Impfschäden und Impfreaktionen 2006 I
Datum |
Person, Geb.-Datum |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 22.6.06 | J.G., 15.12.2003, männlich | Lungenhypoblasie | Pneumokokken | mein Sohn ist schon mit eine Hypoplastische Lunge zur Welt gekommen. Wir hatte in nach langer Zeit dann endlich aus dem Krankenhaus mit nach Hause nehmen dürfen (wir hatten Sauerstoff, Monitor alles zu Hause) da er immer noch zum teil zu niedrige Sauerstoff Sättigunggen hatte.... aber mit der Zeit und viel Pflege wurden die Werte immer besser, so das er dann völlig ohne Sauerstoffbrille klar kam und das Leben hat dann erst richtig für uns und unseren Sohn Justin begonnen, wir konnten raus gehen ohne Sauerstoffflasche nur mit Monitor (für uns zur Sicherheit ... und zur Bestätigung, dass alles ok ist u. er fit wird und ist, knapp sieben Monate haben wir gekämpft das der Tag kommt u. er die Gerätschaften nicht mehr brauchte.sogar eine Erkältung hat er gut überstanden bzw bis auf ein leichten Husten den er immernoch hatte und dann kam die Impfung gegen Pneumokokken, man sagte uns die brauchte er, da er ein Frühchen war.. nach ca 5-6 Tage (nach der Impfung) beka! m mein Sohn hohes Fieber, was anfänglich auch durch Zäpfchen runterging. Als das Fieber wieder so hoch ging, sind wir ins Krankenhaus , dort bekam mein Sohn ein etwas höheress Fiebermittel und wir konnten wieder gehen ca 8Std später sind wir wieder in Krankenhaus mit der Feuerwehr, da das Fieber wieder so hoch ging. Dort Versuchte man ihn zu retten doch leider vergebens unser Sohn Starb dann mit 7 Monate an einer Bakteriellen Lungenentzündung die durch eine Impfung v. Pneumokokken entstehen kann wenn das Kind noch ein Leichte Erkältung hat o. bzw einen Husten. Leider Fehlte mir bis jetzt die Kraft für das Recht meines Sohnes Justin zu kämpfen, aber wer mir vielleicht helfen kann, bin ich für jede Hilfe von Herzen Dankbar!!! die Impfreaktion dauerte von ersten Tag des Fiebers bist zum Versterben 3Tage!!! Bitte helft mir, wo kann ich mich hin wenden?? |
| 20.6.06 | K.S., 14.09.2001, männlich | Infanrix Hexa | Mein Sohn bekam mit 4 Monaten die erste 6-fach Impfung. In der gleichen Nacht bekam er Fieber und die Einstichstelle war gerötet, laut Arzt eine "normale" Reaktion. Genau eine Woche nach der Impfung wurde er teilnamslos und hatte keinen Hunger mehr, als er plötzlich erbrach fuhr ich zum Notarzt, dieser wies uns sofort in eine Klinik ein, dort wurde eine Vergrösserung der Organe festgestellt und am nächsten Tag bekamen wir die Diagnose: Leukämie!! Wir wurden in eine spezielle Kinderkrebsklinik gebracht, nach vielen Chemotherapien und geplanter Stammzellentransplantation starb unser Sohn mit 22 Monaten!!! Kein Arzt (und wir haben sehr viele Ärzte in der Zeit kennengelernt und gefragt) wollte sich jemals auf einen Zusammenhang zwischen Impfung und dem Krankheitsausbruch einlassen. Es wurde eher abgestritten, es könnte kein Zusammenhang geben sondern wäre reiner Zufall!!! Wir haben jetzt wieder eine kleine Tochter, sie ist 6 Monate alt und sie wird so bald nicht geimpft, obwohl mich der Kinderarzt ständig dazu drängt! | |
| 19.6.06 | J., 4.11.2002, weiblich | priorix | Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das "Augenproblem" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen. Dauer_der_Impfreaktion = 2-3 Wochen |
|
| 25.5.06 | S.T.B., 22.09.1966,männlich | FSME-IMMUN / Baxter | Erst- und Zweitimpfung mit Encepur - keine Reaktionen. bis vor Dritt-Impfung ambitionierter Jogger mit Distanzen von 20-50 km / Woche. Drittimpfung ohne Info durch Arzt mit Wechsel des Impfstoffes: FSME-IMMUN !!! Impfung Nachmittags. Bereits Vormittags starke Schmerzen in Schulter links. Seitdem (2003) wandernde Polyarthritis mit Entzündung der Sehnen in Händen, Füßen, Schultern mit einhergehenden starken Schwellungen/Rötungen. Phasen der Beschwerdefreiheit wechseln mit monatelangen Phasen mit starken Schmerzen, die durch Schmerzmittel gedrückt werden. Dauer_der_Impfreaktion = 3 Jahre, anhaltend bleibender_Schaden = Privat und beruflich stark eingeschränkt. |
|
| 24.5.06 | A.M., 18.11.1959, weiblich | Hep. B Gen H-B Ch.-B521011 | Bin Dez.96 und Dez.97geimpft worden.Habe ca.im Okt.97 eine Knochenentzündung am rechten Ellenbogen.Ärzte Rehaklinik waren machtlos.Nach 2jahren ging die entzündung zurück.2001 bekam ich gleichgewichtsstörungen und mein rechtes Bein lahmte ich.Hände wurden taub.2005wurde MS,primär-chronischer Verlauf. | |
| 23.5.06 | M.K., 1994, weiblich | MMR | müdigkeit fieber(39,5) auschlag beginnend hinter den ohren gesicht rumpf.jetzt der 5 tag(23.05.06) kind kann aufgrund fieber nicht am schulunterricht teilnehmen. | |
| 23.5.06 | A.O., 05.11.92, männlich | Tetanol | Mein Sohn wurde wegen eine Verletzung geimpft. Die vorherige Impfung war 11 Jahre früher. Die Stelle schwoll sehr rasch an bis 3 cm durchmesser. Die Stelle war heiss und rot. Nur mit hilfe von schmerzmittel konnte mein Sohn schlafen. Nach 2 Tage fieber, und Überkeit. Auch litt er unter Gleichgewichtstörung und konnte nicht selbständig auf die Toilette gehen. Die Stelle schwoll weiter an bis die Stellen Handteller gross war. Umschläge hielfen nur kurzfristig und die Stelle begann auch stark zu jucken. Weiter Umschläge mit Retterspitz und Fenistil hielfen nur bedingt. Nach eine Woche Besserung. Geblieben ist eine verhärtete Stellen von 2 cm grösse an der Einstichstelle. Ich hoffe, dass diese bald auch verschwindet. Mein sohn konnte eine Woche nicht in die Schule gehen. Ich wurde selbst 2 wochen später auch Tetanus geimpft (Auffrischung) diesmal mit Tetanus-Impfstoff von Merieux. Auch ich hatte eine heftige Reaktion. Starke Schwellung auf 4 cm grösse, heiss und rot. Einige Male pro nacht aufgewacht, 3 Tage lang, wegen Schmerzen. War 4 Tage lang nicht arbeitsfähig. Auch bei mir ist noch eine verhärtete Stelle anwesend. Ich bin froh, dass jetzt für uns beide die nächste 10 Jahre keine Impfung nötig ist. Dauer_der_Impfreaktion = 10 Tage |
|
| 14.5.06 | S.F., 24.02.1971, männlich | FSME-Immun | Donnerstag erste Impfung, Freitag Abend schwerer Schüttelfrost, Samstag starkes Fieber und Gelenkschmerzen, Sonntag leichte Besserung. | |
| 8.5.06 | A.D., 24.06.1967, weiblich | Twinrix Erwachsene | Impfung am 20.04.06. Ich bekam am 05.05.06 bzw. 06.05.06 starke Schmerzen im unteren Rückenbereich zusätzlich leichte Halsschmerzen und Schnupfen. Gefühl der Abgeschlagenheit. Hab wegen der Schmerzen Paracetamol ziemlich bald eingenommen. Die Schmerzen sind auch heute noch nicht ganz weg, aber ich hab das letzte mal heute Mittag Schmerzmittel genommen. War deshalb noch nicht beim Hausarzt. Habe die erste Twinriximpfung am 17.11.04 bekommen, die zweite am 17.12.04. Am 19.12. nachts bekam unerträgliche Schmerzen im unteren Rückenbereich und Halsschmerzen. Fühlte mich abgeschlagen und matt, dass ich mein Kind (fast 1 Jahr alt) nicht mehr richtig hochnehmen konnte. Hab dann mittags Parcetamol eingenommen und es wurde besser, da die Schmerzen bald erträglich bis kaum spürbar wurden. Seit dieser Zeit hatte ich desöfteren diese Grippeähnlichen Symtome ohne eine Grippe zu haben. !Diesen unmittelbaren Zusammenhang hab ich erst gestern im Impfpass nachgeschaut und mit dem aufgeschriebenen Termin des Kauf von Schmerzmittel verglichen. So klar war mir dass vorher nicht!! Der Hausarzt hat nach der Impfung auf eigenen Wunsch (da ich ihm von den Schmerzen berichtet hatte) 5 mal je 3 Globuli mitgegeben, die die Impfung ausleiten sollen, die nehme ich seit der Impfung schluckweise dreimal am Tag in Wasser aufgelöst über mind. 3 Wochen. Die Meldung möchte ich mit meinem Hausarzt in den nächsten zwei Wochen noch besprechen. Dauer_der_Impfreaktion = einige Tage bleibender_Schaden = immer wiederkehrende grippeähnliche Symptome seit der zweiten Impfung |
|
| 24.4.06 | A.H., 28.06.2005, männlich | 6-fach Impfung | Krampfanfall am Abend der Impfung mit Status epilepticus von über 20 Minuten; Einlieferung in die Uniklinik in Mainz, neuropädiatrisches Zentrum; Nach 3 Monaten erneut Anfall mit Status; Medikation Oxcarbamazepin; Danach Keppra, da die Krampfanfälle persistieren; Jetzt Epilepsie, die schwer einstellbar ist, zur Zeit Valproat und Phenobarbital |
|
| 12.4.06 | M.B., 23.12.2005, männlich | Infanrix-hexa | ca. 3 Tage nach der Impfung beginnende Bläschenbildung am Hals, später auch im Gesicht und den Ellenbeugen die nach ein paar Wochen abtrocknen und verschwinden. Bei 2. Impfung erneutes Auftreten noch am selben Tag. | |
| 10.4.06 | M.F., 19.06.1991, weiblich | MMR (Priorix) | Zwei Wochen danach trat Schwindel auf, nach einigen Tagen Dauerschwindel, wieder einige Tage später Sehstörungen. Alle folgenden Untersuchungen konnten nur Gesundheit bestätigen - CT, Kernspin, Lumbalpunktion, Herz, Augen, Ohr, EEG ... Nach 3 Wochen wurde der Schwindel weniger, die Sehstörungen blieben. Egal bei welcher Belastung, Schule, lernen, TV, gehen (noch nicht einmal Sport), auch noch so klein, verschlimmerten sich die Symptome so, dass sie "abschalten" musste. Sie konnte die Augen mühsam scharf einstellen, aber mit jedem Wimpernschlag war es wieder wie vorher. Zudem hatte sie ein Gefühl, sich wie im Traum zu fühlen, also gar nicht realistisch und fragte sich oft, ist das echt oder träume ich. 3 Monate lang hielt dieser Zustand so intensiv an, sie war nicht schulfähig, nahm max. 3 Std. am Unterricht "teil", wenn überhaupt - allerdings ohne Leistungsbewertung, ohne Klassenarbeiten. Erst eine homöopathische Behandlung brachte eine Verbesserung der Augen, so dass sie wieder Schule und Sport absolvieren kann - mit enormem Willen und Energieaufwand. Mit der Behandlung des Traumzustandes haben wir erst begonnen und können noch nichts positives berichten. Ich hoffe, es geht weiterhin so aufwärts, auch wenn 3 Schritte nach vorne und 2 wieder zurückgehen, aber ich rechne noch mit Monaten bis - h o f f e n t l i c h - alles weg ist. |
|
| 9.4.06 | C.P., 15.12.1967, weiblich | Hep A+B (Twinrix) | Ich wurde im März 1999 gegen Hepatitis A + B (Twinrix) geimpft. Diese Impfung wurde mir wegen eines anstehenden Jamaica-Urlaubs vom Arzt empfohlen. Ein halbes Jahr später wurde bei mir ein erhöhter Bilirubinwert festgestellt, der im Laufe der Jahre bis heute auf das 3-fache angestiegen ist. Alle anderen Blutwerte sind normal. Ein Bekannter von mir, dessen Frau sowie sein Vater wurden ebenfalls gegen Hepatitis A+B geimpft und weisen seitdem erhöhte Bilirubinwerte auf. Alle anderen Werte sind ebenfalls normal. |
|
| 8.4.06 | M.H., 07.08.04, männlich | Infanrix.-IPV+Hib | wenige Stunden nach der Impfung zunächst weinerlich, will nicht selbst laufen; weint immer häufiger ("aua"); schreit schließlich auf dem Arm; hingelegt beginnt er, den Rücken durchzubiegen und immer wieder zu schreien; wehrt sich heftig gegen Änderung der Lage; leichte Berührungen an Händen oder Gesicht angenehm, an Körper und Beinen nicht; kann sich - hingestellt - nicht mehr halten und schreit dabei heftig. Kein Fieber, keine Schwellung oder Rötung der Einstichstelle. Nach ca. 2 Stunden Verbesserung des Zustands bis hin wieder zum eigenständigen, wenn auch zunächst noch unbeholfenen, leicht steifen Laufen. Am Folgetag unauffällig, leichte Schwellung des geimpften Oberschenkels. | |
| 6.4.06 | C.S., 24.05.87, weiblich | MMR | Meine Tochter hat 2 Mon. vor ihrem 15. Geburtstag einen epileptischen Anfall erlitten. Nach einer Woche Krankenhaus und Einnahme von 300 mg Valproinsäure tägl. war das nächste halbe Jahr wie vorher, ohne Sorgen. Doch Im Juli bekam Sie zwei weitere an einem Tag. Einweisung in die Uni-Kinderklinik Ulm, Dosiserhöhung auf 1.800 mg Valproinsäure. Im August noch einen Anfall wo wir sogar die Feuerwehr brauchten, Im August ambulante Vorstellung Uni Bonn. Im Sept. 02 stationärer Aufenthalt in Bonn. Diagnose Kryptogene Epilepsie. Es waren 2 schlimme Jahre! Durch Zufall kamen wir dann in die Schweiz zu Herrn Chefarzt Dr. Rau /Paracelsus Klinik Lustmühle und nach umfangreichen Umtersuchungen wurde diagnostiziert: Die Epilepsie kommt vom Impfen (Masern, Mumps, Röteln)Mittlerweile ist meine Tochter gesund, nach einer bis jetzt andauernden homöopathischen Behandlung und kuhmilchfreier Nahrung. Auch nach Jahren kann eine Impfreaktion erfolgen die nicht als solche diagnostiziert wird. Ich gebe gerne weitere Informationen an Interessierte weiter | |
| 5.4.06 | T.B., 27.08.2002, männlich | kleiner Vorhofseptumdefekt | Hexavac | einige Tage nach der Impfung bekam unser Sohn eine obstruktive Bronchitis , die mehrere Wochen anhielt und mit Inhalation bekämpft wurde. Danach hatte man zusätzlich den Eindruck, daß sich die Entwicklung unseres Sohnes praktisch verzögerte. Er hat auch spät, mit ca. 3 Jahren, erst richtig mit dem Sprechen angefangen. Seit er im Kindergarten ist, hat er eine Atemwegserkrankung nach dem anderen, welche aufgrund der Schwere auch bisher nur mit Antibiotika behandelt werden konnte |
| 25.3.06 | A.B., 19.11.1994, männlich | Tetanus | Mein Kind bekam mit einem halben Jahr die Tetanusimpfung, war bis dato gesund und reagierte 1 - 2 Tage nach der i.m. Injektion mit massiven cerebralen Fieber und Krampfanfällen. Der impfende Hausarzt ignorierte die Symptomenbeschreibung (es kann nicht sein, es darf nicht sein), es wurde mir eine Aufklärung erschwert. Ich versuchte wenigstens über die Kasse oder Impfstofffirmen einem "Allergietest" zu erreichen. Es verlief alles im Sande. In der Akutphase war ich erst mal froh, die Situation für mein Kind in die Reihe zu bringen. Die Anfälle waren am Anfang alle 10 - 15 Minuten. Er lief dunkelrot an, hatte einen Fieberschub und hörte auf zu atmen. Ich bekam derzeit nicht einmal die Bescheinigung, um arbeitsbefreit zu sein. Eine bekannte Ärztin stellte mir netterweise die Bescheinigung aus. Es blieb via Schulmedizin nur der Krankenhausaufenthalt unter Beobachtung und Beruhigungsmed. Da lehnte ich derzeit ab, weil ich zu dem Zeitpunkt wieder schwanger war, noch 5 kleine Kinder zu versorgen hatte und den Weg der Schulmedizin sehr kritisch sehe. Wir bekamen die Sache innerhalb 3 Wochen gut selbst in den Griff. Die Häufigkeit und die Heftigkeit der Anfälle nahm stetig ab. Das Kind entwickelte sich meines Erachtens normal, vielleicht etwas hyperaktiv. Ich hab halt 3 weiter Kinder überhaupt nicht mehr impfen lassen und ich weiß, daß im Fall einer Verletzung mein Kind in jeder Ambulanz ohne große Fragen routinemäßig geimpft werden. | |
| 21.3.06 | U.G., 23.10.1946, weiblich | NNH-und Ohr-Probleme allergisches Asthma Bronchiektasen |
Influvac (AFLUA 168 AC) | Unerträgliche Schmerzen im linken Arm, dan im gesamten knöchernen Oberkörper inklusive Kopf. Selbst das Essen tat unglaublich weh. Pickel am Oberkörper, dann trat ein Sweet Syndrom auf und in der Uniklinik Mainz (Hautklinik) wurde dann eine lebensgefährliche Churg-Strauss-Vaskulitis diagnostiziet. Hinzu kamen Lähmungen am rechten Bein und dem linken Arm. Die multiplex Neuritis ist bis heute nicht völlig verschwunden, obwohl ich seither hochdosiert Kortison einnehme. Zudem schwimmen kleine Fäden vor dem rechten Auge (das bemerke ich nur beim Lesen). Meine Konzentration hat gelitten, ich bin heute noch Infektanfälliger und habe auch depressive Phasen, weil Churg Strauss ja bei jedem Schub zum Tode führen kann und sehr aggressive Medikamente bedarf. Der Krankheitsverlauf ist bestens durch die Uniklinik und mich niedergeschrieben. Ich möchte das aber hier nicht so detailliert beschreiben. Ich war seither fast nur in Kliniken, kann seit ca. 5 Monaten nicht mehr arbeiten und werde jetzt noch einmal in eine Spezialklinik nach Bad Bramstedt gehen. Bei einigen Studien ist beschrieben, dass Churg Strauss Vasculitis bei 1/3 der Patienten nach Impfungen oder Desensibilisierungen aufgetreten ist. Dauer der Impfreaktion:bis jetzt 5 Monate ein Ende ist nicht abzusehen bleibender Schaden:Churg Strauss Vasculitis, Kortison oder Chemotherapiepflichtigkeit |
| 10.3.06 | C.G., 01.02.67, weiblich | Tetanol 0,5 ml | Kurz nach der Impfung traten erste Kribbelgefühle am ganzen Körper auf. Ich wurde mehrfach untersucht beim HA und in unserer UniKlinik. Dann wurde behauptet die Beschwerden seien psychosomatisch bedingt. Ich wusste damals noch nichts von Impfschäden. In den folgenden Jahren verschlechterte sich mein Gesundheitszustand stetig. Ich bekam immer häufiger Gliederschmerzen, Krämpfe am ganzen Körper überwiegend im Gesicht und am Rücken, Robotergehen und immer wieder Lähmungserscheinungen. Die Infektanfälligkeit stieg immer weiter an. Ich konnte seitdem keine Nacht mehr durchschlafen - nicht eine. Ich fühlte mich immer schwächer. Bei einem weiteren heftigen Lähmungschub sagte man mir dann ich hätte MS. Mein Gesundheitszustand veränderte sich weiterhin negativ. 2004 fing ich an mich mit der Homöopathie zu befassen (speziell Miasmenlehre), welche dann zu meinem Hobby wurde. Im Februar 2005 fing ich an mich selbst zu behandeln. ! Zunächst noch nicht auf Impfschaden. Das gut gewähle Mittel sprach nur kurz an um dann wieder retour zu gehen. Daraufhin behandelte ich mich erstmal so wie man einen Impfschaden ausleitet um die Blockade zu lösen. Danach erst wirkte mein Mittel sehr gut und anhaltend. Die Schwäche verflog im Nu, ich muss nachts kaum noch raus, die zurückgebliebenen Taubheitsgefühle sind bereits zu ca. 50 % weg, die Krämpfe ebenfalls. Die Schlaftiefe hat sich enorm gebessert und so erlebe ich nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder Lebensqualität. Nach meiner Pockenimpfung 1968 hatte ich auch lt. meiner Mutter Schreikrämpfe und drei mal Mittelohrentzündung. In den darauffolgenden 10 Jahren bin ich auch sehr oft geimpft worden, da bei uns einfach das Gesundheitsamt in die Schule kam und die Kinder geimpft hat. In dieser Zeit allein 7 mal (Polio, Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten). Davon allein innerhalb dreieinhalb Monaten fünf mal. |
|
| 22.2.06 | A.R., 15.01.1967, weiblich | Hep. A+B | 1/2 Std. nach der Impfe, war ich bewegungsunfähig. Lähmungserscheinungen in den Oberarmen und Oberschenkeln. Dieses hielt ca. 4-5 Std. an, die ich im Bett verbrachte. Ca. 48 Std. später bekam ich stechende Schmerzen im re. Bein, so das ich kaum - nur unter Schmerzen- mich fortbewegen konnte. Montagabend zum Arzt. Starke Schmerzmittel und Bettruhe. Die Schmerzen verlagerten sich in Richtung Rücken und Bein weiterhin. Blutuntersuchung angeordnet. Ob ich die Folge-Impfungen durchführen lasse, werde ich mit dem Arzt und Arbeitgeber (weil von dem vorgeschrieben) noch besprechen. |
|
| 15.2.06 | S.P., 25.06.1959, weiblich | tetanus / tetanol 0,5 ml | ich wurde am 11.1.06 das zweite mal tetanus geimpft. die dritte impfung erfolgt am 11.6.06. der arm war ca. 6 tage absolut geschwollen und schmerzte. nun 4 wochen später (15.2.06) habe ich ab- und zu juckbeschwerden und der arm schmerzt in unregemäßigen abstände. muskelkater/ krampf ähnlich. ich habe auch das geühl, dass der oberarm etwas erwärmt ist. | |
| 8.2.06 | J.G.R.,24.05.03, männlich | HEXAVAC | Erhielt mit dem 6. LM (20.11.03) die erste 6fach-Impfung. Reagierte am gleichen Tag mit Schreien und Fieber. Ließ sich nicht beruhigen. 2-3 Tage nach der Impfung trat eine heftige Mittelohrentzündung auf. Am 19.01.04 die zweite 6fach-Impfung, reagierte wiederum mit heftigem Schreien und hohem Fieber. Wiederum trat innerhalb der nächsten 2, 3 Tage nach der Impfung eine schlimme Mittelohrentzündung auf. Desweiteren entwickelte sich im Laufe der nächsten Monate ein hartnäckiger obstruktiver Husten, der sich nicht behandeln ließ sowie die Mittelohrentzündungen kehrten immer wieder. Weiteres Impfen lehnten wir daraufhin ab. Der KiA bestand aufgrund des hartnäckigen Hustens auf einem Tuberculin-Test (GT10), der negativ ausfiel. Mein Sohn reagierte auf diesen Test jedoch mit starker Schleimbildung der Atemwege, hustete sehr schlimm und erbrach mehrere Tage immer wieder den gebildeten Schleim. Der Arzt stritt ab, dass die Reaktion meines Sohnes mit dem TB-Test zu tun habe. |
|
| 4.2.06 | L.P., 05.10.05, männlich | Infanrix hexa | Nach der Impfung schlief mein Sohn 4 Std. lang (normalerweise 1 1/2 bis 2 Std. am Tage)und wachte dann fürchterlich schreiend auf. Er liess sich durch nichts beruhigen. Als ich ihm die Windel abmachen wollte sah ich, dass sein Oberschenkel bis zum Knie stark geschwollen, rot (wie verbrüht) und sehr heiss war. Mein Mann rief sofort bei unserem KiArzt an. Die Sprechstundenhilfe sagte meinem Mann, dass sie zwar nicht glaube, dass die Symptome auf die Impfung zurückzuführen seien, aber wenn wir meinten, kommen zu müssen, könnten wir das natürlich. Da mein Sohn mit dem Schreien (es war schon mehr ein Kreischen) nicht aufhören wollte, fuhren wir sofort hin. Als die Sprechstundenhilfe unser noch immer schreiendes Kind sah (er hatte nur mal zwischendurch für ein paar Sekunden mit dem Schreien aufgehört und wirkte da sehr apathisch), war ihr wohl auch nicht ganz wohl bei der Sache und schickte uns gleich zum Arzt durch. Der sagte, dass er wohl allergisch auf die Impfung reagiert hätte, das hätte er in der Form noch nicht gehabt (sinngemäss wiedergegeben). Er gab unserem Sohn ein Paracetamol-Zäpfchen und eine Rivanol-Lösung auf den Oberschenkel und sagte uns, dass er innerhalb der nächsten Stunde mit dem Schreien aufhören müsse, ansonsten sollten wir in die Kinderklinik fahren. Etwa 20 Minuten später hörte unser Sohn mit dem Schreien auf. Noch am gleichen Abend verschwand die Rötung, jedoch war der Oberschenkel noch sehr schmerzempfindlich. Am nächsten Morgen war auch die Schwellung verschwunden und der OS nur noch etwas empfindlich. | |
| 18.1.06 | C.-E.F., 26.05.2003, weiblich | Infanrix HEXA 21H0098 | Meine Tochter schlief 4 Tage nach der Impfung ungewöhnlich viel, aß fast nichts mehr und hatte unglaublichen Durst. Sie trank über 2 liter am tag, manchmal auch mehr. 2 Tage später nahm sie weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich und schrie wie verrückt. sie hatte 39grad Fieber. Ich habe sie gezwungen zu trinken aber nach jedem bisschen Flüssigkeit erbrach sie sich oder hatte flüssigen durchfall. Bin mit ihr ins Kinder-Krankenhaus gefahren. Der Kinderarzt stellte eine "Brudererkrankung von Masern" bei ihr fest, wollte sich aber nicht dazu äußern ob es eine Impfreaktion wäre. Sie hatte einen offenen Ausschlag im Rachenraum, Gaumen, und Zunge der sich nach Angabe des Arzte anfühlen würde als hätte man !Rasierklingen! im Mund. | |
| 13.1.06 | E.W., 21.07.2004, männlich | MMR Triplovax | Die 1. Reaktion zeigte sich bei meinem 15 Mon. alten Sohn nach wenigen Tagen in Form einer kurzfristigen Hodenschwellung, wenige Tage später Bindehautentzündung mit Fieber ( 39,9° ), das sich aber schon nach einem Zäpfchen Paracetamol wieder legte. Am Schlimmsten war/ist aber die Hautreaktion ( Ausschlag von den Schultern bis zum Po) der jetzt 5 Wochen später immer noch andauert |
|
| 10.1.06 | L.K., 28.10.97, männlich | Hib DTPa Oral-vivelon | Es ist jetzt schon sehr lange her und ich kann mich dran erinnern,daß mein Sohn sehr hohes Fieber bekam und es Ihm sehr schlecht ging.Er entwickelte starken Husten,der sich zu einer Bronchitis entwickelte. Er bekam drei verschiedene Antibiotika,aber es half keines der dreien.Die Aussage von mir, daß es eine Reaktion auf die Impfung ist,wurde überhört. Er brauchte Wochen,bis es Ihm einigermaßen wieder gut ging und er essen und trinken konnte und er war ja erst 3 Monate alt.Er war vorher ein kerngesundes Kind. Heute ist er schwerkrank. Er leidet unter einem schweren chronischen Immundefekt und hat einen Herzfehler.Ich habe es lange nicht glauben wollen,daß es Impfschäden gibt,denn es hieß immer,daß er eine angeborene Erkrankung hat.Er war aber die ersten drei Monate seines Lebens gesund. Seine Erkrankung ist unheilbar und daß wegen einer Impfung????? Dauer_der_Impfreaktion = 3-4 Wochen bleibender_Schaden = Ja ,Schwere chronische Neutropenie |
|
| 02.1.06 | T.H., 12.08.04, männlich | Hexavac | 1. und 2. 6-fach Impfung wurde gut vertragen. 2 Stunden nach der 3. Impfung Schüttelfrost, hohes Fieber, welches 3 Tage anhielt und sich auch mit Fiebermittel nicht bekämpfen lies. Sonst kein Schnupfen, Husten, Ausschlag o.ä. Kann Impfreaktion gewesen sein, muß aber nicht. Impfstoff ist ja nun erstmal vom Markt. |
Impfschäden und Impfreaktionen 2006 II
Datum |
Person,
|
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 3.8.06 | H.K., 06.11.2003, männlich | Hannes war ein Frühchen, entwickelte sich aber bis zu seinem 4. Lebensmonat ganz altersgerecht. | Infanrix hexa | Hannes bekam insgesamt 3 Sechsfach-Impfungen. Nach der ersten8 gegeben am 12.02.2004) war noch keine Reaktion zu erkennen. Lediglich das Verdrehen der Augen ( was wir damals nicht als Impfreaktion erkannt haben).Die zweite Impfung ( 13.03.2004)veränderte dann für uns alles. 1-2 Tage nach der 2. Sechsfachimpfung begann Hannes damit, sich zu krümmen. Wir dachten an Magenkrämpfe bzw. Blähungen. Da er am 16.03.2004 zur Frühgeborenennachsorge und zum Schlaflabor in die Kinderklinik sollte, hofften wir, dass ihm auch gleichzeitig wegen der Krämpfe geholfen werden könne. Dort wurde dann innerhalb kurzer Zeit eine für uns schockierende Diagnose gestellt. BNS- Anfallsleiden mit schwerer zentraler Koordinationsstörung. Am schlimmsten war für uns, dass unser Kind verschiedene Dinge, die es schon einmal könnte, wie Greifen, fixieren mit den Augen, Kopfkontrolle, Anheben des Kopfes in Bauchlage, plötzlich nicht mehr konnte und auch bis heute noch nicht wieder kann. Trotz allem haben wir damals noch nicht an eine Impfreaktion gedacht. Diese Erkenntnis kam dann mit der 3. Sechsfachimpfung (am 11.11.2004). Nach medikamentöser Einstellung mit Topamax und erfolgter Synactenbehandlung war Hannes erfolgreich ein halbes Jahr Anfallsfrei und es gab von Seiten der Ärzte keine Bedenken, Hannes nun weiter zu Impfen. Hannes begann noch am selben Abend zu krampfen und das zwei Tage lang. Wir benachrichtigten natürlich sofort die Ärztin, bekamen aber erst eine Woche nach diesem Vorfall einen Termin für ein EEG. Nach diesen zwei Tagen waren dann die krämpfe wieder weg und seit diesem Vorfall wurden in regelmäßigen Abständen EEG`s geschrieben, die keine Anfallsbereitschaft mehr zeigen. Wir haben inzwischen den Vorfall dem zuständigen Versorgungsamt gemeldet, der diesen Schaden ablehnt mit der Begründung, hier läge kein zeitlicher Zusammenhang vor!? Auch unsere Kinderärztin ist der Meinung, dass es mit der Impfung keinen Zusammenhang gäbe, hat aber erstmal alle weiteren Impfungen ausgesetzt. Im Helios-Klinikum wurden mehrere Untersuchungen gemacht,um die Ursache für die Behinderung zu finden. Bei den Stoffwechseldiagnosen gab es keinen Befund und bei dem MRT stellte sich heraus, dass Hannes eine Balkenagenesie habe und seine Furchen zu groß sind. Als Ursache dafür wurde uns gesagt, dass es wohl eine laune der Natur war, dass Hannes mit dieser Behinderung lebt. Nur wir können uns damit nicht zufrieden geben. Denn es kann uns niemand eine Begründung dafür geben, warum sich unser Kind anfangs ganz normal entwickelt hat und dann plötzlich wieder um Schritte zurückgeschlagen wurde. Dauer der Impfreaktion = ist nicht genau zu sagen bleibender Schaden = Schwere zentrale Koordinationsstötung/ Entwicklungsstand liegt bei ca. 4-5 Monaten( Hannes ist 2,9 Jahre) |
| 1.8.06 | P.J., 31.01.69, männlich | Tetanus_Impfung | etwa nach 3-4 tagen bekam ich quaddeln mit juckreiz .es fing am kopf an und ging dann eine woche lang über die ganze haut. selbst medikamente von verschiedenen ärzten haben die haut reaktion bis jetzt nicht ganz stoppen können. ich war bis jetzt bei zwei hautärzten und beide meinen das es nicht von der tetanus impfung sein könnte.ich habe eine allergie gegen pollen und schimmelpilzen .jetzt werne ich auf eine histaminarme kost gesetzt.
