Squalen
Squalen ist ein neuartiger Zusatzstoff, der von den Firmen Novartis und GlaxoSmithKline in deren beiden H1N1 Impfstoffen als Verstärkersubstanz eingesetzt wird. Squalen verstärkt die Immunantwort und reduziert gleichzeitig die Menge des viralen Antigens, welches für die Impfung benötigt wird. Damit können mehr Impfstoffe hergestellt werden. Novartis Name des Hilfsstoffes ist MF59, bei Glaxo wird es mit ASO3 bezeichnet.
Squalen und Tierversuche
Eine im Jahre 2000 publizierte Studie im American Journal of Pathology zeigte , dass eine einzige Injektion von Squalen in Ratten eine chronische Entzündung in deren Gelenken, auch genannt Rheumatoide Arthitis hervorrief.
Squalen bei Menschen
Squalen ist ein Zwischenprodukt in der Biosynthese des Cholesterins und kommt im menschlichen Organismus vor allem im Nervensystem und Gehirn vor. Durch Injektion von Squalen in den Körper ist es möglich, dass es zu einer autoimmunologioschen Reaktion kommt und das Immunsystem körpereigenes Squalen als "fremd" erkennt und zerstört. Es wird vermutet, dass das Golfskriegssyndrom (Gulf War Syndrome (GWS)) durch ein Anthrax Impfstoff hervorgerufen wurde, welcher Squalen (MF 59) enthielt. Bei 95 % der GWS Patienten findet man Antikörper gegen Squalen
Impfschäden,Impfreaktionen und Nebenwirkungen nach Tetanus Impfung
Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank
Informationen zur Tetanusimpfung
| Datum | Person, Geb.-Datum | Vorerkrankungen | Impfung | Impfreaktion |
| 29.08.09 | S.P., 18.09.1970, weiblich | Tetanus /Diptherie | Ich bin vor zwei Tagen geimpft worden und war eigentlich vorher gesund und ich habe auch noch so ein Infoblatt über eventuelle Nebenwirkungen bekommen und mußte dann unterschreiben,daß ich ausreichend informiert bin. Naja,da dies nicht meine erste Impfung war und ich noch nie irgendein Problem damit hatte,habe ich das Ganze dann gar nicht so ernst genommen. Die Impfung war dann unangenehm und wurde wohl durch Druck nach dem Spirtzen im Arm verteilt.Sollte sie wohl zumindest.Aber schon wenige Stunden später war mein Arm an der Stelle hart und schmerzte und es hat sich dann bis zum Abend auch eine runde Stelle gebildet,die ungefähr so groß wie ein Ei ist und der Arm tut weh und schmerzt.Am zweiten Tag,aber erst abends ab sechs bekam ich dann auch noch Schüttelfrost und Fieber.Naja,gegen das Fieber hab ich Tabletten genommen,aber mein Arm ist heute,also am dritten Tag immer noch dick an der Stelle und schmerzt so,das ich ihn kaum bewegen mag.Beim Arzt war ich noch nicht wieder,weil ich hoffe,daß die Nebenwirkungen bald verschwinden und weil ich auch nicht weiß,ob man mit sowas in eine Notfall Praxis gehen kann.Aber spätestens am Montag werde ich meinen Arzt aufsuchen,wenn es bis dahin nicht besser ist.Und dann hoffe ich,daß er mir helfen kann,ich habe drei Kinder,da brauche ich eigentlich immer vollen körpereinsatz. Statt dessen fühl ich mich nur müde und schlapp. | |
| 20.08.09 | E.P., 27.08.1963, weiblich | Tetanus | Nach ca, 5 Stunden starke Schmerzen im Oberarm - ein Anhaben des Armes war nich mehr möglich - starke Schwellung des Armes - in den ersten drei Nächten leichter Schüttelfrost, Kreislaufstörungen und Krankheitsgefühl - schlapp und matt - Dauer der Beschwerden ca. 5 Tage - der Schmerz ließ dann langsam nach. Nach ca. 1 Woche war eine lagsam zunehmende Urticaria am entsptechenden Oberarm zu erkennen. Nach ca, 1o Tagen bildeten die Beschwerden sich zurück. | |
| 08.08.09 | I.W., 23.12.48, weiblich | 0,5 ml Td-pur |
ich bin Anfang Juli mit einer Kombi-impfung Tetanus/Diphterie geimpft worden. Zweimal bin ich in der Notfallambulanz gewesen. Dort gab man mir eine halbe Valium und Ramipril. Geholfen hat das nichts ! meine Tochter in das Krankenhaus gefahren. Dort wurde ich stationär aufgenommen. |
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| 22.07.09 | J.M., 31.08.1959, männlich | Tetanus | Mir ging es bis zur Impfung bis auf Kreuzschmerzen, weswegen ich beim Hausarzt war gut. Da ich warscheinlich 1999 die letzte Tetanusimpfung erhalten hatte, riet der Arzt mir zur Impfung. Ab dem 2. Tag hatte ich starke Armschmerzen und Grippe Symtome. Ich hatte auch, wie es andere schon beschrieben haben nachts Schüttelfrost und erhöhte Körpertemperatur. Zum Hausarzt bin ich deswegen nicht gegangen. Vielleicht ist es ja, wie es andere Patienten beschrieben haben in 7 Tagen vorbei. Noch einmal lasse ich mich nicht auf Tetanus impfen. |
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| 06.07.09 | I.S., 21.04.1962, weiblich | Tetanol | starke Rückenschmerzen, brettharte Muskulatur des Rückens | |
| 09.06.09 | S.R., 14.08.1970, weiblich | Tetanus | Bis zu dem Tag war ich gesund. Als ich die Tetanus Impfung bekam hatte ich zeitgleich eine borreliose vovon aber niemand wußte erst später erfuhr man davon. Ich hatte kurz nach der Impfung einen so geschwollenen Arm als wenn 2 Tennisbälle drin wären. Tage später fingen dann die Schmerzen an zuerst im Arm dann im Rücken und Beine, ich nahm 10 Kilo ab und sah aus wie eine wandelnde Leiche. Der Arzt meinte das könne nicht von der Impfung kommen hätte warscheinlich andere ursachen , ja klar..... als ich mich dann schlau machte sah ich das unter anderem ein antibiotikum in der tetanusimpfung ist wogegen ich eine allergie habe. Das hätte der arzt wissen müssen . Bis heute plagen mich Chronische Kopfschmerzen,Muskelschmerzen und Allergien. |
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| 09.06.09 | C.W., 05.07.1968, männlich | TD-PUR | - Rötung am Oberarm - nach ein paar Stunden starke Schmerzen (Arm nicht benutzbar). Schmerzen, die bis in die Schulter ziehen, dauernden 5 Tage an - Abgeschlagenheit, Müdigkeit - nach 5-6 Tagen: Fieberschübe und Schüttelfrost (Höhepunkt an Tag 6). Diese Beschwerden sind dann nach 7 Tagen abgeklungen - nun 9 Monate später: sehr oft müde, abgeschlagen, Gliederschmerzen, tlwse. Fieberschübe (nicht stark, aber bemerkbar), antriebslos (Diese Symptome hatte ich erst nach der Tetanus /Dipht. Impfung) Suma Sumarum: Ich werde mich nie wieder gegen Tetanus/Dipth impfen lassen. Verstehe eh nicht, dass man so ein Kombi Präparat gespritzt bekommt, wenn man zum Arzt geht wegen Tetanus-Schutz-Auffrischung. |
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| 25.05.09 | H.M., 17.02.2000, weiblich | td-pur | Wir sind sehr kritisch zu Impfungen eingestellt und darum wurden unsere Kinder bisher nicht geimpft. Einzig die Tetanus und Diphterieimpfungen wurden uns ans Herz gelegt, weil die Kinder eben immer häufiger mal mit Verletzungen nach Hause kommen und sich auch mit zunehmendem Alter durch Klassenfahrten und Zeltlager etc. unserer ständigen Aufsicht entziehen. Also entschieden wir uns für eine Grundimmunisierung gegen Tetanus und Diphterie. Bei unserer 9 jährigen Tochter konnten wir gleich nach der 3. Impfung beobachten, wie der Arm immer dicker, roter und schmerzempfindlicher wurde. Sie entwickelte kurzzeitig eine erhöhte Temperatur von 37,9° und war müde und sehr gereizt. Heute sind 3 Tage vergangen und trotz Kühlen und Soventolgel ist der geimpfte Oberarm doppelt so dick, wie der andere. Er ist heiß und hart und gerötet, außerdem sehr berühungsempfindlich. Der Arzt hat jetzt Soventol H mit Cortison empfohlen und eine Neuvorstellung morgen. Er vermutet eine allergische Reaktion. Unsere Kinder sind ohne Impfungen bisher kerngesund gewesen und völlig allergiefrei.....ich muss sagen, ich bereue inzwischen diese Entscheidung. Von vielen Ärzten wird man, wenn man informiert ist und darum nicht impft als "verantwortungslos" hingestellt, aber bisher habe ich mich da auf keine Disskusionen eingelassen und dazu gestanden. | |
| 25.03.09 | A.Z., 26.08.1969, weiblich | 0,5 ml Td-pur | Die Ärztin konnte den Impfschaden nicht melden, da Sie keine Kenntnis davon hat. Nach einem Hundebiss bin ich im Sommer 2008 zur Erstversorgung zu einer Ärtzin am Urlaubsort gegangen. Ich habe die Ärtzin darauf hingewiesen, dass die letzte Tetanus Impfung 1996 durchgeführt wurde, ebenso wie Diphterie und Polio. Weiterhin habe ich Sie darauf hingewiesen, dass ich aber nur Tetanus aufgefrischt haben möchte. Ein zwei Tage nach der Impfung, die subkutan in den linken Oberarm erfolgte, habe ich eine große, schmerzhafte Beule unter der Haut bemerkt. Ich vermutete eine Reaktion auf die Impfung, bin jedoch nicht erneut zu der Ärztin gegangen sondern haben meinen Heilpraktiker angerufen, der mir die Einnahme von Ledum C30 empfohlen hat. Dieses Mittel habe ich dann dann in der empfohlenen Dosierung eingenommen und konnte täglich eine Besserung feststellen. Nach ca. 1-2 Wochen war diese Beule komplett verschwunden. Erst nach dem Urlaub habe ich bei meiner Hausärztin erfahren, dass mir nicht nur Tetanol sondern auch der Diptherie Impfstoff verabreicht wurde. Auf Ihrer Internetseite habe ich heute erst gelesen, dass man mir den Diphterie Wirkstoff nicht hätte subkutan spritzen dürfen. Durch die dort genannten Folgen ist mir erst bewusst geworden, dass es sich bei der "Beule" vermutlich um einen Impfschaden gehandelt hat, der glücklicherweise durch die Homöopathie zurück gegangen ist. | |
| 14.02.09 | C.G.-Z., 13.07.72, weiblich | Td-pur 0,5 ml Ch.-B:044101A | Bereits fünf Stunden nach Impfung heftige Schmerzen im Oberarm, dann im LWS-Bereich aufsteigend bis zum Nacken. Schmerzen in den Oberarmen und Bauchmuskeln, später kribbeln in den Fingern (komplette Verspannung des Rumpfes). Nach vier Tagen Schmerzen und Schwäche in den Beinen. Am fünften Tag stationäre Aufnahme in der Neurologie. Keine Entzündung im ZNS; Behandlung mit Schmerzmitteln und Muskelrelaxantien - ohne Besserung. Nach einer Woche Behandlung mit Cortison, kurzzeitige Besserung, jedoch kamen beim Ausschleichen alle Symptome zurück. Heute - nach drei Wochen - noch immer Muskelschmerzen entlang der Wirbelsäule und in den Oberarmen, Kribbeln in den Fingern, Steifigkeit in der HWS, und wieder Schwäche in den Beinen. Die Neurologen meinten, es sähe klinisch aus wie eine Polymyalgia, jedoch ist mein Blutbil wieder völlig in Ordnung. Meine Hausärztin und ich sind ratlos. Seit dem Tag nach der Impfung bin ich arbeitsunfähig. | |
