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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Aufgrund sehr vieler Anfragen in letzter Zeit, sehe ich mich  veranlasst, die Beratung nicht mehr kostenlos anzubieten, sondern die Beratung zu berechnen. Die Beratung wird nach Zeitaufwand berechnet. D.h. für eine 15 minütige Beratung werden 30 CHF (für Anrufer aus Deutschland 20 €) angesetzt.

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In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie bitte zum Meldeformular.

Eine statistische Auswertung der Impfschadensdatenbank finden Sie unter Statistik Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1656 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14307 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
05-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Unwohlsein, Schwindel, Sehstörungen, Gluederschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
14309 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
27.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Morbus Basedow Schilddrüsenüberfunktion 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starker Schmerz mit Schwellung an der Injektionsstelle,Schmerz bis ins Schultergelenk.Einen Tag nach der Impfung leichte Kopfschmerzen,Nackenschmerzen, Eckelempfinden beim Essen,gestörtes Kälte und Wärme Empfinden und etwas Übelkeit.Die Kopfschmerzen wurden über den Zeitraum von einer Woche so stark das ich anfing mich zu Übergeben und im Bett liegen mußte weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. .Handelsübliche Kopfschmerzmittel brachten keine Linderung weil sie sofort wieder ausgebrochen wurden,Essen oder Trinken war nicht mehr möglich es kam alles wieder herrausgeschossen. Ich sah das geschehen nicht im Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung,denn hatte ich nicht gewusst das Grippeschutzimpfungen solche Nebenwirkungen haben können.Mein Arzt hatte mich darüber nicht Aufgeklärt und so nahm ich an das käme von meiner Schilddrüsenüberfunktion die erst 3 Monate zuvor Diagnostiziert wurde.Meine Schilddrüsenwerte waren zum Zeitpunkt der Impfung noch weit über der Norm.Die Kopfschmerzen wurden so stark und das Erbrechen so heftig das ich Notfallmäßig ins Krankenhaus musste. Dort bekam ich einen Tropf mit Novalgin und es wurde ein CCT gemacht.Es ging mir etwas besser, der Befund vom CCT war unauffällig deswegen habe ich noch am selben Tag in Eigenverantwortung das Krankenhaus verlassen.2Tage später musste ich wieder ins Krankenhaus weil die Kopfschmerzen mit einer solchen Intensität Anfallartig zurückkamen das ich zusammenbrach.Mein Magen Rebellierte gegen alles und ich Erbrach unter schrecklichen Krämpfen Galle.Im Krankenhaus wurde ich wieder am Novalgin Tropf gehängt und es ging wieder besser. Im Krankenhaus waren auf der Neurologischen Abteilung keine Betten mehr frei deswegen wurde ich dann weitere 2Tage später mit den selben Symptomen die nun noch schlimmer waren ins Krankenhaus nach Duisburg gebracht.Mein damaliger Hausarzt hatte mir zuvor Novaminsulfon1000 Zäpfchen verschrieben die hatten aber keine Wirkung mehr.Ich blieb dann einige Tage im Krankenhaus und wurde weiter mit Novalgin über einen Tropf Versorgt.Ich hatte durch das ständige Erbrechen stark Abgenommen und war sehr schwach.Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt,es wurden alle möglichen Untersuchungen gemacht aber eine Ursache konnte nicht gefunden werden Noch immer kam ich nicht darauf das die Impfung mit all dem zu tun haben könnte deswegen hatte ich bei der Anamnese im Krankenhaus auch nicht darauf hingewiesen das ich eine Grippeschutzimpfung bekommen hatte.So war ich dann von September 2016 bis Januar 2017 richtig Krank. Die Kopfschmerzen waren ohne Novaminsulfon500 unerträglich wenn sie zu Stark wurden kamen die Übelkeit und der Brechreiz zurück weswegen ich ohne Medikamente in der Tasche das Haus nicht mehr verlassen konnte.Zu alledem stellten sich dann schmerzen im Impfarm ein der sich oft anfühlt als hätte ich Brandweinessig darauf getan.Er ist häufig Lahm und schmerzt stark weswegen ich Nachts auch nicht darauf liegen kann.Ursachen dafür wurden bisher nicht gefunden.Diese Art von Kopfschmerz sowie der schmerzende Arm sind beinahe zu ständigen Begleitern geworden.Die Kopfschmerzen treten glücklicherweise nicht mehr so häufig und auch nicht mehr in dieser Intensität auf.Ich muß allerdings wenn es draußen kalt ist eine Mütze Tragen denn sobald der Kopf Kalt wird bekomme ich diese Kopfschmerzen. Ich kann sie mit Handelsüblichen Kopfschmerz Tabletten Behandeln, wenn ich das aber nicht mache bleiben sie und werden von Tag zu Tag schlimmer.Wie weit das dann gehen würde und ob sie dann die Intensität bekommen wie bei der Krankenhaus- Einweisung kann ich nicht sagen. Ich muss immer Kopfschmerzmittel im Haus haben und Diclofenacsalbe oder Diclofenac in Form von Tabletten falls der Arm wieder richtig stark Schmerzt.Als ich aus dem Krankenhaus kam und meinen damaligen Hausarzt sagte das ich die Vermutung habe das die Impfung der Auslöser für meine Beschwerden sein könnte hatte er mich mehr oder weniger aus der Praxis geworfen.Auch alle anderen Ärzte bei den ich gewesen bin sehen nicht das es sich hier wohl um einen Impfschaden handelt.Eine Meldung beim Paul Ehrlich Institut habe ich deswegen selber machen müssen.Eines möchte ich hier noch Erwähnen,ich bekam 1977 im alter von 17 Jahren meine erste Grippeschutzimpfung und kurz darauf einen Fürchterlich Juckenden Hautausschlag der innerhalb von wenigen Tagen meinen ganzen Körper befallen hatte.Nie zuvor hatte ich so etwas gehabt.Ich weiß das deswegen noch so genau weil ich wegen dem Ausschlag nicht mehr Arbeiten gehen konnte,der Hautarzt weigerte sich mich Krank zu Schreiben und ich habe darauf hin meinen Ausbildungsplatz verloren.Damals gab es noch kein Kortison deshalb wurden mir unterschiedliche Salben zusammengemixt die alles noch schlimmer machten.Es dauerte 3-4 Wochen bis das meine Haut sich wieder beruhigt hatte und dann Abheilen konnte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14305 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil  
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
22.01.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Geimpfte litt ca: sechs Stunden nach der 9fachimfung an Fieber, Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Appetitlosigkeit. Das Fieber hielt zwei Tage an, Gliederschmerzen etwas länger.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14294 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung musste ich ein wenig Abstand für die zweite Impfung einhalten (habe jetzt das genaue Datum der 1. Impfung nicht zur Hand). Jedenfalls nach dem geforderten Abstand machte ich die zweite Kombiimpfung Hep a und b und ließ mir vorher für ein großes Blutbild noch Blut abnehmen. Hieraus ergab sich plötzlich ( bei allen Blutbildern in meinem Leben gab es nie einen Auffälligen TSH Wert) eine Schilddrüsenunterfunktion, Diagnose: Hashimoto. Diese Autoimmunerkrankung "kann" laut Studien, die ich im Internet gelesen habe, durch die Impfung Hep A und Hep B ausgelöst werden. Danke.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14288 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
27-01-2019 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa/ Laboratoires GSK (Glaxo Smith Kline) 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
1-08-2014 
Land:
Frankreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
asthme 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Après le vaccin, mon fils a eu une grosse crise d'asthme à la maison et une forte douleur au poumon. Il a été hospitalisé à cause de ça. J'ai expliqué à l'hôpital que c'était à cause du vaccin mais ils ne pouvaient pas le croire. Mon fils a gardé la douleur au poumon car ils n'avaient pas pu résoudre ce problème à l'hôpital. C'est grâce à un complément alimentaire qui s'appelle Protéochoc que la douleur est partie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
14287 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
05.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Rheuma 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2008 nach Impfung: Schmerzen im Gesäßmuskel und seit dem dort immer wieder Verspannungen, Schmerzen, geringere Belastbarkeit, Druck auf Ischias nach Aktivität. 2009 Allergien: Gluten, Casein, Nüsse 2010 Rheumatismus in mindestens 17 Gelenken mit Schmerzen, Brennen, verringerter Belastbarkeit. Müdigkeit, Depression, Leberspannungen. Nerfenbrennen, Verdauungsbeschwerden, Schwindel, geringes Fieber...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14279 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
15.5.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Tag danach:Fieber, Abgeschlagenheit 3 Wochen später Ausschlag 6 Wochen später spastische Bronchitis -war vorher NIEMALS so krank!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14281 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
09-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Jeden Abend will er nicht mehr ins Bett, schreit nur, lässt sich nicht beruhigen. Als wie wenn er vor was Angst hat. Es trat aber erst ca. 7-9 Tage nach der Impfung auf. Er ist seitdem auch sehr launisch, hyperaktiv. Er hört nicht mehr. Abends ist es aber besonders schlimm, weil er gern ins Bett ging inner.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14277 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
16-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hasso Schröder 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
29.8.2002 und 26.9,2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
80 % Geistigbehindert Plus frühkindheitlicher Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 3 Monaten Impfung mit 6 Monaten Impfung Mit einem Jahr Impfung ( ? ob die schon den neurologischen Schaden verursacht hat ? 29 8. 2002 6 Fachimpfung 26.9.2002 & Fach Impfung Hohes Fieber bis am 1.10 Mit Fieberkrampf ins Krankenhaus Gb 80 % Plus Frühkindheitlicher Autismis aber erst 2011 erkannt worden die Syntome waren aber schon mit 2,5 / 3 Jahren voll da ! Neurologisches Zentrum 2004 /5


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14275 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ENCEPUR Erwachsene 3 x 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
02-07-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte in drei Einzeldosen innerhalb eines Jahres, etwa in halbjährlichem Abstand. Bei zwei von drei Impfterminen stellte sich identisch diese Reaktion ein: Schmerzen im Oberarm (in den die Impfung verabreicht wurde), nachts starke Schmerzen, war nicht mehr fähig mich im Bett zu drehen, im Liegen Kreislauf abgesackt bis fast Ohnmacht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14271 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
07-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13, RotaTeq, Hexyon 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
07-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde heute morgen geimpft, ca. 10 Uhr. Ein paar Stunden später, ca. 16 Uhr, schrie sie anhaltend laut und schrill. Es klang nach Schmerzen. Ich habe ihr dann ein Schmerzzäpfchen gegeben. Bei den ersten beiden Impfungen wurde Infanrix statt Hexyon geimpft, da gab es keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14264 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-12-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es begann am 1. Abend mit Fieber. Den nächsten Tag war die Temperatur nur erhöht und abends im normalen Bereich. Am darauffolgenden Tag (21.12.) schrie das Mäuschen aus nicht erkennbaren Grund bis heute. Das Schreien ist unstillbare. Sie ist nicht mehr so fröhlich und lacht sehr selten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14261 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
23-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, Influspit Tetra 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