Dauer der Impfreaktion = 7te woche |
|
| 28.7.06 | S.S., 02.06.1999, weiblich | DT-Impfung | Meine Tochter bekam 2 Wochen nach der ersten DT-Immunisierung ( August 2003 ) Fieber, extreme Heiserkeit, bellenden Husten, pfeifende Atmung mit akuter Luftnot, die stationär mit Kortison behandelt werden musste ( 1 Nacht sogar auf der Intensivstation ). Der Chefarzt der Kinderklinik diagnostizierte Krupp, lehnte aber jeden Zusammenhang mit der erfolgten DT-Impfung ab. Meine Tochter hatte jedoch bis dahin noch nie unter Pseudokrupp, Asthma, Allergien o.ä. gelitten. Die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen mit pfeifender Atmung und bellendem Husten blieb fast 2 Jahre lang bestehen. Wir gaben ihr bei Bedarf "Spongia"-Globuli und sind gut damit gefahren. Die 2. und 3. Immunisierung gegen Tetanus erfolgte mit einem Einzelwirkstoff, den sie gut vertragen hat. Ansonsten haben sie und auch mein Sohn keine weiteren Impfungen mehr erhalten, da ich der Ansicht bin, dass dies eindeutig eine Impfschaden infolge der Diphterie-Komponente war ( Krupp ist ursprünglich eine Erscheinung im Rahmen der Diphterieerkrankung ). | |
| 24.07.06 | J.P., 13.9.2005, männlich | infanrix hexa | Unser 3 Monate alter Sohn war ein sehr liebes Kind, daß niemals ohne erkennbaren Grund schrie. Auch schlief er sehr gut für sein Alter. AIn der Nacht vor seiner ersten Impfung schlief er zum ersten mal durch. Als ihm dann seine erste Impfung verabreicht wurde begann er über mehrere Stunden anhaltend zu schreien, bis er erschöpft einschlief. Auch die nächsten Wochen schrie er noch sehr viel, ohne dass es einen erkennbaren Grund gab. Seitdem schläft er auch sehr schlecht. Bisher ist es ihm nicht gelungen, auch nur annähernd durchzuschlafen. Wir hatten große Angst, daß unser Sohn dauerhaft ein anderer sein würde. Doch nach einigen Wochen war er wieder \"der Alte\". Die zweite Impfung verlief problemlos, nicht einmal beim Einstich weinte er. Als wir zur dritten Impfung mussten, hatte mein Sohn leichten Schnupfen, jedoch keinen Husten, keine Atemgeräuche, o.ä. Ich wollte die Impfung trotzdem gerne verlegen, aber der Arzt überrollte mich mit einem Wortschwall, daß dies vollkommen ungefährlich sei u.ä. Wenige Tage nach der Impfung entwickelte mein Sohn eine schwere asthmatische Bronchitis, die ihn wochenlang in Schach hielt. Bis dato, und ansonsten auch bis heute, hatte er stets die selben Krankheiten wie seine stillende Mutter, die sie dann auch gemeinsam bekämpften. Dies war die einzige Krankheit, die er allein hatte, und es scheint nicht anders vorstellbar, als daß dies von der Impfung herrührt. |
|
| 22.07.06 | J.S., 30.03.2005, männlich | Priorix | 15 Monate altes Kleinkind, 12 Stunden nach der Impfung heftiges Fieber, trotz Paracetamolgabe (Höchstdosis) bis 39,7 Grad Celsius. Am 4. Tag fieberfrei und wieder lebhaft, dafür am ganzen Körper rote Flecken, ähnlich beginnender Masern/Rötelnausbruch, hinter den Ohren beginnend, sich dann über das Gesicht, Arme und Oberkörper nach unten ausbreitend. Dazu Schnupfen und Husten. Der Kinderarzt vermutete zuerst eine begleitende Herpangina, der Rachen blieb aber symptomlos. Auch ein Schnelltest auf Staphylokokken verlief negativ, so daß er von einer (ihm bislang umbekannten) Impfreaktion ausgeht. | |
| 19.7.06 | B.P., 27.06.1954, weiblich | Tetanol Pur FER 1Xo.5MLN1 | Wenige Stunden nach der Impfung: Sehr heftige Nerven- bzw. Muskelschmerzen in Hals- und Gesichtsbereich. Drehen des Kopfes nach rechts und links nur noch wenige Zentimeter möglich. Ich suchte dann wenige Tage später einen anderen Arzt auf. Seine Meinung: es gibt k e i n e n Zusammenhang zur Impfung. Muss eine Blockierung in der Halswirbelsäule sein. Meinung einer Osteopathin und Heilpraktikerin, die ich noch am Nachmittag danach aufsuchte: Doch Zusammenhang! K e i n e Blockierung! Mein Immunsystem ist nicht mit dem Eiweiß des Impfstoffes zurechtgekommen. Der Arzt, der die Impfung vorgenommen hatte war mir nicht bekannt, da Vertretung unseres Hausarztes. Keine Frage vor der Impfung, ob ich mich gesund fühle, keine entsprechende Untersuchung. Auf meine Frage, ob ich nach der Impfung etwas beachten muss, Antwort: nein nichts. Die Impfung war eine freiwillige Auffrischung nach 10 Jahren. Dauer_der_Impfreaktion = hält seit sieben Tagen an |
|
| 10.7.06 | M.P., 6.6.65, weiblich | FSME | Da ich mit meinen Kindern im August ins Allgäu zur Kur fahre, habe ich mich am 30.6.06 gegen FSME impfen lassen. So wie bereits im Jahr 1999. Diesmal jedoch kam es zu einer heftigen Impfreaktion. Noch am selben Nachmittag spürte ich leichte Übelkeit und Kopfschmerzen. Schob die Beschwerden aber auf das heiße Wetter. In der Nacht darauf wurde es jedoch immer schlimmer und am Morgen war die Übelkeit so stark das ich wiederholt stark erbrochen habe. Der Würgereiz liess selbst dann nicht nach als schon nichts mehr im Magen war. Hinzu kamen starke bis unerträgliche Kopfschmerzen, eine extreme Lichtempfindlichkeit sowie Nackensteife und unerträglichen Muskel und Gelenkschmerzen. Der herbeigerufene Notdienst verabreichte mir eine Infusion die für ein paar Stunden Linderung brachte, bei nachlassender Wirkung die Symptomatik aber wieder einsetzte. Am darauffolgenden Tag erhielt ich vom Notdienst eine weitere Infussion die wieder nur kurzzeitig wirkte. Erst mein Hausarzt den ich am Wochenanfang gleich wieder aufsuchte stellte die Diagnose Verdacht auf Meningitis und brachte dies auch in den Zusammenhang mit der Impfung 3 Tage vorher. Inzwischen ging es mir so schlecht das zu den bereits genannten Schwierigkeiten eine akute Kreislaufschwäche hinzukam sowie Seh und Bewusstseinsstörungen. Noch aus der Hausarztpraxis heraus brachte man mich mit einem Krankenwagen in eine Klinik mit Neurologischer Fachabteilung. Eine Hirnwasser - Untersuchung bestätigte zwar keine Meningitis jedoch ist es aufgrund der Spritze zu einer heftigen Hirnhautreizung gekommen. Deren Folgen auch heute 10 Tage später noch nicht ganz abgeklungen sind. Die Lichtempfindlichkeit liess nach 4 Tagen nach. Die Übelkeit erst nach 8. Tagen. Noch immer quälen mich zum Teil heftige, Migräneartige Kopfschmerzen so das ich gezwungen bin weiterhin Schmerzmedikamente zu nehmen. Was mir besonders auffällt ist das ich mich im Augenblick auf nichts Konzentrieren kann, sei es Lesen, Fernsehen, oder Musik. Jeder Versuch meinerseits mich auf etwas zu Konzentrieren wird mit Heftigen Krampfartigen Kopfschmerzen honoriert. Auch fühle ich mich immer noch so als ob sich alles in meinem Kopf wie in einem Vakuum befindet. Und ich kann ohne meine Brille nun gar nichts mehr erkennen. Nachdem man mich im Krankenhaus 5 Tage ( einschließlich eines Rückfalls am 2 Tag) mit Analgetika und Infusionen behandelt hat, befolge ich nun den Rat meiner Ärzte und halte Bettruhe, das meiden von Stress und lauten Geräuschen, sowie meiden von Direkter Sonne und großer Wärme, strikt ein. In der Hoffnung das daraus kein Dauerzustand wird. |
|
| 10.7.06 | M.-N.P, 14.02.2006, männlich | Infanrix Hexa | zwei wochen nach der sechsfach impfung begann maurice tag und nacht zu schreien, es war kein normales schreien, er schrie wie am spiess, jämmerlich und qualvoll. es gab nichts, was ihn beruhigen konnte . aus einem vorher immer zufriedenem kind wurde in kurzer zeit ein kind, dass nie mehr zur ruhe fand, er krampfe während des schreiens , zerkratzte sich seinen kopf , war völlig außer sich. vor der impfung hatte maurice schon durchgeschlafen, jetzt war er jede halbe std wach, schrie sich in den schlaf, wachte schreiend auf.dieser zustand ging über 6 wochen, bis ich auf einen möglichen impfschaden von seiten einer osteopathin aufmerksam gemacht wurde und begab mich in homöopathische behandlung mit maurice um die impfung auszuleiten und ihn weiter zu behandeln. jetzt nach 8 wochen läßt das schreien etwas nach und es gibt momente, wo maurice morgens wieder mit einem lächeln aufwacht, was ich so sehr vermißt habe. ich mache mir vorwürfe , dass ich mich vor der impfung nicht richtig informiert habe , bzw nicht von den ärzten aufgeklärt worden bin, nämlich das das gehirn eines säuglings diese impfstoffe garnicht vertragen kann. ich bitte alle eltern sich ausführlich zu informieren, vorher auch die packungsbeilage zu verlangen, denn durch eine impfung kann sich in sekunden alles ändern und das leben eiens kindes vernichten. | |
| 7.7.06 | M.S., 1967, männlich | FSME, Encepur, Chiron-Behring | 3 Tage nachdem mein Hausarzt per Gesundheitscheck mir beste Gesundheit bescheinigt hat habe ich mich noch gegen FSME Impfen lassen, da ich oft in Schaffhausen (CH) unterwegs bin. Die ersten zwei Tage nach der Impfung hatte ich starke Kopfschmerzen, am vierten Tag begannen Herzrhythmusstörungen (Herzprobleme nie vorher gehabt) die mich nach drei Tagen in die Notaufnahme des Krankenhauses trieben. Seither jagt ein Infekt den anderen. Begleitet von Zitteranfällen, Herzrhythmusstörungen Kopf- und Gelenkschmerzen. Meine Atemwege kommen seit einem Monat nicht zur Ruhe. Kaum klingt ein Infekt ab, beginnt der nächste mit ungewohnter Heftigkeit. Schluckbeschwerden, Gerötete Mandeln, Husten und Halsschmerzen sind ständige Begleiter. Dazwischen mal ein Schweißausbruch, sekundenweise Gelenkschmerzen, die abwechselnd in den verschiedenen Extremitäten auftauchen. Seit zwei Tagen akut ist ein Nebenhöhleninfekt mit Fieber. Für mich sieht es so aus als hätte Encepur mein Immunsystem extrem geschwächt und auch das Nervensystem angegriffen. Vielleicht bringt eine Stärkung durch Broncho Vaxom ja jetzt eine Besserung. |
|
| 6.7.06 | J.R., 20.01.2005, weiblich | PRIORIX | DIAGNOSE ERWORBENE INNENOHRSCHWERHÖRIGKEIT BEIDSEITS (UNKLARE GENESUNG) Am 16.01.2006 haben wir an unseren Kind Jana 12 Monate eine MMR-Impfung durchführen lassen, da diese ja unser Kind stärken und vor Infektionen schützen sollte. In Vorsorguntersuchungen und bei ärztlichen Beratungen wird einen die Erforderlichkeit immer wieder vorgehalten. Jetzt im Nachhinein, weis ich, dass einige Impfungen erst Jahre später erforderlich gewesen währen. Des Weiteren haben wir bei unseren anderen Kindern bis jetzt noch keine Auffälligkeiten bezüglich Impfschäden feststellen können. Ab Mitte März wurde uns bewusst, dass Jana unsere Tochter, nicht mehr auf ihren Namen und andere Zurufe reagierte und sich oft erschrocken hat. Zudem hat sie deutlich lauter gesprochen, seit 3 Wochen gibt sie nur noch „ quietschende, kreischende „ Laute von sich. Jana hat vor 2 Monaten angefangen zu sprechen und bereits Mama und Papa sagen können. Ihr Wortschatz betrug schon so um die 10 Wörter, in ihrer bisherigen Entwicklung völlig normal. Wir stellten durch einige Versuche, auch während sie geschlafen hat fest, dass Jana absolut auf keine Zurufe und laute Geräusche mehr reagierte. Beim ersten HNO-Arzt mussten wir feststellen, dass dieser für Kleinkinder nicht die geeigneten Geräte noch eine entsprechende Ausbildung besaß. Da wir sehr beunruhigt waren und mit dem Ergebnis des Arztes nur eine Bestätigung unserer Diagnose bekommen zu haben unzufrieden waren, sind wir am nächsten Tag zu unsern Hausarzt gefahren, in der Hoffnung, dass Dieser uns Erklärungen liefern. Dieser konnte uns unsere Diagnose auch nur bestätigen und hat uns zu einem anderen Hals-Nasen-Ohrenarzt überwiesen. Tags darauf beim HNO-Arzt in Meldorf konnte man bei der Vorgehensweise merken, dass dieser mehr Erfahrungen mit Kleinkindern hatte. Dieser hatte sofort die Dringlichkeit erkannt und uns zur Uniklinik in Hamburg überwiesen. Meine Tochter wurde am 16.05.2006 sofort stationär aufgenommen und auf alle Anzeichen hin auch bezüglich der vorangegangenen Impfung untersucht dabei wurde eine erworbene hochgradige Innenohrschwerhörigkeit mit unklarer Genesung festgestellt, die natürlich durch viele Ursachen aufgetreten sein könnte. Eine ausgedehnte Diagnostik konnte bislang die Ätiologie nicht klären. Als einzigen pathologischen Befund fanden die Mediziner Hinweise auf eine akute CMV-Infektion (IgG 1:7900, IgM schwach pos. Unauff. Antikörperindex, kein Hinweis auf autochthone AK-Produktion. Am Häufigsten werden Mutationen im Conexin26 Gen nachgewiesen, so dass diese Untersuchung veranlasst wurde. Anschließende Behandlung mit Cortison und Antibiotika (probatorische intravenöse Prednisolontherapie) über eine Woche hatten keinen positiven Effekt auf das Hörvermögen meiner Tochter Jana. Da vom Zeitpunkt der Impfung bis zum Erkennen der Krankheit, anschließende Arztbesuche und Behandlungen einig Zeit vergangen! war, konnte im Nachhinein nur noch festgestellt werden, das keine Hinweise auf eine Infektion mit Erregern Z.n. aktiver Immunisierung: Masern, Mumps, Röteln aufgetreten ist. Meine Tochter wird nun ambulant weiter betreut. Sie hat inzwischen beidseitig Hörgeräte, (bei Kleinkindern sehr schwierig und zeitaufwendig) die auf 90 db eingestellt wurden. Ich hoffe die hochgradige Innenohrschwerhörigkeit wird nicht noch schlechter und meine Tochter kann mit den Hörgeräten sprechen lernen. Aus einigen Internetrecherchen habe ich erfahren dass die Mumpserreger immer wieder mit Störungen und Verluste des Hörvermögens in Zusammenhang gebracht werden, dass Ärzte dies jedoch fast nie bestätigen!! Da meine Tochter immer kerngesund war, keine Vorerkrankungen hatte, schon Worte gesprochen hatte, die Schwangerschaft normal verlief, keine Erbkrankheiten in der Familie liegen und erst nach der MMR-IMPFUNG 100% Behindert ist, kommt eigentlich nur ein Impfschaden in betracht, der schwer nachzuweisen ist. Wenn jemand Rat weis, wie man diesen durchgesetzt bekommt, wie man ohne großen Kostenaufwand die Verantwortlichen zu ihren Fehlern heranziehen kann, währe ich sehr dankbar. |
|
| 28.6.06 | S.S., 26.1.06, männlich | infanrix hexa, prevenar | 6 Stunden nach Impfung plötzliches schwallartiges erbrechen , ca. 30 min. nach stillmahlzeit. kurzzeitiges unvermögen einzuatmen, kind verstört erschreckt blickend wurde von mir kopfüber gehalten und vermeintlich erbrochenes ausgehustet. verdacht auf aspiration. am abend temperaturanstieg binnen einer stunde von 38.1 auf 38.8 -> kinderklinik. dort wegen parcetamol zäpfchen temperatur wieder normal. die darauffolgenden zwei tage immer wieder leichter temperaturanstieg (37,2- 37,4) Kinderarzt sieht keinen zusammenhang mit impfung !!!!!!!!!????? obwohl erbrechen als nebenwirkung aufgeführt wird..... mein sohn hat sich davor und danach nie mehr wieder erbrochen! |
|
| 27.6.06 | N.K., 07.02.1981, weiblich | Infanrix Hexa | Mit drei Monaten erhielt mein Sohn seine erste und einzige 6-fach Impfung. 3-4 Tage danach fing der Hautausschlag an sich auszubreiten. Mein Sohn konnte die Nächte wegen dem quälendem Juckreiz nicht durchschlafen. Die Salben, die vom Kinderarzt verschrieben wurden, haben keine Erleichterung gebracht. Nachdem der Kinderarzt schon nicht mehr wusste und mir eine Cortison-Salbe verschreiben wollte, habe ich abgelehnt und mir eine gute Homöopathin gesucht. Schon nach der ersten Woche in homöopathischer Behandlung konnte mein Sohn durchschlafen. Es hat gut 7 Monate (in homöopathischer Behandlung) gedauert bis er völlig frei von Hautausschlägen und trockener Haut wurde. Für mich steht völlig ausser Frage, dass die Impfung der Auslöser für die Neurodermitis war. Mein Sohn ist weiterhin in homöopathischer Behandlung und ich werde ihn nicht impfen lassen. Ich habe einen Kinderarzt gefunden, welcher meine Entscheidung respektiert. |
Impfschäden und Impfreaktionen 2006 III
Datum |
Person, Geb.-Datum |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 30.11.06 | C.L., 25.11.64, männlich | Engerix-B (Hep.B) | Hepatitis A und B sowie Polio wurdem Ende 1997 durchgeführt.1998 erfogten noch zwei Impfungen mit dem Impfstoff B.Bei der zweiten Spritze,Hepatit B bekam ich plötzliche Muskelzuckungen,worauf ich sofort meinen damaligen Hausarzt besuchte,der ein besorgtes Gesicht machte,weil ich noch mit Antibiotika behandelt wurde ,wegen des Helicobakter. Meine Leberwerte verschlechterten sich,sowie mein CPK Wert war erhöht.Er überwies mich sofort in eine Uniklinik nach Strassbourg,wo mann mir sagte es könnte MS sein.Mann machte MRT des Kopfes und Rücken,und dementierte die Diagnose.Nach einer Muskelbiopsie erklärte mann mir ich hätte eine benigne Muskelerkrankung,die mann leider nicht behandeln könnte,weil die Werte noch nicht schlecht wären.Wieder in Luxembourg angekommen ging ich von einem Neurologen zum anderen,weil ich immer schwächer wurde.MS und Muskelerkrankung wurden nur belächelt.Chroniches Müdigkeitssydrom, Fibromyalgie,und so weiter.Plötzlich fiel mein Cortisol Wert unter 5.Addison Erkrankung!Ich bekam Tabletten aber nichts besserte sich.Durch meine Muskelschwäche wurde ich 5x am Rücken operiert. Prothesen,Schrauben,Kissen,und so weiter.Vor 3 Jahren bekam ich Halluzinationen,die in Epilepsie ausartete.(Migralepsie)Trotz Medikamenten bekomme ich immer noch Anfälle,sogar mit Atemstillstand.Dies ist eine verkürzte Version meiner Geschichte.Ob sie ein gutes Ende nimmt,ich glaube nicht mehr daran! |
|
| 28.11.06 | S.T., 8.12.1959, männlich |
Revaxis, Twinrix |
Mein Mann erhielt Ende 2004 eine Impfung (Hepatitis A mit Twinrix sowie Diphterie-,Tetanus- und Polio-Impfung mit Revaxis). Kurze Zeit später bekam er Fieber mit unsystematischem Schwindel und kurzzeitige Halluzinationen, so wurde er von der Arbeit ins Klinikum gebracht. Dort hatte er zwei generalisierte, tonisch-klonische Anfälle. Einen Tag später wurde er ins Klinikum der neurologischen Abteilung in unserer Nähe verlegt, da wurde dann nach mehreren Untersuchungen eine Enzephalitis diagnostiziert. Mehrmals habe ich auf die Impfung hingewiesen, aber man hat nicht an einen Impfschaden geglaubt, so wurde mein Mann in eine Reha für epilepsie Kranke überwiesen. Dort bekam er einen Darmstau, Schluckstörungen und hat innerhalb einer Woche 8 kg zugenommen, aufgrund dessen wurde er am 23.11.04 wieder ins Klinikum verlegt, wo er sich bis zum 8.12.04 in stationärer Behandlung befand. Am 10.12.04 erfolgte eine ambulante Untersuchung in einer Uni-Klinik und dort gab man mir für einen späteren Zeitpunkt einen Termin für eine stationäre Behandlung. In den darauf folgenden Wochen bekam mein Mann zunehmende Verwirrtheit, Gedächnisstörungen, Angstzustände und wahnhafte Vorstellungen, sodas ich am 6.1.05 eine Notaufnahme in die Uni-Klinik veranlassen musste, dann folgte eine stationäre Behandlung bis zum 15.3.05. Dort wurde eine limbische Enzephalitis ungeklärter Ätiologie, an ehesten postvakzinöser oder paraneoplastischer Genese diagnostiziert, aufgrund der Schluckstörungen musste bei ihm ein Luftröhrenschnitt gemacht werden. Da sich sein Zustand immer mehr verslechterte musste er beatmet werden. Es wurde eine Hirnbiopsie durchgeführt, die zwar eine Entzündung zeigte aber keinen Hinweis auf einen Tumor ergab. Aufgrund des klinischen Bildes sowie weitere Untersuchungsbefunde wurde eine postvakzinöse Genese der Enzephalitis als hochwahrscheinlich angenommen. Danach erfolgte ein weiterer Aufenthalt in einer Rehaklinik. Jedoch musste mein Mann wegen Atemstillstand in die Uni-Klinik rückverlegt werden, wo er vom 22.4.05 bis 4.5.05 erneut stationär behandelt wurde. Klinisch lagen subakute Verwirrtheitszustände, symptomatische Epilepsie, eine unvollständige Lämung rechts, eine Sprechstörung, eine schwere Schluckstörung, ein Nystagmus (Augenzittern), ein Diabetes insipidus (Störung des Wasserstoffwechsels) und eine krankhaft gesteigerte Speichelabsonderung vor. Außerdem lagen ausgeprägte Störungen der Merkfähigkeit und des Kurz- und Langzeitgedächnisses vor. Nach einer Besserung wurde er wieder in eine Rehaklinik verlegt, wo er sich von 4.5.05 in stationärer Behandlung befand. Da verschlechterte sich sein Zustand zunehmend, sodas er am 22.5.05 auf Verdacht auf eine Aspirationspneumonie und auf eine Sepsis auf die Intensivstation eines Kreiskrankenhauses verlegt werden musste, wo er bis zum 4.6.05 stationär behandelt wurde. Wegen einen Hämatothorax (Ansammlung aus den Gefäßen ausgetretenen Blutes im Brustraum) musste er wiederum in eine Uni-Kinik verlegt werden. Es folgte eine operative Entfernung einer – krankhaft veränderten – Organhülle und die Einlage zweier Thoraxdrainagen. In der Nacht zum 7.6.05 trat plötzlich ein Kammerflimmern auf, weswegen er reanimiert werden musste. Am 12.6.05 kam es plötzlich zu einem Bronchospasmus (Krampfzustand der Bronchialmuskulatur), sodas er weiter beatmet werden musste. Am 16.6.05 wurde er zur neurogogischen Frührehabilitationsbehandlung verlegt. Der Zustand verschlechterte sich. Am 19.6.05 kam es zu einem septischen Schock, es folgten Beatmung und Antibeotika - Therapie. Am 20.6.05 wurde ein CT des Thorax durchgeführt und es zeigte sich ein Pleuraempyem links (abgekapselte Eiteransammlung im Pleuraraum). Am 21.6.05 erfolgte eine Rückverlegung in die Uni-Klinik. Am 25.6.05 wurde der linke Lungenunterlappen operativ entfernt. Ab dem 3.7.05 verschlechterte sich die Situation meines Mannes , sadas aufgrund eines Hb-Abfalls eine Computertomographie des Thoraxes gemacht werden musste, die am 4.7.05 eine Milzruptur (Milzriss durch gegen den Bauch gerichtete stumpfe Gewalteinwirkung), eine Pankreatitis(Bauchspeicheldrüsenentzündung), sowie einen linksseitigen Hämatothorax, der am 5.7.05 entlastet wurde. Da sich der Zustand meines Mannes verschlechterte, wurde die Milz und die Pankreasanteile am 7.7.05 operativ entfernt. Am 9.7.05 verstarb mein Mann ( Multiorganversagen.) (Dies ist eine verkürzte Version, denn wenn ich alles ausführlich schreiben würde über was und wie ich mit den Ärzten diskutiert habe, und was ich alles unternommen habe um meinem Mann zu helfen, währen die Zeilen unendlich lang geworden.) |
