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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen H1N1/Schweinegrippe

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Impfung

Impfreaktion

8.3.10 S.M.F., 30.01.1986, männlich   Pandemrix Mein Sohn bekamim November Pandemrix gespritzt,er war im Rettungsdienst tätig,ein Paar Tage später fing es an das er über Nackenschmerzen klagte,aber wir dachten das er sich einige Wirbel verschoben hatte.dann fing er mit Kopfschmerzen an und bat uns um schmerztabletten wir gaben ihm IBU KD 800 was aber auch nicht viel half.Beim Arzt bekam er auch dieses Medikament verschrieben.Im Dezember fing es auch an das er Fieber bekam und es wurde als grippaler Infekt abgetan,die Nackenschmerzen wurden immer stärker,Silvester war er bei uns zu Besuch und bekam starke Schweissausbrüche und es ging ihm sehr schlecht am 1 Januar war er beim Notdienst und es wurde wieder als Grippe abgetan.Am 4 Januar bekamen wir einen Anruf von seiner Freundin,(da hatt er schon einige Tage hohes Fieber teilweise über 40) ich fuhr sofort hin und er hatte Probleme wie sie sagte mit dem erkennen,ich habe dann sofort den Notdienst angerufen,als dieser kam wies ich ihn darauf hin und ha  be gefragt ob es eine Hirnhautentzündung sein könnte,bestand auch darauf das er ins Kh kommt,dort wurde ein CT gemacht und nichts gefunden aber auch nicht weiter gesucht,die schmerzen blieben aber .Am 8 Februar kam mein Sohn zu mir nach dem Nachtdienst,war ganz blass und musste sich übergeben,ich bin dann mit ihm wieder zum Arzt,der meinte es wäre eine schlimme Form von Migräne und er sollte zum Orthopäden,er ist mit seiner Freundin dorthin und in der Praxis zusammen gebrochen.Daraufhin wurde er ins Northeimer Kh gebracht,wieder wurde CT gemacht und dann nach Seesen in die Asklepios Klinik mit RTW gebracht.Es war kein Arzt dabei ,keine Infusion ,obwohl er schon Komatös mit Ausfallerscheinungen war.Dort wurde sofort Nervenwasser entzogen,was ergab das er eine Hirnhautentzündung hat,aber keiner konnte sagen welcher Erreger es ist.Als wir zu ihm durften,hatte er Fürchterliche Krampfanfälle,wir fragten die Ärzte ob es mit der Pandemrix Impfung zu tun haben könnte ,schauten diese
sich nur erschrocken an und es kam ein entrüstetes NEIN. Es wurde sofort Antibiotika gegeben und wurde zusätzlich in ein Künstliches Koma gelegt,in der Nacht ist die gesunde Gehirnhälfte auch um das doppelte angeschwollen und es war keine Rettung mehr möglich ,am späten Nachmittag wurde der Hirntod Festgestellt.Er kam dann zur Obduktion nach Göttingen als ich nach 2 wochen dort anrief weil keine Nachricht kam habe ich dort angeregt ob es von der Impfung kommen kann wurde mir gesagt als ich bat mit der Ärztin zu sprechen,das geht nur von Arzt zu Arzt ,wenn ich die andren Ärzte frage kommt nur immer Geduld das dauert.Ich hoffe das man vielleicht anderen Menschen helfen kann das man in Zukunft anders reagiert
4.3.10 B.P., 12.07.70, weiblich   Pandemrix Die Reaktionen kurz nach der Imfung hatte ich zuvor schon beschrieben;Kribbeln und auch einschießende Schmerzen entlang der Nervenbahnen. Unbekannte Symptome.
Ein paar Wochen lebte ich mit dem Kribbeln (hauptsächlich Schienbeine, Unterarme, aber auch ganze Körperhälfte,oft einseitig.
Nach einem grippalen Infekt Anfang Januar kamen brennende Schmerzen distal, synchron dazu, die sich mit dem Kribbeln vereinen, sie sind dauerhaft vorhanden. Ein Besuch beim Neurologen brachte die Verdachtsdiagnose Polyneuropathie, die NLG verlangsamt, EMG auffällig.Leider hatte der Neurologe Probleme mit seinen Gerätschaften oder konnte deren Ergebnis nicht richtig deuten. Bluttests blieben negativ, Standart, Bor. u. B12. Als ich meinen Verdacht mit dem Impfschaden äußerte, fing er an zu googeln. Fazit: Er hat mich nicht ernst genommen und mich anschließend mit einer Angststörung \"entlassen\". Einen Termin in einer neurologischen Ambulanz habe ich erst Ende Juni, einen zweiten Neurologen darf ich in fünf Wochen konsultieren. Es ist genau das passiert, was ich befürchtet habe: Die Geschichte mit dem Impfschaden wurde kein bisschen ernst genommen, natürlich kann es Zufall sein, dass gerade ab diesem Zeitpunkt die Beschwerden erstmals auftraten.
Ich muss jetzt auf die anderen Termine warten, es bleibt mir nichts anderes übrig.

