Impfschäden und Impfreaktionen nach Hepatitis Impfung
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| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 3.10.06 | K.S., 20.05.1981, weiblich | Twinrix | 3. Wiederholungsimpfung wurde in sehr kurzer Folge verabreicht (innerhalb von 6 Wochen nach der 2.) Sofortreaktion: allergische Reaktion mit Hitze, Atemnot, Kribbeln, starken Kreislaufschwankungen. (Dauer ca. 3 Std, dann Medikamente durch Arzt) Folgereaktion: nach 3 Tagen erneut starke Kreislaufbeschwerden, dauerndes Kribbeln und Vibrieren im ganzen Körper, Atemnot, Druck auf Brustkorb, ständige Schwäche, Allergische Reaktionen auf alles (Essen, Gerüche, Düfte wie Parfüm, Natur(Pollen)) Abklingen nach ca. 4 Wochen. Weiterbestehen von undefinierbaren Reaktionen auf Essen. Ärztlicher Befund: Alle Organe i.O., Blutwerte i.O. |
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| 25.9.06 | A.W., 08.11.1999, weiblich | Gen H-B-Vax (Hep. B) | Meine tochter hat eine für das alter nicht empohlende Impfung bekommen normal währe bei einer einzelstoff Impfung mit HB und im alter von 1,5 Jahren sind ursprünglich nur 3 Einzel dosen empfohlen die 4.wird normalerweise erst im Schuleingangsalter empfohlen. Meine Tochter war am 29.05.2001 gerade 1,5 jahre alt sie war kerngesund konnte laufen und sprechen doch als sie die Impfung bekam traten nach kurzer zeit reaktionen auf .Es bildete sich eine dicke rote beule auf ihrem oberschenkel an der einstichstelle sie war extrem unruhig und Weinerrisch dis hilt sich einige tage in der zeit Lief sie fast gar nicht und sprach auch kaum, mann sagte mir beim Kinder-Arzt das wäre normal. Ca. 14 Tage nach der impfung Konnte meine Tochter nicht mehr gerade Stehen, sie stand nur noch X Beinig hielt sich überall fest und braucht bis heute noch Windeln, ist Bereits ein Pflegefall und brauch rund um die uhr betreuung. Und es wird nicht besser sondern schlechter. Mann sagte mir das keiner weiss ob ich meine Tochter überlebe oder sie mich das könnte zu folge haben das meine tochter frühzeitig Versterben könne. |
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| 24.5.06 | A.M., 18.11.1959, weiblich | Hep. B Gen H-B Ch.-B521011 | Bin Dez.96 und Dez.97geimpft worden.Habe ca.im Okt.97 eine Knochenentzündung am rechten Ellenbogen.Ärzte Rehaklinik waren machtlos.Nach 2jahren ging die entzündung zurück.2001 bekam ich gleichgewichtsstörungen und mein rechtes Bein lahmte ich.Hände wurden taub.2005wurde MS,primär-chronischer Verlauf. | |
| 8.5.06 | A.D., 24.06.1967, weiblich | Twinrix Erwachsene | Impfung am 20.04.06. Ich bekam am 05.05.06 bzw. 06.05.06 starke Schmerzen im unteren Rückenbereich zusätzlich leichte Halsschmerzen und Schnupfen. Gefühl der Abgeschlagenheit. Hab wegen der Schmerzen Paracetamol ziemlich bald eingenommen. Die Schmerzen sind auch heute noch nicht ganz weg, aber ich hab das letzte mal heute Mittag Schmerzmittel genommen. War deshalb noch nicht beim Hausarzt. Habe die erste Twinriximpfung am 17.11.04 bekommen, die zweite am 17.12.04. Am 19.12. nachts bekam unerträgliche Schmerzen im unteren Rückenbereich und Halsschmerzen. Fühlte mich abgeschlagen und matt, dass ich mein Kind (fast 1 Jahr alt) nicht mehr richtig hochnehmen konnte. Hab dann mittags Parcetamol eingenommen und es wurde besser, da die Schmerzen bald erträglich bis kaum spürbar wurden. Seit dieser Zeit hatte ich desöfteren diese Grippeähnlichen Symtome ohne eine Grippe zu haben. !Diesen unmittelbaren Zusammenhang hab ich erst gestern im Impfpass nachgeschaut und mit dem aufgeschriebenen Termin des Kauf von Schmerzmittel verglichen. So klar war mir dass vorher nicht!! Der Hausarzt hat nach der Impfung auf eigenen Wunsch (da ich ihm von den Schmerzen berichtet hatte) 5 mal je 3 Globuli mitgegeben, die die Impfung ausleiten sollen, die nehme ich seit der Impfung schluckweise dreimal am Tag in Wasser aufgelöst über mind. 3 Wochen. Die Meldung möchte ich mit meinem Hausarzt in den nächsten zwei Wochen noch besprechen. Dauer_der_Impfreaktion = einige Tage bleibender_Schaden = immer wiederkehrende grippeähnliche Symptome seit der zweiten Impfung |
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| 9.4.06 | C.P., 15.12.1967, weiblich | Hep A+B (Twinrix) | Ich wurde im März 1999 gegen Hepatitis A + B (Twinrix) geimpft. Diese Impfung wurde mir wegen eines anstehenden Jamaica-Urlaubs vom Arzt empfohlen. Ein halbes Jahr später wurde bei mir ein erhöhter Bilirubinwert festgestellt, der im Laufe der Jahre bis heute auf das 3-fache angestiegen ist. Alle anderen Blutwerte sind normal. Ein Bekannter von mir, dessen Frau sowie sein Vater wurden ebenfalls gegen Hepatitis A+B geimpft und weisen seitdem erhöhte Bilirubinwerte auf. Alle anderen Werte sind ebenfalls normal. |
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| 22.2.06 | A.R., 15.01.1967, weiblich | Hep. A+B | 1/2 Std. nach der Impfe, war ich bewegungsunfähig. Lähmungserscheinungen in den Oberarmen und Oberschenkeln. Dieses hielt ca. 4-5 Std. an, die ich im Bett verbrachte. Ca. 48 Std. später bekam ich stechende Schmerzen im re. Bein, so das ich kaum - nur unter Schmerzen- mich fortbewegen konnte. Montagabend zum Arzt. Starke Schmerzmittel und Bettruhe. Die Schmerzen verlagerten sich in Richtung Rücken und Bein weiterhin. Blutuntersuchung angeordnet. Ob ich die Folge-Impfungen durchführen lasse, werde ich mit dem Arzt und Arbeitgeber (weil von dem vorgeschrieben) noch besprechen. |
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| 14.12.05 | B.S., 29.03.1978, männlich | Twinrix (Hep A+B) | Retrobulbärneuritis mit anschließender MS(Multiple Sklerose) und vermehrten Schüben! Gedächtnisverlust Sensibilitätsstörungen Kraftverluste in Arm und Bein Konzentrationsstörungen Impfung am 15.01.2002 erste Reaktion am 29.01.2002 |
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| 18.9.05 | S.S., 21.07.1984, weiblich | Twinrix (Hep A+B) | Ca. 4 Tage nach der 3.Teilimpfung bekam ich Schwindelanfälle, die von morgens bis abends andauern, jedoch scheinbar intervallartig auftreten. Der Schwindel ist zu beschreiben wie das Gefühl, das man manchmal bekommt, wenn man nach einer Aufzugfahrt wieder festen Boden unter den Füßen hat - eine Art Auf- und Abschwingen. Der Schwindel hält bisher (9 Tage nach der Impfung) an. Ich bin mit dem Problem schon zum Betriebsarzt gegangen, der mich geimpft hat, und der hat mich an den Hausarzt verwiesen, zu dem ich im Laufe der nächsten Woche gehen werde. Außerdem hat mein Betriebsarzt versprochen, die Herstellerfirma darüber zu informieren. Außerdem verspüre ich von Zeit zu Zeit neben dem linken Schulterblatt ein Kribbeln (in Richtung Wirbelsäule) |
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| 23.6.05 | B.F., 26.01.1982, weiblich | Allergien | Hep. A+B | Vor 4 Jahren habe ich ein Praktikum in einem Spital gemacht. Da ich danach mit der Lehre zur Krankenschwester beginnen konnte, musste ich mich gegen Hepatits A und B impfen lassen. 1-2 Wochen nach der Impfung hatte ich starke Kreislaufprobleme. Mein Blutdruck schwankte stark und ich konnte mich teilweise nicht mehr auf den Beinen halten. Mein Körper fing stark zu zittern an. Ich war beim Hausarzt und liess mich durchchecken (EEG, MRI, EKG, Blut- und Urinuntersuch,.... Er fand aber nichts. Während der Lehrzeit verspürte ich keine dieser Symptome. Nun bin ich am Ende meiner Lehre und habe seit 3/4 Jahren erneut diese Symptome. Ich verspüre tagtäglich Schwindel, habe extreme Blutdruckschwankungen, kann mich z.T. nicht mehr auf den Beinen halten, habe eine Fallneigung, eine Seheintrübung, beginne unkontrolliert zu zittern und bekomme es mit der Angst zu tun. Seit kurzem verspüre ich auch Übelkeit und habe in diesen Situationen Mühe zu artikulieren. Vor kurzem geschah dies auf der Autobahn, ich musste danach in den Spital und man fand zum 5. Mal nichts. Hier muss ich erwähnen, ich werde dabei nie bewusstlos. Vorgestern musste ich von der Schule mit der Ambulanz in den Spital gebracht werden und man fand wieder nichts. Ich habe die Ärzte auf meine Hepatitis Impfung angesprochen, sie denken aber nicht dass hier ein Zusammenhang besteht. Sie meinen ich habe eine orthostatische Dysregulation und bin gestresst. Aus den oben genannten Gründen lasse ich mich seit 1/2 Jahr homöopathisch behandeln und gehe seit kurzem in die Fuss! refelxzonenmassage. In der Fussreflexzonenmassage habe ich das Massieren am Punkt der Leber fast nicht ausgehalten. Diese Vorfälle nehmen leider zu und ich weiss nicht was ich noch tun soll. |
| 22.6.05 | I., 10.11.97, weiblich | Hep. A+B | Habe gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Ein paar Tage später bekam meine Tochter einen geschwollenen Fuß (Ödem) welches stark juckte. Sie konnte keinen Schuh mehr anziehen. Außerdem einen sehr starken Reitzhusten, sie hustete ohne Unterbrechung. Der Kinderarzt sagte es käme nicht von der Impfung. "Wenn es nicht besser wird muß sie Cortison nehmen". Ich ging zu unserem Hausarzt, der homöopatisch behandelt, er gab ihr Thuja. Nach der Einnahme gingen alle Symptome zurück. Das war 2001. Habe seither nicht mehr impfen lassen und werde es auch nicht tun. Dauer_der_Impfreaktion = ca. 4 - 5 Tage |
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| 10.6.05 | B.M.,01.01.1969, weiblich | Gen-H-B-Vax (Hep. B) | Massivste Übelkeit mit Erbrechen ca. 1-2 Stunden nach der Impfung begonnen, Dauer ca. 2 Wochen, ziemlich zeitgleich mit der Impfung hatte ich eine nicht erkannte EBV-Infektion, die chronisch verläuft (wobei ich natürlich nicht weiss, ob diese auch ohne die Impfung chronisch verlaufen wäre), Beschwerden die phasenweise auftreten: Müdigkeit, Schwindel, leicht erhöhte Temperatur, Lymphknotenschwellungen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen. Bin leider nach wie vor auf der Suche nach einem kompetenten Arzt der sich mit der Thematik chronische Mononukleose beschäftigt. | |
| 8.3.05 | C.P.,17.04.1993, männlich | Hep. B Engerix B | Mein Sohn bekam die Impfung am 11.10.2004,und 9 tage später sah er auf beide Augen sehr sehr schlecht. Das ganze Gesichtsfeld ist entstellt. Jetzt noch immer. Er mußte verschiedene neurologiesche Untersuchungen durchmachen. Und Augenuntersuchungen. Aber sie fanden keine Ursache woher das kommen kann. Diagnose:Optikusatrophie BA (H47.2) Es ist nur Traurig das bei uns in Österreich laut Ärzte keine Nebenwirkungen bei Hepatitis B gibt. Ich als Mutter bin mir 100%sicher das es von dieser Impfung gekommen ist! |
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| 12.1.05 | S.W., o1.07.56, weiblich | HBVAXPRO | Mittags um 1Uhr bekam ich die Impfung schon am Abend konnte ich den Arm nicht mehr bewegen(Lähmungsgefühl).Am nächsten Tag hatte ich keine Kraft zu arbeiten was ich dann aber doch tat.Zwei Tage später bekam ich eine heftige Erkältung mit Übelkeit Schwindel und sehr starken Gelenkschmerzen in Beinen Armen und die Hände.Ich hatte Angst und rief meinen Hausarzt an der sagte mir ich solle es dem Arzt mitteilen. Als nach 14 Tagen alles wieder in Ordnung war außer den Gelenkschmerzen und starker Juckreiz an der Einstich Stelle hatte ich mich einiger maßen beruhigt.Dann mußte ich zur 2 Impfung da erzählte ich dem Arzt was ich hatte er sagte bloß das geht wieder vorbei damit muß man rechnen. Die zweite Impfung war die ersten 14 Tage fast ohne Probleme ausser der Juckreiz! Dann fingen auch die Gelenkschmerzen wieder an bis in die Fingerspitzen .Jetzt seit dem 05.01.05 hat es sich endlich wieder beruhigt .An den beiden Einstich Stellen entsteht immer Kruste und die Haut juckt was sehr lästig ist. Ich habe auch Angst wieder diese Gelenkschmerzen zu bekommen das ist ein Auf und Ab .Warum heilen die Einstichstellen nicht? Denn wenn sie richtig verheilt sind und die kruste weg ist geht es immer wieder von Neuem los.Die dritte Impfung lasse ich mir nicht mehr geben ich möchte mich endlich wieder wohl fühlen!!! | |
| 26.12.04 | N.F.,09.03.1959, männlich | Hepatitis A+B Twinrix | ca. 3 Tage nach der 2. Teilimpfung beginnende Gelenkschmerzen. Nach 7 Tagen grippeartige Reaktionen - Fieber, starke Kopfschmerzen, starke Gelenkschmerzen und totale Abgeschlagenheit. Eine Mitarbeiterin, welche gleichzeitig geimpft wurde war bereits nach dem 5. Tag arbeitsunfähig! | |
| 12.12.04 | M.C., 2.11.70, weiblich | Hepatitis A | Direkt einen Tag nach der Impfung Schmerzen in der rechten Schulter, nach drei Wochen Lähmungserscheinung in der rechter Körperhälfte,Schwindelgefühl ,Erbrechen Keine kraft in der rechter Körperhälfte, grosse Einschränkung | |