|
| 25.11.06 | J.W., 30.06.2003, männlich | Persistierendes Foramen ovale | Hexavac | Direkt im Anschlus an die Impfung wurde das damals knapp 4 Monate alte Kind sehr müde und schlief ein. Für uns schien er ungewöhnlich lange zu schlafen, verpasste sogar eine Mahlzeit. Ca. 3 Stunden nach der Injektion begann das Kind (ohne Fieber) im Schlaf stark zu krampfen, hörte sogar auf zu atmen und wurde blau. Nach erste Hilfe-massnahmen und nachdem das Kind wieder mehr oder minder atmete, fuhren wir sofort zurück zum Kinderarzt. Das kind hatte nach schier endlosen Minuten aufgehört zu krampfen, atmete jedoch sehr schwach und unregelmässig, die Lippen, Finger,Zehen blau und die gesammte Haut marmoriert. Das kind war die ganze Zeit über ab dem Krampf bis zum eintreffen beim Kinderarzt weder wach noch ansprechbar noch überhaupt erweckbar. Zu dem sehr starker, starrer Muskeltonus. Beim Kinderarzt angekommen verabreichte dieser erst eine Injektion (vermutlich Diazepam)und rief dann den Notarzt mit Rettungswagen. Kurz vor deren Eintreffen erwachte das kind mit! lautem Geschrei und liess sich auch lange Zeit nicht mehr beruhigen. Es folgte ein einwöchiger Aufenthalt in der Kinderklinik auf einer Neurologischen Station mit unmengen an Untersuchungen und Konsultaten, Blutabnahmen, Infusionen, ect. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde dort zwar nicht ausgeschlossen, aber auch nicht bestätigt! Dies war der Anfang von unzähligen Krampfanfällen, schweren und leichten, mit Fieber und auch ohne Fieber, gefolgt von unzähligen Krankenhausaufenthalten und ambulanten Terminen bei verschiedenen Kinderärtzen, Spezialisten und auch Heilpraktikern, wobei jedoch niemand die genaue Ursache fand und lediglich Symptomatisch behandelt wurde. Die grosse Besserung fand sich erst ein, nachdem dem Jungen im Alter von erst knapp 2 Jahren die Mandeln und Polypen entfernt wurden, da die Blutwerte mitunter schlecht waren und diese angeblich für einige der Krampfanfälle verantwortlich sein könnten. Zum guten Schluss lässt sich noch sagen, dass wir sehr grosses Glück mit unserer Kinderärtzin haben, die uns von weiteren Impfungen sehr abriet und das Kind erst jetzt im Alter von weit über 3 Jahren die nötigsten Impfungen erhalten hat, diese jedoch einzeln und in zeitlichen Abständen und dazu noch mit Fiebersenkenden Mitteln und Krampfmindernden Mitteln verabreicht wurden. Einige der Spezialisten, bei denen wir in Behandlung sind vertreten zu dem die Ansicht, dass es doch und auf jeden Fall eine Impfreaktion war, die die Leber so angegriffen hat, dass das Kind so krank wurde. Wir können dem Können unseres Kinderarztes und dem Lieben Gott danken, dass das Kind sich normal entwickelt hat und keine bleibenden Hirnschäden von Sauerstoffmangel behalten hat! Dauer_der_Impfreaktion = bis heute bleibender_Schaden = hohe Krampfbereitschaft und wiederholte, zerebrale Krampfanfälle |
| 14.11.06 | M.K., 06.03.1965, männlich | Influenza FSME |
Am 5.10.2006 17:45 bekam ich eine Zweitimpfung gegen Zecken und auf Anraten einer Arzthelferin zusätzlich eine Impfung gegen Grippe. Meine Frage ob durch die Mischimpfung Komplikationen auftreten können wurde verneint. Ferner wurde ich nicht über mögliche Folgen der Impfungen weder schriftlich noch mündlich aufgeklärt. Am nächsten Morgen füllte sich der linke Arm an als würde er unter hohen Druck aufgeblasen worden sein, im Laufe des Tages bemerkte ich ein taubes Gefühl/Kribbeln in der Hand als wäre sie erfroren bzw. eingeschlafen. Der Arm läßt zeitweise schwer über den Kopf heben ist manchmal kraftlos, zeitweise treten Gleichgewichtsstörungen auf. Nach 4-5 Tagen traten auch noch Nacken bzw. Rückenschmerzen auf. Ein Woche später habe ich mich persönlich beim Arzt beschwert, der Arzt wusste nicht in welchen Arm welche Impfung kam, er wird jedoch keine Impfreaktion melden da die Impfstellen nicht entzündet sind. Das Kribbeln im Arm hat er auf einen Bandscheibenvorfall zurückgeführt und ohne jegliche Untersuchung binnen Sekunden eine Überweisung zum Orthopäden ausgestellt. (Sollte man da nicht zuvor starke Rückenschmerzen haben, die so stark sind das man nicht mal mehr Laufen kann). Der Besuch beim Orthopäden brachte natürlich keine Abhilfe. Diese Symptome dauern bis heute an, weis nicht an wennn ich wenden muss um als Impfschaden anerkannt zu werden. Meine Arbeitsleistung leidet darunter erheblich. |
|
| 13.11.06 | B.M., 21.03.1967, weiblich | Influvac | Am Tage der Impfung,diese erfolgte gegen Mittag traten gegen Abend die normalen Schmerzen im Oberarm auf,diese waren drei Tage lang erträglich,nach einer Woche ging es,jetzt habe ich seit der Impfung vor 4 Wochen dauerhafte Schmerzen im Arm, kann weder darauf liegen, noch ihn schmerzfrei anheben, die Einstichstelle schmerzt auch, ist aber nicht geschwollen oder entzündet, der Arm an sich ist auch nicht geschwollen, war inzwischen zweimal beim impfenden Artz,dieser hat mir nur ein Opiat gegen die Schmerzen gegeben | |
| 13.11.06 | C.H., 02.06.2001, weiblich | 6-fach Impfung | Am 02.06.02 kam unser kleiner Sonnenschein - ein absolutes Wunschkind - knapp 4 Wochen zu früh auf die Welt. Die gesamte Schwangerschaft war absolut problemlos, es wurden sogar verschiedene prenatale Untersuchungen vorgenommen - alles wunderbar - und ebenso die normale Geburt mit einer APGAR Bewertung unseres Töchterleins von 10 Punkten machten unser kleines Glück perfekt. Caitlin wog zarte 2.540g, war aber ein gesundheitlich sehr starkes, widerstandsfähiges Baby und trotzte sogar der Gelbsucht. Ich habe sie von Anfang an gestillt und sie entwickelte sich prächtig, bis zu dem Tag der unser Leben auf schleichende Art und Weise veränderte : Als verantwortungsbewußte reifere Mama (32 Jahre bei geburt)habe ich meinen kleinen Sonnenschein - auf Anraten meines Kinderarztes, dem ich blindlings vertraute - mit 3 Monaten und einem Gewicht von 4 kg zum Impfen (6-fach Impfung) freigegeben . Das Impfen selbst und auch die Tage danach waren problemlos, erste eigenartige Verhaltensweisen habe ich bei Caitlin erst ab dem 7. Monat festgestellt. Sie konnte sich nicht drehen, auf dem Bauch gelegen das Köpfchen heben. Je älter sie wurde um so mehr fiel mir auf, dasss sie sehr steif war- ihre Beine einfach nicht anwinkeln konnte und bei jeder Aufregung ihrerseits reagierte sie mit fast spastischen Abwehr-Reaktionen, welche ich bis dato noch bei keinem anderen Menschen beobachten konnte. Sie konnte nie krabbeln, sich an Tischbeinen hochziehen o.ä. Freies Sitzen konnte sie erst ab 16 Monate und frei gelaufen ist sie frühestens ab 2 Jahre und konnte bis zu ihrem 3. Lebensjahr nicht einmal einen Bürgersteig o.ä. Hindernisse (Treppen etc.)überwinden. Heute ist Caitlin 5 Jahre und auf dem Stand einer 2-3 Jährigen, Sprache und Motorik (Fein&Grob) stark entwicklungsverzögert. Natürlich hatte ich zu Anfang bei unserem Kinderarzt verschiedene medizinische Test an Caitlin durchführen lassen, um abzuklären warum mein Kind so "anders" ist als Gleichaltrige. Genetische Tests ( fragiles X-Chromosom Test), Blutuntersuchungen, Kopf-Ultraschall und Hirnstrom-Messungen haben alle keine Auffälligkeiten ergeben und mein Kind ist medizinisch gesund, allerdings mit der schulmedizinischen Diagnose "entwicklungsverzögert" . Auch meine häufigen Besuche beim Kinderarzt wegen einiger Befürchtungen wurden mit Krankengymnastik und anderen Therapien viel zu leichtfertig abgehandelt. Ich habe aber nie aufgehört nach dem Grund dieser Entwicklungsverzögerung zu fragen und bin glücklicherweise auf eine gute Homöopathin gestoßen, die mir Anfang dieses Jahres die Diagnose "Impfschaden" stellte(verursacht durch 6-fach Impfung, hauptsächl.Tetanusimpfung). Meine liebe gesamte Familie die hinter uns steht, meine Homöopathin und ich versuchen nun diese verhängnisvollen Impfstoffe mittels homöopathischer Arzneien wieder auszuleiten, damit sich mein kleiner Sonnenschein endlich altersgemäß entwickeln kann. Wir alle hoffen auf eine Heilung, zumindest eine Besserung. |
|
| 13.11.06 | A.N.B., 15.7.2006, weiblich | Infanrix Hexa | Mit 3 Monaten bekam unsere Tochter die Sechsfachimfung. Aufgeklärt wurden wir über folgende Nebenwirkungen: Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Fieber und quengelig sein. Das erschien mir nicht weiter schlimm. Da der Arzt darüber hinaus zu keiner Meinungsäußerung hinsichtlich des Impfens zu bewegen war (\"das müssen die Eltern allein entscheiden\", beim letzten Termin hatten wir die Faltblättchen der STIKO mitbekomen, nach heutiger Sichtweise würde ich sie Propaganda-Blätter nennen) , willigten wir in die Impfung ein und mußten die Einwilligung schriftlich bestätigen. Der Stich war nicht weiter wild. Wir freuten uns und gingen danach mit dem Kinderwagen spazieren. Unsere Tochter war bis zu dem Tage der pure Sonnenschein gewesen. Sie schlief ab der 8.Woche durch, schrie nie und war ein gesundes, normal entwickeltes Kind. Nach der Impfung war sie extrem schläfrig und schlief 2-3 Stunden. Wir freuten uns immer noch und dachten, das würde ihr gut tun und danach wäre alles vorbei. Als sie aufwachte, waren wir zu Hause. Sie fing an wie am Spieß zu schreien. Wir waren extrem erschrocken und versuchten, sie zu beruhigen, aber ohne Erfolg. Sie schrie auch auf meinem Arm weiter. Es dauerte ca. 2 Stunden und hörte eigentlich nur wegen der Erschöpfung auf. Weiterhin wirkte sie apathisch und der Kopf war warm. Ich legte sie fast dauerhaft an die Brust. Da schien es ihr besser zu gehen. Der nächste Morgen begann wieder ruhig, doch gegen Mittag setzte schlagartig wieder dieses Schreien ein, das 2 Stunden dauerte. Dieses schrille Schreien hörte danach auf, doch seitdem schläft sie nicht mehr durch und schreit abends manchmal jämmerlich. Leider habe ich auch noch bemerkt, dass sie seitdem nicht mehr \"redet\". Mein Mann hat ein Tonstudio und wir haben die ersten stolzen Tonaufnahmen mit 10 Wochen gemacht. Mittlerweile ist sie 17 Wochen alt, die Impfung ist 4 Wochen her und hat bis jetzt nicht wieder diese Laute gemacht, die sie alle schon konnte. Seit 2-3 Wochen quietscht sie aber und ich hoffe, es wird wieder besser. Desweiteren habe ich in den Tagen nach der Impfung an den Beinen ein Ekzem entdeckt, das aber nicht zu jucken schien und mittlerweile wieder erschwunden ist. Ich habe mich erst nach diesem "Zwischenfall" belesen, weil ich mich gewundert hatte und mache mir seitdem große Vorwürfe. Nächste Woche ist der 2.Impftermin und wir werden unsere Ansicht, nicht weiter impfen zu lassen, dem Arzt mitteilen. Ob und wie wir später weiter impfen, ist noch unklar. |
|
| 6.11.06 | U.G., 23.10.1946, weiblich | Influenza | Fieber, furchtbare Rheumaschmerzen im Oberkoerper, Sweet syndrom, Laehmungen in Arm links und Bein rechts, Eosinophile 75 %, ....... innerhalb von Tagen. Dann wurde eine churg strauss vaskulitis diagnostiziert. 30 % der leute sterben innerhalb von 6 Jahren. Meist an Herzinfarkt. | |
| 6.11.06 | L.S., 20.04.2005, männlich | MMR | Luca erhielt am 08.06.2006 die MMR-Impfung. Genau 14 Tage später bildeten sich unter der Haut rote Punkte (ähnlich kleiner Blutschwämmchen). Es stellte sich heraus das es Petechien waren. Gleichzeitig bildetet sich an Beinen und Armen bei den kleinsten Stößen Blutergüsse. Auf mein Drängen hin wurde ein Blutbild erstellt und der Thrombozytenwert lag bei 5.000. Nach Einweisung in die Klinik (aufgrund der Thrombozytopenie)stieg der Wert täglich ca. proportional und nach 4 Tagen konnten wir die Klinik mit einem Wert von 50.000 verlassen. Der behandelnte Arzt sieht keine Verbindung zwischen Impfung u. Reaktion. Er ist der Meinung Luca hätte in irgendeiner Form eine Infektion gehabt die keiner bemerkt habe. Allerdings war Luca vor der Impfung Top Fit (Kein Fieber, keine Erkältung oder sonstiges). Für mich lag diese Reaktion eindeutig an der Impfung. |
|
| 31.10.06 | E.H., 27.09.1979, weiblich | FSME Baxter | Die Impfung habe vor 4,5 Monaten erhalten. Nach knapp 2 Stunden fingen die Kopfschmerzen an, nach weiteren 12 Stunden Nackenstarre, nach weiteren 36 Stunden konnte ich mich vor Schmerzen (Nackenmuskeln) nicht mehr ohne Hilfe hinlegen! Zwei Tage später konnte ich noch knapp zur Toilette gehen. Vertrug kaum Licht, Lärm oder Berührungen. Ich habe mich mit Schmerzmitteln durch die nächsten paar Wochen geschleppt. Alle Blutuntersuchungen fielen positiv aus. Mein Zustand hat sich zwar gebessert, ich habe wieder mehr Energie, kann herum laufen und an guten Tagen ein paar Stunden arbeiten, aber ich bin noch weit von meinem vorherigen gesunden Zustand entfernt. Ich habe immer noch (die meisste Zeit) grässliche Kopf- und Nackenschmerzen, kann den Kopf nur langsam bewegen und bin noch immer Berührungsempfindlich. Am morgen brauche ich mindestens eine Stunde bis sich mein Kopf beruhigt hat, ich komme mir dann immer vor als wäre mein Hirn auf einer 8er-Bahn. An schlechten ! Tagen muss ich das Bett hüten und die Schmerzen sind nur mit Schmerzmitteln auszuhalten. |
|
| 16.10.06 | R.H., 07.05.1983, männlich | DPT Impfung | Geburt am 07.05.1983 kerngesund 3250g, 52 cm, zum Termin 08.09.1983 erfolgte Gabe der 3. DPT Impfung vormittags während der normalen Sprechstunde. Am Nachmittag erster Krampfanfall Dauer ca. 20 min. sofortige Einweisung in die Kinderklinik ( Unterbrechung des Krampfanfalls nur unter Faustan und Lepinal i.v.)8tägiger Aufenthalt in der Kinderklinik ohne wesentlichen Befund. Am 10.ten Tag zur selben Zeit erfolgte Nachmittags ein erneuter sehr heftiger Krampanfall ca. 30min. Danach stationärer Aufenthalt in Berlin Buch. Erstmalige Erwähnung einer Impfkomplikation. Befund: Erweiterung und Verplumbung 3.Ventrikel Zusammenhang zwischen Impfung und Reaktion wurde als Impfschädigung weitergeleitet. 1984 war bei der damaligen zuständigen Impfkommision nichts über eine Impfkomplikation bekannt. Mit 10 Monaten Status epilepticus ca. 40 min Krampfanfall dabei Schädigung des Gehirns Von den dortigen Ärzten was zur damaligen Zeit eine sensation war, das Fehler zugegeben wurden.Erste Versuche meinen Sohn mit Medikamenten einzustellen, was bis zum heutigen Tag nicht gelang. Anerkennung als Impfschädigung erfolgte 1985 Folgende Schädigungsfolgen sind anerkannt: frühkindlicher Hirnschaden nach erfolgter 3. DPT - Impfung schwerer geistiger Behinderung chronisch organisches Psychosyndrom therapieresistentes Anfallsleiden sowie ab 01.01.1994 erheblich motorische Einschränkungen des Gangbildes ausgeprägte Störung der Gleichgewichtsregulation sowie erhebliche Ataxie 01.05.1999 Verlust des Zahnes 12 |
|
| 8.10.06 | A.W., 08.11.1999, weiblich | Gen H-B-Vax |
mein Tochter hat eine fehlimpfung bekommen die es überhaupt nicht gibt und zwar hat meine tochter HB-b 4viertes Mal bekommen und diese impfung gibt es Überhaubt nicht denn es gibt bei einzelstoffimfungen von HB-b nur drei Einzeldosen danach sind die kinder grundimmunisiert und fertig. bleibender_Schaden = Muskelatropie -Colitis U-CIDP-Hirnwasser entzündung -verlust der feinmotorick -Schmerzen und Krämpfe Sehstöhrung und so weiter |
|
| 7.10.06 | A.U., 15.03.1957, männlich | Twinrix | Meine Impfungen liegen 7 Jahre zurück (Twinrix 11.08.99 und Twinrix am 25.09.99). Eine dritte Impfung lehnte ich ab, da ich sonst heute vermutlich nicht mehr schreiben könnte. Nach beiden Impfungen reagierte mein Körper innerhalb von 10 Tagen mit Verkrampfung und Anschwellen der Zunge. Ich konnte weder Trinken, Essen noch Sprechen. Ich hatte sehr starke Schmerzen beim Schlucken und starke Kopf und Nackenschmerzen. Innerhalb von 5 Tagen nahm ich ca 10 Kg ab. Meine Blutdruckwerte stimmten nicht mehr. Nach dem ich freiwillig ins Krhs. ging, bekam ich Ernährungströpfe. Ich selbst besorgte mir Morphium (i.v.), da normale Mittel vom Krhs. nicht halfen. Kein Arzt konnte mir helfen, da keiner wusste, was ich überhaupt hatte. Die Symtome nach der 2. Injektion waren bedeutend häftiger als nach der 1.Injektion. Ich dachte, dass es mit mir aus sei. Meine späteren Anrufe/Beschwerden beim Hersteller brachten keine Klärung. Es hieß immer: \"Es handelt sich um `toten´ Impfstoff, da kann nichts passieren\". Ich musste zum Muskeltest, zum Neurologen, zum Logopäden, zum Bluttest, zum MRT usw. . Seltsam war nur, dass nach dem MRT eine sofortige Besserung eintrat, ich sofort wieder Essen und Trinken konnte, jedoch noch unter Schmerzen. Da diese Folgeerscheinungen nie geklärt wurden, hatte ich mir auch nie die 3. Twinrix verabreichen lassen. Seitdem traten diese Symptome nie wieder auf. |
|
| 2.10.06 | S.B., 25.6.01, männlich | MMR TRiplovax | 11 Tage nach Impfung hohes Fieber (39.5), wechselnd mit fieberfreien Stunden, sehr schläfrig, anhänglich, euphorisch bis wütend. Starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und teilweise Erbrechen. Lymphknoten geschwollen. Nach 2 Tagen Heilpraktikerin hinzugezogen: leichte Kiefernhöhlenentzündung, sich anbahnende Entzündung im rechten Ohr, Lympknotenschwellung in rechter Leiste wurde festgestellt. | |
| 3.10.06 | K.S., 20.05.1981, weiblich | Twinrix | 3. Wiederholungsimpfung wurde in sehr kurzer Folge verabreicht (innerhalb von 6 Wochen nach der 2.) Sofortreaktion: allergische Reaktion mit Hitze, Atemnot, Kribbeln, starken Kreislaufschwankungen. (Dauer ca. 3 Std, dann Medikamente durch Arzt) Folgereaktion: nach 3 Tagen erneut starke Kreislaufbeschwerden, dauerndes Kribbeln und Vibrieren im ganzen Körper, Atemnot, Druck auf Brustkorb, ständige Schwäche, Allergische Reaktionen auf alles (Essen, Gerüche, Düfte wie Parfüm, Natur(Pollen)) Abklingen nach ca. 4 Wochen. Weiterbestehen von undefinierbaren Reaktionen auf Essen. Ärztlicher Befund: Alle Organe i.O., Blutwerte i.O. |
|
| 27.9.06 | L.S., 21.04.06, weiblich | Infanrix hexa | Im Alter von 4 Monaten bekam meine Tochter morgens die 6-fach Impfung; tagsüber war sie quengelig, kam nicht in den Schlaf, weinte viel;ich kannte sie so garnicht, denn sie war vorher ein äußerst genügsames und zufriedenes Baby, machte mir aber keine Sorgen, da ich das als normale Impfreaktion einstufte. Legte sie um halb neun ohne Fieber schlafen. Sie erwachte um halb zwölf mit einem gellenden Schrei, schrie ca. 1 Minute ganz schrill. Dann hatte sie einen Krampfanfall mit Bewußtlosigkeit von ca. 30 Minuten (inzwischen über 39Grad Fieber), der nur vom Notarzt mit einem Medikament (intravenös) unterbrochen werden konnte. Gleich in Kinderklinik, 5 Tage stationär; Untersuchungen ergaben keine Ursache. Am Ende sagte man uns, dass der Krampfanfall durch das durch die Impfung entstandene Fieber ausgelöst wurde, aber bestimmt keine direkte Impfreaktion war. Ich als Mutter denke aber nicht, dass sie diesen komplizierten Fieberkrampf auch bei einer fiebrigen Grippe o.ä!bekommen hätte, sondern denke, dass er durch die Impfung ausgelöst wurde. Nach dem Krankenhausaufenthalt war sie noch ca. 4 Wochen total von der Rolle, schrie, sobald ich sie ablegen wollte, wenn ich aus dem Zimmer ging, lächelte kaum. Seit einer Woche kommt ihr Lächeln wieder, ich hoffe, sie wird wieder "die Alte". Wir können nur hoffen, dass so ein Krampfanfall nicht noch einmal auftritt. | |
| 25.9.06 | A.W., 08.11.1999, weiblich | Gen H-B-Vax (Hep. B) | Meine tochter hat eine für das alter nicht empohlende Impfung bekommen normal währe bei einer einzelstoff Impfung mit HB und im alter von 1,5 Jahren sind ursprünglich nur 3 Einzel dosen empfohlen die 4.wird normalerweise erst im Schuleingangsalter empfohlen. Meine Tochter war am 29.05.2001 gerade 1,5 jahre alt sie war kerngesund konnte laufen und sprechen doch als sie die Impfung bekam traten nach kurzer zeit reaktionen auf .Es bildete sich eine dicke rote beule auf ihrem oberschenkel an der einstichstelle sie war extrem unruhig und Weinerrisch dis hilt sich einige tage in der zeit Lief sie fast gar nicht und sprach auch kaum, mann sagte mir beim Kinder-Arzt das wäre normal. Ca. 14 Tage nach der impfung Konnte meine Tochter nicht mehr gerade Stehen, sie stand nur noch X Beinig hielt sich überall fest und braucht bis heute noch Windeln, ist Bereits ein Pflegefall und brauch rund um die uhr betreuung. Und es wird nicht besser sondern schlechter. Mann sagte mir das keiner weiss ob ich meine Tochter überlebe oder sie mich das könnte zu folge haben das meine tochter frühzeitig Versterben könne. |
|
