0,46-0,95, p = 0,024).
INTERPRETATION: Niedrige Serum 25-Hydroxy-Vitamin D (3) Spiegel sind mit einem erheblichen Anstieg nachfolgender Schubraten bei Kindern auftretender Multiple Sklerose oder klinisch isolierten Syndrom in Verbindung zu bringen und liefert logische Gründe für die Durchführung randomisierter kontrollierter Studien für die Ergänzung mit Vitamin D.
Am 22.11.2009 schrieben die Drs. med. Löffler und Egorov einen offenen Brief an die Bundesregierung und Redaktionen großer Medienhäuser.
Zitat: "Vitamin D3 Defizienz in Deutschland: Gesamtgesundheitliche Auswirkungen auf die deutsche Bevölkerung mit besonderem Focus auf die Virusgrippe H1N1, Influenza Virusgrippe und Erkrankungen an soliden Tumoren wie Brustkrebs, Darmkrebs und Prostata Krebs."
"... hat der Vitamin D3 Mangel für die Prävention von Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)..."
Im Artikel Nieuw licht op vitamine D von Jos P.M. Wielders, Frits A.J. Muskiet und Albert van de Weil, erschienen in NED TIJDSCHR GENEESKD., 2010, ist Folgendes zu finden:
„Nadat 1,25-dihydroxyvitamine D binnen de cel is gebracht en samen met de receptor een complex heeft gevormd, wordt er een combinatie gevormd met een vitamine A-houdend complex. Deze combinatie bindt aan een vitamine D-‘response element’ op de betrokken genen, waarna het gen tot expressie kan worden gebracht. Circa 3% van onze genen bevatten een vitamine D-‘response element’,6 wat betekent dat de synthese van vele eiwitten in ons lichaam afhankelijk is van een adequate vitamine D-status. Onderzoeken in de laatste decennia leverden toenemend bewijs voor een rol van vitamine D bij onze immunologische afweer, auto-immuunprocessen, spier-functie, differentiatie van cellen en bij de remming van proliferatie van tumorcellen.“
Eine deutsche Erklärung fand ich auf der Internetseite von Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e.V.:
„Nachdem es in den Zellkern eindringt, bindet sich das aktivierte Vitamin D an den Vitamin-D-Rezeptor (VDR) und fördert dadurch dessen Zusammenarbeit mit dem sogenannten Retinolsäure-X-Rezeptor (RXR). Retinolsäure ist eine Form von Vitamin A, die an den RXR bindet, insofern gibt es also ein indirektes, aber bedeutsames Zusammenspiel von Vitamin D und Vitamin A. In Anwesenheit des Calcitriol bindet der neu entstandene VDR/RXR-Komplex nun kleine Sequenzen der DNA, die als Vitamin-D-Response-Elemente (VDREs) bekannt sind, und löst eine Kaskade von molekularen Interaktionen aus, die die Transkription bestimmter Gene regulieren. Derzeit sind bereits über 50 Gene in Geweben des gesamten Körpers dafür bekannt, durch die aktivierte Form von Vitamin D reguliert zu werden (5).“
Der Vitamin D-Spiegel sollte bei einem MS`ler "sehr gut" sein, d.h. ein Wert von 125 nmol/L bzw. 50 ng/ml. Optimal wären 150 nmol/L bzw. 60 ng/ml.
Die Produktion von Melatonin ist sehr wichtig (!), da bei MS eine überall auftretende „Aufräumaktion“ des Immunsystems zu sehen ist, die das beschädigte Myelin beseitigt. In diesem Fall ist das Immunsystem ständig durch das Melatonin aktiviert, da die Rezeptoren der T-Helferzellen durch Melatonin und Vitamin D aktiviert werden.
Das heißt dann auch, dass der Melatoninspiegel sinkt. Melatonin Synthese benötigt Tryptophan (für das Serotonin) und Zink.
Zur Aminosäure Tryptophan habe ich noch zwei interessante Artikel gefunden:
Im Artikel Neuer Wirkstoff gegen Multiple Sklerose, erschienen in der Berliner Zeitung, 2005, ist folgendes zu lesen:
"Ein Abbauprodukt des Eiweißbausteins Tryptophan kann offenbar die Zerstörung der Nerven-Isolierschicht bremsen"
"Er verweist dabei auf Resultate einer Patientenstudie, in der 3,4DAA vor einigen Jahren als Anti-Allergikum getestet wurde - dabei traten keinerlei schwere Nebenwirkungen auf."
Die im Artikel erwähnte Patientenstudie lautet Treatment of Autoimmune Neuroinflammation with a Synthetic Tryptophan Metabolite, von Platten et Al., 2005, erschienen in Science.
Auch in einem von Dr. Bodo Kuklinski für das Gericht erstelltem Gutachten ist auf Seite 13 Folgendes zu finden:
"MS-Patienten haben einen Serotoninmangel. Serotonin als Nervenbotenstoff wird mit Hilfe von Vitamin B6 aus Tryptophan gebildet. Schon lange wird ein chronisches Vitamin-B6-Defizit mit der MS-Entstehung diskutiert (61)."
Kalzium ist unter anderem notwendig für die Produktion von Melatonin, so dass der Mangel von Kalzium viele Funktionen von Melatonin - ein gesunder Schlaf und der Methylierung von DNA - beeinträchtigen kann. Schäden an der DNA-Methylierung durch Melatoninmangel - und dadurch des epigenetischen Code der DNA - kann zu einem erhöhten Risiko von Krebs und zu vielen anderen degenerativen Erkrankungen führen.
Besonders Frauen leiden an Zinkmangel bei erhöhter Schwermetallbelastung, da sie sich eher wie Männer fleischarm und mit Vollwertkost ernähren.
Hier ist wieder der Arzt Dr. Kuklinski und dessen Behandlungsweise zu erwähnen. In seinem Artikel Zur „Gefährlichkeit“ von Vitaminen und Mikronährstoffen ist Folgendes zu finden:
„Eine Prophylaxe/Therapie ist nur mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen möglich, nie durch Medikamente. Letztere korrigieren doch nicht die metabolischen Störungen. Alzheimer ist eine Mitochondriopathie (18), genau wie fast alle chronischen neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, ALS, ADS/ADHS, Autismus, CFS, FMS, Makuladegeneration und Glaukom, Epilepsien, Neuropathien, Mb. Parkinson u. a. (21)...
... Der Mensch erkrankt nicht, weil Medikamente fehlen, sondern weil biochemische Störungen im Körper ablaufen, die nicht erkannt und korrigiert werden...
... Vitamin-D-Mangel korreliert insgesamt mit erhöhten Mortalitäts-, Immunstörungs- und Krebsraten. In Deutschland liegen 70 % der Personen mit ihrem Vitamin-D-Spiegel unter dem Schwellenwert von 50 nmol/l (37), geriatrische Patienten liegen noch tiefer (38). Optimale Blutspiegel an 25-OH-D3 über 100 bis 150 nmol/l sind im Gegensatz zu südlichen Ländern bei uns ohne Substitution von 3.000 bis 4.000 IE pro Tag nicht erreichbar...
... Dies betrifft übrigens die meisten Zufuhrempfehlungen für Mikronährstoffe, die auf Vermeidung von Mangelzuständen orientieren...
... Weswegen haben fast alle Zellsysteme dann Vitamin-D3-Rezeptoren, besonders Immunzellen? Weswegen verhindert eine blande D3-Zufuhr in den ersten Lebensjahren den Ausbruch eines Typ-I-Diabetes ab 15. Lebensjahr? Weswegen wirkt Vitamin D3 bakterizid, Blutdruck senkend? Warum ist die Letalität bei Blut-Vitamin-D3-Spiegeln < 20 ng/ml 2-fach, an tödlichen Herz-, Kreislauf 2,2-fach höher als bei Personen mit D3-Konzentrationen über 30 ng/ml (39)? Zahlreiche Studien wiesen auf die inverse Korrelation von Krebserkrankungen und Vitamin-D-Konzentrationen hin...
... Unverändert bleibt die Tatsache, dass auch Multivitamine eine reichhaltige Mischernährung nie ersetzen könne.“
Auf jeden Fall sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, um einen Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen vorzubeugen. Wichtig ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Auch ausreichender und „gesunder“ Schlaf ist wichtig. Sie können noch so viel Vitalstoffe zu sich nehmen, bei Schlafentzug wird das Immunsystem nicht mehr richtig funktionieren.
5. Ursache der MS
Die MS ist eine Proteinfehlfaltungserkrankung. Geläufiger sind die englischen Bezeichnungen protein misfolding disease und conformational disease. Hierzu sollte unbedingt das Kapitel 7 der Startseite aufmerksam gelesen werden. Das es sich bei der MS um eine autoimmune Erkrankung handelt, möchte ich bezweifeln, da es sich erstens um keine gesicherte Erkenntnis sondern nur um eine Theorie handelt. Zweitens gibt es Studien, welche die autoimmune Theorie zweifelsfrei in Frage stellen. Unter den MS Erkrankten gibt es eine große Anzahl, bei denen wahrscheinlich schon eine Vererbung vorliegt. Ich spreche hier von Geschädigten der nachfolgenden Generation bzw. Generationen, da Giftstoffe wie Aluminiumhydroxid schon seit über 80 Jahren in Impfstoffen eingesetzt werden. Aber nicht nur Impfstoffe kommen in Betracht, sondern auch Amalgam oder Strahlung (siehe strahlenbelastete Berufsgruppen). Durch dauerhafte Störung der Genexpression und Veränderung der Keimbahnzellen kommt es zur Veränderung der Erbinformation.
Wer die bisherigen Informationen sorgfältig gelesen hat, dem wird mittlerweile bekannt sein, dass die Art und Weise, wie Giftstoffe in den Körper gelangen (Oral und somit den Magen-Darm-Trakt durchlaufen und durch Glutathion-Moleküle eingefangen werden können oder durch intravenöse oder intramuskuläre Injektion in die Blutbahn gelangen und somit die Blut-Gehirn-Schranke passieren können), auf die schädigende Wirkung großen Einfluss haben.
Ich bin sicher, dass bei mir keine Vererbung vorliegt, sondern meine MS erstmalig durch Giftstoffe verursacht wurde. Somit würde ich mich als ein Geschädigter der ersten Generation bezeichnen.
Ich habe herausgefunden, dass in diesem Fall die Erkrankung reversibel sein kann, wenn die Möglichkeit besteht, diese falsch gefalteten Proteinmoleküle aus dem Körper zu entfernen. Dies kann durch Entgiftung und Stärkung des Immunsystems geschehen. Bei mir hat das wunderbar funktioniert und ich bin zur Zeit völlig Beschwerdefrei.
Dr. Kuklinski verfolgt das gleiche Prinzip, nur das er wahrscheinlich keine Kenntnis von dem oben geschriebenen hat.
Ob dieses bei einer Vererbung ebenfalls zum Erfolg führen könnte, kann ich nicht beurteilen. Was allerdings durchaus in Betracht kommt ist die Möglichkeit, dass die Giftstoffe eine genetische und somit vererbbare Veränderung des körpereigenen Entgiftungssystems (Stichwort: Glutathion) verursacht haben. Eine Stärkung dieses Entgiftungssystems (Stichwort: NAC) ist möglich.
Es darf auch nicht vergessen werden, dass ich diese Erkenntnisse aus meinen bisherigen Recherchen gezogen und meine eigene Therapie darauf abgestimmt habe. Eine Verallgemeinerung sollte hieraus nicht abgeleitet werden, aber es kann als Ausgangspunkt für eigene Überlegungen und Vorgehensweisen dienen. Während meiner Therapie befand ich mich zusätzlich in Behandlung eines Osteopathen.
Das Forscher weltweit an Methoden der Heilung von MS arbeiten und hier unterschiedliche Gene gefunden haben, die eventuell verantwortlich sind, greift einfach zu kurz. Diese Gene sind wahrscheinlich der Beweis, dass es sich in diesen Fällen schon um Vererbungen handelt. Siehe hierzu auch die informative Internetseite des Multiple Sclerosis Resource Center in England. Es wird geschrieben, dass das Wissen um die Entstehung der MS unvollständig ist, aber noch wurde auch kein Zusammenhang zur Proteinfehlfaltung hergestellt.
Vielleicht ist dies ja das entscheidende fehlende Puzzlestück.
Impfschaden durch Adjuvantien
mit freundlicher Genehmigung von www.impfschaden-ms.de
Letzte Änderung: 30.09.2011
„Es ist einfach wahr: Auch ein paar wenige, aber engagierte und überzeugte Bürger können die Welt verändern.“
Margaret Mead, legendäre Anthropologin und Professorin der Völkerkunde
"Wenn du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann dir nicht geholfen werden."
Hippokrates (460-377 v. Chr.)
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Mein Fall
3. Squalen, Quecksilber und das geheime Treffen
4. Fluoride
5. Aluminumhydroxid
6. Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen
7. Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers)
8. Patente PCT/EP2005/009873 und PCT/EP2006/007147 des Pharmakonzerns
Merck / Proteinfehlfaltungserkrankung
9. Funktionsweise des Immunsystems
10. Entgiftung
11. Effektivität von Impfstoffen
12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut und des Paul-Ehrlich-Institut
13. Anträge, Verjährungsfristen, Gerichtsverfahren, Postvakzinale Inkubationszeit
14. Beipackzettel von Impfstoffen
15. Anerkannte Impfschäden in Deutschland
16. Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten
17. Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten
18. Netzwerke der Pharmaindustrie
19. Schlussbemerkung
20. Impressum
1. Einleitung
Ein Impfschaden tritt als unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) auf und kann beim Menschen und bei Tieren zu dauerhaften Schäden oder den Tod führen. (Anmerkung: Durch das Anklicken mit der Maus auf die unterstrichenen Wörter, lassen sich weitere Fenster öffnen und Info's finden)
Leider ist zu befürchten, dass viele Erkrankungen auf Impfschäden zurückzuführen sind, bedauerlicherweise aber unentdeckt bleiben, da diese Thematik bei den meisten Ärzten ein absolutes Tabuthema ist und somit bei der Anamnese in den allerseltensten Fällen in Betracht gezogen wird.
Impfschäden sind nicht nur in Form von neurologischen Erkrankungen wie das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Multiple Sklerose (MS), makrophagische Myofasziitis (MMF) oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) zu finden, sondern schließen auch Autismus, den plötzlichen Kindstod (SIDS), Alzheimer, Parkinson, Krebs, Morbus Crohn, Arthritis und sogar Diabetes Typ 1 und 2 mit ein. Hier möchte ich auch auf den Filmbeitrag von Dr. Holger Berges (Facharzt für Allgemeinmedizin) hinweisen.
Da die Thematik Impfschaden für den Laien sehr schwierig zu verstehen ist, möchte ich einen Leitfaden zur Hand geben.
Diese Internetseite beinhaltet 3 Themenbereiche (siehe linke Spalte).
1. Impfschaden durch Adjuvantien (Startseite)
2. Multiple Sklerose
3. Studie von T.C. Kuiper
Auf der Startseite befinden sich zahlreiche wissenschaftliche Artikel und Studien, welche überwiegend in englischer Sprache verfasst wurden. Aufgrund des großen Zeitaufwandes wurden nur einige Artikel ins Deutsche übersetzt.
Zudem kommt hinzu, dass die Artikel sehr viele Fachbegriffe enthalten und eine Überforderung oder Unverständnis die Folge sind. Es ist ein unglaublich schwieriges Thema, aber die Wichtigkeit der Auflistung der Artikel und Studien besteht darin, dass diese als Beweise bei einem Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens dienen.
Wenn Sie also Probleme beim Verständnis der wissenschaftlichen Artikel und Studien haben, wird dies nicht so schlimm sein. Wichtig ist zu wissen, dass es diese Artikel und Studien gibt und wo sie zu finden sind.
Auf dieser Internetseite werden Sie sehr viele wertvolle Informationen finden und diese sollten nicht nur mir, sondern auch anderen Geschädigten dabei helfen, zu ihrem Recht zu kommen, nämlich der Anerkennung eines Impfschadens.
Die im September 2009 von der Niederländerin T.C. Kuiper veröffentlichte Studie mit dem Titel „De verborgen gevaren van vaccinaties“, die übrigens auch großen Anklang bei vielen niederländischen Ärzten fand, verschafft einen guten Überblick über die Problematik "Impfschaden durch Impfstoffe" und zeigt erstmals auch den Mechanismus auf, der zu Impfschäden führt, die ein so genanntes Adjuvans beinhalten.
Ich habe damit begonnen, Abschnitte ins Deutsche zu übersetzen (aktuell 117 Seiten, Stand: 13.5.2010), allerdings wurden die englischsprachigen Texte im Original beibehalten.
Der von Frau Kuiper beschriebene Mechanismus der Veränderung der räumlichen Struktur von Molekülen durch Ladungsverschiebung, verursacht von elektroaktiven Substanzen wie beispielsweise Aluminiumhydroxid und durch zahlreiche Forschungsergebnisse bestätigt, wird unter anderem auch zur Entwicklung neuer Impfstoffe angewandt. Trotzdem wird der Zusammenhang des Abbaus von Myelin und somit Ursache vieler Erkrankungen, darunter auch Multiple Sklerose, angeblich von den Verantwortlichen nicht gesehen oder angezweifelt.
Die Studie enthält eine Vielzahl von Informationen, wie ich sie bislang noch nirgends fand und man gewinnt auch die Erkenntnis, wie es bei anderen Erkrankungen zu den Störungen gekommen ist: Wenn beispielsweise das Immunsystem das Gewebe angreift, entsteht Arthritis oder wenn die Bauchspeicheldrüse angegriffen wird, entsteht Diabetes, etc..
Unterstützt wird die Studie von Frau Kuiper auch durch den Vortrag "Dangers of Molecular Nanotechnology" von Prof. Bruce Lipton. Der Gentechniker zeigt sehr wichtige Konzepte auf - auf simple Weise dargestellt !
9 kurze Filme auf Youtube finden sie hier:
Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 1
Im zweiten Teil wird ab dem Zeitpunkt 3:20 das unterschiedliche Ladungsverhalten von Aminosäuren (30 Variationen von Aminosäuren bilden ein Protein) erklärt!
Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 2
Im vierten Teil wird ab dem Zeitpunkt 5:08 über Krebsgene gesprochen und darüber, das Gene sich nicht von selbst aktivieren können. Gene können sich nicht ein- oder ausschalten! Signale lösen Krebs aus!
Dangers of Molecular Nanotechnology (MNT) Prt 4
2. Mein Fall
Jahrgang 66. Die erste Impfung erhielt ich im Rahmen der in den Schulen durchgeführten Pflichtimpfungen. Wahrscheinlich Pocken, aber da es keine Unterlagen dazu gibt, bzw. jemals gegeben hat, dient als Beweis die bekannte runde Narbe am Oberarm, welche durch die Injektionspistole verursacht wurde. Damals muss ich ungefähr 10 Jahre alt gewesen sein. Die zweite Impfung erfolgte erst sehr viel später im Jahr 1998. Hier wurde mir auch erstmals ein Impfausweis ausgestellt.
Die erste Impfung mit dem aluminiumhaltigen Impfstoff Td-pur erhielt ich am 29.09.98. Fünf Wochen später folgte die zweite Impfung mit Td-pur am 03.11.98. Die dritte Impfung mit Td-pur erfolgte sieben Monate später am 11.06.99.
Danach erhielt ich den aluminiumhaltigen Impfstoff VAQTA am 16.08.2000. Die letzte Impfung erfolgte am 08.05.2001 mit dem aluminiumhaltigen Impfstoff Havrix 1440.
Innerhalb von ca. 2,5 Jahren wurde mir 5-mal ein aluminiumhaltiger Impfstoff injiziert.
2 Wochen nach der Impfung kam es zu einem akzentuierten Fatigue-Syndrom und Durchfall. 8 Monate später zu einer zweimaligen Schwankschwindelsymptomatik und Gangstörung, welche dann 10 Monate nach der Impfung spontan remittierte. Es folgten weitere Schübe, so dass bei mir eine schubförmig verlaufende Multiple Sklerose mit initial schwerem Schub diagnostiziert wurde.
Den Tag, an dem der erste Schub begann, werde ich wohl nie vergessen. Es war der 16.03.2002, ein Samstag. Ab diesem Tag sollte sich mein Leben verändern – für immer. Was mit leichtem kribbeln in den Füßen begann, wurde mehr und mehr zu einem pelzartigen Taubheitsgefühl, dass den Unterschenkel, dann den Oberschenkel, das Becken, den Bauch und schließlich die Brust erreichte. Es trat eine vollkommene Taubheit von der Brust abwärts ein. Man glaubt in diesen Momenten, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Alles scheint ein wenig surreal, zumal erst Donnerstag und somit 5 Tage, seit dem ein leichtes kribbeln in den Füßen auftrat, vergangen waren. Man läuft wie auf Eiern. Der Gürtel der Hose ist nicht mehr zu spüren, das Portemonaie drückt nicht mehr am Oberschenkel.
Der Betriebsarzt ist etwas ratlos und vermutet eine Nervenerkrankung. Es fällt der Name Guillain-Barre-Syndrom. Ich kann mich nicht erinnern, jemals diesen Namen gehört zu haben. Er muss ihn mir aufschreiben. Zumindestens etwas in der Hand, dass ich der Krankenschwester in der neurologischen Abteilung des Krankenhauses später geben kann. Beim verlassen des Gebäudes treten die ersten Lähmungserscheinungen auf. Kraftverlust. Im Krankenhaus angekommen, werden die ersten Untersuchungen durchgeführt. Hüpfen auf einem Bein, dabei die Augen geschlossen lassen. 10 Sekunden später befinde ich mich einen Meter entfernt von der Ausgangsposition. Und plötzlich tauchte bei mir die Frage auf, wie hoch ich früher eigentlich springen konnte. Konnte ich früher überhaupt springen? Jetzt schaffe ich gerade mal einige wenige Zentimeter den Boden zu verlassen. Es ist dunkel draußen und die Fahrt mit dem Taxi führt mich in ein anderes Krankenhaus. Notfall MRT. Rein in die Röhre und still liegen. Der Spezialist erklärt, dass die Flecken auf dem Bild Entzündungsherde sind. Stark ausgeprägt im Bereich der Brustwirbelsäule. Deshalb auch die Taubheit von der Brust an abwärts. Die kurze Strecke zurück zum Taxi fällt schwer. Ich kann kaum noch selbstständig laufen. Der Kraftverlust wird immer stärker. So muss es sich anfühlen, wenn jemand im Zeitlupentempo Querschnittsgelähmt wird. Das waren meine Gedanken. Ich glaube das alles nicht. Es ist spät, ca. 23 Uhr. Wie lange bin ich jetzt wach? 35 Stunden?! Von Mittwoch auf Donnerstag hatte ich Nachtschicht. Die Sache ist kompliziert. Ich bin am Mittwoch morgen in Fairbanks, Alaska aufgewacht. War in Fairbanks im Krankenhaus beim Arzt. Der war völlig überfordert. 10 Stunden Flugzeit nach Frankfurt. Ankunft Donnerstag vormittags. Zeitverschiebung, Jet-Lag. Pilot auf Langstrecke, dass war´s wohl.
Jetzt also schon das dritte Krankenhaus. Der Arzt und die Krankenschwester möchten eine Lumbalpunktion vornehmen. Ich soll mich aufrecht auf das Krankenbett setzen, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt. Der Arzt sprüht eine kalte Flüssigkeit auf die Wirbelsäule. Vorher sah ich die Nadel. Die ist riesig. Als die Nadel vom Arzt zwischen die Wirbel gedrückt wird, werde ich Ohnmächtig. Das erste mal in meinem Leben. Ich liege im Bett, jemand spricht zu mir. Ich kann ihn nicht richtig verstehen. Ich höre mich nur sagen, welch ein Albtraum. Ich glaubte alles nur geträumt zu haben. Willkommen in der Realität.
Im Mai 2007 habe ich im Buch Virus-Wahn von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein davon gelesen, dass bei der 1976 in den USA durchgeführten Impfkampagne gegen Schweinegrippe, über 500 Menschen am Guillain-Barre-Syndrom erkrankten. Ein Zusammenhang zum Impfstoff wurde immer wieder geleugnet. Aber ab diesem Zeitpunkt der Erkenntnis, dass Impfstoffe eventuell die Ursache meiner Erkrankung sein konnten, begann meine Reise ins Reich der Impfschäden.
Am 18.09.2007 stellte ich den Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens beim Versorgungsamt Bremen.
Am 02.10.2007 wird der Antrag vom Versorgungsamt Hessen bearbeitet, da die angeschuldigte Impfung vom 08.05.2001 durch meinen Arbeitgeber in Frankfurt erfolgte.
Am 10.12.2007 wird der Antrag von der Berufsgenossenschaft (BG) für Fahrzeughaltungen in Hamburg bearbeitet. Da mein damaliger Arbeitgeber die Impfung empfohlen und durchgeführt hat, wird der Fall als Berufsunfall behandelt.
Am 18.12.2007 nimmt das Robert Koch-Institut zu meinem Fall Stellung.
Zitat: „Nach heutigem Kenntnisstand sind Impfungen auch nicht Ursache von Autoimmunerkrankungen.“
Am 05.06.2008 erhalte ich den Bescheid über die Ablehnung von Entschädigungsleistungen der BG.
Ab diesem Zeitpunkt hätte alles anders laufen können, wenn ich das Folgende gewusst hätte:
1. Das Fatigue (Ermüdung und Erschöpfung) und Schwankschwindel (Vertigo) sogenannte Erstsymptome der MS sind.
2. Das zur Anerkennung eines Impfschadens das erste Symptom der Krankheit innerhalb von 42 Tagen nach der angeschuldigten Impfung auftreten muss. Hier spricht man vom postvakzinalen Inkubationszeitraum.
Trotz intensiver Recherche zum Thema Impfschaden, waren mir diese beiden Punkte gänzlich unbekannt. Mir sind große Fehler unterlaufen. Bekannt war mir die Nebenwirkung „Schwindel“ des Impfstoffes und darauf baute ich meinen Fall auf. Ebenso auf den ersten neurologischen Schub. Die Berufsgenossenschaft war allerdings im Bilde, nutzte die Gunst der Stunde und somit meine Schwäche zu ihrem Vorteil aus. Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, dass zwei Wochen nach der Impfung vom Arzt die Symptomatik „Fatigue“ in der Krankenakte notiert wurde. Hätte ich es gewusst, stellt sich die Frage, ob ich überhaupt einen Zusammenhang zwischen Fatigue und MS hergestellt hätte. Unwissenheit rächt sich.
Am 10.06.2008 legte ich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid bei der BG ein.
Am 30.09.2008 wurde der Sachverständige für Impfschadensbegutachtung Prof. Dr. K. von der BG beauftragt. Die BG ist meinem Vorschlag des Sachverständigen gefolgt, da ich die BG davon überzeugen konnte, dass es sich bei Prof. Dr. K. um einen Sachverständigen mit sehr großer Erfahrung handelt und er in diesem sehr speziellem Bereich schon seit 1971 Gutachten erstellt.
Am 30.10.2008 legt Prof. Dr. K. sein Gutachten vor. Ergebnis: Es besteht kein wesentlicher ursächlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung MS. Eine Ursache ist somit als nicht wahrscheinlich anzusehen.
Erst 3 Monate später erfuhr ich erstmals, dass das Symptom Fatigue ein Erstsymptom der MS ist. Und jetzt verstand ich auch, warum das Gutachten negativ für mich ausfiel. Prof. Dr. K. hat ein Gutachten auf Aktenlage erstellt. Was heißt das? Er hat nur die schriftlichen Unterlagen begutachtet, welche ihm von der BG vorgelegt wurden. Die BG hat es aber unterlassen, obwohl ihr die komplette Krankenakte vorlag, die Details meines Arztbesuches zwei Wochen nach der Impfung vorzulegen. Was also Prof. Dr. K. vorlag, war nur die Notiz einer Krankmeldung für den Zeitraum vom 24. bis 28.05.2001.
Zitat: „... da wir über den medizinischen Hintergrund dieser Krankmeldungen und auch über Infekte ohne Krankmeldung aus den Akten nichts wissen.“
Warum hat der Sachverständige nicht nachgefragt? Hier zeigt sich, wie die Nachlässigkeit des Sachverständigen zu einem Fehlgutachten führen konnte. Den Fehler hat Prof. Dr. K. zu einem späteren Zeitpunkt dann auch eingesehen.
Am 27.01.2009 wird mein Widerspruch von der BG zurückgewiesen.
Am 17.02.2009 erhebe ich Klage vor dem Sozialgericht Bremen. Aufgrund des laufenden Verfahrens, werde ich keine Angaben zum Verlauf machen. Ein Urteil wird erst Ende 2012 erwartet.
3. Squalen, Quecksilber und das geheime Treffen
Zur Diabetes fand ich den Beitrag Verkannte Gefahr - Zahl der zuckerkranken Kinder steigt rasant von Anne Kleinknecht:
"Immer mehr Patienten bekommen schon im Grundschul- oder Kindergartenalter den Diabetes vom Typ 1. Und selbst zuckerkranke Kinder unter fünf Jahren sind nicht ungewöhnlich. Das haben Forscher von der Universität Belfast herausgefunden, die die Daten von 30.000 Diabetes-Patienten ausgewertet haben. Ihr Fazit: Wenn die Entwicklung so weiter geht, könnte die Zahl der jungen Patienten in den nächsten zehn Jahren noch deutlich steigen."
"In der sogenannten Teddy-Studie [www.teddystudy.org] suchen sie zum Beispiel nach einem Zusammenhang zwischen Diabetes und Infektionen oder Impfungen."
Angesichts der im Zusammenhang mit der Schweinegrippeimpfung aufgetretenen Probleme auch bei erfahrenen Schulmedizinern - und keinesfalls Impfgegnern - ist das Risikobewusstsein in Bezug auf die Impfzusatzstoffe gestiegen.
Hierzu der offene Brief des medizinischen Lehrbuchautors Dr. med. Seefeldt:
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn
Tel. 05251- 71172
0171 - 220 1976
den 03.10.09
Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen
Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,
Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, "die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich..."
Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.
Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:
1) Squalen , ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein. Squalen induziert anti-Squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem mpfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. ( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated Arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )
Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war. ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )
In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.
2 .) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nichtradioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )
Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.
Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal. Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der "Schwellenwert" in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert" und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )
Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.
Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe- Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.
Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.
Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )
Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!
Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen.
Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!
Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn
Eine gute Erklärung, was Squalen eigentlich sind, wo sie vorkommen und warum sie so schädlich sind, findet sich in der Zusammenfassung von Dominic Schriber Squalen H1N1.
„Das menschliche Immunsystem erkennt Squalen als ein zum Körper gehörendes Fettmolekül. Es findet sich natürlich überall im Nervensystem und im Gehirn. Squalen können wir auch mit der Nahrung im Olivenöl aufnehmen. So aufgenommen wird es ohne Reaktion vom Immunsystem akzeptieren und der ganze Organismus wird von der Wirkung dieses Antioxidans (reduzierenden Wirkung, Radikalfänger) Nutzen ziehen. Der Unterschied zwischen „gutem“ und „bösem“ Squalen ergibt sich nur durch den Weg, auf dem es in den Körper gelangt. Eine Injektion ist ein unnatürlicher Weg der Zuführung, der das Immunsystem veranlasst, alles Squalen im Körper zu bekämpfen, nicht nur das durch die Impfung zugeführte! Das Immunsystem versucht dann alle Squalen-Moleküle zu zerstören, die es findet, selbst dort, wo es natürlich vorkommt und wo es lebensnotwendig ist für die Gesundheit des Nervensystems.“
„Laut Gary Matsumoto sind heute "Squalen-Zutaten ein wichtiger Bestandteil in einer ganzen neuen Generation von Impfstoffen für die Massenimpfung in der ganzen Welt. Squalen ist nicht nur ein Molekül in einem Knie- oder Ellbogengelenk - es gibt es im gesamten Nervensystem und im Hirn." Wenn es in den Körper eingespritzt wird, greift das Immunsystem es als Feind an, um es zu beseitigen. Squalen zu essen und zu verdauen, ist kein Problem. Aber wenn es injiziert wird, "programmiert" es das Immunsystem dazu, es anzugreifen, was selbst-destruktive Kreuzreaktionen gegen das gleiche Molekül an den Standorten auslösen kann, wo es im Körper natürlich vorkommt - und wo es von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des Nervensystems ist." Wenn die Selbst-Zerstörung beginnt, kann sie nicht beendet werden, „da der Körper weiterhin das Molekül bildet, da das Immunsystem nun ausgebildet ist anzugreifen und zu zerstören.”
Der hier erwähnte Autor Gary Matsumoto hat ein hervorragend recherchiertes Buch mit dem Titel Vaccine A im Jahre 2004 veröffentlicht. Leider ist es nur in englischer Sprache erhältlich.
Einige sehr interessante Passagen aus dem Buch finden sich u.a. auf den Seiten
251 ff. Hier eine Übersetzung:
Im Frühling und Sommer 2003 traten bei 19 amerikanischen Soldaten im Irak dermaßen starke Lungenentzündungen auf, dass sie an Beatmungsmaschinen angeschlossen werden mussten; 2 von ihnen starben. Draußen in der Wüste ertranken sie in ihren eigenen Flüssigkeiten. Ein medizinischer Sprecher des Militärs, Oberst Bob DeFraites, gab an, dass Rauchen etwas damit zu tun haben könnte (Quellenangabe). „Der Zusammenhang zum Rauchen ist kein Zufall,“ sagte DeFraites. „Es ist bekanntermaßen ein Reizstoff für die Lungen und im Allgemeinen ein bekannter Risikofaktor für Lungenentzündung. Es könnte die Lungen für eine Entzündung sensibilisieren.“ Gefragt nach einem möglichen Zusammenhang mit Impfungen, sagte Oberst John Grabenstein – Oberst Alving´s einstiger Coauthor und Verteidiger an vorderster Front für die Impfungen gegen Anthrax beim Militär - , dass es keine Beweise dafür gäbe, dass Impfstoffe gegen Anthrax oder Pocken irgendetwas mit den Lungenentzündungen zu tun haben.
Vielleicht war es etwas übereilt. 10 der 19 dokumentierten Fälle von Lungenentzündung bis September 2003, einschließlich der beiden Verstorbenen, hatten erhöhte Werte von speziellen Immunzellen, den sogenannten Eosinophilien. „Die Werte von Eosinophilien bei den 10 Soldaten lagen zwischen dem dreifachen bis zu elffachen Normalwert,“ sagte DeFraites (Quellenangabe). Erhöhte eosinophile Werte können verschiedene Ursachen haben, einschließlich Infekte durch Parasiten oder allergische Reaktionen. Militärärzte fanden keine Parasiten in den betroffenen Patienten. Im vorhergehenden Jahr haben jedoch Marineärzte über eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Anthrax berichtet, welche in einer Lungenentzündung resultierte (Quellenangabe).
Gegenteilig zu Oberst Grabenstein, sind die dokumentierten Fälle von Lungenentzündung, an denen Kapitän Hodge und ein Soldat vom Marinefliegerstützpunkt Pensacola litten, Beispiele für den Zusammenhang mit Anthrax Impfstoffen. Die Ärzte, welche diese Zusammenhänge zum Impfstoff sehen, stehen alle im Dienst des Militärs. Laut Lehrbüchern der Pathologie induziert die Hypersensitivitätspneumonitis keinen erhöhten eosinophilien Wert, im Gegensatz zu einem anderen Typ von nichtinfektiöser Lungenentzündung. Dieser ist auch unter dem Namen Churg-Strauss-Syndrom bekannt und ist autoimmun (Quellenangabe). Wenn Vaskulitis, eine autoimmune Entzündung der Blutgefäße, in den Lungen auftritt, sickert Flüssigkeit von den beschädigten Lungengefäßen und verursacht Lungenentzündung. Dieses spezielle Syndrom steht ebenfalls in Zusammenhang mit einer anderen Autoimmunerkrankung, der Polyarteriitis nodosa (Quellenangabe). Wenn Sie auf Seite 6 des Beipackzettels des Impfstoffes gegen Anthrax des Herstellers BioPort aus dem Jahr 2002 schauen, wird unter den berichteten Nebenwirkungen auch „Polyarteriitis nodosa“ aufgelistet (Quellenangabe).
Wenn Grabenstein die Fälle von Lungenentzündungen von Kapitätn Hodge und dem Pensacola Marinesoldaten nicht bekannt waren, so sollte er zumindest Kenntnis von der Lungenentzündung von Rachel Lacy haben, da er sich zu ihrem Fall gegenüber der Presse geäußert hat. Lacy war eine 22 jährige afro-amerikanische Frau und starb am 4. April 2003, knapp einen Monat, nachdem sie Impfungen gegen Anthrax und Pocken erhalten hatte. Als Krankenschwester in Ausbildung im Fort McCoy in Wisconsin, erhielt Lacy die Impfungen Ende Februar und Anfang März 2003 vor ihrem Einsatz in Kuwait (Quellenangabe). Innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickelten sich chronische Muskelschmerzen. Ihr Schüttelfrost, Erschöpfung und Fieber wurden im März so heftig, dass sie mit einem Krankenwagen abgeholt und ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo dann die Ärzte Pneunomie diagnostizierten und dann 2 bis 3 Tage stationär einwiesen. Sie klagte über verschlimmernde Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust und anhaltendem Husten. Alle ihre Blutkulturen waren negativ – keine viralen oder bakteriellen Infektionen, kein Pilzwachstum. Lacy hatte keine bekannten Allergien gegen Medikamente und war Nichtraucherin. Im Franciscan Skemp medizinischen Zentrum für Gesundheit in Lacrosse hatte Lacy einen „komplexen partiellen Anfall“, ähnlich dem, der Oberst Herb Smith so benommen machte, dass er seinen Heimweg nicht mehr finden konnte (Quellenangabe). Das medizische Zentrum transferierte sie auf die Intensivstation des Saint Mary Krankenhauses nach Rochester, Minnisota, wo sie etwas über einen Monat nach ihrer ersten Impfung gegen Anthrax verstarb. Dr. Eric Pfeifer, der als Pathologe die Autopsie an Lacy´s Leichnam in der nahegelegenen Mayo Klinik vornahm, beschrieb einen schweren Schaden in ihren Lungen mit „verstreuten Eosinophilien“ (Quellenangabe). Eine Sauerstoffunterversorgung hatte ihr Gehirn geschädigt. Dem Brustfell entnommene Flüssigkeit, welches die Lungen umschließt, zeigte Zeichen von akuter und chronischer Entzündung. Pfeifer kam zum Ergebnis, dass die Todesursache eine „Lupus ähnliche autoimmune Erkrankung“ war (Quellenangabe). Nach den Impfungen gegen Anthrax und Pocken entwickelte sich bei Lacy eine Lungenentzündung, zum gewissen Grad Eosinophilie und eine Autoimmunerkrankung, welche Pfeifer als „Lupus ähnlich“ beschrieb. Gehen wir zurück zum neuen Beipackzettel des einzigen in den USA zugelassenen Anthrax Impfstoffs, BioThrax, von dem Grabenstein behauptet, dass es effizient und sicher sei. Unter den vielen aufgelisteten Autoimmunerkrankungen, welche später bei Geimpften auftraten, befindet sich auch systemischer Lupus erythematodes (Quellenangabe).
Zur Lungenentzündung (Pneumonie) ist in der Studie Infant mortalitiy rates regressed against number of vaccine doses routinely given: Is there a biochemical or synergistic toxicity? von Miler und Goldman, erschienen in Sage, 04.05.2011, noch Folgendes zu finden:
Seite 6:
"For example, a new live-virus orally administered vaccine against rotavirus-induced diarrhea - Rotarix - was licensed by European Medicine Agency in 2006 and approved by the US Food and Drug Administration (FDA) in 2008. However, in a clinical study that evaluated the safety of the Rotarix vaccine, vaccinated babies died at a higher rate than non-vaccinated babies - mainly due to a statistically significant increase in pneumonia-related fatalities. (One biologically plausible explanation is that natural rotavirus infection might have a protective effect against respiratory infection.) Although these fatalities appear to be vaccine related and raise a nation's infant mortality rate, medical certifiers are likely to misclassify these deaths as pneumonia."
In der Studie Mitochondrial dysfunction, impaired oxidative-reduction activity, degeneration, and death in human neuronal and fetal cells induced by low-level exposure to thimerosal and other metal compounds von Geier et Al., vom Institute of Chronic Illnesses, Inc., Silver Spring, Maryland, USA; bCoMeD, Inc., Silver Spring, Maryland, USA; cThe Genetic Centers of America, Silver Spring, Maryland, USA, erschienen in Toxicological & Environmental Chemistry 2009, ist Folgendes zu finden:
Seite 12:
"Conclusion
The present study showed that Thimerosal-induced cellular damage among in vitro human neuronal and fetal model systems in a concentration- and time-dependent fashion. Thimerosal at low nanomolar concentrations was able to induce significant cellular toxicity in human neuron and fetal cells. Thimerosal-induced cellular cytotoxicity similar to that observed in pathophysiological studies of patients diagnosed with ADs. Namely, in both cases, there was evidence of mitochondrial dysfunction, reduced cellular oxidative– reduction activity, cell death, and cell degeneration. The present study also revealed that Thimerosal is significantly more toxic than several other well-established neurodevelop- mental toxins. Finally, future studies should be conducted to further evaluate additional mechanisms for Thimerosal-induced cellular damage and to further assess potential co-exposures that may work to ameliorate or enhance its toxicity."
Im Artikel Thimerosal in Childhood Vaccines, Neurodevelopment Disorders, and Heart Disease in the United States von Mark und David Geier, erschienen im Journal of American Physicians and Surgeons, 2003, ist Folgendes zu finden:
Seite 1:
"This study provides strong epidemiological evidence for a link between mercury exposure from thimerosal-containing childhood vaccines and neurodevelopment disorders."
In dem Buch Medical Veritas, Vol. 5, Issue 1 (April, 2008) findet sich auf Seite 1714 das Kapitel The truth behind the vaccine cover-up.
Hieraus einige Zitate:
Seite 1714:
„... On June 7-8. 2000 a secret conference was held at the Simpsonwood Conference Center in Norcross, Georgia to discuss a study examining the link between increasing doses of Thimerosal and neurodevelopmental disorders...“
„... Attending were 51 scientists, representatives of pharmaceutical vaccine manufacturing companies and a reprensentative of the World Health Organization; the public and the media were unlawfully excluded ...“
„... the conclusions would have destroyed the public´s confidence in the vaccine program, and more importantly, their faith in vaccine authorities. When the results of this study were published three years later in the journal Pediatrics, the „problem“ had been fixed, in that by adding another set of data from a third HMO, reorganizing the criteria for inclusion and restructuring the patient groupings, a less than statistically significant link was demonstrated. In my analysis I discuss the more outrageous statements made during the meeting and how accepted experts in the field of mercury neurotoxicity were excluded from the meeting...“
„... The official title of the meeting was the „Scientific Review of Vaccine Safety Datalink Information“...“
„... assembled 51 scientists and physicians, five of whom represented vaccine manufacturers. These included Smith Kline Beecham, Merck, Wyeth, North American Vaccine and Aventis Pasteur...“
Seite 1715:
„... we have evidence from the Thimerosal meeting in 1999 that the potential for serious injury to the infant´s brain is so serious that a recommendation for removal becomes policy...“
Seite 1717:
„... We are now witnessing a disaster in African countries caused by the use of older live virus polio vaccines that has now produced an epidemic of vaccine related polio, that is, polio caused by the vaccine itself...“
„... Also on page 18, Dr. Johnson tells the committee that it was Dr. Walter Orenstein who „asked the most provocative question which introduced a great deal of discussion. That was, should we try to seek neurodevelopmental outcomes from children exposed to varying doses of mercury by utilizing the Vaccine Safety Datalink data from one or more sites.“ (page 18)
I take from this no one had ever even thought of looking at the data that had just been sitting there all these years unreviewed. Children could have been dropping like flies or suffering from terrible neurodevelopmental defects caused by vaccine program and no one in the government would have known. In fact, that is exactly what the data suggested was happening, at least as regards neurodevelopmental delays...“
„...If the public knew what was discussed at the aluminum meeting no one would ever get a vaccination using the presently manufactured types of vaccines again...“
„... It is important here to appreciate a frequently used deception by those who are trying to defend an indefensible practice. They use the very same language just quoted, that is, that there is no data to show, etc., etc. They intend it to convey the idea that the issue has been looked at and studied thoroughly and no toxicity was found. In truth, it means that no one has looked at
Seite 1718:
this possiblility and there have been no studies that would give us an answer one way or the other.
In fact, we know that aluminum is a significant neurotoxin and that it shares many common mechanisms with mercury as a neurotoxin. For example, they are both toxic to neuronal neurotubules, interfere with antioxidant enzymes, poison DNA repair enzymes, interfere with mitochondrial energy production, block the glutamate reuptake proteins (GLT-1 and GLAST), bind to DNA and interfere with neuronal membrane function. Toxins that share toxic mechanisms are almost always additive and frequently synergistic in their toxicity...“
„... It is also important to remember, both of these metals accumulate in the brain and spinal cord. This makes them accumulative toxins and therefore much more dangerous than rapidly excreted toxins...“
„... He also reminds his collegues that aluminum produced severe dementia and death in dialysis cases. He concludes by sayind: „To think there isn´t some possible problem her is unreal.“
„... It is important to appreciate that mercury is a fat soluble metal. That is, it is stored in the body´s fat. The brain contains 60% fat and therefore is a common site for mercury storage. Now, they establish in this discussion that about half of ethylmercury is excreted over several months when ingested. A recent study found that ethylmercury has a half-life of 7 days.
A significant portion of the mercury will enter the brain (it has been shown to easily pass through the blood-brain barrier) where it is stored in the phospholipids (fats). It should also be appreciated that when cleared from the blood, the ethylmercury enters the bowel, where it is re-circulated many times over - each time depositing more mercury in the child´s brain.
With each new vaccine dose, and remember, at the time of this conference, these children were receiving as many as 36 doses of these vaccines by age 2 years, many of which contained mercury - another increment of mercury is added to the brain storage depot. This is why we call mercury an accumulative poison. They never once, not once, mention this vital fact throughout the entire conference. Not once. Moreover, they do so for good reason; it gives the unwary, those not trained in neuroscience, assurance that all that matters here is blood levels...“
Seite 1719:
„... Several times throughout this conference, Dr. Brent reminds everyone that the most sensitive period for the developing brain is during the early stages of pregnancy. In fact, he pinpoints the 8th to 18th week as the period of neuroamaturation. In fact, the most rapid period of brain maturation, synaptic development and brain pathway development, is during the last three months of pregnancy continuing until two years after birth. This is often referred to as the „brain growth spurt“. This is also not mentioned once in this conference, again because if mothers knew that their child´s brain was busy developing for up to two years after birth, they would be less likely to accept this safety of mercury nonsense these „vaccinologists“ proclaim...“
„... Both dendrites and synapses are very sensitive, even to very low doses of mercury and other toxins. It has also been shown that subtoxic doses of mercury can block the glutamate transport proteins that play such a vital role in protecting the brain against exitotoxicity. Compelling studies indicate that damage to this protective system plays a major role in most of the neurodegenerative diseases and abnormal brain development as well.
Recent studies have shown that glutamate accumulates in the brains of autistic children, yet these experts seem to be unconcerned about a substance (mercury) that is very powerful in triggering brain excitotoxicity.
It is also interesting to see how many times Dr. Brent emphasizes that we do not know the threshold for mercury toxicity for the developing brain. Again, that is not true. We do know and the Journal of Neurotoxicology states that anything above 10μg (micrograms) is neurotoxic. The WHO in fact states that there is no safe level of mercury...“
„... Dr. Robert Chen, Chief of Vaccine Safety and Development at the National Immunization Program at the CDC, then reveals why they refuse to act on this issue. He says, „the issue is that it is impossible, unethical to leave kids unimmunized, so you will never, ever resolve that issue. So then we have to refer back from that.“ (page 169). In essence, immunization of the kids takes precedence over safety concerns with the vaccines. If the problem of vaccine toxicity cannot be solved, he seems to be saying, then we must accept that some kids will be harmed by the vaccines. In fact, we are now seeing that the harm from the vaccines exceeds the benefit of disease prevention.
Dr. Brent makes the statement that he knows of no known genetic susceptibility data on mercury and therefore assumes there is a fixed threshold of toxicity. That is, that everyone is susceptible to the same dose of mercury and there are no genetically hypersensitive groups of people. In fact, a recent study found just such a genetic susceptibility in mice. In this study researchers found that mice susceptible to autoimmunity developed neurotoxic effects to their hippocampus, including excitotoxicity, not seen in other strains of mice. They even hypothesize that the same may be true in humans, since familial autoimmunity increases the likelihood of autism in offspring...“
Seite 1721:
„... In addition, on page 198, Dr. Rapin notes that a study in California found a 300x increase in autism following the introduction of certain vaccines...“
Seite 1724:
„... This top secret meeting was held to discuss a study done by Dr. Thomas Verstraeten and his co-workers using Vaccine Safety Datalink data as a project collaboration between the CDC´s National Immunization Program (NIP) and four HMOs. The study examined the records of 110,000 children. Within the limits of the data, they did a very through study and found the following:
1.Exposure to Thimerosal-containing vaccines at one month was associated significantly with the misery and unhappiness disorder that was dose related. That is, the higher the child´s exposure to Thimerosal the higher the incidence of the disorder. This disorder is characterized by a baby that cries uncontrollably and is fretful more so than that seen in normal babies.
2. A nearly significant increased risk of ADD with 12,5μg exposure at one month.
3. With exposure at 3 months, they found an increasing risk of neurodevelopmental disorders, including speech disorders, with increasing exposure to Thimerosal. This was statistically significant.
It is important to remember that the control group was not children without Thimerosal exposure but, rather, those at 12,5μg exposure. This means that there is a significant likelihood that even more neurodevelopmental problems would have been seen had they used a real control population. No one disagreed that these findings were significant and troubling. Yet, when the final study was published in the journal Pediatrics, Dr. Verstraeten and co-workers reported that no consistent associations were found between Thimerosal-containing vaccine exposure and neurodevelopmental problems. In additions, he lists himself as an employee of the CDC, not disclosing the fact that at the time the article was accepted, he worked for GlaxoSmithKline, a vaccine manufacturing company.
So how did they do this bit of prestidigitation? They simply added another HMO to the data: the Harvard Pilgrimage. (Additionally there were other manipulations, e.g., altering inclusion criteria, discarding children receiving the highest total dose, splitting children into separate groups, using only one HMO´s data in some cases, expressing effects ratios in terms of per dose of mercury)...“
„... Yet, this study was able to make the embarrassing data from Dr. Verstraeten´s previous study disappear. Attempts by congressman Weldon to force the CDC to release the data to an independent researcher, Dr. Mark Geier, a researcher with impeccable credentials and widely published in peer-reviewed journals, have failed and the CDC now claims that the original datasets Verstraeten et al. used have been „lost“.
It is obvious that a massive cover-up is in progress, as we have seen with so many other scandals, such as fluoride, foodbased excitotoxins, pesticides, aluminum, and now vaccines. I would caution those critical of the present vaccine policy not to put all eggs in one basket, that is, with Thimerosal as being the main culprit. There is no question that it plays a significant role, but there are other factors that are also critical, including aluminum, fluoroaluminum complexes, and chronic immune activation of brain microglia. I believe that repeated, closely spaced, sequential vacciantions given during the most active period of brain development is the major cause of autism.
In fact, excessive, chronic microglial activation can explain many of the effects of excessive vaccine exposure as I point out in two recently published articles. One property of both aluminum and mercury is microglial activation. With chronic microglial activation, large concentrations of excitotoxins are released as well as neurotoxic cytokines. These have been shown to destroy synaptic connections, dendrites and cause abnormal pathway development in the developing brain as well as in the adult brain...“
Das es sich hierbei um kein „pseudo-wissenschaftliches“ Buch handelt, sondern um ein von namhaften Wissenschaftlern publiziertes Werk, zeigt auch die Auflistung der beteiligten Autoren in der Veröffentlichung Medical Veritas, Vol. 5, Issue 2 (Nov. 2008).
Der Autor des Kapitels The truth behind the vaccine cover-up Russell L Blaylock ist Neurochirurg, Author, Dozent, Mitarbeiter wissenschaftlicher Magazine, Berater und Preisträger des Integrity in Science award.
Im Artikel Interview with Dr. Boyd E. Haley: Biomarkers supporting mercury toxicity as the major exacerbator of neurological illness, recent evidence via the urinary porphyrin tests, erschienen im Medical Veritas 3, 2006 findet sich Folgendes:
"You know, heme is made from porphyrins – this is the first thing that the audience should understand – and the porphyrins start out in the mitochondria, coming off of products from the citric acid cycle. But it’s primarily made in the liver and kidney, although many cells can make porphyrins to some level. The main ones we make are in those two locations. The porphyrins, at the end of the porphyrin synthesis, if they follow through normally, we end up with a product called heme...
...Yes, and the interesting addition to this for those who are concerned about Alzheimer’s disease: A recent publication came out stating that why we end up with these amyloid plaques – or they’re called senile plaques – in the brains of Alzheimer’s patients. They said it’s due to a lack of heme. In other words, heme binds to the amyloid protein making it soluble and allows it to be excreted. If you have a shortage of heme, you can’t get rid of those amyloid protein particles and it builds up. The amyloid aggregates and it makes a amyloid plaque in the brain. So the researchers who did this said the amyloid is probably due to a shortage of heme and this may be the cause of Alzheimer’s disease. I would take a step backward and say, yes, there is a shortage of heme, but the shortage of heme isn’t a genetically caused effect as much as it is a mercury toxicity induced event...
...Well, they did that in Paris and they found out that 53% of the autistic children they looked at appeared to be mercury toxic. When they treated these children with the chelator DMSA, which is kind of specific for mercury, their porphyrin profiles went back to normal, indicating that the problem was mercury toxicity, not genetics. So that’s the reason why this porphyrin conversation we’re having is so important for parents with autistic children. It again puts another nail in that coffin of the use of Thimerosal...
...Well, there are a lot of things that happen, and on top of inhibiting their ability to make hemoglobin, which we just talked about in detail, let’s talk about the affect on the immune system. What we know is that Thimerosal, at one nanomolar or lower concentrations—and when we say nanomolar, let’s put it in perspective—the vaccine contains 125,000 nanomolar level of mercury if it has Thimerosal as a preservative. That’s a huge amount. And one nanomolar levels in the baby will prevent the macrophages from going through phagocytosis. In other words, they will lose their ability to eat viruses and bacteria that are in the blood that shouldn’t be there, and so Thimerosal suppresses the immune system. This is well known and has been well described in the literature for a long time; that mercury is an immune system suppressor and you see that these autistic children have a truckload of immune problems."
Die University of Calgary hat in Untersuchungen durch die Verwendung eines Elektronenmikroskops nachgewiesen, dass durch Quecksilber schwere Schädigungen im Gehirn entstehen. In der Videoaufnahme How Mercury Causes Brain Neuron Degeneration konnte deutlich gezeigt werden, dass die Struktur von Membranzellen bei sich neu entwickelnden Neuronen verändert wurde.
„... Recently completed experiments by scientists of the University of Calgary´s faculty of medicine now reveal, with direct visual evidence from brain neuron tissue cultures, how mercury ions alter the cell membranes structures of developing neurons...“
4. Fluoride
Der im letzten Abschnitt erwähnte Skandal um Fluoride wird auch in der Studie von Frau Kuiper aufgegriffen. Sie widmet Fluor und die im Zusammenhang mit Adjuvantien stehenden toxischen Eigenschaften das Kapitel „Fluor in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen“ ab Seite 264.
So ist auf Seite 267 der übersetzten Studie zu lesen: "Es gibt Hinweise darauf, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium toxischer wirkt..."
Würden Sie Rattengift zum Putzen ihrer Zähne benutzen? In den meisten Zahnpasten ist Natriumflourid (NaF), im englischen auch Sodium flouride genannt, enthalten. Ein Blick auf die Produktinformation zeigt aber, dass das Produkt giftig ist und mit einem „Totenkopf“ als Symbol gekennzeichnet werden muss.
Hier stellt sich die Frage, warum dieses „Totenkopf“-Symbol nicht auf Zahnpasten mit NaF aufgedruckt ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass Lobbyismus und Einfluss auf den Gesetzgeber durch die Pharmaindustrie hier die Hauptrolle spielen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder unter 6 Jahren bis zu 25% der Zahnpasta verschlucken. Deswegen auch häufig der Aufdruck auf dem Behälter: „Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen“ oder „Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr“.
Der Inhalt von 2,21g NaF im Produkt elmex gelee würde bei Verabreichung der kompletten Tube ausreichen, um ein Kind zu töten!
Siehe hierzu auch die Broschüre Kapitel 01:"Zahnerhaltung":
Seite 6:
„Hinweis für die etwaige Verwendung bei Klein-Kindern: Wenn 5 ml je Anwendung appliziert werden, ist bei einer Zubereitung mit 2,7 % Natriumfluorid darin schon fast ein Drittel der für ein 40 kg schweres Kind wahrscheinlich toxischen Dosis enthalten!“
Als deutschsprachige Einführung in das Thema sei auch dieser Artikel.
Auf der Internetseite Toxische Ursachen für CFIDS ist Folgendes zu finden:
„Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!“
Im Artikel wurde auch auf Aspartam (giftig!!!) eingegangen. Hierzu noch 2 Links. Link 1 und Link 2.
In der australischen TV-Nachrichtensendung Today Tonight wurde auch ein sehenswerter Bericht ausgestrahlt. Dieser ist auf Youtube zu finden unter
FLUORIDE TRUTH hits the TV in AUSTRALIA.
Auch in den U.S.A. machte sich ein Fernsehteam von investigativen Journalisten auf den Weg der Wahrheitssuche. Darüber mehr ist hier zu finden.
Sehr zu empfehlen ist auch das sehr gut recherchierte Buch Vorsicht Fluor von Bruker und Ziegelbecker.
Seither benutze ich fluoridfreie Zahnpasta (erhältlich u.a. in Bioläden).
5. Aluminumhydroxid
Seit Jahren beinhalten etwa 80% der Impfstoffe, die weltweit an Menschen verabreicht werden, den Zusatz Aluminiumhydroxid.
Schon seit 1937 (!) war bekannt, dass Aluminium neurotoxisch (Vergiftung des zentralen Nervensystems ZNS) ist, wie aus der portugisischen Dissertation Aluminium Neurotoxicity and Neuronal Phosphorylation Systems, von Maria de Fátima Camões Sobral de Bastos, Universität de Aveiro, 2007, hervorgeht. Auf Seite 144 ist Folgendes zu finden:
„Einer der frühesten Berichte zur Neurotoxizität von Aluminium wurde von Scherp und Church 1937 veröffentlicht. Diese Forscher beschrieben ein charakteristisches neurologisches Syndrom, welches bei Versuchstieren durch Injektion einer winzigen Menge von Aluminiumsalz ins zentrale Nervensystem (ZNS) induziert wurde. Innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion entwickelten sich motorische Störungen, worauf bald danach schwere Krämpfe und später der Tod beim Tier eintrat. Im Endstadium zeigten pathologische Untersuchungen weitverbreitete Zelldegenerationen in verschiedenen Teilen der ZNS, begleitet von erhöhten Aluminiumwerten (Meiri et al., 1993). Veränderte Proteinexpression aufgrund Neurotoxizität von Aluminium wurde auch berichtet. Strong und Kollegen (1994) beobachteten veränderte Neurofilamente mRNA-Spiegel nach einer akuten Aluminium Neurotoxizität. Erhöhung der zerebralen Proteasen nach systemischer Verabreichung von Aluminium wurde ebenfalls berichtet (Guo-Ross et al., 1998). Junge Kaninchen gefüttert mit aluminium maltolat-haltiger Milch (stillende Muttertiere erhielten Aluminium-Injektionen) zeigten Veränderungen im Gehirn der Proteinsynthese, welche denen von Säuglingen ähnelten, denen Aluminium direkt injiziert wurde (Nicholls et al., 1995).“
„One of the earliest reports of aluminium neurotoxicity was published by Scherp and Church (1937). These investigators described a characteristic neurological syndrome induced in experimental animals by a single injection of a minute amount of aluminium salt into the central nervous system. Within 20 days of injection, motor malfunction developed which was soon followed by severe convulsions and by subsequent death of the animal. In the terminal state, pathological examination revealed widespread cellular degeneration in various parts of the CNS accompanied by elevated levels of aluminium (Meiri et al., 1993). Altered protein expression due to aluminium neurotoxicity has been reported. Strong and colleagues (1994) observed altered neurofilaments mRNA levels following acute aluminium neurotoxicity. Elevation of cerebral proteases after systemic administration of aluminium was also reported (Guo-Ross et al., 1998). Infant rabbits exposed to aluminium maltolate in milk (lactating mother received aluminium injections) exhibited changes in brain protein synthesis which resemble those in infants injected directly with aluminium (Nicholls et al., 1995).“
Im Fachbuch Handbook of Neurotoxicity Volume 1, von Edward J. Massaro, 2002, findet sich im Kapitel 12 (Aluminum Neurotoxicity ab Seite 211) auf Seite 213 Folgendes:
„Die Beseitigung von Aluminium aus unterschiedlichen Geweben, einschließlich des Gehirns, ist sehr langsam. Aluminium wird vom Gehirn ins Blut in Form von Citrat-Komplex durch Monocarbonsäure-Transporter geleitet, welche sich an der Blut-Gehirn-Schranke (BBB = Blood-Brain-Barrier) befinden (13).“
„Clearance of Al from various tissues including brain is very slow. Al is transported from brain to the blood in form of citrate complex by monocarboxylic acid transporter located at the BBB (13).“
Seite 227:
„Die Neurotoxizität von Aluminium bei direkter Applikation in das Gehirn konnte durch die Fähigkeit der Entwicklung von Krampfanfällen, kognitive Defizite und neurofibrilläre Degeneration bei Kaninchen nachgewiesen werden (siehe Referenz 9).“
„ The neurotoxicity of Al applied directly to the brain was demonstrated by its ability to develop seizures, cognitive deficits, and neurofibrillary degeneration in rabbits (see ref. 9 for review).“
Seite 229:
„Aluminium kann mehrere intra- und extraneuronale Signale sowie Stoffwechselwege im Gehirn beeinflussen. Viele dieser toxischen Wirkungen werden durch Wechselwirkungen von Aluminium mit Kalzium- und Magnesium-Bindungsstellen auf Regelproteine sowie niedrig molekulargewichtige Signalstoffe verursacht. Interferenz mit Glucose-Energiestoffwechsel kann die neuronale Funktion herabsetzen.“
„ Al may affect several intra- and extraneuronal signaling and metabolic pathways in the brain. Many of these toxic effects are caused by Al interference with Ca and Mg binding sites on regulatory proteins, and low molecular-weight signaling compounds. Interference with glucose-energy metabolism may decrease neuronal function.“
Aus dem Artikel Metabolism and Possible Health Effects of Aluminum, Environmental Health Perspectives einige Zitate:
Seite 363:
„As Al3+ is neurotoxic, the brain metabolism is most interesting.“
(Da Aluminium neurotoxisch ist, ist der Stoffwechsel im Gehirn höchst interessant.)
Seite 364:
„The slowness explains why the toxicity and other effects of Al are easily underestimated in short-term experiments. The effects can neither be intensified or accelerated by increasing the Aluminium concentration, since this results in the formation of.“
(Die Langsamkeit erklärt, warum die Toxizität und andere Wirkungen von Aluminium in kurzfristigen Versuchen leicht unterschätzt wird. Die Effekte können durch die Erhöhung der Aluminiumkonzentration weder intensiviert noch beschleunigt werden, da dieses zur Bildung von mehrkernigen Komplexen führt.)
Seite 411:
Hypersensitivity and Autoimmunity:
FEATURES OF SPECIAL INTEREST: Cr3+, Be2+ and Zr4+ are all well known for their proneness to cause hypersensitivity, while Al3+ is generally regarded almost never to do that. Hypersensitivity to the other Al3+-like ions is similarly almost unknown.
(Überempfindlichkeit und Autoimmunität:
Eigenschaften von besonderem Interesse: Cr3+, Be2+ und ZR4+ sind bekannt für ihre Anfälligkeit Hypersensitivität auszulösen, während Al3+ ist in der Regel fast nie angesehen wird, dies zu tun. Überempfindlichkeit gegenüber den anderen Al3+-Ionen ist ebenfalls ähnlich fast unbekannt.)
Hypersensitivity induced by metal cations usually is of the delayed, cell-mediated type (type IV), that clinically causes eczema, e.g., contact dernatitis to Cr3+, or allergic granulomatosis, as for Be24 and Zr4+. However, granulomas may also arise as a foreign-body reaction without any immunological mechanisms being involved (358,850). Al3+ hydroxide is known to cause this type of granulomas (356,360,851-853), as are poorly soluble salts of Be2+ (358) and Zr4+ (353,354) when administered to nonsensitized individuals. The distinction between allergic and toxic granulomas is not very certain. In experimental immunization and in vaccination, Al3+ (as hydroxide, phosphate or directly as antigen complexes) has been used extensively as an immunologic adjuvant, i.e., a substance that potentiates the specific immunization (854,855).
(Überempfindlichkeit induziert durch Metallkationen ist in der Regel vom verzögerten, Zell-vermittelten Typ (Typ IV), das klinisch die Ursache ist für Ekzeme, z.B. Kontaktdermatitis zu Cr3+ oder allergische Granulomatose, wie für Be24 und Zr4+. Allerdings können Granulome auch als Fremdkörperreaktion entstehen, ohne das immunologische Mechanismen daran beteiligt sind (358,850). Aluminiumhydroxid ist bekannt dafür, diese Art von Granulomen (356,360,851-853) zu verursachen, wie auch schlecht lösliche Salze von Be2+ (358) und Zr4+ (353,354), wenn an nichtsensiblen Personen verabreicht. Die Unterscheidung zwischen allergischen und toxischen Granulomas ist nicht sehr sicher. In experimentellen Immunisierungen und Impfungen, wurde Al3+ (als Hydroxid, Phosphat oder direkt als Antigen-Komplexe) umfangreich als immunologisches Adjuvans, d.h. eine Substanz, welche die spezifische Immunisierung (854.855) potenziert, eingesetzt.)
Seite 412:
COMMENTS: Due to its common occurrence, its close chemical similarities to Cr3+, Be2+, and Zr4+ and its effect as an immunologic adjuvant, Al3+ would also be expected to induce hypersensitivity. This, however, is very rare (860-862), and this is evidently something that has never been explained. Yet, several reasons for the rarity are conceivable. A possible reason why skin exposure to Al3+ does not induce contact dermatitis may be that the ion has difficulty penetrating the skin due to its low solubility at neutral pH and its great tendency to bind to the outer skin layer (863) where no immunologic activity occurs.
(KOMMENTAR: Aufgrund ihres häufigen Auftretens, die große chemische Ähnlichkeit zu Cr3+, Be2+ und Zr4+ und seine Wirkung als ein immunologische Adjuvans, würde man annehmen können, dass Al3+ auch Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Dies ist aber sehr selten (860-862), und offenbar auch etwas, das nie erklärt wurde. Dennoch sind mehrere Gründe für die Seltenheit denkbar. Ein möglicher Grund, warum das aussetzen von Al3+ an der Haut keine Kontaktdermatitis induziert könnte darin liegen, dass das Ion Schwierigkeiten hat, in die Haut einzudringenden. Dies aufgrund seiner geringen Löslichkeit bei neutralem pH-Wert und seine grosse Neigung sich um die äußere Hautschicht zu binden (863), wo keine immunologische Aktivität auftritt.)
A fourth explanation-and certainly a very speculative one-as to why Al3+ hypersensitivity has not been observed might be that such conditions do exist but their allergenic connections to Al3+ have been overlooked.
(Eine vierte und sicherlich sehr spekulative Erklärung, warum bei Al3+ keine Überempfindlichkeit beobachtet wurde, sein könnte, dass diese Bedingungen existieren, aber ihre allergenen Verbindungen zu Al3+ übersehen wurden.)
If Al3+ did induce hypersensitivity, but no connection to A13+ was recognized, then this undetected hypersensitivity could easily have been classified as an autoimmune condition.
(Wenn Al3+ wirklich Überempfindlichkeit induziert, aber keine Verbindung zu Al3+ erkannt wurde, dann könnte diese unentdeckte Überempfindlichkeit leicht als eine Autoimmunerkrankung eingestuft worden sein.)
Seite 413:
If a life-long accumulation of Al3+ occurs in certain structures, then the probability of hypersensitivity or autoimmunity developing should also increase with age, as has been observed in several autoimmune diseases. Summing up, the nonexistence of hypersensitivity to Al3+ is unexplained and very remarkable. Speculatively, its very sluggish metabolism might cause clinical pictures that have neither been associated with Al3+ nor with hypersensitivity.
(Wenn eine lebenslange Anhäufung von Al3+ in bestimmten Strukturen auftritt, dann wird die Wahrscheinlichkeit mit steigendem Alter eine Überempfindlichkeit oder eine Autoimmunerkrankungen zu entwickeln, zunehmen, wie dies auch bei mehreren Autoimmunerkrankungen beobachtet wurde. Zusammenfassend ist die Nichtexistenz einer Überempfindlichkeit gegen Al3+ unerklärt und sehr merkwürdig. Spekulativ, könnte sein sehr träger Stoffwechsel Krankheitsbilder verursachen, die weder mit Al3+ in Verbindung gebracht wurden, noch mit einer Überempfindlichkeit.)
In der Zwischenzeit jedoch wurde die Existenz eines Zusammenhangs zwischen Aluminium und Hypersensitivität wissenschaftlich nachgewiesen.
Der folgende Artikel A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome erschien am 28.08.2008 in Elsevier. Hier ist Folgendes zu finden:
„... Under these conditions an individual´s everyday exposure to aluminium will continue to fuel the response and myriad symptoms of associated autoimmunity will take over the life of the affected individual...“
„... We have described for the first time a case of vaccine-associated MMF and CFS which was coincident with the aluminium overload. ... some individuals may be hypersensitive to aluminium-containing adjuvants in vaccines and we have suggested a possible mechanism of aluminium-induced immune disease. When it is considered that as many as 1% of recipients of aluminium-containing adjuvants may be sensitised to future exposures to aluminium then a cautionary case can be made in respect of future mass vaccinations (eg. against HPV) which include this form of adjuvant.“
Hier wurde auf wissenschaftlicher Basis ein Zusammenhang zwischen makrophagische Myofasziitis (MMF) und einem aluminiumhaltigen Adjuvans, sowie Hypersensitivität in Bezug auf Aluminium nachgewiesen.
In drei weiteren Studien neueren Datums konnte ebenfalls die Neurotoxizität von Aluminium und Aluminiumhydroxid wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Die Studie Potential pathogenic role of beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease aus dem Jahr 2007 von Drago D, Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A, Messori L, Tognon G, Zatta P beweist die Toxizität von Aluminium!
„... The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clealy understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely recognized. The alm of the present study is to shed some light on the relationship between metal ions, amyloid conformation/aggregation, and their potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al, beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals (beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore, the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is closely and significantly associated with a great difference in the structure/aggregation of this complex with respect to that of beta-amyloid alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a significant involvement of Al, compared to the other metal ions used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation, which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in this study...“
Dieses Untersuchungsergebnis zeigt, dass Aluminium zu einer Erweichung führt und somit die Stabilität der Zellmembranen verringert.
Die Studie/Artikel Toxicity, Aluminum von Jose F. Bernardo erschien 2010:
„No known physiologic need exists for aluminum; however, because of its atomic size and electric charge (0.051 nm and 3+, respectively), it is sometimes a competitive inhibitor of several essential elements of similar characteristics, such as magnesium (0.066 nm, 2+), calcium (0.099 nm, 2+), and iron (0.064 nm, 3+)...
... Approximately 95% of an aluminum load becomes bound to transferrin and albumin intravascularly and is then eliminated renally. In healthy subjects, only 0.3% of orally administered aluminum is absorbed via the GI tract and the kidneys effectively eliminate aluminum from the human body. It is only when the GI barrier is bypassed, such as intravenous infusion or in the presence of advanced renal dysfunction, that aluminum has the potential to accumulate. As an example, with intravenously infused aluminum, 40% is retained in adults and up to 75% is retained in neonates...
... Up to this time, no biological function has been attributed to this metal, and, more importantly, aluminum accumulation in tissues and organs results in their dysfunction and toxicity. Aluminum is absorbed from the GI tract in the form of oral phosphate-binding agents (aluminum hydroxide), parenterally via immunizations, via dialysate on patients on dialysis or total parenteral nutrition (TPN) contamination, via the urinary mucosa through bladder irrigation, and transdermally in antiperspirants. Lactate, citrate, and ascorbate all facilitate GI absorption. If a significant load exceeds the body's excretory capacity, the excess is deposited in various tissues, including bone, brain, liver, heart, spleen, and muscle. This accumulation causes morbidity and mortality through various mechanisms... ... Daily injections of aluminum into rabbits produced severe anemia within 2-3 weeks.“
Die Studie von Petrik und Shaw Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton aus dem Jahr 2009 beweist die Toxizität von Aluminiumhydroxid!
Die Zusammenfassung der Studie in deutscher Übersetzung:
„Golfkriegs-Syndrom ist eine Multisystem-Erkrankung unter denen Veteranen der westlichen Armeen im Golf-Krieg 1990-1991 leiden. Eine Reihe von den Betroffenen zeigt neurologische Defizite, einschließlich verschiedener kognitiver Dysfunktionen und Motoneuron-Krankheiten, der letztere Ausdruck praktisch nicht zu unterscheiden von der klassischen Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), abgesehen für das Zeitalter der Entstehung. Dieser ALS-"Haufen" stellt den zweiten solch eines ALS-"Haufens" dar, der bislang in der Literatur beschrieben wurde. Mögliche Ursachen von GWS beinhalten unterschiedliche Hilfsstoffe (Adjuvantien) im Anthrax-Impfstoff und anderen (Impfstoffen). Der wahrscheinlichste Verursacher scheint Aluminiumhydroxid zu sein.
In einer ersten Reihe von Experimenten untersuchten wir die mögliche Toxizität von Aluminium in männlichen Tieren; jungen, in Kolonie lebenden CD-1 Mäusen wurde subkutan zwei Dosen (gleichwertig der Menschendosis) injiziert.
Nach „opfern“ (Gewebeproben die den Mäusen entnommen wurden), wurden Rückenmark und motorische Kortex Proben mittels Immunhistochemie untersucht.
Aluminium-behandelte Mäuse zeigten eine signifikant erhöhte Apoptose von Motoneuronen und Erhöhungen in reaktiven Astrozyten und Mikroglia Verbreitung innerhalb des Rückenmarks und Kortex (Rinde). Es zeigte sich die Anwesenheit von Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen mit einigen Neuronen, welche auch positive Tests auf das Vorhandensein von Hyper-phosphorylierte Tau-Proteine, ein pathologisches Kennzeichen der verschiedenen neurologischen Erkrankungen, inklusive Alzheimer und Demenz frontotemporal, aufwiesen.
Eine zweite Reihe von Experimenten an Mäusen, mit sechs Dosen von
Aluminiumhydroxid gespritzt, wurde durchgeführt. Verhaltensanalysen bei diesen Mäusen zeigten erhebliche Beeinträchtigungen in einer Reihe von
motorischen Funktionen sowie einer Verschlechterung der räumlichen Speicherkapazität.
Die nachgewiesene Neurotoxizität von Aluminiumhydroxid und seine relative Omnipräsenz als Adjuvans legen nahe, dass umfangreiche und genaue Untersuchungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft gerechtfertigt sind.“
1. Introduction:
“It also seems that there have been no rigorous animal studies of potential aluminum adjuvant toxicity. The absence of such studies is peculiar given the well known observation that aluminum in general can be neurotoxic under a number of conditions [15,16] and adjuvants in particular have previously been implicated in neurological disease [17–19]. Table 1 shows the results from previous studies that treated script animals with aluminum hydroxide, listing the resulting impacts on the nervous system. In context to the use of aluminum in vaccines, LD50 values for aluminum hydroxide have not been published to date to the best of our knowledge (J.T. Baker Material Safety Data Sheets).“
4. Discussion:
“The positive Morin staining in lumbar cord clearly demonstrates that post injection aluminum finds entry into this part of the nervous system.”
“Overall, the results reported here mirror previous work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oral and injected forms, can be neurotoxic [15,16,32,33].”
“Aluminum in its adjuvant form can gain access to the CNS [42–44]...”
“In addition to the above actions specifically on neural cells, aluminum might act indirectly by stimulating abnormal, generalized immune responses. This is, in fact, what adjuvants are placed in vaccines to do in the first place. Adjuvant neurotoxicity could thus be the result of an imbalanced immune response.”
Aluminiumhydroxid als Adjuvans in Impfstoffen ist nachweisbar neurotoxisch. Obwohl dies bekannt ist, wurden bis heute keinerlei Studien getätigt, um den LD50-Wert (Maß für die Toxizität eines Stoffes) zu bestimmen.
In einem geführten Interview mit dem Autor der Studie Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton Prof. Shaw, ist Folgendes zu lesen:
The authors conclude, "Overall, the results reported here mirror previous work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oral and injected forms, can be neurotoxic." I followed up with Professor Shaw "knowing what you know about aluminum from your research would you personally use a vaccine that contains aluminum?" He responded "No, and I don't."
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR kommt in der Studie Migration von toxikologisch relevanten Elementen aus Spielzeug zu dem Ergebnis, dass bei dem Metall Aluminium ein Risikopotential vorhanden ist. Hier ist auf Seite 6 folgendes zu lesen:
„Das RIVM schlägt in seiner im Jahr 2006 vorgelegten Studie vor, in künftige Regelungen auch Aluminium, Bor, Kobalt, Kupfer, Mangan, Silber und Zinn sowie Nickel, Strontium und Zink einzubeziehen [5].“
Sogar das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) hat in der Forschungsinfo Nr. 24/95 vom 07.08.1995 schon folgendes geschrieben:
„Forschungserfolg: Erstmals Hinweise über Entstehung von Autoimmunkrankheiten“
„Ein Projekt des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes "Autoimmunitätsforschung" fand heraus, wie die Schwermetalle Quecksilber oder Gold eine Störung des Immunsystems auslösen können.“
„Die Beobachtung, dass bestimmte Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung auslösen können, ist deshalb ein Glücksfall.“
Schon seit 1995 war offiziell bekannt, dass bestimmte Metalle Autoimmunerkrankungen auslösen können.
In der E-mail von Dr. Philip Rudnick Ph.D. Professor Emeritus, Chemistry West Chester University of Pennsylvania werden 11 weitere wissenschaftliche Publikationen aufgeführt, welche die Neurotoxizität von Aluminium bestätigen.
Am 2./3.12.2008 veranstaltete die Food and Drug Administation, Center for Biologics Evaluation and Research, National Institute of Health und National Institute of Allergy and Infectious Diseases ein zweitägiges Seminar mit dem Titel WORKSHOP ON ADJUVANTS AND ADJUVANTED PREVENTIVE AND THERAPEUTIC VACCINES FOR INFECTIOUS DISEASE INDICATIONS.
Die hier gemachten Aussagen sind atemberaubend!
Ein schriftliches Protokoll dieses Seminars stellt die amerikanische Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA als Datei im Internet zur Verfügung (1. Tag, 2. Tag).
Folgendes möchte ich zitieren:
1. Tag (2.12.2008), Seite 32:
"... We're going to review the clinical data, some of the clinical data, and I think an important area that I'll comment once more briefly on is, you know, the toxicology of vaccines, not to mention the toxicology of adjuvants has been a really neglected area. And, you know, we've tended to only recently pay attention to this ..."
Seiten 276 und 277:
"... So the actual situation is although there is a guideline now written a few years ago, the scientific research on adjuvants is still based on trial and error.
And those words have been on the screen already several times this morning.
And the research is not directed to requirements for marketing authorization. They are in a lot of cases carried out by small specialized companies or university laboratories. And if they were successful, they will be taken over by the bigger companies to sell out their dream.
From a pharmacological point of view, we feel, as the European authorities, that there is a lack of knowledge of mechnism of action. There is a lack of dose respons relationships. A lot of studies are done with only one, maybe two dosages, a lack of combination studies with different endpoints.
And most is the focus on immunological effects and there is hardly any idea about cardiovascular or CNS effects. You can imagine that if you have a vaccine leading to the release of cytokines, that there might also be cardiovascular effects, the safety pharmacology ..."
Seite 340:
"... how would you test whether and adjuvant could induce autoimmunity? And I gather that is a major issue in this field. And I began to think about that problem and it wasn't so easy for me to come up with something that would really address the issue and give an answer ..."
2. Tag (3.12.2008), Seite 16:
"... I am not a regulator, obviously, but there are some instances when in human trials there have been clear toxic effects that have occurred, systemic effects, not life threatening, but ..."
Seite 139:
"... We can move on to the meaty stuff, and that is the evaluation of potential safety signals. So the question, really, that is on all of our minds is will adjuvants alter clinical risk? I am going to focus on this aspect: Whether it be chronic inflammation, whether it be acute effects in Guillain-Barre, more organ-like toxicities such as multiple sclerosis, more systemic events, and then hypersensitivity and vasculitis toxin events ..."
Seite 144:
"... The point I want to make here is that it is possibly really important to collect serum in your study and bank it, because if later on you do have a diagnosis of an autoimmune disease and there wasn't anything in the history, you would probably want to be able to go back and have a look and see whether there are any pre-dose markers present ..."
Seite 213 - 218:
"... So in all of our HPV clinical studies, which go back now to our first study beginning about nine years ago, we tried to collect our safety data using relatively consistent methodology, and we collected traditional safety information, solicited symptoms, usually over a seven-day period post-vaccination. Unsolicited symptoms are typically collected for 30 days after each dose of vaccine is administered. Typically, we have collected serious adverse events and pregnancy outcomes over the entire duration of our studies, and in all of our HPV studies we have also collected information on medically significant events and new onset chronic diseases ..."
"... We have up to 6.4 years of follow-up with an average duration of follow-up in this development program of about two years. So one of the analyses that was done with the HPV program was what I would consider a traditional pooled safety analysis, taking all of the subjects that have participated in this program through the data lock point of this analysis, and looking at a range of adverse events. This large pooled safety analysis which we have conducted includes about 30,000 females, 16,000 of which have received active vaccine, and the others have received control. This pooled safety database represents a pretty broad age range as well. Some of the general observations that we have made with this kind of standard pooled safety analysis approach are that the vaccine appears to be generally well tolerated across all age groups. We have not seen any differences in rates of unsolicited adverse events, serious adverse events, medically significant events, autoimmune diseases. I'll come back to that in a minute ..."
"... So these standard evaluations, I think, can be done using the pooled analysis approach, but there are some events that are infrequent enough that you have to use even broader approaches. This is an example of a meta analysis which was conducted recently and, in fact, just published in the last month or so. So it is now available as an electronic publication. It should be in print in the next month or two in the journal Vaccine. In this meta analysis, we have done two things. So first, we have taken all subjects that have been included in the HPV development program and looked specifically at autoimmune diseases. Now I mentioned that we were soliciting physicians, investigators in our studies to report any signs or symptoms that would potentially lead to a diagnosis of an autoimmune condition in the development program, and so there was proactive solicitation. What you will see here is essentially what I showed you in the pooled analysis. When we look at relative risks of any autoimmune disease for individual categories of events -- this is comparing subjects receiving the HPV vaccine over subjects receiving unadjuvanted controls -- we see relative risks that are all very close to one, confidence intervals that overlap one. You will notice that there's a large number of events. So in this analysis, which is restricted to the HPV program, we have about 100 autoimmune events in each of the groups. So that might sound like a lot, but that is because we have done long term follow-up with active surveillance and, I think, good data capture ..."
Seite 257:
"... I think at the moment, we are still left with this general assumption that probably, as these adjuvants help improve the immune response, probably we have to pay attention to autoimmune diseases ..."
Seite 333 - 335:
"... We, as Gary has shown, have talked to quite a few experts in the field of autoimmune diseases to understand what is the risk area that we really should be looking at or, in other words, how long after vaccination do you expect you could see something as an adverse reaction, a true adverse reaction following your vaccine? When we did that, we usually get the same response in sort of a couple of weeks, a couple of months at most, and very rarely have we had feedback that you should look for five years or 10 years. So our position has been it is more useful to look at that immediate -- if you can call that immediate -- couple of months after vaccination and make sure you capture as good as possible information, and do a proper comparison of that information than just go on and on and on and collect data from which you really don't know anymore what was the cause of that event. So I think, even if we go for large Phase IV trials with electronic databases, we still have to agree for clinical trials what is really the period at risk. There is another comment I would like to make. That is that we should distinguish between the risk period and the follow-up period. A lot of people have these long term diseases in mind, like multiple sclerosis. That may take years to develop ..."
Seite 373:
"... I would like to make also a slightly provocative remark. I think we should do much bigger studies in Phase I, and actually much bigger toxicology studies ..."
Weder Wirkungsweise noch Nebenwirkungen der verwendeten Adjuvantien waren den Herstellern bekannt, noch wurde danach gesucht (Stand Dezember 2008!).
Gemäß den getätigten Aussagen auf dem im Dezember 2008 gehaltenen Seminars, war dies allen Beteiligten aus Industrie, Lehre (Universitäten) und Behörden bekannt!
Die vom Sprecher Dr. Gary Dubin (Prophylactic Vaccine's Clinical Development at GlaxoSmithKline) erwähnte Veröffentlichung konnte ich unter dem Titel Product Monograph Cervarix finden.
Sehr interessant ist hierbei die Tatsache, dass drei unterschiedliche Placebos verwendet wurden:
HAVRIX 360, HAVRIX 720 und das Adjuvans Aluminiumhydroxid. Das Placebo HAVRIX (ein Hepatitis A Impfstoff) enthält ebenfalls das Adjuvans Aluminiumhydroxid!
Im Klartext: Ausnahmslos alle verwendeten Substanzen enthielten Aluminiumhydroxid.
Die erfasste Anzahl der Neuerkrankungen mit Autoimmunerkrankungen betrug für CERVARIX 95 von 12533 Probanden und für das Placebo 87 von 10730 Probanden.
Einer von 128 Teilnehmern die das Placebo oder CERVARIX erhielten, erkrankte an einer
Autoimmunerkrankung!
Einer von 5816 Teilnehmern erkrankte an Multiple Sklerose!
Auch auf den Beipackzetteln von CERVARIX und HAVRIX werden die vom Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSM) beobachteten, insbesondere die zahlreich aufgetretenen Autoimmunerkrankungen, nicht aufgeführt!
In einem geführten Interview mit dem Wiesbadener Impfexperten und Sachverständigen für Impfschadensbegutachtung Dr. Klaus Hartmann findet sich zum Aluminiumhydroxid Folgendes:
Ehgartner: Bei den Zulassungsstudien zur HPV-Impfung wurden relativ wenige Nebenwirkungen gefunden. Es gab kaum Unterschiede zur Placebogruppe.
Hartmann: Das lag aber vor allem an der Wahl des Placebos. Es wurde hier nämlich keine neutrale Wasserlösung verwendet, sondern ein Gemisch sämtlicher Inhaltsstoffe der Impfung, bloß ohne die HPV-Antigene. Das Placebo enthielt also unter anderem die erwiesen problematischen Aluminiumsalze.
Ehgartner: Was war die Folge?
