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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1579 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13303 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
28-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
August 2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn der mittlerweile fast 4 Jahre alt ist hat starke sprach Schwierigkeiten. Wir haben seid einem Jahr eine homöopathische Kinderärztin die uns darauf aufmerksam gemacht hat das dieser Schaden durch die Impfung gekommen sein kann . Unser zweiter Sohn wurde nicht geimpft. Bis jetzt liegen keine sprachlichen Probleme vor im Gegenteil er ist sehr begabt . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde am Tag der impfung dazu gedrängt und ziemlich unter Druck des damilgen kinderarztes gesetzt . Wir haben ihm erzählt das wir für einige Wochen ins Ausland fliegen möchten und er hat uns immer wieder darauf hingewiesen wie verantwortungslos wir wären wenn wir ohne eine Impfung das Land verlassen. Nachdem wir uns dann dazu entschieden hatten unseren Sohn impfen zu lassen war erst mal eine halbe Stunde nach der Impfung Ruhe . Und dann fing es an mitten am Bahnhof erst leichtes weinen bis ich ihn mit nichts der Welt mehr beruhigen konnte . Das ging 2 Stunden ohne Pause lautes starkes schrilles schreien . Wir hatten ziemliche Angst um unseren Sohn denn sowas kannten wir von ihm nicht . Zwischenzeitlich hat er sich immer wieder total verkrampft. Nachdem meine Mutter mich nach 2 Stunden geschafft hat zu überreden ihm ein Paracetamol Zäpfchen zu geben ist er für 10 Minuten eingeschlafen . Nachdem er wach wurde war es so als wäre vorher nie etwas passiert . Dennoch sind wir uns sicher das es eine Reaktion von der Impfung war und von diesem Tag an haben wir als Eltern uns dazu ermutigt immer mehr über die Impfungen zu lernen . Und haben uns jetzt dagegen entscheiden .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
24.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Herzfehler - VSD 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie hatte ca. eine Woche lang immer wieder Fieber und war weinerlich. Ein Nystagmus wurde am linken Auge diagnostiziert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13302 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
28.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schlappheit und Müdigkeit direkt danach . Abnehmendes reaktionsverhalten beim Auto fahren . Aggressivität die ich nicht steuern konnte . 15 Minuten später das Gefühl als würde mich jemand von hinten um den Brustkorb packen und zudrücken . Ich tippe auf das vegetative nervensystem. Dann kurzzeitig das Gefühl von Übelkeit . Und jetzt 6 h danach fängt der arm an weh zu tun , aber die Symptome sind soweit erstmal verschwunden . Außer noch der leichte druck vom Rücken .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13301 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bereits 2h nach der Impfung Schmerzen im linken Arm und der Schulter, die so schlimm wurden, dass der Arm mehrere Tage gar nicht mehr bewegt werden konnte. Mehrere Wochen Bewegungseinschränkung und Schulterschmerzen, nach ca. 3Wochen leichte Besserung danach hat es auf der rechten Seite angefangen. Fühlt sich an wie Sehnenentzündung. Arzt hat MRT verordnet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13295 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur, Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hashimoto Thyreoiditis, Gicht, Mitralklappenprolaps 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
....hoffentlich nicht!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 h nach den Impfungen zucken des rechten Auges. Dazu Kopfschmerzen. Nach ca. 6h dann starke Schmerzen in beiden Oberarmen. Am nächsten und übernächsten Tag deutliche Konzentrationsprobleme, zudem weiterhin starke Schmerzen der Oberarme. Nachts brennen im rechten Bein. Am Do (Mo wurde geimpft) plötzlich brennende Kopfschmerzen, stark schmerzender Nacken. Erst 800mg Ibuprofen verschaffen leichte Linderung. Zudem Schwindel, Verwirrtheit, erhöhte Temperatur (37,6 - Normaltemperatur liegt bei mir bei 36,0-36,4), eiskalte Hände und Füße. Starkes Zittern - welches aber nach 15 Minuten einfach wieder weg war. Kopfschmerzen bleiben. Am Freitag (heute) dann plötzlich kaum Gefühl in den Beinen, immernoch Kopfschmerzen und Schwierigkeiten, klare Gedanken zu fassen. Nach erneut starkem Zittern Durchfall und Übelkeit. Wieder vorbei nach 30 Minuten. Gereizt und ruhelos. Vorsichtshalber Besuch beim Hausarzt, hat alles angeschaut und als Impfreaktion vermerkt, hat Polio-Impfung erstmal ausgesetzt. Müssen das Ganze nun beobachten, sollte in 3-5 Tagen besser sein. Wir hoffen das sehr!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13296 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13297 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix, Prevenar13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
20.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
(ist ein Frühchen, bei 31+2 geboren) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
...Hoffentlich nicht!!!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dieses war nun die dritte Impfung unseres dritten Kindes, der ein Frühchen ist. (Ich war schon SEHR skeptisch, ihn so früh impfen zu lassen, da er korrigiert jetzt bei der dritten Impfung erst 4 Monate alt wäre....und die anderen beiden Geschwister jeweils erst mit einem Jahr das erste Mal geimpft wurden! Aber der KiA empfiehlt es so und da es bisher nie großartig Impfreaktionen gab, haben wir ihm vertraut,....). Bei der ersten Impfung war nichts, er hat nur etwas geweint und viel geschlafen. Nach der zweiten Impfung Fieber und vermehrtes Weinen. Es hieß aber direkt, dass das normal sei. Nun nach der dritten Impfung viel Schreien, kaum mehr Lachen, hält sich dauernd seinen rechten Fuß fest. Bäumt sich auf, weint viel, schläft schlecht, schreit sehr viel (er hat vorher nie länger als 1-5 Minuten geschrien, jetzt sind es teilweise Stunden mit minimalen Unterbrechungen!!!), lässt sich schlecht beruhigen, trinkt schlecht (vorher 200ml alle 2h, jetzt knapp 50-100ml alle 2h, dafür zwischenzeitlich ein paar Nuckler, bei denen aber kaum getrunken wird!). Er lässt sich nicht mehr auf den Bauch legen, benutzt die Ärmchen nicht mehr zum Hochstützen sondern legt sie seitlich an (Impfungen wurden in die Beine verabreicht!). Vorher begonnen, sich zu drehen, davon ist jetzt gar nichts mehr zu sehen. Waren heute beim KiA, sollen es weiter beobachten, kann schonmal von der Impfung kommen.....!! Wenn keine Besserung in 3-7 Tagen eintritt, Wiedervorstellung beim KiA.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13292 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
21.12.1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hautausschlag an den Händen, Ellenbogen Beuge, Unterschenkel aussen, Innenbeuge der Unterschenkel. Auschlag über 3 Monate, dazwischen Auffriungsimfung. Danach beim Allerlogen Test durchgeführ ( 05/1984) mit dem Ergebnis dass ich auf Formaldehyd allergisch reagiere. daraus hat sich in den Jahrzenten eine Neurodermitis gebildet, die immer wieder in Schüben auftritt.Mittlereile Allergien gegenSchwebstoffe/ Pollen, Lebensmittelalergie/ Farb.- Konservierungsstoffe E Nr., bei Kosmetik Linalon, Citric Acit, Geranol, Formaldehyd als Konservierungsstoff. Schimmelpilzallergie/Aspergillus. diese wurden in den Jahren 1984 bis 1985 durch Allergir tests festgestellt. Mittlerweile reagiere ich auf Latex und Kollophonium. Habe bereits 2 mal die Gürtelrose bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13293 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun von Pfizer 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
24.05.2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit Mai ( da war die Impfung) , bestehen die Kopf- und Genickschmerzen, wenn auch in sehr abgeschwächter Form. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Stunden nach der Impfung Unwohlsein, in der Nacht dann 38,5 Temperatur. Am nächsten Tag dann starke Kopfschmerzen und Genickschmerzen. Die Kopfschmerzen sind noch immer, wenn auch sehr abgeschwächt, hier. Ebenso Genickschmerzen. Seit dieser Zeit bin ich auch lichtempfindlich und die Konzentration ist auch sehr eingeschränkt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
13255 
2.Impfung:
Hepatitis A 
Meldedatum:
12-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Meinem Sohn ist nun regelmäßig schlecht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Injektionsstelle wurde rot und ist angeschwollen. Es folgte noch am Tag Schwindelgefühl. Eine Woche und über mehrere Monate hinweg traten chronisch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
13208 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
04-11-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotarix, Prevenar 13, Infanrix-Hexa  
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
25-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Sonnenuntergangsphänomen und Nystagmus scheinen behoben. Die Haut muss noch beobachtet und behandelt werden.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach eineinhalb Wochen nach der ersten Impfung trat das "Sonnenuntergangsphänomen" und ein Nystagmus auf. Einweisung im Krankenhaus mit diversen Untersuchungen folgte... Ergebnislos. Nach zweiter Impfung (Auffrischung) nach 4 Wochen wieder stärkeres "Sonnenuntergangsphänom". Baby auch sehr weinerlich und müde. Weiterhin konnten wir eine Verschlechterung der Sprache und Beweglichkeit feststellen. Nach mehreren Behandlungen durch Osteopathen, Homöopathen und Kinesiologen trat nach 3 Monaten Beschwerdefreiheit und Verbesserung der Beweglichkeit ein. Es konnte eine Hirnhautreizung sowie Pneumokokken in der Lunge festgestellt werden. Die Haut im Gesicht und auf dem Oberkörper ist immer noch mit Ekzemen befallen. Kinderarzt und Krankenhaus diagnostizieren Neurodermitis- Ausgang bislang unklar. .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13204 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
7.7.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles.gleichzeitig und nut 1-3 Mal hinterwinande4 mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
13205 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-11-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Neisvac-c Pfitzer 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Meningkokokkenimpfung hatte mein Sohn eine Woche Durchfall und 2 Wutanfälle die absolut untypisch für ihn waren und seither auch nicht mehr aufgetreten sind. Nach 6 Tagen bekam er Zuckungen im wachen und schlafenden Zustand und Fieber. Die Zuckungen waren win Wegwerfen der Hände und Füße nach hinten, alles gleichzeitig und nut 1-3 Mal hintereinander mit lautem Schreien. Als ob er unkontrolliert gesteuert wurde. Wegen der Zuckungen waren wir in der Klinik und hatten den Verdacht auf Epilepsie, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Noch nicht. Ee hatte ein auffälliges EEG und ein zweites unauffälliges. Mein Sohn hatte 2 Wochen lang Schlafprobleme und sehr starkes Zucken und wälzen sich in der Nacht mit Schreien.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
26.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen am Arm am Impftag. Am Folgetag erhöhte Temperatur ( bisher 38°), Übelkeit und starke Bauchschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
16.10.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Müdigkeit, Übelkeit, Schlappheit, Fieber


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Windpocken 
Case ID:
13171 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
VARIVAX 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
04.07.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein älterer Sohn hat die Windpockenimpfung bekommen, ca. eine bis zwei Wochen später hat der jüngere Bruder mit mehreren Monaten eine Gürtelrose bekommen. Die "Infektion" ist ein Glück glimpflich verlaufen, hat ihn aber über mehrere Wochen sehr geschwächt (Blässe,Lethargie, viel Weinen). Einen Beweis, dass diese von der Impfung des Bruders ausgelöst wurde, haben wir nicht, aber eine andere Ursache können wir uns nicht erschließen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13164 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Unverträglichkeit gegenüber Jod besteht weiterhin. Hashimoto bleibt wohl bis zum Lebensende... Glücklicherweise komme ich ohne Medikation aus. Wenn ich den Jod weitestgehend aus der Nahrung streiche (insb. das künstliche Kaliumiodat), sinken auch die Antikörper
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der Impfung habe ich eine Jodallergie / Jodunverträglichkeit. Aufgrund einer Impfung kann man Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffes entwickeln, in meinem Fall führten wohl Jodbestandteile des Desinfektionsmittels zu der Jodunverträglichkeit. Gastritis und Speiseröhrenentzündungen bei Aufnahme größerer Jodmengen sowie eine jodinduzierte Schilddrüsenüberfunktion waren die Folge. Später waren dann auch die Antikörper wie bei Hashimoto vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13162 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Tetanol PUR 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
15.03.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
10% Einschränkung beim Atmen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
03/2012-08-2017: Atemnot, Lungenlähmungsgefühl, das Gefühl in der eigenen Lunge zu ersticken, kein Abhusten von Schleim möglich, dadurch Gefühl, in der Lunge würde Wasser rinnen. Direkte Reaktion nach Impfung: Asthma, Fieber, 2 Wochen Reizhusten wie bei Keuchhusten. Andauerndes Gefühl die Lunge wäre erstarrt, jeder Atemzug ein Kraftakt. Die Leichtigkeit der selbstständigen Atmung ging vollständig verloren bis 08/2017. Medikation: Symbicort 320 4x tägl. plus 4 x tägl. Notfallspray (Aerosol). Ausleitung mit Alpha Liponic Acid 300 mg 1 x tägl.. Nach der ersten Einnahme nur noch insgesamt 2 Dosen Kortison währen Infekt. Seither frei von Medikation. Verbesserung des Impfschadens um 90%


