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Impfschäden und Impfreaktionen 2010 I

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Datum

Person,

Geb.-Datum

Vorerkrankungen

Impfung

Impfreaktion

5.5.10 Die neu gemeldeten Impfreaktionen/Impfschäden finden Sie jetzt in der Impfschadensmeldungen Datenbank
22.4.10 J.N., 06.05.1978, männlich
FSME Ich wurde am 05.04.2010 am abend ca. 17.00 Uhr gegen 1FSME + Starrkrampf geimpft. In beide Schultern. Am nächsten Tag konnte ich beide arme nicht bewegen, dies liess am zweiten Tag nach und es ging mir gut. eine Woche später bekahm ich ein ziehen im oberkiefer und unterkiefer, meine Zähne fühlten sich an wie wenn man auf den Nerven essen müsste. Bis auf die Zähne die mir immer noch weh tun ist alles O.K.
20.4.10 L.M.J., 07.01.2009, männlich
Verbrühung; grippaler Infekt ohne Fieber Prevenar, Infanrix Mein Sohn erlitt am 15. März behandlungsbedürftige Verbrühungen an beiden Unterarmen. In diesem Zusammenhang stellte der Kinderarzt fest, dass der Impfschutz noch nicht vollständig wäre. Angesichts der Schwere der Verletzungen müsse ohne Rücksicht auf den grippalen Infekt die Tetanus-Impfung verabreicht werden. Ich erhielt ein Rezept für Prevenar und bat - wie üblich - die Apotheke, den Impfstoff eine Etage höher in der Arztpraxis abzugeben. Als Zwangs-Privatpatientin (Beamtin) las ich erst auf der Rechnung, dass in der Impfung auch andere Wirkstoffe enthalten waren (u. a. Pneumokokken). Abgesehen von einem dicken roten Knubbel an der Impfstelle, der etwa eine Woche blieb, erkrankte mein Sohn am 26. März. Er hatte morgens nach dem Schlafen 39°C Fieber! Eine besondere Schwere der Erkrankung wurde nicht festgestellt; vielmehr konnte der Kinderarzt mit dem Stethoskop "nichts hören". Am Wochenende schien es meinem Sohn besser zu gehen. Am Montag, 27. März, war mein Sohn nicht wiederzuerkennen: Anders als gewohnt aß und trank er nicht, hielt keinen Mittagsschlaf und war sehr schlecht gelaunt. Abends gingen wir zu einer Notfall-Praxis für Kinder. Dort stellte die diensthabende Kinderärztin eine Lungenentzündung fest. Zwar konnte auch Sie keine typischen Geräusche hören; die Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut ergab zusammen mit der Kurzatmigkeit, dem Husten und dem schlechten Befinden jedoch die Diagnose. Mit dem verordneten Antibiotikum (Podomexef) ging es meinem Sohn dann erheblich besser. Heute hatte er jedoch erneut 39°C nach dem Schlafen. Es wurde ihm Blut abgenommen und die Lunge geröngt. Und wieder gab es ein Antibiotikum. Mein Sohn ist wieder sehr blass und atmet schnell. Das Röntgenbild spricht eher gegen eine Lungenentzündung, zeigt jedoch dass die Bronchien stark "angegriffen" sind. (Handelt es sich nun um eine obstruktive und/ oder bakterielle Bronchitis oder den "milden Verlauf" eines Keuchhustens?)
17.4.10 A., 02.08.2008, männlich
Nach der ersten 6Fachimpfung (infanrix hexa) und der Rotavirenimpfung (Rotarix) im alter von 3,5 monaten hatte mein Sohn 2 Wochen Durchfall und starken Husten mit teilweise hohem Fieber. Mein Sohn war bis dahin nie Krank gewesen und kerngesund. Unser Arzt sagte zu uns, das kann auf keinen Fall von der Impfung kommen. Insofern ließen wir ihn einen Monat später erneut mit diesen beiden Impfstoffen Impfen. Sofort danach folgte wieder Durchfall, starker Husten und hohes Fieber. Der Husten und der Durchfall hielten 3 Monate an. Er musste inhalieren mit Kortison, aber das hat nichts genützt. Dann bekam er Antibiotika was auch nichts geholfen hat. Nach 2 Monaten gingen wir dann zu einem Spezialisten für Homeophatie und nach einem weiteren Monat ging es ihm dann wieder besser. Trotzdem ist er seit der Impfung immer wieder sehr kränklich. Durch einen sehr starken bakteriellen Infekt im großen Zeh der mit verschieden Antibiotika behandelt wurde und es trotzdem immer schlimmer wurde, wurde er stationär 2 Wochen lang mit antibiotika intravenös im Krankenhaus behandelt. Die ganze Sache war erst nach 6 Monaten geheilt. Dabei stellte sich durch kontinuierliche Blutuntersuchungen heraus, dass er eine Neutropenie hat (Durchschnittlicher Wert der Neutrophilen Granulozyten liegt bei ihm bei 5%, der Normalwert bei gesunden Menschen liegt im Durchschnitt bei 44%) Wir haben auch ein Blutergebniss bevor die Impfungen statt fanden, hier waren alle Werte im normalen Bereich. Die neuesten Blutergebnisse ergaben, dass er eine Autoimmunerkrankung in Form einer Neutropenie hat. Wir sind uns sehr sicher, dass das alles von den Imfpungen kommt.
4.3.10 A.C., 16.06.1979, weiblich
Tetanol Etwa 4 Wochen nach der Impfung erstmals Taubheitsgefühle in den Beinen. Gefühl, sie nicht mehr kontrollieren zu können. Weiter Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen. Nun zum Teil große Erschöpfung, Kribbelgefühle und Kraftlosigkeit in den Händen und Beinen. Doppelbilder. Verdacht auf Multiple Sklerose.
31.3.10 M.K., 29.07.1971, weiblich
Pandemrix Kurz nach der Impfung hatte ich starke Schmerzen im Oberam ( Einstichstelle), was als Nebenwirkung eigentlich bekannt ist. Jedoch haben diese Schmerzen seither nicht aufgehört, teilweise denke ich ein Nerv sei entzündet und es gab eine Phase, da hatte ich Angst gelähmt zu werdn. Ich habe vorallem morgens Beschwerden und durch den Tag je nach Bewegung. Also das hatte ich vor dieser Schweinegrippeimpfung nicht und hoffe hier Menschen zu treffen, die dasselbe erlebt haben.
31.3.10 S.T., 11.04.1968, weiblich Tb Impfung
Ich wurde 1968, wie üblich im Alter von 6 Tagen einer Tuberculose-Impfung unterzogen. Ob es damals irgendwelche unmittelbaren Reaktionen darauf gab ist mir unbekannt. Vor 6 1/2 Jahren, nach der Geburt unserer zweiten Tochter bekam ich starke Gelenkschmerzen, die mir teilweise das Gehen und Greifen unmöglich gemacht haben. Die ärztliche Diagnose lautete Spondylathropatie, eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Mir wurde nahegelegt eine sogenannte Basistherapie mit Sulfasalazin und eine begleitende Kortison-Therapie zu machen. Ich habe mich dagegen entschieden, obwohl sich mein Zustand extrem verschlechterte und ich mir wohl das Leben genommen hätte, wären da nicht unsere Mädchen gewesen. Nach einiger Suche shabe ich mich dann im Sommer 2004 in die Hände einer Homöopatin begeben. Dort wurde mir gesagt, dass Rheuma keineswegs unheilbar sei, wie die Schulmedizin sagt. Der Weg werde aber lang und manchmal auch schwer werden. So war es dann auch. Ich bekam die verschiédensten Mittel verschrieben, auf die ich manchmal mit hohem Fieber, eitrigen Mandeln u.s.w. reagiert habe. Auch wurden meine Schmerzen oft zunächst wieder schlimmer, um nach ein paar Wochen dann besser zu werden. Es gab viele Ansätze und wahrscheinlich auch nicht nur den einen Übeltäter, dem ich mein Leiden zu verdanken habe. Mitlerweile ist sie aber sicher, dass bei der Tuberculose-Impfung als Säugling etwas schief gegangen ist. Für den kleinen Körper war die Menge Serum wohl zu viel. Ich werde momentan mit Tuberculinum und Sankukehl Myc behandelt, um das zuviel an Tuberculoseimpfstoff aus meinem Körper zu verbannen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich wieder gesund werde. Was mir ein bisschen Sorgen macht, ist dass ich meine 3 Kinder ebenfalls impfen lassen habe. Gott sei Dank bin ich in guten Händen und denke, dass mögliche Schäden von meiner Homöopatin erkannt und behandelt werden.
19.3.10 K.K., 2009
6-fach Impfung