23-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Morbus Basedow (seit einigen Jahren stabil ohne Medikamente) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung leicht fiebrig, müde und schlapp. In den ersten 3-4 Tagen nach der Impfung starke Schmerzen am Oberarm, an dem die Grippe geimpft wurde. Nach ca. 1,5 Wochen leicht fiebrig, starke Kopfschmerzen für 1-2 Tage. Danach "Impfmasern" mit Ausschlag und Juckreiz für ca. 4 Tage. Nach 2 weiteren Tagen starke Halsschmerzen mit vereitertem Rachen. Daraufhin Antibiotika-Behandlung für 6 Tage; währenddessen kurzzeitig starke Verstopfung. Halsschmerzen wurden kurzzeitig besser. Nach ein paar Tagen wieder starke Halsschmerzen (diesmal ohne Eiter, nur stark geröteter Rachen), leicht fiebrig und immer wieder Kopfschmerzen. Derzeit immer wieder leichte bis starke Halsschmerzen und seit Anfang Dezember sehr schlapp / schnell erschöpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
14253 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur  
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schon 5 Minuten nach der Impfung bemerkte ich das das Kind plötzlich weinerlich ist. Beim anfassen fühlte ich sofort das das Kind hohes Fieber hat. Nach 10-15 Minuten nach der Impfung hatte das Kind bereits 42 Fieber. Es ging im sehr schlecht. Der Anruf beim Kinderarzt erbrachte keine Hilfe. Lediglich der Hinweis das das auf keinen Fall von der Impfung kommt. Ein paar Stunden später nach erneutem Besuch der Praxis bekam das Kind Fiebersenker verschrieben und eine vorsorglich Einweisung ins Krankenhaus. 3 tagelang hatte das Kind trotz Fiebersenker in Überdosis und Dauer Wadenwikel zwischen 40 und 42 Fieber. Es war sehr schlimm und das kleine Herz raste! Die erste Tetanusimpfung war am 10.07.2014, die ohne Symptome verlaufen ist. Die zweite bekam er erst ein Jahr später da er nach der ersten nie wieder richtig gesund war. Er hatte ständig eine Rotznase. Ich stehe Impfungen kritisch gegenüber, war mir aber unsicher bei Tetanus, weil ich ein Pferd habe. Hersteller ist mir leider nicht bekannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14250 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Boostrix polio 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
11092018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehnerven beidseits sind geschädigt. Verlust der sehfähigkeit .sehfähigkeit bei 50% mit Schleier und farb-fehlsehen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca.7-10 Tage nach der Impfung traten augenschmerzen und sehstörungen auf. Eine komplette erblindung innerhalb einiger Tage. Nach 3 aufenthalten in 3 verschiedenen Kliniken wurder der impfschaden ärztlich bestätigt. Die Diagnose lautet optikusneuritis beidseits durch impfreaktion. Therapie: cortison, dadurch sehfähigkeit zum Teil wieder hergestellt, weitere Prognose ungewiss. Status zZ krankgeschrieben und wahrscheinlich berufsunfähig. Sehnerven sind geschädigt. Autofahren, Fahrradfahren und lesen nicht mehr möglich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14251 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Engerix, Havrix Fertigspritzen 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
Juni September Januar 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bis heute 3 Jahre später kein erneuter Ausbruch, jedoch Herzrasen u Brustschmerz.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Aufgrund längeren Auslandsaufenthaltes wurde mir die 3 fach Hepatitis A+B Impfung vom HA empfohlen. Die erste wurde im Juni (Twinrix) gespritzt. Ein Monat später landete ich beim Lungenfacharzt wegen Luftnot/Atemproblemen und Druckgefühl, Enge im Brustbereich. Er stellte keine Diagnose. Lungentest war o.k. Zweite Impfung (Havrix 1440) erfolgte im September. Auch diese keine äußerlichen Nebenwirkungen zu erkennen. Luftnot beim atmen hielt weiter an. Hinzu kamen aber starkes Schwitzen und Herzrasen bei den kleinsten Bewegungen. Ärzte schoben alles auf den Stress als Ursache. Am 15. Januar die dritte und letzte Impfung (Engerix B).Ende Januar starke Schwellung rechtes Sprunggelenk, 1 Woche später auch die linke Seite betroffen (Artritis). Hinzukamen 2 Wochen später schmerzhafte rote Beulen an beiden Unterschenkeln (Erythema Nodosum).Ich landete mit hohem Fieber im KH. Nach einer Thoraxröntgenuntersuchung wurde ziemlich schnell das Löfgrensyndrom -akute Form der Sarkodiose (Autoimmumerkrankung) diagnostiziert. Bis alles inkl. Flecken an den Beinen verheilte dauerte es 4 Monate. Die Ärzte sagten, es sei noch schnell bei der Erkrankung. Den geplanten 4 monatigen Auslandsaufenthalt musste ich fast stornieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
14248 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
10-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja ich leide unter Narkolepsie Typ1 nicht heilbar habe zugenommen, und muss nachts betäubungsmittel nehmen ich schlafe nicht bin tagsüber müde abgeschlagen und die Katas  
Impfreaktion / Nebenwirkung
!998 absolvierte ich meine Ausbildung zur Tierwirtin im Schwerpunkt Schweinehaltung da es auf dem Hof Fälle von Krankheiten gab musste ich mich gegen Schweinegrippe impfen lassen, ich war zu der Zeit Schwanger und bekam oktober 1998 eine Tochter mit 4 Jahren wurde festgestellt das sie schlafepilepsie hat und sie hatt eine 100 % Behinderung wir waren beim Humangenetiker aber genetisch alles ok, Bei mir fing es dann an mit müdigkeit, erschöpfungszuständen, ich konnte keine Arbeiten durchhalten musste die ausbildung abbrechen, ich schlief nachts nichts war agresiv, überfordert mit allem und an Arbeit war nicht zu denken ich schloss mich auf toiletten ein und schlief, Haluzinationen, schlafwandeln, und immer wenn ich lachte oder wütend war sackte ich in mich zusammen, Ich wurde auf depressionen behandelt jahrelang ,vor 7 Jahren kam herraus habe schlafapnoe ich dachte mit dem gerät was ich nachts tragen muss wird es besser aber es wurde schlimmer, ich war immer erschöpft letztes Jahr die Niederschmeternde Diagnose NarkolepsieTyp1, und da nie eine richtige Diagnose bei meiner Tochter Larissa Sophie stand vermutet Dr Meyer von der Hephata Klinik das larissa auch eine Form von Narkolepsie hat. Sie fällt bei emotionen auch in sich zusammen.Nach 20 Jahren keiner wusste von der Narkolepsie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
14238 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 Ch-B: L59072 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
27-11-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Immer wieder Lymphschwellung unter der linken Achsel. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte in den linken Oberarm. Der gesamte linke Arm bis zum Handgelenk war am nächsten Tag rot und geschwollen, starke Schmerzen, Lymphschwellung in der linken Achselhöhle, das hielt einige Tage an. Der Hausarzt hat ein Antiallergikum/Tabletten gegeben, danach ging die Rötung und Schwellung bis zum Ellbogen zurück, blieb am Oberarm über Wochen dort bestehen. Schmerzen im Ellbogengelenk beim drehen des Unterarmes. Die Lymphe unter der Achsel sind auch heut noch oft geschwollen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14239 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, prevenar 13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
25.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ekzeme treten immer wieder auf (sie ist jetzt fast 3 Jahre). Ob es einfach ein herausfordernder Charakter ist, oder sie gar autistische oder ADHS-Züge aufweist, kann ich noch nicht sagen... :-( 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ruhiges Mädchen mit gutem Trink-/Schlafverhalten von Geburt an. In der ersten Nacht nach Impfung war sie plötzlich unruhig beim Einschlafen. Von da an wachte sie 10 Wochen lang JEDE NACHT ALLE 45-60 Minuten auf, schrie wie am Spieß, ließ sich nur äußerst mühevoll durch permanentes Stillen beruhigen und war permanent meckrig. Der Arzt nahm uns nicht ernst, kann mal eine Phase sein meinte er!! Nach den 10 Wochen hörte es aus dem Nichts auf. Motorisch und geistig ist sie auf Zack. Sozial allerdings hat sie bis heute (fast 3 Jahre) ihren Platz in der Gesellschaft nicht gefunden. Sie schreit schnell und viel, zeigt kaum Empathie ggü. anderen Kindern, ist schwer ruhig zu halten, hat unendlich Energie. Sie mag nur selten mal kuscheln oder Zuneigung, will auch niemals mit ins Elternbett. Seit der Impfung hat sie mit immer wiederkehrenden Ekzemen an Armen, Beinen und Gesicht zu kämpfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14237 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
05-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Noch unbekannt - aber vermutlich kein bleibender Schaden ! Nur die Erkenntnis, dass diese Impfung (obwohl ich nur eine Tetanusimpfung wollte) mehr als riskant war und meine Gesundheit über mehr als drei Wochen auf den Prüfstand gestellt hat.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst keine Probleme. Nach ca. 30 Std. - also am nächsten Tag - hatte ich einen Schwächeanfall mit starkem Schwindelgefühl. Höhepunkt war ein kurzzeitiger Verlust der Körperkontrolle ( ca. 5. Minuten). Dabei konnte ich mich nicht vom Sofa erheben, hatte Probleme aufzustehen, konnte nicht richtig sprechen und hatte ein leicht "verzogenes Gesicht". Nach mehr als drei Wochen habe ich noch immer Probleme mit meinem Blutdruck. Die Werte ( vorher nie über 135/85 ) sind immer noch nicht zufriedenstellend. Ich merke aber eine allmähliche und stetige Stabilisierung des Blutdruckes.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14231 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Julia Hummer 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
28-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myastenia Gravis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Doppelbilder auf einem Auge. Myastenia Gravis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
14225 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
21-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
21-11-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam die erste Rotavirusimpfung allein und hatte nach dieser Durchfall und an tag 6 und tag 7 bauchkrämpfe. Nach tag 7 war der Spuck vorüber. Die 2.Rotavirusimpfung bekam er gleichzeitig mit der 6fachen. Diesmal dauerte es lange 2.5 Wochen bis sich mein kleiner Spatz einigermaßen aufraffte. Es began alles mit starkem Erbrechen mach jeder Mahlzeit, welches die ganze Zeit andauerte. Gefolgt von Unruhe, kaum Schlaf und starkem Husten. Einige Tage nach der Impfung beganen die Krämpfe; keine "normalen" Krämpfe: er streckte sich wie ein Hampelmann und dies mehrere Nächte hindurch. Nicht eimmal aufrecht auf mir liegend konnte er mehr schlafen, sodass ich Angst wegen einer Darmeinstülpung hatte. Nach ca 2.5 Wochen besserte sich die Situation. Die 3.Teilimpfung bekam er nicht. Dadurch informierte ich mich viel zum Thema impfen und bin schockiert welche Inhaltsstoffe verwendet und welche Versuche gemacht werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14221 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-11-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13, Infanrix hexa, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
26-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht klar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung hat mein Kind Dermatitis bekommen. Über 4 Wochen blieb meine Tochter ganz enkräftet und konnte nicht mehr das Kopf richtig halten. Auf dem Bauch lag sie platt mit dem Gesicht nach unten. Seit der Impfung lautiert sie nicht mehr....schon fast 2 Monate lang...Im ersten Monat nach der Impfung hat sie nur "HMMM" sagen können, jetzt macht sie zumindest auch fröhliche Ausrufe. Vor der Impfung hat sie so schön lautiert und gesungen, war ganz gesund und gut entwickelt. Die Ärztin wollte meine Beschwerden nicht einmal sich anhören.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14220 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