16.02.10 K.G., 29.7.1977, weiblich   Pandemrix (Schweinegrippe) kurz nach der Impfung hatte ich fürchterliche Kopfschmerzen ( ca. 2 Std. später), danach folgten 2 Wochen Schmerzen im re Arm, Anfang Januar hatte ich plötzlich das Gefühl, den Verstand zu verlieren, Angst und Panikattacken folgten, gemischt mit Kribbeln in beiden Armen und Beinen, ich fühle mich ausgebrannt, bin kaum belastbar und ständig kaputt, mein HA típpte auf Burnout, Heilpraktiker sprach sofort von einem Impfschaden, nach nun fast 7 Wochen der Quaalen immer noch keine wesentliche Besserung.... hab Angst um mein Leben..... würde nie wieder der Impfhisterie folgen.......
6.1.10 K.T., 02.03.1971, weiblich   Pandemrix

Wir haben ein wenige Wochen altes Baby und zwei schulpflichtige Kinder (6, 15) zu Hause. Um dem Baby einen sog. \"Kokonschutz\" zu geben haben mein Mann, ich und das große Kind sich impfen lassen. Da ich selbst Impfberaterin bin, hatte ich Bedenken das mittlere Kind (6) impfen zu lassen. Mein Mann hatte kurz nach der Impfung leichte grippeähnliche Symptome, die nach kurzer Zeit verschwanden. Unser Sohn hatte keine Nebenwirkungen.

 

Bei mir setzten nach 2 Tage starke Schmerzen, vermutlich entlang der Nervenbahnen ? am linken Arm (Impfarm) ein. Das Ellenbogen- und Handgelenk wie auch das Fingergelenk des kleinen Fingers schmerzten sehr stark. Nach einer einmaligen Einnahme einer Paracetamoltablette verschwanden die Schmerzen jedoch.

 

Inzwischen sind seit der Impfung fast 7 Wochen vergangen. Immer wieder traten in den vergangenen Wochen o.g. Symptome in ähnlicher Ausprägung auf. Einmal kam es mir vor als hätte ich eine Sehnenscheidenentzündung. Arthrithis könnte sich auch so anfühlen. Gegenwärtig habe ich anhaltende stechende Schmerzen die von hinter dem linken Schulterblatt auszugehen scheinen (als wäre ein Nerv eingeklemmt) und wiederum in das linke Ellenbogen- und Handgelenk ausstrahlen. Auch das weiche Gewebe im Oberarm und in der linken Brust schmerzen inzwischen. Paracetamol bringt vorübergehend Linderung. Das kann aber keine Dauerlösung sein. Beim Arzt war ich noch nicht.

5.1.10 S.M., 03.10.80, weiblich   Pandemrix

Hallo zusammen, wir (mein mann, meine Tochter 4Jahre und ich) wurden am 5 .november gegen die schweinegrippe geimpft. Mein Arzt sagte, dass die Impfung für jeden sei und wir haben ihm geglaubt. Damals hatte man nicht solche Foren, wo man sich erkunddigen konnte oder auch Berichte im Fernsehen; die durch die Impfung gestorben sind. Meine Tochter hat Neurodermitis, ich habe Kreislaufprobleme.Wie unüberlegt man manchmal handelt!!! Unser Arzt der Herr DR. D. in D. hat noch nicht einmal gefragt, ob wir Vorerkrankungen haben. Naja, jetzt sind wir schon geimpft.Ach ja, Mein Mann hat zusätzlich am selben Tag noch die normale Grippe Impfung bekommen, damit er besser geschützt ist. Meine Tochter und ich hatte die normale Grippeimpfung schon einige Wochen eher bekommen. am selbem Tag ging es meinem Mann sehr schlecht. In der Nacht konnte er nicht schlafen, hatte schüttelfrost, leichten Fieber- so zu sagen die milde Variante-. Meine Tochter hatte Untertemp  eratur 35 grad und hat nicht schlafen können. Bei mir war kein Anzeichen von Nebenwirkungen. Wir hatten alle natürlich Schmerzen an der Einstichstelle. Bei mir haben die Schmerzen erst nach 2 Wochen angefangen. Die Nebenwirkungen. Schüttelfrost-Übelkeit-Rückenschmerzen-Zittern im ganzen Körper-Taubheitsgefühl an Füßen und Armen-Atemnot-aufgeblähten Bauch-Verstopfung. Gegen etwa alle Symtome habe ich Medikamente bekommen. Blut wurde schon abgenommen. Laut Arzt alles OK. Bei meiner Tochter ist ein anderer Fall der NW:Alpträume-Schlapp-Krämpfe.