| 05.02.09 | C.I., 9.7.1983, weiblich | Tetanus | Als Baby bekam ich die ersten Tetanus-Impfungen in meinen Oberschnenkel. Bei mir war es dann so, dass das ganze Fettgewebe rund um die Impfstelle abgestorben ist und Narben hinterlassen hat. Das Verheilen dauerte seine Zeit! Diese Narbe ist mit dem Aelterwerden mitgewachsen. Heute als erwachsene Frau habe ich nun eine grosse Vertiefung mit dem Durchmesser von einem 5.- Franken - Stück in meinem Oberschenkel. Dazu kommen noch 2 "kleinere" Vertiefungen. In der 5.Klasse bekam ich eine Nachimpfung - extra tief in den Oberschenkelmuskel hinein, um ein weiteres Absterben von Fettgewebe zu verhindern. Ich bin am Tag darauf mit grossen Schmerzen im Bein in die Schule gegangen und dort einfach eingeschlafen. Die Schmerzen hatte ich noch ein paar Tage und ich fühlte mich ganz schwach. Seit dann habe ich mich nie wieder impfen lassen und muss mich jedes Mal beim Hausarzt durchsetzen. | |
| 26.01.09 | J.K., 15.03.1973, weiblich | Tetanus Merieux | Impfung nach tiefer Schnittverletzung an der linken Hand in der abends aufgesuchten Ambulanz, letzte Impfung gegen Tetanus auch 10 Jahre alt. Ca. 36h nach Impfung (linker Oberarm) Schmerzen in dieser Schulter/Oberarm, Bewegung nur noch in wenige Richtingen und sehr eingeschränkt möglich, Schmerzgefühl auch in Ruhe. Einstichstelle nicht geschwollen oder gerötet. nach 14 Zagen leichte Besserung nach Bioresonanzbehandlung (Test auf Aluminiumhydroxid und Formaldehyd war positiv, Ausleitung begonnen). Hausarzt redet nach wie vor von "zeitlich und lokal zufällig dort aufgetretener Schulterentzündung", empfahl Orthopäden und verschrieb Diclofenac. | |
| 28.12.08 | I.K., 19.7.1952, weiblich | Tetanus | Alle 10 Jahre bin ich zur Tetanusimpfe gegangen. Nie gab es Probleme. Und dann passierte das, weswegen ich mich wohl nie mehr impfen lassen werde. Geimpft wurde ich am Vormittag. Es ist jetzt 8 Jahre her. Mein Heimweg beträgt ca. 15 Minuten. Um in meine Wohnung zu kommen, muß ich 60 Stufen überwinden. Also eine mittlere Kraftanstrengung, nichts Besonderes. Zu Hause angekommen, mußte ich mich am Küchentisch festhalten. Ein schneidender Schmerz durchfuhr mich. Er begann am Steißbein und ging ganz langsam die Wirbelsäule entlang in Richtung Brustwirbel. Es tat höllisch weh und war einfach ganz furchtbar. Nach etwa 10 Minuten war der Spuk vorbei. Am ersten Brustwirbel erstarb der Schmerz und trat auch bis dato nicht wieder auf. Allerdings bin ich schon seit Jahren Allergiker. Besonders schlimm war meine Allergie vor Jahren. Jetzt, im Nachhinein würde ich behaupten, daß um den Zeitpunkt der Tetanusimpfe die Allergie am schlimmsten war. Heute habe ich fast keine Probleme mehr mit Heuschnupfen, allerdings ist mir die Nahrungsmittelallergie, die ich entwickelt habe, treu geblieben. |
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| 11.12.08 | M.F., 09.11., weiblich | Herzschrittmacher AV III, OP an der Wade, OP an der Hand, Verletzung Finger | 0,5 ml Td-pur Ch-B: 037091A | Die Tetanusimpfung erfolgte aufgrund einer Verletzung am linken Mittelfinger (Datum Verletzung 04.12.4008) Der Einstich zur Impfung am 09.12.08 war nicht schmerzhaft, jedoch als sich das Serum verteilte, begannen Schmerzen. Ich teilte es Hausärztin mit aber sie sah sich den Oberarm nicht an. Die Schmerzen wurden mehr am 10.12.2008 um 15.00 Uhr. Um 17.00 Uhr wurde ich sehr müde und hatte Schüttelfrost. Um 19.00 Uhr wachte ich auf (der Oberarm war dick und schmerzte noch mehr). Die Fiebertemperatur war ca. 19.00 Uhr 38,1. Ich ließ mich in Krankenhausambulanz fahren ca. 20.00 u. hatte dort gleiche Temperatur. Ich sollte die doppelte Dosis von Ibuprofen-CT 400 mg nehmen; der Arzt versorgte den Einstich u. sagte, wenn am nächsten Tag die Beschwerden nicht nachlassen würden, solle ich nochmals kommen u. Antibiothika nehmen u. schrieb Überweisung für Hausärztin. Heute am 11.12. gegen 10.30 Uhr war ich bei der Hausärztin, berichtete alles sie empfahl wie der Arzt kühlen und Ibuprofen. Um 18.00 Uhr heute bekam ich wieder Schüttelfrost und die Fiebertemperatur war ca. um 18.30 Uhr 37,7. Der Oberarm schmerzt noch sehr (viel mehr als meine am 05.12.2008 operierte Hand <Sehnenscheidenlengenoperation>. |
| 29.11.08 | S.S., 07.11.1964, weiblich | Td-pur 0,5 ml Ch.-B 042151A |
Ich hatte einen Biss von einem Degu (Nagetier). Nach Impfung: schnell auftretende Rötung um die Einstichstelle, beginnender Schüttelfrost nach 6 Stunden erst in längeren Abständen, dann in kürzeren nach 12 Stunden. hohes Fieber über 38,5, Zunahme der Rötung,Schwellung und starke Überhitzung am gesamten Oberarm nach 18 Stunden. Trotz Antibiotika keine Fiebersenkung und Rückgang der Rötung und Schwellung. Schüttelfrost nach 3 Tagen weg, aber Schwellung,Rötung und Überhitzung breiten sich aus über den Ellenbogen. Infusion mit Medumstellung, Ruhigstellung des gesamten Armes. Jetzt heißt es abwarten, was der vierte Tag bringt. Ärztliches Urteil Erysipel! |
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| 25.10.08 | J.L., 04.09.1974, weiblich | Tetanus-Impfstoff Merieux | Ich wurde vor drei Tagen in der Notfall-Ambulanz eines Krankenhauses wegen einer Schnittverletzung behandelt. Dort empfahl mir die Ärztin, vorsorglich den Tetanus-Impfschutz aufzufrischen. Da ich Impfungen gegenüber mittlerweile etwas kritisch eingestellt bin, war ich zunächst unschlüssig und fragte nach möglichen Impfreaktionen. Daraufhin bekam ich nur gesagt, ich würde möglicherweise merken "dass da an der Einstichstelle etwas war", mehr als ein leichter Druck wäre aber nicht zu erwarten. Ich habe mich dann für die Impfung entschieden. Abends tat mir plötzlich das Handgelenk weh, was ich auf die verkrampfte Handhaltung nach der Schnittverletzung zurückführte. Auch bei Schmerzen im Knie wunderte ich mich noch nicht. In der Nacht begannen mir alle möglichen Gelenke weh zu tun und ich schlief schlecht. Seitdem (also seit mehr als zwei Tagen) "wandert" der Schmerz durch sämtliche Gelenke - vorgestern Ellbogen und Schultern, gestern zusätzlich Hüftgelenk und Knie und jetzt fällt mir das Schreiben am Computer unheimlich schwer, weil ich meine Hände nur schlecht bewegen kann. Ich bin außerdem so müde, dass ich im Stehen einschlafen könnte und fühle mich traurig und gereizt. Insgesamt eine absolute Katastrophe, wenn man zwei kleine Kinder hat!!! Ich kann es nicht verstehen, dass man zu jedem Vitamin-Präparat einen ellenlangen Beipackzettel bekommt, bei einer Impfung aber gar nicht, bzw. auf eigene Nachfrage hin völlig unzureichend informiert wird. Wirklich schlimm, dass man auf eine Seite wie diese erst aufmerksam wird, wenn es schon zu spät ist. Aber wer "widersetzt" sich schon erst einmal dem "dringenden Rat" eines Arztes und informiert sich zu Hause erstmal im Internet??? | |
| 05.09.08 | B.U., 4.5.1965, weiblich | Myotone Muskeldystrophie/ Hashimoto | Tetanus-Impfstoff Merieux | Aufgrund einer Armverletzung bekam ich notfallmäßig zur Auffrischung im Krankenhaus eine Impfung mit dem Tetanus-Impfstoff Merieux. Eine Nacht später bekam ich extremen Schwindel, alles drehte sich, Todesangst und mein ganzes Nervensystem brannte wie Feuer. Es war eine sehr extreme Reaktion. Seitdem kamen jede 2. Nacht diese Anfälle, am nächsten Tag war ich durch den Schlafmangel völlig erschöpft und apathisch, einen Tag später drehte das Nervensystem so extrem hoch, dass ich unter Hochspannung stand und gar nicht mehr schlafen konnte, ich konnte zeitweise nicht mehr schlucken. Ein Gefühl wie unter Dauerschock. Benommenheit im Kopf, Nacken , Kiefer extrem berührungsempfindlich, Wunde am Arm tut extrem weh. Brennender Geschmack auf der Zunge, Tränenfluß brennt. Wir haben versucht es mit homöpathischen Mitteln zu behandeln (Thuja, Ledum, Belladonna, Aconitum) und ich bekomme zur Zeit eine entgiftende Ausleitungsbehandlung mit Akupunktmassage und Akupunktur. Bisher noch keine Verbesserung spürbar. |
| 17.08.08 | C.J., 19.02.1969, weiblich | 0,5 ml Td-pur | Die 3. und daher letzte der 3-fach Impfungen fand um 11.00 Uhr morgens statt und ich fühlte mich zu diesem Zeitpunkt noch putzmunter.Etwa 1Stunde nach der Impung überkam mich eine seltsame Müdigkeit und die ersten Schmerzen an der Einstichstelle, die ich als Reaktion auf die Impfung zurückführte. Nun gut, das Immunsystem reagiert, davon war ich ausgegangen.Im Laufe des Tages verschlechterte sich meine Gemütsverfassung zunehmend und ich wurde schlecht gelaunt und regelrecht aggressiv, meine Gefühle waren kaum kontrollierbar. Außerdem hatte sich etwa 1 1/2 Stunden nach der Impfung ein Druckgefühl auf meinen Ohren eingestellt sowie Schmerzen im Kiefergelenk. Zunächst nahm ich an ich hätte mir durch das übermäßige Gähnen kurz nach der Impfung etwas verrenkt. Im Verlauf des Abends nahm die Empfindlichkeit im Kieferbereich zu und ich hatte den Eindruck meine hinteren Backenzähne würden sich entzünden. In der darauffolgenenden Nacht habe ich nur wenig geschlafen, da ich immer wieder von Weinen und starker Traurigkeit gepackt wurde. Leider nahm diese starke Empfindlichkeit im Mund- und Kieferbereich und Übersensibilität auch am nächsten Tag nicht ab, sondern eher zu und ich fühlte mich über den gesamten Tag ganz schrecklich labil. Gegen Nachmittag, die Schmerzen im Mundbereich hatten zugenommen, konnte ich kaum noch kauen, weil mein gesamter Unterkiefer und sämtliche Backenzahnwurzeln schmerzten.Außerden war ich kreidebleich meine Augen und meine Gesichtshaut brannten. Mit Paractamol 500 habe ich dann den Abend und die Nacht einigermaßen überstanden und seltsamerweise hat sich das Gefühl der Nervenschmerzen im Kiefer und Zahnwurzelbereich wieder gebessert und auch der Druck von den Ohren hat abgenommen.Zuerst dachte ich, ich hätte jetzt was an den Zähnen, aber nach dem Lesen ihrer Seite habe ich so eine Ahnung, dass die Schmerzen wohl eher deutliche Anzeichen auf eine Tetanus - Diphterieimpfreaktion zurückzuführen sind. Rückblickend wird mir klar, dass es mir auch nach den ersten beiden Impfungen auch jedesmal schlecht ging, wobei dieser dritte Durchgang ein Alptraum war. |
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| 15.6.08 | M.H.,3.3.1964, männlich | Tetanol pur | Ich wurde am Morgen um 7.45 Uhr geimpft, am Nachmittag gegen 16 Uhr erste Temperatur (38 Grad), Schmerzen im Bein der Impfstelle, gegen 19.30 Uhr starker Schüttelfrost mit folgendem Fieber bis 40 Grad, gegen Mitternacht starke Kreislaufbeschwerden, Fieber mit Paracetamol nicht beeinflußbar, nur mit kaltem Unterarmwasserbad zu beherrschen. Nächster Tag, Vormittag 38,5 Grad Fieber, dann Mittag Schüttelfrost, 40 Grad Fieber. Abends nochmals Schüttelfrost, bis Mitternacht Fieber. Nach Ibuprofen 800mg Fieber weg, starkes Schwitzen bis zum Morgen. Folgender Tag 38,5 Grad Fieber, kein Schüttelfrost mehr. Am Abend Fieber weg. Keine lokale Reaktion an der Impfstelle, jedoch starke Schmerzen im Bein. Schwindel und starke Erschöpfung bis eine Woche danach, heute (15.06.08) immer noch körperliche Erschöpfung und unregelmäßig Übelkeit. Der Arzt sagt, es könnte eine zufällige Infektion gewesen sein, allerdings fand er dafür keine Anhaltspunkte. |