| 4.9.06 | F.S., 24.02.2006, männlich | Infanrix Hexa | Unser Sohn wurde Montags am 17.07.2006 geimpft. Nachmittags bekam er Fieber und er bekam ein Fieberzäpfchen.Die Temperatur war am Dienstag wieder normal. Dienstagabend wieder fieber und haben Fiberzäpfchen gegeben. Auffällige Temp. Mont.38-39C./Dienst.38-39C.Stark verschwitzt und relativ unruhig beim Aufwachen aber lange Schlafphasen.Zweite Impfung die bis hier wie die erste verlief. Am Freitagmorgen und bis 11.30 war unser 5Monate alter Sohn putz munter. Um 11.30 legte meine Frau Ihn zum schlafen ins Bettchen. Um ca.11.45-12.00 hörte meine Frau ein röcheln und lief ins Kinderzimmer. Unser Sohn verdrehte die Augen die Arme und Beine hingen leblos herunter. Meine Frau nahm Ihn mit nach unten und Alarmierte den Rettungsdienst. Inzwischen wurde er wacher und fing an zu kramfen ca.38.5C. Der RTW war nach 2-5Minuten eingetroffen.Nach der Erstversorgung wurde Er in die Kinderklinik gebracht. RTW :schmerzstillende Mittel,entkampfende Mittel Ich kam von der Arbeit holte meine Frau ab und fuhren zur Klink. Wir sahen unseren Sohn auf dem Untersuchungstisch.Er bewegte seine Arme,Beine und schrie,wehrte sich wieder.Er wurde dann auf die Intensiv verlegt. Die Arzte sagten sie müssen noch weiter untersuchen.Aber Er wäre jetzt stabil. Gehirnwasserentnahme,Rückenmarkwasserentnahme,Blutentnahme,Ultraschall Kopf. Veracht auf herpes Virus,Gehirnhautenzündung,mögliche Blutvergiftung obwohl noch kein eindeutiger !!Befund!!vorlag wurde mit2Antibiotikern behandelt.Harter Stuhlgang würde auf eine Entzündung hinweisen. Wir wiesen auf die Impfung hin und einen möglichen Blutaustausch zur Entgiftung. Der Arzt: Die Impfung wäre zu lange her.Da kann man nicht von ausgehen und einen Zusammenhang festestellen. Er bekam Infusionen,beruhigende Mittel. Ulraschall Kopf normal. Zeitge reaktionen mit den Augen.sonstpassiv. Am Samstag um 15.00 setzte die Eigenatmung aus.Hektik pur!!! Meine Frau sah alles mit an bevor sie rausgebacht wurde. Nach 45-60 minuten war er wieder Stabil. Erste Ergebnisse: Gehirn-Rückenmarkwasser unauffällig Kopfultaschall 2mal unauffällig Blut Erreger gefunden jetzt Weiterbehandlung 1 Antibiotika Gruppe Erreger muß noch ermittelt werden. Schwester gibt ein mittel auf pflanzliche Basis zur Unterstützung. Unser Sohn wurde stärker ruhig gestellt,damit er sich nicht drehen kann und Kabel abreißen kann.Er hatte sich bei der Inkubation stark gewährt. Dann ist es auch unverständlich das Körpergewicht über den Flur zuzurufen. um die Dosierung zu verabreichen. 5.700g-oder 6.700g. Arzt teilte uns mit das die Lage ernst ist,er aber relativ stabil sei. Das Kind zeige kein atypisches Kranheitsbild. Sie wüßten auch nicht geanu was los ist. Man muß die Blutergebnisse abwarten. Am Samstagabend 23.30 Anschwellung des Gehirns,keine Augenreaktion,lebloser Eindruck.Erst jetzt Verlegung in die UNI-Klinik. Der Artz sagte das Übersteigt unsere möglichkeiten und ER muß verlegt werden. Unser Sohn starb am 24.07.2006 in der UNI-Klinik.(eigentlich Samstagabend) 7.08.06 Bluterreger-Normale Hautbakterien Alle anderen Untersuchungen unauffällig(Stoffwechsel,Aminosäuren,Molekular) Gerichtliche Obducktion Todesursache Hirnödem. In der UNI-Klinik hat man alles noch mögliche versucht,die hatten keine Chance mehr da in der Kinderklinik zu viel Zeit verplemmert wurde. In der UNI-Klink geht man nicht unbedingt vom Impfen aus.Es wurde aus dem Kausalen Zusammenhang auch nicht ausgeschlossen.ES wurde uns mitgeteilt das die Zeit von7Tagen nach der Impfung nicht überschritten wurde. Einige abschließende Hautuntersuchungen laufen noch.Aufnahme in die Impfstudie RKI. Aufgrund der Sachlage und zur Überprüfung haben wir einen Rechtanwaltskanzlei beauftragt. Für uns steht fest, dass die Impfung der Auslöser war!!!!! |
|
| 1.9.06 | S.P., 11.05.2006, weiblich | Infanrix Hexa | Meine Tochter was bis zur impfung ein sehr ruhies Kind. Und eigentlich ist die Reaktion auch nicht "so" schlimm. Hoffe es passiert nicht mehr! Ungefähr 2 Stunden nach der Impfung, ich hatte sie auf der Heimfahrt im Tuch wo sie geschlafen hat, wachte sie auf und schrie schrill, wirkte desorientiert, panisch. Das ging den Restlichen Tag so. Mein Kind das von Geburt an sehr gut in der Nacht geschlafen hat, hatte plötzlich ein Problem mit dem einschlafen. Mein Kind das immer sehr viel gelächelt hat, so gut wie nie geweint, weinte 3 Tage PANISCH, nichts half....so "plötzlich" wie es gekommen war ist es auch weg gewesen. Sie hat nach der Impfung leichtes Fieber gekriegt 37,9, und hat seitdem Verdauungsprobleme, und Blähungen. 4 Tage nach der Impfung hat sie nicht "groß" machen können... Die Einstichstelle war gerötet. Sie hatte Atemgeräusche. War viel unruhiger als sonst. Habe dann von einer guten Freundin die Empfehlung gekriegt thuja C30 zu verabreichen. Jetzt 13 Tage nach der Impfung scheint es sich gebessert zu haben. Obwohl sie noch immer Verdauungsprobleme hat, ab und zu Atemgeräusche, ausserdem weint sie noch immer mehr als vorher. Obwohl das alles laut Arzt nicht schlimm ist, ist es für mich als Mutter schlimm genug, und es wird sicherlich ihre letzte Impfung bleiben. |
|
| 31.8.06 | L.B., 17.08.71, weiblich | Yersinien und/oder EBV induzierte reaktive Athritis(vor 2 Jahre),(seitdem) chronischer HSV2 | Tetanol pur | Verabreichung der Impfung um ca. 18:00 Uhr. Am folgenden Tag ca. 9:00 Uhr starker Schüttelfrost und Fieber, zum abend hin verschlechterung der Situation sowie starke kopfschmerzen und Erbrechen. Tag 3 Bettruhe allerdings am mittags wieder schüttelfrost und Fieber sowie Kopfschmerzen. Arztkonsultation: normale reaktion wird sich in 2 Tagen normalisieren. |
| 28.8.06 | H.F., 04.01.1978, weiblich | Encepur Erwachsener | Durchfall, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Hitzewallungen, Herzrasen, Magenkrämpfe haben bis zu 5 Tage angehalten, und ich fühle mich immer noch krank | |
| 27.8.06 | C.K., 13.12.93, männlich | Priorix MMR und 4-fache Impfung DPT+ Polio | - 1h nach der Impfung Übelkeit und Kopfschmerzen, Schmerzen im Arm - nach ca. 18h Fieber 39.3 Grad, starke Übelkeit - nach 24h (haben den Arm erst dann angeschaut) sahen wir, dass der Oberarm auf einer Fläche von 10x6 cm sehr gerötet (scharf abgegrenzt) und stark geschwollen war -3 Tage nach der Impfung sieht der Arm immer noch gleich rot und geschwollen aus und schmerzt sehr |
|
| 27.8.06 | N.B., 19.11.2005, männlich | Pentavac | 6 Stunden nach der Impfung unruhig, nur getragen werden, schrilles schreien, auch mit Paracetamol-Zäpfchen keine Besserung, schlaflos und schreien von 21.30 bis 3.30 Uhr morgens mehrere Nächte in Folge. | |
| 23.8.06 | N.H., 13.07.1998, weiblich | Td pur | ein viertel Jahr nach der Impfung begannen die Haare auszufallen. Neun Monate später war an meiner Tochter die komplette Körperbehaarung ausgefallen. Durch einen Immunologen wurde ein gestörtes immunologisches Gleichgewicht festgestellt sowie eine Typ-I-Allergie auf Td pur | |
| 22.8.06 | M.J., 13.02.00, männlich | Priorix | ab etwa 1 Woche nach Impfung Muskelkrämpfe in Armen, Beinen und Rumpf, starkes nächtliches Schwitzen, vermehrtes Bettnässen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit Am 18. Tag nach Impfung Übelkeit, Erbrechen, Bewußtlosigkeit (ca. 30 Minuten!) Einlieferung ins Krankenhaus, Neuropädiatrie: Diagnose nach 1wöchigem Aufenthalt: Rolando-Epilepsie! seitdem keine weiteren Vorfälle, keine weiteren Hinweise auf Epilepsie! Zusammenhang zur Impfung wird von ärztlicher Seite natürlich nicht in Betracht gezogen! (warum stehen Krampfanfälle aber 3 mal als mögliche Impfkomplikation in dem Infoblatt, das ich unterschreiben musste?) |
|
| 18.8.06 | C.K., 21.05.2001, weiblich | Pneumovax 23 /Ch.-B.:NC72160 | Meine Tochter hat am 06.03.2002 die erste Impfung gegen Pneumokokken bekommen. Stoff:Prevenar (11 2002 61413). Keine 24 Stunden später tritt an der Impfstelle eine leichte Rötung mit einer Schwellung auf. Ihre Temperatur betrug 38,1°C, sie war sehr unruhig und auch sehr müde. Zum Glück legte sich das innerhalb von 2 Tagen wider. Am 17.08.06 wurde meine Tochter ein zweites mal an Pneumokokken geimpft. Diesmal war es ein ander Stoff der sich Pneumovax 23 nennt. Die Reaktionen waren viel heftiger als die von den ersten drei Impfungen. Gleich nach der Impfung war sie sehr weinerlich und sie klagte über Schmerzen im Arm. 3 Stunden später war der Arm sehr heiß und richtig dick geschwollen. Sie war sehr unruhig, müde und ihre Temperatur stieg auf über 38,7°C. Am 18.08.06 heute Morgen war die Temperatur zwar auf 37,7°C gesunken doch ist die Impfstelle immer noch dick und heiß. Sie klagt noch immer über schmerzen im Arm und jetzt auch in Schulterblatt und in den Rücken. |
|
| 12.8.06 | U.M., 05.07.1968, weiblich | FSME Immun | 1. Impfung (vor ca. 6 wochen) gut vertragen (nur leichte Schmerzen am Oberarm der Einstichstelle) 2. Impfung Mittwoch abends. Bereits Donnerstag früh Schmerzen, aber erwartet (wie 1. Impfung). Nach wenigen Stunden werden Schmerzen unerträglich, ziehen sich bis zum Ellbogen, kann Arm nicht überkopf heben, etc. Seither (3 Tage) immer wieder starke Schmerzen, die nur durch Hinlegen und eine bestimmte Position der Hand (kein Gewicht auf Schultergelenk) zu ertragen sind. |
|
| 8.8.06 | H.K., 01.06.1968, weiblich | Twinrix und Tollwut Rabipur | Nach der Impfung (gestern 7.8.06)war ich total matt, bin ins Bett und habe bis früh durchgeschlafen. Heute habe ich Fieber und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, verstopfte Nase. Ausserdem war ich völlig kraftlos und konnte kaum arbeiten (am Schreibtisch!). Ich habe insgesamt eine Prophylaxe für Indien Rajastan in Höhe von 500,00 € empfohlen bekommen. Obwohl ich nur 19 Tage in rajasthan bin, mit Hotelunterkünften und busshuttle wurde mir Cholera, Tollwut, Hepatitis B und Typhus verordnet: ich habe das gefühl das es einfach Abzocke auf kosten meiner gesundheit ist. | |
| 8.8.06 | A.P., 02.10.2004, männlich | Hexavac | Im 3. Lebensmonat schlief mein Sohn bereits durch, dann kam die erste 6-fach Impfung Hexavac und seit diesem Zeitpunkt hatte er sehr große Probleme mit dem Schlafen. Nachdem wir eine turbulente Zeit (ca. 7 bis 8-mal aufwachen pro Nacht) durchmachten, wendete ich mich an eine Alternativmedizinerin (da war mein Sohn ca. 16 Monate alt). Diese hat uns dann mit Globuli Chammomila Recutita D30 geholfen, sodaß der Kleine mittlerweile nur mehr 1 bis 2-mal pro Nacht munter wird. Nach diversen Diskussionsrunden mit anderen betroffenen Eltern kann ich mir nun sehr gut vorstellen, die Impfstoffe durch einen Homöopathen ausleiten zu lassen. |
|
| 8.8.06 | D.C., 22.9.51, männlich | FSME Immun Erwachsene | Heftige Schmerzen im rechten Oberarm ( Impfstelle) über 4 Tage: Einen Tag nach der Impfung starke Gleichgewichtsstörungen mit starken Schweißausbrüchen. Seit 14Tagen immer wieder auftretende Schwindelgefühle. |
|
| 7.8.06 | M.N., 7.12.2002, weiblich | Varivax (Windpocken) | Einige Tage nach der Imfpung(18.07.2006) bekam unsere Tochter Windpocken an einem Bein, Ferse und einer Pohälfte, die in offene große Hautstellen ausarteten. Die Kinderärztin machte einen Abstrich und das Ergebnis: eine bakterielle Infektion der Haut: Staphylokokken. Dauer der Impfreaktion = nach Antibiotikum seit gestern eine erste Verbesserung der Hautstellen |
Impfschäden und Impfreaktionen 2007
Datum |
Person, Geb.-Datum |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 19.7.07 | -.-., 16 Jahre, weiblich | HPV-Impfung: Gardasil | Bericht einer Therapeutin: Neulich kam eine jugendliche Patientin von mir (16 Jahre) nach der neuen HPV-Impfung mit starkem Asthma, das direkt in der Nacht nach der 1. Impfung aufgetreten ist. Die Pat. ist seit Kindheit bei mir, hatte als Kind Heuschnupfen, wurde unter Sil. Jedes Jahr besser, am Ende nahezu verschwunden. Nun nach der Impfung ganz plötzlich ganz starkes, medikamentenpflichtiges Asthma, meist nachts, und der Heuschnupfen ist auch wieder aufgetreten. Nach Sil.-Gabe nach einer starken EV über 1 Woche verschwand das Asthma völlig. Nun war sie gestern wieder da und hat die 2. Impfung (gestern) machen lassen!! |
|
| 17.7.07 | G.K., 7. 7. 58, weiblich | FSME Impfung: Encepur | Ich bin Apothekerin und habe mich für eine geplante Urlaubsreise nach Bayern und Österreich im Juni 2006 gegen FSME impfen lassen. Am 4.Tag nach der Impfung kam es zu einer heftigen Impfreaktion mit ca.vier Wochen langer wechselhafter Symptomatik: starke, brennende Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl und Kribbeln im Gesicht, Augenbeschwerden (trockene, brennende Augen), Muskelschmerzen, Steifigkeit im Nacken, Kribbeln am Kopf und an den Gliedmaßen, Schwäche und Benommenheit, schwere Augenlider, Kopfdruck. Danach folgte ein Zeitraum, in dem nur noch Augenbeschwerden und gelegentliches Kribbeln auftraten. Ein Neurologe testete meine Reflexe, und da diese in Ordnung waren, ordnete er meine Beschwerden in die Kategorie:"vermutlich psychosomatische Ursache"! Ich wandte mich auch an den Impfstoffhersteller - dieser meldete meine Impfreaktion und schickte mir nach Wochen ein wenig aussagendes Schreiben, in dem man mir noch nicht einmal von einer weiteren Impfung abgerat! en hat. Ich selbst wollte mich ohnehin auf keine weitere Impfung einlassen - diese Nebenwirkungen hatten mir Respekt vor der Impfung vermittelt. In den folgenden Wochen hatte ich nur noch Augenbeschwerden und glaubte an ein gänzliches Abklingen der Nebenwirkungen. Ohne ersichtlichen Grund traten dann muskelkaterähnliche Beschwerden im Oberschenkel auf. Dazu kam starker Kopfdruck - so, wie ich ihn bereits einige Tage nach der Impfung erlebt hatte. In den nächsten Tagen steigerte sich alles extrem: sehr starke Kopfschmerzen, Druckgefühl und Schmerzen in den Augen, ein geschwollenes Augenlid, Missempfindungen in den Gliedmaßen sowie Benommenheit. Diese in viel stärkerer Form zurückgekehrten Beschwerden lösten jetzt auch Angstgefühle bei mir aus, bezüglich der Ungewissheit einer Schädigung oder Erkrankung. Es war unmöglich, kurzfristig einen Termin beim Neurologen zu bekommen (drei Monate Wartezeit!), so meldete ich mich als Notfall im Klinikum: Liquoruntersuchung - CT vom Kopf!- Blutuntersuchung. Es war alles in Ordnung. Man konnte die Ursache für meine Beschwerden nicht feststellen - man war sehr nett und sagte, dass nach einer FSME-Impfung schon mal heftige Reaktionen auftreten können und verwies mich an einen guten Neurologen oder Internisten. Auch ein Augenarztbesuch mit gründlicher Untersuchung lieferte keinen Befund. Danach ging ich zu dem Arzt, der mich geimpft hatte - dieser schob all meine Beschwerden auf die Psyche! Nach weiteren Wochen mit anhaltenden Beschwerden suchte ich einen Internisten auf. Dieser nahm mich ernst und sagte, dass es sich vermutlich um eine immunologische Reaktion handelt, die nur sehr langsam ausklingt -wie lange das dauert, kann man nicht vorhersagen. Das beruhigte mich zunächst und ich lernte, mich mit meinen Beschwerden zu arrangieren. Doch das Beschwerdebild vervielfältigte sich in den nächsten Monaten weiterhin. Zu den bereits erwähnten Beschwerden kam es noch zu folgenden Symptomen: vereinzelt taube Finger und Zehen, heiße rote kribbelnde Ohren, Nervenschmerzen im Gesicht, verkrampfte Zehen und Waden, juckende Haut, Rückenschmerzen, Muskelzuckungen im ganzen Körper. Weitere gründliche neurologische Untersuchungen haben keinen Befund geliefert. Inzwischen habe ich via Internet zu! mehreren frisch FSME-Impfgeschädigten Kontakt aufgenommen -alle haben mehr oder weniger die gleichen Symptome und es lässt sich diagnostisch nichts feststellen. Nur bei einer Geschädigten hat man eine Augenmuskellähmung festgestellt und die ganze Symptomatik auch einer immunologischen Reaktion zugeordnet. Einige meiner Beschwerden sind zwar in der Zwischenzeit besser geworden, andere halten aber unverändert an. Fazit: Der Impfstoffhersteller gibt sich ahnungslos, Ärzte haben keine Kenntnis von dieser Auswirkung der Impfung (bestenfalls wissen sie von einer immunologischen Reaktion)- oft melden sie diese Reaktionen nicht und ordnen sie einer psychischen Symptomatik zu. Auch meine Berufsgruppe, die Apotheker, haben keine Kenntnis von dieser Auswirkung - wir wissen zwar, dass diese Impfung heftige Nebenwirkungen haben kann, dass diese dann aber über Monate oder Jahre anhalten können, ist nicht bekannt. Ich bin seit vielen Jahren als Apothekerin tätig und habe immer hinter der Pharmazie gestanden - so habe ich mich Hilfe suchend an den Impfstoffhersteller gewandt und wurde von diesem schwer enttäuscht - trotz der übermittelten Nebenwirkungen hat man mir noch nicht einmal von weiteren Impfungen abgeraten. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass diese langwierigen Nebenwirkungen dem Impfstoffhersteller nicht bekannt sind. Ich bedanke mich beim Betreiber dieser Seite für die Kontakt-Vermittlung zu einer weiteren geschädigten Person dieser Seite. |
|
| 10.7.07 | S.P., 16.4.96, männlich | Neurodermitis | FSME | Mein Kind wurde im Alter von 8 Jahren in der Schule gegen Zecken geimpft. 7 Tage später begann er mit komischen Zuckungen. Einige Wochen später begann er umzufallen. 4 Wochen später hatten wir die Diagnose: SSPE. Vielleicht ist da natürlich nur ein zeitlicher Zusammenhang, aber als er als Baby die 3-fach Impfung bekommen hatte, brach bei ihm ganz kurz darauf eine ganz schlimme Neurodermitis aus, die er bis heute hat. Die Masern hatte er als ganz kleines Baby, vor der möglichen Masernimpfung. Heute ist er 11 und er hat sich erstaunlicherweise und Gott sei Dank weitgehend erholt. Am Höhepunkt seiner SSPE war er im Rollstuhl gefesselt und hatte alle paar Sekunden einen Anfall. Jetzt fährt er wieder mit dem Fahrrad und geht in die Schule.. |
| 09.07.07 | -.-., 26.02.2007, weiblich | Infanrix IPV +Hib, | Drei Tage nach dieser Impfung bekam unsere Tochter schlagartig rasant ansteigendes Fieber und hat vor allem in der Nacht schrill und viel geschrien.Ein Besuch beim Kinderarzt ergab, dass unser Kind keine Infektion oder ähnliches hatte (3-Tage-Fieber etc.). Sie hatten aber ganz offensichtlich starke Schluckbeschwerden, ohne dass ich sie mehr stillen konnte. Die Situation ist nun etwa zwei Wochen her und so langsam bessert sich der Zustand unserer Tochter. Sie war lustlos, quengelig, hat viel und schrill geschrieben und insg. vier Tage lang Fieber/ bzw. erhöhte Temperatur gehabt. Wir haben extra gewartet, bis unser Kind mind. 12 Monate alt ist, umzu impfen. Der Arzt machte etwas Druck, so dass wir uns für die 6-fach Impfung entschieden haben. Ursprünglich wollten wir alternativ impfen, aber das wurde uns aufgrund fehlender Einzelimpfstoffe ausgeredet.Als ich den Arzt dann auf die Impfreaktion ansprach und er unsere Tochter untersuchte,sagte er, na ja das seien halt Reaktionen die \"normal\" und nicht ungewöhnlich sind. Davor meinte er es gäbe in seiner Praxis keine nennenswerten Reaktionen. | |