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
13163 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Td pur 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
20-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hypertonie, Hypothyreose 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Multiple Läsionen im Gehirn, Kortikale Atrophie, ...noch nicht absehbar! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Weiterer Verlauf ID12861: Beim Vertretungsarzt erfolgten Routineblutuntersuchung, Borreliendiagnostik und die Krankschreibung wegen Impfschaden (T88.1 G) 19.07.2017 Wiedervorstellung wegen anhaltender Symptomatik. Hinzu traten Blasenentleerungsstörungen, häufiges Wasserlassen, strenger Uringeruch, Einlagen wurden nötig. Bis dato war ich sportlich sehr aktiv, leider ist auch dies aufgrund der Impfung durch die ausgeprägte Schwäche und die schnelle Erschöpfung nicht mehr möglich. Desweiteren zunehmender Sehkraftverlust, Schleiersehen und Doppeltsehen besonders beim Lesen und eine Verlangsamung der Augenmuskulatur verbunden mit Brennen und Sandkorngefühl. Anordnung von MRT Schädel, Termin leider erst am 08.08.2017 möglich. Am 21.07.2017 nochmals Arztkontakt tel. in den mir zur stationären Aufnahme geraten wurde, da Symptomatik weiterhin zunahm. Schwellungen und Schmerzen in den Händen, Knien und Vorderfüßen sowie eine deutliche Verlangsamung und schlechterer Beweglichkeit. Es kam zum Überspringen der Sehnen an einzelnen Fingern beim Schliessen der Hände was sehr unangenehm war. Desweiteren entwickelte sich ein Herpes an der Unterlippe, der nur äußerst schlecht abheilt und bis heute immer wieder aufflammt. Es entwickelte sich außerdem eine schmerzende Schwellung unter dem re Arm bzw. an der re seitlichen Brust. Am 23.07.2017 stationäre Aufnahme in der Neurologischen Klinik mit V.a. Guillain Barrè Syndrom unklaren Sensibilitätsstörungen/Sehstörungen und Syndrom nach Tetanusimpfung am 20.06.2017. Unauffälliges Labor und Nervenwasser, im CT Schädel kleine Auffälligkeit, die zunächst als altersentsprechender Befund beurteilt wurde. Im nachfolgenden MRT Schädel wurden mehrere weiße Flecken (Marklagergliosen) festgestellt, die man nicht zuordnen konnte, am ehesten deshalb einem mikroangiopathischem Geschehen zuschrieb, Eine entzündliche Reaktion konnte nicht sicher ausgeschlossen werden. Im MRT HWS war eine leichte Vorwölbung sichtbar, die mir jedoch schon aus einer kürzich gemachten Aufnahme bekannt war. Trotzdem wurden die Beschwerden im re Arm diesem Befund zugeordnet. Es erfogte Cortison Stoßtherapie (500 mg intravenös über 3 Tage), in derem weiteren Verlauf es mir sehr schlecht ging und die Symptome zunahmen.Trotzdem sollte ich das Cortison in Tablettenform noch bis Ende August ausschleichen, was ich auch im guten Glauben befolgte. Ich leide bis heute unter extremen Ein- und Durchschlafstörungen, Herzrasen und schubweisen Schweißausbrüchen. Ich stellte mich in der Augenklinik vor, jedoch wurden keine Augenerkrankungen festgestellt außer der nochmals veränderten Dioptrien, weshalb ich mehrmals den Augenoptiker aufsuchte um neue Kontaktlinsen anzupassen. Gegen die Unruhezustände wurde mir Tavor angeordnet sowie Zopiclon. Damit war es mir möglich wenigsten 2 h am Stück zu schlafen Ich bekam Ausschlag unter dem re Arm bzw. der re seitlichen Brust, weshalb für 1 Woche Acilovir Tbl angeordnet wurden wegen des V.a. Gürtelrose. Es entwickelte sich für ein paar Tage eine Lähmung im li Fuß, ich konnte zeitweise Zehen nicht bewegen,diese hat sich jedoch zurückgebildet. Ich konnte keine weiten Strecken gehen, da sich meine Beinmuskulatur schon nach kurzer Strecke verkrampfte. Da ich allein lebe, habe ich mir in meiner Not Essen auf Rädern bestellt, weil augrund meiner Schwäche und der Sehstörung kein Einkauf bzw. kochen möglich war. Am 08.08. habe ich den MRT Termin der einweisenden Vertretungsärztin wahrgenommen, den ich zum Glück damals nicht absagte, denn dieses Gerät (3 Tesla) hat deutlich bessere Aufnahmen erstellt! Darin zeigten sich mehr als 21 Läsionen , eine Multiple Sklerose konnte nicht sicher ausgeschlossen werden, jedoch befinden sich die Läsionen an untypischen Stellen. Am ehesten sind die Läsionen als postvakzinösen Geschehen anzusehen. Ein Impfschaden! Eine mikroangiopathische Genese aufgrund des Blutdrucks scheint eher wenig wahrscheinlich. Dieser Befund ist seither unverändert. Die Anzahl der Läsionen hat sich nicht verändert Im Kontroll- MRT vom 04.10.2017 wurde noch zusätzlich eine kortikale Atrophie festgestellt. Fortsetzung bzw. der weitere Verlauf fogt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13161 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
12-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Varilrix und Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2014 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sprachstörung, Entwicklungsverzögerung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er konnte vor der Impfung bereits sprechen, normal essen. Nach der Impfung hohes Fieber, kopf überall dagegen geschlagen, spricht seit dem nicht mehr, stopft essen in sich rein das man aufpassen muss das er nicht erstickt. Dreht durch wenn man ihm Bekleidungsstücke auszieht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
13152 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8 Tag nach der Impfung (6.10.2017) erlitt mein Sohn zwei leichte und einen starken Krampfanfall, der nicht mit Fieber verbunden war. Mein Sohn hatte einen gebeugten verkrampften Körper, die Zunge war ausgestreckt und steif. Die Augen ragten hervor und schielten zur Nase. Im Krankenhaus wurde mündlich ein Zusammenhang mit der Impfung bestätigt. Schriftlich würde mein Sohn ohne Befund entlassen. Als mögliche Ursache für den Krampf wurde im Entlassungsbrief "massives Grimassieren" genannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
13146 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
05-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, Varivax 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
22.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Es ist davon auszugehen, dass die Neurodermitis bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie reagierte mit extrem hohem Fieber bis knapp über 40 Grad und nur wenige Tage nach der Impfung bekam sie ihren ersten akuten neurodermitischen Schub. Keine 3 Monate später war sie dauerkrank. 3x Mittelohrentzündung in kurzer Folge inklusive Krankenhausaufenthalt, mehrfach Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung. Davor war sie fast nie krank. Allenfalls ein kleiner Schnupfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13141 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME IMMUN Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
13-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
In den ersten 4-5 Tagen teilweise starkes Kribbeln u. Jucken im ganzen Körper, insbes. Beine, Arme, Finger, Zehen, Hoden Nach ca. 10-14 Tagen stärker werdendes Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen, Fingern (hält aktuell an). Nach ca. 2 1/2 Wochen Gelenkschmerzen, Fieber für ca. 4 Tage, danach abklingend


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13142 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
29.09.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Indem ersten Stunden keine Bewegung des Armes und der Beine. Danach Schreiattaken täglich und mehrmals. Kein zur Ruhe kommen und hoher Muskeltonus. Darmprobleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13143 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-10-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
10.04.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwere Staubmilben allergie mit der Folge das er Kita unfähig ist 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwellung der Einstichstelle. Hämatom rund um die Impfstelle. Atemaussetzter der nur erkannt wurde weil das Kind am Monitor hing. Die Schwester hat ihn erst nach ca. 30 Sekunden zum Atmen bringen können. Zuhause wäre er im Schlaf erstickt. Desweiteren hat er danach eine schwere Hausstaubmilben allergie mit Astmaanfällen entwickelt . Er kann die Kita nicht besuchen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13134 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
nach 4 Jahren die zweite Reaktion. seither ist nichts mehr passiert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde mit 2 Impfungen gegen FSME geimpft. Ich kann nicht mehr genau sagen wie lange es danach war, doch plötzlich wurde ich auf dem einen Auge blind. Mit einer Sehnerventzündung kam ich ins Krankenhaus. Zuerst wurde Multiple Sklerose oder Hirntumor vermutet. Nach einer Woche im Krankenhaus und Infusionen, sowie Kortisongaben wurde ich wieder entlassen. Das Nervenwasser ergab, dass keine MS vorliegt. Das war meine letzte Impfung. Seitdem lies ich mich nicht mehr impfen. 4 Jahre nach der FSME Impfung trat das selbe am anderen Auge auf, nur schlimmer. Ich war auf diesem Auge dann blind, ging zum Augenarzt. Er bestätigte wieder eine Sehnerventzündung. Daraufhin ging ich nach Hause. Ohne medizinische Behandlung heilte mein Körper diesen defekt innerhalb 8 Wochen auf volle 100% Sehkraft wieder aus. Das war für mich das erste Mal, dass ein Arzt zugab, dass der Krankenhausaufenthalt nichts bringen würde, der Körper müsse das heilen und das hätte ich richtig gemacht. Er sagte nur: seit 20 Jahren in seiner Praxis, sei ich die erste Person, die mit blindem Auge völlig selbstsicher nach Hause ging und keine Betreuung brauchte, völlig angstfrei wieder gesund werden zu können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
13135 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
19.05.1978 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ein Schaden besteht aufgrund der Behandlung meiner TBC und der Medikamentenbelastung. Die Impfreaktion war ja wie oben geschildert sehr spät (zur direkten Reaktion kann ich nichts sagen, da ich 5 Tage alt war bei der Impfung) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde als frisch geborener Säugling mit 5 Tagen noch im Krankenhaus Esslingen gegen Tuberkulose geimpft. Im Jahr 2005 wäre ich daran fast gestorben. Ich hatte eine offene TBC, 3 gebrochene Rippen vom Husten, eine Rippfellentzündung, eine zusätzliche Lungenentzündung, eine Herzentzündung, mehrere Kavernen in der Lunge, Erstickungsanfälle und nahm an Gewicht ab. Bis man die Tuberkulose überhaupt diagnostizierte vergingen 2 Monate. Immer wieder wurde ich mit Bronchitis-Diagnose und Antibiotika nach Hause geschickt. Als ich dann Blut hustete ging ich in die Notaufnahme der MHH in Hannover. Dort war man in der ersten Woche auf der falschen Spur und dachte, meine Lunge würde sich zersetzen und ich bräuchte eine Spenderlunge - Wartezeit 6 Jahre - in meinem Zustand hätte jeder Atemzug mein letzter sein können. Nach einer Woche kam die Diagnose vom Labor: offene TBC. Nach einem Jahr das sehr schwer für mich war konnte ich dann wieder einigermaßen normal leben. Inzwischen lebe ich in den Berger mit der Natur und es geht mir wieder gut. Die Narben meiner Krankheit, die meine Lunge noch hat sind ausgeheilt, doch hätte es mich fast umgebracht. Die Narben für meine Seele bleiben. Bis heute ist mir unklar, wieso man ein frisch geborenes Kind mit solch einer Krankheit infiziert? Niemand sonst in meiner Familie ist gegen TBC geimpft. Auch nicht Freunde von mir. Nur ich und mich hätte es nach 25 Jahren fast umgebracht. Alle die mit mir in Kontakt waren und sogar ungeimpft haben sich noch nicht mal angesteckt. An alle Mütter die das lesen: Denkt daran, dass Impfungen auch nach vielen vielen Jahren lebensgefährlich sein können. Aufgrund meiner damaligen Situation und der vielen sehr starken Medikamente habe ich heute empfindliche Hautreaktionen und das Leaky Gut-Syndrom. Ich versuche mit 39, fast 10 Jahre später, die Folgen immer noch auszugleichen.....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
02-10-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ITP-Behandlung mit allen (Langzeit) Nebenwirkungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
dauerhafte ITP-Erkrankung; Cortison- und Rituximab-Behandlung erfolglos aktuell wöchentliche n-plate Injektionen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-9-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
12.9.2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
Tod 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Laura erhielt am Vormittag des 12.9.2017 ihre 2. Sechsfachimpfung von einem niedergelassenen Arzt im Tiroler Unterland. Am 13.9.2017 gegen 4.00 Uhr wurde sie mit Krampfanfällen ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert wo versucht wurde sie zu stabilisieren. Nachdem die Krämpfe in etwa stündlich auftraten, jedoch keine Ursache und folglich keine Behandlungsmöglichkeit gefunden werden konnte, wurde sie gegen 7.00 Uhr in übersäuerten Zustand in die Uniklinik Innsbruck eingeliefert. Hier wurde sie im künstlichem Tiefschlaf mit einem breiten Spektrum an Medikamenten versorgt, da ja noch immer keine Ursache bekannt war. Im weiteren Verlauf wurde durch Leberbiopsie festgestellt das diese stark angegriffen wurde. Weiters wurde eine Infektion des Hirnwassers festgestellt. Hirnströme waren bereits am Samstag keine mehr vorhanden. Jetzt wurden sämtliche Medikamente sowie das Schlafmittel sukzessive bis auf Null heruntergefahren. Hoffnung bestand bereits Am Freitag kaum noch, da es sich lt Vermutung der Ärzte zu 99 % um einen angeborenen und durch den Krampfanfall ausgelösten Gendefekt handelt, der im Energiestoffwechsel die Leber angriff. Wir warten noch auf die Diagnose aus Salzburg, was meiner Schwester jedoch zweierlei ist, da wir mein Patenkind morgen zu Grabe tragen werden. Lt den Ärzten sei es ohnehin fraglich, ob die Ursache je genau Diagnostiziert werden kann. Ich bin jedenfalls der Meinung, und ich versuche wirklich unvoreingenommen zu sein, dass meine Schwester mit einem kerngesunden, begabten und Intelligenten Mädchen zur Impfung ging, von dem sie und ihr Mann sich 8 Tage später verabschieden musste.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
13117 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-9-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Weiß ich nicht mehr 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
15.10.13 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ich habe seit der Impfung immer wieder mal plötzlich kommende Augenschmerzen. Zum Glück nicht mehr so stark, aber sie kommen und gehen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach der Gelbfieber Impfung wachte ich mit extremen Augenschmerzen auf. Zudem hatte ich Kopfschmerzen und fühlte mich schwach. Drei Tage konnte ich nichts machen außer mit geschlossenen Augen dazuliegen. Ich hatte wirklich Angst!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13101 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-09-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Boostrix Polio 
Alter bei Impfung:
76 Jahre 
Impfdatum:
01-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Motoneuronenerkrankung, Verdacht auf ALS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es bildete sich Schleim in der Speiseröhre, das Sprechen fiel zunehmend schwerer, heute kaum ein deutliches Wort mehr, Hustenreflex nicht mehr vorhanden, ständiges Verschlucken, mehr und mehr verschleimte Speiseröhre