Hartmann: Die HPV Impfung wurde gegen ein Medikament getestet, das die gleichen Nebenwirkungen machen kann. Das ist ein ganz bedenkliches Vorgehen und es ist mir ein Rätsel, warum das die Ethikkommissionen genehmigt haben. Die Aluminium haltigen Adjuvantien sind in letzter Zeit gewaltig in die Diskussion gekommen. Bislang wurde nur retrospektiv ihre Sicherheit abgeleitet, weil ja Millionen von Dosen verimpft wurden und hier ja eigentlich nichts passiert sei. Das stimmt so nicht. Man weiß, dass diese Hilfsstoffe bei bestimmten Menschen, die hier empfänglich sind, Autoimmunreaktionen auslösen. Das wurde auch im Tierversuch bestätigt. Sie können zudem das Nervensystem schädigen, weil Aluminiumhydroxid auch neurotoxisches Potenzial hat. Man weiß derzeit nicht wen es trifft.
Nochmal zurück zum schon erwähnten Artikel A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome. Hier konnte eindeutig auf wissenschaftlicher Basis die Erkrankung Macrophagische Myofasciitis der Impfung als Ursache zugeordnet werden.
„... We have described for the first time a case of vaccine-associated MMF ...“
Ein Auszug des Vortrages von Dr. med. Martin Hirte auf dem Gautinger Impfsymposium vom 14. Mai 2004:
"Eine folgenreiche und schwere Nebenwirkung aluminiumhaltiger Impfstoffe ist die makrophagische Myofasziitis - eine entzündliche Erkrankung von Muskeln und Nerven.
Das Krankheitsbild wurde 1998 erstmals beschrieben (Gherardi 1998). Zwischen 1998 und 2003 wurden allein in Frankreich mehr als 200 Fälle bekannt, insbesondere im Zusammenhang mit der Hepatitis-B- und der Tetanusimpfung (Gherardi 2003).
Die Krankheit beginnt mit starken und anhaltenden Schmerzen an der Impfstelle. In den folgenden Monaten bis Jahren treten Muskelschwäche und diffuse Muskel- und Gelenkschmerzen auf, bei etwa jedem zehnten Betroffenen kommt es auch zu fortschreitende Nervenschäden, etwa Sehstörungen, Blasenentleerungsstörungen, Gefühlsstörungen oder Gleichgewichtsstörungen.
Viele der Patienten entwickeln psychische Auffälligkeiten und chronische Müdigkeit (Authier 2001).
Die Myofasziitis kann in eine chronische Erkrankung übergehen, die einer untypisch verlaufenden Multiplen Sklerose ähnelt. Vermutliche Ursache sind Autoimmunvorgänge mit Entzündung und Zerstörung von Muskel- und Nervengewebe. Die Mehrzahl der Betroffenen ist Träger eines Gens, das zu Autoimmunerkrankungen disponiert.
Das Besondere an dieser Impfnebenwirkung ist, dass sie sich durch eine Muskelbiopsie aus der Gegend der Impfstelle nachweisen lässt.
Im Muskelgewebe finden sich vermehrt Lymphozyten und Makrophagen, in deren Zytoplasma Aluminium eingeschlossen ist. Im Blut finden sich Hinweise auf eine chronische Stimulation von Immunvorgängen und meist auch erhöhte Spiegel des Muskelenzyms Kreatinkinase.
Auch bei Säuglingen wurden inzwischen zahlreiche Fälle von Myofasziitis beobachtet mit Muskelschwäche, Entwicklungsverzögerung und neurologischen Störungen (Lacson 2002, DiMuzio 2004).
Wegen der geringen Bekanntheit der Myofasziitis wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.
Bei der makrophagischen Myofasziitis handelt es sich um eine schwere Impfnebenwirkung, die jedoch noch kaum bekannt ist und wegen des verzögerten Einsetzens in der Regel nicht als Impffolge erkannt wird. In Deutschland gibt es bisher nur vereinzelte Meldungen. Alle Impflinge, die in den Monaten und Jahren nach einer stärkeren lokalen Impfreaktion auffallende Einbußen im körperlichen Wohlbefinden feststellen, sollten sich - am besten mit entsprechender Literatur ausgerüstet - an einen neurologischen Facharzt wenden. Nur so kann mit der Zeit das wahre Ausmaß dieser Impfkomplikation erfasst werden. Bei Kindern mit unklarer motorischer Entwicklungsverzögerung sollte unbedingt die Bestimmung der Kreatinkinase, bei einem auffälligen Wert eine Untersuchung von Muskelgewebe aus der Impfstelle erfolgen, falls diese noch in Erinnerung ist... „
Indikationen für MMF in Tierversuchen
Mehr oder weniger durch Zufall wurde eine Verbindung zwischen MS und MMF beim Menschen und den in Impfstoffen enthaltenen Aluminiumhydoxid hergestellt. Aber dieses konnte auch experimentell in Tierversuchen bestätigt werden. Dies geht aus dem umfangreichen Dokument für Human Health Risk Assessment Aluminium, Aluminiumoxid und Aluminium-Silikat hervor, zusammengestellt von insgesamt 11 Universitäten und Forschungsinstituten und zahlreichen Autoren, darunter Prof. Daniel Krewski von der Universität Ottawa als leitender Autor. Das Dokument wurde nicht datiert, aber die jüngsten Quellen aus dem Jahr 2005 und der dazugehörige Haftungsausschluss erwähnt das Datum 2006-09-01 aus Peer-Review-Arbeiten.
Auf den Seiten 264 bis 267 fand ich den Bericht der Tierversuche welche zeigen, dass MMF-ähnliche Schäden durch Aluminiumhydroxid verursacht wurden.
„... Gherardi et al. (2001) administered a single i.m. injection of an aluminium hydroxide-containing HBV Vaccine (GenHevac, 250 uL) to rats in an attempt to reproduce lesions characteristic of MMF. The aluminium hydroxide-containing vaccine induced a large necrotic area containing damaged muscle fibres and neutrophils, surrounded by abundant lymphocytes and macrophages (days 7-15), that progressed to a mature lesion (21 and 28 days). The focal inflitration of densely packed PAS-positive macrophages, without giant cell formation or muscle fiber damage, was similar to the macrophage infiltrate seen in MMF. Crystalline inclusions similar to those of MMF were detected by electron microscopy. It was proposed that aluminium hydroxide forms a deposit which damages the injected tissue, subsequently eliciting a signal from stressed cells. This signal attracts inflammatory and antigen presenting cells and the aluminium hydroxide deposit is then subject to phagocytosis (Balouet et al., 1997; IPCS, 1997; Schijns, 2000). Phagocytized aluminium hydroxide increases survival of macrophages and enhances the effects of granulocyte/monocyte stimulating factor (Hamilton et al., 2000). A number of aluminium loaded macrophages accumulate locally, resulting in the characteristic granuloma formation, while others migrate to the regional lymph nodes (IPCS, 1997). A recent study in monkeys showed that macrophage accumulation persisted more than 1 year after injection (Verdier et al., 2005). A residence time longer than 6 months was observed in rats (Gherardi et al., 2001).
Verdier et al. (2005) evaluated the local reaction and aluminium concentration following i.m. injection of aluminium adjuvant vaccines in Cynomolgus monkeys. Two groups of 12 male monkeys received a single i.m. injection of either aluminium phosphate adjuvant diphtheria-tetanus vaccine or aluminium hydroxide adjuvant diphtheria-tetanus vaccine.
Four monkeys from each of the two groups were sacrificed 85, 169, or 366 days after the single i.m. injection, and macroscopic examination of the injected site was performed to detect any sign of local intolerance. Macrophage aggregation was graded as moderate to marked and was accompagnied by a lymphoid inflitration in all cases following the initial sacrifice. Analysis of the injection site revealed high aluminium content for both aluminium treated vaccine groups; however, the aluminium concentration of the reactive zones of animals treated with aluminium hydroxide was 4 times higher than in those treated with aluminium phosfate. The size of the inflammatory lesion was greater in the monkeys given the aluminium hydroxide adjuvant.
Six months after the vaccine injection 3 out of 4 monkeys exhibited appreciable lesions composed primarily of macrophages. One of the lesions had an extensive cyst-like structure which contained degenerate macrophages. Two of 4 monkeys in the aluminium hydroxide group had persistent macrophages aggregations with associated minor lymphocytic infiltrations one year following the injection. The histological appearance and persistence of the lesion observed at the injection site is similar to the lesions observed in human cases of MMF.
Therefore these results suggest that this type of lesion is a usual reaction following the injection of an aluminium adjuvant vaccine by the i.m. route, and can occur in normal healthy animals following the administration of both aluminium phosfate and aluminium hydroxide containing vaccines.
A field trial involving 45 pigs was conducted to validate the hypothesis of aluminium induced granulomas (Valtulini et al., 2005). The animals were randomly allocated to receive the same aluminium hydroxide adjuvant vaccine which induced the formation of nodules in the muscles of pigs from one particular farm; the adjuvant alone, distilled water, or the adjuvant and distilled water. The pigs were injected twice i.m. and slaughtered at about 165 kg weight. Granulomas located within muscular tissue were observed for all the aluminium-containing vaccine groups; granulomas were not detected in any of the pigs who received only water. Granulomas were characterized by aggregates of macrophage-derived epithelioid cells, with some containing oval nucleus, a pale pink cytoplasm, and indistinct borders. These cells were surrounded by an infiltrate of mixed inflammatory cells, including large multinucleated giant cells, macrophages, lymphocytes, plasma cells and eosinophilic elements. In most samples, multiple granulomas were joined by a unique fibrous shell.
X-ray microanalysis and atomic absorption revealed the presence of considerable amounts of Al, both within and outside the cells. These results indicate that high amounts of aluminium hydroxide have the potential to produce granuloma formulation ...“
Interessant hierzu der Artikel Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis. Auf Seite 982 ist zu lesen:
„... In animal experiments, lympho-plasmacytic infiltrates were observed in the vicinity of macrophages when the complete vaccine was used, defining the so-called immunogenic granuloma that was not formed when the adjuvant was used alone and that increased when polyantigens were added to the vaccine containing aluminium-adjuvanted vaccine (Balouet et al., 1977)...“
Der von Valtulini et al., 2005 durchgeführte Tierversuch an 45 Schweinen zeigt allerdings, dass Granulome gebildet wurden, wenn nur das Adjuvans Aluminiumhydoxid allein verwendet wurde.
Granulom: Unter einem Granulom (von lat. granulum „Körnchen“) versteht man eine entzündungsbedingte, knotenartige Gewebeneubildung aus Epitheloidzellen, mononukleären Zellen oder Riesenzellen. Es entsteht meist als Reaktion auf chronische, allergische oder infektiöse Prozesse.
Granulome können in der Pathologie anhand der Größe und ihres histologischen Aufbaus charakterisiert werden und somit zur Diagnose der zugrundeliegenden Krankheit beitragen.
Zu den nichtinfektiösen Granulomen gehören Sarkoidose, Diabetes (Granuloma anulare), Wegener-Granulomatose, Lymphogranulomatose, Morbus Crohn und Zahnfleischepulis.
Auf Seite 91 des Protokolls des Seminars WORKSHOP ON ADJUVANTS AND ADJUVANTED PREVENTIVE AND THERAPEUTIC VACCINES FOR INFECTIOUS DISEASE INDICATIONS vom 2.12.2008 ist folgendes zu lesen:
„... Dr. Fabio Re from the University of Tennessee: ... And also what is the role of necrosis and release of endogenous danger signals indicating an adjuvant effect. I’ll just briefly mention – didn’t have time to show you – it has been known that alum activate some form of necrosis, at least in vivo, and necrosis is associated with release of these endogenous danger signals.
And we have evidence that – I couldn’t show you – that necrosis activate inflammasomes and also that it has been known for some time to be an adjuvant necrosis to be immunogenic. So I think this is another important area to explore...“
Beim Menschen und in Tierversuchen wurde festgestellt, dass nach intramuskulärer Injektionen von Aluminiumhydroxid eine Akkumulation des Aluminiums im Bereich der Einstichstelle stattfand. Ebenfalls wurde eine erhöhte Aktivität der Makrophagen in diesem Bereich festgestellt, entweder durch die Entfernung beschädigter oder abgestorbener Zellen. MMF ist somit eine Form von Nekrose.
Nekrose: Unter einer Nekrose wird in der Biologie und Medizin der am lebenden Organismus stattfindende pathologische Untergang einzelner oder mehrerer Zellen verstanden (auch Nekrobiose genannt). Der Begriff der Apoptose wird dagegen als physiologischer Untergang einzelner Zellen oder bestimmter Zellpopulation definiert und darum auch als programmierter Zelltod bezeichnet.
Schädigende Einflüsse wie Gifte, Bakterien, Nährstoff- und Sauerstoffmangel, Radioaktivität und vieles mehr können Zellen unter Umständen zum Zelltod führen. Die Folge ist eine Entzündungsreaktion des umliegenden Gewebes. Durch die Entzündungsreaktion werden Fresszellen (Makrophagen) angelockt, die entzündliche Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor (TNF) ausschütten. Dadurch entsteht im Bereich der Nekrose auch Apoptose.
Wenn Wissenschaftler eine Autoimmunerkrankung untersuchen wollen, greifen sie auf Versuchstiere zurück. Da man keine 100.000 Versuchstiere benutzt und um dann darauf zu warten, dass irgendwann einmal ein Tier an einer Autoimmunerkrankung erkrankt, wird diese einfach induziert. Zur Experimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis ist Folgendes zu finden:
„Die Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE), auch Experimentelle allergische Enzephalomyelitis, ist eine der menschlichen Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) bei verschiedenen Labortierarten.“
In der Dissertation Mechanistische Untersuchungen zur Therapie von Multipler Sklerose am Beispiel der Experimentellen Autoimmunen Encephalomyelitis, Denise Tischner, 2007, ist Folgendes zu finden:
Seite 10:
„Vieles, was man heute über die Ursachen und die Pathogenese von MS weiß, hat man aus Tierexperimenten und im Speziellen aus dem Tiermodell für Multiple Sklerose – der Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) gelernt.“
„Im Gegensatz zu MS, die spontan auftritt, ist EAE eine induzierte Krankheit. Dies kann entweder durch eine aktive Immunisierung mit Antigen (zumeist MBP, PLP oder MOG) in Kombination mit einem Adjuvans z. B. CFA (Komplettes Freundsches Adjuvans) (aktive EAE) oder durch den Transfer von enzephalitogenen T-Zellen (AT-EAE) erfolgen (Ben-Nun et al., 1981; Swanborg, 2001).“
In der Dissertation Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis in ß2 Mikroglobulin knock-out Mäusen: axonaler Schaden entsteht unabhängig von MHC-I Expression, Evelyn Rott, 2005, ist Folgendes zu finden:
Seite 11:
„Zur Induktion der EAE wurden 200 μg MOG 35-55 Peptid (Prof. Palm, Würzburg, Deutschland), 200 μg rekombinantes humanes MOG Protein (rhMOG, hergestellt nach Adelmann et al,1995) oder 200 μg Ratten MBP (rMBP, gereinigt nach Oshiro und Eylar, 1970) in 200 μl Volumen, s.c. in die Flanken und die Schwanzbasis der narkotisierten Mäuse injiziert. Das Volumen setzte sich aus jeweils denselben Anteilen an PBS und CFA (komplettes Freundsches Adjuvans, Konz.: 2mg/ml; Difco, Detroit MI, USA) zusammen.“
Im Fachbuch Medizinische Mikrobiologie Infektiologie mit Virologie und Immunologie, Mims, Dockrell, Goering, Roitt, Wakelin und Zuckerman, 2006, ist Folgdendes zu finden:
Seite 588:
„Freund verwendete sie in einer Wasser-in Öl-Emulsion für sein berühmtes „komplettes Freund-Adjuvans“ (CFA). CFA eignet sich besonders zur Auffrischung der zellvermittelten Immunität – wie bei der Hypersensitivitätsreaktion vom verzögerten Typ (DTH) auf Antigene, die normalerweise nur schwache Reaktionen induzieren. Leider haben mehrere Zwischenfälle (versehentliche Injektion) gezeigt, dass CFA zu toxisch für den menschlichen Gebrauch ist, weil es chronische, nicht heilende Granulome verursacht.“
Ein Adjuvans, welches Granulome verursacht, ist für den menschlichen Gebrauch zu toxisch. Der zuvor erwähnte Tierversuch von Valtulini et al. hat allerdings gezeigt, dass Aluminiumhydoxid, allein angewandt, Granulome verursachen kann!
Auf Seite 2 dieser Internetseite (Multiple Sklerose) werden Erstsymptome beschrieben. Erstsymptome der MS können sein: Fatigue, Schwankschwindel (Vertigo), Doppelbilder, Störungen der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen, Sprach- und Sprechstörungen, etc.
Während der klinischen Studien des Impfstoffes HAVRIX durch den Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, in Zusammenarbeit mit dem Santa Clara Medical Center, der Standfort Universität, der Universität von Kalifornien San Diego und der Universität von Pennsylvania wurde die Nebenwirkung „schwere“ Fatigue dokumentiert. Dies geht aus der Veröffentlichung der Studie Safety and Immunogenicity of Hepatitis A Vaccine in Human Immunodeficiency Virus-Infected Patients: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial, erschienen im Journal of Infectious Diseases (Oxford Journals), 2003, hervor.
„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1 subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“
Diese Nebenwirkung trat ebenfalls während der Studie Efficacy of prophylactic adjuvanted bivalent L1 virus-like-particle vaccine aganist infection with human papillomavirus types 16 and 18 in young women: an interim analysis of a phase III double-blind, randomised controlled trial von Paavonen et. al., the Lancet, 2007, auf.
Auf Seite 2167 (Seite 7 der pdf-Datei) zeigt das Diagramm, dass bei 99 Probanden (3,2%) "schwere Fatigue" (Grade 3) bei der mit Havrix geimpften Gruppe auftrat.
Ich zitiere aus dem schon erwähnten Artikel Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis, erschienen in Brain, 2001 May; 124(Pt 5):974-83.
„... Macrophage myofasciitis (MMF), a condition newly recognized in France, is manifested by diffuse myalgias and characterized by highly specific myopathological alterations which have recently been shown to represent an unusually persistent local reaction to intramuscular injections of aluminium-containing vaccines.
Among 92 MMF patients recognized so far, eight of them, which included the seven patients reported here, had a symptomatic demyelinating CNS disorder.
CNS manifestating disorders included hemisensory or sensorimotor symptoms (four out of seven, bilateral pyramidal signs (six out of seven), cerebellar signs (four out of seven), visual loss (two out of seven), cognitive and behavioural disorders (one out of seven) and bladder dysfunction (one out of seven).
Brain T(2)-weighted MRI showed single (two out of seven) or multiple (four out of seven) supratentorial white matter hyperintense signals and corpus callosum atrophy (one out of seven).
Evoked potentials were abnormal in four out of six patients and CSF in four out of seven). According to Poser’s criteria for multiple sclerosis, the diagnosis was clinically definite (five out of seven) or clinically probable multiple sclerosis (two out of seven). Six out of seven patients had diffuse myalgias.
Deltoid muscle biopsy showed stereotypical accumulations of PAS (periodic acid-Schiff-) positive macrophages, sparse CD8+ T cells and minimal myofibre damage.
Aluminium-containing vaccines had been administered 3-78 months (median = 33 months) before muscle biopsy (hepatitis B virus: four out of seven, tetanus toxoid: one out of seven, both hepatitis B virus and tetanus toxoid: two out of seven).
The association between MMF and multiple sclerosis-like disorders may give new insights into the controversial issues surrounding vacinations and demyelinating CNS disorders.
Deltoid muscle biopsy searching for myopathological alterations of MMF should be performed in multiple sclerosis patients with diffuse myalgias ...“
Patient 1: „... presented with fatigue ... followed by dizziness and unsteadiness within a few months. One year later ... paraesthesias... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 2: „... complained of fatigue. Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 3: „... manifesting as transient paraesthesias ... transient vertigo ... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 5: „... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 6: „... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 7: „... Initial diagnose was probable multiple sclerosis.“
„... Using Poser´s criteria for multiple sclerosis (Poser et al., 1983), five patients hat `clinically definite multiple sclerosis` (Patients 1-3, 5 and 6) and two had `clinically probable multiple sclerosis` (Patients 4 and 7)...“
„... In all patients with muscle symptoms, aluminium-vaccine injection preceded myalgias. Evidence of aluminium-vaccine injection before onset of CNS involvement was established in all patients but one (Patient 2) in whom vaccination of unknown type had been administered before the onset of the first CNS manisfestations. ...“
Hier sieht man einen klaren kausalen Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und dem Auftreten von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie multipler Sklerose.
Es zeigt auch, dass zwischen der Impfung, dem Auftreten von Symptomen und der endgültigen Diagnose geraume Zeit vergehen kann. Hier wird der Zeitraum der postvakzinalen Inkubationszeit für MS von 6 Wochen bei weitem überschritten.
Der folgende Artikel erschien in MJA (The Medical Journal of Australia), MJA 2005; 183 (03): 145-146: Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Ich zitiere aus dem genannten Artikel den Fall eines zuvor sehr gesunden 32-jährigen Mannes, der im August 2003 erkrankte und zuvor mit dem Impfstoff HAVRIX geimpft wurde:
„... He had been given inactivated hepatitis A (Havrix) and poliomyelitis vaccines intramuscularly in March 2000, and a booster inoculation for hepatitis A in February 2001. He was taking allopurinol for renal calculi and omeprazole for reflux. His father had died from motor neurone disease and a brother had fasciculations. The patient had no evidence of muscle weakness or wasting, no fasciculations, and the remainder of his neurological examination, as well as needle electromyography , was normal.
Muscle biopsy
The interstitial connective tissue of the deltoid muscle contained a dense infiltrate of large macrophages. Electron microscopy showed spiculated structures within these macrophages. When an electron beam hits a sample it releases x-rays of wavelenght specific to the elements in the sample. Using this principle, an EDAX x-ray detector revealed an aluminium peak (Ka, 1.48 keV) from the aggregates.
Macrophagic myofasciitis is characterised by the presence of sheets of macrophages in striated muscle, a few lymphocytes and inconspicuous muscle fibre damage. It is due the persistence of vaccine-derived aluminium in the muscle at the injection site and the myofasciitis is localised to the injection site. Since macrophagic myofasciitis was first described in 1998, more than 200 cases have been identified in France, with only a few cases reported from other countries. This is the first case of macrophagic myofasciitis reported in Australia.
Aluminium is used as an adjuvant in diphtheria - tetanus – pertusis, some Haemophilus influenzae type b, pneumococcal, hepatitis A en B, anthrax and rabies vaccines, as well as in tetanus toxoid. For example, each millilitre of HAVRIX contains 0.5 mg of aluminium, as aluminium hydroxide. The mechanism of macrophagic myofasciitis is thought to be secondary to an ongoing local immune reaction to the long-term persistence of this aluminium in the muscle ...“
Aufgrund der Spektralanalyse konnte bestätigt werden, dass sich Ansammlungen von Aluminium in den betroffenen Muskeln anfanden. Ursache hierfür ist der Impfstoff HAVRIX.
Im Artikel Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle von Gheradi et al., Brain, 2001 ist folgendes zu finden:
Seite 1827:
„Taken together with previous reports on granulomas induced by various aluminium-containing compounds in humans and animals (Balouet et al., 1977; Gotto and Akama, 1982; Mrak, 1982; Miliauskas et al., 1993; Garcia-Patos et al., 1995), these results firmly establish that aluminium hydroxide-containing vaccines represent the direct cause of the MMF lesion.“
Seite 1823, Tabelle 2:
6 der 50 Probanden erkrankten nach der Impfung an Multiple Sklerose.
Bereits seit 2001 war bekannt, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen zu Krankheiten wie MMF und MS führen kann!
Der Hepatitis A Impfstoff HAVRIX befindet sich übrigens vollständig mit all seinen Inhaltsstoffen im Hepatitis A/B Kombinationsimpfstoff TWINRIX.
Im Artikel Severe necrotizing pancreatitis following combined hepatitis A and B vaccination von Eran Shlomovitz, Ward Davies, Ewa Cairns, William C. Brintnell, Mark Goldszmidt, George K. Dresser, CMAJ, 2007 ist in der Zusammenfassung Folgendes zu finden:
„Necrotizing pancreatitis is a severe form of pancreatitis and is associated with substantial morbidity and mortality. We report a case of necrotizing pancreatitis that developed following combined hepatitis A and B vaccination. No other causes of pancreatitis could be determined. Although confirming the diagnosis is challenging, 3 main factors suggest a possible link to the vaccine: the chronology of the events, the patient’s human leukocyte antigen genotype and the in- congruent immune response to the vaccine components. This report serves to alert physicians to the possible development of necrotizing pancreatitis after vaccination.“
Die Nekrotische Pankreatitis wird auch in Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen gebracht.
Im Artikel Possible association of Guillain-Barré syndrome and hepatitis A vaccination von Blumenthal et al., PubMed, 2004, ist Folgendes zu finden:
„We report a case of Guillain-Barré syndrome in a previously healthy child who received a hepatitis A vaccination (HAVRIX) 5 days before onset of symptoms. No other precipitating factor could be identified.“
Im Artikel Histochemical localization of aluminum in the rabbit CNS aus dem Jahr 1985 findet sich Folgendes:
Übersetzung:
"Der Nachweis von Aluminium in den pyrimidal Zellen der Hirnrinde, im Hippocampus sowie in den Neuronen des Rückenmarks konnte schon eine Stunde nach intravenöser Injektion beobachtet werden. Dies deutet auf ein schnelles Eindringen von Aluminium von der Injektionsstelle durch die Blut-Hirn-Schranke (blood-brain-barrier) in die Neuronen hin."
Original:
„The detection of aluminum in the pyrimidal cells of the cerebral cortex and hippocampus and in the spinal cord neurons, was observed 1 h after i.v. injection, indicating a rapid entry of aluminum from the injection site through the blood-brain barrier (BBB) to the neurons.“
Im Artikel Aluminium-adjuvanted vaccines transiently increase aluminium levels in murine brain tissue aus dem Jahr 1992 findet sich Folgendes:
Übersetzung:
"Wir zeigen, dass intraperitoneale Injektion von Aluminium adsorbierten Impfstoffen in Mäusen zu einem vorübergehenden führt, welches am zweiten und dritten Tag nach der Injektion seinen Höhepunkt erreicht. Dieses konnte allerdings bei den Kontrollgruppen, welche nur Kochsalzlösung oder einen Impfstoff ohne Aluminiumzusatz erhielt, Anstieg von Aluminium im Hirngewebenicht beobachtet werden."
Original:
„ We show that intraperitoneal injection of aluminium adsorbed vaccines into mice causes a transient rise in brain tissue aluminium levels peaking around the second and third day after injection. This rise is not seen in the saline control group of animals or with vaccine not containing aluminium.“
Im Artikel Determination of aluminum levels in the kidney, liver, and brain of mice treated with aluminum hydroxide aus dem Jahr 1994 findet sich Folgendes:
„ Al loaded mice showed a significant increase in tissue aluminum levels, relative to the control group.“
Im Artikel Elevated urinary excretion of aluminium and iron in multiple sclerosis von Christopher Exley, Birchall Centre for Inorganic Chemistry and Materials Science, Lennard-Jones Laboratories, Keele University, Staffordshire, UK, 2006, findet sich Folgendes:
Übersetzung:
"Die Konzentration von Aluminium im Urin waren bei primär progredienter multipler Sklerose (P<0,001) und sekundär fortschreitender multipler Sklerose (P<0,05) erheblich erhöht ..."
Original:
„... We have used a battery of analytical techniques to determine if the urinary excretion of i) markers of oxidative damage; ii) iron and iii) the environmental toxin aluminium and its antagonist, silicon, are altered in relapsing remitting (RRMS) and secondary progressive MS (SPMS)...“
„... Urinary concentrations of aluminium were also significantly increased in RRMS (P<0.001) and SPMS (P<0.05) such that the levels of aluminium excretion in the former were similar to those observed in individuals undergoing metal chelation therapy...“
Bei Aluminium und seinen Verbindungen, sowie bei Quecksilber handelt es sich um akkumulative Giftstoffe, welche signifikant neurotoxisch sind.
In PubMed ist der folgende Artikel zu finden: Quantifying the possible cross-reactivity risk of an HPV16 vaccine, von Kanduc D., J Exp Thr Oncol. 2009; 8(1):65-76.
„... The number of viral matches and their locations make the occurence of side autoimmune cross-reactions in the human host following HPV16-based vaccination almost unavoidable ...“
Das Auftreten von Autoimmunerkrankungen bei Menschen ist unausweichlich!
Diese Studienergebnisse stehen in Widerspruch zu den Aussagen des Robert Koch-Instituts und dem Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen. Dort ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:
„Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten.“
Aufgrund der zahlreich vorgelegten Beweise, dass aluminiumhaltige Impfstoffe neurologische Erkrankungen verursachen, ist festzustellen, dass das Robert Koch-Institut und seine Mitarbeiter bewusst wahrheitswidrig handeln. Siehe hierzu auch das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut.
Im Artikel Impfsicherheit heute des Deutschen Ärzteblatt 2008; 105(34-35): 590-5 ist Folgendes zu lesen:
„... Selbstverständlich dürfen unerwünschte Wirkungen eines Impfstoffs vertretbare Grenzen nicht überschreiten, dass heißt, ein Impfstoff darf einem Impfling keinen dauerhaften Gesundheitsschaden zufügen...“
„... Mit Ausnahme einer Fall-Kontroll-Studie (4) wurde bisher in keiner Untersuchung ein signifikantes Risiko für eine MS oder andere demyelinisierende Erkrankungen nach HBV-Impfung (HBV, Hepatitis-B-Virus) beschrieben...“
Während der klinischen Studien für den Impfstoff IXIARO wurde die Nebenwirkung Multiple Sklerose dokumentiert. In der Information zum Impfstoff IXIARO ist unter Punkt 6.1 folgendes zu finden:
„... Approximately 1% of subjects who received IXIARO experienced a serious adverse event, including one case of multiple sclerosis...“.
In der Fachinformation zum Impfstoff IXIARO sind fünf klinische Studien aufgelistet. Diese klinischen Studien wurden von dem Impfstoffhersteller Intercell AG in Auftrag gegeben. Bei jeder in Auftrag gegebenen Studie wurden auch die aufgetretenen Nebenwirkungen untersucht und dokumentiert. Wie der Fachinformation von IXIARO unter Punkt 6.2 (Seite 5) zu entnehmen ist, trat die Erkrankung Multiple Sklerose während der Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 auf. Probandenzahl: 192.
Ausschlusskriterien der Probanden waren u.a. Autoimmunerkrankungen.
Bei dieser klinischen Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Multiple Sklerose dokumentiert.
Die bei den klinischen Studien verwendeten Impfstoffe IXIARO und HAVRIX, sowie das verwendete Placebo enthielten alle das Adjuvans Aluminiumhydroxid.
Unter Punkt 5.1 der Fachinformation findet sich noch der Hinweis, dass der Impfstoff Hypersensibilität verursachen kann.
Das Ergebnis der Studie war den Impfstoffherstellern Intercell und Novartis seit Januar 2008 bekannt. Das Paul-Ehrlich-Institut wurde ebenfalls im Januar 2008 darüber informiert und von daher war seit diesem Zeitpunkt auch den deutschen Gesundheitsbehörden bekannt, dass Impfstoffe die Erkrankung Multiple Sklerose verursachen können (siehe Informationsblatt der Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440, Seite 2).
In der von der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA veröffentlichten Fachinformation (Product information) zum Impfstoff IXIARO ist folgendes zu finden:
„Individuals who show hypersensitivity reactions after receiving the first dose of the vaccine should not be given the second dose.“ (Punkt 4.3)
Die in der klinischen Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 dokumentierte und auch auf der U.S. Fachinformation (veröffentlicht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA) aufgeführte Nebenwirkung Multiple Sklerose wurde nicht aufgelistet. Die Nebenwirkung MS wird mit keinem Wort in dem 25 seitigen Dokument erwähnt.
Erstaunlich ist jedoch, dass der EMEA die Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440 bekannt war. Diese wird auch unter der Bezeichnung IC51-308 und NCT00596271 geführt (Clinical study referred to as NCT00596271 in the National Library of Medicine clinical trial database, also referred to as study IC51-308 in the Biologics License Application). Dies geht aus dem Assessment Report für IXIARO hervor. Auf Seite 31 findet sich auch die Information, dass die Studie IC51-308 in Deutschland und Österreich durchgeführt wurde. Dies bedeutet, dass auch das Paul-Ehrlich-Institut und somit auch das Robert Koch-Institut über die Nebenwirkung Multiple Sklerose nach der Impfung informiert waren.
Auf Seite 44 findet sich zur Studie IC51-308 der lapidare Satz:
„One subject presented with convulsion, a nervous system disorder SAE which was medically attended, moderate in severity and considered unlikely to be related to study treatment.“
Dies obwohl bekannt war, dass der neurologische Schub der MS des Probanden 3 Wochen nach der zweiten Impfung auftrat und somit innerhalb der postvakzinalen Inkubationszeit von 6 Wochen lag. Ein kausaler Zusammenhang zur Impfung wurde jedoch abgestritten.
Wie ist dies möglich?
Man bedient sich eines Tricks. Es kann davon ausgegangen werden, dass durch Einflussnahme seitens der Pharmakonzerne die Definition für schwere Nebenwirkungen „aufgeweicht“ wurde. Es gibt nämlich eine Definition schwerer Nebenwirkungen ohne einen sogenannten kausalen Zusammenhang und eine Definition schwerer Nebenwirkungen mit kausalem Zusammenhang. Die zweite Definition werden Sie jedoch bei „unerwünschten“ Nebenwirkungen gar nicht erst finden.
a.) Severe adverse event (SAE): Ohne kausalen Zusammenhang zum Impfstoff b.) Severe adverse reaction (SAR): Mit kausalem Zusammenhang zum Impfstoff
Die Nebenwirkung Multiple Sklerose ist der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA sehr wohl bekannt, wird allerdings durch die Bezeichnung SAE „unschädlich“ gemacht und somit ein kausaler Zusammenhang mit dem Impfstoff abgestritten.
Es ist unentschuldbar, wie diese Behörden vorgehen und auch das einige der hier aufgelisteten Studien angeblich nicht bekannt sein sollen!
6. Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen
In den vorgegangenen Abschnitten wurde die Hypersensibilität gegenüber Metallen als Faktor für einen Impfschaden beschrieben. Folgende interessante Studien und Artikel waren noch zu finden:
In der Dissertation Therapiemöglichkeiten des oralen Lichen planus - Datenbankliteraturrecherche bezüglich unterschiedlicher Therapiekonzepte von Nils Henning (2008) findet sich auf Seite 6 eine Aufnahme (B) von einem Zahngebiss, wie es vielleicht bei einigen von Ihnen auch aufgetreten ist.
Entzündetes und zurückgegangenes Zahnfleisch, sowie freiliegende Zahnhälse.
Seite 140:
“Ergo sind die Patienten überempfindlich gegenüber Quecksilber.”
“Amalgam assoziiertes Quecksilber kann erodierte Mundschleimhaut durchdringen und Sensibilisierungsprozesse bei anfälligen Menschen auslösen.”
Seite 142:
“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen von Amalgamfüllungen und Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten Auslöschung oder markanten Regression führt, wenn ein positiver Quecksilberallergie-nachweis vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%, bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und Bahmer 1995).”
Im Artikel MS und Metalle ist Folgendes zu finden:
"Das Immunsystem ist Sitz allergischer Reaktionen, die sich ebenfalls auf das gesamte System auswirken können. Hier gilt das Augenmerk den Umweltbelastungen aber ganz besonders der Metallsituation im Köper des Patienten."
"Belastungen im Sinne einer Typ IV-Allergie werden am sensibelsten durch den MELISA-Test (Lymphozytentransformationstest auf Metalle) ermittelt."
Durch den MELISA-Test lässt sich eventuell eine Hypersensibilität bestätigen und dies würde als weiterer Beweis für eine Anerkennung als Impfschaden angeführt werden können.
In dem Handbuch Chemikalienunverträglichkeit (MCS) von Werner Maschewsky (1996) habe ich noch einige sehr interessante Informationen finden können.
Seite 11:
“... chronische Vergiftung durch Quecksilber (Amalgam), ...”
Seite 25:
“„Überempfindlichkeit gegen Umwelteinflüsse ist eine chronische (d.h.: länger als drei Monate andauernde) Mehrfachstörung, die gewöhnlich Symptome des Zentralnervensystems und mindestens eines anderen Systems umfaßt. Betroffene vertragen oft bestimmte Lebensmittel, Chemikalien und Umwelteinflüsse nicht, einzeln oder in Kombination, bei Dosierungen, die von der Bevölkerungsmehrheit gewöhnlich vertragen werden. Betroffene haben unterschiedlich schwere Gesundheitsstörungen, von einer leichten Befindlichkeitsstörung bis zu einer völligen Handlungsunfähigkeit. Bei einer körperlichen Untersuchung lassen sich meist keine ungewöhnlichen Befunde feststellen.“ [442]
Diese Definition betont den chronischen und komplexen Charakter der Störung, die Betroffenheit des Zentralnervensystems, die unterschiedliche Herkunft und ungewöhnlich niedrige Dosierung der Auslöser, das unterschiedlich schwere Krankheitsbild und das Fehlen somatischer Befunde.”
Seiten 36, 37 und 38:
“Bestimmte Chemikalien können dosisabhängig bei normalempfindlichen Personen zu Vergiftungen des Nervensystems führen, den sogenannten neurotoxischen Störungen (12), die sich auch im Verhalten (13) zeigen. Wenn solche Vergiftungen 18 schon bei normalempfindlichen Personen möglich (und häufig) sind, liegt für unspezifisch hochempfindliche Personen die Annahme nahe, daß sie bei denselben Stoffen, aber niedrigeren Dosen dieselben Vergiftungserscheinungen zeigen.”
“Es gibt zahlreiche Studien zu chemisch bedingten Nervenschäden und ihren Auswirkungen auf Verhalten und Erleben [153, 210, 280, 329, 406, 433, 474, 489].”
Seite 58:
“KREBS u. a. [225]: Bericht über eine Fall-Kontroll-Studie in einem Autovergaser- Werk. In dem Werk war eine Häufung von Multiple Sklerose-ähnlichen neurologischen Erkrankungen beobachtet worden. Die 18 identifizierten Fälle waren, verglichen mit Kontrollen aus dem Werk, deutlich häufiger Triarylphosphat (in Hydraulikölen, Schneidölen) und Metallrauchen (Zink, Blei, Aluminium) ausgesetzt. Die Autoren vermuten verzögerte Neuropathie durch Organophosphate.”
Seite 66:
“KOLLER [223]: Das Immunsystem ist äußerst komplex und sehr störanfällig. Sehr viele Chemikalien beeinträchtigen die Immunreaktion auch in nicht-toxischen Dosierungen. Je nach Unterdrückung oder Verstärkung der Immunreaktion führt dies zu Immunschwäche oder Immunüberreaktion, mit Überempfindlichkeit und Autoimmun-Störungen. Dieselbe Chemikalie kann verschiedene Teile des Immunsystems unterschiedlich beeinflussen, oft abhängig von der Dosis. Ähnliche Chemikalien können sich in ihrer immunmodulatorischen Wirkung stark unterscheiden. Es gibt keinen einzelnen Immunparameter, der eine Gesamtbeurteilung des Immunsystems erlaubt. Nerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig. Chemisch bedingte Immunstörungen können sich daher auch mit hormonellen oder neurologischen bzw. psychischen Symptomen äußern.“
Seite 71:
“SALVAGGIO [369]: Immunstörungen durch Chemikalien können sich entweder als Immunsuppression (höhere Infektionshäufigkeit, geringere Tumorüberwachung) oder Immunaktivierung (Bildung von Autoantikörpern, Auftreten von Autoimmunkrankheiten und Hypersensitivität) zeigen. Trotz fehlender Belege für die Existenz des Phänomens gebe es immer mehr Untersuchungen immunotoxischer Wirkungen auf die zellulären und humoralen Komponenten des Immunsystems. Bestimmte chemische Elemente und ihre Salze können die Bildung von systemischen Autoantikörpern und Autoimmunkrankheiten auslösen.”
Im Artikel Hypersensitivity Reactions to Vaccine Components von Heidary und Cohen, erschienen in Dermatitis, 2005, ist Folgendes zu finden:
Seite 115:
"Although the development of painful and pruritic nodules at the site of aluminum-containing injections is a rare event, it is nevertheless the most frequent clinical manifestation of a hypersensitivity reaction to aluminum hydroxide in vaccines and in aluminum-containing antigen solutions."
Seite 116:
"Cox and colleagues reported on an 18-month-old female child with dermatitis, characterized by acute weeping vesiculation at the vaccination site, that developed 6 months after she received diphtheria and tetanus toxoids and pertussis (DTP) triple vaccine. A patch-test result for aluminum was positive despite no known exposures to aluminum-containing products."
"A questionnaire revealed that the likely source of sensitization in the 57 thimerosal patch-test-positive patients was vaccination."
Seite 117:
"As a topical medicament, neomycin elicits a high sensitization rate. According to the NACDG, neomycin is the third most prevalent allergen that often manifests as a delayed-type contact dermatitis. ...
... Measles, mumps, rubella (as well as the MMR vaccine), varicella, and poliovirus vaccines contain (less or equal) 25 mikrogram of neomycin per dose, an amount that typically does not elicit an allergic skin reaction."
Fakt ist allerdings, dass es durch die MMR-Impfungen zu autoimmunen Erkrankungen kam und diese von US Gerichten durch Vollbeweis als Impfschaden anerkannt wurden (siehe hierzu den Abschnitt 12).
Im Artikel Subcutaneous nodule after vaccination with an aluminum-containing vaccine von S. Avcin, J. Jazbec und J. Jancar, erschienen in Acta Dermatoven, 2008, ist Folgendes zu finden:
Seite 182:
"We describe the clinical history of a 10-year-old girl who presented with an itchy subcutaneous nodule that appeared five months after her second DiTe revaccination."
Seite 183:
"The lesion was diagnosed as postvaccinal aluminum granuloma; that is, a histiocytic reaction to the aluminum commonly used as an adjuvant in many vaccines."
"In rare cases, the development of persistent itchy subcutaneous nodules at the injection site is observed (4, 5, 8), usually several weeks or months (minimum 1 month, maximum 2 years) after vaccination or desensitization with an allergen (2, 3, 5, 7, 8).
Based on histopathological features, the appearance of persistent subcutaneous nodules may be a result of two different mechanisms: (1) a non-allergic, possibly direct toxic effect from aluminum, and (2) a delayed hypersensitive reaction to aluminum."
Hier gibt es weitere wissenschaftliche Beweise dafür, dass der derzeitige postvakzinale Inkubationszeitraum von bis zu 10 Wochen bei weitem nicht ausreicht.
Man stelle sich einmal vor, wieviel mehr Impfschäden anerkannt würden, wenn dieser Zeitraum verlängert werden würde.
Und auch hier ein weiterer Beweis, dass Aluminium Granulome verursacht!
7. Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers)
In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf Seite 149 Folgendes:
„Mitochondriale Dysfunktion und Formaldehyd
Formaldehyd kann eine metabolische Azidose verursachen und so zu einer mitochondrialen Dysfunktion (Mitochondriopathie) führen. Hierbei kommt es zu einem Mangel an Sauerstoff im Gewebe, wodurch die Produktion von ATP nicht mehr optimal stattfinden kann. Um die Übersäuerung des Gewebes zu kompensieren, wird Sauerstoff aus den Atemwegen zurückgezogen, wodurch weniger Sauerstoff für den mitochondrialen Verbrennungsprozesse zur Verfügung steht.“
Das Säure-Basen-Verhältnis im Körper spielt ein sehr große Rolle zur Aufrechterhaltung der Gesundheit. Als wünschenswerter pH-Wert beim Menschen wird 7,3 angegeben, wobei der pH-Wert täglichen Schwankungen unterliegt. Morgens werden meistens Werte von unter 7 gemessen (Teststreifen für Urin in der Apotheke erhältlich). Gerät dieses Gefüge außer Takt, sind gesundheitliche Probleme auf Dauer vorprogrammiert. Bei der Azidose spricht man mittlerweile schon von einer Volkskrankheit, verursacht durch falsche Ernährungsgewohnheiten, Stress, Umweltgifte, u.s.w..
In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf Seite 151 noch Folgendes:
„Formaldehyd in Impfstoffen spielt eine sehr gefährliche Rolle
Im Zitat des Buches von Viera Schreiber über die Gefahren von Impfungen bei kleinen Kindern ist zu lesen, dass lebende Viren und Bakterien, welche als Antigene in Impfstoffen gebraucht werden, zuerst noch mit Hilfe von Formaldehyd inaktiviert werden müssen.
- Formaldehyd ist ein Fettliebender (lipophiler) Stoff, wird im Fettgewebe gespeichert und somit im Körper angesammelt.
- Formaldehyd ist ein Hormonstörender Stoff, welcher zur Degeneration von Gehirnzellen, psychischen Störungen sowie zur Fettleibigkeit und Diabetes Mellitus Typ 2 führen kann.
- Formaldehyd kann zu metabolischer Azidose führen.
- Formaldehyd kann zu Krämpfen und Taubheitsgefühl führen.
- Formaldehyd denaturiert Proteine, wodurch Protein-Funktionen ausfallen können.“
Formaldehyd wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als krebsauslösend für Menschen eingestuft.
Aus der Studie Aluminium toxicity to rainbow trout at low pH geht hervor, dass je geringer der pH-Wert, je kleiner die Menge an Aluminiumhydroxid nötig ist, um gesundheitliche Schäden zu verursachen:
Seite 7(203):
„In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Mortalität (Todesfall) verzeichnet werden, mit einer Ausnahme ...
In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Schleim Akkumulation oder hyperventilatore Reaktion festgestellt werden.“
"No mortality was recorded in any of the exposures without added Al (controls) with one exception ...
No mucus accumulation or hyperventilatory response could be detected in any of the experiments without added Al."
Seite 8 (204):
„Husten, Erhöhung der Luftwechselrate, leichte Verdunkelung der Körperfarbe, häufige Krampfanfälle bei längerer Immobilität und schließlich Verlust des Gleichgewichts vor dem Tode konnte bei allen (Fischen), welche Aluminium ausgesetzt waren, beobachtet werden, obgleich die Intensität der Symptome mit der pH- und Aluminiumkonzentration variierte.“
„Im Vergleich zu Fischen, welche bei einem pH-Wert von 7,6 gehalten wurden, waren die Kiemen der Fische in saurerem Wasser nur geringfügig verändert, unabhängig vom verwendeten pH-Wert ... ... Die Kiemen der Fische, welche Aluminium ausgesetzt wurden, waren alle geschädigt.“
"Coughing, increase of ventilation rate, slight darkening of the body coloration, frequent spasms interspersed with longer periods of immobility, and eventually loss of equilibrium before death could be observed in all of the Al-exposure experiments, although the intensity of the symptoms varied with pH and Al-concentration."
"Compared to fish kept at a pH 7.6, the gills of the fish exposed to acid water alone revealed only minor alterations, regardless of the pH used ... ... The gills of the fish exposed to aluminium were all damaged."
Seite 12 (208):
„... ergab, dass schwere Schäden durch Exposition an pH 5,2 und 200 μg Al/l entstand, während die Kiemen von Fischen, welche an pH 5,2 und 100 μg Al/l sowie pH 5,4 und 200 μg Al/l ausgesetzt waren, nur mäßig beschädigt waren.“
„Die offensichtliche Frage ist also, warum eine Konzentration von 200 μg Al/l bei pH 5.2 deutlich mehr zytotoxisch ist als bei pH 5,4.“
"... revealed that heavy damage resulted from exposure to pH 5.2 and 200 μg Al/l, whereas the gills of the fish exposed to 100 μg Al/l at pH 5.2 and to 200 μg Al/l at pH 5.4 were only moderately damaged."
"The obvious question arises why a concentration of 200 μg Al/l is markedly more cytotoxic at pH 5.2 than at pH 5.4."
Seite 14 (210):
„Abschließend kann man sagen, dass bei pH-Werten unter 5,4 und Aluminiumkonzentrationen höher als 100 - 200 μg Al/, zwei wichtige Mechanismen zum Tod von Forellen führen können: zum Ersten ein Elektrolytverlust, möglicherweise durch Wechselwirkungen mit Enzymen und Epithel engen Kreuzungen induziert; und Zweitens die Zytotoxizität von labile-Al (labiler Komplex) auf die Epithelien der Kiemen zu Nekrosen, Wucherungen und Fusionen der sekundären Lamellen führen, was schließlich zu einer Beeinträchtigung des Gasaustausches führt. Bei höheren pH-Werten sinkt die Intensität dieser beiden Effekte, während die Expansion (mucification der Kiemen) ansteigt. Ein Effekt, welcher vor allem durch polymeres Aluminium induziert zu werden scheint.“
"In conclusion, at pH values lower than 5.4 and Al concentrations higher than 100 - 200 μg Al/l, two major mechanisms may lead to the death of trout: one being electrolyte loss possibly being induced by an interaction of aluminium with enzymes and epithelial tight junctions; and the second being the cytotoxicity of labile-Al to the gill epithelia leading to necrosis, proliferations, and fusions of the secondary lamellae, finally resulting in the impairment of gas exchange. At higher pH levels these two effects decrease in intensity whereas mucifications increases, an effect which seems to be induced mainly by polymeric Al."
Hier spielen also die Wechselwirkungen von Aluminiumhydroxid und Formaldehyd ein Rolle. Formaldehyd lässt den Körper saurer werden, wodurch Aluminiumhydroxid mehr schaden anrichten kann und wiederum Kalzium, Phosphor und Vitamin D abbaut. Ein Teufelskreis.
8. Patente PCT/EP2005/009873 und PCT/EP2006/007147 des
Pharmakonzerns Merck / Proteinfehlfaltungserkrankung
Mit Datum 14.09.2005 wurde das Patent PCT/EP2005/009873 (pdf 1 / pdf 2) und mit Datum 20.07.2006 wurde das Patent mit der Nummer PCT/EP2006/007147 (pdf 3 / pdf 4) vom Pharmaziekonzern Merck angemeldet.
Die Patentanmeldungen wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO), einer Abteilung der UN in Genf, im Internet veröffentlicht.
Der Beschreibung „Hintergrund der Erfindung“ ist Folgendes zu entnehmen:
„Die korrekte Faltung und Konformation von Proteinen in Zellen wird durch molekulare Chaperone gewährleistet und ist kritisch für die Regulation des Gleichgewichts zwischen Protein Synthese und Degradation. Chaperone sind wichtig für die Regulation vieler zentraler Funktionen von Zellen wie z.B. Zellproliferation und Apoptose (JoIIy and Morimoto, 2000; Smith et al., 1998; Smith, 2001).“
„Die Zellen eines Gewebes reagieren auf äußerlichen Stress wie z.B. Hitze, Hypoxie, oxidativem Stress, oder Giftstoffen wie Schwermetallen oder Alkoholen mit der Aktivierung einer Reihe von Chaperonen, welche unter der Bezeichnung „heat shock proteins" (HSPs) bekannt sind. Die Aktivierung von HSPs schützt die Zelle gegen Verletzungen, die durch solche Stressfaktoren ausgelöst werden, beschleunigt die Wiederherstellung des physiologischen Zustands und führt zu einem stresstoleranten Zustand der Zelle.“
„Einigen menschlichen Krankheiten liegt eine falsche Proteinfaltung zugrunde (siehe Review z.B. Tytell et al., 2001 ; Smith et al., 1998). Die Entwicklung von Therapien, welche in den Mechanismus der Chaperon abhängigen Proteinfaltung eingreift, könnte daher in solchen Fällen nützlich sein. Beispielsweise führen bei der Alzheimer-Erkrankung, Prionenerkrankungen oder dem Huntington Syndrom falsch gefaltete Proteine zu einer Aggregation von Protein mit neurodegenerativem Verlauf. Durch falsche Proteinfaltung kann auch ein Verlust der Wildtyp-Funktion entstehen, der eine fehlregulierte molekulare und physiologische Funktion zur Folge haben kann.
HSPs wird auch eine grosse Bedeutung bei Tumorerkrankungen beigemessen. Es gibt z.B. Hinweise, dass die Expression bestimmter HSPs im Zusammenhang mit dem Stadium der Progression von Tumoren steht (Martin et al., 2000; Conroy et al., 1996; Kawanishi et al., 1999; Jameel et al., 1992; Hoang et al., 2000; Lebeau et al., 1991 ).“
„Im einzelnen betrifft die vorliegende Erfindung Verbindungen, die HSP90 hemmen, regulieren und/oder modulieren, Zusammensetzungen, die diese Verbindungen enthalten, sowie Verfahren zu ihrer Verwendung zur Behandlung von HSP90-bedingten Krankheiten, wie Tumorerkrankungen, virale Erkrankungen wie z.B. Hepatitis B (Waxman, 2002); Immunsuppression bei Transplantationen (Bijlmakers, 2000 and Yorgin, 2000); Entzündungsbedingte Erkrankungen (Bucci, 2000) wie Rheumatoide Arthritis, Asthma, Multiple Sklerose, Typ 1 Diabetes, Lupus Erythematodes, Psoriasis und Inflammatory Bowel Disease; Zystische Fibrose (Füller, 2000); Erkrankungen im Zusammenhang mit Angiogenese (Hur, 2002 and Kurebayashi, 2001 ) wie z.B. diabetische Retinopathie, Hämangiome, Endometriose und Tumorangiogenese; infektiöse Erkrankungen; Autoimmunerkrankungen; Ischämie; Förderung der Nervenregeneration (Rosen et al., WO 02/09696; Degranco et al., WO 99/51223; Gold, US 6,210,974 B1 ); fibrogenetische Erkrankungen, wie z.B. Sklerodermie, Polymyositis, systemischer Lupus, Leberzirrhose, Keloidbildung, interstitielle Nephritis und pulmonare Fibrose (Strehlow, WO 02/02123). Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen zum Schutz normaler Zellen gegen Toxizität, die durch Chemotherapie verursacht ist, sowie die Verwendung bei Krankheiten, wobei Proteinfehlfaltung oder Aggregation ein Hauptkausalfaktor ist, wie z.B. Skrapie, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Huntington oder Alzheimer (Sittler, Hum. Mol. Genet, 10, 1307, 2001 ; Tratzelt et al., Proc. Nat. Acad. Sei., 92, 2944, 1995; Winklhofer et al., J. Biol. Chem., 276, 45160, 2001 ). A. Kamal et al. beschreiben in Trends in Molecular Medicine, Vol. 10 No. 6 June 2004, therapeutische und diagnostische Anwendungen der HSP90 Aktivierung, u.a. zur Behandlung von Krankheiten des Zentralnervensystems und von Herzkreislauferkrankungen.
Die Identifikation von kleinen Verbindungen, die HSP90 spezifisch hemmen, regulieren und/oder modulieren, ist daher wünschenswert und ein Ziel der vorliegenden Erfindung.“
Im Artikel Shock and Age, erschienen am 06.01.2010 in TheScientist, ist Folgendes zu finden:
"At the root of the problem is a fundamental process: protein folding. When quality control - as overseen by heat shock proteins and molecular chaperones - slips, errors occur and persist. This interferes with molecular processes, which can lead to disease. When these events occur in neurons, the consequences can be devastating, leading to major classes of neurological disorders, like multiple sclerosis, Huntington's disease, Parkinson's disease, and Alzheimer's disease."
Auf der Internetseite des Klinikum der Universität München ist zur Proteinfehlfaltung Folgendes zu finden:
„Die biologische und medizinische Signifikanz der Proteinfehlfaltung als Ursache vieler Erkrankungen rückt immer mehr in den Fokus der medizinischen Forschung. Auf Grund unterschiedlicher pathophysiologischer Mechanismen der Krankheitsentstehung unterscheidet man zwei Gruppen von Proteinfaltungsanomalien. In der einen Gruppe von Erkrankungen, meist neurodegenerative Erkrankungen akkumulieren die fehlgefalteten Proteine in den Zellen und bilden unlösliche, zelltoxische Aggregate, die dann zu den molekularen bzw. klinischen Dysfunktionen führen („toxic gain-of-function“).“
Studie Nanotools for Megaproblems: Probing Protein Misfolding Diseases Using Nanomedicine Modus Operandi, Uversky, Kabanov und Lyubchenko, 2006:
„The last couple of decades witnessed a remarkable improvement in our understanding of the pathology of numerous human diseases at the molecular level. In many cases, the etiology of a disease is traced to a key protein, and it is recognized now that many devastating disorders, including neurodegenerative diseases, amyloidoses, cataracts, arthritis, and type 2 diabetes, belong to the family of so-called protein misfolding or conformational diseases.“
Fachbuch Protein Folding and Misfolding: Neurodegenerative Diseases, Ovadi und Orosz, 2009.
Seite 97:
"It had been believed that neurodegeneration is not reversible. However, recent studies of transgenic mouse models, which express abnormal proteins associated with Alzheimer´s disease, diffuse Lewy body disease, Parkinson´s diseas, Huntington´s disease and tauopathies such as frontotemporal dementia develop distinct disease-related neurological impairments, elegantly show that some neurological deficits of neurodegenerative cascades can be prevented or reversed by removing abnormal proteins, without abvious alteration of the number of neuronal cell bodies (1)."
Seite 112:
"When misfolding occurs, the first line of defense involves refolding, mediated by chaperone proteins. If this fails the misfolded protein will be targeted for degradation. In case the refolding/degradation machinery is impaired or insufficient to deal with the protein load it is presented with, a stress response is activated. This involves upregulation of refolding and degradation factors, but if the misfolded protein stress is too severe, a cell death program will be activated."
Dem Dokument Protein Misfolding in Neurodegenerative Disease von Rick Morimoto, Department of Biochemistry, Molecular Biology and Cell Biology, Northwestern University Evanston, 2008, ist Folgendes auf Seite 16 zu entnehmen:
„Sind neurodegenerative Erkrankungen eine große Familie von unterschiedlichen Krankheiten oder eine große Familie von miteinander verwandten Krankheiten?
- ein gemeinsames Merkmal ... Das neurodegenerative Erkrankungen sich aus der Expression von falsch gefalteten Proteinen ergeben und die Folgeschäden durch die Zelle entstehen“
Ein sehr schönes Bild ist auch auf Seite 28 zu finden (The global consequences of an aggregation-prone protein on cellular folding homeostasis).
Fachbuch Protein Misfolding, Aggregation, and Conformational Diseases (Part A: Protein Aggregation and Conformational Diseases) von Vladimir N. Uversky und Anthony L. Fink, 2006:
Seite 139:
„Chaperone Suppression of Aggregated Protein Toxicity
3. Cellular Quality Control
3.1 The Ubiquitin Proteasome
Although the aforementioned systems are normally sufficient to prevent the accumulation of misfolded protein, it has become clear that under certain conditions, the capacity of the protein quality control system is exceeded and misfolded protein accumulate to dangerous levels.“
Seite 165:
„Mechanisms of Active Solubilization of Stable Protein Aggregates by Molecular Chaperones
1. Abstract
Protein destabilization by mutations or external stresses may lead to misfolding and aggregation in the cell. Often, damage is not limited to a simple loss of function, but the hydrophobic exposure of aggregate surfaces may impair membrane functions and promote the aggregation of other proteins. Such a „proteinacious infectious“ behavior is not limited to prion diseases. It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging in general. With the molecular chaperones and proteases, cells have evolved powerful tools that can specifically recognize and act upon misfolded and aggregated proteins. Wheras some chaperones passively prevent aggregate formation and propagation, others actively unfold and solubilize stable aggregates. In particular, ATPase chaperones and proteases serve as an intracellular defense network that can specifically identify and actively remove by refolding or degradation potentially infectious cytotoxic aggregates. Here we discuss two types of molecular mechanisms by which ATPase chaperones may actively solubilize stable aggregates: (1) unfolding by power strokes, using the Hsp100 ring chaperones, and (2) unfolding by random movements of individual Hsp70 molecules. In bacteria, fungi, and plants, the two mechanisms are key for reducing protein damages from abiotic stresses. In animals devoid of Hsp100, Hsp70 appears as the core element of the chaperone network, preventing the formation and actively removing disease-causing protein aggregates.“
Seite 175 ff:
„Bodies, and Protein Aggregation
2. Introduction
In 1998, a pathway was discovered that allows a cell to continue to funtion, even when the amount of protein mistakes, errors, and hopelessly misfolded protein overwhelm the aid given by molecular chaperones/degradation. The end result of this pathway was called an Aggresome, and the pathway that resulted in their formation was ascribed to the accumulation of misfolded protein in cells (Johnston et al., 1998). Protein misfolding can arise from intracellular damage or stress, or from genetic mutations.“
Seite 223:
„Protein Aggregation, Ion Channel Formation, and Membrane Damage
1. Abstract
Aplethora of clinical syndromes are characterized by the deposition of amorphous, Congo red staining material known as „amyloid“. These protein folding diseases include Alzheimer´s, Parkinson´s, type II diabetes mellitus, rheumatoid arthritis, and „mad cow“ disease. Amyloid-forming peptides readily adapt beta-sheet structure and can spontaneously aggregate into extended fibrils despite having no primary sequence homology. All amyloid peptides appear to interact strongly with lipid membranes, assemble into oligomers, and form ion-permeable channels. These channels are large, heterogeneous, nonselective, and irreversible. They are inhibited by Congo red and blocked by Zn(+2). The leakage pathway induced by these channels could be responsible for the cellular pathology of amyloidoses, including membrane depolarization, mitochondrial dysfunction, inhibition of long-term potential (LTP), and cytotoxicity. We suggest that channel formation underlies amyloid disease.
2. Introduction
The role of these amyloid fibrils in disease was uncertain for many decades, but evidence in recent years has implicated amyloid in the pathogenic process (Merlini and Berlotti, 2003).
Most recently evidence has accumulated to suggest that amyloid fibrils may not be the toxic species, but that smaller aggregates called „oligomers“ or „protofibrils“ play a crucial role in causing cellular dysfunction and death (Caughey and Lansbury, 2003).“
Seite 277:
„Immunohistological Study of Experimental Murine AA Amyloidosis
1. Abstract
The localization of amyloid fibril components and the cells related to the formation and resorption of the fibrils are still controversial. In this study we undertook a time-kinetic study to analyze the process of amyloid fibril deposition in the spleen of AA amyloidosis animal model immunohistochemically and ultrastructurally. Murine amyloid A (AA) amyloidosis was induced by the emulsion injection composed of Freund´s complete adjuvant and Mycobacterium butyricum. Serum amyloid A (SAA) level was the highest at 3 days after the induction and gradually decreased. The amyloid deposition was first detected in extracellular spaces in the marginal zone of the spleen at 7 days after induction. The F4/80 positive red pulp macrophages increased in number after the induction and accumulated near the amyloid deposition areas... ... These results suggested the close association of APC-positive/ER-TR-9-positive macrophages and APC-positive/CSPG-positive fibroblasts with the formation of amyloid fibrils and F4f/80-positive macrophages with the resorption of the fribrils.“
Seite 372:
„Genetically Engineered Mouse Models of Neurodegenerative Disorders
2. Introduction
However, it is now clear that neuronal cell death might occur later in the progression of the disease and that damage to the synaptodendritic apparatus might be one of the earliest pathological alterations (Masliah and Terry, 1993; Masliah, 1998, 2001; Honer, 2003; Scheff and Price, 2003). This is accompanied by the abnormal accumulation of neuronal proteins that are manifested neuropathologically as extracellular lesions (e.g., plaques, cerebral amyloid angiopathy (CAA)) or intracellular inclusions (e.g., tangles, Lewy bodies (LBs), Marinesco bodies). Thus, when developing ideal genetically engineered experimental murine models, it is expected that overexpression or deletion of specific neural proteins will result in selective damage to neuronal circuitries that leads to cognitive and/or motor impairment accompanied by the formation of diagnostic lesions of the diseases. The great majority of these neurodegenerative disorders can be divided into familial and sporadic forms. Familial forms (dominant or recessive) are often associated with mutations or multiplications of genes, while the more common sporadic variants are probably the combined effect of environmental neurotoxic factors and genetic polymorphisms...
... Abnormal accumulation and misfolding (toxic conversion) of neuronal proteins that localize to the synapses is being extensively explored as a key pathogenic event leading to neurodegeneration in PD, LBD, AD, and other neurological disorders (Koo et al., 1999; Ramassamy et al., 1999; Ferrigno and Silver, 2000) (Figure 13.2-1).“
Seite 373:
„The key pathogenic event triggering synaptic loss and selective neuronal cell death in these disorders is not yet completely clear (Masliah, 2000, 2001); however, recent studies suggest that nerve damage might result from the conversion of normally nontoxic monomers (and small oligomers) to toxic oligomers and protofibrils (Volles et al., 2001; Volles and Lansbury, 2002), whereas larger polymers and fibers that often constitute the intracellular inclusions and extracellular lesions might not be as toxic (Lansbury, 1999) (Figure 13.2-1)...
... Furthermore, and as indicated previously, overexpression of a single molecule associated with familial variants of a neurodegenerative disorder might not necessarily result in the development of all the characteristics of the disease, but in an increased susceptibility to developing the disease process provided that the appropriate pathogenic factors are present.“
Da es sich um ein sehr komplexes Thema handelt, hatte ich mich an Frau Kuiper um die Beantwortung der Frage nach Folgendem obigen Zitat „They are inhibited by Congo red and blocked by Zn(+2).“gewandt. In ihrer E-Mail beantwortet sie dies so:
„Damit der Körper und das Gehirn gut funktionieren können, bedarf es auch diverser essentieller Metalle (Spurenelemente). Dabei handelt es sich häufig um elektroaktive Substanzen und diese tragen dazu bei, dass eine korrekte Faltung und somit korrekte Struktur von Proteinen und Verbindungen entsteht. Eine Unter- oder Überversorgung führt somit zu einer veränderten elektrischen Ladung und somit zu einer falschen Faltung. Durch die gewohnte Ernährung – bei einer guten Genfunktion – kommt es normalerweise nicht zu einer Überversorgung, allerdings ist nicht auszuschließen, dass dies unter gewissen Voraussetzungen geschehen kann. Eine Anzahl von Metallen – darunter Quecksilber und Aluminium – gehören definitiv nicht zu den essentiellen Metallen und haben im menschlichen oder tierischen Körper nichts zu suchen.
Um beispielsweise gutes Insulin im Körper herzustellen, bedarf es einer ausreichenden Menge des für den Körper notwendigen (essentiellen) Metalls Zink (Zn+2). Dies ist für die korrekte Struktur der Zink-Insulin-Moleküle notwendig. Bei einer Unterversorgung von Zink entsteht zwar Insulin, aber die Moleküle haben dann eine falsche Faltung und können daher nicht die Aufgaben erfüllen, für die sie eigentlich vorgesehen waren. Es gibt verschiedene Hinweise für elektro-positives, wie auch elektro-negatives Verhalten. Im Allgemeinen ein elektro-negatives Verhalten, kann jedoch im Verhältnis zu anderen Metallen, wenn beispielsweise die anderen Metalle noch elektro-negativer sind, Zink in diesem Fall elektro-positiv wirken (zählt als Elektronenspender und gibt Ionen ab).
Im Zitat wird erwähnt, dass schädliche Ionenkanäle durch Zink blockiert werden. Normalerweise sorgt Zink durch seine Elektroaktivität dafür, dass diese Kanäle erst gar nicht entstehen, aber bei einer Unterversorgung von Zink entstehen sie trotzdem. Zink führt zu einer Faltung und Struktur der Proteinmoleküle, so dass die Membranen geschlossen bleiben. Die Entstehung dieser schädlichen Ionenkanäle ist somit auf eine Mangelernährung zurückzuführen.
Zum einen sind für ein gutes Funktionieren der Proteinmoleküle bestimmte elektroaktive Substanzen nötig, zum anderen haben „unerwünschte“ elektroaktive Substanzen Einfluss, welche die „natürliche“ Funktion der Proteinmoleküle einschränkt oder unterdrückt.
Zinkmangel führt nicht nur zu einer falschen Proteinfaltung, sondern auch zur Entstehung von unerwünschten Ionenkanälen, die am ehesten an der Entwicklung von Alzheimer beteiligt sind. Eine vor einigen Jahren von mir erstellte Studie zu Alzheimer kam zum Ergebnis, dass Zinkmangel zur Entwicklung und Verschlimmerung von Alzheimer führt. Dies wurde jetzt auch durch das Kapitel im Buch bestätigt.
Leider führen Impfstoffe mit Aluminium als Adjuvans zu einer Verringerung des Zinkspiegels (bedingt durch die Zinkabhängigen Metallothioneine, welche Aluminium beseitigen können). Durch Impfungen sehen wir zum einen die Entstehung von Zinkmangel und zum anderen eine Akkumulation von Aluminium im Körper. Ab einer bestimmten, vom betreffenden Individuum abhängigen, Menge von Aluminium, entstehen falsch gefaltete Proteinmoleküle. Falsche Proteinfaltung entsteht darüber hinaus aber auch durch Zinkmangel.
Somit konnten meine Erläuterungen, dass durch die Zunahme der durchgeführten Impfungen, welche elektroaktive Substanzen als Hilfsstoffe beeinhalten, mit der Zunahme von Alzheimer korreliert, durch deine E-Mail weiter untermauert werden!“
Der Artikel Jede zweite Frau und jeder dritte Mann wird im Alter dement, erschienen im Ärzteblatt am 30.11.2010 führt uns das Ausmaß vor Augen.
In der Veröffentlichung Amalgam und die Folgen von Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie fand ich auf Seite 18 die folgende sehr interessante Information:
"Substitutionstherapie:
Zink ist ein Hauptbestandteil des antioxidativen Schutzenzyms Superoxiddismutase und hat für den antioxidativen Zellschutz eine wesentliche Bedeutung.
Zink hat über die Konkurrenz zu Schwermetallen eine Bedeutung für das Immunsystem, welches durch die Schwermetallbelastung supprimiert wird. Häufig ist bei Schwermetallbelastung ein Abfall der T-Lymphozyten sowie der T-Helfer-Zellen und der natürlichen Killerzellen zu beobachten. Nach Zinkgabe normalisieren sich diese Werte.
Besonders Frauen leiden an Zinkmangel bei erhöhter Schwermetallbelastung, da sie sich eher wie Männer fleischarm und mit Vollwertkost ernähren."
Diese Information und die Studie von Frau Kuiper zeigen auch, warum überdurchschnittlich mehr Frauen als Männer von MS und Demenz betroffen sind.
Was alles unter abiotischen Stessfaktoren zu verstehen ist, zeigt die Abbildung 1.1 auf Seite 1 der Dissertation Untersuchungen zur Funktion einer Lipoxygenase in der induzierten Resistenz bei Reis von Frauke Zabbai, 2004. Zu finden sind neben Umweltgiften auch elektrische und magnetische Felder. Hier stellt sich die Frage, ob die auftretenden magnetischen Felder bei der MRT (Magnetresonanztomographie) Untersuchung tatsächlich unschädlich sind und keinen Einfluss auf den weiteren Verlauf der MS haben, zumal die Feldstärken (in Tesla ausgedrückt) immer höhere Werte erreichen.
Auch der Artikel Paradigmenwechsel im Verständnis Chronischer Zivilisationskrankheiten von Dr. med. Wolfram Kersten, Komplement. integr. Med. (KiM), 04/2009, sollte im Hinblick auf das hier geschriebene gelesen werden. Interessant ist auch die Erklärung zum Symptom Fatigue:
„Müdigkeit, frühzeitige Erschöpfung (mitochondriale Dysfunktion, Glykolyse).“
Dem Artikel Wie das Leben so faltet von Harro Albrecht, ZEIT Online, vom 11.09.2009 ist Folgendes zu entnehmen:
„Auf fehlgefaltete Proteine geht nämlich ein ganzes Spektrum von Erkrankungen zurück; es reicht von häufigen Leiden wie Krebs, Diabetes oder Arterienverkalkung bis hin zu seltenen Stoffwechselkrankheiten. Die Idee, Krankheiten vor allem als Faltungsunfall zu betrachten, beflügelt zurzeit ebenso die Fantasien der Biowissenschaftler wie jene der Pharmaindustrie. Letztere spekuliert auf neue, gewinnbringende Medikamente, die Bioforscher dagegen hoffen auf ein neues Verständnis der Lebensvorgänge...
... Für Rick Morimoto öffnet der Blick auf beschädigte Proteine eine neue Perspektive auf Krankheiten. »Es gibt in der Medizin die starke Tendenz, Herzkrankheiten, Krebs, neurodegenerative Krankheiten und Diabetes als völlig verschiedene Leiden anzusehen«, sagt er. In Wirklichkeit aber gingen 300 verschiedene Krankheiten auf Proteinschäden und Probleme der Proteinfaltung zurück...
... Die Firma Sirtis Pharmaceuticals (die gerade von GlaxoSmithKline für 720 Millionen Dollar gekauft wurde) rekrutiert Probanden für einen klinischen Versuch mit Resveratrol, einer Substanz, die auch in blauen Weintrauben steckt und die indirekt die Produktion der schützenden Chaperone ankurbelt.“
Im Artikel Red Wine Aging Drug, ScienCentral, 2008, wird die Proteinfehlfaltungserkrankung lapidar als Identifizierung eines Genes bezeichnet, dass den Alterungsprozess steuert. Eine nette Umschreibung um die unglaubliche Brisanz zu entschärfen. Weiter oben in diesem Kapitel befindet sich im Fachbuch Protein Misfolding, Aggregation, and Conformational Diseases (Part A: Protein Aggregation and Conformational Diseases) von Vladimir N. Uversky und Anthony L. Fink, 2006 und auf Seite 165 war schon Folgendes zu lesen:
„It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging in general.“
Und diese Pillen sind vom Pharmaunternehmen Sirtis Pharmaceuticals (im Besitz von GlaxoSmithKline!) erfunden worden.
Zum Nahrungsergängzungsmittel Resveratrol findet sich im Internet schon einiges an Informationen.
„In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit[8], Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können...
... Resveratrol hilft bei der Abtötung von Krebszellen, indem es hemmend auf ein Protein einwirkt, welches für das Überleben von Krebszellen entscheidend ist. Dieses als NF-κB (Nukleärer Faktor kappa B) bezeichnete Schlüsselprotein findet sich in den Kernen aller Zellen...
... Die Aktivierung von NF-kB spielt auch im Krankheitsverlauf der Multiplen Sklerose eine Rolle. NF-kB-Inhibitoren könnten deshalb auch hier in Zukunft eine therapeutische Option darstellen.“
Sogar die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) brachte am 09.08.2006 den Artikel Die Auswirkungen der Multiplen Sklerose mildern. Hier wird zwar nicht das Nahrungsergänzungsmittel Resveratol erwähnt, aber der Artikel wurde zumindest veröffentlicht, was ich schon für erstaunlich halte. Ich persönlich denke nicht, dass es der DMSG um Aufklärung geht und erst recht nicht die Betroffenen über die wahren Ursachen ihrer Erkrankung aufzuklären, sondern sehe in diesem „eingetragenen Verein“ einen der vielen verlängerten Arme der Pharmaindustrie. Die sogenannten „Spender“ werden bestimmt nicht veröffentlicht...
Und im Artikel Geschäft mit dem Leben von Sascha Karberg, ZEIT-Online, vom 09.11.2010 sind folgende interessante Textpassagen zu finden:
„Denn mit Resveratrol selbst lässt sich eigentlich kein Geld verdienen: Es ist ein schon lange bekannter Naturstoff, der sich nicht patentieren lässt und deswegen für Pharmafirmen kommerziell uninteressant ist...
...Westphals Arbeitgeber GSK forderte ihn sogleich öffentlich auf, die Verkäufe zu stoppen und sich aus dem Institut zurückzuziehen.
Warum aber hatte GSK kein Problem mit Westphals Forschereifer außerhalb der Firma? Weil er genau den Stoff testen wollte, der als Vorbild für jene Medikamente dient, an denen Sirtris für GSK derzeit forscht?“
Im Artikel Schlüssel für ein langes Leben? von Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Pharmazeutische Zeitung online, Ausgabe 29/2007, ist noch Folgendes zu finden:
„Festzuhalten bleibt jedoch: Resveratrol ist die derzeit einzige Substanz, für die experimentell eine signifikante Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.
Wichtig ist dabei natürlich, dass die gewonnene Lebensspanne auch gesunde Lebenszeit ist. Hierfür gibt es deutliche Anhaltspunkte. Danach geht eine Aktivierung des Sirtuin-Mechanismus nicht nur mit einer Verlängerung der Gesamtlebenszeit einher, sondern auch mit einer deutlichen Reduktion altersassoziierter Abbauvorgänge, insbesondere im Bereich der Neurodegeneration (34).“
Ein Blick auf die Internetseite der Firma Satori zeigt zum Beispiel, dass die Erkrankung Alzheimer eindeutig als Proteinfehlfaltungserkrankung erkannt wurde und auch in klinischen Studien Erfolge zu verzeichnen sind. Ein Blick auf das Board und Executive Team lässt aber auch den Verdacht zu, dass beispielsweise durch Bennett Shapiro, ehemaliger Leiter des Entwicklungsteams des Pharmakonzerns Merck und mitverantwortlich für die Zulassung von ca. 20 Arzneimittel und Impfstoffen, u.a. dem Hepatitis A-Impfstoff VAQTA, die Schuldzuweisung auf Impfstoffe unterdrückt wird. Die Wahrheit wird durch diese Unternehmen nicht ans Tageslicht kommen.
Im Impfstoff Havrix (7/2004) des Herstellers GSM sind als Hilfsstoffe folgende Substanzen enthalten:
Aluminiumhydroxid (Adjuvans: Giftstoff – Neurotoxisch)
Formaldehyd (Giftstoff, siehe Sicherheitshinweis)
2-Phenoxyethanol (Alkohol – Gesundheitsschädlich, siehe Sicherheitshinweis)
Den Pharmaunternehmen Merck und GlaxoSmithKline sind also schon seit Jahren bekannt, dass die Ursache vieler Erkrankungen, u.a. Multiple Sklerose, einer falschen Proteinfaltung zugrunde liegt, und diese u.a. durch Impfstoffe, bzw. den darin enthaltenen Hilfsstoffen, verursacht wurden.
Die Ausführungen der Patentanmeldungen durch die Pharmafirma Merck belegen nicht nur, dass die Ursache der aufgeführten schweren Erkrankungen in falsch gefalteten Proteinen liegt, sondern dass diese durch Medikamente, u.a. Impfstoffen, verursacht wurden.
Patente, Artikel und Fachbücher bestätigen somit die Richtigkeit der Studie von T.C. Kuiper!
In der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von T.C. Kuiper (2010) ist Folgendes zu finden:
Seite 155:
„Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürlichen Erscheinungsform abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen. Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung verbreiten.“
Seite 270:
„Wenn die Ansteuerung der DNA schwächer wird, besteht auch ein größeres Risiko von unerwünschten DNA-Mutationen bei Zellteilungen und spontanen Funktionsausfällen von Nukleotiden. Und diese spontanen Gendefekte können wiederum auch zu einer Anzahl von Krankheiten führen, die unvermittelt zum ersten Mal in der Familie auftreten und möglicherweise danach - durch ebenfalls mutierte Keimbahnzellen - auch noch auf die künftigen Generationen weitergegeben werden können.“
Siehe hierzu auch das Embryonenschutzgesetz ESchG § 5:
§ 5 Künstliche Veränderung menschlicher Keimbahnzellen
(1) Wer die Erbinformation einer menschlichen Keimbahnzelle künstlich verändert,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine menschliche Keimzelle mit künstlich veränderter
Erbinformation zur Befruchtung verwendet.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) Absatz 1 findet keine Anwendung auf
1. eine künstliche Veränderung der Erbinformation einer außerhalb des Körpers
befindlichen Keimzelle, wenn ausgeschlossen ist, daß diese zur Befruchtung
verwendet wird,
2. eine künstliche Veränderung der Erbinformation einer sonstigen körpereigenen
Keimbahnzelle, die einer toten Leibesfrucht, einem Menschen oder einem
Verstorbenen entnommen worden ist, wenn ausgeschlossen ist, dass
a) diese auf einen Embryo, Fötus oder Menschen übertragen wird oder
b) aus ihr eine Keimzelle entsteht,
sowie
3. Impfungen, strahlen-, chemotherapeutische oder andere Behandlungen, mit denen eine Veränderung der Erbinformation von Keimbahnzellen nicht beabsichtigt ist.
Es liegt der Verdacht nah, dass die Pharmakonzerne Einfluss auf den Gesetzgeber genommen haben (Stichwort: Lobbyismus), um straffrei zu bleiben.
Als ich Frau Kuiper den Link des Embryonenschutzgesetzes zuschickte, bekam ich diese überaus erfreute Antwort:
„Nach dem deutschen Gesetz ist es also nicht strafbar, wenn die Genexpression „ungewollt“ durch Impfungen, Strahlentherapie, Chemotherapie oder anderen Therapieformen verursacht wird. Es geht aber klar aus dem Wortlaut des Gesetzes hervor, dass Impfungen, wenn auch ungewollt, Veränderungen in der Genexpression von Keimbahnzellen verursachen können!
Dies bedeutet dann, dass Veränderungen an die nachfolgenden Generationen vererbbar sind.
Durch das deutsche Gesetz wird die Hypothese meiner Studie bestätigt!!!
Dies werde ich natürlich sofort meiner Studie hinzufügen! Die niederländischen Rechtsvorschriften sind mir auf diesem Gebiet leider nicht bekannt, aber das deutsche Gesetz bestätigt ja, dass Impfungen bei der jetzigen Generation zu genetischen Anomalien zukünftiger Generationen führen können!!!!!
Allein durch die Auflistung in diesem Gesetz können die Gesundheitsbehörden jetzt nicht mehr behaupten, dass Impfungen sicher sind. Vielen Dank für diese Information.
Nächster Punkt:
Spontane Mutationen (auch in Keimbahnzellen) sind völlig unberechenbar und können Auswirkungen auf alle möglichen Genfunktionen, und somit auch auf alle möglichen Formen der Genexpression, haben. Hierdurch kann theoretisch unheimlich viel schief gehen.
Theoretisch bedeutet dies, dass auch eine Erkrankung an Multiple Sklerose möglich ist, da die ordnungsgemäße Herstellung von Myelin durch eine gestörte Genexpression von Genen verhindert wird. Allerdings ist dies wohl statistisch zu vernachlässigen, da an der Produktion von Myelin mehrere Gene beteiligt sind und eine Betroffenheit all dieser Gene durch spontane Mutation eher unwahrscheinlich ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies durch falsch gefaltete Proteine geschieht, ist wesentlich größer.
Gut Vorstellbar ist aber, dass wenn die MS über längere Zeit besteht, die Gene zwar nicht selbst mutieren, sondern die nächsthöhere Organisationsschicht durch epigenetische Kodierung der DNA verändert wird. Und dieser epigenetische Code kann auf die Nachkommen übertragen werden. Dies wiederum macht es möglich, dass die Nachkommen dann anfälliger sind, MS zu entwickeln...
... Es ist also so, dass durch Impfungen, Strahlen- und Chemotherapie die Gene selbst, wie auch die epigenetische Kodierung, verändert werden können. Und beide Arten der Veränderungen können an die Nachkommen weitergegeben werden. Wenn es um die Funktion geht, bei denen mehrere Gene nötig sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit für gestörte Verläufe nicht so groß, obwohl die Anfälligkeit dafür zunimmt. Wenn aber der Körper für längere Zeit auf diese bestimmte Weise falsch funktioniert, dann wird diese veränderte Funktion (auch wenn dieses durch falsch gefaltete Proteine verursacht wurde), auf die eine oder andere Art und Weise im Genom durch Anpassung der epigenetischen Kodierung übernommen. Beispielsweise ist dies ein Vorgang der Evolution. Wenn eine Art gezwungen ist sich einer veränderten Lebenssituation anzupassen, dann werden nur die Stärksten überleben. Aber gleichzeitig wird auch die angepasste epigenetische Kodierung übernommen, die von der neuen und veränderten Funktionsweise ausging. Und diese veränderte epigenetische Kodierung wird an die Nachkommen weitergegeben, so dass sie der neuen Situation angepasst sind. Auf diese Weise können ganze Arten mutieren. Dies ist im Grunde genommen das Überleben der Stärksten. Aber dies ist nur ein Aspekt der Evolution. Auch spontane Mutationen spielen eine Rolle, worüber eine andere Studie von mir handelt, hier aber den Rahmen sprengen würde.
Du hast wahrscheinlich als erster in deiner Familie MS bekommen und somit nicht geerbt. Daher wird bei dir eine Entgiftung helfen, da die Ursache durch die Ansammlung großer Mengen Aluminiumhydroxid zu einer Elektroaktivität und somit zu einer falschen Proteinfaltung geführt hat. Im Fall der Vererbung der MS, wird eine Entgiftung nichs ausrichten können.“
Wer etwas tiefer in das Themengebiet der darwinistischen Evolutionstheorie eintauchen möchte, dem kann ich das Buch Die Schöpfungslüge von Richard Dawkins sehr empfehlen. Spannend und gerade auch für Laien wird dieser äußerst interessante Wissensbereich verständlich und anschaulich vermittelt.
In einer Arztpraxis las ich den dort ausliegenden Patientenratgeber Wissenswertes über Morbus Parkinson des Pharmaunternehmens HEXAL AG. Hier bin ich auf einige interessante Informationen gestoßen:
„Die meisten Experten sind der Ansicht, dass die Ätiologie (Ursache der Erkrankung) der Parkinsonerkrankung darin liegt, dass eine Person mit genetisch bedingter Empfindlichkeit gegenüber einer chemischen Substanz (in Nahrung, Luft oder Wasser) dieser ausgesetzt (exponiert) wird, also mit dieser nicht identifizierten Substanz in Berührung kommt...
... Die Vorstellung, dass die Parkinsonerkrankung in erster Linie Folge einer Exposition mit einer giftigen chemischen Substanz ist, wurde Anfang der 80er Jahre populär. Damals erschien ein Bericht über junge Drogenabhängige, bei denen plötzlich eine schwere Erkrankung auftrat, die wie Morbus Parkinson aussah. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. J. William Langston entdeckte, dass sich alle diese Drogenabhängigen eine selbst hergestellte chemische Substanz injiziert hatten. Als Nebenprodukt bei der Herstellung der Drogen war unabsichtlich die Substanz Methylphenyltetrahydropyridin (MPTP) entstanden...
... Die Schwachstelle der Umwelthyphothese ist, dass bisher niemand in der Lage war, eine spezifische Substanz mit Parkinson in Zusammenhang zu bringen. Dies ist kein Beweis für die Unrichtigkeit der Umwelthypothese. Es zeigt vielmehr, dass die Antwort sehr komplex ist: Wenn die Erkrankung durch eine chemische Substanz in Nahrung, Luft oder Wasser verursacht wird, warum tritt diese Erkrankung dann nur bei zwei Prozent der Bevölkerung auf? Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass es einen genetisch bedingten, angeborenen Faktor gibt, der manche Menschen – aber nicht die meisten – für die toxische Wirkung des vermuteten Umweltfaktors anfällig macht. Ein familiär gehäuftes Auftreten von Parkinson (zehn Prozent aller Patienten) macht zudem eine erbliche Komponente wahrscheinlich.
Höchstwahrscheinlich wird sich herausstellen, dass die Ursache der Parkinsonerkrankung in einer Kombination aus genetischer Veranlagung und bislang unbekannter Umwelteinflüsse besteht.“
Die in diesem Patientenratgeber aufgeworfene Frage wurde allerdings von Frau Kuiper hervorragend beantwortet. Auch warum nur ein Teil der Bevölkerung betroffen ist, wird in diesem Kapitel etwas weiter unten im Text von Dr. Bodo Kuklinski beantwortet. Wenn ich die Erstsymptome der MS mit denen von Parkinson vergleiche, so treten sehr häufig die gleichen Symptome auf. Dies ist auch überhaupt nicht verwunderlich, handelt es sich in beiden Fällen doch um die gleiche Grunderkrankung: Proteinfehlfaltungserkrankung!
