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Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1494 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
11598 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
21-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Stamaril, boostrix polio 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
01-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit mittlerweile 9 Monaten Schmerzen und Unbeweglichkeit des Armes. Schmerzmittel bringen nichts. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Keine äussere Beobachtung. Keine Rötung, Schwellung oder Erwärmung. Aber ziehender Schmerz im Oberarm, der dadurch kaum noch bewegt werden kann. Wurde erst für Muskelkater gehalten. Nach 2 Wochen Schmerzen wieder zum Impfarzt gegangen, wo Symptom als Verspannung abgetan wurde. Eine Woche Diclofenac 75mg eingenommen und Arm geschont. Nach der Woche liess der Arm sich fast gar nicht mehr bewegen. Sollte nun Krankengymnastik machen und Arm viel bewegen. Krankengymnastik wurde nach 1. Behandlung vom Personal abgebrochen, weil keine Diagnose und immer stärkere Schmerzen. Überweisung zum Orthopäden, der 2x Ultraschall machte und 2x Betäubungsmittel spritzte, welches nicht half. Dann 3 Wochen Urlaub mit Schmerzen und anschliessend Telefonat mit Clarimedis (Von AOK empfohlen, da ich bei AOK war und dort einen Nervenzusammenbruch erlitt aufgrund der ständigen Schmerzen). Clarimedis verwies mich an meinen Hausarzt. Dieser Spritzte von Anfang Mai bis Anfang August insgesamt 16x Steroide und Antibiotika, da Verdacht auf Knochenhautentzündung bzw. Knochenentzündung aufgrund der Impfung. Nebenbei bekam ich Prednisolon 10mg für 1 Woche, wodurch es auch etwas besser wurde. Anschliessend folgte ein Versuch mit Prednisolon 20mg, die ich gar nicht vertrug und sich keine Besserung einstellte. Ende August endlich Überweisung zum MRT und CT, auf welchem nichts zu finden war. Überweisung zum Chirurg, der angeblich immer ganz gute Ideen hat. Dieser nahm von September bis Dezember 3x Blut ab und schickte mich Anfang November nochmal zum MRT. Blutwerte sind in Ordnung, nur der ASL-Wert steigt seit erster Blutabnahme kontinuierlich weiter. Soll aber nichts damit zu tun haben. Verschriebene Schmerzmedikamente helfen nicht. Einzig Ibuprofen 600mg dämpft etwas. Anfang Dezember Überweisung zu einem Tropenmediziner, der meinte, ich hätte definitiv einen Impfschaden. Die Impfung selbst sei wohl nicht schuld, da Gelbfieberimpfung wohl sehr verträglich ist. Der Impfarzt könnte aber wohl einen Nerv getroffen haben. Überweisung zum Neurologen und der Hinweis, den Impfarzt zu fragen, ob er den Schaden schon gemeldet hat. Ich soll auch einen Antrag auf Versorgung durch das Seuchenschutzgesetz stellen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11573 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
86 Jahre 
Impfdatum:
06.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht abzusehen, dazu ist noch zu wenig Zeit vergangen, aber Facialisparese mit Speichelbildung ist nach wie vor existent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa drei Tage nach der Impfung in linken Oberarm zunehmende Speichelbildung. Eine Woche später Facialisparese links, v. a. am Mund, schwächer an Auge und Stirn, bei starker Speichelbildung (Sabbern). In den folgenden Tagen allgemeines Unwohlsein, Oberbauchschmerzen, starke Abgeschlagenheit, auffallende Blässe, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme (5 kg in kurzer Zeit), Apathie. Geimpfter phasenweise komplett abwesend, begann kein Gespräch mehr, reagierte nur noch, wenn er angesprochen wurde. Sehr heisere Stimme, verwaschene Sprache. Kleinschrittiges Gangbild. Acht Wochen nach Impfung "nur" noch Facialisschwäche, Stimme, Befinden, Gangbild, Appetit, Temperament wieder wie vor Impfung, aber starke Speichelbildung unvermindert existent. Wegen Beschwerden Besuch von Allgemeinarzt, Zahnarzt, Kieferchirurg, Radiologe, Internist, HNO. Therapie seitens der Ärzteschaft: Fehlanzeige. Eigene Therapie: Gabe von hoch dosiertem Vit. B-Komplex, Vit. D3 20000 U.I. und 400 mg Mg täglich. Diagnose HNO: Stimmband links hängt, aber im Vergleich zur Vorwoche Besserung sichtbar. Impfschaden nicht auszuschließen. Wegen Speichelbildung äußert Allgemeinarzt Verdacht auf Parkinson, aber Zittern etc. fehlt. Fazit: Ärzte wissen absolut nicht, wie sie damit umgehen sollen, die meisten zucken nur mit den Schultern. Patient und Angehörige werden sich sicher niemals wieder gegen irgendetwas impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11566 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
18-03-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 3 Tagen bekam meine Tochter rote "Clown Wangen" welches in ein starkes Ezkzem überging. Dies haben wir erst nach 12 Monaten wieder in "Griff" bekommen, dank unserer Homöopathin. Des weiteren begann 4 Tagen nach der Impfung erschreckende Wesensveränderungen. Sie war den ganzen Tag völlig ausser sich und unkontrollierbar. Sie schrie den ganzen Tag und krümmte sich zusammen. Jeder kleine Anlass führte zu dieser Überreaktion. In dieser Phase war sie nicht mehr "erreichbar" - sie drehte die Augen und war geistig weggetreten. Vor allem nachts wurde sie für ca. 2 Stunden wach und schrie wie im Wahn und überstreckte sich. Sie war nicht ansprechbar. Diese Phase dauerte 4 Wochen und war von einem Tag auf den anderen wieder Weg. Dank unserer guten Homöopathin, die sofort eine Impfreaktion vermutete, haben wir, Status heute, alles wieder in Griff bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11561 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
11.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis wird wahrscheinlich bleiben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fing an mit schuppig riesiger haut im Gesicht. Wurde dann nach etwa 3 Wochen und der 2 Impfung so schlimm das der ganze Körper mit Neurodermitis befallen ist. Jetzt ist sogar der komplette hals aufgeplatzt nässt, außerdem ne Art Eiterpickel kommen am ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11562 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
17-12-2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Da ich im Gesundheitssektor arbeite, ist es für mich verpflichtend Hepatitis geimpft zu sein. Aus diesem Grund ließ ich Ende 2015 eine Auffrischungsimpfung machen. Einige Wochen später hatte ich Schwierigkeiten beim Schreiben und Gehen. Diese Symptome vergingen allerdings wieder. Ich habe sie auf zu viel Stress zurückgeführt und nicht weiter beachtet. Ende Mai 2015 bekam ich ein eingeschlafenes Gefühl im rechten Bein, welches sich später auch auf die rechte Hand ausbreitete. Da ging ich dann ins Krankenhaus. Dort wurden Untersuchungen durchgeführt und es wurde klar, dass es sich um einen Multiple Sklerose Schub handelt. Es wurde eine Kortison-Therapie durchgeführt. Meine Symptome haben sich sehr schnell wieder gebessert und derzeit habe ich keine bleibenden Schäden. Als ich nach dem Krankenhausaufenthalt bei einer Naturheilpraktikerin war, war ihre erste Frage, ob ich geimpft worden bin... Sie ist auch optimistisch in Bezug auf meine Krankheit - na dann schauen wir mal, was die Zukunft bringt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11554 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht abschätzbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen) Update: Nach der Impfung bekam ich eine nussgroße Beule an der Impfstelle.. mittlerweile rund 2 Monate später ist dieses "Impfdepot" "nur" mehr etwas kleiner als eine Erbse. 2. Impfung heute am 22.11.2016: Wieder starkes Brennen während der Impfung, erhöhte Temperatur der umliegenden Hautstelle


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11529 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
weiss ich leider nicht 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
31.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 8 Stunden nach der Impfung, Nachts, bekam ich Fieber, starke Schmerzen an der Impfstelle und eine Schwellung. Am Morgen verschlimmerten sich die Schmerzen und breiteten sich vor allem auf den Rücken und die Oberschenkel aus, es war nicht mehr möglich zu sitzen, stehen oder zu liegen. Die Muskelkrämpfe kamen ca. alle 2-3 Minuten und hielten auch etwa in der Dauer an. Sie wurden immer stärker. Gegen Mittag bin ich ins KH, musste dort leider noch 4 Stunden warten, bekam dann aber einen Schmerztropf. Erst nach 7 Tagen war ich wieder Schmerzfrei. Jetzt, 7 Monate später, treten immer wieder Phasen, mit starken Muskelkrämpfen auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11520 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
09.03.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja. Migräne. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Migräne (abartigste, einseitige Kopfschmerzen mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit). Hatte ich vorher nie, ist in meiner Familie auch unbekannt. Mein Schmerztagebuch habe ich ca. 4 Wochen nach der Impfung angefangen. Ich hatte 2 Jahre lang (nach dem Impftermin) 3-4 Mal im Monat Migräneanfälle, die jeweils 2-3 Tage aundauern. Es war und ist die HÖLLE. 2008 war ich im MRT, Verdacht auf Gehirntumor oder Aneurysma. Kein Befund. Zwischenzeitlich hat sich die Anfallshäufigkeit auch wieder etwas entspannt (alle 1-3 Monate), dieses Jahr habe ich sie wieder wöchentlich gehabt. Ich nehme Triptane, die zwar gut helfen, aber auch nicht die Lösung des Problems sind (das ist kein harmloses Mittel!). Ich hatte zunächst auch keinen Zusammenhang gesehen, erst Jahre später ist mir mein Impfausweis in die Hände gefallen und ich habe bemerkt, daß diese Termine (Beginn der Migräne/Impfung) ziemlich deckungsgleich sind. Ich habe eine Meldung beim PEI gemacht und festgestellt, daß ich in der Datenbank nicht allein bin mit Migräne als Impffolge. Ich wollte mich damals gegen Tetanus schützen, hätte ich heute die Wahl zwischen der wirklich verschwindend geringen Chance (egal ob geimpft oder ungeimpft) an Tetanus zu sterben und Migräne, ich würde ersteres wählen. Ich werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11512 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
07.01.16 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ausschlag, starker Juckreiz, Schwellungen und bewegungs Schmwerzen ( Hände, Füsse)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11497 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cervarix 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
11-08-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Meine Blase und Nieren ist stark geschwächt und kaputt. Die Entzündungen halten an und hören nicht auf. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung ist mittlerweile 7 Jahre her, doch heute schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf. Ich bin 20, kerngesund, ernähre mich sehr gesund, trinke sehr viel Wasser, rauche und trinke keinen Alkohol. Doch trotz meines gesunden Lebenstils hatte ich in den letzte 7 Jahr mit über 300 Blasenentzündungen zu tun.300. Also mindestens 1 Mal im Monat. Ich habe gerade jetzt ( November 2016) wieder eine so starke Blasenentzündung gehabt, dass sie super schnell hochgewandert ist und ich nun eine Nierenbeckenentzündung habe mit starken Schmerzen und viel Blut im Urin. Ich habe mich gefragt, wie es sein kann, dass man in so jungen Jahren so oft leiden muss. Und da kam der Blitz ! Ich wurde mitte August 2009 zum letzten Mal geimpft. 'Gegen' Gebärmutterhalskrebs und Anfang September 2009 trat meine erste Entzündung auf. Die Zahl der Blasenentzündungen ist stetig gestiegen und ich hab momentan kaum Zeit zwischen den Blasenentzündungen um mal Luft zu holen ! Ich muss mir nun einen Heilpraktiker suchen, der mir eventuell helfen kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11496 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Eine Wohe davor (17.-24.10.16) hatte ich einen gripalen Infekt. Am 25.10.16 war ich schon gesund, bin zur Arbeit gegangen, habe Sport gemacht. Keine verbleibende Beschwerden (Schnuppen, Husten) hatte ich nicht. Temperatur war normal.  