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13081 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
48 Jahre 
Impfdatum:
03.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Immer noch mißempfindungen re Arm und Bein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 10 Tagen Parästesien rechter Arm und rechtes Bein


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
13071 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
16-08-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter würde zum allerersten Mal überhaupt geimpft. Das war am 16.8.17 gegen Mumps-Masern-Röteln in den Oberarm. Am 20.8.17 hat sie sich zum allerersten Mal überhaupt 2x übergeben müssen. Davor war Sie schlapp, apathisch und weinerlich und hatte kalten Schweiß. Heute am 24.8.17 hat sie in der Nacht Fieber bekomme, war sehr weinerlich und unruhig. Ich habe ihr 2 Fieberzäpfchen und ein Mal Fiebersaft geben müssen, da,it Sie nicht mehr so glüht. Sie ist insgesamt total schlapp, apathisch, müde, unruhig und dann plötzlich etwas aggressiv und übermütig.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13072 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-08-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix polio 
Alter bei Impfung:
11 Jahre 
Impfdatum:
22.08.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auffrischung nach 8 Jahren, Abends "nur" Armschmerzen, am nächsten Morgen hohes Fieber über den ganzen Tag, starke Gliederschmerzen und Hautempfindlichkeit, abends / nachts Übelkeit, extremes Unwohlsein, leicht apathisch, heute wieder eine Besserung in Sicht


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
12922 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Baxter 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
12-05-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Morbus Basedow 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste FSME Impfung erhielt ich am 22.06.1999 und am 02.07.99 die zweite. Am 06.01.2000 bekam ich die 3. Impfung, damit der volle Impfschutz gewährleistet sein sollte. Die 1. Auffrischimpfung erhielt ich am 13.07.2010 und die nächste am 12.05.2015. Meine Beschwerden habe ich bis jetzt nicht mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht. Erst jetzt, da ich die Ursache für meine Schilddrüsenerkrankung untersuche, sind mir die Parallelen bzw. zeitliche Zusammenhänge aufgefallen. Ich hatte vor den Impfungen keine Probleme mit der Schilddrüse und in meiner Familie gibt es auch keine Vorgeschichten. Im Mai 2000 wurde bei mir die Schilddrüsenunterfunktion Hashimoto diagnostiziert. Also nur wenige Monate nach den Impfungen. Ich litt damals an Stimmungsschwankungen, war antriebslos, fühlte mich ständig müde und erschöpft und mir fielen die Haare aus. Wegen dem Haarausfall war ich beim Hautarzt. Ich bekam ein speziell in der Apotheke hergestelltes Haarwasser, welches Cortison enthielt. Davon bekam ich Ausschlag im Gesicht, an Hals und Dekolleté. Egal was die Ärzte mir verordneten, es machte alles nur schlimmer. Bei einer Blutuntersuchung fiel dann auf, dass die Schilddrüsenwerte nicht in Ordnung waren. Nach der Szintigrammuntersuchung stand fest, ich hatte eine Unterfunktion und bekam L-Thyroxin verordnet. In der damaligen Zeit machte eine Freundin die Ausbildung zur Heilpraktikerin. Ich war froh, dass ich sie hatte und begab mich damals in ihre Hände. Nach diversen Entgiftungen und Ausleitungen, speziellen homöopathischen Mitteln und Vitaminen, und sicher auch L-Thyroxin, ging es mir irgendwann besser und der Haarausfall ließ nach. Seit damals hatte ich den jedes Jahr, immer im Frühjahr und Herbst, allerdings nicht so stark und anhaltend. Ich nenne es "mein Sommer- und Winterfell". Ab und zu hatte ich rote Flecken im Gesicht, die zuerst aussahen wie Mückenstiche und auch so juckten. Doch dann füllten diese sich mit Wasser und wurden kleine Bläßchen. Durch die Entgiftungen ließen die Beschwerden irgendwann nach. Wenn ich damals schon den Zusammenhang zu den Impfungen gesehen hätte, ich hätte die Auffrischimpfungen weggelassen! Nach der Impfung in 2010 bekam ich Beschwerden in den Gelenken, hauptsächlich in der rechten Hüfte und im rechten Knie. Außerdem nahm meine innere Unruhe zu, ich bekam Schlafprobleme mit nächtlichem Schwitzen. Ich war wie "aus dem Wasser gezogen". Natürlich stehen die Beschwerden auch alle im Zusammenhang mit der Schilddrüse und hormonellen Schwankungen. Niemand führt das auf Impfungen zurück. Fakt ist, ich habe 2015 nochmal eine Auffrischimpfung erhalten und die letzten zwei Jahre waren für mich furchtbar. Letztes Jahr, im Juni 2016, wurde mir ein Leberfleck entfernt, der im vorigen Winter sich plötzlich veränderte und größer wurde. Das Melanom in situ konnte, Gott sei Dank, vollständig entfernt werden. Meine Beschwerden - die seit 2015 stetig zunahmen - waren nun Gelenk- und Muskelschmerzen in den Beinen, Schmerzen in der Hüfte, Nacken- und Schulterbereich und diese wurden immer stärker. Dazu kamen innere Unruhe, Schlafprobleme mit starken Schweißausbrüchen, inzwischen auch Tinnitus und Herzrasen. Im Januar 2017 ist dann alles gekippt. Aus meiner Schilddrüsenunterfunktion war eine Überfunktion geworden. Mein Körper hat Antikörper gebildet und die Schilddrüse angegriffen. Morbus Basedow ist das Ergebnis und die Beschwerden steigerten sich damit um ein vielfaches. Es kamen nun auch Schwindel, Konzentrationsstörungen, Durchfall und Augenprobleme dazu. Von der Schulmedizin bin ich ziemlich enttäuscht und ich fühle mich verraten und verloren, nicht ernst genommen. Die Schulmedizin will meine Schilddrüse mittels Radioiod-Therapie ausschalten (Stand Anfang Juni 2017) und ich soll mein Leben lang L-Thyroxin einnehmen und damit als "geheilt" gelten. Doch damit bin ich nicht einverstanden! Seit ich im April 2017 begonnen habe, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen, mich zu informieren, zu lesen und zu recherchieren, komme ich Schritt für Schritt voran. Das hätte ich viel früher tun sollen. Aber ich habe die Beschwerden der letzten Jahre auf das Alter, zu viel Stress und die Wechseljahre geschoben. Das alles spielt sicher auch eine Rolle, doch merkwürdig ist im Nachhinein schon, dass die ersten Beschwerden kurz nach den Impfungen begannen. Ich lasse das Quecksilber aus dem Impfstoff - wenn ich gewusst hätte, dass der Quecksilber enthält, hätte ich mich oder meine Kinder niemals impfen lassen!!! - ausleiten, entgifte meinen Körper, ernähre mich noch bewusster, als ich es eh schon tat. Ich habe mir Literatur besorgt und erforsche die Ursachen und Zusammenhänge. Das alles passiert unter Anleitung von 2 Heilpraktikerinnen und ich informiere meinen Hausarzt über jeden Schritt. Meistens sieht er mich achselzuckend an und sagt "mit Homöopathie kenne ich mich nicht aus". Morgen ist der 01. August. Meine Schilddrüse beruhigt sich allmählich. Das Medikament gegen die Überfunktion habe ich fast abgesetzt. Ich benötige nur noch alle paar Tage eine 1/4 bis 1/2 Tablette. Jetzt geht es daran, neben der Ausleitung und Beruhigung meiner Schilddrüse, meine Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Mein Ziel ist, meine Schilddrüse zu retten. Und ob ich mich jemals wieder impfen lasse, steht in den Sternen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
12879 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Jahre 
Impfdatum:
24-07-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Wir beobachten noch 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach der Impfung wachte unser Sohn morgens nicht richtig auf, war kaum ansprechbar und schlief immer wieder ein. Unser Hausarzt schickte ihn direkt in die Notaufnahme der Kinderklinik. Die Laborwerte zeigten eine Dehydrierung an. Er hatte aber genug getrunken und gegessen. Er wurde dort zwei weitere Stunden beobachtet. In der Zeit wurde er wacher. Die Werte verbesserten sich. Lediglich das keton blieb positiv. Den Rest des Tages normalisierte sich sein Zustand. Unser Hausarzt vermutet, dass dieser bedrohlich wirkende Zustand mit der Impfung zusammenhängt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12877 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
26-07-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pfizer hexa glaxosmithkline 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
05.12.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Milas Lunge zeigt Straßen und bedingt durch die unentdeckte stenose im mittellappen hat sie auch schon vernarbtes Gewebe in der Lunge...irreparabele Einschränkung der Lungenkapazität. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Tage nach der Impfung ging die Tortur los...Nase lief,Atmung erschwert,starke Schleim Bildung mit Auswurf beim Husten... Insgesamt hörten diese Symptome über 3 Wochen nicht auf und als über 40 Fieber zum Standard wurde und das Fieber mit Paracetamol und Ibuprofen im Wechsel alle 4 Stunden nicht mehr unter 40 ging,erfgte durch den Kia Einweisung ins kh. Man stellte dort fest-es ging ihr täglich svhlechter- sie erhielt Sauerstoff,Kortison,etc.- dass ihr Lungenvolumen nur begrenzt funktionsfähig ist und pumpte sie zu... Milas Zustand bessert es sich nicht,erneute Einweisung,Entlassung und wieder Fieber über 40.vom Kia Antibiotika-Gabe...über 2 Wochen...Mila war ein gutes halbes Jahr alt..das Spiel ging ca 1 Jahr lang so weiter,bis ich sie zu einer Pneumologin überweisen ließ.Diese fertigte als erster Arzt ein Röntgenbild an und stellte eine protrahierte,persistierende pneumonie fest!!! Nachdem bei einer Bronchoskopie die Erreger pneumokokken und Influenza gefunden würde,gegen die Mila zu Beginn der Beschwerden geimpft wurde,sagten die Ärzte,sie wäre an ihrem eigenen Schleim erstickt,wäre ich nicht so hartnäckig gewesen...sie bekam 4 Wochen lang ein ab und bis jetzt ist sie erfreulich stabil,so lang wie seit dem Alter von 3 Monate nicht mehr,schon fast ein Monat ist vergangen,ohne dass sie Schleim erbricht und Atemnot hat!nun möchten wir nur noch das Kortison ausschließen,was sie seit über einem Jahr bekommt! Erst nach meiner Recherche fiel mir auf,dass das kein Zufall sein kann,kurz nach der ersten 6-fach Impfung,Beginn der Beschwerden... Suche Menschen,die ähnliches erfahren haben!!! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
12874 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix polio 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
06.07.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
-Nach 3 Tagen: extrem starkes Schwindelgefü hl, konnte nicht mehr aufstehen, übelkeit, schmerzen im Arm - Handgelenksschmerzen -Ausschlag am gesamten Oberarm bis zum 10. Tag nach der Impfung -Benommenheitsgefühl