Sollte also jemand an MS erkrankt sein, ohne jemals zuvor geimpft worden zu sein, ist dies kein Widerspruch dazu, dass Impfungen sogenannte autoimmune Erkrankungen verursachen können. Wie hier gezeigt werden konnte, sind „protein misfolding or conformational diseases“ vererbbar und so ist es durchaus realistisch, dass die Eltern, Großeltern oder sogar Ur-Großeltern schon einen Impfschaden erlitten haben und durch Veränderung der Erbinformation, diese Erkrankung an die Nachkommen vererbt, bzw. die Anfälligkeit dafür erheblich erhöht wurde. Unter der Bezeichnung Proteinfehlfaltungserkrankung fallen dann nicht nur Erkrankungen wie Krebs, autoimmune Erkrankungen (MS, Diabetes, rheumatische Arthritis, etc.), Demenz-Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, etc.) sondern auch Krankheiten wie Pankreatitis, Fibromyalgie (Falldarstellung), sogenannte „Waisenkrankheiten“ (orphan diseases) und Symptome, welche keiner bestimmten Krankheit zuzuordnen sind und unter den Begriff Multiple-Chemical-Sensitivity (MCS) – vielfache Chemikalienunterverträglichkeit fallen. Siehe hierzu auch die Studie Severe necrotizing pancreatitis following combined hepatitis A and B vaccination von Shlomovitz et al., University of Toronto, 2007.
Man stelle sich jetzt vor, dass der menschliche oder auch tierische Körper versucht, diese falsch gefalteten Proteine zu „entfernen“. Wie würde ein außenstehender Wissenschaftler oder Arzt diesen Vorgang beurteilen?
Von außen betrachtet greift der Körper sich selbst an!
Dabei versucht er aber nur etwas zu entfernen, nämlich falsch gefaltete Proteine. Während dieses Vorgangs kann es auch zum Zelltod (Apoptose) kommen und Erkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose verursachen.
Kann in diesem Fall von einer autoimmunen Reaktion gesprochen werden?
Im Fachbuch Multiple Sklerose von Rudolf Manfred Schmidt und Frank A. Hoffmann, 2006, ist auf den Seiten 4 und 5 Folgendes zu finden:
„1.3 Theorien zur Ätiologie
Die Ätiologie der Multiplen Sklerose wurde in den letzten 150 Jahren durch folgende Theorien erklärt:
- Vaskuläre Theorie
- Toxintheorie
- Infektiöse Theorie
- Autoimmuntheorie“
Bei der MS handelt es sich bei der autoimmunen Reaktion um eine Theorie, welche noch nie bewiesen wurde. Das MS eine autoimmune Erkrankung, wie heutzutage allgemein von den Medizinern akzeptiert, sein soll, wird auch durch die Studie Multiple sclerosis: distribution of inflammatory cells in newly forming lesions von Henderson AP, Barnett MH, Parratt JD, Prineas JW des Institute of Clinical Neuroscience, Department of Medicine, University of Sydney, 2009, in Frage gestellt:
„Zusammenfassung
ZIELVORSTELLUNG: CD4 T-Zellabhängige Makrophagenaktivierung, dass gegen ein Myelin- oder Oligodendrozyten-Antigen gerichtet ist, wurde bisher als Mechanismus betrachtet, der die Zerstörung(en) bei Multipler Sklerose (MS) hervorruft. Bezirke innerhalb sich ausdehnender MS-Läsionen zeigten jedoch markante Verluste von Oligodendrozyten sowie Apoptose bei Abwesenheit von infiltrierenden Lymphozyten. Diese Studie wurde weiterhin konzipiert, um das Entzündungsprofil innerhalb verschiedener sich schnell ausdehnender MS-Läsionen zu erforschen.
METHODEN: 26 aktive Läsionen von 11 Patienten mit länger bestehender MS wurden der Reihe nach durchtrennt und mit Immunmarkern versehen, um T- und B-Zellen, Plasmazellen, verzweigte Mikroglia, Makrophagen, Monozyten und CD209-positive dendritische Zellen zu markieren. Zellzählungen wurden verglichen in präphagozytischen, phagozytischen und sofort danach in postphagozytischen Bezirken.
RESULTATE: Parenchymale T- und B-Zellen waren weitgehend abwesend in Bezirken von beginnendem Verlust von Oligodendrozyten und in Bezirken von degeneriertem und totem Myelin, die von Myelin-Phagozyten infiltriert wurden. Im Gegensatz dazu waren benachbarte Bezirke kompletter Demyelinisierungvoller Lipid-Makrophagen, und in einigen Läsionen mit sich regenerierende Oligodendrozyten zeigte sich eine große Anzahl von von T-Zellen, B-Zellen und Immunglobulin G (Ig-G)-positiven Plasmazellen. Läsionen in zwei außergewöhnlich frühen Fällen enthielten relativ wenig T- und B-Zellen und keine IgG-positiven Plasmazellen.
INTERPRETATION: Früher Verlust von Oligodendrozyten ist ein hervorstechendes Merkmal in Gewebstrukturen, die an sich schnell ausdehnende MS-Läsionen grenzen. (Das ist z.B. die Wirkung von Quecksilber auf Oligodendrozyten. d. Üb.). Die Aktivität von Makrophagen ist großenteils eine angeborene (innewohnende?) reinigende Antwort auf die Gegenwart von degeneriertem und totem Myelin. Angepaßte Immunaktivität, die T- und B-Zellen einbezieht fällt hauptsächlich in kürzlich demyelisiertem Gewebe auf, welches Zeichen von Regeneration von Oligodendrozyten zeigen kann. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Plaque(formationen) eine andere Ursache als destruktive zellvermittelte Immunabwehr hat, die sich gegen Myelin Oligodendrozytenantigene richtet.“
Wie schon dem Patent von Merck zu entnehmen war, kommt als Ursache einer falschen Proteinfaltung z.B. Hitze in Betracht. Dies würde auch erklären, warum Menschen mit häufigem Sonnenbrand eher Hautkrebs bekommen können.
Falls Giftstoffe die Ursache sind, so ist es naheliegend, diese aus dem menschlichen oder tierischen Körper zu entfernen, um eine Verschlechterung der Symptomatik zu vermeiden und auch entstandene Schäden eventuell wieder rückgängig zu machen (siehe weiter oben „that some neurological deficits of neurodegenerative cascades can be prevented or reversed by removing abnormal proteins“).
Hier auch ein Rückblick auf den Abschnitt Hypersensibilität aus dem Kapitel 6. Dissertation Therapiemöglichkeiten des oralen Lichen planus - Datenbankliteraturrecherche bezüglich unterschiedlicher Therapiekonzepte von Nils Henning (2008), Seite 142:
“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen von Amalgamfüllungen und Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten Auslöschung oder markanten Regression führt, wenn ein positiver Quecksilberallergie-nachweis vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%, bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und Bahmer 1995).”
In den neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird auch schon fleißig daran gearbeitet, die Patente von Merck in die Realität umzusetzen. Siehe den Artikel Phenylketonuria as a model for protein misfolding diseases and for the development of next generation orphan drugs for patients with inborn errors of metabolism von Muntau und Gersting, PubMed, 2010:
Zusammenfassung:
„Due to potential general biological mechanisms underlying these disorders, the door may soon open to a systematic development of a new class of pharmaceutical products. These pharmacological chaperones are likely to correct misfolding of proteins involved in numerous genetic and nongenetic diseases.“
Auch sollte der Zink-Spiegel untersucht werden. In der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von T.C. Kuiper (2010) ist Folgendes zu finden:
Seite 221:
„Auf die gleiche Weise wie durch einen Mangel an Zink in Chaperon-Molekülen, kann auch ein Überschuss von anderen elektropositiven oder elektronegativen Substanzen zu abweichenden Chaperon-Molekülen führen, wodurch eine vollständige Aufhebung der räumlichen Struktur nicht erreicht werden kann, währenddessen gleichzeitig auch eine Veränderung der räumlichen Struktur der begleitenden Proteine auftritt. Dies scheint auch der Fall bei einem Übermaß an Mangan zu sein, das schon vorher erwähnt wurde. Obwohl durch die Impfungen in erster Linie die Auswirkungen des plötzlich abfallenden Zinkspiegels dominant sind, was einen Rückgang des positiven Einflusses bewirkt, wird diese sich nach einiger Zeit wieder etwas erholen und dann können die restlichen - weil Aluminium sich unter anderen im Fettgewebe des Gehirns abgelagert hat - positiven Elektroaktivitäten von Aluminium dominant werden und zur Verschiebung von Ladungen in den umgebenden Molekülen von Gehirnzellen führen.“
Ebenfalls sollte der Glutathion-Spiegel untersucht werden. Im Artikel Glutathion, Reduced (GSH) – Monograph, Alternative Medicine Review, 2001, ist Folgendes zu finden:
„Reduced glutathione, most commonly called glutathione or GSH, is a relatively small molecule ubiquitous in living systems. Occurring naturally in all human cells, GSH is a water-phase orthomolecule. Its intracellular depletion ultimately results in cell death and its clinical relevance has been researched for decades.“
„Oxidative stressors that can deplete GSH include ultraviolet and other radiation; viral infections; environmental toxins, household chemicals, and heavy metals; surgery, inflammation, burns, septic shock; and dietary deficiencies of GSH precursors and enzyme cofactors.“
„Direct attack by free radical and other oxidative agents can also deplete GSH.“
„Glutathione status is a highly sensitive indicator of cell functionality and viability. As intracellular GSH becomes reduced, the cell’s functionality is progressively reduced until it dies. In humans, GSH depletion is linked to a number of disease states.“
„The threshold of GSH depletion, below which the cell will usually die, is 70-80 percent. The mitochondria, with their high oxygen radical flux, are particularly vulnerable. Mitochondrial failure has been specifically implicated in retinal degeneration and in Parkinson’s disease.“
„He reported marked benefit from its intravenous administration in Parkinson’s, and successful oral application of orthomolecular GSH precursors to cases of Alzheimer’s, stroke, multiple sclerosis, amyotrophic lateral sclerosis, and post-polio syndrome.“
Im Dokument Glutathion-Transferasen und Krankheit von Dr. Bodo Kuklinski findet sich Folgendes:
Seite 2:
„Gerade für juristische Auseinandersetzungen um toxische Einflüsse von Gewerbegiften spielt die Beachtung der interindividuell differierenden Susceptibilität eine wichtige Rolle. Den oft gehörten Argumenten
„dann müssten alle krank geworden sein“
„dann müssten alle gleiche Symptome entwickelt haben“
„nur bei genügend langer und genügend hoher Konzentration sind Schäden möglich“
„eine Grenzwertüberschreitung lag nicht vor“
wird damit auf naturwissenschaftlicher Ebene die Argumentationsbasis entzogen. Aus ärztlichen Erfahrungen war schon immer bekannt, daß bestimmte Personen hochempfindlich auf geringste Xenobiotikaexposition pathologisch reagierten (Formaldehyd, Ethanol, Lösemittel usw.).
In der vorliegenden Untersuchung präsentieren wir Parameter des Glutathionmetabolismus, die seit 1997 erhoben wurden.
Seite 7:
Anders gesagt, drei Viertel unserer Population haben ein höheres Risiko, bei chronischen Chemikalienexpositionen zu erkranken.
Seite 8:
Eine PCP-Belastung wird um so stärkere klinische Auswirkungen zeigen, je mehr Gendeletionen vorliegen, je größer die Totalbelastung des Organismus mit Schadstoffen einschließlich Schwermetallen ist und je ausgeprägter die Defizite an Selen, Zink und anderen antioxidativen Mikronährstoffen sind. Anders gesagt, je mehr Deletionen der GST-Gene vorliegen, um so geringere PCP-Konzentrationen reichen zur Auslösung neuro- und immuntoxischer Wirkungen aus. Diese Zusammenhänge unterstreichen, dass ein Beharren auf Grenz- und Richtwerten wissenschaftlich nicht haltbar ist. Kommen weitere Xenobiotika als Belastungen hinzu, wie PCB, Styrole, Schwermetalle, Ethylenglykole etc. ist der Zusammenbruch der Detoxifikation vorprogrammiert.
Glutathion (GSH) ist bei GST-Deletionen enorm belastet.“
Seite 9:
Sinken intrazellulär Glutathionspiegel auf 30%, droht der Zelltod. Es ist ableitbar, daß kurz oberhalb dieser Grenze der Organismus die „Notbremse“ zieht. Er benötigt das noch vorhandene GSH zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger biochemischer Abläufe. Er kann sich den Luxus auch für geringste Detoxifikationen nicht mehr leisten. Alle Xenobiotika, die direkt oder indirekt über GSH entgiftet werden, lösen Intoleranz-Symptome als Warnsignal aus.“
9. Funktionsweise des Immunsystems
In diesem Kapitel soll auf die Rolle der MHC-Moleküle etwas genauer eingegangen werden, welche eine große Bedeutung für das Immunsystem haben, da immunologische Vorgänge reguliert und das Abwehrsystem kontrolliert werden kann. Hier kann auch nur ganz vereinfacht darauf eingegangen werden, damit der Laie, so wie ich, es auch einigermaßen versteht.
Die verschiedenen MHC-Moleküle werden in drei Klassen unterteilt.
Die erste Klasse (MHC-I) ist für die Beseitigung von Krankheitserregern zuständig. Dringt also ein Erreger in den Körper ein, werden durch die MHC-I Moleküle sogenannte Fresszellen (T-Killerzellen) aktiviert bzw. hergestellt, welche sich auf den Krankheitserreger stürzen und ihn töten. Dies geschieht unter anderem auf eine Harakiri gleichen Art und Weise. Die Fresszelle vertilgt, stirbt selber und dann entsteht beispielsweise Eiter als Überbleibsel.
Die zweite Klasse (MHC-II) sind für das Erkennen und Kennzeichnen von Krankheitserregern zuständig. Dringt ein Erreger ein, dann wird er als solcher gekennzeichnet und es werden T-Helferzellen aktiviert bzw. wieder hergestellt, welche dann von den MHC-I Molekülen als Bösewichtige durch ein Signal der MHC-II Moleküle erkannt und gefressen werden können. Beispielsweise handelt es sich beim Herpesvirus um ein hinterhältiges Virus, da es sich im Zellkern von Nervenzellen versteckt und deshalb nur sehr schwer von den MHC-II Molekülen entdeckt und gekennzeichnet werden kann. In diesem Kapitel soll auf die MHC-II Klasse näher eingegangen werden.
Die dritte Klasse (MHC-III) sind für die Kodierung von Proteinen zuständig, welche wiederum andere immunologische Funktionen steuern, z.B. Moleküle die mit Entzündungen zu tun haben oder die sogenannten HSP´s (siehe Kapitel 8).
Hier nun eine Teilübersetzung des Kapitels New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties der Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von Teuni Kuiper, 10/2010, Seiten 359 – 365, sowie einigen Ergänzungen, welche auf aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen basieren:
Wenn jemand durch einen bestimmten Virus infiziert wird, produziert das Immunsystem Antikörper, die sich an erkennbare Proteine des Erregers anhängen und ihn angreifen. Dadurch können durch Fresszellen die Erreger (Virusteilchen) vernichtet werden.
Bei einer normalen Infektion wird das Immunsystem normalerweise nicht sonderlich stark aktiviert und richtet sich zumindest nur auf den Erreger. Danach entstehen eine Reihe von Gedächtniszellen, die bei erneutem Kontakt mit dem gleichen Erreger zu einer sofortigen und adäquaten Abwehrreaktion führt. Dies setzt natürlich voraus, dass sich das Immunsystem in einem guten Zustand befindet und nennt sich dann wahre Immunität. Es kommt vor, dass das Immunsystem nicht Herr der Infektion wird und eine chronische Infektion entsteht. In diesem Fall kann es passieren, dass Antikörper gegen körpereigene Proteine vorgehen, die identisch mit denen des Erregers sind. Es entsteht eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem sich nicht nur gegen die körperfremden Proteine, sondern auch gegen die körpereigenen Proteine und somit auch Zellen richtet. Auf diese Weise entsteht beispielsweise Diabetes Typ 1.
Wenn ein Individuum geimpft wird, sehen wir eine ähnliche Reaktion. Der Körper stellt Antikörper gegen das eingedrungene virale Antigen her. Aber gleichzeitig kann eine Immunantwort fälschlicherweise ausgelöst werden, wenn die körpereigenen Proteine mit dem Virus oder Virusteilchen identisch sind, beispielsweise VLPs (Virus like Particles).
Je länger eine Infektion anhält oder je heftiger die Reaktion auf die Infektion ausfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Immunantwort gegen die körpereigenen Proteine ausgelöst wird und auf diese Weise eine Autoimmunreaktion zustande kommt.
Man hat Methoden gefunden, die eine Steigerung der Immunantwort von Impfstoffen bewirken. Dies geschieht durch das elektroaktive Aluminium, wobei durch Elektrophorese der Zellmembranen Löcher in den Zellmembranen entstehen, durch die die Viren des Impfstoffes einfacher in die Zellen eindringen können und somit die Immunantwort stärker ausfällt. Zugleich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass hierdurch eine Autoimmunreaktion entsteht.
Autoimmunerkrankungen entstehen also nicht spontan ohne ersichtlichen Grund. Diese Erkrankungen wurden durch Krankheitserreger ausgelöst, die über Teile der DNA verfügen, welche identisch mit unserer eigenen DNA sind und aus diesem Grund auch identische Proteine herstellen. Solche Überschneidungen erhöhen im Prinzip das Risiko der Entstehung einer Autoimmunerkrankung. Und wenn das Immunsystem einmal gelernt hat, Jagd auf eine bestimmtes Protein zu machen, bleibt es hartnäckig dran.
Menschliche DNA enthält mehr Eindringlinge als gedacht
Unter dieser Überschrift fand ich in de Volkskrant am 09.01.2010 einen interessanten Bericht. Wenn wir bedenken, dass die DNA für die Proteine kodiert ist, dann wird schnell deutlich, dass unser Körper Spuren von alten evolutionären Vorfahren besitzt. Und diese Proteine des evolutionären Vorfahren, dessen DNA wir in unserem Genom tragen, können zu einer neuen Autoimmunerkrankung führen.
„GENOM – Japanische Forscher entdeckten, dass das genetische Material des Menschen (und anderen Säugetieren) mehr fremde DNA besitzt, als zunächst angenommen. Nicht nur, dass das menschliche Genom DNA-Spuren von endogenen Retroviren (eine alte Klasse von DNA-Viren die in unserer DNA vererbt wird) besitzt, sondern auch Teile der DNA eines nicht retroviralen Bornavirus (Nature 6 Januar). Dies befindet sich seit ca. 65 Millionen Jahre im Genom der Primaten und spielt nun eine Rolle in der genetischen Neugestaltung...“
Wenn wir GlaxoSmithKline glauben, dann führt Aluminiumhydroxid als Adjuvans in Impfstoffen nicht zu Autoimmunerkrankungen. Macht das Sinn?
Neben Viren und pathogenen Bakterien wird der Mensch fortwährend von allerlei Mikroorganismen infiltriert, die zum Glück nicht alle versuchen in unsere Zellen einzudringen, um sich dann über unsere eigene DNA zu vervielfältigen. Die Mikroorganismen kommen eher durch einen unglücklichen Umstand in unseren Körper und sind nicht darauf aus, den Menschen als Wirt zu betrachten, um darin zu überleben und sich zu vermehren. Normalerweise werden wir diese Mikroorganismen auch wieder auf gewohnte Weise los.
Aber durch die Anwesenheit von elektroaktiven Aluminiumhydroxid und die dadurch porös gewordenen Zellmembranen im menschlichen Körper, können alle Mikroorganismen auch einfacher, wenn auch ungewollt, in die weit offen stehenden Zellen eindringen.
Da die menschlichen Zellen nicht an die Anwesenheit von diesen Gast-Mikroorganismen gewöhnt sind – wobei dessen Proteom auch Ähnlichkeiten mit dem menschlichen Proteom besitzt - , wird das menschliche Immunsystem versuchen, die fremden Mikroorganismen zu beseitigen.
Die fremden Mikroorganismen werden als Antigene angesehen und daraufhin Antikörper hergestellt. Gleichzeitig können dann wiederum fälschlicherweise die Antikörper gegen entsprechende menschliche körpereigene Proteine ankämpfen.
Vor diesem Hintergrund können alle Impfstoffe mit Aluminiumsalze als Adjuvans zu einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen führen.
Viele Autoimmunerkrankungen treten bereits in der Kindheit auf, wie beispielsweise Diabetes Typ 1 und nun auch in zunehmendem Maße Diabetes Typ 2, Morbus Addison, Zöliakie und Morbus Crohn. Dies ist auch nicht verwunderlich wenn man bedenkt, wie viele Kinder schon vom ersten Lebensjahr an geimpft werden.
GlaxoSmithKline hat den Verdacht der Ursache von zusätzlichen Autoimmunerkrankungen bei Cervarix durch den handlichen Trick vertuscht, indem das Placebo ebenfalls die gleiche Menge an Aluminiumhydroxid enthielt.
Die im Internet vorhandene Literatur belegt für die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen, dass diese am häufigsten in den USA und den westlichen Ländern auftritt. In den USA waren im Jahr 2010 mehr als 23,5 Millionen Menschen an einer Autoimmunerkrankung erkrankt. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 8% der USA.
Wir wissen, dass in den USA und der übrigen westlichen Welt die höchsten Impfungsraten bestehen und das die Impfstoffe seit 1926 Aluminium enthalten.
Bemerkenswerterweise traten 8% NOADs (neu aufgetretene Autoimmunerkrankungen) innerhalb von 4 Jahren bei Testgruppen auf, die vollständig durchgeimpft wurden und der Impfstoff Aluminium enthielt.
In den USA und den westlichen Ländern ist nicht jeder geimpft, so dass keine 100%ige Durchimpfungsrate besteht, im Vergleich zur erwähnten Testgruppe.
Ich schließe daraus, dass die bei über 23,5 Millionen Amerikanern aufgetretenen Autoimmunerkrankungen auf den modernen Lebensstil der vielen Impfungen zurückzuführen ist.
Es wäre interessant, genaue Zahlen über den Anteil der Menschen in den USA und dem Rest der westlichen Welt zu erfahren, bei denen Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme, wie Cytochrom P450, die Glykoproteine, das methallothionein System und Nierenversagen, auftraten. Hierdurch würden nämlich mehr Aluminiumsalze und andere giftige Substanzen wie Quecksilber vermehrt im Körper angereichert werden. Es würde mich nicht verwundern, wenn beim Vergleich der Betroffenen mit Autoimmunerkrankungen ebenfalls ein großer Teil davon an Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme leiden würde.
Hinsichtlich der Rolle der Glykoproteine und der Niere ist die Dissertation Excretory mechanisms for cationic drugs: role of p-glycoprotein and other organic cation transporters von Johan Willem Smit, 1997, sehr interessant:
„In dieser Arbeit werden einige molekulare Aspekte des transmembranen Transports von Medikamenten untersucht, die durch P-Glykoproteine und andere verwandte Transportproteine vermittelt werden. Diese Membranproteine sind in Leber, Nieren und Darm vorhanden und es wird angenommen, dass sie bei der Beseitigung von kationischen Substanzen über die Galle, Urin und Stuhl beteiligt sind.“
Zu den einfachen kationischen Substanzen gehören Aluminium (Al3+) und Quecksilber II (Hg2+) und zu den polyatomaren gehört Quecksilber I (Hg2, 2+).
Die P-Glykoproteine, welche sich auch in den Nieren befinden, spielen daher eine wesentliche Rolle bei der Beseitigung der Atome (Kationen) von Aluminium und Quecksilber.
Da aber die P-Glykoproteine ebenfalls durch den Einfluss von elektroaktiven Substanzen falsch gefaltet werden können, läuft man hier auch wieder Gefahr, dass dadurch die Entgiftung von Aluminiumhydroxid und Quecksilber nicht funktioniert.
Warum MS bei angemessener Behandlung in vielen Fällen reversibel sein kann
Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung und durch Schwächung des Immunsystems behandelbar, so zumindest ist es die gängige wissenschaftliche Meinung. Meiner Ansicht nach handelt es sich bei MS in den meisten Fällen nicht um eine klassische Autoimmunerkrankung, sondern wird aufgrund zunehmender elektroaktiver Effekte durch falsch gefaltete Proteine verursacht. Diese falsch gefalteten Proteine müssen durch das Immunsystem beseitigt werden, so dass eine erhöhte Belastung beim Immunsystem auftritt.
Wenn diese elektroaktiven Einflüsse durch Substanzen verursacht werden, welche den Körper vergiften, beispielsweise durch Einlagerungen von Quecksilber, Aluminiumsalzen und/oder anderen Schwermetallen, sowie Fluor, kann eine Entgiftung das Niveau dieser Belastung verlagern, wodurch der elektroaktive Einfluss abnimmt.
Klassische Autoimmunerkrankungen dauern ein Leben lang und bedürfen auch lebenslanger Medikation, um lebenswerte Bedingungen zu schaffen. Das Auftreten von Pseudo-Autoimmunerkrankungen könnte nach erfolgreicher Entgiftung verringert oder ganz beseitigt werden, während gleichzeitig das Immunsystem durch Vitamin D und Melatonin gestärkt werden muss.
Warum kehrt sich das Immunsystem bei MS nicht ein Leben lang gegen die hier besprochenen Proteine, wo doch das Immunsystem diese falsch gefalteten Proteine, die es als Antigene sieht, als nicht Körpereigene markiert?
Bei falsch gefalteten MS-Proteinen werden Antikörper gegen fremde und nicht körpereigene Proteine hergestellt (weil diese so kaum erkennbar und in der Natur auch so nicht vorkommen). Wenn die Myelin-Proteine wieder richtig gefaltet werden, aufgrund Abnahme oder gänzlichem Verschwinden des unerwünschten elektroaktiven Einflusses, müssen diese, da keine körperfremden Proteine mehr mit Antikörper gekennzeichnet werden müssen, auch nicht mehr beseitigt werden.
Und gegen die guten körpereigenen Proteine hat sich das Immunsystem noch nie gekehrt.
Warum kehrt sich das Immunsystem nicht gegen das körpereigene Myelin?
Primitive Mikroorganismen, wie Viren oder Bakterien, arbeiten noch nicht mit Myelin und somit darf sich das betroffene Myelin niemals im Proteom von Mikroorganismen und Menschen überschneiden.
Sollte dies geschehen, dass sich die Proteine überschneiden, dann wird der betroffene Mensch anfällig für die klassische Autoimmunerkrankung.
Es scheint, als sei MS eine Autoimmunerkrankung, aber dies ist nicht der Fall. Der Körper richtet sich nicht gegen normale körpereigene Proteine, sondern gegen falsch gefaltete Proteine, welche durch äußere Einflüsse entstanden sind.
Es ist denkbar, dass durch einen Gendefekt zu wenig Myelin gebildet wird, welches dann Auswirkungen auf die Nervenleitgeschwindigkeit haben könnte. Aber auch in diesem Fall kann nicht von einer klassischen Autoimmunerkrankung gesprochen werden.
Das Verständnis der klassischen Autoimmunerkrankung macht es notwendig, sich die Evolution der Organismen zu vergegenwärtigen. Nur bei denjenigen Proteinen, welche eine Gemeinsamkeit mit primitiven und evolutionär jüngeren Organismen besitzen, führt dies zu einer Autoimmunerkrankung.
Hier und dort wird auch in der Literatur die sogenannte „reversible“ MS erwähnt. Dies stimmt, da in diesen Fällen das Problem mit den unerwünschten elektroaktiven Einflüssen richtig angegangen und das Immunsystem gestärkt und nicht geschwächt wurde.
(Ende der Teilübersetzung des Kapitels New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties)
Von Teuni Kuiper erhielt ich folgenden Text:
Wie elektroaktive Substanzen in Impfstoffen noch auf andere Art und Weise zu Autoimmunerkrankungen führen können
Im Kapitel New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties meiner Studie habe ich erörtert, wie elektroaktive Substanzen in Impfstoffen durch Verstärkung der Immunantwort, aufgrund Elektrophorese (perforieren) der Zellmembranen, zu Autoimmunerkrankungen führen können und hierbei eine Vielzahl von pathogenen Mikroorganismen in die Zellen gelangen können.
Aber es gibt noch einen zweiten Mechanismus, der am 04.04.2011 in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Und bei diesem Mechanismus kann die Fehlfaltung von Proteinen direkt auf die elektroaktiven Substanzen zurückgeführt werden. Es ist also die Rede von zwei Mechanismen, welche sich gegenseitig verstärken und die das Risiko von Autoimmunerkrankungen erhöht.
Beginnen werde ich mit einem Zitat des Artikels Cellen afweersysteem geven hun (300) geheimen prijs, erschienen am 04.04.2011 in de Volkskrant, um mehr Licht auf den zweiten Mechanismus der Entstehung von Autoimmunerkrankungen zu werfen:
„Wissenschaftler des niederländischen Krebsinstituts (NKI) haben entdeckt, wie eines der wichtigsten Kontrollmechanismen des Immunsystems funktioniert. Sie testeten alle menschlichen Proteine und fanden dreihundert, welche die Wirkungsweise von Proteinen an der Außenseite der Immunzellen beeinflussen. Durch diese Entdeckung kann nun in den kommenden Jahren nach Medikamenten gesucht werden, welche das Immunsystem manipulieren können. Das Forschungsteam um Prof. Jacques Neefjes hat diese Erkenntnisse im wissenschaftlichen Magazin Cell veröffentlicht.
Die Steuerung funktioniert über so genannte MHC-II Moleküle, welche sich auf den Abwehrzellen des Immunsystems befinden, erklärt Neefjes. Jene fungieren als Präsentierteller, welche einen Teil des Proteins eines Virus, eines Bakteriums oder einer Krebszelle an der T-Zelle des Abwehrsystems zeigen.
Diese T-Zellen können infizierte Zellen oder Krebszellen töten. Wenn sie jedoch zu stark wirken, sind die MHC-II Moleküle für Autoimmunerkrankungen wie Gluten-Allergie oder MS verantwortlich. Die Vielfalt der MHC-Moleküle ist darüber hinaus groß und für jeden Menschen spezifisch. Deshalb entstehen häufig Abstoßungssymptome nach Transplantationen. Die MHC-Moleküle bringen bei Krankheitserregern die nötige Abwehr in Gang, sind aber auch betroffen bei der Kehrseite dieses Abwehrsystems, so Neefjes. „Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie diese Moleküle arbeiten und sie kontrolliert werden können.“
Um dies herauszufinden, testeten fünf Forscher aus der Forschungsgruppe von Neefjes alle 23,000 menschlichen Proteine in Gewebekulturen. Die Proteine wurden einer nach dem anderen ausgeschaltet, so dass der Effekt auf die MHC-Moleküle erforscht werden konnte.
So fanden sie dreihundert Proteine, welche die Menge der MHC-II Moleküle scheinbar beeinflussen können.
Davon waren 150 bislang nicht bekannt.
Die Forscher des NKI verglichen ihre Liste mit der Liste von Proteinen, die auch durch andere Forscher bei Patienten mit einer Autoimmunerkrankung entdeckt wurden. Zwanzig von ihnen konnten so mit einer Autoimmunerkrankung in Verbindung gebracht werden.
Neefjes: “Die Rolle der Proteine bei der Entstehung der Erkrankung war unklar, aber nun konnten wir nachweisen, dass die MHC-Moleküle Einfluss auf die Auswirkungen der Abwehrzellen haben.“ Die Forscher untersuchten danach, welche Wirkung die dreihundert Proteine auf das Funktionieren der MHC-II Moleküle haben. Sie bestimmten Proteinketten, welche sich gegenseitig kontrollierten und enthüllten damit zum ersten Mal das System der Biologie der Immunantwort ...“
Die MHC-Moleküle gehören zum so genannten MHC-Komplex, richtiger wäre Major Histocompatibility Complex, der ein Teil des Genoms ist. Beim Menschen wird das MHC auch HLA genannt. Menschen mit bestimmten HLA-Typen (Human Leucocyte Antigens) haben ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krankheiten, einschließlich bestimmter Autoimmunerkrankungen, allerdings werden hierauf im Vorfeld vor Impfungen keine Untersuchen getätigt.
Das MHC kodiert Membramproteine (Glycoproteine) die sich auf der Oberfläche von vielen Säugetierzellen befinden und die eine wichtige Rolle bei der Erkennung von „eigenen“ und „fremden“ Elementen im Körper spielen.
Bei Wikipedia (NL) ist Weiteres zu finden:
„MHC-II Moleküle sind nur auf der Oberfläche von Antigen-präsenten Zellen zu finden. Das Molekül ist ein Dimer, der an zwei Standorten in der Zellmembran verankert ist. MHC-II Moleküle präsentieren Aminosäuren von Proteinen, die über Endozytose in die Zelle eindringen. Wenn ein Macrophag einen Krankheitserreger gegessen und verdaut hat, dann knipst er danach ein Stück der Proteine des Krankheitserregers ab und präsentiert es dem MHC-II. Unterschiedliche T-Helferzellen schauen, ob ihr Antigenrezeptor passt und wenn dieser „einrastet“, können die B-Zellen mit der Produktion von spezifischen Antikörpern beginnen.“
Die Forscher stellten fest, dass sich die Proteinketten gegenseitig überwachen. Aber durch elektroaktive Einflüsse können im Prinzip alle möglichen Proteine durch falsche Faltung verformt werden. Dies bedeutet dann auch, dass nicht nur die 300 gefundenen Proteine falsch gefaltet werden können, sondern auch die MHC-II Moleküle selbst. Daraus ergibt sich, dass das gesamte System der MHC-II Moleküle gestört werden kann, wodurch eine ausreichende Kontrolle innerhalb des Systems nicht mehr gegeben ist.
- Wenn zu viele MHC-II Moleküle erzeugt werden, wird die Immunantwort und somit die Abwehrreaktion zu stark und kann zu einer Autoimmunerkrankung führen. Dies trifft zumindest in dem Fall zu, bei der die menschlichen Proteine eine Gemeinsamkeit mit den in den menschlichen Körperzellen eingedrungenen pathogenen Mikroorganismen besitzen.
- Wenn zu wenig MHC-II Moleküle erzeugt werden, dann spricht man von einer unzureichenden oder ineffektiven Immunantwort, welche eine chronische Infektion zur Folge haben könnte. Und auch dieser Zustand kann bei entsprechender Übereinstimmung der Proteine zwischen pathogenen Mikroorganismen und dem Menschen, zu einer Autoimmunerkrankung führen.
Zu Beginn des Artikels wird geschrieben, dass die Entdeckung zur Entwicklung von Medikamenten führen und das Immunsystem manipulieren könnte. Aber durch die Impfungen wird schon seit einem Jahrhundert versucht, das Immunsystem zu manipulieren! Leider geschah und geschieht dies ohne ein Verständnis dafür zu haben, wie das Immunsystem tatsächlich funktioniert.
Doch wird immer wieder behauptet, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind, da umfangreiche und aussagekräftige Untersuchungen durchgeführt wurden. Erst jetzt konnte durch die Forschungsarbeit der Kontrollmechanismus des Immunsystems enthüllt werden, nachdem die Inzidenz von Autoimmunerkrankungen stark zugenommen hat und eine Verbindung zwischen dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen und Impfungen verheimlicht wurde und immer noch wird. Dieses auch in Hinblick auf die verschleiernden Methoden bei den klinischen Studien zu Impfstoffen, bei denen die Placebo-Gruppe anstatt einer einfachen Kochsalzlösung ebenfalls die gleiche Dosis Aluminium wie die Test-Gruppe injiziert bekommt.
Elektroaktive Einflüsse dieser Adjuvantien können also durch zweierlei Mechanismen zu einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen führen.
Im Artikel CD83 increases MHC II and CD86 on dendritic cells by opposing IL-10–driven MARCH1-mediated ubiquitination and degradation, erschienen am 10.01.2010 im Journal of Experimental Medicine JEM, habe ich noch Folgendes finden können:
"Zusammenfassung
Wirksame Adjuvantien in Impfstoffen müssen eine Expression auf die Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) Klasse II Proteine und das kostimulatorische Molekül CD86 auf dendritische Zellen (DCs) induzieren. Allerdings verursachen einige Adjuvantien die Produktion von Zytokinen, welche unerwünschte Entzündungen zur Folge haben. Die Entwicklung von Wirkstoffen bei denen eine selektive Erhöhung der MHC-II und CD86 Expression, ohne die Auslösung einer unerwünschten Produktion von Zytokinen verursacht wird, bedarf eines besseren Verständnisses des molekularen Mechanismus, der die Produktion und den Abbau von MHC-II und CD86 in DCs beeinflusst..."
Ein gut funktionierendes Immunsystem führt zum besten Schutz gegen Erkrankungen. Bei Baby´s und kleinen Kindern ist das erworbene Immunsystem erst im Alter von 2 Jahren vollständig ausgebildet. Macht es also überhaupt Sinn, Impfungen während dieser Zeit durchzuführen? Wohl kaum. Ganz zu Schweigen von aufgetretenen Impfschäden, die sich nur schwer beweisen lassen, da das Kind noch nicht sprechen und die Symptomatik beschreiben kann.
Vitamin D spielt bei der Stärkung des Immunsystems eine herausragende Rolle und wird vom eigenen Körper durch Sonnenstrahlung (UV-B Strahlung) selbst hergestellt. In nördlicheren Regionen konnte eine Unterversorgung festgestellt werden und es besteht auch ein Zusammenhang mit MS und dem HLA-Molekül DRB1*1501.
Aber Sie kennen sicherlich auch die Sprüche der Ärzte und aus der Werbung zu genüge:
UV-Strahlung ist gefährlich, benutzen sie deshalb immer Sonnenschutzmittel.
Aber: Schon ein Lichtschutzfaktor von 8 hemmt die Synthese von Vitamin D im menschlichen Körper zu 99%.
Zudem verhindert ein „guter“ Vitamin D-Spiegel die Enstehung von Krebs.
So ist im Artikel Benefits and Requirements of Vitamin D for Optimal Health: A Review folgendes auf Seite 8 zu finden:
„Die Menge der UVB-Strahlung, welche zur Vitamin D Suffizienz erforderlich ist, kann aus der Menge von einer minimalen erythemalen Dosis (MED - Schwelle für die Sonnenbrandauslösung) berechnet werden. Man geht von 10.000 – 25.000 IE Vitamin D bei einer MED aus. Wenn 10.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D durch das Aussetzen des menschlichen Körpers an einer MED erzielt wird, dann würde bei Aussetzung des Körpers an 25% der MED eine Menge von 2.500 IE produziert. Um 1.000 IE zu erzielen, sollten 40 % des menschlichen Körpers an 25% einer MED ausgesetzt sein. Sollte die Produktion effizienter sein, braucht der Körper einen noch geringeren Prozentanteil ausgesetzt zu sein. Für blasse Haut beträgt die Zeit für eine MED in der Mittagssonne im Sommer im Süden der USA etwa 4 – 10 Minuten. Für dunkle Haut, wie bei Afro-Amerikanern, beträgt die entsprechende Zeit 60 – 80 Minuten. Die Aussetzungszeit sollte 25 – 50% der MED betragen. Der Länge der Zeit variiert mit der geografischen Lage, der Hautpigmentierung, Anteil des Körperfettes und dem Alter. Die beste Zeit des Tages für die Vitamin D Produktion ist während des Sonnenhöchststandes, wenn das Verhältnis von UVB zu UVA-Strahlung am höchsten ist. Normalerweise kann Vitamin D3 im Frühling, Sommer und Herbst zwischen 10 und 15 Uhr produziert werden. Da aber UVB eine kürzere Wellenlänge als UVA-Strahlung besitzt, ist die Dämpfung durch die Atmosphäre (Ozon) höher als bei UVA. Somit ist die „Belichtungszeit“ für eine bestimmte Menge an Vitamin D zur Mittagszeit (Sonnenhöchststand) am geringsten. Darüber hinaus sind Basalzellkarzinome (BCC) und kutane maligne Melanome (CMM) wahrscheinlich anfälliger für UVA als für UVB-Strahlung, so dass es ratsam ist, die Aussetzung der Haut an UVA-Strahlung zu minimieren. Aus diesen beiden Gründen, sollte die solare UV-Bestrahlung während der Mittagszeit und einer kurzen MED das Risiko für BCC und CMM verringern. BCC und CMM sind auch eher einer intermittierenden UV-Bestrahlung zuzuschreiben, wie sie während des Urlaubs an sonnigen Orten auftritt, im Gegensatz zum Wohnort, wo die UV-Bestrahlung eher einen schützenden Effekt hat. Dieser schützende Effekt regelmäßiger UV-Bestrahlung entsteht vielleicht durch die Vitamin D Produktion oder durch die Konditionierung der Haut für eine höhere UV-Strahlung.“
Menschen, die sich nur unzureichend schützend im Urlaub stundenlang der Sonne aussetzen und dann Sonnenbrand bekommen, sind selber Schuld. Ein Sonnenbad von 20 Minuten reicht aus, um bis zu 20000 I. E. Vitamin D zu tanken.
Die Gefahr Hautkrebs zu bekommen, besteht somit natürlich, aber auch hier greift die Pharmaindustrie ganz tief in ihre PR-Trickkiste. Die Natur stellt auch für Krebs erstaunliche Mittel zur Verfügung und wie es um die Wahrheit bestellt ist, zeigt der Artikel Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten - und auch zu fragen wagten - worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen - Dieser Artikel soll sie Ihnen geben!.
Empfehlenswert auch der kurze TV-Beitrag eines amerikanischen Lokalsenders, der den an Krebs erkrankten und vom Krankenhaus als austherapiert entlassenen Jason Vale besuchte. Jason Vale überlebte zwar den Krebs, aber die von der Pharmaindustrie infiltrierte amerikanische Gesundheitsbehörde FDA brachte ihn hinter Gitter.
Das hervorragend recherchierte Buch Eine Welt ohne Krebs von G. Edward Griffin zeigt nicht nur einen wissenschaftlich bestätigten Heilungsweg, sondern auch die Entstehung und Entwicklung der heutigen Pharmaindustrie mit all ihren Verstrickungen in Politik und Bildung.
Näheres dazu ist auch im Kapitel 18 (Netzwerke der Pharmaindustrie) zu erfahren.
10. Entgiftung
Im Artikel Amalgam und die Folgen beschreibt Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie zur Entgiftung auf Seite 10 Folgendes:
„Prophylaxe für das Kind
In der Schwangerschaft und während der Stillzeit ist Zink das Mittel der Wahl, gleichzeitig mit der Gabe von blaugrünen Algen , um den Übertritt des Quecksilbers in die Plazenta zu verhindern. 3 x tägl. 1 Kapsel Bio-Chlorella und/oder Klamath Algen sowie 30mg Zink täglich, um das zirkulierende Quecksilber abzufangen. Studien über die Effektivität dieser Maßnahmen stehen noch aus.
Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit Bärlauch, Knoblauch, Koriander und hohen Dosen Klamath- oder Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind Substitutionsprodukte wie Zink, Vit.E, Vit. C (verestert) und Mineralien nach Bedarf erforderlich. Der Schaden beim Embryo wird in den ersten drei Monaten angelegt.
Therapie
Nach der Geburt wird das Neugeborene ausgeleitet mit Bärlauch-, Knoblauch-, Zwiebel-Extrakt = Ausleitungsmischung I, sowie Fettsäuren DHA, Docosahexanoische Säure (für die Gehirnentwicklung wichtig). Drei Tropfen Koriander-Ausleitungssaft II nach EAV-Testung, Fingermassage an der Endkuppe des Mittelfingers und 4 Tage 20 Klamath-Algentabletten (zerdrückt ins Fläschchen). Klamath Algen enthalten einen hohen Anteil an den essentiellen Omega-3-Fettsäuren (z.B.-Linolensäure; DHA Docosahexanoische Säure) und nur wenig gesättigte, aber eine Menge anderer ungesättigter Fettsäuren. Fettsäuren sind Hauptbestandteile der Zellwände in Form von Lipiden. Die Flexibilität der Zellwände hängt wesentlich vom Anteil der hochungesättigten Fettsäuren ab. Gesättigte Fettsäuren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als ungesättigte. Die Aufnahme der Nährstoffe hängt wesentlich von der Flexibilität der Zellmembran ab. Je durchlässiger diese ist, desto leichter geht der Austausch der Nährstoffe von statten...
... Einige Algenarten nehmen bis zu 30% ihres Trockengewichtes an Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Cadmium, einmal an die Alge gebunden, wird nicht wieder an den Körper abgegeben. Die Cadmiumausscheidung erhöhte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um das Dreifache. Manche Algen enthalten selbst Quecksilber, auch PCB, bzw. andere Umweltgifte, die sie an sich ja im Körper auch binden. Diese Verunreinigungen kommen vor allem bei gezüchteten Algen vor; nicht jedoch bei der natürlich gewachsenen Klamath Alge, die in einem landschaftlich geschützten Biotop wächst (Oregon).“
Auch im schon erwähnten Artikel Paradigmenwechsel im Verständnis Chronischer Zivilisationskrankheiten ist Folgendes zu finden:
„Die Therapie sollte zunächst alle Faktoren, die zu einer Steigerung des NO/ONOO-Zyklus führen, vermeiden bzw. ausschalten. Dazu gehören:
• nitrit- oder nitrathaltige Nahrungsmittel (Blatt- und Wurzelgemüse im Winter, Eisbergsalat und Feldsalat als Spitzenreiter)
• Verunreinigungen in Salzen
• geräucherte Nahrungsmittel
• Tabak und Tabakrauch
• mit Stickstoffdünger belastete Nahrungsmittel – stattdessen Nahrungsmittel aus biologisch kontrolliertem Anbau
• unverträgliche Nahrungsmittel
• Glutamat und Aspartat als Nahrungsmittelzusätze
• kohlenhydratreiche Ernährung – (max. 20% Kohlenhydrate, dafür 50–60% Fett und 20–30% Proteine)
• Kosmetika
• Trockenmilch
• Medikamente wie: Antibiotika (Tetrazykline, Erythromycin, Amoxicillin, Trimethoprim), Statine, Zytostatika, platinhaltige Medikamente, Langzeitnitrate, Arginin, Potenzmittel, Ciclosporin, Antihypertonika wie Enalapril und viele mehr
• extremer Psychostress
• körperliche Belastungen (Jogging oder Fitness-Center sind kontraindiziert)
Chronische Herde (Zähne!) sollten unbedingt saniert, Chemikalienbelastungen (Sick-Building-Syndrom) ausgeschaltet werden. Langfristige entgiftende Maßnahmen können den Nitrosativen und Oxidativen Stress entscheidend reduzieren! Der Ausgleich von häufig vorzufindenden Mangelzuständen an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Fettsäuren oder Aminosäuren (Kalium, Magnesium, Kalzium, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, C, E, D, A, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Omega-3-Fettsäuren, Cystein, Carnitin, Coenzym Q10, Tryptophan und besonders Glutathion [15, 18]) sollte parallel zu einer gezielten Anwendung von Substanzen, die den NO/ONOO-Zyklus herunterfahren können, eingeleitet werden (Tab. 2). Diese Auflistung ist sicher nicht komplett, so können Chlorella-Algen und Bärlauchpräparate (SH-Gruppen) wegen ihrer antioxidativen und gleichzeitig entgiftenden Wirkung ebenso eingesetzt werden wie die Katzenkralle, eine südamerikanische Pflanze mit hemmender Wirkung auf den Entzündungsmodulator NF-␣B und immunstimmulierender Wirkung (steigert die Phagozytoseleistung der Granulozyten und Makrophagen).“
Auf der Internetseite von Peter Jennrich (Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur) finden sich auch zahlreiche Informationen zum Thema Metallbelastung und Ausleitungstherapien.
Im Artikel Autoimmunerkrankungen - Möglichkeiten der Behandlung durch gezielte Schwermetallentgiftung (Downloads: Autoimmunerkrankungen), erschienen in CO`MED 01/08, ist Folgendes zu finden:
"Ein 25-jähriger Patient mit einer schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose unterzog sich in einer Fachklinik einer Hochdosis-Cortisontherapie, die jedoch keinen Erfolg brachte. Auf der Suche nach weiterer medizinischer Hilfe stellte er sich in einer Arztpraxis vor, die auf die Bestimmung und Behandlung von Schwermetallbelastungen spezialisiert ist. Der dort durchgeführte Test ergab eine erhöhte Belastung mit Blei, Nickel und Quecksilber sowie eine genetische Schwäche, Schwermetalle zu entgiften (Glutathion-S-Transferase-M1-Deletion).
Die daraufhin in der Praxis durchgeführte Schwermetallentgiftung mit DMPS und der EDTA-Chelattherapie führte bereits nach einigen Wochen zu einer leichten Beschwerdeverbesserung. Nach sechs Monaten Therapie waren die Beschwerden fast vollständig zurückgebildet, und der Patient konnte eine Wiedereingliederungsmaßnahme in seinen alten Beruf durchführen...
... Eine ähnliche Vielzahl an potenziell toxischen Metallen kann durch die Kombination von EDTA und DMSA ausgeschieden werden."
Peter Jennrich ist auch wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie. Hier finden sich weitere interessante Hinweise zur Metallausleitung.
Begleitende Therapien bei der Entgiftung findet man auch bei Naturheilpraktikern. Als Beipiele seien hier die Naturheilpraxis Thormann, Heilpraktiker Ralf Meyer und Naturheilpraxis Dr. Dirk Kuhlmann erwähnt.
Zur Entgiftung nur noch als Anregung folgende Links:
Die Klamath-Algen
Information about Algae, Klamath Lake Blue Green Algae, AFA Blue Green Algae, Blue Green Algae
Magnesium Malate
Glutathion-Spiegel
Glutathion / S-Acetylglutathion
N-Acetylcystein (NAC oder ACC) als Antioxidans und Biofilm-Hemmer
NAC / Glutathion-Complex
Schwermetalle, Entgiftung Dr. Klinghardt Teil 1
EGCG in grünem Tee macht giftige Plaques bei Alzheimer unschädlich
Glutathion (gereducceerd glutathion)
Stimmfrequenzanalyse von Dr. Hilgegard Schreiber
11. Effektivität von Impfstoffen
In dem Dokument Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 1, Schutzimpfungen, 2004, ist Folgendes zu finden:
„Moderne Impfstoffe sind hoch wirksam und gut verträglich. Alle Impfstoffe besitzen jedoch – wie andere Arzneimittel auch – eine Wirksamkeit von unter 100 Prozent.“
Eine Impfung schützt nicht zu 100% vor der Krankheit, gegen die geimpft wurde. Zu wie viel Prozent schützt also eine Impfung vor der Krankheit oder anders gefragt, wie effektiv ist eine Impfung überhaupt?
Am 25. und 26.10.2008 fand die Internationale Konferenz Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung? in Warschau statt. Auf Seite 4 findet sich Folgendes:
"For example, for BCG vaccine the efficacy in preventing TB has been reported by different studies to be between 0% and 80%."
Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete z.B. im EpidBull Nr. 12/2005 über einen Ausbruch der Influenza in einem Seniorenwohnheim, bei dem das Risiko zu erkranken bei Geimpften sogar etwas höher lag.
„Unter der Annahme, dass die Impfung einen Mindestschutz von ca. 50 % gegen Influenza bietet, lag die Power (Teststärke) dieser Studie wegen der niedrigen Fallzahl lediglich bei 7,7 %.“
„Auch in unserer Studie konnte im hauptsächlich betroffenen Wohnbereich eine Impfeffektivität von 47% gezeigt werden.“
Ein ähnlicher Fall wurde schon im EpidBull 17/2003 veröffentlicht. Dort waren 3 von 4 Influenza-Toten geimpft!
„Bei 25 der 38 erkrankten Heimbewohner war im Herbst 2002 eine Schutzimpfung mit Influenza-Impfstoffen ohne Adjuvans vorgenommen worden.“
„Um die noch gesunden 22 Heimbewohner vor einer Erkrankung zu schützen, wurde wegen der hohen Impfversagerquote vom Landesgesundheitsamt der möglichst rasche Einsatz eines Neuraminidasehemmers für diese Bewohner – unabhängig vom Impfstatus – empfohlen.“
„Schlussfolgerungen:
3. Für die Impfung der über 65-Jährigen sind wegen einer möglicherweise eingeschränkten Immunantwort Influenza-Impfstoffe mit einem Adjuvans zu verabreichen.
Am 25. und 26.10.2008 fand in Warschau (Polen) eine internationale Konferenz unter dem Titel Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung? statt. Hier finden sich viele Informationen:
Seite 5:
„Vaccines challenge the immune system to produce antibodies, but may also cause its dysregulation and autoimmune diseases. They often contain toxic additives, such as thimerosal (mercury compound), aluminum salts, formaldehyde, foreign proteins and genetic materials, among others, which might poison vulnerable children and cause irreversible developmental injuries or severe life-long diseases. In developed countries, the personal and societal costs due to iatrogenic, likely vaccine-induced, diseases appear now to exceed the costs and dangers of treatable infectious diseases. The epidemiological numbers speak for themselves. The incidence of TB in Poland was 1 in 4500 (2004) and hepatitis B - 1 in 16 000 (2001), whereas the current prevalence of diseases, which might be caused by excessive vaccinations such as autism is approximately: 1 in 150 (Europe, US), ADHD – 1 in 10-20 (Europe, US), type 1 diabetes among children - 1 in 220-580 (US) and 1 in 48 (Finland), asthma 1 in 15 (US) and 1 in 6 (UK). The incidence of these diseases has been dramatically increasing over the past 2 decades, suggesting that we have new epidemics. Moreover, the psychological studies conducted in the UK by prof. Michael Shayer revealed a marked decline of intellectual capacities of school children, comparing to those from earlier generation. Similar are the observations of teachers in other countries. It is very likely, that this is a population effect of excessive vaccinations. The societal costs of such generational decrease of intelligence are not measurable, but could be staggering. The alarming increase of neurodevelopmental disorders and chronic diseases, which appear to be directly related to iatrogenic effects of vaccinations, demand urgent attention of the governments as well as national and international health organizations, and reevaluation of true benefits and costs of current vaccination programs. It became evident, that in developed countries the risks now far outweigh the benefits...
... It is perhaps not accidental, that the same companies, which produce and aggressively promote new vaccines, also produce medications to treat debilitating life-long diseases caused by their vaccines.“
Im Artikel Vaccines: Have we Gone too Far? von Stephanie F. Cave, zu finden auf Seite 6 der Publikation Autismus und Impfungen: Besteht hier eine Verbindung?, ist Folgendes zu lesen:
„Jill James et al. have published studies suggesting a genetic predisposition in families of these children leaving them with a methylation problem and a deficiency in glutathione. The result of this is that the children cannot detoxify heavy metals. Vargas has shown ongoing inflammation in the brain and other studies are now showing that many of these children have mitochondrial dysfunction. The Hannah Poling case in the United States Vaccine Court was a landmark case in this epidemic. Hannah was found to have mitochondrial dysfunction. The impact of having nine vaccines on one day resulted in the child having autistic behavior. Hannah was awarded funding for future medical care. There are many other families who hope through this case to gain access to funds to help them to properly care for their children.“
Seite 15:
„A report in 1987 documented death of twins 2-3 hours after DTP immunization, which may suggest genetic predispositions of SIDS.“
Seite 21:
„To sum up, our results suggest that thiomersal-induced calcium imbalance and dysfunction of glutamate receptor signaling may play a significant role in its neurotoxicity.“
Seite 22:
„Currently 1 child in 150 (in some estimates 1 in 60) is affected with autism, while in 1970 it was 1 child in 2000.“
Das Wort Adjuvans kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „zu unterstützen oder zu helfen“. Impfstoffe ohne Adjuvans funktionieren, aber je „reiner“ der Impfstoff (und somit auch ungefährlicher in Bezug auf Nebenwirkungen) ist, desto uneffektiver ist er. Also werden „Verstärker“, sogenannte Adjuvantien, eingesetzt, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Je wirksamer, desto mehr Nebenwirkungen!
Wissenschafter, Mediziner, Behörden und vor allem die Pharmakonzerne wollen aber keine Nebenwirkungen, da in diesem Fall Schadenersatz zu leisten ist.
Dies ist der Grund, warum eine Anerkennung eines Impfschadens so verdammt schwierig ist!!!
Auch sollte sich jeder die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Verhältnis stellen. Man schaue sich nur einmal die vielen unterschiedlichen Krankheitsbilder an, welche heutzutage mit steigender Tendenz auftreten. Es werden sogar Analysen erstellt, die den potentiellen Markt für Arzneimittelhersteller untersuchen. Es ist erschreckend, was hier alles zu finden ist. Steigende Zahlen in den Bereichen Krebs, sogenannten autoimmunen Erkrankungen, Allergien, Symptome, welcher keiner Krankheit zuzuordnen sind, etc.. Sollte jemand tatsächlich noch glauben, dass die Pharmakonzerne um das Wohl und die Gesundheit der Menschen besorgt sind, der schaue sich das Diagramm von Dr. Buchwald an.
Dem stehen allerdings die Aussagen des Robert Koch-Institut entgegen. Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Impfen, Seite 1003 findet sich Folgendes:
„Tatsächlich haben ja die Impfungen gegen Pocken, Polio, Masern, Diphtherie und Tetanus weltweit unvergleichliche Erfolge bewirkt...
... Die Nutzen-Risiko-Abwägung kann auch bei in der Regel banalen und nur selten lebensbedrohlichen Infektionen zugunsten der Impfung ausfallen, wenn die betreffende Erkrankung häufig und die Schutzimpfung sicher ist.“
Grippe-Impfstoffe gehören beispielsweise zu den umsatzstärksten Impfstoffen. Der Nutzen, eher fragwürdig. Der Immunologe Tom Jefferson hat schon 2006 Studien über die Wirksamkeit von Grippeimpfungen näher untersucht. Im Artikel Influenza vaccination: policy versus evidence kommt er zum Ergebnis, dass kaum eine dieser Studien ernst zu nehmen ist.
Und auch das Cochrane Institute kam in der Studie Vaccines for preventing influenza in healthy adults (Review), 2010, zu folgendem Ergebnis:
„Inactivated vaccines caused local harms and an estimated 1.6 additional cases of Guillain-Barré Syndrome per million vaccinations. The harms evidence base is limited...
... Influenza vaccines have a modest effect in reducing influenza symptoms and working days lost. There is no evidence that they affect complications, such as pneumonia, or transmission...
Warning: This review includes 15 out of 36 trials funded by industry (four had no funding declaration). An earlier systematic review of 274 influenza vaccine studies published up to 2007 found industry funded studies were published in more prestigious journals and cited more than other studies independently from methodological quality and size. Studies funded from public sources were significantly less likely to report conclusions favorable to the vaccines. The review showed that reliable evidence on influenza vaccines is thin but there is evidence of widespread manipulation of conclusions and spurious notoriety of the studies...“
Hier haben wir nur einen Blick auf die Grippe-Impfstoffe geworfen. Es ist anzunehmen, dass es bei allen anderen Impfstoffen ähnlich aussieht.
Das Robert Koch-Institut hat in den Jahren 2003 – 2006 eine große Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durchgeführt und zahlreiche Informationen dieser KIGGS-Studie wurden vom RKI veröffentlicht. An dieser Studie nahmen insgesamt 17.641 Mädchen und Jungen im Alter von 0 bis 17 Jahren teil. Erstaunlich an der Auswertung der Studie ist jedoch, dass kein Vergleich des Gesundheitszustandes von geimpften zu ungeimpften Teilnehmern durchgeführt wurde. Dies jedoch aus gutem Grund, denn dieses Ergebnis wollte und hätte das Robert Koch-Institut auf keinen Fall der Öffentlichkeit präsentieren können! Allerdings wurden die Rohdaten der Öffentlichkeit gegen eine Unkostenerstattung von 90 Euro zur Verfügung gestellt und das Antragsformular steht auf der Robert Koch-Seite zur Verfügung. Angelika Kögel-Schauz, Mitbegründerin der Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufklärung (EFI), hat sich als Mathematikerin und Informatikern der Auswertung dieser irrsinnig großen Datenmenge gestellt und ihr Ergebnis auch im Artikel Impfen macht krank! im Jahr 2009 veröffentlicht. Der Artikel wird von der Interessengemeinschaft für gesunde Tiere zur Verfügung gestellt.
Fazit ihrer Auswertung:
„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend.“
Das Interview mit Alpenparlament.TV aus der Schweiz vom 26.10.2010 sollte unbedingt angeschaut werden!
Der Heilpraktiker Rolf Kron hat den Gesundheitszustand von geimpften zu ungeimpften Kindern untersucht. Sein Ergebnis hat er im Dokument Wie gesund sind ungeimpfte Kinder zusammengefasst.
Herr Kron war auch einer der Sprecher auf dem 8. Stuttgarter Impfsymposium.
Auch der Heilpraktiker Andreas Bachmair, Betreiber der Internetseite www.impfschaden.info, führt eine Umfrageaktion durch, um den Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder zu untersuchen.
Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut, Seite 1006 und 1007 findet sich Folgendes:
„Die STIKO gibt ihre Impfempfehlungen nach dem Stand der Wissenschaft und hat sie auf dem Stand der Wissenschaft zu halten. Dazu wertet sie zur jeweiligen übertragbaren Krankheit Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfstoffe, zu Eigenschaften und Epidemiologie des Krankheitserregers sowie zu Epidemiologie, Verlauf, sonstigen Möglichkeiten der Prävention und Möglichkeiten der Therapie aus. Auf dieser Grundlage nimmt sie eine medizinisch-epidemiologische Nutzen-Risiko-Abwägung vor und berücksichtigt Belange der praktischen Durchführung (§ 1 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GO). Ihr methodisches Vorgehen nach dem Stand der Wissenschaft bei den erforderlichen Prüfungen und Bewertungen sowie den Aufbau und die notwendigen Inhalte der Begründung ihrer Empfehlungen legt die STIKO in einem Beschluss fest (§ 1 Absatz 4 GO).“
Wer die STIKO-Mitglieder sind und welche Abhängigkeiten und Interessenskonflikte mit der Pharmaindustrie bestehen, kann sehr schön auf der Internetseite der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. gesehen werden.
Sollten jetzt immer noch Zweifel daran bestehen, dass das Robert Koch-Institut um die Gesundheit der Menschen besorgt ist, dem empfehle ich das nachfolgende Kapitel.
12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut und des Paul-Ehrlich-
Institut
Im Februar 2011 bin ich auf den Beweis gestoßen, dass das Robert Koch-Institut und die Mitglieder der ständigen Impfkommission (STIKO) schon seit vielen Jahren Kenntnis davon haben, dass Aluminiumzusätze in Impfstoffen zu schweren gesundheitlichen Schäden im Menschen führen. Das dieser Beweis solange unentdeckt blieb, hat mich doch überrascht. Aber auch ich bin eher durch Zufall darauf gestoßen.
Der Beweis findet sich im Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, auf den Seiten 1062 – 1064.
„Aluminium
Neuerdings wird die Hypothese vorgetragen, dass Aluminium in Kinderimpfstoffen ebenfalls toxisch wirken könnte...“
Hier suggeriert das RKI, dass die toxische Wirkung von Aluminium reine Spekulation oder eine Vermutung ist, nur ein Gedanke oder Gedankengebäude darstellt oder eine individuelle Sichtweise oder Vorstellung von Impfgeschädigten, welche nur einen Schuldigen für ihre Erkrankung suchen, repräsentiert.
Des Weiteren ist auf Seite 1063 Folgendes zu finden:
„Es gibt nur wenige Untersuchungen, in denen die Aluminiumzufuhr im Zusammenhang mit möglichen Schäden bei Kleinkindern untersucht wurde. Eine Studie zur Neurotoxizität bei Frühgeborenen durch die Zufuhr von Aluminium über intravenöse Ernährungslösungen zeigte keinen Unterschied in der neurologischen Entwicklung (sogenannter Bayley-Index) zwischen Kindern, die bis zu zehn Tage lang mit einer Standardlösung oder einer aluminiumdepletierten Lösung ernährt wurden [61]. Die mittlere tägliche intravenöse Aluminiumzufuhr betrug dabei 19 beziehungsweise 3µg/kg.“
In der Literaturangabe auf Seite 1064 findet sich unter Nummer 61 die Studie Aluminium neurotoxicity in preterm infants receiving intravenous-feeding solutions, 1997. Ich aber habe in der genannten Studie Folgendes gefunden:
Deutsche Übersetzung:
„Aluminium Toxizität tritt bei Erwachsenen und Kindern mit Niereninsuffizienz durch Dialyse, entweder mit Aluminium-kontaminierten Lösungen oder oral zugeführten Aluminiumhaltigen Phosphat-Bindemittel, auf. 1-7 Die klinischen Manifestationen von Aluminiumvergiftungen umfassen Hypochrome (makrozytäre), mikrozytäre Anämie; Knochenkrankheiten 3, 5, 8-10; und fortschreitende Demenz bei erhöhten Konzentrationen von Aluminium im Gehirn. 7, 11,12
Aluminium reichert sich im Körper an, wenn die Schutzmaßnahmen des Magen-Darm-Traktes umgangen werden, die Nierenfunktion beeinträchtigt ist und die Exposition hoch ist. Diese Bedingungen sind bei Frühgeborenen mit intravenös zugeführter Nahrung erfüllt, deren Nierenfunktion im Anfangsstadium der Entwicklung noch häufig beeinträchitgt ist; einige hatten hohe Plasma-Aluminium-Konzentrationen. 13-17 Wir haben vorher schon von einem Frühgeborenen berichtet, dass unerwartet verstorben ist und dessen Aluminium-Konzentration im Gehirn vergleichbar mit dem eines Erwachsenen war, welcher an einer Aluminiumvergiftung gestorben ist. 18
Wir stellten die Hypothese auf, dass eine erhöhte Exposition von Aluminium bei dieser gefährdeten Bevölkerungsgruppe, auf lange Sicht gesehen, wahrscheinlich negative Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung hätte. Wir unternahmen diese prospektive Studie bei Frühgeborenen, um die Auswirkungen späterer neurologischer Entwicklungen auf die Säuglinge bei intravenös zugeführten Standardlösungen, ähnlich denen die in der täglichen Praxis in den USA und Europa Anwendung finden, zu vergleichen und Ernährungslösungen, deren Gehalt an Aluminium reduziert worden war ...
... Die mentalen Entwicklungs Index-Werte für alle Gruppen von Kindern, die intravenöse Ernährungslösungen für 10 Tage (mittlere der Dauer der Exposition) oder weniger erhielten, waren ähnlich. Allerdings war bei der Gruppe der Säuglinge, welche die Standardlösungen für mehr als 10 Tage erhielten, der mentale Entwicklungs Index 10 Punkte niedriger als bei denen, die nur die aluminiumdepletierte Lösung erhielten (P = 0,02). Dieser Unterschied trat im deutlich größeren Anteil der Säuglinge auf, die die Standardlösungen für mehr als 10 Tage erhielten und deren geistige Entwicklungs Index-Werte unter 85 Punkten lagen – bei 15 von 39 (38 Prozent) im Vergleich zu 7 von 41 (17 Prozent, P = 0,03)...
...Beim Vergleich der Ergebnisse für die Kinder, welche die intravenöse Ernährungslösung für mehr als 10 Tage erhielten, durch Anwendung des nichtparametrischen Mann-Whitney-Wilcoxon-Test, war der Unterschied zwischen den Gruppen statistisch signifikant (p = 0,04)...
... Es gab keine Interaktion zwischen Aluminiumaufnahme und anderen Faktoren. Somit stand die offensichtliche Wirkung von Aluminium in keinem Zusammenhang mit der Geburtsgewicht oder Geschlecht; das heißt, für ein gegebene Aufnahmemenge, war die Wirkung auf den geistigen Entwicklungs Index die gleiche, in großen wie in kleinen Kindern ...
... Wir schätzen, dass für die Säuglinge, die eine vollständige intravenöse Ernährung mit einer mittleren Aluminiumeinnahme von 45 μg/kg/Tag erhalten, die zu erwartende Verringerung des „Bayley Mental Development Index“ im Durchschnitt einen Punkt pro Tag durch intravenöse Ernährung wäre ...
... Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass eine Aluminiumaufnahme bei Frühgeborenen mit eingeschränkter Entwicklung von Kenntnissen und Fähigkeiten beim korrigierten späteren Alter von 18 Monaten verbunden ist. Die Säuglinge, welche die intravenöse Standardernährungslösungen (Bereitstellung von 25 μg Aluminium pro Deziliter) erhielten, hatten einen geringeren mittleren „Bayley Mental Development Index“ als diejenigen, die eine „verdünnte“ Aluminiumlösung (Bereitstellung von 2,2 μg Aluminium pro Deziliter) bekamen, obgleich dieser Unterschied keine statistische Signifikanz erreicht hat. Allerdings zeigte sich bei erklärenden Analysen, dass bei einer beträchtlichen Anzahl von Kindern, die bei willkürlicher Auswahl wenig oder gar keine intravenöse Ernährung erhielten, die Wirkung von Aluminium dosisabhängig war ...
... Bei Säuglingen, die intravenös für 10 oder mehr Tage gefüttert wurden, hatte die Gruppe, welche die Standardlösung bekam, einen großen (10 Punkte) Defizit in ihrem geistigen Entwicklungs Index und es war auch die Wahrscheinlicheit doppelt so hoch, einen mentalen Entwicklungs Index von unter 85 zu bekommen. Diese Ergebnisse unterstützen unserer Hypothese, dass die intravenöse Gabe von Aluminium neurotoxische Wirkungen haben könnte, mit längerfristigen Folgen für die neurologische Entwicklung ...
... Im Ergebnis hat Aluminium keine bekannte biologische Rolle und ist potentiell neurotoxisch.“
Original Text:
„Aluminum toxicity occurs in adults and children with renal insufficiency who are treated by dialysis with aluminum-contaminated solutions or oral phosphate-binding agents that contain aluminum.1-7 The clinical manifestations of aluminum toxicity include hypochromic, microcytic anemia; bone disease3,5,8-10; and progressive dementia with increased concentrations of aluminum in the brain.7,11,12
Aluminum accumulates in the body when protective gastrointestinal mechanisms are bypassed, renal function is impaired, and exposure is high. These conditions are met in intravenously fed preterm infants, whose renal function is frequently compromised during their initial course; some have had high plasma aluminum concentrations.13-17 We previously reported on a preterm infant who died unexpectedly and whose brain aluminum concentration was similar to that of adults who died with aluminum intoxication.18
We hypothesized that increased aluminum exposure in this vulnerable population would probably have detrimental effects on neurologic development in the long term. We undertook this prospective study in preterm infants to compare the effect on the infants' subsequent neurologic development of standard intravenous-feeding solutions, similar to those used in routine practice in the United States and Europe, and solutions whose aluminum content had been reduced...
... The Mental Development Index values for all the groups of infants who received intravenous feeding for 10 days (median duration of exposure) or less were similar. However, for the group of infants receiving the standard solutions for more than 10 days, the Mental Development Index was 10 points less than for those receiving the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This difference was reflected in the significantly greater proportion of infants who received the standard solutions for more than 10 days and whose Mental Development Index values were below 85 points — 15 of 39 (38 percent) as compared with 7 of 41 (17 percent, P = 0.03)...
... When the results for the infants receiving intravenous feeding for more than 10 days were then compared by a nonparametric Mann–Whitney–Wilcoxon test, the difference between the groups was statistically significant (P = 0.04)...
... There was no interaction between aluminum intake and the other factors. Thus, the apparent effect of aluminum was unrelated to birth weight or sex; that is, for a given level of intake, the effect on the Mental Development Index was the same in large and small infants...
... We estimate that for infants receiving full intravenous feeding with a mean aluminum intake of 45 μg per kilogram per day, the expected reduction in the Bayley Mental Development Index would be, on average, one point per day of intravenous feeding...
... The results of this study suggest that aluminum intake in preterm infants is associated with reduced developmental attainment at the corrected post-term age of 18 months. The infants who received the standard intravenous feeding solutions (providing 25 μg of aluminum per deciliter) had a lower mean Bayley Mental Development Index than those who received aluminum-depleted solutions (providing 2.2 μg of aluminum per deciliter), although this difference did not reach statistical significance. However, a substantial number of infants received little or no intravenous feeding after randomization, and explanatory analysis showed that the effect of aluminum exposure was dose-related...
... In infants fed intravenously for 10 or more days, those receiving the standard solutions had a major (10 point) deficit in their Mental Development Index and were twice as likely to have a Mental Development Index below 85. These results provide support for our hypothesis that intravenous aluminum may have neurotoxic effects, with longer-term consequences for neurologic development...
... In conclusion, aluminum has no known biologic role and is potentially neurotoxic.“
Bei dieser Studie wurden Säuglinge und Kleinkinder als Probanden eingesetzt, um eine Hypothese zu beweisen. Und dies ist auch gelungen. Aluminium ist giftig und hat Auswirkungen auf die neurologische Entwicklung. Natürlich kann man hier von grausigen Menschenversuchen sprechen, ethische und moralische Verwerfungen der Wissenschaftler aufführen, aber Fakt ist auch, dass diese Praxis der Nahrungszuführung Routine in westlichen Ländern ist!
Warum wurden solche Versuche nicht schon vor Einführung dieser Praxis durchgeführt?
Auffällig ist auch, dass nur zwei Gruppen miteinander verglichen wurden. Die erste Gruppe erhielt eine aluminiumhaltige Ernährungslösung und die zweite Gruppe erhielt eine „verdünnte“ aluminiumhaltige Ernährungslösung. Beide Versuchsgruppen erhielten neurotoxische Nahrung. Warum hat man keine dritte Gruppe mit hinzugenommen, eine Gruppe, die überhaupt keine aluminiumhaltige Ernährungslösung bekam?
Weil dann nämlich herausgekommen wäre, dass auch die Substanzen in Impfstoffen, namentlich Aluminiumhydroxid und dies schon seit über 80 Jahren, zu schweren gesundheitlichen Schäden beim Menschen führt. Und hier verschleiert das Robert Koch-Institut, eine Bundesgesundheitsbehörde, die Wahrheit!
Das Ergebnis dieser Studie zeigt, dass aluminiumhaltige Impfstoffe
1. neurotoxisch sind,
2. akkumulativ wirken und somit eine Depot-Wirkung haben,
3. die Art und Weise, wie Aluminium in den Körper gelangt (oral oder durch intravenöse/intramuskuläre Injektion), auf die schädigende Wirkung sehr großen Einfluss hat,
4. den Menschen schwer schädigen (statistisch signifikant),
5. Schäden mit zeitlicher Verzögerung auftreten
6. und der Schaden mit der Höhe der Dosis steigt.
Epidemiologisches Bulletin 22. Juni 2007/Nr. 25 (Epi-Bull 25/2007) des Robert Koch-Institut. Titel: Hinweise für Ärzte zum Aufklärungsbedarf über mögliche unerwünschte Wirkungen bei Schutzimpfungen / Stand 2007.
Seite 231:
„Aus Nahrung und Trinkwasser nimmt der Mensch unter normalen Bedingungen 3–5 mg Aluminium (Al) pro Tag peroral auf. Bei einer im Mittel beobachteten 1%igen Resorptionsquote bedeutet dies eine systemisch verfügbare Menge von 0,03– 0,05 mg Al/Tag durch die Nahrung.
Als TDI-Wert (tolerable daily intake) gibt der Lebensmittelausschuss der EU-Kommission (SCF) die Al-Menge, die ohne gesundheitsschädliche Wirkungen täglich ein Leben lang peroral aufgenommen werden kann, mit 1 mg/ kg Körpergewicht/Tag an. Bei einem durchschnittlichen Körpergewicht von 70 kg entspricht dies einer Menge von 70 mg Al/Tag, die für einen Erwachsenen als unbedenklich angesehen werden kann.“
Seite 232:
„Die Exposition mit Aluminium durch Impfstoffe unterscheidet sich von der Exposition durch Nahrung oder Kosmetika sowohl in der chemischen Form des Aluminium als auch im Applikationsweg. Im Gegensatz zur peroralen (Nahrung/Trinkwasser) oder dermalen (Kosmetika) Aufnahme handelt es sich bei Impfstoffen um eine parenterale Applikation von schwerlöslichen, mit Antigenen beladenen Aluminiumhydroxid- oder Aluminiumphosphat-Partikeln. Bei der Applikation einer Impfstoffdosis wird keinesfalls das gesamte Aluminium im Körper unmittelbar systemisch verfügbar, zu berücksichtigen ist die Resorptionsgeschwindigkeit aus dem Muskel ins Blut. Die als Adjuvans eingesetzten Aluminiumsalze sind sehr schlecht wasserlöslich (macht einen wesentlichen Teil ihrer Funktion als Adjuvans aus) und werden deshalb sehr langsam resorbiert, gelangen also nur protrahiert in sehr kleinen Mengen in den Blutkreislauf ...
... Vergleicht man die systemisch verfügbaren Mengen, ist für die in den Blutkreislauf gelangenden Mengen Aluminium aus Impfstoffen ein systemisches Toxizitätsrisiko auszuschließen.“
Nach zweimaligem Nachhaken beim RKI und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit teilte mir dann das Robert Koch-Institut mit Schreiben vom 21.03.2011 schriftlich mit, dass
„... Die wissenschaftliche Sammlung und Bewertung von Studien und sonstigem wissenschaftlichem Erkenntnismaterial zu Impfstoffen zum Zeitpunkt der Zulassung und danach fortlaufend während der Verkehrsfähigkeit von Impfstoffen, fällt in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich der arzneimittelrechtlichen Zulassungsbehörde nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Dies ist nach § 77 Abs. 2 AMG eine Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das auch, ggf. in Zusammenarbeit mit den zuständigen europäischen Gremien, auf die Umsetzung des jeweils aktuellen Kenntnisstandes einschließlich der verschiedenen Verdachtsfall-Meldungen zu Nebenwirkungen des pharmazeutischen Unternehmers, der ärztlichen Fachkreise und der Gesundheitsämter hinzuwirken hat.
Wir regen an, sich bei fortbestehendem Interesse mit Ihren Fragen direkt an das PEI zu wenden ...
... Auch die Nachfragen zu der Veröffentlichung von K. Weißer, I. Barth, B. Keller-Stanislawski: Sicherheit von Impfstoffen, Bundesgesundheitsblatt 2009, S. 1053 – 1064 sollten Sie zweckmäßigerweise an das PEI , aus dem der Beitrag stammt, richten...“
Nach dreimaligem Nachhaken und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut mit Schreiben vom 30.08.2011 Folgendes mit:
„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf weitere Fragen zu diesem Thema nicht antworten werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, bei entsprechenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu publizieren, wenn Sie die Veröffentlichung wissenschaftlich widerlegen möchten ...
... Es ist allgemein bekannt, dass Aluminium oberhalb eines gewissen Konzentrationsbereiches im Gehirn neurotoxisch wirkt ...
... Die deutschen Bundesbürger werden in der Publikation nicht belogen, da die Autoren das Ergebnis der Studie von Bishop et al. korrekt wiedergeben. Sie zitieren aus der Publikation, dass
... for the group of infants receiving the standard solutions for more than 10 days, the Mental Development Index was 10 points less than for those receiving the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This difference was reflected in the significantly greater proportion of infants who received the standard solutions for more than 10 days and whose Mental Development Index values were below 85 points — 15 of 39 (38 percent) as compared with 7 of 41 (17 percent,
P = 0.03) ...
Die primäre Hypothese der Studie war, dass die neurologische Entwicklung besser sei bei Frühgeborenen, die mit Aluminium-deplementierter Lösung ernährt werden, als bei denen mit Standardlösung. Die Prüfung dieser Hypothese ergab kein signifikantes Ergebnis. Bei dem oben angeführten Resultat handelt es sich um eine explorative Subgruppenanalyse der Studie in einer bestimmten Untergruppe. Das Ergebnis ist zur Generierung einer Hypothese von Bedeutung und sollte in weiteren Untersuchungen geprüft werden. Dieser Befund kann aber nicht als Hauptaussage dieser Studie aufgefasst werden.
Insgesamt war hier der beobachtete Effekt gering, der mittlere (um 10 Punkte geringere) Wert des Bayley Index dieser Subgruppe (92) lag immer noch im Normbereich (83-115).
Die Autoren bestreiten nicht, dass Aluminium im Blut ab bestimmten Konzentrationen neurotoxisch ist. Jedoch war ihnen in Bezug auf eine mögliche Belastung durch Impfungen insbesondere der Hinweis der Studie wichtig, dass sogar kurzzeitig stark erhöhte Aluminiumblutspiegel in Säuglingen nicht zu drastischen neurologischen Störungen führen.“
Vergleichen Sie die Aussagen des PEI einmal mit der Studie. Eine Anfrage bezüglich der Neurotoxizität beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) läuft.
Da es sich bei dem Robert Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut um Bundesbehörden handelt, kann jeder ein Auskunftsersuchen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) § 1 stellen. Sollte es mal keine Antwort geben, so kann man sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden.
Wer hier etwas weiter recherchieren möchte, der sollte sich das Urteil BGH 4 StR 439/00 ansehen:
„Die Täuschungshandlung besteht nach dem Wortlaut des Gesetzes in der Vorspiegelung falscher oder in der Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen. Als Tatsache in diesem Sinne ist nicht nur das tatsächlich, sondern auch das angeblich Geschehene oder Bestehende anzusehen, sofern ihm das Merkmal der objektiven Bestimmtheit und Gewißheit eigen ist (Cramer in Schönke/Schröder StGB 26. Aufl. § 263 Rdn. 8 m.N.). Hiernach ist die Täuschung jedes Verhalten, das objektiv irreführt oder einen Irrtum unterhält und damit auf die Vorstellung eines anderen einwirkt (Tröndle/Fischer StGB 50. Aufl. § 263 Rdn. 6; Cramer aaO Rdn. 11; Lackner/Kühl StGB 23. Aufl. § 263 Rdn. 6). Dabei ist in Rechtsprechung und Literatur allgemein anerkannt, daß außer der ausdrücklichen Begehung, namentlich durch bewußt unwahre Behauptungen, die Täuschung auch konkludent erfolgen kann, nämlich durch irreführendes Verhalten, das nach der Verkehrsanschauung als stillschweigende Erklärung zu verstehen ist (Tröndle/Fischer aaO Rdn. 7; Lackner/Kühl aaO Rdn. 7). Davon ist auszugehen, wenn der Täter die Unwahrheit zwar nicht expressis verbissen zum Ausdruck bringt, sie aber nach der Verkehrsanschauung durch sein Verhalten miterklärt (Cramer aaO Rdn. 14; Lackner in LK 10. Aufl. § 263 Rdn. 28).“
13. Anträge, Verjährungsfristen, Gerichtsverfahren, Postvakzinale Inkubationszeit
Verdacht auf Impfschaden, was nun?
Dies soll keine juristische Beratung darstellen, sondern ich möchte meine Erfahrung teilen, damit Ihnen nicht die gleichen Fehler unterlaufen. Da ich in Deutschland wohnhaft bin, habe ich über die rechtliche Situation in anderen Ländern keine Kenntnis. Die Vorgehensweise dürfte aber ähnlich sein.
Bei einem Impfschaden steht Ihnen eine finanzielle Entschädigung zu!
Zunächst ein Wort zu den Verjährungsfristen. Meine Impfung fand am 08.05.2001 statt und der Antrag nach IfSG wurde am 18.09.2007 gestellt, also 6 Jahre nach der Impfung.
Hier bestehen keine Antragsfristen, so dass der Antrag jederzeit gestellt werden kann.
Der „Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz (IfSG))“ wird üblicherweise beim zuständigen Versorgungsamt gestellt. Der Antrag wird auf telefonische oder schriftliche Nachfrage zugesandt. Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs.
Wenn in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit über die Kausalitätsfragen besteht, kann die für die Kriegsopferversorgung zuständige oberste Landesbehörde den Gesundheitsschaden dennoch als Impfschaden anerkennen („Kann-Versorgung“). Siehe hierzu auch die Artikel Berufsbedingte Impfungen: Bei Komplikationen zahlt der Staat! (Bild 1, Bild 2, Bild 3), Immunkomplikation nach Hepatitis-B-Impfung – Zur Problematik der Entschädigung berufsbedingter Impfschäden von Angela Birkemeyer und Zur Beurteilung von Impfschäden von Dr. Johann Loibner.
Wurde die angeschuldigte Impfung durch den Arbeitgeber (z.B. Krankenhaus) empfohlen, wird der Antrag an die zuständige Berufsgenossenschaft weitergeleitet und als Berufsunfall behandelt. Hierbei jedoch muss ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung bewiesen werden, dass dann mit der Wahrscheinlichkeit begründet werden kann, welches weitaus schwieriger ist. Bestehen jedoch Beweise in Form von ärztlichen Dokumentationen (die Arztpraxis wird ihnen auf Nachfrage ihre Krankenakte gerne als Kopie zusenden) oder Zeugen, welche Erstsymptome ihrer Erkrankung innerhalb der postvakzinalen Inkubationszeit bestätigen können, haben sie reelle Chancen auf eine Anerkennung, auch vor dem Sozialgericht.
Der Zeitraum der postvakzinalen Inkubationszeit ist, wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, nicht ganz einfach zu beantworten. Gemäß den WHO-Bewertungskriterien des Einzelfalles gilt ein Impfschaden (UAW) als wahrscheinlich, wenn ein plausibler zeitlicher Rahmen vorliegt und keine anderen Ursachen in Frage kommen. Im Artikel Immunkomplikation nach Hepatitis-B-Impfung von Angelika Birkemeyer (siehe einige Zeilen weiter oben) ist hierzu noch Folgendes zu finden:
„Als wichtiges Indiz für das Vorliegen eines Impfschadens gilt, dass die Inkubationszeit – also das Intervall zwischen Impfung und Symptomentwicklung – der vermuteten Pathophysiologie entspricht. Im Fall von Autoimmunerkrankungen sind hierfür in der Regel wenige Tage bis mehrere Wochen nach der Impfung anzusetzen.“
Richter und Sachverständige werden bei der Beurteilung von Impfschäden auf die Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit zurückgreifen. Wichtig hierbei sind die AHP 2004 und AHP 2008. Hier finden sich auch Angaben zu Inkubationszeiten und Kausalitätsbeurteilungen. Die AHP's wurden am 01.01.2009 von der Versorgungsmedizin-Verordnung abgelöst. Es wird bei Urteilsbegründungen und Gutachten immer auf die AHP's 2004 und 2008 sowie die VersMedV zurückgegriffen werden.
Urteilsbegründung des Landessozialgericht Saarland (LSG) im Fall L 5 VJ 1/02:
„Bei dem Betroffenen ist es in der Folgezeit zu einer gesundheitlichen Schädigung mit Todesfolge gekommen. Diese gesundheitliche Schädigung war mit hinreichender Wahrscheinlichkeit Folge der Impfung. Ein solcher Kausalzusammenhang ist nach den vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung herausgegebenen Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX), Rechtsstand: 2004, („Anhaltspunkte") anzunehmen, wenn die Erkrankung innerhalb von 3 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, eine Antikörperbildung nachweisbar war und andere Ursachen der Erkrankung ausscheiden...
