Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Die Besprechungen (Praxis, Telefon, Video) werden nach Zeit abgerechnet. Der Stundensatz beträgt 132CHF/60 min., abgerechnet in 5 min Schritten. Homöopathische Medikamente für eine Impfausleitung belaufen sich pro Impfung auf 24CHF.Die Behandlung kann nach einer Anamnese sehr gut selbstständig durchgeführt werden. Wenn Sie die Kosten finanziell nicht tragen können, sprechen Sie mich bitte darauf an und wir werden eine Lösung finden.

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In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie bitte zum Meldeformular.

Eine statistische Auswertung der Impfschadensdatenbank finden Sie unter Statistik Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1814 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Covid-19 
Case ID:
24222 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
AstraZeneca 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
02-03-2021 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Man weiß es nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der Impfung habe ich unkontrolliertes Muskelzucken in den Waden. Es kommt und geht was es möchte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
24192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
Herbst 1993 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Asthmaerkrangung  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Guten Tag Herr Doktor, ich bin in Russland geboren, und war, wie andere Kinder, immer pünktlich geimpft. Mit 15 Monaten wurde bei mir die Miningokoken (Mininkokoksenija) diagnosziert. Ich würde im Intensivstation für 10 Tage gelegt, allein, ohne Mutter, weil sie nicht rein dürfte. Leider keiner hat meiner Mutter gesagt, dass es die Folge einer Impfung sein kann, und sie hat mich weiter geimpft. Als Kind hatte ich immer Bronchitis, Mittelohrentzündung und Renitis gehabt. Und im Sommer 2020 wurde bei mir erste Asthmaanfall diagnostiziert. Mein Lungenarzt sagt, dass ich immer Sulbatamol benutzen muss, wenn ich Atemnot kriege, die andere Ärztin hat mit ein anderer Medikament aufgeschrieben. Und auf meine Frage, ob es die Folgen die Impfungen sind, habe ich negative Antwort bekommen. Das ist meine Geschichte.. Momentan wohne ich in Deutschland (Berlin)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
24188 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
17.06.1989 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Fieber, Muskelzuckungen und zittern am ganzen Körper, Schweißausbrüche, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen. Daraus resultierende Ein-/Durchschlafstörungen und Probleme im Alltag die wiederum Folge der Schlafprobleme sind (ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche uvm.) Wie kaum verwunderlich ist, leide ich in der Zwischenzeit auch tatsächlich unter depressiven Verstimmungen und Phobien. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe vor 32 Jahren 2x eine Tetanus-Impfung erhalten, Grundimmunisierung und später eine Auffrischung. Ca. nach einer halben Stunde bei jeder Impfung das gleiche Szenario, heftige Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, Ekel vor Speisen, innerliche Unruhe. Die Beschwerden verschlimmerten sich gegen Abend hin so sehr, dass ich jedes mal einen Notarzt kommen lassen musste. Die weiteren Beschwerden die noch hinzu kamen waren Fieber, sichtbare Muskelzuckungen unter der Haut und zittern am ganzen Körper, Schweißausbrüche, Übelkeit, Durchfall. Ich bekam vom Notarzt eine Spritze, die aber nur bedingt geholfen hat. Unzählige Arztbesuche und eine Vorstellung in Spitälern (dokumentiert) waren in den darauf folgenden Jahren die Folge. Alle Ärzte waren der Meinung, dass ich mir alles nur einbilden würde bzw. ich depressiv wäre und das alles nicht von der Impfung kommen könnte. Es ist zwar etwas besser geworden, aber ich leide selbst 32 Jahre später noch immer an den aufgezählten Beschwerden. Ich muss nun tatsächlich schon seit Jahren Antidepressiva und Schlafmittel nehmen da diese Medikamente sedierend (dämpfend) wirken. Vor allem die Muskelzuckungen rauben mir nachts den schlaf und ich habe leider keine andere Wahl um ein halbwegs normales Leben führen zu können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
24175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
01-09-1993 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Neurodermitis, diverse Allergien 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Neurodermitis-Schub


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
24176 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
19-02-2021 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nahrungsmittel-, Pollen-, Kontakt- und Inhalationsallergien begleiten mich seit meinem 12. Lebensjahr. Im Alter von ca.15-40 Jahren litt ich unter Neurodermitis mit regelmäßigen Schüben unterschiedlicher Schwere. Mit 36 wurde bei mir die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert und seit dem Alter von 38 leide ich regelmäßig unter Migräne. Ich bin der Überzeugung, dass sowohl die Neurodermitis, die Allergien, die regelmäßigen Kopfschmerzen/Migräne als auch die Autoimmunerkrankung mit von den zahlreichen Impfungen ausgelöst wurden, die ich in meiner Kindheit und Jugend erhalten habe: 14.07.1969 BCG Tuberkulose 03.02.1970 Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Polio salk. 17.03.1970 Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Polio salk. 20.06.1970 Diphterie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten, Polio salk. 23.11.1971 Polio oral 11.01.1972 Polio oral 20.06.1973 Masern lebend 22.11.1973 Diphterie, Wundstarrkrampf 29.01.1976 Polio oral 18.11.1977 Diphterie, Wundstarrkrampf 08.11.1978 Polio oral 15.05.1980 Wundstarrkrampf 30.03.1981 Röteln lebend 04.11.1987 Polio oral 01.09.1993 Wundstarrkrampf


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
24166 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
15.04.2020 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
ADPKD 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfreaktion erst 4 - 6 Wochen nach der erster Impfung. Nervenentzündung/Schädigung des N. suprascapularis auf der linken Seite. In der Folge artrophierte Muskulatur und Lähmungserscheinungen des linken Arms bis in die Hand. Bis heute linker Arm stark eingeschränkt / Sportliche Aktivitäten kaum möglich / davor klettern grosser Felswände und befahren von Wildwasserflüssen mit Kajak und Kanus / Minime Verbesserung durch Physiotherapie und Osteopathie > enorme Krankheitskosten und starke Einschränkung im Berufsalltag durch Behinderung und Verspannungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
24164 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
11-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
12.03.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwere Epilepsie mit Grand Mal Anfall Serien - Status Epilepticus Chronisch Bleibend Arbeitsunfähig seit 2013 bis heute :(  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung fing es hin und wieder an, mit plötzlichem Gefühl von Panik.....innerlich das Gefühl ,ich gehe aus dem Körper.....Schweissausbrüche,Übelkeit,Zittern.... Gut 6 Monate kam das mit diesem komischen Unwohlsein ....bis die GrandMal Anfälle losgingen !!! Bis heute alle 4 bis 6 Wochen schwere Grand Mal Serien im Status Epilepticus :( trotz Tabletten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
24161 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
40-49 Jahre 
Impfdatum:
03-04-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das knie ist bewegungseingeschränkt und schmerzt noch manchmal nachts, aber wie gesagt, keine Ahnung, ob man das mit der Impfung in Zusammenhang bringen kann. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich binein paar Tage (3 oder 4) nach der Impfung krank geworden, Fieber, Husten, Halsschmerzen, das hat 2 Wochen angehalten. Währenddessen habe ich extrem starke Schmerzen im unteren Rücken bekommen, musste es mit Ibuprofen bekämpfen. Im Januar 2021 bekam ich plötzlich Schleimbeutelentzündung am Knie, dies dauerte 4 Monate an, angeblich wegen Arthrose, die aber nur ganz ganz leicht ist. Der Oberschenkel ist vor 30 Jahren durch einen offenen Bruch stark beeinträchtigt, aber ich hatte noch nie eine Entzündung im Gelenk und bin sehr gut mit dem knie zurecht gekommen. Ich weiß nicht, ob das mit der Impfung zusammenhängt, weil es erst ein dreivierte Jahr später passierte, aber wie gesagt, in all den Jahren hatte ich mit dem Knie nicht solche Probleme und es gab auch nicht wirklich eine Erklärung, warum das jetzt so plötzlich so schlecht wurde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
24162 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
17.1.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab dem Zeitpunkt der Impfung war mein Sohn regelmäßig alle ein bis zwei Wochen krank mit massiven Husten, der auf keinerlei Medikamente angesprochen hat und starken Fieberschüben. Das Fieber kletterte dabei regelmäßig über 40°. Gleichzeitig entwickelten sich in dieser Zeit extremes Aggressionsverhalten, Trotz und Wut. Er wollte kaum mehr berührt werden. In der Schule wurde bei ihm ADHS diagnostiziert. Obwohl ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie Psychopathologie gelernt habe, wurde ich von den Schulmedizinern nur milde belächelt, wenn ich meine Meinung kund tat, dass mein Sohn kein ADHS hat. Erst viele Jahre später bestand ich auf einer Testung auf Autismus, der sich bestätigt hat. Dieser Autismus hat sich nach der Impfung entwickelt. Lucas war vorher ein völlig gesundes fröhliches Kind.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
24146 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-02-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix , Prevenar 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
18.01.2021 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie bekam jeweils einen Impfstoff ins das Linke und den anderen in das rechte Bein. Impfung war 08:00 Uhr Morgens. Dann war soweit alles unauffällig, wir sind spazieren gefahren nach dem Mittag. Als wir am Nachmittag zurück kamen und ich sie ausziehen wollte, war sie ganz blaß. Hat nicht mehr gelacht und hat kaum reagiert. Sie ist andauernd eingetrübt. Sie hatte einen totalen Kreislaufzusammenbruch. Ich lieg schnell zu meiner Nachbarin, sie versuchte sie wach zu halten. Ist immer wieder eingetrübt. Sie war um Mund und Nase total blau. Ihre Gliedmaßen waren schlaf. Ich habe den Rettungsdienst gerufen. Dann fahrt ins KH. Ihr ging es besser, man konnte nichts finden, hat von Herz bis Kopf alles untersucht. Wir blieben stationär. Einen Tag nach der Impfung wurde sie ganz grau im Gesicht, um Mund und Nase total blaß. Sie bekam Fieber. Ich sagte der Schwester Bescheid, sie hat es auch gesehen. Leider hat sich kein Arzt Zeit genommen sich das kurz anzuschauen. Entlassen wurden wir mit, sie könnte Nahrung im Hals gehabt haben und das kann immer wieder passieren. Oder vielleicht habe ich sie zu warm angezogen. Aber es kam nicht von der Impfung außer das Fieber. Mein erstes Kind und auch wir sind durchgeiimpft. Ich bin für Impfen doch ich glaube in solchen Fällen sollte genauer geschaut werden. Vielleicht verträgt sie etwas nicht.Leider wird man ja als Übermutti hin gestellt, die ihr Kind zu warm angezogen hat. Sie war nicht verschwitzt und hatte sich auch nicht verschluckt oder gehustet, das macht man ja aus Reflex wenn irgendwas im Hals stecken bleibt. Ich glaube es war durch die Impfung. Habe Angst um mein Baby, habe Angst das sie nochmal so schlimm darauf reagieren könnte. Selbst in den eigenen Reihen hört man , impfen ist wichtig und was wiegt mehr auf so eine kleine Impfung oder an der bösen Krankheit zu erkranken. Keine Frage aber es wird eben nicht individuell geschaut ob ein Kind darauf reagieren tut. Jetzt sind wir hin und her gerissen, nochmal impfen oder nicht. Kann man die Impfung aufteilen in einzelne Dosen anstatt alles auf einmal zu impfen. Leider hat man nur ein Blatt bekommen , das war dann die Impfaufklärung. Vor der Impfung hat sie viel gelacht, sie hat sogar schon angefangen zu kakeln und jetzt schläft sie viel und erzählen tut sie nicht mehr. Aus dem 12 Wochenschub sind wir raus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
24144 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
29-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Boostrix AC37B303AG, MMRvaxPro R019878 06-2020 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
26.02.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein kerngesunder Sohn wurde 2mal geimpft. Die MMR Impfe war am 05.03.2019 Am 19.03.2019 hat er einen starken Krampfanfall mit künstlichem Koma und Delirium Es folgten im Jahr 2019 noch 2 weitere Anfälle wieder mit Koma, da er nicht aus dem Status heraus kam und heftigem Delirium Alle Untersuchungen wie mrt, ct, Hirnwasser , Blut usw. zeigten keinerlei Anzeichen von einer Epilepsie, alleUntersuchungen waren ohne Befund. Er lag in Bethel Mara-Klinik einer der besten Kliniken für Epilepsie. Nach 11 Monaten im July 2020 hatte er wieder einen schweren Anfall und lag im Koma, aus dem er nicht mehr erwachte. Am 13.07.2020 verstarb er. Bei der Obduktion in Hannover und Erlangen wurde keine Todesursache festgestellt. Gehirn, Herz es war alles OK. Es lag ein gesunder Mensch auf dem Tisch