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
12861 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-pur Ch.B.: 072031A 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
20.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hypertonie, Hypothyreose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen, Diagnostik läuft noch! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 3 h Unwohlsein, Müdigkeit, Schwäche, am Folgetag Grippegefühl, Müdigkeit, Schwäche, Krankheitsgefühl, Anschwellung und Verhärtung des gesamten li Armes (Impfarm), starke Schmerzen - Besserung erst nach Einnahme von 800mg Ibuprofen, schubartige Schweißausbrüche. Seither leichte Schwäche der Rumpfmuskulatur, Nackenschmerzen, Anschwellen, Schmerzen beider Hände, besonders der Finger, schlechte Beweglichkeit der Finger bzw Steifheit besonders abends und nachts, erst gegen Morgen Besserung nach Tätigkeiten bzw Handgymnastik, dabei knackende Geräusche in den Fingergelenken. Im re Arm bis zur Schulter ziehende Schmerzen, besonders Abends und Nachts, Taubheit und Kribbeln im gesamten re Arm und re Schulter bis in die Fingerspitzen, erst gegen Morgen Besserung. Besonders nachts massive schubartige Schweißausbrüche, Fiebergefühl, jedoch kein Fieber, Sehstörung, Verschwommensehen, Sehkraftverlust auf dem re Auge, bisher keine Besserung In der 3. Woche kamen Schmerzen und schlechtere Beweglichkeit in beiden Knien hinzu. Vom 12.07. bis 17.07.2017 starke Kopfschmerzen, am 14.07.2017 morgens sehr starke Kopfschmerzen und Druck auf den Augen, geschwollene Lider, Benommenheit, Schwindelattacken, Kribbeln, Taubheit re Arm verstärkt, weitere Sehverschlechterung, weniger Kraft in den Händen, erst gegen Mittag Besserung der Symptomatik. Verlangsamung, Probleme in der Feinmotorik z.B. Geld aus der Börse nehmen, statt Hartgeld einen Geldschein benutzt. Mehrmaliges Einsacken des re Beines, aber einmal auch li. Anhaltender Leistungseinbruch. Am 17.07.2017 Vorstellung beim Hausarzt (Urlaubsvertetung) Diagnostik läuft! (Blutentnahme, evtl. noch CT oder MRT)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
12860 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
MS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Parästhesie linkes Bein, Diagnose MS, seitdem jährliche Schübe


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12853 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-07-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
26-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber, baby war weinerlich und unruhig. Übelriechende Durchfälle und schwallartiges Spucken nach fast jedem Stillen. Rückschritte in der mitorischen Entwicklung: Bauchlage nur noch kurz toleriert, Kopf konnte nicht mehr gut gehalten werden, also deutlich schlechtere Kopfkontrolle, dreht sich nicht mehr aus Bauchlage auf Rücken, linke Körperhälfte weniger aktiv, Kopf nur noch nach links gedreht!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
12849 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
GlaxoSmithKline, boostrix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
01-08-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ 1, Manifestation 1.11.11 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gewichtsabnahme, schlechter Allgemeinzustand,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12846 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
07-07-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infarix hexa prevenar13 rotarix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das kein bleibender Schaden entsteht! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung bekam meine kleine mit 8wochen rotaviren Schluckimpfung,3tage später wurde sie blass trank nichts mehr hatte Fieber 39,5 wir fuhren ins kh mussten da bleiben 3tage ein entzündungswert war zu hoch hab mehrmals die Impfung angesprochen ob es der Grund sei alle Ärzte winkten ab und sagten das kann damit nichts zu tun haben sie wüssten aber nicht woher der zu hohe Wert käme. 2.impfung mit 3monaten 6fach Impf +pneumokken ca.3std nach der Impfung 2std lang schrilles schreien Fieber Appetitlosigkeit blass dann mitten in der Nacht aufgewacht wieder schrilles schreien angeschwollene rote Beine und apathisch ging 3tage ca.so weiter 3.impf mit 4 Einhalb mon 6fachimpfung nur etwas erhöhte Temperatur 38,5tage danach alles gut vorgestern die dritte 6fachimpf nach der Impfung sofort übergeben dann 2std geschlafen dann erwachte meine kleine war völlig fertig Appetitlosigkeit nach 4-5std dann 39fieber und weinerlich sehr anhänglich nach einem fieberzäpfchen schlief sie sehr gut die Nacht gestern früh war sie glühend heiß Fieber stieg an auf 39,5 sie trank dann 135ml ich gab ihr ein Zäpfchen und das Fieber sinkte ab auf 37,8 am Nachmittag fing es dann an sie wurde wieder glühend heiß trank sehr wenig schlief sehr viele Stunden Tags was sie sonst nicht macht Fieber am späten Nachmittag wieder 38,9 dann fing Gegen 19uhr das schreien wieder an sie schrie so sehr das ich langsam Angst bekommen habe das sie keine Luft mehr bekommt ich konnte sie mit nichts beruhigen das ganze hielt dann bis 22.30uhr an ich hoffe wenn sie in der früh aufwacht ist alles vorbei und ihr gehts gut! Ich werde nichts mehr impfen lassen so ein Gift mein Baby ist sonst ein fröhliches liebes aufgewecktes und ruhiges Baby das kaum weint und schreien tut sie nie ! Ich hoffe sie trägt keine Spätfolgen davon :(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
12837 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ROTAREQ 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
24.11.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kuhmilchallergie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Halsschmerzen, schnupfen und Bauchschmerzen -dauerte 4 wochen.nach der zweiten teilimpfung wieder. Danach bleibende kuhmilchallergie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
12836 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
18-07-2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
(jetzt, 9 Jahre später:) Schwindel, bleich im Gesicht u am ganzen Körper (egal wie lang ich in die Sonne geh - früher war das nicht so), komplett kraft- und energielos, Schmerzen in Beinen+Probleme, sie zu bewegen(wie wenn Steine draufliegen würden), linke Herzhälfte schlägt langsamer (3x beim Internisten gewesen deshalb, war davor ganz normal) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag nach der 3. Impfung war mir plötzlich und zum wirklich 1. Mal in meinem Leben KOMPLETT schwindlig, fast so als wäre ich extrem betrunken oder hätte man mir am Kopf gehauen, ich kannte mich sehr wenig aus. Ich hatte da aber eine lange Reise mit dem Flugzeug hinter mir, dachte es läge daran.(Obwohl ich schon öfter länger mit dem Flugzeug verreist bin und NIE Probleme hatte). Die Wochen und Jahre darauf häuften sich vor allem Schwindel, Schwächegefühl und Zustände die dann auf die Psyche geschoben wurden (Atmennöte, Schwindel, ...) Seit einem Jahr habe ich nun einen Tinnitus und habe alles unter suchen lassen - "alles ok". Da nun fing ich zum 1. Mal zum Überlegen an ob das nicht an der Impfung liegen könnte, ALLES. Denn davor war mir 22 Jahre meines Lebens nie schwindlig, hab immer problemlos mit viel Spaß viel Sport gemacht und nun kann ich nichtmal mehr wirklich die Stiegen hochgehen, ich wache in der Früh auf und bin komplett kraftlos, 1x ins Wasser und für 2-3 Tage geschlaucht,... Gehe faat nichts mehr, fahre alles mit dem Auto, weil ich IMMER komplett ko bin, kurz vorm Kreislaufzusammenbruch und mir extrem schwindlig ist. Ich ernähre mich viel gesünder als der Großteil meiner Freunde, hab das immer schon gemacht, rauche nicht, trinke keinen Alkohol. Keine Ahnung wie ich das stoppen kann. Es ist wirklich schlimm. Ich war doch immer eine der sportlichsten und gesündesten in meiner Generation... jetzt liege ich nurehr komplett erledigt herum u niemand versteht mich :-(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12833 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
01-07-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
6-fach Infanrix hexa, Pneumokokken Prevenar13 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
29.06.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach einen Tag vermutlich Schmerzen, seit Mitte des zweiten Tages Durchfall mit zum Teil blutiger Fäden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
12830 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
27-06-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
extreme Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Impfstelle Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Fieber 38,5°C, bisherige Dauer >48 Stunden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12821 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2017 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
6.05.17 Und 17.06.17 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schnupfen und Husten . Bei 2 Impfung Kiefernhöhlenentzündung mit Fieber .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12801 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
September 2012 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Typ 1 Diabetes 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung hat es schleichend begonnen. Mein Sohn war 17 Monate. Er wurde schlapp, trank viel, Pilz im windelbereich, Gewichtsverlust, zum Schluss hat er erbrochen. Der Hausarzt hat gedacht er hat einen Magen Darm Virus. Am Abend sind wir ins Krankenhaus und es wurde typ1 Diabetes festgestellt. Er lag 5 Tage im Koma. Er ist insulinpflichtig seit dem. Ich denke die Impfung war der Auslöser diese Autoimmunerkrankung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
12796 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
circa Februar/März 2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
circa zwei Std. nach der Impfung: Müdigkeit, Schwächegefühl, Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen (...) Nächste Tag: starke Rücken - und Kopfschmerzen, Verlangsamung, Ohrenschmerzen, leichte Nackenversteifung. 2. Tag nach der Impfung: Nackenversteifung, kaum bewegungsfähig, Schwächegefühl , Ohrenschmerzen, dicke Lymphknoten, Empfindlichkeit. Arztuntersuchung ergab den Verdacht auf Meningitis. Krankenhauseinweisung erfolgte noch binnen weniger Stunden. Die Lumbalpunktion erwies sich als negativ, dafür waren im Blut die Entzündungswerte erhöht. Die Beschwerden dauerten noch mehrere Tage an. Da aber die Punktion ebenfalls zwei Wochen anhaltende Beschwerden (Kopfschmerzen, hoher Puls im stehen, Sehstörungen) auslöste, ist es schwer zu differenzieren, was nach der Punktion noch wo zugehörte. Stuhl - und Urinproben waren ebenfalls negativ. Das Krankenhaus verabreichte keine Antibiotika, aber nachfolgend der Hausarzt. Ich war vor der Impfung vollkommen gesund. Einmalig nannte ich im Krankenhaus, dass ich wenige Tage vorher geimpft wurde Aber da es keine Beachtung fand dachte ich, dass es vielleicht nicht daher rührt und Zufall ist... obwohl ich Tage zuvor vollkommen gesund zum Arzt ging, um meine bereits verjährte Tetanusimpfung auffrischen zu lassen. Man sagte mir im Krankenhaus, es seien Grippesymptome. Im Nachhinein halte ich es für denkbar, dass es eine Impfreaktion war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12794 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Geburtstrauma  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Autismus Mutismus Epilepsie Entwicklungsverzoegerung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Autismus