| 9.12.04 | J.O., 13.10.2003, männlich | Hexavac | Die erste Impfung unseres Sohnes erfolgte mit ca. 4 Monaten. Er verhielt sich danach zunächst normal, plötzlich nach ca. 4 Stunden fing er aber an, schrill zu schreien. Wie fuhren zum Kinderarzt und stellten dort fest, daß das geimpfte Bein krebsrot angeschwollen war. Der Arzt gab abklingende Zäpfchen, die auch halfen. Der Arzt vermutete, versehentlich ein Gefäß mit der Impfnadel getroffen zu haben. Die zweite Impfung wurde in den anderen Oberschenkel injiziert. Wieder begann mein Sohn nach ca. 4 Stunden zu schreien und hatte wiederum ein stark geschwollenes, krebsrotes Beinchen. Wir mußten wieder notfallmäßig zum Kinderarzt, der nun auch weitere Impfungen im 1. Lebensjahr ablehnte. Nun ist unser Sohn 14 Monate als, glücklicherweise normal entwickelt, aber die nächsten Impfungen stehen an und machen uns natürlich Sorgen ... | |
| 28.11.04 | A.G., 25.09.1956,weiblich | Hepatitis A+B Twinrix | Im Winter 2000/2001 wurde ich - auf eigenen Wunsch - für einen Ägyptenurlaub gegen Hepatitis A + B geimpft. Im Januar 2003 wurde bei mir im Krankenhaus, in das ich wegen eines Doppelblickes auf dem rechten Auge eingeliefert wurde, MS festgestellt. Ich habe 6-7 Entzündungs- herde im Gehirn, bis heute aber keine weiteren MS-Schübe gehabt. Erst kürzlich habe ich über die Medien erfahren, dass es eventuell Zusammenhänge zwischen der Impfung und der MS-Erkrankung geben kann. Deshalb bin ich an weiteren Ergebnissen und einem Erfahrungsaustausch sehr interessiert. |
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| 27.11.04 | G.S.,14.04.1959 weiblich |
Hepatitis A+B | Ich habe mich vor ca. 6 Jahren gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Die 2 Impfung war unheimlich schmerzhaft, Oberarmknochen tat noch ca. 7-9 Monate weh. Nun habe ich seit 3-4 Jahren wieder starke Schmerzen am Oberarm, Schulter, Nacken, Hand und Kopfbereich, die Ärzte sagen es sei Psychosomatisch. Jetzt zeig das Röntgenbild ein ca. Pfennig großer fleck - am Oberarmknochen. |
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| 07.07.04 | A.S-B., 14.06.72 weiblich |
Twinrix Erwachsene | nach ca. 4 Stunden taubes Gefühl in der gesamten linken Körperhälfte, mit starken Schmerzen verbunden, Übelkeit, beeinträchtigung des Denkens, Schwindel, fühlte mich schlapp und antriebslos. Das dauerte ca. 10 Tage, war auch arbeitsunfähig und ging dann langsam zurück, die weiteren zwei Folgeimpfungen ließ ich dann | |
| 25.2.04 | M.J.,15.09.1978, weiblich | Engerix Hepatitis BTYPHIM Vi | Im August 1999 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft Auffrischungsimpfung; AM 16.August 2001 bekam ich die erste Hepatitis A; zweite 13.Sept. 2001 und dritte 21.01.2002. Am 06.September 2001 bekam ich TYPHIM Vi ; die Impfungen führte ich durch da ich einen Urlaub in Tunesien gebucht hatte und ich diese Impfempfehlung bekam. Soweit ging es mir sehr gut, bis im Oktober 2002 Schwindelanfälle auftraten; Oberbauchbeschwerden und Gleichgewichtsstörungen. Im November 2002 kam ein Sehausfall beidseitig dazu. Nach längeren Untersuchungen stand im September 2003 die Diagnose MS fest. Mir war anfangs nicht klar was eine Impfung anrichten kann doch jetzt würde ich jede zweimal überlegen. | |
| 15.02.04 | S.T., 23.07.1985 weiblich |
Hepatitis B | Im März 2001 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft. Bereits drei Monate später spürte ich meine Hände nicht mehr. Wochen verbrachte ich im Spital. Doch die Ursache wurde nicht erkannt. Es wurde nichts mer dagegen unternommen. Immer wieder tauchten solche Gefühlslosigkeiten auf. Im September 2003 schwollen meine Muskeln an, Schwindel hatte ich. Oft litt ich unter Migräne. Ich war müde, ausgelaugt, konnte meiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Von einem Spezialisten zum anderen wurde ich geschickt. Im Dezember 2003 wurde dann die Krankheit Fibromyalgie diagnostiziert. Doch diese "Krankheit" gibt es noch nicht sehr lange, sie ist sehr schwirig zum nachweisen. Man kann es weder im Blut noch auf dem Röntgenbild erkennen. Man erkannte dan anhand der Muskelschwellungen und meinen Symptomen das es sich um diese Krankheit handle. Jedoch gibt es kein Medikament gegen das | |
| 15.02.04 | A.S., 14.07.1966, weiblich | TWINRIX (Hepatitis A+B) | Die Impfung erfolgte im August/September 2003. Im Dezember begann ich, Juckreiz an verschiedenen Stellen der Haut zu bekommen. Nach Besuchen bei Haus-/ u. Hautarzt bekam ich Medikamente gg. Allergie und Salben, welche überhaupt nichts brachten. In der Hautklinik wurde Urtikaria (Nesselsucht) diagnostiziert, welche als Infekt bis 6 Wo. ginge. Nach Ablauf der 6 Wo. solle ich wiederkommen, dann wäre es chronisch. So war es dann auch. Die Nächte sind die Hölle und der Juckreiz macht mich fertig ! Nach den 6 Wo. wurden dann Blut-u. Stuhlproben untersucht. Die Ergebnisse waren alle negativ, die Werte völlig normal. Man sagte mir, zu 40 % sei die Ursache der Urtikaria nicht feststellbar. Zum Glück bin ich auch zu einem Heilpraktiker, welcher feststellte, dass meine Leber und Galle aufgrund der Impfung nicht mehr 100% i.O. sind. Ich nehme nun seit 1 Woche 5erlei Tropfen zur Entgiftung des Körpers und spüre ganz langsam eine Besserung. Ich hoffe jeden Tag, dass ich endlich wieder mal eine Nacht ruhig und lange schlafen kann und warte..... |
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| 7.6.03 | F.M., weiblich, 20.8.90 | Hepatitis | Erst nach Booster Impfung war sie schwindlig geworden und wir haben nichts weiter gedacht.Aber es ist nie passiert bei andere Impfungen.Sie hat es in Feb2001. gehabt und ende Mai 2001 ist sie an Diabetes 1 erkrankt.Wir haben kein Diabetes in unsere Familie.Sie hat in der zwischenraum (Feb bis Mai)immer von Bauchschmerzen gesprochen ,ohne eine bestimmte Grund oder Krankheit zu haben. Meine andere Tochter hat auch Allergien/ Heuschnupfen aber nur seit Frühling 2001 ,auch von Hepatitis b geimpft worden. Mein Sohn im Alter von 5 Monaten ist nach eine Impfung gestorben.Damals in 1989 haben die uns gesagt das er ein SIDS (oder near miss weil er wiederbelebt war und dann später nochmal gestorben war) und dass es nichts mit Impfung zu tun hatte. Unsere Kinderarzt hat es gemeldet aber wir haben nichts weiter gehört.(polio /Dipth/tetanus) |
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| 20.1.03 | C.U. weiblich, 02.04.1970 | Hepatitis B | Impfreaktion = - zunehmende und dauernde Muskelschmerzen im ganzen Körper - andauerndes Kribbeln im ganzen Körper, Schweregefühl - durchgehende Schwäche, Müdigkeit und Erschöpfung - an- und abschwellende Schmerzen an Gelenken - Bewegungsstörungen der Finger - keine sportlichen oder sonstigen Freizeitaktivitäten mehr möglich - Arbeit kann kaum noch bewältigt werden - Krankschreibung oder gezielte Untersuchung und Behandlung erfolgt nicht, nachdem ausführliche Bluttests "nichts" ergeben haben. angefangen nach (wenige Tage danach) der 2. Hep.-B-Injektion, Nachlassen der Symptome nach Einnahme von Thuja (homöop. Mittel), erneutes Ausbrechen nach ca. 5 Monaten, seitdem ununterbrochen, wird nicht weiter untersucht und nicht therapiert, sondern als "psychosomatische Störung" "d i a g n o s t i z i e r t"!!! |
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| 15.12.02 | L.P., männlich, 01.06.98 | Hep. B | Einen Tag nach der Impfung bekam unser Sohn (damals 23 Monate) hohes Fieber, das sich auch durch fiebersenkende Massnahmen wie Wadenwickeln und Zäpfchen kaum kontrollieren liess. Nach 2 Tagen mit 40-41 °C bekam er einen Fieberkrampf, der ca. 5 Minuten dauerte und in Bewusstlosigkeit endete. Im Krankenhaus wurde das Fieber symptomatisch behandelt und nach 5 Tagen war er wieder fieberfrei. Seitdem ist er sehr infektanfällig und hat schon 10 mal ein Antibiotikum bekommen(Zeitraum von 3 Jahren). Im Juni diesen Jahres habe ich ihn einer Homöopathin vorgestellt und seither brauchten wir kein Antibiotikum mehr, da die Infekte dank der homöopathischen Behandlung ohne Komplikationen verliefen. Meine inzwischen 1 jährige Tochter wird nicht geimpft!!! Auch auf die Auffrischungsimpfung bei Lennard werden wir verzichten |
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| 15.11.02 | F.K. , männlich, 15.08.1993 | Polio Hep B | Impfreaktion = Nach der kombinierten Twinrix Kinder Impfung (= 3. Impfung gegen Hepatitis B gleichzeitig 2. gegen Hepatitis A ) klagte mein Sohn über leichte Schmerzen an der Einstichstelle im linken Oberarm. (Die gleichzeitig erfolgte Polio TPV Impfung im rechten Oberarm hatte keinerlei Nebenwirkungen.) Nach einer Woche klagt mein Sohn über Schmerzen in der linken Achselhöhle und hat seit jetzt 4 Tagen einen etwa 2 cm groß geschwollenen Lympfknoten in dieser Achsel. In einer Nachuntersuchung hieß es jetzt, so etwas sei noch nicht vorgekommen. |
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Impfschäden und Impfreaktionen nach Hepatitis Impfung II
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| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 22.06.09 | A.V., 13.11.1967, weiblich | Twinrix Hepatitis A + B | Im Juni 2000 bekam ich die erste Twinrix Hepatitis A und B Impfung. Ich bekam 2 Tage Fieber, starke Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und einen ganz steifen Nacken. Die Einstichstelle war 1 Woche rot und total geschwollen. Kurz danach begann meine allgemeine Schwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung. Bei der zweiten Twinrix ging es mir auch nicht viel besser. Mit der Geburt meines Sohnes verstärkten sich die Symptome und ich habe seitdem ständig Blähungen, Bauchschmerzen und reagiere auf zahlreiche Lebensmittel allergisch. Im Sep. 08 verstärkten sich alle Symptome nochmals. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, Erschöpfung nach geringer Anstrengung, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme ( 10 Kg), Herzrhythmusstörungen....hinzu. Selbst meinen früher so geliebten Sport kann ich seitdem nicht mehr machen. Wegen angeblichem Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben. Zahlreiche Ärzte und Kliniken habe ich bereits aufgesucht - jedoch wußte keiner weiter. Seit April 09 bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Aufgrund der ständigen Schwindelanfälle und Schwächegefühle kann ich nicht mehr autofahren ( meine Arbeitsstelle liegt eine 1/2 Stunde Autofahrt entfernt) und musste diese aufgeben . Durch das viele Ruhen wird alles ein bißchen besser, jedoch von Heilung keine Spur. | |
| 08.06.09 | G.R., 18.06.1975, weiblich | Twinrix | 2 Tage nach der 1. Impfung trat extremer Juckreiz in der Region des Haaransatzes im rechten Nackenbereich auf. Mein eigener Verdacht auf Läuseinfektion wurde von der Hautärztin nicht bestätigt. Alle paar Tage zeigten sich bis zu 10cm lange brennende Kratzspuren im Nacken, die ich mir offenbar nachts zugefügt hatte. Zusätzlich hatte ich in den ersten Wochen starke Nachtschweissbildung. Die Hautärztin tippte auf Lebensmittelallergie und schickte mich nach Hause. Antihistamintabletten zeigten keine Wirkung. Beim 2. Impftermin 6 Wochen später nahm die behandelnde Ärztin (Allgemeinmedizin) die Symptome ernst, konnte sich den Zusammenhang zur Impfung jedoch nicht erklären, obwohl sie den Pruritis (Juckreiz) unter den Twinrex-Nebenwirkungen fand. Sie nahm vorsichtshalber von der Impfung Abstand machte einen Bluttest (alle Werte ok) und überwies mich an einen Allergologen der Charité Berlin. Der Allergietest zeigte diverse Allergien auf Bäume, Nager und Gräser. Der Allergologe schlussfolgerte, dass Twinrex möglicherweise der Auslöser war, dies aber im Kontext mit meiner Vernanlagung zur Nesselsucht und Allergien stünde. Ca. 4 Monate nach der Impfung konsultierte ich eine weitere Hautärztin, die entzündete Haarbalge im Nacken (aufgrund des Kratzens) feststellte. Sie verschrieb eine 2 wöchige Therapie mit hochdosierten Cortisonsalben. Für die Dauer der Therapie zeigte dies Wirkung. Nach Absetzen der Präparate war der Juckreiz wieder da. Akutspray von Eucerin gegen juckende Haut linderte kurzzeitig die Symptome. Hinzu kam nun ein Gefühl des Reissens unter der Kopfhaut (als würde jemand stark an den Haaren ziehen). Dies bestand über mehrere Wochen im Bereich des Musculus occipitalis. Durch die Kratzläsionen ist der Lymphknoten in diesem Bereich seit mindestens 6 Monaten geschwollen. Mittlerweile (nach 10 Monaten des Juckens) bin ich bei einer Allgemeinmedizinerin mit homöopatischer Zusatzausbildung, die meine Erzählungen ernst nahm, den Impfschaden nicht für unwahrscheinlich hält und mir Thuja Globuli verschrieben hat. Ergebnis offen... | |