... Der Gutachter U.K. hat auf Seite 20 seines Gutachtens ausgeführt, dass die ersten Symptome der Encephalitis/ Enzephalopathie spätestens am 20. Oktober 1998 bemerkt worden seien, mithin am 18. Tag nach der Impfung. Auch der Beklagte war zunächst davon ausgegangen, das Auftreten der zentralnervösen Symptomatik sei in dem geforderten Zeitraum von drei Wochen postvakzinal erfolgt, wenn auch diese Position in der Rechtsmittelinstanz aufgegeben worden ist. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen sah das vorgenannte zeitliche Intervall für eine postvakzinale Encephalitis als plausibel an, ähnliche Einzelfälle fänden sich in der wissenschaftlichen Literatur. Diese Einschätzung sei auch vom Impfstoffhersteller sowie vom Gutachter der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft geteilt worden. Ebenso verhält sich die Einschätzung des Sachverständigen K.B., welcher darüber hinaus darauf hingewiesen hat, der in den „Anhaltspunkten", damaliger Rechtsstand: November 1996 auf Seite 232 unter Nr. 5 genannte Zeitraum von drei Wochen dürfe nicht als statischer Wert betrachtet werden, da es an einer statistischen Analyse fehle mangels einer repräsentativen Anzahl von Erkrankungen (Blatt 210 der GA). Der Gutachter U.K. hatte einen Zeitraum von mindestens vier Tagen, längstens vier Wochen oder sogar von bis zu 10 Wochen beim Guillain-Barre-Syndrom benannt.“
Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, ist auf Seite 1058 Folgendes zu finden:
„Guillain-Barré-Syndrom:
Als plausibler Zeitabstand für einen möglichen Kausalzusammenhang zwi-schen einer Impfung und dem Auftreten eines GBS wird das Intervall zwischen einer Woche p.v. bis maximal 8 Wochen p.v. angesehen (siehe bei [14]).“
Urteilsbegründung des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG B-BR) im Fall L 13 VJ 24/07:
"Als Impfschäden nach einer Pliomyelitis-Schutzimpfung sind in Nr. 57 Abs. 2 (S. 194f.) der AHP 2005 genannt:
Poliomyelitisähnliche Erkrankungen mit schlaffen Lähmungen von wenigstens sechs Wochen Dauer (Impfpoliomyelitis): Inkubationszeit beim Impfling 3 bis 30 Tage, Auftreten von Lähmungen nicht vor dem 6. Tag nach der Impfung. Bei Immundefekten sind längere Inkubationszeiten zu beachten (bis zu meheren Monaten). Beim Guillain-Barre-Syndrom ist ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung dann wahrscheinlich, wenn die Erkrankung innerhalb von 10 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, außerdem Impfviren und/oder eine Antikörperbildung nachzuweisen waren und andere Ursachen der Erkrankung ausscheiden."
Der Gutachter Prof. Dr. U.K. hat in meinem Fall (Multiple Sklerose) einen Zeitraum von bis zu 42 Tagen und somit 6 Wochen angesetzt.
Wie kommt der Sachverständige auf 42 Tage?
Fündig wurde ich im Dokument FSME & FSME-Impfung, TGAM-News April 2011. Auf Seite 7 findet sich Folgendes:
"Die Autoren beschreiben das Studiendesign: In einer Zeitspanne von 5-6 Wochen nach der Impfung bilden sich Antikörper, in diesem Zeitraum wäre das größte Risiko für einen MS-Schub zu erwarten."
Warum bei GBS bis zu 10 Wochen, aber bei MS nur bis zu 6 Wochen nach der Impfung die ersten Krankheitssymptome aufgetreten sein müssen lässt sich damit erklären, dass ein GBS-Impfschaden mittlerweile nicht mehr von den Gesundheitsbehörden (RKI und PEI) abgestritten werden kann. Im schon erwähnten Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:
"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."
Hier kann man aber wie folgt argumentieren:
Im Urteil B 9 VJ 1/10 R des BSG findet sich unter Abschnitt 41 Folgendes:
"Die seit dem 1.1.2009 an die Stelle der AHP getretene VersMedV ist eine allgemein verbindliche Rechtsverordnung, die indes, sofern sie Verstöße gegen höherrangige, etwa gesetzliche Vorschriften aufweist, jedenfalls durch die Gerichte nicht angewendet werden darf (BSG Urteil vom 23.4.2009 - B 9 SB 3/08 R - SozialVerw 2009, 59, 62 mwN). Anders als die AHP 1983 bis 2008 enthält die VersMedV keine Bestimmungen über die Kausalitätsbeurteilung bei einzelnen Krankheitsbildern (s BMAS <Hrsg>, Einleitung zur VersMedV, S 5), sodass insoweit entweder auf die letzte Fassung der AHP (2008) zurückgegriffen werden muss oder bei Anzeichen dafür, dass diese den aktuellen Kenntnisstand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr beinhalten, andere Erkenntnisquellen, insbesondere Sachverständigengutachten genutzt werden müssen."
1. Andere Erkenntnisquellen stellen das Bundesgesundheitsblatt 2009 dar.
2. GBS und MS sind entzündliche ZNS-Erkrankungen.
3. Der postvakzinale Inkubationszeitraum bei GBS beträgt 8 Wochen
(Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, S. 1058).
Sollte der Zeitraum des Auftretens eines Erstsymptoms länger als 8-10 Wochen nach der Impfung betragen, sollte die Hoffnung auf Anerkennung keineswegs aufgegeben werden.
Hierzu konnte ich in der Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes im Fall 9a RVi 4/84 noch Folgendes finden:
"Seite 9 und 10:
Falls ein Sachverständiger, dem sich ein Gericht in einer Impfschadenssache anschließt, erstmalig Krankheitszeichen nach Ablauf der allgemein anerkannten Inkubationszeit als ausreichende Brückensymptome wertet, muss er diese um so gründlicher und überzeugungskräftiger mit gesicherten medizinischen Erfahrungen begründen, je größer der zeitliche Abstand zur Impfung ist und je schwächer die Krankheitserscheinungen waren. Diese proportional wachsende Begründungspflicht besteht ebenfalls für die dem Berufungsurteil zugrundeliegende, nicht allgemein anerkannte Ansicht, wenig ausgeprägte Symptome berechtigten, den ursächlichen Zusammenhang mit schweren verbleibenden Gesundheitsstörungen für wahrscheinlich zu halten (zur allgemeinen medizinishcne Lehre: Doose, ...).
Seite 10:
Rechtlich ist es nicht ausgeschlossen, eine seit einiger Zeit nach der Impfung mit Gewissheit bestehende Gesundheitsstörung als wahrscheinliche Impffolge auch dann zu beurteilen, wenn eine gesundheitliche Schädigung, aus der sie sich wahrscheinlich entwickelt hat und die ihrerseits eine wahrscheinliche Impffolge sein muss, nicht deutlich als solche ungewöhnliche Impfreaktion in Erscheinung trat; sie würde dann unterstellt. Aber der ursächliche Zusammenhang zwischen Impfung und verbleibenden Gesundheitsschäden müsste in einem solchen Fall als medizinische Erfahrung entsprechend zu bewerten sein. Wie dargelegt, müssten für eine solche Erfahrung besonders einleuchtende Umstände sprechen, die mindestens ein gleiches Gewicht haben wie diejenigen, die den Ursachenzusammenhang wegen des Auftretens eines Impfschadens innerhalb einer begrenzten Inkubationszeit wahrscheinlich erscheinen lassen."
Wo fängt man jetzt also an?
1. Ihre Erkrankung braucht einen Namen und muss durch einen Arzt bestätigt sein. Es genügt nicht wenn Sie annehmen, dass Sie unter der und der Krankheit leiden.
Hierzu das Urteil S 6 VJ 2/07 des Sozialgerichts Fulda vom 14.09.2009. Zitat von Seite 11:
"Die Auffassung des Sachverständigen, dass ein Zusammenhang zwischen Impfung und den Beschwerden in Form einer MMF besteht, wird von der Kammer nicht geteilt.
Denn es fehlt bereits an der gesicherten Diagnose einer MMF als Grundvoraussetzung."
Interessant ist auch der Fall L 9 U 47/07 des Hessischen Landessozialgerichts vom 01.12.2010. Hier wurde ein durch die Impfung mit dem Hepatitis A+B-Impfstoff TWINRIX entstandener Schaden als Arbeitsunfall anerkannt. Leider konnte die Diagnose MS nicht mit der nötigen Sicherheit gestellt werden und somit wurde die Anerkennung eines Impfschadens abgelehnt.
Auf Seite 1 des Urteils ist Folgendes zu finden:
"Das Urteil des Sozialgerichts Marburg vom 18. Januar 2007 sowie der Bescheid der Beklagten vom 25. August 2004 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26. Oktober 2004 wird abgeändert und die Beklagte verurteilt, als Folge der Impfungen vom 17. August 2000 sowie 13. September 2000 und 12. Februar 2001 als kurzzeitige Impfreaktion von jeweils 14 Tagen in Form von Gangstörungen, Schwindel, Erschöpfung anerzuerkennen ...
... Der Internist Dr. RT. berichtete am 19. März 2002 über eine Vorstellung der Klägerin wegen Müdigkeit, Schlappheit und Neigung zum Frieren."
Seite 5:
"Bei der Klägerin sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach den derzeit gültigen McDonald-Kriterien eine multiple Sklerose auszuschließen."
2. Schauen Sie in Ihrem Impfpass oder der Krankenakte nach, welche Art von Impfung Sie wann erhalten haben.
3. Drucken Sie sich die Fachinformation oder den Beipackzettel des Impfstoffes aus.
Sind evtl. Symptome Ihrer Krankheit unter den Nebenwirkungen aufgeführt?
4. Die angeschuldigte Impfung und die ersten Symptome müssen innerhalb der sogenannten postvakzinalen Inkubationszeit liegen.
Wenn bei Ihnen die ersten Symptome erst nach dem Zeitraum der vermuteten Pathophysiologie auftraten, so versuchen Sie anhand der hier zu findenden Studien die Ämter davon zu überzeugen, dass die Impfung schuld war. Wissenschaftliche Studien wiegen schwer und können sehr überzeugend sein.
5. Füllen Sie den Antrag vom Versorgungsamt aus und fügen Sie die Originaldokumente (Impfpass) bei. Achten Sie darauf, dass Sie den Antrag und Anlagen per Einschreiben (meistens reicht "Einwurf" aus) verschicken oder geben Sie diese persönlich ab. Nichts ist schlimmer, als wenn diese Unterlagen auf dem Postweg verloren gehen.
6. Fügen Sie dem Antrag alle relevanten Studien, welche Sie hier gefunden haben, als Anhang bei. Versuchen Sie zu beweisen, dass die angeschuldigte Impfung Ursache Ihrer Erkrankung ist. Schreiben Sie handschriftlich, mit der Schreibmaschine oder dem Computer. Haben Sie keine Angst vor Rechtschreibfehlern oder einer schlechten Schrift. Hier geht es einzig und allein darum, dass Sie bekommen, was Ihnen zusteht.
Hierzu das Urteil S 6 VJ 1/07 des Sozialgerichts Fulda vom 16.11.2009. Zitat von Seite 10:
"Der Sachverständige führt bereits hinsichtlich der biologischen Plausibilität aus, dass es nicht erklärbar ist, warum inaktivierte FSME-Viren zu neurologischen Komplikationen führen sollen: denn da die Viren inaktiviert wurden, sei eine Infektion des Nervensystems ausgeschlossen."
Alle FSME-Impfstoffe enthalten aber Aluminiumhydroxid als Adjuvans und meistens auch Formaldehyd. Hätte der Kläger die hier aufgelisteten Studien dem Gericht als Beweis vorgelegt, so wäre die Richtigkeit dieses Gutachtens in Frage gestellt worden. Der Gutachter hätte wahrscheinlich gar nicht erst so argumentieren können!
7. Versuchen Sie anhand der beigefügten Kopie Ihrer Krankenakte nachzuweisen, dass die Symptome Ihrer Erkrankung erst nach der angeschuldigten Impfung auftraten, beispielsweise "schwere" Ermüdung, Schwindelanfälle, Taubheitsgefühl, nächtliches Schwitzen, unruhige Beine, u.s.w..
8. Der Umfang der Kopien von Krankenakte und Ausdrucke der Studien kann schon mal 200 Seiten umfassen. Das ist auch gut so. Je mehr wissenschaftliche Beweise Sie vorlegen, umso besser.
9. Lassen Sie sich nicht durch Ärzte verunsichern, die der Ansicht sind, dass kein Zusammenhang zwischen Ihrer Erkrankung und der Impfung besteht.
10. Warten Sie nun ab. Die Bearbeitung des Antrages kann mehrere Monate dauern.
Sollte der Antrag vom Versorgungsamt abgelehnt werden, können Sie innerhalb eines Monats vor dem Sozialgericht Klage einreichen (siehe dazu weiter unten).
Wenn der Antrag zur Berufsgenossenschaft weitergeleitet wurde:
Wird der Antrag von der Berufsgenossenschaft bearbeitet, so wird immer versucht werden, eine Ablehnung zu erreichen, da es hier um viel Geld geht.
Verzweifeln Sie also nicht!
1. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass vor der angeschuldigten Impfung keine Symptome Ihrer Erkrankung auftraten.
2. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass erst nach der angeschuldigten Impfung die ersten Symptome auftraten.
3. Können Sie dies nicht beweisen, dann versuchen Sie vernünftige Gründe aufzulisten, warum die Symptome der angeschuldigten Impfung zuzuschreiben sind.
Als Beispiel sei genannt: Sie arbeiteten im Schichtdienst und waren mit dem Symptom Fatigue aufgrund Ihrer Dienstplanes bestens vertraut. Allerdings haben Sie noch nie darüber beim Arzt geklagt. Erst nach der Impfung trat eine Erschöpfung und Müdigkeit (Fatigue) auf, die über das gekannte Maß weit hinausging.
4. Kopieren Sie die hier aufgeführten Studien und legen Sie diese vor. Dadurch beweisen Sie, dass die Impfung in der Lage ist, Ihre Erkrankung verursacht zu haben.
Wenn der Antrag von der Berufsgenossenschaft abgelehnt wurde:
Legen Sie unbedingt Widerspruch ein.
Das darauffolgende Schreiben wird in etwa in der folgenden Art sein:
"Durch eine ärztliche Begutachtung im Rahmen des Widerspruchsverfahrens soll festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche Unfallfolgen bestehen. Wir schlagen Ihnen folgende Gutachter zur Auswahl vor.
Sie können auch einen anderen Arzt der Fachrichtung als Gutachter vorschlagen."
Dies sollten Sie unbedingt tun, da die Berufsgenossenschaft versuchen wird, einen "ihrer" Sachverständigen dafür einzusetzen, der wahrscheinlich eher zugunsten der BG urteilen wird.
Sollte der Antrag endgültig abgelehnt werden, erhalten Sie einen Widerspruchsbescheid und daraufhin kann dann vor dem Sozialgericht innerhalb eines Monats geklagt werden.
In diesem Fall wird Ihnen die Berufsgenossenschaft etwas in der folgenden Art schreiben:
"Der ursächliche Zusammenhang muss hinreichend wahrscheinlich sein. Die bloße Möglichkeit eines solchen Zusammenhangs reicht nicht aus (BSG, SozR 2200 § 548 Nr. 38, § 550 Nr. 1; BSGE 32, 203, 209).
§ 8 Abs. 1 Satz 2 SGB VII definiert Unfälle als zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden führen.
Während der ursächliche Zusammenhang zwischen der versicherten Tätigkeit und dem Unfallereignis sowie zwischen dem Unfall und den bestehenden Körperschäden wertend zu ermitteln ist und nur mit hinreichender Wahrscheinlichkeit bestehen muss, müssen die tatsächlichen Grundlagen dieser Wertentscheidung mit Gewissheit vorliegen (sog. Vollbeweis).
So muss der volle Beweis für die anspruchsbegründenden Tatsachen "versicherte Tätigkeit zum Unfallzeitpunkt" und "Unfall im gesetzlich definierten Sinne" als erbracht angesehen werden können. Eine Tatsache ist nach ständiger Rechssprechung des Bundessozialgerichts bewiesen, wenn sie in so hohem Grade wahrscheinlich ist, dass alle Umstände des Falls nach vernünftiger Abwägung des Gesamtergebnisses des Verfahrens und nach der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, die volle richterliche Überzeugung vom Vorliegen der Tatsache zu begründen (s. Kommentar Bereiter-Hahn/Mehrtens, Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 10 zu § 8 SGB VII)."
Und wieder mein Rat: Verzweifeln Sie nicht!
Diese Textpassage war schon Angsteinflössend für mich, aber aus heutiger Sicht nur juristische Machtdemonstration der Anwälte der Berufsgenossenschaft.
Was ist eigentlich ein Vollbeweis im Falle eines Impfschadens?
Aus der Rechtsprechung des Landessozialgerichtes (LSG BBR, L 13 VJ 24/07, Urteil vom 11.03.2010) geht folgendes hervor:.
„Entscheidungsgründe: ... Ein Impfschaden ist nach § 52 Abs. 1 Satz 1 BSeuchG ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden, nach § 2 Nr. 11 IFSG die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung. Erforderlich ist, dass die schädigende Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Primärschädigung in Form einer unüblichen Impfreaktion und die Schädigungsfolge (ein Dauerleiden) nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nachgewiesen und nicht nur wahrscheinlich sind (BSG, Urteil vom 19. März 1986, 9 a RVi 2/84, SozR 3850 § 51 Nr. 9). Für den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem schädigenden Ereignis und der (Primär-) Schädigung sowie zwischen dieser und den Schädigungsfolgen genügt es, wenn die Kausalität wahrscheinlich ist (§ 52 Abs. 2 Satz 1 BSeuchG bzw. § 61 Satz 1 IfSG). Wahrscheinlich in diesem Sinne ist die Kausalität dann, wenn wenigstens mehr für als gegen sie spricht, d.h. wenn die für den Zusammenhang sprechenden Umstände mindestens deutlich überwiegen (BSG, a.a.O., m.w.N.).
... Die AHP sind allerdings - wie jede untergesetzliche Rechtsnorm - zu prüfen auf ihre Vereinbarkeit mit Gesetz und Verfassung, auf Berücksichtigung des gegenwärtigen Kenntnisstandes der sozialmedizinischen Wissenschaft sowie auf Lücken in Sonderfällen, die wegen der individuellen Verhältnisse gesondert zu beurteilen sind. ...
... Grundsätzlich ist der neueste medizinische Erkenntnisstand heranzuziehen, und zwar selbst dann, wenn der zu beurteilende Impfvorgang - wie hier - längere Zeit zurückgeht. ...“
Weitere Gerichtsfälle finden Sie hier.
Machen sie sich in diesem Fall mit dem Sozialgerichtsgesetz (SSG) vertraut!
Wichtig:
§ 73 (1) Die Beteiligten können vor dem Sozialgericht und dem Landessozialgericht den Rechtsstreit selbst führen.
(4) Vor dem Bundessozialgericht müssen sich die Beteiligten, außer im Prozesskostenhilfeverfahren, durch Prozessbevollmächtigte vertreten lassen.
§ 183 Das Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit ist für Versicherte, Leistungsempfänger einschließlich Hinterbliebenenleistungsempfänger, behinderte Menschen oder deren Sonderrechtsnachfolger nach § 56 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch kostenfrei, soweit sie in dieser jeweiligen Eigenschaft als Kläger oder Beklagte beteiligt sind.
Der Gang zum Sozialgericht:
Nehmen Sie den Widerspruchsbescheid der BG und ihren Ausweis mit, und gehen Sie persönlich zum Sozialgericht. Ein Mitarbeiter wird dann Ihre Klageschrift aufsetzen und Sie unterschreiben diese nur noch.
Die Akten werden von der BG angefordert und durchgeschaut. Sollten Sie Schwerbehindert sein (z.B. an Multiple Sklerose erkrankt sein) steht Ihnen jetzt nach § 109 SGG die Möglichkeit zu, einen weiteren Sachverständigen Ihrer Wahl für ein Gutachten vorzuschlagen. Dies ist ein Joker, der genutzt werden sollte. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Kosten für das Gutachten nach § 109 von Ihnen als Kläger vorerst übernommen werden müssen. Falls eine Rechtsschutzversicherung für den Gerichtsprozess besteht, so übernimmt diese die Kosten. Die Kosten für das Gutachten können bis zu 2500 € betragen. Allerdings sollte nach Abschluss des Verfahrens ein Antrag auf Übernahme der Kosten des Gutachtens nach § 109 SGG auf die Staatskasse gestellt werden. Auf eine solche Kostenübernahme besteht aber nur Anspruch, wenn das Gutachten den Rechtsstreit gefördert hat!
Hierzu findet sich in der Urteilsbegründung des Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen im Fall L 7 VJ 39/01 noch etwas sehr interessantes:
"Die Anhörung mehrerer Ärzte gemäß § 109 SGG (vgl. dazu Meyer-Ladewig, Keller, Leitherer, SGG, B. Auflage, § 109 Rn. 4 u. 10 b) soll vielmehr nur erfolgen, wenn die Klägerin besondere Umstände vorträgt, die es rechtfertigen, weitere Ärzte zu den entscheidungserheblichen Fragen gemäß § 109 SGG zu hören."
Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Klage in der ersten Instanz vor dem Sozialgericht abgelehnt wird, und vor dem Landessozialgericht nach erfolgreicher Revision verhandelt wird (zweite Instanz). Unklarheiten oder Fragen zu spezifischen Symptomen, oder wenn ein Gutachter fragwürdig ist, könnten durch ein weiteres Gutachten nach § 109 SGG geklärt werden. Lassen Sie sich hier von den Richtern oder der gegnerischen Partei (Beklagte) nicht verunsichern. Setzen Sie Ihre Rechte durch. Freundlich aber mit Bestimmtheit!
Nach erfolgreicher Klage auf Anerkennung eines Impfschadens, kann das „ruhende“ Verfahren vor dem Versorgungsamt fortgesetzt werden, da es sich in den meisten Fällen auch um eine öffentlich empfohlene Impfung handelt. Hier steht Ihnen ebenfalls eine Entschädigung zu.
Auch kann gegen den für die Impfung verantwortlichen Arzt eine Anzeige erstattet werden, falls die Impfung ohne zuvor erfolgter Risikoaufklärung durchgeführt wurde. Dies würde den Straftatbestand der gefährlichen Körperverletzung (§ 224 a StGB) erfüllen, da die Impfung durch eine Spritze mit Giftstoffen durchgeführt wurde. Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre ab dem Zeitpunkt der angeschuldigten Impfung (§§ 78 - 78c StGB). Zum Zuge kommt der § 823 BGB der Schadensersatzpflicht.
Siehe hierzu auch die Urteilsbegründung im Fall OLG Köln Az.: 5 U 88/08.
„Die Aufklärung ist - das folgt aus ihrer Zweckbestimmung - ein anspruchsvolles Postulat. Sie verlangt ein Gespräch zwischen Patient und Arzt; nur bei Routineeingriffen wie bei einer Routineimpfung kann es genügen, wenn dem Patienten statt des Arzt-Patienten-Gesprächs nach einer schriftlichen Aufklärung Gelegenheit zu weiteren Informationen durch ein Gespräch mit dem Arzt gegeben wird (BGH VersR 00, 725, 728).“
Ebenfalls kann nach erfolgreicher Klage auch der Impfstoffhersteller auf Schadenersatz verklagt werden, wenn die Schäden „ein vertretbares Maß“ übersteigen. Für bekannte und bei Zulassung der Medikamente als vertretbar angesehene Nebenwirkungen bestehe keine Haftung. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe (Az.: 7 U 200/07). Hierbei besteht eine Verjährungsfrist von 3 Jahren ab dem Zeitpunkt der Antragstellung gegenüber dem Versorgungsamt. Siehe hierzu auch § 12 Überleitungsvorschrift zum Gesetz zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts. In alten Versionen des Arzneimittelgesetzes war der § 90 noch aktuell. Dort hieß es: Der Schadensersatzanspruch des § 84 AMG verjährt in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in welchem der Geschädigte seinen Schaden erkannt und dem pharmazeutischen Unternehmer mitgeteilt hat (§ 90 AMG). Wenn ihm dieser nicht bekannt ist, beträgt die Verjährungsfrist 30 Jahre von dem schädigenden Ereignis an. D. h. die Frist von drei Jahren beginnt erst zu laufen, wenn der Betroffene nicht nur einen Verdacht schöpft, sondern konkret die Voraussetzungen eines Anspruchs nach § 84 AMG kennt.
Bei einem laufenden Verfahren muss durch die jeweilige Partei die Verjährung des Anspruchs vor Gericht geltend gemacht werden. Diese erfolgt vor Gericht als Einrede. Hier sollte allerdings noch mal Rat von einem Rechtsanwalt eingeholt werden.
Der Heilpraktiker Rolf Kron hat ebenfalls ein Dokument zur Vorgehensweise bei der Anerkennung von Impfschäden veröffentlicht. Einige Punkte aus diesem Dokument seinen zur Vervollständigung des Kapitels erwähnt:
"Seite 6:
3. Ist in der medizinischen Wissenschaft das festgestellte Leiden als mögliche Folge einer Erkrankung benannt, zu deren Schutz die impfung erfolgte und die diese Erkrankung künstlich und in abgeschwächter Form (sog. Antikörperbildung) verursachen sollte? (Nach allgemeiner gutachterlicher Fachkenntnis)
4. Benennung der in der Gabe des Impfstoffes, (§ 2 Nr. 9 IfSG) enthaltenen Bestandteile, d.h. Benennung von allen Bestandteilen, die in der Impfspritze enthalten waren und eingespritzt wurden unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen im Hinblick auf die zusätzlichen Inhaltsstoffe, entsprechend AHP Ziff. 56 Abs. 2.
5. Sind in der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) insbesondere toxikologische Wirkmöglichkeiten dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56 Abs. 2 AHP) bekannt, oder schließt die medizinische Wissenschaft die toxikologische Wirkmöglichkeit dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) in der Gabe des zugrundeliegenden Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) aus.
6. Welche Reaktionen können diese zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) alleine oder in Zusammenwirkung mit anderen Inhaltsstoffen, in der Gabe des Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) oder durch andere Faktoren, aufgrund des Wissenstandes der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) verursachen?
7. Ist ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Symptomen des festgestellten Leidens (§ 61 IfSG) und des Impfstoffes unter Berücksichtigung der zusätzlichen Inhaltsstoffe aufgrund des heutigen Wissensstandes der medizinischen Wissenschaft ausgeschlossen?"
14. Beipackzettel von Impfstoffen
Wie kommen die aufgetretenen Nebenwirkungen auf den Beipackzettel (Verbraucher) oder auf die Fachinformation (Ärzte, Apotheker, Rote Liste, etc.)?
Zuständig für Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und nicht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Der Impfstoffhersteller meldet diese Nebenwirkungen dem Paul-Ehrlich-Institut. Am 16.01.2009 wurde mir vom ROTE-LISTE-Sekretariat Folgendes mitgeteilt:
„Nach AMG §11a Abs. 3 muss ein Muster der Fachinformation und geänderter Fassungen der zuständigen Bundesoberbehörde (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte [BfArM] od. Paul-Ehrlich-Institut [PEI]) vorgelegt werden, die u.a. für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig sind.“
Am 29.01.2009 teilte mir die BfArM Folgendes mit:
„... für Impfstoffe ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an die dortigen Kollegen.“
Am 29.01.2009 habe ich dem Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt, dass die während der klinischen Studien zum Impfstoff Havrix aufgetretene Nebenwirkung Schwindel (Vertigo) nicht auf der Fachinformation aufgelistet wurde. Als Antwort bekam ich dann am 03.02.2009 Folgendes mitgeteilt:
„... in der aktualisierten Version der Fach- und Gebrauchsinformation des Impfstoffes Havrix von Glaxo Smith Kline ist mit Wirkung vom 16.01.2009 Schwindel als Nebenwirkung aufgenommen. Angehängt finden Sie das aktualisierte Dokument.“
Es ist schon erstaunlich, dass jemand wie ich das PEI auf Unzulänglichkeiten hinweisen muss und wie selbstverständlich damit umgegangen wird. Nicht mal ein Wort der Entschuldigung.
Am 09.02.2009 teilt mir das PEI Folgendes mit:
„... das Paul-Ehrlich-Institut überarbeitet regelmäßig die Fachinformation von Arzneimitteln gemeinsam mit den Herstellern. Grundlage dafür sind die so genannten Periodic Update Reports (PSURs). In diesen informiert das Unternehmen das Institut über alle eingegangenen Meldungen zu Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen. Wenn sich hier eine Komplikation zeigt, bei der ein Zusammenhang zur Impfung möglich ist, so wird diese Komplikation in die Fachinformation aufgenommen. Deshalb ist Schwindel in der aktualisierten Version enthalten, Multiple Sklerose (MS) jedoch nicht. Hier ist kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen.
Die Fachinformationen in den USA hingegen nehmen Erkrankungen wie zum Beispiel MS auf, auch wenn kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen ist. Das hat mit dem unterschiedlichen Rechtsystem zu tun. US-amerikanische und deutsche Fachinformation sind deshalb nicht vergleichbar.“
Aber was geschieht, wenn der Hersteller eine „unerwünschte“ Nebenwirkung nicht meldet und somit unterdrückt? Handelt es sich hierbei um eine Straftat und kann dies ein juristisches Nachspiel zur Folge haben?
Im Arzneimittelgesetzt (AMG) ist im § 11 Folgendes zu finden:
§ 11 Abs. 5.:
„... die Überschrift "Gebrauchsinformation" trägt sowie folgende Angaben in der nachstehenden Reihenfolge allgemein verständlich in deutscher Sprache, in gut lesbarer Schrift und in Übereinstimmung mit den Angaben nach § 11a enthalten muss:
5. die Nebenwirkungen; ...“
§ 11a Abs. 4 h):
„Diese muss die Überschrift "Fachinformation" tragen und folgende Angaben in gut lesbarer Schrift in Übereinstimmung mit der im Rahmen der Zulassung genehmigten Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und in der nachstehenden Reihenfolge enthalten:
4. klinische Angaben: h) Nebenwirkungen, ...“
Im § 6 Ermächtigung zum Schutz der Gesundheit ist noch etwas sehr interessantes zu finden:
„Das Bundesministerium für Gesundheit (Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Verwendung bestimmter Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände bei der Herstellung von Arzneimitteln vorzuschreiben, zu beschränken oder zu verbieten und das Inverkehrbringen und die Anwendung von Arzneimitteln, die nicht nach diesen Vorschriften hergestellt sind, zu untersagen, soweit es zur Risikovorsorge oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit von Mensch oder Tier durch Arzneimittel geboten ist.“
Hier möchte ich auf das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut verweisen. Man erkennt deutlich, mit welch krimineller Energie vorgegangen wird, da dem RKI bewusst ist, dass beispielsweise der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in Impfstoffen schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann. Bringen Sie dies einmal in Einklang mit dem § 6 AMG.
Beispiel: Während der klinischen Studien des Impfstoffes HAVRIX durch den Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, in Zusammenarbeit mit dem Santa Clara Medical Center, der Standfort Universität, der Universität von Kalifornien San Diego und der Universität von Pennsylvania wurde die Nebenwirkung „schwere“ Fatigue dokumentiert. Dies geht aus der Veröffentlichung der Studie Safety and Immunogenicity of Hepatitis A Vaccine in Human Immunodeficiency Virus-Infected Patients: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial, erschienen im Journal of Infectious Diseases (Oxford Journals), 2003, hervor.
„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1 subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“
„Schwere Fatigue“ ist ein sogenanntes Erstsymptom der Multiple Sklerose!
Diese Nebenwirkung werden Sie aber auf keinem Beipackzettel oder einer Fachinformation finden. Der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline hat es unterlassen, diese Nebenwirkung dem PEI zu melden. Hier liegt der Verdacht nah, vorsätzlich gegen den § 8 AMG verstoßen zu haben.
§ 8 Abs. (1) 2. c.) Verbote zum Schutz vor Täuschung
„Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, die in anderer Weise mit irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung versehen sind. Eine Irreführung liegt insbesondere dann vor, wenn zur Täuschung über die Qualität geeignete Bezeichnungen, Angaben oder Aufmachungen verwendet werden, die für die Bewertung des Arzneimittels oder Wirkstoffs mitbestimmend sind.“
Die Informationen auf dem Beipackzettel oder der Fachinformation ist also abhängig davon, in welchem Land sie geimpft werden. Jedes Land listet unterschiedlich viele Nebenwirkungen auf und dies liegt daran, wie viel Einfluss das Pharmaunternehmen auf die jeweilige Regierung hat (Stichwort Lobbyismus). Nehmen wir das Beispiel des Impfstoffes Havrix. In den USA werden die meisten Nebenwirkungen aufgelistet (erstaunlich, aber wahr...). In Deutschland sind es schon weniger und wenn sie nach England reisen sollten und sich dort mit Havrix impften lassen, sind laut Beipackzettel so gut wie keine Nebenwirkungen zu erwarten. Die Nebenwirkung Vertigo wird hier beispielsweise überhaupt nicht aufgeführt, obwohl diese Nebenwirkung während der klinischen Studien auftrat.
Fazit: Das Ausmaß der Nebenwirkungen ist Länderspezifisch und macht vor Ländergrenzen halt. Dies scheint auch die wissenschaftliche Logik zu sein, denn sonst müsste man unserem Gesundheitsminister, einem promovierten Mediziner mit Doktortitel, Dummheit vorwerfen. Also ist die Erde eine Scheibe und Zentrum des Universums...
Falls Sie jetzt gerne wüssten, welche Hilfsstoffe in dem Ihnen verabreichten Impfstoff enthalten sind, dann schauen Sie doch mal auf den Beipackzettel:
Quelle 1 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen
Quelle 2 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen
Quelle 3 für Beipackzettel / Fachinfo´s von Impfstoffen
15. Anerkannte Impfschäden in Deutschland
Im Urteil Az.: B 9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts (BSG) vom 16.12.2004 findet sich zum Thema Entschädigung von Impfschäden Folgendes:
„Eine Rechtsgrundlage für die Entschädigung von Impfschäden gebe es erst seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. Februar 1953 (BGHZ 9, 83), in dem einem Betroffenen erstmals ein Anspruch aus Aufopferung zugesprochen worden sei. Mit Wirkung ab 1. Januar 1962 sei der Impfschadensausgleich dann im Bundesseuchengesetz (BSeuchG) geregelt gewesen. Dort sei allerdings zunächst der volle Kausalitätsnachweis gefordert worden. Erst nach der ab 1971 geltenden Fassung des BSeuchG habe Anspruch auf Entschädigung auch dann bestanden, wenn der eingetretene Schaden nur mit Wahrscheinlichkeit auf die Impfung zurückzuführen gewesen sei.“
Von einem Impfgeschädigten wurde ich darauf hingewiesen, dass es in Deutschland schon mindestens drei anerkannte Impfschadensfälle von Multiple Sklerose vor deutschen Sozialgerichten gegeben haben soll und wurde auch diesbezüglich an den Schutzverband für Impfgeschädigte e.V. verwiesen. Nun sollte man annehmen, dass alle Gerichtsurteile veröffentlicht werden und dieser Meinung sind auch sehr viele Rechtsanwälte, welche gerne auf Rechtsportale wie beispielsweise „juris“ verweisen. Dies ist aber nicht richtig. Zumindest werden in Sachen Impfschadensfälle die meisten Urteile nicht veröffentlicht.
Ich habe mir die Mühe gemacht und alle 83 Sozial- und Landessozialgerichte angeschrieben und um Auskunft über anerkannte Impfschadensfälle gebeten. Da die Gerichte keine Bundesbehörden sind, konnte ich leider nicht das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) anwenden. Hier war ich auf den guten Willen des Richters oder eines Mitarbeiters angewiesen. Die Resonanz der Gerichte war höchst unterschiedlich, aber einige wenige waren gewillt, mir zumindest die Aktenzeichen zu nennen. Die Richterin vom Landessozialgericht Baden-Württemberg war sogar so freundlich, mir gleich das Urteil in Kopie zuzuschicken.
Mit diesen Aktenzeichen war es nun möglich, mir die Urteile von den Gerichten kostenpflichtig zuschicken zu lassen. Jeder hat das Recht eine Kopie des Urteils anzufordern. Die Kosten (Kopien und Porto) betragen für ein Urteil ca. 12,50 €.
Die meisten anerkannten Impfschadensfälle haben einen Anspruch auf Entschädigung gegenüber den Bundesländern, in denen die Impfung durchgeführt wurde, da in beinahe allen Fällen die Impfungen öffentlich empfohlen waren. Es muss also eine Datenbank beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geben, wo alle anerkannten Impfschadensfälle von den Versorgungsämtern und Sozialgerichten aufgelistet werden. Ich habe mich gemäß dem IFG um Auskunftsersuchen an das BMAS gewandt.
Auch habe ich die zuständigen Länderbehörden angeschrieben. Die Anzahl schnellte hoch auf 180, da nichts genaues darüber zu erfahren war, ob nur das Versorgungsamt oder die Bearbeitung auf die einzelnen Landkreise abgewälzt wurde.
Zuständigkeiten gemäß Auskunft einiger Landesbehörden für die Bearbeitung von Impfschäden:
Für Nordrhein-Westfalen sind dies der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Versorgungsamt, z. H. Frau Rausch-Steffen, Von-Vincke-Str. 23 – 25, 48143 Münster, Tel. 0251/591-01 und der Landschaftsverband Rheinland, Fachbereich Soziales Entschädigungsrecht, Deutzer Freiheit 77-79, 50679 Köln-Deutz (eventuell auch Boltenstr. 10, 50730 Köln), Tel. 0221-809-0, zuständig. Hierzu mehr auf der Internetseite des Landschaftsverband Rheinland.
Hessen bearbeitet alle Impfschadensfälle zentral im Versorgungsamt Fulda.
In Baden-Württemberg ist die Funktion des Versorgungsamtes auf die 35 Landkreise verteilt worden. Eine Mitarbeiterin des Landratsamts Esslingen verwies in Bezug auf anerkannte Impfschadensfälle auf den Jahresbericht 2009 des Landesversorgungsamtes Baden-Württemberg. Auf Seite 60 finden sich die zuständigen Ämter, die jetzt für die Bearbeitung der Anträge von Impfschadensanerkennung zuständig sind. Beispielsweise das Landratsamt Rottweil, SER Bereich, Olga Str. 6, 78628 Rottweil. Die Bezeichnung SER steht für Soziales Entschädigungsrecht und die Adressen finden sich auf Seite 61 ff..
Für die Impfschadensfälle in Rheinland-Pfalz ist das Amt für soziale Angelegenheiten Mainz zuständig.
Verden hat an das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Domhof 1, Infektionsschutzgesetz (IfSG); Team 3LV1,
31134 Hildesheim verwiesen.
Für Thüringen ist das Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat 610, Karl-Liebknecht-Str. 4, 98527 Suhl zuständig.
Mit Schreiben vom 18.04.2011 teilte mir das Bundesministerium für Gesundheit Folgendes mit:
„Das BMAS hat den Vorgang an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) abgegeben, weil innerhalb der Bundesregierung das BMG für das Infektionsschutzgesetz des Bundes und damit auch für die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes über den Anspruch auf soziale Entschädigung wegen Impfschaden zuständig ist. Bedauerlicherweise kann ich Ihnen gleichwohl nicht weiterhelfen.
Das Infektionsschutzgesetz gehört zu den Gesetzen, die von den Ländern als eigene Angelegenheit ausgeführt werden. Nach § 64 des Infektionsschutzgesetzes wird die Versorgung von Impfgeschädigten durch die für die Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zuständigen Behörden durchgeführt. Die örtliche Zuständigkeit der Behörden bestimmt die Regierung des (Bundes-)Landes, das die Versorgung zu gewähren hat, durch Rechtsverordnung. In der Regel sind die Versorgungsämter zuständig.“
Somit liegen die Daten über Impfschäden allein bei den Versorgungsämtern, bzw. den einzelnen Landratsämtern.
Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gilt nur für Bundesbehörden. Aber auch 11 Bundesländer haben ein eigenes IFG. Dazu zählen die Bundesländer Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Saarland, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.
Anerkannte Impfschäden vom Versorgungsamt Fulda:
Aufgrund einer "Kleinen Anfrage" des Abgeordneten Dr. Spies vom 27.08.2008 an den Hessischen Landtag, wurde die Zahl der Anträge und die Zahl der anerkannten Impfschäden für den Zeitraum 2000 bis 2007 bekannt.
Anzahl der eingegangenen Anträge:
2000 - 8
2001 - 19
2002 - 8
2003 - 24
2004 - 10
2005 - 9
2006 - 14
2007 - 16
7 geltend gemachte Impfschäden wurden bislang anerkannt. Mein Antrag vom 18.09.2007 wird allerdings immer noch bearbeitet. Dreieinhalb Jahre lang hat mich das Versorgungsamt Fulda angelogen und hingehalten. Mir wurde seitens der Behörde wiederholt vorgetragen, dass sie jetzt nicht mehr zuständig sei, da mein Fall von der Berufsgenossenschaft wegen eines Berufsunfalls bearbeitet wird. Eine glatte Lüge. Da die Impfung öffentlich empfohlen war, ist das Versorgungsamt verpflichtet, den Antrag zu bearbeiten. Erst nachdem ich schriftlich mit einer Untätigkeitsklage gedroht habe, wurde die Akte wieder hervorgeholt und bearbeitet.
Impfschaden restliche Halbseitenlähmung rechts nach Verschluss der Arteria cerebri media links nach einer Hepatitis B-Impfung.
Impfschaden sensible Störungen im Bereich der Hände und Unterschenkel sowie Bewegungsunsicherheit der Beine nach abgelaufener Polyradikulitis (Barre-Guillain-Syndrom) / abgeklungene hämolytische Anämie nach einer Grippeimpfung.
Impfschaden Reststörungen nach Schädigung des oberen Armplexus links mit außergewöhnlichen Schmerzen / Anpassungsstörung mit depressiven Bild nach einer Hepatitis A+B-Impfung.
Impfschaden Myoklonien nach einer Tollwut-Impfung.
Impfschaden sensible und motorische Reststörungen nach akuter Myelitis nach einer FSME-Impfung.
Impfschaden postvakzinale konvulsive Enzephalitis mit traumatischer Läsion der Carotis und Halbseitenlähmung links nach einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Impfschaden Lähmung des linksseitigen Nervus resurrens nach einer FSME-Impfung.
Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten veröffentlicht wurden:
Urteil L 5 VJ 1/02 des Landessozialgerichts Saarbrücken vom 13.12.2005:
Impfschaden Encephalitits als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.
Urteil S 13 KR 125/10 des Sozialgerichts Aachen vom 13.07.2010:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankung Multiple Sklerose als Impfschaden anerkannt wurde. Im Verfahren geht es lediglich um die finanziellen Ansprüche. Das SG Aachen teilte mir mit Schreiben vom 23.03.2011 mit, dass die Anerkennung als Impfschaden seinerzeit durch das Land Saarland (Versorgungsamt) erfolgte.
Urteil L 7 V 5/05 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 22.02.2007:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankungen an hirnorganischem Anfallsleiden und hochgradigem Schwachsinnszustand (vom Grade einer Imbezillität) nach Hirnentzündung als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Pocken war.
Urteil L 5 VJ 8/03 des Landessozialgerichts Saarland vom 30.03.2004:
Impfschaden Encephalitits als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.
Urteil L 11 VJ 36/08 des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 29.01.2009:
Impfschaden Encephalopathie (psychophysischer Entwicklungsrückstand, Bluthochdruck, Übergewicht, Schwerhörigkeit) als Folge einer verabreichten 5-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis und Masern.
Urteil L 10 VJ 45/96 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 12.09.2001:
Impfschaden Encephalopathie (Intelligenzdefekt vom Grade der Imbezillität, leichte spastische Halbseitenlähmung) als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTP-Impfstoff).
Urteil B 9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts vom 16.12.2004:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankung Encephalopathie (Teillähmung der Extremitäten) als Folge einer verabreichten Schutzimpfung gegen Pocken war.
Urteil B 9a/9 VJ 1/04 R des Bundessozialgerichts vom 28.04.2005:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.) Lähmung der rechten Schultermuskulatur und des rechten zweiköpfigen Oberarmmuskels, 2.) Muskelschwund im Bereich des rechten Unterarmes und der rechten Hand (infolge Schädigung des peripher-motorischen Neurons), 3.) Leichte statische Beeinflussung der Halswirbelsäule, 4.) Postpoliosyndrom, 5.) Muskuläre Überlastung der linken Schulter und 6.) Statische Beeinflussung der oberen Brustwirbelsäule Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.
Urteil L 15 VJ 1/04 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 31.05.2005:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.) linksbetonte beidseitige Peronäusparese mit links betonter Muskelatrophie an den Beinen, Bewegungseinschränkung der oberen Sprunggelenke, Versteifung beider unterer Sprunggelenke, Bewegungseinschränkung der Zehengelenke, 2.) Harnblasen-Mastdarmstörungen mit relativer Harn- und Kotinkontinenz und 3.) Versteifung der Wirbelkörper L 5/S 1 mit Funktionsbehinderung der unteren Wirbelsäulenabschnitte Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.
Urteil L 14 RA 141/95 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 16.06.2000:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen schlaffe Lähmung des rechten Arms mit Versteifung im Schulter-/Handgelenk Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.
Urteil B 9 VJ 1/01 R des Bundessozialgerichts vom 27.02.2002:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolge Gebrauchsunfähigkeit des rechten Armes als Folge einer Schutzimpfung war.
Urteil L 15 VJ 4/00 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 05.11.2002:
Die Schädigungsfolgen Autismus, massive Wahrnehmungsstörungen aller Sinne und stark verzögerter/stagnierender psychomotorischer Entwicklung sind Folgen einer Schutzimpfung gegen Masern-Mumps (Rimparix).
Urteil L 7 P 45/98 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 22.03.2001:
Hier wird nur erwähnt, dass das Bayerische Landessozialgericht mit Urteil L 10 Vi 1/87 vom 23.01.1991 den Impfschaden Encephalopathie (schwere Cerebralschaden mit hypotoner Bewegungsstörung und schweren Intelligenzdefekten im Sinne einer Imbezillität) als Folge einer Schutzimpfung war.
Das Urteil L 10 Vi 1/87 wurde jedoch nie veröffentlicht!
Urteil L 15 VJ 4/96 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 26.11.2002:
Schädigungsfolgen schlaffe Lähmung des rechten Arms mit Versteifung im Schulter-/Handgelenk waren Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTP-Impfstoff).
Urteil L 5 VJ 10/04 des Landessozialgerichts Saarbrücken vom 27.05.2008:
Schädigungsfolge Epilepsie (zerebrale Anfallsleiden) als Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Infanrix DTPa), einer Grippeschutzimpfung (Pedvax Hib) sowie einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis (Oral Virelon).
Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten nicht veröffentlicht wurden:
Urteil S 11 VJ 2/01 des Sozialgerichts Lüneburg vom 15.04.2003:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.
Urteil S 1 VJ 1/04 des Sozialgerichts Würzburg vom 28.10.2005:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio.
Urteil S 15 VJ 1/06 des Sozialgerichts Landshut vom 08.04.2008:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A+B (Twinrix).
Urteil S 15 VJ 2/07 des Sozialgerichts Landshut vom 14.09.2009:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis B (Gen H-B-Vax).
Urteil L 6 VJ 4797/07 des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 13.07.2010:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen FSME.
Urteil L 4 VI 2/07 des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 16.04.2008:
Impfschaden Diabetes Typ 1 als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfstoff).
Urteil S 18 VJ 70/96 des Sozialgerichts Hannover vom 15.09.1998:
Impfschaden spastische Tetraplegie und Arthetose, weitgehende Gebrauchsunfähigkeit sämtlicher Gliedmaßen, behandeltes symptomatisches cerebrales Anfallsleiden, Hirnschädigung mit schwerer Leistungsbeeinträchtigung, insbesondere Sprachverlust, Fehlhaltung der Füße und Wirbelsäule, Muskelverschwächtigung der Arme und Beine als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTPa).
Urteil S 33 VJ 1/04 des Sozialgerichts München vom 28.04.2009:
Impfschaden Hörschaden beidseits in Form einer Taubheit ohne Hörreste rechts und einer Taubheit mit gut verwertbaren Hörresten links sowie eine periphere und zentrale Gleichgewichtsstörung als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Urteil S 33 VJ 4/03 des Sozialgerichts München vom 18.09.2007. Das Urteil ist leider nicht rechtskräftig und beim Bayerischen Landessozialgericht im Berufungsverfahren anhängig (L 15 VJ 3/07):
Impfschaden psychomotorischer Entwicklungsrückstand, Sprachentwicklungsstörung und Ataxie als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.
Urteil S 16 V 179/96 des Sozialgerichts Oldenburg vom 18.10.2000:
Impfschaden Encephalopathie (Einschränkung der geistigen Belastbarkeit, Venöse Blutumlaufstörungen am rechten Unterschenkel, Geschwürsbildung, Schwellungszustände, Einschränkung des rechten oberen Sprunggelenks, Impfschadensfolgen: Geistige Behinderung mit Sprach- und Verhaltensstörungen) als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Urteil S 30 VJ 13/09 des Sozialgerichts Gelsenkirchen vom 25.03.2011:
Impfschaden/Schädigungsfolgen: Entstellender Fettgewebsverlust der Oberarme als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Hepatitis und Tyhpus (Hepatynix) und einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A (Havrix).
Urteil S 2 VI 53/97 des Sozialgerichts Stade vom 28.09.2000 und des Berufungsurteils L 5 VI 6/00 des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 17.10.2003. In beiden Fällen wurde der Impfschaden anerkannt:
Impfschaden Diabetes mellitus Typ 1 als Folge mehrerer Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln sowie DTPa, Polio oral und HiB.
Urteil S 4 VJ 2/02 des Sozialgerichts Koblenz:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Lähmungserscheinungen der Hüft- und Beinmuskulatur mit Verschmächtigung und Verkürzung eines Beines sowie Fehlhaltung und Deformierung eines Fußes, die Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus (hochgradig gereinigter Adsorbat-Toxoid-Impfstoff ohne Serum-Anteile der Behringwerke (Marburg) waren.
Fall S 4 VJ 1/09 des Sozialgerichts Koblenz:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Spastische Bewegungseinschränkung beider Beine mit Fehlstellungen und degenerativen Veränderungen der Gelenke, Hüftvollprothese beiderseits, einseitige Knievollprothese, Skoliose der Brust- und Lendenwirbelsäule, Hyperlordose der Lendenwirbelsäule, Blasen- und Potenzstörungen, Hirnleistungsschwäche, die Folgen einer Schutzimpfung gegen Pocken waren.
Mit Schreiben vom 25.03.2011 teilte mir das Sozialgericht Düsseldorf mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Mittelgradige Halbseitenparese links, Gleichgewichtsstörung, erhebliche Wesensveränderung und Verhaltensstörung und Sprachstörung im Verfahren S 30 VJ 55/04 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie und Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 04.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Aurich mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) in einem Verfahren durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Somit erfolgte auch kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 14.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Gelsenkirchen mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) im Verfahren S 15 VJ 14/09 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 04.05.2011 teilte mir das Sozialgericht Speyer mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Funktionseinschränkung des linken Schultergelenks und des linken Armes bei neuralgischer Schulteramyotrophie im Verfahren S 3 VI 1/01 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
Auf der Internetseite der Rechtsanwaltskanzlei Dornhoff & Arnal finden sich noch mehr Fälle:
"Sozialrecht: Impfschaden
Autistische Züge nach Hepatitis A und B-Impfung als Impfschaden anerkannt Nach der im August 1998 durchgeführten 3. Hepatitis A und B-Impfung traten bei dem 1996 geborenen Kläger postvakzinal folgende Symptome einer akuten Initialphase auf: Desinteresse, Unkonzentriertheit, Abwesenheit, starrer Blick, Muskelzuckungen, Appetitlosigkeit, Weinerlichkeit, Angstzustände, Kontaktscheue, Schwere Erweckbarkeit, ungewöhnlich lange Schlafphasen und Verstopfung. Im Laufe der nachfolgenden Zeit versiegte das Sprachzentrum völlig. Bereits erlernte Worte wie "Mama" gingen verloren.
Der Kläger wurde in verschiedenen Krankenhäusern und Instituten untersucht. Die Deutsche Klinik für Diagnostik in W. stellte eine schwere psychomentale Entwicklungsregression im engen zeitlichen Rahmen zur Hepatitis A und B-Impfung fest. Das Autismus Institut in L. diagnostizierte autistoide Züge, um nur einige zu nennen. Der Gutachter Prof. Dr. K. wurde später im Klageverfahren vor dem Sozialgericht Frankfurt durch die entscheidende Kammer nach § 106 SGG beauftragt, unter anderem zu untersuchen, ob die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens vorliegt. Er kam zu der Überzeugung, dass bei dem Kläger infolge der Hepatitis A und B-Impfung eine postvakzinale Enzephalopathie ausgelöst wurde. Nachdem bereits Klage eingelegt war, erkannte das Landesversorgungsamt aufgrund des Gutachtens von Prof. Dr. K. den Gesundheitsschaden "fokales Anfallsleiden und hirnorganisches Psychosyndrom mit autistischen Zügen" 2004 als Impfschadensfolge an. Der GdB wurde 2005 aufgrund der Schwere mit 100 festgestellt."
Hierbei kam es zu keinem Urteilsspruch seitens des Sozialgerichts, da das Landesversorgungsamt den Impfschaden anerkannte, nachdem der Gutachter Prof. Dr. K. das Gutachten vorgelegt hat.
Was ich hier an Urteilen auflisten konnte, ist leider nur ein Teil dessen, was in den Archiven der Versorgungsämter und Gerichten zu finden wäre. Man sollte annehmen, dass diese Urteile in einer elektronischen Datenbank erfasst würden, dem ist in den allermeisten Fällen aber nicht so. Nach wie vor werden die einzelnen Akten eingelagert, ohne das diese Entscheidungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Aufwand diese Informationen zu bekommen ist leider enorm und mit hohen finanziellen Kosten verbunden. Nur Dank einiger Richter und Mitarbeiter in den Versorgungsämtern habe ich Zugang zu einigen unveröffentlichten Urteilen bekommen. Darunter auch 3 Fälle von MS!
Mit Schreiben vom 07.04.2011 teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Folgendes mit:
"... Ein zentrales Impfschadensregister, wie es im ehemaligen Bundesgesundheitsamt (BGA) im Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie geführt wurde, existiert meines Wissens nicht mehr. Die Daten über Anträge auf Impfschadensanerkennung bzw. anerkannte Impfschadensfälle liegen bei den Versorgungsämtern der Bundesländer vor, werden jedoch nicht (mehr) zentral zusammengefasst."
Dies ist natürlich überaus hilfreich für das PEI, da hierdurch das Ausmaß der Impfschäden verheimlicht werden kann. Es soll in diesem Zusammenhang noch mal auf Seite 1061 des Artikel Sicherheit von Impfstoffen des PEI hingewiesen werden:
"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."
Vergleichen Sie dies jetzt mit den oben erwähnten Urteilen zur Erkrankung Multiple Sklerose. Dies zeigt in aller Deutlichkeit die Verlogenheit einer deutschen Bundesbehörde und allein dies ist ein Skandal unglaublichen Ausmaßes. Es betrifft ja nicht nur MS, sondern auch viele andere Erkrankungen.
16. Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten
In den U.S.A. gibt es den populären Begriff des Impfgerichtes (Vaccine court) und bezieht sich auf eine Abteilung des U.S. Court of Federal Claims.
Von diesem Gericht wurde im Jahre 2003 der erste Impfschaden durch Vollbeweis anerkannt. Nachfolgend werde zahlreiche Fälle aufgelistet, dessen vollständige Prozesse als pdf-Datei unter diesem Link zu finden sind.
Die Prozessfälle sind hochinteressant und die Stellungnahmen der Impfschadensgutachter lesenswert.
Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis, Enzephalopathy oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus Impfung.
Seite 6, 7 und 8:
„Dr. Smith is a board-certified neurologist, with a sub-speciality in multiple sclerosis and neuroimmunology. Id. He is currently a Clinical Instructor at the Harvard Medical School and also an Associate Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston. Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries. Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately 100-150 persons per month), providing first and second opinions and long-term treatment. Id. (TR 4-6). In addition, Dr. Smith is engaged in conducting clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . . either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right individuals, a tetanus toxoid vaccination can cause central nervous system demyelination.” Althen, at *4. (TR 35).“
„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that is being vaccinated against in the future.” Id. (TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through “epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34, 37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported by the [medical] literature.” Id. (TR 30, 32).“
„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis “is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the same in each instance.” Id. (TR 15; P. Ex. 21 at 2).“
Am 19.03.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WILLIAM STEWART and LEONOR SOTELO, on Behalf of WILLIAM STEWART- SOTELO, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung akute zerebrale Ataxie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis A Impfung.
Am 12.06.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ELIZABETH BABCOCK (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Transversale Myelitis (TM), aseptische Meningitis und Arthritis der Klägerin, welche durch Hypersensitivität ausgelöst wurden, sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis A und B Impfung.
Seite 4: „These two doctors’ medical theory is that petitioner was hypersensitive to the vaccinations, which manifested in aseptic meningitis, TM, and arthritis, with depression secondary to the first three illnesses.“
Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/29, Personal Representative of the Estate of DECEDENT (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.
Seite 7: „The medical records during decedent’s final hospitalization reflect that she died from demyelinating disease. Not only did decedent have a vaccine injury, but also her death was vaccine-related.“
Am 26.05.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles DOROTHY WERDERITSH (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 18.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles HARILYN ADLER (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WALTER AUGUSTYNSKI (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LORI BARILLARO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 24.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSEANNE BORRERO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 31.03.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/13 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 13.04.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/64 (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.06.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 20.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/41 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 16.10.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/23 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 02.11.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/07 (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 13.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JACINDA S. FISHER (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 05.12.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STEPHANIE PHIPPEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 27.02.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles KARI HAWKINS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 17.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles REGINA PECORELLA (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 24.02.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE STEVENS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Transversale Myelitis (TM) Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Seite 11:
„Attached to Ex. 14 are Tabs A through U consisting of medical articles to which Dr. Smith alludes in his report. He is a clinical instructor at Harvard Medical School, and an associate neurologist at Brigham and Women’s Hospital in Boston. After reciting Ms. Stevens’ history of neurologic symptoms following both hepatitis B vaccinations, Dr. Smith recounts a large number of case reports connecting hepatitis B vaccine with acute immune-mediated injuries of both the peripheral and central nervous systems, including TM. Controlled epidemiologic studies have been inadequate in accepting or rejecting an association of hepatitis B vaccine with neurologic illness. The medical community finds the association of hepatitis B vaccine and acute immune- mediated injuries of the central nervous system plausible, if not firmly established.“
Am 30.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ADAM GILBERT (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Guillain-Barré Syndrome (GBS) Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles VERONICA PEUGH (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Guillain-Barré Syndrome (GBS) Erkrankung der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 31.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/22 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Kleine Faserperipherieneuropathie / Guillain-Barré Syndrome (GBS) der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CYNTHIA LILLEY, Parent of ROBERT LILLEY, a minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 06.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WYLDN H. PEARSON (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 12.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ESTHER HALL (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Neuralgische Schulteramyotrophie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 31.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICIA SCHRUM (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Polyarteriitis Nodosa (PAN) der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 19.12.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOANNE GRIFFIN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Scleroderma der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 14.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CHRISTY RANAY FIELDS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Wegner-Granulomatose der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 18.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SHARON SANCHEZ (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSE CAPIZZANO (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/28 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ERIC BISENIUS (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.04.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PAUL SHIRLEY (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BOHN D. DUNBAR (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen autoimmune Hepatitis, Enzephalopathy, posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (POTS), Lupus-ähnliches Syndrom und Neuropathie des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/74 (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Transversale Myelitis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus/Diphtherie und Masern-Mumps-Rubella (MMR) Impfung.
Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis, Enzephalopathy oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus Impfung.
Seite 6, 7 und 8:
„Dr. Smith is a board-certified neurologist, with a sub-speciality in multiple sclerosis and neuroimmunology. Id. He is currently a Clinical Instructor at the Harvard Medical School and also an Associate Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston. Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries. Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately 100-150 persons per month), providing first and second opinions and long-term treatment. Id. (TR 4-6). In addition, Dr. Smith is engaged in conducting clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . . either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right individuals, a tetanus toxoid vaccination can cause central nervous system demyelination.” Althen, at *4. (TR 35).“
„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that is being vaccinated against in the future.” Id. (TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through “epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34, 37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported by the [medical] literature.” Id. (TR 30, 32).“
„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis “is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the same in each instance.” Id. (TR 15; P. Ex. 21 at 2).“
Am 13.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SUSAN BERRY (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthropathie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Rubella Impfung.
Am 20.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles THOMAS BELL, by his Mother and Next Friend, ANNMARIE BELL, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen an fieberhaften Schüben und Epilepsie des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.
Am 01.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MELINDA SIMON, Parent of DEVIN SIMON, Deceased (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Epilepsie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung und der darauffolgende Tod des Klägers ist ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 24.07.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SEAN VAN UUM and KATHLEEN VAN UUM, as parents and natural guardians of DEVON VAN UUM, a minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Monoplegia des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP-IPV Impfung.
Am 20.07.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE 79, and JANE DOE 79, as parents and natural guardians of CHILD DOE 79, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) und Neuroblastom der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.
Am 22.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TERAH ROMERO and NICHOLAS ROMERO, SR., as Next Friends of NICHOLAS ROMERO, JR., (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Anfälle (konnten keiner Krankheit zugeordnet werden) des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung.
Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles GABRIEL GENE RODRIGUEZ, and JENNIFER ANN RODRIGUEZ, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Enzephalopathy der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerin war ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 08.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles Michael L. Bowes, Jr., by MELONY EISENHOWER, as the Parent and Natural Guardian, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Influenza Impfung.
Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LOUISE SCHMIDT, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung akute Transversale Myelitis (ATM) der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 17.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHELLE MOUILLE, as Legal Representative of MAURICE LAMKIN, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Meningoenzephalitis des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RADHAKRISHNA KUKKILLAYA as GUARDIAN and CONSERVATOR for MANORAMA A. KUKKILLAYA, Protected Person, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RICKY and DeSHAWN KHAMIS, as parents and Legal Representatives of their Minor Son, KHADEN JAMES KHAMIS, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 14.03.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROBERT LASKOFF, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 29.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHAEL PATRICK RILEY, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 11.12.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STACEY HEINZELMAN, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 18.10.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/06, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Kleine Faserperipherieneuropathie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 23.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BRETT GLASSBERG, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Influenza Impfung.
Am 26.07.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICK MULVANEY and CHRISTINE MULVANEY, as Parents and Natural Guardians of DANIEL C. MULVANEY, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte MMR Impfung.
Am 22.09.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALINA CUSATI, as parent of, and as legal representative of the estate of, ERIC FERNANDEZ, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die epileptischen Anfälle des Klägers waren Folge eines Impfschadens durch die erfolgte MMR Impfung und der darauffolgende Tod des Klägers war ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 29.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TANGELA HAIRSTON-REEVES, as Parent of and Legal Representative of the Estate of JOSHUA HAIRSTON, deceased, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.
Am 14.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles COURTNEY GROOMS, Mother and Respresentative of the Estate of AYON CONWAY, a minor, deceased, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.
Am 15.08.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BUTCH RHANDI DOMINGO and MARIA AGNES CALIMAG, Personal Representatives of the Estate of ALESSANDRA DOMINGO, Deceased, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, MMR, Hepatitis A und B Impfung.
Am 12.10.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RALPH and HELENE HARO, as legal representatives of their minor child, BAILEY NICOLE HARO, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).
Am 30.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALEJANDRO RODRIGUEZ and LYDIA CISNEROS, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).
Am 24.05.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/68, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Fatigue der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Bei allen Gerichtsfällen musste der Vollbeweis (causation-in-fact) erbracht werden.
Alle Erkrankungen (außer Fatigue und „Anfälle“, welche keiner Krankheit zugeordnet werden konnte) sind Autoimmunerkrankungen.
17. Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten
In Großbritannien wurde erstmals ein Impfschaden durch eine MMR-Impfung nach 18 Jahren anerkannt.
18. Netzwerke der Pharmaindustrie
Welche Netzwerke sich in den letzten Jahrzehnten gebildet haben und wie hier vorsätzlich auf höchster Ebene unsere Gesundheit geschädigt wird, um privaten Konzernen Milliardengewinne zu bescheren, darüber hat sich auch ein Arzt aus Süddeutschland seine Gedanken gemacht und zu Papier gebracht.
Die beiden Artikel von Dr. Döllein sind auch als das Döllein-Dossier bekannt geworden sind (Artikel 1, Artikel 2).
"Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, [HP] geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun ...“
Wer hier tiefer in die Thematik einsteigen möchte, dem sei die Internetseite Wem gehört die EU? von Hans Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Münster, empfohlen. Empfehlenswert auch sein Buch Hirten & Wölfe.
Wie man durch Medienmanipulation die Menschen beeinflussen kann, wurde vom US-Militär umfassend untersucht und praktiziert (u.a. Projekt Artischocke). Im Buch Media Control bringt es Noam Chomsky auf Seite 30 auf den Punkt:
"Die Wirkungen staatlicher Propaganda sind umso größer, je mehr sie von den gebildenten Schichten unterstützt und keine Kritik daran zugelassen wird. Diese Lektion haben Hitler und viele andere gelernt, bis auf den heutigen Tag."
Wer hier u.a. zu den gebildeten Schichten zählt, zeigt der Ausschnitt aus "der Anstalt" von Georg Schramm.
Dr. Döllein stellt meiner Meinung nach eine der wenigen Ausnahmen dar.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner hat schon im Artikel Die Fortschrittsfalle, erschienen im Deutschen Ärzteblatt 2002, etwas sehr interessantes geschrieben (Punkt 11):
"Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehalilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um "gesund leben" zu können."
Die Pharmaindustrie hat ein sogenanntes Pepetuum mobile erschaffen und dies schon seit Jahrzehnten. Eine in jeder Hinsicht perfekte win-win-Situation. Die Menschen werden krank, Pharmafirmen bieten Medikamente an, die wiederum andere Krankheiten induzieren, usw..
Einige aktuelle Beispiele für die Machenschaften der Pharmaindustrie:
Zweifel an den Daten zu Oseltamivir (Tamiflu)
Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?
Auch betrachte ich den Wahrheitsgehalt von Artikeln, welche auf von Pharmafirmen finanzierte Internetseiten erscheinen, mit äußerster Skepsis. Dies gilt auch für die Informationen, die durch MS-Foren verbreitet werden. Zu diesen Seiten zählen u.a. die Seiten von ms-gateway, ms-life, etc..
Auf der Internetseite der Initiative Nachrichtenaufklärung fand ich den Artikel Pharmaindustrie unterwandert Patienten-Blogs. Auch hier sieht man in aller Deutlichkeit, zu welchen Mitteln die Pharmaunternehmen greifen, um den Profit zu steigern, natürlich auf Kosten der Erkrankten und Hilfesuchenden:
„In Blogs und Foren von Patientenorganisationen wirbt die Pharmaindustrie verdeckt für ihre Produkte. PR-Mitarbeiter melden sich dort als Betroffene an und berichten von ihren guten Erfahrungen mit den Medikamenten ihrer Auftraggeber... Etliche Pharmafirmen in Deutschland wie Novartis in Nürnberg und Hoffmann-La Roche bei Lörrach sponsern etwa seit dem Jahr 2000 Selbsthilfegruppen, weil deren Mitglieder bei Ärzten neue, teure Medikamente und Therapien einfordern sollen. “
Siehe hierzu auch den TV-Beitrag der Sendung NANO vom Bayrischen Rundfunk
(BR Alpha) mit dem Titel Pharmakonzerne "kaufen" Selbsthilfegruppen:
Auch auf den vierteiligen Film Die Ware Wahrheit sei hingewiesen. Manfred „Freeman“ Petritsch sagt im Interview Folgendens sehr trefflich:
„Die Regel gilt, wer zahlt befiehlt. Und die Medien berichten nicht für ihre Leser und Zuschauer, sondern sie berichten im Interesse der Leute, die sie bezahlen.“
Einen Einblick wie die Korruption zwischen Pharmaunternehmen und Forschung abläuft, gewährt ein 10 minütiges Interview bei Deutschlandradio Kultur mit dem Titel Wie die Pharmaindustrie die Forschung kauft vom 06.07.2011:
"Sie müssen sich klar machen: Da gibt es an deutschen Uniklinika Institute, die hängen zu drei Viertel von den Drittmitteln ab, das heißt: Die Existenz, die Arbeitsplätze, die Karrieren der jungen Kolleginnen und Kollegen sind unmittelbar davon abhängig, dass irgendein Auftraggeber sagt, ihr kriegt Geld von mir und dann macht ihr was für mich. Und der Mechanismus funktioniert im Einzelnen so: Da werden nicht alle Studien gefälscht, aber es werden Daten mal weggelassen, es werden Daten mal weniger deutlich veröffentlicht."
Weitere sehr interessante Interviews von Deutschlandradio Kultur findet man hier.
Aus dem Artikel Die Hintergründe der Schweinegrippe von Dr.med. Ingfried Hobert:
„Fehlende Sicherheitsnachweise: Zu keinem einzigen dieser Zusatzstoffe können PEI oder Hersteller ordentliche Sicherheitsstudien vorweisen, nämlich placebokontrollierte Doppelblindstudien Zusatzstoff gegen (echtes) Placebo. Theoretisch hat Herr Löwer vom Bundesgesundheitsministerium die Aufgabe erhalten, als neutraler, objektiver und gestrenger Wächter der Impfstoffsicherheit zu fungieren. Davon ist in der Praxis nicht viel zu sehen. Er kommt mir eher vor wie ein Mitarbeiter der Marketing-Abteilung des Pandemrix®-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK).
Ich weiß nicht, wie lange Prof. Löwer beim PEI noch Dienst tun muss, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er nach seiner wohlverdienten Pensionierung nicht schlechter abschneiden wird als sein Kollege Kurth, ehemals Chef der Bundesseuchenbehörde RKI, jetzt oberster Stiftungsrat der SCHERING-Stiftung - und damit einer der wichtigsten Lobbyisten des BAYER-Konzerns.
Oder sein Kollege Schmitt, ehemals Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), jetzt Chef der Impfstoffsparte bei Novartis. Wir dürfen also jetzt schon mal raten, welcher Stuhl innerhalb der Branche rechtzeitig für ihn frei gemacht wird.“
Das Forum Gesundheitspolitik ist auch eine gute Quelle, um über neueste Machenschaften der Pharmaindustrie informiert zu werden.
Sehr interessant ist auch ein sogenannter Werbeauftritt des Impfstoffherstellers Inovio Pharmaceuticals (Global Leader in DNA Vaccines) mit sehr schönen Grafiken.
Bild 4: Safety concerns of viral vaccines
Siehe hierzu auch den zuvor genannten Artikel: Zweifel an den Daten zu Oseltamivir (Tamiflu):
„Die beiden Statistiker kritisieren, dass trotz breiter Anwendung des Neuraminidasehemmers nur in einer der überlassenen epidemiologischen Studien explizit dessen Sicherheit untersucht wird. Fragen tauchen zudem auch bei den Daten zu potenziellen Störwirkungen von Oseltamivir auf: Während die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zwischen 1999 und 2007 insgesamt 1.805 Verdachtsberichte aus aller Welt zu unerwünschten Effekten dokumentiert, finden sich in der Datenbank von Roche allein zu neuropsychiatrischen Störwirkungen im gleichen Zeitraum 2.466 Berichte, von denen 562 (23%) als schwerwiegend eingestuft werden (8).“
Bild 6: Effective DNA vaccine delivery by electroporation
Dazu schrieb mir Frau Kuiper folgendes:
„Sie machen Löcher in die Zellmembranen, um das Virus einfacher nach innen zu lotsen. Dies ist das gleiche Prinzip, wie auch das Aluminium wirkt. Nur bleibt jetzt kein Aluminium zurück.
Ich glaube nicht, dass es immer nur um vorübergehende Öffnungen geht, da bei großen Ladungsunterschieden das Resultat permant ist. Und es können vorübergehende Störungen durch die umliegenden Zellen entstehen.
Zuvor erwähnte ich schon in meinem Manuskript eine neue Generation von Impfstoffen, die durch ihre Elektroaktivität wirken. Dies ist nur die Anwendung des Mechanismus der Elektrophorese von Zellmembranen.
Auf diese Weise bekämpfen sie auch Bakterien in Lebensmittel.
Ich hätte nie gedacht, in einer Werbepresentation dieses Beweismaterial zu sehen. Es werden Löcher in den Zellen vorbereitet, um den Impfstoff nach innen zu lotsen. Und dies geschieht bereits seit 1926 ...“
Und wie steht es mit der Einflussnahme der Pharmakonzerne auf den deutschen oder gar europäischen Gesetzgeber?
Wie offensichtlich der Lobbyismus im Fall der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) abläuft, kann im Artikel Wirtschaftsförderung auf Kosten der Patientensicherheit Die Zulassungspolitik der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA von Transparency International gefunden werden:
"Das Budget der EMEA wird zu 65-70 Prozent mit Geldern der Pharmaindustrie, nämlich durch die bei einer Zulassung fälligen Gebühren, finanziert. Das erklärt die Einflussnahmen der Hersteller auf Entscheidungen der Aufsichtsbehörde, die immer stärker eine Zulassungspraxis ohne Rücksicht auf den Schutz von Verbrauchern und Patienten instrumentalisiert hat."
Zum Thema Lobbyismus, Brüssel und EU sei das Buch Die Europafalle: Das Ende von Demokratie und Wohlstand von Hans-Peter Martin empfohlen.
Für denjenigen, der eine gute Nachtlektüre sucht, empfehle ich die Bücher Die Toten von Leticia und Bei Medizinmännern am Amazonas (nur noch im Antiquariat erhältich). Auch das Buch Traumfänger. Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines hat mich zum Nachdenken angeregt.
19. Schlussbemerkung
Trotz der hier getätigten Auflistung wissenschaftlicher Beweise und auch unter Fachleuten geführten Debatten werden diese durchschauten Machenschaften nicht „kriminell“ genannt, weil wohlangesehene Bürger, sozusagen die Creme unserer wirtschaftlichen und medizinischen Führungsschicht, bei den Einrichtungen tätig sind, welche für das Wohl des Volkes zuständig sind. Die verharmlosende, oftmals sogar bewundernde Sprache ist sonderbar, denn die Folgen für Menschen, die ihre Gesundheit schützen wollten, sind schlimm. Wenn Mitglieder aus der sogenannten Führungsschicht Schlimmes tun oder dazu Beihilfe leisten, dann schützt sie eine verharmlosende Sprache davor, dass ihre Handlungen als das bezeichnet werden, was sie vielfach sind, nämlich kriminelle Täuschungsmanöver.
List of US vaccines
Die verborgene Gefahren von Impfstoffen
Bislang wurden 117 Seiten der niederländischen Originalstudie mit dem Titel "De verborgen gevaren van vaccinaties" von T.C. Kuiper übersetzt. Der deutschen Übersetzung liegt die 3. Version der Studie vom Februar 2010 zugrunde. Frau Kuiper ist aufgrund der vielen zusätzlichen Informationen, welche ihr nach den Veröffentlichungen zugetragen wurden, bemüht, die Studie auf dem neuesten Stand der Forschungsergebnisse zu halten. Die erste Version vom September 2009 umfasste 242 Seiten, die zweite Version vom Dezember 2009 umfasste 431 Seiten, die dritte Version vom Februar 2010 umfasste mittlerweile 441 Seiten und die vierte und letzte Version vom August 2010 umfasst 657 Seiten. Die deutsche Übersetzung basiert noch auf der dritten Version und steht als pdf-Datei zur Verfügung. Die beiden letzten Versionen der Originalstudie stehen als doc-Datei zur Verfügung.
Studie Kuiper (deutsch).pdf (117 Seiten, 1,3 MB)
Studie Kuiper (niederländisch).doc (02/2010, 441 Seiten, 3,9 MB)
Studie Kuiper (niederländisch).doc (08/2010, 567 Seiten, 5,0 MB)
Neue Seiten
22.04.2010: Seiten 152 - 158
13.05.2010: Seiten 311 - 316
Weitere Übersetzungen finden erst wieder im Winterhalbjahr statt.
Vorwort
Wie bewusst die Lehre an den Elite-Universitäten, insbesondere den amerikanischen, über Jahrzehnte beeinflusst und verfälscht wurde, kann im sehr gut recherchiertem Buch „Eine Welt ohne Krebs“ von G. Edward Griffin nachgelesen werden.
Einige Zitate aus Kapitel 18 „Wess´ Brot ich eß...“:
„Wir haben gesehen, wie John D. Rockefeller mit einer Spende von gerade einmal
$ 600.000 an die Chicago University die Herzen der Baptistenprediger gewann. Jetzt muss noch gezeigt werden, dass er auch die Kontrolle über die Universitäten gewann.“
„Norman Dodd, Direktor der Recherchen für den Ausschuss und vermutlich eine der führenden Autoritäten des Landes in Stiftungsfragen, machte während der Anhörungen im Ausschuss folgende Aussage: Das Netzwerk, bei dessen Entwicklung und Funktionieren die Stiftungen (durch ihre Unterstützung und Förderung) eine so bedeutende Rolle gespielt haben, scheint diesem Land praktisch ein nationales Bildungssystem unter der strikten Kontrolle von Organisationen und Personen beschert zu haben, die der amerikanischen Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind ... Der Lehrplan in diesem scharf kontrollierten Bildungssystem ist darauf angelegt, den amerikanischen Studenten zu indoktrinieren, von der Immatrikulation bis zum Abschluss der Ausbildung.“
„Der Historiker Joseph Goulden beschreibt den Prozess wie folgt: Flexner hatte die Ideen, Rockefeller und Carnegie das Geld, und ihre Verbindung war spektakulär. Das Rockefeller Institute for Medical Research und das General Educational Board überschütteten halbwegs respektable medizinische Ausbildungsstätten und Professoren, die sich an Forschungen interessiert zeigten, geradezu mit Geld.“
„Dr. David L. Edsall war früher Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Harvard. Die Zustände, die er aus Harvard berichtet, sind die gleichen wie an jeder anderen medizinischen Fakultät in Amerika: Eine Zeitlang war ich Professor für Therapeutik und Pharmakologie, und ich wusste aus Erfahrung, dass ich und andere damals von den Studenten verlangten, sich Kenntnisse über eine Unzahl verschiedener Arzneimittel anzueignen, von denen viele wertlos, viele nutzlos und manche vermutlich sogar schädlich waren ... Fast alle Fächer müssen praktisch zur gleichen Zeit und auf die gleiche Art von allen Studenten absolviert werden, und der Lehrstoff ist in jedem Kurs so umfangreich, dass nur wenige Studenten die Zeit oder die Energie haben, sich aus eigenem Antrieb mit irgendeinem Thema zu beschäftigen. Schon ein kleiner Vergleich zeigt, dass das Medizinstudium weniger intellektuelle Freiheit bietet als praktisch jede andere akademische Ausbildung in diesem Land!“
Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
Übersetzt aus dem niederländischen mit dem Originaltitel:
„De verborgen gevaren van vaccinaties“ von T.C. Kuiper (02/2010)
(Anmerkung: Da die Übersetzung sehr zeitaufwendig ist, werden neu übersetzte Seiten im Internet unter www.impfschaden-ms.de veröffentlicht. Diese Version enthält 117 Seiten, Stand 13.05.2010)
Widmung
Dieses Buch widme ich allen Eltern der Kinder, die seit der Einführung von Impfungen durch diese unsinnigen und gefährlichen Praktiken geschädigt oder gestorben sind, sowie allen Kindern und Erwachsenen, die jetzt mit den Nebenwirkungen dieser Giftspritzen der Gesundheitsfürsorge leben müssen und die trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahren von Impfungen immer noch kein Interesse zeigen.
2
Inhaltsangabe:
Einleitung........................................................................................................5
Zusammenfassung...........................................................................................24
Wer ist der Übeltäter: Der Impfstoff oder die Kombination des Impfstoffes mit
Quecksilber und/oder Aluminium?......................................................................26
Aluminiumsalze in Impfstoffen in Bezug auf Störungen des Immunsystems.............60
Studie beweist den Zusammenhang zwischen Thimerosal, Neurotoxizität und Autismus........................................................................................................61
Mitochondriale Dysfunktion und Formaldehyd......................................................86
Nochmals SIDS und der plötzliche Kindstod als Nebenwirkung von Impfungen.........94
Beweise für die Rolle von elektroaktiven Elementen bei der Entwicklung
späterer Erkrankungen.................................... ..............................................104
Aluminiumhydroxid und Erschöpfung lebenswichtiger Stoffe und die daraus
resultierenden Folgen.....................................................................................106
Die Folgen von Vitamin D Mangel.....................................................................109
Verschiedene Mechanismen wo durch Impfstoffe Vitamin D verringert wird............118
Die HPV-Impfung mit aluminiumhaltigen Cervarix und Gardasil............................136
Die große verkannte Gefahr des relativ neuen Hilfsstoffes MF59 in Impfstoffen.......141
Die Zusammensetzung des Influenza-Impfstoffes im Hinblick auf die
Funktion von Ionenkanälen.............................................................................151
Nanopartikel, Ionenkanäle und die Kanäle durch die Zellkernmembranen..............159
Squalen, elektroaktive Stoffe und das Guillain-Barré-Syndrom.............................179
Weitere Beweise dafür, dass es primär die Elektroaktivität der Impfstoffe ist,
die Schäden hervorruft...................................................................................197
Aluminiumhydroxid führt zu motorischen Störungen und Degeneration der
Nervenzellen (Neuronen)................................................................................204
Wie Aluminiumsalze in Impfstoffen durch Erschöpfung des Phosphors zur
Demyelinisierung führen.................................................................................208
Aluminium und die weltweite Zunahme von Demenz...........................................209
3
Durch welche Mechanismen von Quecksilber- und Aluminiumverbindungen
in Impfstoffen auch noch neurotoxisch sind.......................................................224
Gefährliches Adjuvans im Impfstoff gegen H1N1 von Novartis..............................241
Nebenwirkungen des Impfstoffes gegen die A/H1N1-Grippe.................................248
Fluor in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen.......................................264
Besondere Gefahren von gentechnisch hergestellten Impfstoffen mit
Virus ähnlichen Partikeln (VLP).......................................................................278
VLP´s in den HPV-Impfstoffen Gardasil und Cervarix..........................................295
Bioresonanz durch Bekämpfung von Virusinfektionen..........................................298
Das postvaccinale Syndrom und das Guillain-Barré-Syndrom...............................299
Die Häufigkeit von Kinderkrankheiten nimmt nicht ab, obgleich mehr
geimpft wird.................................................................................................305
Ein gesundes Immunsystem ist die beste Verteidigung gegen Infektionen..............311
Warum Merkmale einer dunkleren Hautfarbe dominant sind und was
daraus abzuleiten ist in Bezug auf die negativen Auswirkungen von
Impfungen auf die Entwicklung des Gehirns.......................................................324
Die Haltung der zuständigen Gesundheitsbehörden und der Regierung....................339
Einige bemerkenswerte Tatsachen zurechtgerückt..............................................374
Nachwort.....................................................................................................400
Anlage mit 297 Titeln von Studien über die Sicherheit und den Nutzen
von Impfungen.............................................................................................421
4
Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
Einleitung
Am Dienstag den 20. Oktober, wurde dem Rotterdamer Virologen Prof. Ab Osterhaus in Den Haag im Namen von sechs niederländischen Ministerien der Valorisierungspreis 2009 (ein Regierungspreis) in Höhe von einer Million Euro überreicht. Dieser NGI Valorisierungspreis ist an Herrn Osterhaus - Mitglied des unabhängigen Gesundheitsrates, der die Regierung berät - verliehen worden für die „Erstklassigkeit bei den Abschlüssen von Verträgen mit der Industrie“.
Bereits im März 1999 erschien aus der Hand des in Leiden ansässigen Prof. Dr. Andre J.E. Köbben das Buch Die unerwünschte Nachricht, oder wie die Freiheit der Wissenschaft bedroht ist. In der Zeit vor der Veröffentlichung dieses Buches habe ich selbst erlebt, wie die älteste Universität der Niederlande, die von Leiden, seine wissenschaftliche Seele an die (einschließlich pharmazeutische) Industrie verkauft hat. Fortan bestimmte die Industrie welche Untersuchungen stattfanden, welche Ergebnisse erwartet wurden und welche unerwünscht waren.
Jetzt, 10 Jahre später, wird sogar ein Preis an denjenigen verliehen, die für eine Universität die meisten lukrativsten Abschlüsse mit der Industrie abschließen konnte! Sprich über unabhängige Untersuchung/Forschung!
Prof. Osterhaus reagiert, auf entsprechende Anfragen hin, mit gemischten Gefühlen: "Im einen Augenblick werden sie öffentlich dafür angeprangert, weil sie sich bei den Interessenskonflikten schuldig gemacht haben. Im nächsten Moment bekommen sie ein Lob in Höhe von einer Million.“
Mit der Verleihung dieses Preises fiel gleichzeitig die auch bereits beantragte und zweimal wegen Dringlichkeit verschobene Aufklärung wegen dubioser Interessenverflechtung des Herrn Osterhaus endgültig in sich zusammen.
Diese Aussage von Herrn Osterhaus war sehr aufschlussreich. Dieser Herr Osterhaus ist nämlich zuständig bei der Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen, unter anderem Influenza-Impfstoffen, und auch in seiner Eigenschaft als Mitglied des Gesundheitsrates hat er die Regierung geraten, 34 Millionen Dosen des Grippe-Impfstoffes bei dem Unternehmen zu bestellen, mit denen er den Kontakt pflegt. Er war im Laufe des Jahres 2009 häufig im Fernsehen und in den Printmedien gegenwärtig, um die Bevölkerung über die Notwendigkeit der Impfung gegen die Influenza A/H1N1, auch als mexikanische Grippe bekannt, zu berichten.
Wenn die Bevölkerung ein besseres Bild von seinen Aktivitäten hätte, würde eine dringliche Debatte beantragt um Klarheit über das zu bekommen, weil von jemanden wie Herrn Osterhaus doch einige Integrität erwartet werden kann im Bereich der unabhängigen Beratung. Die erste Debatte war wegen einer erwarteten Debatte über das Königshaus verschoben worden und während des zweiten Versuchs wurde die Debatte bis auf weiteres verschoben, da der betreffende Gesundheitsminister wegen Krankheit nach Hause ging. Kurz darauf wurde Osterhaus der Preis für die gute Zusammenarbeit mit der Industrie verliehen. Dies im Namen von sechs Ministerien, die alle Beziehungen zu der Industrie haben.
Es läuft nicht nur einiges Falsch in der Pharmaziewelt und dadurch dem soufflierten und gesponsortem medizinischen Sektor, sondern auch in der Politik.