07-09-2018 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2. Auffrischungsimpfung Am Tag nach der Impfung Schmerzen am Arm der Einstichstelle Am 5. Tag nach der Impfung leichtes Fieber und ein Belastungstremor in den Händen sowie ein zitterndes Gefühl am ganzen Körper Danach 2 Wochen recht ok aber nicht belastbar, undefinierbare Schwächezustände Nach 2 Wochen Sehnscheidenentzündung Nach 3 Wochen Nervenentzündung im Arm Nervenentzündung hält seit 6 Wochen an mit Gefühlsstörung in den Fingern, arbeitsunfähig krankgeschrieben


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14214 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Covarix  
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
13-11-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte keine Impfreaktion... Nur kamen meine Abstriche abnormal zurück.. Also kein Schutz... Musste eine Coloscopie machen, wo CIN2 festgestellt wurde... und entfernt werden muss... Vor der Impfung waren die Abstriche des Gebärmutterhals normal.. Ich glaube dass es mit der Impfung zu tun hat..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
14215 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
19-10-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sohn (14 Mon) war nach der Impfung fieberfrei aber sein Gleichgewicht und Laufen war ersichtlich beeinträchtigt. Er war wie besoffen und sehr tollpatschig. Tage davor konnte er schon sehr gut und sehr schnell laufen. Am Anfang habe ich gedacht, dass der Grund Schmerzen sein könnten. Bei Erwachsenen und Kinder konnte ich lesen dass die Tetanus Impfung in der Muskulatur schmerzt. Aber nach ca. 24 Std sollte auch einigermaßen weg sein, was keineswegs war. Zuerst habe ich mir die Stichstelle angeschaut, und ich konnte ihn kaum finden, nichts hat sich da gebildet und war auch nicht rot. Diese „Bessofenheit“ hat stark eine Woche und zwei Tage gedauert. Ein momat danach ist viel besser, zu ca. 80 % wie es davor war. Aber nicht nur physisch könnten wir Änderungen merken, auch irgendwie phychisch. Er hat sehe komische Grimmassen gemacht (wie skeptisch geguckt mit fast geschlossenen Augen) und war nicht mehr er so lachend wie immer, er war traurig, viel trauriger. Er war nicht krank. In diesem Datenbank für Impfschaden pro Altersgruppen und Impfung könnte ich diese „Nebenwirkungen“ wiederholend lesen, bei Babys über ein Jahr alt. Klar bei Babys kann man dies nicht beobachten erst ab Laufalter. Interessant ist dass es im Datenbank nicht um die gleiche Impfung geht, es scheint mehr um die Konservierungsstoffe oder Aluminiumsälze zu gehen als um die wirkliche Impfung an sich. Mir ist bewusst dass Revaxis trotzdem ca. die Hälfte an Aluminium hat als z.B. die sechsfachen oder die fünfachen Impfungen hat und somit Revaxis relativ mild ist. Ich tippe trotzdem auf Nebenwirkung auf das Nervensystem inkl. eine gewisse „Wesensveränderung“ und „Mobilitätstörung“.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
14207 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Vaxigrip 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
07-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung Druckstelle am Arm und leichte Schmerzen.Am nächsten Tag weg.Heute drei Tage später vormittags leichter Hautausschlag.Am Abend an den Armen, Rücken,Hals und Gesicht juckende,geschwollene Pusteln wie bei Nesselsucht.Leichte Schluckbeschwerden, Müdigkeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14196 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
21-10-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
17-11-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Künftiger Verlauf unklar. Anzeichen von ADHS, vorliegende Sprachentwicklungsverzögerung.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung war unser knapp unter 4 Monate alter Sohn wie ausgewechselt. Vorher sehr entspannt und pflegeleicht, flott in der Entwicklung (hat zB mit 11 Wochen gezielt gegriffen). Nach der Impfung begannen unstillbare Schrei-Attacken, das Schreien klang anders als sein bisheriges Schreien, er war nicht ansprechbar, Nicht zu beruhigen. Er schrie im wachen Zustand, aber vor allem auch im Schlaf aus dem nichts, 5-8x pro Nacht laut und unstillbar, wo er vorher nur 1-2x pro Nacht zum trinken wach wurde. Das Schreien in der Nacht dauerte mehrere Wochen an, die Schlafstörung blieb auch nach abklingen der Schrei-Attacken erhalten. Bis ins Alter von 1,5 Jahren 4-8x wach pro Nacht. Dadurch am Tage sehr schnell müde und überreizt. Vom Wesen her kam seine Gelassenheit abhanden, er wurde unruhig und unzufrieden und zeigte ab dem krabbel / Laufalter Symptome von hyperaktivität und extremer Reiz-Offenheit. Heute mit 2,2 Jahren liegt eine Sprachentwicklungsverzögerung vor. Nach Recherche im Internet bringe ich rückblickend leider das Schreien nach der Impfung mit den Problemen von heute in Verbindung, Stichwort „cri encephalique“.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14193 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
16-10-2018 
3.Impfung:
Typhus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur, Twinrix, Typhim, Mérieux 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes infolge einer chronifizierten iatrogenen Überreaktion des Immunsystems 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Bundeswehrtruppenärzte am gleichen Tag die erste FSME und HEP A+B Impfung erhalten. Innerhalb von 2 - 3 Tagen trat ausgedehnter Hautausschlag auf. Vor den Folgeimpfungen wollte ich dies abklären lassen. Die Truppenärzte sahen jedoch keinen Zusammenhang mit den Impfungen. Die Bundeswehrtruppenärzte verabreichten mir trotz der bestehenden Symptome die FSME 2 und 3, die HEP A + B 2, die Typhusimpfung sowie die Polio. Insgesamt erhielt ich 07 Impf-Injektionen innerhalb von 03 Wochen. Die anfänglich aufgetretenen Haut-Symptome verschlimmerten sich weiter. Schließlich wurde ich stationär in das Bundeswehr-Krankenhaus aufgenommen und ausgiebig mit Kortison behandelt. Der ursprüngliche Zustand konnte nicht wieder hergestellt werden. Bis heute besteht eine Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes die langsam sukzessive voranschreitet. Ursache ist die chronifizierte iatrogene Überreaktion des Immunsystems in Folge der Impfungen. Weitere Impfungen haben die Symptomatik weiter verschlimmert (Re-Expositionen: REPEVAX, VAXIGRIP).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14184 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
01-10-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung im Sitzen ca. 17 Uhr; Synkope; 1 min bei geöffneten Augen nicht ansprechbar; Hyperventilieren; im Anschluss Schwindel vertikale Richtung; Übelkeit mit Erbrechen; Schüttelfrost; über 2 h Schwindel und Erbrechen bis Einweisung Krankenhaus -> Medikation gegen Übelkeit wirksam; Schwindel anhaltend bis Nachtruhe; keine Symptome am nächsten Morgen; Einstichstelle der Impfung keinerlei Symptome Weitere Info: BMI von 20; niedriger Blutdruck; 3 Kochsalzinfusionen insgesamt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-9-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
9.8. & 9.9.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Copd 4 / Emphysem 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erschöpfungszustand begleitet durch Muskel / Gelenkschmerzen sowie schwerer Beine. Starke Kopfschmerzen über mehrere Tage, keine linderung durch Schmerzmittel. Anhaltender starker Haarausfall ( kannte ich vor der Impfung nicht) Meine Haare rieseln mir regelrecht von Kopf, ob das so weitergeht bis ich eine Glatze habe weiß ich leider nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14173 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
2. Impfung. August 18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich noch nicht sagen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Impfung: Übelkeit 3 Tage lang . Weh an der Einstichstelle. 2.Impfung: Direkt danach u Tage später Schmerzen an Einstichstelle. Starke Übelkeit. Rumoren im darm. Durchfall. Unwohlsein. 4 Tage lang. Kopfweh. 4 Wochen später erneut Schmerzen und leichte Verdickung am Oberarm der Einstichstelle.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14174 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
23-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa , Prevenar13 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
04-09-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ADHS und Wahrnehmungsstörung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war die ersten Wochen ein sehr ruhiges Baby. Stillen und Schlafrythmus war im 4 Stundentakt. Nach der Impfung wurde er sehr unruhig und weinerlich. Er war kaum zu beruhigen. Heute ist der kleine 5 Jahre alt und es wurde eine ausgeprägte ADHS und eine sensorische Integrationsstörung diagnostiziert! Die 5 Jahre zuvor ist er stets durch unangenehme Verhalten aufgefallen! Therapien wie Logo und Ergo schlagen nicht an.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14167 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
18-09-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
10-07-2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sensible Lungen, Wachstumsprobleme, Allergien  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Spucken, Extreme Probleme mit der Atmung, Hyperaktiv, staendig Krankenhausaufenthalte, Pneumonie, asthma, Neurodermitis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14166 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXYON, Rotarix 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
17-11-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nystagmus, Entwicklungsrückstand in Motorik und Sprache, nicht Kitafähig 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vertikaler Nystagmus auf beiden Augen, wurde mit der 3. 6- fach Impfung richtig schlimm. Mit einem Jahr ist es nur noch in Stresssituationen. Sie wurde immer ruhiger, war abwesend, ging nicht mehr in den Armstütz, bog sich durch, Überstrecken, kein Strampeln mehr, kein kopieren unserer Mimik mehr. Waren längere Zeit im Krankenhaus, EEG, MRT von Kopf und Wirbelsäule, Lumbalpunktion brachten kein Ergebnis. Muskelhypertonie. Hat mit einem Jahr einen i Status, sitzt nicht, hat angefangen zu Robben durch Behandlung mit Osteophatie und Homöopathie. Bildet keine Laute, spricht nicht. Bis zum 6. Lebensmonat war sie kerngesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14164 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
17-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
05-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach der Impfung enormes schwitzen, Kaltschweiß und Fieber. Ohrenschmerzen nach 5 Tagen, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Beinen, nach 10 Tagen Schmerzen im Hoden, 14 Tage später Haut rotfleckig im Brustbereich, Schwellung der Lymphdrüsen Im gesamten Zeitraum enorme Abgeschlagenheit und Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
14162 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
16-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio Vaccinol 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
04-01-1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Infolge der wirkungslosen Therapie und der jahrelangen Erkrankung habe ich mich an die Zustände gewöhnt, dass ich meinen eigenen Weg gefunden habe damit umzugehen auch wenn dies deutliche Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringt. Bis heute leide ich an Zwängen und Angstzuständen, der daraus folgenden Depression. Heute bin ich im Gegensatz zur kindlichen Aggression jedoch weinerlich und deutlich weniger belastbar. Durch mein Implantat im Gehörgang kann ich auf der linken Seite etwa zu 90% auf dem selben Level der rechten Seite hören, jährliche HNO Kontrollen erforderlich. Tauchen kann ich nur im seichten Wasser, generell bin ich eingeschränkt bei Aktivitäten, welche Druck auf die Ohren auslösen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