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
24138 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetravac 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
04-05-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dauerhaft Asthma / Luftnot, Cortisontherapie täglich 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Jahre Versuche Therapie Verstopfung, Unfähigkeit Stuhlgang, manchmal nur nach Klistier, nur im Abstand von 5-6 Tagen Stuhlgang, Blut im Stuhl, Entwicklung dauerhaftes Asthma: Dauertherapie Cortison-Spray wegen Belastungsasthma, täglich Atemnot bei körperlicher Anstengung, anfänglich ständige Bronchitis und auch Lungenentzündung!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
24134 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Ch.-B.:371202IC 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
04-07-2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Infektanfälligkeit, bedingt körperliche Fitness aufbaubar 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich kann nicht genau sagen ob es an dieser Impfung lag oder an einer vorherigen. Auch kann ich nicht genau beschreiben wie die Impfreaktion genau verlief, da ich erst viel später darauf aufmerksam wurde, dass es sich um einen Impfschaden handeln könnte. Und eigentlich hatte ich diese Symptome schon seit ich denken kann. Also vermutlich hängt es sogar mit den Impfungen zusammen, die ich 1978 schon erhielt, Diphterie und Tetanus und Polio I, II und III. Meine Symptome: Anfällig auf Erkältungsinfekte. Ich war sehr oft immer wieder krank. Erinnern kann ich mich am besten an das Mittelschulalter und später. Da war es so dass wenn ich einen Schnupfen bekam ich dann auch gleich Gliederschmerzen hatte und fiebrig war. Und das passierte im Schnitt ca. 5 mal im Jahr. Meines Erachtens zu viel für eine 'gesunde' Person. Später erst merkte ich, dass wenn ich körperlich mal einen bestimmten Fitnessgrad erreicht hatte (ich war schon immer begeisterter Sportler) ich dann immer krank wurde und alles wieder neu aufbauen musste, da ich mich immer sehr lange erholen musste, in etwa bis zu 5 Wochen. Was mich auch sehr frustrierte ist dass ich seit ich Kind war sehr oft bei sozialen Zusammenkünften (Parties, Familientouren, Feiern, Schulausflügen) nicht teilnehmen konnte, weil ich wieder einmal krank war. Irgendwann als ich aus meinem Elternhaus ausgezogen war und endlich auf wirklich eigenen Füßen stand hatte ich realisiert dass mir die Impfungen schaden, vielleicht auch durch einen Vortrag eines Arztes über Impfungen. Jedenfalls entschied ich, mich nicht mehr impfen zu lassen. Gleichzeitig tat ich aber auch Dinge wie Entgiftung, TaiChi, gesunde Ernährung, ChiGong, Yoga, neben meinen Lieblingssportarten Laufen, Radfahren und Schwimmen. Ich bemerkte mit den Jahren, dass es mir immer besser ging. Ich wurde körperlich von Jahr zu Jahr immer fitter. Und da ich das erst ab ca. Mitte 35 bemerkte führte ich das auf die Impfungen zurück. Mittlerweile werde ich überhaupt nicht mehr krank, seit ca. 2 Jahren, jetzt bin ich 42 und kann endlich am Leben so richtig teilhaben - Wahnsinn!!! Aber bis dahin war es schlimm und ein harter Kampf und zwar ein sehr frustrierender. Kein Arzt hat jemals gesagt, dass das an Giften in meinem Körper liegen kann. Einmal hatte einer meiner Hausärzte sogar gesagt, dass ich noch glücklich sein kann wie gut ich diese Infekte wegstecke und diese garnicht schlimm seien. Andere bräuchten viel häufiger Antibiotika. Heute bin ich selbst schlauer und das habe ich wohl meiner eigenen sensiblen Ader und Toleranz und Selbstwertgefühl zu verdanken.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
24131 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Weiß ich leider nicht mehr  
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
06-03-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurz nach der Impfung, bis heute.....immer große Müdigkeit, schlapp, abgeschlagen..... Ich war gerade in meiner Ausbildung- konnte mir plötzlich schlecht Dinge besonders neue Dinge merken! Auswendig lernen fiel mir zunehmend schwerer! Starker Heißhunger auf Süßes!! Kurze Zeit später bekam ich die Autoimmunerkrankungen Diabetes Typ 1 (insulinpflichtig) und Morbus Basedow (Überfunktion Schilddrüse Das war die Kurzfassung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
24122 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
23-11-1998 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Gottseidank blieb kein Schaden zurück.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung hatte ich extrem starke Schmerzen im geimpften Arm und hatte mehrere Tage lang sogar Lähmungserscheinungen im Arm. Auch fühlte ich mich schwach im gesamten Körper und lag viel im Bett. Es war wirklich so schlimm, wie ein Alptraum. Erst nach 2 Wochen ging es mir wieder gut, aber eines steht für mich fest: Nie mehr lasse ich mich impfen und ich persönlich kann es nur jeden abraten, denn Nebenwirkungen nach Impfungen sind real und sie können schrecklich sein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
24118 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
21-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix  
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
11-01-2021 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht  
Impfreaktion / Nebenwirkung
6 Tage nach der Impfung Fieber über 39 Grad und stündliches wach werden nachts. Fieber und das wach werden ist nach drei Tagen verschwunden aber mein Kind ist komplett im Wesen verändert. Macht tagsüber ständig einen müden Eindruck obwohl er mehr schläft als sonst, ist nicht mehr so aktiv, ist sehr knatschig und fängt immer wieder an zu schreien. Isst auch nicht mehr viel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
24111 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
12.02.2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kribbeln im Gesicht, Körper, innere Unruhe, nicht beschreibbare Gefühle im Kopf, leichte Reizbarkeit der Muskulatur/Nerven, Magen-Darm-Probleme, wochenlange Abgeschlagenheit,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
24110 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Bexsero 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
16-01-2021 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien und hält schon den 3ten Tag an , 40 Grad fieber, Durchfall, bis heute keine Nacht geschlafen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
24108 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
60 Jahre 
Impfdatum:
25.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
Lungenentzündung /Sepsis Ende 2016 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Autoimmunhämolyse mit Systemischer Lupus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 4/5 Monaten Krankheitssymtome : Grippe bzw starke Erkältungsanzeichen mit körperlicher Schwäche. Ohne wirklich Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen zu haben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
24100 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
Milbenallergie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hausmilbe-Impfung: Harte Stelle wochenlang; der Juckreiz und die dichte Nase nach 18 Monaten Behandlung unverändert. Vor dem Therapieabbruch die Schilddrüsensymptome. Nach der Blutuntersuchung Hashimoto.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
24098 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cervarix 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
11.01.18/12.07.18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ 1 bleibt für immer!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Dezember 2018 stellten wir fest das unser Kind viel trinkt und abnimmt. Ende Januar 2019 Diagnose Diabetes Typ 1


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
24096 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
09.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Halbseitenlähmung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Timon bekam etwa 3 Wochen nach der Impfung massive Kopfschmerzen, die aber wieder verschwanden. Er wurde schwächer, aber wir vermuteten, er brüte eine Erkältung aus im Dezember. Es erholte sich wieder. Anfang Februar dann von jetzt auf gleich läuft er vor eine offene Türe. Am nächsten morgen spürte er seinen rechten Fuß nivht mehr, konnte seine Schuhe nicht anziehen, weil der Fuß „schläft“. Auf meine Aufforderung, mal hin und her zu laufen, damit der Fuß wieder aufwacht, erfolgte keine Besserung. Wir fuhren ins KH und es wurde ein MRT gemacht. Die Auswertung dauerte viele Stunden und Timons gesamte Bein schlief nun schon und die Hand begann einzuschlafen. Das erste KH sah einen weißen großen Kreis im Gehirn im MRT, den sie nicht zu deuten wussten. Man überwies uns ins nächste KH. Dort war Timon schon mit Überkreuzblick fast abwesend. Man ordnete eine Lumbalpunktion an. Verdacht auf kindlicher Schlaganfall. Fataler Fehler! Man gab Heparin. Nach der LP fiel Timon ins Koma. Wir ließen ihn noch nachts ins Virchow KH in Berlin bringen. Inzwischen Tag 3 nach Einschlafen des Fußes. Im Virchow KH dann nach weiteren MRTs die Diagnose: Adem! Akute disseminierte Enzephalomyelitis. Eine Autoimmunerkrankung des Gehirns aufgrund wahrscheinlich einer Virusinfektion. Meine sofortige Frage, ob es von der Schweinegrippeimpfung kommen könnte, wurde von der Hand gewischt. ADEM ist eine äußerst seltene Erkrankung, die sonst nur Jungs zwischen 4-6 Jahren bekommen. Unser Kind war kerngesund vorher, hatte keine Erkältung, keine anderen Erkrankungen. Timon bekam nun hochdosiertes Kortison, das wohl sein Leben rettete. Wäre es sofort an Tag 1 angewendet worden, hätte es wohl alles stoppen können. Timon ist bis heute halbseitig gelähmt und wurde im Dezember 18 Jahre alt. Ich habe alles versucht, eine Anerkennung des Impfschadens zu bekommen, doch ohne Erfolg. Es gibt keine Beweise und zu wenig gleiche Fälle. Unser Leben hat sich durch diese Impfung um 180 Grad verändert. Vielleicht erfahren wir ja hier Rat zur Hilfe. Danke fürs Lesen. Grüße aus Berlin Susanne Hermanns