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung hat die Stichstelle angefangen weh zu tun. Gleich konnte ich mein Arm nicht mehr hoch heben oder Sachen damit tragen. Freitag (28.10.16): Früh morgens habe ich mich leicht angeschlagen gefühlt, bin aber trotzdem zur Arbeit gefahren. Das Gefühl angeschlagen zu sein hat sich während des Tagesverlaufs verstärkt. Am Abend auf meinem Heimweg habe ich Übelkeit bekommen. Dazu hat es noch Schüttelfrost angefangen. Das ist dann für den ganzen Abend geblieben. Ich konnte nur im Bett liegen. In der Nacht sind meine Lymphknoten am Hals geschwollen, es war schmerzhaft Wasser zu schlucken, hatte stundenlang krabbeln Gefühl in den Rachen gehabt. Samstag (29.10.16): Am Morgen war die Schwellung vorbei. Ich konnte normal essen und trinken. Leider nach kurze Bewegungen zu Hause musste ich mich immer wieder in das Bett legen. Ich war immer noch sehr angeschlagen. Am Abend bin ich von meine Familie zur Notaufnahme gebracht. Der Arzt hat Impfreaktion bestätigt und hat empfohlen sich im Bett am Wochenende zu erholen. Ich habe angefangen leicht zu husten. Sonntag (30.10.16): Husten hat sich verstärkt. Montag (31.10.16): Stichstelle von der Impfung tut nicht mehr weh. In der Nacht konnte ich schon auf die linke Seite schlafen. Ich bin nicht mehr angeschlagen. Es tut aber sehr im Hals beim Husten weh. Tee und Hals-Pastillen helfen nur episodisch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
12.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwindel, Kreislaufdisregulation, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verdaungsstörungen, Bluthochdruck, depressive Zustände, Wahrnehmungsstörungen, Abgeschlagenheit, Schlafprobleme


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11479 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
28-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich denke den Rest werde ich auch wieder hinbekommen / kann jedem nur abraten sich gegen FSME impfen zu lassen / die unnötigste Impfung die es gibt / wurde mir sogar von meinem Neurologen bestätigt / allerdings nicht von meinem Hausarzt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
zwei Impfungen erhalten / Abstand eine Woche / Muskelzucken in der Hand und Arm / Durchfall / Herzrasen / Kribbeln in Händen und Füssen / Übelkeit / direkt in die psychosomatische Schiene geschoben worden / Schweissausbrüche / ich war nicht mehr ich selbst / Zustand 3 Monate / die schlimmste Zeit meines Lebens / keine Energie mehr gehabt / bin fast wieder hergestellt / habe zeitweise noch Kribbeln in den Füssen und Unterschenkeln


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
5 Wochen 
Impfdatum:
17-10-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vermehrte Unruhe, Bauchkrämpfe bis hin zur Invagination des Darms.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
22.04.2003 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Stunden nach der Impfung Schreikrämpfe, Kind konnte einige Stunden nicht beruhigt werden, danach Fieber über 40 Grad, Wesensveränderung, Ein und Durchschlafprobleme bis zum 3. Lebensjahr, bis zur Impfung ruhiges ausgeglichenes Wesen. Weiterer Verlauf Sprachentwicklungsverzögerung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11288 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
24.09.1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn Ramon bekam am 24.09.1994 im Alter von 7 Wochen die 5 fach Impfung bestehend aus : Polio oral mit Lebendimpfstoff , zusätzlich eine Spritze mit Tetanus-Diphterie Imfstoff, eine 2 .Spritze mit Keuchusten und Hib Impfstoff .Nachmittags bekam er plötzlich sehr hohes Fieber , durch den hinzugezogenen Notarzt Diazepam. Am nächsten Tag bin ich mit Ihm ins Krankenkaus Kemperhof nach Koblenz , dort wurde mir gesagt , es wäre ein Fieberkrampf gewesen .Kurze Zeit später wieder zu Hause bekam er dann spastiche Bronchitis , er ist immer wieder und ganz spontan zusammengebrochen, hat ständig geschlafen , wenn er wach war , war da Kind ständig apatisch mit starrem Blikl und gab ständig schrille Schreie von sich .Bei den darauf folgenden Vorsorge Untersuchungen wurde mir gesagt , mein Sohn sei stark zurück geblieben ,seine Gliedmaßen waren bei den Krampfanfällen unnatürlich steif und fast bewegungsunfähig .Seit der Impfung häuften sich die Anfälle ständig und kamen immer öfter in kurzen Abständen , im Alter von 2 Jahren bekam er erstmalig das Medikament ACTH , bis zum 6.Lebensjahr , dadurch blieben seine Anfälle afst ganz aus . Seit dem 6.Lebensjahr bekommt er bis heute ständige Epilepsie Anfälle , es wurden 8 Genversuche durchgeführt , es wurde kein Gen Defekt festgestellt , im Alter von 6 Monaten wurden erstmalig BNS Anfälle diagnostiziert .Der damalige Physiotherapeut sagte mir , das mein Sohn neben Epilepsie an Authismus leide . Er war 2007 einmal im Epilepsie Zentrun in Betel bei Bielefeld . 2009 zwei mal im Epilepsiezentrum in Kork jeweis für ca.7 Wochen , dort wurde mir gesagt , das operativ gar nichts zu machen sei, mein Sohn ist total hilflos , er kann nicht sprechen , kann nicht alleine und selbstständig zur Toilette , braucht ständig Hilfe beim Eseen , beim Zu Bett bringen ,Trinken und allen Tätigkeiten ,er läuft planlos durch alle Zimmer , muss ständig einen Helm tragen , da er sich immer wieder am Kopf stößt ,bekommt sehr oft Sturz und starke Krampfanfälle ,etwa alle 6-7 Wochen Sturzanfälle mit starken Krämfen die im Status Epilepticus enden , in diesem Zustand bekommt er starke Notfall Medikamente und oft ist der Notarzt nötig .Er bekommt täglich :Orfiril long 300mg , Morgends und Abends , Phen Phydan 100mg morgends und Abends , Fycompa 10 mg Abends , bei der erstmaligen Gabe von Orfiril , (das Medikament wurde ohne Leberschutzmittel gegeben ) fiel er ins Leberkoma und hat immer noch eine Leberschädigung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
11264 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
14-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 / Pfizer 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
14-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach der Impfung war die Einstichstelle gerötet und schwollen, heiß und hat gejuckt. Die Rötung hatte einen Durchmesser von 6cm. Die Ärztin empfahl zu kühlen und verabreichte Ibuprofen. Nach 10 Tagen war die Rötung leicht abgeklungen, es bildeten sich ca. 5 cm unterhalb der Einstichstelle kleine (1,5,cm im Durchmesser) rote, heiße und harte schmerzende Stellen. Diese wanderten und die Anzahl veränderte sich. Nach 12 Tagen schmerzten die Lymphdrüsen. Nach 14 Tagen hatte ich heftige Schwindelanfälle und leichten Tinnitus, Schlaflosigkeit, Panikanfälle. Schmerzen und Brennen an unterschiedlichen Stellen im Körper. Mein ganzer Körper schmerzte und brannte. Die Schwindelanfälle hielten 10 Tage an, die roten Flecken sind nach 4 Wochen zwar wesentlich schwächer aber immer noch wahrnehmbar und brennen noch manchmal.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
11258 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrix 1440 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
15.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der Impfung war meine rechte Gesichtshälfte taub und ich spürte ein Druckgefühl auf dem rechten Auge. Nach drei Tagen spürte ich ebenfalls ein Taubheitsgefühl im rechten Bein, Schmerzen in der rechten Schulter und ein Taubheitsgefühl im rechten Arm. Meine Hausärztin bezeichnete meine Symptome als Parästhesie und Hypästhesie und las in den Nebenwirkungen des Impfstoffes, dass diese Syptome vorkommen könnten. Sie meinte, dass die Symptome nach wenigen Tagen wieder abklingen müssten. Die Symptome verschlimmerten sich jedoch. Zu dem Taubheitsgefühl kam ein Kribbeln, ein vermindertes Berührungsempfinden und teilweise Schmerzen in den Beinen. Ich bemerkte, dass sich meine Sehleistung plötzlich verschlechterte, was zunächst nur vorübergehend anhielt und dann ganz blieb. Nach 9 Tagen führ ich in die Notaufnahme und ich musste 6 Tage im Krankenhaus bleiben. Dort wurde ich neurologisch untersucht, ein MRT wurde gemacht und mir wurde Nervenwasser entnommen. Da die Befunde alle unauffällig waren, wurde ich entlassen. Die Ärzte meinten, dass die Beschwerden nach einiger Zeit von allein weggehen könnten. Inzwischen (3 Wochen nach der Impfung) hat sich das Taubheitsgefühl wieder etwas zurückgebildet. Meist hab ich noch ein Taubheitsgefühl in der rechten Gesichtshälfte. Ein Sehtest beim Optiker hat ergeben, dass sich nur mein rechtes Auge verschlechtert hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11252 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 - Sanofi 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
04-10-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht absehbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11251 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Behring 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
04.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, Intelligenzminderung, sozial-emotionale Schwierigkeiten, aggressives Verhalten 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn wurde am Tag der Geburt (er war ca. 6 Stunden alt) gegen Hepatitis B geimpft. Grund hierfür war, dass in meinem Mutterpass das Testergebnis des FA fehlte und das Labor im KH ein positives Ergebnis ermittelte. Im Nachhinein wurde ich nochmal getestet, ca. 4 Tage nach der Geburt. Und da war das Ergebnis negativ. Somit war diese Impfung völlig unnötig und nur aufgrund eines Laborfehlers erfolgt. Die Impfreaktion war die, dass er ein Jahr lang eine chronische Bindehautentzündung hatte, die bei einer genaueren Ursachendiagnose anhand von Globuli gänzlich verschwand. Außerdem war er ein sehr unruhiges Baby, schrie viel und benötigte viel Körperkontakt. Weiter war aber im Laufe der Jahre zu beobachten, dass er autistische Züge aufwies und eine stark ausgeprägte Entwicklungsverzögerung hatte, motorische Schwierigkeiten und auch Angstzustände hat und diese bis heute anhalten. Er wurde im Alter von 4 Jahren im Herbst gegen MMR geimpft. Das Ergebnis dieser Impfung war, dass er im darauffolgenden Frühjahr einen stark ausgeprägten Heuschnupfen entwickelte, den er bis dahin nicht hatte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11220 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Linker Lungeflügel vernarbt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde in dem Rahmen einer Betrieblichen Vorsorge im Ausbildungsbetrieb gegen Influenza geimpft. Einem Tag später begann starker Husten und ich fühlte mich sehr abgeschlagen. Ich musste mich krankmelden. Noch einen Tag darauf begann Fieber. Am 3 Tag nach der Impfung war mein Fieber auf 42 Grad,der husten wurde immer schlimmer. Ich wurde zu einem Lungespezialisten überwiesen. Dort wurde eine Lungenentzündung festgestellt. Ich dachte echt ich überlebe es nicht. Nach ein paar tagen und Antibiotika behandlung ging es mir langsam besser. Bei einer erneuten Vorstellung bei Lungespezialisten wurden mehrere Narben auf der Lunge fest gestellt. Ich bin mir sicher es kam von der Impfung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11210 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
13-01-2009 
Land:
Liechtenstein 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Weiss nicht ob es mit der Impfung zu tun hat. Anjo hat das versteckte Schielen und in der Schule wurde eine Konzentrationsstörung festgestellt. Die zweite MMR Impfung haben wir nicht mehr durchgeführt und auch sonst wurden keine weiteren Impfungen mehr gemacht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anjo schrie einige Tage nach der Impfung plötzlich ganz schrill. Ich glaube es war einen Tag und eine Nacht. Danach war alles wieder vorbei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
11207 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
NeisVac-C 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
05.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach dem Verabreichen des ImpfstoffesImpfstoffes passierte erst einmal nichts. Zu Hause wurde meine Tochter dann sehr seltsam, weinte sehr viel, wachte auch nachts auf, weinte und sagte immer "das tut weh"... Was, sagte sie nicht. Bis heute ist sie sehr viel am weinen, wird nachts / spät Abends wach und weint ohne ersichtlichen Grund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11203 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht ! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 10min. bereits Schwindel und Übelkeit. Danach starke Schmerzen in der Brust. Fieber und in den nächsten Tagen Magenschmerzen und Durchfall. Bis jetzt starke Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und starke Müdigkeit. Immer wieder erhöhte Temperatur.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
11197 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur 0,5ml 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
08.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Beginnende Erkältung am 29.8., etwas lethargisch die kommenden Tage. (Bisher bei Erkältungen nie wesensverändert, diesmal schon). Pseudokruppanfall am 01.09. nach 1 Stunde Schlaf am Abend/Nacht. Atemnot, einziehender Brustkorb. Notaufnahme mit stationärem Aufenthalt für 24 Stunden. Mehrere Tage wesensverändert bis das 1. lächeln wieder kam.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
06-11-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
chronische Darmentzündungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 - 3 Wochen nach der Impfung (es war die erste von drei Spritzen) bekam ich Durchfall. Dieser ging nicht weg. In den weiteren Wochen wurde dieser blutig. Nach ca. 2 Monaten wurde eine Darmspiegelung gemacht. Das Ergebnis: Darmentzündung. Diese wurde chronisch und langzeitlich mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Noch heute (fast 9 Jahre später) sind noch immer Entzündungen vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11195 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
06-09-2016 
3.Impfung:
Tetanus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich denke die autoimmunkrankheiten kommen durchs impfen. Aber das würde kein Arzt mir bestätigen wollen.... Die weiß Flecken Krankheit vitilgo und das haschimoto belasten mich zum Asthma sehr. Hatte auch schon einen anaphylaktischen schock .... Meine Schwester hat auch autoimmunkrankheiten Morbus Addisson. Niemand hat in der Familie solche Krankheiten.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich musste mich wegen der Ausbildung zur Erzieherin nochmal komplett impfen lassen.ich weiß nicht mehr genau was es alles war. Jedenfalls bekam ich verstärkt Asthma und haschimoto thyronditis.das kam schleichend und auch dann das vitiligo. Hab erst viel später einen Zusammenhang zum impfen festgestellt. Habe 2 kinder 3 Jahre und 4 Monate. Habe mich viel informiert und bin so froh, dass ich beide nicht geimpft habe. Ich wurde als Kind mit allem was es gab geimpft. Hatte Allergien und leichtes Asthma entwickelt.... Vielleicht auch durch die auffrisch Impfungen verstärkt...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11177 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
09.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Stimmlippenpapilomathose 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Krampfanfall mit folgender epilepsie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11176 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
30-08-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca 4 Stunden nach der Impfung traten heftige schreikrämpfe auf, die zweieinhalb Stunden anhielten. Erst nach einem paracetamol Zäpfchen fing unsere Tochter langsam an sich zu beruhigen. Zudem hat sie sich übergeben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
11173 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-08-2016 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
RotaTeq, infanrix, synflorix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04.07.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles schreien über mehrere Stunden anhaltend. Beruhigen war nicht möglich. Schlecht bis garkein schlaf egal was ich versucht habe. 1 Woche war sie richtig wesensverändert, hat viel geschrien ohne grund und sehr schlecht geschlafen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11169 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
prevenar13, n34927 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
19-08-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Stunden nach der Impfung weinerlich, appetitlosigkeit. Später Fieber zwischen 38,6 und 39,3. Zum Abend Muskelzucken, unruhiger Schlaf. Am nächsten Morgen schreiend wach geworden. Laufen war undenkbar. Sehr Nähe bedürftig. Weiterhin Appetitlosigkeit. Fieber keines.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11167 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon spmsd 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
15.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht absehbar, wir hoffen nicht. Es gibt bisher keine Anzeichen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst war alles bestens. Bei der Impfung hat unsere Tochter kaum geweint und war auch danach noch gut drauf. Die Impfung erfolgte um ca. 09:45 Uhr. Um 13:17 stillte ich sie und sie schlief dabei ein. Auf einmal fing sie schrill an zu schreien und ließ sich nicht beruhigen (13:35-13:50) aus dem Schreien heraus erbrach sie stark und wurde sehr blass. Das Schreien ging in ein Wimmern über und verstummte dann komplett. Zunächst dachte ich, sie hätte sich beruhigt und schlafe jetzt. Sie blieb aber die ganze Zeit sehr blass. Wie in Wellen wurde sie immer wieder noch weißer, sodass auch die Lippen keine Farbe mehr hatten und wurde dabei jedes Mal sehr kalt. So blieb es bis 14:52 Uhr. Sie war in der Zeit kaum ansprechbar. Zwar reagierte sie zeitweise auf ihren Namen, die Augen drehten aber immer wieder weg und sie konnte den Blick nicht fixieren. Zwischenzeitlich reagierte sie gar nicht. Nach knapp einer Stunde wurde sie etwas wacher und nach dem wickeln und umziehen war sie zunächst wieder ganz normal. Auch die Nacht verlief normal, wobei sie erhöhte Temperatur bzw . Leichtes Fieber bekam (38,2-38,5). Die Temperatur blieb für 2 Tage so. Jeden Tag ab der Mittagszeit Probleme beim stillen: hat eigentlich Hunger, anstatt zu trinken schreit sie aber wieder schrill los. Trinkt nur sehr kurz und sehr unruhig und nach dem Stillen schreit sie wieder schrill. Auf das Schreien folgte vermutlich aufgrund der Luftnot täglich einmal Erbrechen. Seit dem 16.08. Kam sie kaum zur Ruhe und fand wenn überhaupt für max. 20-30 Minuten in den Schlaf. Sie schlief dann auch diese kurze Zeit immer sehr unruhig, wälzte sich hin und her und schrie immer wieder auf. Sie hat seit dem 18.08. Leichten Schnupfen und die Kinderärztin stellte am 19.08. Einen leicht gereizten Hals fest, sah dies aber auch nicht als Ursache für die Probleme an. Sie empfahl nicht weiter zu impfen und zumindest eine längere Pause einzulegen und wenn sie geimpft werden sollte, dann stationär unter ärztlicher Beobachtung. Am 19.08. Gab es keine Schreiphasen oder Erbrechen mehr. Sie fand wieder besser in den Schlaf und schlief wie gewohnt über den Tag hinweg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11151 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
09-08-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXAVAC 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08.03.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung und der Auffrischungen 16.04,14.05 kam es im August/ September 04 zu ersten Auffälligkeiten Durchfall... Durst... Schlafstörungen... ab und zu Azetonausdünstungen... usw. Symtome klangen ab ... wurden aber Ende Dezember häufiger, Gewichtsabnahme folgte . 18.01.2004 Voestellung bei der Kinderärztin. DIAGNOSE: Eisenmangel!! Zustand verschlechterte sich zusehends über der Tag ...Konsultation eines anderen Kinderarztes...Diagnose : Diabetes Mellitus1


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
11139 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix /GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
30-12-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie + Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Meldung habe ich bisher noch nicht gemacht, denn die Symptome hielten sich sich bis vor ein paar Jahren immer im Hintergrund. -Impfung gegen die Schweinegrippe (H1N1) im Jahre 2010 Es fing an das ich diese Impfung ungefähr im Alter zwischen 12 und 13 Jahren gemacht habe, also wahrscheinlich im Jahre 2009. die ersten Anzeichen nach der Impfung waren Juckreiz und brennen an der impfstelle sowie bläuliche Verfärbungen, meine Eltern hielten dies für normal einer Impfung entsprechend, daher wurde nichts gemeldet. Als ich auf eine neue Schule gewechselt bin, fing es an mit einer übertrieben Müdigkeit die mich geplagt hatte. Diese fiel aber in der ersten Zeit nie so dramatisch auf. Was aber auffällig wurde waren die Male die ich mitten im Unterricht einfach eingenickt bin, dieses schlafen war aber immer ein sehr tiefes und man merkte ich war nicht mehr richtig bei der Sache. Diese Vorfälle häuften sich zunehmend. Da es aber nur um einen Schlaf ging und der Nachtschlaf nie beunruhigend war fiel mir nichts auf. Doch ungefähr seit dem Jahre 2013 stellte ich fest das ich die Symptome einer Kataplexie entwickelt habe, diese äußert sich im erschlaffen der Gesichtsmuskeln bei starken Emotionen oder Gefühlsausbrüchen, diese ist an einigen Tagen so extrem das ich mich zunehmend schäme überhaupt Gespräche anzufangen, wo es angehen könnte das es zu diesen Symptomen kommen kann, manchmal scheint es wie ausgelöscht aber dennoch kommen immer wieder Tage wo diese Art in Erscheinung tritt, es ist mir dann unangenehm und sehr peinlich dann ein normales Gespräch zu führen. wenn ich vorhabe zu lachen geht es nicht denn mein Gesicht lässt es nicht zu, oder der Gedanke daran das es wieder passieren könnte, lässt es geschehen das meine Gesichtsmuskeln einfach erschlaffen. Dieses ist ein deutliches Anzeichen einer Narkolepsie die das ganze Leben andauert!! ich bin mir sicher das ich diese symptomatik durch diese Impfung bekam, denn zeitgleich fing es mit einer starken Müdigkeit an die nun mittlerweile so ausgereift ist das es manchmal unaufhaltsam ist. während der Arbeit am Schreibtisch schlafe ich einfach ein, genau so wie in vielen anderen alltäglichen Situationen. Ich hoffe ich konnte jemandem mit meiner Schilderung helfen, denn ich finde das diese Impfungen die uns Menschen und gerade Kindern nur Schäden und nur aus profitgründen bestehen aufhören müssen !