O.g. Impfung war die erste die ich erhielt. Der Impfplan wurde von meiner Mutter stets korrekt eingehalten. Ab der ersten Impfung litt ich kurz darauf, meistens am selben oder dem Folgetag an hohem Fieber. Während der Grundimmunisierung war unter anderem damals auch ein Hausbesuch durch den Arzt notwendig, da ich für einen Transport nicht in der Lage war. Zunächst blieben die Symptome auch nur bei hohem Fieber. Zeitgleich war aber mit der Genesung plötzlich ein hohes Aggressionspotential bemerkbar, welches ich heute rückblickend auf mich selbst, unfassbar finde. Mit 2 Jahren fing ich an, auf der linken Seite schlechter zu hören. Bis zu meinem 6. Lebensjahr war ich linksseitig komplett taub. Es folgten daraufhin mehrere Operationen (die letzte erst 2009 mit 13), die das Einsetzen eines Implantats erforderlich machten. Anderenfalls, so die Ärzte, hätte sich die unklare Infektion, welche sämtliche Gehörknöchelchen angefressen hatte, sich zum Gehirn ausgebreitet - Tod. Nachdem ich am 12.02.2001 Priorix erhielt, hatte ich eine ,,Marotte“ nach der anderen, Zwangshandlungen, die ich ständig und überall in mehrfachen Rhythmus wiederholen musste. Am 19.11.01 erfolgte die Td-Impfung. Dieses Verhalten begleitete mich zunächst noch einige Jahre (2005), bis es langsam abklung. Anfang des Jahres 2008 erlitt ich einen Rückfall an Zwangsgedanken. Im selben Jahr, 26.06.08 erhielt ich Repevax und am 05.08.08 NeisVac-C gegen Meningokokken. Ab Sommer 2008 fing eine merklich schwere Zeit insbesondere für mich, aber auch alle Beteiligten an. Ich konnte vor Angst kaum noch aus dem Bett. Angst, zum Beispiel durch einen Türrahmen zu laufen. Über eine Fuge von Fliesen oder Pflastersteinen zu gehen. Wenn ich musste, habe ich diesen Schritt 15, manchmal 20 oder 30 mal wiederholt, oft hat es Minuten gedauert und vor Angst habe ich parallel oft rote Ausschläge im Gesicht bis zum Dekolleté gehabt. Teilweise hatte ich Angst mir die Haare zu waschen, dass ich es wochenlang einfach nicht konnte. Ich befand mich einige Zeit später in jugendpsychiatrischer Behandlung, erhielt dort auch für 1.5 Jahre Fluoxetin. Jedoch brachte die Therapie nicht viel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14155 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Invanrix 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
06-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach wenigen Stunden zuerst das klassische: schmerzender Oberarm rund um die Einstichstelle; nach etwa 20 Stunden: Fieber, Gliederschmerzen, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein - das hielt alles fast 3 Tage an; seit der Impfung breitet sich die Schwellung am Oberarm Richtung Ellenbogen aus. Haut ist warm, spannt und juckt - das Ganze hält am 7. Tag immer noch an


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14151 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
10-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Baxxter, M-M-RvaxPro 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
20-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
Migräne 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung FSME (in Verbindung mit MMR) geschah am 20.10.15, kurz darauf am 15.12.15 und zuletzt am 10.9.16. Nach den Impfungen hatte ich Muskelschmerzen, teilweise blaue Flecken an der Einstichstelle. Im Dezember 2015 nahm ich plötzlich über 6kg ab und es entwickelte sich eine Schilddrüsenüberfunktion/ Morbus basedow in Verbindung einer endokrinen Orbitopathie (diese trat im Januar 2016 auf). Mir ging es psychisch und körperlich extrem schlecht. Es begann mit starkem Herzrasen und der Gewichtsabnahme. Mein Körper war komplett durcheinander. Mein Bauchgefühl hatte schon immer Bammel vor Impfungen und als ich vor einiger Zeit das Impfheft in den Häbden hielt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mein ganzes Leid begann inmitten der Impfungen. Aus Unwissenheit und dem schlechten psychischen auf und ab ließ ich mir die Schilddrüse entfernen. Seitdem geht es mir und meinen Augen viel besser und ich habe ganz klar entschieden nie wieder eine Impfung machen zu lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14142 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
04-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
RotaTeq, infantil hexa, synflorix, M-M-R vaxPro  
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04-09-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autismus, Gendeffekt wurde raus gefunden, obwohl man sagte er wäre gesund . Und das mit 2 Jahre und halb boll schlimm. Kann den ein gemdefekt mit einem impfschaden zusammenhängen. ? Trotzallem hat es unser Sohn geschädigt, mein Kind ist 3 Jahre und in einem entwicklustand von 6 Monaten ,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hatte auf alle Impfungen reaktionen, die erste 6fach imofung. war wie wie im schockzustand Kind nicht mehr ansprechbar, er war weinerlich, bei der zweiten 6 fachfachimpfung bekam er Fieber und es ging ihn ganz schlecht, Kind war im schoxkzustand war nicht mehr ansprechbar, dann nach 2 Wochen haben wir bemerkt das er ein Bischen Blut in der Windel war und er weinte und anschliesslich würde seine stirn sehr warm aber hatte kein Fieber, und bei der 3, 6 fachimpfung da würde er ganz ruhig und still Kind war in schockänlichen Zustand als wäre er garbicht so richtig da, und die MMR Impfung da kam es dazu das er wo er begonnen wollte zu sprechen ging dann alle wieder zurück er hatte beim laufen gleichgewichtsprobleme, er wurde immer stiller schlapheit Müdigkeit Durchfall reflux Erbrechen Magen Darm Beschwerden starke, blähungen, Bauchschmerzen , heftiges schreien in der Nacht und weinen, reagierte nicht mehr auf sein Namen, reagierte allgemein nicht mehr wenn man ihn von der ferne rufte oder redete, verlier blickkontakt , hat sich im Kreise gedreht, zejemspitzen gelaufen, handeflattern, er spricht nicht und hat einen sehr starken entwicklungsstilstand. Jetzt ist er 3jahre, und er redet nichts, und hat kein Interesse an sein 1 jährigen bruder , spielt alleine, sieht Menschen nicht nur Gegenstände, er ist in seienr eigenen Welt. Weg laufdetenz. Licht einschalten abschalten, er lief im Kreis in seinem Zimmer wie wild um her. EwigesTurschnalle runter drücken. Die mmr hat relativ schnell begonnen,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
14126 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-08-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPV Merieux 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
18-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fokale Epilepsie mit Versiv-Anfällen. Wirbelsäulenverdrehung, Konzentrationsschwäche, Angstzustände, Verdrehung rechtes Auge. Epilepsie diagnostiziert durch das Klinikum Stuttgart, Pädiatrische Neurologie. Behandlung mit Apydan, gesteigert bis 900 mg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14123 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-08-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX, PREVENAR 13,Rotateg 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
21.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung ca. 2 Wochen bekam mein Sohn Neurodermitis, an dem Tag nach der Impfung ca. 3 Stunden, war er schlapp hatte Fieber 38,5, hat nichts gegessen, rotes heißes Fleck am Bein. Er hatte mal beim zahnen 38 Fieber und hat trotz gespielt, aber nach der Impfung war ganz anders, er war davor immer aktiv. War auch die erste und die letze Impfung. Neurodermitis besiegt nach ca. 7 Monate mit Homöopathie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
20-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unmittelbar nach der Impfung: Schmerzen an der Einstichstelle 1. Tag: Beginnende Knieschmerzen 2. Tag: Knieschmerzen und das Gefühl von Herzrhythmusstörungen 3. Tag: Beklemmung im Brustkorb, weiterhin Knieschmerzen 4. Tag: Knieschmerzen 5. Tag: Müdigkeit, schlechte Laune/Depressiv, zunehmende Knieschmerzen 6. Tag und bis jetzt anhaltend: Knieschmerzen, schlechte Laune, starke Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
10.7.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich aktuell nicht einschätzen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung wirkte mein Sohn matt und kränklich. Er sah sehr blass aus und war schläftig. Nächtliche Unruhe kam hinzu. Vier Tage nach der Impfung bekam er plötzlich Fließschnupfen für zwei Tage. Danach schien er wieder gesund zu sein. Die Blässe blieb. Am 10. Tag nach der Impfung lief Flüssigkeit aus seinem Ohr und er hatte 40 Fieber, welches durch fiebersenkende Medikamente kaum sank. Ein Besuch beim Kindernotdienst ergab beidseitige Ergüsse hinter Trommelfell. Es wurde nicht besser. Also waren wir beim HNO. Es gab Antibiotika und den Vorschlag Paukenröhrchen einsetzen zu lassen. Die Antibiose schlug an und das Fieber sank schlagartig. Nur das Schreien ganztags blieb und die Mattigkeit. Nachts schlimmes Aufbäumen und Schreien. Mein Sohn isst kaum und trinkt nichts. Die Heilpraktikerin fand heraus dass zum Bakterien eben ein Masernvirus diese Ohrenentzündung verursacht. Wir sind nun in entsprechender Behandlung. Die Varicellenimpfung kam ihrer Aussage nach erst gar nicht bei ihm an. Diese ist meiner Meinung nach ohnehin fragwürdig. Ich bin nun in großer Sorge und hoffe mein Sohn isst bald wieder und wird bald wieder gesund. Er wurde krank gespritzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14109 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
13-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung Schmerz an der Einstichstelle, dauert Tage an inkl. blauem Fleck; bereits 1 Tag nach Impfung geschwollene Lympfknoten und sich über die Tage verschlimmernde Halsschmerzen; 4 Tage nach Impfung starker Husten mit Auswurf, teilweise Atemnot und mangelnder Schlaf durch starken Hustenreiz, blubbernde Geräusche beim Atmen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14110 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
03.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn ist wie immer nach jeder Impfung zickig und schläft nicht viel... Das nehme ich als normal hin weil ich mir denke dass der Körper viel zu tun hat... Auch wen ich eher glaube dass er da mehr schlafen sollte.... Ich sollte dazu noch sagen dass wir sehr spät mit impfen angefangen haben... Er hat nun 3mal die 6er Impfung und 1mal die massern Windpocken Röteln Mumps bekommen (er ist jetzt 3jahre alt). Nach der Masern Impfung macht er jetzt wieder ins Bett! Er hat schon mit 1 1/2 Jahren nicht ins Bett gemacht und seid er 2 ist geht er auch vollständig aufs töpfchen! Ind jetzt hat er schon 4tage hintereinander ins Bett gemacht! Es hat sich an seiner Situation nichts geändert wir sind nicht umgezogen oder sonst was alles Alltagsleben... In die kita geht er bald also außerhalb vom zu Hause ist auch nichts passiert ich bin immer bei ihm und weiß was er macht.... Es kann also keine Ursache von außerhalb sein und auch keine von zu Hause aus! Es muss also nur die Impfung sein! Am 10.07.2018 hat es das erste mal ins Bett gemacht die Impfung was am 03.07.2018 ansonsten hat er bis jetzt kein Fieber oder Ausschlag wie mir die Ärztin gesagt hatte!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14111 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa A21CA445A 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