Wir haben unsere Tochter bis zum 7. Monat nichts impfen lassen da wir noch unentschlossen waren ob wir sie überhaupt impfen lassen sollen. Bei der MKP Untersuchung erklärte die Ärztin das die 6 fach Impfung so gut verträglich ist und und und . Schließlich wurde sie geimpft. Am nächsten Tag hatte sie 39 Fieber und war teilnahmslos. Sie war vor der Impfung ein total aktives Kind das den ganzen Tag plapperte und herum turnte. Seit der Impfung sitzt sie und schaut. Und sonst nichts. Mir geht das lachen so ab ! Das Fieber ging nach 2 Tagen und ein paar Zäpfchen wieder runter. Sie ist trotzdem total anders als vorher und ich hoffe das ich mit der Homöopathie mein altes lachendes Kind wieder zurück bekomme.

16.3.10 M.S., 19.01.1965, weiblich
Tetanus

Auf Grund einer Verletzung an der Hand, wurde mir die Auffrischung der Tetanus-Impfung in der Chir. Notaufnahme des Krankenhauses Dresden Freidrichstadt nahe gelegt. Ich willigte ein. Nach ca. 2 Stunden begann der Arm zu schmerzen. Als Nebenwirkung wurde mir ein Muskelkater-artiger Schmerz beschrieben. Genau dieses trat auch ein. Am folgenden Tag wurde mein Arm teilweise taub, der 5. und 4. Finger wurden taub und begannen zu kribbeln. Diese Symtome habe ich jetzt seit nunmehr 4 Wochen! Nach einem Besuch bei meinem Hausarzt wurde ich an einen Neurologen überwiesen. Auf den Termin muß ich nun noch einmal 2 Wochen warten! Die Symtome des "eingeschlafenen" Armes und der Finger bis zur völligen Gefühlslosigkeit des 5. und 4. Fingers dauern weiterhin an. Zunehmend sind die Sehnen im Unterarm betroffen!