| 08.05.09 | M.M., 18.11.1985, weiblich | Hepatitis A + B , Twinrix | Hatte die erwarteten Symptome wie Fieber und Schwellungen/Schmerzen am Arm, dennoch tat es mir 5 Tage danach immer noch weh. Am 6 Tag dann fing kriegte ich einen den ganzen Oberarm ausfüllenden Ausschlag, was nicht gepunktet sondern die ganze Oberfläche rot ließ. Was zuerst die Größe einer Hand hatte, entwickelte sich schnell und mit bloßen Augen zu sehen jede Stunden weiter. Mein Arzt verschreibte mir ein Antibiotikum was ich für 6 Tagen 2x nehmen musste, und eine Creme. Es dauerte eine Woche bis die Rötung komplett weg war.. Seitdem hat sich auch mein Körperbefinden geändert - das ist natürlich eine subjektive Empfindung, aber ich kenne mein Körper sehr gut, und weiß genau wie es auf z. Bsp. Erkältung reagiert. Ich werde jetzt viel häufiger krank und mein Nervengebilde ist angeschlagen (Sensibilität/komisches Gefühl in den Beinen) was direkt nach der Impfung angefangen hat. |
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| 31.03.09 | H.E., 01.04.57, weiblich | Twinrix | Nach der ersten Impfung wurde ich extrem müde, bekam Nackensteife, Kopfschmerzen und eine Erkältung, die nicht mehr endete . Bis zur dritten Impfung im März des kommenden Jahres war ich am Stück erkältet, für mich ganz ungewöhnlich. Auch die Müdigkeit und die Nackensteife blieben, die Kofpschmerzen wurden aber weniger. Nach der dritten Impfung legten sich all diese Symptome, bis zum Sommer des kommenden Jahres war alles verschwunden. Im Fachdienst für Arbeitsschutz in Bremen, wo ich geimpft wurde, wurde ich ernst genommen und bei jedem Termin konnte ich über dieses Problem reden, das nicht geleugnet wurde. Dadurch fühlte ich mich angenommen und war viel entspannter als zu Zeiten einer Tetanol-Impfung in den 80ern, wo ich mit erheblichen spastischen Krämpfen/Zuckungen reagierte und jeder Zusammenhang abgestritten wurde, so dass ich die Impfung abgebrochen habe (keine weiteren Beschwerden). Obwohl dies bei mir alles zeitlich auf ein Jahr begrenzt war und ich keine weiteren Nachwirkungen habe, werde ich mich auf keinen Fall noch mal impfen lassen. Es ist vielleicht nicht besonders spektakulär, aber auch ganz und gar nicht lustig, ein Jahr mit Blei in den Gliedern herumzulaufen und sich nur immer eins zu wünschen: schlafen, schlafen, schlafen!!! | |
| 27.03.09 | B.S., 09.11.1979, männlich | Twinrix | Nach der ersten Impfung (zusammen mit Tetanus-Diphterie zur Auffrischung) hatte ich genau 14 Tage nach der Impfung einen epileptischen Krampfanfall aus dem Schlaf heraus. Leider passierte dies auf einem Rückflug aus Indien. Da ich in Indien sehr wenig geschlafen hatte, wurde im Krankenhaus ein Gelegenheitsanfall aufgrund von Schlafdefizit diagnostiziert. CT und MRT vom Kopf sowie Provokations-EEG waren ohne Befund. Ca. 4 Wochen nach der ersten Impfung bekam ich die zweite. Ein epileptische Anfall wurde von meinem Arzt auch auf das Schlafdefizit zurückgeführt. In der Beilage stehen Krampfanfälle zwar als Nebenwirkung drin, sollen aber nicht häufiger sein als in der Kontrollgruppe... Genau 14 Tage nach der zweiten Impfung bekam ich meinen zweiten Anfall, wieder aus dem Schlaf heraus, wieder Grand-Mal mit Zungenbiss. Erneut wurde die Impfung ausgeschlossen: das ist eigentlich sehr unüblich und man konnte sich nicht vorstellen, dass es damit zusammenhängt. Genau weiß das aber keiner... (eher eine Glaubensfrage, da anscheinend niemand die genauen Vorgänge kennt). 2xEEG befundlos Wieder Fahrverbot und Vorschlag mit einem Antiepileptikum für 1 Jahr zu beginnen. Habe auf das Antiepileptikum verzichtet und nach 5 Monaten wurde entschieden, das es wohl doch mit der Impfung zusammenhängt. 7 Monate später, mal wieder auf den Tag genau, hatte ich meinen bisher dritten Anfall, ohne Impfung oder erkennbaren Provokationsfaktor (Schlaf, Alkohol, Medikamente). MRT und EEG befundlos. Nehme nun Lamotrigin und darf auch wieder Auto fahren. Ich kann nur hoffen, dass ich keine weiteren Anfälle mehr habe und das Medikament wieder absetzen kann, das ist nämlich fast bei niemandem nebenwirkungsfrei. EEG immer noch befundlos, keine Abnahme der Sauerstoffsättigung im Schlaf; |
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| 12.03.09 | C.A., 07.03.1966, weiblich | Hepatitis A+B Twinrix | Nach der ersten Impfung hatte ich starke Schmerzen und eine Schwellung an der Einstichstelle. Die Schwellung ging nach ein paar Tagen wieder zurück, doch die Schmerzen im Oberarm sind geblieben. Dazu kamen noch leichte Kopfschmerzen, die allerdings permanent vorhanden waren. Vor der zweiten Impfung wies ich den Arzt darauf hin, dass ich immer noch starke Schmerzen im Arm hatte, so dass das seitliche Anheben kaum möglich war. Nach seiner Aussage würde das wohl hin und wieder vorkommen, sei aber nicht weiter schlimm und würde schon mit der Zeit wieder weggehen. Nach der zweiten Impfung bekam ich abends heftigen Schüttelfrost, Fieber, Gliederschmerzen und unerträgliche Kopfschmerzen. Zuerst dachte ich an eine Grippe, was aber sehr unwahrscheinlich war, da ich sonst keinerlei Erkältungssymptome hatte. Am nächsten morgen war ich kaum in der Lage mich zu bewegen, weil die Glieder- und Kopfschmerzen so stark waren. Im Laufe des Tages ging dann auch das Fieber zurück und die Glieder- und Kopfschmerzen ließen etwas nach. Auch heute, einen Monat nach der zweiten Impfung habe ich immer noch ständig starke Kopfschmerzen, die nur mit Schmerzmitteln zu ertragen sind, Gliederschmerzen am ganzen Körper und einen bewegungseingeschränkten Arm. Des weiteren leide ich unter ständiger Müdigkeit und zeitweisen Schwindelsymptomen. Mein Arzt sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung!!! Die dritte Impfung werde ich mit Sicherheit nicht mehr machen lassen. |
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| 21.11.08 | H.T., 07.02.1981., männlich | Twinrix | Nach der ersten Impfung hatte ich zwei tage später schlimme Bauchschmerzen und begann stark zu schwitzen zudem Durchfall bis zu 5 Stuhlgänge pro Tag. Das ganze hielt ein Monat an . Ich hatte aber auch intervallartig über den Tag verteilt Schwindelanfälle sowie Gleichgewichtsstörungen schmerzen in den Schultern und beine und allgemeine Kraftlosigkeit, müdigkeit. Nach der zweiten Impfung fingen die Symptome erneut an aber diesmalk etwas milder aber meine Augen scheinen irgendwie immer trocken zu sein und brennen leicht. | |
| 29.10.08 | J.K., 15.04.83, weiblich | Twinrix | Nach der ersten Spritze begannen bereits erste Durchfälle (Sonst nie Probleme derart gehabt) Diese bekam ich anfangs noch mit Durchfallmedis in den Griff, nach der zweiten Spritze klappte das mit den Medis schon nicht mehr. Es waren kleine Pausen zwischen den Durchfällen, aber die meißte Zeit war es heftig. Dann folgte die dritte Spritze, da war alles vorbei. Durchgehend ohne Pause... mein Arzt redete das Ganze schön und machte nicht viel. Dann war mein Körper am Ende föllig abgemagert und ausgetrocknet, schwer kollabiert kam ich dann ins Krankenhaus, nach zwei Wochen Aufenthalt dann die Diagnose Morbus crohn... Na vielen Dank auch, ich bin mir sicher die Impfung war es. nur jetzt ist keiner verantwortlich... | |
| 26.10.08 | I.L., 3.10.1930, weiblich | FSME Baxter | Ich schreibe hier im Namen meiner Mutter, um die ich mich kümmere und jeden morgen zusammen bin. Obwohl ich kein 100% Impfgegner bin, suche ich lieber nach Alternativen. Meine Mutter ist aber alt und hat auch Grunderkrankungen, also bin ich mit ihr zur Impfung gegangen. 20 Stunden später war meine Mutter völlig apatisch, hat kaum auf Fragen geantwortet und von selber garnicht gesprochen, außerdem konnte sie sich kaum auf den Beinen halten und hat nur geschlafen. Auch Dinge die sie sonst erfreuen waren ihr gleichgültig. Abends konnte sie sich alleine nicht entkleiden. Die rechte Hand ist geschwollen als hätte sie ein Hautödem. Heute nach 3 Tagen geht es ihr langsam besser , aber ich mache mir die grössten Vorwürfe. Bei der Suche nach Erklärungen bin ich auf Ihre Seite gestoßen, und mir sind die Augen aufgegangen, auch üder Dinge die meinen Sohn betreffen, mit allen Impfungen die er erleiden musste , leider habe ich früher Dinge nicht so hinterfragt wie heute und man hatte auch nicht die Möglichkeit sich selber zu informieren. Eins ist mir klar geworden, man sollte immer seinem ersten Gefühl trauen, und darauf hören. |
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| 29.08.08 | S.M., 25.10.1982, weiblich | Hepatitis A&B, Twinrix | Etwa 3 Wochen nach der Impfung bekam ich auf den Wangen und auf der Stirn leichte rote Flecken, die ich nicht weiter beachtete, da ich Neurodermtitis habe. Dachte ist ein neuer Schub, der letzte war vor mehr als 10 Jahre... Dachte ich... Innerhalb von 2 Wochen war ploetzlich mein ganzer Koerper und das Gesicht voll mit roten Flecken, die schrecklich juckten und naessten... In der Uniklinik/Dermatologie wurde dann festgestellt das es wegen den kreisrunden Hauterscheinungen keine Neurodermitis sein kann... Nach mehreren Untersuchungen und 4 Wochen in der Klinik wurde festgestellt das es ein Medikamenten indizierter Lupus ist, ausgeloest durch die Hep A&B Impfung... Und meine ND-Schub vor ca. 10 Jahren war genau nach meiner 1. Impfung, die ich zu Beginn meiner Lehrzeit als Zahnarzthelferin bekommen habe. Musste fast 3 Monate Kortison-Tabletten und Kortisoncremes nehmen bis die Ekzeme halbwegs abgeheilt waren... Ausserdem hatte ich als 2 jaehrige einen Krampfanfall, 2 Wochen nach der 3fach Impfung... Vermutlich auch eine allergische Reaktion... Habe ich allerdings erst jetzt erfahren, vorher war nicht bekannt weshalb ich damals gekrampft hatte... Lasse mich jetzt nur noch gegen das allernoetigste Impfen! |
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| 13.08.08 | K.K., 22.10.1978, weiblich | Hepatitis B, Revaxis | Während meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester wurde ich vom Betriebsarzt ohne Aufklärung gegen Hepatitis B im April 1997, April und Mai 1998 geimpft. Im November 1999 trat bei mir eine Facialisparese links zusammen mit Sprachstörungen auf. Damals wurde ein Verdacht auf MS geäußert. Im April 2000 erlitt ich eine Lähmung der rechten Körperhälfte mit starkem Schwindel, von welcher ich mich bis heute nicht komplett erholt habe. Sporadisch treten bei mir andere Komplikationen auf in Form von Körpergefühls- und Gleichgewichtsstörungen. 2007 habe ich durch Zufall von AEGIS-Schweiz erfahren, dass tatsächlich eine Hepatitis-B-Impfung MS-ähnliche Erkrankungen zufolge haben kann. Nun bin ich auf der Suche nach Menschen, die nach dieser Impfung ebenfalls neurologische Schäden erleiden. Bitte melden unter: |
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| 28.07.08 | B.B., 08.01.70, weiblich | Engerix B | Ich habe eine Ausbildung zur Arzthelferin gemacht und bin somit durchimpft worden.Nach der Impfung am 2. Tag Schwellung der Impfstelle mit Schmerzen und Kraftlosigkeit im Arm. Diese Beschwerden bei allen 3 Impfungen immer stärker werdend. Danach begannen Durchfälle und arthritische Beschwerden in den Großgelenken ( Knie, Hüfte und Arme). Hoher Anstieg der BKS , der zweite Wert war immer unmessbar. Ich litt immer stärker und Abgeschlagenheit und großer Müdigkeit. Gewichtsverlust ca. -10kg auf ca 55g. Bei allen Fachärzten durchgeschleust worden, keine Diagnose zu finden. Die Beschwerden verliefen in Schüben. 1993 Vorstellung beim Rheuatologen, wegen immer noch entzündlichen Blutwerten. Danach Einweisung in die Uniklinik Regensburg::::: Diagnose Morbus crohn. In unserem Haus waren 3 Arztpraxen in Miete, darin 4 Arzthelferinnen an Morbus crohn oder colitis erkrankten. Das ist eine ziemlich hohe Rate, wie wir alle fanden. 2001 wollten wir einen Auslandurlaub starten, wobei ich wieder durchimpft wurde (Hep A+B, Gelbfieber,Typhus,Malaria). Ich konnte die Reise nicht antreten, bekam Fieber Depression auf Lariam( die wurde vom Arzt als Nebenwirkung bestätigt) und dananch einen fistelden Crohn-Schub im Enddarm mit letztendlich angelegtem künstlichen Ausgang und zehn Operationen. Hier begann ich erstmals einen Zusammenhang mit den Impfungen herzustellen. Aber leider fand meine Meinung bei Medizinern keinen großen Anklang. Nur mein Homöopath stellte diesen sofort her. Ich werde mich auf jeden Fall nicht mehr impfen lassen und auch meine Kinder werden nie geimpft werden. |
