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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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| Windpocken Impfung |
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Windpocken-ImpfungSeit Juli 2004 wird die Impfung von der STIKO nun offziell empfohlen. Die Impfung wurde mit den Begründung eingeführt, dass die Impfung die hohen Erkrankungszahlen reduzieren könne, ferner die Komplikationsrate von 5.7%(?) verringere und aus ökonomischer Sicht eine kosteneffektive Intervention sei. Man stützt sich hier vornehmlich auf amerikanische Studien und Daten. Selbst die STIKO meint:"Gegen eine allgemeine Impfempfehlung sprechen erstens die theoretische Möglichkeit einer impfbedingten Verschiebung verbleibender Windpockenfälle ins Jugendliche und Erwachsenen Alter und mithin eine Zunahme der Komplikationen und zweitens eine aus dem Wegfall der Kontakte mit dem Wildvirus (exogener Booster) resultierende transiente Zunahme der Zoster-Fälle"(Empfehlung der STIKO für eine allgemeine Varizellen-Impfung) Dies wurde aber laut STIKO in den USA nicht beobachtet und deshalb kam man zur Entscheidung, die Varizellenimpfung allgemein zu empfehlen. Es gibt aber eine Reihe von Studien, die zu widersprüchlichen Ergebnissen kommen (siehe unten). ImpfstoffEs gibt zwei zugelassene Impfstoffe in Deutschland: Varicella-GSK und Varilrix. Der Lebendimpfstoff Varilrix enthält abgeschwächtes Varicella-Virus, Stamm OKA min. 2000 Plaque bildende Einheiten (PFU), gezüchtet in Kulturen menschlicher diploider Zellen (MRC-5).Hilfsstoffe: Neomycin-B-Sulfat (max. 25 µg), Aminosäuren, Humanalbumin, Lactose, Mannitol, Sorbitol. ImmunitätDie Immunität nach der Impfung wird bei Varilrix folgendermassen angegeben: Bei Kindern im Alter von 9 Monaten bis 12 Jahren betrug 6 Wochen nach der Impfung die durchschnittliche Serokonversionsrate mehr als 98%. Bei Kindern, die im Alter von 12-15 Monaten geimpft wurden, persistierten die Antikörper während mindestens 7 Jahren. In diesem Zusammenhang berichtet auch das Arzneitelegramm im April 2007 von einer nachlassenden Immunität der Windpockenimpfung. In einer aktuellen epidemiologischen Studie aus Kalifornien steigt die jährliche Rate an Windpockenerkrankungen signifikant mit dem Abstand zur Impfung (von 1,6 Erkrankungen/1.000 Personenjahre im ersten Jahr auf 9,0 nach fünf Jahren und 58,2 nach neun Jahren). 8- bis 12-Jährige, die vor mindestens fünf Jahren geimpft wurden, haben demnach ein mehr als doppelt so hohes Risiko einer schwereren Erkrankung als Gleichaltrige mit kürzer zurückliegender Impfung (CHAVES, S.S. et al.: N. Engl. J. Med. 2007; 356: 1121-9) Nebenwirkungen,Impfkomplikationen und Impfschäden der Windpocken Impfung
Vergleicht man Windpocken mit Herpes zoster so kann man feststellen, dass es bei Zoster-Erkrankungen zu 300% mehr Krankenhauseinweisungen und 500% mehr Todesfällen kommt (Data Reveals Threat of Shingles Epidemic From Vaccine Use Health Officials Threaten Legal Action Against Researcher Wednesday October 1, 7:40 am ET, http://biz.yahoo.com/prnews/031001/phw006_1.html) Die Impfung kann ferner bei Kindern, die schon in Kontakt mit dem Varizella zoster Virus waren, eine Reaktivierung auslösen und Herpes zoster hervorrufen. Normalerweise kommt Herpes zoster bei gesunden Kindern und jungen Menschen nicht vor.(Eur J Pediatr. 2002 Aug;161(8):442-4. Epub 2002 Jun 25. Uebe B, Sauerbrei A, Burdach S, Horneff G.Herpes zoster by reactivated vaccine varicella zoster virus in a healthy child.). Siehe hierzu auch unter Allgemeines die Studie von Goldmann (http://www.impfschaden.info/windpocken.htm ) Bei 5% aller Geimpften kommt es zum Auftreten von papulösen, bläschenartigen Hauterscheinungen . Diese Erscheinungen treten meistens in den ersten drei Wochen nach der Impfung auf und die Anzahl der Läsionen ist im allgemeinen kleiner als zehn. Während einer Beobachtungszeit von 6 Wochen nach der Impfung wurden in ungefähr 5% der Geimpften Temperaturen über 37,5 °C (Achselhöhle)/38 °C (rektal) beobachtet. Es besteht die Gefahr der Übertragung der Varizellen von Geimpften auf Ungeimpfte. Besonders problematisch kann dies bei Schwangeren sein (J Reprod Med. 1999 Oct;44(10):905-7. Huang W, Hussey M, Michel F.Transmission of varicella to a gravida via close contacts immunized with varicella-zoster vaccine. A case report.) Quellen: Die Bilder stammen aus dem Artikel Windpocken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.
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