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
12789 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
0,5 ml Td-Virelon  
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
03.01.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergien, Allergische Schocks zur Zeit keine  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war immer eine gesunde junge Frau, die nicht raucht, keinen Alkohol trinkt. 2-3 Jahre nach der Impfungen bekam ich meinen ersten Autoimmunschock der mit Schwellung im Gesicht, juckenden großflächigen Nesseln am Bauch, armen und Oberschenkeln, geschwollenen Lippen bis hin zu Schweratmigkeit begann. Ich hatte diese Anfälle über 1,5 Jahre immer immer wieder. Ich lag sehr oft als Notfall im Krankenhaus, insbesondere damit mein Mundbereich nicht weiter anschwillt. Man behandelte mich mit Antimalariamedikamenten (man muss bedenken ich bin (eigentlich) eine junge, gesunde Frau), über Monate mit Cortison, Adrenalin und Antihistaminen. Ich habe irgendwann die Behandlungen im Krankenhaus abgebrochen, da ich nicht länger das Versuchskaninchen sein wollte (Niere transplantationsmedikamente als Testversuch in den Bauch spritzen usw) ..und dann begann der Ärztemarathon. Selbst niedergelassene Allergologen fanden absolut NICHTS auffälliges. Meine Haustiere kamen weg, meine Bettwäsche, Pflanzen.. man fand bis heute nichts. Da meine neue Hausärztin mich unbedingt (sie ist da extrem autoritär) impfen möchte, habe ich mich umso mehr mit dem Thema auseinandergesetzt und bin mir ziemlich sicher, dass meine seitdem immernoch anhaltende starke Allergie und die extrem schlimme, LEBENSBEDROHLICHE Zeit der Impfung zu schulden ist! Ich hatte zuvor nicht einmal nur annähernd Heuschnupfen oder andere Allergien, heute gegen Schimmel, Gräßer, Eiweiße, Katzenhaare... Aber alles ein Witz gegen die alkergischen Schocks wofür es nie eine andere Erklärung als die Impfung gab. Denn man hat mich wirklich auseinander genommen bis hin zum Hiv test. Ich WAR gesund. Impfen nie wieder!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
12778 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ohne Autokorrektur am Computer ist er aufgeschmissen. Die Ungeschicklichkeit durch die spastischen "Bewegungsentgleisungen" ist praktisch weg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sehr schnell hohes Fieber und viel lautes hektisches Schreien des sonst immer vergnügten Kindes. Er zeigte seitdem stellenweise spastische Bewegungen und von da ab hat er ein Jahr lang nicht mehr gesprochen und erst sehr langsam und nur sehr schlecht wieder erlernt. Später brauchte er sehr lange Sprachheilbehandlung, Sport zur Übung der Feinmotorik und galt in der Schule als Legastheniker. Er hat mit 10 Jahren noch das Wort "Polizei"nicht richtig schreiben können.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
12770 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
25.08.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sarkoidose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 Monate nach der ersten Hepatitis A und B Impfung bin ich an akuter Sarkoidose erkrankt. War vorher kerngesund und auch familiär liegt keine Belastung vor. Erst durch die Impfung meiner Tochter, welche ebenfalls eine starke Impfreaktion zeigte (petechiale Einblutungen nach 5fach Impfung) begann ich mich intensiv mit dem Thema zu befassen. Ich bringe meine Erkrankung in direkten Zusammenhang mit der Impfung!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
12762 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hpv 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
16-03-2017 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Rücken schmerzen. Rechts ihnen ogane ,unterleib schmertzen .blehunge darm Beschwerden. Nach trainieren Zihungen und komische Gefühl in hände fuße schwelung unter achselhöhle trizeps. Gefühl wie dort wasser kommt. Unverträglichkeit fast alle Medikamente und manche Produkte .Nervosität. Wutausbrüche  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zu erst mir war schwindlich.dann hab ich bekommen schwelunge und schmerzen in rechte körperhälfte. Der Reumatolog hat mir Diagnose gegeben psoriasis arthropathie nach dem untersuchung. Aber 4 woche später wo ich gegangen zum andete arzt und mehr blud werte amgeschaut .diese Krankheit ausgeschlossen.ich hab unterleib schmertzen geschwohlene schmerzhaften bruste bekommen .könnte über eine monat keine BH tragen. Schwellung unter achselhöhle und trizeps über zwei monate nach impfung kann noch ommer nicht trainieren weil bekomme zupfunge in muskel und zihende schmertzen.16 März hab ich das impfung bekomen am 19 märz bist 24 ich könte nicht aufstehen von bett mir war kalt unter zwei decke und 28 grad in wohnung. Ganze ihnen organe angezundet und gebräunt wie Feuer keine apetit und blähungen. Haut plötzlich war überral troken rot und brenen unter haut.ich hab gefüll bekommen was ich sterbe.meine halswirbelsäule war heiß und geschwollen schildrüse wie im märz gestellt in Blutabnahme bekommen schilddrüsenunterfunktion und nach zwei woche hat sich wieder stabilisiert. Jetzt ist Mai und ich leiden noch immer unter misgefühle in Hände und Füße. Blähungen rückenschmertzen geschwohlene unterbauch Anschlag. Hauptprobleme. Ich vertrage keine Medikamente manche Produkte und leide unter verstopfungen.gelenke schmerzen .meine Hausarzt hat noch immer keine ahnung was ich hab


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11949 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
07.08.2012 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die Intoleranz wurde etwas besser, ist aber immer noch präsent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Plötzlich auftretende starke Histaminintoleranz mit grippeähnlichen Symptomen, sowie starkem Schwindel und aufgetriebenem Bauch und starken Schmerzen. Plötzlich war Essen problematisch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11943 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
15.05.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der zweiten Impfung ist das Kind wesentlich unruhiger und unzufriedener. Nachts hat er wieder angefangen zu schreien. Und sein Arm war ein paar Tage dick und rot