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| 14.6.08 | G.M., 22.04.1979, weiblich | Tetanus, aktiver und passiver Schutz | Nach Pferdebiss aktiv und passiv gegen Tetanus geimpft worden. Damals 9 Jahre alt. Bekam vielleicht einen Tag danach Lähmungserscheinungen an meinem linken Arm; (Impfung wurde am Gesäß durchgeführt). Diese Lähmung, bei der ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte und diesen auch kaum spürte, ging ca. nach einer Woche zurück. Alles in Ordnung. Auf Grund dessen wurden weitere Impfungen durch den Arzt unterlassen. Drei Monate später, im Jänner 1989 bemerkte meine Mutter das erste Mal, dass ich einfach während des Tages stehen blieb und wie gelähmt anhielt. Im März wurde Epilepsie diagnostiziert. Petit Mal. Durch Medikamente, mit leider vielen Nebenwirkungen, die auch noch nach Medikamentenwechsel und Absetzten der Medikamente andauerten (Jahre!), wurden eine Zeitlang die Symptome unterdrück, später Grand Mal Anfälle mit klassischen epileptischen Muster, jedoch ohne jegliche Erklärung! Keine Erberkrankung, keine klinischen Erklärungen durch EEG und CT, allgemeines Bild unauffällig. Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass ich Epilepsie auf Grund der Impfung habe, kann ich ganz klar behaupten, dass diese meine Krankheit ausgelöst hat. Ich hatte seit damals nie mehr eine Impfung, seit 20 Jahren, und kann weiter nicht über andere Krankheiten klagen. (auch keine Allergien) Die Epilepsie ist mir leider geblieben! |
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| 29.3.08 | A.B., 603.2006, weiblich | Tetanol pur | Verhalten nach der dritten Impfung gegen Tetanus Impfstoff „Tetanol Pur“ Mädchen, zwei Jahre alt, die erste und zweite Impfung wurden um den ersten Geburtstag herum gegeben 13.03.Am Tag der Impfung, nachmittags eine Zeit lang unruhig, verwirrt, kaum ansprechbar, möchte gehalten und getragen werden. 17.03. morgens um 5:30 wach, zunächst alles normal, möchte nicht in den Kindersitz des Fahrrads, schreit auf dem ganzen Weg zur Krabbelstube 18.03.morgens normal, in der Krabbelstube Fieber 37,2, müde, kein Mittag gegessen, ruhiger Schlaf in Krabbelstube, Nase aussen mit Rotz verklebt. Ist aber kein richtiger Schnupfen. Im Buggy abgeholt, wirkte apathisch, liegt zuhause fast eine Stunde auf dem Bauch, sagt nichts, schläft aber auch nicht ein. Dann kurze Aktivität, und wieder sehr ruhig. Abends Fieber bis 39 Grad, krampft an den Händen, schreit nach Mama, lässt sich von Ihr beruhigen 22.03 Fieber 37,7, nach nassen Füssen 24.03 schreit morgens um 6:00, durch Tragen beruhigt, schlief dann noch drei Stunden abends 37,5 Fieber Gesamteindruck bis 29. 03 Anouk war die Tage seit der Impfung deutlich ruhiger als früher, sinniert oft vor sich hin, ist oft nicht ansprechbar, leicht weinerlich, redet wenig, undeutlich und leise, es ist zeitweise kaum direkter Kontakt möglich. Und das bei einem fröhlichen Mädchen, das vorher ständig versuchte, alles nach zu sprechen, ständig neugierig die Welt erkundete und uns auch ständig ansprach. Jetzt nach über zwei Wochen kehrt langsam die Lebendigkeit zurück. |
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| 01.01.08 | E.G., 20.01.47, weiblich |
Tetanus Tetanol pur |
Am 27.12.07 wurde ich mit Tetanol pur geimpft.Es war 1 imfung.Tag spaeter mein arm war stark geschwollen i tut mir hollisch weh.Tag danach habe ich 39,8 fieber und Notarzt angerufen.Ich solte eis anlegen i abkülen lassen.Heute nach 5 tagen mein arm ist immer noch rot und morgen gehe ich zum Arzt.Das ist ende mit meine impfung.Schade das Ich diese seite erst heute gelesen und nicht vor Arzt termin. |
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| 21.11.07 | M.W.,09.07.2006, männlich | Tetanol pur | Nach der ersten Impfung zeigte sich um die Einstichstelle eine größere Rötung. Unmittelbar nach der zweiten Impfung zeigte sich Fieber von 39,5 Grad und danach folgte ein roter Hautausschlag am ganzen Körper. Das war die erste und letzte Impfung. |
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| 1.11.07 | -.-., 23.03.00, männlich | Tetanus | 2 Wochen nach der Tetanus/ Tetagam- impfung blühte die Neurodermitis bei meinem damals 5-jährigen Sohn auf. Die bereits bestehende Neurodermitis hatten wir bis dahin gut im Griff dank Homöopatie und Bioresonanz. Ca. 8 Wochen nach der Impfung hatte mein Sohn einen heftigen Asthmaanfall. Er hatte bis dahin noch nie einen Asthmaanfall gehabt. Einen Zusammenhang zur Impfung konnte der behandelnde Kinderarzt nicht feststellen. Ich persönlich glaube an einen Zusammenhang und werde ihn nicht weiter impfen lassen. Solange die Ärzte und die Pharmaindustrie nicht nachweisen kann, dass Impfen nicht schadet, finde ich es demütigend als Privatperson nachweisen zu müssen, dass das Impfen meinem Sohn geschadet hat.Die Angst vor dem nächsten Asthmaanfall wird immer bleiben. | |
| 10.10.07 | K.P., 17.12.1967, weiblich | Tetanus | Einen ¨Tag spaeter Hautausschlag. Seit 3 Monaten bestehend, mittlerweile diagnostiziert als Chronische Urtikaria. Leider glaubt mir keiner das da ein Zusammenhang bestehen kann. |
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| 13.09.07 | E.A.B., 21.07.05, weiblich | Tetanol pur | Am 10.09. wurde meine 25 Monate alte Tochter im Vormittag mit Tetanol pur gegen Tetanus geimpft. Es war die 3. Impfung insgesamt, die letzte zur Grundimmunisierung. Die Abstände wurden peinlich genau eingehalten, die Kinderärztin riet zum Ende des angegebenen Zeitrahmens zu impfen. Im Laufe des Nachmittags klagte sie immer wieder über Schmerzen im Ärmchen -gut, das ist ja oft so, aber in der Nacht bekam sie richtig hohes Fieber. Wie hoch weiß ich nicht, da sie mich nicht messen ließ, aber meine Erfahrungswerte (3. Kind) sagen, es war so um die 39,5-40°C. Sie jammerte über Rückenschmerzen, ein komisches Gefühl im Mund und Übelkeit ("Mama, totzen muss ich!") Ich gab ihr Nurofen-Saft und nach ein paar Stunden waren die Beschwerden weg, aber sie war immer noch sehr blaß und hat dicke Augenringe. Heute, 1 Tag später,ist die Injektionsstelle dick geschwollen und rot. ´Die Kinderärztin riet zur Behandlung mit Apis mellifica D6 udn zur weiteren Beobachtung. In der Tat war sie sehr erschrocken über diese Reaktion und sagte wörtlich: "So schnell werden wir E. nicht mehr impfen!" Inzwischen sind sowohl die Rötung, als auch die Schwellung etwas abgeklungen, aber nun ist es keine scharf abgegrenzte, runde Schwellung mehr, sondern unregelmäßig und quaddelig. Meiner Tochter geht es bis auf Schmerzen im Arm gut. Dennoch werde ich sie der KiÄ morgen wieder vorstellen. |
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| 3.4.07 | S.S, 27.01.1947, weiblich | 1 ml Tetagam N und 0,5 ml Tetanol pur | Am 09.03.2007 wurde ich aufgrund einer Mittelfingerquetschung der rechten Hand mit der Notarzt ins Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen eingewiesen. Nach Röntgen und Nähen des Fingers wurde mir von der Schwester zuerst Tetanol gespritzt. Daraufhin gab man mir jedoch auch Tetagam, da die lettze Impfung länger als 10 Jahre zurücklag. Am anderen Morgen hatte ich bereits einen roten geschwollenen Oberarm, nicht nur an der Einstichstelle. Da das Wochenende dazwischen war, versuchte ich mit Eisbehandlungen bis zum Montag abzuwarten, da ich zu meinem Hausarzt sollte zum Verbandwechsel. Am Montagmorgen keine Änderung. Mein Hausarzt verabreichte mir Voltaren dispers. Nachdem ich nach 8 Tagen noch keinerlei Besserung bemerkte, versuchten wir es mit Cetirizin Tabletten, jedoch keinerlei Wirkung.Weiterhin starke Schmerzen, strahlen aus bis in die Finger der rechten Hand und Schulter-Hals-bereich. Daraufhin bekam ich decorting 20 mg (10Tabletten) für eine weitere Woche. Nach der Einnahme von decortin gingen die Pusteln und Rötungen zurück. Als die Tab- letten aufgebraucht waren, kam die Reaktion am nächsten Tag erneut zurück. Daraufhin habe ich in der o.g. Klinik angerufen. Der zuständige Herr vereinbarte mit mir einen Termin mit dem ärztlichen Leiter der Klinik. Am Montag, 2.April war ich dann dort, man konnte sich die Symptome nicht erklären. Hilfe habe ich dort nicht erhalten. Man gab mir den Rat einen Allergietest zu machen. Ich war noch nie mit Allergien behaftet, hatte auch das Gefühl man will ablenken. Bis heute 3.04.07 leide ich unter den ziehenden Schmerzen und weiss nicht, ob die Flecken und Knubbeln heute abend oder morgen früh wiederkehren. Vor dieser Impfung hatte ich einen gesunden Oberarmmuskel mit keinerlei Problemen. |
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| 31.8.06 | L.B., 17.08.71, weiblich | Yersinien und/oder EBV induzierte reaktive Athritis(vor 2 Jahre),(seitdem) chronischer HSV2 | Tetanol pur | Verabreichung der Impfung um ca. 18:00 Uhr. Am folgenden Tag ca. 9:00 Uhr starker Schüttelfrost und Fieber, zum abend hin verschlechterung der Situation sowie starke kopfschmerzen und Erbrechen. Tag 3 Bettruhe allerdings am mittags wieder schüttelfrost und Fieber sowie Kopfschmerzen. Arztkonsultation: normale reaktion wird sich in 2 Tagen normalisieren. |
| 23.8.06 | N.H., 13.07.1998, weiblich | Td pur | ein viertel Jahr nach der Impfung begannen die Haare auszufallen. Neun Monate später war an meiner Tochter die komplette Körperbehaarung ausgefallen. Durch einen Immunologen wurde ein gestörtes immunologisches Gleichgewicht festgestellt sowie eine Typ-I-Allergie auf Td pur | |
| 1.8.06 | P.J., 31.01.69, männlich | Tetanus_Impfung | etwa nach 3-4 tagen bekam ich quaddeln mit juckreiz .es fing am kopf an und ging dann eine woche lang über die ganze haut. selbst medikamente von verschiedenen ärzten haben die haut reaktion bis jetzt nicht ganz stoppen können. ich war bis jetzt bei zwei hautärzten und beide meinen das es nicht von der tetanus impfung sein könnte.ich habe eine allergie gegen pollen und schimmelpilzen .jetzt werne ich auf eine histaminarme kost gesetzt.