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
24093 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac  
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
10.2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung. Seine Entwicklung blieb auf einmal stehen. Bis heute 20Jahre später ist er ein Kleinkind geblieben.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er war von Anfang ein Schreibaby. Nach der Impfung hatte er erhöhte Temperatur. Nichts Auffälliges.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
24091 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix, Varilrix , GlaxoSmithKline GmbH&Co. KG 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
17-01-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Frühkindlicher Autismus, Entwicklungsverzögert in Sprache, Motorik und Kognition 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hatte am nächsten Morgen, einen heftigen,komplizierten Krampfanfall den er fast nicht überlebt hat, dauer ca.35min.Danach Krankenhausaufenthalt, es wurden sämtliche Unteruchungen gemacht, aber nichts gefunden. Ca.9 Tage nach Impfung bekam er Impfmasern. Danach war mein Sohn anders als vorher. Konte seine Beine nicht mehr durchbiegen obwohl er vorher Sprungfedern in den Beinen hatte, von Sprache und Motorischem her war er auch auffällig.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
24090 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-01-2021 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Td-pur, Hersteller nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
Anfang November 2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Nach selbst organisierter und selbst bezahlter, sehr starker, aber schulmedizinisch nicht validierter Antibiose klangen manche der eindeutig neurologisch verursachten Beschwerden binnen Monaten/Jahren sehr langsam (!) wieder ab. Aber: körperliche Schwäche und extremer körperlicher Verfall setzten sich fort. Beispiele: körperliche Schwäche wurde zu Dauerzustand; von 62 kg gut trainiertem Körper auf 46 kg "Klappergestell" abgemagert; nicht mehr berufsfähig - alle verbliebenen Gesundheitsprobleme wurden jedoch seither nicht anerkannt/"wegdiskutiert" von Ärzten => auch Sozialversicherungssystem erklärt mich absurderweise für gesund, obgleich ich paradoxerweise meinen Beruf nicht mehr ausüben soll => Existenz zerstört, da Hartz IV als Folge  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung erfolgte in erst nach sieben Monaten erkannte, offenkundig verschleppte, doch bereits mit vielen unklaren Bechwerden verbundene Borreliose-Infektion hinein. Sofortreaktionen am Impftag noch unauffällig - doch binnen wenigen Tagen: empfindliche Zunahme der bereits vorhandenen Beschwerden. An Beispielen: extreme Kopfschmerzen, Kognitions- und andere Denkstörungen, extremes Zittern, extreme Schwäche, Übelkeit, Sehstörungen usw. Monate danach (und weil die Beschwerden einfach nicht mehr abnahmen) MRT => deutliche Veränderungen im Gehirn feststellbar; laut Arztmeinung damals Demyelinisierungen, sichtbar v. a. als überall im Gehirn sichtbare, rund-ovaloide "weiße Flecken", ggf. Neuroborreliose oder MS oder sonstige Erkrankung; weiterer Abklärungsbedarf. Anmerkung: nach MRT dringend empfohlene, intensive Abklärung in Krankenhäusern wurde von mir abgelehnt - da seit Monaten vorhandene Beschwerden von diversen Ärzten immer nur als psychosomatisch abgetan worden waren - mein Vertrauen in "ärztliche Kunst" war inzwischen nicht mehr gegeben nach den vorherigen Erfahrungen bzgl. Borreliose-(Nicht-)Behandlung... Meint: Krankenhaus erschien mir noch gefährlicher als Besuch in niedergelassenen Arztpraxen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
24070 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
26-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
14.02.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
Allergien  
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Churg Strauß Syndrom (Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis), Asthma bronchiale DD chronische Bronchitis  
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
24071 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Strovac 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
26-12-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt Verdauungsstörungen und zahlreiche Allergien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es entstanden zahlreiche Nahrungsmittel Allergien (Strovac impft gegen das eigene Mikrobiom), chronischer Durchfall, chronische Darmentzündung, chronische Blinddarmentzündung, welche chirurgisch saniert wurde und aus welcher sich bereits Tumorgewebe gebildet hatte zum op Zeitpunkt. Alles begann mit der Impfung. Ich hatte die 28 Jahre davor keine einzige Nahrungsmittel Unverträglichkeit, Darmentzündung oder überhaupt auch je Verdauungsprobleme gehabt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
24072 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
07-08-2020 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir haben bei unserem Sohn mit der Rotavirenimpfung begonnen. Auf Anraten einer Impfberatung haben wir danach Pneumokkoken und erst danach die 6-Fach Impfung (Impfstoff Hexyon) impfen lassen. Mit der 6-Fach Impfung haben wir bewusst zugewartet und ihn nicht vor seinem 6 Monaten impfen lassen. Bis dorthin hat er alle Impfungen gut vertragen, keine Rötungen, kein Fieber, kein Geschrei oder ähnliche Nebenwirkungen. Nach der 6-Fach Impfung hat sich jedoch alles geändert. Bis zu seiner ersten Teilimpfung hat unser Sohn am Tag normal schlafen, über nach kam er manchmal einmal auf um zu essen. Zeitweise hat er sogar begonnen die Nächte durchzuschlafen. Er hatte dabei einen sehr ruhigen und tiefen Schlaf. Auch die 6-Fach-Impfung hatte er zuerst gut angenommen, jedoch einige Tage später hat sich sein Schlafverhalten komplett geändert. Unter Tag konnte er kaum noch schlafen und wenn er mal einschlafen konnte, dann höchstens für 15-20 Minuten. In der Nacht hat er begonnen immer früher munter zu werden und nur noch 1 1/2 Stunden bis 2 Stunden am Stück zu schlafen. Sein Schlaf wurde danach immer unruhiger und seichter. Wir wurden seitens der Ärzte immer vertröstet, dass dies normale "Phasen" eines Kindes sind. Wachstumsphase, Lernphase, Zahnphase. Diese Phasen würden wieder vergehen. Diese "Phasen" halten nun bereits seit 6 Monaten durchgänging an und es ist auch keine Besserung in sicht. Man merkt unserem Sohn immer mehr an, dass er unter den kurzen Schlafphasen und der daraus resultierenden Müdigkeit leidet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
24062 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
20-12-2020 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infantrix  
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
18-11-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Emmy war ein kleines, fröhliches, gesundes und ausgeglichenes Mädchen. Sehr unproblematisch- eben genau wie man es sich vorstellt. Nach der Impfung am 18.11.2020 war die kleine Maus sehr weinerlich und schrie des Öfteren. Fieber bekam sie nicht, was mich damals beruhigte. Bereits am nächsten Morgen ließ sich Emmy nicht mehr ablegen. Des Weiteren schrie sie vermehrt und schlief Tagsüber nicht mehr. Dies hat sich bis heute, knapp 5 Wochen nach der Impfung nicht verändert. Emmy gähnt tagsüber sehr viel, findet allerdings nicht mehr in den Schlaf. Lediglich in der Bauchtrage nickt sie schon mal für 1-2 Stunden weg. Wenn sie dann aufwacht weint und schreit sie fürchterlich. Früher waren Auto und Kinderwagen Einschlafmittel Nummer eins, doch einige Tage nach der Impfung geht beides nur noch einher mit dauerschreien- an einschlafen ist gar nicht mehr zu denken. Am 7.12.2020 hatte Emmy ab Nachmittags ganz übel riechenden Stuhl. Nahezu chemisch. Falls es am nächsten Tag immer noch so sein sollte, würde ich mit ihr zum Kinderarzt fahren. Abends beim Wickeln fand ich dann Blut in der Windel. Ein zweitägiger Stationärer Aufenthalt im Krankenhaus ergab nichts- es handle sich vermutlich um einen Infekt- hieß es...und wir wurden wieder entlassen. Blut hatten wir seitdem nicht mehr in der Windel, aber chemisch riechen tut der Stuhl noch immer... Zudem ist stets viel Schleim dabei... Es sind seitdem schon wieder gut 2 Wochen vergangen. An Emmys Zustand hat sich nichts gebessert. Stinkender Stuhl, Schreiendes und nicht schlafenwollendes Baby... Die Nächte sind ebenfalls furchtbar. Komme wenn’s hochkommt auf 3-4 Stunden Schlaf die Nacht. Das ist nicht genug für die täglichen Strapazen. Impfen werde ich nie wieder. Ich war stets ein Impfbefürworter, habe alles Impfungen in meinem Körper und hatte nie Probleme damit. Nun fühle ich mich Tag für Tag wie in einem Alptraum, aus dem man nicht mehr erwacht. Ich hoffe sooo sehr, dass uns die Homöopathie helfen kann und die Maus keine bleibenden Schäden behält. Gleichgesinnte, Eltern mit Tipps und vielleicht Menschen mit Ähnlichen Reaktionen in der Vergangenheit können mich gerne kontaktieren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ich werd berichten sobald sich etwas tut.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
24059 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
20.02.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Eierstockinsuffizienz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die HPV-Impfung bestand bei mir aus drei Teilen, nach der letzten Impfung bekam ich unregelmäßiger meine Periode, vorher war sie immer bis auf 1-2 Tage regelmäßig, seit der letzten Impfung lagen teilweise bis zu 3 Monate dazwischen. Außerdem wurden meine Schmerzen während der Menstruation unerträglich, auch das kannte ich zuvor nicht. Ca. drei Jahre später bekam ich meine Periode nur noch aller 6 Monate und nahm stark zu, Ich litt zudem unter Depressionen. seit ich 19 bin bekam ich dann nur noch mithilfe von Medikamenten meine Periode. Der letzte Stand ist nun, dass meine Eierstöcke ihre Funktion gänzlich eingestellt haben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
24058 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
22-10-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
Epilepsie  
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nichnausstehend 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bis zum 14.12.2020 waren keine Auffälligkeiten vorhanden. Am 14.12 klagte die kleine erstmals über Schmerzen an den Handballen die auch gerötet waren. Am 15.12 dann Schmerzen an beiden Händen und am linken Fuß. Die Hände und Finger waren symmetrisch an beiden Seiten an den Gelenken bis zu den Fingerspitzen rot geschwollen und heiß. Kinderarzt wusste keinen Rat also ab ins Krankenhaus. Da bekamen wir die verdachtsdiagnose Rheuma. Warten jetzt auf die Blutuntersuchung in 2 Wochen. Auf meine Aussage das sie Ende Oktober geimpft worden ist wurde überhaupt nicht eingegangen obwohl da ja als Nebenwirkung gelenkentzündung drin steht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
24038 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Flucelvax Tetra 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
01-12-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ich leide jetzt an einer Refluxösophagitis, also einer GERD. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
10 Minuten nach der Impfung bekam ich sofort Sodbrennen. Dieses ging mit üblichen Hausmitteln nicht mehr weg. Es folgte die Untersuchung beim Gastroenterologen samt Gastroskopie nach vorheriger PPI Einnahme ohne Besserung... Es wurden entzündliche Läsionen gefunden... Bestimmte Speisen sind nicht mehr verträglich und ich kann nicht mehr auf dem Rücken liegen, weil sonst die Magensäure die Speiseröhre hochläuft. Ich leide jetzt an einer Refluxösophagitis, also einer GERD. Bin felsenfest überzeugt, dass das durch die Impfung ausgelöst wurde... Habe mich zuvor jährlich gegen Influenza impfen lassen, aber sowas hatte ich noch nie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
24035 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Begrivac 2003/2004 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
29-11-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankungen ( Diabetes Typ 1, Hashimoto, Vitiligo, Gastrits Typ A) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach einer starken Sommergrippe habe ich mich entschlossen im Herbst 2003 zum 1. Mal gegen Infuenza impfen zu lassen. Ich hatte bis dahin keine mir bekannten Erkrankungen. Ich war sportlich und normalgewichtig. Die Impfung fand am 2.10.2003 statt. Im Januar 2004 wurde bei mir die Autoimmunerkrankungen Diabetes Typ 1 sowie Hashimoto akut festgestellt. In den vergangen Jahren kamen noch 2 bis jetzt bei mir nachgewiesene Autoimunerkrankungen hinzu. Das Fertale an der Situation ist, dass ich seitdem mich jedes Jahr als so genannte Risikogruppe gegen Influenza impfen lassen habe. Auf Nachfrage bei meinen Ärzten zu eventuellen Impfschäden wurde dies als nicht wahrscheinlich ausgeschlossen bzw. War man der Meinung , dies könnte ggf nur der Auslöser für eine erblich bedingte Veranlagung sein und ich früher oder später sowieso erkrankt wäre. Auch diese Jahr 2020 habe ich mich wieder impfen lassen. Meist bekomme ich einen dicken Arm und fühle mich ein paar Tage müde und erschöpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
24029 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
13-10-2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung wurde am 22.11.2004 Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. Es gibt in der Familie keine weiteren an Diabetes erkrankten Personen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
24025 
2.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Meldedatum:
24-11-2020 
3.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07012010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Herzschrittmacher, TIA's, Schlaganfälle, Axillarabzesse - ständige Krankenhauseinweisungen, Rehas, Arbeitsausfälle, massive finanzielle Einbußen Depressive Zustände  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Herzrasen, Beklemmungen, Zusammenbruch des Kreislaufs Seitdem(!) Herzprobleme, Schlaganfälle und Abszesse


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
24019 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gamma Tetanus Revaxis, Sanofi 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
14-02-2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Siehe Text Mehrere bleibende Schäden vorhanden 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich litt an einer Staphilokokkeninfektion, welche ich mir bei einem kranken Pferd auf der Arbeit eingefangen habe. Ca. 1 Woche nach der Impfung schwollen meine Lymphknoten im Halsbereich enorm an. Im KH hat man mir dann Cortison gegeben, da ich eine Notoperation abgelehnt habe. Die Lymphknotenschwellung besteht noch bis heute (17 Jahre). Sie ist sehr schmerzhaft. Ärzte und Heilpraktiker konnten mir bisher nicht weiterhelfen. Die Lymphknoten sind sehr fest. Bei dem gerinsgten Luftzug schwellen sie wieder an und tun weh und ich fühle mich kränklich . Inzwischen kann mein Körper auch kein Fieber mehr erzeugen. Im Gegenteil, die Temperatur fällt auf 35°ab. Seit 3 jahren kommen jetzt auch noch dauer wiederkehrende Zahnfleischentzündungen dazu. Antibiotika hat leider noch nie geholfen. Ca. 2-3 Wochen nach der Impfung begann ich von heute auf morgen sehr starke Migräne zu entwickeln. Kein Licht möglich, keine geräusche, an arbeiten war nicht zu denken und vor allem erboch ich ca. 3 mal die Woche mehrmals am Tag Galle. Dies 7 Jahre lang! Selbstmord oder Therapie wurde dann ganz aktuell, ich wollte so nicht mehr leben. Muss dazu anmerken, dass ich gegen die meisten gängigen Schmerzmittel allergisch bin und kein Arzt mir irgendetwas anderes aufschreiben wollte! Habe mir dann selbst geholfen, in dem ich in dem Buch "Migräne natürlich behandeln" ein Thema nach dem anderen abgearbeitet habe. Migräne ist so nur noch sehr selten, und auch oft ohne erbrechen. Extremer Blutdruckabfall und Schwindel sind auch bis heute noch vorhanden. Auch leide ich seit dem unter einem sehr steifen, schiefen Hals. 3 halswirbel verdrehen sich immer wieder. Für die ganzen Kosten, vom Osteopathen bis zum Cranio-sacral-Therapeuten bin ich bisher immer selbst aufgekommen. Eine Ausbildung zum Heilpraktiker habe ich mir auch finanziert. Doch leider wurde uns dort kein Wissen über Impfschäden und deren Behandlung beigebracht. Mein Immunsystem arbeitet also seit 17 Jahren dauerhaft auf 180°. Leider war ich die ganzen Jahre auf mich gestellt, habe um mein soziales Überleben gekämpft und immer mit meinen Symptomen beschäftigt und am erbrechen, dass ich mich um eine Anerkennung nicht kümmern konnte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
24011 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
12-11-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Er wurde am Herzen Operiert und sei nun geheilt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er weint und wimmert sehr viel. Ist super gereizt. Hat 39,8 Fieber. Und ganz dicke rote Beine! Atmet sehr schwer. Ist heute Nacht schwer wach geworden. Ist wohl wirklich wie mir gesagt wurde, nur mist drin. ); Mein armer Schatz. Denn trotz Para wird es nicht besser! Ich hab ihn also Misshandeln lassen. 3 Aber die Pharma würden das nie zugeben und sagen: das ist voll normal und ok. Daher ist es doch eigl egal ob ich hier sage was los ist.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
24010 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
12-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
1960 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Absencen. Bei Stress stärkere Zuckungen. Bei Stress mit Depressionen Gefahr eines erneuten Grand-Mal-Anfalls. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Impfschäden traten - nach einer zusätzlichen POCKEN-Impfung erst in der Pubertät auf. Ich bekam Absencen. Vor Kurzem einen Grand Mal Anfall. Beim MRT stellte man dünnere Stellen an der Hirnhaut fest. Ich kann keinen anderen Zusammenhang herstellen als die Pocken-Impfung. Meine Mutter berichtete, ich hätte eine Woche hohes Fieber gehabt nach der Impfung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
24008 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
ProQuad, MSD Sharp & Dohme GmbH 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
05-08-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit mein Sohn die Impfung erhalten hat, schläft er keine Nacht mehr durch. Er schreit nachts mehrmals ohne erkennbaren Grund wie Hunger o.ä. Das ist für uns sehr kräftezehrend und unserer Sohn ist morgens nicht gut erholt. Dieser Zustand dauert bis dato an. Zudem bekam er nach 5 Tagen sehr hohes Fieber von 40 Grad für 2 Tage. Es ging ihm sehr schlecht, er aß nur wenig und schleif viel, aber nur auf dem Arm. Außerdem hat er ziemlich schnell nach der Impfung einen schlimmen Hautausschlag bekommen. Dieser betrifft nicht nur die Beine, sondern auch eine Stelle am Hals, die immer wieder neu aufflammt und blutig gekratzt wird. Außerdem hat er nach kurzer Zeit einen Husten entwickelt, der einfach nicht mehr weggeht. Es bessert sich hin und wieder, doch dann verschlechtert sich die Situation wieder.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
23999 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
30-10-2020 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
59 Jahre 
Impfdatum:
30-10-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
Herz 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wissen wir noch nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
30 Stunden nach der Impfung Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber, Benommenheit, Schlaflosigkeit, völlig am Ende.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
24000 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-10-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2020 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Schwäche und zittern  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke schmerzen nach der Impfung am Arm.! Konnte nicht schlaffen und musste weinen wegen den schmerzen. Danach extreme Gliederschmerzen Kopfschmerzen sowie Brustschmerzen. Symptome klingten ab jedoch zittere ich seit dem und bin sehr schwach.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tollwut 
Case ID:
23994 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-10-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Norvatis Rabipur  
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
04-08-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Derzeit ist der Allgemeinzustand weiterhin schlecht, bedingt durch die Müdigkeit und Kopfschmerzen welche mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt sind. Werde von Arzt zu Arzt geschickt, bisher ohne Ergebnisse.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
5-Fach Impfung Essen-Schema nach Tierbiss (Frettchen). Auch wenn es als unwahrscheinlich gilt Tollwut durch ein Frettchen zu bekommen (zumal das Tier auch keinen Kontakt zur Wildnis hatte) wurde eine Impfung Expositionsgrad II nach RKI durchgeführt. Vor der Impfung keine Beschwerden bzw. keine gesundheitlichen Probleme. Nebenwirkungen traten zunächst nur am Tag der Impfung selbst bzw. unmittelbar danach auf, anschließend aber auch erst sieben Tage nach der Impfung. Mit jeder weiteren Impfung haben die Nebenwirkungen zugenommen - ein Abbruch wurde seitens der Hausärztin nicht empfohlen. Während nach den ersten Impfungen nur allgemeine Beschwerden (Durchfall, Müdigkeit und Kopfschmerzen) auftraten kam es nach den letzten beiden Impfungen zur schwerwiegenderen Nebenwirkungen. Nach Impfung Nr. 4 kam es zu Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts, die etwa eine Woche anhielten. Nach der letzten Impfung hat sich der Allgemeinzustand wieder verschlechtert - dieses mal kamen Herzrasen, Beschwerden im Rückenbereich, Taubheitsgefühle und weiterhin Kopfschmerzen/Müdigkeit hinzu. Am 25. Sept. erfolgte die Einlieferung durch einen RTW in ein Krankenhaus, da die vorher beschriebenen Symptome in starker Ausprägung erfolgten. Aufgrund des grundsätzlich verbesserten Allgemeinzustandes (außer: Kopfschmerz/Müdigkeit) wurde ich am selben Tag wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Als seltene Nebenwirkung gilt die Enzepalitis, aufgrund zu weniger Symptome wurde dieser Verdacht aber zunächst entkräftigt. Ein MRT hat keine Ergebnisse gebracht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23985 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-10-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
04.10.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
12 Uhr geimpft wurde nach 10 minuten müde, geschlafen 3 stunden (sehr ungewöhnlich) spät nachmittag am abend ab 21 uhr fing es an mit schreien körper wärme sehr hoch aber kein fieber mal hatte sie 36,5 mal 37,5 dann wieder 35,5 mal schüttelfrost mal sehr warm, wollte nur auf meinem arm sein körperkontakt extrem viel, nachts um 00:00 uhr ging es richtig los nicht mehr zu beruhigen weint schreit durchgehend fast luftnot wegen weinen fenster geöffnet versucht abzulenken nein hämde Gesicht bisschen angefeuchtet wurde immer schlimmer um 02 uhr ibu saft gegeben dann wieder ganz friedlich eingeschlafen für 4 Stunden dann ging es wieder los mit weinen schreien verstopfung und agressivität seit dem absolut keine Impfung mehr ab jetzt. Das war die letzte 6 fach impfung alle 4 bekommen , mmrv auch gehabt bei allen impfungen sehr agressiv auch wochen danach, schläft nachts nicht mehr vor 01 uhr ein (alles ungewöhnlich vorher sehr friedlich ruhiges kind )