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| 22.6.07 | U.S., 19.04.1944, weiblich | Twinrix | Nach der ersten Twinrix-Impfung am 21.1.08 bekam ich vier Tage später Nasenbluten und danach eine Sinusitis, die vier Wochen andauerte, was sonst nicht der Fall bei mir ist. Bei meiner 2.Impfung am 7.3.08 berichtete ich der Impfärztin (Hafengesundheitsamt Bremen) davon. Es hieß lapidar: Das kommt nicht von der Impfung, war ein Virus. Mitte März, also zwei Wochen nach der zweiten Impfung stellte ich einen geschwollenen Lymphknoten am Hals links fest. Mein ersteer Gang war zu einem Homöopathen, der die Lymphknotenschwellung nicht als Impfschaden ansah, kann angeblich nicht sein. Dann Untersuchung beim HNO: Biopsie und Blutbild i.O. Auf meine Bemerkung Impfschaden keine Reaktion. Nach einem Monat nochmals Ultraschall. Größe geblieben. Entfernung angeraten. Mitte Mai stellte ich einen weiteren geschwollenen Lymphknoten unter der rechten Achselhöhle fest. Es folgte eine reine Odyssee. Frauenarzt, Hämatologe (Ultraschall der inneren Organe), Lunge röntgen, Mammografie - alles i.O. Wieder wurde ein Impfschaden ignoriert. Frauanärztin riet zur Entfernung des Lymphknotens. Nun habe ich also zwei Lymphknotenschwellungen durch die Twinrix-Impfung bekommen, den Schulmedizinern will es nicht in den Kopf, dass das eine Folge der Twinrix-Impfung ist. Man will mir Brust- bzw. Blutkrebs einreden, obwohl es mir gut geht. Selbst eine homöopathische Ärztin, die ich konsultierte, rät inzwischen zur Entfernung eines Lymphknotens. Es hieß, damit ich ganz sicher bin. Dabei glaubt sie eigentlich an den Impfschaden. Entfernen lasse ich diese Lymphknoten momentan nicht. Ich werde noch einen anderen homöopath. Arzt aufsuchen, der mich hoffentlich richtig homöopath.behandelt. Es gibt genug homöopath.Ärzte in Bremen, aber auch dort glauben viele nicht an Impfschäden. EInen entsprechenden Brief schreibe ich an die Impfärzte des Hafengesundheitsamtes Bremen. |
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| 29.05.08 | P.S.,29.05.1991, männlich | 1.Hep.B(NE 38160) +FSME (Encepur) | 2 Wochen nach der Impfung rechtsseitige Kraftlosigkeit Bein und Arm(Hand) gleich zum Hausarzt,Weiterleitung zum Neuro,Weiterleitung mit Verdacht auf Schlaganfall/MS ins Klinikum MM ;MRT, Liquoruntersuchung,ergab 4 Läsionen im Gehirn,sofortiger Beginn mit Kortisontheraphie 10 Tage lang,Symptome gingen leicht zurrück,danach medikamentenfrei zur Reha nach Enzensberg 3 Wochen,Symptome nur leicht besser jetzt Zuhause Ergo und P´hysiotherapie weiter und hoffen. P.S.Mein Sohn war kerngesund und hatte nie welche Vorzeichen |
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| 01.06.08 | A.H., 26.03.1987, weiblich | Twinrix (Hepatitis A+B) | Wurde im Juni 2006 gegen Hepatitis und Tetanus geimpft da ich in Thailand und Dubai geurlaubt habe und diese Impfungen empfohlen bekam. War immer kerngesund und habe dann im Dezember 2006 plötzlich Lähmungserscheinungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, ein Kribbeln, Gefühlsstörungen "erlitten" und Doppelbilder gesehen. Konnte nach einigen Tagen nicht einmal mehr richtig gehen. Dann die Diagnose: Verdacht auf MS. Hatte 1 Entzündungsherd im Gehirn und 2 im Rückenmark. Natürlich dann Verabreichung von Cortison :( (habe deshalb 25 kg (!) an Gewicht zugenommen) Danach hat sich alles so ziemlich wieder zurückgebildet und dann im Mai 2007 ein erneuter "Schub" wo mein rechtes Auge betroffen war, ich sah alles nur noch verschwommen. Kam in ein anderes Krankenhaus, natürlich wieder Verabreichung von Cortison und wieder keine Eindeutige (aber doch) Diagnose: Verdacht auf MS!!! Ich bin GESCHOCKT und doch haben sich meine Vermutungen bestätigt, es gibt so viele Betroffene mit einem so ähnlichen Verlauf. Für mich sind eindeutig letztendlich Impfungen der Auslöser und würde mich nie wieder impfen lassen, was ich auch immer wieder jedem empfehle (nicht zu tun). Natürlich streiten die Ärzte einen Zusammenhang ab, das wäre ja ein Widerspruch in sich für die Schulmedizin! |
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| 14.02.08 | S.D., weiblich | Hepatitis B (Engerix) | Ich bekam im Jan. 2008 eine Hepatits B Auffrischimpfung (erstmals vor ca. 20 Jahren geimpft , ohne Nebenwirkungen). Arbeite im medizinischen Beruf, daher vom Arbeitgeber empfohlen. Meine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (Hashimoto) die seit ca. 15 Jahren bekannt ist , wurde von meinem Hausarzt dabei nicht beachtet. Mir ging es am Tag der Impfung körperlich und seelisch supergut, Schilddrüsenhormone sind mit L-Thyroxin seit Jahren gut eingestellt, somit keine Beschwerden. Nach ca. 1 Stunde der Impfung hatte ich schon beim Autofahren erste Reaktionsveränderungen bemerkt. Nach ca. 4 Std. wurde aus einer schleichenden Müdigkeit eine immer schwerer werdende Zunge. Meine Arme und Beine wurden lahm. Ich lallte nur noch und, mit meinen Händen konnte ich zeitweise nicht mehr zugreifen. Der Hausarzt wollte es nicht als Impfreaktion sehen und hatte keine Erklärung für diesen Zustand. Nach viel Flüssigkeitszufuhr wurde mein Zustand nach ca. 2 Std. besser. Neurologische Untersuchung und MRT am selben Tag auf Eigeninitiative waren zum Glück unauffällig. Fühlte mich tagelang völlig matt. Jetzt habe ich zeitweise müde Beine ansonsten fühle ich mich wieder fit. Hoffe auf keine Spätfolgen! |
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| 3.12.07 | E.S., 23.05.1972, weiblich | Hepatitis (Twinrix) | Die Impfung wurde von einer Krankenschwester durchgeführt. Einen Arzt habe ich nie gesehen (deshalb). Nach der obligatorischen Blutkontrolle bekam ich im April 06 die erste Twinrix. Danach tat mir der Arm weh. Zeitgleich begann eine allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Leistungsminderung, schwere Beine. Mai 06 zweite Twinrix. Alle Symptome verstärkten sich. Dazu kamen noch Atemnot/ Kurzatmigkeit bei geringer Belastung, lähmende Schwäche, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, schwitzen.... Im August06 nach der 3. Twinrix konnte ich kaum noch laufen, die Beine waren wie aus Beton. Wegen angeblichen Burn out Syndrom wurde ich krank geschrieben, kam nach 2 Wochen wieder zur Arbeit und hatte mich überhaupt nicht erholt. Ab Ende August 06 ständig krank geschrieben. Symptome verstärkten sich noch mehr, konnte vor Schmerzen nicht mehr laufen, die Beine schwollen an, Wasser war eingelagert, das Hezr schaffte es nicht mehr, Ruhepuls bei 155, SChlaflosigkeit, totale Erschöpfung. Niemand nahm mich ernst, Rehaanträge wurden reihenweise Abgelehnt, ich war nicht krank genug. Dann der Zusammnebruch und die Erkenntnis, Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung, bis zur thyreotoxischen Krise, sie hätte das Ende sein können. Ich wollte nciht sterben und lag weiter brav Wochenlang nur im Bett, damit sich das Herz wieder erholen konnte. Nach insgesamt 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit und medikamentöser Behandlung ging ich wieder arbeiten. Die lange Krankheit hat mir nie einer verziehen, seit einigen Tagen bin ich arbeitslos. |
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| 13.10.07 | M.K., 16.06.1977, männlich | Hepatitis A/B: Twinrix | Die erste Impfung gegen Hepatitis A und B löste innerhalb von 2-3 Tagen bei mir ein Schwellung bzw. Entzündung des rechten Knies, des rechten Ringfingers und des Sternum-Clavicular-Gelenkes. Ein Kur M PREDNIHEXAL 16 mg minderte die Beschwerden. Die zweite Impfung gegen Hepatitis A und B löste wieder nach 2-3 Tagen die gleichen Symtome aus, nur spiegelverkehrt, d.h. linkes Knie und linkes Sternum-Clavicular-Gelenke. Es folgte eine erneute Kur mit M PREDNIHEXAL 16 mg die wieder Linderung brachte. Die zweite Impfung erfolgt im April 2007 heute im Oktober 2007 sind die Entzündungen immer noch vorhanden, aber abgeschwächter. Ich werde von der dritten Impfungen absehen. Mein Rheumatologe vermutet eine unbekannte Art von entzündlichen Weichteilrheuma. |
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| 6.4.07 | M.T., 24.08.68, männlich | Twinrix | Nach einer Hepatitis A und B - Impfung habe ich nach drei Tage Gefühlsstörungen der linken Körperhälfte erhalten, die bis heute - nach 5 Monaten - andauern. Desweiteren leide ich unter Fatigue! Es besteht der Verdacht auf Multiple Sklerose. |
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| 27.1.07 | S.H., 22.08.1972, weiblich | HBVAXPRO | Ich habe 3 Monate nach der letzten Impfung durch den Betriebsarzt einen sehr starken MS-Schub bekommen. Dieser äußerte sich durch stärke Sehstörungen und starke Gleichgewichtsprobleme. Die von Mitte Juni 2005 bis Oktober 2005 nicht zum Stillstand kamen. Dadurch Berufsunfähigkeit. |
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| 30.11.06 | C.L., 25.11.64, männlich | Engerix-B (Hep B) | Hepatit A und B sowie Polio wurdem Ende 1997 durchgeführt.1998 erfogten noch zwei Impfungen mit dem Impfstoff B.Bei der zweiten Spritze,Hepatit B bekam ich plötzliche Muskelzuckungen,worauf ich sofort meinen damaligen Hausarzt besuchte,der ein besorgtes Gesicht machte,weil ich noch mit Antibiotika behandelt wurde ,wegen des Helicobakter. Meine Leberwerte verschlechterten sich,sowie mein CPK Wert war erhöht.Er überwies mich sofort in eine Uniklinik nach Strassbourg,wo mann mir sagte es könnte MS sein.Mann machte MRT des Kopfes und Rücken,und dementierte die Diagnose.Nach einer Muskelbiopsie erklärte mann mir ich hätte eine benigne Muskelerkrankung,die mann leider nicht behandeln könnte,weil die Werte noch nicht schlecht wären.Wieder in Luxembourg angekommen ging ich von einem Neurologen zum anderen,weil ich immer schwächer wurde.MS und Muskelerkrankung wurden nur belächelt.Chroniches Müdigkeitssydrom,Fibromyalgie,und so weiter.Plötzlich fiel mein Cortisol Wert unter 5.Addison Erkrankung!Ich bekam Tabletten aber nichts besserte sich.Durch meine Muskelschwäche wurde ich 5x am Rücken operiert.Prothesen,Schrauben,Kissen,und so weiter.Vor 3 Jahren bekam ich Halluzinationen,die in Epilepsie ausartete.(Migralepsie)Trotz Medikamenten bekomme ich immer noch Anfälle,sogar mit Atemstillstand.Dies ist eine verkürzte Vers! ion meiner Geschichte.Ob sie ein gutes Ende nimmt,ich glaube nicht mehr daran! |
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| 8.10.06 | A.W., 08.11.1999, weiblich | Gen H-B-Vax |
mein Tochter hat eine fehlimpfung bekommen die es überhaupt nicht gibt und zwar hat meine tochter HB-b 4viertes Mal bekommen und diese impfung gibt es Überhaubt nicht denn es gibt bei einzelstoffimfungen von HB-b nur drei Einzeldosen danach sind die kinder grundimmunisiert und fertig. bleibender_Schaden = Muskelatropie -Colitis U-CIDP-Hirnwasser entzündung -verlust der feinmotorick -Schmerzen und Krämpfe Sehstöhrung und so weiter |
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| 7.10.06 | A.U., 15.03.1957, männlich | Twinrix | Meine Impfungen liegen 7 Jahre zurück (Twinrix 11.08.99 und Twinrix am 25.09.99). Eine dritte Impfung lehnte ich ab, da ich sonst heute vermutlich nicht mehr schreiben könnte. Nach beiden Impfungen reagierte mein Körper innerhalb von 10 Tagen mit Verkrampfung und Anschwellen der Zunge. Ich konnte weder Trinken, Essen noch Sprechen. Ich hatte sehr starke Schmerzen beim Schlucken und starke Kopf und Nackenschmerzen. Innerhalb von 5 Tagen nahm ich ca 10 Kg ab. Meine Blutdruckwerte stimmten nicht mehr. Nach dem ich freiwillig ins Krhs. ging, bekam ich Ernährungströpfe. Ich selbst besorgte mir Morphium (i.v.), da normale Mittel vom Krhs. nicht halfen. Kein Arzt konnte mir helfen, da keiner wusste, was ich überhaupt hatte. Die Symtome nach der 2. Injektion waren bedeutend häftiger als nach der 1.Injektion. Ich dachte, dass es mit mir aus sei. Meine späteren Anrufe/Beschwerden beim Hersteller brachten keine Klärung. Es hieß immer: "Es handelt sich um `toten´ Impfstoff, da kann nichts passieren". Ich musste zum Muskeltest, zum Neurologen, zum Logopäden, zum Bluttest, zum MRT usw. . Seltsam war nur, dass nach dem MRT eine sofortige Besserung eintrat, ich sofort wieder Essen und Trinken konnte, jedoch noch unter Schmerzen. Da diese Folgeerscheinungen nie geklärt wurden, hatte ich mir auch nie die 3. Twinrix verabreichen lassen. Seitdem traten diese Symptome nie wieder auf. |
Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank
Impfschäden und Impfreaktionen nach Influenza Impfung
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 7.11.09 | M.S., 02.04.63, weiblcich | Begrivac 0,5ml 2009/2010 | Impfung 17:00 Uhr Reaktion 2:00 Uhr Nachts: Schüttelfrost, Fieber, Schweiss, 7:00 Uhr kalter Schweiss, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Herzrasen, leichte Schmerzen im Lendenwirbelbereich, gegen 10 Uhr: Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden intensiver, Fieber steigt etwas an, 11:00 Uhr : zurück ins Bett ! vorher 2 Paracetamol 500 genommen, durch geschlafen bis 19:00 Uhr; Tee getrunken, etwas gegessen; 2 Paracetamol 500; immer noch leichtes Fieber, leichte Schmerzen Lendenwirbelbereich, nächster Tag: wie neu geboren ;-) zwar noch erhöhte Temperatur und ganz wenig Schmerzen im Lendenwirbelbreich - aber ansonsten gut. übernächster Tag : nichts mehr | |