Dauer der Impfreaktion = 7te woche |
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| 28.7.06 | S.S., 02.06.1999, weiblich | DT-Impfung | Meine Tochter bekam 2 Wochen nach der ersten DT-Immunisierung ( August 2003 ) Fieber, extreme Heiserkeit, bellenden Husten, pfeifende Atmung mit akuter Luftnot, die stationär mit Kortison behandelt werden musste ( 1 Nacht sogar auf der Intensivstation ). Der Chefarzt der Kinderklinik diagnostizierte Krupp, lehnte aber jeden Zusammenhang mit der erfolgten DT-Impfung ab. Meine Tochter hatte jedoch bis dahin noch nie unter Pseudokrupp, Asthma, Allergien o.ä. gelitten. Die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen mit pfeifender Atmung und bellendem Husten blieb fast 2 Jahre lang bestehen. Wir gaben ihr bei Bedarf "Spongia"-Globuli und sind gut damit gefahren. Die 2. und 3. Immunisierung gegen Tetanus erfolgte mit einem Einzelwirkstoff, den sie gut vertragen hat. Ansonsten haben sie und auch mein Sohn keine weiteren Impfungen mehr erhalten, da ich der Ansicht bin, dass dies eindeutig eine Impfschaden infolge der Diphterie-Komponente war ( Krupp ist ursprünglich eine Erscheinung im Rahmen der Diphterieerkrankung ). | |
| 19.7.06 | B.P., 27.06.1954, weiblich | Tetanol Pur FER 1Xo.5MLN1 | Wenige Stunden nach der Impfung: Sehr heftige Nerven- bzw. Muskelschmerzen in Hals- und Gesichtsbereich. Drehen des Kopfes nach rechts und links nur noch wenige Zentimeter möglich. Ich suchte dann wenige Tage später einen anderen Arzt auf. Seine Meinung: es gibt k e i n e n Zusammenhang zur Impfung. Muss eine Blockierung in der Halswirbelsäule sein. Meinung einer Osteopathin und Heilpraktikerin, die ich noch am Nachmittag danach aufsuchte: Doch Zusammenhang! K e i n e Blockierung! Mein Immunsystem ist nicht mit dem Eiweiß des Impfstoffes zurechtgekommen. Der Arzt, der die Impfung vorgenommen hatte war mir nicht bekannt, da Vertretung unseres Hausarztes. Keine Frage vor der Impfung, ob ich mich gesund fühle, keine entsprechende Untersuchung. Auf meine Frage, ob ich nach der Impfung etwas beachten muss, Antwort: nein nichts. Die Impfung war eine freiwillige Auffrischung nach 10 Jahren. Dauer_der_Impfreaktion = hält seit sieben Tagen an |
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| 23.5.06 | A.O., 05.11.92, männlich | Tetanol | Mein Sohn wurde wegen eine Verletzung geimpft. Die vorherige Impfung war 11 Jahre früher. Die Stelle schwoll sehr rasch an bis 3 cm durchmesser. Die Stelle war heiss und rot. Nur mit hilfe von schmerzmittel konnte mein Sohn schlafen. Nach 2 Tage fieber, und Überkeit. Auch litt er unter Gleichgewichtstörung und konnte nicht selbständig auf die Toilette gehen. Die Stelle schwoll weiter an bis die Stellen Handteller gross war. Umschläge hielfen nur kurzfristig und die Stelle begann auch stark zu jucken. Weiter Umschläge mit Retterspitz und Fenistil hielfen nur bedingt. Nach eine Woche Besserung. Geblieben ist eine verhärtete Stellen von 2 cm grösse an der Einstichstelle. Ich hoffe, dass diese bald auch verschwindet. Mein sohn konnte eine Woche nicht in die Schule gehen. Ich wurde selbst 2 wochen später auch Tetanus geimpft (Auffrischung) diesmal mit Tetanus-Impfstoff von Merieux. Auch ich hatte eine heftige Reaktion. Starke Schwellung auf 4 cm grösse, heiss und rot. Einige Male pro nacht aufgewacht, 3 Tage lang, wegen Schmerzen. War 4 Tage lang nicht arbeitsfähig. Auch bei mir ist noch eine verhärtete Stelle anwesend. Ich bin froh, dass jetzt für uns beide die nächste 10 Jahre keine Impfung nötig ist. Dauer_der_Impfreaktion = 10 Tage |
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| 28.12.05 | H.G., 05.10.46, weiblich | Tetanol+Diphtherie von Behring | Nach der 2. Impfe Tetanol-Diphtherie trat von einem Tag auf den anderen Elektrosensibilität am Computer auf in Form von Kopfdruck, Druck auf Ohren und Augen, Druck auf Speicheldrüsen. Der Druck wird weniger sowie der Bildschirm verlassen wird. Aber auch andere magnetische und elektromagnetische Felder verursachen seitdem Beschwerden, u. a. auch Luftnot im Falle starker Felder, wie sie von Mobilfunksendern ( auch Schnurlostelefonen ) ausgehen. Ebenso plötzlich begannen massive Schlafstörungen und ständige Unruhe und Durchfall nach der 2. Impfe sowie Kurzzeit-Gedächtnisstörungen. Auch Sensibilität gegenüber Röntgen mit anschließender Verstärkung der Elektrosensibilität ist seitdem vorhanden. Da mir zunächst der Zusammenhang meiner Beschwerden mit den Impfen nicht klar war kam nach Monaten die 3. Diphtherie-Impfe dazu. Danach begann ein Ziehen in allen Zähnen. Auch dies mit deutlicher Verschlechterung in Gegenwart elektromagnetischer Felder. bleibender_Schaden = Elektrosensibilität, Sensibilität gegenüber Rö-Strahlen, unruhiger Darm, Schlafstörungen. Druck auf Ohren, Kopf und Augen |
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| 9.12.05 | J., 26.07.04, männlich | Tetagam Einzelimpfstoff | Joe wurde mit 14 Monaten zum ersten mal nur gegen Tetanus geimpft, direkt nach Impfung wurde er nachts wach über Stunden, vorher normal 12 Std Schlaf. 3 Tage später bekam er über 3 Tage hohes Fieber zwischen 39,5 - 40,5.Fieber sank auch nicht nach Paracetamol u. Ibuprofen. Am 3. Tag KH, Fieber sank auch nicht obwohl man ihm in kurzen Abständen Parac.-Ibupro-Novalin gab. KH Ärzte sagten kommt nicht vom Impfen, meine Haussärztin sagte das ist Impfreaktion.Er hatte 5 Tage keinen Stuhlgang nach Impfung. Nach dem wir das KH wieder verlassen haben, da keine Besserung, ging Nachts wieder zu Hause schlagartig das Fieber runter. 2 Tage später Auschlag am ganzen Körper und 3 Tage sehr übel riechender Stuhl, den er sonst so noch nie hatte (grüngrau). Seit der Impfung hat er aufgehört die wenigen Worte zu sprechen die er bis dahin sprach! Ich sehe das klar als Impfreaktion! |
Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank
Informationen zur Tetanusimpfung
Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte 2007
im Herbst 2007 verliess der Vorsitzende Prof. Schmitt die Stiko, um den Bereich "Medizin Europa" bei "Novartis Vaccine and Diagnostics" zu übernehmen." Den Vorsitzenden übernahm das bereits bestehende STIKO-Mitglied Prof. Dr. Friedrich Hofmann.