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11938 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Glaxo Line  
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
22-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Abklärung erfolgt durch Aufnahme ins Unfallkrankenhaus Ende Mai 2017 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung erfolgte in den Trizeps intramusculär am linken Arm. Bereits am Folgetag stark geschwollener heißer und roter Arm. Notaufnahme KH Kühlverband. Seit dem AU. Aufsteigende Schmerzen heiß und kalt bis in den Brustbereich. Taubheitsgefühl und Arm nicht belastbar.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
11891 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix GSK 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
17-11-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie und kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei der Impfung selbst hatte ich keine Reaktionen. Erste Anzeichen fingen 2010 an mit z.b Schlafattacken und Schlaflosigkeit. Im weiteren Verlauf kamen weitere Symptome hinzu die sich in einem plötzlichen zusammenbrechen beim lachen auswirkten. Es kamen weitere Symptome wie plötzliches Einschlafen beim Essen sowie beim Unterhalten dazu. Nach meiner Schwangerschaft wurden die Anfälle immer häufiger und somit bin ich auf anraten meiner Schwester zum Arzt der bei mir Narkolepsie mit Kataplexie diagnostiziert hat. Seit dem bin ich in Behandlung und auch der Einsatz von Medikamenten hat bis jetzt zu keinem Erfolg geführt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11892 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
CH.-B: VNR1Q05E 
Alter bei Impfung:
57 Jahre 
Impfdatum:
24-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Herzrasen, Skelett- und Muskelsteifigkeit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bin auf der Suche nach dem Ursprung meiner Krankheiten auf die Möglichkeit der Imfpung gestoßen. Habe dann den Beipackzettel zu der Impfung im Internet gefunden und darauf stand auch das Gesuchte. Das war Herzrasen, dass bei zu hohem Takt auch Atemnot und leichten Schwindel hervorruft. Beim Lesen der Nebenwirkungen von den anderen Personen ist mir vieles aufgefallen das ich auch habe, was ich zunächst nur auf mein Alter geschoben hatte....niemals wäre mir es in den Sinn gekommen das sowas vom Imfen kommt. Den Beipackzettel bekommt man ja vom Arzt nicht mit. Da war auch ein Krippeln in den Händen und Daumen bis hin zum Taubheitsgefühl. War deswegen auch bei einem Neurologen, verschrieb mir eine Schiene ansonsten konnte er nicht helfen. Diese Problem ist allerdings wieder verschwunden. Dann die Skelettsteifigkeit..ein kleiner Absatz oder Mauer überwienden erwies sich auf einmal als ein Probelm, da ich auch immer diese Muskelschmerzen und Schwächegefühl in der Oberschenkelmuskellatur habe. Ich bewege mich auch viel langsamer und habe überhaupt keine Lust mich zu bewegen, obwohl ich vorher sportlich mehrmals in der Woche unterwegs war. Morgend aufstehen, da brauch ich immer erst eine Weile bis ich mich koordniert bewegen kann. Da werde ich jetzt wohl mal schauen ob man das irgendwie wieder ausleiten kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11890 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
22-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
22-12-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
unbestimmt, bisher nur Tabletten und sonst keine Hilfe 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3-fach Impfung -dicker Arm jucken -nach ca. 2 Wochen Grippe, vom 4.1.17 erschöpft, starke Schmerzen im linken Schultergelenk, keine Therapie schlägt an, MRT zeigt unwesentl. Abnutzung, Cortisonspritzen ins Gelenk kein Ergebnis, Schmerzmittel aller Art keine Wirkung, Impfung erfolgte in linken Arm in kurzem Abstand mit Grippe schutzimpfung, Schmerzen sind beissend und das Gelenk versteift, greifen ist schwierig, Hand zittert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11865 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
04-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
14.02.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Heftige Durchfälle, häufige Infekte 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
AUTISMUS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind entwickelte sich bis zur seinem 8 Lebensmonat prächtig. Immer zufrieden, lächelnd. Nach der zweiten siebenfach Impfung fing er an viel zu weinen. Viele Probleme traten auf, zu viele um es hier kurz zu beschreiben. von Duchfällen, mittelohrentzundung, hautprobleme, permanente Infekte, die kaum aufgehört haben. Trotz dem entschied sich der Arzt IMMER für die nächste Impfung. Er hatte ALLE Impfungen durch, ab seinem zweitem Lebensjahr war das dereinzige Horror, sein Gesundheitszustand. Sein Immunsystem hat kaum gearbeitet. Trotzdem war er immer wieder geimpft worden. Bis zum Auftreten von Frühkindlichen Autismus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11855 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
31-03-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind hat nach der Impfung geweint/ geschrien und ließ sich nicht beruhigen. Nach ca 2 Stunden trat Fieber auf, hält bis 36 Stunden nach der Impfung an. Das Kind hat keinen Appetit, 7 Stunden nach der Impfung erbrach sich das Kind. Das Kind ist sehr schwach, hat starke Schmerzen an der Injektionsstelle, weint viel. Wenn nach 48 Stunden keine Besserung auftritt wird ein Arzt aufgesucht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11770 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-03-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
23.01.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Den ersten Tag nach der Impfung war mein Baby müde und hat sehr viel geschlafen. Am darauffolgenden Tag, war er sehr unruhig und anhänglich. Nachmittags begann das plötzliche Auftreten von schrillenden Geschrei und zog sich 5.stunden hin, ohne Erfolg auf Beruhigung. Hierbei schlug das Baby sich immer wieder gegen den kopf und es war nicht möglich Blickkontakt zum Baby zu bekommen. Das Baby hat zuvor nie so sehr geweint (hat generell kaum geweint oder gequengelt) und Blickkontakt war immer leicht zu gekommen. Nach Stunden voller körperkontakt, Massage, sprechen und singen, haben wir ein Parazetamol Zäpfchen gegeben. Er war sichtlich erschöpft und wirkte Aphatisch (nicht richtig ansprechbar). 1/2stunde später, schlief er sehr unruhig ein. Nächsten morgen, waren die Symptome weg und sind bis dahin nicht wieder aufgetreten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11762 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2015 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Vitiligo, nur teils wieder pigmentiert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich liess meine Tochter mit 12 Jahren erstmals MMR impfen. Trotz Ausleitung in der Bioresonanz Nach 2 Tagen, reagierte sie mit einem aprikosenrunden Vitiligo-Flecken zwischen den Schulterblättetn und diversen kleineren Flecken am Rumpf und Beinen. Mit einer Cortison- (Dermovate) und einer anderen Salbe, um die Körper eigene Pigmentierung wieder anzuregen, war ein leichte Pigmentierung am Rand des Fleckens möglich, doch dabei blieb es. Keine weiteren Schritte eingeleitet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11759 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-03-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Pfizer Immun Erwachsene 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
16-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung bestanden bei mir grosse Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Muskelkater im geimpften Arm (links) und ein sehr lauter Tinnitus linksseitig. Am Folgetag stellen sich Sensibilitässtörungen der linken Körperhälfte ein (d.h. im linken Arm, im linken Bein und in der linken Gesichtshälfte), Sehstörungen im linken Auge, starke Lichtempfindlichkeit, Koordinations -und Konzentrationsprobleme, sehr trockene Mundschleimhaut, starke Kopfschmerzen, sehr starke Müdigkeit und rasches Erschöpfen, starkes Schwitzen bei Belastung, nach dem Essen und nachts. Der Tinnitus war nach wie vor enorm laut (bei 9-10), der linke Oberarm deutlich schmerzhaft und der Lymphknoten in der linken Armbeuge war geschwollen und schmerzhaft. Am zweiten Tag trat zusätzlich eine Muskelschwäche linkseitig auf, v.a. im linken Fuß. Die Nervenbahnen zum Fuß hin waren empfindlich und schmerzhaft, und im Bein links war ein Lymphstau zu bemerken, mit eher steifen Muskeln (was sich in der Physiotherapie - die ich wg. einer Knie-OP noch erhalte - zeigte). Am dritten Tag waren die Symptome wie gehabt. Am vierten Tag verschwanden die Sensibilitätsstörungen zum Teil und alle Symptome wurden etwas besser. Der Tinnitus war nach wie vor sehr stark (9-10). Zudem waren auch die Lymphknoten am Hals geschwollen. - Inzwischen liegt der Impftermin zweieinhalb Wochen zurück und es bestehen akut noch folgende Symptome: Der linke Arm weist nach wie vor starke Muskelschmerzen auf und es besteht eine leichte Muskelschwäche in der linken Körperhälfte (der linke Arm erscheint schwer wie Blei an und fühlt sich beim Heben steif an). Die Konzantrationsprobleme liegen bei 5-6, die Sensibilitätsstörungen (im linken Arm, linkes Bein, linke Gesichtshälfte) bei 3-4, die rasche Ermüdbarkeit bei 8-9, Kopfschmerzen bei 5-6, Schwindel und Koordinationsprobleme bei 6-7, der Tinnitus im linken Ohr ist nach wie vor bei 9-10, die Lichtempfindlichkeit liegt bei 2-3, das Schwitzen nach dem Essen und Belastung bei 3-4. Neu ist, dass ich kurz vor dem Einschlafen Nervenzuckungen bemerke (wie kleine Entladungen), v.a. linksseitig. Es fand inzwischen eine Abklärung beim Hausarzt statt, der etwas ratlos erschien und mich zum Neurologen überwies. Dort wurde mir mitgeteilt, noch abzuwarten und morgen wird ein weiterer Termin stattfinden. Da ich vorher wirklich sehr gesund und fit war (bis auf die letzte Phase der Reha nach einer Knie-OP) und keinerlei Infekte den ganzen Herbst und Winter über hatte, bin ich mir ganz sicher, dass es sich um eine Impf-Komplikation handelt. Die FSME-Impfung war im Grunde gar nicht akut notwendig, und ich wünschte nun, dass ich sie besser nicht hätte durchführen lassen. Meine Vermutung ist, dass ich v.a. auf das Adjuvans, d.h. das Aluminiumhydroxid reagiert habe. Dies wird hoffentlich noch weiter abgeklärt und die Symptome sind hoffentlich reversibel!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11736 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
25.05.13 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ob die Absence-Epilepsie sich verschlimmert oder ob es zu einer Ausheilung kommt ist vollkommen unklar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurze Zeit nach der Impfung setzten bei Anna Absencen ein, die bis heute anhalten. Die Diagnose Absence-Epilepsie erhielten wir Ende letzten Jahres. Da wurde auch der zeitliche Zusammenhang zur Impfung festgestellt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11735 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie ( benötigt medikamentöse Behandlung) , verlangsamte geistige Entwicklung ,Asperger Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die nach den Impfungen eingetretene verlangsamte geistige Entwicklung führte sich über die Jahre fort. Eine räumliche Orientierung ist kaum möglich. Verkehrssicherheit ist nicht gegeben. Ein Schulbesuch war nur mit Schulbegleitung und viel Hilfe in der Schule und zu Hause möglich. Asperger Autismus wurde diagnostiziert. Ein Schulabschluss war nicht möglich ( Leistungsstand entspricht Grundschulniveau). Eine normale Berufsausbildung ist nicht möglich. Das Kind geht nicht allein außer Haus..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11725 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
22.11.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Skoliose, Muskuläre Dysbalance, Motorische Ungeschicklichkeit, relativ schlechtes Immunsystem 
Impfreaktion / Nebenwirkung
R. reagierte nach der 2 Impfung im Alter von 3 Monaten (-3 Wochen, da zu früh geboren), mit einem mindestens 7 Stunden anhaltenden ununterbrochenen schrillen Schreien. Zwischendurch schlief er vor Erschöpfung kurz ein, wachte aber nach ein paar Minuten immer wieder schreiend auf. Nach ein paar Wochen fiel uns auf, dass seine linke Hand verkrampfte und er sie nicht mehr öffnen konnte. Später robbte er auch nur einseitig, immer den Arm angewinkelt und die Faust verkrampft. Mit ca. 4-5 Monaten fiel uns auf, dass sich innerhalb von ein paar Tagen seine Wirbelsäule verdreht hatte und sein -vorher ´perfekter´, kräftiger Rücken sehr krumm geworden war. Die Physiotherapeutin erschrak regelrecht, als sie ihn sah. Er kam nur mit Hilfe von Physiotherapie mit 11 Monaten in den Vierfüßlerstand und begann mit 12 Monaten zu krabbeln und zu Laufen mit 18-19 Monaten. Auch erst völlig verkrampft und überspannt. Sein Gleichgewichtssinn und seine Motorik sind noch immer schlecht. Sonst hat er glücklicherweise keinerlei Beeinträchtigungen davongetragen. Nach der 3. 6-fach Impfung reagierte er zudem mit einem extremen Husten, der sich über 6 Wochen hinzog. Er hustete jede Nacht 2 oder 3 mal für jeweils 1-1,5 Stunden, wurde blau, schnappte nach Luft und erbrach Schleim. Kein Hustenmittel half, bis ich letztlich´, inzwischen völlig verzweifelt, kolloidales Silber ausprobierte, das ich von einer Kollegin bekommen hatte. Es war wie ein Wunder und einfach unglaublich. Ich gab ihm einen großen Schluck Nachmittags und einen großen Schluck vorm ins Bett gehen und er schlief die ganze Nacht und hustete nicht ein einziges Mal mehr.... Nach der 4. 6-fach Impfung mit 1,5 Jahren (auf die er mit einer einige Wochen anhaltenden Urtikaria reagierte) haben wir dann das Impfen komplett eingestellt. Leider viel zu spät. Unser zweiter Sohn ist übrigens überhaupt nicht geimpft und kerngesund und hat ein hervorragendes Immunsystem. Der Unterschied zwischen den beiden ist enorm.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11732 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
79 Jahre 
Impfdatum:
13-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Prostatakrebs 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myastenia gravis - nicht heilbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Diagnose jetzt: Myastenia gravis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
11733 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-2-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
neisVac-c baxter 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
14.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Frühkindlicher Autismus, Verdacht auf leichte geistige Behinderung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter erhielt die erste Impfung mit 3 Monaten (6fach infanrix zusammen mit Prevenar pneumokokken). Dann die Wiederholung 2 Monate später und nochmals einen weiteren Monat später. Die MMR-Impfung zusammen mit Varizellen (Priorix-Tetra) erfolgte mit knapp 12 Monaten. Und die Meningokokkenimpfung mit 13 Monaten. Sie wurde ohne Komplikationen und einem unkomplizierten Schwangerschaftsverlauf gesund geboren (Abgar 10/10)) und entwickelte sich sehr gut. Nach der 3. Widerholung der 7-fach-Impfung trat erstmals eine Mittelohrentzündung auf und die Silbenverdoppelung reduzierte sich etwas (erkältet). Die ersten Wörter sprach sie mit knapp 12 Monaten (Mama, Pappa, Buch, Ball und Mamam für Essen. Sie war ein Sonnenschein. Die ersten Gehversuche fanden zeitgleich statt. Dann - 2 Wochen nach der Meningitisimpfung - waren die Wörter plötzlich verschwunden, kein Gehen mehr, Gleichgewichtssinn schlecht, kein Blickkontakt mehr, kein Lachen. Sie saß nur noch traurig da. Unser temperamentvolles sonniges Mädchen war verschwunden. Sie hatte eine Spastik im linken Bein und die gesamte Motorik war stark verlangsamt. Griff sie nach Gegenständen, zitterte sie. Wir haben sofort mit Spieltherapie begonnen, dann mit Krankengymnastik und Lgopädie das Programm ergänzt. Extrem viele Erkältungskrankheiten folgten die nächsten Monate. Die erste Diagnose war: cerebelläre Ataxie. Zitat Arzt: " Ihre Tochter hat eine Art Wurm im Hirn" - Arzt gewechselt. Seither Therapien mit guten Therapeuten und gutem Erfolg. Den Durchbruch brachte die Impfausleitung nach Tinus Smits CeaseTherapie( Homöopathie). Mit Ausleitung der 7fach-Impfung konnte sie spontan die Treppe im Wechselschritt nach unten ohne Hilfe laufen. Das ist ihr 8 Jahre nicht gelungen! Die Ataxie ist nicht mehr feststellbar. die Sprache entwickelt sich zunehmend weiter und sie spricht nun in Mehrwortsätzen. lacht wieder und hält mehr und mehr Blickkontakt. Die Meningitisimpfung wird nun noch ausgeleitet. Die Diagnose war und ist noch: frühkindlicher Autismus ohne erkennbare Ursache/Genetik.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11709 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
26.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie und Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung wurde mein Oberarm ganz dick und war gerötet! Es fing schleichend an, ca. 2013 die Müdigkeit und ca. 1 Jahr danach die Kataplexien ! Ich habe immer gedacht,warum bin ich nur so müde,warum sacken mir die Beine weg?Habe es immer verdrängt,weil man ja nicht krank sein will.Dann kam der Tag 2014, wo ich beim Zahnarzt ohne Spritze,beim bohren eingeschlafen bin! Dann habe ich mir gedacht jetzt musst du was unternehmen.Zuerst habe ich meinen Hausarzt aufgesucht,er stellte nur fest nervlich bedingt.Dann bin ich zum Neurologen 2016,er hat mir bestätigt das ich an Narkolepsie und Kataplexie leide.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
11708 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix Lot: A81CA062A 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
04.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zum ersten mal ist nach der Impfung in der Familie bei mir ein Krampanfall aufgetreten. Seitdem leide ich an Epilepsie, mit bewussten sowie unbewussten Anfällen. AmAnfang war der Abstand zwischen den Anfällen etwa 6 Monate. Durch Medikation wurde es besser und jetzt ist es wieder schlechter. Ich hatte 5 Anfälle in 2 Monaten. ( Drei davon innerhalb von 45 Minuten) Ich hatte Todesangst. Ich bin wieder am Anfang mit der Medikation, die Dosis wurde wieder höher gesetzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11698 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
14-02-2017 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
10.10.2012 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dank diesem Saft: Nein! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo! 2012 wurde auch ich ein Impfopfer und litt danach 2 1/2 Jahren an epilepsieähnlichen Anfällen (unklare Synkopen) welche nach der 2. Kombi-Impfung Hep. A+B auftraten. 2 Wochen davor injizierte man mir DTP. (Anhand vom Internet werde ich wohl ein Fall von 10'000 sein)) Beschreib eines Anfalles: Alles begann mit einer Aura mit den gleichen Auslöser wie bei Epileptiker. Sehunschärfe, steigender Puls, Gangunsicherheit, wanken) kalte Hände und Angst waren meist erste Symptome. Ich wurde in einen zt stark muskulären Schwächezustand versetzt. Meist setzte ich mich sofort auf den Boden. Starke Verkrampfungen von Kopf bis Fuss (sogar Augen!!) begleitet von stärkerem Zittern oder Ameisenlaufen schluckten von mir viel Kraft und Energie. Eine einmalig 12-minütige Kiefersperre war darunter. (Pfötchenstellung hatte ich oft) Zt konnte ich kaum atmen!! (später kam es zu wenigen Atemaussetzer Nacht/Tag) Weiter Symptome wie begleiteten mich teilweise: - wein -lachanfälle - benommenheit, lallen, Wortfindungsmühe - kaum Reaktionskraft obwohl ich voll bei Bewusstsein war. (Starrte z.B. nur etwas an) Ein Anfall konnte von 5-60min dauern mit kurzen Pausen dazwischen. Es war immer unterschiedlich lang. Danach war ich meist so erschöpft dass ich kaum Kraft hatte zu gehen. Musste oft gestützt oder begleitet werden was mit der Zeit auf meine Psyche ging! Ärzte fanden lange nicht heraus was ich hatte bis ein auf impfung spezialisierter Arzt mir die Bestätigung eines Impfschadens gab. Doch weiterhelfen konnte er mir nicht. So kam ich zu einem Natursaft (Morinda citrifolia) der über 170 Vitalstoffe enthält und somit dem Körper die Unterstützung zur Selbstregeneration bietet, dass er sich selbst heilen kann. Das war das Einzigste was mir hier raushelfen konnte und meine Rettung war. Ich hätte meine Lebensqualität nicht mehr gefunden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11680 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
22-11-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen) Update: Nach der Impfung bekam ich eine nussgroße Beule an der Impfstelle.. mittlerweile rund 2 Monate später ist dieses "Impfdepot" "nur" mehr etwas kleiner als eine Erbse. 2. Impfung heute am 22.11.2016: Wieder starkes Brennen während der Impfung, erhöhte Temperatur der umliegenden Hautstelle. Update 7.2.2017: Beschwerdefrei und kein Impfdepot mehr vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
11681 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
22-06-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die Schwäche ist mittlerweile durch Training behoben - keine Funktionseinschränkung. Geblieben ist die atrophierte Schultermuskulatur mit hervorstehendem Schulterblatt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Plötzliche reißende Schmerzen in einer Schulter nachts im Liegen. Nach Besserung der Schmerzen Entwicklung einer Schwäche in dem entsprechenden Arm mit Atrophie der Schultermuskulatur und Flügelschulterblatt (hervorstehendes Schulterblatt). Monate später gesicherte Diagnose einer Armplexusneuritis durch FA für Neurologie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11670 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
03-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon und Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
10.07.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2-3 std nach der Impfung ist unsere Tochter aus dem Mittagsschlaf aufgewacht und hatte über einen Zeitraum von 1-2 std fürchterliche schrille schreiattacken. Der Kinderarzt riet uns nach unserem verzweifelten Anruf ein Benuron Zäpfchen zu geben, was wir auch getan haben. Die Attacken haben dann aufgehört. Abends hatte sie öfters muskelzuckungen in beiden Beinchen, welche noch mehrere Wochen anhielten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11668 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen-H-B-Vax 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
04.11.1997 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo. Ich hoffe hier irgendwelche Hinweise oder Hilfe zu bekommen. Leider weiß ich nicht ob mein Leidensweg von der Hepatitis B Impfung kommen, doch mein aktueller Gesundheitszustand lässt mir nicht mehr viel Zeit für Experimente. Es geht mir sehr schlecht und ich habe seit knapp 20 Jahren keinen Arzt gefunden der mir sagen kann was ich habe. Meine 1. Impfung Gen H B Vax bekam ich 11/1997, die 2. bekam ich 12/1997 und die letzte Impfung 6/1998. Und ab 09/1998 begann mein Leidensweg. Ich hatte ständig Gelenkschmerzen und Schwellungen und dann vergrößerten sich meine Lymphknoten, vor allem im Bauchbereich und Schmerzen überall. Eine ständige Erhöhung der Entzündungswerte wie CRP und BSG ohne Richtungsweisenden Befund. Nun ging es los mit den ersten Probeentnahmen aus meinem Bauch. Erst an der Leber, dann an der Bauchschlagader, dann haben die Lymphknoten meinen Harnleiter zerstört und jetzt bilden sich irgendwelche Granulome, grosse Lymphknoten oder ähnliches in meiner Lunge. Diese verschmelzen dann mit viel Glück und verkalken dann und in der Mitte der Verkalkung befindet sich dann Flüssigkeit. Das heisst dass meine Lunge wohl nicht mehr so lange macht und dann heisst es wohl langsam ersticken oder so. Ach ja, eine Lungenteilresektion hatte ich auch bereits vor 3 Jahren, ohne Befund! Mein Körper sieht aus wie ein Schlachtfeld nach mindestens 10-15 OPs. Unter Cortison werden die Teile immer ein wenig kleiner, allerdings bin ich grade die Dosis am runterfahren, bin bei 7,5 mg jetzt und war grade im CT, schlechte Ergebnisse, die Teile in der Lunge wachsen wieder!!! Kann es evtl mit der Hepatitis Impfung zu tun haben??? Wie kann ich das herausfinden??? Ich war früher Kerngesund. Ich bin nun so langsam am am Ende mit meiner Kraft. Weiss nicht mehr an welchen Arzt ich mich noch wenden soll. Mein Hausarzt gab mir keine Hoffnung mehr und mein Lungenarzt ist mit seinem Latein auch am Ende.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11669 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
09-01-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Schluckimpfung gegen Rotaviren hatte mein Sohn "typischen" Stuhlgang alle 2-3 Tage, breiartige Konsistenz. Einen Tag nach der Impfung hatte er erhöhte Temperatur, war ungewohnt unruhig und quengelig und hatte eine Woche lang mehrmals täglich mit wässrigem Durchfall zu kämpfen, was für so ein kleines Kind schnell eine Dehydrierung bedeuten kann. Erst nach 3 Wochen war die Verdauung wieder auf dem Zustand vor der Impfung. Eigentlich sollte die Impfung vor Durchfallerkrankungen schützen und diese nicht verursachen! Es wird keine Auffrischung und auch keine 6-fach-Impfung geben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11662 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
25-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa-IPV+Hib D, T, Pa, IPV,Hib 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
24.03.2014 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Können wir nicht sagen. Nichts markantes. Den Hautausschlag hatte er bis jetzt nicht mehr. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ungefähr 7 Wochen nach der ersten Impfung, trat bei unserem Sohn am ganzen Körper ein starker Hautausschlag auf. Dieser wurde immer schlimmer, worauf wir zur Kinderärztin gingen. Zuerst mussten wir ihn alle 2 Tage mit einem stärker fettenden Badezusatz baden. Als das nichts half, verschrieb ihm die Ärztin eine Kortisonsalbe, welche wir dann (leider) auch verwendeten. Natürlich verschwand der Ausschlag, kam aber immer wieder. Es war die Rede von Neurodermitis und wir sollen uns überlegen ihn auch gegen die wilden Blattern impfen zu lassen, wegen seiner Haut. Was wir aber unterlassen haben. Unser Sohn war 10 Monate alt, als ich auf die Impfproblematik aufmerksam gemacht wurde und wir stellten das Impfen ein, während ich mich Contra Impfen schlau machte. Je länger ich mich damit beschäftigte/beschäftige, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Gesellschaft mit dem Impfen mit grossen Schritten in die falsche Richtung läuft. Nach einigen Bio-Resonanz Sitzungen tauchte der Ausschlag nicht mehr auf. Unsere Tochter (8 Monate) ist und bleibt pieksfrei. Eine tolle Homöopathin begleitet uns bei Bedarf und wir sind absolut begeistert von dieser ganzheitlichen Behandlung, welche nicht nur Symptome bekämpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11654 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.03.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehr Infektanföllig. Eisenmangel ab 7. Woche 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber mit Krankenhausaufenthal und Verdacht auf Meningitis da starke Reizbarkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
11650 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
06-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Fieber bis 40 Grad, Ausschlag auf dem Bauch, Schnupfen, später auch Husten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11644 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix polio 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
26.11.2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hat keinen Stuhlgang mehr nimmt ein Medikament das heißt X-prep ein paar Stunden danach hat sie ein wenig Stuhlgang. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr .Hat immer wieder Bauchschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11636 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-01-2017 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
1973 in der DDR 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
21.11.1973 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Autoimmunerkrankungen sind nicht heilbar, ich bin unter ständiger Kontrolle. Mein Körper ist im ständigen Kamf , dies führt zu Erschöpfungszuständen und Symtomen welche mir den Alltag so erschweren, dass ich einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt habe. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Tetanusimpfung, Zusammenhang bekannt und dokumentiert. Meine Diagnosen:-Antiphospholipidsyndrom-Morbus Werlhof Autoimmunthrombozytopenie-Neurodermitis-Hashimoto Thyreoiditis. Dadurch: Eine Todgeburt, fünf Fehlgeburten, Erschöpfungszustände, körperliche Symtome wie "Sehen durch Nebel", Ohrgeräusche, pulsierender Hals u. Gesicht, Konzentrationsschwierigkeiten, Wortfindungsstörung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11619 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
02-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2013/2014 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie mit Kataplexien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Narkolepsie mit Kataplexien