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11076 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
25.05.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter entwickelte 24 Stunden nach der Impfung Temperaturen bis 41,5 Grad, hatte ein komplett stark geschwollenes Bein und eine stark gerötete Einstichstelle. Bei der Impfung handelte es sich um die 3. Nachimpfung (wir haben sie erst mit 15 Monaten das erste mal impfen lassen und 'nur' dTp). Das Fieber lies sich nur durch Gabe von Nurofen senken und war immer noch im hohen Bereich (39,5), es hielt 4 Tage an - wie auch das geschwollene Bein. Unserer Tochter ging es sehr schlecht, so etwas haben wir noch nicht erlebt. Wenn sie zuvor mal krank war und Fieber hatte (auch im hohen Bereich) bekamen wir es immer durch Wadenwickel / Naturheilkunde in den Griff und ihr ging es nie wirklich schlecht - doch dieses mal war alles ganz anders. Als wir beim Kinderarzt anriefen und die Arzthelferin es abgetan hat (sie sagte es sei eine normale Impfreaktion etc.) und wir uns nicht ernst genommen fühlten sind wir auch nicht dorthin / auch nicht ins Krankenhaus, da man ja sowieso schon direkt verurteilt wird, wenn man nicht nach Stiko-Plan impft. Das Bein haben wir hochgelagert und gekühlt. Dadurch, dass ich Krankenschwester bin habe ich etwas Ahnung. Hätte unsere Tochter nicht 'positiv' auf das Nurofen reagiert wären wir selbstverständlich sofort ins KH. Es ist schlimm, dass man bei solchen Reaktionen nicht ernst genommen und es als 'normal' betrachtet wird! Sie hat Wochen gebraucht bis sie wieder normal gegessen hat und war zeitweise richtig aggressiv (es war Wesensverändert, dieses aggressive Verhalten hatte sie auch je nach den ersten beiden DTP-Impfungen). Nun ist wieder alles normal - sie ist wieder ausgeglichen und zufrieden. Wir lassen definitiv nicht mehr impfen und uns von anderen unter Druck setzen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11058 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
28.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hashimoto 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung war Mitte April, danach hatte ich ein paar Tage "Muskelkater" im rechten Arm. Nach der zweiten Impfung auch erst nur lokale Schmerzen, nach 5 Tagen hatte ich eine Art Magen-Darm-Grippe mit Kribbeln in den Fingern, den Lippen und im Rippenbereich, heftige Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen. Heftige Übelkeit und Doppelsehen. Ab da war ich drei Wochen krankgeschrieben wegen heftiger Nackenschmerzen. MRT der HWS ergab nichts und Nervenmessung im Arm auch negativ. Trotz Wärme und Massage keine Besserung. Dauernd müde und verwirrt auch tagsüber. Die Schmerzen haben sich auf die Schulter verzogen und strahlen in den Ellbogen und den Nacken aus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11055 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
20 Monate 
Impfdatum:
28.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Donnerstag, 28.07 dritte 6fach-Impfung, Samstag Abend Fieber, das am Sonntag auf 39,5 stieg. Sonntag Abend Fieberkrampf. Außer Fieber keine weiteren Symptome. Eine Infektion oder andere Krankheit konnte im Krankenhaus nicht festgestellt werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
11056 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Td Pur Chiron Behring 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
15-04-2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Angststorungen, Herzrhytmusstorungen, Muskelschwache, Luftnot, Gangstorungen, Schwindel, extrem schlechtes Allgemeinbefinden, extreme reaktion auf Wetterveranderungen, diverse Allergien die vorher nicht waren 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach zirka 2 Tagen bekamm ich sehr hoches Fieber bis 40Grad. Der Zustand blieb fur 3 Tage. 2 Wochen spater bekamm ich auf der Autobahn Herzrhytmusstorungen. Sofort fuhr mich mein Bekannter ins Krankenhaus. Dort wurde nichts festgestellt ausser ein sehr schneller Herzschlag mit hochem Blutdruck. Nach nachsten 2 Wochen war ich bereits schon im KH ohne Erfolg. Extreme schwache in den Beinen und ganzem Korper. Extreme Luftnot mit erstickungsangst. Die Krankheit dauerte uber 7 Monate an mit extremen Luftnot und Schwache. Jetzt 14Jahre spater hatte ich das gleiche nach einer Infektion 2 mal. Einmal in 2011 uber 13Monate und jetzt wieder ab 2015 bis jetzt. DIE IMPFUNG HAT EINE KRANKHEIT HERVORGERUFEN DIE GBS HEISST. ES WURDEN BEI MIR ANTIKORPER GEGEN DAS GM1 IN DER KLASSE IGM FESTGESTELLT. Gangliozyde. Es ist eine reaktion auf die Impfung die oft vorkommt. Alle die uber schwache klagen haben ziemlich sicher diese Antikorper. Selbst erfahrene Neurologen sind mit der Diagnose uberfordert. Es ist eine Spatfolge der Impfung vorher war ich Kerngesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11042 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
29-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
02-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Heuschnupfen (v.a. Juni/Juli), Allergien vgl. Text, früher angeblich Asthma - seit 10 Jahren ohne Beschwerden (vgl. Text) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht abschließend feststellbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 24.05.2016 allg. Vorsorgeuntersuchung mit großem Blutbild. Am 02.06.2016 Besprechung der Ergebnisse mit dem behandelnden Hausarzt: Alle Werte i.O., keine Erkrankung, keine Erkältung, keine Beschwerden. Nachdem die letzte Impfung über 30 Jahre vorbei war der Hinweis auf die Sinnhaftigkeit einer Auffrischungs-Impfung, s.o. auch durchgeführt. In den folgenden Tagen ein immer stärkerer "Druck" auf die Lunge, Hustenreiz, zeitweise Atemnot, depressive Stimmung Am 13.06.2016 hat derselbe Arzt ein Rezept ausgestellt für ein Asthma-Spray (das hatte ich früher schon mal, siehe letzter Absatz). Am 12.07.2016 hat derselbe Arzt ein weiteres Rezept für das gleiche Asthma-Spray ausgestellt. Am 25.07.2016 hat derselbe Arzt eine Lungenfunktion von unter 40% diagnostiziert. Bei unmittelbarer Einnahme des Asthma-Sprays lag die Lungenfunktion unter 60%. (zum Vergleich: im gesunden Zustand vor ca. 6 Monaten lag der Wert bei 95%, war immer Nichtraucher!) Krankheitssymptome oder Ursachen konnten nicht diagnostiziert werden. Folgerichtig wurden auch keine zusätzlichen Medikamente verordnet. Wurde daraufhin eine Woche krankgeschrieben. Mein Zustand aktuell: Schlafe nachts schlecht, Asthma-Spray benötige ich ca. 10-15x pro 24h, ständig Schleim in der Lunge, daher Hustenreiz, manchmal echter Asthmaanfall: Luftknappheit mit Pfeiffen beim Atmen, Super-empfindlich bei jeder Luftänderung (z.B. bei Gang in den Keller oder vom Haus ins Auto) und damit verbunden Reaktion der Atemwege, Antriebslosigkeit, schlechte Laune, depressive Stimmung... Problem besteht immer noch, Ausgang unbekannt... Ergänzung zur Vorgeschichte: Wurde als Kind (damals üblich) mit allem geimpft. Hatte damals ähnliche Probleme. Der damalige Arzt behandelte (jahrzehntelang) auf chronische Bronchitis, Belastungsasthma und Allergien. Nachdem ein Heilpraktiker Nahrungsmittelallergien und Heuschnupfen behandelt und Giftstoffe ausgeleitet hatte, waren sämtliche Beschwerden weg. Ich brauchte nie mehr ein Asthma-Spray - 10 Jahre lang, bis heute :-(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11040 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
26-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
sehr starke Glaskörpertrübungen rechtes auge wurde gelasert täglich Kortison und Immmunsupressiva Nebenwirkungen tagtäglich 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gardasil ein paar Tage später Mücken vor den Augen und Schmerzen ,Augen rot Daraufhin zum Augenarzt ,Gefässkalibersschwankungen ,danach Augenhintergrndspiegelung ,seitdem chronische Uveitis ich wurde von Kopf bis Fuss untersucht ,Labors ,Ct,Mrt ,keine Ursache gefunden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11032 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 200034VH 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
07.07.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde am Mittwoch geimpft und zwei Tage später habe ich bei ihr BNS Anfälle bemerkt und auch sofort dem Kinderarzt gemeldet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
11026 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
27.04.1983 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Hüftkopfnekrose mit bein verlängerung um 3 cm,knie und rücken schmärtzen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hier ein link des Bundesverwaltungsgerichtshofes desen erkenntnis über diesen Falls.... http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bvwg&Dokumentnummer=BVWGT_20160628_W135_2012927_1_00&ResultFunctionToken=b1900c37-5ff5-4fa6-b730-e070d46769df&Position=1&Entscheidungsart=Undefined&SucheNachRechtssatz=True&SucheNachText=True&GZ=&VonDatum=01.01.2014&BisDatum=20.07.2016&Norm=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=w135+2012927


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11021 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
12.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Habe seit ich mich vor 6 Tagen impfen lassen habe lauter Nebenwirkungen. Kopfschmerzen Schwindel Nackenschmerzen Meine Beine tun richtig weh kann kaum stehen Mir wird manchmal total plötzlich mega heiß und bekomm Schwitzanfälle Kann mich kaum bewegen Aber der Arm wo geimpft wurde tut null weh.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11017 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Ceravix 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
08-07-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impftag: grosse Müdigkeit, nur noch am Schlafen. Vor Impfung keinerlei Krankheitszeichen, gesund. 1. Tag nach Impfung: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, grosse Müdigkeit, schlapp. 3. Tag nach Impfung: Kreislaufzusammenbruch, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schüttelfrost, Fieber abends 39,8, Schluckbeschwerden mit Halsschmerzen. 4.bis 6. Tag nach Impfung: Immer noch Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, kann kaum Treppen steigen, total schwach und kann nur langsam laufen, weil sofort atemlos und schwindlig.Eitrig belegte Mandeln.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10970 
2.Impfung:
Cholera 
Meldedatum:
06-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von GSK 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
01-07-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen im Arm, so dass dieser nicht mehr gehoben werden konnte. Dies hielt 4 Tage an. Der Arm war kaum belastbar. Am 3. Tag eiförmige Beule am Arm. (Die Impfung wurde generell sehr tief am Arm gesetzt). Leicht benommenes Gefühl und wenig belastbar, auch noch am 3.Tag nach Impfung. Muskelkatergefühl besteht noch 5 Tage nach der Impfung. (Die Impfung hatte ich bereits bereits vor Jahren schon 2 mal erhalten, wobei keine Probleme auftraten, generell noch nie Beschwerden bei Impfungen). Gleichzeitig wurde in den linken Arm Cholera geimpft keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
10968 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis Ch.-B.: L7525-5 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
22.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend nach der Impfung Müdigkeit u. erhöhte Temperatur. Am 15.05.2016 Manifestation Diabetes Mellitus Typ 1. Keine familiäre Vererbung, keine Vorerkrankung, vorher bestes Immunsystem - daher Verdacht auf Impfschaden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10963 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur 0,25ml für Kinder 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
27.05.2010 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war einige Tage nach der Impfung sehr apathisch, wollte nicht spielen und saß nur in einer Ecke herum. Nach ungefähr 9 Tagen zeigten sich rote Flecken an seinen Beinen. Am nächsten Tag, als ich ihn von der Schule abholte, konnte er nur mehr schwer gehen. Ich fuhr mit ihm umgehend ins Kinderkrankenhaus. Dort angekommen, schrie er vor Schmerzen. Er konnte nicht mehr gehen, als ich ihn trug, schien ihn jegliche Berührung an den Beinen zu schmerzen. Seine Beine waren geschwollen und fleckig. Die Ärzte diagnostizierten Purpura-Schönlein-Henoch, wollten die vorangegangene Zeckenimpfung jedoch gar nicht in die Anamnese aufnehmen. Das sei irrelevant, so ihre Worte. Mein Sohn bekam Infusionen (Cortison) und Schmerzmittel und konnte nach 3 Tagen das Spital wieder verlassen. Der Kinderarzt riet uns ab, ihn je wieder impfen zu lassen, da das einen erneuten Schub auslösen könnte. Wir halten uns bis heute daran und werden es sicherlich so handhaben, bis er volljährig ist und selber entscheiden kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10960 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix Polio AC38B035DE 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