Am 16.10.2009 veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin Science den folgenden kurzen
5
Kommentar zu Osterhaus:
[…] For the past 6 months, one could barely switch on the television in the Netherlands without seeing the face of famed virus hunter Albert Osterhaus talking about the swine flu pandemic. Or so it has seemend. Osterhaus, who runs an internationally renowned virus lab at Erasmus Medica Center, has been Mr. Flu. But last week, his reputation took a nosedive after it was alleged that he has been stoking pandemic fears to promote his own business interests in vaccine development. As Science went to press, the Dutch House of Representatives had even slated an emergence debate about the matter […]
Am 3.11.2009 schien es, als ob Osterhaus seine (internationale) Reputation unter Kontrolle gebracht wurde, wie einer Aktualisierung des Science-Blog zu entnehmen war:
[…] The House of Representatives of the Netherlands today rejected a motion asking the government to sever all ties with virologist Albert Osterhaus of Erasmus Midical Center in Rotterdam, who had been accused of conflicts of interest in his role as a government adviser. Buth Dutch health minister Ab Klink, meanwhile, announced a ‘Sunshine Act’ compelling scientists to disclose their financial ties to companies […]
Da die Verbindungen von Osterhaus mit der Industrie der niederländischen Regierung ganz offensichtlich sehr angenehm waren, wurde er - wie auch in Science erwähnt - für seine Interessenskonflikte von 6 Ministerien sogar fürstlich mit einem Preisgeld von einer Million Euro belohnt und drehte auch das niederländische Parlament um, wie ein Blatt an einem Baum. Warum änderten unsere früher so kritischen Volksvertreter so plötzlich ihre Meinung? War es der Druck nach der ausgezahlten Belohnung an Osterhaus, dass das Stellen weiterer Fragen völlig entmutigte? Und wer würde die Steuern seiner Belohnung bezahlen oder entstammt die Million etwa aus dem ein oder anderen „Sponsoring“, welches die Regierung soufflierte? Ein Beispiel für die Industrie, womit Osterhaus so gute Verbindungen hat und er so meisterhafte Verträge abschließen konnte?
Vom 7. bis 9. Dezember 2009 fand in Brüssel im Hilton Hotel der „Welt Influenza Kongress Europa"statt.
[…] World Influenza Congress Europe is the annual vaccine conference for influenza candidate COMMERCIALIZATION, REVENU GENERATION AND MARKET SUPPLY. It also highlights policy and planing, influenza research & development, and stakeholder partnerships […]
Der werbende Text um an dieser Konferenz teilzunehmen, erklärt außerdem noch weiter:
[…] Influenza vaccine commercialisation
As an addition to an already globally recognised World Vaccine Congress series, World Influenza Congress Europe is positioned as Europe’s largest and most influential Influenza Vaccine COMMERCIALISATION event.
• Hear what regional regulators expect in fast track product approval and licensure and how to quickly contracts.
• Hear where industry still need to respond and which candidates can still generate commercial value from ongoing programmes.
• Hear how you can position your organisation and its pipeline to commercialise existing Phase I, II and III candidates.
• Hear what the futere holds post H1N1 for previous H5N1 portfolios, seasonal requirements and an elusive universal vaccine […]
In der Tat, Impfstoffe sind ein „boomendes Geschäft“ und ein wichtiger Pfeiler der Wirtschaft. Und um die Wirtschaft zu fördern sind traditionell in diesem Land alle rechtlichen Mittel zulässig.
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Am 22. Oktober 2009 wurde dem Gericht in Zwolle eine einstweilige Verfügung gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) und der niederländischen Behörde für Arzneimittelzulassung (CBG) vorgelegt. Diese einstweilige Verfügung wurde von der Stiftung Stralingsarm Niederlande (SAN) mit Unterstützung einer großen Gruppe von betroffenen Bürgern eingebracht.
Gefordert wird die sofortige Freigabe folgender Informationen: Welche gesundheitlichen Schäden können die nicht getesteten H1N1-Impfstoffe kurz- und langfristig verursachen?
Wie ist die Haftung geregelt? Sind die Impfstoffhersteller, wie in Amerika geschützt? Ist der Bürger selbst verantwortlich, da die Impfungen freiwillig sind? Auch wird um spezifische Informationen gebeten, über die Entscheidungen des beschleunigten Genehmigungsverfahrens und den klinischen Prüfungen von Impfstoffen, sowie den Inhalten der Hilfsstoffe (Adjuvantien) und wie VWS und CGB Kontrollen und Untersuchungen ausführen, um die Gesundheit der Bürger ausreichend zu schützen. Ferner wird nach Informationen gefragt, ob die WHO International Health Regulations (IRG) den Bürgern in Zukunft mit vorgeschriebenen Zwangsimpfungen, Isolierung, medizinischen Untersuchungen und anderen Zwangsmaßnahmen - in den Niederlanden, oder als Reisender im Ausland konfrontieren kann. Und wie die niederländischen Bürgerrechte in solchen Situationen gewährleistet werden können / sollen. Seit Juli 2009, als SAN um solche Informationen und Dokumente mit Hinweis auf das Informationsfreiheitsgesetz (WOB) bat, haben sich VWS und CBG nicht nur geweigert, auch nur ein einziges angefordertes Dokument zugänglich zu machen, sondern darüber hinaus auch beide gesetzlichen Fristen für die Erteilung einer Verfügung über diese verstreichen lassen.
Das Plädoyer des niederländischen Staates vor dem Gericht kam zum Ergebnis, dass die Niederlande in dieser Angelegenheit nichts machen kann und machen wird. Kritische Informationen im Zusammenhang mit dem Recht auf Information, die dem Bürger zur Verfügung gestellt werden müssten, können und werden nicht preisgegeben, weil der souveräne Staat der Niederlande an den „Fäden“ hängt, was offiziell Europa heißt, aber was in der Realität - durch Korruption und geheime Absprachen - eigentlich die Pharmaindustrie bedeutet. Der Antrag auf einstweilige Verfügung wurde an den Haag abgegeben, wo am 30. Oktober 2009 das Urteil fiel und der Antrag abgelehnt wurde.
Die Öffentlichkeit sollte nicht erfahren, welche Substanzen ihnen gespritzt werden!
Schweine wissen auch nicht, welche Stoffe ihnen der Tierarzt gelegentlich injiziert. Diese sind Nutztiere, die wegen ihrer Profitabilität gehalten werden und worüber deren Betreiber bzw. Eigentümer verfügt.
Das Spiel ist klar: Die Gesundheitsbehörden und die Politik tanzen nach der Pfeife der Pharmaziehersteller, die offensichtlich nicht wollen, dass die Leute Kenntnis vom Inhalt und den Nebenwirkungen ihrer Impfstoffe bekommen. Dies hegt ernsthafte Zweifel an den guten Absichten der Pharmaziehersteller. Sind Impfungen wirklich so notwendig, sicher und wirksam?
Nach der Erstellung dieser Studie meine ich die Antwort darauf sicher zu wissen: Nein,
Impfungen sind weder sicher, noch wirksam und sollten daher vermieden werden. Das einzige, was wirklich funktioniert um Infektionen Widerstand zu leisten, ist die Gewährleistung eines optimal möglichen Immunsystems. Und das ist genau das, was Impfstoffe absolut nicht tun. Impfstoffe beeinträchtigen das Immunsystem und führen über kürze und längere Zeit zu einem breiten Spektrum von Erkrankungen, worauf die Pharmaziehersteller dann wieder - Symptome bekämpfend - eine lohnende Antwort haben.
Pharmazeutische Mittel - einschließlich Impfstoffen - müssen für den niederländischen
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Markt durch die Behörde für Arzneimittelzulassung (CBG) registriert werden. Am 7.4.2009 wurde in einem Fernsehbeitrag von einem Netzwerk gesprochen, welches die Geldströme und Finanzierung der CBG betraf. Dr. Dick Bijl, Chefredakteur des Pharma-Bulletin, sagte in dieser Sendung auch, dass die CBG fast völlig abhängig von der pharmazeutischen Industrie sei. Im Jahr 2007 stammten die Einnahmen von 27 Millionen Euro aus der Industrie und nur 2 Millionen Euro von der Regierung. "Die Einnahmen kommen aus der Beantwortung der Fragen, welche die Industrie bei uns tätigt". Hiermit meint Dr. Bijl, dass die Pharmaziehersteller die CBG zugunsten der Erteilung der Zulassung ihrer Produkte für den niederländischen Markt dafür bezahlt. Bei der EMEA -
der europäischen Arzneimittelagentur - läuft dies genau nach dem gleichen Schema.
Auch der in der Niederlande verwendete Impfstoff Pandemrix von GlaxoSmithKline enthält in der 0,5 mL Dosis einen Anteil von 5 Mikrogramm der Quecksilberverbindung Thimerosal. Dieses umstrittene Konservierungsmittel wird unter anderem zu Autismus in Verbindung gebracht. Um diese Diskussion zu diesem Thema zu einem Ende zu führen, hat die Europäische Agentur zur Beurteilung von Arzneimitteln (EAEMP) der pharmazeutischen Industrie vor zehn Jahren als Vorsichtsmaßnahme empfohlen, Thimerosal (Thiomersal) nicht mehr in Impfstoffen einzusetzen.
Am 20. Dezember 2005 schrieb der ehemalige Gesundheitsminister H. Hoogervorst an den Vorsitzenden der zweiten Kammer des Parlamentes unter anderem folgendes: [...] Es ist zutreffend, dass die verwendeten Impfstoffe in den Niederlanden für die jährliche Influenza-Kampagne seit 2004 kein Thiomersal mehr enthalten. Der Grund für den Verzicht von Thiomersal in Impfstoffen war nicht darin zu sehen, um Nebenwirkungen zu vermeiden, sondern den Körper nicht einer unzumutbaren Belastung durch Quecksilber auszusetzen. Auch die in den Niederlanden für die nationalen Impfprogramme verwendeten Impfstoffe enthalten kein Thiomersal [...]
Aus einer Studie die von J.M. Cramer (Minister für Bau, Raumplanung und Umwelt - VROM) in Auftrag gegeben wurde, ist festzustellen, dass das Biozid Thiomersal seit dem 31.12.2006 in den Niederlanden nicht mehr als Pestizid zugelassen ist. Dennoch kaufte die niederländische Regierung - trotz des wachsenden Stromes an Beweisen während der letzten zehn Jahre, die die Gefahren dieser Substanz belegen - im Sommer 2009 noch Impfstoffe die Thiomersal enthielten.
Wie glaubwürdig ist diese Regierung eigentlich noch???
Um dies weiter zu untersuchen, schaute ich auf die Webseite von VROM nach dem „Quecksilberbeschluss“ vom 26. Juni 1998, das am 1.1.2003 in Kraft getreten ist. In der Rubrik "Fragen und Antworten" steht unter Punkt 4 folgendes:
[...] Der Quecksilberbeschluss betrifft nur Produkte. Die Verwendung von Quecksilber und Quecksilberverbindungen an sich, z. B. im Labor oder in Produktionsprozessen, ist nicht verboten. Der Quecksilberbeschluss betrifft auch nicht Quecksilberhaltige pharmazeutische Produkte und Amalgam, das in der Zahnheilkunde verwendet wird [...]
Zweck des Quecksilberbeschlusses ist die drastische Senkung der Quecksilberbelastung in der Umwelt. Unter Punkt 6 der Rubrik „Fragen und Antworten“ steht folgendes zu lesen:
[...] Quecksilberhaltige Produkte und ihre Rückstände sollten als gefährliche Abfälle entsorgt werden. Vorzugsweise sollte die Entsorgung durch eine Firma für Gefahrengut erfolgen. Geht es um größere Mengen, dann können sie direkt Kontakt zu einem Verwerter für quecksilberhaltige Abfallstoffe aufnehmen. Betrifft es Unternehmen, die sich mit der Produktion von quecksilberhaltigen Produkten beschäftigen, so können diese mit der Demontage von mit Quecksilber kontaminierten Anlagen konfrontiert werden. Dafür können Spezialfirmen herangezogen werden. Verbraucher können ihre quecksilberhaltigen
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Abfälle wie Batterien, Leuchtstoffröhren und ähnlichem können in Geschäften mit einer
Abnahmepflicht oder das Abfalldepot für kleine chemische Abfälle [...]
Die Logik dieses Quecksilberbeschlusses mit den Ausnahmen für Amalgam und pharmazeutischen Produkten entzieht sich mir völlig.
Wie man es auch dreht und wendet, glaubt man den Behauptungen des Ministers für VWS oder den Verlautbarungen aus echten wissenschaftlichen Quellen, irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht.
Beachten Sie, dass es bei den quecksilberhaltigen Impfungen um (große Teile) der gesamten Bevölkerung geht, d.h. rund 16 Millionen Einwohnern. Durch die RVP (nationale Impfprogramme) und Impfungen der älteren Menschen - und gelegentlichen Zwischenimpfungen - wird früher oder später alle wieder wiederholt. Also geht es jährlich um große Mengen von Quecksilber, die injiziert werden.
• Unser Minister der VWS postuliert in seiner Weisheit, dass Quecksilber aus Impfstoffen innerhalb einer Woche wieder vollständig aus dem Körper durch den Stuhl entfernt wird. Aber..... der Stuhlgang muss natürlich auch irgendwo hingehen. So kommt das injizierte Quecksilber einfach in die Umwelt. Und das, während alle Anstrengungen unternommen werden, um die Quecksilberbelastung der Umwelt möglichst gering zu halten, sogar bis an die äußerste Grenze.
• Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass der überwiegende Teil von Quecksilber sich in tierischem und somit auch menschlichem Fett gespeichert wird - auch anwesend in Zahnfüllungen - so haben wir ein Problem. Denn was soll mit denen nach diesem Gesetz tatsächlich zu geschehen, diesem nicht anhaltenden Strom von Leichen, die täglich ihre letzte Ruhestätte finden oder im Krematorium landen? Nach einem Leben, den Impfungen ausgesetzt und mit Amalgam-Füllungen versehen, endet zwangsläufig jeder als eine mit Quecksilber verunreinigte Leiche. In Anbetracht der Tatsache des Quecksilberbeschlusses glaube ich, dass das Gesetz betreffs den Beerdigungen geändert werden sollte. Quecksilberhaltige Spritzen und Backezähne mit Amalgam gefüllt, okay, aber danach bitte nicht mehr in den Boden. Alle Hinterbliebenen in einer Prozession zum Abfalldepot für kleine chemische Abfälle oder Kontakt aufnehmen mit dem Verwerter für quecksilberhaltige Abfallstoffe.
Das obige ist nicht als vulgärer Humor zu verstehen, sondern soll zeigen, dass etwas nicht stimmt mit den Regelungen in den Niederlanden. Hier wird mit unterschiedlichen Maßen gemessen. Denn warum wird im Quecksilberbeschluss eine Ausnahme für die pharmazeutische Industrie und das Amalgam-Verfahren gemacht, wobei für beide Anwendungen eine gute Alternative zur Verfügung steht? Impfstoffe können als „Ein Person Dosis“ injiziert werden, wodurch Quecksilber unnötig wird und auch für Amalgam gibt es sehr gute Alternativen.
Mit Duldung der Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen und Amalgam bleibt die Umwelt - sei es durch Kot oder durch die im Boden liegenden Leichen - kontinuierlich stark mit Quecksilber belastet. Warum stehen eigentlich in den Niederlanden die Pharmaziehersteller über dem Gesetz???
In der dritten Oktoberwoche 2009 wurde ein Buch über die Geschichte der niederländischen Herstellung von Kokain veröffentlicht. Die niederländische Kokain Fabrik (NCF) war in Amsterdam ansässig und hat im 20. Jahrhundert im großen Stil
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Kokain für Medizinische, Militärische und Freizeit-Zwecke hergestellt, die aus den Koka-Pflanzen aus Niederländisch-Ostindien stammten. Darüber hinaus produzierte das Werk Procain, Morphin, Heroin und Ephedrin. Die niederländische Kokain Fabrik wurde von der Kolonial Bank am 12. März 1900 gegründet. Durch den Ersten Weltkrieg profitierte die NCF in großem Maße und vergrößerte sich immer mehr. In den ersten 20 Jahren des
20. Jahrhunderts produziert die NCF 20% des weltweiten Kokains und wurde Marktführer.
In den 70er Jahren wurde das Werk von Akzo Nobel übernommen. Der niederländische Staat hat deshalb eine lange Geschichte der Verstrickung mit der Pharma- und Drogenindustrie. Kann also das dringende Anraten zum impfen und die Aussagen über den Nutzen und der Sicherheit von Thiomersalhaltigen Impfstoffen von der Regierung mit einer solchen Vorgeschichte ernst genommen werden und vertrauenswürdig sein?
Ich hatte schon immer meine Zweifel und untersuchte, wie sicher oder unsicher Impfstoffe tatsächlich sind.
Bevor ich sie Einlade zu erkunden, was ich Schritt für Schritt auch zu meinem Erschrecken in Erfahrung brachte, noch ein paar Beweise für die Gefahren von Impfungen die im Herbst 2009 auftauchten.
• In Kanada zeigte sich, dass nach der Impfung von 12 Millionen Menschen gegen die saisonale Grippe, die Geimpften doppelt so häufig an der mexikanischen Grippe erkrankten als die nicht geimpften Personen.
• In Deutschland will die Regierungselite und auch das Militär sich nicht mit einem adjuvanshaltigen Impfstoff impfen lassen, da es sicherer zu sein scheint. Die gefährlicher, aber billigeren adjuvanshaltigen Impfstoffe sind für das gemeine Volk bestimmt.
• Einige Tage nach dem Beginn der Impfung gegen die mexikanische Grippe in Schweden, mussten sich bereits ein paar hundert Menschen ins Krankenhaus begeben, vor allem wegen der extrem heftigen Immunreaktionen, da der Impfstoff als Adjuvans eine Kombination von Squalen und elektroaktiven Substanzen enthält, wodurch Proteine in dem Impfstoff verformt werden können und somit in unnatürliche Antigene verändert werden. Eine Handvoll Menschen sind bereits verstorben.
• Ein 14-Jähriges - fast gesundes - Mädchen in den Niederlanden starb in kurzer Zeit an der mexikanischen Grippe. Es wurde verlautbart, dass das Mädchen - entgegen den meisten ihrer Altersgenossen - gegen HPV geimpft war. Diese Impfungen führen dazu - da sie wie alle Impfungen für einen Monat nach der Impfung zu einem starken Rückgang in der Qualität des Immunsystems führen - das eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Infektion plötzlich tödlich sein kann. Das Mädchen erhielt Mitte September eine HPV-Impfung und starb am 10. Oktober an einer leichten Grippe, die einer Inkubationszeit von 4-6 Tagen hat.
Bezüglich der Impfung gegen die pandemische A/H1N1-Grippe, gab die WHO im Info Bulletin 14 den Rat, Kinder unter 10 Jahren nicht zu impfen, da über die Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil für diese Altersgruppe keine Daten vorliegen. Für alle anderen wird von der WHO eine Dosis des Impfstoffs empfohlen. Minister Klink für VWS dachte doch etwas anders darüber und bat den Gesundheitsrat um Rat. Nach einiger Verzögerung kam dieser hochgelehrte Rat in der Tat doch noch mit einer Empfehlung. Der Rat empfiehlt dringend, alle Kinder von einem halben bis vier Jahre zweimal zu impfen.
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Auf die Frage, warum die Niederlande die Empfehlung der WHO in den Wind schlägt, verkündet Minister Klink am 9. Oktober 2009 im Fernsehen, dass in den Niederlanden von ´fortgeschrittener Einsicht´ innerhalb des Gesundheitsrates die Rede ist und ´das noch genügend Impfstoff zur Verfügung steht´.
Am folgenden Tag, dem 10. Oktober, konnte ganz Niederlande in der Fernsehsendung Netwerk vernehmen, inwieweit die Wissensqualität des Gesundheitsrates inzwischen gestiegen war. Um zu betonen, dass Thiomersal in Impfstoffen wirklich absolut sicher ist, postulierte die im Programm auftretende Stellvertreterin des Gesundheitsrates Professor Simone Buitendijk, Gynäkologin, dass nämlich Ethylquecksilber - das fast die Hälfte der Thimerosalverbinding ausmacht, die dem Impfstoff hinzugefügt wird - üblicherweise ein körpereigener Stoff ist! Die Tatsache, dass eine nicht im Körper gehörende Quecksilberverbindung im internen biochemischen Milieu wieder in seine Bestandteile zerfällt, einschließlich Ethylquecksilber, macht aus Ethylquecksilber noch immer keine körpereigene Substanz. Körpereigene Substanzen werden vom Körper selbst produziert, weil sie für ein normales Funktionieren unerlässlich sind.
Es scheint ganz so, dass die Menschen bewusst durch das höchste Beratungsorgan, von dem sich der Laienminister über Maßnahmen zugunsten der Gesundheit des Volkes beraten lässt, belogen werden. Und ist der durch sechs Ministerien - wegen seiner glänzenden Zusammenarbeit mit der Industrie - gefeierte Herr Osterhaus nicht auch Teil dieses hochgelehrten Gesundheitsrates?
Die Gynäkologin Prof. Dr. Simone Buitendijk bezeichnet die Impfstoffe, welche Thimerosal und Aluminiumsalze enthalten, als absolut sicher und unterstützt außerdem die dringende Empfehlung, dass sich Schwangere ab dem dritten Monat impfen lassen sollten.
Es ist diese prominentes Mitglied der Gesundheit völlig ignoriert die grundlegenden Lehrplan für das Medizinstudium. Hierbei ignoriert dieses prominente Mitglied des Gesundheitsrates völlig den grundlegenden Lehrplan des Medizinstudiums. Es besteht nämlich so etwas wie eine "Blut-Hirn-Schranke" (BBB) die dafür sorgt, dass unerwünschte (neurotoxische) Substanzen keinen Schaden im Gehirn verursachen und dass das Gehirn vor Hormonen und Neurotransmitter geschützt wird, die im Rest des Körper verwendet werden. Aber... die BBB wird erst ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat aufgebaut und ist bei der Geburt noch nicht voll entwickelt.
Über die Nabelschnur und Plazenta können somit Substanzen aus dem Körper der Mutter auf jeden Fall ab dem sechsten Monat der Schwangerschaft völlig ungehindert in das Gehirn des Fötus eindringen. Und auch danach erfährt ein ungeborenes Kind noch Schädigungen durch alle toxischen Substanzen, welche die Mutter noch im Blut hat, wie Alkohol, Nikotin, Quecksilber, Aluminiumsalze und andere neurotoxische Substanzen.
Diese Substanzen können in unterschiedlichem Ausmaß auch später noch die BBB passieren, wie in jüngsten post mortem Messungen von Gehirngewebe nachgewiesen wurde.
Es ist ein Rätsel für mich, wie eine kompetente Professorin der Gynäkologie - und Mitglied des Gesundheitsrates - dazu kommt, Ethylquecksilber als körpereigene Substanz zu bezeichnen und - zusammen mit Aluminiumsalzen und Nanopartikeln - auch völlig sicher für drei Monate alte Föten sein sollen, die noch nicht über eine BBB verfügen!
Liegt hier wirklich nur Inkompetenz vor oder gibt es etwa doch einen anderen Grund?
Da die Existenz und Entwicklung der BBB während meiner Studienzeit zum Lesestoff während des ersten Studienjahres gehörte, fürchte ich, dass es das Letztere ist.
Dass die Qualität des Gesundheitsrates noch an einer anderen Stelle zur Diskussion steht,
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zeigt das folgende. Minister Klink hat den Gesundheitsrat um Rat gefragt in Hinblick auf die Impfung von schwangeren Frauen mit Impfstoffen, welche ein bzw. kein Adjuvans beinhalten. Der Gesundheitsrat gibt an, dass der Impfstoff ohne Adjuvans nicht registriert ist und somit nicht zur Verfügung steht. Der Impfstoff Celvapan ist jedoch in der EU registriert und mehrere Länder in Europa haben den Impfstoff bestellt. In einem Brief an die Anwaltskanzelei Hellingman Bunders, die Erkundigungen einzog, hat der Gesundheitsrat eingeräumt, Fehler in der Beratung des Ministers gemacht zu haben. Es ist nun nicht mehr möglich, den Impfstoff ohne Adjuvans zu bekommen.
In einem Schreiben vom 24.11.2009 werden die 5 von Herrn Hellingman gestellten Fragen an die Gesundheit beantwortet. Ich werde nachfolgend die Antworten auf die 5 Fragen zitieren:
[...]
1. Frage: Ist die Behauptung richtig, dass kein Impfstoff ohne Adjuvans in Europa zugelassen ist und das es ungewiss ist, ob und wie schnell eines zugelassen wird? Und wenn ja, warum gilt Celvapan als nicht zugelassen?
Antwort: Der Impfstoff Celvapan von der Firma Baxter war uns bekannt. Der Kommentar "Ein solcher Impfstoff ist derzeit in Europa nicht registriert und es ist ungewiss, ob und wie schnell ein solcher zugelassen wird“ betrifft den Impfstoff eines anderen Herstellers, wo sowohl die Zulassung als auch die rechtzeitige Verfügbarkeit unsicher waren. In der Abschlussphase der neuesten Empfehlung, ist im letzten Absatz eine Unvollständigkeit aufgetreten. Es hätte heißen müssen: ´Hier geht es um zwei Impfstoffe. Der erste Impfstoff ist in den Niederlanden registriert, aber steht in der vorgesehenen Zeit nicht ausreichend zur Verfügung. Bei dem zweiten Impfstoff ist es ungewiss, ob und wann die Zulassung in den Niederlanden stattfinden wird.´ Die Formulierung ´In den Niederlanden nicht genügend und innerhalb des Zeitraumes zur Verfügung´ bezieht sich auf Celvapan. Unsere Website hat nun ein Erratum veröffentlicht.
2. Frage: Wenn die unter 1 genante Behauptung im Widerspruch zu der Wahrheit steht, was ist dann Ihre Antwort auf die vom Minister gestellte Frage? Und warum sollten Kindern ein Impfstoff ohne Adjuvans vorenthalten werden?
Antwort: Die Empfehlung an den Minister ist hiervon nicht betroffen. Es ist wichtig, dass die Impfung von allen Zielgruppen schnellstmöglich stattfindet und dafür stehen in den Niederlanden in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit positiv bewertete Impfstoffe zur Verfügung. Einen Aufschub fanden und finden wir nicht gerechtfertigt und unverantwortlich.
3. Frage: Ist ihnen bekannt, dass andere Länder von Europa den schwangeren Frauen und Kindern ein Impfstoff ohne Adjuvans angeboten wurde?
Antwort: Eine Reihe anderer Länder haben andere Entscheidungen getroffen und andere Länder einen ähnlichen Ansatz wie wir gehabt. Unsere Überprüfungen und Bewertungen sind in unserer Reihe ´Empfehlungen´ zu diesem Thema unter www.gr.nl zu finden.
4. Frage: Ist Ihnen oder der Öffentlichkeit bekannt, dass der ohne Adjuvans enthaltene Impfstoff Celvapan auf Rezept erhältlich ist und der Hausarzt diesbezüglich gefragt werden kann?
Antwort: Celvapan ist in den Niederlanden über die regulären Kanäle nicht Verfügbar, beispielsweise dem Hausarzt.
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5. Frage: Gibt Ihnen das vorhergehende eine Veranlassung dazu, Ihre Empfehlung zu überdenken und wenn nein, warum nicht?
Antwort: Eine erneute Überprüfung der Empfehlung wird aufgrund des oben dargelegten nicht in Erwägung gezogen. Die in unserer Reihe ´Empfehlungen´ gemachte Gewichtung bleibt bestehen.
Unsere Empfehlung ist immer auf transparente Informationen und optimale Beschlussfindung gerichtet. Nach Ausklingen der Pandemie werden wir, im Rahmen der allgemeinen Empfehlungen über die Impfung gegen pandemische Grippen die der Gesundheitsrat im kommenden Frühjahr veröffentlichen wird, zurückblicken auf die gewonnenen Erfahrungen, die dann bei unerwarteten, aber nicht auszuschließenden, zukünftigen Pandemien [...]
Der Brief mit diesen 5 Antworten wurde von Prof. Dr. J.A. Knottnerus, Vorsitzender des Gesundheitsrates, und Prof. Dr. R.A. Coutinho, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Infektionserkrankungen RIVM, unterzeichnet.
Dennoch konnten andere Länder in der Zeit über Celvapan verfügen und Minister Klink war auch einer der ersten, der zwei weitere Impfstoffe bestellte. Warum wurde dann nicht gleich von der Option für Celvapan für Kinder und schwangere Frauen gebrauch gemacht?
Denn es bestand bei diesem ersten Auftrag über 34 Millionen Dosen noch die Absicht, dass jedem Bürger der Niederlande zwei Impfungen angeboten werden würde. So war von Anfang an berücksichtigt worden, damit auch Schwangere und Kinder zu impfen. Also hatte man sich von Anfang an für den sichersten Impfstoff für die am stärksten gefährdeten Zielgruppen entschieden.
Ich werde durch diese fünf Antworten das böse Gefühl nicht los, dass bereits im Voraus feststand, dass - wie auch immer - die Niederländer lediglich mit zwei verschiedenen, allerdings adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft werden sollten oder aus anderen Gründen mussten. Und das ein dritter adjuvansfreier Impfstoff dabei nicht erwünscht war. Und es war so unerwünscht, dass auch nicht durch den Hausarzt bestellt werden konnte. Ich fürchte, dass Celvapan wissentlich durch den Gesundheitsrat aus der Empfehlung weggelassen wurde und nicht zu erwarten war, dass ein aufmerksamer Anwalt dies herausfinden würde.
In der Vorausschau der Empfehlung durch den Gesundheitsrat sollten wir nur sehen, welche Auswirkungen die zwei verschiedenen adjunvanshaltigen Impfstoffe haben.
Und dies auch mit Blick auf nachfolgende Impfkampagnen, wo wahrscheinlich adjuvans-freie Impfstoffe ebenfalls nicht diskutiert werden.
Ich selbst habe mittlerweile keine hohen Erwartungen mehr über die Zuverlässigkeit und wissenschaftlichen Inhalte dieser Überprüfung.
Befremdlich ist auch, dass es immer wieder heißt, dass beide pandemische Grippeimpfstoffe von einem Hersteller sein sollen, damit nicht das eine Mal durch den Hausarzt und das andere Mal durch das Gesundheitsamt geimpft wird. Obwohl beide Impfstoffe ein anderes Adjuvans haben, sind die Antigene - normalerweise geht es darum - die gleichen, d.h. sie sind vom gleichen A/H1N1 Stamm. Man dürfte doch wohl annehmen, dass beide Impfstoffe einen Beitrag zur Immunität gegen das A/H1N1 leisten.
Und alle beide Impfstoffe müssen auch noch zweimal verimpft werden. So scheint es einen zwingenden Grund dafür zu geben, dass allen Geimpften zweimal das gleiche Adjuvans injiziert wird. Dass diese verschiedenen Adjuvantien zusammen in Folge nach mehreren
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Wochen nicht vertragen würden scheint unlogisch, da kleine Kinder oft mit unterschiedlichen aufeinanderfolgenden adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft werden.
Es scheint mir daher ein Prozess im Gange zu sein zu beurteilen, welche Auswirkungen welcher adjuvantshaltige Impfstoff auf den Menschen hat und daher war es nicht wünschenswert, Versuchspersonen abwechselnd mit unterschiedlichen adjuvanshaltigen Impfstoffen zu impfen. Das würde den Versuch nämlich verfälschen und somit ungültig machen. Missbrauchte man die geimpften Zielgruppen also nebenbei auch als Versuchskaninchen in einer Serie umfassender Studien mit einer globalen Vergleichungsmöglichkeit?
Obwohl sich die vorliegende Studie mit den Gefahren von Impfungen zur Prävention von Infektionskrankheiten befasst, möchte ich einen kurzen Schwenk zum Thema Virushemmer, beispielsweise Tamiflu, machen. Zumal auch diese Mittel durch die schon oben erwähnten Autoritäten dringend empfohlen werden, um Grippeinfektionen abzuwehren. Trotz der unangenehmen Nebenwirkungen wird nach wie vor das unverzichtbare Tamiflu empfohlen. Im NRC vom 15.12.2009 wurde jedoch Kritik an der Wirksamkeit von Tamiflu laut, die ich hier in voller Länge zitiere:
[...] Zweifel an dem weit verbreiteten Einsatz
Virushemmer Tamiflu ist nicht sehr effektiv
Rotterdam, 15. Dezember. Oseltamivir, besser bekannt als Tamiflu, ist viel weniger effektiv als angenommen. Zu diesem Ergebnis kam ein Übersichtsartikel, der letzte Woche im British Medical Journal erschien.
Verfügbare Forschungsdaten über die Wirksamkeit von Tamiflu sind begrenzt und widersprüchlich, so die Autoren die ihre Tätigkeiten bei der Cochrane Collaboration, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und zwei australischen Universitäten haben.
In einem begleitenden Essay schreibt das British Medical Journal Review-Artikel, dass der Übersichtsartikel "nicht nur Zweifel an der Wirksamkeit und Sicherheit von Tamiflu aufwirft, sondern auch über das System solche Arzneimittel zu bewerten, zu regulieren und Werbung dafür zu machen".
Tamiflu ist in den Niederlanden der gängige Virushemmer, der für die Grippe eingesetzt wird, sowohl für die saisonale Influenza wie für die mexikanischen Grippe. Auf Anraten des Gesundheitsrates hat die niederländische Regierung über 4,5 Millionen Dosen, im Hinblick auf die aktuelle Pandemie, gekauft. Die Richtlinien des Gesundheitsrates und des RIVM vermelden, dass Tamiflu Grippeinfektion verhindern kann, nach einer Infektion die Symptome verringert werden können und das Risiko von Komplikationen verringert wird.
Laut den Autoren des Artikels sind diese drei Stellungnahmen unzureichend bewiesen.
In früheren, ähnlichen Kritik zu Tamiflu erläuterte das RIVM, dass es in der Tat wenig direkte Beweise für die Wirksamkeit gibt, aber es gab noch genügend Beweggründe für den Einsatz gegen die Grippepandemie.
Der neue Artikel legt erneut dar, dass Tamiflu keine nachweisbare präventive Wirkung hat und eine Begrenzung der Symptome bewirkt. Die Verringerung des Risikos von Komplikationen scheint vor allem auf acht unveröffentlichte Studien zu beruhen. Eine davon ist die größte Studie, die jemals über Tamiflu gemacht wurde. Aber der Hauptautor von dieser Studie hat dem British Medical Journal wissen lassen, dass er an dieser Studie niemals mitgewirkt hat.
Die Daten die in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, zeigen, dass Tamiflu das Risiko von Infektionen der unteren Atemwege nicht verringert hat. Die Autoren merken dabei an, dass die Studien bei denen Tamiflu ein positives Ergebnis lieferte, von der Firma Roche, dem Hersteller von Tamiflu, finanziert wurde.
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Die Autoren argumentieren, dass noch viel mehr und gründlichere Forschung erforderlich ist, um eine breite Einführung von Tamifu, zu rechtfertigen [...]
Der Gesundheitsrat und RIVM waren sich - trotz der früheren Berichte über die geringe Wirksamkeit - auch hier wieder darüber einig, dass Tamiflu bei und gegen die Grippe notwendig ist.
Bezüglich der Nebenwirkungen von Tamiflu las ich im Originalartikel des British Medical Journal Neuraminidase inhibitors for preventing and treating influenza in healthy adults: systematic review and meta-analysis noch das folgende:
[…] Possible harms of neuraminidase inhibitors
We focused on oseltamivir because of the considerably greater global experience with this drug. Post-marketing pharmacovigilance data about oseltamivir obtained from the FDA are of limited use because of likely under-representation of reports generated from outside the United States. The entire AERS database (containing adverse event reports of all types) between 1999 and 15 September 2007 contains only 1805 reports. However, the Roche global safety database contains reports of 2466 neuropsychiatric adverse events during this time, of which 562 (22.8%) were classified as ‘serious’.
Another important limitation of the AERS database is the practice by the FDA of not registering non-electronically submitted reports of non-serious adverse events three years after a drug’s initial approval (persoal correspondence with FDA, 14 October 2009).
Our findings of a possible association with neuraminidase inhibitors and the onset of rare harms coming from the US AERS data accord with a review of phase IV evidence from eight cases (adolescents and adults), suggesting oseltamivir may induce sudden behavioural changes in recipients, including hallucination, suicidal tendencies, and sudden death while asleep. This evidence came soon after a review ordered by the Japanese government, in part triggered by the 567 serious neuropsychiatric cases received since the 2001 launch of the drug and May 2007. It is, however, estimated that more than 36 million doses have been prescribed since 2001, making such harms 9even if confirmed) rare.
We therefore found under-reported evidence of varied quality, which could not answer concerns about the toxicity of neuraminidase inhibitors, especially oseltamivir. Governments should set up studies to monitor the safety of neuraminidase inhibitors […]
Als Reaktion auf den gesendeten NRC-Bericht über die geringe Wirksamkeit von Tamiflu bekam ich von einem belgischen Krankenhausapotheker, Fernand Haesbrouck, die folgende Stellungnahme, die in diesem Zusammenhang sehr aufschlussreich ist:
[...] Ach, Tamiflu ...
In 2005 habe ich den Herausgeber von "Aber natürlich!", William J. Duck Aerts aufgefordert, mit mir gemeinsam herauszufinden, was Tamiflu eigentlich für eine Substanz ist.
Ich erinnere mich noch, dass ich höchst erstaunt war, wie die Moleküle ausgesehen haben und dann habe ich gedacht... ich weiß offenbar noch nicht sehr viel.
Da, wenn meine Argumentation richtig ist über das Muster, dass die Moleküle die Neuronen zerstören können und dadurch einen Effekt erzielt, dass durch das Unternehmen sehr begehrt zu sein scheint, nämlich dem des bekannten Doping.
Das Nervensystem reagiert sehr heftig, da alle Funktionen auf Warnstufe gesetzt werden, wenn es angegriffen wird.
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Das hat so seine Vorteile. Bessere Leistungsfähigkeit, höhere Konzentration, obsessive Konzentration auf ein Ziel, verminderter Appetit, Verlust von Hemmungen und eine komplette Euphorie.
Im Molekül von Tamiflu erkannte ich sofort das Muster. Das Muster, das die Rezeptoren der Nervenenden auch als einen möglichen Neurotransmitter erkennen.
Aber erstmal in die osmotische Flüssigkeit der physiologischen Spitzentechnologie eingedrungen, wird durch ein System von elektrischen Reizen unser Verhalten beherrscht, sind nicht nur völlig nutzlos für die Reizübertragung, sondern sorgen durch die energetische chemische Komponente für die Zerstörung der Spitzentechnologie.
Daher das auch Tamiflu, genauso wie Amphetamine, genauso wie Kokain, genauso wie LSD, genauso wie Cannabis oder die Derivate hiervon, dem Nervensystem einen Kick geben kann, womit der Körper sich gegen die "Gefahr" wehrt.
Hier in diesem Fall: Der Körper wehrt sich gegen einen möglichen Angriff des Grippevirus.
Tamiflu ist kein antivirales Mittel, Tamiflu ist Doping, das eine vorübergehende Anhebung der Resistenz gegen ' fremde Angreifer ' liefert. (Deshalb auch durch der genesende Effekt: Ohne Tamiflu wird das Virus in 7 Tagen gebremst, mit Tamiflu 2 Tage eher.)
In 2005 vermutete ich dies nur, aber mit dieser Annahme wäre ich damals für verrückt erklärt worden.
Aber wenn diese mexikanische Schweinegrippepandemie uns etwas gelernt hat, dann die klare Erenntnis, dass Tamiflu an eine großen Masse von Benutzern getestet und ausgewertet werden konnte.
Dem Zweifel von 2005 in mir, wurde schnell Platz gemacht durch die Bestätigung als ich las, dass die Anwender Halluzinationen bekamen und sich psychotisch verhielten. Alles Symptome von Psychotika, die jetzt durch Gedächniskontrolle angewandt werden.
Durch das jetzige konfrontiert sein mit der Bezeichnungsverdrehung von scheinbar
' harmlosen ' Nervenpräparaten, um diese auch bei der Grippebekämpfung einzusetzen, ist die Unsicherheit verschwunden.
Ich lese, dass Tamiflu ein essenzielles Enzym der Membran des Grippevirus hemmen soll.
Möchte aber bitte jemand kommen und mir erläutern, warum bei der vergangenen Pandemie Nanopartikel im Impfstoff verwendet wurden, um die Membranen dieser kleinen Viren zu bombadieren, wo dies den geläufigen Heilmitteln (Tamiflu eingeschlossen) in ihrer klassischen Form nicht einmal gelingt?
Und das Enzym, dass für die Influenzamembran doch so dringend erforderlich ist … ist das ein Enzym, das durch sein (Mega)Format imstande ist, durch die winzig kleinen Membranen dazu angewandt zu werden?
Ich erlebte bereits Serotonin´märchen´, Dopamin´märchen´, Proteinplaques bei Alzheimer
nicht nachweisbare chemische Ungleichgewichte von Substanzen die für jeden unbekannt sind und dadurch zu neurologischen Erkrankungen führen können, die gleichzeitige Behandlung von Epilepsie und das Provozieren des Anfalls durch Psychotika, das Provozieren von angeborenen Herzkrankheiten und das chemische Ausbalanzieren zwischen Psychotika und Antipsychotika um Krankheiten zu behandeln, die niemals zuvor bestanden.
Das Märchen von einem ´Riesen´enzym für winzig kleine Membranen ist nun erschienen.
Sind Grippeviren jetzt so aggressiv weil sie frustriert sind, dass ihre Membranen niemals so im Format wachsen sollen, wie die aufgeblasenen Enzyme, die dringend erforderlich sind um selber stets klein zu bleiben
Eigentlich sollte man darüber nicht lachen, da es sich ja um medizinische Wissenschaft
handelt. Eine Wissenschaft wo jeder sich wundert, sodann als Beweis, denn das Wissen
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braucht man schon längst nicht mehr [...]
Vor kurzem erschienen Berichte, dass A/H1N1 resistent geworden wäre gegen Tamiflu.
Und dass, während das resistent gewordene Virus sich nicht weiter in seiner Umgebung verbreitet.
Auch das ist Unsinn. Das die Menschen trotz Tamiflu an der Grippe sterben, kommt nicht durch die Resistenz gegen die Arznei, sondern durch andere zugrunde liegende Ursachen.
Influenzaviren können nicht resistent werden gegen Psycho-Stimulantien. Die Geschichte der Resistenz ist nur aufgetischt worden um den Anschein zu erwecken, dass Tamiflu ein wirklicher ein Virushemmer ist.
Zwischen dem 16. und 23.10.2009 starben in rascher Folge drei Baby´s, die kurz davor mit dem Pneumokokkenimpfstoff Prevenar geimpft wurden. Eines von ihnen war knapp 2 Stunden nach der Impfung ohne Atmung und mit Herzstillstand in seinem Bett gefunden worden. Am 6.11.2009 erklärte Herr Coutinho - Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Infektionserkrankungen RIVM - in der Fernsehsendung Netzwerk: "Dies ist ein Impfstoff welches ungefähr, wie ich glaube, um die 80 Millionen Kinder erhalten. Doch sind von den 80 Millionen Kindern keine ernsthaften Nebenwirkungen gemeldet worden. "
In der amerikanischen Datenbank für Nebenwirkungen VAERS stehen bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich Prevenar (Prevnar) 757 Meldungen über einen tödlichem Ausgang und zusätzlich 22.000 Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen. Deutschland hat 41 Meldungen über Todesfälle.
In der Packungsbeilage von Prevenar ist auch eindeutig zu lesen: [...] Für sehr Frühgeborene (vor oder in der 28sten Schwangerschaftswoche), können längere Atempausen als normal auftreten, bis zu 2-3 Tage nach der Impfung [...]
Geben wir auf der Seite der niederländischen Datenbank für Nebenwirkungen Lareb das Wort Prevenar ein, dann zeigt sich, dass nach der Einführung von Prevenar im nationalen Impfprogramm im Jahr 2006 bis heute 89 Meldungen über Atemstillstand gemacht wurden. Und nicht nur bei Frühgeborenen. Dieses zusätzlich zu Hunderten von gemeldeten Nebenwirkungen allein in unserem Land.
Herrn Coutinho sind, aufgrund seiner Stellung, die von Lareb gemeldeten Nebenwirkungen sicher bewusst und bekannt. Die Frage ist jetzt: Warum erzählt Herr Coutinho von der RIVM bewusst diese Lügen?
Am 23.9.2008 wurde von der RIVM ein Bericht (RIVM Bericht 601785002) mit dem Titel Nanotechnologie in Perspektive veröffentlicht. Risiken für Mensch und Umwelt, von R.E. Geertsema und Kollegen. Darin ist der nachfolgende Absatz zu lesen:
[...] Der aktuelle Stand der Wissenschaft zeigt, dass die Risiken nicht ausgeschlossen werden können. Aber es braucht noch viel Kenntnis um die Risiken gut abschätzen zu können, auch für ´chemische Substanzen, die nicht als Nano bezeichnet werden´. Dennoch gibt es viele Hunderte von Produkten auf dem Markt, welche Nanomaterialien enthalten.
Dies erfordert zeitnah umfangreiche Untersuchungen über die Exposition und Toxizität dieser Materialien. Leider ist die Anzahl der Untersuchungsfragen so groß und von grundsätzlicher Natur, dass es noch Jahre dauern wird, bis alle Informationen gesammelt sind. [...]
Ein Jahr nachdem dieser Bericht erschien behauptet die RIVM nachdrücklich, dass die in unserem Land verwendeten Influenza-impfstoffe Pandemrix und Focetria völlig unbedenklich sind, auch für Schwangere, Säuglinge und Kinder unter fünf Jahren.
Und dies, obwohl bei dieser Zielgruppe nicht ausreichend auf die Sicherheit und
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Wirksamkeit untersucht wurde. Aber diese Tatsache war umso bemerkenswerter, weil Focetria wegen des verwendeten Adjuvans MF59 Nanopartikel beinhaltet.
Muss ich nun davon ausgehen, dass innerhalb eines Jahre nach der Veröffentlichung dieses Berichts alle Informationen über die Sicherheit von Nanopartikeln in Impfstoffen durch das RIVM gesammelt wurden?
Oder geht das RIVM der Einfachheit halber dazu über, diesen Bericht von 2008 zu ignorieren?
Am 18.11.2009 erhielt ich von JAMA (The Journal of the American Medical Association) den Artikel Update on Influenza A (H1N1) 2009 Monovalent Vaccines. Dort wurde berichtet, dass am 15.9.2009 vier pharmazeutische Impfstoffe gegen Influenza A (H1N1) genehmigt wurden. Keiner dieser vier Impfstoffe enthielt Adjuvantien, dahingegen aber eine höhere Dosis von viralen Antigenen. Es sind diese Arten von Impfstoffen, die Angela Merkel für die Regierung und die Bundeswehr bevorzugte. Auch in Frankreich verwendet man die sicheren Impfstoffe für Kinder und schwangere Frauen.
Diese Impfstoffe werden von den verschiedenen Herstellern entweder für Kinder über 6 Monate oder ab dem 2. oder 4. Lebensjahr empfohlen.
Am 17.11.2009 war im Teletext zu lesen, dass bisher 663 Nebenwirkungen der pandemischen Grippe gemeldet wurden, wohingegen normalerweise insgesamt 30 pro Jahr für die saisonale Grippe gemeldet werden. Und die Impfung gegen die Grippepandemie hat gerade erst begonnen. Am selben Abend des 17.11.2009 stand Herr Osterhaus in der Fernsehsendung Netzwerk wieder erneut im Mittelpunkt. Konfrontiert mit der Impfpolitik in den Nachbarländern - wobei Belgien Kinder unter 5 Jahren nicht impfen lässt und Frankreich sich für sichereren monovalenten Versionen entschieden hat - verteidigte er die niederländische Politik aus seiner eigenen wissenschaftlichen Vision heraus.
Die Impfung von kleinen Kindern würde aus der Angst resultieren, dass es zu wenige Plätze für sie auf Intensivstationen von Krankenhäusern gäbe, wie es auch der Fall ist. In anderen Ländern gibt es laut ihm dieses Problem wahrscheinlich nicht, obwohl er immer noch nicht sagen konnte, wie viele Plätze sich in den Intensivstationen der Krankenhäuser von Belgien befinden.
Auf die Frage warum bei uns die meisten gefährdeten Gruppen nicht mit den als sicherer geltenden monovalenten Impfstoffen geimpft wurden, bei dem kein Adjuvans als Hilfsstoff verwendet wurde, folgte die Erklärung, dass diese Impfstoffe an für sich gefährlicher sind. Diese Impfstoffe enthalten mehr virale Antigene, während die in den Niederlanden verwendeten Impfstoffe nur wenig virale Antigene enthalten und ihre Wirksamkeit größtenteils durch die zusätzlichen Hilfsstoffe enthalten. Und hier liegt nun der Knackpunkt. Nach Herrn Osterhaus sind die Adjuvantien absolut sicher und diese Impfstoffe können Dank der geringen Menge an viralen Antigenen auch lange nicht so stark verschmutzt sein, als die monovalenten Impfstoffe mit mehr viralen Antigenen. Nach ihm liegt die Gefahr von Impfstoffen in der darin enthaltenen größeren Menge von viralen Antigenen, was zu einem höheren Grad der Verschmutzung führt. Nach Herrn Osterhaus sind also die Impfstoffe am sichersten, welche viele Adjuvantien und wenig Virusmaterial enthalten, da sie die höchste Reinheit besitzen! Aber in Bezug auf die Effizienz gibt es einen Unterschied, dort wo die monovalenten Impfstoffe nur einmal injiziert müssen werden, müssen die adjuvanshaltigen Impfstoffe zweimal injiziert werden, da sie dafür zugelassen wurden.
Der hochgelehrte Herr Osterhaus machte noch einmal sehr deutlich, dass es sehr viel sicherer ist, zweimal hintereinander mit den adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft zu
werden, als nur die einmalige Impfung mit monovalenten Impfstoffen.
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Er hat auch bei den an ihn herangetragenen Fällen die zweimalige Impfung mit den im Impfprogramm enthaltenen adjuvanshaltigen Impfstoffen dringend empfohlen, wobei es sich hier um ein Kind unter 2 Jahren mit schlechter Gesundheit, einer Frau in der 28sten Schwangerschaftswoche und einer sehr alten Dame geht.
Und dies trotz der Angabe der Hersteller von Focetria und Pandemrix, dass ihre Impfstoffe für Kleinkinder und schwangere Frauen nicht geeignet sind, da es keine oder nur unzureichende Untersuchungen hierüber gibt. Und es des Weiteren eine hinreichende Anzahl von Studien gibt, die zeigen, dass von einer Impfung bei älteren Menschen aus zwei Gründen abzuraten ist. Zum einen besteht bei ihnen ein höherer Grad der Immunität gegen den Typ des Pandemievirus und zweitens ist ihr Immunsystem so schwach, dass nur in unzureichendem Maße neue Antikörper gebildet werden können.
Warum bestreitet Herr Osterhaus rundweg das Bestehen zahlreicher regulär veröffentlichter Studien, die unumstößlich beweisen, dass die adjuvanshaltigen Impfstoffe sehr gefährlich für die Gesundheit und die Entwicklung von Menschen sind?
Während des Schreibens dieser Einleitung kam eine Dame mit einer Sammeldose für behinderte Kinder an meine Tür. Ich erzählte ihr, dass während sie ihr Bestes für diese Kinder tat, die Regierung damit beschäftigt ist, durch allerlei Impfprogramme die Kinder behindert zu machen. Nicht von eine auf den anderen Tag - auch wenn diese Möglichkeit besteht - aber schleichend, auf längere Sicht, durch die Schädigung ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung. Dann schaute sie mich an und sagte mit fester Stimme, dass sie ihre 12jährige Tochter nicht hätte gegen HPV impfen lassen sollen. Die Tochter ihrer Freundin - die Anfang dieses Jahres alle HPV-Impfungen bekam - bekam nämlich nach der ersten HPV-Impfung eine fortwährende Entzündung der Eierstöcke, die sich nicht bessern will.
Dennoch schrieb der Vorsitzende des Vereins gegen Quacksalberei, Dr. C.N.M. Renckens, selbst Gynäkologe - die sich meilenweit überlegen fühlt über die unregulierte verwerfliche Quacksalberlabberei - mir als Antwort auf meinen Brief, in dem ich auf die häufig vorkommenden Nebenwirkungen hinwies:
[...] Ich bin sehr zufrieden und erfreut über die Aufnahme der HPV-Impfung in das nationale Impfprogramm [...]
Renckens schrieb mir auch noch:
[...] Die Mitglieder des Gesundheitsrates, die einen maßgeblichen Bericht schrieben, sind sehr wohl imstande einen glaubwürdigen Text herzustellen. Jetzt lesen Sie diesen zuerst einmal gut durch! [...]
Aufgrund der Aufregung rund um den Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, hat die Fernsehsendung Zembla die Unabhängigkeit des Gesundheitsrates untersucht. Wie sich zeigte, musste man nach dieser Unabhängigkeit sehr weit suchen. Auf den zu dieser Sendung gehörenden Seiten steht eine kleine signifikante Korrektur die deutlich hervorhebt, wie die Interessen miteinander verflochten sind.
[...] In dieser Sendung wurde berichtet, dass Prof. L. Masugger ein Mitglied des Vorstandes des Herstellers GlaxoSmithKline [Cervarix] ist. Das ist falsch. Masugger ist Mitglied des Beirats von Sanofi Pasteur MSD [Gardasil]. [...]
Wie glaubwürdig ist also dieser maßgebliche Empfehlungsbericht des Gesundheitsrates?
Während ich mit dieser Studie zum Ende kam, hat der Gesundheitsminister Klink zum Ausdruck gebracht, dass er einen harten Kurs fahren wird gegen alle mündigen Bürger, die im Internet Indianergeschichten verbreiten. Auf all diesen Internetseiten will er nun dringend Verweise anführen lassen, die auf die Internetseite der Regierung führen, damit dort die alleinigen und korrekten wissenschaftlichen Informationen gefunden werden,
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hinsichtlich der Wirksamkeit, Sicherheit und der Notwendigkeit von Impfungen. Ich hoffe, dass die in dieser Einleitung genannten politischen Unstimmigkeiten und hervorragenden Beispiele von medizinischem Fachwissen Ihnen einen ersten Eindruck gegeben haben über das Niveau der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zum Wohle der braven Bürger auf dieser Internetseite der Regierung zu finden sind.
Natürlich soll sie nichts davon abhalten, Kenntnis von dem wissenschaftlichen Fachwissen zu erhalten, welche die Regierung auf ihrer Internetseite verbreitet, aber ich hoffe doch, dass Sie auch meiner Einladung folgen werden, auch diese Studie - die bereits in einer früheren Version als e-book im Internet zur Verfügung gestellt wurde - aufmerksam durchzulesen.
Obgleich ich in dieser Studie auch kritisch nach politischen Motiven schau, wie beispielsweise während der Entstehung der A/H1N1 Pandemie in Mexiko im März 2009, ist meine primäre Absicht, mit dieser Studie die Gefahren von Impfungen ins Rechte Licht zu rücken, wie sie durch die Impfungen an sich entstehen und die Mechanismen, durch welche zugefügte Hilfsstoffe (Adjuvantien) der Gesundheit schaden können.
Wie ich es bereits während meines Studiums gelernt habe, habe ich meine Bedenken gegen Impfungen durch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen untermauert, wie sie in den kritischen wissenschaftlichen Besprechungen (peer-review) in Fachjournalen veröffentlicht wurden.
Bereits seit der Impfkampagne gegen "Gebärmutterhalskrebs" - oder gegen einige der vielen Arten von HPV-Viren - gibt es eine Laienorganisation besorgter Mütter die versucht, die Debatte über Nützlichkeit, Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen vollständig zu beherrschen.
Da hier leider mit einem großen Mangel im Gebrauch von wissenschaftlichem Fachwissen vorgegangen wird, hat dies von den für die Gesundheit zuständigen Behörden öffentliche Erklärungen hervorgelockt, dass Impfkritiker nur Halbwahrheiten und Indianer-geschichten verbreiten und das Wissen dieser „Ungläubigen“ so begrenzt ist, dass es auf der Rückseite einer Briefmarke passt.
Dies spielt natürlich völlig zu Unrecht den normalen regulären Medizinern in die Hände, die sich an den durch die Pharmazie soufflierten Konsens richten, wodurch dann tatsächliches Wissen über die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper in den Hintergrund gedrängt wird. Tiefgreifende Kenntnisse betreffend der Mechanismen verträgt sich natürlich nicht mit dem Konsens über "bewiesenen" Nutzen, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen und Impfungen.
Ich bin kein "Ungläubiger“, denn das würde bedeuten, dass basierend auf subjektiven Annahmen geschönte oder veränderte Angaben gemacht werden. Darum habe ich in dieser Studie versucht, Untersuchungsergebnisse von einem noch stets wachsenden und breiten formalen Forschungsfeld sprichwörtlich auf die Rückseite einer Briefmarke zusammenzufassen. Es ist mir nicht geglückt. Eine Briefmarke ist wirklich klein und diese, sogar längere Studie, erhebt nicht einmal Anspruch auf Vollständigkeit.
Während der belgische Professor Marc van Ranst in seinen schriftlichen Erklärungen noch behauptete, dass die Bedenken gegen die Impfung auf die Rückseite einer Briefmarke zusammengefasst werden können, war sich jedoch unser niederländischer Professor Roel Coutinho schon sicher, als er - unmittelbar nach dem Tod von 3 Babys kurz nach einer Pneumokokkenimpfung und vor dem Beginn der Mega-Grippe-Kampagne - im Fernsehen den Menschen mit großer Autorität versicherte, dass es absolut keine medizinische Forschungsliteratur gibt, die zeigt, dass Impfungen unsicher sind.
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Ich glaube nicht, dass Herr Coutinho Kenntnis von dem Inhalt dieses Papier nehmen wird.
Die neue Erkenntnis des bisherig aufgebauten Weltbildes der Sicherheit und des Nutzens von Impfungen wäre für die Menschen sehr schockierend und würde dann in sich zusammenbrechen. Obwohl ?
Warum setzen sich er und Minister Klink so auffallend stark für die absolute Notwendigkeit und die Betonung der Sicherheit dieser Impfung ein, vor allem für die (subjektiv) anwesenden Risikogruppen, die in Westeuropa offensichtlich auch noch von Land zu Land unterschiedlich sind?
Die meisten Ärzte gehen noch stets in großem Vertrauen davon aus, dass Impfstoffe wirklich notwendig, sicher und wirksam sind, denn so haben sie es während ihrer Ausbildung immer von ihren Ausbildern gelernt, die ihrerseits diese als unumstößliche Tatsache von ihren Ausbildern gelernt haben. Und an den an den Universitäten gelehrten wissenschaftlichen Wahrheiten kann doch nicht gezweifelt werden? Auf diese Weise wurden falsche Annahmen unausrottbar. Vor allem auch, damit die Ärzte nur sehr schwer glauben, das ihr Handeln bislang falsch war. Dies würde zu einer kognitiven Dissonanz führen, die unter allen Umständen vermieden werden soll. So verschließen viele Ärzte ihre Augen vor der Kehrseite der Impfung, um ihre eigene Seele zu retten.
Ich will an einem Beispiel illustrieren, dass es nichts mit der Impfung zu tun hat, und sich vor der Entdeckung der Existenz von Bakterien durch Pasteur abspielte, wobei man dann auch zugeben müsste, dass man, aufgrund von Verleugnung, zu lange an einer neuen Einsicht gearbeitet hat.
In Wien arbeitete der Geburtshelfer Semmelweis. Da viele Frauen an Kindbettfieber starben (bis zu 25% in einigen Krankenhäusern), wollte er die Ursache herausbekommen.
Er untersuchte zunächst erfolglos viele Variablen wie Ernährung, schmutzige Wäsche, Lüftung, Weihrauch, usw., fand aber kein befriedigendes Ergebnis.
Bis sich ein Bekannter im Jahr 1847 mit einem Skalpell verletzte, das an einer Leiche verwendet wurde und dieser die gleichen Symptome bekam, wie sie beim Kindbettfieber auftraten. Semmelweis vermutete dann, dass die "Leichensubstanz" auch die Ursache für Kindbettfieber sein könnte.
Semmelweis wollte daher, dass die Ärzte zwischen ihren wechselnden Kontakten mit Patienten, Wöchnerinnen und Verstorbenen ihre Hände waschen und dabei aber auch desinfiziertes Bleichmittel benutzten.
Die Statistiken scheinen seine These zu beweisen, da durch diese Maßnahme das Auftreten von Kindbettfieber abnahm. Weil er aufgrund der unerfreulichen Nachricht vom Krankenhaus entlassen wurde, arbeitete er dann gezwungenermaßen in eine Praxis in Budapest an der Untermauerung seiner Entdeckung. Mit überwältigendem Beweismaterial konnte er seine Behauptung beweisen, dass Händewaschen mit desinfiziertem Bleichmittel verhindern konnte, dass Frauen an Kindbettfieber sterben.
Er veröffentlichte seine Entdeckungen im Jahr 1861, aber diese Veröffentlichung wurde sehr schlecht von seinen Kollegen aufgenommen, die die Tatsache nicht vertragen konnten, dass so viele Frauen durch ihre falsche medizinische Praxis - nämlich sich nicht die Hände desinfiziert zu haben - gestorben sind.
Die Arbeit von Semmelweis wurde ignoriert, und der Mann selbst wurde als ein Narr hingestellt.
Nur 29 Jahre nach seiner Veröffentlichung im Jahre 1861 - vorhersehbar aufgrund des beeindruckenden Umfanges von statistisch relevantem Beweismaterials, welches einfach nicht ignoriert werden konnte - erhielt er posthum die verdiente Ehre. Inzwischen waren Tausende von Frauen unnötig an Kindbettfieber gestorben.
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Viele Wissenschaftler sind schon seit Jahrzehnten - auch durch gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse aus anerkannten Studien, welche die Gefahren und die Nutzlosigkeit belegen - gegen die Praxis der Impfung. Deren Anliegen habe ich mit einigen persönlichen Erkenntnissen in dieser Studie zusammengebracht. Leider wird das ganze Material noch immer von dem etablierten - und dem Glauben in der heiligen Tradition der Impfungen - Orden ignoriert, wodurch auch in diesem Fall schwerwiegende medizinische Fehler weiterhin geschehen. In diesem Fall ist die Entwicklung auch schwer rückgängig zu machen, da das Hände waschen keine wirtschaftlichen Interessen weckt, aber die Impfung leider gigantische Gewinne verspricht.
Lassen sie uns also hoffen, dass diese gemeinsamen wissenschaftlichen Beweise gegen Impfungen, nicht auch 29 Jahre ignoriert werden. Denn dann wird der Schaden dieser Fehler nicht mehr zu übersehen sein und eine ganze Generation durch diesen gefährlichen Unsinn geschädigt sein.
Am 11.2.2010 erreichte mich der Bericht von einem Ausbruch von Mumps in New Jersey und New York. An sich nichts Ungewöhnliches, aber es ist bemerkenswert, dass die meisten der Betroffenen gegen Mumps geimpft waren.
[…] In Ocean County, New Yersey, county spokeswoman Leslie Terjesen told CNN that 77 percent of those who caught mumps had already been vaccinated against mumps […]
Nach der Logik der Impf-Lobby, sollten gerade die nicht geimpften Personen am stärksten anfällig sein für Mumps, weil die geimpften Personen ja - mit einer Menge von Hilfsstoffen in ihrem Körper, als Preis dafür - genügend Antikörper aufgebaut haben sollten? Warum wurden dann in erster Linie geimpfte Menschen krank? Könnte es wahr sein, dass in der Realität die Impfungen das Immunsystem schwächen, wie ich es ausführlich in dieser Studie beschreibe?
Die jüngsten Fälle von Mumps und Masern unter geimpften Menschen deuten darauf hin, dass nicht die ungeimpften Personen die Krankheit verbreiten, sondern die Geimpften wegen ihres geschwächten Immunsystems und somit anfälliger für Ablauf dieser Infektionen sind. Und je mehr geimpft wird, desto mehr wird das Immunsystem geschwächt.
Ich möchte diese Einleitung mit den Worten des medizinischen Schriftstellers L. Harris Coulter, Ph.D. abschließen:
[…] “Society today is paying a heavy price in disease and death for the monopoly granted the medical profession in the 1920’s.” […]
In der Tat liegt es an den Menschen selbst, dass es so weit kommen konnte. Das Volk selbst hat durch seine Teilnahmslosigkeit, für ihre eigene Gesundheit die Verantwortung zu übernehmen, dies auf "diejenigen“ übertragen, die „nichts dazu gelernt haben". Man stoppte das eigene Nachdenken, glaubte denjenigen und ließ sie gewähren, die sagten, dass sie nur das beste für die Menschheit wollen. Die Bevölkerung selbst hat diese Arroganz, Machtbestreben und die Gier nach stets höherem Profit durch die Pharmaindustrie und dazugehörigen Organisationen - und die Leichtigkeit, mit der diese Lügen zu diesem Zweck erfunden wurden - genährt. Die Menschen müssen sich daher auch selbst helfen, um diese Missstände aus der Welt zu räumen. Hierzu soll diese Studie einen Anstoß geben.
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Lassen Sie mich nun noch bei denjenigen Bedanken, die am Zustandekommen dieser Studie geholfen haben, durch Hinweise und Vorlagen zahlreicher Informationen.
Denn ohne diese unentbehrlichen Beiträge hätte ich dieses "aufschlussreiche" Bild nicht vervollständigen können.
T.C. Kuiper – van den Bos,
Oostvoorne, Februar 2010.
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Zusammenfassung
Seit der Erfindung der Impfung hat diese Technik einen ungezügelten Weg genommen und war gut gemeint für Neugeborene, vor allem wurde im ersten und zweiten Lebensjahr immer wieder gegen alle Kinderkrankheiten geimpft. Die Kinderkrankheiten sind an sich längst nicht alle lebensbedrohlich, allerdings sind die Impfungen gegen diese Krankheiten leider von Nachteil für die Entwicklung und das Wohlergehen. Die Vorteile überwiegen die Nachteile von Impfungen bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber und Tetanus was die Gesundheit und Entwicklung angeht; insbesondere im Hinblick auf gelegentliche Impfungen für Erwachsene. Bei der Impfung gegen Grippe und Kinderkrankheiten muss meiner Meinung nach eine andere Bewertung über Vor- und Nachteile der Impfungen geschehen, damit ein Umdenken über die aktuelle Impfpolitik stattfindet.
Eine solche Überprüfung kann auf einige kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Forschungsergebnisse basieren und untermauert, wenn in einem gemeinsamen Kontext gesehen, dass die Impfungen in den meisten Fällen, vor allem bei Kleinkindern und Kindern in der Pubertät, verwerflich sind.
Ich werde versuchen verständlich zu machen, warum (die meisten) Impfungen Schäden am Zustand und der Entwicklung von Kindern verursachen und darüber hinaus auch die allgemeine Anfälligkeit für Infektionen erhöht und warum Impfskeptiker zu Recht Vorbehalte haben. Es geht dabei nicht um die Art der Impfung, also um die Art von Viren oder Bakterien, mit denen geimpft wird, sondern um die Impfung selbst und welche Hilfsstoffe dabei verwendet werden.
Die Impfung ist aus sieben Gründen gefährlich:
- Antigene: Die Bereitstellung einer Menge von Antigen verursacht in kleinerem oder größerem Umfang ein nicht-spezifisches Stress-Syndrom, auch als Generalisiertes Adaption Syndrom (GAS) bekannt. Dies kann auf unterschiedliche Art für schwache Kinder - auf Grund der Impfung mit anderen Krankheiten infiziert - tödliche Folgen haben.
- Quecksilber und Aluminiumverbindungen sind elektroaktiv: Quecksilber- und Aluminiumverbindungen in Impfstoffen können aufgrund ihrer elektrischen Aktivität zu Ladungsverschiebungen der Moleküle von Aminosäuren und Proteinen führen.
Dies kann dann wiederum zu unterschiedlichen räumlichen Strukturen dieser Aminosäuren und Proteine führen, wodurch unvorhersehbare Störungen in allen Körperfunktionen auftreten können, einschließlich Störungen der enzymatischen Aktivität und hormonellen Funktionen. Abweichend geratene körpereigene Aminosäuren und Proteine können auch wieder als Antigen wirken. In 80% der Impfstoffe befindet sich seit vielen Jahren eine Aluminiumverbindung.
- Quecksilber und Aluminium sind neurotoxisch: Auf zwei indirekte Weisen - durch eine rasche Reduzierung des Zinkspiegels und Störung der Genexpression - kann das Funktionieren des Nervensystems betroffen sein, wobei die Folgen über Störungen des limbischen Systems im Gehirn bis hin zu Lähmungen reichen kann.
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- Formaldehyd: Für die Inaktivierung von Viren und Bakterien in Impfstoffen wird Formaldehyd verwendet. Dies ist eine hormonstörende Substanz die gleichzeitig auf unterschiedliche Art und Weise die Qualität des Feldkontaktes beeinträchtigt.
Deswegen kann Formaldehyd zu Entwicklungsstörungen bei kleinen Kindern führen, insbesondere in einer Zeit, während sich das Gehirn in einer intensiven Entwicklung befindet. Bekannte Entwicklungsstörungen, die in den ersten beiden Jahren nach der Geburt des Weiteren entstehen können, sind: autistische Störungen, ADHS, Schizophrenie, Borderline-Störungen und anderen Störungen oder Kombinationen davon.
- Abbau von Kalzium, Phosphor und Vitamin D durch das dem Impfstoff als Adjuvans hinzugefügte Aluminiumhydroxid. Und das bei heranwachsenden Kindern, die gerade wegen ihres relativ schnellen Knochenwachstums einen zusätzlichen Bedarf an Kalzium, Phosphor und Vitamin D haben. Da Vitamin D für das Funktionieren des Immunsystems von entscheidender Bedeutung ist, leuchtet auch ein, dass durch den Abbau von Kalzium, Phosphor und Vitamin D die Impfung wie das "Pferd hinter dem Wagen" funktioniert. Ein Mangel an Phosphor kann zu einer reduzierten Qualität des Myelin um die Nervenfasern (Axone) führen, so dass die Reizübertragung zwischen den Nerven und zwischen Nerven und Muskeln beeinträchtigt wird.
- Das Vorhandensein von Mikro- und Sub-Micro-Teilchen (Nanoteilchen) in Impfstoffen und Adjuvantien. Ich verfüge inzwischen über 24 Patentnummern von Impfstoffen, die Nano-Emulsionen enthalten. Diese Nanopartikel können zum Zelltod führen und zur Veränderung der DNA, wodurch unter anderem auch Krebs verursacht wird. Hierbei geht es um Impfstoffe, die weltweit gegen beispielsweise einige HPV-Viren und Influenza angewendet werden. Seit 2002 sind diese mit Nano-Emulsionen adjuvanshaltigen Impfstoffe stark im kommen und in Kombination mit Aluminiumsalzen und Quecksilber werden hierdurch die Impfstoffe immer gefährlicher.
- Das Vorhandensein von so genannten VLPs oder virus-like-particles. Heute gibt es weltweit mehrere Impfstoffe, welche diese gentechnischen Partikel verwenden, die unter anderem Krebs verursachen können. Die beiden HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix sind auf der Grundlage dieser VLPs hergestellt, wobei man noch lange nicht die Folgen wird übersehen können.
Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sind lipophil, reichern sich daher im Körper an und haben somit auch in ansteigenden Konzentrationen lebenslange negative Auswirkungen auf die funktionalen Ausübungen.
Der Kinderarzt Dr. Robert W. Sears erwähnt in seinem 2008 veröffentlichten Buch mit dem Titel Ist Aluminium das neue Thimerosal?, dass Aluminium sich im Gehirn anreichert und Schaden anrichten kann, basierend auf Berechnungen der Mengen von Quecksilber und Aluminium, die durch die intensiven Impfprogramme im Körper und vor allem im Gehirn, welches in erster Linie aus Fett besteht, aufgebaut werden können.
Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch, obwohl es die drei gefährlichen - wie in dieser Studie angesprochen - Aspekte von Aluminiumhydroxid noch nicht beinhaltet.
Sein Buch legt aber die Basis, aufgrund der aufgeführten Beweise, für die erschreckend hohe Anreicherung von Quecksilber und Aluminiumhydroxid im Körper durch Impfungen.
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Wie diese sieben Risikofaktoren allein oder in Kombination viele Gesundheitsprobleme verursachen, die ab der ersten Impfung auftraten, soll im Weiteren diskutiert werden.
Die aluminiumhaltigen Impfstoffe, welche für den von mir vor kurzem entdeckten Abbau von Vitamin D, Kalzium und Phosphor verantwortlich sind, werden am Ende dieser Studie erörtert.
Der Inhalt dieser Studie soll nicht nur erklären, welche Mechanismen und Routen durch die schädlichen Wirkungen von Impfstoffen ablaufen, sondern enthält auch viele Briefe, die ich an Gesundheitsbehörden, Minister, Ärzte und Neurologen geschrieben habe und ist somit auch eine Anklage gegen die etablierte Medizin, die trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse, welche die Schädlichkeit von Impfstoffen belegen, hartnäckig bei ihrer Haltung bleiben und die Gesundheit von Erwachsenen und insbesondere Kindern schädigen.
Wer ist der Übeltäter: Der Impfstoff oder die Kombination des Impfstoffes mit Quecksilber und/oder Aluminium?
Am 27.9.2007 veröffentlichte das New England Journal of Medicine den Artikel:
Cases in Vaccine Court – Legal Battles over Vaccines and autism , von Stephen D. Sugarman, JD. Ich zitiere aus dem Anfang des Artikels:
[…] Do childhood vaccines cause autism? This scientific question has now become a legal one – perhaps inevitable in our society. Some families with autistic children are persuing legal channels in an effort to prove that vaccines are responsible for their children’s condition.
Most of them allege that the cause is the mercury-containing preservative thimerosal, which was formerly used in many vaccines in the United State and elsewhere. Others argue that the culprit is the measles, mumps, and rubella (MMR) vaccine itself or perhaps the vaccine in combination with thimerosal [...]
Wie am Ende dieses Dokumentes bewiesen wird, besteht auch eine Verbindung zwischen dem Aluminiumhydroxid induzierten Abbau von Vitamin D und die Entstehung von Entwicklungsstörungen, die auch unter das „Dach“ von Autismus fallen.
Um etwas Licht in diese Diskussion zu bringen, werde ich zunächst mit einer Erörterung beginnen, wie die Infektion mit SIV / HIV abläuft und die missglückten Versuche einen wirksamen Impfstoff dagegen zu finden, gegen dieses an für sich harmlose Lentivirus.
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Metallothioninen (MTN)
MTN ist ein schwefelhaltiges Protein mit einer hohen Affinität für Kupfer, Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle. MTN spielt eine Rolle bei:
• Entgiftung von toxischen Schwermetallen.
• Intrazellulär für den Einbau in Metalloenzyme die Metalle Kupfer und Zink zur Verfügung zu stellen.
• Aufrechterhaltung der Zinkhomeostase im Körper.
Schwermetalle und Kortikosteroiden können die Bildung von MTN induzieren, so dass eine sofortige Reduzierung der extrazellulären Zinkkonzentration auftritt, die aus der Leberreserve ergänzt wird. Gibt es keine Reserve, dann wird Zink aus den Membranen entfernt, was zu einer geringeren Membranstabilität und gegen die Lipidperoxidation zu einem reduzierten Schutz führt.
Impfungen tun dies auf unterschiedliche Weise - durch GAS (Generalisiertes Adaption Syndrom) und MTN-Mechanismen - durch Verringerung des Zinkspiegels, wodurch außerdem der Kupferspiegel steigt (vorausgesetzt das die Kupferabsorption in Ordnung ist).
Durch diese zwei Gründe ist die Verschiebung von einem positiven Einfluss (Zink) zu einem negativen Einfluss (Kupfer) zu sehen. Wenn im Impfstoff auch noch das elektronegative Aluminium (Hydroxid) enthalten ist, gibt es eine noch stärkere Tendenz in Richtung zum Negativen. Was wiederum zur Bildung von Stereoisomeren Aminosäuren und Proteinen führt.
Dieser Effekt von einer Impfung hält einige Wochen an. Aufgrund dieses
"knock-down“-Effektes des Immunsystems ist ein Geimpfter für mehrere Wochen nach der Impfung empfänglicher für unterschiedliche Infektionen. Nach etwa einem Monat ist das Immunsystem wieder hergestellt.
Auswirkungen des durch aluminium- und quecksilberhaltigen Impfstoffen induzierten Zink-Mangels
Die Impfstoffe werden in den subkutanen Muskel injiziert und von dort langsam in die Blutbahn freigegeben, wo sie nicht nur von MTN entfernt werden, sondern zu einem großen Teil auch im Fettgewebe gespeichert werden. Solange sich Quecksilber und Aluminium im Blutkreislauf befinden, leistet der
MTN-Mechanismus seine Arbeit und verringert damit ständig den Zinkspiegel, so dass nach jeder Impfung mit Quecksilber- und / oder Aluminiumverbindungen für einige Zeit ein mehr oder weniger gefährliches Zinkdefizit entsteht. Je mehr Impfungen der Reihe nach stattfinden, je länger und ernster auch die Perioden des Zinkmangels.
Ein Zinkmangel zeichnet sich durch viele Symptome aus, darunter:
• Immundefizite, wie zum Beispiel die Anfälligkeit für Infektionen und eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs.
• Magen-Darm-Symptome, vor allem Durchfall.
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• Störungen in Bezug auf das Zentrale Nervensystems sowie Depressionen, Reizbarkeit, Apathie, Vergesslichkeit, Demenz, rasche Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verhaltensstörungen, Hyperaktivität und psychiatrische Probleme wie Schizophrenie.
• Verminderte Glukosetoleranz, abnehmende Wirkung von Insulin, Diabetes mellitus, Hypoglykämie, Übergewicht und Essstörungen.
Aluminiumhydroxid in Impfstoffen führt erwiesenermaßen zu einer Beeinträchtigung der Membranstabilität
Da das Metall Aluminium normalerweise nicht im menschlichen Körper vorhanden ist, versucht der Körper durch den MTN-Mechanismus das Aluminium zu beseitigen. Dadurch wird der Zinkspiegel gesenkt und dies führt wie in dem oben geschriebenen zu einer reduzierten Membranstabilität.
Beweise für die Existenz dieses Mechanismus wurden in dem folgenden Artikel gefunden:
Potential pathogenic role of beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease, von Drago D, Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A, Messori L, Tognon G, Zatta P. Department of Biology, University of Padova, Viale G. Colombo, 3-35121 Padova, Italy. Int J Biochem Cell Biol. 2008;40(4):731-46. Epub 2007 Oct 22.
Ich zitiere die Zusammenfassung:
[…] The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clealy understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely recognized. The alm of the present study is to shed some light on the relationship between metal ions, amyloid conformation/aggregation, and their potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al, beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals (beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore, the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is closely and significantly associated with a great difference in the structure/aggregation of this complex with respect to that of beta-amyloid alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a significant involvement of Al, compared to the other metal ions
used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation, which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in this study […]
Diese Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Aluminium zu einer Erweichung führt und somit die Stabilität der Zellmembranen verringert.
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Verminderte Membranstabilität und Ödeme
Verminderte Stabilität der Zellmembran führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Zellmembranen. Hierdurch ist es möglich, dass - zum Teil aufgrund der osmotischen Wirkung - mehr extrazelluläre Flüssigkeit in die Zellen eindringt, wodurch eine Art von Ödem auftreten kann. Dieser Effekt kann gering sein, aber es besteht die Möglichkeit das ernsthafte Schwellungen entstehen, wie ich auf Bildern von einem Baby gesehen habe das nach der Impfung gestorben war, nachdem es zuvor zu einem grotesken Monster angeschwollen war.
Noch mehr Folgen von einer verringerten Membranstabilität
Durch eine verringerte Membranstabilität können auch die Zellen der Gefäßwände instabil werden. Das kann zu Problemen mit den (Mikrokapillaren) Blutgefäßen im Gehirn und im ganzen Körper führen. Dies kann auf zwei Wegen stattfinden: durch eine Ruptur eines Blutgefäßes, wodurch es zu einer Blutung und damit zu einer Verstopfung eines Blutgefäßes durch ein Gerinnsel kommt oder irgendeines wanderndes Gerinnsels das sich irgendwo festsetzt. In allen Fällen kann das dahinter liegende Gewebe nicht ausreichend durchblutet werden und stirbt ab.
• Im ersten Fall spricht man von einem Aneurysma. Hierbei reicht die Membranstabilität nicht mehr aus und die Gefäßwand wird so stark gedehnt, dass sie schließlich reißt und Blutungen verursacht.
• Im zweiten Fall werden Zellen durch die unzureichende Stabilität der Membran beschädigt. Diese defekten Zellen bilden eine „Soße“, das als ein Gerinnsel zu wandern beginnt, bis es irgendwo in einer sehr engen Bahn festsitzt. Wenn solch eine Menge an „Brei“ entsteht, wird das Blutgefäß sofort an der Stelle „dichtgemacht“.
Im ganzen Körper und Gehirn kann es bei einem verringerten Blutfluss zum Absterben von Gewebe kommen. Wenn dies im Gehirn geschieht, kann es zu folgendem führen:
• Bewusstlosigkeit (Ohnmacht oder Koma).
• Alle Arten von Lähmungen (von Körperteilen und / oder Gesichts- und Augenmuskeln).
• Erkrankungen der Atemwege und Lähmungen (SIDS = plötzlicher Kindstod, auch bei älteren Kindern).
• Beeinträchtigung von kognitiven (z. B. Lern-und Verhaltensstörungen), emotionalen (z. B. Störungen aus dem autistischen Spektrum, Enthemmung) und sensorischen Funktionen (Taubheit, Blindheit, Verlust von Geruch und Geschmack).
• Gestörte motorische Funktionen.
• Verlust der Ausdruckssprache, dyslexi und dyscalculi etc.
Im Prinzip können alle möglichen Formen des Funktionsverlustes in mehr oder weniger ernstem Umfang auftreten. Viele Kinder leiden unter einer so genannten "minimalen Funktionsstörung des Gehirns" (minimal brain damage - MBD).
Aus dem Wörterbuch der Psychologie von A.S.Reber, 1993, sagt Bert Bakker hierzu:
[...] Eine allgemeine, übergreifende Bezeichnung für eine Reihe von kognitiven, affektiven und Verhaltensauffälligkeiten, die in kleinen Kindern gesehen werden.
Der Begriff wird in all den Fällen verwendet, wo die Verhaltens- und Denkmuster auf eine organische Abweichung scheinbar hindeuten, aber keine organische Ursache nachgewiesen werden kann. Im Allgemeinen wird als Hinweis auf eine MBD folgendes angesehen: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS), Hyperkinesie und Impulsivität,
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mehrere so genannte "weiche Zeichen" und einer Reihe von Lern- und Sprachstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie. Der Begriff wird häufig verwendet, als wenn es ein identifizierbares MBD-Syndrom gibt, eine Sammlung von ganz bestimmten Bedingungen, die als Indikatoren für einige zugrunde liegende neurologische Ursachen dienen könnte. Obwohl hierüber noch wenig Übereinstimmung besteht, ist ein Beweis für die Existenz eines einzigen MBD-Syndrom bei weitem nicht überzeugend [...]
Nach allen Arten von Impfungen gegen Kinderkrankheiten bis hin zu Impfungen gegen HPV und Milzbrand ist bekannt, dass diese - nicht immer äußerlich wahrnehmbaren - Symptome nach der Impfung auftreten können. Es könnte deshalb argumentiert werden, dass die verringerte Membranstabilität als Folge der Impfung und der dadurch induzierte MTN-Mechanismus die zugrunde liegende Ursache ist und der nicht nur die oben aufgeführten Erkrankungen wie Lähmungen, sondern auch dem MBD zugeschrieben werden könnte.
Bis zum heutigen Tage nimmt in den Schulklassen der Anteil der Kinder "mit denen etwas nicht stimmt", in einer alarmierenden Rate zu. Die spezielle Ausbildung platzt aus allen Nähten. Und noch immer geht man fröhlich daher - wie immer großzügig - die kleinen Kinder "zu ihrem eigenen Besten" zu impfen. Und zwischen den aufgeführten Defekten und den Impfungen soll kein Zusammenhang bestehen, da es sich innerhalb von 24 Stunden nur um einen eher schmerzhaften roten Bereich um die Einstichstelle handelt und sonst nichts...
Darüber hinaus sind nicht nur kleine Kinder durch diese - meistens kleinen - Infarkte betroffen, sondern alle Geimpften sind diesem Risiko ausgesetzt, somit auch Ältere, welche die jährliche Impfung gegen die saisonale Grippe bekommen. Aber ja, in diesem Alter ist der Mensch natürlich von Natur aus schon empfindlich für diese kleinen oder großen Hirninfarkte. Das kann nicht an der Impfung liegen, oder?
Demenz bei Kindern, ein rapide wachsendes Phänomen
Am 22.12.2009 erhielt ich eine Pressemitteilung der VU Medizinisches Zentrum, mit dem Titel: Vernachlässigte Form der Demenz zum ersten Mal richtig abgebildet. Diagnose der vaskulären Demenz erfordert neue Kriterien. Ich zitiere die Mitteilung, weil in Anbetracht der oben genannten Informationen sehr beunruhigende Informationen enthalten sind.
[...] 21 Dezember 2009-12-25
Vaskuläre Demenz nach Alzheimer die häufigste Form der Demenz. Dennoch ist über vaskuläre Demenz nur wenig bekannt. Bezugnehmend auf ihre Doktorarbeit plädiert Salka Staekenborg für das formulieren neuer Kriterien für die Diagnose dieser Krankheit. Staekenborg promovierte am 23. Dezember an der VU Medizinisches Zentrum über dieses Thema.
Seit langem ist bekannt, dass vaskuläre Demenz in Zusammenhang mit Schäden an den Blutgefäßen im Gehirn steht, aber daneben spielen auch neurologische Defekte ebenfalls eine Rolle. Staekenborg untersuchte die Schäden an Blutgefäßen im Gehirn direkt durch die MRT. Des Weiteren untersuchte sie die Beziehung zwischen Schäden und neurologischen Symptomen wie Gedächtnisverlust und Verhaltensveränderungen. Die Untersuchung zeigt, dass die überwiegende Anzahl der Patienten vor allem Schädigungen
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an kleinen Blutgefäßen aufweist. Es wurde lange angenommen, dass vor allem die Schäden an den großen Blutgefäßen das größte Problem waren. Die Bewertung der Schäden von Blutgefäßen im Gehirn mittels MRT, liefert ein viel genauere Diagnose als die Messung von neurologischen Symptomen.
Teile der Studie von Staekenborg wurden auch in der internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Stroke" veröffentlicht. Staekenborg führte ihre Untersuchung am Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches Zentrum durch.
Über das Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches Zentrum
Das Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches Zentrum ist einer der vier Alzheimer-Zentren in den Niederlanden. Die Schwerpunkte der Untersuchungen des Alzheimer-Zentrum VU Medizinisches Zentrum sind Früherkennung, Demenz von Kindern und Jugendlichen und neue Formen der Therapie. Die Ambitionen des Alzheimer-Zentrums VU Medizinisches Zentrum sind es, dass führende Zentrum auf dem Gebiet der Demenz für Kinder und Jugendliche zu werden [...]
Die zuvor beschriebenen kleinen Blutungen und/oder Infarkte im Gehirn aufgrund verminderter Membranstabilität, führen zu Schäden der Blutgefäße im Gehirn, sogar der kleinen Blutgefäße.
[Auch durch die Anwesenheit von elektroaktiven Elementen - wie Quecksilber und Aluminium und anderen Schwermetallen - kann Alzheimer entstehen, weil durch die Ladungsverschiebung Proteine in den Zellen zu intrazellulären Ablagerungen von Filamenten, den sogenannten «Tangles», führen können, wodurch diese Zellen dann sterben. Des Weiteren kann auch ein dauerhafter Gebrauch von Medikamenten gegen Depressionen und ADHS - die zu einer Gefäßverengung und damit zum Zelltod führen - eine vaskuläre Demenz entstehen.]
