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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden
| Pocken Impfung |
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PockenimpfungImpfstoffFür die Impfung wird das Vacciniavirus verwendet, dessen Herkunft nicht endgültig geklärt ist. Es handelt sich um ein Virus, der von einer geringeren Pathogenität ist. Bei den Impfstoffen, die heute verfügbar sind, handelt es sich zum grossen Teil um Impfstoffe aus alten Beständen, die schon lange nicht mehr zugelassen sind. Es wurde also in den letzten zwanzig Jahren keine Weiterentwicklung durchgeführt, um die Sicherheit der Impfstoffe zu erhöhen. Erst seit einem Jahr mit einer realen Bedrohung durch Bioterroristen arbeitet man wieder verstärkt daran. Der Großteil der heute noch vorrätigen Impfstoffbestände sowie der Impfstoff, der in der WHO-Kampagne verwendet wurde, besteht aus Zellmaterial, das von der Haut von Vaccinia-infizierten Tieren abgekratzt wurde - meist Kälber oder Schafe. Dem fügte man das Konservierungsmittel Phenol in einer Konzentration zu, die Bakterien abtötet, aber das Vaccinia-Virus (VACV) nicht inaktiviert. Anschließend wurde der Impfstoff gefriergetrocknet und in versiegelte Ampullen abgefüllt. Vor der Impfung wurde das Pulver in einem sterilem Puffer aufgelöst und durch mehrere Einstiche mit einer zweizackigen Nadel in die Haut eingebracht, was eine charakteristische Narbe auf dem Oberarm verursachte. Heute wird die Pockenimpfung in Zellkulturen mit Hühnerfibroblasten produziert. Im Vergleich zu früher, als der Pockenimpfstoff auf Kälberhaut produziert wurde, ist die Kontaminationsgefahr dadurch geringer. Die Gefahr unerwünschter Wirkungen ist ähnlich groß wie durch den noch in den 70er Jahren verwendeten Impfstoff, etwa bleibende zentralnervöse Schäden bei einem von einer Million Geimpften mit geschwächtem Immunsystem.(http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/01/17/009a0203.asp?cat=/medizin/impfen) ImmunitätAngesichts einer Bedrohung durch Pocken-Biowaffen stellt sich die Frage, ob für vor Jahrzehnten Geimpfte noch ein Impfschutz besteht. Der Immunologe Jeffrey Frelinger untersuchte Blutproben von 13 Laboranten, die gegen Pocken geimpft worden waren. Er testete, wie CD8-T-Zellen, auf den Kontakt mit Vaccinia-Viren reagieren. CD8-Lymphzellen verhindern die Ausbreitung einer Virusinfektion, indem sie befallene Zellen erkennen und töten. Dabei setzen sie auch Gamma-Interferon frei. Bei denen, die vor fünf Jahren geimpft wurden, produzierten 6,5 Prozent der CD8-Zellen nach Kontakt mit den Impfviren Interferon. Lag die Impfung 35 Jahre zurück, betrug der Anteil noch 4,8 Prozent. "Es ist erstaunlich, dass der Verlust der Aktivität so gering ist", so die Forscher.(Die Welt:Eine Pocken-Impfung gibt jahrzehntelangen Schutz 5.9.2002) Die Ärztezeitung berichtet, dass die Immunität nach einer Impfung nicht lebenslang bestehen bleibt, sondern nur wenige Jahre. Anders ist das in endemischen Gebieten, wo ein Schutz über längstens 20 Jahre beobachtet wurde. Heute 25- bis 30jährige haben zwar eine geringere Immunität, als in den ersten beiden Jahren nach der Impfung. Diese schützt aber zumindest vor Komplikationen der Virusinfektion.(http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/01/17/009a0203.asp?cat=/medizin/impfen) Ob die Impfung überhaupt wirksam ist, ist heute umstritten. Ein interessanter Artikel über die Wirksamkeit der Pockenimpfung wird im Februar 2003 Im Townsend Letter for Doctors and Patients veröffentlicht. Impfkomplikationen und Impfschäden"Schwere Impfnebenwirkungen sind bei Pockenimpfstoffen weitaus häufiger als bei allen anderen Vakzinen", sagt Professor John Neff vom Childrens Hospital in Seattle im US-Staat Washington.(Ärzte Zeitung, 23.10.2002) Als die Impfung noch routinemässig durchgeführt wurde, kam es bei 1 von 1000000 Millionen Impfungen(in Australien 1-5:100000(Feery Adverse reactions after smallpox vaccination.BJMed J Aust 1977 Aug 6;2(6):180-3 Related Articles)zu einem Todesfall und 1 von 10000 entwickelte schwerste Nebenwirkungen wie Enzephalitis, starke Hautaffektionen und andere Organmanifestationen. Enzephalitiden traten mit einer Häufigkeit von 1:110000 auf(Roos KL, Eckerman NL.The smallpox vaccine and postvaccinal encephalitis.Semin Neurol 2002 Mar;22(1):95-8 ) Offizielle Zahlen und Fakten des CDC(http://www.bt.cdc.gov/agent/smallpox/vaccination/reactions-vacc-public.asp): Normale, typischerweise milde Reaktionen(die ohne Behandlung wieder verschwinden):
Schwerwiegende Nebenwirkungen
Lebensbedrohliche Nebenwirkungen
Wichtiger Hinweis: Das CDC warnt, dass die Daten über die Nebenwirkungsraten auf zwei Studien aus dem Jahre 1968 beruhen und deshalb heute möglicherweise überholt sind. Die Nebenwirkungsrate in den USA könnte höher sein, da es heute mehr Menschen gibt, die an einer Immunsuppression leiden(Krebs, Krebstherapie, Organtransplantation, HIV, Aids...) oder an Hautkrankheiten.
Ein Statement von Dr. Buchwald zur Pockenimpfung können Sie hier ansehen. |
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