| Mitglied | Interessenskonflikt /Selbstauskünfte gemäss RKI |
| Vorsitzender der STIKO: Prof. Dr. Friedrich Hofmann Universität Wuppertal Abt. Arbeitsphysiologie, Arbeitsmedizin und Infektionsschutz Wuppertal |
ist an Studien beteiligt, die von Chiron Bering und Smith Kline Beecham finanziert wurden (Hepatitis B: Epidemiologie bei beruflich Exponierten und der Allgemeinbevölkerung Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. F, Hofmann, PD Dr. med. N. Kralj, Dr. med. H.M. Hasselhorn, Dr. med. M.A. Rieger, Dr. rer. sec. Dipl. Soz. M. Michaelis, Dr. rer. sec MA M. Nübling, Dipl. Ing. M. Beie/FSME und Borreliose in der Landwirtschaft, Dr. med. M.A. Rieger, Dr. rer. sec. MA M. Nübling, cand.med. W. Wangerin (Freiburg), Prof. Dr. med. D. Neumann-Haefelin (Freiburg), Prof. Dr. S. Batsford (Freiburg), Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. F. Hofmann)
hält Seminare, die von Chiron Behring unterstützt werden (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MedFak/KlinikumWuppertal/FSK_M/mo-ab.htm) Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Selbstauskünfte gemäss RKI: Epidemiologische Studien: Häufigkeit der Hepatitis A/B/C im Gesundheitsdienst (Förderung durch Mittel der Gesetzlichen Unfallversicherer sowie durch Essex-Pharma, GSK und SPMSD) |
| Stellvertretender der STIKO: Prof. Dr. Ulrich Heininger Abteilung für Pädiatrische Infektiologie und Vakzinologie Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) Basel |
betreut die Seite: http://www.rund-ums-baby.de/impfen/ ist im wissenschaftlichen Beirat von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Aventis Pasteur MSD GmbH, Leimen sitzt im Präsidium der Brighton collaboration, die Impfnebenwirkungen definiert und wissenschaftliche Reviews und Empfehlungen erstellt, (auf allen Ebenen von Mitarbeitern pharmazeutischer Konzerne durchsetzt ) Selbstauskünfte gemäss RKI Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: Advisory Board Pseudomonas-Impfung 2004-2006 (Berna, Schweiz); Advisory Board FSME + Meningokokken 2002-2007 (Baxter, Schweiz); Advisory Board Meningokokken 2004 (einmalig, Chiron-Behring international); Advisory Board Pneumo-, Meningokokken 2005-2007 (Wyeth, Schweiz); Advisory Board Varizellen-Impfung 2005-2007 (SPMSD); Advisory Board Rotavirus-Impfung 2004-2007 (GSK) und 2005-2007 (SPMSD); Advisory Board GSK Impfakademie seit 2001 (GSK, ehrenamtlich) Gutachtertätigkeit: Beratung zur Planung von Impfstudien zu Influenza-Pandemie-Impfstoffen 2006 (einmalig, GSK, Belgien) sowie 2007 (einmalig, Bavarian Nordic); Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee Influenza-Pandemie-Impfstoff seit 2006 (GSK, Belgien); Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee für eine internationale Pneumokokken-Konjugatimpfstoff-Studie, seit 2008 (GSK, Belgien); Impfberatung für Laien im Internet seit 2001 (USMedia, Tegernsee) Klinische Studien: "A phase 4, open, randomized, multicenter study to assess the kinetics of the antibody response to meningococcal group C conjugate vaccine, MeningitecTM, following polysaccharide vaccine challenge in toddlers primed with Meningitec" 2003; (Wyeth, Schweiz) Epidemiologische Studien: Erfassung von Varizellen in Kinderspitälern in der Schweiz 2000-2003 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz); Erfassung von Varizellen in Hausarzt- und Kinderarztpraxen in der Nordwestschweiz 2004-2007 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz) Sonstige Studien: "Verwendung von FSME-IMMUN Erwachsene und FSME-IMMUN Junior zur Erzielung eines Impfschutzes bei irregulären Impfabständen" Anwendungsbeobachtung seit 2005; Ko-Studienleiter (Firma: Baxter) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) |
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Sekretariat der STIKO: |
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| Prof. Dr. Gerd Antes Deutsches Cochrane Zentrum Institut für Med. Biometrie & Med. Informatik Universitätsklinikum Freiburg |
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| Prof. Dr. med. Hartmut Hengel Insititut für Virologie der Universität Düsseldorf Düsseldorf |
ist im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind (http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) Selbstauskünfte gemäss RKI Gutachtertätigkeit: Beratung der Fa. Rhein Biotech GmbH bei der Entwicklung eines rekombinanten Cytomegalie-Virus (CMV)-Impfstoffes im Jahre 2006 Sonstige Studien: im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, Förderprogramm BioChancePlus) geförderten Grundlagen-Forschungsprojekts im Unterauftrag der Firma CureVac Entwicklung eines experimentellen Maus-Cytomegalie-Virus (CMV)-Impfstoffes (Drittmittelforschung)
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| Prof. Dr. Friedrich Hofmann Universität Wuppertal Abt. Arbeitsphysiologie, Arbeitsmedizin und Infektionsschutz Wuppertal |
Fachbeirat „Forum Impfen“ (www.forum-impfen.de) (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth) (bis 2006, ehrenamtlich); Ausschüsse "Varizellen" und "Arbeit, Hygiene und Infektionsschutz" (ehrenamtlich) der DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten) (bis 2005 bzw. 2002), die von den Firmen SPMSD und GSK unterstützt wurde; Sektion "Arbeitsmedizin" beim "Deutschen Grünen Kreuz" (ehrenamtlich); Mitglied (seit 1991) und langjähriger Vorsitzender (1992-2000) der Sektion "Occupational Health for Health Care Workers" der ICOH (International Commission on Occupational Health) (ehrenamtlich)
Epidemiologische Studien: Häufigkeit der Hepatitis A/B/C im Gesundheitsdienst (Förderung durch Mittel der Gesetzlichen Unfallversicherer sowie durch Essex-Pharma, GSK und SPMSD) |
| Prof. Dr. Christel Hülße Rostock |
hält bei der DGPI Vorträge zum Thema Impfen, die von Aventis Pasteur MSD GmbH, Leimen und GlaxoSmithKline GmbH & Co KG, München unterstützt werden
Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit * Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Frau Hülßle ist Mitglied im Sachverständigenrat für Rotavirusimpfstoffe bei Sanofi Pasteur MSD Selbstauskünfte gemäss RKI Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: Advisory Board Rotavirus der Firma SPMSD 2005-2007; Advisory Board Varicella-Zoster-Virus der Firma SPMSD (2005-2007); 2004-2006 Mitglied der Arbeitsgruppe Varizellen der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV), die von den Firmen SPMSD und GSK unterstützt wurde; Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Projektgruppe Zervixkarzinom-Prävention (Zervita) 2006-2007 (www.zervita.de) (finanziert u.a. von GSK, SPMSD und der Europäischen Union) (ehrenamtlich) Epidemiologische Studien: Keuchhusten-Häufigkeit (KRESH-Studie, Firma: SPMSD, 2001-2004); Rotavirus-Häufigkeit (REVEAL-Studie, Firma: SPMSD, 2004/2005) |
| Prof. Dr. Wolfgang Jilg Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Regensburg Klinische Virologie und Infektionsimmunologie Regensburg |
Vorsitz der Kommission Immunisierung bei der Gesellschaft für Virologie e.V.(Die GfV ist ein gemeinnütziger Verein mit zur Zeit ca. 900 Mitgliedern. Er verfolgt das Ziel einer Förderung der Virologie auf allen Fachgebieten durch Vermehrung und Austausch von Wissen auf dem Gebiet der virologischen Forschung, vor allem im deutschsprachigen Raum. ).
Schatzmeister des Vereins war: Dr. Michael Bröker Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Selbstauskünfte gemäss RKI: Gutachtertätigkeit: Gutachten für Hepatitis B-Impfstoffe der Firma GSK (2003) Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: keine Klinische Studien: Untersuchungen zu Immunogenität und Verträglichkeit von Impfstoffen gegen Hepatitis A/B, FSME, Tetanus-Diphtherie-Polio, Hepatitis A/Typhus, Influenza (Firmen: MSD, SPMSD, SB, GSK, Chiron-Behring, Novartis) Gegenwärtig laufende Studien: Studie zu Langzeitimmunogenität eines FSME-Impfstoffs (Studienleiter; seit 2000, Firma Chiron-Behring/Novartis); Studie zur Immunogenität eines H5N1-Influenzaimpfstoffs (seit 2006, GSK), Studie zur Verträglichkeit eines Zellkultur-Influenzaimpfstoffes (seit 2007, Firma Novartis) Sonstige Studien: Befragung von Schülern in Bezug auf Durchimpfungsraten und Wissensstand zu Impfungen (Firma Wyeth) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen, Impfkurse ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)
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| Prof. Dr. Rüdiger von Kries Abteilung für Epidemiologie im Kindes- und Jugendalter Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München |
ist im wissenschaftlichen Beirat von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI), Sponsoren der DGPI sind: Aventis Pasteur MSD GmbH, Leimen im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind(http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) Selbstauskünfte gemäss RKI: Epidemiologische Studien: zur Epidemiologie systemischer Pneumokokken im Kindesalter für die Firma Wyeth (seit 1997) und zur Post Marketing Surveillance der Wirksamkeit von Hib Impfstoffen für die Firmen GSK und SPMSD (seit 1998); zur Hospitalisation führende Varizellenkomplikationen bei Kindern 2003/04 (GSK, SPMSD) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare/Reisekosten zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) Autorenschaft: Veröffentlichungen zum Impfen in Fachzeitschriften/Büchern |
| Dr. Jan Leidel Gesundheitsamt der Stadt Köln Köln |
ist im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Meningokokken(http://www.agmk.de) Sponsoren der AGMK sind:Baxter Deutschland GmbH,
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| Dr. Ursel Lindlbauer-Eisenach München |
bekam 2004 den mit 10000 Euro dotierten Helmut-Stickel Preis für besondere Dienste zur Förderung der Schutzimpfungen verliehen. Dieser Preis ist von der Firma Aventis Pasteur MSD gestiftet.
Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Teilnahme am Advisory Board der Firma SPMSD zu Rotavirus (2005/2006); |
| Prof. Dr. Thomas Mertens Universität Ulm - Klinikum Abteilung Virologie Institut für Mikrobiologie und Immunologie Ulm |
Mitglied der Gesellschaft für Virologie e.V.(Die GfV ist ein gemeinnütziger Verein mit zur Zeit ca. 900 Mitgliedern. Er verfolgt das Ziel einer Förderung der Virologie auf allen Fachgebieten durch Vermehrung und Austausch von Wissen auf dem Gebiet der virologischen Forschung, vor allem im deutschsprachigen Raum.)