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
23974 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-10-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Vaqta 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
24.9.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Migräne 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Chronische Erschöpfung und Müdigkeit, Schwindel, Dauerschnupfen, diverse Allergien und Unverträglichkeiten (Lebensmittel und Chemikalien, Durftstoffe) Keine Arbeitsfähigkeit durch chronischen Erschöpfungszustand 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gewichtszunahme Schwindel Extreme Müdigkeit/Erschöpfung Dauerschnupfen Gedächtnisstörungen, Blackouts, Konzentrationsstörungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23975 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
10-10-2020 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
08.10.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 6 Std nach der Impfung begann es mit schrillen Schreien über eine Stunde. Er war mit nichts zu Beruhigen. Die gesamten Oberschenkel waren bis zum Knie Rot, dick und heiß. Nur die gabe eines Parazetamol Zäpfchen brachte Linderung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
23966 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-09-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pfitzer 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
13-07-2020 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht!! Noch nicht absehbar... 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Teilimpfung 2019: keine Beschwerden 2. Teilimpfung 2019: leichte Nebenerscheinungen (Grippe ähnlich für 2 Wochen) 3. Teilimpfung 2020: Nach 10 Tagen entstanden auf einen Schlag auf beiden Knie massive Gelenksschmerzen mit Schwellungen. Dies machte ein aufstehen am Morgen aufgrund der Schmerzen fast unmöglich. Ein Toilettengang war auch äußerst schwierig, da hinsetzen und aufstehen eine Herausforderung darstellten - ebenso wie Stiegen steigen und dgl. Schulmedizinisch wurde mir Seractil empfohlen - welche keine Abhilfe schafften. Ansonsten wurde hier nicht auf meine Beschwerden eingegangen. Einzig mit Diclovit bekam ich die Schmerzen etwas in den Griff. Auf eigene Faust suchte ich Energetiker auf. Abhilfe schafften schlussendlich: Topfenwickel mit Essig als Auflagen auf beide Knie, Homöopathische Globuli zum Ausleiten bei Impfungen, "Baikal Helmkraut Kapseln", Meso Therapie und Hämo lasern. Nach ca. 5 Wochen stellte sich im Kniebereich Besserung ein und ich kann mittlerweile wieder normal gehen. JEDOCH hat sich die Entzündung nun in den Schulterbereich verlagert, welche ein heben der Hände ohne Schmerzmittel fast unmöglich macht. Dieses Erscheinungsbild besteht nun seit ca. 3 Wochen und ich hoffe, dass sich mit den bisherigen Mitteln auch wieder Besserung einstellt. Im Moment hole ich mir zusätzlich noch Abhilfe mit Physio und Massagen. FAZIT: Am Impfstoff wird angeführt, dass 1 von 10 Personen Muskel- und Gelenksschmerzen bekommen kann, doch leider wird dies nicht durch Ärzte kommuniziert bzw. wenn dies eintritt, was zu tun wäre!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23960 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
20-09-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix und Prevenar13 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
28.04.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht. Bis jetzt besteht noch die Schlafstörung und schnelle Reizbarkeit . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die ersten Impfungen, die bisher durchgeführt wurden (erste 6-fach Impfung sowie Pneumokokken), verliefen auffällig. Kurz nach diesem Impfpaket konnte mein Kind vier Tage überhaupt nicht schlafen. Seitdem ist ihr Nachtschlaf sehr unruhig, sie wird ständig wach. Es ist bis heute (5 Monate nach der Impfung) immer noch nicht so wie in den Monaten vor der Impfung, in denen sie i.d.R. nur einmal in der Nacht wach wurde. Diese Impfreaktion ist besonders auffällig, da wir das Schlafverhalten unserer 7 monatigen Tochter kennen. Würde man ganz früh impfen. (Wie unsere erste Tochter ab dem 1. Lebensmonat) würde man wahrscheinlich denken, dass ist normal. Das Baby schläft halt einfach nicht viel und es wird eben ständig wach. Das hatten wir auch bei unserer ersten Tochter gedacht. Sie ist damals alle 2 Stunden wach geworden. Die zweite wurde (vor der heilpraktischen Behandlung) alle paar Minuten /halbe Stunde wieder wach und durch ihren ansonsten langen Schlaf vor der Impfung, ist es halt wirklich auffällig und 100% der Impfungen zuzuschieben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
23950 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-09-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
11-09-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unter Umstaenden kann die Beschaedigung des Sehnervs bis zur Erblindung fuehren 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Letztes Jahr haben wir (Frau und Ich) uns gegen Kondylome impfen lassen mit dem Impfstoff Gardasil. Seit einigen Monaten wurde von meiner Frau die Sicht eingeschraenkt und sie hatte immer wieder mal unerklaerliche Gelenksbeschwerden. Jetzt nach einem Augenarzt Besuch wurde diagnostiziert, dass es eine Sichteinschraenkung gibt und dies vielleicht ein gruener Star sein koennte. Genauere Untersuchung erfolgt im Krankenhaus noch. Da Sehnerv-Schaedigung eine der Nebenwirkungen von Gardasil ist vermuten wir hier sehr stark einen Zusammenhang, da dies jetzt nach ca. 3/4 Jahr angefangen hat