| 17.05.09 | Y.O., 10.11.1976, weiblich |
Grippeschutzimpfung | eine Grippeschutzimpfung liegt mittlerweile 5 Jahre zurück und erst jetzt wird mir durch einen Homöopathen geholfen. Ein Tag nach der Impfung fühlte ich mich schlecht, unwohl und grippig. Von Tag zu Tag wurde der Zustand schlimmer. So schleppte ich mich ein halbes Jahr von Arzt zu Arzt. Meine Hausärztin, welche mir die Impfung verabreichte, wollte diese Reaktionen natürlich nicht mit der Impfung in Zusammenhang bringen. Es ist ganz normal, dass man mal einen Winter lang krank ist. Ich wurde immer schwächer, hatte Husten bis zum Erbrechen, konnte kaum etwas Essen und absolut nichts machen. Nur liegen, so schwach war ich. Ein befreundeter Homöopath baute mich mit Medikamenten wieder auf. Es ging mir etwas besser. Doch die Nervenschmerzen, krampfartige Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen blieben. Jeden Winter bekam ich Erkältungen von denen ich mich nicht mehr erholte und wandernde Entzündungen im ganzen Körper. Inzwischen bekam ich ein Kind und danach war der Zustand wieder unerträglich. Vor Schmerzen kann ich manchmal nicht aufstehen. Alles wird zur Qual. Die Allgemeinen Ärzte ließen mich mit meinen Problemen allein und konnten mir nicht helfen. Vor ca. 8 Wochen fing ich eine Behandlung bei einem Heilpraktiker an. Nachdem ich ihm meine Geschichte erzählte habe, war für ihn klar, dass dies alles mit der Impfung zusammen hängt. Er stellte chronische Entzündungen im ganzen Körper fest. Nun leitet er die Impfung aus und entgiftet mich. Schon jetzt nach ca. 6 Wochen der Behandlung kann ich sagen, dass ich mich so gut fühle wie schon lange nicht mehr. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass von Seiten der Ärzte über Impfungen und deren Nebenwirkungen besser aufgeklärt wird. Und das wir, als Patienten mehr Mut haben unsere eigenen Ansichten auch bei den "Göttern in weiss" zu vertreten. Eigentlich sollte doch der Patient der "König" sein. So ist es aber leider nicht. Wehe dem, der gegen einen Arzt etwas sagt und seinen eigenen Verstand gebraucht. Letztendlich liegt die Entscheidung bei uns Patienten, dass sollten wir uns mehr bewusst machen. Fragen wir uns einmal welche Rolle die Pharma Industrie eigentlich spielt. Die Konzerne geben jedes Jahr enorm viel Geld für die Herstellung eines Grippeimpfstoffes aus, von dem noch nicht einmal sicher ist, dass dieser auch genau die kommende Grippe trifft. Der Impfstoff muss aber auf jeden Fall an den "Mann " gebracht werden. So spielt sich jedes Jahr das gleiche Szenario ab. Ende des Jahres ab ca. November bis Januar wird in den Medien von der kommenden Grippewelle gesprochen. Diese wird als die schlimmste Grippewelle seit Jahren angepriesen. Aber man kann sich ja noch Impfen lassen. Und schon rennen alle los. Komischerweise hört man auf einem Mal nichts mehr davon, weder das die Grippewelle angekommen ist, noch sonst irgend etwas. Vor jeder Impfung sollten sich Patienten gründlich über den Nutzen und etwaigen Schaden informieren. So kann jeder ganz persönlich entscheiden, welche Impfung er durch führen lassen möchte und welche nicht. |
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| 19.04.09 |
B.K., 02.12.1959, weiblich |
Influenza, Ch.-B: 184021C 0,5ml BEGRIVAC 2008/2009 |
Am 19.11.2008 ließ ich mich bei meinem Frauenarzt gegen "Influenza" impfen. Aufklärungen von Nebenwirkungen in Zusammenhang einer Grippeschutzimpfung hatte es leider nicht gegeben. Muß jedoch sagen, dass ich einen wunderbaren Frauenarzt habe und er bestimmt nicht wollte, dass ich solch einen Schaden davon trage, wie ich ihn jetzt schildere: 2-3 Tage nach der Impfung hatte ich sehr unangenehme Kopfschmerzen mit einem dumpfen Taubheitsgefühl in der Stirn, Nasenrückenbereich und in der rechten Gesichtshälfte. Meine Augen waren plötzlich sehr Lichtempfindlich und ich sah Doppelbilder. Nachts kam ich nicht mehr zur Ruhe, hatte Schlafstörungen und war regelmäßig in der Nacht auf Wanderschaft durchs Haus. Herzrasen, hoher Pulsschlag, Peitschen in den Ohren mit Taubheit im rechten Ohr sowie eine furchtbare Brustenge mit starkem Dehnungsgefühl und Druckschmerz. Am 25.11.2008 war dann der Höhepunkt erreicht- mein rechtes Auge erblindete plötzlich und ich sah nur noch ein schwarzes Loch. Das war 9:00 Uhr morgens. Ich rief sofort einen Augenarzt an und fragte nach einem Termin. Um 11:00 Uhr am gleichen Tag stellte ich mich dem Augenarzt vor. Nach kurzer Untersuchung meiner Augen meinte dieser zu mir: "Sie müssen sofort nach Homburg als Notfall ins Krankenhaus- mit dem Verdacht auf MS oder Hirntumor"! Mutterseelenallein ging ich aus der Praxis des Augenarztes und lief weinend durch die Straßen. 12:30 Uhr war ich bereits in Homburg- als Notfall! Stationärer Aufenthalt vom 26.11.08 bis 02.12.2008. Diagnose: Augeninfarkt mit Papillenödem. Weitere Notfalleinweisung in ein anderes Krankenhaus (Augenklinik) am 12.12.2008 - 23.12.2008 wegen gleicher Symptome, jedoch diesmal einhergehend mit starken Lähmungserscheinungen im linken Bein, Hand und Kopf. Massive Gang- u. Sprachstörungen, Schriftbildveränderungen (Kraxelschrift) sowie Denkausfälle und Nackensteifigkeit. Diagnose: Verdacht auf AION- atypische entzündliche Opticusneuropathie. Weiter Kliniksaufenthalt in einer Neurologie vom 06.01.2009 bis 09.01.2009. Unveränderte Diagnose: Opticusneuropathie mit Erblindung des rechten Auges ein Lebenlang und den begleitenden Symptomen von Taubheit und Druckschmerz im Kopf sowie Gesichtsfeldausfall rechts. Ich werde mich niemals mehr Grippeschutzimpfen lassen!!! |
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| 17.04.09 | P.W., 09.05.1971, weiblich |
Grippeimpfung 2007 |
Im Februar 2007 bekam ich eine Grippeimpfung.Ich bin 37 Jahre alt und arbeite mit jungen Leuten, deshalb dachte ich eine Imfung kann nicht schaden. Nach ca. einer Woche bekam ich extreme Schmerzen im linken (geimpften) Arm, welche am nächsten Tag noch schlimmer wurden, ausserdem Fieber und Erkältungssymptome.Der Arzt meinte, es sei halt eine erkältung- ich habe mich aber gefühlt als ob ich jeden Moment umkippe... Am 3. Tag waren die Schmerzen so schlimm und meine Beine ganz schwach, dass mich der dann gerufene Notarzt sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort konnte keiner feststellen was ich eigentlich habe, als ich am nächsten tag aufwachte und kein gefühl mehr in den Beinen hatte wurde ein CT gemacht- auch dabei kam nichts heraus und keiner wusste woher die Lähmungen in den Beinen kamen- ich wurde dann mit dem Sanka in eine andere Klinik gefahren-dort wurde eine Rückenmarkpunktion gemacht-awieder kein Ergebnis. Als Nierenversagen dazukam wurde ich mit dem Sanka in die nächste Klinik-Uniklinik Ulm gefahren. Dort lag ich einige TAge auf der Intensivstation und es war nicht sicher ob ich jemals dort wieder herauskomme. Als dann meine Werte einigermaßen stabil waren wurde ich auf die Infektionsstation verlegt- da sie dort dachten ich hätte mich irgendwo infiziert mit einem seltsamen Virus.Ich war aber seit Jahren nicht mehr im Urlaub daher war dies unwahrscheinlich. Bei den untersuchungen kam auch nichts heraus. Ersta als ich erzählte ich wurde gegen Grippe geimpft wurden die Ärzte etwas hellhörig- allerdings beharrten sie darauf es nkönne nicht davon kommen.Da letztlich aber nichts anderes festgestellt wurde, übernahmen sie diese vermutung. Ich lag noch 3 Wochen ind er Infektionsstation und hatte Dauerfieber, abartige Schmwerzen im linken Arm bzw. unter der Achsel und extreme Schwellung dort- leider nahm das keiner so ersnst und ich konnte deshalb nicht schlafen da mich die Schmerzen trotz Hämmermittel wahnsinnig machten. Die gelähmten Beine hatte noch ca 2 Wochen- ein Krankengymnast kam täglich zu mir und zeigte mir Übungen die ich im Liegen machen konnte (ich konnte ja nur liegen) es wurde langsam besser und als ich das erste Mal nach 2 Wochen hinstehen wollte sackte ich aber zusammen. Meine große Sorge war, dass ich nie wieder laufen kann. NAch 3 Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen obwohl ich noch nicht mal selbständig laufen konnte und total schwach war, ausserdem waren die Lymphozyten Werte noch extrem hoch. Ich wollte auf Reha das bekam ich aber nicht. Also war ich zuhause im 2. Stock völlig allein auf mich gestellt. Es musste immer jemand komme um mich zu holen, damit ich jeden Tag zur Krankengymnastik konnte. Ich hatte nicht mal die Kraft eine Wasserflasche zu öffnen. Mit eiserner Disziplin ging ich dann ins Fitnessstudio und ließ mir dort helfen mit einem Programm an Übungen wieder zu Kräften zu kommen. Nach insgesamt 7 Wochen ging ich wieder zur Arbeit- stundenweise. Dies war sehr hart aber ich war so froh wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Seither kann ich wieder laufen, habe aber immer noch Koordinationsprobleme-d.h. renne öfter mal aus Versehen an eine Wand... Fast 2 Jahre hatte ich immer wiederkehrende Fieberschübe und die Blutwerte waren immer gleich schlecht. Ich wechselte von einem Arzt zum anderen..bis ich vor einem halben Jahr zu einem Arzt kam, der Ohrakupunktur macht. Nach 5 Behandlungen waren meine Fieberschübe weg und meine Blutwerte besser. Leider musste ich die Behandlungen selber bezahlen- sowie alle davor auch. Der Akupunktur arzt stellte fest, dass die Nieren schlecht arbeiten. Leider ist meine Müdigkeit seit 2 JAhren imme r noch so extrem, das ich nicht viel machen kann, dh nach der Arbeit lege ich mich hin (ich bin in der Jugendbildung tätig). Ausserdem bin ich dauernd erkältet und liege dann immer gleich total flach was ziemlich nervig ist. Bis vor der Impfung war ich bei freunden als Party Queen verschrien..davon ist leider nicht mehr viel übrig. Nun habe ich einen neuen Hausarzt der mir empfohlen hat eine Imfnossode als quasi gegenmittel zu geben um die Restgifte der Impfung auszuleiten. Das werde ich nun machen und hoffe das nach über 2 einhalb Jahren mein Leiden ein ende hat. Aber ich muss sagen ich bin so froh dass ich wieder laufen kann und freue mich über jeden Tag. Im Krankenhaus habe ich mir viorgenommen wenn ich wieder laufen kann, werde ich viel Sport machen und mich viel bewegen- das tue ich nun auch! Und wenn ich mal einen guten Tag habe, dann gehe ich auch weg und feier bis in die Puppen (kommt aber nur alle Monate vor)-denn man weiß ja nie was morgen passiert. |
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| 24.03.09 | C.H., 28.07.1952, weiblich |
Influenza Mutagrip 2008/2009 Ch.-B: D0716-1 6244-J |
Der Arzt sprach mich anlässlich eines Besuches in seiner Praxis an, ob ich schon gegen Grippe geimpft sei und dass ich es unbedingt machen lassen solle. Kein Wort von irgendwelchen Nebenwirkungen. Er hat mich richtiggehend überredet, mich impfen zu lassen. Was ich dann leider auch getan habe. Drei Stunden nach der Impfung traten heftige brennende Schmerzen im Impfarm auf. Ich hatte grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Nach drei Tagen ging ich zum Hausarzt, weil der Impfarm sehr brannte und schmerzte. "Das geht wieder weg". Nach einer Woche wieder beim Impfarzt gewesen, auch er sagte, man könne ja nichts sehen, das ginge wieder weg. Dann breitete sich der brennende Schmerz immer weiter im Körper aus. Zunächst im ganzen Impfarm, dann über den Schultern in den rechten Arm, in die Beine, in den Rücken, überall im Körper habe ich nun brennende Schmerzen. Nach Untersuchung MRT, Lumbalpunktion konnte nichts festgestellt werden, aber jeder Arzt behauptet, es käme nicht von der Imfpung, aber niemand kann mir sagen, was es ist. Die Impfung ist nun 5 Monate her, ich werde homöopathisch behandelt, aber eine Besserung ist nicht zu verzeichnen. Der Arzt hatte sich zunächst geweigert, den Impfschaden zu melden, er behauptete, dass es kein Imfpschaden sein könne. Mein Arzt, der mich seit 3 Monaten homöopatisch behandelt, sagte mir, dass Impfschäden gar nicht so selten auftreten würden und das Ausleiten auch Jahre dauern könne. Wer hat auch solche oder ähnlicher Erfahrungen mit Grippeschutzimpfungen gemacht? |
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| 28.01.09 |
M.B., 12.4.1953, weiblich |
Influsplit SSW 2008/2009 |