8.3.10 S.M.F., 30.01.1986, männlich
Pandemrix Mein Sohn bekamim November Pandemrix gespritzt,er war im Rettungsdienst tätig,ein Paar Tage später fing es an das er über Nackenschmerzen klagte,aber wir dachten das er sich einige Wirbel verschoben hatte.dann fing er mit Kopfschmerzen an und bat uns um schmerztabletten wir gaben ihm IBU KD 800 was aber auch nicht viel half.Beim Arzt bekam er auch dieses Medikament verschrieben.Im Dezember fing es auch an das er Fieber bekam und es wurde als grippaler Infekt abgetan,die Nackenschmerzen wurden immer stärker,Silvester war er bei uns zu Besuch und bekam starke Schweissausbrüche und es ging ihm sehr schlecht am 1 Januar war er beim Notdienst und es wurde wieder als Grippe abgetan.Am 4 Januar bekamen wir einen Anruf von seiner Freundin,(da hatt er schon einige Tage hohes Fieber teilweise über 40) ich fuhr sofort hin und er hatte Probleme wie sie sagte mit dem erkennen,ich habe dann sofort den Notdienst angerufen,als dieser kam wies ich ihn darauf hin und ha  be gefragt ob es eine Hirnhautentzündung sein könnte,bestand auch darauf das er ins Kh kommt,dort wurde ein CT gemacht und nichts gefunden aber auch nicht weiter gesucht,die schmerzen blieben aber .Am 8 Februar kam mein Sohn zu mir nach dem Nachtdienst,war ganz blass und musste sich übergeben,ich bin dann mit ihm wieder zum Arzt,der meinte es wäre eine schlimme Form von Migräne und er sollte zum Orthopäden,er ist mit seiner Freundin dorthin und in der Praxis zusammen gebrochen.Daraufhin wurde er ins Northeimer Kh gebracht,wieder wurde CT gemacht und dann nach Seesen in die Asklepios Klinik mit RTW gebracht.Es war kein Arzt dabei ,keine Infusion ,obwohl er schon Komatös mit Ausfallerscheinungen war.Dort wurde sofort Nervenwasser entzogen,was ergab das er eine Hirnhautentzündung hat,aber keiner konnte sagen welcher Erreger es ist.Als wir zu ihm durften,hatte er Fürchterliche Krampfanfälle,wir fragten die Ärzte ob es mit der Pandemrix Impfung zu tun haben könnte ,schauten diese
sich nur erschrocken an und es kam ein entrüstetes NEIN. Es wurde sofort Antibiotika gegeben und wurde zusätzlich in ein Künstliches Koma gelegt,in der Nacht ist die gesunde Gehirnhälfte auch um das doppelte angeschwollen und es war keine Rettung mehr möglich ,am späten Nachmittag wurde der Hirntod Festgestellt.Er kam dann zur Obduktion nach Göttingen als ich nach 2 wochen dort anrief weil keine Nachricht kam habe ich dort angeregt ob es von der Impfung kommen kann wurde mir gesagt als ich bat mit der Ärztin zu sprechen,das geht nur von Arzt zu Arzt ,wenn ich die andren Ärzte frage kommt nur immer Geduld das dauert.Ich hoffe das man vielleicht anderen Menschen helfen kann das man in Zukunft anders reagiert
4.3.10 C.G., 12.10.1984, weiblich
Gardasil Ich erhielt im September und November 2007 die ersten beiden Gardasil-Impfungen. Bis auf eine verstärkte Tagesmüdigkeit konnte ich aber keine weiteren Veränderungen feststellen. Auch die Müdigkeit brachte ich nicht mit der Impfung in Zusammenhang, da ich zu diesem Zeitpunkt gerade mein Studium beendet hatte und meine erste Arbeitsstelle angetreten hatte.
Am 11. März 2008 folgte dann die dritte Impfung. Mit schwerwiegenden Folgen: 2 Tage nach der Impfung plötzlich auftretender heftiger Durchfall und starke Übelkeit. Danach wieder einige Tage nichts. 12 Tage später Magenkrämpfe, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Atemprobleme.
Mein Hausarzt vermutete eine Lebensmittelvergiftung, hielt es aber nicht für notwendig, Erreger anhand einer Blut- oder Stuhluntersuchung nachzuweisen.
Seit diesem Tag bestehen meine Beschwerden hauptsächlich aus chronischer Übelkeit, Verdauungsproblemen, Bauchschmerzen, Nahrungsmittelintoleranzen (ich konnte vorher alles essen- ohne Probleme..), einer lähmenden Müdigkeit, Gliederschmerzen und starker Migräne.
Eine Bewältigung des Alltags ist mir seither unmöglich, ich musste meinen Beruf als Sprachhheilpädagogin aufgeben.
Da ich bis kürzlich noch immer von einer Lebensmittelvergiftung als Auslöser der Beschwerden ausging und da alle Befunde ohne Ergebnis waren (Magenspiegelung, 3fache Stuhlprobe, Ultraschall, Blutbild, Lumbalpunktion, neurologische Untersuchungen), versuchte ich verzweifelt, anhand von Medikamenten (MCP, Omep, Iberogast, ...) wenigstens die Symptome zu bekämpfen- ohne Erfolg.
Ich bin sehr verzweifelt und hoffe, dass ich aus diesem Tal irgendwann wieder herauskomme.

4.3.10 B.P., 12.07.70, weiblich
Pandemrix Die Reaktionen kurz nach der Imfung hatte ich zuvor schon beschrieben;Kribbeln und auch einschießende Schmerzen entlang der Nervenbahnen. Unbekannte Symptome.
Ein paar Wochen lebte ich mit dem Kribbeln (hauptsächlich Schienbeine, Unterarme, aber auch ganze Körperhälfte,oft einseitig.
Nach einem grippalen Infekt Anfang Januar kamen brennende Schmerzen distal, synchron dazu, die sich mit dem Kribbeln vereinen, sie sind dauerhaft vorhanden. Ein Besuch beim Neurologen brachte die Verdachtsdiagnose Polyneuropathie, die NLG verlangsamt, EMG auffällig.Leider hatte der Neurologe Probleme mit seinen Gerätschaften oder konnte deren Ergebnis nicht richtig deuten. Bluttests blieben negativ, Standart, Bor. u. B12. Als ich meinen Verdacht mit dem Impfschaden äußerte, fing er an zu googeln. Fazit: Er hat mich nicht ernst genommen und mich anschließend mit einer Angststörung "entlassen". Einen Termin in einer neurologischen Ambulanz habe ich erst Ende Juni, einen zweiten Neurologen darf ich in fünf Wochen konsultieren. Es ist genau das passiert, was ich befürchtet habe: Die Geschichte mit dem Impfschaden wurde kein bisschen ernst genommen, natürlich kann es Zufall sein, dass gerade ab diesem Zeitpunkt die Beschwerden erstmals auftraten.
Ich muss jetzt auf die anderen Termine warten, es bleibt mir nichts anderes übrig.

3.3.10 B.L., 17.10.71, weiblich
0,5 ml Td-pur Allgemeines:
Auffrischungsimpfung, in der Vergangenheit NIE Impfkomplikationen. Bei der Impfung war ich gesund.

Reaktionen:
Sofort nach der Injektion starke Schmerzen im Oberarm, die nach drei Tagen an Intensität zugenommen hat. Ein Anheben des Arms ist nur unter Schmerzen möglich, die Beweglichkeit ist dadurch eingeschränkt. Außerdem fühle ich mich müde, abgeschlagen, gereizt und bin unaufmerksam. Ob ich mich in 10 Jahren wieder impfen lasse, weiß ich noch nicht...