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
23945 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
03-09-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix und boostrix polio 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
28.08.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
keine Vorerkrankung 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Guillian Barre Syndrom, fokale Epilepsie, MGUS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Lähmung im Gesicht, kribbeln beide Füße und Hände. Sprach und Schluckbeschwerden Denkstörungen zum späteren Zeitpunkt, ca. 1/2 Jahr wurde eine fokale Epilepsie mit dyskognitiven Zuständen Zuckungen im rechten Arm.. Grad der Behinderung 30 % obwohl Epilepsie anerkannt wurde. Opferentschädigung beantragt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23940 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-08-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
26-08-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn schreit schrill und lange und lässt sich kaum bis garnicht beruhigen, nicht mal an der Brust, obwohl ihn dies immer beruhigt hat. Dazu kommt das er in der zweiten Nacht nach dem Impfen ständig aufgewacht ist und weinte mit ständig meine ich halbstündlich. In der zweiten Nacht schlief er dann nach Plazenta Globulli Gabe besser aber das schrille Schreien hat im Laufe des dritten Tages deutlich zugenommen. Er ließ sich nur durch pucken und stillen zum Einschlafen bewegen. Schläft aktuell. Werde weiter beobachten und melden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23922 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-08-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
12-1997 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung traten die typischen Reaktionen auf (Schwellung/Rötung) an der Einstichstelle. Nach zwei Tagen schwoll der ganze Oberarm nach weiteren zwei Tagen der gesamte Arm inklusive der Hand an und war heiß. Die aufgesuchte Notdienst Ärztin diagnostizierte eine Allergie und verordnete ein Antiallergikum. Zudem kühlen des Armes. Nach einigen Tagen besserten sich die Symptome und heilte dann völlig aus. Seit der Zeit verweigere ich Impfungen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
23915 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-08-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich möchte hier beschreiben ,wie ich wieder gesund geworden bin ,nach einem Dreiviertel Jahr immer stärker werdenden Schmerzen im rechten Arm ,bis ich aus eigener Kraft den Arm nicht mal mehr anheben konnte . Es gibt nämlich Ärzte , Heilpraktiker,die Impfungen wieder ausleiten ,wenn der Körper mit der Menge an Antikörpern Nicht klar kommt ,und mit den unterschiedlichsten Symptomen reagiert . Wenn man sich ein Bein bricht ,und Schmerzen hat , Dann ist das ein Hardware -Problem , Wenn man einfach so Schmerzen bekommt ,die nicht mehr aufhören ,ist das ein Software -Problem ! Es ist allerdings sehr schwer ,dieses heraus zu finden . Bei mir fingen die Schnerzen im Arm drei Monate nach der letzten Hepatitis Impfung an . Ich dachte es sei ein Tennis Arm , Bin von Orthopäde zu Orthopäde gelaufen , Habe Spritzen bekommen ,die kurzfristige Besserung gegeben haben , Habe als Diagnose Arthrose oder Arthritis bekommen , Ohne allerdings auf einem Röntgenbild irgendetwas zu sehen .... Nach einem Dreiviertel Jahr (ich konnte mir die Jacke nicht mal mehr anziehen und meinen rechten Arm musste ich mit dem linken anheben )hat mich ein Freund mitgenommen zu einem Heilpraktiker , Der mich auf alles mögliche getestet hat ,relativ schnell heraus gefunden hat ,dass ich ein Leber Problem habe (der Leber meridian läuft durch die rechte Schulter , Die Leber an sich kann nicht schmerzen , Der Körper zeigt das an anderen Stellen ). Er hat mich auf Hepatitis b getestet ,worauf ich positiv reagiert habe ,hat es ausgeleitet , und ich hatte SOFORT Und nie wieder Schmerzen im rechten Arm . Es klingt verrückt , Ich weiß ,es ist 15 Jahre her ,aber wenn es hier auch nur einer Person hilft ,bin ich glücklich .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23914 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-08-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar13 Infranix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
02-07-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
An dem Tag der Impfung fing meine Tochter plötzlich stark an zu schielen. Die Iris waren komplett nach rechts oben gewandt bis mehrere Stunden. Meine Tochter war apathisch, reagierte nicht und trank einen ganzen Tag keine Muttermilch. Erst in der Nacht fing sie an zu trinken. Auch am nächsten Tag war sie sehr teilnahmslos. Erst die darauf folgenden Tage bekam sie wieder den normalen Blick und konnte wieder teilnehmen, an dem was geschah.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23911 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-08-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
20.07.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mathilda war vor der Impfung ein ausgeglichenes fröhliches Kind mit großem Apettit. Vier Tage nach der Impfung machte sich ein grippaler Infekt mit Schnupfen, Husten und Fieber bemerkbar. Daraufhin folgte eine Wesensveränderung. Sie reagierte zunehmend aggressiv. Oft hat sie geweint, Grundlos. Wutausbrüche standen auf der Tagesordnung. Es war kein normaler Tagesablauf mehr möglich, die ganze Familie litt darunter. Sie hörte auf zu essen, und wenn dann nur sehr zaghaft. Auffällig war auch der übermäßige Durst. Plötzlich schlief sie Mittags wieder. Erschöpft viel Mathilda ins Bett.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
23902 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
23.06.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Weiß nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bauchschmerzen Übelkeit Abgeschlagenheit Muskelkrämpfe Erbrechen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23897 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
20-07-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
21-04-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-9 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe oben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
seit Ende 2017 habe ich Probleme den Arm zu heben und wenn ich Nachts drauf liege ebenso schmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
23891 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
04-12-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wenn es vom Pandemrix und nicht woanders her kommt, habe ich diverse Schmerzzustände seit ein paar Jahren, es konnten keine Ursachen für die Schmerzen gefunden werden,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit ca. 3-4 Jahren unspezifische Daumengelenkbeschwerden, kein Arthorse Befunde oder anderes, seit ca. 1-2 Jahren tut auch das rechte Zehgelenk gelegentlich weh, seit ca. 3-4 Jahren unspezifische stärkere Brustschmerzen ca. alle 2 Monate ca. eine halbe bis ganze Stunde lang, EKG ohne Befund, vor ca.7 Jahren halbseitige Gesichtslähmung, mit Kortison erfolgreich behandelt - da ich auch den Herpes Zoster Virus in mir trage, kann der auch dafür verantwortlich gewesen sein. Ich nehme seit 01/2009 Neuroleptika, erst mehr, jetzt seit ca. 6 Jahren nur sehr geringe Dosen, hier kann es möglicherweise auch einen Zusammehang geben. Seit ca. 3 Jahren habe ich häufig, besonders abends im Bett leichte Oberschenkelschmerzen. Die Ärztin meinte erstaunt, dass könne aufgrund der niedrigen Dosis meiner Medikamenten nicht daher kommen und müsste eine andere Ursache haben. Seit ca. einem halben Jahr auch Zahnschmerzen, die so schnell und heftig wie sie kommen auch wieder weg gehen, seit einer Damrspiegelung vor 5 Monaten Erschöpfung, für die es keine Ursache nach diversen Untersuchungen gibt, aber muss nicht vom Pandemrix kommen, ist aber mit dem Tag der Narkose gekommen, aber könnte ja auch Zufall sein, nichts genaues weiß man...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
23888 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-07-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
11-03-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
massive Konzentrationsstötungen, beeinträchtigte Merk-/Erinnerungsfähigkeit, Impulsivität, erhöhter Bewegungsdrang: Verdacht auf neurologischen Schaden (ADHS) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
extrem schrilles Schreien, Körper verkrampft und steif, leichtes Fieber unter 39 Grad, ließ sich nicht beruhigen, gestörter Schlafrhythmus, nur aus Erschöpfung eingeschlafen, Schmerzmittel/Zäpfchen zeigten keine Wirkung, Symptome dauerten ca. 1 Woche an


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
23887 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Td 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
23-06-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffe die komischen Kopfschmerzen gehen weg 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am gleichen Abend kam Übelkeit und Kopfschmerzen. Der Arm schmerzte sehr. Die ersten beiden Nächte konnte ich wegen komischem Gefühl nicht schlafen. Kopfschmerzen sind noch immer vorhanden und bleiben konstant. Eine Woche wegen Appetitlosigkeit nichts gegessen. Hoffe diese komischen Kopfschmerzen lassen irgendwann nach... Im ganzen hat sich die Impfung wie eine Vergiftung angefühlt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23885 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Julia Winsberg 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
17.02.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich glaube nicht.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag nach der Impfung bekam ich für eine Woche Fieber. Als das Fieber wieder sank, erkrankte ich an Halsschmerzen und fühlte mich sehr schwach und müde. Diese Symptome blieben für zwei Wochen. Insgesamt war ich also drei Wochen krank. Vor der Impfung fühlte ich mich gesund und fit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23880 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
Ende April 1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Das Kind zeigte, bis über die Pubertät hinaus, persitierende Frühkindliche Reflexe, sowie ausgeprägte Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme, auffälliges Verhalten mit Gleichaltrigen, Rechtschreibschwäche und kaum lesbares Schriftbild, überschießende Emotionen. In der spätPubertät, Depressionsepisoden und Versagensängste, durch die früheren Ausgrenzungserfahrungen der Gleichaltigen und Bewertungen durch Pädagogisches Personal, kommt es noch immer zu Problemen mit dem Selbstwert.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind wurde in den linken Oberarm geimpft. Es zeigte sich ein paar Stunden später eine rote Schwellung um die Einstichstelle, das Kind war dann in der Nacht sehr unruhig und schrie intensiv, zuvor war es ruhig und ausgeglichen und schlief meistens von 23.30- ca. 4.30 durch, von da an war es deutlich unruhiger. Am kommenden Morgen, war das Kind sehr erschöpft bis aphatisch. Der linke Arm lag schlaff und wurde die kommenden Tage nicht mehr ins Spiel der Hände einbezogen. Auf Nachfrage und Wiedervorstellung beim behandelnden Kinderarzt, wurde mitgeteilt, dass es vorkommen kann, dass ein Nerv zeitweilig mitbetroffen sei, dies würde sich von alleine zurückbilden. Zudem wurde ich als hysterisch beschimpft, und dass Kind hätte wohl bereits einen Infekt gehabt und man hätte mir doch mitgeteilt, das zu so einem Zeitpunkt keine Impfung stattfinden darf...! Mein Kind hatte keinen Infekt, das war mir sogar als junge unerfahrene Mutter und Laie bewußt, und wenn etwas vom Arzt erkannt wurde, hätte dieser in der Verantwortung gestanden nicht zu impfen. Im Anschluss an diesen Zustand, entstanden die oben benannten Symptome, und es hat jahrelange therapeutische Begleitung (Ergotherapie, INPP, Heileurhytmie, Homöophatie, Heilkuren, Gesprächstherapie) bedurft, um heute ein eigenständiges, möglichst beschwerdefreies, Leben führen zu können. Bislang gab es keine offizielle Anerkennung des entstandenen Schadens und viele der Behandlungskosten habe ich allein getragen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23876 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
5-6 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Haben 2020 (1Jahr nach der 1. MMR- Impfung) eine Masern- Titerprüfung wegen eingeführter Impfpflicht machen lassen, - trotz starker Impfreaktion nach 1. Impfung, laut Laborbericht unzureichend Antikörper entwickelt. Nun steht also die 2. MMR- Impfung wegen Impfpflicht an. Sollte nach der 2. Impfung noch immer zu wenig Antikörper vorhanden sein, wird laut Rki von einer Immunität ausgegangen ?. Das verstehe, wer will.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23741 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
16. 06.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Kleine bekam abends hohes Fieber über 39 Grad, Zäpfchen gegeben am nächsten Tag schon morgens erneut Fieber und abends auch. Nach der Gabe von Paracetamol schrille, heftiges Weinen und Schreien über 2 Stunden lang. Sonst ein sehr ruhiges Baby, so viel geweint hat sie in den vorherigen 4 Monaten nicht einmal zusammen. Sie ließ sich absolut nicht beruhigen und ist dann irgendwann wimmernd und vor Erschöpfung eingeschlafen....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23729 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
15-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon, Rotarix 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
15-06-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien, Bauchkrämpfe Unruhe


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23720 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
02.03.2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
schwere Allergische Reaktion 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kerngesundes Kind hat nun schwere allergische Reaktionen, wenn Sie bei Spielplätzen die Schaukel oder sonstiges an Stahl, Eisen usw angreift. Hände schwillen an und werden rissig und rot