| 06.07.07 | M.H., 14.02.1980, männlich | ENCEPUR | 11.Juni 2007 1.Teilimpfung 13.Juni 2007 Erste Symptome Schwindel und Kopfschmerzen, dabei dachte ich mir nichts. Kann ja mal vorkommen. 14.Juni 2007 Blutdruck schoss in die Höhe, Kopfschmerz wurde so stark das ich mich entschloss meinen Hausarzt aufzusuchen. Er schrieb mich vorsorglich die Woche krank. 15. Juni 2007 Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit machte sich in mir breit, dazu der ständige Schwindel und die Kopfschmerzen die sich anfühlen als ob mein Kopf ständig unter Druck stünde. 18. Juni 2007 Wieder beim Arzt. Blut wurde abgenommen, es wurden jedoch keine Auffälligkeiten festgestellt. Er schrieb mich eine weitere Woche krank und sagte es würde vorbeigehen. 20. Juni 2007 Es änderte sich nichts, inzwischen kam es immer wieder zu Gänsehaut die ich mir nicht erklären konnte. Wieder zum Arzt der annahm das es sich wohl um einen Infekt handeln könne. Blut wurde wieder abgenommen, auch diesmal keine Auffälligkeit. 21. Juni 2007 Zu den beschriebenen Symptomen kam jetzt auch ein ständiger Herzschmerz, der meinen Arzt veranlasste mich zu einem Cardiologen zu schicken. Dort wurde mein Herz mit Ultraschall untersucht und mir ein Belastungs-EKG abverlangt. Der Cardiologe befand das ich kerngesund bin und bei dem Belastungs-EKG sogar über der Norm war. In den nächsten Tagen verschlechterte sich mein Gesundheitsbild zusehends! Es kamen jetzt noch Schüttelfrost und Hitzewallungen dazu und eine Unwohlsein im ganzen Körper. Lag nur noch im Bett. Mehr als ein paar hundert Meter laufen war die Höhle, es fühlte sich wie ein Muskelkater an der im Oberschenkel sass. Bei weiterer Belastung breitete sich der Schmerz in meine Waden aus bis er letztendlich bis runter in den Spann zog. Diese Schmerzen blieben auch weiter als ich lag für mehrere Stunden. 25. Juni 2007 Zurück beim Arzt. Blutabgenommen. Kein Befund. Meine Freundin machte sich wahnsinnig Sorgen um mich und forschte selbst nach. Sie brachte mich auf die Idee das es wohl Borreliose sein könnte, da das Krankheitsbild ähnlich aussah. Wieder beim Arzt, Borreliose-Test veranlasst obwohl mein letzter Zeckenbiss mehr als 5 Jahre her war. Bis dahin dachte ich noch gar nicht an die Impfung. Der Test kam und war negativ. 27. Juni 2007 Ich verspür seid diesem Tag mal mehr mal weniger ein innerliches Zittern. Ich komme mir inzwischen vor wie ein alter Mann, bin nur noch am Schlafen, weggehen kann ich komplett vergessen, an Arbeit ist nicht zu denken. Auf laute Geräusche und helles Licht reagiere ich sehr empfindlich. Auch kommt es zu ständigen Sehstörungen, kommt mir vor als ob ich ein Fernsehstörbild sehe. Weisse und Schwarze Punkte sind ständiger Begleiter. 28. Juni 2007 Arzt schickt mich zum Torax röntgen. Auch hier kein Befund. Ich könne mit mir zufrieden sein, wird mir gesagt.Immer wieder gab es ein paar Stunden in denen ich mich besser fühlte, und jedesmal war die Hoffnung da das es wohl vorbeiginge. 29. Juni 2007 Arzt. Krankgeschrieben. Grosses Blutbild kein Befund. Freundin forschte weiter und landete hier. Druckte mir einige Seiten aus. Konfrontierte meinen Arzt damit, der mir aber versicherte das das nichts mit der Impfung zu tun haben könne. 02. Juni 2007 Weitere Verschlechterung der Symptome. Arzt wusste anscheinend nichts mehr mit mir anzufangen. Überwies mich ins Krankenhaus. Seltsamerweise wollten die dortigen Ärzte sofort eine Magen-Darm-Spiegelung machen, woraufhin ich meine Symptome beschrieb und Sie davon absahen. Mein Hausarzt hatte auf die Überweisung Abdominale Schmerzen eingetragen. Grosses Blutbild und hier wurde zum ersten Mal ein aussergewöhnlicher Wert festgestellt. Ich wurde gefragt ob ich mich in letzter Zeit extrem viel Sport getrieben hat, da man einen solchen Wert normalerweise nur bei starker körperlicher Belastung vorfindet. Ich verneinte und sagte ob es wohl was mit den Schmerzen in den Oberschenkel zu tun haben könne, die bei geringster körperlicher Belastung auftraten. Mir wurde gesagt das dies nicht sein könne. 03. Juni 2007 Die Ärzte berieten ob ich überhaupt in diesem KH bleiben sollte. Sie entschieden sich dafür. Man fuhr mich täglich in die nahegelegene Uni-Klinik. Dort wurde EEG, MRT etc... durchgeführt alles ohne Befund. Der zuständige Arzt schob es auf Depressionen ab, auch nachdem ich über meine Befürchtung über einen Impfschaden zur Sprache brachte. 05. Juni 2007 Man wollte mich zum Psychologen schicken, doch am selben Tag kam noch ein Arzt zu mir der sich mal den Beipackzettel des Zeckenimpfmittel das mir gespritzt wurde angesehen hatte, der mir bestätigte das es wohl in sehr seltenen Fällen zu Impfnebenwirkungen kommen könnte. Also doch nicht zum Psychologen, aber da bei mir nichts festgestellt werden konnte sollte ich am nächsten Tag entlassen werden. 06. Juni 2007 Heute bin ich entlassen worden, natürlich ging ich ins Ärztezimmer und fragte wie ich mich den nun weiter verhalten solle. Ich wurde mehr oder weniger hingestellt als ob ich mir das nur alles einbilde und ich einfach warten sollte bis die Nebenwirkungen abgeklungen seien. Auf meine Frage wann es denn soweit wäre, konnte er mir keine Antwort geben. Es bestehen alle Symptome weiterhin, ich weiss weder ein noch aus. | |
| 20.6.07 | -.-., 22.05.1978, weiblich | Havrix 1440 (Hepatits A) | Mein Mann und ich haben uns wegen eines Aufenthaltes im Ausland gegen Hepatitis A impfen lassen. Erste Impfung 30.05.06, zweite Impfung 15.12.2006. Mein Mann hatte nach jeder Spritze immer sehr starke Schmerzen im Oberarm, wie Muskelkater, die nach 3-4 Tagen verschwanden. Ich hingegen habe seit 01.01.07 eine taube rechte Körperhälfte. Dachte mir erst nichts dabei, ging dann am 04.01.07 zum Hausarzt. Ich erzählte ihm von meinem Tabheitsgefühl und das ich vermute, dass es eine Reaktion der Impfung sein könnte!? Er wies es jedoch zurück. Ich wurde zu einem Neurologen überwiesen, der mich zur MRT (Wirbelsäule) überwies. Man muss dazu sagen, dass das Taubheitsgefühl unterhalb der rechten Brust beginnt. Der zuständge Arzt teilte mir dann mit, dass ich am 7 BW eine Entzündung (evtl. mit Knochenmark) habe, sonst aber nicht´s weiter auffällig sei. Am 11.01.07 war ich dann wieder beim Hausarzt. Es wurden mir die beiden Berichte der Ärzte vorgelesen. Verdacht auf MS! Sofortige Überweisung in eine Neurologische Klinik. Ich war dann für 3 Tage in der Klinik um div. Untersuchungen über mich ergehen zu lassen. Keine Bestätigung! Man muss dazu sagen, ich habe und hatte keinerlei Kraftverlust etc.. Trotzdem sollte ich eine Kortisontherapie ( 3 Tage Tropfer a 1000ml) machen -ohne Erfolg- !!!! Es hat nur andere Krankheiten mit sich gebracht. Jetzt bin ich in Behandlung bei einem Heilpraktiker, der den Impfschaden gleich festgestellt hat (Leber etc. funktioniert nicht richtig). Bekomme jetzt Globuli (IST-Complex Contra a I, Akupunktur, chin. Kräuter). Leider habe ich noch immer das Taubheitsgefühl, aber ich bin guter Dinge! | |
| 17.6.07 | D.N., 30.01.1963, weiblich | Hepatitis A Impfung: Havrix |
Nach zwei Wochen Ausbruch eines sehr starken Heuschnupfens (Hasel und Birke) sowie allergische Kreuzreaktionen (Nüsse, Steinobst, Apfel, Birnen, Sellerie), der bis heute anhält, in der Zwischenzeit mit Asthma (bei Birkenpollen). Zeitraum_nach_Impfung = 2 Wochen |
|
| 15.6.07 | L.K.09.02.2002, männlich | Hexavac | Unser Sohn ist zweimal Hexavac-geimpft worden. Bei der ersten Impfung mit 3 Monaten keine bzw. wenig Effekte. Später Mittelohrentzündung, ob mit oder ohne Zusammenhang, keine Ahnung. Nach der zweiten Impfung schrilles Schreien, gerade nachts. Nach zwei Tagen Krampfanfall, wir sind ins Krankenhaus. Da war der Krampf aber schon weg, das Kind total erschöpft. Man sagte uns im Helios KKH Wuppertal, das vermutlich ein \"Schleimpfropf im Hals für Angst beim Kind nach dessen Aufwachen gesorgt hätte. Das gäbe es schon mal. Wir verwiesen auf die Impfung, ein Zusammenhang wurde belächelt und abgelehnt. Nach weiteren Krämpfen EEG = ohne Befund. Wir haben dann nicht mehr impfen lassen. Unser zweiter Sohn ist ungeimpft und gesund. Das Kind sprach mit zwei Jahren fast nicht (machte aber Geräusche und wollte sich mitteilen). Wenn es sprach, dann sehr schlecht verständlich. Mit drei Jahren wurde, gerade im Vergleich mit Gleichaltrigen, dann ganz klar eine starke Entwicklungsverzögerung bei Sprache und Motorik deutlich. Nachdem eine Hörschädigung mehrmals zweifelsfrei ausgeschlossen wurde (Phoniatrie Uniklinik D\'dorf) begann die Behandlung. Unser Sohn ging dann mit 3,5 dann erst nur zum Logopäden, später in einen Sprachheilkindergarten + Logopädie + Ergotherapie. Durch Umzug steht diese Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Heute ist unser Sohn in heiltherapeutischer Behandlung sowie zwei Mal pro Woche beim Logopäden. Auch der Kindergarten übt viel (Feinmotorik). Trotzdem haben fremde Personen weiterhin starke Probleme, ihn zu verstehen. Gut ist nur, dass er mittlerweile irgendwie seine Gedanken mitteilen kann. Im heiltherapeutischen Zentrum, wo unser Sohn halbjährlich untersucht wird, wurde bei der Erstellung des psych. Profils festgestellt, das er hier ebenfalls (noch leicht) hinterherhinkt. Außerdem wird mittlerweile von ADHS / ADS ausgegangen. Dies kann aber im Alter von 5 Jahren noch nicht diagnostiziert werden. Des Weiteren ist es möglich, das sich (durch Frustration?) Handlungen des Kindes zeigen, die stark an ADS erinnern, aber nicht hervorgerufen werden. |
|
| 13.6.07 | C.Z., 29.03.1990, weiblich | Gebärmutterhalskrebs- impfung: Gardasil |
Ich habe mich vor knapp 6 Tagen gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen. Die Impfstelle war sofort nach der Impfung sehr empfindlich. Jetzt habe ich noch einen Bluterguss und die Stelle unter dem Einstich ist verhärtet (fühlt sich wie ein Knoten an). Heute haben mir meine Finger den ganzen Nachmittag über immer wieder stark gejuckt und sind danach 2x stark angeschwollen. Zudem waren die Stellen sehr gerötet und ich konnt meine Hand nicht mehr schließen. Beim Arzt war ich deswegen aber noch nicht, da dies heute ja zum ersten mal aufgetreten ist. |
|
| 13.6.07 | E.d.C., 14.10.1975, weiblich | MMR Triplovax | Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an. Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt. Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von Fließdurchfall den ganzen Tag über. Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd. Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck. Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser. Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig. Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da. Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen. Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine. |
|
| 1.6.07 | L.G., 25.07.06, männlich | Infanrix | Mein Sohn bekam im Februar die 2te Impfung. Einen Tag später hatte er Fieber und Husten,worauf ich den Hausarzt aufsuchte,der mir hustenstillende Medikamente verschrieb. Es zeigte sich leider keine deutliche Besserung und ich suchte die Kinderklinik auf,wo mir wieder gesagt wurde,dass es sich um einen leichten Infekt handle. 2 Tage später hatte mein Sohn 40°Fieber und großflächige rote Flecken an Bauch und Hals. Diagnose:Lungenentzündung-1 Woche KHaufenthalt,Antibiotika.... Vielleicht sollte ich noch erwähnen,dass die Einstichstelle meines Sohnes noch lange nach der Impfung verhärtet war. Vor 2 Tage bekam mein Sohn die 3te Impfung und er hat nun wieder hohes Fieber und schläft nur. |
|
| 31.5.07 | A.I.C., 29.06.2004, weiblich | InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib | Ich habe leider meine erste Tochter (geboren am 29.6.2004) impfen lassen, weil es (fast) alle so machen. Mir hat sich immer der Magen \"gedreht\" dabei und heute weiss ich auch warum. Am 7.9.2004 bekam sie die erste Imfpung InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib. Nach 2 - 3 Wochen war sie erkältet und bekam Bronchitis. Nach der 2. Imfpung am 9.10.04 bekam sie wieder Bronchitis (ich hatte keine Ahnung, dass es einen Zusammenhang geben könnte). Bis zur 4. Impfung im Dezember 2005 hatte sie ständig Bronchitis. Nach der letzten Impfung, wo auch PriorixTM MMR/ROR geimpft wurde bekam sie nach 2 Wochen Neurodermitis. Sie war inzwischen 1 1/2 Jahre jung und musste so leiden. Mit einem Kinesiologen fand ich heraus, dass sie plötzlich auf Milchprodukte, tierisches Eiweiss und sogar Waschpulver allergisch ist. Die Neurodermits ist bis auf wenige Stellen am Körper mittels Homöopathie fast verschwunden. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit hat sie leider immer noch. Mit 2 1/2 Jahren bekam! sie dann auch noch Mittelohrentzündung. Wir sind gerade dabei mit einem Homöopathischen Mittel die Imfpungen auszuleiten, was natürlich einige Reaktionen auslöst. Jedenfalls bin ich zur absoluten Impfgegnerin geworden und meine zweite Tochter, heute 5 Monate jung, wird niemals geimpft. |
|
| 30.5.07 | A.G., 21.04.2007, weiblich | FSME | Am 2. Tag nach der Impfung bekam ich Gliederschmerzen und fühlte mich schlapp. Dieser Zustand hält auch jetzt 1 Woche nach der Impfung an. Hinzu kam Herpes labiales. |
|
| 9.5.07 | B.F..männlich | Pneumovax23, Influvac2006/2007 | Erst bekannte Schmerzen wie bei vorausgegangenen Grippeimpfungen, rund um die Impfstelle, ähnlich einer Prellung. Nach 6 Stunden stark zunehmender Schmerz, den ganzen Oberarm erfassend. Nach 9 Stunden ließ sich der linke Arm nur mit großen Schmerzen heben, ein Anwinkeln des Unterarms war unmöglich (nur bis ca. zum Bauchnabel). Dabei starke und schmerzhafte Schwellung des ganzen Arms bis in die Finger. Unterhalb des Ellenbogens bildete sich im Verlauf der folgenden Tage eine mehr als handtellergroße tiefrote, hängende Beule. Der ganze linke Arm reagierte tagelang sehr empfindlich auf Berührung und Druck. 12 Stunden nach der Impfung traten in den Abendstunden erst Schüttelfrost, dann Schweißausbrüche mit Fieber auf, über Nacht anhaltend. Während Fieber und Schüttelfrost am Tag nach der Impfung abklangen, setzte Heiserkeit ein, 2 Tage anhaltend und dann abklingend. Wegen der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen konnte 3 Tage kein Fahrzeug geführt werden, erst a! m 4. Tag war leichte Hausarbeit möglich, ohne Betätigung des linken Arms. Aktuell ist der 5. Tag nach Impfung, die schmerzhafte Schwellung des linken Unterarms mit abklingender Rötung am ebenfalls noch angeschwollenen Ellenbogen ist noch gut erkennbar und geht, wie auch die Schmerzen, langsam zurück. |
|
| 2.5.07 | S.P., 24.10.1998, männlich | Infanrix-IPV+Hib |
Wir fanden unseren Sohn 2 Tage nach der Impfung mit starrem Blick leblos im Bett. Er hatte Schaumblasen am Mund. Wir fuhren sofort in die Klinik, wo er beatmet wurde. Erste Diagnose war Fieberkrampf. In den nächsten Tagen krampte er noch mehrmals (ohne Fieber). Alle Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Nach Gabe von Phenobarbital hörten die Krämpfe auf. Unser Sohn (7 Monate) hatte alle bis dahin erworbenen motorischen Fähigkeiten wie Kopfkontrolle, Sitzen, Drehen verloren. Nach krankengymnastischer Behandlung kamen diese langsam wieder. Auffällig war aber der fehlende Blickkontakt. Er hatte keine visuelle Wahrnehmung mehr. Erst nach einigen Wochen begann er wieder nach Dingen zu greifen. Unser Sohn hat bis heute psychomotorische Entwicklungsverzögerung und Schulschwierigkeiten. Auf unseren Antrag hin wurde seine Erkrankung als Impfreaktion anerkannt. |
|
| 1.05.07 | K.S., 27.06.1986, weiblich | FSME Immun Erwachsene von Baxter Bioscience | Ich habe mich im Juli 2006 nach dem Abitur impfen lassen, da ich vorhatte sehr oft in der Natur unterwegs zu sein und eventuell mit meinem Freund in Urlaub zu fahren. Stattdessen lag ich drei Wochen nach der Impfung mit einer viralen Meningitis im Krankenhaus. Meine Ausbildung musste ich nach nur vier Monaten im Dezember 2006 abbrechen. Mich quälen ständiger Schwindel, Kopfdruck, Übelkeit im ganzen Körper, Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheitn, Müdigkeit und Verwirrtheitszustände. Ich habe eine Reise von Untersuchungen hinter mir (MRT, Liquor,Blut,eigentlich von A wie Augenarzt bis Z wie Zahnarzt einfach alles!) Auch war ich nach der Meningitis noch zweimal stationär im Krankenhaus und vor drei Wochen auch für zwei Wochen in der psychosomatischen Klinik. Alles!!ohne Erfolg. Die Ärzte finden nichts mehr und dann heißt es, dass es allein die Psyche ist. Ich jedoch habe mit erst 20 Jahren anderes zu tun, als mich jedn Tag so hilflos und verzweifelt zu fühlen. Alles, was ich noch vor neun Monaten ohne Probleme bewältigen konnte fällt mir jetzt mega schwerIch kann echt überhaupt nicht mehr. Ich würde mich gerne mit der Frau H.Z.1951 geboren unterhalten, denn sie scheint die gleichen Beschwerden wie ivh zu haben |
|
| 29.4.07 | A.K.,21.07.81, weiblich | Pneumokokken | Rötung und Schwellung der Einstichstelle, starke Vergrößerung in den folgenden 24 Stunden, Bildung eines Hämatoms o. ä. unter der Einstichstelle, Brennen, Berührungsempfindlichkeit, starke Schmerzen Schüttelfrost, erhöhte Temperatur (38,4 °C), starkes Schwitzen im Wechsel mit Frieren über 3-4 Tage, generelles Unwohlsein, grippeähnliche Syptome Kopfschmerzen Einstichstelle ist bis jetzt (6 Tage später)stark geschwollen und gerötet, Schmerzen bei Armbewegungen bis in die Schulter | |
| 6.4.07 | M.T., 24.08.68, männlich | Twinrix | Nach einer Hepatitis A und B - Impfung habe ich nach drei Tage Gefühlsstörungen der linken Körperhälfte erhalten, die bis heute - nach 5 Monaten - andauern. Desweiteren leide ich unter Fatigue! Es besteht der Verdacht auf Multiple Sklerose. |
|
| 5.4.07 | E.-N.S., 01.04.2006, weiblich | Priorix | Impfung am 19.03.07, am 26.03. Appetitlosigkeit und Schluckbeschwerden, am 27.03. abends leichter Ausschlag am Bauch, Am 28.03. stärkerer Ausschlag am vorderen und hinteren Rumpf und in der rechten Armbeuge, flächige Rötung kommt hinzu. telefonische Info vom Arzt: könnte nicht von der Impfung sein, da Inkubationszeit noch nicht erreicht. Am 29.04. Besuch beim Kinderarzt, da Ausschlag noch stärker wurde und ich das Gefühl habe, dass es das Kind juckt. Kind schläft sehr unruhig und schubbert sich am Boden mit dem Bauch. Aussage vom Kinderarzt: könnte evtl. eine Reaktion des Immunsystems sein, die durch die Impfung hervorgerufen wurde. Das Wort Neurodermitis fällt. Auf Nachfragen, was ich machen kann wurde eine Lotion verschrieben: Prophylenglycol 3,0, Polidocanol 6,0, Basiscreme a.d. 10 p.o., Aqua p... 22,.. Hilft aber nicht wirklich. Die Haut ist in besagten Bereichen weiter sehr rot, trocken, rissig, pickelig. Die flächige Rötung wird stärker. Außerdem immer w! ieder Husten. Am 05.04. Besuch beim Hausarzt. Dieser meint es sei evtl. eine allergische Reaktion auf die Nebenstoffe des Impfserums. Aber keine Reaktion auf die Viren. Er verschreibt eine andere Lotio, die 2xtgl. aufgetragen wird. |
|
| 3.4.07 | S.M., 14.6.06, weiblich | 5-fach Impfung | sie hatte 1 woche hohes fieber,hat nur geschrien,war apathisch 2 wochen lang,bekam schlimme neurodermitis.hat seitdem allergien gegen soja,laktose,zitrusfrüchte,apfel.die mit durchfall und neurodermitis einher gehen. |
|
| 3.4.07 | S.S, 27.01.1947, weiblich | 1 ml Tetagam N und 0,5 ml Tetanol pur | Am 09.03.2007 wurde ich aufgrund einer Mittelfingerquetschung der rechten Hand mit der Notarzt ins Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen eingewiesen. Nach Röntgen und Nähen des Fingers wurde mir von der Schwester zuerst Tetanol gespritzt. Daraufhin gab man mir jedoch auch Tetagam, da die lettze Impfung länger als 10 Jahre zurücklag. Am anderen Morgen hatte ich bereits einen roten geschwollenen Oberarm, nicht nur an der Einstichstelle. Da das Wochenende dazwischen war, versuchte ich mit Eisbehandlungen bis zum Montag abzuwarten, da ich zu meinem Hausarzt sollte zum Verbandwechsel. Am Montagmorgen keine Änderung. Mein Hausarzt verabreichte mir Voltaren dispers. Nachdem ich nach 8 Tagen noch keinerlei Besserung bemerkte, versuchten wir es mit Cetirizin Tabletten, jedoch keinerlei Wirkung.Weiterhin starke Schmerzen, strahlen aus bis in die Finger der rechten Hand und Schulter-Hals-bereich. Daraufhin bekam ich decorting 20 mg (10Tabletten) für eine weitere Woche. Nach der Einnahme von decortin gingen die Pusteln und Rötungen zurück. Als die Tab- letten aufgebraucht waren, kam die Reaktion am nächsten Tag erneut zurück. Daraufhin habe ich in der o.g. Klinik angerufen. Der zuständige Herr vereinbarte mit mir einen Termin mit dem ärztlichen Leiter der Klinik. Am Montag, 2.April war ich dann dort, man konnte sich die Symptome nicht erklären. Hilfe habe ich dort nicht erhalten. Man gab mir den Rat einen Allergietest zu machen. Ich war noch nie mit Allergien behaftet, hatte auch das Gefühl man will ablenken. Bis heute 3.04.07 leide ich unter den ziehenden Schmerzen und weiss nicht, ob die Flecken und Knubbeln heute abend oder morgen früh wiederkehren. Vor dieser Impfung hatte ich einen gesunden Oberarmmuskel mit keinerlei Problemen. |
|
| 1.4.07 | B.S., 06.03.1960, weiblich | DT-Impfung | vor einer woche bin ich im oberarm gegen dt. geimpft worden,am nächsten tag hatte ich sehr starke schmerzen im arm und ein brennendes,juckendes gefühl an der einstichstelle.der oberarm war an dieser stelle verhärtet und gerötet,man sagte mir von freunden und bekannten,dies sei normal,aber nach einer woche habe ich miier noch diese beschwerden und ein schmerzendes gefühl den ganzen arm runter,aufgrund dessen werde ich morgen meinen arzt aufsuchen. |
|
| 26.3.07 | A.S., 30.06.01, weiblich | Infanrix und Pentavac |
Unsere Tochter Arria kahm am 30. Juni 2001 kern gesund auf die Welt. Bis zur ersten 5-fach Impfung die sie am 5. September 2001 bekahm, war sie auch nie krank. Am 30. Oktober 2001 bekahm sie dann die zweite Impfung und dann gings los. Unserer Tochter war nach dieser Impfung regelmässig alle 4 Wochen krank mit über 40 grad fieber, erbrechen und komplizierte Fieberkrämpfe mit einer linkseitigen Lähmung. Wir machten diverse Untersuchungen mit Ihr zuerst im Kantonsspital Winterthur (EEG,MRI und diverse Organuntersuchungen). Man sagte uns immer sie habe nichts und sie sei gesund und wir wussten einfach dass mit Ihr etwas nicht in Ordnung ist. Auf unseren Wunsch liessen wir Ihr im AUgust 2005 die Mandeln entfernen (obwohl die Ärzte immmer sagten dort sei nichts). Und siehe da, alle 3 Mandeln waren übersäht mit Viren. Nach dem entfernen der Mandeln, hatte sie kein hohes Fieber mehr und wir dachten dass die Krämpfe auch verschwunden seien. Doch als dann im Mai 2006 si! e wieder anfing mit schlimmen Krämpfen und das ohne Fieber, wurde sie ins Kinderspital Zürich überwiesen auf unseren Wunsch hin. Dann hat man nochmals ein EEG gemacht und dann stellte sich heraus, dass sie an Epilepsie leidet. Dann suchten sie nach der Art der noch namenlosen Epilebsie. Auf unseren Wunsch hin wurde sie nochmals auf ein MRI unterzogen und dann hat man gesehen, dass sie im hinteren rechten teil des Hirns eine Gefässmissbildung (flüssikeitsansammlung) hat. Wir fragten weiter und wir wurden mit der Diagnose STURGE WEBER SYNDROM entlassen. Seit dem muss unsere Tochter zweimal dasMedikament OSPOLOT 50 mg zu sich nehmen, damit keine weitere Krämpfe entstehen. Jetzt ist unsere Frage: Ist das wirklich dass STURGE WEBER SYNDROM oder könnte dass wie wir vermuten ein Impfschaden sein.Wir sind überzeugt davon, dass das ein Impfschaden ist und nicht das STURGE WEBER SYNDROM sondern ein HIRNÖDEM. Können sie uns bitte weiterhelfen, denn es kann nicht sein dass unsere Tochter den rest Ihres Lebens mit diesem Medikament leben muss. |
|