Sonstiges:
Eine Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen habe ich nicht erhalten.
zeitraum Eingabefeld: 10 Minuten

1.3.10 H.B., 08.12.1964, männlich
REPEVAX, STAMARIK Nach Tetanus Kombiimpfung in das Gesäß seitlich:
Ausstrahlender Schmerz ins Bein ca 1 Woche, Durchfall, mittelstarkes Kopfweh, Schüttelfrost Nach Gelbfieberimpfung ab 26. während drei Tagen Grippe-erscheinungen Mattigkeit, Gliederschmerzen, starke Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Rachenschmerzen, Appetitlosigkeit während drei Tagen - arbeitsunfähig
24.2.10 C.L., 11.09.1981, männlich
Rotateq und 6 Fach Impfung Heute wurde unser Sohn (2 Monate) zum ersten mal geimpft. Er hat nach den Spritzen geschrien wie ich Ihn noch nie zuvor hab schreien hören. Um Ihn zu beruhigen habe ich ihn über meiner Schulter an meinem Körper gehalten. Er hörte sofort auf zu Schreien wie ausgeknipst. Ich habe Ihn also auf den Wickeltisch vor mich gelegt und Ihn wieder angezogen. Es sind nur etwa 2 oder 3 Minuten seid der Impfung vergangen. Plötzlich fällt mir auf das mein Sohn Aschpfahl ist. Alle Farbe wich aus seinem kleinem Gesicht. Seine Augen blickten Starr ins Nichts und mir wurde ganz bange. Ich habe also den Arzt aus dem Behandlungszimmer gerufen. Als der Arzt meinen Sohn sah ist er sofort mit uns ins Krankenhaus gerast. Mein Sohn hat Sauerstoff bekommen und Adrenalin wurde zurecht gelegt kam aber glücklicherweise nicht zum Einsatz. Die Farbe kehrte zurück und nach ca. 1 Stunde wurden wir wieder entlassen. Zuhause angekommen ist er kaum zu beruhigen und schreit wie aus Schmer  zen. Die nächste Impfung soll sicherheitshalber im Krankenhaus durchgeführt werden. Mir graut es aber jetzt schon davor und ich möchte mich noch weiter informieren bevor ich mich entscheide.

21.2.10 L.W., 10.02.1991, weiblich
FSME Immun Erwachsene
ca. 2 Monate nach der Impfung Taubheitsgefühl und Kribbeln im linken Bein, daraufhin zum Orthopäden, weil ich eh Rückenprobleme habe, der hat einen Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall, MRT der WS: kein Befund außer eine leichte vorwölbung, die aber von der Stelle her nicht zu den Symptomen passt, die Vorwölbung wird behandelt, nach ca. zwei Wochen bilden sich die Symptome langsam zurück.
Ein Jahr später kommt das gleiche nur im Bein und im Arm, außerdem verstärkt, wieder zum Orthopäden, der mach daraufhin ein MRT von der HWS, dort ist ein entzündlicher Herd, daraufhin weiter zum Neurologen, sämtliche neurologische Untersuchungen, Liquoruntersuchung, Borrelientests. Daraufhin verstärkter Verdacht auf MS. Fünftägige Cortisonstoßtherapie und sämtliche Nebenwirkungen u.a. auch von der Liqoruntersuchung, sodass ich fast 4 Wochen bettlägerig war.
Nachdem sich die begonnene Basistherapie mit Copaxone eingependelt hat, ging es mir bis anfang Januar recht gut, ein leichtes Kribbeln im Bein ist geblieben. Ab Januar ging es wieder los, Kribbeln und Taubheit in der gesamten linken Körperhälfte zudem Koordinationsprobleme, Unsicherheit beim Laufen, Keine komplette Kontrolle v.a. über den rechten Fuß, Messungen des Neurologen waren verschlechtert, auf Cortison wurde noch verzichtet. Nach einem MRT im Februar mit einem neuen entzümdlichen Herd (nun absolut gesicherte Diagnose!) erneut dreitägige Cortisonstoßtherapie. Das Kribbeln in der linken Körperhälfte ist immernoch verstärkt vorhanden und macht mir das Leben und den Schulalltag(13.Klasse, kurz vorm Abitur!) zur Hölle...

21.2.10 V.L., 22.10.1977, weiblich
Rotateq Meine Tochter wurde 2007 mit der vorgeschriebenen Dosis (3x im Abstand von je 4-6 Wochen) mit dem Rotateq Impfstoff gegen Rotaviren geimpft. Bei der ersten Impfung merkten wir kaum etwas, vielleicht eine geringe Unruhe. Bei der 2. hatte sie am Tag der Impfung starke Bauchkrämpfe und Durchfall. Bei der 3. Impfung hatte sie über 2-3 Tage stare Bauchkrämpfe und Koliken, sowie Durchfall. Sie war nur durch tragen zu beruhigen.
Bei unserem Sohn, 2009 geimpft, merkte ich bis dato keine Nebenwirkungen.
16.02.10 K.G., 29.7.1977, weiblich
Pandemrix (Schweinegrippe)
kurz nach der Impfung hatte ich fürchterliche Kopfschmerzen ( ca. 2 Std. später), danach folgten 2 Wochen Schmerzen im re Arm, Anfang Januar hatte ich plötzlich das Gefühl, den Verstand zu verlieren, Angst und Panikattacken folgten, gemischt mit Kribbeln in beiden Armen und Beinen, ich fühle mich ausgebrannt, bin kaum belastbar und ständig kaputt, mein HA típpte auf Burnout, Heilpraktiker sprach sofort von einem Impfschaden, nach nun fast 7 Wochen der Quaalen immer noch keine wesentliche Besserung.... hab Angst um mein Leben..... würde nie wieder der Impfhisterie folgen.......
21.02.10 L.W., 10.02.1991
FSME-IMMUN Erwachesene von Baxter

ca. 2 Monate nach der Impfung Taubheitsgefühl und Kribbeln im linken Bein, daraufhin zum Orthopäden, weil ich eh Rückenprobleme habe, der hat einen Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall, MRT der WS: kein Befund außer eine leichte vorwölbung, die aber von der Stelle her nicht zu den Symptomen passt, die Vorwölbung wird behandelt, nach ca. zwei Wochen bilden sich die Symptome langsam zurück.

Ein Jahr später kommt das gleiche nur im Bein und im Arm, außerdem verstärkt, wieder zum Orthopäden, der mach daraufhin ein MRT von der HWS, dort ist ein entzündlicher Herd, daraufhin weiter zum Neurologen, sämtliche neurologische Untersuchungen, Liquoruntersuchung, Borrelientests. Daraufhin verstärkter Verdacht auf MS. Fünftägige Cortisonstoßtherapie und sämtliche Nebenwirkungen u.a. auch von der Liqoruntersuchung, sodass ich fast 4 Wochen bettlägerig war.

