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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden
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Influenza ImpfungImpfstoffInfluenzaviren werden auf Hühnereiern gezüchtet. Sie enthalten ferner Polysorbat oder Thiomersal (Quecksilberverbindung)oder Formalin (je nach Hersteller). Es besteht ein grosses allergisches Risiko durch Hühnereiweiss-Reste im Impfserum. Neben der Spritzimpfung wurden seit neuestem auch Impfungen in Form von Nasensprays angeboten. Die wurden aber wegen erheblichen Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen. So kam es bei Anwendung des Impfstoffes Nasaflu in der Schweiz zu 50 Fällen von vorübergehender Gesichtlähmung. Zur Zeit wird die Sicherheit des Impfstoffes erneut überprüft. Bei den Nasensprays handelt es sich um Lebendimpfungen, wobei die Geimpften ihre ganze Umgebung hochgradig anstecken können. (Im Beipackzettel des amerikanischen Nasenimpfsprays Flumist steht, man solle den Kontakt mit Menschen meiden, deren Immunsystem geschwächt ist. Laut dem CDC sind dies aber mehr als 60% aller Amerikaner!)
Impfstoffstammzusammensetzung 2007/2008Stammzusammensetzung der Influenzaimpfstoffe für die Saison 2007/2008 gemäß der Empfehlungen der WHO und der Empfehlungen der europäischen Kommission:
Aufgeführt sind die derzeit zirkulierenden Stämme (kursiv) und die Stämme/Reassortanten deren Antigene in den neuen Impfstoffen enthaltenen sind (fett). Diese entsprechen in ihren antigenen Eigenschaften dem jeweils empfohlenen Stamm. A und B bezeichnen die Virustypen, der Ortsname bezieht sich auf den Ort der Virusisolierung; die erste Ziffer gibt die Nummer des jeweils isolierten Stamms an, die zweite bezieht sich auf das Isolierungsjahr. Mit H und N werden die beiden wichtigsten Proteine der Virushülle Hämagglutinin und Neuraminidase abgekürzt, die Ziffer dahinter bezeichnet den aktuellen Hämagglutinin- bzw. Neuraminidase-Subtyp. Reassortanten sind Influenzavirus-Stämme, die in ihrer Oberflächenstruktur den aktuellen Wildtypviren entsprechen, aber besonders gute Wachstumseigenschaften in Hühnereiern aufweisen. (PEI )
ImmunitätProblem ist die Vielzahl der Influenzaviren. Die Impfung deckte früher meistens nur einen Virustyp ab. Mittlerweile gibt es aber auch Impfstoffe mit einem Schutz gegen mehrere Influenza-Typen(meist zwei Stämme gegen Influenza A und ein Stamm gegen Influenza B. Das Center for Disease Control(CDC) behauptet, dass die Impfung nur etwa 30-40% der über 65jährigen schützt .Auch Kinder reagieren häufig nur schwach auf die Impfung, weshalb empfohlen wird, diese innerhalb von 4 Wochen zu wiederholen.(CDC: Prevention and Control of Influenza-ACIP Recommendations 1997, 46(RR-9): 1-26 Der Impfschutz lässt relativ schnell nach. Liegt die Impfung mehr als drei Monate zurück, dann beträgt der Impfschutz eventuell schon weniger als 50 %(Mit Tabletten gegen die Virusgrippe: Wer braucht den Neuraminidase-Hemmer? Medical Tribune Bericht ) Am Childrens Hospital of Pitsburgg wurde zwischen 1999 und 2001 eine Studie mit 786 Kindern durchgeführt. Die eine Gruppe erhielt eine Influezaimpfung , die andere ein Placebo. Die Häufigkeit der Grippeerkrankung lag bei den Geimpften bei 3,6%, bei den ungeimpften bei 3,3%. 12,9% der Geimpften und 9,5% der Ungeimpften Kinder mussten mind. einmal in Krankenhaus. Zudem gab es in der Impfgruppe drei Nebenwirkungen, die als ernsthaft und "möglicherweise im Zusammenhang mit der Impfung " standen. ( Hoberman A., et al, JAMA, 2003, 290: 1608-1616) In einer 2-jährigen Studie mit ca. 1200 Teilnehmern in einem Ford Autowerk in den USA wurde die Wirksamkeit der Influenzaimpfung überprüft. Die Teilnehmer wurden während zwei Wintern untersucht (1997-8 und 1998-9), um die saisonale Variabilität der Influenza-Virulenz und des Impfschutzes berücksichtigen zu können. In dieser Kohorte von vorwiegend männlichen Mitarbeitern in der Automobilindustrie erwies sich die Grippe-Impfung weder in einem Winter mit guter Übereinstimmung zwischen Vakzineviren und verbreiteten Stämmen, noch in einem Winter mit schlechter Übereinstimmung als kosteneffektive Präventionsmassnahme(Effectiveness and Cost-Benefit of influenza vaccination of healthy working adults – a randomized controlled trial. Bridges, C.B. et. al. JAMA 2000; 284:1655-63 ):
* Positive Zahl: Anzahl zu Impfende, um einen Tag Beschwerden zu verhindern. n.s. = nicht signifikant In Buch "Influenza" von Lange und Vogel wird die Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen in der Altersgruppe bis 5 Jahre mit 13,5% und in der bis 10 Jahre mit 61% angegeben.
Das Arzneitelegramm schrieb 2004 zur Influenza-Impfung(arznei-telegramm 2004;35;120-2): Auch Wissenschaftler der George Washington University äussern sich kritisch zur Influenza-Impfung. Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Influenza ImpfungNeben örtlichen Reaktionen an der Einstichstelle, kann es zu Fieber , Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Da meist in der Influenzazeit geimpft wird, besteht die Gefahr, dass während der Inkubationszeit geimpft wird und es damit zu einem sehr schweren Verlauf kommen kann. Weitere Nebenwirkungen sind:
Nach Buchwald verursacht jede 2. Impfung eine schwere "Grippe" (siehe Buchwald: Impfen, das Geschäft mit der Angst S. 164) Die Beipackzettel von zwei Influenzaimpfstoffen nennen folgende Nebenwirkungen: Lokalreaktionen (Rötungen, Schwellungen, Schmerzen).Allgemeinreaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl). Allergische Reaktionen (selten).Sehr selten: Neuralgien, Parästhesien, Krämpfe, vorübergehende Thrombozytopenien mit vereinzelten Blutungen od. Hämatomen, Erythema exsudativum multiforme, Vaskulitis mit vorübergehender Nierenbeteiligung. Selten: neurologische Erkrankungen wie Encephalomyelitis, Neuritis inkl. Guillain-Barré-Syndrom. Allergische Reaktion durch Thiomersal mögl. Nebenwirkungen: Lokalreaktionen (Rötungen, Schwellungen, Schmerzen).Allgemeinreaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung, Krankheitsgefühl). Allergische Reaktionen (selten).Gelegentl. lokale Reakt.: kleinflächige Hautblutungen u. Verhärtungen. Allgem. (system.) Unverträglichkeiten: Fieber, Übelkeit, Schüttelfrost, Müdigkeit, Schwitzen, Muskel- u. Gelenkschm., Schwellung d. Lymphknoten. Selten: Neuralgie, Parästhesie, Krämpfe, vorübergehende Thrombozytopenie mit vereinzelten Blutungen od. Hämatomen. Sehr selten Gefäßentzündungen, evtl. auch mit vorübergehender Beteiligung der Nieren. Es wurde über seltene neurologische Störungen berichtet wie z. B. Enzephalomyelitis, Neuritis u. Guillain-Barré-Syndrom. |
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