| 24.3.07 | H.Z., 20.9.1951, weiblich | FSME:Encepur Erwachsene | Ich wurde zum 1. Mal im Juli 2006 wegen eines bevorstehenden Sporturlaubes im Allgäu mit Encepur geimpft.Im direkten Anschluss hatte ich keinerlei Symptome. Am 2. Urlaubstage bekam ich einen ersten Schwindelanfall ohne ersichtlichen Grund, dazu kamen Zittern und Gangunsicherheiten, die bei mir auch Ängste auslösten.An die vorausgegangene Impfung dachte ich nicht. Mitte September wurde ich ein 2. Mal geimpft und bin durch zunehmende Symptomatik seit dieser Zeit als Lehrerin nicht mehr arbeitsfähig. Meine Vermutung, dass ein Zusammenhang mit er FSME Impfung besteht, wurde vom Arzt sofort negiert. Ich habe eine Untersuchungsreihe über Monate hinter mir, aber alles ohne Erfolg. Ich war in mehreren Kliniken (MRT, Liquor, Blut, alles was möglich ist. Dann schob man alles auf die Psyche!!! Nach 5 Wochen Psychoklinik bin ich mit weiter verschlechterter Symptomatik abgereist!! Ich habe nun außer starkem Schwindel zunehmend Verkrampfungen in den Beinen, kann kaum laufen bzw. noch schlechter stehen, Zittern, Muskelschmerzen und kann mich alleine nicht mehr versorgen. Aber \"mir fehlt nichts\" nach Aussage der Ärzte, \"die Impfung kann das nicht sein\" höre ich immer wieder. Meine Augen werden gegen Licht immer empfindlicher, Hautjucken tritt immer wieder auf, Schüttelfrost und Schweißausbrüche wechseln sich ab. Meine Konzentration lässt spürbar nach. Ich bin vollkommen verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich noch tun soll. Gibt es noch eine Hilfe? Bis Juli 06 ging ich mehrmals in der Woche zum Fitnessstudio, zum Tennis oder Golfen -ohne Probleme. Ich fühlte mich entsprechend leistungsfähig Zur Zeit versuche ich auf Naturheilbasis eine Ausleitung zu machen, da die Bioresonanzuntersuchung eine sehr hohe FSME-Belastung -auch das Kleinhirn betreffend- zeigt. !! |
|
| 17.3.07 | M.+L.T., 19.10.2003, 28.01.2001, weiblich | Neurodermitis, mit homöopathischer Behandlung 2 Jahre | FSME-Immun 0,25 ml Junior | Bei meiner 3jährigen Tochter, die bis dahin eine gesunde Haut hatte: Ekzeme in den Kniekehlen, an den Armen und am Bauch, danach auch im Gesicht; starker Juckreiz, extrem trockene Haut. Ekzeme vergingen zum Glück von alleine, trockene und empfindliche Haut ist geblieben. Bei meiner neurodermitiskranken Tochter: ein richtiger Schub wurde an ihrer symptomfreien Haut ausgelöst. Monatelange homöopathische Behandlung war notwendig, um die Krankheit wieder einzudämmen und ein normales Kinderleben zu ermöglichen. Keine der ÄrztInnen in Österreich hielt es für notwendig, meine Schilderung der Impfreaktion irgendwo zu melden. Bei einer (im Gesundheitsamt) wurde bezweifelt, dass die Impfung mit der Hautreaktion irgendetwas zu tun haben kann. |
| 13.3.07 | N.U., 23.05.05, männlich | Infanrix hexa | Mein Sohn wurde Anfangs nur mit der 5fach-Impfung geimpft. Ich lies mich aber dummerweise überreden, mit der 6fach-Impfung weiter zu machen und die Hepatits B-Impfung dann noch 2x einzeln aufzufrischen. Nach der Impfung sah ich Abends eine dicke, fast wahlnussgroße schmerzende Schwellung an seinem Oberarm. Diese hilt fast 14 Tage an. Danach wurde die Schwellung zwar kleiner, aber es blieb eine bräunliche Verfärbung an der Einstichstelle sowie eine erbsengroße abgekapselte \"Masse\" unter der Haut. Der Impftag selbst verlief sehr ruhig. 2 Tage später allerdings fing mein Sohn an sehr unleidig, quängelig und aggressiv zu werden. Er machte sich nur noch mit sehr unangenehmen Quietschetönen bemerkbar. Vergleichbar mit einem Meerschweinchen, nur lauter. Das Sprechen stellte er fast ganz ein. Ein richtiger Rückschritt! Das Quietschen und die fast täglichen Aggressionsausbrüche sind bis heute geblieben. Momentan ist er in homöopatischer Behandlung. Eine leichte Besserung hat sich schon eingestellt. Ich habe das Nachimpfen des Hepatitis B-Wirkstoffs nicht weiter machen lassen. Ich fand die Reaktion schon schlimm genug. Ich werde weiterhin die 5fach-Impfung auffrischen lassen. Diese hat er, bis auf ein Fieberschub Abends, gut vertragen. |
|
| 7.3.07 | V.G., 1983, weiblich | MMR | 3 Wochen nach Impfung Schwellungen im Kniebereich, 2 Wochen konnte ich kaum laufen, seitdem immer wiederkehrende Knieschmerzen | |
| 1.3.07 | -.-., männlich | Prevenar, Infanrix | Am 19.02.2007, Lene war 3 Monate alt und wog 5.980 gramm, wurden 12.30 Uhr die Imfpungen durchgeführt. Sie war ein ausgeglichenes, freundliches, ruhiges Baby. Ich stille noch voll. Uns wurde auch die Broschüre von der STIKO mitgegeben, Arzt hat sich Impfdurchführung unterschreiben lassen und auf gerötete Einstichstelle und etwas unruhig sein nach der Impfung, hingewiesen. Nach der Impfung lange geschlafen. Den Rest des Tages nicht richtig wach geworden, total apathisch, müde, Augen immer zu, selbst beim Trinken. Kein Fieber. Dieser Zustand ging so zwei Tage lang. Viel geweint. Nachts sehr unruhig. Nur auf dem Arm zu beruhigen. Am Sonntag, 25.02.2007, ging es dann weiter mit Husten. Eine total unruhige Nacht folgte. Stündlich Husten, immer wieder geweint und nicht beruhigen können. Montag total apathisch, 39 Fieber am Abend, Paracetamol 125 verabreicht auch wegen der Schmerzen. Nur im Schlafzustand getrunken. Dienstag wieder besser, da wir homöopathisch behandeln. Durch Impfung vermutlich Einschiessen der Zähne begünstigt. Stuhl grün, übelriechend, wunder Po, Blähungen. Viel geweint. In der Nacht Di zu Mi wieder viel geweint. Gar nicht zu beruhigen. Mittwoch vormittag noch relativ gut drauf. Nochmal beim Arzt gewesen, abhorchen lassen. War soweit alles i.o.Ab 11.00 Uhr verschlechterte sich ihr Zustand zusehend. Kaum noch getrunken, wieder total apathisch, gar nicht ansprechbar, total verändert, gestöhnt vor Schmerzen. Am Abend 21.00 Uhr lieber ins Krankenhaus gefahren um Hirnhautentzündung auszuschliessen. Temperatur stieg innerhalb kürzester Zeit auf 40 Fieber. Roter entzündeter Rachen, Schleimbildung und linkes Ohr rot. Im Darm Gasbildung, vermehrt Blähungen. Nichts weiter festgestellt. Paracetamol verabreicht. Halbwegs ruhig geschlafen. viel gehustet. Heute, Donnerstag, Zustand wieder deutlich besser. Sehr agil, ansprechbar, lächelt zurück. Hoffen, dass es so bleibt und das wir nun den Husten in Griff bekommen. Werden Impfung homöopathisch ausleiten. Kein zweites Mal alles impfen, eventuell nur dreifach, aber das überlegen wir uns noch. |
|
| 1.3.07 | G.G., 30.05.2002, männlich | Hexavac | wenige Tage nach der Impfung (mit 5 1/2 Monaten) hatte mein Sohn Krampfanfälle mit Atemstillstand, wurde reanimiert. Im Spital weiter Krampfanfälle. Am nächsten Tag war er realtiv wach, am Tag darauf jedoch nur apathisch, weggetreten. Es wurde festgestellt, dass im Oberkopf vermehrt Hirnflüssigkeit aufgetreten ist (in der Sonographie wurde eine Dicke von 1,5 - 2 cm festgestellt, anstatt wie üblich 1-2 mm), die Fontanelle war gespannt (während davor die Fontanelle stets stark eingefallen war). Die Krampfanfälle verstärkten sich, führten bis zum Herzstillstand führten, wiederum Reanimation. Danach wurde er in einen Tiefschlaf versetzt um Gehirn und Organe zu entlasten. MR, CT - geringfügige Subarachnoidal Blutung im Hinterhaupt und subdurale Hygrome. Da keine Gehirnschädigung festgestellt wurde, wurde er wieder aus dem Tiefschlaf geholt, dann wurde ein Entwicklungsrückstand festgestellt (Fechterstellung, konnte Kopf nicht heben,...) Der Hirndruck war aufgrund d! er subduralen Hygrome so groß, das er in der Folge jeden 2.-3. Tag über die Fontanelle punktiert wurde. Das Hirnflüssigkeitssystem war verunreinigt, Hirnflüssigkeit ist nicht Richtung Rückenmark abgeflossen. Nach rund 15 Punktionen (jeweils ohne Narkose) hat sich das System selbst gereinigt und wir wurden nach rund 3 Monaten aus dem Spital entlassen. Man hat bis heute keine Ursache für die auslösenden Krampfanfälle gefunden, als Ursache wurden Beinahe-Kindstod, Schütteltrauma, Epillepsie in den Raum gestellt. Nach Jahren der Physio-, Ergotherapie, sowie osteopathischen Behandlungen, TCM, Homöopathie,... hat mich ein TCM Arzt gefragt, ob wir schon an einen Impfschaden gedacht haben. Kurze Zeit später war mein Sohn in holopathischer Behandlung, bei er ebenfalls eine massive Impfunverträglichkeit festgestellt wurde. Heute geht es meinen Sohn (knapp 5 Jahre) gottseidank gut, der Entwicklungsrückstand konnte aber noch nicht zur Gänze aufgeholt werden (Sauber werden mit 4 Jahren, Feinmotorik - relativ schwach, geistig gottseidank sehr vif) Sind in guter Betreuung bei Homöopathen und Osteopathen. Werden in Zukunft VOR einer Impfung abklären, ob diese tatsächlich notwendig ist, auf jeden Fall KEIN Mehrfach Impfstoff mehr, sowie homöopathische Begleitung |
|
| 18.2.07 | W.S., 10.02.2005 weiblich |
Pneumokokken: Prevenar |
zwei Tage nach der 1-ten injektion Erbrechen, schlechtes allg. Befinden, Fieber, leichter Ausschlag.Nach der 2-ten Injektion traten größere allergische Reaktionen. Großflächiger Ausschlag am Rumpf, Kopf und Beinen, kein Rücken. Pusteln ähnlich den von Windpocken. meine Tochter wird nun mit Fenistil Tropfen behandelt. Ich weiss noch nicht wie sich die Körperreaktion weiter entwickelt | |
| 13.2.07 | S.B., 02.05.1997, weiblich | Meningitec Konjugatimpfstoff gegen Meningokokken der Serogruppe C | Wir waren danach nicht mehr bei diesem Arzt. Wir behandeln grundsätzlich mit klassischer Homöopathie! Können auch nicht laut eines Arztes davon ausgehen, daß dies ein Impfschaden ist. NUR MUTMASSUNGEN! Da meine Tochter bis vor drei Wochen 100%ig gesund war, und das nachweißlich für mind. 12 Monate rückliegend, können wir nur von einem Impfschaden ausgehen. Nach der Impfung war meine Tochter in der ersten Wochen deutlich hippeliger und unkonzentrierter. Allgemein fiel sie durch Ihr Verhalten, daß weinerlich oder fast depressiv war auf. In der Woche drauf hatte sie plötzliche starke Nasenbluten mehrmals. Das Wochenende drauf bekam sie plötzlich extrem starke Kopfschmerzen über 2-3 Tage. Ab hier hatte sie homöopathie bekommen. Danach hatte sie wieder vereinzelt Nasenbluten und Kopfschmerzen sowie Konzentrationsschwäche. Dazwischen schon des öfteren Bauchweh. Nochmals wenige Tage später akut starke Bauchkrämpfe über ca. 4 Stunden mit plötzlichem erbrechen, so daß wir sogar vor lauter Schmerzen ins Krankenhaus fahren mußten. Momentan immer wieder geschwächt. Das alles innerhalb drei Wochen direkt nach der Impfung!!! Wäre wohl ein Zufall, wenn das nicht vom Impfen käme. Ach ja, nicht zu vergessen! Leistungsabfall in der Schule. |
|
| 10.2.07 | A.S., 17.06.1982, männlich | Varilix und M-M-RVax | Entzüdungsherde im Gehirn, dadurch Funktionsausfall sowie Missempfinden heute: Encephalomyelitis disseminata | |
| 8.2.07 | C.V., 13.01.90, weiblich | MMR: rimparix-pluserix |
infekt der atemwege märz 91 Email vom 30.7.07:Impfschaden wurde ietzt vor dem Sozialgericht anerkannt. Darüber sind wir nach zwölfjährigem Kampf überglücklich. |
|
| 7.2.07 | G.G., 5.1.58, weiblich | Encepur Fa. Baxter | 1. FSME - Impfung Anfang Sept 06; 2. FSME - Impfung 13. Oktober 06 1 Tag danach Schmerzen in rechter Schulter, nachfolgend Gelenkschmerzen die sich zur massiven polyarthritis = Gelenkentzündung mit Rippenfellentzündüng ausbreitete; heute sind immer noch Reste vorhanden,Rheumatologe, Haussarzt, Pneumologe winken ab, wenn Zusammenhang zur Impfung hergestellt werden soll. War zuvor kerngesund! Krankheit kam plötzlich unmittelbar nach der Impfung! |
|
| 7.2.07 | H.S., 16.11.2004, männlich | Boostrix Polio | Ca. 29 Stunden nach der Impfung hatte mein Sohn einen krampfartigen Schock. Er ist auf einem Stuhl gesessen und auf einen Schlag wie ein Mehlsack in sich zusammengesunken und vom Stuhl gekippt. Als ich ihn aufhob, sah er mich mich riesigen, starren Augen an, hatte den Mund geöffnet und war absolut nicht ansprechbar. Außerdem hatte er die Hände in einer Art Pfötchen-Stellung und war am ganzen Körper verkrampft. Dieser Zusatnd dauerte ca. 30 Sekunden und er kam ganz langsam wieder zu sich. Er war ansprechbar, wußte seinen Namen, konnte ihn aber nur schwer lallen. Er war sehr verschreckt und verängstigt. Nach einer Nacht Schlaf und Ruhe war er wieder ganz der Alte... | |
| 1.2.07 | B.D., 15.7.1969, weiblich | REVAXIS | Nach 6 Std leichte Schwellung mit Druckgefühl im Oberarm - nicht weiter schlimm Am nächsten Tag extreme Kopfschmerzen ( Migräneartig )rechtsseitig mit Doppelsehen und Schwindelgefühl |
|
| 27.1.07 | S.H., 22.08.1972, weiblich | Hep. B HBVAXPRO | Ich habe 3 Monate nach der letzten Impfung durch den Betriebsarzt einen sehr starken MS-Schub bekommen. Dieser äußerte sich durch stärke Sehstörungen und starke Gleichgewichtsprobleme. Die von Mitte Juni 2005 bis Oktober 2005 nicht zum Stillstand kamen. Dadurch Berufsunfähigkeit. |
|
| 24.1.07 | E.P.H.,05.06.04, männlich | Priorix | Bei der zweiten MMR Ca. 14 Tage nach der Impfung 3-Tage Fieber, Krankenhausaufenthalt über 5 Tage. Bei der Dritten MMR ca. 14 Tage nach Impfung hohes Fieber, stark apathisch und Fieberkrampf,Krankenhausaufenthalt. 21 Infekte, Schnupfen, Husten Fieber im Jahr 2005 |
|
| 21.1.07 | P.D., 16.3.2005,männlich | Infanrix hexa | Impfstelle Gerötet und geschwollen (halber Tag nach Impfung). Unruhig ca. 2 Tage. Am kompletten Rumpf und Arme seit Impfung ein Hautausschlag (rauhe Haut, wie grobes Schmirgelpapier), jedoch nicht gerötet und kein Juckreiz. Der Aussschlag ist bereits 7 Tage! (noch nicht verschwunden). |
|
| 18.1.07 | L.N.H., 02.03.2006, männlich | Infanrix hexa | Vor 2 Tagen wurde unser kleiner Sohn das dritte mal der 6-Fach-Impfung unterzogen. Zu dem Zeitpunkt wog er 8240g bei 75,5cm. Wir kämpfen seid Monaten an seinem Gewicht und dachten es wäre endlich die Wende da er in 5 Tagen 300g zugenommen hat. Dann kam die Impfung und nur wenige Stunden später bekam er Fieber (38,8°C), das nur mit Zäpfchen halbwegs in den Griff zu bekommen war. Seid Dienstag Abend behält er keinerlei Nahrung in sich und verweigert sogar seine heißgeliebte Milchflasche. Gläschen und andere feste Kost erbricht er sofort schwallartig wieder. Beim Anruf beim Kinderarzt teilte man mir mit, das sei normal und wir sollen abwarten. Morgen fahren wir nochmal hin, denn er hat von Dienstag (16.01.07) auf heute (Donnerstag: 18.1.07) 300g ABGENOMMEN. Er wiegt wieder nur noch 7900g und ist seid der Impfung nicht mehr er selbst. Vorher war, abgesehen von seiner angeborenen Nierenfehlbildung nichts. Er war sogar erfolgreich mit Antibiotika von seiner bakterie! llen Atemwegserkrakung genesen. |
|
| 9.1.07 | S.D., 22.09.1976, weiblich | Diphtherie, Hepatitis B Typhus | habe alle 3 Impfungen auf einmal bekommen. Je eine in den linken und rechten Oberarm und eine in den rechten Oberschenkel. Welche ich wohin bekam weiß ich nicht. Impfreaktion = Atemnot, Platzangst, schwarz vor Augen, habe mich vor allem essbaren geekelt Meine Symtome halten bis heute an. Mir wurde von verschiedenen Ärzten gesagt das es nicht an den Impfungen liegt. Wurde im Mai 1999 geimpft aber ich habe immer noch sehr starke Beschwerden. Kann nicht mehr arbeiten, muß jetzt Erwerbsunfähigkeitsrente beantragen |
|
| 4.1.07 | L.D., 25.7.2006, weiblich | infanrix hexa | Meine Tochter schlief nach der Impfung einige Tage sehr viel - sie wachte nur manchesmal auf zum Stillen! (sie wurde mit 3 Monaten geimpft!) Nach ca. fünf Tagen war dies vorbei - seitdem (nun seit bereits 2 monaten) sind unsere Nächte schlaflos - sie hat sehr starke Bauchschmerzen! Wir sind jetzt in homöopathischer Behandlung, es bessert sich leider nur sehr langsam! |
Impfschäden und Impfreaktionen 2007 II
Datum |
Person, Geb.-Datum |
Vorerkrankungen |
Impfung |
Impfreaktion |
| 5.11.07 | K.H., 09.05.1980, weiblich | Encepur | 1. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, Gliederschmerzen 2. Impfung: Schmerzen, Verhärtung der Einstichstelle, depressive Störungen, immer wiederkehrende Schwindel- und Gleichgewichtsprobleme in den Folgemonaten 3. Impfung: Schmerzen der Einstichstelle, Nackenschmerzen auf der Seite der Eistichstelle, Nackenkrämppfe auf der gleichen Seite, Unbeweglichkeit der linken Nackenmuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der umliegenden linken Schultermuskulatur, Verkrampfung und Schmerzen der Oberarmmuskulatur des Impfarms, dumpfe, stechende Schmerzen von Nerven und Sehnen des linken Armes, diese strahlen teilweise bis in die Finger, reuhmatische Schmerzen der Armgelenke des Impfarmes. Die Schmerzen im Arm sind nur bei Entlastung der Schulter durch Hochhalten des Armes erträglich. Immer wieder zeigen sich auch Ohrferäusche auf Seite der Einstichstelle. Mit einer Unterbrechung bzw. Besserung von einigen Tagen treten diese Rücken- und Nackenschmerzen nun 19 Tage nach der letzten Impfung verstärkt auf. Es ist wegen der Schmerzen nicht mehr möglich sich zu konzentrieren oder den Alltag problemlos zu bestreiten, ausserdem ist es schwierig zu schlafen, Schmerztabletten zeigen kaum Wirkung. |
|
| 1.11.07 | A.H., 06.01.63, männlich | Encepur Erw. | Nachdem in diesem Jahr ein regelrechter Aufruf zur Impfung gegen FSME durch Deutschland rauschte, beschlossen wir, uns alle (mein Mann, mein Sohn 10 Jahre und ich) dem Aufruf zu folgen und uns impfen zu lassen. Die erste Impfung überstanden wir alle gut. Nach der zweiten Impfung bekam mein Mann ca. 2 Tage später starke Gelenkschmerzen. In den kommenden Tagen verschlimmerte sich der Zustand, er suchte den Arzt auf. Der Arzt konnte keinen Zusammenhang zur Impfung erkennen,obwohl mein Mann sofort darauf hin wies. Er hatte niemals zuvor derartige Beschwerden. Es folgten nun Blutuntersuchungen etc.,Keine Borrelien,keine Rheumafaktoren, alles ziemlich normal,lediglich erhöhte Yersinien(die sich auch auf die Gelenke legen können) Er bekam Antibiotika, nichts wurde besser. Es folgt die Überweisung zum Rheumatologen. Mein mann spricht wieder die Impfung an, auch der Rheumatologe glaubt nicht an eine Nebenwirkung bzw. einen Impfschaden.Es folgen weitere Blutuntersuchungen,Knochenszintigraphie usw.Meinem Mann geht es schlecht, er ist teilweise völlig bewegungsunfähig. Die Befunde sagen wenig aus, Entzündungswert ist hoch, sonst alles im Normbereich. Rheumatologe verordnet Diclac, das allein schlägt nicht an, es kommt Prednisolon dazu. Nach einige Tagen dann endlich Besserung, es ist inzwischen August. Nun soll das Prednisolon langsam abgesetzt werden, sofort sind die starken Schmerzen wieder da. Weitere Medikament Opioide werden verabreicht-keine Besserung. Mein Mann ist schon beinah ein Pflegefall. Ich wende mich während einer Fernsehsendung zum Thema \"Rheumatische Erkrankungen\" im Chat an einen Prof.der Rheumatologie und frage, ob eine reaktive Arthritis (das ist die z.Zt. bestehende Diagnose) durch eine FSME Impfung ausgelöst worden sein kann. Er antwortet mit \"Möglich\" (d.h. also JA, ) Inzwischen habe ich noch andere Stimmen von Ärzten eingefangen, die in der Impfung den Auslöser sehen, da durch die Impfung das gesamte Immunsystem zusammengebrochen ist.Davon hatten wir noch nie etwas gehört, dass so etwas passieren kann! Mittlerweile macht mein Mann eine Basistherapie, dazu weiterhin Prednisolon, auch ohne Diclac geht es leider nicht.Es kommen noch Megenmedikamente hinzu und Medikamente gegen Speiseröhrenentzündung (kommt vom Diclac) also, das volle Programm. Ich habe die Krankenkasse informiert und um Aufklärung gebeten(Vorsicht vor Zeckenimpfung) Das jedoch darf die Krankenkasse nicht, man hat sich aber eine Notiz gemacht, denn es kommen ja sehr hohe Behandlungskosten auf die Kasse zu. Heute morgen habe ich nun mit dem Hersteller des Impfstoffes telefoniert (auf meine Mail hatte man nicht geantwortet) und wollte den Impfschaden wenigstens melden.....aber..... Impfschäden dürfen nur Ärzte melden! Was aber, wenn der Arzt nicht daran glaubt? (keine Meldung!) Eine dritte Impfung kommt nun für uns alle nicht mehr in Frage, meine Mann darf noch nichtmal gegen Grippe geimpft werden. Über die Reaktion von Novartis (Hersteller) war ich sehr enttäuscht, man hatte wohl kein Interesse. Wir würden uns freuen, mit ebenfalls "Geschädigten " in Kontakt zu treten, vielleicht haben dann die Medien doch mal offene Ohren.Wir bleiben auf jeden Fall dran. |
|
| 11.11.07 | -.-., 23.03.00, männlich | Tetanus | 2 Wochen nach der Tetanus/ Tetagam- impfung blühte die Neurodermitis bei meinem damals 5-jährigen Sohn auf. Die bereits bestehende Neurodermitis hatten wir bis dahin gut im Griff dank Homöopatie und Bioresonanz. Ca. 8 Wochen nach der Impfung hatte mein Sohn einen heftigen Asthmaanfall. Er hatte bis dahin noch nie einen Asthmaanfall gehabt. Einen Zusammenhang zur Impfung konnte der behandelnde Kinderarzt nicht feststellen. Ich persönlich glaube an einen Zusammenhang und werde ihn nicht weiter impfen lassen. Solange die Ärzte und die Pharmaindustrie nicht nachweisen kann, dass Impfen nicht schadet, finde ich es demütigend als Privatperson nachweisen zu müssen, dass das Impfen meinem Sohn geschadet hat.Die Angst vor dem nächsten Asthmaanfall wird immer bleiben. | |