Nachdem sich die begonnene Basistherapie mit Copaxone eingependelt hat, ging es mir bis anfang Januar recht gut, ein leichtes Kribbeln im Bein ist geblieben. Ab Januar ging es wieder los, Kribbeln und Taubheit in der gesamten linken Körperhälfte zudem Koordinationsprobleme, Unsicherheit beim Laufen, Keine komplette Kontrolle v.a. über den rechten Fuß, Messungen des Neurologen waren verschlechtert, auf Cortison wurde noch verzichtet. Nach einem MRT im Februar mit einem neuen entzümdlichen Herd (nun absolut gesicherte Diagnose!) erneut dreitägige Cortisonstoßtherapie. Das Kribbeln in der linken Körperhälfte ist immernoch verstärkt vorhanden und macht mir das Leben und den Schulalltag(13.Klasse, kurz vorm Abitur!) zur Hölle...

21.02.10 V.L., 22.10.1977, weiblich
Rotateq

Meine Tochter wurde 2007 mit der vorgeschriebenen Dosis (3x im Abstand von je 4-6 Wochen) mit dem Rotateq Impfstoff gegen Rotaviren geimpft. Bei der ersten Impfung merkten wir kaum etwas, vielleicht eine geringe Unruhe. Bei der 2. hatte sie am Tag der Impfung starke Bauchkrämpfe und Durchfall. Bei der 3. Impfung hatte sie über 2-3 Tage stare Bauchkrämpfe und Koliken, sowie Durchfall. Sie war nur durch tragen zu beruhigen.

Bei unserem Sohn, 2009 geimpft, merkte ich bis dato keine Nebenwirkungen.

15.02.10 M.W., 14.01.2010, ännlich
Priorix (GSK)

Direkt nach der Impfung beklagt sich das Kind über Schmerzen an der Einstichstelle (linkes Beim) und humpelt seit diesem Tag bis heute -> 11 Tage nach der Impfung. Das Gangbild wirkt versteift und ist sehr unsicher.

Am 8. Tag nach der MMR-Ipfung stellt sich das zu erwartende Fieber zunächst mit 39,3 Grad ein, ebenso ein Atemwegsinfekt mit Husten und Schnupfen.

10 Tage nach der Impfung - heftige Ohrenschmerzen.

Diagnose des Arztes am 11. Tag: Mittelohrentzündung, Bronchitis!

Das Fieber ist mit 39,9 Grad immer noch sehr hoch.

Antibiotikagabe und fiebersenkende Mittel ab heute.

 

Obwohl eine Mittelohrentzündung im Beipackzettel von Priorix unter den gelegentlichen Nebenwirkungen aufgeführt ist, stellt der Kinderarzt diesen Zusammenhang nicht her.

12.02.10 T.A., 02.01.2006, männlich
meningokkoken neisVac-c baxter

mein sohn tim hat sich bis zum 3 jahr normal entwickelt.ein fröhliches und liebes kind was immer ein lächeln auf den lippen hatte. nach imffung hohes fieber ,nur noch geweint und kaum geschlafen.dann,nach 3 monaten fingen krampfartige zukungen an.dann 5 stunden dauererrektion,verhalten wurde immer merkwürdiger.war in sich gekehrt,hat niemanden mehr wahrgenommen,musten mit essen und trinken hinter ihm herlaufen und ihn füttern.von alleine wurde nicht mehr nach essen und trinken gefragt.schlief vorher durch. war plötzlich mitten in der nacht wach, stand mitten im bett,gab stöhnende laute von sich.zustand verschlimmerte sich immer mehr,lief nur noch apathisch in der wohnung umher,gab diese stöhnenden laute von sich,schlief kaum noch.habe alle möglichen untersuchungen machen lassen. auf anraten einer kundin(bin friseurmeisterin)habe ich einen osteophaten aufgesucht der mich auf impfschäden aufmerksam gemacht hat. bin bei seiner frau,die heilpraktikerin is  t,mit tim gewesen. hat ihn auf meningokkoken getestet,haben kügelchen zum ausleiten bekommen.nach 2 tagen fing mein sohn an sich wieder menschlich zu behehmen. nach 4 wochen hatte ich wieder ein fast normales kind. spielt mit anderen kindern,geht alleine in die küche und holt sich was zu essen,lacht und spricht. ich lasse ihn nie wieder impfen und danke gott das diese frau mich da hin gaschickt hat,sonst hätte ich warscheinlich ein gestig behindertes kind gehabt und rate allen eltern eine ausleitung machen zu lassen!!!!!!!!