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
11598 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
21-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Stamaril, boostrix polio 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
01-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit mittlerweile 9 Monaten Schmerzen und Unbeweglichkeit des Armes. Schmerzmittel bringen nichts. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Keine äussere Beobachtung. Keine Rötung, Schwellung oder Erwärmung. Aber ziehender Schmerz im Oberarm, der dadurch kaum noch bewegt werden kann. Wurde erst für Muskelkater gehalten. Nach 2 Wochen Schmerzen wieder zum Impfarzt gegangen, wo Symptom als Verspannung abgetan wurde. Eine Woche Diclofenac 75mg eingenommen und Arm geschont. Nach der Woche liess der Arm sich fast gar nicht mehr bewegen. Sollte nun Krankengymnastik machen und Arm viel bewegen. Krankengymnastik wurde nach 1. Behandlung vom Personal abgebrochen, weil keine Diagnose und immer stärkere Schmerzen. Überweisung zum Orthopäden, der 2x Ultraschall machte und 2x Betäubungsmittel spritzte, welches nicht half. Dann 3 Wochen Urlaub mit Schmerzen und anschliessend Telefonat mit Clarimedis (Von AOK empfohlen, da ich bei AOK war und dort einen Nervenzusammenbruch erlitt aufgrund der ständigen Schmerzen). Clarimedis verwies mich an meinen Hausarzt. Dieser Spritzte von Anfang Mai bis Anfang August insgesamt 16x Steroide und Antibiotika, da Verdacht auf Knochenhautentzündung bzw. Knochenentzündung aufgrund der Impfung. Nebenbei bekam ich Prednisolon 10mg für 1 Woche, wodurch es auch etwas besser wurde. Anschliessend folgte ein Versuch mit Prednisolon 20mg, die ich gar nicht vertrug und sich keine Besserung einstellte. Ende August endlich Überweisung zum MRT und CT, auf welchem nichts zu finden war. Überweisung zum Chirurg, der angeblich immer ganz gute Ideen hat. Dieser nahm von September bis Dezember 3x Blut ab und schickte mich Anfang November nochmal zum MRT. Blutwerte sind in Ordnung, nur der ASL-Wert steigt seit erster Blutabnahme kontinuierlich weiter. Soll aber nichts damit zu tun haben. Verschriebene Schmerzmedikamente helfen nicht. Einzig Ibuprofen 600mg dämpft etwas. Anfang Dezember Überweisung zu einem Tropenmediziner, der meinte, ich hätte definitiv einen Impfschaden. Die Impfung selbst sei wohl nicht schuld, da Gelbfieberimpfung wohl sehr verträglich ist. Der Impfarzt könnte aber wohl einen Nerv getroffen haben. Überweisung zum Neurologen und der Hinweis, den Impfarzt zu fragen, ob er den Schaden schon gemeldet hat. Ich soll auch einen Antrag auf Versorgung durch das Seuchenschutzgesetz stellen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11573 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
86 Jahre 
Impfdatum:
06.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht abzusehen, dazu ist noch zu wenig Zeit vergangen, aber Facialisparese mit Speichelbildung ist nach wie vor existent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa drei Tage nach der Impfung in linken Oberarm zunehmende Speichelbildung. Eine Woche später Facialisparese links, v. a. am Mund, schwächer an Auge und Stirn, bei starker Speichelbildung (Sabbern). In den folgenden Tagen allgemeines Unwohlsein, Oberbauchschmerzen, starke Abgeschlagenheit, auffallende Blässe, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme (5 kg in kurzer Zeit), Apathie. Geimpfter phasenweise komplett abwesend, begann kein Gespräch mehr, reagierte nur noch, wenn er angesprochen wurde. Sehr heisere Stimme, verwaschene Sprache. Kleinschrittiges Gangbild. Acht Wochen nach Impfung "nur" noch Facialisschwäche, Stimme, Befinden, Gangbild, Appetit, Temperament wieder wie vor Impfung, aber starke Speichelbildung unvermindert existent. Wegen Beschwerden Besuch von Allgemeinarzt, Zahnarzt, Kieferchirurg, Radiologe, Internist, HNO. Therapie seitens der Ärzteschaft: Fehlanzeige. Eigene Therapie: Gabe von hoch dosiertem Vit. B-Komplex, Vit. D3 20000 U.I. und 400 mg Mg täglich. Diagnose HNO: Stimmband links hängt, aber im Vergleich zur Vorwoche Besserung sichtbar. Impfschaden nicht auszuschließen. Wegen Speichelbildung äußert Allgemeinarzt Verdacht auf Parkinson, aber Zittern etc. fehlt. Fazit: Ärzte wissen absolut nicht, wie sie damit umgehen sollen, die meisten zucken nur mit den Schultern. Patient und Angehörige werden sich sicher niemals wieder gegen irgendetwas impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11566 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
18-03-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 3 Tagen bekam meine Tochter rote "Clown Wangen" welches in ein starkes Ezkzem überging. Dies haben wir erst nach 12 Monaten wieder in "Griff" bekommen, dank unserer Homöopathin. Des weiteren begann 4 Tagen nach der Impfung erschreckende Wesensveränderungen. Sie war den ganzen Tag völlig ausser sich und unkontrollierbar. Sie schrie den ganzen Tag und krümmte sich zusammen. Jeder kleine Anlass führte zu dieser Überreaktion. In dieser Phase war sie nicht mehr "erreichbar" - sie drehte die Augen und war geistig weggetreten. Vor allem nachts wurde sie für ca. 2 Stunden wach und schrie wie im Wahn und überstreckte sich. Sie war nicht ansprechbar. Diese Phase dauerte 4 Wochen und war von einem Tag auf den anderen wieder Weg. Dank unserer guten Homöopathin, die sofort eine Impfreaktion vermutete, haben wir, Status heute, alles wieder in Griff bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11561 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
11.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis wird wahrscheinlich bleiben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fing an mit schuppig riesiger haut im Gesicht. Wurde dann nach etwa 3 Wochen und der 2 Impfung so schlimm das der ganze Körper mit Neurodermitis befallen ist. Jetzt ist sogar der komplette hals aufgeplatzt nässt, außerdem ne Art Eiterpickel kommen am ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11562 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
17-12-2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Da ich im Gesundheitssektor arbeite, ist es für mich verpflichtend Hepatitis geimpft zu sein. Aus diesem Grund ließ ich Ende 2015 eine Auffrischungsimpfung machen. Einige Wochen später hatte ich Schwierigkeiten beim Schreiben und Gehen. Diese Symptome vergingen allerdings wieder. Ich habe sie auf zu viel Stress zurückgeführt und nicht weiter beachtet. Ende Mai 2015 bekam ich ein eingeschlafenes Gefühl im rechten Bein, welches sich später auch auf die rechte Hand ausbreitete. Da ging ich dann ins Krankenhaus. Dort wurden Untersuchungen durchgeführt und es wurde klar, dass es sich um einen Multiple Sklerose Schub handelt. Es wurde eine Kortison-Therapie durchgeführt. Meine Symptome haben sich sehr schnell wieder gebessert und derzeit habe ich keine bleibenden Schäden. Als ich nach dem Krankenhausaufenthalt bei einer Naturheilpraktikerin war, war ihre erste Frage, ob ich geimpft worden bin... Sie ist auch optimistisch in Bezug auf meine Krankheit - na dann schauen wir mal, was die Zukunft bringt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11554 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht abschätzbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen) Update: Nach der Impfung bekam ich eine nussgroße Beule an der Impfstelle.. mittlerweile rund 2 Monate später ist dieses "Impfdepot" "nur" mehr etwas kleiner als eine Erbse. 2. Impfung heute am 22.11.2016: Wieder starkes Brennen während der Impfung, erhöhte Temperatur der umliegenden Hautstelle