| 1.11.07 | -.-., 01.04.66, weiblich | Tetanus, Polio | Ca. 14 Tage nach der Impfung war ich sehr müde. Dies zog sich über mehrere Monate hin. Nach ca. 3 Monaten kamen Schluckbeschwerden hinzu und Gewichtsabnahme. Nach einiger Zeit in ärztlicher Behandlung endlich die Diagnose \"Schilddrüsenstzündung\" (Thyreoiditis de quervain). Es handelt sich dabei um eine Autoimmunerkrankung. Meine Schilddrüse ist nur noch halb funktionstüchtig. Ich bin mein Leben lang auf die tägliche Einnahme künstlicher Schilddrüsenhormone angewiesen. Erst viele Jahre später habe ich Informationen über Impfschäden gelesen und meine Erkrankung damit in Verbindung gebracht. Als ich einen Arzt darauf ansprach, winkte der nur ab und meinte, dass ein Zusammenhang nicht nachgewiesen werden kann. | |
| 29.10.07 | S.H., 14.12.1991, weiblich | Gardasil | meine tochter (15) wurde das erste mal in juni 2007 geimpft danach folgte die zweite impfung in august. sie hat seit einige monate sehr oft durchfall, magen und bauchschmerzen, überkeit. apettitlossigkeit. wegen dies beschwerden sind wir auch beim arzt gewesen. blut untersucht, Stuhlgand untersucht, ultraschal am magen,konnte NICHTS festgestellt worden sein !! ichr wurden medikamente verabreicht gegen magen-darm virus und magenschleimhaut epfindlichkeit..auch ohne ergebnis. jezt hab man stark den verdacht dass da doch gardasil impffolgen bzw schaden sind ! |
|
| 27.10.07 | L.K., 29.05.93, weiblich | Gardasil | Seitdem meine Tochter zwei von drei Impfungen erhalten hat, ist sie von monatlichen Bauchkrämpfen, Kreislaufproblemen und Übelkeit geplagt. Teilweise mußte ich sie aus der Schule holen.Darin (Impfung) sehe ich ein Zusammenhang, da vorher genannte Probleme nie auftraten. Eine andere Erklärung habe ich noch nicht. Die Kinderärzte drängen ein förmlich diese Impfung durchführen zu lassen. Vieles wird schöngeredet, ohne Fakten. | |
| 26.10.07 | D.S., 01.11.1975, weiblich | FSME Immun und Encepur | Hallo, im April 2007 wurde ich mit den Impfstoff Immun geimpft, 3 Wochen später mit dem Impfstoff Encepur. 14 Tage später fuhr ich in den wohlverdienten Urlaub. Meinen Mann fiehl am ersten Urlaubstag auf, dass ich dass linke Auge nicht mitschließe, ich selbst habe mir nichts dabei gedacht. Am nächsten Tag merkte ich ein komisches Gefühl in der linken Gesichtshälfte und am dritten Tag war meine komplette linke Gesichtshälfte Gelähmt, ich hatte starke Schmerzen und war auf dieser Seite sehr Geräuschempfindlich. Und komischer Weise schmeckte alles süß. Wegen der Angst, dass es ein Schlagfall ist, ließen wir alles liegen und fuhren schnurstrackst zurück und in die Uni-Klinik. Hier wurde ich \"ausführlich\" auf dem Flur untersucht, auch die Frage nach der FSME-Impfung wurde von mir bejaht, man ist aber nicht darauf eingegangen. Ich durfte wieder gehen, ohne Schmerzmedikation und woher ich das angeordnetet Kortison bekommen sollte, wußte ich Samstags um 2.00 Uhr in der Nacht auch nicht. Mein Mann hat dann für mich am Sonntag den ärztlichen Notdienst aufgesucht. Am folgenden Montag mußte ich noch mal in die Uni.um die Elektroströme der Nerven zu messen und man sagte mir, das ich die stärkste Form der peripheren Fascialsparese habe. Eine Woche später sollte ich nochmal kommen und dann wurde die Ströme nochmal gemessen, da sagte man mir, das ich eventuell noch eine gute Prognose hätte und die Behandlung sei abgeschlossen. Ich nahm fleißig meine Medis, viele Schmerzmedikamente, ließ mir Krankengymnastik und Logopädie verschreiben und ging fleißig zu allem Terminen. Natürlich belass ich mich auch im Internet und habe mich auch intensiver mit dem Beipackzettel der FSME-Impfung beschäftigt, und was stand darin, dass eine FSME-Impfung periphere und zentrale Nervenentzündungen hervorrufen kann. Als ich meinen Hausarzt darauf ansprach, machte er sich sofort kundig und hatte den Verdacht einer Impfschädigung durch einen Spezialisten bestätigen lassen. Mein Erkrankung wurde als Imfschaden eingestuft und ich habe das Glück, dass mich mein Hausarzt in dieser Hinsicht unterstützt. Jetzt nach fast 6 Monaten habe ich nun das Ergebnis einer Defektheilung, ich habe einen dauerhaften atypischen Gesichtsschmerz, einen chronischen steifen Hals, da der Nerv dort entspringt, und nehme hochdosierte Schmerzmedikamente. Einiges hat sich gebessert, doch den Urzustand meines Gesichtes werde ich nicht mehr erreichen. Alle sagen, du siehst doch wieder gut aus, doch die kleinen Dinge erkennt keiner und den Schmerz sieht auch niemand. Doch ich habe dass Glück, dass mich mein Arzt in dieser Sache unterstützt. Ich sage nur, meldet eure Schäden, sucht euch einen Arzt der euch unterstützt, denn von den Firmen werden jegliche Nebenwirkungen abgestritten und man findet immer neue Gründe für den Schaden. | |
| 24.10.07 | L.L., 05.12.1940, männlich | FSME - 2. Impfung 0,5 ml Encepur | Ich erhielt am 14.08.2007 jeweils in die Oberarme links Pneumovax 23 ohne Beschwerden und rechts die 2. FSME Impfung mit ENCEPUR 0,5 ml). Der Einstich rechts (ENCEPUR) war sehr schmerzhaft. Die Schmerzen weiteten sich bis zum Abend vom Schulterbereich bis in den Unterarm aus - insbesondere bei Anheben des Armes. Da ich die Ursache in einer Muskelverletzung durch die Kanüle beim Einstich (traumatisches Ereignis - sofortiger ungewönhlich starker Schmerz) vermutete, bei der nur Selbstheilung greift, habe ich mich noch nicht dem behandeltem Arzt vorgestellt. Da nun aber zwei Monate nicht die geringste Besserung eingetreten ist, habe ich erst heute einen Arzttermin beantragt. Weitere verstärkt nach diesem Ereignis eingetretene Beschwerden, die möglicherweise impfstoff-abhängig sein könnten, sind eine starke Ermüdbarkeit und Antriebslosigkeit(allg. Krankheitsgefühl). |
|
| 18.10.07 | R.H., 20.10.66, männlich | FSME-Encepur 0,5ml | Nach meiner zweiten Fsme- Impfung,traten bei mir verstärktes Kribbeln und Juckreiz am gesamten Körper auf,wenn ich mich nun daraufhin am Körper kratze,(Arme,Brustbereich,Rücken,Beine) treten sofort Schwellungen erheblichen Ausmaßes auf,es ist schon beängstigend.Nur die eigene Körperbeherrschung verhindern ein sich blutig kratzen,so extrem ist der Juckreiz. Er kommt täglich auf und schwindet auch wieder,ist aber sehr unangenehm.Auch von einem Taubheitsgefühl der Arme, Beine einzelne Gliedmaßen kann ich berichten.Nun nachdem ich in Ihrem Forum auf weitere impfgeschädigte Leidensgenossen gestoßen bin,werde ich weitere FSME-Impfungen unterlassen,meinen Hausarzt aufsuchen, berichten und mich meinem Betriebsarzt der homöopathisch behandelt,und mir in dieser Sache Hoffnung machte anvertrauen. |
|
| 17.10.07 | C.W., 11.05.2006, weiblich | 6-fach Impfung | Unsere Tochter wurde im normalen Zeitplan des Impfplanes geimpft mit der gängigen 6-fach Impfung. In diesem Zeitraum häuften sich dann bei ihr die Erkranugnen der oberen Atemwege und wir waren mit ihr 2x im Krankenhaus mit Verdacht auf akute Lungenentzündung. Sie verlor an Gewicht, fing an schlechter zu essen. Nachdem sie im Urlaub in der Türkei wiederrum mit schwerer Bronchtitis und Atemnot ins Krankenhaus kam, gab uns die Kinderärztin dort den Rat, dieses Kind dringend eingehend untersuchen zu lassen. Bei den Ärzten der Schulmedizin kamen wir nicht weiter und sind durch einen Tip zu einer Heilpraktikerin gegangen, die mit Bioresonanz arbeitet. Sie stellte eine Impfbelastung fest und behandelte unsere Tochter dementsprechend. Nach der letzten erforderlichen Impfung wurde dies durch sie ausgeleitet. Unserer Tochter geht es nun wesentlich besser und sie ist nie wieder si schlimm krank geworden. Unser damaliger Kinderarzt hat nur den Kopf geschüttelt und uns nicht geglaubt, dabei steht die Erkrankung der oberen Atemwege als Nebenwirkung sogar im Beipackzettel. | |
| 16.10.07 | J.A., 12.06.1992, weiblich | Encepur | 21 Tage nach der 3. Zeckenimpfung hat unsere Tochter Kopfschmerzen(seitl. Schläfenlappen) bekommen. Die Schmerzen wurden zunehmend schlimmer, waren bewegungsabhängig und ein Meningismus kam hinzu sowie starkes Erbrechen. Der Hausarzt sagte, es könnte eine Hirnhautentzündung sein, aber nicht als Reaktion auf die Impfung. Diese liege schon zu lange zurück und wenn überhaupt Reaktionen auf diese Impfung, dann früher. Nach 5 Tagen mit stärkstem Kopfschmerz brachte ich unsere Tochter ins Spital. Nach einer Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit (Lumbalpunktion) wurde eine Menigitis diagnostiziert. Vorher wurde noch ein MRI gemacht, zum Ausschluss eines Hirntumores!, da den Ärzten die Symptomatik für eine Meningitis zu wenig eindeutig war. Nach allen Untersuchungsergebnissen konnte die Ursache für die virale Meningitis nicht erklärt werden. Für uns ist der Zusammenhang zwischen der 3. Impfung und Krankheitssymptomatik eindeutig. Unsere Tochter ist nach 3 Wochen noc! h nicht voll belastungsfähig, bei Überanstrengung kommen die Kopfschmerzen schnell wieder. |
|
| 14.10.07 | W.E., 28.04.1957, männlich | FSME ENCEPUR 0,5ml | 18. 05. 2007 1. Impfung - ausser kurzzeitiger lokaler Schmerzen bei der Einstichstelle keine Reaktion. 18. 06. 2007 2. Impfung - wie bei 1. Impfung beschrieben. 14 Tage später: Starkes Frieren. Immer wieder Erkältungen (Halsschmerzen, Husten). Nach 6 Wochen Blutdruckabfall über zwei Wochen lang. Unregelmäßig starke Kopfschmerzen. Kribbelige und taube Hände beidseitig, rechts stärker ausgeprägt. Muskelkrämpfe in den Oberschenkeln, Unterschenkeln und Zehen öfters unregelmäßg abwechselnd am Tag. Starke Müdigkeit und Schlappheit. Bei den kleinsten körperlichen Tätigkeiten heftige Schweißausbrüche. Starke Muskel- und Knochenschmerzen im Rückenbereich und den Armen und Beinen. Kraftlosigkeit! Das ganze dauert nun drei Monate an und die Reaktionen werden heftiger und schmerzvoller. Mein Gesundheits- und Sportstatus vor der Impfung: Ausdauersportler - Radfahren, Bergwandern, Skilanglauf, Fitness - mehrmals unter der Woche und dann über Stunden hinweg - Kraft und Ausdauer jederzeit vorhanden und abrufbar! Aus diesen Gründen verunsichern mich diese Kraftlosigkeit und die Krämpfe am allermeisten. Deshalb besuche ich nun einen Internisten der Vergleichs-Werte meiner Leistungsfähigkeit von der letzten Check-Up und Krebsvorsorge-Untersuchung hat. Ich hoffe nicht das ich dann in die Psycho-Abteilung abgeschoben werde. Ich hoffe auch das mich mein Internist bei diesem Krankheitsbild unterstützt. Dann gehe ich auf meinen Hausarzt zu und bitte ihn um die Impfschadensmeldung. Ich erhoffe mir auch Unterstützung von meiner Techniker Krankenkasse. Letztendlich kann ich dann nur noch auf die Unterstützung durch meinen Betriebsarzt vertrauen. |
|
| 13.10.07 | M.K., 16.06.1977, männlich | Hepatitis A/B: Twinrix | Die erste Impfung gegen Hepatitis A und B löste innerhalb von 2-3 Tagen bei mir ein Schwellung bzw. Entzündung des rechten Knies, des rechten Ringfingers und des Sternum-Clavicular-Gelenkes. Ein Kur M PREDNIHEXAL 16 mg minderte die Beschwerden. Die zweite Impfung gegen Hepatitis A und B löste wieder nach 2-3 Tagen die gleichen Symtome aus, nur spiegelverkehrt, d.h. linkes Knie und linkes Sternum-Clavicular-Gelenke. Es folgte eine erneute Kur mit M PREDNIHEXAL 16 mg die wieder Linderung brachte. Die zweite Impfung erfolgt im April 2007 heute im Oktober 2007 sind die Entzündungen immer noch vorhanden, aber abgeschwächter. Ich werde von der dritten Impfungen absehen. Mein Rheumatologe vermutet eine unbekannte Art von entzündlichen Weichteilrheuma. |
|
| 10.10.07 | K.P., 17.12.1967, weiblich | Tetanus | Einen ¨Tag spaeter Hautausschlag. Seit 3 Monaten bestehend, mittlerweile diagnostiziert als Chronische Urtikaria. Leider glaubt mir keiner das da ein Zusammenhang bestehen kann. |
|
| 8.10.07 | L.J., 29.03.06, männlich | MMR | In der Nacht nach der Impfung erwacht der Kleine und schreit während einer halben Stunde panisch, ich konnte ihn nur durch Wecken beruhigen. Seither schläft er nicht mehr durch, kann nicht mehr alleine einschlafen. Er war vorher ein sehr guter Schläfer, den wir abends ins Bett brachten, wo er alleine einschlief. Heute, am 12. Tag nach der Impfung hat er hohes Fieber, schreit viel, will ständig getragen werden. |
|
| 5.10.07 | S.H., 04.04.1973, weiblich | 0,5 ml Td-pur | Ca. 2 Std. nach der Spritze: Schmerzen am Oberarm. Ab der 1.Nacht und für ca 24 Std.: Sehr starke Schmerzen am Oberarm. Ich konnte den Oberarm keinen Zentimeter ohne Schmerzen bewegen. Fieber(38 Grad), starke Migräne, Schwindel, Übelkeit, ständiger Puls von knapp 100. Auch hochdosierte Schmerztabletten halfen nicht. Am 2. Tag ging ich zu meinem Arzt und er meinte, daß die Reaktion evtl daher kommen könnte, weil der Oberarmmuskel gut ausgebildet wäre und dadurch der Impfstoff schwer zu verarbeiten sei. Ich bekam Voltaren-Gel für die Entzüngung am Oberarm verschrieben und wurde 3 Tage krankgeschrieben. Ich hatte an diesem Tag weiterhin Migräne, Schwindel und etwas erhöhte Temperatur. Oberarmschmerzen(konnte den Arm immer noch nicht bewegen) und Appetitlosigkeit. 3. Tag: Der Oberarm ist immer noch geschwollen aber ich kann ihn jetzt etwas bewegen und die Schmerzen lassen nach. Ich habe immernoch Kopfschmerzen. In 4 Wochen ist die nächste Spritze fällig und mein Arzt meint, wenn sie in den Hintern gespritzt wird, habe ich keine Probleme zu befürchten. Ich weiß noch nicht, ob ich mir das antun soll? |
|
| 5.10.07 | R.J.29.07.1963, weiblich | FSME IMMUN Erwachsene | Impfung war am 16.04.2007 und am 24.05.2007! Danach hohes Fieber und extremer Haaarausfall, hatte 15 kg abgenommen, natürlich auch durch Sport! Was ich leider nun nicht mehr kann , wieder 5 Kg. zugenommen! Da ich extremer Schwindel habe! Mein Blutdruck spielt verrückt! Muss dafür täglich eine Bisomerk 10 mg, eine Ramipril 10 mg und eine amiodigin 5 mg oder carmen 5 mg einnehmen! Zuerst dachte ich, dass ich die Medikamente nicht ertrage, da ich nie ein Medikament genommen habe! Oder in den Wechseljahren bin ( 44 )! Ich bin kein Mensch mehr, kann nicht mehr Auto fahren, war im Krankenhaus, alle Untersuchungen hinter mir, doch hat man nichts gefunden ! Ich habe plötzlichw Panikanfälle! Meine Ärztin erklärt mich als Verrückt! Ich solle einen Psychologen aufsuchen! Glauben Sie mir ich habe nicht diese Angst, dass ich falsch atme, damit dann mein Blutdruck andauernt wechselt! Es ist etwas in meinem Körper, das da nicht hingehört! Ich habe am Fuß einen Hautauschlag bekommen und an meiner Kopfhaut habe einige Stellen mit Pusteln oder Schuppen! Habe verstärkte Sehstörungen! War schon bei jedem Arzt! Man wollte bei mir noch die MS - Untersuchung ( Lumbalpunktion) machen, doch ich habe abgesagt! Soll ich dies machen!!! Mein Mann und ich sind verzweifelt, rufe fast täglich meinen Mann bei der Arbeit an da ich immerwieder meine schlimmen Symtome habe / bekomme! Schwindel, Erbrechen, wecheslhafter Blutdruck, habe wirklich schon Angst alleine zu sein! Muss jedoch noch meine Mutter mit 78 Jahren pflegen!!! Ich muss entgiften! Doch wie!!! Ich bin so sehr vergifftet!Ich habe meiner Hausärztin gesagt, dass ich die Medikamente nicht vertrage, das glaubt sie nicht! Ich möchte auch wieder Sport machen können! Und ein normales Leben führen können , ohe Angst, dass irgendetwas passiert! Ich fahre kein Auto, weil ich diesen Schwindel nicht los werde, habe Angst, dass ich jemanden umfahre! |
|
| 5.10.07 | J.D., 23.01.1995, weiblich | Gardasil | Impfung am 04.10.07 ca.3min nach Gabe der 1.Impfng Kollabierte meine Tochter in der Praxis--Blutdruck 2min später 120/70 Puls 65--klagte über leichte Kopfschmerzen --nach weiteren 10 min hgr.Vomitus-ist jetzt unter Beobachtung --hat trockenes Brot drin behalten --in ständigen Kontakt mit Arzt -bei Verschlechterung fahren | |
| 1.10.07 | Lilli, 21.03.90, weiblich | Gardasil | Ich habe am 02.05.07 die gardasilimpfung von meinem hausarzt bekommen. Am Anfang hatte ich keinerlei Beschwerden doch 2 Tage nach der Impfung traten plötzlich Angst- un Panikattaken in form von Übelkeit auf! Mir wurde andauernd und überall schlecht! Das ist jetzt schon über 5 monate her doch die übelkeit ist immer noch ab und zu vorhanden! und beeindrächtigt meinen Alltag..... |
|
| 26.09.07 | K.G., 08.10.68, männlich | FSME: Immun CC ; TBE vaccine | Ich erhielt die 3. Impfung am 4.April Nach einer Woche fingen die Probleme an. Mir wurde von einer Sekunde auf die andere schwindelig und im Kopf Zog sich "alles zusammen"(kann es nicht anders beschreiben". Sobald ich etwas anschaute bzw. fixierte wurde es immer schlimmer. Ich dachte jedesmal ich kippe um. Kopfweh in Form von Druckgefühl und ständiger Schwindel sind nun meine Begleiter. Vor allem meine Konzentration und Belastbarkeit sind sehr reduziert. Wie auch den anderen im Forum glaubt mir niemand, dass es mit der Impfung zu tun haben kann. Neurologische Untersuchungen,Blutunt., MRI vom Kopf alles ok. Ich bin verzweifelt. Man wird als psychisch krank hingestellt. Für alles gibt es irgend ein Medikament ........und nun dies!!!Ich habe diese Impfung nur geacht, weil wir hier in einer sehr stark befallenen Gegend(Zecken) wohnen. | |
| 24.9.07 | M.-., 24.12.1969, weiblich | Depressionen, ADS | Tollwut-Impfung | Die Impfung wurde durchgeführt, weil ich ein Praktikum in der Tierpathologie absolviert habe. Die erste Impfung war kein besonderes Problem, schlapp, Schmerzen an der Impfstelle. Nach der 2. Impfung war ich völlig groggy und wieder Schmerzen an der Impfstelle. An die dritte Impfung kann ich mich nicht besonders erinnern also war auch nichts Besonderes. Aber kurz (2-4 Wochen) danach ging das Theater los: Trigeminusneuralgie, linke Gesichtshälfte taub, linke Zunge ausser Kontrolle, Sprechen schwierig, alles schmeckt nur noch halb, Kieferklemme. Alles, bis auf die Kieferklemme besserte sich wieder von selbst. Da wurde dann auch das erste MRT gemacht mit multiplen Entzündungsherden im Gehirn. Was dann kam kann ich nicht mehr erinnern, es war immer ein bisschen was. 1-1,5 a später dann Sehnerventzündung, Erblindung des linken Auges, stationärer Aufenthalt, Diagnose: Multiple Sklerose. Diese Diagnose wurde sofort zurückgenommen als sich keine oligoklonale Banden im Liequor nachweisen liessen. Was ich habe hat mir bis heute kein Arzt sagen können. Die meisten nennen es eine atypische MS. Jedenfalls habe ich dauern etwas anderes. Heute will das eine Bein nicht, morgen das andere, zur Abwechslung will dann mal ein Arm nicht oder ich hab Blasenstörungen oder es ist sonstwas. Völlig gehirnbehindert fühle ich mich die meiste Zeit über und das nervt ziemlich. Mein MRT sieht immer aus als ob die Motten Spass gehabt hätten. Ich weis auch nicht ob die ganzen Symptome auf die Tollwutimpfung zurückzuführen sind oder durch Ritalin, das ich zeitgleich bekommen hatte, ausgelöst worden sind. In meiner Jugend war ich Blutspender und auf mir ist der Impfstoff für FSME gezüchtet worden. Das war bestimmt auch kein besonders toller Einfall aber ich war jung und brauchte das Geld. Ich bin kein Impfgegner aber man sollte schon überlegen was man impft und ob man es wirklich braucht. Die Tollwutimpfung war auf alle Fälle meine letzte Impfung. Meine Schübe halte ich homöopathisch unter Kontrolle und hatte seit ca. 2a kein kortisonpflichtigen Schub mehr. |
| 21.9.07 | H.M., weiblich | Diphtherie, Masern, Polio, FSME | Mein Kind wurde 1992 im 5.LM erstmals geimpft, es brüllte unaufhörlich sodass ich keine weitere Impfung mehr beim Kinderarzt durchführen ließ, denn ich dachte er hätte nur etwas gegen den Mediziner. Innerhalb von 14 Monaten erhielt das Kind alle Impfungen, die laut Österr.Impfgesetz vorgeschlagen sind (12 Impftermine), außer Röteln und Pertussi. Pertussi wollte die Amtsärztin nicht verabreichen, dies wäre für Frühchen zu gefährlich, meinte sie. Nach den ersten Impfungen bekam mein Kind Otitis, Neurodermitis, kämpfte ständig mit Durchfällen, Mykosen und im 10LM den 1.Asthmanfall und Lebensmittelallergien. Es läuft nun ein Impfschadensantrag, da mittels Blut- und Lungenprovokationstest Glutar- und Formaldehyd-Allergie festgestellt wurde. Ich habe jedoch kein positives Gefühl, dass die Sache als Impfschaden anerkannt wird, denn es sind ja keine Pharmakokinetikuntersuchungen für Impfungen vorgesehen, also weiß man offiziell garnicht wo der Impfstoff bzw. die zugesetzten Chemikalien sich im Körper verteilen. Ich habe im Internet den Aufruf eines amerikanischen Vereins gefunden, der jedem Arzt, der die Inhaltstoffe einer Impfung trinkt (hochgerechnet auf sein Körpergewicht) 75.000$ bekommt (siehe www.spontaneouscreation.org). Diesen habe ich an einige Mitglieder der österr. Bundesregierung geschickt mit der Bitte sich endlich dem Thema anzunehmen. Der Kinderarzt behauptet er hätte keine Impfreaktionsmeldung getätigt, da er damals annahm, dass Reaktionen innerhalb von 8 Tagen auftreten, nur den Impfungen zugerechnet werden können. Eine Aufklärung vor der Impfung über mögliche Nebenwirkungen erfolgte nicht. Meinem Kind geht es gut, wenn es rein biologisch ernährt wird und mit Vitaminen, Mineralien und Enzymen der amerik. Firma GNC (General Nutrition Company) einnimmt, österr. Supplemtierungen sind nicht verträglich, da sie anscheinend zu viele Zusätze enthalten, die auch in Impfstoffen zu finden sind. Zurzeit bin ich auf der Suche nach einem Allergietest, der sämtlich Inhaltstoffe der Impfungen abdeckt, wie Aluminium, Quecksilber usw.) Desweiteren strebe ich einen Cytochrom P450-Gentest an, denn die Menschen die ein verändertes Gen tragen, können die Giftstoffe, aber auch Medikamente nicht/oder nur langsam ausscheiden (siehe http://www.labor-duesseldorf.de/?p=6&b=N&i=15). |