Schatzmeister des Vereins ist: Dr. Michael Bröker |
| Dr. Anette Nahnhauer BKK Bundesverband Essen |
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| Dr. Hanna Oppermann Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt Fachbereich 2 Hygiene Kühnauer Str. 70 Dessau |
Selbstauskünfte gemäss RKI: seit 1998 fachliche Leitung des "Arbeitskreises Impfen" Sachsen-Anhalt zum Verfolg des Landesgesundheitsziels "Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei über 90% der Bevölkerung" (sachlich und finanziell unterstützt durch GSK, SPMSD, Baxter, Wyeth, Behring) postalische Befragung junger Mütter zum Impfstatus ihrer Kinder sowie Befragung von Müttern, Ärzten und Gesundheitsämtern zur Umsetzung der Impfmeldepflicht in Sachsen-Anhalt (Firma GSK); Impfstatuserhebung und gleichzeitige Impflückenschließung bei Arbeitnehmern durch Betriebsärzte (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Krankenkassenverbände Sachsen-Anhalt, Berufsverband Betriebsärzte Sachsen-Anhalt, Firma GSK); Projekt "Impflückenschließung durch niedergelassene Ärzte in Grundschulen in Sachsen-Anhalt" (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., BKK - LV Ost, SPMSD); Moderationen und Vorträge zu Impfthemen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) |
| Prof. Dr. Martin Röllinghoff Institut für klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene Erlangen |
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| Prof. Dr. Frank Falkner von Sonnenburg Medizinische Fakultät Institut für Infektions- und Tropenmedizin Universität München München |
Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Sicherheitsausschuss zu Impfstoffen gegen pandemische Influenza und FSME (Firma: Baxter), Teilnahme am Advisory Board „Schutzdauer von Hepatitis A-Impfung“ (GSK) Klinische Studien: Pockenimpfstoffentwicklung (Firma: Bavarian Nordic), HIV-Impfstoffentwicklung (Firma: Bavarian Nordic), H5N1/Grippe-Impfstoffentwicklung (GSK, Novartis), Hepatitis A/Typhus-Kombinationsimpfung (GSK) |
| Prof. Dr. Klaus Wahle Universität Münster Leiter Arbeitsbereich Allgemeinmedizin Münster |
im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind(http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) Tritt bei Veranstaltungen von Sanofi Pasteur auf und wirbt für neue Impfstoffe("Die Zoster-Impfung ergänzt die jährliche Influenza-Impfung und die alle sechs Jahre empfohlene Pneumokokken-Impfung in idealer Weise und sollte deswegen zügig als Standardimpfung empfohlen werden", so Wahle auf einer Veranstaltung von Sanofi Pasteur MSD, dem Hersteller des Zoster-Impfstoffs (Zostavax®) www.aerztezeitung.de) Selbstauskünfte gemäss RKI: Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) |
| Prof. Dr. Fred Zepp Universitätskinderklinik Mainz |
leitet die Abteilung:Pädiatrische Immunologie und Impfstoffentwicklung. Diese unterhält Kooperationen mit der pharmazeutischen Industrie
Vorstand der Stiftung Präventive Pädiatrie, die Kooperationen mit folgenden Partnern / Förderern unterhält: Wissenschaftliche Berater von GlaxoSmithKline und deren Website Selbstauskünfte gemäss RKI: Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu FSME der Firma Baxter (2002/2003); Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu Meningokokken der Firma Baxter (2002/2003); Mitglied im Advisory Board zu Pneumokokken der Firma GSK (2003); Mitglied im Expertenteam zur Überwachung klinischer Studien der Firmen GSK, SPMSD (seit 2006); Teilnahme am Pandemic Advisory Board der Firma Novartis (2007); Teilnahme am Advisory Board „Zellvermittelte Immunität“ und „Adjuvanzienentwicklung“ der Firma GSK (2007); als Einrichtungsleiter verantwortlich für Referenzlabor zelluläre Immunität (Grundlagenforschungskooperation Uni Mainz/GSK) Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Vorstandsmitglied der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ), Vorstandsmitglied der Stiftung Präventive Pädiatrie, Vorstandsmitglied der Kaiserin Auguste Victoria Gesellschaft für Präventive Pädiatrie in Berlin, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Viktoriastifts in Bad Kreuznach (Rehabilitations- und Vorsorgeklinik) Mitglied der Kommission für Arzneimittel für Kinder und Jugendliche (KAKJ) des BfArM, Mitglied der Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindes- und Jugendalter (KASK) der DGKJ, Sprecher des Pädiatrischen Netzwerks für Klinische Studien im Kindes- und Jugendalter (PAED-Net) Gutachtertätigkeit: Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe für die Firma Merck (2004/2005) und für die Firma GSK (2003/2004) Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe (2001; 2003/2004), Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Kombinations-Impfstoffe (2001; 2003/2004/2005), Pneumokokken-Impfstoffe (2000/2001), pandemische Influenza-Impfstoffe (2006/2007) für die Firma GSK, Drocetrogin-Studie (Behandlung von Sepsis) für die Firma Lilly, USA (2002/2004); Behandlung von RSV-Erkrankungen für die Firma MedImmune, USA (2004/2006) Epidemiologische Studien: Scientific Board "My Generation Study" (Epidemiologische Studie zu globalen Impfkonzepten unterstützt von GSK), PID-ARI-Net ("pädiatrisch-infektiologisches Netzwerk zu akuten Atemwegsinfektionen bei Kindern", BMBF-geförderte infektionsepidemiologische Studie) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen (Aufwandsentschädigungen bzw. Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) Autorenschaft: Publikationen zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen in Fachzeitschriften/Büchern/Internet; als Einrichtungsleiter Befürworter des Engagements des Zentrums für Kinder und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Gesundheitsaufklärung www.gesundes-kind.de (Firma GSK); ehrenamtlicher Mitherausgeber "Impfbrief"; Herausgeber "Pädiatrie-update" (Thieme Verlag); wissenschaftlicher Leiter des zertifizierten Fortbildungsprogramms "Pädiatrie-update" (med update, Wiesbaden)
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Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte 2011
| Mitglied | Interessenskonflikt /Selbstauskünfte gemäss RKI |
Vorsitzender der STIKO:Dr. Jan Leidel |
ist im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Meningokokken(http://www.agmk.de) Sponsoren der AGMK sind:Baxter Deutschland GmbH, Novartis Behring GmbH & Co , Wyeth Pharma GmbH Wissenschaftlicher Beirat der Sektion „Impfen“ des deutschen Grünen Kreuzes (ehrenamtlich); Wissenschaftlicher Beirat des „Impfbrief“ (ehrenamtlich) |
Stellvertretender Vorsitzender der STIKO:Prof. Dr. Rüdiger von KriesAbteilung für Epidemiologie im Kindes- und Jugendalter Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München |
ist im wissenschaftlichen Beirat von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI), Sponsoren der DGPI sind: Aventis Pasteur MSD GmbH, Leimen im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind(http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) Selbstauskünfte gemäss RKI: Epidemiologische Studien: zur Epidemiologie systemischer Pneumokokken im Kindesalter für die Firma Wyeth (seit 1997) und zur Post Marketing Surveillance der Wirksamkeit von Hib Impfstoffen für die Firmen GSK und SPMSD (seit 1998); zur Hospitalisation führende Varizellenkomplikationen bei Kindern 2003/04 (GSK, SPMSD) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare/Reisekosten zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) Autorenschaft: Veröffentlichungen zum Impfen in Fachzeitschriften/Büchern |
| Prof. Dr. Hilke Bertelsmann Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften Fachhochschule der Diakonie Bielefeld |
ist an Studien beteiligt, die von Chiron Bering und Smith Kline Beecham finanziert wurden (Hepatitis B: Epidemiologie bei beruflich Exponierten und der Allgemeinbevölkerung Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. F, Hofmann, PD Dr. med. N. Kralj, Dr. med. H.M. Hasselhorn, Dr. med. M.A. Rieger, Dr. rer. sec. Dipl. Soz. M. Michaelis, Dr. rer. sec MA M. Nübling, Dipl. Ing. M. Beie/FSME und Borreliose in der Landwirtschaft, Dr. med. M.A. Rieger, Dr. rer. sec. MA M. Nübling, cand.med. W. Wangerin (Freiburg), Prof. Dr. med. D. Neumann-Haefelin (Freiburg), Prof. Dr. S. Batsford (Freiburg), Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. F. Hofmann)
hält Seminare, die von Chiron Behring unterstützt werden (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/MedFak/KlinikumWuppertal/FSK_M/mo-ab.htm) Mitglied im Fachbeirat von www.forum-impfen.de (das mit Sanofi Pasteur MSD GmbH, Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co KG, Wyeth Pharma GmbH, Baxter Deutschland GmbH Bioscience, Hexal AG zusammenarbeitet) Selbstauskünfte gemäss RKI: Epidemiologische Studien: Häufigkeit der Hepatitis A/B/C im Gesundheitsdienst (Förderung durch Mittel der Gesetzlichen Unfallversicherer sowie durch Essex-Pharma, GSK und SPMSD) |
| Prof. Dr. med Christian Bogdan Mikrobiologisches Institut - Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene Universitätsklinik Erlangen Erlangen |
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| Stellvertretender der STIKO: Prof. Dr. Ulrich Heininger Abteilung für Pädiatrische Infektiologie und Vakzinologie Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) Basel |
betreut die Seite: http://www.rund-ums-baby.de/impfen/ ist im wissenschaftlichen Beirat von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Aventis Pasteur MSD GmbH, Leimen sitzt im Präsidium der Brighton collaboration, die Impfnebenwirkungen definiert und wissenschaftliche Reviews und Empfehlungen erstellt, (auf allen Ebenen von Mitarbeitern pharmazeutischer Konzerne durchsetzt ) Selbstauskünfte gemäss RKI Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: Advisory Board Pseudomonas-Impfung 2004-2006 (Berna, Schweiz); Advisory Board FSME + Meningokokken 2002-2007 (Baxter, Schweiz); Advisory Board Meningokokken 2004 (einmalig, Chiron-Behring international); Advisory Board Pneumo-, Meningokokken 2005-2007 (Wyeth, Schweiz); Advisory Board Varizellen-Impfung 2005-2007 (SPMSD); Advisory Board Rotavirus-Impfung 2004-2007 (GSK) und 2005-2007 (SPMSD); Advisory Board GSK Impfakademie seit 2001 (GSK, ehrenamtlich) Gutachtertätigkeit: Beratung zur Planung von Impfstudien zu Influenza-Pandemie-Impfstoffen 2006 (einmalig, GSK, Belgien) sowie 2007 (einmalig, Bavarian Nordic); Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee Influenza-Pandemie-Impfstoff seit 2006 (GSK, Belgien); Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee für eine internationale Pneumokokken-Konjugatimpfstoff-Studie, seit 2008 (GSK, Belgien); Impfberatung für Laien im Internet seit 2001 (USMedia, Tegernsee) Klinische Studien: "A phase 4, open, randomized, multicenter study to assess the kinetics of the antibody response to meningococcal group C conjugate vaccine, MeningitecTM, following polysaccharide vaccine challenge in toddlers primed with Meningitec" 2003; (Wyeth, Schweiz) Epidemiologische Studien: Erfassung von Varizellen in Kinderspitälern in der Schweiz 2000-2003 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz); Erfassung von Varizellen in Hausarzt- und Kinderarztpraxen in der Nordwestschweiz 2004-2007 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz) Sonstige Studien: "Verwendung von FSME-IMMUN Erwachsene und FSME-IMMUN Junior zur Erzielung eines Impfschutzes bei irregulären Impfabständen" Anwendungsbeobachtung seit 2005; Ko-Studienleiter (Firma: Baxter) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) |
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Prof. Dr. med. Edeltraut Garbe |
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| Prof. Dr. Eva Hummers-Pradier Institut für Allgemeinmedizin Medizinische Hochschule Hannover Hannover |
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| Prof. Dr. med. Hartmut Hengel Insititut für Virologie der Universität Düsseldorf Düsseldorf |
ist im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind (http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) Selbstauskünfte gemäss RKI Gutachtertätigkeit: Beratung der Fa. Rhein Biotech GmbH bei der Entwicklung eines rekombinanten Cytomegalie-Virus (CMV)-Impfstoffes im Jahre 2006 Sonstige Studien: im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, Förderprogramm BioChancePlus) geförderten Grundlagen-Forschungsprojekts im Unterauftrag der Firma CureVac Entwicklung eines experimentellen Maus-Cytomegalie-Virus (CMV)-Impfstoffes (Drittmittelforschung)
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| Prof. Dr. rer. nat. et med. habil. Stefanie J. Klug, MPH Tumorepidemiologie am Universitäts KrebsCentrum Dresden Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Technische Universität Dresden Dresden |
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| Prof. Dr. Thomas Mertens Universität Ulm - Klinikum Abteilung Virologie Institut für Mikrobiologie und Immunologie Ulm |
Mitglied der Gesellschaft für Virologie e.V.(Die GfV ist ein gemeinnütziger Verein mit zur Zeit ca. 900 Mitgliedern. Er verfolgt das Ziel einer Förderung der Virologie auf allen Fachgebieten durch Vermehrung und Austausch von Wissen auf dem Gebiet der virologischen Forschung, vor allem im deutschsprachigen Raum.)
