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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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| Haemophilus influenza Typ b (Hib) Impfung |
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Haemophilus influenza Typ b (Hib) ImpfungImpfstoffDie Hib Impfung gibt es als alleinige Impfung oder zusammen mit anderen Impfstoffen in der 5 fach bzw. 6 fach Impfung. Er enthält Bestandteile des Hib Erregers(nur des Kapsel Typs B), die an Toxine von Diphtherie bzw. Tetanusbakterien oder N. meningitidis gebunden sind. Ausserdem enthält der Impfstoff noch Thiomersal oder Aluminiumhydroxid. Die Hib Impfung wird meist in Kombination mit anderen Impfstoffen verabreicht. Siehe Impfstoffe. Bei Laboruntersuchungen bakteriologischer Isolate von Kindern unter 10 Jahren ließen sich nur ein Drittel bis die Hälfte dem (durch die Impfung einzig erfassten) Kapseltyp B zuordnen, d.h. die restlichen Fälle wären durch die Impfung nicht zu verhindern gewesen. Der Anteil der nicht durch Kapseltyp B hervorgerufenen – und damit durch die Impfung nicht erfassten – schweren Haemophilus influenzae-Infektionen an deren Gesamtzahl stieg in Deutschland absolut und relativ von 19, 6% im Jahre 1998 bis auf 54% m im Jahre 2000 an. Dies könnte ein Hinweis sein, dass es durch die Impfungen zu einer Verschiebung des Erregerspektrums kam.
ImmunitätEin 100% Impfschutz bei der Hib-Impfung besteht nicht. Es ist bekannt, dass auch geimpfte Kinder erkranken.(siehe oben). Durch die Kombination mit anderen Impfstoffen nimmt die Wirksamkeit der Hib Komponente ab. Die Schutzrate wird mit max. 90% angegeben(Impfreaktionen, Quast, Thilo, Fescharek, HippokratesVerlag 1993). Diese Schutzrate basiert auf die Menge der Antikörper, die nach der Impfung vom Körper gebildet werden. Da die Antikörper jedoch nicht die alleinige Abwehr des Organismus darstellen(wichtig ist vor allem auch die zellulär vermittelte Immunität ), sind die Angaben zu den Schutzraten mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Es treten auch immer wieder Fälle auf, in denen auch geimpfte Kinder an Hib erkranken(Breukels MA, Sanders EA, Geelen S, Roord JJ, Zegers BJ, Rijkers GT.[Invasive infection with Haemophilus influenzae type b in spite of complete vaccination]Ned Tijdschr Geneeskd. 1998 Mar 14;142(11):586-9. Dutch./Jurgenson U, Asia A, Arav-Boger R.[Hemophilus influenzae meningitis despite vaccinationHarefuah 1994 Oct;127(7-8):231-4, 287) Eine aktuelle Untersuchung zu Auswirkungen der HiB-Impfung in Großbritannien ergab irritierende Erkenntnisse: Nach Einführen der Impfung für Kinder Anfang der 90er Jahre nahmen die HiB-Erkrankungen bei Erwachsenen ab; man erklärte sich dies mit den durch die Impfung als Infektionsquelle ausfallenden Kindern. Seit Ende der 90er Jahre kommt es jedoch bei gleich bleibender Impfaktivität zu einem Wiederanstieg der Erkrankungszahlen bei Erwachsenen mit HiB. DIe Zahl erreichte im Jahre 2003 das Niveau wie vor Einführung der Impfung. In Reihenblutuntersuchungen konnte man zudem nachweisen, dass die Bevölkerungsimmunität gegenüber HiB – gemessen über Antikörperuntersuchungen – seit dieser Zeit kontinuierlich abnimmt. Ursache scheint das Zurückdrängen des Erregers durch die Impfung und der damit nicht mehr vorhandene Kontakt der Bevölkerung mit HiB-Bakterien zu sein. Die Immunität der Erwachsenen gegenüber HiB hat sich also seit Einführung der Massenimpfung sehr verschlechtert und die Gefahr von Infektionen im Erwachsenenalter hat sich damit erhöht (MCVERNON, J. BMJ 2004, 329: 655-58). Dieses Phänomen lässt sich vermutlich auch auf andere Erkrankungen, gegen die geimpft wird, übertragen. Mc Vernon und die anderen Autoren der Studie folgern: „Impfprogramme im Kindesalter können unvorhergesehene Auswirkungen auf die Epidemiologie von Erkrankungen im Erwachsenenalter haben, daher müssen Überwachungsstrategien immer die Gesamtbevölkerung betrachten.“. (MCVERNON, J. BMJ 2004, 329: 655-58).
Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Hib ImpfungLokalreaktionenHäufig kommt es an der Impfstelle zu örtlichen Reaktionen, wie Rötung, Schwellung, Überwärmung und Schmerzen. Nach dem CDC(Center for Disease Control) treten diese bei jedem vierten Impfling auf. Bei 1% der Geimpften treten hohes Fieber, Erbrechen, Durchfall und langanhaltendes Schreien auf ("Haemophilus Influenzae Type b Vaccine," Factsheet, Centers for Disease Control and Prevention.) Besonders Schreien(Cri encéphlique) weisst auf einen zentralnervösen Ursprung hin und ist deshalb bedenklich. Neurologische KomplikationenEinzelne Fälle von Guillain-Barré-Syndrom werden berichtet(Gervaix A, Caflisch M, Suter S, Haenggeli CA.Guillain-Barre syndrome following immunisation with Haemophilus influenzae type b conjugate vaccine.Children's Hospital, University Hospital of Geneva, Switzerland.Eur J Pediatr 1993 Jul;152(7):613-4) Auch kann es in seltenen Fällen zu Hib-Meningitiden kommen(Basson E, Di Maio M, Stamm D, Cagnin S, Berger C, Floret D.Haemophilus influenzae meningitis following vaccination.Unite de reanimation pediatrique, hopital Edouard-Herriot, Lyon, France. Consequence or coincidence?Arch Pediatr 1996 Apr;3(4):342-4) Wie schon oben erwähnt, beobachtet man bei 1% der Kinder langandauerdes Schreien. Sehr häufig kommt es auch zu Reizbarkeit und Benommenheit. Diese treten bei über 40% der Kinder innerhalb der ersten 6 Stunden auf. Je jünger die Kinder sind, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit. Bei Kindern im Alter von 2 Monaten liegt dieser % bei über 70% bzw. 57 % (Aventis: product info Act Hib 2000) DiabetesEs gibt eine Reihe von Studien, die einen das Risikoaufzeigen, an Diabetes mellitus nach einer Hib-Impfung zu erkranken . Insgesamt nahm die Anzahl an jugendlichen Diabetikern bzw. Kindern mit Diabetes in den letzten Jahren dramatisch zu. In der Studie von Gardner in Oxford fand sich eine jährliche Zunahme von 4% bei Kindern zwischen den Jahren 1985 und 1996. Bei Kindern unter 4 Jahren nahm das Risiko sogar um jährlich 11% zu.(Gardner SG, Bingley PJ, Sawtell PA, Weeks S, Gale ERising incidence of insulin dependent diabetes in children aged under 5 years in the Oxford region: time trend analysis. The Bart's-Oxford Study Group.A.BMJ. 1997 Sep 20;315(7110):713-7.) Die genauen Ergebnisse: Nach 7 Jahren hatten diejenigen, die 4 Dosen der HIB Impfung bekamen ein 26% höheres Risiko, an Diabetes I zu erkranken bzw. es gab zusätzlich 54(per 100000 geimpfter Kinder)Fälle an Diabetes. Im Vergleich dazu erwartet man von der Hib Impfung, dass diese 7 Todesfälle und 7-26 Fälle(per 100000 geimpfter Kinder) von dauerhafter Behinderung verhindert. Die Studie zeigte, dass beinahe alle der zusätzlichen Diabetes Fälle zwischen 3 und 4 Jahren nach den Impfungen auftraten.(Classen Immunotherapies Inc. Release: More Proof Published That Common Childhood Vaccines Are The Cause Of The Diabetes Epidemic, Data Identifies Children Eligible For Compensation) Eine unabhängige Forschergruppe am renomierten swedish medical center publizierte vor kurzem eine Untersuchung, die die Ergebnisse von Classen unterstützen (Ann. N.Y. Acad Sci. 958: 293-296, 2002) |
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