|
| 14.9.07 | L.B., 59 Jahre, weiblich | Polio, Tenanus, Hepatitis AB | ich wurde 1996 geimpft auf anraten vom krankenschwester, weil ich im gesundheitsberuf tätig war. .ich habe die nebenwirkungen erst vor 5 jahren damit in verbindubg gebracht ,keiner konnte mir helfen ,alle mögliche untersuchungen . nach der ersten impfung war ich nur müde, nach der zweiten bekam ich viele warzen an den händen,müde,unkonzentriert,,trigeminus neuralgie ,hormonstörungen.sd-haschimoto wurde dann diag.lähmungen in händen unfbeine,nackensteifheit..meine periode blieb aus und kam mit 36 nicht wieder, frühzetige wechseljahre .ich war ,kann überhaupt nicht mehr schlafen früher eibn positiver erfolgreiche frau ,heute bin ich ein psychoei..und keiner kann helfen.habe einmal impfneusoden bekommen vom arzt da er impf.schaden vermutete. kann nicht mehr arbeiten bekomme sofort panikataken ,probire alles und hoffe ich bekomme hilfe .für alle impf betrofenen viel glück und heilung. |
|
| 13.09.07 | E.A.B., 21.07.05, weiblich | Tetanol pur | Am 10.09. wurde meine 25 Monate alte Tochter im Vormittag mit Tetanol pur gegen Tetanus geimpft. Es war die 3. Impfung insgesamt, die letzte zur Grundimmunisierung. Die Abstände wurden peinlich genau eingehalten, die Kinderärztin riet zum Ende des angegebenen Zeitrahmens zu impfen. Im Laufe des Nachmittags klagte sie immer wieder über Schmerzen im Ärmchen -gut, das ist ja oft so, aber in der Nacht bekam sie richtig hohes Fieber. Wie hoch weiß ich nicht, da sie mich nicht messen ließ, aber meine Erfahrungswerte (3. Kind) sagen, es war so um die 39,5-40°C. Sie jammerte über Rückenschmerzen, ein komisches Gefühl im Mund und Übelkeit ("Mama, totzen muss ich!") Ich gab ihr Nurofen-Saft und nach ein paar Stunden waren die Beschwerden weg, aber sie war immer noch sehr blaß und hat dicke Augenringe. Heute, 1 Tag später,ist die Injektionsstelle dick geschwollen und rot. ´Die Kinderärztin riet zur Behandlung mit Apis mellifica D6 udn zur weiteren Beobachtung. In der Tat war sie sehr erschrocken über diese Reaktion und sagte wörtlich: "So schnell werden wir E. nicht mehr impfen!" Inzwischen sind sowohl die Rötung, als auch die Schwellung etwas abgeklungen, aber nun ist es keine scharf abgegrenzte, runde Schwellung mehr, sondern unregelmäßig und quaddelig. Meiner Tochter geht es bis auf Schmerzen im Arm gut. Dennoch werde ich sie der KiÄ morgen wieder vorstellen. |
|
| 11.09.07 | V.-.,16.08.90, weiblich | Gardasil | Ich habe die erste der drei HPV-Impfungen sehr gut vertragen. Die zweite habe ich nun in der letzten Woche bekommen, anfangs war alles wie man es nach einer standard Impfung gewohnt ist; Einstichstelle leicht empfindlich, ein wenig müde. Nach 2 Tagen (gestern) stellte ich morgens beim duschen fest, dass sich über Nacht ein Ausschlag an meinen Oberarmen, der hinteren Schulterpartie und dem Dekoltee gebildet hatte. Zahlreiche kleine, leicht gerötete Pickelchen, kein Juckreiz. Heute war ich dann beim Arzt, die Gyn wollte mir nichts falsches sagen und schickte mich zu meiner Hausärztin um eine eventuelle Infektion auszuschließen. Meine Hausärztin konnte nichts feststellen, also überwies sie mich mit Verdacht auf eine noch unbekannte Nebenwirkung oder plötzliche Akne Bildung zum Hautarzt. Der schaute sich den Ausschlag an und erkannte das Krankheitsbild sofort : Gianotti-Crosti-Syndrom nach Impfung , eine ungefährliche Reaktion des Körpers auf den Impfstoff. In Zusammenhang mit Gardasil bis jetzt nicht vorgekommen, bin die erste. Der Ausschlag wird nach ca. 2 Wochen von allein verschwinden. | |
| 10.09.07 | A.D., 23.09.1954, weiblich | Pockenimpfung 1956 | Ich bekam noch vor der Nachkontrolle die so weit mir bekannt ist ca. 14 Tage nach der Impfung gemacht wurde, bekam ich Epileptische - Anfälle.Bis zu meinem 12 Lebensjahr kamen nur unregelmäßig Anfälle, und seit dem bin ich in Dauerbehandlung. Zur Zeit kämpfe ich um die Anerkennung eines Impfschaden vor dem Sozialgericht Frankfurt Main, da das Versorgungsamt Niedersachsen wo die IMpfung statt fand mir eine Anerkennung nicht zu sprechen wollte. Leider sind sich auch die Ärzte nicht einig, die einen meine das die Pockenimpfung Epilepsie auslösen kann.Nun kommen viele nachfolge Schäden hinzu, z.B. Wirbelsäulenschäden durch die viele Stürze die ich in den letzten 15 Jahre extrem hatte. Nun Suche ich Hinweise und Berichte wo zu ersehen ist das ein Zusammenhang zwischen der Impfung und der Epilepsie besteht. Für jede Hilfe währe ich Dankbar! |
|
| 07.09.07 | A.E., 01.12.1966, männlich | 16.8.00 mit VAQTA und Stamaril. 8.5.01 mit Havrix 1440 | Am 16.3.02 trat ein Schub auf. Diagnose: wahrscheinliche Multiple Sklerose. Typische Symptome: Starke Taubheit von den Zehen bis zur Brust, Kräfteverlust in beiden Beinen. Behandlung 2 Wochen nach Schubbeginn mit Kortison (5 mal 1g). Nach 6 Monaten waren alle aufgetretenen Symptome verschwunden (vollkommen beschwerdefrei). Danach jährlich ein Schub wobei wiederum eine vollkommene Genesung erfolgte. Als der erste Schub auftrat war ich 35 Jahre alt. | |
| 30.08.07 | Y.K., 16.09.77, weiblich | FSME Enecpur |
Ich wurde am 13.04.2007 gegen FSME das 3. Mal geimpft. In der folgenden Woche kamen Muskelkater-ähnliche Schmerzen auf, die sich bis zum 8. Tag zu linksseitiger Lähmungserscheinung steigerte. Dazu kam Herzrasen, Magen-Darmprobleme und SChweissausbrüche. Wurde am 21.04. mit Verdacht auf Herzinfarkt in KKH geliefert. Dort nach 24-h-Überwachung, Ultraschall, Röntgen, 24-Stunden und Belasungs-EKG NICHTS gefunden werden konnte, bin ich nach 4 Tagen entlassen worden. Vom Hausarzt wurden BETABLOCKER wegen dem Herzen verordnet, vorbeugend! Lähmungserscheingungen wurden psychischen Problemen zugeschieben. Langsam fing ich an zu glauben, wirklich ein psychisches Problem zu haben. Habe die Kinder 2 Wochen später ein WE zur Oma gegeben und bin mit meinem Mann mal für 3 Tage an die See - mal raus, abschalten, Kraft tanken! ES WURDE NICHT BESSER!!! Als ich wieder zu Hause war, habe ich derartige Angst vor mir selbst und meinen angeblichen psychischen Problemen gehabt, dass ich meinen Mann gebeten habe, mich noch am gleichen Abend in eine Psychatrie zu bringen. Dort wurde ich 3 TAge in Richtung Angstneurose etc untersucht - bis auf die Überlastung mit 2 kleinen Kindern - eigentlich völlig normal, 3 Tage später wieder entlassen worden. Dann bin ich zum Orthopäden, ein Tipp des Psychologen - die Halswirbel könnten derartige BEschwerden verursachen. So, nochmal Röntgen - HWS Blockade, Einrenkungen, manuelle Therapie .... mir geht´s immer noch nicht besser. Dann nochmals zum Cardiologen, Belastungs-EKG, 72 STunden-EKG. Nichts! Ich kann bald nicht mehr! ICH KOMME MIR VOR WIE EIN SIMULANT!!!!!!!!!!!!!!!! Jetzt haben wir in 4 Wochen eine Mutter-Kind-Kur bekommen. Ich freue mich, aber glaube nicht wirklich, das es besser wird. |
|
| 23.08.07 | V.L., 01.07.1964, männlich | Pneumovax23 | Starke Schwellung der Lymphknoten in der linken Achsel, dadurch Blutstau im linken Arm durch Rückflußbehinderung des Blutes. Linker Arm stark angeschwollen. Zeitraum nach Impfung = 48 Stunden Dauer der Impfreaktion = ca. 10 Tage |
|
| 22.8.07 | A.L., 14.12.1979, weiblich | Diphtherie, Tetanus vermutlich Encepur/Chiron Behring | Da ich seit über zehn Jahren keinerlei Schutzimpfungen erhalten hatte, beschloss meine Hausärztin bei mir Auffrischungsimpfungen (Diphterie und Tetanus) sowie eine FSME-Impfung vorzunehmen. Seit Juni des Jahres 2006 habe ich dann im Abstand von jeweils 6-8 Wochen zuerst die drei FSME-Imfumgen erhalten. Eine für Dezember 2006 geplante Grippe- Impfung habe ich abgelehnt. Anfang 2007 erfolgte die erste Diphterie-Impfung. Etwa 8 Wochen später folgte die zweite Diphterie- Impfung. Kurz darauf erhielt ich auch die erste Tetanus-Impfung. Am 17.5.2007 schließlich erhielt ich die dritte Diphterie- Imfpung. Die FSME-Impfung habe ich recht gut vertragen. Für kurze Zeit (und auch schnell vorrübergehend) hatte ich leichte Nebenwirkungen (Abgeschlagenheit, Schwindel verbunden mit verlangsamter Wahrnehmung und leichte grippeähnliche Symptome wie Halsschmerzen/geschwollene Mandeln und leichtes Druckgefühl im Kopf). Bei den darauffolgenden zwei Diphterie-Impfungen und der Tetanus-Impfung traten keinerlei Beschwerden auf. Etwa 4-5 Tage nach der dritten Diphterie-Impfung litt ich an Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und schubweise auftretendem stechenden Kopfschmerz. Ziemlich genau neun Tage nach der dritten Diphterie-Impfung bekam ich dann das erste Mal einen ca. 45 Minuten dauernden Anfall, der mit Übelkeit, erhöhtem Blutdruck, Herzrasen, Kaltschweiß an Händen und Füßen, Kribbeln im Kopf und an den Hände,verlangsamter Wahrnehmung/Unwirklichkeitsgefühl/Lichtempfindlichkeit/Sehen eines weißen Schimmers, Hitzewallungen, dann Frösteln und schließlich einer Zitterattacke einherging. Hinzu kam ein regelrechter Angst-/Panikzustand. Vor den Imfpungen hatte ich noch nie mit derartigen Beschwerden zu kämpfen, im Gegenteil ich war immer bester Gesundheit. Ich hatte auch noch nie Angstzustände oder Ähnliches. Dies alles war/ist völlig neu für mich. Ziemlich genau zwei Wochen nach diesem ersten Anfall bekam ich dann weitere unmittelbar aufeinanderfolgende Anfälle, die in ihrer Art dem ersten gleichten, in ihrer Intensität aber weitaus stärker waren. Mein Weg führte mich zuerst zum Bereitschaftsarzt, der v.a. die Zitterattacken als Unterzuckersymptome wertete. Schließlich musste ich dann noch am selben Tag in die Notaufnahme. Bei Einlieferung hatte ich einen Blutdruck von 170/100 und einen erniedrigten Kaliumwert. Meine Blutzuckerwerte waren im Grenzbereich. Diabetes und eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung konnten aber ausgeschlossen werden. Im Übrigen waren die Werte normal. Auch alle weiteren Untersuchungen blieben ohne Befund. Mit dem Rat, meine Nahrung besser auf den Tag zu verteilen, wurde ich entlassen. Seit meinem Krankenhausaufenthalt sind erneut Anfälle aufgetreten. Eine Blutuntersuchung auf Boreliose war negativ. Als ich meine Hausärztin, die mich geimpft hatte, auf eine eventuelle Impfnebenwirkung ansprach, wiegelte diese sofort ab. In ihren 16 Berufsjahren habe es noch nie Probleme mit Impfungen gegeben. Es müsse eine andere Ursache sein. Sie veranlasste daraufhin eine weitere Blutuntersuchung zur Bestimmung meiner Schilddrüsenwerte- alles ohne Befund. Meine Ärztin teilte mir mit, dass vermutlich die Hitze für meine Kreislaufbeschwerden verantwortlich sei und erinnerte mich sogleich, dass meine zweite Tetanus-Impfung noch aussteht. Nur mit Mühe konnte ich sie davon überzeugen, dass wir mit der nächsten Impfung angesichts meiner Beschwerden erst einmal warten sollten. |
|
| 21.8.07 | M-J.T.28.07.1982, männlich | ENCEPUR FSME 0,5 Erwachsende | Am selben Tag Fieber und Nackstensteife. Nach einer Woche schwere Kopfschmerzen und Nervenschmerzen im Gesicht, Beine und Arme. Bis heute keine Besserung. Bleibender Schaden: Polyneuropatie, Kopfschmerzen |
|
| 20.8.07 | W.L., 16.09.1928, männlich | FSME immun der Fa. Immuno | ich hatte insgesamt 3 FSME Impfungen. Während die ersten beiden keine Probleme verursachten, kam es nach der dritten Impfung zu massiven Krampfanfällen. Im Laufe der nächsten Jahre sind immer wieder neue Beschwerden unterschiedlichster Art aufgetreten. Jetzt nach 20 Jahren hat sich vieles wieder gebessert, aber gänzlich beschwerdefrei bin ich auch heute noch nicht. Ich habe damals viele Ärzte aufgesucht doch die meisten hatten angeblich noch nie von Impfschäden gehört, auch ich war, was die FSME Impfungen als mögliche Ursache betraf, völlig ahnungslos. Erst nach ca. 3 Jahren las ich durch Zufall in einer Zeitschrift dass durch Zeckenimpfungen schwerste Probleme verursacht werden können und heute bin ich überzeugt dass es hier um ein riesiges kriminelles Vertuschungskomplott aus Politik, Pharmaindustrie etc. handelt.Ich habe versucht die Medien auf diese Problematik hinzuweisen, doch weder Fernsehen und auch nicht die Presse waren interessiert darüber zu berichten. |
|
| 17.8.07 | F.K., 15.08.94, weiblich | Masern, Röteln,Mumps | 1Woche hohes Fieber mit starkem Masern Ausschlag im Alter von ca. 15 Monaten, direkt nach der Impfung. Im Alter von 8 Jahren schlimme Konzentrationsstörungen in der Schule. Nur durch Hömopathie ist meine Tochter wieder gesund geworden. Eindeutiger Nachweis für Impfschaden ?! | |
| 15.8.07 | K.-H.S., 01.01.32, männlich | Pneumovax 23 | Unmittelbar nach der Impfung traten plötzlich schwere Ein- und Durchschlafstörungen auf. Die Hinweise wurden von allen Ärzten, zu denen mich der Hausarzt überwies, nicht beachtet. Artikel steht bereits im Forum des Schutzverbandes für Impfgeschädigte - Phorum 5 - vom 17. ll. 06. Inzwischen hat ein Gutachter aus Heidelberg eine postvakzinale Enzephalopathie auf Grund er Impfung festgestellt. Wie mich einige Ärzte und Gutachter als Mensch abgestempelt und abgewertet haben, ist verwerflich. Eine Besserung ist nicht eingetreten, vielmehr haben sich schwere Folgekrankheiten auf Grund der Medikamente (Anltidepressiva und Hypnotika) entwickelt. Hinweise wurden nicht beachtet. Der Impfschaden ist beim Landgericht Fulda und dem Sozialgericht anhängig. |
|
| 15.8.07 | J.G., 18.02.2006, männlich | Infanrix hexa, dann Prevenar | Die Arztin impfte meinen kleinen Wonneproppen im Alter von 3 Monaten mit Infanrix Hexa, 14 Tage später mit Prevenar. Ich kann nicht genau sagen ab wann genau, aber er entwickelte bald darauf eine schlimmste juckende, nässende atopische Dermatitis (Neurodermitis) zuerst im Gesicht, dann weiter ausbreitend auf Arme, Beine, Bauch. Trotzdem impfte die Ärztin weiter (wieder 14 Tage darauf mit der 2. Wiederholung Infanrix hexa). Wir konsultierten sie ständig wegen der offenen Haut, trotzdem wollte sie ihm nach wiederrum 14 Tagen die nächste Impfung geben. Da ich aber inzwischen selber viel über mögliche Ursachen von Neurodermitis recherchiert hatte und auch gelesen hatte, daß Impfungen bei offenen Ekzemen (im Neurodermitisschub) sowie bei gleichzeitiger Gabe von Primicolismus (Elidel...Salbe, die das Immunsystem unterdrückt ähnlich wie Cortison) nicht gegeben werden dürfen, habe ich diese Impfung nicht zugelassen und mich gegen die Ärztin gestellt. Sie musste das dann akzeptieren. Ich bin dann nicht wieder zu dieser eisernen schulmedizinischen Ärztin gegangen. Ab dem Punkt ging sein gesundheitl. Zustand nur noch bergab. Er nahm ab (mit 3 Monaten (vor der Impfung) wog er über 6kg, mit 8 Monaten nur noch 5kg! Er hob mit 3 Monaten den Kopf und stützte sich hoch auf die Arme, mit 9 Monaten war er dazu zu schwach. Wir dachten, er wird eingehen, er sah schrecklich aus...seine Haut rot und nässend, er selbst wie Haut und Knochen, fast apathisch. Ansonsten schrie er nur noch...er litt entsetzlich und wir als Eltern auch... Die Umwelt gab uns eher die Schuld, das Jugendamt erschien bei uns...wir gingen durch die Hölle, weil wir dem Kleinen nicht helfen konnten. Mittlerweile ist er 1,5 Jahre. Die Haut wurde etwas besser, aber noch nicht gut. Wir waren in einer kortisonfreien Klinik, er bekommt Spezialnahrung (Apotheke). Ansonsten ist er jetzt bei einer homöopathischen Ärztin in Behandlung und seit einigen Wochen entwickelt er sich endlich, er lernte zuerst Stehen, dann an 2 Händen Laufen, dann endlich Sitzen und auch Krabbeln. An einer Hand läuft er nun schon sicher...ich hoffe bald frei. Auch hoffe ich so sehr, daß die Haut noch besser wird und der Juckreiz nicht mehr so quält. Sein Leben war eine einzige Qual, nun kann er auch mal lachen und spielen, obwohl er noch immer sehr unter dem Juckreiz leidet, aber kein Vergleich zu früher. Dies war auf jeden Fall seine letzte Impfung und überhaupt die letzte Impfung, die ich bei meinen Kindern zugelassen habe. Ich bereue sehr, daß ich der Kinderärztin vertraut habe und mich nicht selbst genug über Impfungen informiert habe. |
|
| 13.8.07 | J.-.,16.03.2006, männlich | leichte Temperatur |
PENTAVAC |
Innerhalb 12 Stunden, Temperatur bis 41,2°C, Fieberkrampf, danach Notaufnahme Im Uniklinikum Aachen Innerhalb 24 Stunden, Rötungen am ganzen Körper und Bildung von Petechien, weiterhin Fieber im Schnitt 39,3°C trotz Fieberzäpfchen und Fiebersaft. Innerhalb 30 Stunden zusätzlich Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit. Innerhalb 36 Stunden, mit Hilfe von Fieber senkenden Mitteln Fieberfrei, aber weiterhin erhöhte Temperatur. innerhalb 48 Stunden, Appetit wieder da, Kind schläft auch wieder längere Perioden, weiterhin Rötungen und Petechien vorhanden. |
| 9.8.07 | H.v.H., 05.06.2007, weiblich | Infanrix und Prevenar |
1 Minute nach Gabe von Infanrix und Prevenar hat unsere Tochter sehr kläglich geweint (schreien konnte sie nicht mehr) und nach Luft gerungen. Der Sauerstoffgehlt im Blut betrug nur noch 71 (man sagte mir 92 sei normal. Die Kinderärztin sagte sie hätte sich \'nur\' weggeschrien. Aber es wurde dann doch unverzüglich auf Nachdruck meiner Frau Sauerstoff gegeben. Der Notarzt und Rettungswagen wurden gerufen und unsere Tochter in die 40km entfernte Kinderklinik nach Salgitter-Lebenstedt gebracht. Dort bekam sie Cortison und wurde zur Überwachung 48 Stunden dort behalten. |
|
| 7.8.07 | E.A., 18.05.1928, weiblich | Osteoporose, Diabetes, Aortenschwäche | Encepur | Meine Mutter wurde am 21.06. 2007 FSME geimpft. Am 22.06.2007 wurde ihr nachmittags sehr schlecht als sie mit ihrem Mann unterwegs war. Gegen17.30 Uhr war sie dann nicht mehr ansprechbar und ein Krankenwagen wurde gerufen der sie ins Krankenhaus brachte. Dort wurde dann nach einigen Tagen und verschiedener Diagnosen eine Encephalitis diagnostiziert.Sie konnte nicht mehr richtig sprechen, sondern hat nur gelallt was meist nicht verständlich war.Sie war sehr unruhig und man konnte sie nicht anfassen. Auch hat sie sich immer wieder an den Kopf gefasst. Sie wurde künstlich ernährt, bekam Infusionen, Blasenkatheter, Intubation und Antiepileptica. Es konnte im Liquor nichts festgestellt, und somit von den Ärzten ein Impfschaden nicht anerkannt bzw. diagnostiziert,werden.In der Neurologie wurden dann 4-5 verschiedene Antiepileptica ausprobiert auf die sie aber nicht ansprach.Sie hat sich Magensonden,Infusionen, Blasenkatheter ect. ständig selber entfernt, obwohl sie nicht mehr ansprechbar war. Sie hat dann weder getrunken noch gegessen. Die Venen waren fast nicht mehr auffindbar um ihr mit Infusionen wenigstens Flüssigkeit zuzuführen. Nur ab und zu hatte man den Eindruck dass sie uns wahr nimmt. Sie hat alles verweigert. Am 19.07.2007 war es so schlimm dass sie auch Atemaussetzer hatte und man wollte sie dann wieder der Intensivmedizin unterziehen, was wir dann aber abgelehnt haben und so auch von den Ärzten respektiert wurde. Ab Freitag 20.07.2007 wurde sie unter anderem homöopathisch behandelt, sowie auch mit Gebeten und Engelarbeit unterstützt. Am 24.07.2007 konnte sie aufrecht im Bett sitzen und verlangte ein Schmalzbrot sowie ein Bier. Sie hat dieses Brot dann tatsächlich auch gegessen und vertragen. Seither geht es ihr von Tag zu Tag besser. Heute am 07.08.2007 kommt sie in Reha damit sie wieder lauffen lernt, denn sie war sehr geschwächt, nachdem sie über 5 Wochen nicht gegessen hat und auch die Ernährung mit der Sonde nicht funktioniert hat. |
| 20.7.07 | G.Z., 26.4.1966, weiblich | FSME, Immun Inject, Baxter (2001) | Ich erlitt im Jahr 2001 nach der dritten Teilimpfung eine Nervenentzündung die bei mir 3 Jahre lang folgende Beschwerden verursachte: Kribbeln und Brennen an diversen Körperstellen, besonders im Gesicht und am Kopf, Muskelzuckungen und Muskelschmerzen, extreme Nackenschmerzen. In der Nacht nach der Impung spürte ich ein Kribbeln und Brennen am Kopf, diese sehr schmerzhaften Parästhesien breiteten sich mit der Zeit auf den ganzen Körper aus, und über die Monate kamen immer mehr Beschwerden dazu. Ein Neurologe bestätigte daß dies eine small fiber Neuropathie sei die von der Impfung verursach wurde, aber man könne dies nicht nachweisen und es gebe auch keine Therapie und keine Gewissheit ob die Beschwerden wieder vergehen. Ich erhielt keinerlei Entschädigung von Staat, meine Beschwerden wurden von der Behörde als Einbildung bezeichnet. | |
| 19.07.07 | -.-., 16 Jahre, weiblich | HPV-Impfung: Gardasil | Bericht einer Therapeutin: Neulich kam eine jugendliche Patientin von mir (16 Jahre) nach der neuen HPV-Impfung mit starkem Asthma, das direkt in der Nacht nach der 1. Impfung aufgetreten ist. Die Pat. ist seit Kindheit bei mir, hatte als Kind Heuschnupfen, wurde unter Sil. Jedes Jahr besser, am Ende nahezu verschwunden. Nun nach der Impfung ganz plötzlich ganz starkes, medikamentenpflichtiges Asthma, meist nachts, und der Heuschnupfen ist auch wieder aufgetreten. Nach Sil.-Gabe nach einer starken EV über 1 Woche verschwand das Asthma völlig. Nun war sie gestern wieder da und hat die 2. Impfung (gestern) machen lassen!! |