25.12.09 J.M., 1992 VSD, Eisenmenger Syndrom Pandemrix

Schwerwiegende Vorerkrankung vorhanden VSD, Eisenmenger-Syndrom Nach der Impfung den nächsten Tag leichte Schmerzen am Arm, sonst erstmal nichts auffälliges.

 

Morgens fiel nur ein kleiner Flecken auf dem Augenlid auf, dessen Herkunft für uns nicht erklärbar war.

Uns war bekannt das sie eine eingeschränkte Lebenserwartung hat und letztendlich eine HL-Transplat nötig würde eines Tages, derzeit war Zustand aber noch zugut für die Aufnahme in die Liste. Ohnmachts- o.ä. Anfälle hatte sie bisher nicht.

Zusammenbruch plötzlich am 2.12.2009 nachmittags in der Schule.

Nach der Einlieferung in die Klinik, wir kamen kurze Zeit später  wurden die Geräte abgeschaltet.

 

12.12.09 B.H., 15.06.62, weiblich Multiple Sklerose H1N1 Pandemrix Lot:A81CA062A

Eigentlich war ich der Meinung die Impfung(10.11.09) gut vertragen zu haben.. Ich hatte nur leichte Kopfschmerzen für 2 Tage.

Als MS-Patient zähle ich ja auch zu der Risikogruppe und nachdem überall dringend zur Impfung geraten wurde....dachte ich mal sicher ist sicher...

wenn ich geahnt hätte wasauf mich zu kommt...

 

Nach ca 3 Wochen aber hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt mit mir nicht..

was ich aber auf meine Bastelarbeiten schob..

Dann eines Morgens, fühlte ich mich so komisch an...und ich fror entsetzlich..

 

Taub/ Gefühllos von der Brust abwärts.. Dabei war/ist mein Brustraum wie in einem iel zu engen Korsett...Übelkeit war auch die Folge...genau wie das Gefühl völlig aufgebläht zu sein..

Meine Hände und Finger sind taub, schmerzen und sind teilweise völlig verkrampft.

Meinen linken Fuß spüre ich gar nicht, den rechten nur sehr wenig.

Meine Innereinen ( Darm und Blase) streikten tagelang.. Jetzt klappt das wenigstens wieder..aber nur nach tagelangen Bauchkrämpfen..

Ich kann kaum laufen, oder sonst wie meinen Haushalt versorgen..

Denken, Reden und Motorik sind auch völlig mies.

 

Nachdem ich dann bei meinem Hausarzt war und der mich untersucht hatte, war klar..ein riesen MS-Schub.. was der Doc auch nur mit der Impfung in Zusammenhang bringen konnte...

Am nächsten Tag bei meinem Neurologen ( der völlig entsetzt war mich SO zu sehn), war auch dort klar, kann nur die Impfung gewesen sein..

Er hat auch Meldung bei der Pharma-Firma gemacht..

Bei allen Untersuchungen bin ich glatt durchgefallen, was sonst nicht der Fall war..

also.. für 3 Tage 800mg Cortison, denn ins KH zur Infusion wollte ich auf gar keinem Fall..

Nach dieser Cortisonbehandlung geht es mir immer noch nicht besser..

..und so muss ich nun abwarten, was mein Neurologe noch an Möglichkeiten zur weiteren Behandlung hat.

Ich vermute, es wird alles was jetzt noch an Behandlung auf mich zukommt, äußerst unangenehm und oder schmerzhaft für mich sein..