21.Oktober 2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Keine Sprache, kein Benutzen der Hände (nichts Greifen und Halten), Ataxie, Bruxismus, Muskeltonusschwäche, Darmprobleme, Glutenunverträglichkeit, Kuhmilchallergie, Ausschlag um den Mund, Apnoen, Fieber-Krampanfälle seit der 3. Impfung, Zittern, Schreianfälle, Kopf schlagen, Neurodermitis, Schlafstörungen, Schreckanfälle nachts, ständiger Appetit, kalte Hände und Füße, Skoliose, Spreiz-und Senkfuß, Rumpfinstabilität, Autismus, RS,u.andere Zusatzdiagnosen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.Impfung: Rotavirus (Rotarix A41CA672A)am 01.10.2008(39,7 Grad Fieber, Fontalle pulsierte und Schreianfälle, Nureflex v. Kinderärztin Graz bekommen); 2.Impfung: 6fach am 21.10.2008 (n.Tag 39 gFieber ,Schreien, bekam Nureflex Saft); 3.Impfung: Rotavirus(2.Auffrischungsimpfung)am 12. November 2008(dann am 18.12.2008 müsste Tochter (4Monate jung) ins LKH Graz, 41 Grad Fieber, Fontalle pulsierte 1-2cm hoch, Schreianfälle immer wieder bis heute 2018); 4.Impfung:6fach (2.Auffrischung)am 07.Jänner 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreianfälle, Zittern, unruhiges Verhalten); 5.Impfung: 6fach (3.Auffrischung)am 11.März 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreien, unruhiges Verhalten und Ausschlag um den Mund) am selben Tag die; 6.Impfung: Pneumokokken (1.Impfung)Prevenar37102 am 11.März 2009(Fieber, Schreien, Wesensveränderung); 7.Impfung:Pneumokokken (2.Impfung)am06.Mai 2009 (Fieber,Schreien, unruhig); 8.Impfung:MMRW am10.09.2009;9.Impfung:6Fach(4.Impfung)am23.10.2009 (39 Grad Fieber);10.Impfung:MMRW(2.Impf.)02.12.2009(schrilles Schreien, 40 Fieber, Kopfhauen, Wesensveränderung, Darmprobleme, Kuhmilchallergie, Sprachreduzierung).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14106 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
12-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
03-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
Schnupfen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma Bronchiale 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab dem Folgejahr Asthma Bronchiale in Verbindung mit den Frühblühern jeweils von Dezember bis April einer Saison. Zuvor hatte ich lediglich Augenjucken in der Frühblüher-Zeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
14080 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
19.6.18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
. Schon am Abend Schmerzen am nächsten Morgen Arm dick und rot . Habe gekühlt .Die Rötung breitete sich bis Unterarm fast bis Handgelenk, heiß und dick.Hausarzt meint Allergische Reaktion.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14077 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
20-06-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Baby hat Abends 2 Stunden am Stück geschrien und gekrampft!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14072 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-06-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa, Rotarix, Prevenar 13,  
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
13-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Aufschreien während des Spritzens, nach ließ sich Emily nicht mehr beruhigen, 6 Stunden schrilles Dauerschreien voller Schmerzen, Blähungen, Bauchschmerzen, Husten, Niesen, ständiges Zungeausstrecken, verwirrt, lacht nicht mehr, Beine krumm machen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
14060 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
11-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dauer schreien( sehr schrill ) schlafverweigerung, Unruhe, nahrungsverweigerung, lässt sich kaum beruhigen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
14051 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Yusuf Ustaoglu 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
19-07-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische reaktionen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Klebriger schweiß klebriger speichel herzstolpern, kehlkopf schwellung Allergie, Blutdruck abfall. Muskelversteifung. Schwindel. Dickflüssiges blut


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14052 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsens Ch.-B.: AHABB365AE 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24.7.17,23.08.17,19.9.17 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische Reaktionen.Medikamente: Predinesolon 50mg Volon A Haftsalbe 1mg/g. beridual dosierspray. Levocetrizin 5mg, montelokast 10mg, Doxyialminsuccinat 25mg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wie bei der ersten Formular geschrieben. Es waren mehrere Impfungen. Klebriger schweiß klebriger Speichel. Herzstolpern Atemnot Kehlkopf Einengung. Allergische Reaktionen. Muskelversteifung bei Belastung. Stechende kurzandauernde Kopfschmerzen.Blutdruckabfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14038 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
repevac 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
23.05-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
wegen einer größeren Verletzung am linken Daumen ging ich nach mehreren Tagen zum Arzt, da ein Arbeiten damit nicht möglich war. Dieser sah sich den Finger kurz an, und schrieb mich für zwei Tage krank (das war ja auch der Grund meines Besuches. Es ging mir nur um meinen Arbeitgeber dabei). Der Arzt wollte dann aber Sicherheitshalber noch eine Tetanusimpfung geben, woraufhin ich ihm sagte, ich wäre vor zwei Jahren bei einem längeren Krankenhausaufenthalt mit OP 100%ig geimpft worden, ich hätte aber keinen Nachweis erhalten. Daraufhin er: Na wenn sie es nicht nachweisen können, müssen wir impfen. Da ich generell "allergisch" auf diese "Pauschalangebote" bei Ärzten reagiere (mein Blutdruck gefiel ihm auch nicht, und er wollte mir direkt mal ein Langzeitblutdruckmessgerät auflabern....und Medikamente...usw usw), sagte ich: Wir können ja im Krankenhaus anrufen und nachfragen, die werden das ja dokumentiert haben. Darauf wieder er: Nein sowas haben die nicht..... Naja, langer Rede kurzer Sinn: Ich hab mich belabern lassen, und wollte auch eigentlich nur wieder zum Arbeitgeber, den Schein abgeben, und danach meinen Daumen schonen. *seufz* Am kommenden morgen hatte ich Fieber, und der geimpfte Arm war knallrot, angeschwollen, und zu nichts zu gebrauchen, aber ich war ja eh krank geschrieben. Am nachmittag fuhr ich zur Apotheke meines Vertrauens, und fragte nach, was man tun könnte. Dort erfuhr ich das wäre normal, und ich solle den Arm kühlen. Das tat ich auch so gut es ging, aber es wurde irgendwie immer schlimmer. Es hatte sich mittlerweile ein roter erhabener Ring rund um die Einstichstelle gebildet, der ca einen Durchmesser von 10-15 cm hat (er ist nach wie vor da) und alles war wahnsinnig heiß. Es sah bzw sieht aus, wie eine Mischung aus Ringelröteln und Wanderröte, wie nach einem Zeckenbiss. 3 Tage ging ich damit noch arbeiten, aber da ich meinen Rechten Arm dort stark beanspruche (normalerweise), schickte mich mein Arbeitgeber am dritten Tag zum Arzt. Der Daumen war mittlerweile schon wieder fast ok...wäre ich mal nicht beim Arzt gewesen. Der Vertretungsarzt war erschrocken über den Arm, und zog mich für den Rest der Woche aus dem Verkehr, und verschrieb mir eine hochdosierte Kortisonsalbe. Die benutze ich jetzt den 4. Tag, und der Arm sieht schon fast wieder normal aus. Die Belastbarkeit lässt nach wie vor zu wünschen übrig (Muskelschmerzen), aber ich werde dann mal versuchsweise am Montag zur Arbeit gehn...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13949 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
27-03-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Aktuell schuppige Kopfhaut und dunkle Stellen vom ehemaligen Ekzem. Hoffe, dass alles weggeht und kein dauerhafter Schaden bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war vor der Impfung komplett gesund. Impfung selbst kaum Schmerzen. Beginn der Symptome etwa 5 1/2 Wochen nach dem Impfung. Es find an mit einem Kopfhautekzem, das mich nachts aufwachen ließ wegen dem Juckreiz, mußte jeden Tag Haare waschen, 10 cm nässender Ansatz. Leichte Dyshidrose an den Fingern. Ein Kortison Präparat ließ das Ekzem am Kopf abheilen. Dyshidrose trotz Salbe jeden Tag schlimmer. Nach weiteren 4 Tagen zusätzlich Ausschlag am Brustansatz, jeden Tag weitere Stellen, bis zum Unterschenkel, auch Genitalbereich betroffen. Schlaflose Nächte, ich war total am Ende und verzweifelt. Laut Hautarzt nummuläres Ekzem. Es sah furchtbar aus. Insgesamt 4 Wochen, bis die Ekzeme langsam weniger wurden und ich nach einer Woche krank zu Hause endlich wieder durchschlafen konnte. Aktuell noch schuppige Kopfhaut mit Jucken. Dyshidrose am Abheilen, dunkle Stellen von Ekzem.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13500 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
09.05.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir ließen unsere Tochter erst mit 13 Monaten impfen und zwar nur mit der Dreifachimpfung gegen Tetanus, Diphterie und Polio. Die erste Impfung vertrug sie gut, 3 Wochen und 5 Tage später bekam sie die zweite Impfung. Ab dem Tag nach der zweiten Impfung schlief unsere Tochter plötzlich viel schlechter. Seither wacht sie jede Nacht viel öfter auf als vorher und schläft extrem schlecht ein. Außerdem hat sie am dritten Tag nach der Impfung leichtes Fieber/erhöhte Temperatur entwickelt (~38°C). Dies hielt einen Tag an.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13499 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
12.04.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
33 Tage nach der Impfung ist meine Ausgangskraft noch nicht wieder hergestellt. Sportliche Betätigungen sind mit einigen Einschränkungen möglich. Der bleibende Schaden bezieht sich auf mein Vertrauen in unser Gesundheitssystem: Ich weiß nicht welcher Aspekt (vermutlich ein finanzieller) Ärzte dazu veranlasst Impfreaktionen nicht ernst zu nehmen bzw. mögliche Zusammenhänge zwischen Symptomen und Impfungen sofort abzuweisen. Seit der Impfung musste ich 3x zum Hausarzt, war 2x in der Notaufnahme vorstellig und wurde vom MVZ und der neurologischen Ambulanz abgewiesen. Davor hatte ich in 3 Jahren höchstens einen Arztkontakt für eine 3-tägige Krankschreibung bei Schnupfen. Krankwerden und behandelt werden wollen, ist in der heutigen Zeit in diesem System mit unseren "Spitzenmedizinern" ein ziemlicher Kraftakt, den man nur mit viele Unterstützung bewältigt. Alles in allem war das eine sehr ernüchternde Erfahrung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung: 2 Tage anhaltend - Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel, allgemeines Krankheitsgefühl. 1. Woche - Oberarmschmerz, Impfstelle geschwollen, gerötet, warm, juckend. Bewegungseinschränkungen. 2. Woche - Zunehmende Bewegungseinschränkungen, Mattheit, wechselnde Schmerzen (linker, rechter Arm) im Tagesverlauf. 3. Woche - Schwere Gefühl im ganzen Körper, schnelle Ermüdbarkeit, wechselnde Intensität u. Lokalisation der Schmerzen. 4. Woche - fortbestehende Schmerzen in beiden Armen, Händen, Hüfte, nur langsame Bewegungen möglich. Beginnender Infekt (Halsschmerzen, Schlappheit) - notfallmäßige Vorstellung im Krankenhaus bei nun dauerhaften extremen Schmerzen (Schulter bds., Nacken), Armbewegungen nur unter größten Schmerzen und stark begrenzt möglich (Novalgin und Infusion erhalten). Langsame Besserung bzgl. Muskelschmerzen und Infekt. - bis heute schmerzhafte Schulterabduktion bds. - anhaltender Infekt (mit Tendenz zur Besserung)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13495 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Konzentrieren fällt ihm schwerer. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es traten erstmal keine Nebenwirkungen auf. Aber nach einem Monat bemerkte ich, dass er sich nicht mehr so gut konzentrieren kann und vereinzelt Schwierkeiten beim Gedächtnis hat. Das hatte er vorher nicht. Seit zwei Monaten hat er immer wieder starkes Fieber und Kopfschmerzen. Mittlerweile jeden Tag leichte Kopfschmerzen. Seine Konzentration wird immer schlechter.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13491 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
14-01-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Facialesparese links 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung facialisparese links, Krampfanfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13473 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