Schatzmeister des Vereins ist: Dr. Michael Bröker |
| Dr. Marianne van der Sande National Institute for Public Health and the Environment (RIVM) Bilthoven, Niederlande |
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| Dr. Hanna Oppermann Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt Fachbereich 2 Hygiene Kühnauer Str. 70 Dessau |
Selbstauskünfte gemäss RKI: seit 1998 fachliche Leitung des "Arbeitskreises Impfen" Sachsen-Anhalt zum Verfolg des Landesgesundheitsziels "Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei über 90% der Bevölkerung" (sachlich und finanziell unterstützt durch GSK, SPMSD, Baxter, Wyeth, Behring) postalische Befragung junger Mütter zum Impfstatus ihrer Kinder sowie Befragung von Müttern, Ärzten und Gesundheitsämtern zur Umsetzung der Impfmeldepflicht in Sachsen-Anhalt (Firma GSK); Impfstatuserhebung und gleichzeitige Impflückenschließung bei Arbeitnehmern durch Betriebsärzte (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Krankenkassenverbände Sachsen-Anhalt, Berufsverband Betriebsärzte Sachsen-Anhalt, Firma GSK); Projekt "Impflückenschließung durch niedergelassene Ärzte in Grundschulen in Sachsen-Anhalt" (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., BKK - LV Ost, SPMSD); Moderationen und Vorträge zu Impfthemen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) |
| Prof. Dr. Frank Falkner von Sonnenburg Medizinische Fakultät Institut für Infektions- und Tropenmedizin Universität München München |
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| Dr. med. Martin Terhardt Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendmedizin Ratingen |
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| PD Dr. Dr. med. Sabine Wicker Betriebsärztlicher Dienst Klinikum und Fachbereich Medizin Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main |
im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen, deren Sponsoren Glaxo Smith Kline und Sanofi Pasteur sind(http://www.agmv.de/web/agmasern_inhalte/partner.html) |
| Prof. Dr. Fred Zepp Universitätskinderklinik Mainz |
leitet die Abteilung:Pädiatrische Immunologie und Impfstoffentwicklung. Diese unterhält Kooperationen mit der pharmazeutischen Industrie
Vorstand der Stiftung Präventive Pädiatrie, die Kooperationen mit folgenden Partnern / Förderern unterhält: Wissenschaftliche Berater von GlaxoSmithKline und deren Website Selbstauskünfte gemäss RKI: Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu FSME der Firma Baxter (2002/2003); Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu Meningokokken der Firma Baxter (2002/2003); Mitglied im Advisory Board zu Pneumokokken der Firma GSK (2003); Mitglied im Expertenteam zur Überwachung klinischer Studien der Firmen GSK, SPMSD (seit 2006); Teilnahme am Pandemic Advisory Board der Firma Novartis (2007); Teilnahme am Advisory Board „Zellvermittelte Immunität“ und „Adjuvanzienentwicklung“ der Firma GSK (2007); als Einrichtungsleiter verantwortlich für Referenzlabor zelluläre Immunität (Grundlagenforschungskooperation Uni Mainz/GSK) Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Vorstandsmitglied der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ), Vorstandsmitglied der Stiftung Präventive Pädiatrie, Vorstandsmitglied der Kaiserin Auguste Victoria Gesellschaft für Präventive Pädiatrie in Berlin, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Viktoriastifts in Bad Kreuznach (Rehabilitations- und Vorsorgeklinik) Mitglied der Kommission für Arzneimittel für Kinder und Jugendliche (KAKJ) des BfArM, Mitglied der Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindes- und Jugendalter (KASK) der DGKJ, Sprecher des Pädiatrischen Netzwerks für Klinische Studien im Kindes- und Jugendalter (PAED-Net) Gutachtertätigkeit: Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe für die Firma Merck (2004/2005) und für die Firma GSK (2003/2004) Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe (2001; 2003/2004), Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Kombinations-Impfstoffe (2001; 2003/2004/2005), Pneumokokken-Impfstoffe (2000/2001), pandemische Influenza-Impfstoffe (2006/2007) für die Firma GSK, Drocetrogin-Studie (Behandlung von Sepsis) für die Firma Lilly, USA (2002/2004); Behandlung von RSV-Erkrankungen für die Firma MedImmune, USA (2004/2006) Epidemiologische Studien: Scientific Board "My Generation Study" (Epidemiologische Studie zu globalen Impfkonzepten unterstützt von GSK), PID-ARI-Net ("pädiatrisch-infektiologisches Netzwerk zu akuten Atemwegsinfektionen bei Kindern", BMBF-geförderte infektionsepidemiologische Studie) Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen (Aufwandsentschädigungen bzw. Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert) Autorenschaft: Publikationen zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen in Fachzeitschriften/Büchern/Internet; als Einrichtungsleiter Befürworter des Engagements des Zentrums für Kinder und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Gesundheitsaufklärung www.gesundes-kind.de (Firma GSK); ehrenamtlicher Mitherausgeber "Impfbrief"; Herausgeber "Pädiatrie-update" (Thieme Verlag); wissenschaftlicher Leiter des zertifizierten Fortbildungsprogramms "Pädiatrie-update" (med update, Wiesbaden)
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Schutzimpfungen – 20 Einwände und Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts
Das RKI Institut hat Ärzten 20 vorgefertigte Anworten für etwaige Einwände gegen das Impfen geliefert. Damit sollen anscheinend die gravierenden Argumentationslücken geschlossen werden, die durch unbequeme Fragen der Patienten entstehen. www.impfschaden.info hat sich die Antworten einmal genauer angesehen:
Die Zahl der Impfungen steigt – aber werden wir deshalb gesünder? Die Frage ist immer wieder diskutiert worden, keineswegs erst in den letzten Jahren. Als die Pockenschutzimpfung für Kinder durch das Reichsimpfgesetz 1874 verpflichtend eingeführt wurde, überschlug sich die Debatte, und Kritiker begründeten Zeitschriften wie "Der Impfgegner", um ihren Argumenten Gehör zu verschaffen.
Auch heute dreht sich die Diskussion oft um die Impfungen bei Kindern und die Frage, ob man ihnen mit der Impfspritze nicht mehr schade als nutze. Sind Impfungen gefährlich? Oder einfach überflüssig? Welche Rolle spielen die Profitinteressen der Pharmaindustrie?
Klar ist: Impfungen unterscheiden sich von anderen ärztlichen Eingriffen. Zum einen zielen sie nicht nur auf den Nutzen des Einzelnen, sondern auch auf den Schutz der ganzen Bevölkerung. Zum anderen werden sie bei Gesunden durchgeführt. Es ist gerechtfertigt, beim Impfen besondere Sorgfalt zu fordern und strittige Punkte auch kritisch zu diskutieren – nicht zuletzt deshalb, weil Impfungen zu den häufigsten medizinischen Maßnahmen überhaupt gehören.
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1. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt
Eigentlich dürfte es keine kommerziell vertriebenen Impfstoffe geben – wenn diese These tatsächlich zuträfe. Denn nach geltendem Arzneimittelrecht erhält ein Impfstoff nur dann eine Zulassung, wenn nachgewiesen ist, dass er auch wirkt. Den Nachweis muss der Hersteller in experimentellen und klinischen Studien erbringen. ...
Kommentar: einen klinischen Nachweis für die Wirkung einer Impfung wurde bisher noch nicht erbracht. Was in klinischen und experimentellen Studien einzig uns allein gemacht wird, ist die Messung der Serokonversion, d.h. ob der Impfling Antikörper und in welcher Menge gebildet hat. Diese Messgrösse wird heute als Indikator für die Wirkung einer Impfung herangezogen, obwohl man weiss, dass nur die Höhe der Antikörper keinen ausreichenden Beleg für den Schutz darstellt. Dies hat das RKI selbst eingeräumt.
Die Impfung gegen Hib hat zwar die Erkrankungszahlen, die durch das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b) verursacht wurden reduziert, aber insgesamt ist die Zahl der Hirnhautentzündungen nicht gesunken. Die entstandene Lücke wurde durch andere Erreger, die nicht im Impfstoff vorhanden sind, wieder geschlossen.
2. Keiner der behaupteten krank machenden Erreger wurde bisher gesehen, isoliert und als existent bewiesen
Ohne Erreger keine Impfung – so lautet eine Art Grundgesetz der Mikrobiologie. Impfstoffe werden auf der Basis von abgeschwächten und toten Krankheitskeimen oder ihren molekularen Bestandteilen gewonnen. Mitunter werden auch nahe verwandte Erregerstämme verwendet. Auf diese Weise lässt sich das Immunsystem des Körpers gewissermaßen auf die echte Erkrankung vorbereiten. Ohne ein spezifisches Wissen um die Krankheitserreger wäre dagegen keine systematische Impfstoffentwicklung möglich gewesen.
Robert Koch schuf entscheidende methodische Grundlagen der bakteriologischen Forschung. Dazu zählen etwa die Entwicklung fester Nährböden zur Züchtung von Bakterien sowie die Einführung der Mikrofotografie, die wesentlich zur Verbreitung der Bakteriologie in der medizinischen Wissenschaft beitrug. Als Kreisphysikus entdeckte er 1876 die Milzbrandsporen, die Ruheform des Erregers, und erklärte so die bis dahin unverstandene Infektionskette und die hohe Widerstandsfähigkeit des Bakteriums gegenüber Umweltfaktoren. Damit hatte Robert Koch als erster den Zusammenhang eines Mikroorganismus als Ursache einer Infektionskrankheit nachgewiesen.
Viren dagegen ließen sich lange Zeit nicht abbilden, da sie für eine Darstellung im Lichtmikroskop zu klein sind. Hier zeigten sich deutlich die physikalischen Grenzen der Lichtmikroskopie.
Durch die Entwicklung der Elektronenmikroskopie im 20. Jahrhundert, die eine sehr viel höhere Auflösung erlaubt, als die Lichtmikroskopie, liegen heute auch von zahlreichen Viren detaillierte Bilder vor. In vielen Fällen ist zudem der genetische Code der Krankheitskeime bekannt.
Dieses Wissen wird beispielsweise zur gentechnischen Herstellung der Hepatitis-B-Vakzine in Hefezellen genutzt. Der Impfstoff besteht lediglich aus einem spezifischen Oberflächenmolekül des Hepatitis-Virus, dem so genannten HBs-Antigen. Sehr viel traditioneller ist dagegen immer noch die Produktion von Grippe-Impfstoffen: Die Grippeviren werden in Hühnereiern vermehrt, anschließend abgetötet und zu hoch gereinigten Impfstoffen verarbeitet.
3. Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden
Ob eine Impfung wiederholt werden muss oder nicht, ist von Fall zu Fall sehr verschieden. Wenn beispielsweise ein Kind bei der so genannten Grundimmunisierung eine zweimalige Kombinationsspritze gegen Masern, Mumps und Röteln erhält, kann man davon ausgehen, dass der Immunschutz tatsächlich ein Leben lang währt.
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Kommentar: Die Immunität nach durchgestandener Erkrankung ist bekanntermassen stärker als nach der jeweiligen Impfung. Bis heute ist noch nicht geklärt, ob die Masern-Mumps-Röteln Impfung ein Leben lang hält. Gerade bei diesen Erkrankungen hat die Impfung dazu geführt, dass man während seines Lebens nicht mehr in Kontakt mit dem Erreger kommt und damit das Immunsystem keine "Auffrischung" mehr bekommt(so genannte Wildboosterung). Früher erkrankten die Menschen deswegen nicht wieder an diesen Erkrankungen, da es immer wieder zum Kontakt mit den Erregern kam.
Bei Keuchhusten ist der Schutz bekanntermassen nicht 5-10 Jahre, sondern schon nach einem Jahr nach der Impfung lässt die Immunität stark nach. Dies ist auch der Grund , warum das RKI vor kurzem eine neue Empfehlung für die Keuchhustenauffrischimpfung gegeben hat.
Bei der Windpockenimpfung, die in den USA schon seit 1995 allen Kindern gegeben wird, hat man mittlerweile alarmierende Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit der Impfung stark nachlässt. Natürlich durchgemachte Windpocken hinterlassen eine lebenslange Immunität(unterstützt durch die bereits oben erwähnte Wildboosterung)
4. Man kann trotz Impfung erkranken
Richtig ist: Keine einzige Impfung schützt 100 Prozent der Geimpften, ebenso wie kein Medikament bei sämtlichen Patienten wirkt. Allerdings können Impfungen die Erkrankungswahrscheinlichkeit deutlich senken.
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Kommentar: Die BCG Impfung wurde nicht wegen der geringen Erkrankungswahrscheinlichkeit aufgegeben, sondern wegen der schlechten Wirksamkeit der Impfung. Darüber hinaus hat die BCG Impfung starke Nebenwirkungen(siehe Nebenwirkungen der Tuberkuloseimpfung )
5. Das Durchmachen von Krankheiten ist für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig und bewirkt einen besseren Schutz als eine Impfung
Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen würden, dass sich nicht geimpfte Kinder geistig oder körperlich besser entwickeln als geimpfte. Dies wäre auch nicht plausibel.
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Kommentar: Kinderkrankheiten führen in aller Regel zu hohem Fieber und trainieren das Abwehrsystem weit besser als ein banaler Schnupfen. Kinder, die Masern noch selber durchgemacht haben, sind weniger oft von Allergien betroffen, als ihre geimpften Zeitgenossen.