 

Bis zu dem Zeitpunkt als dieser MASSIVE Schub aufgetreten ist, ging es mir eigentlich noch recht gut..

aber sowas wie jetzt, hab ich wirklich noch nie erlebt..

wenn  meine jetzigen Beschwerden und Behinderungen je wieder verschwinden sollten.. es kann Jahre dauern....ICH lasse mich nie wieder gegen irgendwas impfen.. das ist sicher..

11.12.09 B.P., 12.07.70, weiblich   H1N1 Pandemrix

In der folgenden Nacht starke Schmerzen im Einsticharm, danach grippeähnliche Symptome, da ich mich leider nicht krank melden konnte und mein Immunsystem wohl total geschwächt wurde habe ich mir eine dicke Erkältung gefangen und anschließend eine Blasenentzündung. Was mir aufgefallen ist, waren stechende Schmerzen entlang der Nervenbahnen in den Armen. So was hatte ich noch nie vorher!

Nach zwei Wochen war ich wieder o.k.Allerdings auffällig ist, dass ich an verschiedenen Stellen (Beine, Arm, Rumpf) ein Kribbeln vesrspüre, also bekäme ich eine Gänsehaut.....ich kann es nicht besser beschreiben. Nachts schlafen mir ständig Finger ein oder die Arme und sogar Beine................das hatte ich vorher schon aber nicht in dieser Intensität.

Ich war nicht bei einem Arzt aus Angst, mann könnte mich als bekloppt einstufen und was soll man testen? Außerdem schäme ich mich der Dummeheit die ich mit dieser Impfung beging.........

11.12.09 R.F., 07.06.1955, weiblich   Schweinegrippe A/H1N1  Pandemrix Lot: A 81 CA 074 A  Fa. GlaxoSmithKline

In der Nacht vom 03.11.09 auf den 04.11.09 bekam ich sehr starke Schmerzen an meinem geimpften Arm und ich konnte ihn nicht mehr eigenständig bewegen. Er war wie gelähmt. Am 16.11.09 Lähmungserscheinungen des Armes haben sich zurückgebildet. Die unerträglichen, stechende, reisende Schmerzen sind nach wie vor vorhanden. Heute haben wir den 11.12.09 und habe am 14.12.09 meine Schulter-OP. Die MRT-Röntgenbilder sprachen eindeutig dafür. Wie es danach weiter geht ? Ich hoffe ich bekomme meine Lebensqualität wieder zurück.

3.12.09 F.S., 14.06.2005, männlich   H1N1 Direkt nach der Impfung(5.11.09) bekam er Durchfall und Erbrechen, diese Symptome dauerten 1 Woche, danach bekam er einen steinharten Blähbauch, den er bis heute immer noch hat, dazu kamen Wassereinlagerungen in den Beinen und Gesicht. Stundenlanges Nasenbluten, mußte zwischenzeitlich verödet werden. Wird zur Zeit mit Lympdrainage behandelt. Dazu kam noch starker Reizhusten.
30.11.09 I.D., 30.05.1967, männlich

Chronische Nierenbeckenentzündung bei Nierenagnesie,vegetative Dystonie,depressiv gefärbte Neurose

H1N1 Pandemri

Entschluß zur Impfung erfolgte auf Grund der gängigen Empfehlungen für chronisch Kranke,dies besser zu tun.Bereits während der Impfung schwoll die Impfstelle am linken Arm tennisballgroß an.Es folgte ein als siedend heiß wahrgenommenes Gefühl,daß den Arm herunterkroch und desweiteren das Gefühl einer sofortigen Bronchitis(Bronchospasma?).Die vorhandenen vegetativen Angstsymptome(Schwindel,Sehstörung,Panik,Todesangst) schienen sich im selben Moment empfindungsmäßig zu verhundertfachen.Irgendwie nach Hause,dort folgten Schüttelfrost und es gab nur noch bunte Kreise an der Decke zu sehen in einer unecht erscheinenden Welt.In den folgenden Tagen Untertemperatur und das Gefühl schwer erkrankt zu sein,kein Stück Ruhe möglich und starkes körperliches zittern bis zur Hyperventilation.Gedanke war:das ist das Ende!Desweiteren Druckkopfschmerz und bis heute schlimm brennende Augen,Ganzkörpertremore und weiter Untertemperatur(niedrigst 37,4).Vorstellung beim Impf  arzt:\"Da haben sie woll bissel allergisch auf die Impfung reagiert\",beim nochmaligen Besuch Fenistil verordent.Blutuntersuchung beim Hausarzt paar Tage nach Impfung zeigte im Vergleich zu vorher immens erhöhten Kreatininwert an.Da keine wesentliche Besserung nochmals Hausarzt,dieser ging maximal von möglichem Hineinimpfen in einen Infekt aus,verschrieb jedoch Beruhigungsmittel,das wird schon...Habe in ganzen Lebensjahren unzählige Medikamente bekommen und vertragen und auf grund einer gehabten Influenza Typ A seit Jahren die saisonale Grippeimpfung machen lassen,alles ohne Beschwerden.Pandemrix war aber die Hölle!