20.02.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter haben wir auf unseren Wunsch gegen HPV impfen lassen. Bei der Impfung selbst wurde ihr kurz heiß und schwindelig. Sonst war ca. 3 Wochen nichts auffällig. Dann, wie aus dem nichts bekam sie sehr starken diffusen Haarausfall. Sie hat Locken bis zur Hüfte und ich dachte noch sie hätte mal wieder wild gebürstet. Der Haarausfall hörte aber nicht auf und ich ging zu einer sehr umsichtigen Allgemeinärztin, die zuerst die Hormone ( sie hat noch keine Periode) in Verdacht hatte. Darum wurde ein großes Blutbild veranlasst und sie machte einen kompletten Organultraschall um auch die Schilddrüse auszuschließen. 2 Tage später kamen die Werte und alles war in der Norm. Nur ein Leberwert war erhöht und sie fragte ob sie in der letzten Zeit eine Grippe oder ähnliches hatte, da dieser Wert dafür spricht das der Körper gegen irgendetwas ankämpfen würde. Sie hatte zwar 2 x geschwollene Lymphknoten, aber da sie sich sonst wohl fühlte, maß ich dem nichts bei. Also war die Empfehlung zum Hautarzt zu gehen um auszuschließen das es etwas mit der Kopfhaut zu tun hat oder den Haarwurzeln. Da ich selbst Kosmetikerin bin, habe ich mir die Kopfhaut selbst schon vorher angesehen und dabei feststellen müssen, dass wenn man die Haare an der Kopfhaut nur leicht in die Finger genommen hat, sie aus der Kopfhaut samt Follikel gefallen sind, so viele wie bei einer Chemotherapie. Unfassbar und meine Panik war und ist immer noch grenzenlos. Der Hautarzt war ratlos und konnte weder am Kopf noch an den Haaren etwas finden, also der Rat : zum Frauenarzt und einen Hormontest machen. Am Abend habe ich entgegen meiner Art im Internet geforscht und dabei viel mir diese Impfung ein. Als ich explizit danach geschaut habe, bin ich auf diese Seite gekommen und aus allen Wolken gefallen. Wieviel schlimme Nebenwirkungen es davon gibt. Das Schlimme ist, das man vorher darüber nicht informiert wird, dann hätte ich es sicher gelassen. Nun hat mich die Ärztin heute nochmal angerufen und gefragt was beim Hautarzt war und ich erzählte ihr von der Impfung und meinem Verdacht. Sie rief im Labor der Blutuntersuchung an und dann mich wieder. Wir sollen auf keinen Fall die 2. Impfung im August machen und zum Heilpraktiker gehen und die Gifte ausleiten lassen. Normal halte ich davon wenig, aber inzwischen hat meine Tochter soviel Haare verloren, dass sie schon ziemlich ausgedünnt und stumpf aussehen. Auch offen tragen geht nicht mehr, weil sonst alle Kleidung voll mit Haaren ist und auch überall am Boden liegen, das es nun meine verzweifelte Hoffnung ist, das er uns helfen kann. Von Impftag bis heute sind nun 7 Wochen vergangen und keine Besserung in Sicht. Unsere große Tochter wurde ebenfalls gegen HPV geimpft. Sie leidet seit etwa ihrem 16 Lebensjahr unter ständigen Blasenentzündungen ( ca 10 x im Jahr und immer wieder auftretenden Durchfällen). Nun denke ich über diese Symtome auch anders nach als bisher.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13471 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Dezember 1992 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Von 1999 bis heute bleibende schwere, dumpfe Schmerzen in der Muskulatur, kaum Belastung möglich, schnelle Ermüdung/Erschöpfung, Gewichtsverlust, Durchfälle, Zittrigkeit, eingeschränkte Belastbarkeit und Konzentration. Nach Jahren der Besserung (2008-2014 Entgiftung!) erneute Zunahme, vermutlich durch Zahngifte, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Jeder (!) Schulmediziner verneint bis heute Zusammenhänge zur Tetanus- bzw. folg. Dreifachimpfung Polio etc. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 10 Tage nach Impfung schweres Verkrampfen der Muskulatur, Kribbeln, Zittern, Müdigkeit. Dreitägige Narkolepsie (Tag und Nacht). Nach 3fach Impfung 1997 Polio, Gelbfieber A und B am Abend hohes Fieber, Grippe. Im April 1999 traten dauerhaft bis heute Muskelschmerzen vornehmlich in den Beinen auf, dumpfes Verkrampfen, Schweregefühl, Schwäche, Kurzatmigkeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13465 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
26-02-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der ersten Impfung vor 4 Monaten hat meine Tochter starke Stimmungsschwankungen und ist alle 3 Wochen gripal erkrankt. Seit der zweiten Spritze vor 5 Wochen ist die Einstichstelle hart und schmerzt stark!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13461 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
bostrix polio 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
22.12.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann noch nicht beurteilt werden, wenn ja, dann Kraftverlust links und eingeschränkte Beweglichkeit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung in linken Oberarm, am 26.12. stark geschwollene Lymphknoten in der linken Achsel, Rötung, Schwellung; habe den ganzen Tag über Kühlakku unter die Achsel geklemmt bis 30.12.16, der li. Arm war kraftlos und konnte nicht seitlich angehoben werden in dieser Zeit, nach dem 30.12. langsam Besserung aber Einstichstelle ist heute immer noch verhärtet und fühlbar am Fr. 24.02. Sturz beim Eislauf, dadurch spontaner und schlimmerer Wiedereintritt der Symptome wie nach Impfung, li. Arm war wieder wie gelähmt (Lähmung Nervus axillaris?) und völlig kraftlos, konnte von senkrecht unten auf höchstens 15° vom Körper abgespreizt werden, Brustschwimmbewegung 4 Wochen lang unmöglich, langsame Besserung durch intensive Sporttherapie, ab 01/2018 wieder voll beweglich aber noch nicht beschwerdefrei, immer noch gerötete Flecken (Dm 3..15mm) rund um li. Achsel


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
13456 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa/Hb/+ IPV 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
10.06.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nach der Impfung : Entwicklungsverzögerung , Gleichgewichtsstörungen , Teilleistungsstörungen ,sehr späte noch nicht vollendete Sprachentwicklung . 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13458 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-3-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
6.6.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Wiederkehrende Iritis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca.einen Monat nach der Impfung bekam ich eine schwere Iritis. Diese heilte nie ganz ab, sondern kam und kommt in damals noch sehr engen Abständen immer wieder. War vorher kerngesund , mir ging es besser denn je.alle herkömmlichen Untersuchungen ,die eine Iritis auslösen wurden durchgeführt ohne Befund. Aussage der Ärzte:kann man nichts machen. Augen bis heute lichtempfindlich und immer noch setzt sich die Iritis manchmal durch.habe mich über all die Jahre gefragt was die iritis ausgelöst hat, bis ich neulich mal den Impfpass raus holte und darüber sehr erschrocken bin, dass ich kurz vorher 2 Fsme Impfungen bekam. Die dritte hab ich nie machen lassen, weil dann kurz drauf auch noch ne Nierenbeckenentzündung dazu kam und ich sehr geschwächt war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13450 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
15-03-2018 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
12-06-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Leider habe ich noch immer was davon. Auch wenn mir kaum ein Arzt Glauben schenkt, dass meine Problematik von der Impfung kommt. Ich habe chronische Schmerzen überall in meinem Körper. Die Schmerzen springen überall hin. Manchmal sekundenschnell. Migräne, Rücken, Nacken, Brust, Beine, Arme, sogar die Zehen tun mir weh. Manchmal geht gar nichts mehr. Es ist zum heulen. Daraus resultierende Depressionen, Angstzustände, Isolation. Erst wurde es abgetan, dass das alles die Psyche sei.. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass es an der verdammten Impfung liegt. Bitte, lasst euch nicht impfen, macht es nicht. Ich habe jetzt, über 10 Jahre danach immer noch Probleme und kann kein normales Leben führen. Ich bin arbeitsunfähig, laufe seit Ewigkeiten an Krücken, sitze hin und wieder im Rollstuhl und latsche von Arzt zu Arzt. Niemand kann mir helfen. Überlegt euch gut, ob ihr dieses Risiko eingehen wollt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Der Arzt redete meiner Mutter ein, wie gut diese Impfung doch sei. Denn sie wollte erst nicht, dass ich geimpft werde. Kurz nach der ersten Impfung, Ein paar Tage später bekam ich hohes Fieber und eine heftige Mandelentzündung. Das brachte ich aber damit nicht in Verbindung. Einige Monate später kam es zur zweiten Impfung. Daraufhin bekam ich anhaltende Schmerzen in Knien und Händen. Ich konnte nicht mehr laufen. Fehltage in der Schule über 150.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13446 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
3 x 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Fibromyalgie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Colitis ulcerosa 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Colitis ulcerosa PEI gemeldet


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13443 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Glaxosmithkline GSK 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
bin in neurologischer Behandlung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Benommenheit, Verwirrtheit, Angst- und Panikattacken, Herzrasen, hoher Blutdruck, Mundtrockenheit, Nierenschmerzen, permanente Überkeit, Wahrnehmungsstörungen, Durchfall, Ohrgeräusche


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13389 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
06.12.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Zum Glück nicht und ich hoffe es bleibt auch so. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 17 bekam ich die erste HPV Impfung beim Frauenarzt,meine Mama unterschrieb nur widerwillig,denn sie hatte kein gutes Gefühl dabei aber ich in meinem jugendlichen Leichtsinn lag ihr solange in den Ohren bis ich diese Impfung bekam(Werbung hatte bei mir voll gewirkt...leider) Wenig später bekam ich dann die zweite Impfung HPV und mir ging es danach gut,zumindest merkte ich nichts. Zuletzt folgte dann die dritte Impfung HPV und die hatte es in sich!!! Kaum hatte mich die Ärztin geimpft,viel ich um wie ein nasser Sack und wachte auf der Liege der Ärztin wieder auf.Dort sah ich meine Mama und die Ärztin über mich schauen und hörte sie mich fragen: "Hörst du uns?" "Heb mal deinen Arm!"...ich konnte alles sehen und verstehen aber darauf reagieren konnte ich nicht...es waren zwar nur wenige Minuten aber sie kamen mir vor wie Stunden...gefangen im eigenen Körper.Nach kurzer Zeit konnte ich wieder alles,aber bereute da bereits meine Entscheidung für diese Impfung. Ich hoffe das ich keine Spätfolgen davon trage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13381 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
29-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Unbekannt 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
23.11.1991 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ausgeprägte Lernbehinderung, Asthma, Schwerhörig, Sprachbehinderung, Skoliose, Schwanenhalsfinger 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwere Lungenerkrankung, steifes Bein, Entwicklungsretardierung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13349 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
11-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kopfschmerzen Hautprobleme 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst etwas ziehen im Arm. Minimal Rötung. Noch nicht sehr verdächtig. Bisher hatten wir nie Probleme. Gegen Abend klagt meine Tochter über starke schmerzen im Arm. Beim bewegen. Etwas Rötungen drum rum. Nächsten Morgen starke Abgeschlagenheit, Erkältungssympthome und kaum Stimme. Der Schock, der gesamte Oberarm vorderseitig Feuerrot. Gekühlt, angerufen in der Praxis. Kühlen Geduld haben. Solange kein Hohes Fieber . Erhöhte Temperatur. Kühlgehl half etwas, Kind soweit ok, aber wie starke Erkältung dann entwickelt. Klagt über schweren Arm. Ziehen. Dann noch in die Praxis. Ärztin selbst geschockt. Die hatten das telefonisch unterschätzt. Kann sich nicht erklären wie diese Heftige Reaktion entstanden ist. Nach drei Tagen Besserung, Arm beweglicher und kaum schmerzen. Seither aber öfters Kopfschmerzen. Licht Empfindlichkeit teilweise. Leistungsfähigkeit meiner Meinung nach niedriger. Hautprobleme ähnlich Neurodermitis Schübe. Schwächer, aber seit dem vorhanden. Sonst soweit bisher nichts sonderlich auffällig. Hoffentlich