Ich wurde am 25.11.08 gegen Grippe von meinem Hausarzt geimpft. Was ich gleich vorweg angreifen muss, ist das Ich als Patient vor einer Impfung Nicht ausreichend informiert wurde über die Risiken einer Grippeimpfung. Für jedes gekaufte medikamend wird in der Apotheke ein Beipackzettel zu den Risiken und Nebenwirkungen angeordnet. Auch bei Nahrungsergänzungsmittel ist das nachdrücklich festgelegt. Aber wenn ich zu meinen Hausarzt des Vertrauens gehe,darf dieser mich einfach Impfen ohne Das dieser mich vorher über den Impfstoff informiert,oder mir einen Beipackzettel einige Tage vorher zum durchlesen gibt,so das ich mich Informieren kann ob ich das überhaupt möchte. Das wird aber wissentlich verschwiegen, weil dann der Arzt damit rechnen, muss das der Patient diese Grippeimpfung nicht mehr will. Und eine große Einnahmequelle an Geld, die dieser Arzt daran verdient nicht bekommt, den er muss, ja seinen Vorrat bei der Pharmaindustrie ja vorher Kalkulieren und bestellen. Soviel dazu! Nun ich bin am 25 11.08 geimpft worden gegen Grippe, der Impfstoff war Influsplit SSW 2008/2009. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich gesund!! Nach 23 Tagen fingen Schlafstörungen an, diese wurden von Tag zu Tag immer schlimmer, am 24 Dezember 2008 konnte ich dann nicht mehr Durchschlafen, wenn ich um 23:00 Uhr in mein Bett zum Schlafen ging, wurde ich jede Nacht zur gleichen Zeit wach unf zwar immer um 2:00 Uhr,und ein Einschlafen war dann nicht mehr möglich. Ich hatte vor dieser Impfung niemals einschlaf oder durchschlaf Schwierigkeiten. Wenn ich in meinem Bett lag, war ich nach 5 Minuten eingeschlafen und schlief meine 7 Stunden am Stück durch. Vom 31.12.08 bis zum 4.1.2008 hatte ich dann Tag und Nacht keinen Schlaf, ich war nur im Wachzustand. Ich war zweimal in der Notaufnahme in verschiedenen Krankenhäusern, einmal kam der Notarzt. Mein Hausarzt schaute mich nur unglaubwürdig an, und ebenfalls der Notarzt, sowie ein Arzt im Krankenhaus, jeder von diesen Ärzten sagte, dass das nicht sein kann von dieser Impfung. Nur eine Ärztin im Humboldtkrankenhaus nahm das in ihrem Protokoll der Untersuchung auf. Bis heute kann ich nicht durchschlafen, ich habe beschlossen mich von einen Neurologen Untersuchen zu lassen,der dafür zuständig ist.Und seitdem kann ich ohne Schlaftabletten überhaupt nicht mehr schlafen. Nach schlaflosen Nächten habe ich an meinen Pc gesessen und Nachgeforcht, was für Inhaltstoffe in einigen Impfstoffen enthalten sind, die mir als Patient wissentlich verschwiegen wurden, und diese man nicht als leihe auf dem Beipackzettel zu erkennen sind. Denn nach der Impfung wusste ich ja was dass für ein Impfstoff war der mir dann gespritzt wurde. Den Beipackzettel kann man im Internet abrufen, wo aber für mich als Patient nicht zu erkennen war, aber als ich dann auf die Seite für Arzte, nämlich für Fachinfos für Ärzte ging. Kamm das heraus!! Gebrauchsinformation und Fachinformation Influsplit SSW_ 2008/2009 HERSTELLER GlaxoSmithKline Biologicals NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Zirkusstr. 40 01069 Dresden QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG Arzneilich wirksame Bestandteile Influsplit SSW 2008/2009 ist ein durch Formaldehyd Und Natriumdesoxycholat inaktivierter Influenza-Spaltimpfstoff Formaldehyd ist Gift!! Sonstige Bestandteile Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat _12H2O, Polysorbat 80/Octoxinol 10 (Tween 80/Triton X-100), Saccharose, Kaliumdihydrogenphosphat, RRR-α-Tocopherolhydrogensuccinat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid _6H2O, Formaldehyd, NatriumdesoxycholatSpuren von Gentamicinsulfatsowie Wasser für Injektionszwecke. Produkt Pneumovax 23 enthält übrigens Phenol!! |
Impfschäden und Impfreaktionen nach Hepatitis Impfung III
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| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 11.08.09 | S.W., weiblich | EngerixB Erwachsene | Nach der ersten Impfung Störungen im Magen-Darm-Bereich (habe ich sonst extrem selten) ca. 48 Stunden nach der Impfung, sich anschließender grippaler Infekt. ca. 3 Wochen nach der Impfung: Entwicklung blauer Flecken beim geringsten Anstoßen (noch nie bei mir vorher beobachtet. 2. Impfdosis: Wieder Störungen im Magen-Darm-Bereich ca. 48 Stunden nach der Impfung, in den nächsten Monaten nach der Impfung ständig wiederkehrende grippale Infekte (trotz Frühling und Sommer und ansonsten geringer Infektanfälligkeit). 3. Impfung habe ich verweigert. Viele ebenfalls geimpfte Kollegen hatten erhöhte krankheitsbedingte Fehlzeiten in den 6 Monaten nach der 2. Impfung (erhöhte Infektanfälligkeit). Ich persönlich leide mittlerweile unter lichen sklerosus und sehe einen Zusammenhang mit der Impfung. |
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| 22.07.09 | A.S., 17.11.1977, weiblich | GenHB-VAX | Zehn Tage nach einer beufsbedingten ersten HBV-Impfung litt ich an generalisierten Muskel- und Gelenkschmerzen, wanderenden Hautrötungen und einer starken Überempfindlichkeit der Haut. Ein am 21. Tag nach der Impfung abgenommener ANA-Titer betrug 1: 320, er stieg im folgenden noch bis auf 1: 1280 an, wo er auch bei der letzten Messung vor drei Jahren - sieben Tage nach der Impfung - noch war. Diagnose: V.a. auf undifferenzierte Kollagenose! Wenige Wochen zuvor war der ANA-Titer mit 1: 80 noch im Normalbereich gewesen. Da der ANA-Titer am 21. Tag nach der Impfung offensichtlich "im Anstieg" war, die HBV-Infektion eine bestimmte Kollagenose nachweislich verursachen kann, etwa 30% aller Patienten mit HBV-Infektionen ANA-Titer haben und schon damals einige vergleichbare Fallberichte publiziert waren, war der Falle eigentlich hervorragend dokumentiert. Eine Impfschädigung schien damit - zumindest für mich - von Anfang an als sehr wahrscheinlich. Dennoch erfolgte die Anerkennung der Impfschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz erst 2005, als Arbeitsunfall (gemäß SGB VII) erst 2009. Durch den sofortigen Stopp der Impfserie - und einer anfänglichen Kortisontherapie - habe ich mich so gut erholt, dass ich nicht erwerbsgemindert bin, weshalb ich auch keine Rente erhalte und brauche. Mit einer Folgeimpfung hätte das wohl anders ausgesehen. Jedenfalls kenn ich mehrere Personen, die nach der esten Impfung vergleichbare Symtome hatten und mti jeder Folgeimpfung schwerer erkrankten - bis zum Vollbild schwerer Kollagnosen. |
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| 21.7.09 | M.S., 10.12.1983, weiblich | Twinrix | Hallo zusammen, bei mir fing es zwei Tagen nach der Spritze an mit Juckreitz,brennenden Augen,Mundgeruch,Nachtschweiss,Fieber,Mattigkeit,Aggresivität,Hautausschlag,Müdigkeit, Schmerzen in den Gliedern(Arme und Beine),Kribbeln in den Händen und Füssen(extrem stark) Nach 4 Tagen Bettruhe, ging es mir dann schon wieder etwas besser, so das ich mir keine weiteren Gedanken, um die Impfung gemacht habe und dachte die Nebenwirkungen lassen nach. Naja ich dachte es !!! Nach einer Woche mit diesem (KRIBBELN) in den Armen und Beinen,und einer zunehmeneden Sehschwäche auf dem rechten Auge, konsultierte ich den Arzt der mir die Spritze verabreichte, und erklärte ihm meine Probleme.Dieser konnte mir nicht helfen und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen das würde nachlassen, und er wüsste auch nicht was ich hätte ??? Nach 4 Wochen und schon etwas mehr Angst, wechselte ich dann den Arzt der meine Sorgen ernst nahm, und mich zum Neurologen schickte. Der Neurologe wird in 2 Wochen einen Test des Nervenwasser durchführen, da eine MS hoffentlich ausgeschlossen werden kann. Ich nehme momentan noch keine Medikamente ausser Magnesium, aber ich bitte alle Betroffenen mir ihre Erfahrungen via Email mitzuteilen. |
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Impfschäden, Impfreaktionenund Nebenwirkungen nach MMR (Mumps-Masern-Röteln)-Impfung
Mehr zur Masernimpfung
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| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 22.06.09 | E.S., 29.05.08, weiblich | Prevenar,priorix | Meine mittlere Tochter schlief vor der ersten impfung immer durch.Ab da wos mit der Impferei los ging schlief sie nie mehr nachts normal war 10 mal im Jahr krank(fast immer Antibiotika).Ich kam nie auf die Idee das es an der Impferei legen konnte. Nun kam meine dritte Tochter am 29 Mai 2008 zur Welt.Sie schlief Nachts sehr gut .Wir waren sogar 4 Wochen imSommer in der Turkei(sie war 7 wochen alt). Am 23 .09.2008 bekam sie die 6 fach impfung:war immer weinerlich bekam eine Bronchitis(musste Inhalieren)schlief nachts sehr schlecht. Am12.11 08 bekam sie die 2.6 fach Impfung:nochmal Bronchitis,Fieber etc.schlief Nachts kaum noch.Trotzdem dachte Ich nicht an Impffolgen. Am 13.05.09 bekam sie Priorix -Tetra,nach 5 Tagen ging das Albtraum los.Symptome die Ich an ihr sehen konnte weinte sehr viel als ob sie uerträgliche schmerzen hätte,Fieber 38 C°,Husten ,Bronchitis mit schweren Atem Problemen,Durchfall,Apetitlosigkeit,konnte sie nicht mehr alleine im Bett lassen sonst schrie sie voller Panik das ganze ging 5 Tage.Hört sich kurz an aber wenn man dieses häufchen Elend sieht dann könnte mann alle verfluchen die mit diesem Impfstoff zu tun haben Nach fünf Tagen fing es an besser zu werden aber vorbei war es nicht ganz.Ausschlag am ganzen Körper kam noch hinterher,weinerlich war sie immer noch etwas und das essen besserte sich sehr langsam.Die Geistige und Körperliche Entwicklung blieb für eine paar wochen zum stehen.Mich plagen Schuldgefühle.Warum habe ich mich ohne bessere Information ihr das antun lassen. Naja jetzt wärw es an der Zeit für die Meningokokken Impfung und die wäre ganz ohne Nebenwirkungen habe ich mir von der Helferin sagen lassen.Die wäre so sehr wichtig?Was mache ich nun?Ich bin am Überlegen und sammle viel Information darüber die nicht sehr berauschend ist.Ich werde sie erstmals vor ihrem 3 Lebensjahr nicht impfen lassen ,gegen gar nichts. P.S meine älteste Tochter ist 2000 geboren sie hatt nicht solche Probleme gehabt.Sind jetzt die Impfsoffe anders zusammen gesetzt? | |
| 28.01.09 | M.*., 16.06.2007, weiblich | MMR | Meine Tochter fing 3 Wochen vor der Impfung mit ihren ersten Schritten an.Sie war ein fröhliches, ausgeglichenes und neugieriges kleines Mädchen. Tag der Impfung (am selben Abend) : sehr weinerlich / anhänglich, allgemeine Unruhe, war nur zu beruhigen wenn sie getragen wurde. Sie sah kränklich und schwach aus. Auch ihr Laufen entwickelte sich schlagartig zurück. Sie fiel mit fast jedem Schritt um. Dieser Zustand hielt mehrere Wochen an, eigentlich bis heute. 7 Tage nach der Impfung sehr hohes Fieber (40 Grad) und blieb konstant 3 Tage, trotz Fiebersenkender Mittel keine Besserung. Seitdem leidet sie an einer Konzentrationsschwäche, hat ständige Erkrankungungen der Atemwege (Bronchitis bis hin zur angehenden Lungenentzündung), oft weinerlich, Schlafprobleme ( die bis vor der Impfung kein Problem waren),gelegentlich aggressives Verhalten was sich durch Schläge ( insbesondere mir gegenüber) oder andere Wutausbrüche äussert. Dies war ihre letzte Impfung, es wird KEINE weitere geben!!!! |
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| 15.10.08 | 26.04.07, männlich | MMR | Unser Sohn hat ca. 1 Woche nach der Impfung hohes Fieber und Hautauschlag (wahrscheinlich Masern) hauptsächlich am Rumpf bekommen. Sein allgemeiner Zustand war sehr schlecht, er hat viel geweint und hysterisch geschrien, was er vorher nicht gemacht hat und glücklicherweise auch jetzt nicht mehr macht. | |
| 22.08.08 | H.M., 24.06.2006, männlich | MMR-prioxix-tetra | unser Sohn erhielt 1Woche vor seinem 1.Geburtstag seine erste MMR-Impfung. Nach dieser bekam er zunächst hohes Fieber und schrie, wie noch nie zuvor, vor dem Einschlafen, so dass er nicht in den Schlaf kam! So ging es die nächsten Abende und Nächte weiter.. Er veränderte sich in seinem Wesenszeug- hatte ängstliche, aufgerissene augen, ließ sich kaum beruhigen und wirkte plötzlich von seinem Charakter her, seit dieser Impfung ängstlich, weinerlich, anhänglich, unruhiger und "aufgedrehter"- das bekamen sogar die engsten Freunde und Vewandten mit und sprachen uns an! Die nächsten Wochen verbrachten wir mit Erkältungen, die er vorher noch nicht einmal hatte und ab der 8 woche nach der Impfung stellte sich ein akuter, verschleimter Husten ein. Trotz Vorstellung beim Arzt und einmaliger Antibiotikagabe kam es zu keiner Besserung! Ich hörte auf mein Bauchgefühl und wir behandelten von da ab beim Kinesiologen und Heilpraktiker. Auch hier verbrachten wir Monate (fast 6Monate)damit, den schlimmen Husten in den Griff zu bekommen... Jetzt, nach 10 Monaten akuter Bronchitis, wechselten wir den Kinderarzt, der Gott sei Dank von alleine auf die Idee kam, es könne von der MMR-Impfung kommen und empfahl mir über die BIO-RESONANZTHERAPIE mit meinem Sohn (jetzt knapp über 2 Jahre alt) eine Impfausleitung zu machen. Diese dauerte keine 15 Minuten und nach , wir können es noch immer nicht fassen!!!, ungefähr 2Tagen, nach der Impfausleitung, ließ der Husten nach!!! Mitterlerweile hat er kein Trachealrasseln mehr, der Schleim ist weg, er ist HUSTEN- und damit BESCHWERDEFREI!!!!! Auch von seinem Charakter bzw. Auftreten ist er irgendwie zentrierter, stabiler, freundlicher, offener und gestandener/sicherer( auch im Gangbild!!): Ich kann nur jedem Empfehlen, die Ausleitung zu machen!!!! Eine zweite MMR-Impfung bleibt bei uns definitiv aus!!!!!!!!! |