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23711 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
10-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Unbekannt 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08-06-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser kleiner ist wie ausgewechselt. Schrilles Schreien seit 3 Tagen, beruhigt sich zwischendurch jedoch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23663 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
02-06-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn wurde morgens um 10 Uhr geimpft. An dem Tag war nichts auffälliges. Am nächsten Morgen erwachte er und konnte den Kopf nicht bewegen und hatte furchtbare Kopfschmerzen. So das ich ihn nicht hochnehmen durfte und jede Bewegung mit furchtbaren Weinen begleitet wurde. Es wurde dann über den Vormittag etwa besser und er spielte auch etwas. Nach dem Mittagsschlaf war es noch schlimmer als vormittags. Man konnte ihn kaum bewegen, er schrie und jede Bewegung versuchte er abzuwehren. Hochnehmen oder hinlegen war das schlimmste. Ich hatte panische Angst dass er eine Hirnhautentzündung hat. Es war natürlich Mittwoch Nachmittag und so riefen wir im Krankenhaus an. Die Ärztin beruhigte uns etwas und sagte wir sollen ein Schmerzmittel geben. Wenn es nicht anschlagen würde, sollten wir uns melden und kommen. Es wurde dann aber besser und er spielte auch wieder. Am nächsten Morgen hatte er wieder etwas Kopfschmerzen und konnte nicht den Kopf in den Nacken legen um an die Decke zu schauen. Wir sind dann nochmal zum Kinderarzt. Es ist eine Meningitische Impfreaktion. Daher auch die Nackensteife. Die Ärztin sagte, das es noch eine Woche dauern könnte mit der Steifheit. Die zweite Impfung darf frühstens nach einem Jahr gegeben werden wenn die Reaktion so ausgefallen ist. Ich hoffe das es jetzt besser wird und nichts zurückbleibt. Das war jedenfalls der schlimmste Tag in meinem Leben...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
23658 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix ipv + hib 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
14-09-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
5 Fach Impfung wurde im Jahr 2012 begonnen aufgrund des Starts in der Kinder Krippe. Hier wollte ich nur Tetanus, mir wurde zur 5fach Impfung geraten. Die letzte Impfung bekam er dann 9/2014. Ich kann nicht den genauen Zeitramen festlegen jedoch suchte ich dann 5/2015 eine Heilpraktikerin auf da sich mein Sohn in diesem Zeitraum langsam aber ersichtlich im Verhalten änderte. Er konnte keine 5 min. ruhig sitzen bleiben, sich nicht konzentrieren, sich nicht mehr, so wie davor, selbst beschäftigen, er war quasie wie ein Flummi + Batterie. Wir machten dann eine Impfstoff Ausleitung und nach ca. 6 Monaten hatte ich meinen "alten" Sohn wieder.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23657 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol Pur 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
10-06-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Allergie gegen den eigenen Schweiß oder den Kontakt mit Wasser. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Monat nach der Impfung bemerkte ich nach dem Duschen, dass rote Beulen auf meiner Haut auftraten, die Juckreiz verursachten. Dies hat sich verschlechtert und es passiert immer noch heute, nachdem ich geduscht habe, nachdem ich jogge, nachdem ich den Pool oder das Meer betreten habe. Es ist eine Art Allergie gegen den eigenen Schweiß oder den Kontakt mit Wasser.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23652 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
27.06.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Soziale Isolierung Aufgrund von Kommunikations Schwierigkeiten, ist verlangsamt.Autistische Züge. Keine Krampfanfälle mehr. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Abszencen gegen Abends, schwere Krampfanfälle. Diagnose :myoklonisch a statisch Krampfanfallsleiden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
23653 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
27-05-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
siehe oben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3Tage nach Impfung Gelenkschmerzen , Kopfweh, Benommenheit, starke Regelblutung Danach nie wieder richtig gesund gefühlt bis zur Diagnose 2016: Hashimoto und Arthrose Bauchsiegelung wegen starker Regelbuting erfolgt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23647 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Nicht bekannt  
Alter bei Impfung:
76 Jahre 
Impfdatum:
November 2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Schwiegermutter hat sich gegen die Grippe impfen lassen. Ein paar Wochen vorher gab es sogar noch eine Impfung gegen Pneumokokken. Kurz nach der GrippeImpfung bekam sie leichte Erkältungssymptome. Dann kam ein starkes Fieber hinzu, mit Schüttelfrost und starken Schmerzen am ganzen Körper. Man muss dazu sagen, dass sie immer ausgesprochen gesund und fit war. Ich kannte sie nie krank. Einlieferung ins Krankenhaus folgte, sehr hohe Entzündungswerte. Antibiotika wurde verabreicht, der Zustand verschlechterte sich, eine Lungenentzündung folgte, künstliche Beatmung. Die Entzündung ging auf das Herz über. Nach drei Wochen künstlichem Koma und Beatmung konnte nichts mehr getan werden. Sowohl die Lunge als auch das Herz waren zu stark beschädigt. Die Antibiotoka wurden abgesetzt, sie verstarb daraufhin sofort.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23638 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
28-04-2020 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein bis jetzt nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
baby schlief nach der impfung vermehrt und wurde 6 stunden nach der impfung blass, reagierte kaum, konnte aus lauter schwäche nicht mehr trinken, fieber 38.1 grad, haben ein paracetamol zäpfchen gegeben, gingen in den notfall, da ging es ihm dann wieder gut. blieben 2 nächte dort. ärzte stritten ab, dass es an der Impfung lag. mit unserem sohn ist alles wieder in Ordnung. weiss nicht, ob wir weiter impfen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23636 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
20-05-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wegen eines Jobwechsels im Gesundheitswesen musste ich mich schon jetzt der neuen Zwangsimpfung gegen Masern unterziehen - als MMR-Kombi-Impfung. 11 Tage nach der Impfung fühlte ich mich plötzlich unwohl und bekam Fieber. Da ich im Krankenhaus Kontakt zu Covid-Patienten hatte, habe ich zunächst an eine Coronavirus-Infektion gedacht. Mein Arbeitgeber organisierte mir einen Covid-Test, der negativ ausfiel. Im weiteren Verlauf bekam ich Ausschlag und hatte zunehmend Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, speziell zwischen den Schulterblättern und im Nacken. Ich bin sehr schnell erschöpft und muss mich mehrmals am Tag hinlegen, obwohl ich mittlerweile kein Fieber mehr habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23631 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-9 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein - ich leite nun den Rest der Impfrückstände aus.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch die Impfung entstand als Folgereaktion ein gutartiges Knochenfibrom am rechten Schienbein, das zwar 1984 operativ entfernt wurde, die Impfrückstände sind jedoch noch (2020!) im Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23627 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
20.03.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Denke nicht, Kinderarzt hat untersucht alles gut  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter hatte genau eine Woche nach der Impfung 3 volle Tage fast 40 Fieber, hat nichts mehr gegessen, nur noch gestillt, war sehr platt (nicht Apathisch) aber dennoch sehr „krank“. Ebenso hatte sie einen leichten Masernausschlag und war sichtlich sehr angegriffen. Wir werden vorerst keine Impfungen mehr machen, einfach weil es so schockierend war wie das Ganze gewirkt hat. Sie war noch Wochen sehr blass, hat wenig Nahrung zu sich genommen und hat mit ihren sowieso schon schmalen Zügen nochmal 0,6 Kilo abgenommen in der Zeit, was in diesem Alter ja schon viel ist. Ich hoffe es hat ansonsten keine Folgen hinterlassen, bisher hat sie sich wieder gut erholt und ist wieder fit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
23620 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
09-11-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Rheumatische Brust- und Hand-/Daumengelenkschmerzen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nesselsucht, starken Ganzkörperjuckreiz nach der Impfung bekommen. 2 Wochen arbeitsunfähig. Starke Müdigkeit seither. Tagsüber fallen mir die Augen zu trotz genügend Schlaf. Bin dann gezwungen mich hinzulegen. April 2015 setzten urplötzlich (ohne erkennbare Ursache wie bspw. ein Unfall oder Sportverletzung) heftigste stechende, reißende, brennende Schmerzen in der Brust ein (Handbreit unter dem linken Schlüsselbein, manchmal auch rechts). So stark, dass ich aus dem Fenster springen wollte (Google "Tamiflu chest pain"). Kommen immer wieder schubweise im 2-Wochen-Takt, manchmal auch bis zu 3 Monate Ruhe. War bei etlichen Ärzten und 3x in Klinik, 1x wegen V.a. Herzinfarkt mit Krankenwagen ins KH gebracht worden (fanden nichts, Herz geht es prima). Man fand 800-1600 fach erhöhte Antikörper in Rheumaklinik (ANA Titer), rheumatischer Ambulanz (gehe da immer noch alle 6 Monate hin). Gilt nun als rheumatische Erkankung. Rheumatoide Arthritis nennt es mein Neurologe, weil ich auch noch Okt. 2019 rheumatische Schmerzen im linken, manchmal auch zusätzlich rechten Daumen- & Handgelenk bekommen habe (Wärme bzw. Arthritis-Wärme-Handschuhe helfen). Bis auf Prednisolon (Tabletten, im Bedarfsfall, also bei einem Schub der Brust-Muskel(?)-Entzündung nehme ich 30-5mg und die Schmerzen verschwinden fast vollständig, regelmäßige Einnahme bringt mir gar nichts) hilft mir nur noch Kälte/Eispack auf die Brust gelegt. Feuchte Wärme bewirkte heftigste Schmerzreaktion. Nie wieder will ich mich impfen lassen, bzw. auf Angstmacherei reinfallen und mich nicht sorgfältigst vorher informieren was ich meinem Körper antue, welche sonstigen Inhaltsstoffe drin sind. Ich bekam auch noch Pregabalin bzw. Lyrica gegen die Brustschmerzen, aber sobald ein Schub kam, half mir auch das nicht. MTX wollte man mir verabreichen (Spritzen gegen Rheuma), was ich ablehnte, weil ich noch schwanger werden wollte u. meinen Körper nicht täglich traktieren wollte, wo ich doch nur schubweise Schmerzen habe. Zum Glück. Werde mich jetzt noch mehr mit Entgiftungsorganen, Leber usw. beschäftigen. Lese Dr. Buttars Buch "9 steps to keep the doctor away". Habe Hoffnung, dass es doch noch weg geht eines Tages. Ich bin seit 2017 dauerhaft krankgeschrieben wegen den Schmerzen. Sie werden schlimmer bei heftigen Emotionen, Stress. Während eines Schubes muss ich mir Lachen, Husten, Niesen, Weinen, alles was den Brustkorb bewegt, sogar Geschäft machen, verkneifen. Ich muss dann aufrecht schlafen (Kopf erhöht) und fühle mich wie 90, auf Hilfe angewiesen. Eine falsche Bewegung und einschießende Schmerzen im Brustkorb, die mich zum Verzweifeln bringen. Es dauerte ewig Ärzte zu finden, die nicht alles auf die Psyche schieben wollten und mir zu mehr Bewegung rieten (Nordic Walking wo ich die Arme schön hoch bringen soll - lächerlich!), was mir doch nicht möglich ist, nicht mal Yoga (viel zu weite Brustkorb-Öffnungen), mit der Problematik (auch Massagen verschlimmert sie). Gerade habe ich eine längere schmerzfreie Phase und nutze sie für Callanetics (achtsames Zeitlupen-Stretching usw.). Die Angst, dass die Schmerzen dann wiederkommen ist weniger geworden. 2016 begannen starke Oberbauchschmerzen, die auf Gallensteine zurückzuführen waren. Feb. 2018 wurde mir die Gallenblase entfernt. Die Leber scheint ziemlich belastet zu sein. Mit Umstellung auf zucker- bzw. junkfoodfreie Ernährung (Bright Line Eating - über 50kg abgenommen in 13 Monaten) wurde es besser. Zu fettige Sachen u. größere Mengen muss ich meiden. Trotzdem noch häufig Bauchschmerzen nach dem Essen, manchmal erst 4-5 Std. später.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23617 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac-Tetra 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
28.02.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
diverse Grunderkrankungen nebst Folgeschäden --multimorbid-- 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ist noch nicht ärztlich behandelt vermute aber das ja! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
bereits während der Impfung und unmittelbar danach Schmerzen in der oberen rechten schultergruppe. Die Schmerzen halten bis heute an. seit ca. 2 Wochen gesellt sich eine zunehmende Steifigkeit des Schultergelenks, schmerzhafte Bewegungseinschränkung und eine taubheit macht sich im Arm und Hand rechts breit. Der Behandler meint nur "es wirkt..."


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23608 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-04-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prioix 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
13-04-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Bauchschmerzen. Starke Rückenschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23600 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
29-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-RvaxPro 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
06-03-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach Impfung extremes Schwäche Gefühl. Gliederschmerzen, Rückenschmerzen. Gelenkschmerzen an Fingern und Händen. Schüttelfrost. Halsschmerzen. 2 Tage später Mandelentzündung, gelblich belegte Zunge, Schluckbeschwerden. Belegte und geschwollene Mandeln. Anhaltendes Schwächegefühl, Müdigkeit, kein Fieber.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
23599 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
28-03-2020 
3.Impfung:
Hepatitis A + B 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
23.08.2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myasthenia Gravis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe im Frühjahr 2004 ein zunächst ein hängendes Augenlid (Ptosis) gehabt. Danach bekam ich Doppelbilder. Drei Monate später spürte ich eine Schwäche im ganzen Körper und ließ mich in die Klinik einweisen. Dort wurde vom Neurologen eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Seitdem habe ich eine Muskelschwäche namens Myasthenia Gravis. Ich hatte vor der Symptomatik keinerlei Vorerkrankungen und gehe schlichtweg davon aus, dass mein Immunsystem auf den Impfstoff reagierte, indem er eine Immunreaktion in Form von Ausschüttung von Antikörpern bildete. Heute bin ich zwar medikamentös gut eingestellt, muss aber mit einer chronischen Muskelschwäche leben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
23595 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-03-2020 
3.Impfung:
Röteln 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Gsk Vaccines S.r.I Bellaria-Rosia, Itália 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
04-11-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
É fácil notar o regresso no desenvolvimento da fala. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Von allen Impfstoffen, die eingenommen wurden, war die schlimmste Reaktion, als wir ihm das Pentavalent gaben. Welches sind die Kombination von Impfstoffen: Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten, Diphtherie und Meningitis. Er sah entfernt aus wie ein Drogenabhängiger. Oder jemand, wenn er gedopt ist. Er antwortete nicht darauf, bei seinem Namen genannt zu werden. Er sabberte, was ungewöhnlich war. Neben dem Weinen vor Schmerzen. Nach dieser Episode zeigte er eine verzögerte Sprachentwicklung. Was durch das Signal auf fortgeschrittene Weise fortschritt. Und natürlich können wir nicht aufhören, über die Hautausschläge zu sprechen, die nach der Impfstoffverabreichung auftraten. Und es ist auch notwendig zu erwähnen, dass die motorischen Aktionen sich wiederholt und unfreiwillig ausführen. Meistens schlagst du mit den Händen auf deinen Kopf. Hinzu kommt die gesteigerte Hörwahrnehmung. Denn wenn ein Zug in einer Entfernung von etwa 5 km piept, nimmt er das Geräusch wahr und warnt uns. De todas as vacinas que foram tomadas a pior reação foi quando demos a ele a pentavalente. Que são a combinação das vacinas: tétano, hepatite B, coqueluche, difteria e meningite. Ele ficou com olhar distante semelhante a um drogado. Ou alguém quando está dopado. Não respondia ao ser chamado pelo seu nome. Ficava babando, o que não era usual. Além de chorar de dor. Após aquele episódio, ele começou a mostrar retardo no desenvolvimento da fala. O qual pelo sinal progredia de forma avançada. E é claro, não podemos deixar de falar das erupções na pele que começou a aparecer depois das administrações das vacinas. E também é necessária mencionar, as ações motora realizada de forma repetitiva e involuntária. Na maioria das vezes batendo com as mãos na cabeça. Além de que, a percepção auditiva aumentada. Pois quando se passa um trem a uma distância mais ou menos de 5km de distância apitando, ele percebe o som e nos avisa.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
23590 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
19.3.20 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe seit dem Tag der Impfung sehr große Schmerzen im linken Arm. Der Schmerz wird von Tag zu Tag schlimmer und zieht bis in den Unterarm, Handgelenk und wieder hoch über Schulter, Brust und Nackenbereich. Die Einnahme von Ibu 600 mehrmals tägl hält nur knapp 4 Std. an und macht den Schmerz nicht weg sondern nur erträglich. Der Schmerz kommt dann mit einer Wucht zurück, so dass ich fast schreiend und weinend im Bett liege. Am Samstag, den 21.3.20 bin ich zum ärztlichen Notdienst ins Krankenhaus gefahren. Leider konnte der Arzt mir nicht weiter helfen , weil er eine solche Reaktion nicht kannte. Ich fühlte mich leider auch nicht Ernst genommen, denn mein Schmerz wurde irgendwie herunter gespielt. Ich wäre vielleicht nur etwas empfindlicher als andere. Dabei ist dieser Schmerz ein völlig anderer als bei einer "normalen" Impfreaktion mit muskelkaterartigen Symptomen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
23583 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-03-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene von Pfizer 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
04.02.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Morgen des Impftages war ich fit und ausgeschlafen. Direkt nach der Impfung war ich ebenfalls noch fit - etwa 30-45 Minuten später wurde mir auf dem Weg zur Arbeit im Auto urplötzlich aus dem Nichts für ein paar Sekunden flau in der Magengegend und ein warmes Gefühl ging durch meinen Körper. Da das nur kurzzeitig war, habe ich dem in der Situation keine große Bedeutung beigemessen. Kurz darauf weiß ich allerdings nichts mehr..., ich kam erst wieder zu mir, als das Auto auf der Seite lag und jemand an mein Fenster klopfte. Als ich zu mir kam, musste ich mich erst komplett neu orientieren. Zur Abklärung der Ursache wurde ich mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht. Diagnose: Kurzzeitohnmacht (Synkope). In den folgenden 3 Tagen wurden diverse Untersuchungen gemacht (Herzsonografie, 24-Std. EKG) - alles ohne Befund, Herz gesund, keine Schlafapnoe, Blutwerte top... Auf eine mögliche Impfreaktion wurde mir im Krankenhaus nur ausweichend geantwortet. Man könne es nicht ausschließen, bestätigen könne man es aber nicht. Der Hausarzt schließt das ganze als "nichttypische Impfreaktion" definitiv aus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23535 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
19-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und prevenar 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
27-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ADHS, autistische Symptome  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn fiel immer wieder in Ohnmacht. Auf Nachfrage bei der Kinderärztin, die ihn geimpft hatte sagte sie, das wäre normal und würde sich mit 3 Jahren auswachsen. Jedes 10. Kind hätte das. Die Ohnmacht Anfälle hat er tatsächlich nur bis 3 Jahren gehabt, seither jedoch Asthma, ADHS und autistische Symptome