Es dürfte klar sein, dass die besorgniserregende Zunahme von vaskulärer Demenz unter Kindern und Jugendlichen in der letzten Zeit, Schritt hält mit der Zunahme von Inzidenzfällen unter Geimpften, als Folge der Intensivierung der Impfprogramme.
Die Zunahme von Demenz in jungen Jahren - ebenso bei Kindern - ist so groß, dass es einer Spezialisierung in besonderen Zentren dafür bedarf.
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Beweise für die Rolle von Quecksilber und Aluminium beim plötzlichen Kindstod (SIDS)
In dem vorangehenden habe ich skizziert, wie Quecksilber und Aluminium durch den MTN-Mechanismus zu einer schnellen und deutlichen Verringerung des Zinkspiegels führt.
Durch den starken Rückgang des Zinkspiegels geht auch die Qualität des Feldkontaktes mit Steuerung der morphogenetischen Informationen zurück.
Funktionen wie der Atmung werden durch die morphogenetischen Felder dieses Typs gesteuert. Wenn die Steuerung sehr schwach wird und dann eine kritische Schwelle unterschreitet, kann die Steuerung der Funktionen, die für die Atmung zuständig sind, ausfallen. Dies endet dann mit einem fatalen Atemstillstand.
Wie Zink in vielfältiger Weise für das Funktionieren im erforderlichen Bereich des Feldkontaktes nötig ist, werde ich in einer separaten detaillierten Studie zum Thema Feldkontakt diskutieren.
Kinder, die an SIDS gestorben sind, scheinen oft eine Dysfunktion der Hypophyse gehabt zu haben, die auch mit dem Zinkmechanismus zusammenhängt.
Die höchste Konzentration von Zink ist in der Hypophyse anzufinden, der Netzhaut, der Prostata und des Hippocampus. Zink ist auch unentbehrlich für die Bildung von Hautenzymen und Hormonen.
Natürlich kann eine rasche Abnahme des Zinkspiegels durch den bereits diskutierten MTN-Mechanismus - der darauf abzielt, das Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen zu neutralisieren - vor allem die Hypophyse relativ schwer treffen und damit das Funktionieren der Hypophyse stark beinträchtigen.
Die Epyfise wandelt Serotonin ist das Hormon Melatonin um. Bei diesem Prozess wird Zink benötigt. Ein Zinkmangel in der Hypophyse führt damit zu einer Unterproduktion von Melatonin. Melatonin ist ein Hormon, welcher des Nachts für einen verstärkten Feldkontakt sorgt, so dass während des Schlafes alle unwillkürlichen Funktionen / Bewegungen durch das autonome Nervensystems - einschließlich des Herzschlages und der Atmung -, vollständig unter Kontrolle bleiben. Bei einem (plötzlichen auftretenden) Zinkmangel wird daher auch die Produktion von Melatonin abnehmen und damit die Qualität der Steuerung von der Atmung. Eine Reduktion von Zink und damit der Melatoninproduktion sind darum auch so gefährlich, weil gerade bei kleinen Kindern die Melatoninproduktion noch nicht voll entwickelt ist. Man kann also von einer Reduzierung unterhalb des gesunden Schwellenwertes sprechen. Darum findet der Kindstod (SIDS) eigentlich nur bei Säuglingen und nicht in dem Maße bei älteren Kindern statt, die schon eine voll entwickelte Melatoninproduktion haben. Laut Prof. Russel J. Reiter, der u.a. die Funktionen von Melatonin untersucht, beginnen die meisten Babys im Alter von etwa drei bis vier Monaten mit der Produktion von Melatonin. Dies steht in Einklang mit der Zeitperiode, in der wir die meisten Fälle von SIDS sehen, nämlich im Alter von 2 bis 4 Monaten (Seite 236, 237, Melatonin, RJReiter, 1995/1996. Van Reemst, Houten).
Der Zusammenhang zwischen SIDS und der Zirbeldrüse (Epyfise) ist nicht nur theoretisch. Dr. Larry Sparks, außerordentlicher Professor für Neurologie und Pathologie an der Universität von Kentucky, hat die Zirbeldrüsen von mehr als hundert SIDS-Kindern untersucht. Er berichtet, dass die Drüsen in allen Fällen, bis auf wenige Ausnahmen, klein und ein abnormes Aussehen hatten. Unter dem Mikroskop gab es deutliche Unterschiede in der Zellstruktur, die ein Indiz dafür waren, dass die Drüsen nicht richtig funktionierten.
Nachdem mehr als hundert Zirbeldrüsen von SIDS-Kindern untersucht wurden, stellte Sparks fest, dass die Zirbeldrüsen von SIDS-Kindern zwischen 50 bis 90 Prozent kleiner waren. Dies trotz der Tatsache dass es keinen Unterschied gab, in Bezug auf die Größe des
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Gehirns oder des Körpergewichtes zwischen Säuglingen die an SIDS starben und anderen Kindern.
Es gibt auch Hinweise, dass diese dysfunktionale Drüse weniger Melatonin produziert. Richard Wurtman, ein Kollege, verglich den Melatoninspiegel in Körperflüssigkeiten von Kindern die an SIDS gestorben waren mit denen der Kinder, die aus anderen Ursachen gestorben waren. Die SIDS-Kinder hatten einen deutlich niedrigeren Melatoninspiegel.
Normalerweise gibt es bei Kindern die am SIDS gestorben sind, bereits eine Veranlagung die in Zusammenhang mit Zink und Melatonin steht, inklusive der Höhe des Zinkspiegels zum Zeitpunkt der Impfung. Sie sind deshalb besonders anfällig für eine extrem starke und schnelle Abnahme der Zinkspiegels mit dem Auftreten eines bestimmten Stress-Syndroms durch eine Impfung.
Ich zitiere nun aus dem Artikel Why you should avoid vaccines von Dr. James Howenstine, MD, 12.07.2003:
[…] The incidence of Sudden Infant Death syndrome SIDS has grown from .55 per 1000 live births in 1953 to 12.8 per 1000 in 1992 in Olmstead County, Minnesota. The peak incidence for SIDS is age 2 to 4 months, the exact time most vaccines are being given to children.
85% cases of SIDS occur in the first 6 months of infancy. The increase in SIDS as a percentage of total infant deaths has risen from 2.5 per 1000 in 1953 to 17.9 per 1000 in 1992. This rise in SIDS deaths has occured during a period when nearly every childhood disease was declining due to improved sanitation and medical progress except SIDS. The deaths from SIDS did increase during a period when the number of vaccines given a child was steadily rising to 36 per child.
Dr. W. Torch was able to document 12 deaths in infants which appeared within 3.5 and 19 hours of a DTP immunization. He later reported 11 new cases of SIDS death and one near miss which had occured within 24 hours of a DTP injection. When he studied 70 cases of SIDS two thirds of these victims had been vaccinated from one half day to 3 weeks prior to their deaths. None of these deaths was attributed to vaccines. Vaccines are a sacred cow and nothing against them appears in the mass media because they are so profitable to pharmaceutical firms.
There is valid reason to think that not only are vaccines worthless in preventing disease they are counterproductive because they injure the immune system permitting cancer, auto-immune diseases and SIDS to cause much disability abd death […]
Auf Seite 236 des Buches von Melatonin aus den Jahren 1995/1996 ist noch folgendes zu finden:
[...] Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) oder "plötzlicher Kindstod" wird als der plötzliche und unerwartete Tod eines Kindes, in der Regel während des Schlafs, definiert. In der gesamten industrialisierten Welt ist bei Säuglingen zwischen dem ersten und sechsten Lebensmonat der plötzliche Kindstod die Haupttodesursache.
Seit 1974 subventioniert die US-Regierung eine intensive Kampagne zur Ermittlung der Ursache vom SIDS, dies bleibt aber weiterhin noch ein Rätsel [...]
Ob das Rätsel hinter den Kulissen bereits gelöst worden ist, weiß ich nicht. Aber angesichts der Tatsache, dass der Anteil der Impfungen für Kinder immer weiter zunimmt, scheint man immer noch nicht zu verstehen, dass Impfungen mit Impfstoffen, die Quecksilber und Aluminium enthalten, aus zwei Gründen schädlich sind: 1. Steigerung der Produktion von Steroiden durch die körperliche Belastung durch den plötzlichen Anstieg
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von Antigen und den zusätzlichen Schwermetallen. 2. Durch den MTN-Mechanismus (Metallothioninen um Kortikosteroide und Schwermetalle zu neutralisieren), der zu einem plötzlichen und drastischen Rückgang des Zinkspiegels und damit auch des Melatoninspiegels führt. Dadurch besteht ein erhebliches Risiko, das Kinder mit einem vorübergehenden oder strukturell reduzierten Zinkspiegel und keiner optimalen eigenen Melatoninproduktion während der Nacht einen Atemstillstand erleiden. Und dies obwohl äußerlich beim Kind keinerlei Anomalien festzustellen sind.
Betrachtet man, dass es nicht viel kostete um die Risikovariablen von SIDS - mit nur drei Büchern und meiner eigenen Studie „Feldkontakt“ zur Hand - in die richtige Reihenfolge zu bringen und einen Bezug zu den Impfungen herzustellen, muss ich davon ausgehen, dass die durch die von der US-Regierung geförderte Forschung zwischen 1974 und 2009, also in den letzten 35 Jahren, noch immer keine einigen Früchte getragen hat. Würde das Ergebnis einer solchen Untersuchung für die US-Impfstoff-Hersteller also nicht besonders angenehm ausfallen?
Hiernach folgt eine Studie, das die Verbindung zwischen dem seit 1930 eingesetzten Thimerosal und Neurotoxizität und Autismus beweist.
Vermeldet muss noch eben die Verkündigung des RIVM, das die Quecksilberverbindung Thiomersal kein Adjuvans im Sinne einer Immunreaktion stimulierenden Mittels ist, sondern als Konservierungsmittel dient, um in den 10-Impfdosen-Flaschen Bakterien und Schimmelwachstum bei angebrochenen Behältern zu vermeiden. Die 10-Impfdosen-Flasche hat eine Haltbarkeit von 28 Tagen, die durch die Zugabe von Thimerosal gewährleistet ist. Die fertig gemixten Impfdosen enthalten laut der Aussage des RIVM dieses Mittel nicht, weil sie nach dem Öffnen vollständig aufgebraucht werden.
Die meisten Impfungen für Kinder finden aber nach einer kollektiven Aufforderung zu einer Impfung statt, nicht wie manch andere vorbeugende Impfungen für Erwachsene und Kinder.
RIVM vergaß hierbei zu erwähnen, dass Thiomersal auch Verwendung findet um Viren zu inaktivieren und somit in Einzeldosis-Impfstoffen vorkommen kann.
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Verbindung zwischen intermittierenden Glycoproteinen und Multiple Sklerose (MS) entdeckt
Das gestörte Glykoproteine eine Rolle in der Pathogenese der MS spielen, wurde erst vor kurzem entdeckt. In dem Wissen Abschnitt des de Volkskrant vom 5.12.2009 wurde in der Rubrik "Kurz" die folgende Meldung gebracht:
[...] Intermittierende Proteine bei Multipler Sklerose
Gesundheit - Bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) ist die Transportfunktion der Blut-Hirn-Schranke gestört. Wiederherstellung dieser Funktion könnte die Krankheitssymptome möglicherweise verringern. Dies zeigt die Dissertation von Gijs Kooij (VU Medizinisches Zentrum - VUmc).
Die Blut-Hirn-Schranke besteht aus Endothelzellen, den Zellen der Innenwand in den Blutgefäßen im Gehirn. Diese enthalten Proteine, welche die Aufnahme von Nährstoffen und die Ausscheidung von potentiellen Schadstoffen regulieren. Kooij entdeckte, dass bei MS-Patienten das Protein P- Glykoprotein in den Endothelzellen weniger gut funktioniert [...]
Es ist nicht unmöglich, dass durch die Impfung das Funktionieren des P-Glykoproteins verschlechtert wird, wodurch ein Risiko für die Entwicklung MS besteht.
Und wo bereits eine geschwächte Genfunktion des P-Glykoproteins besteht, können bei Kindern die geimpft werden, auch viel leichter Quecksilber, Aluminiumsalze, Formaldehyd und andere Schadstoffe ins Gehirn dringen und dann Hirnschäden verursachen.
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Aluminiumhydroxid und Erschöpfung lebenswichtiger Stoffe und die daraus resultierenden Folgen
Seit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts fügt man Aluminiumsalze den Impfstoffen bei. Dies machte man etwa achtzig Jahre, bevor es allen klar wurde, wie der Mechanismus der effektiveren Wirksamkeit von Impfstoffen tatsächlich stattgefunden hat. Man tat dies in all den Jahren - auf einem blinden Weg - bevor sich der Zweck der Arbeit herausstellte, für den es verwendet wurde. Das dies auch noch andere Auswirkungen haben konnte, darüber wurde eben so wenig nachgedacht.
Am 14.4.2008 erschien in der Zeitung des Erasmus MC ein interessanter Bericht, den ich hier in seiner Gesamtheit zitiere:
[...] Geheime Wirkung von Aluminium in Impfungen aufgedeckt
Forschern der Erasmus MC und der Universität Gent haben zum ersten Mal gezeigt, was genau die positive Wirkung durch die Zugabe von Aluminium in Impfstoffen darstellt. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem „online“ gestellt und werden schon bald in gedruckter Form im Journal of Experimental Medicine veröffentlicht. Durch diese Entdeckung können Impfstoffe in der Zukunft verbessert werden.
Dreckiges Geheimnis
Seit Jahren beinhalten etwa 80% der Impfstoffe, die weltweit an Menschen verabreicht werden, den Zusatz Aluminiumhydroxid. Seit 1926 war eindeutig, dass dies eine bedeutende positive Auswirkungen auf die Wirksamkeit der Impfung hatte, aber wie genau dieser Prozess funktionierte, war bis jetzt unbekannt. Der Stoff bekam deshalb den Spitznamen "Dirty Little Secret of Immunology".
Prozess
Es bestand die Vermutung, dass Aluminiumsalze die dentritischen Zellen eines Körpers aktivieren. Das sind die Vermittler des Immunsystems. In früheren Studien schienen Aluminiumsalze keinen Einfluss auf die dendritischen Zellen zu haben. Die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Bart Lambrecht zeigen nun, dass diese Auswirkungen haben, aber durch einen Zwischenschritt.
Durch die Aluminiumsalze wird in den Muskeln Harnsäure freigesetzt, eine Substanz die als Ursache für Gichtanfälle bekannt ist. Diese Harnsäure wird von den dentrischen Zellen dann wahrgenommen, die das Immunsystem dazu zu bewegen, Maßnahmen zu ergreifen.
Schmerz
Diese Entdeckung könnte einen bedeutenden Schritt in der weiteren Verbesserung der Impfstoffe bedeuten. Manche Patienten fühlen nach der Impfung einen lokalen Schmerz. Dieser kann durch die zugefügten Aluminiumsalze entstehen. Vielleicht könnte bei einer Verringerung der Aluminiumsalze in Zukunft dies weniger oder gar keine Schmerzen bei diesen Patienten bewirken. Sie finden die Forschungsergebnisse auf der Website des Journal of Experimental Medicine [...]
Zunächst einige Anmerkungen zu diesem Abschnitt:
Auch Nebenwirkungen von Aluminium kommen zustande durch die noch nicht erkannten oder ignorierten Zwischenschritte, wie z. B. der Bildung abnormaler Proteinstrukturen und den Abbau wesentlicher Bestandteile wie Kalzium, Phosphor und Vitamin D.
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Durch die Stärkung der Immunantwort wirkt Aluminium auch als nicht-spezifisches Stress-Syndrom (GAS), das zum plötzlichen Kindstod und extrem schwerwiegenden Verläufen von Infektionen bei mehr oder weniger gleichzeitigen Infektionen mit anderen Krankheitserregern führen kann.
Ein seit mehr als 8 Jahren andauerndes schmutziges Geheimnis über Aluminium in Impfstoffen
Im obigen Zitat wurde Aluminiumhydroxid als „schmutziges Geheimnis“ bezeichnet, weil sie nicht wissen auf welche Art und Weise die Effektivität zustande kam. Derweil ging man fröhlich weiter daran mit dem Impfen von gesunden Kindern. Unglücklicherweise boten die Kinder immer häufiger eine Vielzahl von Krankheiten, wofür wir den Grund nicht kannten. Und das ist eine große Lüge, wie ich vor kurzem herausfand und aus einem medizinischen Lehrbuch hervorging, welches ich nicht in dem niederländischen Unternehmen Geneeskundeboek.nl finden konnte, aber das mir aus Deutschland zugesandt wurde. Es geht um das Buch Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook,
2. Auflage, von Ross Pelton, RPH, PhD, CCN, James B. Lavalle, RPH, DHM, NMD, CCN, Ernest B. Hawkins, RPH, MS, Daniel L. Krinsky, RPH, MS, 2001.
Im erwähnten Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook, ist auf Seite 28 zu lesen, dass Aluminiumhydroxid zum Abbau von Kalzium, Phosphor und Vitamin D führt.
An anderer Stelle in diesem Handbuch wird erklärt, dass allein der Abbau von Vitamin D zu Osteoporose, Muskelschwäche und Hörverlust führen kann.
Darüber hinaus steht es in Zusammenhang mit dem Abbau von Phosphor und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Krebs.
Kalzium ist unter anderem notwendig für die Produktion von Melatonin, so dass der Abbau von Kalzium viele Funktionen von Melatonin - ein gesunder Schlaf und der Methylierung von DNA - von Nachteil sein kann. Schäden an der DNA-Methylierung durch Melatoninmangel - und dadurch des epigenetischen Code der DNA - kann zu einem erhöhten Risiko von Krebs und vielen anderen degenerativen Erkrankungen führen.
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Die HPV-Impfung mit aluminiumhaltigem Cervarix und Gardasil
Wir hielten es für notwendig, dass alle Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren eine Serie von drei Impfungen mit diesem Impfstoff bekommen. Vorläufig erst ab zwölf Jahren, aber die Experimente mit Kindern im Alter ab neun Jahren sind fast abgeschlossen. Und so werden bald alle Mädchen ab 9 Jahren drei Impfungen gegen HPV bekommen, die durch eine gleichzeitige Injektion mit einem Impfstoff gegen Hepatitis B ergänzt wird. Somit wird in kurzer Zeit eine Reihe von vier aluminiumhaltigen Impfstoffen durchgeführt, die - wodurch weiteres Aluminium im Körper angereichert wird - zu einem Abbau von Kalzium, Phosphor und Vitamin D führen.
In diesem Zusammenhang habe ich hier ein Zitat aus einem Artikel, der bei mir am 24/3/2009 eingegangen ist:
[…] Vitamin D Deficiency Makes Young Girls’ Muscles Weak
Insufficient blood levels of vitamin D may cause adolescent girls to have weaker muscles, according to a new study in the Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism.
The research team was composed of scientists from Longsight Health Centre in Manchester, the University of Manchester, Saint Mary’s Hospital for Women & Children in Manchester and Novotec Medical GmBH in Pforzheim, Germany.
“We know vitamin D deficiency can weaken the muscular and skeletal systems, but until now, little was known about the relationship of vitamin D with muscle power, force, velocity and jump height in adolescent girls.”
The researchers measured vitamin D blood levels from 99 girls between the ages of 12 and 14, all of them students at the same inner city, multi-ethnic Manchester school. They found that 75 percent of the participants had vitamin D levels lower than optimal, although none were yet exhibiting any symptoms of deficiency.
Deficiency of vitamin D is well known to lead to hampered calcium absorption, which can cause the weakening of bones and lead to fractures and osteoporosis. Newer research suggests that it may also increase the risk of cancer, heart disease and autoimmune disorders.
The researchers also measured each participant’s muscle strenght and force through a variety of jumping exercises. They found a direct correlation between vitamin D bloodlevels and the girls’performance on the muscle strenght tests.
“These data highlight the importance of vitamin D status on muscle function in adolescent girls. Sub-optimal force might have implications for long-term bone development,”the researchers wrote.
Scientists and medical professionals believe that vitamin D deficiency is widespread, particularly among darker skinned people living far from the equator, whose bodies cannot synthesize enough of the vitamin from the weak winter sunlight. Recent studies suggest that as many as 55 percent of apparently healthy U.S. adolescents might be vitamin D deficient […]
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Mit dieser zusätzlichen Serie von vier Aluminiuminjektionen werden die zukünftigen Mütter in die Richtung von Degeneration geschickt und somit der Bestätigung der Idee des "schwachen Geschlechts“. Auch farbige Mädchen müssen an die Impfung glauben, ob sie Vitamin D Mangel haben oder nicht.
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Und auf der Grundlage solcher schädlichen Ergebnisse, wird eine ganze Generation von jungen Menschen ins Elend gestürzt, während die Wirksamkeit des Impfstoffes - laut einer neuesten JAMA Veröffentlichung - noch keineswegs sicher ist. Ich zitiere einen Bericht aus der Publikation der JAMA vom 19.08.2009:
[…] At first glance, a study just published in the August 19th edition of the Journal of the American Medical Association (JAMA) is yet another whitewash job about the safety of the quadrivalent human papillomavirus recombinant vaccine – beter known as Gardasil, the genital human papillomavirus (HPV) vaccine. Licensed in June of 2006 by the Food and Drug Administration (FDA) for girls and young women betweenn the ages of nine and 26, the enormously hyped and advertised vaccie is designed to prevent infection with fout types of HPV: types 16 and 18 can cause cervical cancer and types 6 and 11 are the most common types of genital warts.
The JAMA report says that the Gardasil adverse events reported have been mostly consistent with data gathered before the vacne was considerd safe enough to be widely administered to young girls. But a close reading shows some disturbing additional facts.
Just as Naturalnews has consistently reported, the vaccine has caused an extraordinary number of adverse side effects. And now comes word from the JAMA report that the HPV vaccine has unexpectedly caused episodes of fainting and life-threatening blood clots. In fact, in a statement to the media, these events were called ‘disproportional’ – meaning these side effects are anything but rare. What’s more, among the 12,424 adverse reaction reports about the HPV vaccine, 772 (6.2 percent) were serious and included 32 reports of death.
Other problems caused by the vaccine include local site reactions, skin rashes, nausea, dizziness, headaches and even Guillain-Barré syndrome (a disorder in which the body’s immune system attacks part of the peripheral nervous system sometimes causing paralysis) and anaphylaxis (hypersensitivity reaction that can cause sudden death). As just reported by CBS news, the teenage daughter of physician Scott Ratner and his wife was one of the unfortunate girls who became severely ill with a chronic autoimmune disease, myofasciitis, after her first dose of Gardasil. Dr. Ratner told CBS his daughterwas so ill with the neurological problem ‘she’d have been better off getting cervical cancer than the vaccination.’
One of the lead researchers for Gardasil has also gone public this week, telling CBS news there is no data showing that het vaccine even remains effective beyond five years. That means that if a ten year old girl is given the vaccine and subjected to possibly serious and even life-threatening side effects, the vaccine may offer het no protection at all when she hits her teens or young adulthood.
What makes the debate about Gardasil crazy to begin with is that studies have shown 70 to 90 percent of people with HPV naturally clear the virus from the body within two years of infection – with no help from drugs or vaccines. So the most effective protection from problems caused by HPV is to avoid being infected by the multiple strains of HPV by not engaging in promiscuous, unprotected-by-condoms sex (the virus is transmitted sexually and condoms do not offer 100 percent protection) and by keeping your body’s immune system strong and healthy through good nutrition, exercise and exposure to sunlight.
In an editorial accompanying the JAMA study, Charlotte Haug, M.D., Ph.D., M.Sc., of The Journal of the Norwegian Medical Association in Oslo expressed her concerns about the agressively promoted Gardasil vaccine: “Wether a risk is worth taking depends not only on the absolute risk, but on the relationship between the potential risk and the potential
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benefit. If the potential benefits are substantial, most individuals would be willing to accept the risks. But the net benefit of the HPV vaccine to a woman is uncertain. Even if persistenty infected with HPV, a woman most likely will not develop cacer if she is regularly screened…” […]
Nicht nur von Gardasil sind die Nebenwirkungen bei der amerikanischen Datenbank für Nebenwirkungen VAERS registriert. Auch einige niederländische Berichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Cervarix sind dort aufgelistet. Diese Nebenwirkungen wurden von Lareb und den Gesundheitsbehörden gemeldet.
Ich erwähne drei Fälle:
• VAERS ID: 363729. Mädchen, 15 Jahre, zweite HPV-Impfung am 16.3.2009. Nebenwirkungen begannen 3 Tage nach der Impfung: Anämie, Schwindel, Dyspnoe, Fatgue, Hämoglobins verringert, Blässe.
• VAERS ID: 364046. Mädchen, 14 Jahre, zweite HPV-Impfung am 20.4.2009. Nebenwirkungen begannen 2 Tage nach der Impfung: Apnoe, Krampfanfälle, Zyanose, zentrale Zyanose, Dyskinesien, EEG normal, Grand-Mal-Anfall, Schmerzen an der Injektionsstelle, Verlust des Bewusstseins, Nuklear Magnet-Resonanz-Tomographie normal, Vaccine positive Reexposition.
• VAERS ID: 364047. Mädchen, 14 Jahre, zweite HPV-Impfung am 23.3.2009. Nebenwirkungen begannen am selben Tag: Apnoe, Verwirrtheitszustände, Krampfanfälle, zentrale Zyanose, verringerte Ebene des Bewusstseins, sabbern, Dyskinesien, EEG normal, Fallneigung, Fatigue, Schaum vor den Mund, Inkontinenz, Schmerzen an der Injektionsstelle, lustlos, Verlust des Bewusstseins, Unwohlsein, Übelkeit, Kernspintomographie normal , Hautverfärbung, Zunge beissen, Harninkontinenz, Vaccine positive Reexposition.
Wie ist es jetzt zu erklären, dass wir hier in den Niederlanden nichts über diese Nebenwirkungen zu hören bekommen und die RIVM verkündet, dass die Impfung völlig sicher ist - das alle Ansichten über etwaige Nebenwirkungen auf 'Indianergeschichten´ beruhen - und die Nebenwirkungen von dem in den Niederlanden eingesetzten Cervarix einfach bei VAERS zu finden sind?
Für den hartneckig Suchenden sind auf der Internetseite des Lareb in der Tat einige Nebenwirkungen bezüglich Cervarix zu finden. Hierbei müssen wir aber Berücksichtigung auf die sogenannte „underreporting“ Quote nehmen.
Am 24.12.2009 fand ich für Cervarix inmitten zahlreicher Nebenwirkungen 35 Meldungen über Menstruationsbeschwerden und 8 Krampfanfälle.
Hinsichtlich der gefürchteten Lähmungen fand ich verstreut auf die Rubriken:
3 mal Blicklähmung
1 mal Gangschwäche
1 mal Gesichtslähmung
2 mal Paralyse
4 mal Parästhesien
Hier geht es um 11 junge Mädchen, die ohne wirkliche Notwendigkeit jetzt eine (Teil-) Lähmung „am Hals haben“ und von denen wir in den Medien überhaupt nichts hören.
Alle diese mehr oder weniger schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen fallen für die RIVM offenbar unter „Pech gehabt“.
Über das gefürchtete Guillain-Barré-Syndrom lesen wir bei Lareb nichts. Aber die Definition von GBS ist: Normalerweise ist GBS in der Regel eine relativ seltene Erkrankung, die in extremen Fällen - durch Muskellähmungen - zu Atemproblemen und
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zum Tod führen kann und meistens behindernd über das Deaktivieren der motorischen Fähigkeiten der Hände, Füße und Sprache wirkt.
Es scheint mir, dass durch das Aufteilen der lähmenden Nebenwirkungen in verschiedene Rubriken das Auftreten der verschiedenen Erscheinungsformen von GBS sich dem Auge entziehen soll, aber wir eigentlich sagen sollten, dass es durch Cervarix zu 11 Fällen von GBS gekommen ist.
Warum wird das niederländische Volk betrogen? Warum werden Mädchen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen - weil nachweislich nicht sicher - selbst mit Hilfe einer Werbeagentur dringend zu dieser Impfung auffordert, die sehr schädlich für sie sein könnte? Kann mir jemand dies zufrieden stellend erklären? Oder kenne ich eigentlich schon die Antwort?
In Expert Rev. Vaccines 8(12), 1613-1614 (2009) lass ich einen Artikel von Diana M. Harper, MD, MPH, MS, Professor, Vice Chair, Research Departments of Community and Family Medicine, Obstetrics and Gynecology, and Informatics and Personalized Medicine, University of Missouri Kansas City: Gardasil needs a new consent form.
Ich zitiere den letzten Abschnitt aus diesem Artikel:
[…] Neurologic experts, however, have focussed on the motor neuron disease cases reported in the VAERS and a mechanism that encompasses explanations for these serious adverse events and he venous thromboembolism signals, irrespective of cofactor associations. The incidence of juvenile amyotrophic lateral sclerosis (ALS), a uniformly fatal disease, is extremely low, much lower than the 0,4-2 per 100,000 adult rate in the USA. Four girls have died from juvenile ALS-like diseases after Gardasil administration. It is hypothized that the neutralizing antibodies in Gardasil may also bind to the human heparin-binding motifs, which have a similar configurational epitope to part of the HPV-16 virus-like particle. Interference with the heparin-binding motifs would destabilize anticoagulation homeostasis, as well as disrupting the action of superoxide dismutase 1, which is a well-established cause of ALS.
The reported serious adverse events from Gardasil are rare, but real enough to be united by a biologically plausible mechanism.
Unlike Menactra (Sanofi Pasteur, Lyon cedex, France), which prevents immediate death from meningitis with a known increased risk of Guillain-Barré syndrome, Gardasil will only prevent cervial cancers decades from now in women who continue to participate in Pap screening. The tolerance for serious adverse events in a vaccine that prevents a disease that can kill within 24 h after contracting the bacteria is different to the tolerance for serious adverse events in a vaccine that prevents disease from a virus that is mostly cleared by the body within 2 years of infection and does not progress to advanced stages of cancer unless there has been no screening for years.
What tolerance level is acceptable? In countries where routine repeated Pap screening does not exist and the mortality from cervial cancer reaches 35 per 100,000 women, the risks of serious adverse events from Gardasil vaccination may be acceptable.
However, in countries where organized screening is prevalent, the short- en long-term benefits and risks of screening and vaccination must be discussed with parents and young women prior to Gardasil vaccination […]
Warum räumt dieser Professor die Möglichkeit von schweren Nebenwirkungen ein und
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werden diese in unserem eigenen Land verschwiegen, während gleichzeitig jede Diskussion über das Verhältnis von Nutzen zu Gesundheitsrisiko im Keim erstickt wird, mit der Begründung, dass nur diese dringend notwendige effektive und sichere Impfung zu einer signifikant niedrigeren Mortalität einer HPV-Infektion führen kann. Und das währenddessen neben den bereits bekannten Nebenwirkungen auf kurze Sicht - die Nebenwirkungen auf längere Sicht sind noch gar nicht bekannt - immer noch keine Aussage bezüglich der Wirksamkeit der Impfung auf längere Sicht gemacht werden kann.
Welche Gesundheitsbehörde von mindestens dem Kaliber eines Professor Harper kann mir dies nun detailliert erklären?
Die große verkannte Gefahr des relativ neuen Hilfsstoffes MF59 in Impfstoffen
Etwa seit dem Jahr 2000 gibt es immer mehr Grund zu der Annahme, dass relativ neue Adjuvantien in Impfstoffen - andere als die bereits diskutierten Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd - viele unangenehme Nebenwirkungen haben können. Man nennt sie in diesem Bereich auch Squalen, Polysorbat 80 (auch bekannt als Tween 80) und Span 85. Von Squalen und Polysorbat 80 werden lange Listen von Nebenwirkungen veröffentlicht, die den gesamten physischen und psychischen Bereich der Funktionstüchtigkeit eines Körpers betreffen.
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Novartis nennt gerne die positiven Eigenschaften von MF59, sagt aber nichts über die chemische Zusammensetzung dieser Wundersubstanz. Zum Glück konnte ich aus einer anderen Quelle die Zusammensetzung erfahren. Dort las ich folgendes:
[…] MF-59 is oil-based and composed of squalene, Tween 80 and Span 85. All oil adjuvants injected into rats were found to be toxic. All rats injected developed a disease similar to multiple sclerosis which left them crippled and dragging their paralyzed hindquarters across their cages. (Kennedy, RT. Edleman, R. ‘Survey of human-use adjuvants’, Expert Review of Vaccines, 2003 p171) […]
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Die Zusammensetzung des Influenza-Impfstoffes im Hinblick auf die Funktion von Ionenkanälen
Am 27.10.2008 erhielt ich den Artikel aus NaturalNews.com Six Good reasons to Avoid the Flu Shot. Abgesehen von der Frage, ob die Grippeimpfung einen präventiven Wert hat, gab es einige interessante Abschnitte in dem Dokument, die ich hier zitieren möchte:
[…] The flu vaccines, as well as all other vaccines contain mercury, which is a seriously health compromising heavy metal. Vaccines contain Timerosal, which is made up of mercury. The amount of mercury contained in a multi-dose flu shot is 250 times higher in mercury than what is legally classified as hazardous waste. Side affects of mercury toxicity are vast and include depression, memory loss, attention deficit disorder, anger, oral cavity disorders, digestive disorder, anxiety, cardiovascular problems, respiratory issues, thyroid and other glandular imbalances, and low immune system to name a few.
The flu vaccins contain antibiotics such as neomycin, polymyxin B and gentamicin which are added to eliminate stray bacteria found in the mixture. Evidence shows that antibiotics wipe out beneficial bacteria that is needed for optimum health. Antibiotics ironically lower the immune system and cause Candida overgrowth.
Vaccines contain Polysorbate 80 as an emulsifier. This highly toxic agent can seriously lower the immune system and cause anaphylactic shock which can kill. According to the MSDS sheet at Science lab.com, section 11, polysorbate 80 may cause reproductive effects, cancer, and may be a mutagenic, (change the genetics), in animals. According to PubMed.Gov, neonatal rats that were injected with small doses of polysorbate 80 had serious damage to their reproductive organs, often resulting in infertility. Imagine that they are recommending this for young girls! It’s no wonder that the infertility rate is skyrocketing each and every year.
There is growing evidence that flu shots cause Alzheimer’s disease due to the aluminum and formaldehyde combined with mercury since they are even more toxic together than they are alone. Some research suggests that people who received the flu vaccine each year for 3 to 5 years had 10 times greater chance of developing Alzheimer’s disease than people who did not have any fly shots […]
• Über Quecksilber und Formaldehyd habe ich schon gesprochen, aber Aluminium ist auch elektroaktiv. Wie andere Elemente auf der rechten Seite des Periodensystems sind die Elemente (stark) elektronegativ. Quecksilber und Aluminium zusammen führen zu einer stärkeren Elektronegativität und damit zu einem erhöhten Risiko von abweichenden räumlichen Strukturen von Proteinen und Aminosäuren.
• Alzheimer ist - auch in dieser Studie - eher assoziiert mit „Prionen" beziehungsweise "zerknüllte" Proteine, also Proteine, deren räumliche Struktur sich unter dem Einfluss von elektroaktiven Substanzen verändert haben. Zu Beginn dieses Kapitels über die Gefahren von Impfungen, hob ich den Einfluss der elektroaktiven Substanzen auf die räumliche Struktur von Proteinen und Aminosäuren hervor und steht somit parallel zu der Feststellung, dass Impfungen in Zusammenhang stehen zu der Erkrankung an Alzheimer.
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Wie deformierte Proteine zu Fehlfunktionen von Zellen und Zellkernen führen können
In der Wochenendausgabe des NRC Handelblad vom 5. Und 6.7.2008 stand ein Artikel
Postbedrijf Eiwit & Co, worin Nobelpreisgewinner (1999) Günter Blobel von der Rockefeller Universität in New York beschreibt, wie Proteine an die richtige Stelle in der Zelle gelangen. Ich zitiere einen Ausschnitt aus diesem Artikel:
[...] Blobels Gruppe publizierte in Cell am 28. Dezember 2007 die atomare Struktur eines Teils eines Transportkanals in der Membran des Zellkerns. Diese besteht aus gut und gerne dreißig verschiedenen Proteinen, die jeweils mit 8 bis 32 Kopien zusammen eine achtfache symmetrische zylindrische Form von 450 insgesamt Proteine bilden.
"Dieser Transportkanal ist das schönste und schwerste Proteinkomplex der Zelle", sagt Blobel. "Das muss auch sein, weil im Zellkern die DNA liegt. Und die DNA sollte natürlich nicht durch Enzyme beeinflusst werden, die unerwünscht die Membran durchwandern. Zur gleichen Zeit müssen noch viele andere Proteine ins Innere des Zellkerns kommen, wie die Proteine, in denen die DNA verpackt ist, und die Proteine, die dafür sorgen, dass bestimmte Gene eingeschaltet sind." Der Proteintransport durch die Membran des Zellkerns ist sehr subtil, dies zeigt unter anderem auch das Labor von Blobel. Beim Menschen sind so etwa zwanzig Postleitzahlen innerhalb des Zellkerns bekannt - die Aminosäuresequenzen sind alle nur ein wenig anders. Und so hat Blobels Labor auch eine ganze Familie von etwas anderen Transportproteinen für den Zellkern entdeckt, so genannten Karyopherins (Karyo bedeutet im Griechischen Kern, pherein bedeutet transportieren). Der eine Karyopherin kann nur Proteine in den Zellkern bringen, der andere kann sie nur durchführen, aber es gibt auch andere, die hin und her können. "Faszinierend komplex", sagte der Professor [...]
Es ist klar, dass, wenn in der räumlichen Struktur eines oder mehrerer Proteine, welche beim beim Transportkanal in der Membran des Zellkerns und/oder eine oder mehrere Karyopherins betroffen sind, sich etwas ändert, dann alles mit dem Funktionieren des Zellkerns schiefgehen kann.
• Es können unerwünschte DNA-beschädigende Enzyme hineinkommen.
• Proteine können durch dysfunktionale Karyopherins an der falschen Stelle ankommen, wodurch die DNA nicht verpackt werden kann.
• Es können bestimmte Gene nicht eingeschaltet werden, wodurch allerlei genbezogene Dysfunktionen auftreten können.
• Auch innerhalb der Zelle müssen Proteine an die richtige Stelle geführt werden, in den Zellkern, der Zelloberfläche oder den Mitochondrinen. Es gibt Dutzende von Bestimmungen für Proteine innerhalb von Zellen, die alle abhängig von den Transportproteinen sind. Dysfunktion von deformierten Proteinen kann somit auch die Funktion der Zellen stören.
Bei jeder Impfung - oder Exposition gegenüber elektroaktiven Substanzen - ist die Wahrscheinlichkeit der Verursachung einer Dysfunktion von Transportproteinen (und andere Proteinen) und des Transportkanals durch die Zellmembran des Zellkerns gegeben.
Da die DNA hierdurch in einer unvorhersehbaren Art und Weise beschädigt werden kann, können dadurch auch viele unvorhersehbare Störungen von Funktionen auftreten. Und bis jetzt werden solche "zufällig“ auftretenden Störungen noch nicht im Zusammenhang mit der Impfung bebracht, da man hierbei anscheinend das Auftreten spezifischer Symptome erwartet. Hierdurch wird der Schaden, welche durch Impfungen verursacht wird, grob unterschätzt.
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Elektroaktive Adjuvantien beeinträchtigen die Funktion von Ionenkanälen in der Zellmembran
In dem Buch Bio-energie, de potentie van niet-reguliere geneeskunde, vom Arzt Nico Westerman, Verlag Rathega, 2006, findet sich ein interessantes Kapitel über die Wirkung des Potentials der Zellmembran, wobei Natrium, Kalium, Chlor und Kalzium beteiligt sind. Auch hier ist die Sprache von einen "Kanal" durch die Zellmembran. Ich zitiere zunächst aus den Seiten 260 und 261 dieses Buches.
[...] Bei der Potentialdifferenz über die Zellmembran sind viele Ionen beteiligt. Die wichtigsten sind Natrium, Kalium, Chlor und Kalzium. Es gibt zwei Gründe, warum sich Ionen durch die Zellmembran bewegen. Der erste ist der Spannungsgradient - der Unterschied in der Ladung, der Spannungsunterschied zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Membran. Ein positives Ion wird auf Grund der elektromagnetischen Kraft durch ein Gebiet mit negativer Ladung angezogen. Ein negatives Ion wird durch die gleiche Kraft durch ein positives Gebiet angezogen. Das Gesetz der Physik besagt, dass Ionen (versuchen) sich solange zu bewegen, bis der Spannungsunterschied aufgehoben ist. Der zweite Grund für die Bewegung ist der Konzentrationsgradient. Wenn eine Substanz auf der einen Seite der Membran in einer höheren Konzentration auftritt, bewegen sich die Moleküle in Richtung der niedrigsten Konzentration. Das Ergebnis ist, dass der Konzentrationsunterschied aufgehoben wird. Auch das ist ein grundlegendes Gesetz der Natur.
Jedoch sind die Konzentrationen der Ionen innerhalb und außerhalb der Zelle bestimmt nicht Folge der herrschenden Ladungsverhältnisse und Konzentrationen. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Zellmembran nur selektiv für Ionen durchgängig. In der Membran befinden sich Kanäle, wo die Ionen hindurch können (von außerhalb der Zelle nach innen und umgekehrt) - Ionenkanäle. Sie bestehen aus Proteinstrukturen die Wasser an sich gebunden haben und die - wenn geöffnet - in der Lage sind, geladene Ionen durchzulassen. Das Modell von Ionenkanälen ist 1952 von A.L. Hodgkin und A.F. Huxley aufgestellt und später bewiesen worden. Dies erbrachte den Nobelpreis für Medizin im Jahr 1963. Das Modell von Hodgkin und Huxley basiert auf Studien von Nervenzellen. Später zeigte sich, dass die Membranen der einzelnen Zelltypen Ionenkanäle besitzen. Innerhalb jeder Zelle hat jeder Ionentyp seine eigenen Kanäle. Diese Kanäle können offen oder geschlossen sein. Wenn sie offen sind, entsteht Bewegung der Ionen auf Grund des tatsächlichen Ladungs- und Konzentrationsgradienten. Sind sie geschlossen, dann können die Ionen nicht passieren. So können Konzentrationen von Ionen vorkommen, die in völligem Widerspruch zu der vorherrschenden Ladung stehen. Das ist der Grund, warum Ladungsunterschiede über der Membran möglich sind. Das Öffnen und Schließen von Ionenkanälen ist ein aktiver Prozess, wofür innerhalb der Zelle komplexe Regulationsmechanismen existieren. Der zweite Grund ist, dass die Ionenkonzentration nicht durch die Ladung und Konzentrationsgradient bestimmt wird, welche in den Membran Ionenpumpen vorkommt. Das sind molekulare Pumpen die Ionen gegen den Ladungs- und Konzentrationsgradienten aktiv über die Membran pumpen [...]
Durch die elektroaktiven Adjuvantien in Impfstoffen kann der Spannungsgradient beeinflusst werden und damit auch die Bewegung von Ionen, bis die Spannungsunterschied aufgehoben ist. Auch können diese elektroaktiven Adjuvantien den Aufbau der Ionenkanäle in den Zellmembranen ungünstig beeinflussen.
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Wie bereits erläutert, können durch elektroaktive Substanzen im Körper Ladungsverschiebungen innerhalb der Moleküle von Aminosäuren und Proteinen auftreten. Hierdurch bekommen dieser Aminosäuren und Proteine - trotz der gleichbleibenden Zusammensetzung - eine andere räumliche Struktur. Die räumliche Struktur eines Proteinsmoleküls wird durch die gegenseitige Anziehung der unterschiedlich geladenen Atome innerhalb des Moleküls bestimmt. Wenn sich diese Ladungen verändern, so ändert sich auch das Muster der gegenseitigen Anziehung und damit die Struktur der "Knoten", die sich als eine andere räumliche Form (Kontur) manifestiert.
Wenn sich die räumliche Struktur (Kontur) einer oder mehrerer Proteine verändert, dann ist die gegenseitige Vernetzung der Proteine des Ionenkanals nicht mehr perfekt und es kann ein dysfunktionaler Ionenkanal entstehen.
Es kann vorkommen, dass so ein Ionenkanal "verstopft" ist, sich nicht mehr schließen kann oder sich erst garnicht bilden kann.
Da die Funktion der Ionenpumpen sehr grundlegend ist und entscheidend für das Funktionieren lebender Organismen, wird ebenfalls deutlich, dass Impfungstoffe die elektroaktive Adjuvantien enthalten - durch Störung der Funktion der Ionenpumpen - zu unterschiedlichen Störungen führen können.
Ionenkanäle und fallende Insulinsekrete bei Diabetes Typ 2
Am 29.10.2008 erhielt ich von PLoS medicine den Artikel Why treatment Fails in Type 2 Diabetes von Anders Rosengren und Kollegen. Hierin wird eine Verbindung zwischen der Funktionsweise von Ionenkanälen und Sekret von Insulin hergestellt. Ich zitiere einen Ausschnitt aus diesem Artikel:
[…] Accordingly, sulfonylureas, a group of insulin secretagogues, have long been cornerstones in the pharmacological treatment of type 2 diabetes. These compounds bypass the normal glucose-sensing mechanism in the pancreatic beta-cells and thereby initiate insulin secretion. This effect is mediated by closure of the ATP-sensitive potassium channels (K-ATP channels) in the beta-cell membrane, leading to membrane depolarization, opening of voltage-gated Ca2+ channels, and finally Ca2+-dependent exocytosis of insulin granules. As a result, blood glucose concentrations decrease , the risk for secondary vascular complications is lowered, and patients experience increased quality of life […]
Es ist somit deutlich, dass, wenn etwas verkehrt mit den ATP-sensitiven Ionenkanälen für Kalium in der Betazellmembran ist, wodurch sie nicht mehr imstande ist richtig zu schließen, wird auch ein Rückgang in der Produktion und Sekretion von Insulin auftreten.
Dies erhöht den Blutzuckerspiegel und kann zu Diabetes führen.
Da Impfungen mit Impfstoffen welche elektroaktive Substanzen beeinhalten, zu Fehlfunktionen von Ionenkanälen führen kann, kann ebenfalls die aktuelle Impf-Verrücktheit dazu führen, einen Beitrag zur Förderung des "Diabetes-Tsunamis"zu leisten.
Nanotechnologie ist eine Bedrohung für das Funktionieren der verschiedenen Ionenkanaltypen
Ohne dass die öffentliche Aufmerksamkeit hierauf aufmerksam gemacht wird, ist seit dem
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letzten Jahr die fortgeschrittene Nanotechnologie in unserer Nahrung auf dem Vormarsch.
Obwohl keine intensiven Untersuchungen über die Sicherheit von diesen winzigen Nanopartikeln gemacht wurden, sind sie fröhlich in Produkte verarbeitet worden, die der Mensch in seinem Körper aufgenommen hat. In dem Radar-Programm vom 18.5.2009 sagte der Direktor des Rathenau-Institut, dass nicht bekannt ist, was diese Partikel - die alle möglichen räumlichen Formen haben können - im Körper anrichten können, wenn sie in die Blutbahn eintreten.
Angesichts der Größe der ebenso winzigen Ionenkanäle die ich oben diskutiert habe, glaube ich, dass wir nicht ausschließen können, dass durch die Verwendung von Nanopartikeln in Lebensmitteln - die so am ehesten in die Blutbahn kommen können - Störungen bei den Funktionen des Transportkanals in der Membran des Zellkerns und der Ionenkanäle der Zellmembranen auftreten.
Eine Folge der letzteren könnte wiederum eine fallende Insulinsekretion sein.
Es ist daher auch nicht ausgeschlossen, dass wir in Zukunft eine größere Häufigkeit von Diabetes sehen werden, die Merkmale von sowohl Typ 1 als auch Typ 2 haben.
Elektroaktive Elemente in Impfstoffen und die Gefahr der Störung der Genexpression
Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürliche Erscheinungsform abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen. Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung verbreiten.
Wie das funktioniert - zusammen mit Beweisen für diesen Mechanismus - folgt nun.
Am 27.04.2009 fand ich in meiner Mailbox eine Informationen unter der Rubrik: Updates on the International Biological Situation (Monday, April 20, 2009).
Es betraf die Entwicklung neuer Arten von Impfstoffen. Mein Blick fiel sofort auf den folgenden Absatz:
[…] AVI BioPharma has apparently received FDA approval for new RNA-altered “anti-sense” (aptly named for sure) vaccines for Ebola and Marlburg viruses. In 2005-2006 they led the way in researching “bird-flu” vaccines, but now they are leading the way in other virulent killer virus research. See http://www.avibio.com/biodefense-program.php and
http://www.avibio.com/rna-therapeutics.php [...]
Ich öffnete sofort die letzte der beiden Dateien und der Inhalt war so interessant, dass ich ihn in seiner Gesamtheit wiedergebe:
[…] How RNA Therapeutics Work
Using modern methods of chemical synthesis, AVI makes compounds that bind selectively to RNA, the carrier of genetic information from DNA to protein, and prevent production of a particular protein. If this protein is needed for a virus infection or causes a disease, e.g. cancer, the disease may be prevented or treated. AVI BioPharma is an early pioneer of antisense technology, the precursor of the growing field of RNA therapeutics.
RNA-based therapeutic compounds are made up of subunits or monomers, linked
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together and called oligomers. Each subunit carries a genetic “letter” or base (A, T,
G or C) that allows it to pair with its complementary monomer on the RNA target (A pairs with T and G with C). The order of sequence of these “letters” determines the identity of the RNA to which it binds, as well as the precise position in the sequence of the RNA that it seeks out specifically. When the target is mRNA, which translates genetic information in protein, AVI compounds are called Translation Suppressing Oligomers or TSO’s. AVI oligomers can also be targeted to a pre-mRNA, which is not yet mature and needs to be processed and spliced to make mRNA. Used in this capacity, AVI compounds are called Splice Switching Oligomers or SSO’s because they can determine which – of several choices – mRNA is actually made preferentially.
Genetic letters and base pairing are common to all RNA therapeutics, but chemists can change the chemical character of the therapeutics molecules in subtle but significant ways. For example, the fine structure and charge of the monomers determines the strenght of the linkages that hold them to their target, the “backbone”of the oligomers can be altered to achieve different properties, such as resistance to enzymic degradation or bioavailability.
The older antisense compound, and also siRNA, are designed to degrade their target RNA molecules. Instead, AVI oligomers with morpholino backbone act by “steric blocking” – binding to a target sequence within the RNA molecule and simply obstructing other molecules that might otherwise interact with the RNA. Thus, there is no degradation of the drug or its target mRNA […]
Hier steht also beschrieben, was ich auch zuvor schon über die Auswirkung des elektronegativen Aluminiums erörtert habe. Durch die „Ladung“ von diesen elektroaktiven Elementen wird die gegenseitige Bindung von Atomen angeordnet und damit die Drehung (Faltung) - beziehungsweise die räumliche Struktur - von Molekülen bestimmt. Dies ist genau das, was der Wissenschaftler Van der Waals in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht hat.
Durch die Verwendung von ladungsverändernden Monomeren können die, wie beschrieben, die in der räumlichen Struktur veränderten und somit künstlichen Moleküle jetzt verhindern, dass sie geblockt und unwirksam werden. Wenn ihre Position bereits durch ein "Stereo-isomeres" - somit der veränderten räumlichen Struktur betreffend - Molekül belegt ist, dann haben die natürlichen Moleküle keine Chance mehr. Ihr Stuhl ist schon besetzt.
In der erstgenannten Datei - Biodefense Program - wurde diese Wirkungsweise noch besser beschrieben:
[…] AVI-6002 and AVI-6003 are novel analogs based on AVI’s PMO antisense chemistry in which anti-viral potency is enhanced by the addition of positively-charged components to the morpholino oligomer linkage […]
Die Funktionsweise von biologischen Systemen kann durch Zugabe von positiv geladenen Komponenten somit durcheinander gebracht werden. Das gleiche kann auch - wie in meinem alten Naturkundebuch von 1958 von Van der Waals beschrieben - durch den Einfluss von elektroaktiven Elementen, wie dem negativen Aluminium (Hydroxid) und dem positiven Quecksilber erreicht werden.
Durch das mittels von Impfstoffen dem menschlichen oder tierischen Organismus zugefügte elektroaktive Aluminiumhydroxid können somit innerhalb des Organismus
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somit - in keiner Weise vorhersehbar - sofort "Stereo-Isomere" entstehen, die sich zu Unrecht an die RNA binden, so dass vorgesehene Genfunktionen nicht mehr mittels RNA zur im Normalfall erwünschten Proteinsynthese führen können. Nicht nur können sich die veränderten Proteine an verschiedene Rezeptoren für Hormone und Neurotransmitter binden, sondern auch zufällig - durch die Bindung an bestimmte Teile der RNA - einige von der DNA diktierte und von der RNA durchgeführte Proteinsynthesen verhindern, so dass es bei vielen Körperfunktionen zu Blockaden kommen kann.
Wenn die verfügten Gen-Anweisungen seitens der DNA nicht durch die RNA ausgeführt werden, dann zerfällt die Interaktion zwischen dem betreffenden Teil der DNA und den angesteuerten morphogenetischen Feldern und stoppt das Angewiesene der DNA durch Vibration. Danach können die entsprechenden Nukleotide nie wieder erneut in Resonanz kommen (siehe meine Studie Feldkontakt) und darum können diese Nukleotide nie mehr in Resonanz mit dem energetischen Frequenzmuster der morphogenetischen Feldinformation schwingen. Diese Gene sind dann somit dauerhaft in den Ruhestand versetzt.
Durch Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Impfstoffen können somit allerlei Gendefekte entstehen, die dann auch vererbt werden. Dies sind dann keine "spontanen Genmutationen“, sondern in zufälliger Weise durch den Impfstoff induzierte Gendefekte, die danach alle mögliche Funktionen - einschließlich Nervenfunktionen - treffen können.
Aluminiumhaltige Impfstoffe können also zu einer veränderten Genexpression führen!!!
In dem vorhergehenden wurde im Rahmen des Biodefense Program über Impfstoffe gesprochen, die für die Bekämpfung von beispielsweise Ebola- und Marlburgvirus, Vogelgrippe und anderen virulenten Killer-Viren entwickelt wurden. Aber das bewusste lahmlegen oder stimulieren von Zellfunktionen mit Hilfe von Impfstoffen, worin Moleküle sitzen, die bestimmte Körpereigene Substanzen nachahmen - und diese damit für die verwendeten Rezeptoren unwirksam machen - kann natürlich auch als eine besondere Form des Bioterrorismus eingesetzt werden. Und es wäre auch denkbar, dass auf diese Weise Bioterror unter dem Deckmantel der Impfung gegen Infektionskrankheiten ausgeübt werden kann.
Ein Beispiel für eine Krankheit durch veränderte Genexpression
Vor kurzem bekam ich eine Vorlage zu Gesicht, welche noch einmal die Betonung auf viele Fälle von Lähmungen legt, nachdem amerikanische Mädchen mit dem HPV-Impfstoff Gardasil geimpft wurden.
Hier geht es um ein 1999 gesund geborenes Kind, das mit drei Monaten die erste DKTP-Injektion (Diptherie - Tetanus - Pertussis - Poliomyelitis) bekam. Danach ging es sehr schnell bergab mit dem Kind, das schon sehr bald unter Muskelschwäche litt. Einige Monate später wurde nach einem DNA-Test die Diagnose SMA (Spinale Muskelatrophie) gestellt. Das Kind starb nach einem schrecklichen Leidensweg im Alter von 3,5 Jahren.
Durch veränderte Genexpression kann nicht nur diese Art von Krankheit entstehen, sondern auch viele andere Funktions- und Entwicklungsstörungen (wie z. B. aus dem autistischen Spektrum), die meines Wissens bisher mit keiner Impfung in Zusammenhang gebracht wurden.
Angesichts der Masse von HPV-Impfungen mit dem aluminiumhaltigen Gardasil in den USA, ist die Zahl der Mädchen mit Lähmungserscheinungen und anderen Funktionsstörungen daher verständlich, genauso wie die zunehmende Zahl von Entwicklungsstörungen bei kleinen Kindern und das in immer jüngerem Alter, aufgrund
der steigenden Dosen von Aluminiumhydroxid.
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Wir dürfen also annehmen, dass Impfstoffe - wie bei der Grippe - in der Tat Einfluss auf den Aufbau und die Instandhaltung von den durch Proteine geformten Ionenkanäle haben.
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Squalen, elektroaktive Stoffe und das Guillain-Barré-Syndrom
Mitte August 2009 wurde bekannt gegeben, dass die britische Gesundheitsbehörde (Health Protection Agency - HPA) in einem vertraulichen Schreiben an 600 Neurologen dazu aufrief, besonders wachsam bei einem Anstieg von neuen Fällen des Guillain-Barré-Syndroms zu sein, da sie einen Verdacht in Verbindung mit dem neuen Impfstoff gegen Influenza A/H1N1 sieht.
Normalerweise ist GBS eine relativ seltene Krankheit, die in extremen Fällen
- durch Muskellähmung - zu Atemproblemen und zum Tod führen kann, wobei es normalerweise nur zu Einschränkungen der motorischen Fähigkeiten der Hände, Füße und Sprache kommt.
Über die Entstehung ist nicht viel bekannt, außer dass die Ursache im Abbau der Myelinscheide, welches um die Nervenfasern liegt, zu finden ist.
Es ist bekannt, dass nach einer Impfkampagne in den USA im Jahr 1976 - auch gegen eine ähnliche Grippe - mehr als 500 Menschen an GBS erkrankten, von denen 25 starben. Die Impfkampagne wurde zwar eingestellt, aber der genaue Mechanismus hinter der vermehrten Häufigkeit von GBS ist nie ermittelt worden.
Dr. Tom Jefferson von der Cochrane Collaboration, eine unabhängige Forschungsgruppe die eigene Untersuchungen durchführte, sagte, dass neue Arzneimittel nicht immer wie erwartet reagieren und das vielleicht eine Verbindung zu GBS besteht. Er äußerte, dass vielleicht eine Beziehung mit Squalen in Impfstoffen besteht, die hierbei verwendet wurden. Er hält es für möglich, dass Squalen noch unerwartete - bisher unbekannte - Nebenwirkungen verursachen könnten.
Angesichts der Tatsache, dass Soldaten während des Golfkrieges häugig an GBS erkrankten, entschloss ich mich zu untersuchen, ob wirklich so eine Verbindung zwischen Squalen und GBS möglich ist.
GBS wird durch den Abbau der Myelinscheide verursacht, die in der Regel die Nervenfasern isoliert, so dass die Übertragung von Reizen entlang der Nervenfasern ungestört abläuft. Hierdurch tritt ein Verlust der Geschwindigkeit und der Wirksamkeit bei der Übertragung der Reize zwischen Nerven und zwischen Nerven und Muskeln auf. Dies führt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wozu auch GBS zählt. Bei GBS wird der Übertragungsreiz von Nerven auf Muskeln geschwächt. Das kann zu willkürlichen (Hände und Füße) und unwillkürlichen Bewegungen (Atmung, Herz und Arterien, etc.) führen.
Ich beginne mit ein paar kleinen Zitaten zu Myelin, die ich auf Wikipedia fand.
[...] Myelin ist ein dielektrisches (elektrisch isolierend) Material, das eine Schicht bildet, die Myelinscheide, die sich in der Regel rund um das Axon eines Neurons befindet. Es ist unentbehrlich für das reibungslose Funktionieren des Nervensystems [...]
[...] Zusammensetzung von Myelin:
Myelin besteht aus unterschiedlichen Zelltypen, die in der chemischen Zusammensetzung und Konfiguration variieren. Sie führen jedoch die gleiche isolierende Funktion aus. Myelinisierte Axone sind weiß im Aussehen und somit die "weiße Substanz" des Gehirns.
Myelin besteht in etwa aus 80% Fett und etwa 20% Protein. Einige der Proteine aus denen
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Myelin besteht, sind Myelin basic protein (MBP), Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein (MOG) und Proteolipid Protein (PLP). Myelin setzt sich in erster Linie aus Glykolipid, auch galactocerebroside genannt, zusammen. Die Verflechtung der Kohlenwasserstoffketten von Sphingomyelin dient der Stärkung der Myelinscheide [...]
Aber welche Fette sind in der Zusammensetzung von Myelin noch beteiligt?
Einen Hinweis darauf fand ich in einem Artikel über das Smith-Lemli-Opitz-Syndrom (SLOS) als Ursache von Fehlbildungen. Ich zitiere aus dem Artikel über die Erkrankung, erschienen im Ned Tijdschr Klin Chem. 1997, 22: 175-179.
[...] Das Smith-Lemli-Opitz-Syndrom (SLOS) wird durch einen Block im letzten Schritt der Cholesterin-Biosynthese verursacht, die Umwandlung von 7-Dehydrocholesterol zu Cholesterin. SLO Patienten haben eine deutlich verminderte 7-Dehydrocholesterol-Delta-7 Reduktase-Aktivität, welches zu einer geringen Plasma- und Gewebe-Cholesterin-Konzentrationen mit hohen 7-Dehydrocholesterol- Konzentrationen führt.
Charakteristische phänotypische Anomalien sind geistige Retardierung, ein abnormales Gesicht, Körper- , Geschlechts- und Extremitätsanomalien [...]
[...] Im Jahre 1964 beschrieben Smith, Lemli und Opitz drei nicht miteinander verwandte Jungen mit auffallend ähnlichen Merkmalen, einschließlich geistiger Behinderung [...]
[...] Das neurologische Bild kann durch eine Myelinisationsstörung erklärt werden, da normales Myelin aus rund 25% Cholesterin besteht, dass lokal im zentralen Nervensystem synthetisiert wird [...]
Myelin besteht somit zu rund 25% aus Cholesterin und wird lokal im Nervensystem synthetisiert.
In dem vorangehenden habe ich beschrieben, dass Squalen eine Rolle für die Biosynthese von Cholesterin spielen. Wir können daher annehmen, dass Myelin einen Anteil von Squalen enthält. Und hier kann die Verbindung mit GBS basieren.
In einer anderen Veröffentlichung habe ich den folgenden Text gefunden:
[…] What Squalene Does to Humans
Your immune system recognizes squalene as an oil molecule native to your body. It is found throughout your nervous system and brain. In fact, you consume squalene in olive oil and not only will your immune system recognize it, you will also reap the benefits of its antioxidant properties.
The difference between ‘good’ and ‘bad’ squalene is the route by which it enters your body. Injection is an abnormal route of entry which incites your immune system to attack all the squalene in your body, not just the vaccine adjuvant.
Your immune system will attempt to destroy the molecule wherever it finds it,
including in places where it occurs naturally, and where it is vital to the health of your nervous system.
Gulf War veterans with Gulf War Syndrome (GWS) received anthrax vaccines which contained squalene. MF59 (the Novartis squalene adjuvant) was an unapproved ingredient in experimental anthrax vaccines and has since been linked to the devastating autoimmune diseases suffered by countless Gulf War vets.
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The Department of Defense made every attempt to deny that squalene was indeed an added contaminant in the anthrax vaccine administered to Persian Gulf War military personnel – deployed and non-deployed – as well as participants in the more recent Anthrax Vaccine Immunization Program (AVIP).
However, the FDA discovered the presence of squaleen in certain lots of AVIP product. A test was developed to detect anti-squalene antibodies in GWS patients, and a clear link was established between the contaminated product and all the GWS sufferers who had been injected with the vaccine containing squalene.
A study conducted at Tulane Medical School and published in the February 2000 issue of Experimental Molecular Pathology included these stunning statistics:
• ‘… the substantial majority (95%) of overtly ill deployed GWS patients had antibodies to squalene. All (100%) GWS patients immunized for service in Desset Shield/Deset Storm who did not employ, but had the same signs and symtoms as those who did deploy, had antibodies to squalene
• In contrast, none (0%) of the deployed Persian Gulf veterans not showing signs and symptoms of GWS have antibodies to squalene. Neither patients with idiopathic autoimmune disease nor healthy controls had detectable serum antibodies to squalene. The majority of symptomatic GWS patients had serum antibodies to squalene […]
Der ursprüngliche Artikel, woraus dieser entnommen wurde, lautet:
Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, von Asa PB, Cao Y, Garry RF., Exp Mol Pathol. 2000 Feb;68(1):55-64.
Die Erfahrungen mit Impfungen während des ersten Golfkriegs (Ende 1990 und Anfang 1991, Desert Shield/Desert Storm) bekam eine Fortsetzung in 1997. Aus der Zusammenfassung dieses Artikels aus dem Jahr 2002 von Asa PB und Kollegen habe ich die niederländische Übersetzung zugeschickt bekommen:
[...] Wir schrieben bereits, dass Antikörper gegen Squalen, ein experimenteller Hilfsstoff (Adjuvans) für Impfstoffe, anwesend sind bei Personen mit Symptomen, die in Zusammenhang stehen mit dem Golfkriegs-Syndrom (GWS) (ABl. Asa et al Exp.Mol.Pathol 68 196-197, 2000). Das amerikanische Verteidigungsministerium began das „Anthrax Vaccine Immunization“ Programm (AVIP) im Jahr 1997, um 2,4 Millionen Soldaten zu impfen. Da Nebenwirkungen bei geimpften Personen vergleichbar mit Symptomen der GWS waren, testeten wir AVIP Teilnehmer auf Anti-Squalen-Antikörper (ASA). In einer Studie waren 6 von 6 geimpften Personen mit GWS-ähnlichen Symptomen positiv für ASA. In einer größeren Blindstudie waren lediglich 32% (8/25) der AVIP-Teilnehmer positiv (P> 0,05) verglichen mit 15,7% (3/19) der Kontrollpersonen.
Weitere Analysen ergaben, dass eine Verbindung zwischen ASA und spezifischen Impfstoffchargen besteht. Die Inzidenz von ASA bei Teilnehmern in der Blindstudie die diese Chargen bekamen betrug 47% (8/17) verglichen mit einer Inzidenz von 0% (0/8) (P <0,025) der AVIP- Teilnehmer, die andere Impfstoffchargen erhielten .
Die Analyse der dazugehörigen Soldaten ergab, dass bei, bis auf einen, nach allen Fällen (19/20, 95%) ASA auf die Soldaten beschränkt blieb, die mit Impfstoffchargen geimpft wurden, die bekanntlich Squalen enthielten.
Außer bei einer symptomatischen Person, blieben die positiven klinischen Befunde bei 17 ASA-negativen Soldaten auf 4 Personen beschränkt, die mit squalenhaltigen
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Impfstoffchargen geimpft wurden.
ASA waren nicht im Impfserum vorhanden, dass - vor der Impfung - 4 AVIP-Soldaten zur Verfügung stand. Drei dieser vier Personen wurden nach der Impfung noch ASA-positiv.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Produktion von ASA (Anti-Squalen-Antikörper) bei GWS-Patienten in Zusammenhang steht mit dem Vorhandensein von Squalen in bestimmten Chargen des Anthrax-Impfstoff [...]
Asa PB, Wilson RB, Garry RF. Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp Mol Pathol. 2002 Aug; 73(1): 19-27. Department of Microbiology, Tulane University Medical School, New Orleans, Louisiana 70112, USA.
Aus diesen beiden Untersuchungsberichten geht hervor, dass die Menschen die nach der Impfung mit einem squalenhaltigen Impfstoff über Beschwerden und Symtome klagten, in beinahe allen Fällen squalenhaltige Antikörper in ihrem Körper hatten und diejenigen, die beschwerdefrei waren, hatten keine. Die Beschwerden stehen daher im Zusammenhang mit den squalenhaltigen Impfstoffen. Aber nicht alle waren hiervon betroffen.
Über das Vorhandensein von Squalen in Impfstoffen, die in den Jahren 1990/1991 verwendet wurden, gibt es noch immer Diskussionen und letztlich denkt man, dass nur ein geringer Anteil in Form von Verunreinigungen in den Impfstoffen der Grund war. Doch sahen wir auch bei den Veteranen des ersten Golfkrieges, dass die Beschwerden auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen im Körper in Zusammenhang stehen könnten.
Es scheint, dass das Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen fast immer von einem Muster von Beschwerden begleitet wird und dass zugleich Impfstoffe die kaum Squalen enthalten auch zum Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen führen können.
Worin liegt hier also die zugrunde liegende Ursache. Welcher Mechanismus ist dafür verantwortlich?
Und warum ist eine relativ große Anzahl dieser Patienten an GBS erkrankt, ebenso wie es auch bei dem (ebenfalls squalenhaltigen?) Impfstoff gegen die Grippe im Jahr 1976 der Fall war?
Wenn wir also erkennen, dass elektroaktive Elemente in Impfstoffen, wie Quecksilber, Aluminium und Span 85 zur Ladungsverschiebung innerhalb der Moleküle von Squalen führen können (wie das auch in Impfstoffen anwesende), dann wird das Bild klar. Daher die folgenden Überlegungen:
• Wenn ein Impfstoff Squalen und gleichzeitig elektroaktive Stoffe wie Thimerosal (Quecksilber), Aluminium oder Span 85 enthält, dann können in diesen Squalen Ladungsverschiebungen auftreten, wodurch sich die räumliche Struktur der Squalenmoleküle (wie wir sie bei Menschen und Tieren sehen) in eine unnatürliche - also nicht körpereigene - Struktur verändert.
• Hierdurch sieht der Körper die veränderten Squalenmoleküle als Antigene an, die eine Immunreaktion hervorrufen, wodurch Antikörper gegen diese "fremden" Squalenmoleküle gebildet werden, die als Eindringlinge betrachtet werden.
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• Dieses Prinzip habe ich schon beschrieben, aber jetzt kommt die Fortsetzung. Diese abnormen Squalenmoleküle im Impfstoff verbreiten sich über die Blutbahn durch den Körper und das Gehirn - über die Blut-Gehirn-Schranke - und gelangen an Orte, wo sich die im Körper natürlich vorkommenden Squalen befinden, darunter das Myelin um die Axone der Nerven.
• Myelin wird ständig neu geschaffen, wie alles andere im Körper. Somit kann das durch die Impfung entstandene Myelin (mittels Cholesterin) - mit darin veränderten Molekülen - auch funktionieren und lagert sich um die Axone an, während gleichzeitig weniger neues körpereigenes Myelin (durch selbstgemachte körpereigene Squalen) hergestellt wird. Wir sehen somit nach der Impfung mit einem squalenhaltigen Impfstoff, das sich rund um die Axone eine Kombination von körpereigenen und durch die Impfung zugeführten Squalen befindet, die mehr oder weniger unterschiedliche Moleküle enthalten.
• Darüber hinaus kann das im Impfstoff enthaltene lipophile Thimerosal oder Aluminium auch noch dafür sorgen, dass nach der Impfung räumliche Veränderungen (abweichende Faltung/Drehung von Proteinen) entstehen, durch die vom Körper selbst erzeugten Squalenmoleküle. Hierdurch kann die Anzahl von veränderten Squalenmolekülen im Myelin noch wesentlich höher werden.
• Selbst bei der Anwendung von Impfstoffen ohne Squalen - aber mit Aluminium oder Thimerosal - kann es nach der Impfung zur Veränderung der räumlichen Struktur von Squalenmolekülen kommen.
• Nach der Impfung mit squalenhaltigen Impfstoffen worin auch elektroaktive Stoffe enthalten sind, entsteht sofort - und danach in abweichender Rate - eine Mischung aus normalen und veränderten Squalen rund um die Axone. Der Anteil veränderter Moleküle nimmt beständig zu. Nach der Impfung, die keine squalenhaltigen Stoffe, jedoch elektroaktive Substanzen enthalten, sehen wir auch das Entstehen und eine Erhöhung der Anzahl veränderter Squalenmoleküle, die rund um die Axone auftreten.
• Der Körper erkennt nur die korrekt gefalteten (gedrehten) Squalenmoleküle als körpereigenes und das Immunsystem erkennt das "verformte" Squalenmolekül an. Hierdurch fallen diese in die Löcher der Myelinstruktur von den Nervenfasern. Dies bewirkt eine Abnahme des Isolationsvermögens von Myelin und somit auch die Qualität der Reizübertragung der Nerven. Impulse werden schwächer und langsamer durchgeleitet. Wenn die Übertragung einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet, kommen die Nervenimpulse nicht mehr bei den Muskeln an und es treten Lähmungserscheinungen auf. Auch wird die Kommunikation zwischen Neuronen untereinander schwächer und langsamer. Dies kann auch zu einer langsameren Verarbeitung von Informationen führen, so dass auch kognitive Funktionen betroffen sind.
• Wenn der Prozess der Degeneration des Myelins im motorischen Kortex auftritt, der die willkürliche Motorik ansteuert, sind in der Tat die Hände, Füße, Gesichtsmuskeln und Sprache betroffen. Der Einfluss des motorischen Kortex wird als ein deformierter Mann dargestellt, der "Homunculus" genannt wird und unverhältnismäßig große Hände, Füße, Gesicht und Mund besitzt. Die Steuerung dieser Körperteile nimmt im motorischen Kortex einen relativ großen Raum ein und wird auch als erste und am stärksten von der Demyelinisierung betroffen sein. Auch die Steuerung der unwillkürlichen Muskulatur wie Atmung, Herz, Arterien und Stuhlgang können betroffen sein.
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• GBS ist wiederum doch keine Autoimmunerkrankung. Denn da im Prinzip eine körpereigene Substanz angegriffen wird, aber diese Substanz (Squalen) nicht mehr die räumliche Anordnung von den echten körpereigenen Squalen besitzt, dient sie somit eigentlich nur wie jedes andere Antigen. Deshalb kann die Zerstörung der eigenen - aber veränderten - Squalen als eine normale Immunantwort angesehen werden. Im Serum von erkrankten Veteranen, die eine Impfung mit einem squalenhaltigen Impfstoff erhielten, fand man Antikörper gegen Squalen, aber bei näherer Betrachtung zeigte sich, dass es sich in dem Fall um Antikörper gegen räumlich veränderte Squalenmoleküle handelte. Aber die Squalen unterscheiden sich nicht in Bezug auf die chemische Zusammensetzung. Normalerweise bestimmt man die Art eines Stoffes auf chemischen Weg durch die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung auf der Grundlage der nachgewiesenen Atome bestimmter Elemente des Periodensystems. Dabei achtet man nicht auf die Faltung (Drehung) der Ketten von Atomen dieser Elemente. (Dies gilt auch für die Zusammensetzung der Aminosäuren.) Das erfordert eine ganz andere Art von Forschung, wie sie heutzutage auch in Nijmegen durchgeführt wird. (Wie noch in einem anderen Abschnitt dieser Studie besprochen wird, kann GBS auch noch durch andere Mechanismen verursacht werden.)
• Der Unterschied in gute und schlechte Squalen liegt nicht in der Art der Verabreichung, sondern in der Tatsache, ob eine Veränderung in der räumlichen Struktur stattgefunden hat. Das Immunsystem wird nicht wegen einer verabreichten Injektion konsequent alle Squalen angreifen, sondern nur Antikörper herstellen gegen veränderte Squalenmoleküle. Und die zuletzt genannten kommen nicht allein durch Injektion (Impfstoffe die Squalen und elektro-aktive Elemente enthalten) vor, sondern werden auch stets im Körper selbst hergestellt, nachdem ein lipohiler elektroaktiver Stoff zugesetzt wurde, der danach größtenteils im Körper verbleibt.
Schlussfolgerung aus diesen Überlegungen:
Aus diesen Überlegungen folgt, dass neurodegenerative Erkrankungen wie GBS (das relativ schnell auftritt) und Multiple Sklerose (MS), die einen in der Regel etwas langsameren und chronischen Verlauf aufweist, beide durch Impfungen verursacht werden können, die squalenhaltig sind oder auch nicht, aber immer einen elektro-aktiven Hilfsstoff wie Thimerosal, Aluminium und / oder Span85 (mit oder ohne MF59) beinhalten.
Auch geistige Behinderung und Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten können durch Impfungen verursacht werden, weil die Kommunikation zwischen Gehirnzellen untereinander - oft progressiv - beeinträchtigt wird.
Ist MS eine Autoimmunerkrankung?
MS wird immer noch als eine klassische Autoimmunerkrankung angesehen, bei der die körpereigenen Myelinlagen um die Nervenfasern (Axone) angefallen werden. Obwohl es auch andere Ursachen der MS gibt - wie die Unfähigkeit durch einen genetischen Defekt gutes Myelin herzustellen oder einen Mangel an Phosphor für die Phospholipiden die Bestandteil von Myelin sind - hält man immer noch hartneckig an der Autoimmun-Version fest.
Wenn durch das elektroaktive Aluminium, Quecksilber oder Span85 die für Myelin
benötigten Squalen oder andere Proteine verändert werden, dann werden nicht nur die
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Myelinlagen dünner, sondern es bleiben ungenutzte veränderte Proteine, die den Körper durchwandern und durch das Immunsystem als Antigene angesehen werden. Diese unbrauchbar gewordenen Squalen oder andere für Myelin unbrauchbar gewordene Proteine werden dann durch das Immunsystem
- wenn dieses noch korrekt arbeitet - entfernt. Das Immunsystem fällt dann bei MS nicht das eigene Myelin an, sondern entfernt nur, was durch eine andere Ursache unbrauchbar geworden ist. Die Aktivität des Immunsystems ist hier nicht die Ursache der MS, aber eine Folge aufgrund der Degeneration des Myelins durch beispielsweise Injektionen mit elektroaktiven Hilfsstoffen oder das Vorhandensein von elektroaktiven Metallen, die in einer anderen Weise in den Körper gekommen sind.
Da in Impfstoffen für Kinder oder im Schweinegrippeimpfstoff (H1N1) für Kinder Squalen mit einem elektroaktiven Hilfsstoff vorhanden sind, könnte dies zu einem solchen Grad von Degeneration der Demyelinisierung der Nervenfasern im Gehirn führen, dass die reduzierte Leitfähigkeit der Impulse - aufgrund der geringeren Isolierung von Myelin - eine geistige Entwicklungsstörung verursacht, wie sie auch bei Kindern mit SLOS der Fall ist. Die nächsten Probleme betreffen die Motorik und andere neurologische Funktionsstörungen.
Und das kann auch bei Impfungen mit Impfstoffen passieren, die keine Squalen, sondern nur elektroaktive Hilfsstoffe enthalten.
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Verhaltensproblematik
Die Degeneration von Myelin führt im Gehirn zur Schwächung der Reizübertragung zwischen den Neuronen untereinander. Hierdurch kann eine verminderte Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen im Gehirn auftreten. So ist es zum Beispiel für ein einwandfreies psychisches Funktionieren wichtig, dass eine gute Kommunikation zwischen der Amygdala, in dem die Emotionen reguliert werden und den Frontallappen, wo die Möglichkeit von Entscheidungen und die Hemmung von Impulsen sich befinden, besteht. Läuft etwas falsch mit der Kommunikation zwischen diesen beiden wichtigen Bereichen, dann können - zusammen mit einigen Veränderungen in der Kommunikation mit anderen Bereichen - unterschiedliche Störungen entstehen, beispielsweise Erkrankungen wie (nach der Geburt entstandener) Autismus, antisoziale Persönlichkeitsstörung und Borderline Störung. Oft fehlt bei diesen Menschen eine adäquate Impulskontrolle und sie können sich nicht organisieren. Oft sind diese Kinder durch dieses Manko schwer handhabbar und werden auch nicht ausgereift (erwachsen). Die vor kurzem identifizierten Prozesse der neuralen Entwicklung durch einen "Schnitt" erfolgt, können nicht nach der Blaupause des Plans ablaufen. Somit bleibt ein durch solche Mängel betroffenes Gehirn auch unreif.
Noch nie hat man sich durch solche Probleme bei Jugendlichen auf diese Weise eine Übersicht verschafft. Der Arzt sagt das Injektionen erforderlich sind, um keine Masern zu bekommen und schickt ein Kind mit Verhaltens- und / oder anderen Anomalien zum Orthopäden oder Neurologen. Aber sie sind nicht Imstande, sich mit Impfungen zu beschäftigen, weil es nicht ihr Fachgebiet ist. Und die Krankenschwester im Gesundheitszentrum, welche die erste Injektion setzt, folgt einfach den Anweisungen von oben und sieht diese Kinder nach einigen Jahren meist nie wieder.
Ist es wirklich so verwunderlich, dass in letzter Zeit mehr und mehr Kinder ein unangemessenes Verhalten zeigen und manchmal von der „normalen“ Schule versetzt werden sollen? Und dann sagt das soziale Umfeld, dass sie es nicht verstehen können, wo es doch ein so furchtbar liebes und artiges Baby war ...
Dass ich mir diese Konsequenzen von elektroaktiven Hilfsstoffen in Impfstoffen nicht aus den Fingern gesogen habe, soll der folgende Artikel, der im Jahr 2008 im Journal of the Neurological Sciences erschien, belegen
(www.elsevier.com/locate/jns): Young HA, et al, Thimerosal exposure in infants and neurodevelopmental disorders: An assessment of computerized medical records in the Vaccine Safety Datalink, J Neurol Sci (2008), doi: 10.1016/j.jns.2008.04.002.
Ich zitiere nur das Fazit dieses Artikels:
[…] The results of the present ecological study show an association between increased Hg exposure from Thimerosal-containing vaccines and neurodevelopmental disorders. The observed effects were consistent with several previous epidemiological studies on the potential adverse effects of prenatal/early postnatal Hg exposure and are also supported by the known adverse effects of Hg exposure on human neurodevelopment. Despite the findings from the present
study indicating that the Hg additive, Thimerosal, was associated in some children
with significant adverse outcomes, children should still continue to receive routine childhood vaccines. However, efforts should be undertaken to remove Thimerosal from all
vaccines as rapidly as posssible, and further efforts should be undertaken to evaluate
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adverse effects of Thimerosal and other mercurial compounds on human neurodevelopment […]
Nicht nur Quecksilber sollte aus Impfstoffen entfernt werden, sondern auch Aluminium und Span85, da sie den gleichen Schaden anrichten wie das untersuchte Quecksilber.
Im „Volkskrant“ vom Samstag, den 15.8.2009 stand unter der Rubrik „Kurz und bündig“ ein Bericht, der genau im Einklang mit dieser Argumentation, nämlich der Demyelinisierung der Verbindungsfasern zwischen den Neuronen in den verschiedenen Bereichen des Gehirns, steht. Ich zitiere ihn in seiner Gesamtheit:
[...] Im Gehirn von Psychopathen geraten die Verbindungen ins Stocken
Die weiße Substanz - Psychopathen haben stockende Verbindungen zwischen den Gebieten des Gehirns, die Emotionen steuern (die Amygdala) und den Gebieten, die verantwortlich für die Entscheidungen sind (der orbitalen frontalen Kortex). Dies veröffentlichten britische Forscher des Londoner King's College Hospital in der Zeitschrift Molecular Psychiatry, basierend auf Untersuchungen durch eine neue Scan-Technik bei sieben Psychopathen. Die Briten fanden bei den Testpersonen Löcher in der weißen Substanz, der "Verkabelung" des Gehirns. Die Frage ist nun, ob diese Lücken von Geburt an vorhanden waren oder sich erst später entwickelten [...]
Ich denke, dass ich in den vorangegangenen Argumenten die Antwort schon gegeben habe.
Am 18.8.2009 erhielt ich eine Liste der Nebenwirkungen von Impfstoffen, aufgeteilt in zwei Spalten: eine für Nebenwirkungen aller Impfstoffe und die andere mit Nebenwirkungen, die spezifisch nach der Impfung mit Gardasil gemeldet wurden.
Aus dieser Liste vom 01.01.2006 - in dieser Fassung sind somit längst nicht alle Meldungen enthalten - will ich in diesem Zusammenhang nur die Zahlen erwähnen, die sich hinter den Rubriken Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Multiple Sklerose (MS) und Lähmungen befinden.
Guillain-Barré-Syndrom: alle Impfstoffe: 313, Gardasil: 49.
Multiple Sklerose: alle Impfstoffe: 79, Gardasil: 50.
Lähmungen: alle Impfstoffe: 160, Gardasil: 74.
Da es nicht unmöglich erscheint, dass bei den berichteten Lähmungen auch die Degeneration der Myelinescheiden eine Rolle spielt, müssen wir feststellen, dass die Demyelinisierung durch Impfungen in der Tat eine wichtige Rolle spielt.
Angesichts meiner Entdeckung, dass die Zunahme des Guillain-Barré-Syndroms und der MS einen Bezug zu den elektroaktiven Elementen in Impfstoffen haben könnte, hielt ich es für notwendig, die betroffene medizinische Welt darüber zu informieren. Zu diesem Zweck schrieb ich am 19.08.2009 per e-Mail ein Schreiben an den niederländischen Verband der Neurologen und den niederländischen Verband der Allgemeinmediziner. Beide Briefe waren identisch, nachfolgend dem Einleitungssatz. Es folgt deshalb auch nur der Brief an die Neurologen:
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[...]
An den niederländischen Verband der Neurologen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Frage der Impfung gegen HPV und der neuen Influenza H1N1 ziehen. Dies gilt insbesondere aufgrund einiger sehr besorgniserregender neurologischer Nebenwirkungen, die ich vor kurzem in einem Zusammenhang gebracht habe. Deshalb hoffe ich, dass dieses Schreiben die Aufmerksamkeit unter den Mitgliedern Ihres Verbandes finden wird.
Seit mehreren Jahren arbeite ich an der Identifizierung der offensichtlich übersehenen Gefahren, an denen die Impfungen beteiligt sind. Dass die Impfungen nicht ganz ungefährlich sind, wird von der etablierten Medizin auch nicht geleugnet, wie kürzlich wieder im „Volkskrant“ zu lesen war. Nicht nur HPV und Grippe sind nicht ohne Risiko, sondern auch die Impfungen im Rahmen der RVP scheinen offenbar nicht sicher zu sein.
Impfungen sind inzwischen völlig etabliert, so dass die meisten Menschen sich nicht einmal vorstellen können, wie es ohne die zu unserem eigenen Wohle dringend empfohlene Injektion wäre. Ich habe auch gesehen, wie Impfungen gegen die Kinderkrankheiten sich als unwirksam erwiesen, weil diese die Krankheiten noch später durchgemacht haben. Ich selbst leide nicht mehr unter der saisonalen Grippe, seit ich mich nicht mehr dagegen impfen lasse.
Außerdem musste ich sehen, wie in meiner näheren Umgebung ein gesundes Kind unmittelbar nach Impfung - noch am selben Tag - starb. Obwohl natürlich meine eigenen Kinder gegen alles, entsprechend den Empfehlungen, geimpft wurden, entstand allmählich aber der Zweifel an der Nützlichkeit und der Sicherheit der Impfungen, vor allem gegenüber den großangelegten Impfprogrammen. (Für die Impfung gegen „unheimliche“ Krankheiten im Zusammenhang mit Reisen in tropische und andere ungewöhnliche Orte, kommen auch andere Überlegungen zur Anwendung).
Nach dem Abschluss der Untersuchungen an meinen eigenen Kindern, begann ich aus diesem Grund noch mit einer neuen Studie. In den vergangenen 16 Jahren machte ich in Bezug auf diese Studie einige alarmierende Entdeckungen unter anderem betreffend der Sicherheit von Impfstoffen und der diesbezüglich noch nicht bekannten Nebenwirkungen, die auf kürzere und längere Sicht auftreten.
Entdeckungen, die ich Stück für Stück durch (in der Regel) wissenschaftliches Material belegen kann.
Gestern kam wieder ein öffentlicher Beitrag über den möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen mit squalenhaltigen Impfstoffen und dem Guillain-Barré-Syndrom. Aus Neugier und um mein Studienmanuskript (noch nicht abgefasst) zu vervollständigen, habe ich mich gründlich mit dieser Materie befasst. Das war ziemlich Angst einflössend.
