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Homöopathische Therapie von Impffolgen
Mögliche Folgen nach Impfungen:Im folgenden sind mögl. Folgen von Impfungen aufgezählt, die häufig erst Wochen, Monate oder gar Jahre nach Impfungen auftreten. Ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung wird dann häufig nicht mehr gesehen bzw. als nicht möglich dargestellt. Jeder Fall muss deshalb homöopathisch genau abgeklärt werden, ob eine mögliche Verbindung mit einer Impfung besteht oder nicht. Mögliche Reaktionen nach Impfungen: Behandlung von Impfschäden und Impffolgen
Die Behandlung von Impfschäden nahm in meiner Praxis einen immer grösseren Stellenwert ein und dies führte auch dazu, dass sich über die Jahre ein Behandlungskonzept in meiner Praxis entwickelte, was sich bei der Behandlung von Impfschäden als sehr zuverlässig erwiess. Falls klare Symptome vorliegen, die auf ein homöopathisches Einzelmittel hinweisen, wird zunächst dieses verschrieben. Dazu ist eine homöopathische Fallananamnese notwenig, um alle Syptome des Patienten aufzunehmen. In den meisten Fällen von Impfschäden/Impffolgen ist die Symptomatik jedoch nicht sehr klar (nicht hinweissend auf ein spezifisches homöopathisches Mittel), weshalb in diesen Fällen ein anderes Vorgehen sinnvoll ist. Hierbei handelt es sich um die Behandlung mit Isotherapie. Hierbei wird der Impfstoff, der zu dem Impfschaden führte, als homöopathisches Mittel nochmals nach einem genau festgelegten Schema eingenommen. Bsp: Jemand hat nach der Hepatitis A&B Impfung Twinrix einen Impfschaden erlitten. Jetzt wird Twinrix als homöopathisch zubereitete Substanz in steigenden Potenzen(beginnend mit C30) dem Patienten verschrieben. Dieses Vorgehen ist bei genauer Betrachtung nicht homöopathisch, sondern isopathisch. Hier wird ein Mittel gegeben, dass die gleichen und nicht die ähnlichen Symptome hervorrufen kann, wie die Impfung. Diese Behandlung wurde von T. Smits eingeführt und ist oft die einzige Möglichkeit, einen Impfschaden wirklich causal zu behandeln. Während der Behandlung kommt es oft zu starken Reaktionen, vor allem dann wenn auch die Impfung selber zu solchen Symptomen geführt hat. Diese Reaktionen dauern aber in der Regel nicht lange an und sind ein gutes Indiz dafür, dass der Patient gut auf die Behandlung reagiert. Auch schwere Fälle wie Autismus sind damit therapierbar. Die Dauer der Therapie in solchen Fällen beträgt jedoch oft mehrere Jahre, vor allem auch dann mehrere Impfstoffe zu der Krankheit geführt haben.
Wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Homöopathen sind, vergewissern Sie sich zunächst, ob er nach klassisch homöopathischen Gesichtspunkten arbeitet (Verschreibung eines Mittels(nicht mehrere Mittel zusammen), ausführliche Anamnese, keine Testverfahren) und wie er/sie Impfschäden behandelt (Behandlung mit festen Mitteln nach Impfungen wie Lachesis, Thuja, Nux-v, oder Sulfur und niedrige Potenzen kann man meist vergessen). Fragen Sie am besten danach, ob er/sie mit obigen Therapieschema vertraut ist.
Wenn Sie an einer Behandlung interessiert sind, kontaktieren Sie mich bitte oder besuchen meine Praxisseite www.bachmair.org für weitere Kontaktdaten.
Unterstützende Behandlung mit Orthomolekularer Medizin
Zur Unterstützung des Heilungsprozesses des Gehirns und des Immunsystems werden Orthomolekulare Supplemente wie Omega-3 Fettsäuren (Gehirn), Vitamine C (Reduktion des oxidativen Stresses, wichtig für Immunsystem) und Zink (Eliminierung von Schwermetallen) dringend empfohlen.
Die genaue Menge und Dauer der Einnahme der Mittel ist abhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung und sollte auf alle Fälle mit einem Therapeuten oder Arzt besprochen werden. Eine Auswahl von diesen Nahrungsergänzungsmitteln finden Sie bei unserem Kooperationspartner(Adresse auf Anfrage).
Quecksilber:
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Mein Mann und ich sind beide Ärzte und bis zur Geburt unseres ersten Kindes...
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