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Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)
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Meningokokken-ImpfungImpfstoffImpfungen in Deutschland gegen Meningokokken gibt es nur gegen bestimmte Serotypen und zwar die Gruppen A, C, Y und W 135. Gegen den Serotypen B, der für mehr als 75% aller Meningokokken Infektionen verantwortlich ist, gibt es keine Impfung. In Deutschland sind mehrere Impfstoffe gegen Meningokokken zugelassen: Mencevax ACWY Meningokokken-Polysaccharid-Impfstoff Meningitec® Meningokokken-Impfstoff A+C Mérieux® Menjugate® NeisVac-CTM Die Konjugat-Impfstoffe sind für Kinder unter 18-24 Monate, da bei ihnen der Polysaccharidimpfstoff nur eine ungenügende Wirkung besitzt. ImmunitätDer Impfschutz ist nur kurzfristig. In England wurde im November 1999 eine Impfkampagne mit Meningitec gestartet. Zu dem gibt es in Deutschland nur Impfungen gegen bestimmte Serotypen und zwar die Gruppen A, C, Y und W 135. Gegen den Serotypen B, der für mehr als 75% aller Meningokokken Infektionen verantwortlich ist, gibt es keine Impfung. Es können damit maximal 25 % der Meningokokken Infektionen überhaupt vermieden werden. Es ist damit zu rechnen, dass die in den Impfstoffen nicht berücksichtigten Meningokokken-Gruppen die entstandene Lücke wieder auffüllen (AT (Arznei-telegramm): Neue Konjugat-Impfstoffe Prevenar und Meningitec. AT 2001, 4: 38, - Diggle MA, Clarke SC: Increased genetic diversity of Neisseria meningitidis isolates after the introduction of meningococcal serogroup C polysaccharide conjugate vaccines. J Clin Microbiol 2005, 43(9): 4649–4653). Dadurch könnte die Krankheitshäufigkeit und -schwere ansteigen, da das Immunsystem der jeweiligen Bevölkerung mit ihnen nicht vertraut ist. So erreichte in England 2004, fünf Jahre nach Einführung der Meningokokkenimpfung die Sterblichkeit das Niveau der Jahre vor der Impfung (Independent Online: Meningitis vaccinations 'blamed' for rise in deaths. 20.9.2004, http://www.whale.to/a/men59.html).
Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Meningokokken ImpfungProblematische Nebenwirkungen der Impfstoffe sind vor allem zentralnervöse Störungen, wie Weinen, Gereiztheit, Am Sheffield Children's Hospital wurde eine Studie mit dem neuen konjugiertem Meningokokken C Impfstoff durchgeführt. In der Studie wurden 2796 Kinder im Alter von 2 Monaten einbezogen und neben der Routine-Impfung gegen Meningokokken C im Abstand von 1 Monat(d.h. im 2, 3 und 4 Monat) geimpft. Insgesamt wurden 1804!!! Impf(?)reaktionen beobachtet, von denen man aber nur 49 den Impfungen zusprach, weil man nur bei diesen die Wahrscheinlichkeit annahm, sie hängen mit der Impfung zusammen. Ausserdem entwickelten 4 Kinder ernsthafte Reaktionen wie Hypotonie, lautes Schreien, bläschenartiger Ausschlag und Gereiztheit(Safety of a new conjugate meningococcal C vaccine in infants.Lakshman R, Jones I, Walker D, McMurtrie K, Shaw L, Race G, Choo S, Danzig L, Oster P, Finn A.Arch Dis Child. 2001 Nov;85(5):391-7.) Meningitec® : Mencevax ACWY Meningokokken-Polysaccharid-Impfstoff Meningokokken-Impfstoff A+C Mérieux® Menjugate® NeisVac-CTM Meningokokken-Impfstoffe gehören zu den schlechter verträglichen Impfstoffen. In Australien wird ihnen jede dritte Impfnebenwirkung angelastet (Lawrence G, Boyd I, McIntyre P, Isaacs D: Surveillance of adverse events following immunisation: Australia 2002 to 2003.Commun Dis Intell 2004, 28(3):324-38). In Großbritannien wurden zwischen 2001 und 2003 sechs Todesfälle nach der Impfung von Kleinkindern registriert (Mirror.co.UK: ‘Vaccine link’to 18 dead tots. 13. Febr 2006.http://www.mirror.co.uk/news/topstories/tm_objectid=16696993%26method=full%26siteid=94762-name_page.html). In den USA sind im Sommer 2005 mehrere Fälle von Guillain-Barré Syndrom nach Verabreichnung der neuen Meningokokkenimpfung Menactra aufgetreten. Es handelt sich hierbei um einen Imstoff, der gegen die 4 Serogruppen A, C, Y, und W-135 schützen soll.(Guillain-Barré Syndrome Among Recipients of Menactra® Meningococcal Conjugate Vaccine --- United States, June--July 2005, http://www.cdc.gov) ReplacementWie schon bei der Pneumokokkenimpfung beobachtet werden konnte, führt auch die Meningokokkenimpfung durch die verstärt breite Anwendung zu einer Verschiebung des Erregerspektrums. Gemäss einer britischen Studie kam nach Einführung der Meningokokkenimpfung zu einer Abnahme der Erreger der Serogruppe C (was zu erwarten war, da die Impfung den Serotyp C enthält). Gelichzeitig kames jedoch zu einem Anstieg mit Erkrankungen der Serogruppe B, die nicht durch einen Impfstoff abgedeckt wurde. (Ibarz-Pavón AB, Maclennan J, Andrews NJ,:Changes in serogroup and genotype prevalence among carried meningococci in the United Kingdom during vaccine implementation.J Infect Dis. 2011 Oct 1;204(7):1046-53.) Beurteilung:Die empfohlene Standardimpfung schützt lediglich gegen einen kleinen Anteil der Meningokokken-Infektionen. Ein Impfstoff gegen die in Deutschland vorherrschende Meningokokken-Gruppe B steht derzeit nicht zur Verfügung. Die allgemeine Impfempfehlung für Zweijährige betrifft die Gruppe C, die seit 2002 in allen Altersgruppen eine abnehmende Tendenz zeigt und im Jahre 2005 auf 22,4% fiel. Bei 1 - 4jährigen Kindern, die von der Standardimpfung profitieren, wurde 2005 nur ein Todesfall durch Meningokokken C gesichert (www.meningokokkus.de). Eltern müssen sich also fragen, ob es sinnvoll ist, ihr Kind vor einem ziemlich geringen Krankheitsrisiko mit einer Impfung schützen zu wollen, deren Nebenwirkungen relativ häufig sind, und deren Bedeutung für die frühkindliche Entwicklung nicht geklärt ist . Auch für Schüler und Studenten, die längere Zeit in Ländern mit offizieller Impfempfehlung wie USA, England, Niederlande, Irland oder Spanien verbringen, wird die Impfung empfohlen. Das Risiko einer Erkrankung ist für sie jedoch derzeit äußerst gering und gegen die möglichen Impfrisiken sorgfältig abzuwägen. |
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