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11529 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
weiss ich leider nicht 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
31.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 8 Stunden nach der Impfung, Nachts, bekam ich Fieber, starke Schmerzen an der Impfstelle und eine Schwellung. Am Morgen verschlimmerten sich die Schmerzen und breiteten sich vor allem auf den Rücken und die Oberschenkel aus, es war nicht mehr möglich zu sitzen, stehen oder zu liegen. Die Muskelkrämpfe kamen ca. alle 2-3 Minuten und hielten auch etwa in der Dauer an. Sie wurden immer stärker. Gegen Mittag bin ich ins KH, musste dort leider noch 4 Stunden warten, bekam dann aber einen Schmerztropf. Erst nach 7 Tagen war ich wieder Schmerzfrei. Jetzt, 7 Monate später, treten immer wieder Phasen, mit starken Muskelkrämpfen auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11520 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
09.03.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja. Migräne. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Migräne (abartigste, einseitige Kopfschmerzen mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit). Hatte ich vorher nie, ist in meiner Familie auch unbekannt. Mein Schmerztagebuch habe ich ca. 4 Wochen nach der Impfung angefangen. Ich hatte 2 Jahre lang (nach dem Impftermin) 3-4 Mal im Monat Migräneanfälle, die jeweils 2-3 Tage aundauern. Es war und ist die HÖLLE. 2008 war ich im MRT, Verdacht auf Gehirntumor oder Aneurysma. Kein Befund. Zwischenzeitlich hat sich die Anfallshäufigkeit auch wieder etwas entspannt (alle 1-3 Monate), dieses Jahr habe ich sie wieder wöchentlich gehabt. Ich nehme Triptane, die zwar gut helfen, aber auch nicht die Lösung des Problems sind (das ist kein harmloses Mittel!). Ich hatte zunächst auch keinen Zusammenhang gesehen, erst Jahre später ist mir mein Impfausweis in die Hände gefallen und ich habe bemerkt, daß diese Termine (Beginn der Migräne/Impfung) ziemlich deckungsgleich sind. Ich habe eine Meldung beim PEI gemacht und festgestellt, daß ich in der Datenbank nicht allein bin mit Migräne als Impffolge. Ich wollte mich damals gegen Tetanus schützen, hätte ich heute die Wahl zwischen der wirklich verschwindend geringen Chance (egal ob geimpft oder ungeimpft) an Tetanus zu sterben und Migräne, ich würde ersteres wählen. Ich werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11512 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
07.01.16 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ausschlag, starker Juckreiz, Schwellungen und bewegungs Schmwerzen ( Hände, Füsse)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11497 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cervarix 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
11-08-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Meine Blase und Nieren ist stark geschwächt und kaputt. Die Entzündungen halten an und hören nicht auf. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung ist mittlerweile 7 Jahre her, doch heute schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf. Ich bin 20, kerngesund, ernähre mich sehr gesund, trinke sehr viel Wasser, rauche und trinke keinen Alkohol. Doch trotz meines gesunden Lebenstils hatte ich in den letzte 7 Jahr mit über 300 Blasenentzündungen zu tun.300. Also mindestens 1 Mal im Monat. Ich habe gerade jetzt ( November 2016) wieder eine so starke Blasenentzündung gehabt, dass sie super schnell hochgewandert ist und ich nun eine Nierenbeckenentzündung habe mit starken Schmerzen und viel Blut im Urin. Ich habe mich gefragt, wie es sein kann, dass man in so jungen Jahren so oft leiden muss. Und da kam der Blitz ! Ich wurde mitte August 2009 zum letzten Mal geimpft. 'Gegen' Gebärmutterhalskrebs und Anfang September 2009 trat meine erste Entzündung auf. Die Zahl der Blasenentzündungen ist stetig gestiegen und ich hab momentan kaum Zeit zwischen den Blasenentzündungen um mal Luft zu holen ! Ich muss mir nun einen Heilpraktiker suchen, der mir eventuell helfen kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11496 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Eine Wohe davor (17.-24.10.16) hatte ich einen gripalen Infekt. Am 25.10.16 war ich schon gesund, bin zur Arbeit gegangen, habe Sport gemacht. Keine verbleibende Beschwerden (Schnuppen, Husten) hatte ich nicht. Temperatur war normal.  
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung hat die Stichstelle angefangen weh zu tun. Gleich konnte ich mein Arm nicht mehr hoch heben oder Sachen damit tragen. Freitag (28.10.16): Früh morgens habe ich mich leicht angeschlagen gefühlt, bin aber trotzdem zur Arbeit gefahren. Das Gefühl angeschlagen zu sein hat sich während des Tagesverlaufs verstärkt. Am Abend auf meinem Heimweg habe ich Übelkeit bekommen. Dazu hat es noch Schüttelfrost angefangen. Das ist dann für den ganzen Abend geblieben. Ich konnte nur im Bett liegen. In der Nacht sind meine Lymphknoten am Hals geschwollen, es war schmerzhaft Wasser zu schlucken, hatte stundenlang krabbeln Gefühl in den Rachen gehabt. Samstag (29.10.16): Am Morgen war die Schwellung vorbei. Ich konnte normal essen und trinken. Leider nach kurze Bewegungen zu Hause musste ich mich immer wieder in das Bett legen. Ich war immer noch sehr angeschlagen. Am Abend bin ich von meine Familie zur Notaufnahme gebracht. Der Arzt hat Impfreaktion bestätigt und hat empfohlen sich im Bett am Wochenende zu erholen. Ich habe angefangen leicht zu husten. Sonntag (30.10.16): Husten hat sich verstärkt. Montag (31.10.16): Stichstelle von der Impfung tut nicht mehr weh. In der Nacht konnte ich schon auf die linke Seite schlafen. Ich bin nicht mehr angeschlagen. Es tut aber sehr im Hals beim Husten weh. Tee und Hals-Pastillen helfen nur episodisch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
12.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwindel, Kreislaufdisregulation, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verdaungsstörungen, Bluthochdruck, depressive Zustände, Wahrnehmungsstörungen, Abgeschlagenheit, Schlafprobleme


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11479 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
28-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich denke den Rest werde ich auch wieder hinbekommen / kann jedem nur abraten sich gegen FSME impfen zu lassen / die unnötigste Impfung die es gibt / wurde mir sogar von meinem Neurologen bestätigt / allerdings nicht von meinem Hausarzt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
zwei Impfungen erhalten / Abstand eine Woche / Muskelzucken in der Hand und Arm / Durchfall / Herzrasen / Kribbeln in Händen und Füssen / Übelkeit / direkt in die psychosomatische Schiene geschoben worden / Schweissausbrüche / ich war nicht mehr ich selbst / Zustand 3 Monate / die schlimmste Zeit meines Lebens / keine Energie mehr gehabt / bin fast wieder hergestellt / habe zeitweise noch Kribbeln in den Füssen und Unterschenkeln


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
5 Wochen 
Impfdatum:
17-10-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vermehrte Unruhe, Bauchkrämpfe bis hin zur Invagination des Darms.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
22.04.2003 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Stunden nach der Impfung Schreikrämpfe, Kind konnte einige Stunden nicht beruhigt werden, danach Fieber über 40 Grad, Wesensveränderung, Ein und Durchschlafprobleme bis zum 3. Lebensjahr, bis zur Impfung ruhiges ausgeglichenes Wesen. Weiterer Verlauf Sprachentwicklungsverzögerung.


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