09.07.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt noch nicht ich hoffe das der Husten mich ohne Spätfolgen verläßt! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit dieser Impfung leide ich an einen schlimmen Husten der jetzt bald jeden 2 Monat auftritt und eigentlich medikamentös schlecht zubehandeln ist. Im August 2012 wurde bei mir eine Analthrombose festgestellt Auslöser war dieser schlimme Husten, Im März 2013 bekam ich durch den Husten Sehstörungen und mußte für 3 Tage in die Neurologie zum Check organisch alles in Ordnung. Im Jahr 2013 hatte ich des öfteren durch Bluttest nachgewiesen Keuchhusten. Seither huste ich mich durch die Jahre und hoffe,dass dieser Hustenspuk, der mir sehr viel Kraft kostet, mich wieder verläßt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10953 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
ENCEPUR Kinder 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
23.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 1. Tag nach der Impfung: erhöhte Temperatur, Müdigkeit Am 2. und 3. Tag nach der Impfung: Fieber (ca. 39°C), Müdigkeit und Kopfschmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10954 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
26-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
08.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann noch nicht abgeschätzt werden 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter fing ca. 4 Tage nach der 7 fachen Impfung an sich anders zu verhalten. Sie wurde weinerlich und ängstlich. Auch wachte sie Nachts öfter auf und schrie wie verrückt und das ohne ersichtlichen Grund. Am 7. Tag nach der Impfung begann sie zu fiebern. Höchstwert war 40,5°. Uns fiehl auch auf das trotz des hohen Fiebers die beiden Beine immer eiskalt sind. Nach 2 Tagen war es immernoch nicht besser also gingen wir zum Kinderarzt. Ich fragte ihn ob es von der Impfung kommen kann. Der KA versicherte mir das es nicht von der Impfung sein kann und schickte uns ohne Befund mit Fieber Zäpfchen wieder heim. 2 Tage später lag unsere Tochter immer noch mit hohem Fieber und Schüttelfrost flach. Also entschieden wir uns dazu in die kinderklinik zu fahren. Dort wurden wir stationär aufgenommen. Sie kontrollierten Blut und Urin. Es waren wohl hohe Entzündungswerte im Blut die aber laut der Ärzte keinen Aufschluss gaben was sie hat. Man sagte uns wir müssen im kh bleiben bis das Fieber weg ist da es wohl nur etwas banales wäre was sie hat. Wieder stellte ich die Frage ob es von der Impfung sein kann und wieder war mir die Antwort schon klar. Nein die Impfung kann es in keinem Fall sein. Also haben wir uns selbst entlassen da Tiara im Kh einfach nicht zur Ruhe kam und sie ja auch nicht wirklich behandelt wurde. Wir bekamen einen Arztbrief für den Kinderarzt wo drin stand das sie keine Ahnung haben was Tiara hat und die Blutwerte auch keinen Aufschluss ergaben. Heute ist schon Tag 11 und wir kämpfen immernoch mit dem Fieber und den Durchblutungsstörungen in den Beinen auch der schlimme Schüttelfrost will einfach nicht weg. Danke liebes Gesundheitssystem für die Vergiftung meiner Tochter. Alle weiteren Impfungen habe ich abgesagt und wir lassen sie nicht mehr impfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10942 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
21-06-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, prevenar 13 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
18-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
seit dem Tag Impfung keine einzige Nacht in der sie durchschläft. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir waren am Vormittag bei der Impfung und seit der darauffolgenden Nacht schläft die kleine nicht mehr durch! ich betone ausdrücklich das die kleine vor der 2. 6 fach Impfung schon 5 Wochen durchgeschlafen hatte. Sie schlief 10-13 Stunden am Stück! Am folgenden Tag bekam sie eine Erkältung mit sehr hatnäckigem Schnupfen der ca. 3 Wochen angehalten hatte. Habe die Schadstoffe Hömeopatisch auleiten lassen u war beim Osteopaten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
10944 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
21-06-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TdaP-Immun 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
18.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Es ist wieder abgeheilt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
An der Einstichstelle am linken Oberarm kam es zu einer etwa 2 Euro großen Reaktion, es wurde rot, heiss, juckte und bei kleinster Berührung tat es höllisch weh und war hart, ich konnte 2 Wochen nicht auf der linken seite liegen,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10940 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
19-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
Gesund 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 40, schlimmes weinen , danach fiebekrämpfe mein Sohn hat sich verändert wurde still ist nicht mehr der Junge von früher


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10936 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
19-08-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis vor 2 Jahren noch Diagnose Colitis Ulcerosa. Jetzt wieder geheilt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte immer ein sehr gutes Immunsystem und war bis dato so gut wie nie krank. Etwa 2-3 Wochen nach der Impfung hohes Fieber, Schüttelfrost, Unwohlsein. Dauerte ca. 5 Tage. Daraufhin hat es dann mit Blut im Stuhl angefangen. Wollte ich zuerst nicht wahrhaben, bin auch kein großer Arztgänger. Hat sich über Jahre hingezogen. Habe es versucht so wegzubekommen mit Ernährungsumstellung etc. Dann wurde es einmal so schlimm, dass ich für eine Woche ins Krankenhaus musste. Dort wurde eine Darmspiegelung durchgeführt und man hat mir die Diagnose Colitis Ulcerosa verkündet. Das ist eine chronische Darmentzündung. Schulmediziner kennen hier dann leider nur eins zu sagen: "...ist chronisch, werden Sie ihr Leben lang haben, kann man nur mit Medikamenten (Kortison, Medikamenten mit viel Nebenwirkungen etc. ) eindämmen, ist unheilbar" usw.. Das wollte ich nicht so einfach hinnehmen. Habe alternative Medizin ausprobiert. Hat lange gedauert bis ich das Richtige für mich gefunden habe. Jetzt bin seit etwa 2 Jahren beschwerdefrei. Eine Entzündung im Darm kann nicht mehr festgestellt werden. Bin jetzt wieder glücklich gesund zu sein und werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
10436 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
25-05-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
frühkindlicher Autismus mit geistigem Rückstand ( 80% geistige Schwerbehinderung) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieberkrämpfe, wenige Stunden danach, gelerntes war weg - sprach nicht mehr, das Laufenlernen war weg, war nur noch in seiner Welt, reagierte nicht mehr auf seinen Namen, war ansonsten sehr aggresiv, kratzte, biß und zerstörte


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
10430 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
01-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der Impfung plötzlich Fieber nach dem Mittagsschlaf.Fieber immer über 39 (bis 39,7). Extrem quengelig. Schreit aus dem nichts. Am 7 Tag war das Fieber Vormittags komplett weg und kam dann in der Nacht wieder. Bis 40,8. Kind fiebert nun ständig rauf und runter mit extremen Schweißausbrüchen. Hoffe ich bekomme wieder meine alte Tochter zurück.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
10410 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix von GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
27-05-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Generalisiertes, kleinfleckiges, teilweise konfluierendes Hautexanthem. Um die Einstichstelle Schwellung, Rötung (>2,5 cm) und Schmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10395 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hohes Fieber (nach 2 Tagen wieder weg), linker Daumen und Zeigefinger taub (ca. nach 5 Wochen wieder verschwunden), Atemnot und Brustverengung sowie leicht erhöhtes Fieber (bis jetzt bestehend)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
10392 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
06-04-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Verstopfung  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und Fieber am Abend Seit der Impfung erfolgt kein selbstständiger Stuhlgang mehr. Zudem große Unruhe. Bauchkrämpfe und massive Verstopfung. Kinderärzte und der eingeschaltete Kindergastroenterologe sind ratlos. Herkömmliche Therapien schlagen nicht an (Lactulose. Carum carvi. Glycolax. Babylax. Symbioflor. Mutaflor. Fenchel Kümmel Anistee. Alles ohne Erfolg) Ultraschall und Röntgen ohne Befund. Darmverschluss wurde ausgeschlossen. Homöopathie schlägt bisher auch nicht an (Silicea . Carpellum) Bitte melden, falls jemand uns helfen kann. Das kleine Mädchen leidet und quält sich sehr.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10386 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
23.09.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hirnschädigung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. fünf Wochen traten erstmals BNS-Anfälle auf. Seitdem wechselnde Anfallsarten und -Häufung. Retardierung, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, ..... Seit jetzt 12 Jahren mit Unterbrechungen ein ständiger Kampf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
10383 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Bexsero Novartis 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
04.05.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ist noch offen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber, starke Schweißausbrüche, extremes Schreien, Angst, Schlaflosigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Masern 
Case ID:
10381 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Merieux 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
21.10.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ca 3 cm Narbe am Ansatz zur Hand des linken Mittelfingers, immer wieder in unterschiedlichen Abständen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken über mehrere Tage, Entwicklung eines beidseitigen Karpaltunnelsyndroms; seit fast 17 Jahren kein Schlafen ohne taube, schmerzende Finger möglich. OP muss dringend gemacht werden.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam mit 10,5 Monaten neben der 3. 6-fach Impfung auf Anraten des Kinderarztes auch zeitgleich die MMR-Impfung. Ich war zu diesem Zeitpunkt 29 Jahre alt und war weder gegen Masern geimpft noch hatte ich diese Krankheit bis dahin gehabt. Der Kinderarzt wies auf die extreme Gefahr hin die es bedeuten würde, in meinem Alter tatsächlich noch an Masern zu erkranken und überzeugte mich von einer Impfung auch für mich. Die Impfung war unproblematisch und selbst die Einstichstelle schmerzte nicht. Nach 11 Tagen bekam ich über mehrere Tage wahnsinnig starke Kopfschmerzen, Fieber über 41 Grad und meine Körperglieder schmerzten dermaßen, dass ich nicht mehr in der Lage war, die Treppen unseres Hauses aufrecht zu benutzen.- Ich kroch die Treppen auf allen Vieren rauf und runter. Ich war lichtempfindlich und bekam mein Kinn nicht mehr auf meine Brust. Mein Mann "schleppte" mich zu einem Internisten, der sagte, er könne eine Hirnhautentzündung nicht ausschließen und wenn es nicht bald besser werden würde, müsse ich ins Krankenhaus... Nach ein paar weiteren Tagen war der Spuck vorbei. In dieser Zeit hatte sich ein murmelgroßer Rheumaknoten am untersten Gelenk meines linken Mittelfingers gebildet, der später von einem Handchirurgen entfernt wurde. Der Kinderarzt sagte nach Rücksprache, er könne nichts tun, ich aber selbst könne mich an den Hersteller Merieux in Frankreich wenden. Ich habe das nie getan. Ich war so froh, dass es mir wieder besser ging und ehrlich gesagt auch, dass ich das überlebt habe. Es ging mir so schlecht, dass ich daran zwischendurch wirklich gezweifelt habe. Ich dachte bis dahin, dass die Meldung eines Impfschadens, die Sache des Arztes wäre, der die Impfung vorgenommen hat. Der Kinderarzt sah sich jedoch nicht in der Verantwortung. Nach vielen Jahren habe ich mit einem Arzt des RKI telefoniert und ihm von dem Vorfall erzählt. Er wies darauf hin, dass natürlich der Kinderarzt verpflichtet gewesen wäre, den Vorfall zu melden und mir riet er, das was geschehen ist, nicht unbedingt als negativ zu betrachten. Er meinte, dass wenn es mir schon so schlecht gegangen sei, nach der Impfung mit abgeschwächten Viren, dann hätte ich wahrscheinlich bei einer Ansteckung mit Wildviren zu den immer wieder vorkommenden Todesopfern gehört. Also, immer alles reine Betrachtungsweise...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
10373 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Mérleux 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
04-04-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht untersucht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung am linken Oberarm merkte ich bereits bei der Rückfahrt vom Arzt Schmerzen im linken Oberarm beim Lenken des Fahrzeugs. Der Schmerz tritt stets auf bei Belastung; selbst das Heben des Arms führt zu Schmerzen. Nach einigen Tagen kam es zu Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich, die ich jedoch darauf zurückführe, daß ich mich aufgrund des Schmerzes anders bewege/den Arm anders halte. Inszwischen hat sich der Schmerz bei Belastung auf den Bereich linkes Schultergelenk festgesetzt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10369 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