27.11.09 A.N.M., 05.08.1968, weiblich

Asthma bronchiale, gut eoingestellt, leichte -hypertonie auch gut eingestellt..

H1N1 Pandemrix

24 std,nach impfung. paresthesien, schwindel, übelkeit, erbrechen., Schock symptomatik, hoher puls, hoher Rr. angstzustände, schüttelfrost ohne temp.Schütttelungen an beiden -armen, ähnlich epileptischer Krämpfe.

 

dann die gesamte woche danch abgeschlagenheit, niedriger rr, krankheitsgefühl.

 

1 woche danach, kreislaufzusammenbruch, bradykardien bis telweise 40, rr 90760. überwachung am monotor, dann 24 std. EKG, 24 stde, rr und pulsesung mit dem ergebnis. sinius bradykardie bislang noch unbehandelt.

 

dann neurologie mit stationärer überwachung verdacht auf GBS, Autoimmun erkrankung. untersuchungen laufen noch..

 

morgen dann cardiologische vorstellung bei facharzt evt. einstellung von -rr und puls in der hoffung auf besserung und keine bleibenden schäden..

 

Sehr große angst um mein leben, meine kinder brauchen mich...

22.11.09 S.O., 10.05.1983   H1N1 Pandemrix

Ich wurde am 02.11 abends geimpft.Kurzer Piks und gut.Die Nacht war dann nur ein bisschen unruhig.Morgens zur Arbeit gefahren und da ging es los.Starken Schwindel und Kreislaufprobleme.Meine Chefin hat mich dann nach Hause geschickt.Dort angekommen Fieber gehabt zittern Schüttelfrost Kopfschmerzen.Konnte kaum aufstehen.Nächsten Tag ging es besser.Die Tage darauf immer wieder Schmerzen in den Muskeln und Gliedern und Kopfschmerzen.Schlecht geschlafen tagelang.Eine Woche später wurde es noch schlimmer hatte immer wieder kribbeln in den Armen und Beinen sowie merkwürdige Stiche(oder sowas ähnliches)  entlang der Wirbelsäule.Starke Kreislaufprobleme.Komisches sehen, Angst vor Kollaps.Mein Arzt hat mich krank geschrieben und mir gesagt das die Impfung gefährlich ist und ich soll zum Arzt der mich geimpft hat.Bei dem Arzt der mich impfte wollte man gar nicht erst was mit mir zu tun haben. Das Impfen ist 9 Tage her und damit haben die nichts zu tun sagte der Arzt.Angeblich können nach drei Tagen keine Nebenwirkungen auftreten.Dann weitere zwei Tage mit Angst im Bett geblieben und als es immer noch nicht besser war bin ich zum dritten Arzt.Der Arzt hat mich ernster genommen mein Blut untersucht und wollte den Schaden melden.Mittlerweile geht es mir wieder normal.Zum Glück und wer weiß wie lange.Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mich nicht impfen lassen, leider wurden die Schädlichen Nebenwirkungen und der Langzeitwirkungen erst nach dem 02.11. groß diskutiert. Ich war nie empfindlich gegenüber Medikamenten oder Impfungen und bin gerade mal 26 und habe eine noch nicht ausgebrochene chronische Lungenerkrankung (mein Impfgrund).

21.11.09 D.A., 1971, männlich   H1N1 Pandemrix

Kurz nach der Impfung fühlte ich mich aussergewöhnlich gut so als ob mir irgend nen Aufputschmittelchen verabreicht wurde, jedoch war mir zu diesem zeitpunkt noch nicht wirklich klar was noch folgen wird.

