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FSME ImpfungÖffentliche Impfempfehlung für FSME
ImpfstoffAuf Hühnereiern gezüchtete und abgetötete FSME -Viren, plus Aluminiumhydroxid, Thiomersal, Formaldehyd, Antibiotika (je nach Hersteller). Gefahr von Allergieauslösung durch Hühnereiweissspuren sind möglich. Der Impfstoff muss insgesamt dreimal gegeben werden. ImmunitätEin Impfschutz ist nicht 100% nachgewiesen. So berichtet die Sozialversicherungsanstalt der Bauern in Österreich , dass es zwischen 1984 und 1995 trotz entsprechender Steigerung der Durchimpfungsrate gegen FSME keinen signifikanten Rückgang der FSME-Fälle gegeben hat(ZiegelbeckerR., Graz, 12.6.1997) Bis heute gibt es keine kontrollierten Studien der Hersteller, die einen Wirksamkeitsnachweis der FSME Impfung belegen (Plotkin &Orenstein, Vaccines, Sauders Press, 3rd edition, 1999) Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der FSME ImpfungIn vielen Ländern wurden FSME Impfungen aufgrund schwerer Komplikationen zurückgenommen und mittlerweile wieder durch neue Impfstoffe ersetzt, deren Unbedenklichkeit noch nicht ausreichend geprüft worden ist. Langzeitstudien zu diesen Impfstoffen fehlen völlig.
Eine Meningitis tritt beim FSME Impfstoff sehr häufig bei einem von 1000 Impfdosen auf. Führt man die drei empfohlenen Impfungen durch, steigt das Risiko stark an.(Martin Hirte: Impfen : Pro& Contra S. 248). Im Arzneitelegramm wurde 1995 gemeldet , dass die Impfung Schübe von Autoimmunerkrankungen auslösen kann und auch Fälle von Multipler Sklerose nach Impfung wurden gemeldet (AT Arzneitelegramm Multiple Sklerose nach FSME Impfung AT 19953:32) Die abolute Zahl von neurologischen Komplilkationen sind leider unbekannt. Im Beipackzettel von ENCEPUR ist zu lesen: „In Einzelfällen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, aufsteigende Lähmung bis zur Atemlähmung ( Guillain-Barré-Syndrom). Nach heutigem Kenntnisstand kann nicht sicher ausgeschlossen werden, dass es bei Vorliegen einer Autoimmunerkrankung (z.B. Multiple Sklerose oder Lupus erythematodes) oder bei einer entsprechenden genetischen Disposition in seltenen Fällen nach der Impfung zu einem Schub der Erkrankung kommen kann“. Beim Impfstoff FSME-Immun klingt es ähnlich: „Sehr selten Nervenentzündungen unterschiedlichen Schweregrades... in seltenen Fällen entzündliche Reaktion des Gehirns. Wie bei jeder Stimulation des Immunsystems ungünstige Beeinflussung einer Autoimmunerkrankung wie z.B. Multiple Sklerose oder Iridozyklitis möglich“. Das arznei-telegramm veröffentlichte am 13. Juli 2007 in Heft 7/2007 folgende Statements zur FSME Impfung: FSME Impfstoff: Nebenwirkungen bei Kindern"Die Impfung von Kindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr ist nur unter Beachtung einer besonders sorgfältigen individuellen Nutzen-Risikoabwägung angezeigt" (http://www. pei.de/professionals/encepur_kinder.pdf). Diese Aussage des Paul Ehrlich Institutes spricht dafür, dass der Impfstoff nicht unproblematisch ist. Mittlerweile wurde dieser Impfstoff aber bereits durch andere Impfstoffe wieder ersetzt. Das arznei-telegramm meinte in Heft 7/2007, dass "Kinder sind nur minimal durch FSME gefährdet, obwohl sie - abgesehen von Kleinkindern - wahrscheinlich häufiger Kontakt mit Zecken haben als Erwachsene.... Bleibende neurologische Schäden sind bei Kindern eine "Rarität" (a-t 2002; 33: 26), Impfstoff-Unverträglichkeiten jedoch sehr häufig: 28% der Ein- bis Zweijährigen bzw. 7% der Drei- bis Fünfjährigen reagieren auf FSME-IMMUN JUNIOR mit Fieber von 38-39° Celsius, 3% bzw. 0,6% mit Temperaturen von 39,1-40° Celsius. Kopfschmerzen sind sehr häufig. Nervenentzündungen, Enzephalitis u.a. kommen vor. Die Impfung von Kindern gegen FSME erscheint uns hierzulande in der Regel entbehrlich." www.impfschaden.info veröffentlicht regelmässig Meldungen von Impfreaktionen/Impfschäden nach FSME Impfung. Diese finden Sie unter Nebenwirkungen der FSME Impfung .
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