07.10.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Vernarbung am Rückenmark und damit einhergehende körperliche Beschwerden, wie ein ständiges Schweregefühl im ganzen Körper und Gangschwierigkeiten durch unkoordinierte Beinbewegungen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2015 diagnostizierte cervikale Myelitis aufgrund eines Impfschadens. Symptome äußerten sich durch anfängliche Gangschwierigkeiten durch einen schlappenden linken Fuß. Mit der Zeit wurden die Fußbewegungen immer unkoordinierter, bis schließlich beide Beine von der Hüfte abwärts betroffen waren und es zu ständigen Bewegungsausfällen kam. Daraufhin fühlte sich auch der Rücken immer schwerer an, sodass aufrechtes Sitzen nicht mehr möglich war. Anschließend weisten auch die Arme ein ständiges Schweregefühl auf und ließen sich nicht mehr heben. Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde die Diagnose gestellt und die Erkrankung mit Cortison behandelt, woraufhin sich das betroffene Rückenmark vernarbt hat und die Symptome weiterhin bestehen lässt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
10360 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
22.4.16 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Initiiert wurde in die hüfte. 20h später unangenehme steißbein schmerzen, krankheitsgefühl und schlappheit. Am nächsten tag wandert der schmerz hoch in den rücken. Fühlt sich an wie muskelkrampf


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10356 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
Mai 1998 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwerere Urtikaria , Fingerschuppenflechte, Histerminintoleranz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwere urtikaria , durchfall , kopf und Gliederschmerzen, Atem probleme, Histamin intoleranz, Haut und Fingernägel Schuppenflechte


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
10349 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
15-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
05.04.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach der Impfung, wirkte meine Tochter auf einmal sehr angeschlagen, wurde weinerlich und hatte kaum Appetit. Sie bekam an den Beinen und am Oberkörper Ausschlag bzw.kleine rote Punkte. Diese verschwanden nach drei Tagen wieder. Dann kam leider Fieber hinzu , über mehrere Tage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
10346 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
29-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
nein 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch taubheit auf dem Ohr 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ca. 1 Tag nach Impfung: Schwindel, Übelkeit, taubheitsgefühl an Armen und Beinen. verschlimmerung nach 12 Stunden starke Kopfschmerzen und ohnmacht taubheit auf dem rechten Ohr kurzzeitiger Herzstillstand. Mit bewusstlosigkeit ins Krankenhaus eingeliefert 1,5 Wochen stationärer Aufenthalt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10325 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.06.1997 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sohn litt kurz nach der Impfung anhaltend an hohen Fieberschüben, einem stark beeinträchtigtem Bronchialsystem mit mehreren Atemstillständen. Nach mehrfach wirkungsloser Antibiotikagaben über den Zeitraum von 4 Monaten wurde ein sog. IgG-Subklassendefekt festgestellt, das Immunsystem arbeitete zum Teil gar nicht mehr. Behandlung erfolgte danach stationär mit Gammaglobulinen intravenös alle drei Wochen, dazwischen Behandlung allfälliger Krankheitsbilder (obstruktive Bronchitis, Lungenentzündung,...) über den Zeitraum von 1,5 Jahren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10327 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
30-03-2016 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
27-05-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Baby hat geschrien wie am Spieß. Die Einstechstellen waren beide angeschwollen. Der Kleine wurde rot im Gesicht und dann kam es zum Kreislauf Kollaps. Nach 3 tägigen Aufenthalt im Krankenhaus sind wir ohne Befund entlassen wurden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
10319 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
23 Monate 
Impfdatum:
19.02.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ungewiss 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 7 Stunden hohes Fieber. Am nächsten und übernächsten Tag treibendes Fieber. Verweigerung von Nahrung und Flüssigkeit. Chemischer Mundgeruch. Am dritten Tag danach beginnend komatöser Zustand, weiter treibendes Fieber. Am fünften Tag erst akute Lungenentzündung mit mehreren Bakterienstämmen in beiden Lungenflügeln festgestellt, dann sofort Krankenhaus, 2 Antibiotika und Infusionen. Sauerstoffzufuhr bis 2 L notwendig. Zustand weiter verschlechtert. Komatöses Kind in Fachklinik wegen verstärkten atmungsaussetzern verlegt. Dort andere Antibiotika. Besserung am 9 Tag. Nach 5 Woche noch immer Lungenentzündung die zu Hause behandelt werden kann. Zustand aber weiter krank.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
10316 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Novartis Typhoral 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
22-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Habe am Abend zuvor die erste Tablette von dreien genommen und nach ca 10 Stunden fing morgens und im Laufe des Vormittags an mein Magen/darmbereich an , zu brennen. Mal stärker mal schwächer und ich musste einige Mal auf die Toilette. Kann noch nicht sagen wie lange es andauert weil ich noch mittendirn bin (ist jetzt 11 Uhr Vormittags)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
10317 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Impfung gegen HPV 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
24-08-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Bei mir wurde im August 2014 eine Ovarialinsuffizienz (vorzeitige Wechseljahre) festgestellt. Wie lange diese schon besteht ist unbekannt, Untersuchungen wurden erst aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsches angestellt. Zu diesem Zeitpunkt war ich 24 Jahre alt. Weder die Kinderwunschklinik noch ich selbst konnte mir erklären, wie es dazu kommen konnte. Heute entdeckte ich auf der Internetseite www.zentrum-der-gesundheit.de einen Artikel über Nebenwirkungen der HPV-Impfung. Darin stand, dass der Impfstoff von Gardasil eine Ovarialinsuffizienz auslösen kann. Nun habe ich meine Erklärung für die Ursache. Der Kinderwunsch indess ist immer noch unerfüllt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Impfreaktion an sich konnte ich nicht feststellen, nur dass ich mich nach der zweiten Impfung ca. eine Woche lang schlapp fühlte und starke Schmerzen um die Einstichstelle herum verspürte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10315 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
22-03-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX H0279-1  
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
01-02-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, ich habe immer noch Taubheitsgefühle in Händen und Armen, Müdigkeit, gesundheitliche Probleme. Die schlimmsten Probleme zeigen sich auf neurologischer Basis. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung war ich kerngesund, vollfunktionsfähig und hatte keinerlei gesundheitliche Probleme. Mein Leben teilt sich in die Zeit vor der Impfung und nach der Impfung. Nach der Impfung reihten sich eine große Anzahl an Symptomen aneinander, die zeitlich aufeinanderfolgend auftraten. Folgende zeitlich versetzte Symptome sind aufgetreten: - Jucken am ganzen Körper und Rötungen - Verkrampfungen im Bereich Harnblase/Unterbauch - Rote Fleckenbildung auf der Zunge und wechselnde Zungenbelege (grün, gelb) mit verschiedenen Belegmustern - Nach ca. 2 Monaten plötzliche Bewusstlosigkeit und Herzrhytmusstörungen - Taubheit an Händen, Füßen, an der gesamten Hautoberfläche - Schlafstörungen - stark eingeschränktes körperliches Leistungsvermögen - Herzrasen/Herzklopfen - Müdigkeit, Lustlosigkeit Die Symptome waren zunächst dermatologischer Art, danach neurologischer Natur und schließlich haben sie miteinander Wechselwirkungen gehabt. Ich kann zu 1000% bestätigen, dass die Symptome exakt nach der Impfung aufgetreten sind. Ich kann es nicht beweisen, aber es ist aufgrund der Zeit und der Vorgeschichte zu 1000% sicher. Ich war vor der Impfung kerngesund und beschwerdefrei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
10304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
11.10.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
? Schwer zu sagen. Mein Sohn hat sehr oft Bauchschmerzen u dünne Stühle (keine Nahrungsmittelunvertraeglichkeit - wurde per Bluttest ausgeschlossen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt während der 1. (u. auch letzten) Schluckimpfung spuckte mein Sohn sie halb wieder aus. Zu Hause wollte er dann ca. 2Wochen nicht richtig gestillt werden drehte sich immer weg von der Brust und er hatte 5 Wochen (!) Durchfall. Wir haben eine 2.Dosis abgelehnt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
10295 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
09-03-2016 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
01.07.2012 
Land:
Vereinigte Staaten von Amerika(USA) 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja chronische erkrankungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein sohn wurde in USA geboren und laut CDC empfohlenem IMpfkalender geimpft. Es traten chronische und teilweise temporaere krankheiten auf. Von hautausschlag, zu naechtlichem Schreien, bis hin zu lebensmittel und medikamentenallergien auf. Mein Sohn ist gegen Kuhmilch, Schaf,Ziege, Schweinefleisch,Rindfleisch,soja, eiweiß, ibuprofen allergisch. Er hat oft durchfall mit blutbeimengung, ist schnell reizbar, war immer sehr schwach auf den beinen und konnte nicht laufen, hatte sehr starke wachstumsschmerzen, nimmt nicht an gewicht zu.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
10296 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
Reizdarm; schwaches Immunsystem 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Schweinegrippen-Impfung stellte sich eine Darmentzündung mit wenigen Schüben ein, die sich von Jahr zu Jahr häuften. Vor 2 Jahren mit ständigen Schüben stellte ich die Ernährung auf Rohkost um, was sich heilend auswirkte. Auch bekam ich durch die Impfung ein schwaches Nervenkostüm. Die Ursache könnte der Inhaltsstoff Thiomersal sein. Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung welches zu einer Schwermetallvergiftung führt. Zur Zeit wird eine Schwermetallausleitung durchgeführt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
10291 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi Pasteur, Gardasil 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
26.05.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Querschnittslähmung ab T2, ab Brust abwärts keine Sensorik und Motorik. Sie kann ihre Blase und ihren Darm nicht mehr kontrollieren Sie hat im ganzen Körper starke Schmerzen. Sie muss täglich viele Medikamente nehmen und auch deren Nebenwirkungen ertragen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 25.06.2014, also genau einen Monat nach der Impfung bekam Paula starke Rückenschmerzen und sie hatte leichte sensorische und motorische Ausfälle in den Beinen. Ein Arzt in der Notfallpraxis diagnostizierte einen eingeklemmten Nerv und schickte sie nach Hause. Nach weiteren 3 Stunden konnte sie ihre Beine weder spüren noch bewegen. Wir fuhren in die Universitäts Klinik , dort wurde dann schnell der Verdacht auf GB geäußert. MRT und Lumbalpunktion folgten. Die Immunglobulin Therapie wurde eingeleitet. Nach dem einwöchigen Krankenhaus Aufenthalt wurde sie in eine neurologische Therapieklinik verlegt. Zwei Wochen nach Rehabeginn teilte uns die Chefärztin mit, dass mir dem Verlauf der Therapien nicht zufrieden sei. Ein weiteres MRT folgte und damit auch die endgültige Diagnose. Transverse Myelitis, eine Entzündung des Rückenmarks.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10284 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
11.01.16 / 19.02.2016 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Mo 11.01. war die erste Zeckenimpung, am Sa Nacht 16.01. bekam ich Fieber und hatte ab 17.01. eine richtig starke Grippe mit 39.4 Grad Fieber, welches woh noch höher geklettert wäre ohne fiebersenkende Mittel. Eine Woche lang war ich sehr krank, eine zweite brauchte ich, um mich zu erholen. Die zweite Zeckenimpfung habe ich eine Woche nach hinten verschoben, da ich am geplanten Termin immer noch hustete. Wieder richtig gesund ging ich am 19.2. zur zweiten Zeckenimpfung. In der Nacht vom 24. auf den 25.2. bekam ich dann eine Magendarmgrippe, auch sehr heftig. Habe im Halbstunden- bis Stundentakt erbrochen von 2 Uhr nachts bis morgens um 10 Uhr. Diese beiden Erkrankungen sind insofern für mich sehr auffällig, weil ich normalerweise überhaupt nicht anfällig bin für Wintergrippe oder Magendarm-Grippe. Hatte seit Jahren/Jahrzehnten nichts ähnliches und dieses Jahr gleich zweimal und jeweils knapp eine Woche nach der Impfung. Nehme an, das Immunsystem war überlastet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