6 Stunden später traten ab und zu leichte Kopfschmerzen ein die mich bis Heute also 5 Tage später noch begleiten jedoch nicht durchgehend sonder immer nur für kurze Zeit  wobei sich jeden Tag die stärke der schmerzen wie auch dauer erhöhen so das ich nun meine zweite Kopfschmerztablette nehmen muss.

9 Stunden nach der Impfung setzte bei mir kalter schweis ein sowie das gefühl Fieber zu haben aber eine Messung hat ergeben das die Temperatur normal war, diese symptome ließen nach ca.2 Stunden nach wobei ich zwischen zeitig Taubheitsgefühl in der Fingern des injezierten arms hatte.

Am 2 Tag nach der Impfung setzte Abgeschlagenheit ein so als wäre ich irgendwie erkrankt, nicht zu vergessen Kopfschmerzen hatte ich immer noch. Zusätzlich setzte noch Übelkeit sowie starker Durchfall ein.

In der Nacht vom 3 auf dem 4 tag wachte ich nachts vor schmerzen auf, mein Arm in dem die Spritze gesetzt wurde schmerzte derartig das ich erst annahm ich hätte ihn mir in schlaf ausgerenkt aber nein der ganze Arm war total verkrampft und mir tat einfach nur alles weh.

Nun am 5 Tag habe ich noch immer Kopfschmerzen die Augen sind am brennen fast alle Gelenke tuen mir abwechselnd weh und ich fühle mich irgendwie vom gesamt befinden als wäre ich in den letzten 5 Tagen um  mindestens 10 Jahre gealtert.

Ps. Meine Frau hat sich gleichzeitig Impfen lassen aber bei ihr sind lange nicht soviele symtome aufgetreten wie bei mir. Wobei Sie auch unter Kopf und Gliederschmerzen leidet wohl gemerkt auch erst nach der Impfung.

Mittlerweile bereuen wir beide zur Impfung gegangen zu sein heute glaube ich auch daran das es sich wohl eher um einen Massen Test handelt und oder um eine Impfung gegen erreichen des Rentenalters!!!

19.11.0 -.-., 1986,weiblich   H1N1 Celvapan Am Abend des Impftages : Müdigkeit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur

Eine Woche später (war kaum unter anderen Menschen) :

Seit Dienstag, 16. 11. Abends : für meine Verhältnisse Fieber ! (Normaltemperatur 35,3 , zu diesem Zeitpunkt um die 37 Grad, extremes Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Kopfweh.
Mittwoch : 17.11 : Fieber, Niedergeschlagenheit, Krankheitsgefühl, Kopfweh, Nierenschmerzen !!
Donnerstag 18. 11 : erhöhte Temperatur, Kopfweh

Bei Anruf der Impfhotline verwies man mich an die Impfstelle. Die Impfstelle meinte, ich solle den Hausarzt fragen, weitere Infos etc. bekam ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass dieser Schaden gemeldet wurde.
16.11.09 S.H., 12.10.1967, weiblich   H1N1

Am 12.11.09 wurden wir ( F., M. und S.)  in der Kinderarztpraxis Dr. Tiedke/ Stern gegen die Schweinegrippe geimpft.

Am gleichen Abend bis heute Montag 16.11.09 hatte Florian hohes Fieber ( am Sonntag sogar 40,2) Appetitlosigkeit, der Arm war angeschwollen, sowie Bauchschmerzen. Michelle litt an Bauchschmerzen, Durchfall und Kopfschmerzen.Bei mir habe ich bis jetzt noch nichts festgestellt,außer, das ich seit heute Abend unter innerlichem Frieren leide.

Den Kinderarzt habe ich heute leider nicht mehr erreicht.

Ich habe jedoch dem Arzt auf den Anrufbeantworter gesprochen.

Durch Bekannte, die im Gesundheitswesen tätig sind, habe ich nun sehr gr0ße Angst, das wir das nicht überleben werden.

Ich habe gehört, das in diesem Impfstoff krebserregende Stoffe sein sollen, und das man davon sehr sehr krank werden kann.

Leider kann man auch nicht sagen, wie es in einigen Wochen, Monaten oder Jahren aussehen kann.

Aber ich habe auch noch gehört, das es gegen diesen Impfstoff ein Gegenmittel geben soll.

Ich war nur durch die Medien stark verunsichert, weil ich immer nur das beste für meine Kinder möchte.

 

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Andreas Bachmair

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Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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