09.02.10 M.O.S., 25.11.2008, männlich
Infanrix Prevenar
Mein Sohn wurde im Alter von knapp 3 Monaten mit seiner ersten 5-Fach-Impfung plus Pneumokken konfrontiert. Am Abend der Impfung wurde er auffallend blass und er bekam Schweißausbrüche. Da sein Kreislauf kollabierte riefen wir den Notarzt an, dieser brachte ihn ins Krankenhaus. Dort wurde aber nichts festgestellt. Er bekam ein Paracemtamolzäpfchen und wir wurden nach Hause geschickt. Eine Woche später wurde er dann wegen einer Influenza ins Krankenhaus eingeliefert. Dort blieb er 3 Tage stationär, weil sein Fieber kaum zu senken war. Die zweite und dritte Impfung hat er dann problemlos vertragen. Am 04.02.2009 bekam er dann seine vierte 5-Fach-Impfung + Pneumokokken. Am Abend hat er 2 mal heftig erbrochen und er bekam hohes Fieber (39,9°C) nach einen Zäpfchen war er dann bei 37,7°C. Er litt unter heftigen Bauchkrämpfen und zusätzlichem Durchfall. Dazu kam, dass man ihn kaum noch anfassen konnte, was sich selbst nach 5 Tagen der Impfung kaum gebessert hat. Die Einstichstellen waren blau unterlaufen. Er ist launisch und überreizt, an nächtliches Schlafen ist kaum zu denken. Er wacht öfters schreiend auf klammert sich dann mich.
08.02.10 M., 20.07.2008, weiblich
Priorix (MMR-Impfung)
Allgemein ist ja zu hören, dass bei dieser Impfung eine mögliche Impfreaktion nach ca. 7-8 Tagen eintritt. Der Verlauf bei uns war bisher so: Tag der Impfung: 21.01.2010 1.-9. Tag: Unsere Tochter ist ängstlicher und will häufig auf den Arm was überhaupt nicht zu ihr passt. Außerdem hat sie leicht erhöhte Temperatur. 10.-15. Tag: Zunehmende Appetitlosigkeit, weiterhin ängstlich, ernst und ruhig obwohl sie sonst nur so vor Heiterkeit, Energie und Temperament strotzt. Freitag, 05.02.2010: Wir sind am Nachmittag noch schnell zum Kinderarzt gegangen da unsere Maus plötzlich auch nicht mehr viel trinken will. Der hat uns beruhigt und gemeint, dass wir da jetzt durch müssen. Der Leukozytenwert liegt nach der Blutabnahme bei 6.200 was auf eine Impfreaktion oder einen Virusinfekt hindeutet. Urinprobe war ok. Samstag, 06.02.2010: Melissa wird immer schlapper, müder und isst fast gar nichts mehr. Dazu kommt jetzt noch Durchfall. Außerdem schläft sie sehr unruhig. Wir wissen nicht mehr weiter. Ich suche im Internet nach Informationen über mögliche Impfschäden. Das hilft uns einerseits weiter, andererseits sind wir jetzt noch mehr beunruhigt. Sonntag, 07.02.2010: Weiterhin keine Besserung, sollen wir doch noch ins Kinderkrankenhaus? Entscheiden uns doch dagegen. Montag, 08.02.2010: Melissa isst plötzlich wieder mehr, ist aber immer noch sehr schlapp. Ihr Gang ist unsicher und schwankend. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es wieder besser wird. Wir berichten, wie es sich weiter entwickelt.
29.1.09 I.Z., 22.05.1994, weiblich
Allergie Gardasil Nach der ersten Impfung war meine Tochter 3 Tage zu Hause (sie wohnt seit April 2008 bei mir, da sie es bei ihrer Mutter nicht mehr ausgehalten hat). Sie hatte Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schwindel. Die Ärztin meinte, dies wäre nicht eine Reaktion auf die Impfung, sondern psychologischer Herkunft, da das Kind die Scheidung der Eltern scheinbar nicht überwunden hätte. Die gleichen Symptome waren auch nach den anderen beiden Impfungen, nur mit dem Unterschied, dass die Symptome sich verstärkt hatten und auch sonst auftraten. Es wurden etliche Tests gemacht (Blutwerte, Stuhl, Schilddrüse etc.), aber nichts gefunden. Ich habe dann die Ärztin gewechselt, aber auch bei der nächsten Kinderärztin waren die Symptome da (starke Kopfschmerzen, Übelkeit, teilweise sehr niederer Blutdruck, Bauchschmerzen, meistens in den Morgenstunden, dazu kam noch eine verstärkte Anfälligkeit für Verletzungen jeglicher Art-verstauchter Fuss, dauerndes Stolpern, als auch ei  ne immer weiter fortschreitende Empfindlichkeit der Haut-inzwischen löst jede Berührung Schmerzen aus), aber der Grund konnte nicht gefunden werden (nochmals etliche Tests). Die Schule machte inzwischen auch Druck, da sehr viele Fehltage zustande gekommen waren (die Klassenlehrerin und der Direktor konnten nicht glauben, dass es eine Krankheit geben könnte, wo man in der Früh total kaputt ist und am Nachmittag sich alles gebessert hat).
Im Sommer 2008 wurde im Krankenhaus festgestellt, dass eine Laktoseintoleranz vorlag. Dies erklärte die Bauchschmerzen und Schwindel, aber nicht die Kopfschmerzen. Mein Hinweis zur Auslösung der Symptome durc die HPV wurde mit Unverständnis entgegengenommen und als nicht wahrscheinlich abgetan.
Weitere Krankheiten danach waren Nägelverwachsungen und danach Operation im Krankenhaus an beiden großen Zehen, sowie das Auftreten einer Kurzsichtigket, was zur Folge hat, dass meine Tochter jetzt eine Brille tragen muss.
Inzwischen sind wir bei der dritten Ärztin (bei der Frauenärztin war sie auch, da sie inzwischen auch Schmerzen im Unterleib hat, aber nichts gefunden wurde) und hier nochmals alle Tests wiederholt, wobei diese Ärztin der Meinung ist, dass die Schilddrüse das Problem ist, da der TPO-AK-Wert 300-mal über dem Normwert liegt, wobei dies aber schon bei zwei vorhergehenden Untersuchungen bei der Ärztin für Endokrinologie der Fall war. Diese Ärztin (Schilddrüsenspezialistin) ist der Meinung, dass dieser Wert allein nichts besagt und da die anderen Werte und Untersuchungen der Schiddrüse in Ordnung sind, liegt das Problem nicht bei der Schilddrüse. Auch mein Hinweis, dass die jetzigen Symptome inzwischen fast alle als Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion einzuordnen sind (inklusive Gedächtnisstörung, dauernde Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Kloß im Hals, Druckgefühl am oder im Hals, Strangulationsgefühl, häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme, depressive Verstimm  ung, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche, Muskelverhärtungen, trockene, rissige Haut und damit verbundener Juckreiz, trockene Schleimhäute, brüchige Haare und Fingernägel, Haarausfall, schnelle und starke Gewichtszunahme, Übelkeit, Verdauungsstörungen), hat die Endokrinolin nicht überzeugt und eine normale Schilddrüse diagnostiziert.
Trotz dieser Diagnose nimmt meine Tochter nun probeweise seit 4 Tagen ein Schilddrüsenhormon (L-Thyroxin Henning 50) und sie war gestern, erstmals seit etlichen Monaten, wieder Beschwerdefrei. Ob dies nun das Allheilmittel ist, wird sich zeigen.
Mein Fazit ist: Ohne die HPV-Impfung hätte unsere Tochter dieses Martyrium nicht mitmachen müssen und ich rate jedem, die Finger von dieser Impfung zu lassen.
26.1.10 M.L., 23.08.1983, weiblich
Twinrix

Ich habe im April und Mai 2008 die ersten teilimpfungen bekommen, danach leichte verschlechterung meiner Haut, dachte nichts dabei, war der meinung ein schub meiner Neurodermitis, letzter schub vor über 10 Jahren. Nach der letzten Impfung im Jänner 2008 begann der Kreislauf sich fortzusetzen und 2 Monate später war mein ganzer Körper voller Ausschlag der bis heute nicht mehr abheilte. Entlose schmerzen, nässende offene Wunden, eitrige und mit Wasser gefüllte Blässchen am ganzen Körper waren die folge. Ein kampf denn ich seit eineinhalb Jahren austrage. Heute weiß ich warum!!!!!! Die Twinrix Impfung war der ausschlaggebende Punkt. Ich bin dabei meinen Körper von dem GIFT auszuleiten und werde es schaffen wieder ein normales und gesundes Leben ohne probleme mit der Haut zuführen.