10279 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
05-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infranrix 5-fach und Tetanol pur Sofortschutz 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
04-02-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt da die Ärzte dies alles nicht ernst nehmen!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.und 2.Tag nach Impfung Fieber um die 39Grad, ab 2.Tag nach Impfung Ausschlag am Unterarm und Hand bis heute also 4 Wochen später immer noch, 2.Tag nach Impfung GleichgewichtsStörungen mit ständigem Fallen verbunden bis heute anhaltend, 2 Wochen nach Impfung Ausschlag am kompletten Bauch und Rücken mit starkem Juckreiz und trockene juckende Kopfhaut bis heute noch, 2 Wochen nach Impfung PseudoKrupp mit Erstickungsanfall, allgemein schlechteren Schlaf,schlechteres Einschlafen,wacht nachts auf und zuckt und strampelt wie verrückt bis ich sie beruhigt bekomme, Injektionsstellen waren 1 Woche gerötet und schmerzten!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10151 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
22-02-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Montag habe ich nachmittags die vierfache Impfung erhalten. Über Nebenwirkungen wurde nicht informiert. Am nächsten Tag bekam ich starke Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Benommenheit. Da war ich noch auf Arbeit. Als ich nach Hause kam und Fieber gemessen habe, fiel ich fast vom Stuhl: 40,3 Grad Fieber. Hinzu kamen starke Kopf- und Nackenschmerzen. Die nächsten Stunden lag ich komplett flach. Mir viel es schwer Aufzustehen und ich hatte kaum Kraft. Am nächsten morgen wurde mir beim Arzt gesagt ich soll Paracetamol nehmen und die Einstichstelle kühlen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10109 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
24-02-2016 
3.Impfung:
Tollwut 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix, Revaxis, Rabipur 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
03.08.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Kein Mensch kann mir sagen, ob mein Immunsystem nun dauerhaft wieder i.O. ist, oder nicht.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung gegen Tollwut wurde 3 Tage nach der ersten Impfung begonnen ( 06.08.2010 ) und wurde mit 2 weiteren Einzelimpfungen (13.08. + 27.09.2010 ) fortgesetzt. Außerdem wurde ich am selben Tag gegen Thyphus (a) geimpft. Im selben Jahr dann noch gegen Meningokokken (Mencevax 05.11.2010) und gegen Influenza (Begrivac 01.11.2010). Im Anschluss Schlafstörungen und verminderte Belastbarkeit und Gereiztheit. Starke Krampfneigung der Waden im April 2011. Im Mai 2013 Autoimmunerkrankung mit limbischer Enzephalitis. Ca. 4 Monate Krankenhausaufenthalt mit anschließender Reha. Insgesamt 18 Monate nicht arbeitsfähig. Z.Zt. einen GdB von 40.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
10101 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol Pur 0,5 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
15-02-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der 1. Dosis gab es keine Komplikationen. Einige Monate danach, Montag Früh, wurde meinem Sohn die 2. Dosis Tetanol Pur verabreicht. Montag und Dienstag keine Auffälligkeiten. Dann nachts, von Dienstag auf Mittwoch, wurde er plötzlich munter und erbrach 3x bis zum Morgen. Begleitet von hohem Fieber (39-40°). Das Fieber hielt an und war schwer zu senken mit Nureflex. Mittwoch und Donnerstag dann starke Abgeschlagenheit und übelstriechender Stuhl (grünlich bis ockerfarben). Am Donnerstag ging das Fieber runter, jedoch war er den ganzen Tag richtig apathisch, er lag da und schaute oder machte die Augen zu. Die Arme und Beine lagen richtig lasch da. Wenn man ihn aufsetzte bewegte er sich kaum. Nach Rücksprache beim Arzt meinte die Assistenz "das kann nicht mehr von der Impfung kommen so spät danach, ist ein Magen-Darm-Virus"... Am Donnerstag nochmaliges Erbrechen. Behält kein Essen, hat keinen Appetit. Er ging früh ins Bett und schlief bis halb 4 Uhr nachts durch. Heute ist Freitag und der Appetit ist immer noch nicht da. Seit gestern zwar kein Fieber aber derselbe ist er immer noch nicht. Er hat zuvor sehr viel gelacht, ist jetzt eher ruhig und ernst. Ich glaube vom Gefühl her, dass es eine Impfreaktion war/ist und der übelriechende Stuhl sowie das Erbrechen eine Art Reinigung des Körpers ist... Ich hoffe sehr, dass er wieder der Alte wird.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
10102 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
04.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
Epilepsie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie und Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. 4-5 Jahren trat sehr starke Müdigkeit auf das kannte ich von mir überhaupt nicht. Ich musste mich immer wieder hinlegen . 2014 verstärkten sich die Symptome enorm und lief von Arzt zu Arzt und keiner konnte mir helfen. Nach der Arbeit musste ich immer 3-4 Stunden schlafen.Bis 10/2015 der Sache mal genauer nachgegangen worden ist . Und jetzt wurde die Diagnose Narkolepsie gestellt. Ich muss jetzt schwere Medikamente nehmen mit starken Nebenwirkungen . Und mein Leben steht auf dem Kopf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10090 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
09.02.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo zusammen, ich habe mich gegen Grippe impfen lassen, was bis auf eine leichte Schwellung und leichte schmerzen um die Stelle an der gespritzt wurde normal war. In der Nacht vom 10.2 auf den 11.2 bekam ich Herzrasen, der Notarzt wurde alamiert und es wurde ein Puls von 168 Schlägen festgestellt. Nach einem Tag auf der Intensivstation zur genauen Prüfung des Herzens wurde ich ohne Befund entlassen. Aber mit dem Verdacht, das der Auslöser der Impfstoff war. Letzte Impfung dieser Art in meinem Leben


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10083 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Meldedatum:
08-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
15-02-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Exokrine Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 - 3 Wochen nach der Impfung hatte ich ( im Urlaub ) 2 x im Abstand einer Woche für ca. 10-12 Std. starke Schmerzen im Bereich des Magens, ausstrahlend in den Rücken. Diese Schmerzen sind spontan jeweils nach ca. 10- 12 Std. wieder weg gewesen. 2,5 Monate nach auftreten der ersten Schmerzepisode hatte ich praktisch über Nacht starken Durchfall ( gelb , zerhackt ) . Nach diversen Untersuchungen und auch Krankenhausaufenthalten war die Diagnose klar. Ich hatte im Urlaub eine Pankreatitis welche im Anschluss schleichend weiter verlief und zum Zelluntergang der Exokrinen Zellen führte. Die Bauchspeicheldrüse hat seit der Zeit eine unwiederufliche Schädigung. Der Zusammenhang der Pankreatitis mit Impfung lässt sich nicht beweisen. Da andere wahrscheinliche Ursachen jedoch ausgeschlossen sind, liegt der Verdacht sehr nahe dass die Impfung Auslöser für die Pankreatitis war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10082 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
06-02-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
bei FMSE unbekannt, Influenza Jahr 2008 Influsplit, Jahr 2009 Influvac, Jahr 2010 Influvac 
Alter bei Impfung:
45 Jahre 
Impfdatum:
27.10.2008 Influsplit, 19.10.09 Influvac, 16.11.2009 FMSE, 21.09.2010 Influvac 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Mit ziemlicher Sicherheit..ja.Gesichtsschmerzen, großflächig heftige Stiche ins Gesicht, Taubheitsgefühle in Armen, Händen, Kribbeln und Stechen. Schmerzhafte Druckpunkte am Kopf, schmerzhaftes Ziehen im Nacken, wie bei einer Entzündung.Schnelle Erschöpfung bei körperlicher Belastung, kann schon beim Spaziergang sein, kann passieren, dass plötzlich, wie bei einem Luftballon die Luft, jegliche Energie weg ist. Kälte- Wärmeempfindlichkeit. Erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität und im Berufsleben. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ich bin erst jetzt, nach über 6 Jahren Ärzte- und Behandlungs- und Arneimittelodysee, als hochwahrscheinlicher Impfschaden eingestuft worden!! Der Verdacht besteht aber bereits seit 2011 und wurde von einer Heilpraktikerin ausgesprochen. Inzwischen bestätigen mir aber auch meine Hausärztin und meine Rheumatologin, den Verdacht. Ob ich jetzt jedoch ein Grippe- oder FMSE Impfschaden, oder beides, bin lässt sich schwerlich nachvollziehen. Nach jeder Grippeimpfung hab ich mich "erkältet" gefühlt, einfach kränklich, aber nie ganz krank. Ich war bis 2008 eine kerngesunde, sportliche Frau, mit besten Blutwerten. Dann kamen immer wieder Infekte, die immer länger andauerten, speziell auch im Stirnhöhlenbereich, bis ich wieder geheilt war. Ich wurde zunehmend wind- und kälteempfindlich und irgendwie immer das Gefühl, gleich eine Erkältung zu bekommen. Frühjahr 2009, nach abermals langwierigen Infekt, plötzliche totale Schwäche, kaum mehr Sport möglich, nur noch müde und schlapp. Schließlich Kopf- Gesichtschmerzen, Neuralgie. Wurde als Spannungskopfschmerz eingestuft, ebenso natürlich die psychische Variante, da ich zu dem Zeitpunkt tatsächlich unter psychischen Stress stand. Welcher Ende 2009 seinen Höhepunkt hatte und genau in dem Zeitraum erhielt ich kurz hintereinander eine Grippe- und FMSE Impfung! Eigentlich logisch..nervlich sehr belastet, Immunssystem runter gefahren und dann noch die Impfungen, die auf "die Nerven" gehen, im wahrste Sinne des Wortes..Wenn es nicht so traurig wäre..Ich fiel fortan in einen Strudel von totaler Schwäche und Erschöpfung, elendigen Kopf- und Gesichtsschmerzen, ständigen Infekt- bzw Allergiesymptomen(im Detail verstopfte Nase, rote juckende Augen, Schleim in den Bronchen,Halskratzen, trockener Husten), extreme Nackenschmerzen, Tinnitus alles inzwischen komplett chronisch! Die Symptome haben sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert. Inzwischen hab ich regelmäßig Bläschen im Mund, Hitze- oder Kälteschübe und ein fast unerträgliches Stechen im Gesichtsbereich, aber auch Kribbeln/ Stechen in den Armen / Händen/Beinen. Ab und zu seltsame punktförmige Ausschläge am Knie, flächige Ausschläge am Hals- Ausschnittbereich. Manchmal sind das richtige Gesichtsschmerzschübe, die mich am Rande der Verzweiflung bringen und ich dann nur noch heulen kann. Ich befinde mich nur noch im Vermeidungsverhalten, Sport verstärkt die Symptome und das ist fast das Schlimmste für mich, denn Sport war immer mein Leben!! Zudem diese Kraftlosigkeit, ich komme aber nicht mehr im Entferntesten an meine ehemalige Energie und Kondition heran. Sauna hab ich auch aufgehört = mehr Nervenschmerzen im Gesicht. Wind Kälte ein Horror. Überhaupt kein normales Wärme- Kälteempfinden mehr. Extreme Schlafstörungen. Schmerzen im Fuß, wo ich vor 2 Jahren eine Halux OP hatte.Sehstörungen, obwohl normal sehr gute Augen.Verabredungen mit Freunden nur noch ganz spontan, weil ich nie weiß, wie es mir geht. Der Zustand wechselt oft täglich mehrmals. Trau mich auch keine Partnerschaft mehr einzugehen,. nichts ist mehr planbar. In der Arbeit öfters nichts belastbar, unvorstellbar von derzeit Teilzeit auf Vollzeit zu erhöhen. Was aus finanziellen Gründen dringend notwendig wäre. Wenn ich mal einen echten Infekt einfange, werden alle Symptome verschlimmert und ich brauche lange zum gesunden. Jahrelang in die Psychoschublade gesteckt worden, unzählige Antidepressiva und Epileptika genommen, natürlich alles ohne Erfolg. Diverse Krankenhäuser aufgesucht, zuletzt eine TCM (Traditionielle chinesische Medizin). Die Art von Behandlung mach ich nach wie vor, als Anker...als letzte Hoffnung, Die Schulmedizin macht mir keine Hoffnung auf Heilung..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10063 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Xanaflu Abbott Biologicals B.V 
Alter bei Impfung:
77 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Eine Rheuma Erkrankung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Muskelschmerzen am ganzen Körper die zuerst als Muskelkater empfunden wurden. Die Schmerzen wurden immer heftiger und die Gelenke, speziell Schultern und Hüften ließen sich immer schlechter bewegen auf Grund der reißenden Schmerzen. Die Nächte wurden zur Qual, da auch kein Schmerzmittel geholfen hat. Dann Einweisung in ein Krankenhaus zur Schmerztherapie für 14 Tage. Anstatt besser wurde es immer schlimmer kein Mittel half, keine Behandlung in Form von Wärme oder Massagen hat irgendwie für Erleichterung gesorgt,ganz im Gegenteil. Dann Verlegung in eine andere Klinik weil zusätzlich der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall vorlag. Dort wurden drei MRT Bilder gemacht und eine CT Aufnahme mit Kontrastmittel plus Blutuntersuchungen. Man stellte einen hohen Entzündungswert fest und war sich nicht sicher woher die Entzündung kommt. Nach 14 Tagen dann der Verdacht auf Rheuma, jetzt weitere Untersuchungen in einer Rheumaklinik..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