Nicht nur sind Squalen in Kombination mit Span85 (in Form vom Novartis Adjuvans MF59) sehr gefährlich, sondern es stellte sich auch heraus, dass Thimerosal (Quecksilber) und Aluminiumsalze (z.B. das weit verbreitete Aluminiumhydroxid) zur Entwicklung von GBS und MS, die chronischer verläuft, führen kann. In beiden Fällen können - durch die elektrische Aktivität von Quecksilber, Aluminium und / oder Span85 - Ladungsverschiebungen in Molekülen verursacht werden, die auf Squalen zurückzuführen
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sind, welche - mittels Cholesterin - einen Teil des Myelins ausmachen. Durch die Ladungsverschiebung verändert sich die Konstitution der Squalenmoleküle, so dass die räumliche Struktur verändert wird. Das Immunsystem wendet sich dann gegen die räumlich abweichenden Moleküle der Squalen, die nun als körperfremde Antigene funktionieren. Hierdurch wird die Myelinschicht um die Axone angegriffen und beeinträchtigt die Reizübertragung zwischen Nerven und Muskeln, sowie den Neuronen untereinander, das zu Lähmungen und alle Arten von neurologischen Störungen führen kann.
Der Mechanismus hinter GBS, MS und viele Funktionsstörungen im Gehirn sind auf den Seiten 65 bis 78 der beigefügten Studie "Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen“ beschrieben. Das Kapitel über die Degeneration des Myelins durch elektroaktive Substanzen in Impfstoffen beginnt ab Seite 72.
Diese ganze Studie zeigt meine Kritik an der derzeitigen Impfpolitik, wobei ich versucht habe, die versteckten Gefahren so wissenschaftlich wie möglich ans Licht zu bringen.
Da Kritik allein keine gute Ersatzlösung darstellt, bin ich deshalb verpflichtet, mit einem konstruktiven Vorschlag für eine alternative Lösung zu kommen. Deshalb stelle ich den Lesern dieser Studie meine Forschungsvorschläge für einen neuen Ansatz zur Verfügung. Diese können hier dem Anhang entnommen werden. Meine Hypothese über die Beseitigung von Viren und anderen einzelligen
Krankheitsverursachern, können auf den Seiten 50 bis 64 gefunden werden.
Obwohl mehrere Ärzte zunächst in der ersten Instanz begeistert auf diese Annahmen reagiert haben (insgesamt 228), wagte oder wollte bis jetzt niemand, aus den unterschiedlichtsten Gründen, mit Experimenten beginnen. Die Auswirkungen eines möglichen Erfolges solcher Versuche wären enorm. Nicht nur für das Wohl der Weltbevölkerung, sondern auch für die Einkommen der einzelnen Ärzte und der pharmazeutischen Industrie. Und darum liegen die Vorschläge für einen alternativen Ansatz seit langem auf Eis.
Und sei es nur die geringe Chance, dass ein Experiment zur Beseitigung von Krankheitsverursachern in der Tat erfolgreich abläuft, dann wäre auf einmal eine - stets verwirrend werdende - Debatte über die Impfung vom Zaun gerissen. Da müsste niemand mehr geimpft werden, dann sind alle nicht unerheblichen Gefahren die damit verbunden sind, die des Arbeitsplatzes ... keine schweren Grippe-Epidemien und werden auch nie mehr kommen. Desgleichen könnte auch die gesamten nationalen Impfprogramme abgeschafft werden und keine Kinder wären mehr krank, weil das weltweit bekannte Virus eliminiert werden könnte. Ein neu aufgetretener Krankheitserreger - wie das vor kurzem entdeckte und sehr gefürchtete Neu Dehli Metallo-1-Enzym - würde auch kein langes Leben erwarten.
Diese Forschungsvorschläge basieren auf mehrere relativ neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse, die zusammen zur Formulierung dieses hypothetischen, aber potenziell viel versprechenden Ansatzes führen könnten.
Während die globale Bedrohung durch ansteckende Krankheiten immer noch existiert und wo Virologen im „Volkskrant“ vom 8.8.2009 noch behaupteten, dass Impfstoffe nicht ganz sicher sind, muss auch künftig die Suche nach einer sichereren Alternative stattfinden.
[...] Trotz der strengen Anforderungen, die für die Entwicklung von Impfstoffen bestehen ("Ihr gebt sie Menschen, die nicht krank sind und die sicher auch nicht krank werden wollen“), ist absolute Sicherheit für die gesamte Bevölkerung eine Utopie, sagt Professor
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Kroes. Jeder Impfstoff und jedes Medikament haben seltene Nebenwirkungen, die bei Anwendung im großen Umfang deutlich werden [...]
Im Zeitalter der fortschreitenden Technik - wo die erforderliche Ausrüstung für das Testen meines hypothetischen sicheren Ansatzes einer Alternative bereits vorhanden ist - sollten wir nicht ruhen um nicht weiter mit den - oft verleugneten und unbekannten - Nebenwirkungen von Impfungen zu leben, die zu sehr viel individuelles Leid führen können.
Ich weiß, es ist eine Utopie, aber im Hinblick auf die identifizierten Risiken von Impfungen verdient es dieser Forschungsvorschlag zumindest widerlegt zu werden.
Die Interessen, die auf dem Spiel stehen, nämlich die frei von Nebenwirkungen bevorstehende Impfung von Millionen von Menschen gegen eine angebliche Grippe-Pandemie, sind groß genug.
Mit freundlichen Grüßen
T.C. Kuiper - van den Bos
Anlagen:
1. Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
2. Forschungsvorschläge für eine alternative Nutzung der Bioresonanz, durch energetische Methoden, abgeleitet von - aber nicht identisch - der Idee der Bioresonanz-Therapie (BRT), magnetischer Hirnstimulation (TMS), Deep Brain Stimulation (DBS) und der elektrischen Vagusnerv-Stimulation (VNS). […]
Auf das Schreiben an den niederländischen Verband der Neurologen habe ich leider keine Antwort erhalten, was mich überrascht. Der zuvor erwähnte vertrauliche Schriftverkehr zwischen dem britischen Gesundheitsamt und 600 Neurologen gibt einen ersten Hinweis darauf, dass mit der beschleunigten Einführung des Pandemieimpfstoffes etwas nicht ganz richtig ist. Warum diese Warnung in England nicht an andere (Allgemein)Mediziner versandt wurde, ist unbekannt. Denn gerade Hausärzte sollen die Impfung durchführen und auch eine Überweisung bei ersten Anzeichen vornehmen, dass etwas mit der Impfung nicht stimmt. Wenn die öffentliche Gesundheit die wichtigste Angelegenheit ist, dann ist dieser Vorgang seltsam.
Der niederländische Verband der Allgemeinmediziner reagierte jedoch sofort. Der Brief, den ich per e-mail (CC: A. Corpeleijn und T. Drenthen) am 26.8.2009 erhielt, bekam ich von ihrem Sprecher L.J. Boomsma, Hausarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Richtlinienentwicklung und Wissenschaft des NHG, woraus folgt:
Sehr geehrte Frau Kuiper,
Mit Freude habe ich Ihre Argumente und den Ansatz Ihrer Studie über die Nebenwirkungen und die negativen Aspekte von Impfungen gelesen. Sie befinden sich auf einer Mission, die sich gegen gefestigte Sichtweisen richtet.
Wie die Titanic sind die gefestigten Sichtweisen nur schwer von ihrem Kurs zu bringen, aber hoffentlich führt dies nicht zum Schiffbruch.
Jede Impfung muss die Kriterien erfüllen, die Wilson und Jungner im Jahr 1968 bei der
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WHO formulierten. Dann geht es um die Zahl „Needed to vaccinate“ und die Zahl „Needed to harm“. Oder, wie viele Menschen profitieren von der Impfung und wie viele werden geschädigt...
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Warnung vor dem Guillian-Barré-Syndrom auf der Packungsbeilage
Im Oktober 2009 wurde auch noch ein Impfstoff gegen die saisonale Grippe zugelassen.
Es geht um Fluzone von Sanofi-Aventis. In der Packungsbeilage stieß ich auf den folgenden Eintrag, mit der bemerkenswerten Information:
WARNINGS AND PRECAUTIONS
5.1. Guillain-Barré Syndrome
Recurrence of Guillain-Barré syndrome (GBS) has been temporally associated with the administration of influenza vaccine. Fluzone vaccine should be administered to individuals who have a prior history of Guillain-Barré syndrome only based on careful consideration of the potential benefits and risks.
Ich denke, dass diese Information der Packungsbeilage auch dem Verband niederländischer Neurologen bekannt geworden ist. In jedem Fall ist diese Warnung - damit der Hersteller sich vor Klagen schützen kann - nicht von ungefähr angegeben worden. Ich denke hieraus schließen zu können, dass ich mich mit meiner Theorie bezüglich der Ursache von GBS durch Impfstoffe auf dem richtigen Pfad befinde.
Kontraindikation der Influenza-Impfung beim Gebrauch von Cholesterinsenker
Viele Menschen, vor allem in den sogenannten Risikogruppen, darunter viele ältere Menschen, schlucken heute jeden Tag sogenannte Statine, auch als Cholesterinsenker bekannt. Dieses aus präventiven Gesichtspunkten. Mit Hilfe von Statine versucht man einen möglichst niedrigen Wert des körpereigenen Cholesterins zu erreichen, das vollkommen zu Unrecht als Feind Nr. 1 für die Gesundheit darstellt wird. Man strebt hierbei nach einem Wert der deutlich niedriger liegt, als für einen gesunden Menschen erwünschenswert wäre. Hierbei übergeht man - zugunsten des Umsatzes der Pharmaindustrie - vollkommen, dass das körpereigene Cholesterin, welches in der Leber produziert wird, viele lebenswichtige Funktionen erfüllt. Eine dieser Funktionen des Cholesterins liegt in der Zusammensetzung des Myelins. Je niedriger der Cholesterinspiegel ist, desto weniger Cholesterin ist für die Produktion von hochwertigem Myelin vorhanden und umso dünner und qualitativ minderwertiger sind die Myelinlagen um die Nervenfasern. Hierdurch kann die Übertragung von Reizimpulsen bereits unter Druck geraten und diese Funktion auch recht anfällig werden.
Es braucht dann nicht mehr viel geschehen, damit die verbleibende Qualität der Myelinschicht um die Nervenfasern zu Symptomen führt, wie dem Ausfall der Reizübertragung der Nerven, was dann kurzfristig zu einer Variante des GBS und auf zu längere Sicht zu MS führen kann. Dies ist sicherlich kein rein hypothetisches Szenario.
Je niedriger der Cholesterinspiegel, desto größer das Risiko, dass nach einer Impfung mit darin enthaltenen elektroaktiven Substanzen - die im Prinzip auch Cholesterin- und Squalenmoleküle verformen und unbrauchbar machen können - die Myelinlagen keine ausreichende Qualität mehr haben, um eine ordnungsgemäße Reizübertragung durch Isolierung zu gewährleisten.
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Bei einem sehr niedrigen Cholesterinspiegel kann daher durch eine Impfung mit darin enthaltenen elektroaktiven Substanzen das Risiko der Beeinträchtigung oder des Ausfalls der Reizübertragung unzumutbar hoch werden.
Statine werden meist von älteren Menschen genommen. Und wenn es nach den Pharmazieherstellern und der Regierung geht, müssten alle über 50 oder 55 Jahre in Kürze
sogenannte „polypill“ nehmen.
Gerade unter den Älteren ist die Inzidenz von GBS größer geworden, wie in einem - in dieser Studie ebenfalls angezeigten - Artikel bezüglich der weiteren Untersuchung zur Inzidenz von GBS in der Nederlands Tijdschrift voor Geneeskunde vom November 2009 zu lesen ist.
Vor diesem Hintergrund sollten ältere Menschen die Statine einnehmen, nicht mit Impfstoffen geimpft werden, die elektroaktive Substanzen enthalten.
Weitere Beweise dafür, dass es primär die Elektroaktivität der Impfstoffe ist, die Schäden hervorruft
Am 4.10.2009 erhielt ich einen interessanten Artikel - vom Italiener Giuseppe del Giudice, der bei Novartis beschäftigt ist, Abteilung Siena Italia - der beweist, dass ich in der Tat Recht habe ja mit meinem Argument, dass es nicht um die Toxizität von Squalen in Impfstoffen geht, sondern um die Elektroaktivität der Substanzen in Impfstoffen, wie Quecksilber, Aluminiumhydroxid und Span85. Mit der Veröffentlichung dieses Artikels versucht Novartis aufzuzeigen, dass Impfstoffe mit Squalen nicht gefährlicher sind als andere Impfstoffe. Und darin hat Novartis dann diesmal in der Tat auch Recht. Aber zur gleichen Zeit beweist dieser Artikel unumstößlich, dass alle Impfstoffe mit elektroaktiven Substanzen die gleichen gefährlichen Wirkungen haben. Sie sind nicht alle gleich sicher, aber alle gleichermaßen gefährlich.
Ich wiederhole noch kurz die Schlussfolgerung aus den Überlegungen des vorigen Kapitels:
Aus diesen Überlegungen folgt, dass neurodegenerative Erkrankungen wie GBS (das relativ schnell auftritt) und Multiple Sklerose (MS), die einen in der Regel etwas langsameren und chronischen Verlauf aufweist, beide durch Impfungen verursacht werden können, die squalenhaltig sind oder auch nicht, aber immer einen elektro-aktiven Hilfsstoff wie Thimerosal, Aluminium und/oder Span85 (mit oder ohne MF59) beinhalten.
Auch geistige Behinderung und Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten können durch Impfungen verursacht werden, weil die Kommunikation zwischen Gehirnzellen untereinander - oft progressiv - beeinträchtigt wird.
Der Inhalt des Artikels betreffend dem Adjuvans MF59
Ich gebe hier nur die Einleitung des Artikels wieder:
[…] Squalene is a triterpenoid hydrocarbon oil (C30H50) produced by plants and is present in many food. Squalene is also produced abundantly by human beings, for whom it serves as a precursor of cholesterol and steroid hormones. It is synthetised in the liver and
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the skin, transported in the blood by very-low-density lipoproteins (VLDL) and low-density lipoproteins (LDL), and secreted in large amounts by sebaceous glands.
Since it is a natural component of the human body and is biodegradable, squalene has been used as a component of vaccine adjuvants. One of these adjuvants is MF59, an oil-in-water emulsion developed by Chiron. MF59 has been shown in various preclinical and clinical studies to significantly enhance the immuune response to a wide variety of vaccine antigens.
MF59 is a part of an influenza subunit vaccine which has been licensed in various European countries since 1997. More than 20 million doses of this vaccine have been given, and it has been shown to have an excellent safety profile.
The safety of vaccines with the MF59 adjuvant has also been shown by various investigational clinical studies using recombinant antigens from hepatitis B virus, hepatitis C virus, cytomegalovirus, herpes simplex virus, human immunodeficiency virus, uropathogenic Escherichia coli, etc., with various age groups, including 1- to 3-day-old newborns.
In 2000, antisqualene antibodies were reported to be present in the sera of veterans returning from the first Persian Gulf War with a series of symptoms diagnosed by the authors of the report as representing the so-called Gulf War syndrome. The conclusions of this work, based on Western blot assays, were severely criticized on technical grounds and were considered inconclusive by the Institue of Medicine.
Despite the fact that vaccines given to veterans returning with Gulf War syndrome did not contain squalene and despite that fact that symptoms similar to those of the so-called Gulf War syndrome have been reported after several wars, including the American Civil War, we decided to undertake a study to determine whether immunization with the influenza vaccine with the MF59 adjuvant stimulated antibody responses against squalen. To this end, we set up and validated an enzym-linked immunosorbent assay (ELISA), originally developed by Matyas et al., and tested serum samples from adults never immunized with vaccines with the MF59 adjuvant and serum samples from individuals vaccinated with the influenza vaccine with the MF59 adjuvant.
We conclude that antisqualene antibodies are found very frequently at low titers in sera from healthy, unvaccinated adults and that vaccination with influenza vaccine with the MF59 adjuvant does not result in any measurable impact on these antibody titers […]
[…] Results
Low titers of antisqualene antibodies are frequently detectable in the sera of healthy subjects. The first question we asked was wether or not IgM and IgG antibodies against squalene were present in serum samples of healthy adult individuals who had never received vaccines containing MF59 emulsion adjuvant. To this end, we used the validated ELISA to test serum samples derived from adults from the United States and from western Europe. As shown in Table 1, serum antisqualene antibodies were very frequently detectable in healthy adults. Indeed, the frequency of IgG antibodies ranged from 26% found in the European cohort to 79% found in the U.S. cohort; the frequency of IgM antibodies varied from 64% (European cohort) to 100% (U.S. cohort). In the eastern European cohort used to study the effects of vaccine with the MF59 adjuvant (Table 2), 100% of subjects were positive for antisqualene IgG at study entry, versus 52 to 58% positive for antisqualene IgM. Thus, prevalence of antisqualene antibodies may vary in different populations. As a matter of fact, for IgG, all pairwise comparisons among the three cohorts resulted in statistically significant differences, whereas for IgM only
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differences between the U.S. and the two European cohorts were statistically significant. It does not appear that the frequency of antisqualene antibodies was linked to the age of the subjects, since the antibodies were found more frequently in the sera from the American cohort, which had an average age lower than that of the European cohorts.
Table 1 also shows that the GMT of antisqualene IgG and IgM antibodies were consistently very low, ranging from 20 to 36 for IgG antibodies and from 31 to 51 for IgM antibodies (quantitation limits of 10 and 40, respectively).
It should be added that when more than one serum sample was available from the same subject, no trend towards an increase or a decrease of antisqualene antibody titers was evident (not shwon).
Antisqualene antibody titers are not influenced by immunization with vaccines with the MF59 adjuvant. Having shown that antisqualene antibodies are found frequently in the sera of healthy adults, we asked whether immunization with vaccines with the MF59 emulsion adjuvant (which contains squalene) would enhance antibody titers over time. To this end, we tested IgM and IgG antibodies in the sera of 48 individuals immunized with the influenza subunit vaccine with the MF59 adjuvant and 52 individuals immunized with the control, split vaccine without adjuvant. As shown in Fig. 1, prevaccination serum antisqualene IgG and IgM antibody titers were no affected by vaccination with influenza vaccine with the MF59 adjuvant either 1 month or 6 months after vaccination. In addition, the serum IgG and IgM antisqualene antibody titers for subjects immunized with the influenza vaccine with the MF59 adjuvant did not differ significantly from those measured for subjects immunized with the vaccine without adjuvant at any time points studied (before, 1 month after, or 6 months after vaccination).
As expected from the results obtained with the two younger cohorts, we also observed in a controlled clinical trial with elderly subjects that serum antisqualene IgG and IgM antibodies were extremely frequent before vaccination (52% to 58% for IgM and 100% for IgG).
These frequencies remained unchanged over time (1 and 6 months postvaccination) (P=0.9011 and 0.9100 for IgG and IgM, respectivly).
Finally, antisqualene antibodies (IgG and IgM) were detected at similar frequencies in the cohort immunized with the influenza vaccine with the MF59 adjuvant and in the cohort immunized with the plain influenza vaccine without adjuvant (P=0.2360 and 0.4464 for IgG and IgM, respectively). These P values were obtained when the analyses were repeated considering time and vaccine time as cofactors in the logistic regression model […]
Dies ist ein sehr interessanter Artikel, wo sich ein paar wichtige Dinge ableiten lassen.
Folglich ist kein entscheidender Unterschied zwischen Antikörpertitern von Squalen-Antikörpern in Blutproben von Menschen gefunden wurde, die mit squalenhaltigen Impfstoffen oder Impfstoffen ohne Squalen geimpft wurden. In beiden Fällen stellte man bei einem großen Anteil von Menschen Antikörper gegen Squalen fest, ob sie nun mit oder ohne squalenhaligem Impfstoff geimpft wurden.
Aber es war ersichtlich, dass die Werte beider Squalen-Antikörpertiter (IgG und IgM) in den U.S.A. höher lagen als in Europa. Dies unabhängig davon, ob mit oder ohne squalenhaltigem Impfstoff geimpft wurde.
Dies scheint zum Vorteil des Herstellers des squalenhaltigen Impfstoffs zu sein, nämlich Novartis, der diese Untersuchung bezahlte. Denn das Ergebnis dieser Untersuchung erweckt den Eindruck, dass squalenhaltige Impfstoffe genauso sicher sind wie andere
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Impfstoffe ohne Squalen.
Allerdings ........ Diese Schlussfolgerung ist sehr trügerisch und obwohl die Ergebnisse der Untersuchung meiner Meinung nach wahrscheinlich nicht manipuliert sind, kann diese Schlussfolgerung auch anders gelesen werden.
Denn ...... Alle Impfstoffe enthalten nämlich - neben einigen Squalen - auch elektroaktive Substanzen wie Quecksilber und Aluminiumsalze. Wie ich bereits beschrieben habe, enthält MF59 die elektroaktive Substanz Span85 (zugefügt, um die Öl-Wasser-Emulsion von Squalen zu erhalten).
Die Impfstoffe, welche keine squalenhaltigen Substanzen enthalten, beinhalten sehr wohl Quecksilber und/oder Aluminiumhydroxid, während die MF59-haltigen Impfstoffe das elektroaktive Span85 beinhalten.
Tatsache ist, dass bei allen Geimpften - sowohl mit MF59 als auch mit Nicht-MF59-haltigen Impfstoffen - Antikörper gegen Squalen gefunden wurden. Dies weist darauf, dass alle Geimpften in ihrem Körper Squalenmoleküle haben müssen, die als körperfremd angesehen werden.
Somit muss etwas mit den natürlichen - weil körpereigenen - Squalenmolekülen verkehrt gelaufen sein, das dazu führte, dass sie nicht mehr als körpereigene anerkannt wurden.
Und die „Sache“ kann damit erklärt werden, dass beispielsweise ladungsverschiebende Auswirkungen von elektroaktiven Substanzen wie Quecksilber, Aluminium und Span85 den Aufbau der Atome der Squalenmoleküle (und auch andere Protein- und Aminosäuremoleküle) verändert.
Durch die Auswirkung von den genannten elektroaktiven Substanzen auf die Atome, wird die individuelle Ladung dieser verschiedenen Atome verändert, wodurch sich auch die gegenseitige Anziehung der Atome ändert. Und infolgedessen entsteht dabei eine ganz andere Faltung (Drehung) der atomaren Struktur innerhalb der Moleküle. Die Moleküle enthalten noch immer die gleichen grundlegenden Bestandteile (Atome) und sind auch chemisch identisch mit dem unmutierten ursprünglichen körpereigenen Molekülen, aber ihre räumliche Struktur ist durch die modifizierte interne Faltung nicht mehr die gleiche.
Metapher:
Man könnte es mit einer Menge von Suppe zu vergleichen. Diese kann in einer Dose abgefüllt, aber auch in einem Sack verpackt sein. Eine Maschine, die normalerweise diese Suppendosen in Kartons verpackt, wird die (flexiblen) Säcke nicht erkennen als die Elemente, für die sie konzipiert wurde und wird nichts Konstruktives damit anfangen können. In diesem Fall wird die Maschine einen Alarm auslösen, aufgrund des nicht erkennens und der Meldung, dass die hinderlichen Beutel entfernt werden sollten (die Bildung von Antikörpern). Dieses, obwohl die Suppe die gleiche chemische Zusammensetzung hat, wie die in der Dose enthaltene.
Squalen an sich sind eine natürliche und sichere Substanz, aber es sind die elektroaktiven Substanzen die dafür sorgen, dass im Körper die Moleküle von Squalen verformt werden.
Und das wird durch diese Studie von Novartis erkennbar.
Diese Studie zeigt nur, dass MF59 im Vergleich zu anderen Impfstoffen nicht so schädlich ist, welche elektroaktive Hilfsstoffe in Form von quecksilberhaltigem Thiomersal und Aluminiumsalze enthalten.
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Und wenn diese elektroaktiven Elemente die Moleküle von Squalen nachweislich in für den Körper unkenntliche Moleküle verformen kann, dann können sie dies auch bei allen anderen im Körper vorkommenden Molekülen von Aminosäuren und Proteinen. Dann wird auch deutlich, dass im Prinzip jeder Körperfunktion gestört werden kann.
Dieser elektroaktive Einfluss führt zu zufälligen Veränderungen von Molekularstrukturen und muss nicht zwangsläufig Squalen betreffen, sondern kann im Prinzip alle Proteine im Körper betreffen. Und das ist auch noch ein individueller Prozess. Daher geschieht es, dass bei der einen Person die Squalenmoleküle und bei einer anderen Person wiederum andere Moleküle betroffen sind. Jetzt verstehen wir auch, warum die Rede ist von unterschiedlichen Prozentanteilen von Personen, bei denen die Squalenmoleküle betroffen sind. Allerdings sind die Prozentanteile unter Amerikanern höher, obwohl das Prinzip auf beiden Kontinenten gleich ist. Auch dafür gibt es eine Erklärung:
Nicht jede Bevölkerungsgruppe ist auch gleich häufig geimpft. In den USA haben die Kinder in den ersten fünf Lebensjahren 33 Impfungen erhalten, verglichen mit 11 in unserem eigenen Land (12-Jährige erhielten in unserem Land bereits 15 Impfungen, im Rahmen des nationalen Impfprogramms der RVP). Dies bedeutet, dass alle jüngere Kinder in den USA drei Mal mehr Impfungen erhielten, als in den Niederlanden und wahrscheinlich auch im Rest von Europa.
Vor kurzem wurde ich auf einen Bericht einer Mutter aufmerksam, deren Kind im Alter von 16 Monaten sehr ernste Probleme nach der letzten Impfung bekam. Es zeigte sich, dass dieses Kind im Alter von 16 Monaten schon alle 14 Impfungen erhalten hatte!
Weil alle diese Impfstoffe elektroaktive Substanzen enthalten, sind Kinder aus den USA dem viel häufiger und schwerer ausgesetzt - und aufgrund der lipophilen Beschaffenheit von Aluminium und Quecksilber auch weiterhin - , welches zur Deformation der Moleküle durch diese Stoffe führt. Daher ist es nur logisch so zu argumentieren, weshalb die Titer von Antikörpern gegen Squalen in den USA höher sind als in Europa, trotz eines geringen Prozentsatzes die von diesen Problemen nicht betroffen sind.
Demnach haben junge Menschen in den USA eine größere Anzahl von Impfungen erhalten, als die älteren Menschen in Europa. Das ist der Grund, warum der Altersunterschied zwischen den USA und Europa keine auffallende Rolle mehr spielt.
Im Vorhergehenden war zu lesen:
[…] The safety of vaccines with the MF59 adjuvant has also been shown by various investigational clinical studies using recombinant antigens from hepatitis B virus, hepatitis C virus, cytomegalovirus, herpes simplex virus, human immunodeficiency virus, uropathogenic Escherichia coli, etc., with various age groups, including 1- to 3-day-old newborns […]
Dies bedeutet, dass bereits bei Neugeborenen im Alter von nur einem Tag, Substanzen in seinem Körper injiziert wurden, wodurch Aminosäuren und Proteine sich verformen können und alle Körperfunktionen von diesem Augenblick an durcheinander gebracht werden können. Aluminium und Quecksilber reichern sich weitgehend im Körper an und sie bleiben so - vor allem mit der ganzen Bandbreite von Impfungen die diese Babys noch bekommen werden - immerwährenden Ausübungen von strukturverändernden Auswirkungen auf Aminosäuren und Proteinen ausgesetzt, so dass sie in diesen jungen
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Menschen zu einem immer größeren Anteil ansteigen.
Es ist somit klar, dass die Menschen mit den höchsten Antikörpertitern gegen Squalen auch das höchste Risiko haben, dass es bei ihnen zu einer Entwicklung von GBS und MS kommt, vor allem wenn noch elektroaktive Substanzen injiziert werden (einschließlich Span85 in MF59).
Weiterhin fiel mir auf, dass der Effekt des Anstiegs der Antikörpertiter weder nach einem Monat, noch nach 6 Monaten nicht nachweisbar war. Dies kommt daher, weil die Verformung durch Ladungsverschiebung ein Prozess ist, die einige Zeit in Anspruch nimmt. Darüber hinaus ist die Verformung von Antikörper ein Prozess, der im Hintergrund abläuft. Die Auswirkung der Ladungsverschiebung durch elektroaktive Substanzen tritt erst langfristig auf. Daher sind alle Versuche, die kürzer als mindestens ein Jahr andauern, zu kurz, um diese Wirkungen von Impfstoffen schlüssig nachzuweisen. Und darum sind diese Impfstoffe zu unrecht zugelassen. Und das gilt nicht nur für MF59-haltige Impfstoffe, sondern auch für alle anderen Impfstoffe in denen elektroaktive Elemente vorhanden sind. Und das sind praktisch alle Impfstoffe!
Mit dieser Studie hat Novartis weder sich selbst, noch sein eigenes patentiertes Adjuvans von Gefahren freigesprechen können, sondern darüber hinaus hat dieser Hersteller neben sich auch seine Kollegen beschuldigt, Impfstoffe mit gefährlichen Substanzen herzustellen, die zu verformten Squalenmolekülen und anderen abweichenden Proteinen und Aminosäuren führen können.
Diese Untersuchungsergebnis zeigt eigentlich, dass praktisch alle Impfstoffe nichts taugen und darum - allein durch das auslösen von Ladungsverschiebungen innerhalb der Moleküle - letztlich zu allen Arten von möglichen Krankheiten führen können!
ADEM aufgrund beschädigtes Myelin
Bei einigen Mädchen die gegen HPV geimpft wurden, kam es auch zu einer Erkrankung mit dem Namen ADEM. Es folgt die Definition dieses Begriffs, die ich mittels Google gefunden habe:
[…] Acute disseminated encephalemyelitis (ADEM) is a neurological disorder characterized by inflammation of the brain and spinal cord caused by damage to the myelin sheath. The myelin sheath is the fatty covering which acts as an insulator on nerve fibers in the brain. ADEM may occur in association with a viral or bacterial infection, as a complication of inoculation or vaccination, or whithout a preceding cause. Onset of the disorder is sudden. Symptoms, which vary among individuals, may include headache, delirium, lethargy, coma, seizures, stiff neck, fever, ataxia, optic neuritis, transverse myelitis, vomiting, and weight loss. Other symptoms may include monoparesis (paralysys of a single limb) or hemiplegia (paralysis on one side of the body). The disorder occurs in children more often than in adults […]
Beweis für meine Theorie über Myelinschäden durch Impfungen
Am 28.1.2010 erhielt ich einen Bericht von der National Multiple Sclerosis Society, die in News Detail einen sehr interessanten Artikel veröffentlichte, den ich wegen ihrer
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Bedeutung hier zitiere:
[…] Australian Study Questions Established Concepts of Early Disease Events In MS
Investigators at the University of Sydney have published a study suggesting that the earliest activity seen in the brain in MS is the destruction of cells that make myelin (oligodendrocytes), occuring before the onset of immune activity usually blamed for triggering the disease. This provocative study, co-funded by many sources including the National MS Society, opens up new possibilities for finding the cause of the disease and developing new treatments. The study is authored by Drs. John W. Prineas, Andrew P.D. Henderson and colleagues, and is published in the December Issue of Annals of Neurology (2009; 66: 739-753).
Background: Multiple sclerosis has long been thought to be triggered by immune attacks in the brain and spinal cord, causing a spectrum of neurological symptoms. Extensive research has been underway to better understand what triggers the immune attacks and which immune cells are involved, and better understand the damage to the central nervouss system that occurs during the course of MS. In addition to studies of immune activity underlying what has been considered an autoimmune process, another important approach has centered on pathalogy studies involving microscopic explorations of MS lesions (damaged areas, also called plaques) in the brains of people with MS.
The lead author of the current study, John W. Prineas, MB, BS, FRCP, was the 2001 winner of the John Dystel Prize for MS Research, an award given jointly by the National MS Society and the American Academy of Neurology. He was recognized for being the investigator who first described how myelin, the substance that insulates nerve fibers, is broken down in MS, and he was the first to demonstrate that myelin repair occurs during the course of MS through the body’s natural repair processes.
Current Study: For this study, the team used brain specimens from 11 people who had died early in the course of their MS, and the team also used comparison specimens from people with other disorders including stroke. Some of the tests focused on subjects of specimens from seven people who had lesions showing active myelin destruction. To get a sense of immune cell activity in the brain and at what stage it was occuring, the team examined newly active and resolved lesions, as well as nearby blood vessels, surrounding areas showing some disease activity and surrounding areas that appeared normal, and areas that were farther away grom the lesions of interest.
Results: In tissues surrounding newly forming lesions, the investigators found evidence of the loss of oligodendrocytes with an absence of immune T or B cells that would normally be held responsible for launching the immune attack against oligodendrocytes and the myelin they produce. These and other immune cells, including scavenger cells (macrophages and microglia ), were more numerous in lesions and surrounding tissues at apparantly later stages of destruction and sometimes in lesions that were in the process of repair. In specimens from two very early cases of clinical onset of disease, they found few immune cells within the lesions and no evidence of activation of scavenger cells.
These and other unexpected findings from this study led the investigators to propose that the early immune activity seen in active lesions is that of macrophages and microglia, whose job it is to clean up and remove damaged myelin. They propose that lesion
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formation is caused by something other than destructive immune acitivity led by inflammatory cells against a component of myelin or oligodendrocytes.
Comment: This study is a significant addition to a small but growing body of evidence that highlights the question of what triggers MS and whether there is something other than, or in addition to, the immune attacks that lead to tissue damagae in the brain and spinal cord of people with MS. Further research, which is ongoing by investigators around the world, should shed further liht on this question and may offer novel treatment approaches […]
Diese Forschungsergebnisse zeigen die hohe Wahrscheinlichkeit, dass es - zusammen mit meiner Theorie über die Schädigung des Myelins durch den Einfluss elektroaktiver Substanzen - tatsächlich noch eine andere Ursache für die Demyelinisierung geben muss als die bisher vorherrschende Meinung, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der der Körper sich gegen sein eigenes Myelin durch eine überaktives Immunsystem gewandt hat.
Natürlich musste das Immunsystem aktiv werden, als durch die Verformung von Proteinen veränderte Myelinmoleküle gebildet wurden. Diese Missgestalten mussten entfernt werden.
Aber sie entstanden höchstwahrscheinlich durch den Einfluss elektroaktiver Wirkungen von Substanzen, die in Impfstoffen, Lebensmitteln und der Umwelt vorkommen.
In diesem Fall kommt es zuerst zu einer Verformung der Myelinmoleküle. Und dagegen muss das Immunsystem durch die Bildung von Antikörpern und die Aktivierung von „aufräumenden“ Makrophagen tätig werden.
Diese jüngsten Forschungsergebnisse sind plausibel, da Impfstoffe mit elektroaktiven Hilfsstoffen in der Tat zu unterschiedlichen Formen von Lähmungen führen, da die Isolierung der Nervenfasern durch Degeneration der Myelinschicht abnimmt, wodurch die Reize nicht mehr ausreichend an die Muskeln weitergegeben werden können.
Adjuvanzhaltige Impfstoffe - mit Quecksilber und/oder Aluminiumsalze - können somit zum Guillain-Barré-Syndrom (GBS), MS und ADEM führen, wobei auch noch viele halbseitige und partielle Lähmungen auftreten können.
Im Kapitel über die Nebenwirkungen, so unter anderem der Grippeschutzimpfung mit Focetria, werden viele verschiedene Arten von Lähmungen gelistet, wie sie hier angesprochen wurden.
Aluminiumhydroxid führt zu motorischen Störungen und Degeneration der Nervenzellen (Neuronen)
Am 20.08.2009 veröffentlichte ScienceDirect im Internet den Artikel: Aluminium hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton, von Christopher A. Shaw und Michael S. Petrik der University of British Columbia, Vancouver, Kanada, im Journal of Inorganic Biochemistry. Ich zitiere die Zusammenfassung von diesem Artikel:
[…] Gulf War Syndrome is a multi-system disorder afflicting many veterans of Western armies in the 1990-1991 Gulf War. A number of those afflicted may show neurological
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deficits including various cognitive dysfunctions and motor neuron disease, the latter expression virtually indistinguisable from classical amyotrophic lateral sclerosis (ALS) except for the age of onset. This ALS-“cluster” represents the second such ALS cluster described in the literature to date. Possible causes of GWS include several of the adjuvants in the anthrax vaccine and others. The most likely culprit appears to be aluminium hydroxide. In an initial series of experiments, we examined the potential toxicity of aluminium in male, outbred CD-1 mice injected subcutaneously in two equivalent-to-human doses.
After sacrifice, spinal cord and motor cortex samples were examined by immunohistochemistry.
Aluminium-treated mice showed significantly increased apoptosis of motor neurons and increases in reactive astrocytes and microglial proliferation within the spinal cord and cortex. Morin stain detected the presence of aluminium in the cytoplasm of motor neurons with some neurons also testing positive for the presence of hyper-phosphorylated tau protein, a pahtological hallmark of various neurological diseases, including Alzheimer’s disease and frontotemporal dementia.
A second series of experiments was conducted on mice injected with six doses of aluminium hydroxide. Behavioural analysis in these mice revealed significant impairments in a number of motor functions as well as diminished spatial memory capacity.
The demonstrated neurotoxicity of aluminium hydroxide and its relative ubiquity as an adjuvant suggest that greater scrunity by the scientific community is warranted […]
Die nun aufgeführten Impfstoffe, lizensiert für Immunisierung und Verkauf in den USA mit begleitenden Dokumenten, beinhalten den Hilfsstoff Aluminium(hydroxid) als Adjuvans (Impfstoffbezeichnung/Handelsbezeichnung, Hersteller und Informationen zum Produkt). http://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093830.htm
Anthrax Vaccine Adsorbed/Biothrax, Emergent BioDefense Operations Lansing, Inc., "The final product is formulated to contain 1.2 mg/mL aluminum, added as aluminum hydroxide in 0.85% sodium chloride."
Diphtheria & Tetanus Toxoids Adsorbed, Sanofi Pasteur Inc, "Each 0.5 mL dose is formulated to contain 6.7 Lf of diphtheria toxoid, 5 Lf of tetanus toxoid, and not more than 0.17 mg of aluminum."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine Adsorbed/Tripedia, Sanofi Pasteur, Inc., "Each 0.5 mL dose also contains, by assay, not more than 0.170 mg of aluminum and not more than 100 μg (0.02%) of residual formaldehyde."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine Adsorbed/Infanrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose contains 4.5 mg of NaCl and aluminum adjuvant (not more than 0.625 mg aluminum by assay). Each dose also contains ≤100 mcg of residual formaldehyde and ≤100 mcg of polysorbate 80 (Tween 80)."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine Adsorbed/DAPTACEL, Sanofi Pasteur, Ltd., "Other ingredients per 0.5 mL dose include 1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg of aluminum) as the adjuvant, ≤5 μg residual formaldehyde, <.50 ng residual glutaraldehyde and 3.3 mg (0.6% v/v) 2-phenoxyethanol (not as a preservative)."
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Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed, Hepatitis B (Recombinant) and Inactivated Poliovirus Vaccine Combined/Pediarix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose also contains 4.5 mg of NaCl and aluminum adjuvant (not more than 0.85 mg aluminum by assay). Each dose also contains ≤100 mcg of residual formaldehyde and ≤100 mcg of polysorbate 80 (Tween 80)."
Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed and Inactivated Poliovirus Vaccine/Kinrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose contains 4.5 mg of NaCl and aluminum adjuvant (not more than 210 0.6 mg aluminum by assay). Each dose also contains ≤100 mcg of residual formaldehyde and 211 ≤100 mcg of polysorbate 80 (Tween 80)."
Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed, Inactivated Poliovirus and Haemophilus b Conjugate (Tetanus Toxoid Conjugate) Vaccine/Pentacel, Sanofi Pasteur, Ltd, "Other ingredients per 0.5 mL dose include 1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg aluminum) as the adjuvant, polysorbate 80 (approximately 10 ppm by calculation), ≤5 μg residual formaldehyde, <.50 ng residual glutaraldehyde, ≤50 ng residual bovine serum albumin, 3.3 mg (0.6% v/v) 2-phenoxyethanol (not as a preservative) and <4 pg of neomycin and <4 pg polymyxin B sulfate. "
Haemophilus b Conjugate (Meningococcal Protein Conjugate) and Hepatitis B (Recombinant) Vaccine/Comvax, Merck & Co, Inc, "The individual PRP-OMPC and HBsAg adjuvanted bulks are combined to produce COMVAX. Each 0.5 mL dose of COMVAX is formulated to contain 7.5 mcg PRP conjugated to approximately 125 mcg OMPC, 5 mcg HBsAg, approximately 225 mcg aluminum as amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate, and 35 mcg sodium borate (decahydrate) as a pH stabilizer, in 0.9% sodium chloride. The vaccine contains not more than 0.0004% (w/v) residual formaldehyde."
Hepatitis A Vaccine, Inactivated/Havrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 1-mL adult dose of vaccine consists of 1440 EL.U. of viral antigen, adsorbed on 0.5 mg of aluminum as aluminum hydroxide. Each 0.5-mL pediatric dose of vaccine consists of 720 EL.U. of viral antigen, adsorbed onto 0.25 mg of aluminum as aluminum hydroxide."
Hepatitis A Vaccine, Inactivated/VAQTA, Merck & Co, Inc, "Pediatric/Adolescent Formulation (12 Months Through 18 Years of Age): each 0.5 mL dose contains approximately 25U of hepatitis A virus antigen adsorbed onto approximately 0.225 mg of aluminum provided as amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate, and 35 mcg of sodium borate as a pH stabilizer, in 0.9% sodium chloride. Adult Formulation (19 Years of Age and Older): each 1 mL dose contains approximately 50U of hepatitis A virus antigen adsorbed onto approximately 0.45 mg of aluminum provided as amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate, and 70 mcg of sodium borate as a pH stabilizer, in 0.9% sodium chloride."
Hepatitis A Inactivated & Hepatitis B (Recombinant) Vaccine/Twinrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "A 1.0-mL dose of vaccine contains 720 ELISA Units of inactivated hepatitis A virus and 20 mcg of recombinant HBsAg protein. One dose of vaccine also contains 0.45 mg of aluminum in the form of aluminum phosphate and aluminum hydroxide as adjuvants, amino acids, 5.0 mg 2-phenoxyethanol as a preservative, sodium chloride, phosphate buffer, polysorbate 20, Water for Injection, traces of formalin (not more than 0.1 mg), a trace amount of thimerosal (<1 mcg mercury) from the manufacturing process, and residual MRC-5 cellular proteins (not more than 2.5 mcg)."
Hepatitis B Vaccine (Recombinant)/Engerix-B, GlaxoSmithKline Biologicals, "Pediatric/Adolescent: Each 0.5-mL dose contains 10 mcg of hepatitis B surface antigen adsorbed on 0.25 mg aluminum as aluminum hydroxide. The pediatric formulation contains sodium chloride (9 mg/mL) and phosphate buffers (disodium phosphate dihydrate, 0.98 mg/mL; sodium dihydrogen phosphate dihydrate, 0.71 mg/mL). Adult: Each 1-mL adult dose contains 20 mcg of hepatitis B surface antigen adsorbed on 0.5 mg aluminum as aluminum hydroxide. The adult formulation
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contains sodium chloride (9 mg/mL) and phosphate buffers (disodium phosphate dihydrate, 0.98 mg/mL; sodium dihydrogen phosphate dihydrate, 0.71 mg/mL)."
Hepatitis B Vaccine (Recombinant)/Recombivax HB, Merck & Co, Inc, "All formulations contain approximately 0.5 mg of aluminum (provided as amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate, previously referred to as aluminum hydroxide) per mL of vaccine. In each formulation, hepatitis B surface antigen is adsorbed onto approximately 0.5 mg of aluminum (provided as amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate) per mL of vaccine."
Human Papillomavirus Quadrivalent (Types 6, 11, 16, 18) Vaccine, Recombinant/Gardasil, Merck & Co, Inc, "Each 0.5-mL dose of the vaccine contains approximately 225 mcg of aluminum (as Amorphous Aluminum Hydroxyphosphate Sulfate adjuvant), 9.56 mg of sodium chloride, 0.78 mg of L-histidine, 50 mcg of polysorbate 80, 35 mcg of sodium borate, < 7 mcg yeast protein/dose, and water for injection. The product does not contain a preservative or antibiotics."
Japanese Encephalitis Vaccine, Inactivated, Adsorbed (Military & Commercial)/Ixiaro, Merck & Co, Inc, "Each dose of vaccine contains approximately 6 mcg of purified, inactivated JEV proteins and 250 mcg of aluminum hydroxide."
Pneumococcal 7-valent Conjugate Vaccine (Diphtheria CRM197 Protein)/Prevnar, Wyeth Pharmaceuticals, Inc, "Each 0.5 mL dose is formulated to contain: 2 μg of each saccharide for serotypes 4, 9V, 14, 18C, 19F, and 23F, and 4 μg of serotype 6B per dose (16 μg total saccharide); approximately 20 μg of CRM197 carrier protein; and 0.125 mg of aluminum per 0.5 mL dose as aluminum phosphate adjuvant."
Tetanus & Diphtheria Toxoids, Adsorbed for Adult Use, Massachusetts Public Health Biologic Lab, "Each 0.5 ml dose contains by calculation not more than 0.45 mg aluminum and less than 100 μg (0.02%) of residual formaldehyde. The aluminum phosphate functions as an adjuvant to increase the immunogenicity of the toxoids in primary immunization."
Tetanus & Diphtheria Toxoids Adsorbed for Adult Use/DECAVAC, Sanofi Pasteur, Inc, "Each 0.5 mL dose also contains a trace amount of thimerosal [mercury derivative, (≤0.3 μg mercury/dose) not as a preservative] from the manufacturing process, aluminum adjuvant (not more than 0.28 mg aluminum by assay), and not more than 100 μg (0.02%) of residual formaldehyde."
Tetanus Toxoid Adsorbed, Sanofi Pasteur, Inc, "Each 0.5 mL dose is formulated to contain 5 Lf (flocculation units) of tetanus toxoid and not more than 0.25 mg of aluminum. The residual formaldehyde content, by assay, is less than 0.02%."
Tetanus Toxoid, Reduced Diphtheria Toxoid and Acellular Pertussis Vaccine, Adsorbed/Adacel, Sanofi Pasteur, Ltd, "Other ingredients per dose include 1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg aluminum) as the 15 adjuvant, ≤5 μg residual formaldehyde, <.50 ng residual glutaraldehyde and 3.3 mg (0.6% v/v) 16 2-phenoxyethanol (not as a preservative)."
Tetanus Toxoid, Reduced Diphtheria Toxoid and Acellular Pertussis Vaccine, Adsorbed/ Boostrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose also contains 4.5 mg of NaCl, aluminum adjuvant (not more than 0.39 mg aluminum by assay), ≤100 mcg of residual formaldehyde, and ≤100 mcg of polysorbate 80 (Tween 80)."
Aus dieser Auflistung von aluminiumhaltigen Imfpstoffen geht hervor, dass Teenager im Verlauf ihres beherigen Lebens zusammen mehr als sechs Impfdosen von Aluminium injiziert bekommen haben. Wie konnte es so weit kommen, dass so viele heranwachsende Kinder nicht nur eine Reihe von motorischen Störungen, sondern auch vermindertes
räumliches Vorstellungsvermögen sowie verschiedene kognitive, Verhaltens- und
Aufmerksamkeitsstörungen aufweisen.
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Und wie kann es sein, dass immer mehr junge Menschen mit Alzheimer, frontale Demenz (Pick-Erkrankung) und neurodegenerativen Erkrankungen wie GBS, MS und ALS diagnostiziert werden?
Wie Aluminiumsalze in Impfstoffen durch die Erschöpfung des Phosphors zur Demyelinisierung führen
In dem vorangehenden habe ich besprochen, dass Aluminiumhydroxid zum Abbau von Vitamin D und damit auch von Kalzium und Phosphor führt. Obwohl dies im Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook von 2001 aufgeführt ist, ist dies jeoch schon länger bekannt. In einem Lehrplan für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, der um 1995 für die Ausbildung von natürlichen Therapien in Hilversum verwendet wurde, werden die Bedeutung von Vitamin D, Kalzium und Phosphor im Detail behandelt. Und darin wird noch ein wichtiger Aspekt erwähnt, der hier noch nicht angesprochen wurde, aber auch zu einer Degeneration der Myelinschicht um die Axone führt. Ich werde zunächst einige Auszüge aus dem Lehrplan - von Drs. Henny de Lint - zitieren:
[...] Im Körper kommt Phosphor als solcher nicht vor, sondern in Form von Phosphat, darum ist es besser von Phospat zu sprechen [...]
[...] Phosphat-Mangel. Unmittelbare Defizite sind beim Menschen nicht bekannt; im Gefolge vom Gebrauch großer Mengen von Aluminiumhydorxid Antazida, wobei Phosphat aus der Nahrung gebunden wird, kann ein sekundärer P-Mangel entstehen. Die Symptome sind Schwäche und Knochenschmerzen, das Plasma P ist dann sehr gering [...]
Obwohl Phosphor/Phosphat viele lebenswichtige Funktionen im Körper hat - es hat beispielsweise einen Anteil von etwa 10% an den Nukleinsäuren und ist daher Teil der DNA und RNA - beschränke mich jetzt auf den Aspekt der Phospholipide und des Nervensystems:
[...] Es ist ein Bestandteil von Phospholipiden und ist an der Fettbeförderung in Blut und Lymphen beteiligt, sowie beim Aufbau von Zellmembranen [...]
[...] Es ist ein Teil des Stoffwechsels von Nervengewebe [...]
Myelin ist eine Mischung aus Proteinen und Lipiden, einschließlich Phospholipide. Am 12.7.2009 erhielt ich das Protokoll eines Untersuchungsergebnises, bei welche Lebensmittel bestrahlt wurden, woraus ich den ersten Absatz wiedergeben möchte:
[…] A recent study published by the University of Wisconsin-Madison showed that cats who were fed a diet of irradiated food developed severe neurological disorders including paralysis, movement disabillities, vison problems, cognitive degeneration, intense pain, loss of feeling, and death. The study revealed that the irradiated food also caused the destruction of myelin, a mixture of proteins and phospholipids that form a protective sheath around nerve fibers in the central nervous system, which includes the brain […]
Ich kann mir vorstellen, dass eine Impfung mit Aluminiumhydroxid als Adjuvans zu einem
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Abbau von Phosphor / Phosphat führen kann, so dass der Anteil der Phospholipide in der Zusammensetzung von Myelin abnimmt und damit auch die gesamte Menge und Qualität des Myelins, wodurch die Myelinscheide um die Axone dünner und dünner wird und der Grad der Isolierung von dieser Myelinschicht abnimmt. Hierdurch nimmt die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen untereinander sowie zwischen Nervenzellen und Muskeln in der Qualität ab. Und das kann durchaus zu den im Bericht von der University of Wisconsin-Madison genannten Symptomen führen. Aluminiumsalze können daher in mehrfacher Hinsicht zu neurodegenerativen Störungen führen. Im nächsten Kapitel folgen weitere neurotoxische Mechanismen.
Aluminium und die weltweite Zunahme von Demenz
Studien haben gezeigt, dass Aluminium weltweit eine mögliche Ursache für die 35 Millionen Fälle von Demenz ist, worunter Alzheimer stark überrepräsentiert ist.
Es wird erwartet, dass diese Zahl sich alle 20 Jahre verdoppeln wird, es sei denn, dass ein medizinischer Durchbruch eintritt. Ich frage mich, ob nicht eine bahnbrechende Erkenntnis notwendig ist - folglich eine Prävention - im Gegensatz zu einen Durchbruch in der Behandlung.
Früher in dieser Studie sprach ich von dem Sachverhalt, dass es bei der Alzheimer-Krankheit falsche zerknitterte (gedrehte) Proteine gibt und das die Erkrankung an Alzheimer zunehmend in Bezug steht mit aluminiumhaltigen Impfstoffen. Interessanterweise hat Dr. John McDougall, MD, Aluminium in der Mitte jedes der Plaques im Gehirn von Alzheimer-Patienten gefunden.
Vor kurzem stieß ich in PubMed auf zwei unterschiedliche Forschungs-publikationen über die Rolle von elektroaktiven Substanzen, in Bezug auf die Entwicklung von Alzheimer. Ich zitiere von beiden Artikeln die Zusammenfassung:
Aluminium, iron, zinc and copper influence the in vitro formation of ammyloid fibris of Abeta42 in a manner which may have consequences for metal chelation therapy in Alzheimer’s disease, von House E, Collingwood J, Khan A, Korchazkina O, Berthon G, Exley C. Birchall Centre for Inorganic Chemistry and Materials Science, Keele University, Staffordshire, UK. (J Alzheimers Dis. 2004 Jun;6(3):291-301).
[…] Metals are found associated with beta-pleated sheets of Abeta42 in vivo and may be involved in their formation. Metal chelation has been proposed as a therapy for Alzheimer’s disease on the basis that it may safely dissolve precipitated Abeta peptides. We have followed fibrillisation of Abeta42 in the presence of an additional metal ion [Al(III), FE(III), ZN(II), CU(II)] over a period of 32 weeks and we have investigated the dissolution of these aged peptide aggregates in the presence of both desferrioxamine (DFO) and ethylenediaminetetraacetic acid (EDTA). Abeta42 either alone or in the presence of Al(III) or FE(III) formed beta-pleated sheets of plaque-like amyloids which were dissolved upon incubation with either chelator. Zn(II) inhibited whilst Cu(II) prevented the formation of beta-pleated sheets of Abeta42 and neither of these influences were affected by incubation of the aged peptide aggregates with either DFO or EDTA.
Freshly prepared solutions of Abeta42 either alone or in the presence of added Al(III) or Fe(II) did not form beta-pleated amyloid in the presence of DFO when incubated for up to 8 weeks.
EDTA did not prevent beta-pleated amyloid formation in the same treatments and
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promoted beta-pleated amyloid formation in the presence of either Zn(II) or Cu(II). The presence of significant concentrations of Al(III) and Fe(III) as contaminants of ‘Abeta42 only’ preparations suggested that both of these metals were involved in either triggering the formation or stabilisising the structure of beta-pleated amyloid. If the formation of such amyloid is critical to the aetiology of AD then the chelation of Al(III) and Fe(III) may prove to be a protective mechanism whilst the chelation of Cu(II) and Zn(II) without also chelating Al(III) and Fe(III) might actually exacerbate the condition […]
Aus dieser interessanten Studie werden einige Dinge klar:
• Aluminium und Eisen können - in vivo - pures Abeta42 zur Bildung von Plaque anregen.
• Zink und Kupfer tun dies nicht.
• Diese Plaquebildung durch Abeta42 findet nach mindestens 32 Wochen statt.
• Freisetzung von Abeta42 an Al oder Fe geben bis 8 Wochen keine erkennbare Wirkung ab.
• Es scheint also, dass die Bildung von Plaques unter dem Einfluss von Al und Fe nur auf längere Sicht auftritt und kann daher erst 8 Wochen ab dem Beginn der Exposition nachgewiesen werden. Solange dauern allerdings die Prüfungen für die Zulassung von Impfstoffen gegen H1N1 nicht.
Warum verursachen Aluminium und Eisen jedoch Plaques und Zink und Kupfer nicht?
Aluminium (III) und Eisen (III) haben eine stärkere Elektroaktivität als Kupfer (II) und Zink (II). Daher sehen wir bei Verwendung von Aluminium (III) und Eisen (III) jedoch nach 32 Wochen eine Auswirkung der Landingsverschiebung auf die einzelnen Atome der Proteinmoleküle und bei Verwendung mit Kupfer (II) und
Zink (II) nicht. Was nicht heißen soll, dass bei Verwendung von relativ viel Kupfer und Zink auf lange Sicht von mehr als 32 Wochen auch eine solche Wirkung auftreten könnte.
Je stärker die Elektroaktivität eines Elements, desto größer die Auswirkungen auf die einzelnen Atome und Moleküle. Die eigenen Ladungen von Atomen können durch Exposition einer stärker positiveren oder negativeren Kraft zu mehr oder weniger positiv oder negativ oder neutral verändert werden. Da die gegenseitige Anziehungskraft zwischen den Atomen die Drehung (Faltung) der Abfolge der Atome in einem Molekül bestimmt, wird hierdurch auch die räumliche Struktur eines Moleküls geformt. Deshalb kann durch Einwirkung von stärkeren elektro-positiven Kräften (positiv oder negativ) die räumliche Struktur eines Moleküls verändert werden.
Proteine mit einer veränderten räumlichen Struktur funktionieren nicht mehr so, wie man es von ihnen erwartet. Und das ist auch der Fall bei Abeta-Amyloid, wodurch Plaque-Bildung auftritt.
Die Beobachtung von Dr. John McDougall, MD, der eine Konzentration von Aluminium in der Mitte jedes der Plaques im Gehirn von Alzheimer-Patienten fand, zeigt, dass durch die Aluminiumkonzentrationen im Gehirn von Alzheimer-Patienten ein elektroaktive Wirkung ausging und die umgebenden Aluminiumkonzentrationen eine Ladungsverschiebung innerhalb der Moleküle von Abeta-Amyloid bewirkten.
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Somit komme ich nun zum folgenden Artikel: Potential pathogenic role of beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease, von Drago D, Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A,
Messori L, Tognon G, Zatta P. Department of Biology, University of Padova, Viale
G. Colombo, 3-35121 Padova, Italy. Int J Biochem Cell Biol. 2008;40(4):731-46. Epub 2007 Oct 22.
[…] The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clearly understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely recognized. The alm of the present study is to shed some light on the relationship between metal ions, amyloid conformation/aggregation, and their potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al, beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals (beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore, the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is closely and significantly associated with a great difference in the structure/aggregation of this complex with respect to that of beta-amyloid alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a significant involvement of Al, compared to the other metal ions used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation, which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in this study […]
Auch dieser letzte Versuch zeigt deutlich, dass Aluminium - mehr als die anderen Metalle - eine erhebliche Auswirkung auf beta-Amyloid hat, die Lebensfähigkeit der Zellen verringert, die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht (Zellmembranen sind weicher und weniger stabil) und die zelluläre Morphologie stark verändert. Die Struktur des Beta-Amyloid Gebildes veränderte sich signifikant und durch die Bindung mit Aluminium wird das Beta-Amyloid stark hydrophob, also wasserabweisend. Durch die Ladungsverschiebung innerhalb des Beta-Amyloid-Moleküls verändert sich nicht nur die räumliche Struktur, sondern es entstehen auch andere Eigenschaften.
Aluminium ist somit eng beteiligt an der Bildung einer spezifischen Amyloid-Gerinnung, die sehr gut die Ursache für die toxischen Wirkungen auf Neuroblastomazellen sein kann, welche wir bei Alzheimer beobachten.
So können wir nicht mehr ignorieren, dass Aluminium - und damit Aluminiumsalze wie Aluminiumhydroxid - auf unterschiedliche Weise toxisch auf das Gehirn wirkt und die Ursache für die Entstehung von Alzheimer sein kann.
Eine globale Impfkampagne mit aluminiumhaltigen Impfstoffen kann somit - neben allerlei anderen üblen Auswirkungen auf das Gehirn - schließlich auch zu einem weltweiten Ausbruch einer Epidemie von Alzheimer führen.
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Wie der Körper mittels des MTN-Mechanismus das Aluminium unschädlich zu machen versucht, habe ich zu Beginn dieser Studie beschrieben. Die so durch die Beseitigung von Aluminium induzierte Verringerung von Zink, führt dann zur Erweichung und Instabilität der Zellmembranen.
Am 22.9.2008 meldete Huisarts Vandaag seinen Hausarztmitgliedern, dass die FDA die Impfstoffe für die kommende Impfaktion gegen A/H1N1 genehmigt hat. Dies schon wenige Wochen nach einer Untersuchung mit mehreren Variablen.
Natürlich werden so die oben genannten Effekte von Aluminiumhydroxid während dieses kurzen Untersuchungszeitraumes noch nicht klar erkennbar.
Was wir also brauchen, sind Untersuchungszeiträume von mindestens 32 Wochen.
Nur in diesem Zeitraum kann deutlich werden, dass die kommende Impfung gegen A/H1N1 zu einer dramatischen Zunahme von Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen führen könnte.
Bezugnehmend auf die Ergebnisse der beiden vorgenannten Publikationen, habe ich einen weiteren Brief an den Verband Niederländischer Neurologen geschrieben. Gleichzeitig schickte ich am 23.9.2009 eine Kopie des Schreibens per e-mail an den niederländischen Verband der Allgemeinmediziner (NHG).
[…]
Sehr geehrte Damen und Herren des Verbandes Niederländischer Neurologen,
gestern morgen fand ich durch Zufall zwei reguläre veröffentlichte Artikel bezüglich den schädlichen Auswirkungen von Aluminium [Al (III)] auf die Gehirnzellen und das Beta-Amyloid-Protein, das in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten gefunden wurde.
Diese Artikel wurden in 2004 und 2007/2008 veröffentlicht und sollten ihnen daher bekannt sein.
Diese Studien zeigen deutlich, dass die neurotoxischen Wirkungen von Aluminium (hydroxid) - wie die Plaques bei Alzheimer - nach einem längeren Zeitraum entstehen und somit noch nicht nach kurzen Untersuchungszeiträumen von wenigen Wochen beobachtet werden können.
Die Veränderungen im Beta-Amyloid (Plaques) wurde erst nach einer Untersuchungsdauer von 32 Wochen (8 Monate) beobachtet. Die ersten 8 Wochen nach der Exposition war nichts in dieser Richtung bemerkbar. Bei neurodegenerativen Nebenwirkungen von Aluminiumhydroxid in Impfstoffen können sich daher die Konsequenzen erst längerfristig manifestieren.
Laut einem Bericht des digitalen Blattes Huisarts Vandaag vom 22.9.2009, hat die FDA die Impfstoffe für die kommende Impfaktion gegen A/H1N1 genehmigt. Alle diese Impfstoffe enthalten elektroaktive Elemente und können somit auch neurodegenerative Erkrankungen und Alzheimer verursachen. Bei den geplanten drei Injektionen für die Riskogruppen (1 für die saisonale Influenza und 2 für A/H1N1), wäre die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Epidemie von der Alzheimer ist nicht undenkbar.
Die Versuche der Zulassung dauerten nur wenige Wochen und somit konnten die in den beiden Artikeln erwähnten erst längfristig auftretenden Nebenwirkungen nicht in Erscheinung treten.
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Die Versuche richteten sich in erster Linie auf das Beta-Amyloid-Protein, das sich offenbar unter dem Einfluss von Aluminium ändert. Es ist somit offensichtlich, dass sich auch die Proteine (wie Squalen), welche normalerweise Bestandteil von Myelin sind, unter dem Einfluss von Aluminium verändern können.
Vor der Genehmigung einer solchen Grippeimpfung, sollten zumindest Versuche eingerichtet werden, die minimal 32 Wochen andauern.
Danach könnte dann auch noch eine vergleichende Untersuchung durchgeführt werden, der Exposition von Proteinmolekülen mit und ohne Aluminium (kompletter Grippeimpfstoff) von beispielsweise Beta-Amyloid und Squalen. Dies könnte möglicherweise bestätigen, ob strukturelle Veränderungen in den Proteinmolekülen auf den Einfluss des elektroaktiven Aluminiums zurückzuführen ist. Diese Möglichkeit teilte ich Ihnen bereits in meinem zweiten Brief mit.
Auf die ersten drei Briefe an Sie habe ich leider keine Antwort erhalten. Sie können als Neurologen nicht so tun, als seinen keine Beweise vorhanden und auf der Grundlage dieser beiden Veröffentlichungen noch immer keine Maßnahmen ergreifen. Ihre Aufgabe ist es, nicht nur neurologische Erkrankungen zu behandeln, sondern aufgrund Ihres Wissens auch präventiv zu handeln, wo immer dies möglich ist.
Wenn die Möglichkeit besteht, dass wiederholte Impfungen der gesamten Bevölkerung eine Zunahme von neurodegenerativen Erkrankungen zur Folge hätte, dann sollte Ihr Verband Klage erheben und mit der Forderung nach gründlichen Untersuchungen reagieren, bevor die gesamte Bevölkerung mit ungewissem Ausgang geimpft wird.
Auf der Grundlage der beiden genannten Veröffentlichungen könnten Sie die Regierung davon überzeugen, dass die ersten Versuche eine Dauer von mindestens 32 Wochen haben sollten, bevor sie Impfstoffe in den Niederlanden genehmigt.
Wenn Sie - im Rahmen des störenden Einflusses von Influenza-Impfstoffen - die Forschungsergebnisse von Kollegen in anderen Teilen der Welt weiterhin ignorieren und es zu einer Zunahme von Guillain-Barré-Syndrom, MS und Alzheimer kommt, dann werden auch Sie einen Teil der Schuld daran tragen, nicht rechtzeitig vor möglichen Problemen gewarnt zu haben und damit in Ihrer Pflichtung als Arzt versagt zu haben.
In Erwartung einer konstruktiven Antwort,
Hochachtungsvoll,
T.C. Kuiper - van den Bos
[…]
Weil die Ärzte der Gesundheitsämter verantwortlich sein werden für die Impfung gegen die pandemische Grippe, schickte ich allen Büros der Gesundheitsämter ebenfalls am 23.9.2009 die beiden oben genannten Publikationen betreffend Aluminiumhydroxid und Plaques bei Alzheimer:
[…]
Sehr geehrte Ärzte der Gesundheitsämter,
gestern fand ich zwei Veröffentlichungen aus den Jahren 2004 und 2007/2008, die zeigen, dass elektroaktives Aluminium [Al (III)] zur Bildung von Plaques in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten führen kann und auch noch auf einige andere Wege die
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Zellmembranen und Morphologie im Gehirn verändern können.
Darüber hinaus zeigt eine der Studien deutlich, dass dieser Effekt nach 8 Wochen noch nicht erkennbar, sondern erst nach 32 Wochen nachweisbar war.
Die Untersuchungen für die Zulassung durch die FDA dauerten nur wenige Wochen und somit waren langfristige Effekte noch nicht erkennbar.
Bevor die gesamte Bevölkerung zwei- bis dreimal gegen A/H1N1 und die saisonale Influenza geimpft wird, ist es daher notwendig, dass Untersuchungen von mindestens 32 Wochen Dauer eingerichtet werden. Andernfalls wird die gesamte Bevölkerung den Auswirkungen der Impfstoffe ausgesetzt, deren Nebenwirkung ungewiss ist, welche längfristig aber ein großes Risiko bergen.
Gemeinsam könnte Sie sich dafür einsetzen, dass - mit den beiden aktuellen Veröffentlichungen - die zuständigen Behörden erst längere Untersuchungsstudien durchführen, bevor der Bevölkerung Impfstoffe injiziert werden, welche elektroaktive Wirkstoffe enthalten.
Ich nehme an, dass Sie den Eid des Hippokrates nicht gemacht haben, um damit russisches Roulette zu spielen.
Oder täusche ich mich, dass Sie mit diesem Wissen unbekümmert sich und Ihre Familie Impfstoffe injizieren, die auf längere Sicht zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Guillain-Barré-Syndrom, Alzheimer und MS führen können?
Es ist Ihre Wahl, ob Sie sich an den Eid halten.
Dem Schreiben liegt eine Kopie des Schreibens an den Verband Niederländischer Neurologen (inklusive der dazugehörigen Anlagen) bei, welchen ich ebenfalls mit heutigem Datum verschickt habe.
Hochachtungsvoll,
T.C. Kuiper - van den Bos
[…]
Von der medizinischen Welt, Ärzten und Neurologen kann doch zumindest erwartet werden, dass sie auf der Höhe sind, bezüglich der medizinischen Publikationen in führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Warum reagieren dann die Hausärzte und Neurologen trotzdem nicht auf meine Briefe, die sie noch vor der Veröffentlichung des Artikels über Aluminiumhydroxid in Bezug auf Bewegungsstörungen und Degeneration motorischer Nervenzellen vom 20.8.2009 in Science erhielten, oder zumindest kurz danach? Handelt es sich um die „ich stell mich dumm“ Strategie? Ist dies auf eigene Überzeugungen zurückzuführen, wird es von den Gesundheitsbehörden und dem Gesundheitsministerium dieses Landes diktiert oder stecken größere weltumspannende Befugnisse dahinter?
Am 15.10.2009 erhielt ich zu meinem Erstaunen doch noch eine Nachricht des Verbandes Niederländischer Neurologen NVN. Trotz des positiven Inhaltes ist es schade, dass es keinen Hinweis darauf gibt, wie und wann die Untersuchung stattfindet. Und angesichts der Zweifel an der Sicherheit wäre es besser gewesen, wenn der NVN die zweifelhaften Untersuchungen zeitlich vor der Impfaktion in Frage gestellt hätte.
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[…]
Sehr geehrte Frau Kuiper,
Ihre Briefe, in denen Sie auf die Risiken der Impfung gegen HPV und die neue Influenza A/H1N1 aufmerksam machen, haben wir dankend erhalten und sorgfältig gelesen.
Der Vorstand des Verbandes Niederländischer Neurologen teilt Ihre Besorgnis über die möglichen neurologischen Nebenwirkungen. Es wird daher eine landesweite Untersuchung über die möglichen Verbindungen zwischen Guillain-Barré-Syndrom (GBS) und der Impfung gegen die Mexikanische Grippe geben, das die Erasmus MC und die RIVM in Zusammenarbeit mit dem Verband Niederländischer Neurologen, LAREB und CBG durchführen werden.
Ihre Briefe werden wir zu Ihrer Information an diese Untersuchungsgruppe weiterleiten.
In dem Vertrauen, Sie hiermit ausreichend informiert zu haben,
mit freundlichen Grüßen,
im Namen des Vorstandes des Verbandes Niederländischer Neurologen,
Prof. Dr. M.J.B. Taphoorn, Erster Sektretär
[…]
Die "Van der Waals-Kraft" und "zerknitterte Proteine"
Alzheimer steht in Zusammenhang mit einem reduzierten Zinkspiegel, so dass auch hier von einer Protein Dysfunktion durch Ladungsverschiebung bestimmter Proteine gesprochen werden kann. Das sogenannte "Prion-Protein" findet man auch in Stereo-Isomere - beziehungsweise „anders zerknitterte“ - Formen bei der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit, Varianten von Creutzfeldt-Jakob, Traberkrankheit (Scrapie) und BSE vor.
Ältere Menschen haben bereits eine Tendenz zur Verringerung des Zinkspiegels. Durch häufige Impfungen mit bespielsweise aluminium- und/oder quecksilberhaltigen Grippeimpfstoffen und anderen Einflüssen von Metallen sinkt der Zinkspiegel sogar noch stärker. Verringerung von Zink kann auch zur Ladungsverschiebung führen, sodass dann ebenfalls Veränderungen von elektroaktiven Einflüssen auftreten, die auf natürliche Weise im Körper vorhanden sind.
Immer mehr Forscher finden Parallelen zwischen den Erkrankungen von Alzheimer und Parkinson und den vorgenannten übertragbaren spongiformen Erkrankungen des Gehirns, wodurch auch überzeugte Vegetarier davon betroffen sein können.
Weltweit fragen sich Experten, warum gesunde Prionen abnormal und destruktiv werden.
Inzwischen wurde entdeckt, dass eine hohe Konzentration von Mangan im Boden, Luft, Trinkwasser und Lebensmittel im Zusammenhang mit der Inzidenz der genannten "Prion-Krankheit" BSE, Scrapie und möglicherweise auch Alzheimer steht.
Der englische Biochemiker Mark Purdy glaubt, dass auch die aktuelle Alzheimer-Epidemie auf eine Kombination vom unverantwortlichen Einsatz von Organophosphat basierten Pestiziden und eine hohe Konzentration von Mangan in Lebensmitteln und Umwelt zurückgeführt werden kann.
Nobelpreisträger Purdy und Stephen Watley des British Institute of Psychiatry kamen später zu dem Schluss, dass bestimmte Organophosphate in der Lage sind, gesunde Prionen zu verformen.
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Melchior Meijer schrieb hierüber in einem Artikel im AD Magazin folgendes:
[...] Phosmet sorgt dafür, dass bestimmte Prionen sich nicht mehr - wie sie es eigentlich tun sollten - an Kupfer binden, sondern an Mangan. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt extrem viel Mangan zirkuliert, kann es zu einer tödlichen Kettenreaktion kommen. Alle erkrankten britischen Kühe wurden mit Phosmet behandelt und erhielten dafür mit Mangan angereicherten Hühnerkot als Futterbeigabe. Und die menschliche Form des Rinderwahnsinns kommt vor allem in Bezirken vor, in den Früchte wachsen und wo große Mengen Organophosphate und auf Mangan basierte Schimmelpestizide verwendet werden [...]
[...] Stichprobenartige Autopsien haben konsequent gezeigt, dass bis zu 15 Prozent der Verstorbenen die laut Dossier an Alzheimer litten, faktisch an Creutzfeldt-Jacob erlegen sind [...]
(der Übs: siehe hierzu auch http://www.heynkes.de/phosmet.htm).
• Es scheint möglich zu sein, dass die "falsche Faltung“ des Prion-Proteins - schützt das Nervengewebe vor Oxidation - durch einen Überschuß an Mangan verursacht wurde.
• Mangan ist ein Übergangsmetall das Mn3+ Ionen enthält und in Laboratorien als Depolisator in trockenen elektrischen Zellen Verwendung findet.
• Mangan könnte auch sehr gut Ladungsverschiebungen in spiralförmigen Prion-Proteinen verursachen, die dadurch an sich stereoisomer werden und nicht mehr durch den Körper erkannt und ihre Funktion verlieren.
• Das Insulin-Protein ist ein Doppelstrang- Protein mit einem Alpha- und einem Betastrang, die durch gegenseitige Verknüpfungspunkte verbunden sind. Ladungsverschiebung durch Zink-Ionen beeinflusst hierbei nur die interne kristalline Struktur. Es ist sehr gut möglich, dass jeder einzelne Prion-Protein-Strang eine derartige Prägung aufweist, daß hierbei eine Ladungsverschiebung die teritäre Struktur beeinflusst, so dass sowohl die Funktion als auch die endgültige räumliche Struktur verändert werden.
• Die Implikation der vorstehenden Ausführungen zeigt auch die Möglichkeit, dass Metalle wie Mangan zu einer Ladungsverschiebung in Insulin-Moleküle führen. Folgendermaßen wird das so veränderte Insulin - im Gegensatz zu Prion-Proteinen - noch vom Körper erkannt und durch seine unveränderte teritäre räumliche Struktur an Insulinrezeptoren gebunden, jedoch nicht mehr optimal und somit nicht mehr so wirksam.
Eine Begründung der Möglichkeit, warum stereo-isomere Insuline nicht mehr optimal wirksam sind, stand in der Augustausgabe 2006 des de Gezondgids.
Forscher für Lebensmittel, Gerard Kramer, erklärt den Unterschied zwischen links-und rechtsdrehender Milchsäure. Ich zitiere:
[...] Außerdem ist es ein Irrglaube, dass Milchsäure tatsächlich gedreht wird. Die Begriffe links-und rechtsdrehend beziehen sich auf die Drehung der Struktur des Milchsäuremoleküls bei Betrachtung unter einem speziellen Mikroskop. Beugt sich der Lichtstrahl des Mikroskops auf die rechte Seite, dann ist Milchsäure rechtsdrehend, beugt sich der Strahl nach links, dann ist sie linksdrehend [...]
[...] Bei normalen Mengen von Joghurt ist die rechtsdrehende Milchsäure nicht gesünder oder ungesünder als die linksdrehende. Der linkdrehende Typ wird langsamer verdaut, wird aber erst dann zu einem Problem, wenn Erwachsene ca. 7 Liter Joghurt auf einmal essen würden [...]
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Die eine Art von Milchsäure ist also Stereo-Isomer als die andere. Und der eine Typ wird langsamer verdaut als der andere. Das zeigt auch die Möglichkeit, dass eine stereo-isomere Variante des normalen Insulin-Moleküls langsamer oder sogar schneller wirkt als das normale natürliche Insulin-Molekül. Hierdurch kann gentechnisches Insulin zu einer anderen Wirkung auf den Blutzuckerspiegel führen, als normalerweise mit natürlichem Insulin beobachtet wird.
Daraus folgt, dass nicht nur Zinkmangel zu einer verringerten Wirksamkeit von Insulin führen kann, aber auch Organophosphate und manganhaltige Pestizide auf diese Weise zu einer Form von Diabetes Typ 2 führen können.
Organophosphate reichern sich in Fett- und Nervengewebe von Säugetieren an. Ältere Menschen könnten schon einen erheblichen Bestand an diesem in ihren Körpern aufgebaut haben und auch die Jüngeren nehmen mehr als frühere Generationen diese Toxine in sich auf.
Auch die Exposition an manganhaltigen Schimmelpestiziden ist derzeit größer als zu früheren Zeiten, während das Blei im Benzin durch Manganverbindungen ersetzt wurde.
Sowohl Alzheimer und Parkinson, wie auch Diabetes und Fettleibigkeit könnten daher (auch) durch die Ladungsverschiebung in Proteinmolekülen durch Zinkmangel und/oder ein Überschuss an (Rückstände von) manganhaltigen Pestiziden und Benzindämpfen, somit einer Manganvergiftung, verursacht werden. Auch Exposition gegenüber Schwermetallen - wie durch Impfungen - kann diesen Effekt haben.
Obwohl Mangan im Übermaß schädlich ist, brauchen wir dieses Spurenelement, da es als Enzymcofaktor funktioniert und eine Rolle bei der Oxidation von Fettsäuren spielt.
Spurenelemente wie Kupfer, Zink, Mangan und Molybdän funktionieren als "Nicht-Protein-Kopplungsteil" - oder als Cofaktor - bei der Bildung von sogenannten "Metallo-Enzymen". Dieses "Koppelteil" bestimmt die räumliche Struktur - und damit die Funktionalität - der jeweiligen Enzyme. Der Einfluss der Ladung der Metall(ionen) bestimmt die Ladung und gegenseitige Verknüpfung der Proteinatome, so dass die räumliche Form des Enzymmoleküls entsteht.
Auch andere anorganische Ionen als die genannten Metalle - wie die Chlor-Ionen von beispielsweise Natriumchlorid - kann als "Nicht-Protein-Kopplungsteil" dienen und Einfluss und auf die Ladung von Atomen anderer Elemente haben.
Ein Mangel oder Überschuss dieser "nicht-proteinhaltigen anorganischen Cofaktoren" kann - ebenso wie die Anwesenheit von Schwermetallen - zu Verschiebungen der (genannten) Ladungen der einzelnen Atome führen und damit ein Enzym mit einer unterschiedlichen räumlichen Struktur hervorbringen, wodurch dieses Enzym ein Fehlverhalten hat. Spurenelemente können auch bei der Bildung von Hormonen beteiligt sein.
Außer der substantiellen Anwesenheit von zu vielen oder zu wenigen Metallen, kann auch "nicht-substantieller" Elektromagnetismus einen solchen Einfluss ausüben, dass Ladungsverschiebungen bestimmter Proteine und/oder Enzyme und/oder Hormone auftreten.
Metalle und Elektromagnetismus haben somit einen Einfluss auf die unterste Ebene der organischen Funktionen, nämlich auf der Ebene der Kopplung von Atomen an Proteine, Enzyme und Hormone. Metalle und elektromagnetische Einflüsse können somit die räumliche Molekülstruktur dieser Stoffe derart verändern, dass Ausfälle innerhalb des Organismus auftreten.
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Alzheimer, Creutzfeldt-Jakob, BSE und andere Krankheiten wie Diabetes, Krebs und pschychiatrische Störungen, könnten meiner Meinung nach unter anderem dadurch verursacht werden, dass ein Übermaß von Metallen, wie Mangan, und ein Übermaß von elektromagnetischer Strahlung auftritt. Auch ein Mangel an essentiellen Spurenelementen und/oder anorganischen Cofaktoren können möglicherweise eine Rolle bei der Funktionsstörung von Enzymen, Hormonen und Neurotransmittern spielen.
Durch gentechnische Manipulation können auch stereo-isomere Proteine in Lebens- und Arzneimittel entstehen und dadurch können dann auch unerwünschte Wechselwirkungen und Dysfunktionen auftreten.
Die asymmetrischen Aminosäuren und Proteine können durch die Ladungsverschiebung eine andere, und gespiegelte, räumliche Struktur bekommen, die dazu führt, dass sie nicht wie vorgesehen funktionieren, sondern zudem noch toxisch Wirken können.
Daher ist die Verwendung der Mikrowelle - die Möglichkeit der Entstehung von stereo-isomeren Proteinen - ebenfalls ein ernster Risikofaktor für die Entwicklung vieler Wohlstandskrankheiten wie Krebs und verschiedene andere Erkrankungen.
Um zu veranschaulichen, dass neben dem Einfluss von Zink und Chlor offenbar auch noch eine andere Kraft für die Bestimmung der räumlichen Struktur im Spiel ist, zitiere ich ein Fragment aus Protein Engineering of Insulin-like Growth Factor, Ph.D Thesis von Raj Gill, 1994, University of London.
[…] Each off-axial zinc ion is coordinated by two chloride ions (or water molecules) and two histidyls (B5 His and B10 His). The off-axial sites are not always fully occupied (Smith et al., 1984) but at high zinc concentrations 4 Zn hexamers can be formed (Schlichtkrull, 1958). In the 4 Zn (T3,R3) porcine and human insulin chrystals, the dimer is still the asymmetric unit (Bentley et al., 1976, Smith et al., 1984). The 2 Zn to 4 Zn crystal transformation can be elicited by soaking the crystalline 2 Zn hexamer in high concentrations of anions without distorting the crystal lattice. If the chloride ion concentration is reduced below 6%, the 4 Zn (T3,R3) crystal reverts back to the 2 Zn (T6) structure (Bentley et al., 1978) […]
Die formgebenden Feldinformationen von Rindern und Menschen ist sehr alt, weil Insulin seit langem in der Evolution vorkommt. Daher ist diese morphogenetisch ansteuernde Kraft auf die Rasterform des Kristalls (Kristallgitter) größer als die Wirkung des durch die Chlor-Ionen induzierten Ladungsverschiebung. Bei jüngeren evolutionären Funktionen oder einem geschwächten Informationsempfang, hat der Einfluss von Ionen und elektromagnetischer Strahlung die Neigung dominant zu werden und die räumliche Struktur zu beeinflussen.
Mehrere Ursachen für Alzheimer, Parkinson und BSE
Stanley Prusiner, dass „Gehirn“ der Prion-Theorie sagte, dass es kaum Zweifel daran gibt, dass viele vorkommende neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson Prionenkrankheiten sind.
Ich persönlich denke, dass diese Krankheiten verschiedene Ursachen haben können und dass die Entstehung von stereo-isomeren Prion-Proteinen durch Ladungsverschiebung einer von ihnen ist. Eine andere Ursache ist das Scheitern des Ubiquitin-Proteasom-Systems, das bereits zur Sprache kam. Eine Abweichung in der räumlichen Struktur der Prionen hat den Ausfall des Proteasom-Systems zur Folge.
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• Eine verminderte Verfügbarkeit oder Mutation von Ubiquitin - durch zu viel (endo) Statine und/oder einen Gendefekt - führt zu einer verminderten Bindung an unbrauchbar gewordenen Proteinen und damit zu einer Schwächung des Ubiquitin-Proteasom-Systems. Es werden weniger abweichende oder benutzte Proteine verwendet und entsorgt oder recycelt, und es sammelt sich immer mehr unbrauchbares Protein in den Zellen an, dass zur Folge hat, dass bei diesen Zellen Fehlfunktionen auftreten und danach absterben.
• Bei der "Prionen-Ursache" erhält der Oxidationsprozess im Gehirn einen verheerenden freien Lauf. Dabei werden viele Gehirnzellen getötet und es entstehen Löcher im Gehirn. Das anfänglich noch normal funktionierende Proteasom-System schafft es dabei nicht, alle fehlfunktionierenden Prionen und Proteine aus den abgestorbenen Zellen zu „zerschnippeln“ und wird selbst betroffen. Es entsteht eine zunehmende Ansammlung von Proteinen. Bei den erkrankten Prion-Proteinen verlaufen die neurodegenerativen Erkrankungen meiner Idee nach noch aggressiver, aufgrund des Ausfalls zweier Systeme, dem Schutz gegen Oxidation und des Protein-Recyclings.
• Die Form und Lage der Proteinablagerungen, die nach Obduktionen gefunden wurden, zeigen, dass es sich um ein Absterben von Nervenzellen mit unterschiedlichen Funktionen handelt. Die menschliche Variante von BSE wird durch tulpenförmige Proteinstrukturen geprägt, während sich bei "normaler" Creutzfeldt-Jakob weiße Punkte zeigen. Bei Alzheimer sieht man streifenförmige Plaques. Bei Ausfall des Proteasom-Systems und/oder Ladungsverschiebungen in den Prion-Proteinen, werden zuerst die Hirnzellen betroffen, welche die größte genetische Anfälligkeit zu Fehlfunktionen aufweisen. Daher bekommt der eine Alzheimer, der andere Parkinson oder Creutzfeldt-Jakob und andere bleiben verschont. Das gleiche gilt für "somatische" Krankheiten wie Diabetes und Fettleibigkeit, wobei das Proteasom-System keine Rolle spielt, aber die Sensibilität für Störungen der hormonellen Proteinverbindungen als solche durch Ladungsverschiebung in ihren Funktionen betroffen sind.
• Interessanterweise zeigte nach den in der letzten Zeit durchgeführten Obduktionen, dass in den Kernen dieser "Streifen" und "tulpenförimigen Blumen" oft Konzentrationen von Aluminium zu finden waren. Aluminium, welches durch Impfstoffe die Aluminiumsalze enthalten, in den Körper gekommen ist.
Die Rolle von Zink und "Chaperon-Moleküle" bei Plaques und Fibrillen von Alzheimer
Im vorangegangenen wurde klar, dass Alzheimer im Zusammenhang steht mit einem Mangel an Acetylcholin und Melatonin. Nun will es der Zufall, dass sowohl Acetylcholin als auch Melatonin für ihre Entstehung auf unterschiedlicher Weise auf Zink angewiesen sind. Dies wurde schon in der Studie Feldkontakt dargestellt. Durch einen verringerten Spiegel von Acetylcholin und Melatonin werden wir wahrscheinlich auch einen erniedrigten Zinkspiegel vorfinden. Fakt ist, dass bei vielen älteren Menschen die Zinkabsorption abnimmt. Etwas, woran die vielen jährlich wiederholten Grippeschutzimpfungen auch ihren Beitrag leisten. Ein verminderter Zinkspiegel wäre daher eine grundlegende Risikovariable für die Entstehung von Alzheimer. Ein Artikel in Science beschreibt eine Entdeckung, die zu der oben genannten Van der Waals-Kraft in Zusammenhang gebracht werden kann und die verantwortlich für die räumliche Struktur (Faltung) von Proteinen sein kann.
Am 1.12.2007 fand ich einen Artikel in de Volkskrant mit dem Titel: Haltegriffe ermöglichen die Bewegung von Proteinen.
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Ich zitiere einige Teile aus diesem Artikel über die Forschung von Physikern und Biologen aus Groningen, die entdeckten, wie ein als Origamifigur gefaltetes Protein doch wie eine Schlange durch die Zellmembran gleiten kann.
[...] Nun war seit einiger Zeit die Frage, wie eine derlei Origamifigur flexibel genug sein kann, um durch die Wanderung durch die engen Kanäle der Zellmembranen zu bewerkstelligen. Diese Woche gab ein Team von niederländischen Forschern in Science die Antwort: weil sie ziemlich harte Leibwächter dafür haben.