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13337 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
28.12.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam vormittags die Impfung, abends bekam er Halsschmerzen, am darauf folgenden frühen Morgen hatte er ein Schleimpfropfgefühl im Hals und sehr starke Halsschmerzen, konnte kaum sprechen, schlucken oder die Zunge herausstrecken. . Schon das Drehen des Kopfes war sehr schmerzhaft, die Lymphknoten waren geschwollen. Wir behandelten mit bakteriziden Halstabletten und Ibuprofen gegen die Schmerzen (eher erfolglos..). Die Halsentzündung besserte sich nach 3 Tagen, dann hatte er aber 39,5 Fieber, ihm war etwas schwindelig und er bekam schlecht Luft, dazu sehr starke Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen und Schwächegefühl, Pulsrasen..Das Fieber blieb trotz Medikation mit Ibuprofen hoch. Aufgrund der Schmerzen konnte er die Nacht nicht schlafen. Als er sagte, er würde seine rechte Hand nicht mehr spüren, habe ich nachts beim ärztlichen Notdienst angerufen. Aufgrund des Neujahrsfeiertags war dort aber alles ausgelastet. Das Taubheitsgefühl verging, die anderen Beschwerden nicht, deshalb sind wir morgens gleich zum Arzt (der impfende Arzt hatte Urlaub). Diagnose: verengte Bronchien (asthmatisch), Sauerstoffsättigung zu niedrig, Pneumonie (Lungenentzündung)!! Medikation: kortisonhaltiges Inhalationsspray und Antibiotika Das Fieber verschwand 36 Stunden nach der ersten Antibiotikagabe,die Lungenprobleme bestehen noch! .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13327 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
07-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Arm geschwollen, gerötete, starke Schmerzen für 1Wo, Nach 1 Woche Kreislaufkollps in der Schule Nach 2 Wochen Kreislauf mit Erbrechen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13326 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
01.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Asthma, Allergien  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Fibromyalgie, CFS  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Während der Impfung: Schwindel, Hitze im ganzen Körper. Seither immer wieder krank mit Infekten und ständig müde gewesen, Leistungsabfall und immer geschwächter. Danach Gesichtslähmung fazialisparese, Fibromyalgie, CFS=chronic fatigue syndrom. Muskelschmerzen, Lähmungen in den Beinen und in den Armen zeitweise im ganzen Körper, extreme Schwäche und Müdigkeit, daraus resultierend Depressionen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13320 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-12-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
14-12-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
aktuell nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der ersten 6 Fach Impfung leidet mein Sohn unter erheblichen Schlafstörungen und Unruhe Nachts. Auch seine Darmbeschwerden haben wieder zugenommen (waren mit fast 4 Monaten vorüber) er hat oft anderen Stuhl, Blähungen und Bauchkrämpfe. Nachts schläft er direkt neben mir auf meinem Kopfkissen und hat die unmittelbare Nähe,dennoch muss ich ihn fast jede Stunde hochnehmen, beruhigen. Es wirkt manchmal wie ein kurzer Krampf, er überstreckt sich nach hinten. Vor der Impfung hat er sich oft zum Stillen gemeldet, aber meisten direkt weitergeschlafen. Seit der ersten Impfung hatte er wieder so massive Bauch/Darmprobleme das das Stillen kaum noch funktionierte. Er ist Nachts unruhig, wälzt sich hin und her. Ich habe Angst und ich mache mir Sorgen. Wer dasselbe durchmacht, darf mir gern schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13319 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
16-12-2017 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
13.2.2017 und 28.8.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bisher wissen wir dass noch nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ohnmacht direkt nach der Impfung im August noch in der Praxis des Arztes. Seit dem immer wieder Probleme mit Magen und Darm, Durchfälle, Übelkeit. Ständige Schwindel Anfälle, Unwohlsein. Sie muss deswegen öfter zu Hause bleiben und kann nicht zur Schule bzw. bricht die Schule nach ein paar Stunden ab. Sie selbst fühlt sich damit schlecht und möchte endlich wissen, was mit ihr los ist. Erhöhter Blutdruck. Eine Untersuchung beim Kinderkardiologen brachte bisher kein Ergebnis, es sei alles normal. Blutuntersuchung wg möglicher Allergien steht noch aus. HNO-Arzt hat Schwindeltest und andere Untersuchungen gemacht, Ergebnis negativ. Wir machen uns große Sorgen, nachdem wir nun gehört und gelesen haben, dass all diese Symptome Nebenwirkungen der Impfung sein können. Es ist schrecklich zu sehen, wie sehr das Kind darunter leidet, dass es ihr immer wieder schlecht geht. Was empfehlen Sie uns? Weiter können wir den Kind helfen? Was kann man tun, diese Nebenwirkungen der Impfung zu bekämpfen? Wie lange werden diese noch andauern? Was ist zu tun? Welche Untersuchungen können wir noch angehen. Wo können wir das alles melden, damit es endlich ernst genommen und der Wirkstoff vom Markt genommen wird? Ich habe eine Bekannte Tochter die gleichen Symptome nach der Impfung hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
24.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Herzfehler - VSD 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie hatte ca. eine Woche lang immer wieder Fieber und war weinerlich. Ein Nystagmus wurde am linken Auge diagnostiziert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13302 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
28.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schlappheit und Müdigkeit direkt danach . Abnehmendes reaktionsverhalten beim Auto fahren . Aggressivität die ich nicht steuern konnte . 15 Minuten später das Gefühl als würde mich jemand von hinten um den Brustkorb packen und zudrücken . Ich tippe auf das vegetative nervensystem. Dann kurzzeitig das Gefühl von Übelkeit . Und jetzt 6 h danach fängt der arm an weh zu tun , aber die Symptome sind soweit erstmal verschwunden . Außer noch der leichte druck vom Rücken .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13303 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
28-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
August 2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn der mittlerweile fast 4 Jahre alt ist hat starke sprach Schwierigkeiten. Wir haben seid einem Jahr eine homöopathische Kinderärztin die uns darauf aufmerksam gemacht hat das dieser Schaden durch die Impfung gekommen sein kann . Unser zweiter Sohn wurde nicht geimpft. Bis jetzt liegen keine sprachlichen Probleme vor im Gegenteil er ist sehr begabt . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde am Tag der impfung dazu gedrängt und ziemlich unter Druck des damilgen kinderarztes gesetzt . Wir haben ihm erzählt das wir für einige Wochen ins Ausland fliegen möchten und er hat uns immer wieder darauf hingewiesen wie verantwortungslos wir wären wenn wir ohne eine Impfung das Land verlassen. Nachdem wir uns dann dazu entschieden hatten unseren Sohn impfen zu lassen war erst mal eine halbe Stunde nach der Impfung Ruhe . Und dann fing es an mitten am Bahnhof erst leichtes weinen bis ich ihn mit nichts der Welt mehr beruhigen konnte . Das ging 2 Stunden ohne Pause lautes starkes schrilles schreien . Wir hatten ziemliche Angst um unseren Sohn denn sowas kannten wir von ihm nicht . Zwischenzeitlich hat er sich immer wieder total verkrampft. Nachdem meine Mutter mich nach 2 Stunden geschafft hat zu überreden ihm ein Paracetamol Zäpfchen zu geben ist er für 10 Minuten eingeschlafen . Nachdem er wach wurde war es so als wäre vorher nie etwas passiert . Dennoch sind wir uns sicher das es eine Reaktion von der Impfung war und von diesem Tag an haben wir als Eltern uns dazu ermutigt immer mehr über die Impfungen zu lernen . Und haben uns jetzt dagegen entscheiden .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13301 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bereits 2h nach der Impfung Schmerzen im linken Arm und der Schulter, die so schlimm wurden, dass der Arm mehrere Tage gar nicht mehr bewegt werden konnte. Mehrere Wochen Bewegungseinschränkung und Schulterschmerzen, nach ca. 3Wochen leichte Besserung danach hat es auf der rechten Seite angefangen. Fühlt sich an wie Sehnenentzündung. Arzt hat MRT verordnet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13295 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur, Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hashimoto Thyreoiditis, Gicht, Mitralklappenprolaps 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
....hoffentlich nicht!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 h nach den Impfungen zucken des rechten Auges. Dazu Kopfschmerzen. Nach ca. 6h dann starke Schmerzen in beiden Oberarmen. Am nächsten und übernächsten Tag deutliche Konzentrationsprobleme, zudem weiterhin starke Schmerzen der Oberarme. Nachts brennen im rechten Bein. Am Do (Mo wurde geimpft) plötzlich brennende Kopfschmerzen, stark schmerzender Nacken. Erst 800mg Ibuprofen verschaffen leichte Linderung. Zudem Schwindel, Verwirrtheit, erhöhte Temperatur (37,6 - Normaltemperatur liegt bei mir bei 36,0-36,4), eiskalte Hände und Füße. Starkes Zittern - welches aber nach 15 Minuten einfach wieder weg war. Kopfschmerzen bleiben. Am Freitag (heute) dann plötzlich kaum Gefühl in den Beinen, immernoch Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, klare Gedanken zu fassen. Nach erneut starkem Zittern Durchfall und Übelkeit. Wieder vorbei nach 30 Minuten. Gereizt und ruhelos. Vorsichtshalber Besuch beim Hausarzt, hat alles angeschaut und als Impfreaktion vermerkt, hat Polio-Impfung erstmal ausgesetzt. Müssen das Ganze nun beobachten, sollte in 3-5 Tagen besser sein. Wir hoffen das sehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13296 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13297 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13292 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
21.12.1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hautausschlag an den Händen, Ellenbogen Beuge, Unterschenkel aussen, Innenbeuge der Unterschenkel. Auschlag über 3 Monate, dazwischen Auffriungsimfung. Danach beim Allerlogen Test durchgeführ ( 05/1984) mit dem Ergebnis dass ich auf Formaldehyd allergisch reagiere. daraus hat sich in den Jahrzenten eine Neurodermitis gebildet, die immer wieder in Schüben auftritt.Mittlereile Allergien gegenSchwebstoffe/ Pollen, Lebensmittelalergie/ Farb.- Konservierungsstoffe E Nr., bei Kosmetik Linalon, Citric Acit, Geranol, Formaldehyd als Konservierungsstoff. Schimmelpilzallergie/Aspergillus. diese wurden in den Jahren 1984 bis 1985 durch Allergir tests festgestellt. Mittlerweile reagiere ich auf Latex und Kollophonium. Habe bereits 2 mal die Gürtelrose bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13293 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun von Pfizer 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
24.05.2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit Mai ( da war die Impfung) , bestehen die Kopf- und Genickschmerzen, wenn auch in sehr abgeschwächter Form. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Stunden nach der Impfung Unwohlsein, in der Nacht dann 38,5 Temperatur. Am nächsten Tag dann starke Kopfschmerzen und Genickschmerzen. Die Kopfschmerzen sind noch immer, wenn auch sehr abgeschwächt, hier. Ebenso Genickschmerzen. Seit dieser Zeit bin ich auch lichtempfindlich und die Konzentration ist auch sehr eingeschränkt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