10041 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
22-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
07.04.2011 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Husten bei Anstrengung 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja, Diagnose pendent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Paar Tage nach Impfung fiebrig. Mit standartmässig mitgegebenen fiebersenkenden Zäpfchen behandelt. Am 19.04.2011 an einem Kecks erstickt. Blaue Lippen. Reanimation durch Mutter innert 1.5 Minuten. Anforderung Krankenwagen. Beim Warten auf Krankenwagen, schwerer Fieberkrampf erlitten. Im Krankenwagen mit Stesolid behandelt. Nach einer Weile im Spital wieder gut drauf, keine Lumbalpunktion da wieder fit. Unser Sohn konnte bis dato gut spielen und war in der Entwicklung auf gutem Wege. Sein Wesen hat sich nach diesem Vorfall sehr verändert. Kein Blickkontakt mehr, kein Spielen mehr möglich, hat sich jeweils abgewendet, hat nicht mehr gelacht. Mangels persönlicher Erfahrung mit Kindern ist uns dies erst viel später aufgefallen, das etwas nicht stimmt. Er ist jetzt 5 3/4 und kann noch immer nicht richtig sprechen. Versteht nur ansatzweise was man sagt. Hat keine Freunde im Kindergarten (ein einziger Privatkindergarten war beteit ihn aufzunehmen). Alternative wäre eine Behindertenschule. Gemäss SON-R Test (was möglich war zu testen) entspricht er in einigen Bereichen seiner Altersgenossen. In anderen einem 1 jährigen. Diagnose Autismus Spektrumstörung pendent. Haben bisher auf eine Diagnose verzichtet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
10037 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
04-01-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Tage nach der Impfung sehr unruhig, war nur auf dem Arm ruhig. Einige Tage nach der Impfung schrilles Schreien, erweiterte Pupillen und Zuckungen im ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10021 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
13-12-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
wird noch nachgereicht  
Alter bei Impfung:
59 Jahre 
Impfdatum:
04-12-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann ich noch nicht sagen . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Leichtes Fieber am Tag der Impfung gegen abend . Ab dem 3. TAG der Impfung Müdigkeit( schwere Augen ) hält am 6. Tag noch an. Ab dem 6.Tag nach der Impfung Depressionszustände . Nach dem 8 Tag der Impf.hat der Schlaf deutlich verschlechtert .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
9993 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
31.08.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nicht nicht bekannt, momentan noch im Stationären Reha Behandlung . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2-3woche nach der Impfung starke Kopfschmerzen, anschließend zunehmende Taubheitsgefühl erst an die Beine anschließend auch an die Arme bis Finger, die Beschwerden wurden immer stärker, auch bei dem Arzt gewesen der den Imfung gegeben hat, es hieß muskelentzündung und auch bei anderem Arzt gewesen er meinte Magnesium Mangel, auch beim Neurologen gewesen, nichts wurde festgestellt, auch im Krankenhaus gewesen ,dort hieß es auch Muskelentzündung,Paracetomal sollte sie nehmen,dan wieder beim Hausarzt und Neurologe , ca. 8 Tage später wieder im Krankenhaus gewesen wurde wieder nichts festgestellt , Als der Arzt wieder meine Tochter heimschicken wollte, habe ich draufbestanden dass ich sie ich sie nicht mit nachhause nehmen werde, und von einen Neurologe Arzt untersuchen werden soll,war erst die Frage ob wir Privatversichert sind, als ich die Privatversicherung Karte vorzeigte Kamm ein andere Arzt, der meinte dass sie bleiben soll, und weitere Untersuchen statt finden wird. Am selben Tag sagte ein andere Arzt dass man Nervenwasser zur weiteren Diagnostig entnehmen müsste,, am nächsten Tag war es so weit, und es Kamm dabei raus dass das Eiweiswerte sehr hoch war und das es um eine Gulillain-Barre Syndrom(GBS) handelt, und dass sie sofort mit Immunglobuline Behandlung beginnen müssen. 5 Tage täglich 200ml hat sie bekommen, die Lähmungserscheinungen haben sich dadurch gebessert , nach 8 tägigen Krankenhausaufenthalt musste sie in Reha gehen, seit 2 Wochen ist meine Tochter im Jugendwerk Gailingen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
9985 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX, Ch.- B.: L0246 - ! 
Alter bei Impfung:
74 Jahre 
Impfdatum:
25-08-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
COPD Stufe III bis IV nach Gold 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
obige Symptome dauern an  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auf Anraten meiner Hausärztin, Impfschutz sei nach fast 27 Jahren nicht mehr gewährleistet, unterzog ich am 25.08.2015 einer Nachimpfung mit REPEVAX (Diphtherie- Tetanus- Polio- Keuchhusten) in den linken Oberarm. Ich hatte noch nie Probleme beim Impfen, dachte mir dieses mal auch nichts weiter dabei. Zunächst spürte ich bis Mitte Sept.2015 gar nichts, weder Schmerzen an der Einstichstelle noch eine Verhärtung etc. Ab dem 14.09.2015 bekam ich dann Muskelschmerzen in den Waden und den Oberschenkeln. Drei Tage später wurden die Kniegelenke heiß und schmerzten. Nach einer weiteren Woche taten mir die Muskeln der Arme und Finger weh, danach schmerzten die Schultergelenke so stark, dass ich nachts durch die Schmerzen aufwachte und teils auf der Bettkante sitzend verbrachte. Einreiben mit Reparilgel und anderen Sportsalben brachte nur wenig Linderung. Seit Mitte Oktober kommt noch ein Taubheits- und Kältegefühl in den Armen Händen und Beinen, in den Zehen der Füße dazu. Das Gefühl in den Zehen ist so, als ob sie kurz vor dem Absterben wären. Trotz Kältegefühls sind aber die Hände zumindest nicht kalt, prickeln aber beständig und einzelne Fingerglieder werden mal kalt, mal heiß, so, als wenn nach großer Kälte wieder eine Durchblutung einsetzen würde. Meine Schultern schmerzen noch immer (beim Anziehen, nach hinten bewegen). Inzwischen kann ich die Arme nur noch halb anheben, beim weiteren Anheben nehmen die Schmerzen sehr stark zu und in die Hände und Arme schießt regelrecht ein Kribbel- und Taubheitsgefühl hinein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
9982 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
infanrix hexa, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
12-11-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht... 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung im Alter von 4 Monaten hatte sie hohes Fieber (über 40 °C) - jeweils in der Nacht. Behandelt haben wir - nach 2 nächtlichen Krankenhausbesuchen - mit Paracetamol-Zäpfchen, die gut anschliegen. Nach der 3. Nacht kam ein Ausschlag hinzu. Es war wohl das 3-Tage-Fieber, das direkt nach der Impfung/durch die Impfung (?) ausgebrochen war. Sie hat viel geschrien und sehr schlecht geschlafen (schlief sonst immer phantastisch)! Ca. 1 Woche vor der Impfung hatte unsere Kleine angefangen, sich eifrig vom Rücken auf den Bauch zu drehen. Das hat sie bis jetzt - 2 Monate nach der Impfung im Alter von 6 Monaten - nicht wieder gemacht. Auch hat sie sich noch nicht vom Bauch auf den Rücken gedreht. Vorgestern dann die 2. 6-fach-Impfung + Pneumokokken. Wieder hohes Fieber (39,7 °C), das ganze tagsüber. Zum Abend hin ist das Fieber von alleine auf unter 39 °C gegangen. Wir dachten, das Gröbste ist überstanden. Tatsächlich folgte aber bei Zubettgehen ein fürchterliches Geschrei, das über 3 Stunden anhielt. Ein solches Schreien kannten wir von unserem sehr lieben, angepassten Baby überhaupt nicht. Sie beruhigte sich erst, als wir ins Krankenhaus fahren wollten. Im Auto schlief sie ein, wir brachen unser Vorhaben ab. Heute geht es ihr relativ gut. Nur erhöhte Temperatur (38 °C) und einigermaßen bei Kräften. Bislang kein Geschrei. Ich sehe Parallelen zur Impfung meiner großen Tochter vor 6 Jahren, die nach der Impfung fast zum Schreikind wurde (nächtliches Wachsein ca. jede Stunde, daraufhin extreme Einschlafprobleme über Monate hinweg!). Auch sie hatte hohes Fieber. Auch hatte diese sich bereits früh vom Bauch auf den Rücken drehen können, was sie dann aber nicht mehr gemacht hat. Sie hat sich dann erst mit 8 Monaten - in beide Richtungen - gedreht. Heute ist sie aber gesund und hat auch ihre Auffrischungsimpfung ohne Probleme weggesteckt. Wir werden weitere Impfungen nur noch nach einer ausführlichen, differenzierten Beratung und ggf. mit alternativen Impfstoffen vornehmen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB 
Case ID:
9973 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar13 infanrix 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
10.11.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Einstichstelle ist deutlich geschwollen gerötet und bläulich wie bei einem Bluterguss verfärbt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
9972 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
06-09-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
wenige Stunden nach der Impfung extrem starke Kopfschmerzen, nach einer Woche zusätzlich Nackensteife, extreme Schmerzen im Nacken/Schulterbereich, kalte Schauer am Hinterkopf rechts, Taubheitsgefühle am unteren Rücken und Beinen, starke Muskelschwäche in den Beinen und Gangunsicherheit. Nach 12 Tagen Beginn einer 10-tägigen Kortison Behandlung (Prednisolon 50mg) dadurch leichte Verbesserung der Schmerzen. Auffälligkeiten im Blutbild (LK 18,8; NEUT 80.9; LYMP 14,9; MONO 3,4; THRO 488). Neurologe führte die Symptome eindeutig auf die Impfung zurück, Hausarzt weigerte sich jedoch den Fall zu melden und hält Zusammenhang für unwahrscheinlich. Heute habe ich immer noch Schmerzen, Schwäche in den Beinen und Probleme beim Laufen, zusätzlich Schwindel, Fatigue und Spastik. Die Impfung war bereits die 4. FSME Impfung, diesmal aber erstmals mit FSME Immun, zuvor Encepur.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9966 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
09-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-Rvax Pro 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
30-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8.11.2015 Gliederschmerzen,Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Fiebermessung 38,9°Sonntags.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9962 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
19-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 10 Tage nach der Impfung hatte ich nachts hohes Fieber und war ganz kaltschweissig. Ich habe dann morgens eine doppelseitige Schwellung der Lymphknoten im Nacken und Schulterbereich bemerkt. Über den Tag schwollen dann am Hals und im Ohrbereich auch die Lymphknoten an. 2 Tage später habe ich dann einen Ausschlag im Gesicht, Brust und Bauchbereich bemert. Ab dem 2. Tag juckte dieser etwas. Ausserdem schwoll mein llinkes Knie an, sodass ich es kaum abknicken konnte. Ein paar Tage später kommen jetzt noch zusätzlich Husten, Halsschmerzen und Schmerzen auf der Brust hinzu. Ich habe inzwischen auch ein erkältetes Gefühl. Laut meinem Frauenarzt kommt dies alles natürlich nicht durch das Impfen. Lächerlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
9954 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
01.09.2005 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die durch die Impfung verursachte Autoimmunerkrankung hat meine Schilddrüse zerstört und den SD-Krebs verursacht. Ich bin zwar am Leben aber muss ohne der Schilddrüse auskommen und täglich Ersatzhormone einnehmen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. halbes Jahr nach der Impfung wurde von einem Nuklearmediziner eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse Hashimoto diagnostiziert. Es hatten sich im Verlaufe der nächsten Jahre Knoten an der Schilddrüse gebildet. Der Allgemeinzustand hat sich verschlechtert, starke Müdigkeit. In 2012 SD-Krebs mit Metastesen in einen Lympfknoten. Nachfolgend eine komplette Entfernung der Schilddrüse.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
9942 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-10-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
25.9.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
MS  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 25.9. 2015 wurde ich gegen Tetanus geimpft. Das Spritzen war schmerzlos. Einen Tag später begannen die üblichen Schmerzen im Arm, die sich bis zum 5. Tag steigerten. Am Arm war nichts zu sehen. Die nächsten 14 Tage hatte ich teilweise unerträgliche Schmerzen, die nur durch Ruhe gemildert werden konnten. Nicht mal eine klitzekleine Besserung. Immer der gleiche Schmerz. Jetzt nach 5 Wochen kann ich sagen, dass es sich sehr gebessert hat, aber der Schmerz bei bestimmten Bewegungen immer noch zu spüren ist.


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