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23532 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, GlaxoSmithkline 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
21.01.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Hashimoto-Thyreoiditis 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
10 Tage nach der Impfung beginnende Arthralgien mit zun Schwellung der Kniegelenke, Finger-Zehgelenke, Erschöpfung kein Fieber


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
23524 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prorix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
11-02-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt noch Keine. Man macht sich schon Sorgen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich am 11.0220 impfen lassen, dann nächsten Tag hat ich Sehstörungen linken Auhe ca. 10Minuten und dann nächsten Tag wieder das gleiche mit Taubheitsgefühl linken Hand und Arm. Nächsten Tag das gleiche, begleitet noch mit Kopfschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
23520 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
es war noch DDR, weiß nicht was da gimpft wurde 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
26-10-1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auf Anraten meines ehemaligen Hausarztes ließ ich mich Ende Oktober 1983 gegen Grippe impfen. Ich fragte den Arzt:" Was ist, wenn ich schwanger bin?" Er erklärte mir kurzerhand, daß ich es nicht wäre, und zack hate ich die Spritze drin. Die Regel war 2 Tage überfällig. Es stellte sich heraus, daß ich doch ein Kind in mir trug. Ich brachte nach einer Horrorschwangerschaft in der 35. Woche ein Mädchen ohne Großhirn (Anencephalus) zur Welt. Ich sagte, daß ich am Anfang der Schwangerschaft geimpft worden sei. Davon war das laut Ärzteschaft nicht. Man unterstellte mir, das ich geraucht, gesoffen und sonst noch was (Drogen gab es ni der DDR nicht) zu mir genommen hätte. Aber vom Impfen kommt so etwas nicht. Ich wurde so beschimpft und fertig gemacht, das kann sich niemand vorstellen. Ich habe inzwischen mit diesem Thema meinen Frieden gefunden. Impfungen sind aus meiner Sicht eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Masern 
Case ID:
23516 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Masern Charge 1570677 (DDR-Impfpflicht) Polio Typ 1 Schluckimpfung 
Alter bei Impfung:
10 Monate 
Impfdatum:
07.03.1978 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, ständig erkältet, hat immer Schnupfen und Husten. Die Körperhaltung ist sehr schlecht (Buckel). Ist ganz dünn, nimmt nicht zu (60kg) und das bei einer Größe von1,83m. Kann nur 3Tage arbeiten, wäre mit 5 Tagen überlastet. Braucht viel Ruhe, hat keine eigene Familie, die Verntwortung kann er nicht tragen (seine Worte). 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam am 4. Lebenstag eine Tuberkuloseimpfung. Nach der 2. Diphterie-Tetanus-Keuchhusten Impfung am 16.08.1977 nahm sein Gewicht ab. Am 16.08.77 wog er 6600gr. und am 30.08.77 6560gr., obwohl ich voll stillte. Am 07.03.1978 gab´s dann die Masern und die Polio an einem Tag. In der darauf folgenden Nacht schlief er das erste mal durch. Er ist dann am Morgen nicht von alleine aufgewacht. Ich mußte ihn wecken. Kurze Zeit später lag er nur noch in seinem Bett und schüttelte unentwegt mit dem Kopf. Ich sagte das dem Kinderarzt. Er erklärte mir, daß das die Kinder halt so machen. Er ist, dann auch später nicht darauf eingegangen. Dieses Kopfschütteln hatte er noch als Erwachsener. Er war 1,5Jahre und konnte ganze Sätze sprechen. Er war laufend krank und fiel beim Laufen ständig hin. Immer gab´s Antibiotika und auf das Hinfallen und nicht mit den Händen abfangen können, gingen die Ärzte gar nicht ein. In der Schule konnte er Lesen und Schreiben nicht lernen, es war ein Matyrium für ihn. Später hatte er 5 Psychosen. Als ich wußte (durch meine eigene Impfgeschichte), daß er ebenfalls impfgeschädigt ist, konnten wir gegensteuern. Entgiften, Impfungen ausleiten, spezielle Übungen, Körblerz.,Kinesiologie, Karma... Lesen und Schreiben kann er inzwischen, mit Hilfe einer Lernberaterin. Er wird nie ein Buch lesen, das ist viel zu anstrengend. In der Schule ging alles nur mündlich. Wenn ich alles aufschreibe wird es ein Roman, der niemanden interssiert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
23509 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
20-01-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Grippaler Infekt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 2 Stunden Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle. Nach ca. 4 schweres Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, starke Müdigkeit, Unwohlsein Magen Darm Bereich. Symptome haben sich die nächsten 2 Tage verstärkt. Mir ging es extrem schlecht und ich konnte fast nur im Bett bleiben. Danach dann leichte Besserung dieser Symptome. Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle gingen zurück. Ab da treten regelmäßig Schwindel, Kopfschmerz und extreme Müdigkeit plötzlich auf. Ich kann mich tlw. nicht konzentrieren und muss mich hinlegen, da ich ein extremes Schwäche Gefühl habe. Weiterhin Hals und Schluckbeschwerden, sowie "verklebte" Augen und immer wieder Stunden anhaltende Sehstörungen. Nachts habe ich starkes Herzrasen und Ohrgeräusche. Die Sypmtome kommen und gehen immer kurzfristig. Es fühlt sich an wie ein heftiger grippaler Infekt, dazwischen immer wieder Phasen, in denen man sich fast "gesund" fühlt. Psychisch extrem angegriffenes Gefühl.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23508 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol und Tetagam 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
Juli 2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Der nächste Sommer wird zeigen, ob es bei starkem Schwitzen zur gleichen Reaktion kommt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 2 Wochen nach der Vergabe von Tetanol und Tetagam trat eine Hautreaktion mit Schwellungen an Schleimhäuten und der gesamten Haut auf. Nach dem Aufwachen entstanden Quaddeln mit Juckreiz, die zum Abend hin wieder ein wenig abklangen. Nach mehreren Wochen als Urtukaria diagnostizierte Hauterkrankung eine einzige plötzliche Ohnmacht. Und dadurch eine Krankenhausaufenthalt ohne Ergebnis. Bei schwitzender Haut, wie in dem Sommer der Vergabe sind Quaddeln erneut aufgetreten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
23503 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
1989 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Vermutlich nicht, allerdings blieb eine Neigung zu Kreislaufproblemen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung ging es mir super, ich war ein gesundes Kind. Ungefähr 10 Minuten nach der Impfung folgten Kreislaufprobleme, mir wurde trotz frischer Luft schwarz vor Augen und ich fiel fast in Ohnmacht. Noch Jahre später hatte ich mit Kreislaufprobleme mit gelegentlichen Ohnmachtsanfällen, die vor der Impfung nie da waren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23490 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
Juni 2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wiederkehrende obstruktive Bronchitis, Infektanfälligkeit,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfbericht Nach der Geburt unseres Sohnes war ich Impfbefürworterin. Ich komme aus einer Arztfamilie, in der das Thema Impfung positiv besetzt war, und unsere jährlichen Reisen nach Indien, wo wir uns oft monatelang aufhalten, waren für mich mit ein Grund, unser Baby impfen zu lassen. Die Arztbesuche waren und sind sehr familiär, da der Kinderarzt mein Großonkel ist und ich ihn kenne, seit ich denken kann. Er hat sich stets sehr Zeit für Gespräche rund ums Thema genommen, und wir sind zum Schluss gekommen, unseren Sohn laut in Österreich üblichen Schema impfen zu lassen. Beginnend mit etwa 12 Wochen: Schluckimpfung gegen Rotaviren. Bis dahin hatte unser Sohn keinerlei Probleme mit der Verdauung. Unbemerkt war die Hose voll. Absolut entspannt. Ab dem Zeitpunkt dieser Impfung ging es mit den Schmerzen los. Der Stuhl war tagelang übel riechend, der Bauch krampfte und unser Baby weinte viel. Seither immer wieder, und das bis heute, Tendenz zu Verstopfung, in den Monaten nach der ersten Rotaimpfung wiederkehrende Bauchschmerzen, Verdacht auf Darmeinstülpung oder Ähnliches. Auch sein Wesen war verändert. Dann der zweite Impftermin mit 3,5 Monaten. Vorgesehen war Pneumokokken und die 6 Fach Impfung (Diphterie, Tetanus, Hepatitis, Haemophilus Influenza, Pertussis). Ich fragte den Arzt ein wenig skeptisch, ob es denn üblich sei, beide Impfdosen am gleichen Tag zu verabreichen, und er erklärte, ja- das sei gar kein Problem. Ich fragte, ob wir Nebenwirkungen zu befürchten hätten, er meinte: kaum, eventuell Fieber. Unser Sohn war bis zu diesem Tag ein runder, gut gelaunter kleiner Mann, der kaum weinte (außer ihn plagten oben genannte Bauchschmerzen). Wir folgten an diesem Tag der Impfempfehlung. Bevor wir die Tür des Arztzimmers verließen, wurde uns mitgeteilt, dass wir Ibuprofen Zäpfchen besorgen sollen. "Für den Fall, dass er schreit". Wie ich das verstehen soll, fragte ich. "Das ist ein anderes Schreien, aber falls das auftritt, dann merkt man es eh gleich, dann gibst du ihm das Zapferl" war die Antwort. Etwas irritiert verließen wir die Praxis. Es hieß doch noch zuvor, es seien kaum Nebenwirkungen zu erwarten....? Wir fuhren nach Hause und unser Sohn schlief mehr als sonst, etwa drei Stunden am Stück. Dann erwachte er ganz plötzlich aus dem Tiefschlaf und begann unglaublich, unerträglich zu schreien. Mein Mann und ich konnten ihn mit nichts beruhigen. Und ja, dieses Schreien war anders. Es war kein Bauchweh, kein Hunger, kein Unwohlsein und zum damaligen Zeitpunkt könnte ich es nicht definieren, warum er so schrie. Er war außer sich, und man hatte das Gefühl, es wäre ein richtiger Schrei- Krampf. Wir haben ihm das Zäpfchen und ca. eine halbe Stunde später hörte er schließlich auf, sich die Seele aus dem Leib zu brüllen. Wir waren schockiert. Ich durchforstete das Internet und fand hunderte solcher Erfahrungsberichte über das sogenannte "schrille Schreien". Ein Schreien, das im zentralen Nervensystem seinen Ursprung hat (und in manchen Fällen BNS Symptomen vorangeht?!) Die Schreikrämpfe unseres Sohnes wiederholten sich in der darauffolgenden Woche immer wieder. Gerade noch lachend krümmte er seinen Körper, wurde stocksteif und schrie. Sein Gemüt war anders, und Details, die nur Eltern und Großeltern bemerkten. Nach dieser Episode schwor ich mir: Nie wieder werde ich ihm das antun. Dann rückte unsere erste gemeinsame Reise nach Asien näher und die Zweifel wurden wach, ob ich mit Nicht-impfen das Richtige tue. Die Zeit wäscht so manche Erinnerung weg, so ließ ich mich wieder davon überzeugen, mit der 6 Fachimpfung weiter zu machen. Fünf Monate nach der ersten Teilimpfung stand nun die zweite am Terminkalender. Nach Absprache mit seinem Arzt wurde mit Thuja Globoli und Ibuprofen als „vorbeugende Maßname“ begleitet. Und- er hat diesmal wirklich nicht reagiert. Wir waren sehr glücklich darüber und ich hatte das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als er 2,5 Jahre alt war hatte ich das Gefühl, wir sollten mit dem Impfprogramm weitermachen, da er mit vielen Kleinkindern in Kindergärten u.co spielt. Ich dachte an MMR (Masern, Mumps, Röteln) Impfung, und auch die 3. Teilimpfung der Infanrix Hexa (6Fachimpfung). 7 Tage nach der MMR Impfung, die wir mit Thuja und Nosode Globoli begleiteten, begann er mit Fieber zu reagieren, das nicht besonders hoch war (Max. 38Grad), sich jedoch über beinahe eine Woche lang zog. Er war sichtbar geschwächt und energielos, nahm an Gewicht ab und schlief in der Nacht sehr unruhig, dh. er wachte mehrmals schwitzend auf. Sein Gemüt war tagsüber für rund 2 Wochen sehr unausgeglichen, launisch. Danach war wieder alles normal, seine übliche Energie kam zurück, er begann wieder normal zu essen und zu schlafen. Nachdem er also auch diesmal ziemlich stark auf die Impfung reagierte, wollte ich ihm, wenn nicht unbedingt notwendig, die dritte Teilimpfung der 6fachimpfung Infanrix Hexa ersparen. Da ich trotzdem auf Nummer sicher gehen wollte, ging ich mit ihm zur Blutabnahme, um eine Impftiterbestimmung machen zu lassen. Wären diese hoch genug, so meine Überlegung, würde ich auf den sogenannten "Booster" (die 3. Teilimpfung) verzichten können. Leider hat sich heraus gestellt, dass der Körper auf dieses Kombipräparat unzulänglich reagiert hat, und er nur auf Polio, Hepatitis B und Tetanus Immunität entwickelt hat, hingegen null (!!) Antikörper gegen Pertussis, Haemophilus und sehr geringe gegen Diphterie nachweisbar waren. Ich war enttäuscht, als ich den Befund sah, und im Labor, wo ich ihn anfertigen ließ, schüttelte man verwundert die Köpfe, als ich sagte, er hätte schon zwei Teilimpfungen bekommen. Ich muss sagen, es trieb mich die Angst an, als ich entschloss, die dritte Teilimpfung machen zu lassen, doch plagten mich Zweifel. Der Kinderarzt beruhigte, nahm sich sich Zeit, alles zu besprechen, meinte, die Titer fallen schnell wieder ab, deshalb sei der Booster notwendig. Gesagt, getan. Ich ließ unseren Sohn - strahlend, abenteuerlustig und mit unbändiger Energie, runden Bäckchen und klaren Augen - impfen. Ich gab ihm Thuja & Nosode Globoli, und 7 Stunden nach der Impfung auf Empfehlung des Arztes "vorbeugend" ein Nureflex Zäpfchen. Trotzdem begann er noch abends- trotz Ibuprofen- sehr unruhig zu werden, sprunghaft, unkonzentriert. Eine Stunde nach dem abendlichen Zubettgehen wachte er fantasierend auf, wie in einer anderen Welt, aufgekratzt sprach er über Dinge und Personen die nicht hier waren. Das Aufgekratzte wandelte sich in ein Hängen-lassen des Kopfes, Schwäche, Angst, und 40 Grad Fieber, noch 3 Stunden bevor wir ihm ein weiteres Ibuprofen Zäpfchen verabreichen durften. Er fieberte trotz Zäpfchen die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag sehr hoch. Am Abend danach ging das Fieber leicht herunter, dafür entwickelte er Angst. Angst , wo Angst absolut unangebracht war. Aus dem Nichts. Die Nacht war schrecklich. Er wachte halbstündlich auf, jedes Mal, als hätte er einen Geist gesehen. Er sprang manchmal so auf, dass er sich beinahe den Kopf an der Wand angeschlagen hätte, und fast über mich auf den Boden fiel. Er schrie, und als ich dieses Schreien hörte, erinnerte ich mich an das schrille Schreien nach der ersten 6fachimpfung. Es war Unruhe und pure Angst, die ihn schreien ließ. Zum Glück war er nun, mit 2,5 Jahren, leichter durch Worte und Halten zu beruhigen als im zarten Alter von einigen Wochen. Zusätzlich graute ihm vor jedem Bissen Essen, selbst wenn er seine Lieblingsspeisen vorgesetzt bekam. Er hatte annähernd einen Würgereflex wenn er etwas schluckte. Diese Appetitlosigkeit bzw. der Ekel vor allem Essbaren legte sich nach fast 4Tagen. Die Angstzustände manifestierten sich jedoch leider über die kommenden Tage. Er war anhänglich, sagte andauernd er hätte Angst vor dem und Angst vor jenem, er sah blass aus und erschrocken, hängte sich ständig an mich, wollte getragen werden, selbst in unserem eigenen Haus. Manchmal weite er hysterisch, als ob ihm jemand etwas antun wollte. Er war davor ein Draufgänger, ein physisch agiler und kräftiger Junge und ich machte mir starke Vorwürfe, dass ich mich für diese Impfung entschieden hatte. Er war wie ausgewechselt und ich befürchtete, diese Erfahrungen haben die Kraft, seine Persönlichkeit nachhaltig zu verändern. Gott sei dank hat er sich in den Wochen darauf wieder zu dem Buben entwickelt, der er war und die Ängste nahmen Tag für Tag ab. (Insgesamt dauerte es 3 Wochen, bis er wieder der Alte war.) Auf seiner sonst makellosen Haut bekam er am 7. Tag nach der Impfung einen Ekzem-artigen Ausschlag, der sich über die gesamte Schulter ausbreitete und sich nur mit Kortison behandeln ließ. Denke ich daran, dass dieser Impfstoff schon um Alter von 3 Monaten empfohlen wird (dieser Empfehlung folgte auch ich) wird mir schlecht. Ich halte es für bedenklich bzw. fast für kriminell, Säuglingen so eine Chemiebombe anzutun, die selbst 2,5 Jährige so aus der Bahn werfen kann. Und ich habe meine Zweifel bezüglich der Entwicklung ausreichender Immunität, da selbst nach zwei Teilimpfungen 3 von 6 Wirkstoffen bezüglich Antikörper nicht nachweisbar sind. Diesbezüglich werde ich noch einmal in ein paar Monaten eine Blutprobe entnehmen lassen und empfehle dies allen Lesenden mit geimpften Kindern- denn wir alle verlassen uns zu sehr auf Pharmaindustrie und unseren Glauben an die "Gut-heit" und die Notwendigkeit ihrer Produkte. Wir sollten uns alle unser eigenes Bild davon zeichnen, wie groß Nutzen und Schaden wirklich sind. Glaubt man Krankenschwestern in Kinderambulanzen gibt es mehr Probleme und Schäden, als die Öffentlichkeit zu hören bekommt. Nicht umsonst sind alle Pharmazeuten mit denen ich über das Thema gesprochen habe, äußerst impfkritisch und lassen ihre Kinder fern jeder allgemeiner Impfempfehlung behandeln. Unten eine Aufzählung aller Nebenwirkungen, die unser Sohn von der Infanrix Hexa Impfung erlitt. (Abgeglichen und kategorisiert mithilfe die Nebenwirkungsliste aus dem Beipackzettel - nach Häufigkeit des Auftretens). Ergänzend, weil nicht in dieser Liste: Extreme Schlafstörungen, Brechreiz beim Versuch der Nahrungszufuhr Sehr häufig: * Müdigkeit * Appetitlosigkeit * Fieber von 38° C oder höher * Ungewöhnliches Schreien * Reizbarkeit, Ruhelosigkeit Häufig: * Fieber höher als 39,5° * Unruhe Selten: * Hautausschlag * Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste Im zeitlichen Zusammenhang mit der letzten Impfung beinahe in monatlichen Abständen wiederkehrender Pseudokrupp und obstruktive Bronchitis.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
23492 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
1995 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
1. Allergie auf Antibiotika 2. Chronische Neben- und Stirnhöhlenentzündung und -Vereiterung 3. Migräne 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurz danach chronische Neben- und Stirnhöhlenvereiterungen mit Behandlung durch Antibiotika - immer wieder. Allergie auf Antibiotika entstand und besteht bis heute. Einige Wochen nach der Impfung auftreten von schweren Migräneanfällen, die bis heute andauern. Migräne wurde als Schwerbehinderung anerkannt (allerdings als psychische Störung, obwohl mir keine psychische Störung attestiert wurde und auch keine psychische Störung vorliegt). Folgen der Migräne: Berufsunfähigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23495 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
13-01-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
immer wieder mal Hautprobleme 
Impfreaktion / Nebenwirkung
zuerst roter Bauch, Juckreiz, Neurodermitis am ganzen Körper