13255 
2.Impfung:
Hepatitis A 
Meldedatum:
12-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Meinem Sohn ist nun regelmäßig schlecht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Injektionsstelle wurde rot und ist angeschwollen. Es folgte noch am Tag Schwindelgefühl. Eine Woche und über mehrere Monate hinweg traten chronisch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
13208 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
04-11-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotarix, Prevenar 13, Infanrix-Hexa  
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
25-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Sonnenuntergangsphänomen und Nystagmus scheinen behoben. Die Haut muss noch beobachtet und behandelt werden.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach eineinhalb Wochen nach der ersten Impfung trat das "Sonnenuntergangsphänomen" und ein Nystagmus auf. Einweisung im Krankenhaus mit diversen Untersuchungen folgte... Ergebnislos. Nach zweiter Impfung (Auffrischung) nach 4 Wochen wieder stärkeres "Sonnenuntergangsphänom". Baby auch sehr weinerlich und müde. Weiterhin konnten wir eine Verschlechterung der Sprache und Beweglichkeit feststellen. Nach mehreren Behandlungen durch Osteopathen, Homöopathen und Kinesiologen trat nach 3 Monaten Beschwerdefreiheit und Verbesserung der Beweglichkeit ein. Es konnte eine Hirnhautreizung sowie Pneumokokken in der Lunge festgestellt werden. Die Haut im Gesicht und auf dem Oberkörper ist immer noch mit Ekzemen befallen. Kinderarzt und Krankenhaus diagnostizieren Neurodermitis- Ausgang bislang unklar. .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13204 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
7.7.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles.gleichzeitig und nut 1-3 Mal hinterwinande4 mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13205 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles gleichzeitig und nut 1-3 Mal hintereinander mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen am Arm am Impftag. Am Folgetag erhöhte Temperatur ( bisher 38°), Übelkeit und starke Bauchschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
16.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Müdigkeit, Übelkeit, Schlappheit, Fieber


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Windpocken 
Case ID:
13171 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
VARIVAX 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
04.07.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein älterer Sohn hat die Windpockenimpfung bekommen, ca. eine bis zwei Wochen später hat der jüngere Bruder mit mehreren Monaten eine Gürtelrose bekommen. Die "Infektion" ist ein Glück glimpflich verlaufen, hat ihn aber über mehrere Wochen sehr geschwächt (Blässe,Lethargie, viel Weinen). Einen Beweis, dass diese von der Impfung des Bruders ausgelöst wurde, haben wir nicht, aber eine andere Ursache können wir uns nicht erschließen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13164 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Unverträglichkeit gegenüber Jod besteht weiterhin. Hashimoto bleibt wohl bis zum Lebensende... Glücklicherweise komme ich ohne Medikation aus. Wenn ich den Jod weitestgehend aus der Nahrung streiche (insb. das künstliche Kaliumiodat), sinken auch die Antikörper
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der Impfung habe ich eine Jodallergie / Jodunverträglichkeit. Aufgrund einer Impfung kann man Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffes entwickeln, in meinem Fall führten wohl Jodbestandteile des Desinfektionsmittels zu der Jodunverträglichkeit. Gastritis und Speiseröhrenentzündungen bei Aufnahme größerer Jodmengen sowie eine jodinduzierte Schilddrüsenüberfunktion waren die Folge. Später waren dann auch die Antikörper wie bei Hashimoto vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13162 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol PUR 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
15.03.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
10% Einschränkung beim Atmen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
03/2012-08-2017: Atemnot, Lungenlähmungsgefühl, das Gefühl in der eigenen Lunge zu ersticken, kein Abhusten von Schleim möglich, dadurch Gefühl, in der Lunge würde Wasser rinnen. Direkte Reaktion nach Impfung: Asthma, Fieber, 2 Wochen Reizhusten wie bei Keuchhusten. Andauerndes Gefühl die Lunge wäre erstarrt, jeder Atemzug ein Kraftakt. Die Leichtigkeit der selbstständigen Atmung ging vollständig verloren bis 08/2017. Medikation: Symbicort 320 4x tägl. plus 4 x tägl. Notfallspray (Aerosol). Ausleitung mit Alpha Liponic Acid 300 mg 1 x tägl.. Nach der ersten Einnahme nur noch insgesamt 2 Dosen Kortison währen Infekt. Seither frei von Medikation. Verbesserung des Impfschadens um 90%


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13163 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
20-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hypertonie, Hypothyreose 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Multiple Läsionen im Gehirn, Kortikale Atrophie, ...noch nicht absehbar! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Weiterer Verlauf ID12861: Beim Vertretungsarzt erfolgten Routineblutuntersuchung, Borreliendiagnostik und die Krankschreibung wegen Impfschaden (T88.1 G) 19.07.2017 Wiedervorstellung wegen anhaltender Symptomatik. Hinzu traten Blasenentleerungsstörungen, häufiges Wasserlassen, strenger Uringeruch, Einlagen wurden nötig. Bis dato war ich sportlich sehr aktiv, leider ist auch dies aufgrund der Impfung durch die ausgeprägte Schwäche und die schnelle Erschöpfung nicht mehr möglich. Desweiteren zunehmender Sehkraftverlust, Schleiersehen und Doppeltsehen besonders beim Lesen und eine Verlangsamung der Augenmuskulatur verbunden mit Brennen und Sandkorngefühl. Anordnung von MRT Schädel, Termin leider erst am 08.08.2017 möglich. Am 21.07.2017 nochmals Arztkontakt tel. in den mir zur stationären Aufnahme geraten wurde, da Symptomatik weiterhin zunahm. Schwellungen und Schmerzen in den Händen, Knien und Vorderfüßen sowie eine deutliche Verlangsamung und schlechterer Beweglichkeit. Es kam zum Überspringen der Sehnen an einzelnen Fingern beim Schliessen der Hände was sehr unangenehm war. Desweiteren entwickelte sich ein Herpes an der Unterlippe, der nur äußerst schlecht abheilt und bis heute immer wieder aufflammt. Es entwickelte sich außerdem eine schmerzende Schwellung unter dem re Arm bzw. an der re seitlichen Brust. Am 23.07.2017 stationäre Aufnahme in der Neurologischen Klinik mit V.a. Guillain Barrè Syndrom unklaren Sensibilitätsstörungen/Sehstörungen und Syndrom nach Tetanusimpfung am 20.06.2017. Unauffälliges Labor und Nervenwasser, im CT Schädel kleine Auffälligkeit, die zunächst als altersentsprechender Befund beurteilt wurde. Im nachfolgenden MRT Schädel wurden mehrere weiße Flecken (Marklagergliosen) festgestellt, die man nicht zuordnen konnte, am ehesten deshalb einem mikroangiopathischem Geschehen zuschrieb, Eine entzündliche Reaktion konnte nicht sicher ausgeschlossen werden. Im MRT HWS war eine leichte Vorwölbung sichtbar, die mir jedoch schon aus einer kürzich gemachten Aufnahme bekannt war. Trotzdem wurden die Beschwerden im re Arm diesem Befund zugeordnet. Es erfogte Cortison Stoßtherapie (500 mg intravenös über 3 Tage), in derem weiteren Verlauf es mir sehr schlecht ging und die Symptome zunahmen.Trotzdem sollte ich das Cortison in Tablettenform noch bis Ende August ausschleichen, was ich auch im guten Glauben befolgte. Ich leide bis heute unter extremen Ein- und Durchschlafstörungen, Herzrasen und schubweisen Schweißausbrüchen. Ich stellte mich in der Augenklinik vor, jedoch wurden keine Augenerkrankungen festgestellt außer der nochmals veränderten Dioptrien, weshalb ich mehrmals den Augenoptiker aufsuchte um neue Kontaktlinsen anzupassen. Gegen die Unruhezustände wurde mir Tavor angeordnet sowie Zopiclon. Damit war es mir möglich wenigsten 2 h am Stück zu schlafen Ich bekam Ausschlag unter dem re Arm bzw. der re seitlichen Brust, weshalb für 1 Woche Acilovir Tbl angeordnet wurden wegen des V.a. Gürtelrose. Es entwickelte sich für ein paar Tage eine Lähmung im li Fuß, ich konnte zeitweise Zehen nicht bewegen,diese hat sich jedoch zurückgebildet. Ich konnte keine weiten Strecken gehen, da sich meine Beinmuskulatur schon nach kurzer Strecke verkrampfte. Da ich allein lebe, habe ich mir in meiner Not Essen auf Rädern bestellt, weil augrund meiner Schwäche und der Sehstörung kein Einkauf bzw. kochen möglich war. Am 08.08. habe ich den MRT Termin der einweisenden Vertretungsärztin wahrgenommen, den ich zum Glück damals nicht absagte, denn dieses Gerät (3 Tesla) hat deutlich bessere Aufnahmen erstellt! Darin zeigten sich mehr als 21 Läsionen , eine Multiple Sklerose konnte nicht sicher ausgeschlossen werden, jedoch befinden sich die Läsionen an untypischen Stellen. Am ehesten sind die Läsionen als postvakzinösen Geschehen anzusehen. Ein Impfschaden! Eine mikroangiopathische Genese aufgrund des Blutdrucks scheint eher wenig wahrscheinlich. Dieser Befund ist seither unverändert. Die Anzahl der Läsionen hat sich nicht verändert Im Kontroll- MRT vom 04.10.2017 wurde noch zusätzlich eine kortikale Atrophie festgestellt. Fortsetzung bzw. der weitere Verlauf fogt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13161 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
12-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Varilrix und Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2014 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sprachstörung, Entwicklungsverzögerung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er konnte vor der Impfung bereits sprechen, normal essen. Nach der Impfung hohes Fieber, kopf überall dagegen geschlagen, spricht seit dem nicht mehr, stopft essen in sich rein das man aufpassen muss das er nicht erstickt. Dreht durch wenn man ihm Bekleidungsstücke auszieht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13152 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8 Tag nach der Impfung (6.10.2017) erlitt mein Sohn zwei leichte und einen starken Krampfanfall, der nicht mit Fieber verbunden war. Mein Sohn hatte einen gebeugten verkrampften Körper, die Zunge war ausgestreckt und steif. Die Augen ragten hervor und schielten zur Nase. Im Krankenhaus wurde mündlich ein Zusammenhang mit der Impfung bestätigt. Schriftlich würde mein Sohn ohne Befund entlassen. Als mögliche Ursache für den Krampf wurde im Entlassungsbrief "massives Grimassieren" genannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
13146 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
05-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, Varivax 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
22.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Es ist davon auszugehen, dass die Neurodermitis bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie reagierte mit extrem hohem Fieber bis knapp über 40 Grad und nur wenige Tage nach der Impfung bekam sie ihren ersten akuten neurodermitischen Schub. Keine 3 Monate später war sie dauerkrank. 3x Mittelohrentzündung in kurzer Folge inklusive Krankenhausaufenthalt, mehrfach Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung. Davor war sie fast nie krank. Allenfalls ein kleiner Schnupfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13141 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME IMMUN Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
In den ersten 4-5 Tagen teilweise starkes Kribbeln u. Jucken im ganzen Körper, insbes. Beine, Arme, Finger, Zehen, Hoden Nach ca. 10-14 Tagen stärker werdendes Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen, Fingern (hält aktuell an). Nach ca. 2 1/2 Wochen Gelenkschmerzen, Fieber für ca. 4 Tage, danach abklingend


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