21.1.10 E.P., April 04, männlich
Tetanol pur

In der übernächsten Nacht nach der Impfung mit Tetanol bekam mein bis dahin ungeimpfter 5-jähriger Sohn das erste Mal in seinem Leben einen Pseudo-Krupp-Anfall. Dieser war bedrohlich und erforderte notärztliche Behandlung. Seitdem gibt es eine Manifestation des seit der Impfung aufgetreteten Krupp.

18.1.10 S.K., 08.06.90, weiblich
Gardasil (HPV)Gebärmutterhalskrebs

Nach der 1. Impfung (Mai 2008)hatte meine Tochter bereits Beschwerden mit Kreislauf,Schwindel und hörte auf einem Ohr nichts mehr. Wir waren schon ausserhalb der Praxis; ich gab ihr Wasser und sie setzte sich kurz nieder. Wir hatten dies dann auch beim Gynäkologen gemel- det, man erklärte kurz, das kann vorkommen, gibt sich wieder.

Bei der 2. Impfung haben wir gleich zu Beginn wieder auf die Reaktion nach der 1. Impfung hingewiesen mit den Bedenken, solle weitergemacht werden. Man hat uns Globuli Thuja ... empfohlen zur Einnahme bis 3 Tage nach der Impfung. Nach der 2. Impfung waren wieder diese Kreislaufprobleme. Danach begannen in immer kürzeren Abständen ständig wiederkehrende Infekte. Man hat u.a. auf Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert, was aber beim Blutbild negativ war. DAnn als zwischendurch meine Tochter mal gesund war, stand ja zeitgemäß die 3. Impfung der Gardasil im Dezember 2008 an. Zeitgleich nach dieser 3. Impfung hat sich dann die Situation dramatisch zugespitzt:

Meine Tochter war zwischenzeitlich in der 13. Klasse und musste sich dann auch auf das Abitur vorbereiten. Sie hatte massive Probleme plötzlich beim Lernen: Konzentrationsschwäche, starke Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Armen und Beinen, im Blutbild hat man hohe ANA Werte ermittelt.Ausserdem stellte man auch plötzlich eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse fest.

Meine Tochter war immer eine super Schülerin und tat sich beim Lernen leicht. Die Vorbereitung zumAbitur waren wegen dieser Probleme Horrorzeiten. Durch Müdigkeit und Abgeschlagenheit und Schmerzen hatte sie auch ständig Fehlzeiten in der Schule. Jeder herbeigezogene Arzt hat nicht wirklich wegen dieser Gardasil Impfung Stellung bezogen. Meine Tocher hat aber trotz dieser Probleme  ihr Abi mit 1,2 gemacht und studiert nun immer noch mit gleichen Problemen Wirtschaftswissenschaften. Kann denn hier keiner Stellung beziehen, was man gegen diese Nebenwirkungen letztendlich unternehmen kann? Meine Tochter war vor der Gardasil Impfung immer gesund und fit.

10.1.10 A.K., 09.08.1994, weiblich
Gebärmutterhalskrebs

Ich weiß leider immer noch nicht , ob die Beschwerden bei meiner Tochter wirklich von dieser Impfung stammen. Fakt ist aber, daß die Beschwerden seit dieser Impfung bestehen und kein Arzt irgendeine Diagnose stellen kann, die diese Vermutung zerschlagen könnte. Nach der 3. Impfung begannen Gelenkschmerzen im linken Knie, mittlerweile sind beide Knie und beide Ellenbogen betroffen. Jegliche ärzltiche Untersuchung (Bluttest, Röntgen, MRT) führte zu keinem Ergebnis. Deshalb ist es einen Vermutung von mir, daß die Impfung dazu geführt hat.

8.1.10 J.K., 29.09.2008, weiblich
Pentavac

Ich habe meine Tochter auf anraten meiner Hebamme und meines Heilpraktikers erst mit einem Jahr impfen lassen. Die ersten zwei Impfungen verliefen problemlos, deshalb habe ich bei der dritten Spritze nicht mehr groß nachgedacht und habe sie zwischen Weihnachten und Neujahr impfen lassen, nicht wissend dass mein Heilpraktiker geschlossen  hat. Er hätte vielleicht schneller helfen können. Am gleichen Abend bekam sie 39,5 Fieber. Am nächstenTag war ich wieder beim Kinderarzt, er sagte es sei eine Infektion die sie vorher im Körper hatte. Die Ohren seien leicht rot. AM folgenden Wochenende fing sie an zu röcheln und Sonntag abend mussten wir schließlich mit Pseudokrupp für zwei Nächte ins Krankenhaus. Mein Kinderarzt streitet ab dass es etwas mit der Impfung zu tun haben kann. Ich war direkt anschließend bei der Bioresonanztherapie. Dort wurde festgestellt dass sie das Formaldehyd aus der Impfung nicht vertragen hat. Ein Tag nach der Behandlung durch die  Bioresonanz war das röcheln weg, eine Woche später ist sie immer noch erkältet, was sich aber vermutlich Zufall ist.

 

Ich war eigentlich gegen Impfen, habe mich aber gebeugt, da von vielen Seiten auf mich eingeredet wurde. Ich denke jetzt drüber nach auf MMR zu verzichten und nur noch in einem Jahr die Auffrischung machen zu lassen. Damit sich die Impfung zumindest gelohnt hat. Und ich werde es auf jeden Fall homöopathisch begleiten lassen.

6.1.10
K.T., 02.03.1971, weiblich
Pandemrix

Wir haben ein wenige Wochen altes Baby und zwei schulpflichtige Kinder (6, 15) zu Hause. Um dem Baby einen sog. "Kokonschutz" zu geben haben mein Mann, ich und das große Kind sich impfen lassen. Da ich selbst Impfberaterin bin, hatte ich Bedenken das mittlere Kind (6) impfen zu lassen. Mein Mann hatte kurz nach der Impfung leichte grippeähnliche Symptome, die nach kurzer Zeit verschwanden. Unser Sohn hatte keine Nebenwirkungen.