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| 13.08.08 | W.B., 15.02.03, weiblich | Priorix masern,mumps,röteln | meine tochter (damals 3jahre alt) hatte nach der impfung ständig starke bauchschmerzen. einige wochen später kam dann extreme schlappheit und viel durst dazu. dann fing sie plötzlich an einzunässen und war sehr oft aggressiv. am 19.09.06 hat der arzt dann auf mein drängen hin ein urintest gemacht und diabetes typ 1 festgestellt. wir mussten dann zwei wochen ins krankenhaus um das spritzen und messen zu lernen. meine tochter muss jetzt 4mal am tag insulin gespritzt bekommen was für uns alle sehr schwer ist. der hausarzt würde natürlich niemals zugeben, das die diabetes durch die impfung gekommen ist aber ich bin mir 100% sicher und bereue es sehr, dass ich geimpft habe. | |
| 11.07.08 | E.B., 23.06.2007, weiblich | MMR Priorix | 6 Tage nach der Impfung beginn von leichtem Fieber.2 tage später sehr hohes Fieber über 40 grad.Das Fieber hielt sich 3 Tage lang,trotz Zäpfchen kaum Besserung. Vorher war meine Tochter ein ausgeglichenes und braves Kind.Desweiteren schlief sie immer gut ein und auch durch. Seit der Impfung erkenne ich mein Kind kaum wieder.Sie ist sehr weinerlich und anhänglich.Möchte nur auf meinen Arm.Keine Nacht schlief sie bisher durch und das Einschlafen wird zur echten Bewährungsprobe.Sie weint sich regelmäßig in den Schlaf und das über Stunden. Vorher konnte sie sich gut auf den Beinen halten,jetzt fällt sie immer öfter hin. Jetzt 14 Tage nach der Impfung ist das Fieber weg aber unausgeglichen und weinerlich ist sie dennoch. Höchst wahrscheinlich werde ich die 2.Impfung meiner Tochter nicht mehr zumuten. |
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| 15.6.08 | P.W., 18.03.07, weiblich | mmr triplovax | Impfung am 30.05.08. Schläft unruhig ab 6.Tag danach, vorher einschlafen und durchschlafen völlig problemlos. Am 8.Tag nach der Impfung schlapp und nachmittags Fieber (39,6°) nächster Tag 39,7°C total müde und schlapp, will nur gehalten werden.Mittags kommen rote Punkte auf Bauch, Rücken und Gesicht dazu.Ist mit allem unzufrieden , ißt ganz wenig, fällt oft hin. 10. Tag noch mehr Ausschlag, Stuhlgang ganz komisch, übel riechend, dünn, quält sich mit Krämpfen.Schläft nur noch bei uns im Bett ein. Kinderarzt meint es wäre eine sehr seltene, heftige Impfreaktion. War vorher ausgeglichen und fit, jetzt nur noch knatschig und sehr zornig wenn etwas nicht gleich klappt. Bin zu unserer Homöopatin, sie gibt mir Globuli und die Kleine ist etwas besser gelaunt.Dann kommt Schnupfen und Husten dazu der sie nicht gut schlafen läßt. Sie wacht seit mehreren Tagen fast stdündlich auf und braucht ihren Schnuller. Am 15.Tag kommt Bindehautenzündung, alles Begleiterscheinungen einer Masernerkrankung lt. Büchern. Heute 17.Tag nach der Impfung immer noch sehr unzufrieden,fällt oft hin (Schwindel?) und weinerlich. Sie war zeitweise ein anderes Kind in ihrem Wesen, wir erkannten sie nicht wieder. Werde wohl die Auffrischimpfung nicht machen lassen. | |
| 03.06.08 | L.M.A., 23.11.2005, weiblich | Priorix | 3 Tage nach der MMR Impfung trat bei meiner Tochter erhöhte Temperatur auf was ich nicht als schlimm empfand.(38.2) Was ich jedoch als schlimmer empfand das Sie seit diesem Tag nicht mehr alleine einschlafen kann und jede nacht aufwacht. Sie möchte dann gegen 5 uhr früh aufstehen da Sie nicht mehr schlafen kann. Meine Tochter schlief vor der Impfung von 20 Uhr bis 8 Uhr morgend durch. Sie ist auch sehr weinerlich. |
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| 5.04.08 | K.B., 26.09.2002, männlich | Priorix | Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung! | |
| 04.03.08 | C.W., 31.10.1992, männlich | MMR | Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam | |
| 8.10.07 | L.J., 29.03.06, männlich | MMR | In der Nacht nach der Impfung erwacht der Kleine und schreit während einer halben Stunde panisch, ich konnte ihn nur durch Wecken beruhigen. Seither schläft er nicht mehr durch, kann nicht mehr alleine einschlafen. Er war vorher ein sehr guter Schläfer, den wir abends ins Bett brachten, wo er alleine einschlief. Heute, am 12. Tag nach der Impfung hat er hohes Fieber, schreit viel, will ständig getragen werden. |
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| 17.8.07 | F.K., 15.08.94, weiblich | Masern, Röteln,Mumps | 1Woche hohes Fieber mit starkem Masern Ausschlag im Alter von ca. 15 Monaten, direkt nach der Impfung. Im Alter von 8 Jahren schlimme Konzentrationsstörungen in der Schule. Nur durch Hömopathie ist meine Tochter wieder gesund geworden. Eindeutiger Nachweis für Impfschaden ?! | |
| 13.6.07 | E.d.C., 14.10.1975, weiblich | MMR Triplovax | Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an. Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt. Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von Fließdurchfall den ganzen Tag über. Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd. Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck. Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser. Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig. Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da. Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen. Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine. |
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| 8.2.07 | C.V., 13.01.90, weiblich | MMR: rimparix-pluserix |
infekt der atemwege märz 91 Email vom 30.7.07:Impfschaden wurde ietzt vor dem Sozialgericht anerkannt. Darüber sind wir nach zwölfjährigem Kampf überglücklich. |
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| 24.1.07 | E.P.H.05.06.04 männlich |
Bei der zweiten MMR Ca. 14 Tage nach der Impfung 3-Tage Fieber, Krankenhausaufenthalt über 5 Tage. Bei der Dritten MMR ca. 14 Tage nach Impfung hohes Fieber, stark apathisch und Fieberkrampf,Krankenhausaufenthalt. 21 Infekte, Schnupfen, Husten Fieber im Jahr 2005 |
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| 6.11.06 | L.S., 20.04.2005, männlich | MMR | Luca erhielt am 08.06.2006 die MMR-Impfung. Genau 14 Tage später bildeten sich unter der Haut rote Punkte (ähnlich kleiner Blutschwämmchen). Es stellte sich heraus das es Petechien waren. Gleichzeitig bildetet sich an Beinen und Armen bei den kleinsten Stößen Blutergüsse. Auf mein Drängen hin wurde ein Blutbild erstellt und der Thrombozytenwert lag bei 5.000. Nach Einweisung in die Klinik (aufgrund der Thrombozytopenie)stieg der Wert täglich ca. proportional und nach 4 Tagen konnten wir die Klinik mit einem Wert von 50.000 verlassen. Der behandelnte Arzt sieht keine Verbindung zwischen Impfung u. Reaktion. Er ist der Meinung Luca hätte in irgendeiner Form eine Infektion gehabt die keiner bemerkt habe. Allerdings war Luca vor der Impfung Top Fit (Kein Fieber, keine Erkältung oder sonstiges). Für mich lag diese Reaktion eindeutig an der Impfung. |
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| 2.10.06 | S.B., 25.6.01, männlich | MMR TRiplovax | 11 Tage nach Impfung hohes Fieber (39.5), wechselnd mit fieberfreien Stunden, sehr schläfrig, anhänglich, euphorisch bis wütend. Starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und teilweise Erbrechen. Lymphknoten geschwollen. Nach 2 Tagen Heilpraktikerin hinzugezogen: leichte Kiefernhöhlenentzündung, sich anbahnende Entzündung im rechten Ohr, Lympknotenschwellung in rechter Leiste wurde festgestellt. | |
| 22.8.06 | M.J., 13.02.00, männlich | Priorix | ab etwa 1 Woche nach Impfung Muskelkrämpfe in Armen, Beinen und Rumpf, starkes nächtliches Schwitzen, vermehrtes Bettnässen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit Am 18. Tag nach Impfung Übelkeit, Erbrechen, Bewußtlosigkeit (ca. 30 Minuten!) Einlieferung ins Krankenhaus, Neuropädiatrie: Diagnose nach 1wöchigem Aufenthalt: Rolando-Epilepsie! seitdem keine weiteren Vorfälle, keine weiteren Hinweise auf Epilepsie! Zusammenhang zur Impfung wird von ärztlicher Seite natürlich nicht in Betracht gezogen! (warum stehen Krampfanfälle aber 3 mal als mögliche Impfkomplikation in dem Infoblatt, das ich unterschreiben musste?) |
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| 22.07.06 | J.S., 30.03.2005, männlich | Priorix | 15 Monate altes Kleinkind, 12 Stunden nach der Impfung heftiges Fieber, trotz Paracetamolgabe (Höchstdosis) bis 39,7 Grad Celsius. Am 4. Tag fieberfrei und wieder lebhaft, dafür am ganzen Körper rote Flecken, ähnlich beginnender Masern/Rötelnausbruch, hinter den Ohren beginnend, sich dann über das Gesicht, Arme und Oberkörper nach unten ausbreitend. Dazu Schnupfen und Husten. Der Kinderarzt vermutete zuerst eine begleitende Herpangina, der Rachen blieb aber symptomlos. Auch ein Schnelltest auf Staphylokokken verlief negativ, so daß er von einer (ihm bislang umbekannten) Impfreaktion ausgeht. | |
| 6.7.06 | J.R., 20.01.2005, weiblich | PRIORIX | DIAGNOSE ERWORBENE INNENOHRSCHWERHÖRIGKEIT BEIDSEITS (UNKLARE GENESUNG) Am 16.01.2006 haben wir an unseren Kind Jana 12 Monate eine MMR-Impfung durchführen lassen, da diese ja unser Kind stärken und vor Infektionen schützen sollte. In Vorsorguntersuchungen und bei ärztlichen Beratungen wird einen die Erforderlichkeit immer wieder vorgehalten. Jetzt im Nachhinein, weis ich, dass einige Impfungen erst Jahre später erforderlich gewesen währen. Des Weiteren haben wir bei unseren anderen Kindern bis jetzt noch keine Auffälligkeiten bezüglich Impfschäden feststellen können. Ab Mitte März wurde uns bewusst, dass Jana unsere Tochter, nicht mehr auf ihren Namen und andere Zurufe reagierte und sich oft erschrocken hat. Zudem hat sie deutlich lauter gesprochen, seit 3 Wochen gibt sie nur noch „ quietschende, kreischende „ Laute von sich. Jana hat vor 2 Monaten angefangen zu sprechen und bereits Mama und Papa sagen können. Ihr Wortschatz betrug schon so um die 10 Wörter, in ihrer bisherigen Entwicklung völlig normal. Wir stellten durch einige Versuche, auch während sie geschlafen hat fest, dass Jana absolut auf keine Zurufe und laute Geräusche mehr reagierte. Beim ersten HNO-Arzt mussten wir feststellen, dass dieser für Kleinkinder nicht die geeigneten Geräte noch eine entsprechende Ausbildung besaß. Da wir sehr beunruhigt waren und mit dem Ergebnis des Arztes nur eine Bestätigung unserer Diagnose bekommen zu haben unzufrieden waren, sind wir am nächsten Tag zu unsern Hausarzt gefahren, in der Hoffnung, dass Dieser uns Erklärungen liefern. Dieser konnte uns unsere Diagnose auch nur bestätigen und hat uns zu einem anderen Hals-Nasen-Ohrenarzt überwiesen. Tags darauf beim HNO-Arzt in Meldorf konnte man bei der Vorgehensweise merken, dass dieser mehr Erfahrungen mit Kleinkindern hatte. Dieser hatte sofort die Dringlichkeit erkannt und uns zur Uniklinik in Hamburg überwiesen. Meine Tochter wurde am 16.05.2006 sofort stationär aufgenommen und auf alle Anzeichen hin auch bezüglich der vorangegangenen Impfung untersucht dabei wurde eine erworbene hochgradige Innenohrschwerhörigkeit mit unklarer Genesung festgestellt, die natürlich durch viele Ursachen aufgetreten sein könnte. Eine ausgedehnte Diagnostik konnte bislang die Ätiologie nicht klären. Als einzigen pathologischen Befund fanden die Mediziner Hinweise auf eine akute CMV-Infektion (IgG 1:7900, IgM schwach pos. Unauff. Antikörperindex, kein Hinweis auf autochthone AK-Produktion. Am Häufigsten werden Mutationen im Conexin26 Gen nachgewiesen, so dass diese Untersuchung veranlasst wurde. Anschließende Behandlung mit Cortison und Antibiotika (probatorische intravenöse Prednisolontherapie) über eine Woche hatten keinen positiven Effekt auf das Hörvermögen meiner Tochter Jana. Da vom Zeitpunkt der Impfung bis zum Erkennen der Krankheit, anschließende Arztbesuche und Behandlungen einig Zeit vergangen! war, konnte im Nachhinein nur noch festgestellt werden, das keine Hinweise auf eine Infektion mit Erregern Z.n. aktiver Immunisierung: Masern, Mumps, Röteln aufgetreten ist. Meine Tochter wird nun ambulant weiter betreut. Sie hat inzwischen beidseitig Hörgeräte, (bei Kleinkindern sehr schwierig und zeitaufwendig) die auf 90 db eingestellt wurden. Ich hoffe die hochgradige Innenohrschwerhörigkeit wird nicht noch schlechter und meine Tochter kann mit den Hörgeräten sprechen lernen. Aus einigen Internetrecherchen habe ich erfahren dass die Mumpserreger immer wieder mit Störungen und Verluste des Hörvermögens in Zusammenhang gebracht werden, dass Ärzte dies jedoch fast nie bestätigen!! Da meine Tochter immer kerngesund war, keine Vorerkrankungen hatte, schon Worte gesprochen hatte, die Schwangerschaft normal verlief, keine Erbkrankheiten in der Familie liegen und erst nach der MMR-IMPFUNG 100% Behindert ist, kommt eigentlich nur ein Impfschaden in betracht, der schwer nachzuweisen ist. Wenn jemand Rat weis, wie man diesen durchgesetzt bekommt, wie man ohne großen Kostenaufwand die Verantwortlichen zu ihren Fehlern heranziehen kann, währe ich sehr dankbar. |