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23491 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-01-2020 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
19.09.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Geschwächtes Immunsystem, chronische Bronchitis mit ständigem Husten und verengten Atemwegen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten 6-fach Impfung + Pneumokokken und Rotavirus hatte er sehr lange eine große Schwellung an der Einstichstelle, er hat viel geweint und hatte Fieber. Nach der 2. (25.10.) und 3. (22.11.) 6-fach Impfung mussten wir zu Hause einen Krampfanfall an unserem Kind erleben. Kurze Zeit später bekam er eine Mittelohrentzündung sowie spastische Bronchitis. Die folgenden Jahre war er ununterbrochen krank und hatte rezidivierende obstr. Bronchitiden resp. spastische Bronchitis und laufend Pseudokruppanfälle mit Atemnot. Vor den Impfungen hatte er ein intaktes Immunsystem, nach den Impfungen ist dies komplett zusammengebrochen. Er ist sehr oft müde und schwach.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
23487 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Behring (heute Novartis) 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
21-08-1990 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Polyneuropathie, Urtikaria unklarer Ursache, Blutbildveränderungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der letzten Impfung (insgesamt sieben in 19 Jahren) schwere grippeartige Symptome, generalisierte Lymphknotenschwellungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Fieber, Sehstörungen, Einschlafgefühl in den Beinen, Herzrhythmusstörungen. In der Folge einschießende Schmerzattacken in den Unterschenkeln, später auch in den Unterarmen, Kribbelparästhesien, 1 Jahr später Diagnose Polyneuropathie, im weiteren Verlauf Tinnitus und Blutbildveränderungen, sowie Hautausschläge, Schmerzen, in Armen und Beinen bestehen bis heute, ebenso Sehstörungen, sporadische Schwindelattacken, Hautausschläge und Kopfschmerzen, 1996 Frühberentung, schwerbehindert mit Merkzeichen "G", zunehmende Muskelschwäche und Störungen der Motorik an Händen und Füßen. Impfschadensantrag mehrfach abgelehnt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
23486 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
24-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix und Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
24-01-2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hatte am Freitag die beiden Impfungen bekommen. In der Nacht von Freitag zu Samstag bekam er hohes Fieber. Das Fieber zog sich bis Mittwoch früh dauerhaft um die 40,5 . Er war geschwächt und hatte anscheinend Probleme beim schlucken gehabt. Erneuter arzt Besuch am Dienstag. Alles untersucht und alles war in Ordnung. Der Arzt konnte nichts festellten. Heute ist Freitag, mein Sohn hat kein Fieber mehr aber ist extrem geschwächt und dauerhaft müde. Wir haben ihn seit seiner Impfung nicht mehr lachen sehen und wirklich spielen tut er auch nicht mehr. Wenn wir draussen sind steht er mit beiden Händen in der Jackentasche einfach nur da und träumt vor sich hin. Nach 5 Minuten möchte er wieder rein weil ihm kalt ist. Er ist nach seiner Impfung ein anderer Junge und ich hoffe es ändert sich bald wieder. Beide Jungs haben wir erst ab einem Jahr impfen lassen vorher nicht bzw. Ist sein Bruder noch garnicht geimpft mit 14 Monate.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
23481 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
22 Jahre 
Impfdatum:
17.01.2020 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich bin allgemein sehr empfindlich wenn es ums impfen geht. Etwa 2 Stunden nach Impfung ist mein Arm bis zur Hand angeschwollen. Konnte die nächsten 3 Tage ohne Schmerzmittel nicht ordentlich schlafen. Jetzt (4. Tag) ist mein Arm wieder okay, jedoch musste ich mich in der Nacht stark übergeben und habe Magen-Darm ähnliche Symptome. Bin sehr erschöpft, träge und müde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
23474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-01-2020 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Weiss ich leider nicht mehr. 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
März 2007 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Herzklappe, Arthrose an den Gelenken, Hörschaden. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3 Wochen nach der Impfung hat es begonnen mit Lähmungserscheinungen an den Beinen. Schmerzen an Hand und Fussflächen bei Belastung, sprich ohne Schuhe konnte ich nicht gehen weil sich das anfühlte wie wenn ich auf Glasscherben gehe. Genau so ein Gefühl hatte ich auch bei den Ellenbogen und Kniescheiben. Das hielt sich ca. 1 Jahr lang, danach wurde es immer schwächer. Irgendwann bekam ich einen Hörsturz mit Krankenhausaufhalt. Linkes Gehör bis jetzt beeinträchtigt. Einige male hatte ich eine schmerzlose Gürtelrose an unüblichen Körperstellen Fuß und Schulter. Am Herz wurde eine schwache Klappe gefunden. Aphten habe ich phasenweise. Knie Probleme oft. Aber auch mit den Händen, den Gelenken. Ich war aber immer sehr sportlich und selten im Stress. Denke das hat geholfen um die Symptome geringer zu halten. Anfangs bin ich zum Arzt und habe ihm meine Vermutung bez. der Impfung erzählt. Dieser Arzt meinte es sind Alterserscheinungen. Mit 51 Jahren?! Danach habe ich nie wieder mit einem Arzt darüber gesprochen, weil man nicht ernst genommen wird, hat es keinen Sinn.


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