 

Bei mir setzten nach 2 Tage starke Schmerzen, vermutlich entlang der Nervenbahnen ? am linken Arm (Impfarm) ein. Das Ellenbogen- und Handgelenk wie auch das Fingergelenk des kleinen Fingers schmerzten sehr stark. Nach einer einmaligen Einnahme einer Paracetamoltablette verschwanden die Schmerzen jedoch.

 

Inzwischen sind seit der Impfung fast 7 Wochen vergangen. Immer wieder traten in den vergangenen Wochen o.g. Symptome in ähnlicher Ausprägung auf. Einmal kam es mir vor als hätte ich eine Sehnenscheidenentzündung. Arthrithis könnte sich auch so anfühlen. Gegenwärtig habe ich anhaltende stechende Schmerzen die von hinter dem linken Schulterblatt auszugehen scheinen (als wäre ein Nerv eingeklemmt) und wiederum in das linke Ellenbogen- und Handgelenk ausstrahlen. Auch das weiche Gewebe im Oberarm und in der linken Brust schmerzen inzwischen. Paracetamol bringt vorübergehend Linderung. Das kann aber keine Dauerlösung sein. Beim Arzt war ich noch nicht.

5.1.10 S.M., 03.10.80, weiblich
Pandemrix
Hallo zusammen, wir (mein mann, meine Tochter 4Jahre und ich) wurden am 5 .november gegen die schweinegrippe geimpft. Mein Arzt sagte, dass die Impfung für jeden sei und wir haben ihm geglaubt. Damals hatte man nicht solche Foren, wo man sich erkunddigen konnte oder auch Berichte im Fernsehen; die durch die Impfung gestorben sind. Meine Tochter hat Neurodermitis, ich habe Kreislaufprobleme.Wie unüberlegt man manchmal handelt!!! Unser Arzt der Herr DR. D. in D. hat noch nicht einmal gefragt, ob wir Vorerkrankungen haben. Naja, jetzt sind wir schon geimpft.Ach ja, Mein Mann hat zusätzlich am selben Tag noch die normale Grippe Impfung bekommen, damit er besser geschützt ist. Meine Tochter und ich hatte die normale Grippeimpfung schon einige Wochen eher bekommen. am selbem Tag ging es meinem Mann sehr schlecht. In der Nacht konnte er nicht schlafen, hatte schüttelfrost, leichten Fieber- so zu sagen die milde Variante-. Meine Tochter hatte Untertemp  eratur 35 grad und hat nicht schlafen können. Bei mir war kein Anzeichen von Nebenwirkungen. Wir hatten alle natürlich Schmerzen an der Einstichstelle. Bei mir haben die Schmerzen erst nach 2 Wochen angefangen. Die Nebenwirkungen. Schüttelfrost-Übelkeit-Rückenschmerzen-Zittern im ganzen Körper-Taubheitsgefühl an Füßen und Armen-Atemnot-aufgeblähten Bauch-Verstopfung. Gegen etwa alle Symtome habe ich Medikamente bekommen. Blut wurde schon abgenommen. Laut Arzt alles OK. Bei meiner Tochter ist ein anderer Fall der NW:Alpträume-Schlapp-Krämpfe.
2.1.10 K.R., 12.08.1968, weiblich
FSME

Ich wurde mit FSME auf eigenen Wunsch geimpft, da ich mehrfach Zecken hatte!

 

Einige Tage nach der Impfung habe ich Ausschläge an den Unterschenkeln gehabt. Dazu kamen noch Schwierigkeiten die Knie zu beugen.

Der Arzt, der die 1. Impfung durchgeführt hatte, verzichtete auf die 2. Impfung.

 

Ein halbes Jahr lang hatte ich 3 mal diese Schwierigkeiten über mehrere Tage gehabt, so dass ich die Hautklinik der Uni Erlangen aufgesucht habe. Trotz Blutuntersuchungen und Untersuchungen in diversen Geräten konnte keine Ursache gefunden werden.

 

Ein Vierteljahr später hatte ich wieder mehrtägige Reaktionen, so dass ich in der Medizin 3 eine Klärung meiner Probleme zu erreichen versuchte.

Ich wurde in alle Geräte gesteckt, in denen man bis zum Hals liegen konnte. Leider konnte man nach 10 Tagen nichts finden, was meine Probleme verursacht, obwohl meine Beine, mein Darm und weitere innere Organe untersucht wurden.

 

14 Tage später hatte ich beruflich sehr viel Stress. Als fast fertig mit der Arbeit war, wollte ich noch einige Unterlagen kopieren. Das war das letzte, an das ich mich erinnern kann.

45-50 Minuten später kam ich auf einer Liege sitzend zu mir und ich hatte das Gefühl, dass ich gestorben wäre.

Ich habe dann realisiert, dass das nicht der Fall war. Es hat aber etwas gedauert bis ich die Realität  festgestellt habe.

 

Ich bin dann über das Klinikum Fürth in die Kopfklinik Erlangen gebracht worden. Dort habe ich mindestens 30 Minuten in einem MRT verbracht.  Dann wurde mir mitgeteilt, dass ich sofort im / am Kopf operiert werden muss. Bei mir war der Balken zwischen den Gehirnhälften "verstopft", so dass in der linken Gehirnhälfte zu viel Wasser war. Ich musste sofort operiert werden!

 

Normalerweise wird ein Hydrocephalus mit einer 2. Operation mit einem Shunt geheilt.

Leider hatte ich dann alles, was nicht für einen Hydrocephalus typisch ist.

Ich hatte Bakterien im Gehirnwasser, eine Trombose, fehlende Hautbildung nach einer Operation und unerwünschte Wassereinlagerung, so dass es nicht bei den 2 Operationen blieb.

 

Leider habe ich das Problem, dass mir kein Professor oder Arzt bestätigt, dass meine Probleme auf die FSME-Impfung zurückgehen.

 

Mündlich wurde es mir mehrfach bestätigt, leider nur nicht schriftlich!!

 

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Andreas Bachmair

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Sarah titel 250

Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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