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| 19.6.06 | J., 4.11.2002, weiblich | priorix | Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das "Augenproblem" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen. Dauer_der_Impfreaktion = 2-3 Wochen |
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| 23.5.06 | M.K., 1994, weiblich | MMR | müdigkeit fieber(39,5) auschlag beginnend hinter den ohren gesicht rumpf.jetzt der 5 tag(23.05.06) kind kann aufgrund fieber nicht am schulunterricht teilnehmen. | |
| 10.4.06 | M.F., 19.06.1991, weiblich | MMR (Priorix) | Zwei Wochen danach trat Schwindel auf, nach einigen Tagen Dauerschwindel, wieder einige Tage später Sehstörungen. Alle folgenden Untersuchungen konnten nur Gesundheit bestätigen - CT, Kernspin, Lumbalpunktion, Herz, Augen, Ohr, EEG ... Nach 3 Wochen wurde der Schwindel weniger, die Sehstörungen blieben. Egal bei welcher Belastung, Schule, lernen, TV, gehen (noch nicht einmal Sport), auch noch so klein, verschlimmerten sich die Symptome so, dass sie "abschalten" musste. Sie konnte die Augen mühsam scharf einstellen, aber mit jedem Wimpernschlag war es wieder wie vorher. Zudem hatte sie ein Gefühl, sich wie im Traum zu fühlen, also gar nicht realistisch und fragte sich oft, ist das echt oder träume ich. 3 Monate lang hielt dieser Zustand so intensiv an, sie war nicht schulfähig, nahm max. 3 Std. am Unterricht "teil", wenn überhaupt - allerdings ohne Leistungsbewertung, ohne Klassenarbeiten. Erst eine homöopathische Behandlung brachte eine Verbesserung der Augen, so dass sie wieder Schule und Sport absolvieren kann - mit enormem Willen und Energieaufwand. Mit der Behandlung des Traumzustandes haben wir erst begonnen und können noch nichts positives berichten. Ich hoffe, es geht weiterhin so aufwärts, auch wenn 3 Schritte nach vorne und 2 wieder zurückgehen, aber ich rechne noch mit Monaten bis - h o f f e n t l i c h - alles weg ist. |
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| 6.4.06 | C.S., 24.05.87, weiblich | MMR | Meine Tochter hat 2 Mon. vor ihrem 15. Geburtstag einen epileptischen Anfall erlitten. Nach einer Woche Krankenhaus und Einnahme von 300 mg Valproinsäure tägl. war das nächste halbe Jahr wie vorher, ohne Sorgen. Doch Im Juli bekam Sie zwei weitere an einem Tag. Einweisung in die Uni-Kinderklinik Ulm, Dosiserhöhung auf 1.800 mg Valproinsäure. Im August noch einen Anfall wo wir sogar die Feuerwehr brauchten, Im August ambulante Vorstellung Uni Bonn. Im Sept. 02 stationärer Aufenthalt in Bonn. Diagnose Kryptogene Epilepsie. Es waren 2 schlimme Jahre! Durch Zufall kamen wir dann in die Schweiz zu Herrn Chefarzt Dr. Rau /Paracelsus Klinik Lustmühle und nach umfangreichen Umtersuchungen wurde diagnostiziert: Die Epilepsie kommt vom Impfen (Masern, Mumps, Röteln)Mittlerweile ist meine Tochter gesund, nach einer bis jetzt andauernden homöopathischen Behandlung und kuhmilchfreier Nahrung. Auch nach Jahren kann eine Impfreaktion erfolgen die nicht als solche diagnostiziert wird. Ich gebe gerne weitere Informationen an Interessierte weiter | |
| 13.1.06 | E.W., 21.07.2004, männlich | MMR Triplovax | Die 1. Reaktion zeigte sich bei meinem 15 Mon. alten Sohn nach wenigen Tagen in Form einer kurzfristigen Hodenschwellung, wenige Tage später Bindehautentzündung mit Fieber ( 39,9° ), das sich aber schon nach einem Zäpfchen Paracetamol wieder legte. Am Schlimmsten war/ist aber die Hautreaktion ( Ausschlag von den Schultern bis zum Po) der jetzt 5 Wochen später immer noch andauert |
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| 14.12.05 | P M.P., 16.2.2003, weiblich | MMR (Priorix) | 7.Tag nach der Impfung: Kind (Gerade 2 Jahre) wirkt angeschlagen und müde. Schläft viel und will viel auf dem Arm sein. 9.Tag n.d.I.: Kind hat über Nacht Ausschlag bekommen von den Ohren bis zum Po. Tagsüber bekommt es Fieber, abends sind es 39.9 Grad. Die Augen sind entzündet und aufgequollen. 10.Tag: Ausschlag verbreitet sich bis zu den Füßen (also ganzer Körper). Abends Fieber bis 40,4 Grad. Fahrt zum Kinderkrankenhaus, KA sagt es sei Scharlach. Sie bekommt Penicillin verschrieben. So krank habe ich sie nie zuvor gesehen: geschwollene rote Augen, müde, schwächlich, will nur auf Papas Arm. Vorher war sie immer eins von den Kindern, die selten krank waren. 11.Tag: KÄ, die die Impfung gemacht hat, sagt es seien Impfmasern plus Bindehautentzündung, eventuell mit Scharlach dabei. Die Symptome deuten auf Mischung von Erkrankungen hin. Kind bekommt Antibiotikum für die Augen und juckreizstillendes Medikament (Ausschlag juckt). Immer noch hohes Fieber. 12.Tag: Vormittags scheint es dem Kind besser zu gehen, es spielt wieder. Ab Mittag wieder Verschlechterung. 13.Tag: Kind Vormittags wieder munter, ab Mittag wieder Verschlechterung. Fieber bis 40 Grad. Augenentzündung wird besser, aber es bildet sich trockene faltige Haut um die Augen. 14.Tag: Zu anderem KA. Ist sich auch nicht sicher, ob Impfmasern oder Scharlach. Verdacht auf Kawasaki-Syndrom, daher verschreibt er stärkeres Antibiotikum und will, dass das Kind in eine Klinik kommt, wenn nicht innerhalb von 36 Stunden das Fieber weg ist. 15.Tag: Wir fahren ins Kinderkrankenhaus und lassen uns einweisen, obwohl man uns abwimmeln will. Wir wollen unbedingt Verdacht auf Kawasaki-Syndrom klären lassen, da dieses schwerwiegende Folgen haben kann und schnell behandelt werden müsste. 16.Tag: Kind wird gründlich untersucht (Milz etwas vergrößert), aber keine Maßnahmen eingeleitet. Der Zustand des Kindes bessert sich trotzdem sehr. Fieber geht fast weg, die Augen sind wieder OK, der Ausschlag kaum noch zu sehen. 17.Tag:Untersuchungsergebnisse: kein Hinweis auf Kawasaki-Syndrom, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit war es das nicht. Es sei wohl ein viraler Infekt gewesen, der nun aber vorüber sei. Wir sollten aber zum Kinderkardiologen gehen, um das Herz gründlich untersuchen zu lassen (Herz kann bei KS geschädigt werden). Dem Kind geht es wieder einigermaßen gut, es wirkt aber noch geschwächt. Das Kind ist braucht ca. eine Woche, bis es wieder ganz normal wirkt. 1 Monat nach der Impfung: Thrombozytenzahl im Blut erhöht. Daher weitere Blutabnahme. Die zweiten Blutwerte sind dann OK. Beim Kardiologen hatte sich nichts Besonderes ergeben, d.h. Herz ist OK. Die zweite Imfung habe wir bis heute nicht machen lassen. Haben diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen. |
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| 11.12.05 | M.A., 10.09.2001, weiblich | MMR (Priorix) | anerkannter impfschaden (nicht vom hersteller, sondern vom kanton), impfung mit 1 jahr alt, monatelang nachher schwerst krank, lange im spital, hirnentzündung, nicht ansprechbar, irr vor schmerz trotz schwerer schmerzmittel, tag und nach schrilles schreien, nie länger als eine halbe stunde schlaf, blase nicht mehr funktioniert etc etc war vorher ein kerngesundes friedliches kleinkind, nachher ein kind "von sinnen vor schmerzen", das nichts, aber gar nichts mehr konnte. wie ein wunder hat sie alles wieder gelernt, müssen aber dennoch immer noch in die kontrolle ins spital (heute ist sie 4 jährig) |
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| 25.6.05 | L.L., 16.07.2003, männlich | MMR Vax | Nachdem mein Sohn bereits nach der 6-fach Impfung Hexavac jedesmal heftig mit Fieber, grippalem Infekt, Unruhezuständen, krampfartigem Zusammenziehen, Gesichtsröte, Humpeln reagiert hat, habe ich mir eigentlich vorgenommen ihn gegen gar nichts mehr impfen zu lassen. Ich habe mich leider doch wieder von mehreren Seiten überzeugen lassen, ihn auch noch gegen Masern, Mums, Röteln impfen zu lassen (auch gerade deshalb, weil er hörgeschädigt ist und eine Erkrankung von Mumps beispielsweise neg. Einfluss auf das Gehör nehmen kann). Genau sieben Tage nach der Impfung bekam er nachts fast 40 Grad Fieber. Dies konnte ich mit Zäpfchen auf 38,8 Grad senken. Das Fieber hielt einen Tag und noch eine Nacht an. Erste masernähnliche Punkte traten im Gesicht auf. Am neunten Tag war mein Kleiner morgens totel schlapp und musste sich übergeben. Gegessen hatte er in den letzten und in den darauf folgenden Tagen auch so gut wie gar nichts. Der masernähnliche Ausschlag war am zehnten und elften Tag nach der Impfung am schlimmsten und hatte sich mittlerweile über das ganze Gesicht, Arme ,Brust, Bauch und Rücken ausgebreitet. Einige Punkte traten auch auf den Beinen auf. Am zwöften Tag ging der Ausschlag langsam zurück. Mein Sohn ist aber immer noch sehr weinerlich, ausgepowert und müde. Ich habe tierische Angst vor weiteren Impfreaktionen und hoffe von ganzem Herzen, dass dies die einzige Komplikation der MMR Impfung bei meinem Sohn war. Jedenfalls werde ich ihn nun definitiv nicht mehr impfen lassen! |
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| 22.10.03 | V.W., 22.11.2001, männlich | MMR | Vor der Impfung war unser Sohn völlig beschwerdefrei. Wenige Tage nach der Impfung zeigte unser Sohn starke Impfreaktionen (Fieber, Hautasschlag) die auch wesentlich länger als "normal" angehalten haben. In der folgenden Zeit war er häufig niedergeschlagen und hatte wesentlich weniger Energie. Nach wenigen Monaten wurde, nachdem es drastisch schlechter wurde, Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. | |
| 15.9.03 | Z.S., 15.08.2002, weiblich | M-M-RVax | Vor ca. 3 Wochen bekam unsere Tochter die MMRVax Impfkung ( dreifach Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Nach ca. 1 Woche bekam sie dicke Geschwollene Unterlider, die rot unterlaufen waren. Ein Augenarzt machte die Diagnose "milcheiweißallergie" durch das pure ansehen des Kindes. Wir also zum Hautarzt. Der schloss besagte Allergie aus. Die Augen wurden immer schlimmer. Wir also zu einem anderen Augenarzt...der meinte, ihr Hauttyp sei daran schuld !?????????? Dann bekam sie hinter den Ohren Ausschlag, dann im ganzen Gesicht und eine Faustgroße stelle am Brustkorb. Wir zur Notaufnahme. Allergische Reaktion, wir sollten alle Duftstoffe ( Cremes und Waschmittel etc.) weglassen. Mittlerweile ist der ganze Oberkörper voll mit roten Punkten. Sie ißt kaum mehr. Sie schläft sehr unruhig. und sie kratzt sich viel. Auch auf den Hinweis unsererseits, dass die Impfung erst 3 Wochen zurückliege...geht kein Arzt darauf ein. Unser Kind sieht von Tag zu Tag schlechter aus!, und wir fragen uns langsam was wir noch tun sollen!!!! | |
| 13.5.03 | T.M., männlich, 17.08.2000 | Milchunverträglichkeit; dadurch über 1 Jahr Durchfall und wiederum dadurch Gedeihstörung (Wachstum verlangsamt, Gewichtsverlust) | MMR | Direkt nach der Impfung keine Beschwerden. Nach ca. 1 Monat Mittelohrentzündung, Antibiotikabehandlung. Nach ca. 2 Wochen auftreten/bemerken des Diabetes. |
| 18.4.03 | D., 30.09.1999 | MMR-Impfung | Mit 15 Monaten wurde er geimpft. 2Tage später bekam er die Windpocken .Während der Windpocken hatte er angefangen zu zucken,schielen und lag eine Woche lang mit 40 grad Fieber.Er hörte auf zu sprechen ,er nahm uns nicht mehr wahr ,er reagierte nicht auf seinen Namen.Er lebte wie in seiner eigenen Welt.Nach 6 Monaten kamm er ins Krankenhaus es stellte sich fest das die zuckungen BNS-Krämpfe sind(EPILEPSI).Seid dem ist er Entwicklungsgestört ,Wahrnehmungsstöhrung ,Motorik fehlt.Er macht sehr langsame fortschritte ,aber es fehlt noch sehr viel.Ob er jemals wieder Sprechen wird kann mir keiner sagen. |