Die Forscher haben entdeckt, dass zugehörige Moleküle namens Chaperone, ein Protein in ihre Zange (Haltegriff) nehmen, so dass es sich nicht gegen seine natürliche, starre Form falten kann. Nur wenn das Protein auf diese Weise mehr oder weniger unendeckt durch die Zellmembran hindurch gewandert ist, nimmt es seine „Faltung“ an und ist funktional.
Dieser Faltmechanismus steht ziemlich in der Aufmerksamkeit, dass falsch gefaltete Proteine schwerwiegende Folgen haben können. Die Überlegung ist, dass Sie verklumpen können und Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer verursachen. Daher das Interesse an der Rolle der Chaperone, das der Verklumpung zuvorkommen kann [...]
[...] Tans und seine Kollegen nahmen ein Zucker bindendes Protein aus der Darmbakterie E. coli und hingen es zwischen Polystyrol-Kügelchen. Diese hielten sie mit einer Pipette und einer "optischen Pinzette", einem starken Laserstrahl, fest. Sie streckten das Protein vollständig aus und sahen, wie es zunächst langsam zu einem Knäuel zurückfederte, um sich danach in die richtige Form zu falten (ein Ereignis an sich, wobei das Proteinknäuel allerlei Formen ausprobiert, bis eine stabile Form gefunden wurde). Danach wurde die Prüfung noch mal wiederholt, aber dann mit dem Zufügen eines Chaperon-Moleküls.
Dabei zeigte sich, dass das Molekül sich viel mehr einmischt als gedacht. Die Protein-kette fiel zurück zu einem Knäuel, wußte sich aber durch das Chaperon nicht mehr zu falten.
Die Forscher ,fühlten' an der Pinzette auch, dass es viel leichter ist ein Proteinknäuel auszustrecken (was in der Zelle notwendig ist, um das Molekül durch einen Kanal zu pressen), als die starre, gefaltete Version des Proteins. Damit bestätigt dieses Experiment, dass Chaperone, durch Proteine in ihrer Wollknäuelform gehalten, den Transport durch Membranen erleichtern [...]
[...] Eine andere Groninger Forschergruppe, mit unter anderem Dr. Liesbeth Veenhoff, veröffentlichte gerade in dieser Woche in Nature zwei Artikel, in dem Porin von einer solchen Membran mit Hilfe leistungsfähiger Computerberechnungen abgebildet werden konnte. Die Forscher sahen, dass die Schale von einem Zellkern aus 456 Proteinen besteht, mit dazwischen liegenden Kanälen. Sie entdeckten, dass lange Tentakeln auf der Innenwand des Porin sitzen. Die regulieren den Transport von Proteinen durch die Membran in Zusammenarbeit mit Chaperone. Auch diese Untersuchung hat erneut die aktive Rolle der Proteinbegleiter gezeigt [...]
Die Van der Waals-Kraft sorgt für die korrekte Faltung von Proteinmolekülen, damit bestimmte Atome in den Molekülen sich einander durch ihre jeweilige Elektropositivität und Elektronegativität anziehen.
Wenn diese strukturgebende Van der Waals-Kraft durch die Exposition an einer relativ großen positiven oder negativen Ladung gestört wird, wird der bindende Prozess gestört, weil dann alle Ladungen eher zu Positiv oder Negativ tedieren und gleichgerichtete Ladungen sich nicht mehr anziehen. Die Elektropositivität von beispielsweise Zink lässt
dann alle Ladungen in Richtung Positiv verschieben. Bei einer derartig starken
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Ladungsverschiebung können alle Ladungen einzelner Atome eines Moleküls Positiv oder Negativ werden - oder das zumindest keine unterschiedliche Polarität mehr vorhanden ist - und somit verlieren die Moleküle ihre Faltung und können gestreckt werden. Bei einer geringeren Ladungsverschiebung - wo lediglich eine Tendenz zu einem der beiden Polaritäten besteht und (neben neutral) noch stets positive und negative Ladungen vorhanden sind - kann es passieren, dass ein Molekül eine völlig andere Form als seine natürliche Struktur annimmt. Ich denke jetzt, dass die entdeckten Chaperone - die Möglichkeit haben, die starre Faltung eines Proteinmoleküls vollständig aufzuheben - immer eine relativ starke elektronegative oder elektropositive Ladung haben.
Zink ist relativ stark Elektopositiv. Dies bedeutet dann, dass die "faltende Kraft" durch Anziehung von relativ schwachen positiven und negativen Atomladungen durch die relativ starke elektropositive Ladung deaktiviert oder sogar aufgehoben werden kann.
Mangel an Zink kann zu unzureichende "Chaperon-Tätigkeit" führen, so dass bei bestimmten Proteinen die räumliche Struktur zeitweilig nicht aufgehoben werden kann und diese Proteine nicht als ein langestreckter Streifen die Zellmembran durchwandert, um dort seine Funktion auszuüben. Diese Proteine sind dann gezwungen außerhalb der Zelle zu bleiben, wo sie dann - durch kontinuierliche Produktion dieser Proteine - in der Anzahl zunehmen und Proteinablagerungen verursachen. Dies wiederum führt zu - gemeinsam mit den nicht funktionierenden Proteinen in den Zellen - Funktionsstörungen und eventuellem absterben dieser Zellen.
Wenn durch diesen Mechanismus bestimmte Proteine - wie Prion-Proteine - nicht durch die Membran von Gehirnzellen transportiert werden können, dann können zwischen den Neuronen Ablagerungen dieser Proteine entstehen, während der Mangel dieses Proteins in Nervenzellen zur Bildung von "Fibrillen" führen kann.
• Bei einem kompletten Scheitern der Chaperon-Moleküle könnten die Proteine nicht aus ihrer eigenen starren Faltung - ihrer normalen räumlichen Struktur - herausgeschafft werden und diese Proteine werden in ihrer normalen Form außerhalb der Zellen abgelagert, aber dies ist nur eine theoretische Möglichkeit.
• Wahrscheinlicher ist es, dass die Chaperon-Moleküle einen Teilausfall erleiden, weil nur ein relativ kleiner Zinkmangel besteht. Hierdurch finden dann Ladungsverschiebungen statt, die zu einer veränderten Bindung von positiven und negativen Molekularladungen führt. Hierdurch verändert sich die räumliche Struktur dieser Proteine und somit abweichend ihrer ursprünglichen Struktur. Die außerhalb der Zellen abgelagerten haben in diesem Fall auch eine andere räumliche Struktur und als „zerknittert“ angesehen werden können.
Auf die gleiche Weise wie durch einen Mangel an Zink in Chaperon-Molekülen, kann auch ein Überschuss von anderen elektropositiven oder elektronegativen Substanzen zu abweichenden Chaperon-Molekülen führen, wodurch eine vollständige Aufhebung der räumlichen Struktur nicht erreicht werden kann, währenddessen gleichzeitig auch eine Veränderung der räumlichen Struktur der begleitenden Proteine auftritt. Dies scheint auch der Fall bei bei einem Übermaß an Mangan zu sein, das schon vorher erwähnt wurde.
Obwohl durch die Impfungen in erster Linie die Auswirkungen des plötzlich abfallenden Zinkspiegels dominant sind, was einen Rückgang des positiven Einflusses bewirkt, wird diese sich nach einiger Zeit wieder etwas erholen und dann können die restlichen - weil Aluminium sich unter anderen im Fettgewebe des Gehirns abgelagert hat - positiven Elektroaktivitäten von Aluminium dominant werden und zur Verschiebung von Ladungen in den umgebenden Molekülen von Gehirnzellen führen.
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Fibrillen
Die positiv geladenen Chaperon-Moleküle opfern sich selbst bei der Beeinflussung der atomaren Ladungen der Proteinmoleküle - und damit der Aufhebung der starren räumlichen Struktur - und diese Chaperone gehen daher auch nicht mit in die Zelle. Einmal im Inneren der Zelle ist in der Regel der Einfluß dieser Chaperon-Moleküle auf die Proteine verschwunden und dann nehmen die Proteine ihre normale Faltung wieder an, wonach sie in den Zellen ihre spezifische Funktion ausführen können.
Aber bei der Bildung von Fibrillen läuft etwas falsch mit diesem normalen Verlauf. Die Fibrillen innerhalb der Gehirnzellen bestehen aus einem Knäuel fadenförmiger Proteine.
Diese Proteine vermissen eine eigene charakteristische Faltung bzw. räumliche Struktur, wodurch sie nicht funktional sein können und sich auch tatenlos anhäufen.
Tatsächlich befinden sich diese Proteine somit in einem Zustand, wo die eigene Faltung - die durch gegenseitige Anziehungskräfte der verschiedenen atomaren Ladungen zustande kommt - aufgehoben wird.
Und das lässt mich vermuten, dass etwas schief gelaufen sein muss, beim nach innen schlüpfen von diesen - durch einen Draht überstreckte - Proteinen durch die Zellmembran.
Sie konnten, nachdem sie in der Zelle ankamen, nicht mehr ihre charakteristische Faltung annehmen. Und das kann nur dadurch verursacht worden sein, dass irgendetwas an den normalen Atomladungen dieser Proteinmoleküle fehlte.
Dies ist einfach aufgrund der Tatsache, dass diese Proteine außerhalb der Zelle einen sofortigen "Schock" bekamen, die ihre Ladung in einer extremen Weise zum Positiven oder Negativen tendieren ließ. Hierdurch werden nicht nur die Unterschiede in der Polarität der atomaren Ladungen der Proteinmoleküle vorübergehend vollständig aufgehoben, sondern gleichzeitig war auch die sofortige Veränderung der Ladung so plötzlich, dass diese Proteine auch nach dem Passieren der Membran spontan "gelähmt" waren, dass es nicht möglich war, sofort wieder ihre normale Faltung (räumliche Struktur) zu erlangen. Auch die intrazellulären Anteile an elektroaktiven Substanzen (positiv oder negativ) können diese Einflüsse auf eingehende Proteine oder andere in der Zelle gehörende Proteine ausüben.
Im vorangegangenen Zitat über die Chaperone zeigt sich, dass die Proteinstränge, sozusagen von Tentakeln an der Innenwand des Porin, durch die Membran gezogen werden. Sobald die Proteine in der Zelle angekommen sind, entspannen sie sich wieder und bilden zuerst nur eine Art von losem Knäuel, bevor sie sich wieder auf ihre charakteristische Weise falten und funktionieren können.
Faltet sich das Protein nicht schnell genug - oder überhaupt nicht - , dann geraten sie verwechselt zu werden und es entsteht ein Proteinknäuel, dessen zusammenstehende Eiweißketten niemals in der Lage sein werden, sich anständig zu falten. Die Zelle wird mit einem stets wachsenden Knäuel von unwirksamen Proteinen gefüllt und dysfunktioniert - und stirbt möglicherweise - durch die mangelnde Wirksamkeit der durch die chaotischen Knäuel entstandenen Proteine.
Nicht nur die Plaques zwischen den Zellen, sondern auch die Fibrillen in den Zellen, entstehen so nach dem gleichen Mechanismus der Ladungsverschiebung von Atomen durch einen Überschuss oder Mangel an positiven oder negativen Ladungen.
Die elektroaktiven Eigenschaften von verschiedenen Substanzen können somit zu folgendem führen:
• Einer relativ leichten Ladungsveschiebung außerhalb der Zelle, wobei Proteine nicht durch die Membran wandern können und als eine deformierte räumliche Struktur zwischen den Zellen Plaques bilden. Dies führt zu Plaques.
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• Einer relativ starken Ladungsverschiebung außerhalb der Zelle, wobei Proteine durch die Membran wandern können, aber innerhalb der Zellen nicht mehr ihre alte Faltung annehmen können. Dies führt zu Fibrillen.
• Eine starke oder leichte Ladungsveschiebung innerhalb der Zelle, wodurch Proteine ihre Faltung ganz oder teilweise verlieren und sich verheddern. Dies führt zu Fibrillen.
Ladungsverschiebung durch einen Mangel oder Überschuss an negativen oder positiven Substanzen kann daher auf diese Weise sowohl zu Plaques als auch zu Fibrillen führen.
Faktoren, die Ladungsverschiebungen bewerkstelligen können
• Nicht nur Zink hat Einfluss auf die Ladung von Atomen und Molekülen, sondern auch andere (Übergangs-) Metalle haben in mehr oder weniger starkem Maße diese Eigenschaften. Schwermetalle können einerseits den Zinkspiegel durch die MTN-Dynamik verringern und andererseits selbst direkt Einfluss auf diese Ladungen ausüben und durch induzierte Ladungsverschiebungen die Wirkung verschiedener Substanzen im Körper vermindern. Die Zink Homeostasis wird im Körper durch Metallothioninen (MTN) geregelt. Dies ist ein schwefelhaltiges Protein mit hoher Affinität für Kupfer, Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle. Schwermetalle und Kortikosteroide können die Bildung von MTN induzieren, wodurch eine unmittelbare Senkung des extrazellulären Zinkgehaltes auftritt. In der ersten Instanz wird dieses Defizit aus der Leberreserve ergänzt und danach aus den Zellmembranen.
• Impfungen mit quecksilber- und aluminiumhaltigen Impfstoffen können - vor allem weil Quecksilber und Aluminium sich im Körper anreichern - auch zu Ladungsverschiebungen in Körperproteinen führen. Es ist daher nicht unlogisch, anzunehmen, dass mit der Erhöhung der Zahl der Impfungen, dass Risiko der Entstehung von Alzheimer erhöht wird. Ich glaube daher, dass die empfohlene jährliche Grippeschutzimpfung für ältere Menschen auch mitverantwortlich für den aktuellen Anstieg der Inzidenz von Alzheimer ist.
• Stress senkt den Zinkspiegel durch Cortisol (MTN) und wirkt sich nachteilig auf die Qualität verschiedener Hormone und Neurotransmitter aus. Stress ist ein wichtiger Faktor in der heutigen Gesellschaft.
• Verstärkte Verluste von Zink werden auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente wie orale Kontrazeptiva, Diuretika, Kortikosteroide, Antiepileptika, Antireumatika und Chlorothiaziden verursacht. Ältere Menschen benutzen sie häufig gegen Bluthochdruck, wodurch der Zinkspiegel unter ein bestimmtes Niveau sinken kann.
• (Pseudo-) östrogene Substanzen reduzieren den Zinkspiegel und können somit auf indirekte Weise Ladungsverschiebungen verursachen. Dies wäre auch ein möglicher Mechanismus, bei dem auch eine Schwangerschaftsdiabetes entsteht. Darüber hinaus können Hormonstörer die Produktion von Hormonen drucheinanderbringen.
• Fieberhafte Infekte verringern den Zinkspiegel.
So sehen wir, dass bei älteren Menschen aus unterschiedlichen - die mitunter in Kombination auftreten - Gründen, es zu einer Verringerung des Zinkspiegels und so mit der Zeit zu nachteiligen Auswirkungen auf die Bioaktivität von Proteinen kommen kann, insbesondere von Proteinen im Gehirn.
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Darüber hinaus wird durch Zinkmangel die Qualität des Feldkontaktes verschlechtert und dies wiederum schwächt die Genexpression. Die Entstehung von Alzheimer steht somit in Zusammenhang mit substanziellen als auch energetischen Variablen.
Dass das zeitliche Verschlechterungtempo von Alzheimer-Patienten besser mit Melatonin verlangsamt werden kann, als mit herkömmlichen Medikamenten, kann auch dadurch erklärt werden, dass das verabreichte Melatonin Zink enthält.
Dadurch wurde möglich, dass durch die indirekte Zinksupplementierung über Melatonin gerade genug Zink zugeführt wurde, damit mehr Chaperon-Moleküle ihre Arbeit gut verrichten konnten, wodurch mehr Proteine die Zellmembranen passieren konnten. Dies verbessert das Funktionieren von Gehirnzellen und verzögert die Bildung von Plaques.
Da Melatonin auch den Feldkontakt verbessert, nahm die Qualität der Gedächnisfunktion zu.
Unterschiedliche Entstehungsmechanismen von Alzheimer sind:
• Diverse Gendefekte, die unter anderem den Proteasom-Mechanismus beeinträchtigen.
• Trisomie 21 (Down-Syndrom) und/oder Schlucken von Statinen und/oder eine gen-bezogene Störung in der Mevalonat-Route, welche die Bildung von Ubiquitin - und damit den Proteasom-Mechanismus - beeinträchtigt.
• Mangel an wichtigen Spurenelementen wie Zink und/oder ein Überschuss an beispielsweise Quecksilber, Aluminium und/oder Mangan, wodurch unerwünschte Ladungsverschiebungen auftreten.
Durch welche Mechanismen Quecksilber- und Aluminiumverbindungen in Impfstoffen auch noch neurotoxisch sind
Aluminium in Impfstoffen hat auch eine neurotoxische Wirkung, die auf zwei verschiedene indirekte Methoden zustande kommt. Ich beginne mit dem Mechanismus, der durch die Reduzierung des Zinkspiegels aufgrund des Einflusses durch den MTN-Mechanismus entsteht. Deswegen wiederhole ich erst noch etwas aus dem Beginn dieser Studie:
Metallothioninen (MTN)
MTN ist ein schwefelhaltiges Protein mit einer hohen Affinität für Kupfer, Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und anderen Schwermetallen. MTN spielt eine Rolle bei:
• Entgiftung von toxischen Schwermetallen.
• Intrazellulär für den Einbau in Metalloenzyme die Metalle Kupfer und Zink zur Verfügung zu stellen.
• Aufrechterhaltung der Zink Homeostase im Körper.
Schwermetalle und Kortikosteroiden können die Bildung von MTN induzieren, so dass eine sofortige Reduzierung der extrazellulären Zinkkonzentration auftritt, die aus der Leberreserve ergänzt wird. Gibt es keine Reserve, dann wird Zink aus den Membranen entfernt, was zu einer reduzierten Membranstabilität und reduziertem Schutz gegen die Lipidperoxydatie führt.
Die Impfung führt auf verschiedene Weise zur Verringerung des Zinkspiegels, wodurch
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gleichzeitig der Kupferspiegel ansteigt (vorausgesetzt die Kupfer-absorption ist in Ordnung). Dadurch ist aus zwei Gründen eine Verlagerung von einem positiven Einfluss (Zink) zu einem negativen Einfluss (Kupfer) zu sehen. Wenn die Impfstoffe auch noch das elektronegative Aluminium (Hydroxid) enthalten, gibt es eine noch stärkere Tendenz zu negativ. Das wiederum zur Bildung von Stereo-isomeren Aminosäuren und Proteinen führt.
Diese Wirkung von einer Impfung hält einige Wochen an. Aufgrund dieses "knock-down“ des Immunsystems nach einer Impfung ist ein Geimpfter für mehrere Wochen nach der Impfung empfänglicher für verschiedene Infektionen.
Nach etwa einem Monat sollte sich das Immunsystem wieder hergestellt haben.
Auswirkungen des durch aluminium- und quecksilberhaltigen Impfstoffen induzierten Zinkmangels
Die Impfstoffe werden subkutan injiziert und werden langsam von dort in die Blutbahn freigegeben, wo sie nicht nur von MTN entfernt werden, sondern zu einem großen Teil auch im Fettgewebe gespeichert werden. Solange sich jedoch noch Quecksilber und Aluminium im Blutkreislauf befindet, verrichtet der MTN-Mechanismus seine Arbeit und verringert damit ständig den Zinkspiegel, so dass nach jeder Impfung mit Quecksilber- und / oder Aluminiumverbindungen für einige Zeit ein mehr oder weniger schwerwiegender Zinkmangel folgt. Je mehr Impfungen der Reihe nach stattfinden, je länger und ernsthafter werden die Zeiträume der Reduktion des Zinkspiegels.
Ein Zinkmangel wird durch viele Symptome gekennzeichnet, darunter:
• Immundefizite, wie zum Beispiel die Anfälligkeit für Infektionen und eine erhöhte Inzidenz für Krebs.
• Magen- und Darmsyptome, vor allem Durchfall
• Erkrankungen, die in Zusammenhang stehen mit dem zentralen Nervensystem, wie Depressionen, Reizbarkeit, Apathie, Vergesslichkeit, Demenz, rasche Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verhaltensstörungen, Hyperaktivität und psychiatrischen Problemen wie Schizophrenie.
• Verminderte Glukosetoleranz, abnehmende Wirkung von Insulin, Diabetes mellitus, Hypoglykämie, Übergewicht und Essstörungen.
Ich zitiere etwas aus einem Lehrplan für das Element Zink in Bezug auf das Funktionieren des menschlichen Organismus, der vor 12 Jahren für die Ausbildung in Naturheilkunde in Hilversum verwendet wurde:
[...] Zink und das zentrale Nervensystem
Die Forschung hat gezeigt, dass Zink im Gehirn nicht gleichmäßig verteilt ist, insbesondere befinden sich hohe Zinkkonzentrationen im Cerebellum (kleines Gehirn) und in bestimmten Teilen des Hippocampus.
Der Hippocampus ist ein wichtiger Teil des limbischen Systems des Gehirns: Das Systeminformationen von der Außenwelt und dem Inneren des Körpers als wahren Bericht registriert, bei der Datenspeicherung hilft und diese Informationen in emotionaler Verarbeitung wieder als Antwort nach außen trägt. Kurz gesagt: Der Hippocampus spielt eine wichtige Rolle bei der Erinnerungsfunktion, beim Wiederererkennen, in der emotionalen Verarbeitung und endocrinen Regulierung.
Studien zeigen, dass Zink in einer bestimmten Schicht des Hippocampus lokalisiert ist, nämlich der Schicht der "Moosfasern“. Zink sitzt in den
Kleinen Blasen am Ende der Nervenfasern mit der Aufgabe: Teilnahme an der
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Reizübertragung zu den Pyramidenzellen.
In dieser Schicht kommt Zink in zwei verschiedenen Formen vor:
• Als Bestandteil von Metalloenzymen, die an dem Auf- und Abbau der Neurotransmitter Glutaminsäure und Gamma-Aminobuttersäure (GABA) beteiligt sind.
• In freier Form, wahrscheinliche Funktion als Neuromodulator, gegebenenfalls in Form eines Calcium-Antagonisten.
Bei Zinkmangel ist vor allem die freie Form schnell verschwunden, was sich u.a. bei Alkoholikern zeigt.
Die Rolle von Zink bei der Entwicklung des Hippocampus:
Zinkmangel der Mutter kann der Anlass sein für fetale Anomalien, vor allem Veränderungen im zentralen Nervensystem.
Zinkmangel bei trächtigen Ratten: Nachkommen weisen ein gestörtes Lernverhalten, verringerte Stresstoleranz und eingeschränkte Mobilität auf. Bei Menschen durch Entwicklungsstörungen, die sich im späteren Entwicklungsalter vor allem äußern durch Aggression, Lethargie, Konzentrationsstörungen, Lernen usw.
Zinkmangel während der letzten Zeit der Trächtigkeit und der frühen postnatalen
Phase kann dazu führen, dass sich die biochemische Entwicklung des jungen
Tieres verzögert: Anomalien in der Entwicklung des Kleinhirns und des Hippocampus und damit Verhaltensstörungen.
In den letzten Jahren fiel die Aufmerksamkeit auf das so genannte fetale Alkoholsyndrom (FAS). Bei Säuglingen von Müttern die während der Schwangerschaft viel Alkohol tranken, sieht man Gesichtsveränderungen und Verhaltens- und Lernschwierigkeiten, die sich auch noch zu einem viel späteren Zeitpunkt manifestieren können. Erforschung der Wirkung von Alkohol und Acetaldehyd auf DNA-Synthese in Rattenföten: Möglich, dass ein Zinkmangel (oft bei chronischen Alkoholkonsum) ein Faktor sein kann, das die neurotoxischen Wirkungen von Alkohol und / oder Acetaldehyd potenziert.
Eine gestörte Entwicklung des Hippocampus zeigte sich auch bei jungen Ratten, die unmittelbar nach der Geburt ausgesetzt wurden. Weitere Untersuchungen zu einem möglichen verstärkenden Effekt von Zinkmangel auf die Neurotoxizität könnten zu wichtigen Informationen führen. Wahrscheinlich haben auch andere Schwermetalle wie Cadmium und Quecksilber diese Wirkung.
In einer Gesellschaft, wo auch schwangere Frauen und kleine Kinder zunehmend erwünschten und unerwünschten potenziellen foetotoxischen und neurotoxischen Substanzen wie Alkohol, Schwermetallen und Industriechemikalien ausgesetzt sind, scheint es eine gute Sache, jetzt für einen optimalen Zinkstatus zu sorgen.
Nicht direkt durch Zinkergänzung, sondern durch eine gute Ernährung.
Zink und degenerative Störungen des Gehirns:
Durch die Funktion von Zink im Hippocampus fand man auch die Beachtung der Rolle von Zink bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie Altersdemenz, bestehend aus einer Vielzahl von degenerativen Veränderungen im Gehirn und immer im Hippocampus. Einige Forscher glauben, dass Zinkmangel eine klare Rolle in der Entwicklung von Altersdemenz spielt.
Durch den Zinkmangel ist die Funktion der Metalloenzyme für die DNA-Synthese gestört,
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hierdurch besteht eine verminderte Fähigkeit um Fehler in der DNA-Synthese zu reparieren, was vor allem im Nervensystem zum Absterben von Nervenzellen führen kann.
Zink im Hippocampus hat auch eine Schutzfunktion gegen Lipidperoxidation der Membranen [...]
Denken Sie in Verbindung mit der Funktion des limbischen Systems auch noch an die zunehmende Aggresivität von inzwischen stumpfsinnigen Jungendlichen und deren übermäßiger Alkoholkonsum. Ist es verrückt anzunehmen, dass durch den übermäßigen Alkoholkonsum in Kombination mit einem Zinkmangel durch die vielen Impfungen eine Stagnation in der Entwicklung des Gehirns auftritt?
Denken sie an die Zunahme der Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz.
Viele Probleme mit der Jugend, Erwachsenen und älteren Menschen werden
- auch - durch die vielen Impfungen verursacht.
Lähmungen
Nervenverbindungen sind nicht nur im Hippocampus, sondern im ganzen Körper und auch die Muskeln werden von den Nerven gesteuert. Ernsthafter Zinkmangel - auch ein durch eine Impfung verursachter akuter Zinkmangel bei einem Menschen oder Tier mit vorher schon niedrigem Zinkstatus - kann somit ebenfalls dazu führen, dass Lähmungen in unterschiedlichem Ausmaß auftreten.
Und das ist genau das, was relativ häufig in der Gruppe der Mädchen berichtet wurde - in der Regel jedes dritte Mal in Folge -, die mit den HPV-Impfstoffen Gardasil und Cervarix geimpft wurden.
Dann folgt nun der zweite Mechanismus, durch den Aluminiumverbindungen - wie Aluminiumhydroxid - neurotoxisch sind.
SMA (Spinale Muskelatrophie) durch elektroaktives Aluminiumhydroxid
Elektroaktive Elemente in Impfstoffen und die Gefahr der Störung der Genexpression
Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürliche Erscheinungsform abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen. Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung verbreiten.
Wie das funktioniert - zusammen mit Beweisen für diesen Mechanismus - folgt nun.
Am 27.04.2009 fand ich in meiner Mailbox eine Informationen unter der Rubrik: Updates on the International Biological Situation (Monday, April 20, 2009).
Es betraf die Entwicklung neuer Arten von Impfstoffen. Mein Blick fiel sofort auf den folgenden Absatz:
[…] AVI BioPharma has apparently received FDA approval for new RNA-altered “anti-sense” (aptly named for sure) vaccines for Ebola and Marlburg viruses. In 2005-2006 they led the way in researching “bird-flu” vaccines, but now they are leading the way in other virulent killer virus research. See http://www.avibio.com/biodefense-program.php and
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http://www.avibio.com/rna-therapeutics.php [...]
Ich öffnete sofort die letzte der beiden Dateien und der Inhalt war so interessant, dass ich ihn in seiner Gesamtheit wiedergebe:
[…] How RNA Therapeutics Work
Using modern methods of chemical synthesis, AVI makes compounds that bind selectively to RNA, the carrier of genetic information from DNA to protein, and prevent production of a particular protein. If this protein is needed for a virus infection or causes a disease, e.g. cancer, the disease may be prevented or treated. AVI BioPharma is an early pioneer of antisense technology, the precursor of the growing field of RNA therapeutics.
RNA-based therapeutic compounds are made up of subunits or monomers, linked
together and called oligomers. Each subunit carries a genetic “letter” or base (A, T,
G or C) that allows it to pair with its complementary monomer on the RNA target (A pairs with T and G with C). The order of sequence of these “letters” determines the identity of the RNA to which it binds, as well as the precise position in the sequence of the RNA that it seeks out specifically. When the target is mRNA, which translates genetic information in protein, AVI compounds are called Translation Suppressing Oligomers or TSO’s. AVI oligomers can also be targeted to a pre-mRNA, which is not yet mature and needs to be processed and spliced to make mRNA. Used in this capacity, AVI compounds are called Splice Switching Oligomers or SSO’s because they can determine which – of several choices – mRNA is actually made preferentially.
Genetic letters and base pairing are common to all RNA therapeutics, but chemists can change the chemical character of the therapeutics molecules in subtle but significant ways. For example, the fine structure and charge of the monomers determines the strenght of the linkages that hold them to their target, the “backbone”of the oligomers can be altered to achieve different properties, such as resistance to enzymic degradation or bioavailability.
The older antisense compound, and also siRNA, are designed to degrade their target RNA molecules. Instead, AVI oligomers with morpholino backbone act by “steric blocking” – binding to a target sequence within the RNA molecule and simply obstructing other molecules that might otherwise interact with the RNA. Thus, there is no degradation of the drug or its target mRNA […]
Hier steht also beschrieben, was ich auch zuvor schon über die Auswirkung des elektronegativen Aluminiums erörtert habe. Durch die „Ladung“ von diesen elektroaktiven Elementen wird die gegenseitige Bindung von Atomen angeordnet und damit die Drehung (Faltung) - beziehungsweise die räumliche Struktur - von Molekülen bestimmt. Dies ist genau das, was der Wissenschaftler Van der Waals in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht hat.
Durch die Verwendung von ladungsverändernden Monomeren können die, wie beschrieben, in der räumlichen Struktur veränderten und somit künstlichen Moleküle jetzt verhindern, dass sie geblockt und unwirksam werden. Wenn ihre Position bereits durch ein "Stereo-isomeres" - somit der veränderten räumlichen Struktur betreffend - Molekül belegt ist, dann haben die natürlichen Moleküle keine Chance mehr. Ihr Stuhl ist schon besetzt.
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In der erstgenannten Datei - Biodefense Program - wurde diese Wirkungsweise noch besser beschrieben:
[…] AVI-6002 and AVI-6003 are novel analogs based on AVI’s PMO antisense chemistry in which anti-viral potency is enhanced by the addition of positively-charged components to the morpholino oligomer linkage […]
Die Funktionsweise von biologischen Systemen kann durch Zugabe von positiv geladenen Komponenten somit durcheinander gebracht werden. Das gleiche kann auch - wie in meinem alten Naturkundebuch von 1958 von Van der Waals beschrieben - durch den Einfluss von elektroaktiven Elementen, wie dem negativen Aluminium (Hydroxid) und dem positiven Quecksilber erreicht werden.
Durch das mittels von Impfstoffen dem menschlichen oder tierischen Organismus zugefügte elektroaktive Aluminiumhydroxid können somit innerhalb des Organismus somit - in keiner Weise vorhersehbar - sofort "Stereo-Isomere" entstehen, die sich zu Unrecht an die RNA binden, so dass vorgesehene Genfunktionen nicht mehr mittels RNA zur im Normalfall erwünschten Proteinsynthese führen können. Nicht nur können sich die veränderten Proteine an verschiedene Rezeptoren für Hormone und Neurotransmitter binden, sondern auch zufällig - durch die Bindung an bestimmte Teile der RNA - einige von der DNA diktierte und von der RNA durchgeführte Proteinsynthesen verhindern, so dass es bei vielen Körperfunktionen zu Blockaden kommen kann.
Wenn die verfügten Gen-Anweisungen seitens der DNA nicht durch die RNA ausgeführt werden, dann zerfällt die Interaktion zwischen dem betreffenden Teil der DNA und den angesteuerten morphogenetischen Feldern und stoppt das Angewiesene der DNA durch Vibration. Danach können die entsprechenden Nukleotide nie wieder erneut in Resonanz kommen (siehe meine Studie Feldkontakt) und darum können diese Nukleotide nie mehr in Resonanz mit dem energetischen Frequenzmuster der morphogenetischen Feldinformation schwingen. Diese Gene sind dann somit dauerhaft in den Ruhestand versetzt.
Durch Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Impfstoffen können somit allerlei Gendefekte entstehen, die dann auch vererbt werden. Dies sind dann keine "spontanen Genmutationen“, sondern in zufälliger Weise durch den Impfstoff induzierte Gendefekte, die danach alle mögliche Funktionen - einschließlich Nervenfunktionen - treffen können.
Aluminiumhaltige Impfstoffe können also zu einer veränderten Genexpression führen!!!
Vor kurzem bekam ich eine Vorlage zu Gesicht, welche noch einmal die Betonung auf viele Fälle von Lähmungen legt, nachdem amerikanische Mädchen mit dem HPV-Impfstoff Gardasil geimpft wurden.
Hier geht es um ein 1999 gesund geborenes Kind, das mit drei Monaten die erste DKTP-Injektion (Diptherie - Tetanus - Pertussis - Poliomyelitis) bekam. Danach ging es sehr schnell bergab mit dem Kind, das schon sehr bald unter Muskelschwäche litt. Einige Monate später wurde nach einem DNA-Test die Diagnose SMA (Spinale Muskelatrophie) gestellt. Das Kind starb nach einem schrecklichen Leidensweg im Alter von 3,5 Jahren.
Durch veränderte Genexpression kann nicht nur diese Art von Krankheit entstehen, sondern auch viele andere Funktions- und Entwicklungsstörungen (wie z. B. aus dem autistischen Spektrum), die meines Wissens bisher mit keiner Impfung in Zusammenhang gebracht wurden.
Angesichts der Masse von HPV-Impfungen mit dem aluminiumhaltigen Gardasil in den USA, ist die Zahl der Mädchen mit Lähmungserscheinungen und anderen Funktionsstörungen daher verständlich, genauso wie die zunehmende Zahl von Entwicklungsstörungen bei kleinen Kindern und das in immer jüngerem Alter, aufgrund
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der steigenden Dosen von Aluminiumhydroxid.
Impfstoffe, die Quecksilber und / oder Aluminium enthalten sind in zweierlei Hinsicht neurotoxisch, (1) durch eine Verringerung der Zinkspiegels, wobei Personen mit einem niedrigen Zinkspiegelniveau am stärksten gefährdet sind und (2) über eine veränderte Genexpression.
Am 24.06.2009 erhielt ich den folgenden Artikel, der für sich selbst spricht. Obwohl nicht jeder Geimpfte innerhalb dieser Zeit Nebenwirkungen zeigt - was in diesem Zeitraum sicherlich nicht unmöglich ist - , ist die Anzahl der Nebenwirkungen in diesem kurzfristigen Zeitraum aber eindrucksvoll genug.
New FDA Records Obtained by Judicial Watch Indicate 28 Deaths Related to Gardasil in 2008
Records Document 6,723 Adverse Reactions in 2008,
Including 1,061 Considered "Serious" and 142 Considered
"Life Threatening"
Contact Information:
Press Office 202-646-5172, ext 305
Washington, DC -- June 22, 2009
Judicial Watch, the public interest group that investigates and prosecutes government corruption, announced today that it has obtained records from the Food and Drug Administration (FDA) (http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaersdeathsALL_20090616.pdf)
documenting 28 deaths in 2008 associated with Gardasil, the vaccination for human papillomavirus (HPV), up from 19 deaths in 2007. The total number of Gardasil-related deaths is 47 since the vaccine was approved in 2006. Overall, the FDA documented 6,723 "adverse events" related to Gardasil in 2008, of which 1,061 were considered "serious," and 142 considered "life threatening."
The following are several "adverse events" documented by the FDA’s Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS):
• "15 months from the completion of the GARDASIL HPV vaccination, I had full blown cervical cancer. My oncologist would like to do a hysterectomy at this time, but [as I have] always wanted children, I have chosen to wait . . . I have two of the [strains] that the shot is suppose to prevent . . . I now have cervical cancer and I am left wondering what role the GARDASIL HPV vaccination played in the hasty onset." (ID: 319836) (http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#3)
• "After receiving her second dose of GARDASIL … she could crawl but … needed to use crutches or a wheel chair ... She was experienced problems breathing and had ‘super migraines' that never went away … She had swelling in her face, jaw and wrists. The patient was diagnosed with GUILLAIN-BARRE syndrome, myelin sheath degeneration and peripheral neuropathy. Patient was hospitalized twice …
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patient has not recovered from symptoms." (ID: 318052)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#4)
• A 19-year-old girl with no medical history immediately experienced side effects after receiving the Gardasil vaccine. Within eleven days her symptoms included "Aggression, Arthralgia, Complex partial seizures, Confusional state, Convulsion, Crying, Dizziness, Epilepsy, Fatigue, Feeling abnormal, Grand mal convulsion, Immediate post-injection reaction, Irritability, Myalgia, Nausea, Pain, Postictal state, Somnolence, Syncope, Tremor, and Unresponsive to stimuli." (ID: 320598) (http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#1)
• "Two weeks after the third dose, the patient developed a complication. She was taken to the hospital by ambulance but passed away during the transport from an unknown cause…Upon arrival in ER unresponsive, pupils fixed and dilated, no cardiac activity. Resuscitation unsuccessful and patient expired." (ID: 314769) (http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#5)
The FDA VAERS reports show that since last June, 235 cases detailed permanent disability. There were also 29 new cases of Guillain-Barre Syndrome, and 147 cases of "spontaneous abortions," or miscarriages, when the vaccine was given to pregnant women.
Moreover, 62 girls developed warts after receiving the vaccine. This development is of particular concern because Gardasil, which is designed to prevent two strains of genital warts, is not supposed to react with other HPV strains. However, not only did previously healthy women experience genital warts after the vaccination, but 21 girls developed warts on other areas, most commonly the face, hands and feet, and in one case, "all over her body." (ID: 330671)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#2)
Of the 47 reported deaths, 41 occurred within a month of receiving the vaccine and of those 17 were within two weeks or receiving the vaccine. In most of the deaths the cause is still unknown.
"The FDA is supposed to be a guardian of public health, and yet the agency continues to turn a blind eye to what seems to be an extremely serious public health problem. The public relations push for Gardasil by Merck, politicians and public health officials needs to pause so that these adverse reactions can be further studied," said Judicial Watch President Tom Fitton. "The already serious problems associated with Gardasil seem to be getting worse. No one should require this vaccine for young children."
Am 19.08.2009 veröffentlichte JAMA ein Editorial über die Risiken und Nutzen der HPV-Impfung. Ich werde dieses Editorial in voller Länge wiedergeben.
The Risks and Benefits of HPV Vaccination
Charlotte Haug, MD, PhD, MSc , JAMA. 2009;302(7):795-796.
(http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/302/7/795?etoc#AUTHINFO)
When do physicians know enough about the beneficial effects of a new medical i
ntervention to start recommending or using it? When is the available information about
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harmful adverse effects sufficient to conclude that the risks outweigh the potential benefits? If in doubt, should physicians err on the side of caution or on the side of hope? These questions are at the core of all medical decision making. It is a complicated process because medical knowledge is typically incomplete and ambiguous. It is especially complex to make decisions about whether to use drugs that may prevent disease in the future, particularly when these drugs are given to otherwise healthy individuals. Vaccines are examples of such drugs, and the human papillomavirus (HPV) vaccine is a case in point.
Zur Hausen, winner of the Nobel Prize in Physiology or Medicine in 2008, discovered that oncogenic HPV causes cervical cancer.1-4 His discovery led to characterization of the natural history of HPV infection, an understanding of mechanisms of HPV-induced carcinogenesis, and eventually to the development of prophylactic vaccines against HPV infection.
The theory behind the vaccine is sound: If HPV infection can be prevented, cancer will not occur. But in practice the issue is more complex. First, there are more than 100 different types of HPV and at least 15 of them are oncogenic. The current vaccines target only 2 oncogenic strains: HPV-16 and HPV-18. Second, the relationship between infection at a young age and development of cancer 20 to 40 years later is not known. HPV is the most prevalent sexually transmitted infection, with an estimated 79% infection rate over a lifetime5-6 The virus does not appear to be very harmful because almost all HPV infections are cleared by the immune system.7-8 In a few women, infection persists and some women may develop precancerous cervical lesions and eventually cervical cancer. It is currently impossible to predict in which women this will occur and why. Likewise, it is impossible to predict exactly what effect vaccination of young girls and women will have on the incidence of cervical cancer 20 to 40 years from now. The true effect of the vaccine can be determined only through clinical trials and long-term follow-up.
The first HPV vaccine was licensed for use in the United States in June 2006,9 and the Advisory Committee on Immunization Practices recommended routine vaccination of girls aged 11 to 12 years later that same month.10 However, the first phase 3 trials of the HPV vaccine with clinically relevant end points—cervical intraepithelial neoplasias grades 2 and 3 (CIN 2/3)—were not reported until May 2007.11 Previously only reduction in the prevalence of persistent infection and CIN from the 2 virus strains included in the vaccine had been reported. The results were promising, but serious questions regarding the overall effectiveness of the vaccine for protection against cervical cancer remained to be answered, and more long-term studies were called for.12 However, no longer-term results from such studies have been published since then.
So how should a parent, physician, politician, or anyone else decide whether it is a good thing to give young girls a vaccine that partly prevents infection caused by a sexually transmitted disease (HPV infection), an infection that in a few cases will cause cancer 20 to 40 years from now? Two articles in this issue of JAMA13-14 present important data that may influence, and probably already have influenced, such decisions about HPV vaccination.
The report by Rothman and Rothman13 demonstrates how the vaccine manufacturer funded educational programs sponsored by professional medical associations in the United States. The article illustrates how the Society of Gynecologic Oncology, the American Society for Colposcopy and Cervical Pathology, and American College Health Association helped market the vaccine and influenced decisions about vaccine policy with the help of ready-made presentations, slide sets, e-mails, and letters. It is of course reasonable for professional medical associations to promote medical interventions they believe in. But did
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these associations provide members with unbiased educational material and balanced recommendations? Did they ensure that marketing strategies did not compromise clinical recommendations? These educational programs strongly promoting HPV vaccination began in 2006, more than a year before the trials with clinically important end points were published. How could anyone be so certain about the effect of the vaccine? This matters because the voices of experts such as the professional medical associations are especially important with a complex issue such as this.
In another article, Slade and colleagues14 from the US Centers for Disease Control and Prevention and the US Food and Drug Administration describe the adverse events that occurred 2.5 years following the receipt of quadrivalent HPV vaccine that were reported through the US Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS). Even though most of the reported adverse events were not serious, there were some reports of hypersensitivity reactions including anaphylaxis, Guillain-Barré syndrome, transverse myelitis, pancreatitis, and venous thromboembolic events. VAERS is a passive, voluntary reporting system, and the authors call attention to its limitations. They point out that only systematic, prospective, controlled studies will be able to distinguish the true harmful effects of the HPV vaccine. These limitations work both ways: it is also difficult to conclude that a serious event is not caused by the vaccine.
Whether a risk is worth taking depends not only on the absolute risk, but on the relationship between the potential risk and the potential benefit. If the potential benefits are substantial, most individuals would be willing to accept the risks. But the net benefit of the HPV vaccine to a woman is uncertain. Even if persistently infected with HPV, a woman most likely will not develop cancer if she is regularly screened.15 So rationally she should be willing to accept only a small risk of harmful effects from the vaccine.
When weighing evidence about risks and benefits, it is also appropriate to ask who takes the risk, and who gets the benefit. Patients and the public logically expect that only medical and scientific evidence is put on the balance. If other matters weigh in, such as profit for a company or financial or professional gains for physicians or groups of physicians, the balance is easily skewed. The balance will also tilt if the adverse events are not calculated correctly.
AUTHOR INFORMATION
Corresponding Author: Charlotte Haug, MD, PhD, MSc, The Journal of the Norwegian Medical Association, Akersgata 2, Oslo 0107, Norway (
Financial Disclosures: None reported.
Editorials represent the opinions of the authors and JAMA and not those of the American Medical Association.
Author Affiliation: The Journal of the Norwegian Medical Association, Oslo, Norway.
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Fluor in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen
Am 17.06.2009 erhielt ich einen Artikel von NaturalNews.com über degenerative Muskelerkrankung nach HPV-Impfung mit Gardasil. Aufgrund der Bedeutung für die weitere Argumentation, werde ich den Bericht in ganzer Länge wiedergeben.
[…] Teenage Girls Develop Degenerative Muscle Diseases After HPV Vaccine Injections
The FDA and the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) have launched an investigation into a potential connection between the Gardasil vaccine for the human papillomavirus (HPV) and a rare degenerative muscle disease.
Concern over a conection between Gardasil and the rare disease – known as amyotrophic lateral sclerosis (ALS) or Lou Gehrig’s disease – was first raised by Phil Tetlock and Barbara Mellers on their blog. Shortly after receiving the Gardasil vaccine two years ago, their daughter jenny began to lose motor strenght and control, eventually vecoming completely paralyzed before dying on March 15. Doctors suspect that she suffered from a rare juvenile form of ALS, which affects one out of every two million children.
Government researchers might have taken no further notice, if two other sets of parents had not contacted Tetlock and Mellers with similar cases. In one, a 22-year-old woman died 13 months after receiving the vaccine, apparently from ALS. In the other, a 12-year-old girl who received the vaccine began losing the ability to walk soon after.
“They don’t know what she has,” het mother said, “but it’s destroying her nerves and muscles, and none of the treatments they’ve given her are working. Before the vaccine, she was a perfectly healthy child, going for her brown belt in karate.”
According to ALS expert Barbara Shapiro of the Case Western Reserve University School of Medicine, it is unlikely that the cases are just coincidence.
“Juvenile ALS tends to progress very slowly over years or even decades,” she said, “but these girls all seemed to have a more rapid, progressive form”
Shapiro has uncovered what may be a fourth case in the CDC’s adverse events database. CDC researchers are now searching the database for other cases, ad the FDA has begun to investigate whether a vaccine could trigger ALS.
The CDC has also received reports of ALS developing in people vaccinated against anthrax.
Sources for ths story include: health.usnews.com […]
Ein Bericht von der Food and Drug Administration (FDA) zeigt seit der Einführung von Gardasil im Juni 2006 bis Januar 2008 folgende gemeldenten Fälle: 140 Fälle "schwerer" Nebenwirkungen, darunter 27 "lebensbedrohliche" Fälle, 10 Fehlgeburten und 6 Fälle der Lähmungserkrankung Guillain-Barré, neben einem durchschnittlichen Toten pro Monat.
In dem obigen Zitat wird vermutet, dass es sich um eine schnell verlaufende Variante von ALS handelt, der davor aufgeführte FDA-Bericht berichtet über die Krankheit Guillain-Barré und im vorigen Kapitel diskutierte ich die Krankheit SMA.
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In allen drei Fällen handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung, wovon in den USA Mädchen im Teenageralter und junge Soldaten im eigenen Land betroffen waren sowie ein sehr junges Kind. Dabei fällt auch auf, dass durch die HPV-Impfungen in den USA mehr Schadensfälle auftreten als in den Niederlanden.
Aluminiumhydroxid oder eine andere Variable?
Wir wissen, dass in den meisten Impfstoffen Aluminiumhydroxid als Adjuvans verwendet wird.
Aber Cervarix enthält doppelt so viel Aluminiumhydroxid wie Gardasil. Daher kann das nicht die kausale Variable sein, wodurch mehr Schadensfälle auftreten.
Es muss also eine Variable im Spiel sein, die sich auf eine ganze Bevölkerung auswirken könnte.
Zufällig erhielt ich am 17.06.2009 noch einen anderen Artikel von NaturalNews.com, der von den Gefahren der Fluoridierung von Trinkwasser in den USA handelt. Und weil ich erkannte, dass sowohl Aluminium als auch Fluor stark elektronegativ sind, vertiefte ich meine Suche nach Informationen über Fluor. Und das lieferte eine neue Perspektive.
Abbau durch Fluor und Abbau durch Aluminiumhydroxid addieren sich zu einem noch höheren Gesamtdefizit
Ich begann meine Suche mit der Durchsicht von Mangelmechanismen, wie sie im Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook 2001 zu finden sind. Das Handbuch listet eine Menge von Arzneimitteln, worin in den meisten Fällen auch der Abbau den sie verursachen, erwähnt wird. Leider sind nicht alle Substanzen der Arzneimittel dokumentiert, die - und wenn ja - bei welchen Substanzen dadurch einen Abbau verursachen.
Da Fluor ein Stoff ist, der in verschiedenen Ländern demTrinkwasser hinzugefügt wird und das nebenher auch dringend von Zahnärzten empfohlen wird, in Form von Fluor-Zahnpasta, Fluorgurgellösungen und Fluortabletten, sowie die Ausstellung von Rezepten von Ärzten für das fluoxtine Antidepressiva (Prozac) in erschreckendem Maße, sah ich wieder auf Seite 129 und den folgenden Seiten, ob der Abbau auch durch fluorhaltige Medikamente erwähnt wird. Und das war erschreckend.
Auf Seite 129 fand ich das Nasenspray Flunisolide und Fluocinolon und auf den folgenden Seiten fand ich die Mittel Fluocinonid und Fluticason. Um sicher zu sein, dass ich es wirklich mit vier verschiedenen Fluorverbindungen zu tun hatte, suchte ich die chemischen Formeln für diese Stoffe. Es stimmte und die Formeln, entsprechend der Reihenfolge wie in der Liste, lauten: C24H31FO6, C24H30F2O6, C26H32F2O7 und C22H27F3O4S.
Für Fluoxetin (Prozac) sind keine Abbau(fähigkeiten) dokumentiert, aber wir können davon ausgehen, dass diese Fluorverbindung die gleichen Abbau(fähigkeiten) hat wie die vier oben genannten, ebenso wie fluorhaltiges Trinkwasser und Fluortabletten.
Die Reihe der abgebauten Substanzen, die durch diese fluorhaltigen Stoffe verursacht wird, ist beeindruckend. Für jedes dieser vier fluorhaltigen Substanzen sind die folgenden (und ähnlichen) Substanzen aufgeführt, bei dem ein Abbau stattfindet:
Kalzium
Folsäure
Magnesium
Kalium
Selen
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Vitamin C
Vitamin D
Zink
Wenn die Kinder dann keinen schwerwiegenden Mangel an Vitamin D und Kalzium durch die zahlreichen Impfungen erleiden, dann geschieht dies sicherlich jedoch durch Fluortabletten und fluorhaltige Zahnpasta, die ihnen bereits seit frühester Kindheit auferlegt wurden, während viele Kinder zudem noch fluorhaltiges Trinkwasser bekommen. Und dann ist noch zu bedenken, dass fluorierte Antidepressiva auch für Kinder verschrieben werden.
Nach näherer Betrachtung des Buches (Depletion Handbook) bemerkte ich, dass nicht nur für Fluoxetin (Prozac) keine Abbau(fähigkeiten) dokumentiert waren, sondern auch für andere den Kindern verschriebene „Kassenknüller“ wie Ritalin, Risperidon, das verwandte Concerta und die wirksame Substanz Methylphenidat.
Eigentlich seltsam, dass bei diesen häufig verschriebenen und profitablen Mitteln keine Abbau(fähigkeiten) erwähnt werden, während sie natürlich bekannt sein sollten. Auch die Substanz Melatonin - ein sehr wichtiger körpereigener Stoff - wird überhaupt nicht erwähnt, während in dem Buch von Prof. Dr. Reiter - mit einem Vorwort von Prof. Dr. W.J. Rietveld - eine Menge pharmazeutische Arzneimittel genannt werden, die Melatonin senken. Es scheint, dass die Autoren bei der Edition schon dafür gesorgt haben, den Absichten der Pharmaindustrie nicht zu sehr in die Quere zu kommen. An Kindern Prozac zu verschreiben mit dem gleichzeitigen Hinweis der Entstehung von Mangelerscheinungen von acht sehr lebenswichtigen Substanzen, die für eine natürliche Entwicklung des Kindes wichtig sind, würde natürlich zu weit gehen.
Zu viel Fluor führt zu Mangelerscheinungen von unentbehrlichen Elementen, die für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und einer guten Gesundheit bei Erwachsenen nötig sind. In zwei weiteren Studien wird ausführlich über Fluor diskutiert. Ich möchte hier noch einmal betonen, dass von Fluor Mangelerscheinungen verursacht werden. In den Niederlanden sollten die Eltern entscheiden können, dass ihre Kinder keine fluorhaltigen Produkte verwenden.
Aber in Ländern, in denen das Trinkwasser fluorhaltig ist, sind Kinder dem
Vitamin D abbauendem Fluor ausgesetzt sowie Impfstoffen, die darüber hinaus noch den Vitamin-D-Spiegel senken.
Im Obigen erwähnte ich schon, dass in Amerika und Europa - und eigentlich in der gesamten industrialisierten Welt - die Jugend einen besorgniserregenden Rückgang des Vitamin-D-Spiegels zeigt. Wie kann es dazu kommen???
Und wie kann es dazu kommen, dass trotz Einsatz von Fluor immer noch Probleme mit Karies entstehen, die dem gleichen Mechanismus unterliegen, der auch Osteoporose bewirkt? Wenn wir uns die durch Fluor verursachten Mangelerscheinungen anschauen, dann wird das Bild überdeutlich.
Durch die Verringerung von Vitamin-D schwächt Fluor das Immunsystem, wodurch sich nicht-pathoge bekannte Bakterien und Pilze sich pathogen (krankheitserregend) Verhalten. Die Anfälligkeit für Infektionen erhöht sich und auch die Infektionen werden virulenter und ernsthafter im Verlauf.
Der Schweregrad von Nebenwirkungen die durch Mangelerscheinungen (Abbaufähigkeit) durch das Aluminiumhydroxid verursacht werden, wird somit noch weiter vertieft durch die gleichzeitige Abbaufähigkeit von Substanzen, welche durch das Fluor verursacht
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werden.
Zink, Vitamin C und Folsäure sind unentbehrlich für eine gute Qualität der Ansteuerung der DNA durch morphogenetische Feldinformationen. In meiner Studie „Feldkontakt“ erörtere ich, wie eine schwache Ansteuerung aus den morphogenetischen- und Bewusstseinsfeldern auf verschiedene Formen von somatischen Dysfunktionen zuzüglich Gedächnisproblemen führt - sowie Lernproblemen und Depressionen.
Die Kombination von Fluorid plus Aluminiumhydroxid
Am 17.06.2009 erhielt ich von NaturalNews.com den bereits erwähnten Artikel über Fluor, woraus ich hier noch ein Fragment zitieren möchte:
[…] Dr. Phyllis Mullenix was an established neurotoxicologist whose research proved fluoride to be a neurotoxin affecting the central nervous system. Her work was not only dismissed when she published it in 1995, but it also ended her career. What’s ironic is that one of her mentors, Dr. Harold Hodge, who served as the chief toxicologist for the Manhattan Project, aka the Atomic Energy Commission, was instrumental in selling fluoride to the public. As her work progressed and she reported her findings to Hodge, he shrugged them off. It wasn’t until much later that Mullenix learned that Hodge had conducted his own research 50 yeas earlier and had discovered then the connection between fluoride and its ill effects on the central nervous system.
Many of the early opponents to water fluoridaton recognized that fluoride was a critical component in uranium and aluminium production and a necessity in the making of the ‘bomb’. Common sense told them that adding the waste product of a chemical that can cut through steel is bound to have some adverse health effects. Despite their best efforts, a massive PR campaign was waged and won and fluoride was shoved into public drinking water supplies and into dental curriculums – a neat and tidy solution to the expensive problem of what to do with toxic waste. And, much of the research supporting fluoridation came from industry-funded studies. How objective! […]
Nach dem Lesen dieses Zitates nahm ich wieder mein altes Chemiebuch hervor und las genau, was darin über das Verhältnis zwischen Aluminium und Fluor stand.
[...] Fluorverbindungen finden Verwendung bei der Stahlindustrie, für Glas und Glasuren, für die Verarbeitung von Uran, der Herstellung von Aluminium und einer Reihe hochwertiger organischer Chemikalien. Fluor ist das reaktivste und am meisten elektronegative aller Elemente: Es reagiert sofort mit allen Elementen, selbst mit dem Edelgas Xenon. Als wirksames Oxidationsmittel hat es die kennzeichnende Eigenschaft, bei anderen Elementen mit denen es sich verbindet, die höchste Oxidationsstufe zu verursachen [...]
Seit meiner letzten Chemieunterrichtsstunde ist bereits einige Zeit vergangen, so suchte ich im Internet weiter und fand einige Artikel über die biologischen Wirkungen von Fluor in Bezug auf Aluminium. Und das lieferte die nachstehenden Hinweise:
[...] Es gibt Hinweise darauf, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium toxischer wirkt [...]
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[…] Beryllium fluoride and aluminium fluoride are also used as phosphatase inhibitors, since these compounds are structural mimics of the phosphate group and can act as analogues of the transition state of the reaction […]
(Dies wurde im Jahr 2001 und 2002 veröffentlicht.)
Nun schien die Geschichte klarer zu werden und ich begann auch zu verstehen, warum durch den HPV-Impfstoff Gardasil - der immer noch weniger Aluminiumhydroxid enthält als das in den Niederlanden verwendete Cervarix - in Amerika immer noch relativ mehr neurotoxische und andere Nebenwirkungen auftreten als in den Niederlanden.
In den USA wird das Trinkwasser zusätzlich mit Fluor versetzt. Und es gibt darüber hinaus Hinweise, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium noch giftiger ist. In den USA sehen wir somit bei den Geimpften Mädchen im Teenageralter (HPV) und den Soldaten (Anthrax) eine Kombination aus der Verwendung von Fluor bei gleichzeitiger Injektion mit Aluminiumhydroxid.
Darüber hinaus sollten die Jugendlichen, die in den Niederlanden geimpft werden, wahrscheinlich keine Fluortabletten mehr verwenden - allerdings vielfach fluorhaltige Zahnpasta - so dass sich auch hier in geringerem Maße eine Zunahme zeigt, aufgrund der erhöhten Toxizität dieser unglücklichen Kombination. Und das könnte eine Erklärung dafür sein, das eine relativ erhöhte Häufigkeit von neurodegenrativen Erkrankungen in den USA auftritt.
Verstärkte Nebenwirkungen
Aus der zweiten Bemerkung geht hervor, dass "Aluminiumfluorid“ - das sich sehr einfach formt, weil Fluor mit fast allen Stoffen reagiert, einschließlich dem Aluminium aus dem Aluminiumhydroxid in Impfstoffen - , in Bezug auf die räumliche Struktur analog den Molekülen der Phosphat-Gruppe funktioniert.
Aluminiumfluoridmoleküle können somit an Rezeptoren die Stelle der Phosphatmoleküle einnehmen, wodurch versehentlich das normale Funktionieren der Phosphatmechanismen schwer gestört werden kann.
Durch die Kombination von Fluor und Aluminiumhydroxid - durch die Kombination von aluminiumhaltigen Impfstoffen mir fluorhaltigem Trinkwasser und/oder Fluortabletten (oder anderen fluorhaltigen Zahnpflegeprodukten) und/oder fluorhaltigen Antidepressiva - sehen wir mehrere schädliche Wirkungen:
• Sowohl Fluor als auch Aluminiumhydroxid führen zu Mangelerscheinungen von Vitamin D und dies führt unter anderem zu einem Doppelangriff auf die Widerstandskraft des Immunsystems.
• Fluor und Aluminium gehen im Körper eine Verbindung zu "Aluminiumfluorid" ein und in Bezug auf die räumliche Struktur der Moleküle können diese an die Stelle der Moleküle der Phosphat-Gruppe treten, so dass Aluminiumfluorid unbeabsichtigt als Phosphatblocker funktioniert und so die Funktionen schwer gestört werden können.
• Sowohl Fluor als auch Aluminium sind elektronegative Elemente und daher sieht man bei einer Kombination dieser Stoffe im Körper auch eine doppelt so starke Tendenz zur Bildung von Stereo-Isomeren Aminosäuren und Proteinen, die im Körper auch die Stellen von anderen Molekülen an Rezeptoren einnehmen können sowie von komplexeren Molekülen.
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• Fluor und Aluminium werden beide durch den MTN-Mechanismus weitestgehend unschädlich gemacht, wofür Zink notwendig ist. Daher führt die stete Verwendung von Fluor zu einer Reduzierung des Zinkspiegels. Gibt es dann noch eine Impfung mit einem aluminiumhaltigen Impfstoff, dann tritt ein "nicht-spezifisches Stress-Syndrom nach der Impfung" mit einer besonders großen Belastung für das Immunsystem und einem höheren Risiko für schwerwiegende oder tödliche Infektionen sowie eine geringere Chance auf eine schnelle Erholung des Immunsystems auf. Zinkmangel führt also zu neurotoxischem Elend.
• Ich habe auch gelesen, dass Fluor im Trinkwasser die Aufnahme von Aluminium um 600% fördert. Das soll sich auf die oben erwähnte Bildung von Aluminiumflorid im Körper beziehen.
Im vorangegangenen Teil dieser Studie der verborgenen Gefahren von Impfungen, habe ich mehrere Mechanismen diskutiert, durch die neurodegenerative Erkrankungen und neurotoxische Schäden auftreten können. Ich wiederhole sie hier:
• Durch die Bildung von Stereo-Isomeren Proteinmolekülen - unter dem Einfluss der elektronegativen Elemente wie Aluminium und Fluor - kann die Funktion von Ionenkanälen in den Zellkernmembranen unwillig gestört werden, wodurch giftige Stoffe die DNA beschädigen können.
• Die durch elektronegative Elemente verursachten Veränderungen in der DNA - siehe die Beschreibung im Biodefense Program (S.108) - kann auch zu einer veränderten Genexpression führen.
• Der Mangel an Zink erzeugt auch einen Mangel an Melatonin und damit kann die epigenetische Kodierung der DNA gestört werden, wodurch eine veränderte Genexpression entsteht.
• Zink wird für die Reizübertragung zwischen den Neuronen benötigt. Der Mangel an ausreichendem Zink führt zu Störungen in der Reizübertragung.
Bei den ersten beiden Ursachen ist die Sprache von der Bildung von verschiedenen räumlichen Strukturen der Moleküle durch Ladungsverschiebung unter dem Einfluss von elektronegativen Elementen. Die Kombination von Aluminium und Fluor im Körper führt zu einem stärkeren elektronegativen Einfluss, als wenn Aluminium allein auftritt. Hierdurch wird das Risiko der Bildung dieser "Stereo-Isomeren" Moleküle größer und damit auch das Risiko von Störungen, unter anderem durch eine veränderte Genexpression.
Bei den letzten beiden Ursachen von Störungen ist die Sprache von einem stark reduzierten Zinkspiegel. In dem vorangegangenen Abschnitt habe ich bereits den MTN-Mechanismus diskutiert. Hierbei ist Zink notwendig, um mittels Metallothioninen Schwermetalle und andere toxische Substanzen - wie Fluor und Aluminium - so weit wie möglich unschädlich zu machen. Die Kombination von Fluor und Aluminium sorgt für einen stärkeren Druck auf diesen MTN-Mechanismus und deshalb wird mehr Zink benötigt. Der Zinkspiegel wird durch die Kombination von Fluor und Aluminium noch dramatischer verringert.
Dies führt - neben einer noch größeren Beeinträchtigung des Immunsystems - zu einem noch größeren Risiko einer Störung des epigenetischen Codes der DNA sowie einer noch größeren Schwächung der Reizübertragung (einschließlich derjenigen des Nervensystems zu den Muskeln).
Eine weitere Schwächung des Immunsystems - das durch die Fortführung der Aufnahme
von Fluor und die früher verabreichten aluminiumhaltigen Impfungen der Kinder bereits
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geschwächt ist - führt auch zu einer noch größeren Anfälligkeit für Infektionen. Es gibt verschiedene Viren die imstande sind, die epigenetische Kodierung der DNA anzugreifen, so dass auf diesem Wege der Genexpression im Nachhinein Schäden zugefügt werden können.
Ein weiterer Faktor ist die Qualität der Ansteuerung der morphogenetischen Felder des Menschen. Auf unterschiedliche Weise (siehe Feldkontakt) ist Zink bei der Qualität dieser unentbehrlichen Ansteuerung der DNA beteiligt. Wenn die Ansteuerung der DNA schwächer wird, besteht auch ein größeres Risiko von unerwünschten DNA-Mutationen bei Zellteilungen und spontanen Funktions-ausfällen von Nukleotiden. Und diese spontanen Gendefekte können wiederum auch zu einer Anzahl von Krankheiten führen, die unvermittelt zum ersten Mal in der Familie auftreten und möglicherweise danach - durch ebenfalls mutierte Keimbahnzellen - auch noch auf die künftigen Generationen weitergegeben werden können.
Darüber hinaus ist es möglich, dass durch die Schwächung des Feldkontaktes mit den modernen Informationsfeldern des Menschen, evolutionär ältere - und damit im Hinblick auf die Amplitude stärkere - Informationen dominant werden, wodurch evolutionär ältere Funktionen mehr in den Vordergrund treten auf Kosten der modernen Varianten oder daraufhin auftretende Hemmungen (wie die Schwächung der Hemmung für die Zellteilung, die zu Krebs führen kann). Gerade bei heranwachsenden Kindern kann dies auch zu Störungen in der Entwicklung des Gehirns führen und welche zu einer beispielsweise schwachen Impulskontrolle, Borderline-Störung, Aggression und Angst und die niemals Erwachsen werden können ausmüdet. Auf diese Weise kann bei einem gesund geborenen Kind nachträglich eine phylogenetische Regression erreicht werden.
Dass die vermeintliche ALS einen sehr viel schnelleren Verlauf hat als die klassische ALS, kann durch die Kombination einer veränderten Genexpression zuzüglich einem konstant niedrigen Zinkspiegel (durch kontinuierlich zugefügtes fluorhaltiges Trinkwasser) verursacht werden, wodurch die durch den Gendefekt stetig schwächer gewordenen Nervenfunktionen - und dadurch auch schwächer gewordenen Muskelfunktionen - noch stärker bei der Reizübertragung beeinträchtigt werden. Hierdurch nimmt die Progressivität der Erkrankung exponentiell zu. Und das gilt sowohl für ALS und SMA sowie für das Guillain-Barré-Syndrom.
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In dieser Studie zeigt ich, dass das Immunsystem sehr gut in der Lage ist - nach der Impfung mit den entsprechenden Antigenen - einen bestimmten Krankheitserreger zu identifizieren, wenn aber das Immunsystem zu schwach ist, um die Erreger durch ein hinreichend starkes Heer in den Griff zu bekommen, besteht kein ausreichender Schutz gegen diese Krankheitserreger. Ich machte diese Aussage in Bezug auf die Schwächung des Immunsystems durch die von Impfungen verursachte Vitamin D-Reduzierung (bei Aluminiumhydroxid langfristig) und dem Auftreten von unspezifischen Stressreaktionen nach der Impfung (kurzfristig).
Am Samstag (05.09. 2009) las ich im Abschnitt Wissen des de Volkskrant den Artikel Alle Kugeln auf das Virus, sobald es identifiziert ist. Dies beschreibt, wie Forscher des Krebsinstitutes/Antoni van Leeuwenhoek Krankenhaus entdeckten, wie das Immunsystem T-Zellen organisieren. Da dieser Artikel meine Meinung untermauert, werde ich ihn in seiner Gesamtheit hier wiedergeben:
[...] Hat der Körper eine Abwehr gegen jedwedes Virus aufgebaut, oder entsteht dies nur bei einer Infektion? Das Neueste kommt aus Amsterdam.
Wenn das Immunsystem einen Virus entdeckt, stellt es ein ganzes Heer von T-Zellen (bestimmter Typ von weißen Blutkörperchen) auf die Beine, um den Eindringling unschädlich zu machen. Dies geschieht durch ein ausgeklügeltes System: Zuerst werden in den Lymphknoten von den Millionen von anwedenden T-Zellen die außergewöhnlichen Zellen ausselektiert, die das Virus erkennen. Diese spezifischen T-Zellen werden durch Kontakt mit dem Virus aktiviert, wonach sie sich dann raschend schnell vermehren.
Seit der australische Virologe und Nobelpreisgewinner Frank Burnet im Jahre 1957 entdeckte, wie die Immunantwort entsteht, bleibt eine Frage unbeantwortet: Was genau bestimmt die Größe der Heeres von T-Zellen?
Wenn die Reaktion des Körpers auf ein Virus stärker wird, geschieht dies dann dadurch, dass eine größere Anzahl der außerwöhnlichen virusspezifischen T-Zellen (sogenannt naive Zellen) aktiviert werden, oder teilen sich diese Zellen (zur Vermehrung) häufiger nach der Aktivierung? Diese Wissenschaft ist von großer Wichtigkeit für die Verbesserung von Impfstoffen, wo auf künstliche Weise eine T-Immunantwort in Gang gesetzt werden muss.
Fast 50 Jahre nachdem Burnet für seine Entdeckung geehrt wurde, haben zwei Forscher des niederländischen Krebsinstitutes (NKI) / Antoni van Leeuwenhoek Krankenhaus nun die Antwort auf diese offene Frage gefunden. Freitag veröffentlichten sie ihre Erkenntnisse in der Science.
Das Problem war immer, dass nie möglich war festzustellen, wo diese riesige Population von T-Zellen bei einer Virusinfektion herkamen, sagt Ton Schumacher, Professor für Immuntechnologie an der Universität Leiden und Gruppenleiter der Abteilung Immunologie am NKI. "Wir wussten, dass die T-Zellen Nachkömmlinge der naiven T-Zellen waren und durch die Infektion rekrutiert wurden, aber wir hatten keine Ahnung, von wie vielen verschiedenen naiven T-Zellen sie präzise abstammten."
Um das herauszufinden, entwickelt Schumacher gemeinsam mit dem Immunologen Jeroen van Heijst einen Vaterschaftstest für weiße Blutkörperchen. Sie brachten in den naiven T-Zellen von Mäusen genetisch einzigartige Etiketten an (Schumacher spricht von DNA-Barcodes, fast wie im Supermarkt). Dann setzten sie die Tiere verschiedenen Viren
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und unterschiedlichen Dosierungen aus. Durch die DNA-Barcodes in den T-Zellen die nach einer Virusinfektion entstanden, war es möglich sie zu vergleichen und ihre Herkunft zu bestimmen. Wenn eine aktivierte T-Zelle sich teilt, erben die Nachkommen immer den gleichen genetischen Barcode.
Die NKI Forscher konnten zeigen, dass die Stärke der Immunantwort sich in erster Linie durch die Anzahl der geteilten T-Zellen ergibt und viel weniger durch die unterschiedliche Auswahl von Virus „Erkennern“. Die Anzahl war beinahe immer optimal, egal welchen Viren oder welcher Dosierung die Mäuse auch ausgesetzt waren.
Behälter voller Kugeln
Schumacher zieht einen Vergleich mit einem Behälter voller Kugeln. Annahme: Der Körper bekommt es mit einem Influenzavirus zu tun. Dann müssen die Aufseher in den Lymphknoten aus einem riesigen Behälter voller Kugeln in unzähligen Farben diejenigen mit einer sehr seltenen Farbe finden; das sind die naiven T-Zellen die einen Rezeptor für das Antigen (Protein), welches vom Influenzavirus kommt, haben.
Das Repertoire der T-Zellen, die der Körper herstellt, ist sehr vielfältig, wie Schumacher erklärt: sie sind in der Lage, alle körperfremden Antigene zu erkennen. Dieses komplexe System ist nötig um zu überleben, weil Viren sich weiter entwickeln. Diese Fähigkeit, so viele verschiedene virale Antigene zu erkennen, führt zu einer extremen Vielfalt: Für jedes virale Antigen sind nur sehr wenige naive T-Zellen vorhanden, die es erkennen können.
Schumacher schätzt die Zahl auf 1 pro 100 000. "Eine Maus, die noch keine Influenza gehabt hat, kann vielleicht ein paar hundert Influenzaspezifische T-Zellen in seinem Körper haben."
Trotzdem verläuft die Suche nach der kleinen Gruppe der notwendigen T-Zellen, der klonalen Selektion, bei jeder Virusinfektion äußerst effizient, betonen Schumacher und Van Heijst. Die Entschlüsselung der genetischen Etiketten machte ihnen klar, dass die Anzahl der Virenerkennenden T-Zellen, die aktiviert werden, immer mehr oder weniger konstant ist, ob es sich nun um eine leichtere oder schwerere Infektion handelt. "Das war eine Offenbarung", sagt Schumacher. Die Wetten im Labor der NKI gingen alle verloren, lacht er. "Jeder hat damit gerechnet, dass eine kurze und milde Infektion zu einer schlechteren Effektivität der Auswahl von T-Zellen führen würde."
Erst nach dieser Auswahl formiert sich die Kampfarmee der weißen Blutkörperchen. Sobald die selektierten T-Zellen den Virus erkennen, vermehren sie sich rasend schnell, ein Prozess, der als klonale Expansion bezeichnet wird. Die NKI Forscher zeigen, dass die Größe der Armee von der Stärke der Expansion bestimmt wird. Je heftiger die Infektion, desto mehr Nachkommen der ausgewählten T-Zellen formen sich; ihre Anzahl kann zwischen Tausenden bis Millionen variieren.
Die überwiegende Zahl der T-Zellen stirbt nach der Erfüllung ihrer wichtigen Mission. Ein Teil davon lebt in den folgenden Jahren als Speicherzelle. So ist der Körper auf eine neue Infektion mit demselben Erreger vorbereitet. Die Speicherzellen können schneller auf eine neue Infektion reagieren, wodurch sie weniger heftig erfolgt.
Die Wissenschaftler der NKI machen durch ihre Ergebnisse deutlich, wo der Schlüssel in der Herstellung besserer Impfstoffe liegt. Schumacher: "Wir müssen analysieren, wie wir die Expansion maximieren können, wie die T-Zellen sich soviel wie möglich vermehren können. Ähnlich wie geht es nach einer schweren Infektion geschieht. "[...]
Es ist somit sicher zu sagen, dass die Anzahl der Male, bei denen einige geeignete T-Zellen sich teilen, von der Stärke der Antwort des Immunsystems auf einen einfallenden Krankheitserreger bestimmt wird.
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Wenn wir dann sehen, wie die aktuellen Impfstoffe die Stärke des Immunsystems - um in kurzer Zeit soviel wie möglich geeignete T-Zellen zu teilen - selbst untergraben, wird es klar geworden sein, dass die derzeitige Praxis des Impfens nicht wirksam sein kann.
Eine T-Speicherzelle bleibt lange Zeit im Körper und ist nicht aktiv, solange kein Eindringling auftaucht, der diese T-Speicherzellen in Bewegung setzt. Wenn, nachdem der gleichen Erreger woran sich die T-Speicherzelle Erinnerungen hat auf der Bildfläche erscheint, dann beginnt in der Regel die Teilung der Speicherzelle, wobei die durch Teilung neu entstandenen T-Lymphozyten genau wissen, welche Eindringelinge vernichtet werden müssen. Hierdurch bekommt eine nachfolgende Infektion keine Chance mehr, den Körper krank zu machen. Eine T-Speicherzelle speichert die Informationen von schon aufgetretenen Krankheitserregern, so dass bei einer nachfolgenden Invasion eines solchen Krankheitserregers, hierauf wesentlich schneller reagiert werden kann. Normalerweise teilen sich dann die T-Speicherzellen und diese neuen Speicherzellen wiederum erzeugen Antikörper gegen die Erreger.
Das Durchleben einer echten Infektionserkrankung sorgt für die Produktion großer Mengen von Speicherzellen. Impfungen, die verwendet werden, um Infektionskrankheiten duch eine Pseudo-Infektion zu imitieren, stimulieren nicht die Produktion solcher T-Speicherzellen, allerdings die Produktion von Antikörpern zur Bekämpfung gegen einen bestimmten Erreger.
Diese Antikörper bleiben leider nicht ausreichend lange Zeit im Körper, ganz im Gegensatz zu den T-Speicherzellen. Für einen dauerhaften Schutz bedeutet dies, mehr T- Speicherzellen anstatt Antikörper. Aber von größter Bedeutung hierbei ist ein starkes Immunsystem, um bei Bedarf die explosiv anwachsende Teilung der Speicherzellen zu ermöglichen.
Das Durchleben einer echten Infektion bietet somit danach einen viel besseren - und lebenslangen - Schutz, als der künstliche Schutz durch Antikörper, der durch Impfstoffe aufgebaut wird und sehr viel kürzer anhält.
Wenn ein Eindringling, für den Speicherzellen bestehen, sich wieder meldet, dann findet ein Prozess statt, der als "homöostatische Expansion" bekannt ist, beziehungsweise die Verbesserung der Anzahl der T-Zellen durch die T-Speicherzellen, auch bekannt als "klonale Expansion". Neben den Speicherzellen sind auch kurzlebige T-Zellen und sogenannte autoreaktive T-Zellen bekannt. Autoreaktive T-Zellen sind T-Zellen, die ihre Pflichten nicht so wie sie sollten ausführen, und auch körpereigene Zellen angreifen.
Nach dem Sieg über eine neue Infektion bleibt eine kleine Menge von T-Lymphozyten als neue langlebige Speicherzellen bestehen, während die Mehrheit der durch Teilung neu entstandenen T-Lymphozyten im Zuge der Erfüllung ihrer Aufgaben absterben.
Wenn zu viele autoreaktive T-Zellen entstehen, entsteht ein unumkehrbarer Prozess, wie bei Diabetes Typ 1, wobei die Langerhans'sche Inseln durch autoreaktive Zellen zerstört werden. Hierdurch verliert die Bauchspeicheldrüse mehr und mehr die Fähigkeit, Insulin herzustellen, wodurch die Symptome der Zuckerkrankheit sichtbar werden.
Der am 16.4.2004 in der Wissenschaftszeitschrift Cell erschienene Artikel: Homeostatic Expansion of T cells during immune insufficiency generates autoimmunity, von der Abteilung für Immunologie des Scripps Research Institut der University of California, erklärt, warum zu viele autoreaktive T-Zellen während die homöostatischen Expansion bei
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Lymphopenie gemacht werden. Bei Lymphopenie gibt zu wenig T-Zellen und somit auch zu wenig langlebige T-Zellen beziehungsweise T-Speicherzellen.
Diese Untersuchung nennt die westliche Impfpolitik bei Kindern als eine Ursache für die Entwicklung der Lymphopenie und damit auch die starke Zunahme von Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1, die in den letzten Jahren eine steigende Inzidenz aufzeigt.
Wenn viele Speicherzellen vorhanden sind, dann verläuft die homöostatische (klonale) Expansion wie gewünscht. Bei einem eventuellen Mangel könnte schnell durch Teilung der Speicherzellen zu T-Lymphozyten, eine Ergänzung stattfinden. Diese neuen T-Lymphozyten richten sich gegen die Eindringlinge. Die erwähnte Untersuchung zeigt an, dass bei einen Mangel an T-Speicherzellen - zum Beispiel weil nur wenige echte Infektionen durchlebt wurden - durch die klonale Expansion, nun die autoreaktiven T-Zellen die Chance bekommen, sich zu vermehren. Wenn zu wenig T- Speicherzellen anwesend sind, um die klonale Expansions-Teilungsaufgabe auszuführen, müssen die autoreaktiven T-Zellen einspringen, um dieses Defizit auszugleichen.
Allerdings fallen autoreaktive T-Zellen leider auch die Zellen des eigenen Körpers an und können - wenn es eine größere Menge vorhanden ist - auch eine Autoimmunerkrankung verursachen.
Weil Kinder durch all diese Impfungen nicht mehr so viel echte Infektionskrankheiten durchleben, werden auch weniger T- Speicherzellen gebildet. Die Möglichkeit ist also gegeben, dass sie gegen eine echte Infektion mit einem Mangel an T-Speicherzellen ankämpfen - da die Impfungen ist in erster Linie Antikörper bilden und nicht sosehr T-Speicherzellen produzieren - wodurch auch eine relativ große Teilung von autoreaktiven T- Zellen als Ausgleich stattfindet. Und das kann dann wieder zur Entwicklung einer Autoimmunerkrankung führen.
Ein weiterer Punkt ist, dass Impfstoffe vielfach Adjuvantien enthalten, die den Zinkspiegel senken und dadurch auch den Melatoninspiegel - allerdings deutlich geringer, als der Einsatz von Coca Cola und zu wenig Schlaf. Langfristig verringert das in Impfstoffen vorhandene Aluminium, auch noch die Verfügbarkeit von Vitamin D. Zu wenig Melatonin und/oder Vitamin D führt dazu, dass die T-Speicherzellen sich nicht ausreichend genug teilen, so dass bei einer echten Infektion zu wenig T-Speicherzellen vorhanden sind, um den Angriff abzuwehren, wodurch wieder die autoreaktiven T-Zellen kompensierend aushelfen müssen und so wieder das Risiko von Autoimmunerkrankungen zunimmt.
Eine Schwächung des Immunsystems kann verursacht werden durch Adjuvantien wie Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid (oder Aluminiumsulfat) und die Impfung an sich in Form des unspezifischen Stress Syndroms. Darüber hinaus ist auch die Senkung des Zinkspiegels durch andere Schwermetalle ein wichtiger Faktor. Weil T-Zellen mit Rezeptoren für Melatonin und Vitamin D ausgerüstet sind, sind diese beiden Substanzen unentbehrlich für die Stimulation zur Teilung von T-Zellen.
Aluminiumhydroxid in Impfstoffen ist lipophil und reichert sich im Körper an, wobei es sehr lange Zeit bedarf, damit sein Einfluss sich zeigt. Aluminiumhydroxid senkt - gemäß dem Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook, 2001 - den Spiegel von Vitamin D. Und Vitamin D ist für das reibungslose Funktionieren des Immunsystems unerlässlich und somit auch für das Vermögen, in kürzester Zeit so viel wie möglich naive Zellen teilen zu
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lassen. T-Helferzellen besitzen Rezeptoren für Vitamin D und dies dient als Immunmodulator.
Bei dem " Call to Action" von 14 internationalen Vitamin D Experten am 30. April 2008 zeigte sich, dass ein ausreichender Vitamin D-Spiegel die Häufigkeit und Schwere der Grippe und anderen Infektionskrankheiten senkt.
Der Gesundheitsrat veröffentlichte daraufhin die Empfehlung nach einer ausreichenden Zufuhr von Vitamin D. Den Haag: Gesundheitsrat, 2008. Publikation Nr. 2008/15. Verfügbar unter: www.gezondheidsraad.nl.
Siehe auch den Artikel: Vitamin D Level, Respiratory Tract Infections, and Controlled trials, von Harri Hemilä, Arch Intern Med. 2009; 169(15):1443.
Quecksilber in Impfstoffen (in Form von Thimerosal) führt zu einer Verringerung der Zinkgehalts. Ursache ist der MTN-Mechanismus, wobei Zink zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt wird. Es ist bekannt, dass Zink für eine ausreichende und anhaltende Stärke des Immunsystems, notwendig ist. Ein Überfluss von Quecksilber führt via des neutralisierenden MTN-Mechanismus (Metallothioninen) zu einem schnellen und starken Rückgang des Zinkspiegels. Und die Entwicklung der T-Zellen durch die Thymusdrüse steigt und fällt mit der Verfügbarkeit von ausreichendem Zink.
Zink in Relation zum Melatonin. Durch den Versuch, Quecksilber und Aluminium mittels des MTN-Mechanismus zu neutralisieren, wird der Zinkspiegel verringert. Auch das nach einer Impfung auftretende unspezifische Stress Syndrom führt zu einer Reduktion des Zinkspiegels.
Zink ist notwendig für die Produktion von Melatonin, welches aus dem zinkabhängigen Serotonin gewonnen wird. Und Melatonin ist von großer Bedeutung für ein reibungsloses Funktionieren des Immunsystems. Ich zitiere aus Seite 54 aus Melatonine, von Dr. Reiter, 1995/1996.
[...] T-Zellen gehören zu den wichtigsten Zellen des Immunsystems. Sie entstehen im Knochenmark und begeben sich dann in den Thymus (daher das T), wo sie geschult werden, eine bestimmte Aufgabe zu erledigen. Die eine T-Zelle wird womöglich subtil angepasst, um auf den Poliovirus zu reagieren, eine andere auf Hepatitis B, eine Dritte auf den Aids-Virus und so weiter. Jede T-Zelle hat eine eindeutige Zielvorgabe. Wenn eine T-Zelle im Thymus ausgelernt hat, geht sie auf die Suche nach einem Feind. Gleichzeitig haben Sie Milliarden von T-Zellen in Ihrem Körper, die Ausschau nach individuellen Zielen halten. Sobald eine T-Zelle einen Feind erkennt, wird ein komplizierter Prozess in Gang gesetzt, welches in der Produktion von Millionen von Klonen resultiert. Dies ermöglicht Ihren Körper innerhalt einiger Tage von einem einzelnen Auskundschafter auf eine gut ausgestattete Armee umzurüsten.
Es entstehen zwei Haupttypen von T-Zellen: T-Killerzellen, die Teil der angreifenden Mannschaft sind, und T-Helferzellen, die die ganze Operation leiten. T-Helferzellen koordinieren andere Zellen des Immunsystems durch die Schaffung einer Familie von intrazellulären Signalmolekülen, die sogenannten Zytokine. Jedes Zytokin regelt eine andere Gruppe von Zellen, hemmt das Wachstum von einigen und stimuliert es der anderen. (Zu den Zytokinen gehören Interleukine, Interferone, Koloniestimulierende Faktoren und Tumor-Nekrose-Faktoren). Ohne T-Helferzellen, die das Immunsystem koordinieren, wäre die Schlacht verloren. Es wäre wie der Versuch einen Krieg zu führen, während das gesamte Verbindungsnetzwerk ausgefallen ist.
Die bahnbrechende Entdeckung von Maestroni und Conti ist, dass T-Helferzellen Melatonin-Rezeptoren besitzen.
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Wenn eine Zelle einen Rezeptor für ein bestimmtes Hormon besitzt, bedeutet dies, dass dieses Hormon eine wichtige Rolle bei der Regulation der Zelle spielt. Schweizer Forscher haben gezeigt, dass wann immer sich Melatonin an seinen Rezeptor der T-Helferzelle ankoppelt, eine Kaskade von Ereignissen in Bewegung gesetzt wird, beginnend mit der Stimulierung eines Faktors, der einem Schlüsselzytokin ähnelt und als Interleukin- 4 oder IL-4 bekannt ist. Dieser IL-4-Faktor wiederum stimuliert eine Gruppe anderer Immunkomponenten. Wie Sie sehen, werden, wann immer Melatonin eine Verbindung mit einem T-Helfer-Zellen eingeht, Wellen in viele Teile des Immunsystems ausgesandt [...]
Ein Mangel an Melatonin - das auch durch andere Variablen verursacht werden kann - führt somit zu einer schlechteren Funktion des Immunsystems. Somit indirekt - durch die oben genannten Mechanismen - führen Quecksilber und Aluminium inklusive des unspezifischen Stress Syndroms auch zu einem Mangel an Melatonin, wodurch die T-Helferzellen nicht ausreichend aktiviert werden und die Bildung der angreifenden Armee den Anforderungen nicht gerecht wird.