Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel im Impfstoffen eingesetzt wird, da es bereits in niedrigen Konzentrationen wirksam ist. Thiomersal wirkt stark neurotoxisch, d.h. es kann zu Schäden am Nervensystem führen. Problematisch ist Thiomersal vor allem während der Embryonal- und Fetalphase und den ersten Lebensjahren. Hier steht Thiomersal im Verdacht, Autismus, Asperger Syndrom und andere neurologischen Entwicklungsstörungen auszulösen.
Die europäische Arzneimittelagentur(EMEA) meint dazu nur lapidar, dass kein Zusammenhang zwischen neurologischen Entwicklungsstörungen und Thiomersal in Impfstoffen bestehe. Dennoch solle die Entwicklung quecksilberfreier Impfstoffe, auch aus ökologischen Gründen, weiter voran getrieben werden. Die EMEA betonte, der Vorteil von Impfungen überwiege bei weitem theoretischen Risiken des Thiomersals.
Aus Händedesinfektionsmitteln ist Thiomersal schon seit Jahrzehnten wegen der Neurotoxizität verbannt worden, aber die Verwendung im Impfstoffen stellt gemäss EMEA keine Gefahr dar?
Ein Teil der Schweinegrippeimpfstoffe enthält ebenfalls Thiomersal. Die Zielgruppe der Impfung:
1. medizinisches Personal
2. schwangere Frauen!!!
3. Säuglinge über 6 Monate mit einer chronischen Erkrankung
4. Gesunde Erwachsene zwischen 15 und 49
5. Gesunde Kinder
6. Gesunde Erwachsenen zwischen 50 und 64
7. Gesunde Erwachsene über 65
vor allem Schwangere und Säuglinge sind besonders durch die neurotoxischen Wirkungen des Thiomersals betroffen.
Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die Halbwertszeit von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar.
Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette, v.a. Fischverzehr aufnehmen, ist es im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird.
Ein interessanten Film der Universität von Calgary über den Einfluss von Queckssilber auf Nervenzellen sehen Sie hier:
Squalen ist ein neuartiger Zusatzstoff, der von den Firmen Novartis und GlaxoSmithKline in deren beiden H1N1 Impfstoffen als Verstärkersubstanz eingesetzt wird. Squalen verstärkt die Immunantwort und reduziert gleichzeitig die Menge des viralen Antigens, welches für die Impfung benötigt wird. Damit können mehr Impfstoffe hergestellt werden. Novartis Name des Hilfsstoffes ist MF59, bei Glaxo wird es mit ASO3 bezeichnet.
Es wird vermutet, dass das Golfskriegssyndrom (Gulf War Syndrome (GWS)) durch ein Anthrax Impfstoff hervorgerufen wurde, welcher Squalen (MF 59) enthielt. Bei 100% der GWS Patienten, die für den 1. Golfkrieg geimpft wurden, findet man Antikörper gegen Squalen . Golfkriegsveteranen, die keine Symptome des GWS zeigen, haben auch keine (0%) Antikörper gegen Squalen.(Pamela B. Asa,1 Yan Cao, and Robert F. Garry:Antibodies to Squalene in Gulf War SyndromeExperimental and Molecular Pathology 68, 55–64 (2000)doi:10.1006/exmp.1999.2295)
Symptome des GWS umfassen unter anderem: Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Autoimmunerkrankungen und neurologische Erkrankungen.
More recently, it has become clear that other hydrocarbons, notably the mineral oil Bayol F and the endogenous hydrocarbon Squalen, also can induce lupus-like disease in mice. ... The induction of murine lupus by immunological adjuvants is significant for two reasons. First, it provides a model for the interaction of environmental triggers with the genetic background in systemic autoimmunity and secondly, it raises the possibility that adjuvant hydrocarbons might trigger autoimmune disease in susceptible humans.
Erst kürzlich wurde es klar, dass Kohlenwasserstoffe, wie etwa Bayol F und das körpereigene Squalen, in der Lage sind Lupus ähnliche Erkrankungen in Mäusen auszulösen. Die Induktion von Murein-Lupus durch immunologisch wirkende Adjuvanzien ist auch zwei Gründen bedeutungsvoll: erstens bietet es ein Modell, der zeigt, wie Stoffe aus der Umwelt unter einem bestimmten genetischen Hintergrund Autoimmunreaktionen triggern können und zweitens zeigt es die Möglichkeit, dass Zusatzstoffe der Kohlenwasserstoff-Gruppe Autoimmunerkrankungen in genetisch disponierten Menschen auslösen können
Interessant in diesem Zusammenhang dürfte sein, inwieweit bei den 39.000 deutschen Empfänger des Squalen-haltigen Impfstoffes FLUAD , Autoimmerkrankungen aufgetreten sind. Dazu gab es jedoch nie (vielleicht auch bewusst) eine Follow-up Studie.
anbei finden Sie die ersten Informationen zu den Pandemieimpfstoffen gegen Schweinegrippe:
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