In den letzten Jahren konnte man vor allem einen Zusammenhang von Erkrankungen im Kindesalter zu allergischen, autoimmunologischen, als auch zu bösartigen Erkrankungen nachgewiesen werden:
Erwachsene, die als Kinder Masern erlebten haben ein vermindertes Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken (ALBONICO HU. MED HYPOTHESES 1998;51(4):315-20 )
Frauen, die als Kind Mumps hatten, haben ein signifikant geringeres Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken (WEST R. CANCER 1966;19:1001-7 , NEWHOUSE ML. BR J PREV SOC MED 1997;31:148-53 )
Fieberhafte Infekte im ersten Lebensjahr gehen mit einer deutlich verminderten Allergiegefährdung im Grundschulalter einher (WILLIAMS, L.K. J ALLERGY CLIN IMMUNOL 2004;1113;291-6) .
So vermindern virale Infekte der oberen Luftwege in den ersten 2 Lebensjahren signifikant das Risiko, im späteren Leben an allergischen Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale zu erkranken (MUTIUS, E. SCHWEIZ MED WOCHENSCHRIFT,1998 Nov 21;128(47):1833-9. ).Auch das Durchleben von Scharlach senkt einer mexikanischen Studie zu Folge das Risiko, an Asthma zu erkranken (Vargas, MH. Respir Med. 2005 Jun 6 )
Ebenso konnte diesen Infekten ein Schutzeffekt vor bösartigen Erkrankungen zukommt: das Risiko an der im Kindesalter häufigsten Leukämieform (ALL) zu erkranken war umso geringer, je mehr dieser Infekte die Kinder in den ersten Lebensjahren durchgemacht hatten (GILHAM,C. BMJ, doi:10.1136/bmj.38428.521042.8F (published 22 April 2005) ).
6. Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch durchgemacht und gut überstanden
Es stimmt, dass viele Infektionen folgenlos ausheilen. Dennoch können auch so genannte Kinderkrankheiten in bestimmten Fällen sehr drastisch verlaufen. Kinderkrankheit bedeutet nicht, dass die Krankheit harmlos ist, sondern dass sie bevorzugt im Kindesalter auftritt. Bestes Beispiel sind die Masern: Ungefähr bei einem von 1.000 Kindern, die an Masern erkranken, entwickelt sich eine Entzündung des Gehirns, die so genannte Masern-Enzephalitis. Diese führt häufig zu bleibenden Hirnschäden oder verläuft sogar tödlich.
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Kommentar: Masern wird in diesem Zusammenhang sehr häufig als Beispiel herangezogen. Heute argumentiert man , dass die Hinrhautentzündung als Komplikation bei etwa jedem 1000. Kind auftritt. Früher konnte man auch Angaben finden, die nur von jedem 10000. Kind sprachen. Die Nebenwirkungsrate wird wird also bewusst hoch angesetzt, um Angst bei den Eltern zu schüren.
Das RKI Institut spricht hier auch das Beispiel Mumps an. Gerade bei Mumps kommt es in den letzten Jahren immer wieder zu starken Mumpsepidemien(vor allem den USA) bei geimpften Jugendlichen und Erwachsenen. Hier hat gerade die Impfung die Verschiebung der Erkrankung ins Erwachsenenalter bewirkt.
Komplikationen treten meist bei unterdrückenden Massnahmen auf. Fieber ist bei den klassischen Kinderkrankheiten wichtig und darf nicht gesenkt werden, da es sonst zu Komplikationen kommen kann. So ist die Komplikationsrate in naturheilkundlkichen Praxen sehr viel geringer, als in klassisch schulmedizinischen Praxen.
7. Ein Baby bekommt mit der Muttermilch auch Abwehrstoffe, dieser natürliche Schutz reicht doch aus
Tatsächlich überträgt bereits die Schwangere über den Blutkreislauf Antikörper auf das Ungeborene. Mit der Muttermilch erhält dann der Säugling weitere Abwehrstoffe. Dieser so genannte Nestschutz ist vor allem in den ersten Lebensmonaten eine entscheidende Stütze für das sich entwickelnde kindliche Immunsystem – umfassend aber ist er nicht. Da diese Antikörper sehr schnell abgebaut werden, fehlt dem Kinder jeder Schutz, sobald die Mutter mit dem Stillen aufhört.
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Kommentar: Der Nestschutz von geimpften Müttern ist sehr viel geringer als von Müttern , die die Krankheit noch durchgemacht haben. D.h. Kinder von nicht geimpften Müttern sind viel besser geschützt, als Kinder von geimpften Müttern.
Früher hatten die Kinder auch einen Nestschutz vor schweren Atemwegserkrankungen durch RS-Viren. Die breite Einführung der Masernimpfung vor 30 Jahren führte jedoch heute zu einer extremen Zunahme von RSV-Infektionen bei Säuglingen.
Kinder, die gestillt sind, haben ohnehin einsehr geringes Risiko an Hib zu erkranken, so dass das Argument, dass die Kinder auch noch mehr Antikörper bilden nach der Impfung, hier von wenig klinischer Bedeutung ist.
8. Frauen, die eine Erkrankung selbst durchgemacht haben, geben ihren neugeborenen Kindern mehr Abwehrstoffe gegen Infektionen mit als geimpfte Mütter
Für Masern, Mumps und Röteln trifft das nachgewiesenermaßen zu. Eine Impfung gegen diese Erkrankungen stimuliert das Immunsystem der Mutter weniger stark als eine Wildvirusinfektion, weshalb sich bei den Säuglingen entsprechend weniger mütterliche Antikörper finden. Aus diesem Grund führen Kinderärzte die erste Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln heute generell etwas früher als noch vor 20 Jahren durch.
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Kommentar: Das Beispiel aus Frage 7 soll hier nochmals angeführt werden. Früher konnten Mütter, die noch selber die Masern durchgemacht hatten, ihren Kindern auch einen Schutz vor schweren Atemwegserkrankungen, ausgelöst durch RS-Viren, übertragen. RS-Viren sind verwandt mit den Masernviren und es scheint eine gewisse Kreuzimmunität zu bestehen. Heute treten RSV Infektionen immer häufiger bei Säuglingen auf, da sie keinen Nestschutz mehr durch ihre Mütter übertragen bekommen.
9. Zu frühe Impfungen setzten bereits Kinder vermeidbaren Risiken aus
Bestimmte Infektionen treffen Säuglinge deutlich schwerer als ältere Kinder – darin liegt ein wesentlicher Grund, warum Babys bereits nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat gegen verschiedene Erkrankungen geimpft werden. Klassische Beispiele sind Infektionen mit dem Bakterium Haemophilus influenzae sowie Keuchhusten. ...
Kommentar: Der Impfzeitpunkt der Kinderimpfungen fällt mit der Entwicklung des Nerven und Immunsystems des Kindes zusammen.
Die Bedeutung des Impfzeitpunktes und damit der Reife des Immunsystems wird auch daraus erkennbar, dass es bei der "zeitgerechten Impfung" frühgeborener Kinder (wie auch in Deutschland empfohlen) bei bis zu 20% der geimpften Kinder zu teilweise lebensbedrohlichen Atemstillständen oder Kreislaufproblemen kam (SLACK, MH. ARCH DIS CHILD FETAL NEONATAL ED 1999 JUL;81(1)F67-8 , SEN S. Acta Paediatr. 2001 Aug;90(8):916-20. ).
Entwicklung des Gehirns
Das Gehirn hat beim Menschen im Vergleich zu anderen Organen eine besonders lange Entwicklungszeit. So vollzieht sich die Hälfte des gesamten Hirnwachstums während des ersten Lebensjahres. Das vor allem durch die Vergrösserung und Differenzierung der Nervenzellen bedingt, aber auch durch die zunehmende Myelinisierung, also Markscheidenbildung und die Ausbildung von Nervenverbindungen (Synapsen). Die Entwicklung der Rezeptoren und der Transmittersysteme hat ebenfalls ihren Höhepunkt in den ersten beiden Lebensjahren (Rodier P.M.: Developing brain as target of toxicity. Environ Health Perspect 1995, 103 Suppl 6: 73-6). In dieser Zeit ist das Gehirn besonders empfindlich auf Störungen durch toxische Substanzen.
Erhöhte Durchlässigkeit für Toxine: Myelinisierung, Blut-Hirn-Schranke
Die unvollständige Myelinisierung der Nerven und die Durchlässigkeitder Blut-Hirn-Schranke machen Säuglinge besonders für Toxine anfällig. Während der frühkindlichen neurologischen Entwicklung umgeben sich die Nerven erst nach und nach mit der Markscheide, der Prozess beginnt bei der Geburt im Stammhirn und ereicht erst im zweiten Lebensjahrzehnt die Hirnrinde. Myelinisierte Nerven verfügen über eine schnellere Reizleitung und sind auch weniger anfällig gegenüber Neurotoxinen.
Auch die Blut-Hirn-Schranke bildet eine Schutzbarriere des zentralen Nervensystems vor Giftstoffen und Krankheitserregern und ist beim Säugling noch sehr durchlässig für Toxine (Quecksilber, Aluminium).
10. Durch die vielen Impfungen und Mehrfachimpfstoffe wird das Immunsystem des kleinen Kindes überlastet
Zwar werden Kinder heute gegen mehr Krankheiten geimpft als früher. Die Zahl der dabei übertragenen Fremdmoleküle, der so genannten Antigene, hat sich aber dennoch deutlich verringert. So beinhaltete allein der alte Keuchhusten-Impfstoff rund 3.000 solcher molekularen Fremdstoffe. In allen heutigen Schutzimpfungen zusammengenommen finden sich dagegen nur 150 Antigene. ...
Kommentar:Die Impfung mit heute bis zu 6 verschiedenen Erregern ist insofern problematisch, dass die Krankheiten, die mit den Impfungen verhindert werden sollen, in der Natur nicht gleichzeitig vorkommen. Es gibt keine Kinder, die z.B. an Masern , Mumps und Röteln gleichzeitig erkranken können. Nacheinander ist das sicher möglich, aber gleichzeitig nicht. Das Abwehrsystem des Körpers ist so eingerichtet, dass er beim Befall durch Viren Interferone bildet, die in der Lage sind, andere Körperzellen zu "warnen" , damit diese nicht von demselben und anderen Viren befallen werden können. Es gibt zwar Krankheiten, die diesen Mechanismus umgehen können, bei den klassischen Kinderkrankheiten findet man eine gleichzeitige Erkrankung zweier verschiedener Erkrankungen praktisch nicht. Es stellt sich demnach die Frage , ob eine genügende Immunität durch Mehrfachimpfungen hier überhaupt erreicht werden kann. Bekannt ist ja , dass die Immmunität nach durchgemachter Krankheit grösser ist, als nach einer Impfung. Patienten wägen sich hier u.U. in falscher Sicherheit, da sie denken, sie hätten einen genügend hohen Impfschutz.
Durch die gleichzeitige Verabreichung mehrerer Impfstoffe (besonders Lebendimpfstoffe) besteht ferner die Gefahr, dass es durch eine induzierte Immunschwäche zu einem Persistieren eines Virus im Körper des Geimpften kommen kann, ohne eine Immunreaktion auszulösen. Dieser Virus kann dann eventuell später zu einer chronischen Erkrankung führen.
11. Impfungen verursachen die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen
Bestimmte Impfstoffe können tatsächlich krankheitsähnliche Symptome hervorrufen – eine voll ausgeprägte Erkrankung entwickelt sich aber praktisch nie. Bekanntestes Beispiel sind die "Impfmasern". Da der Masernimpfstoff ein abgeschwächte, aber noch lebende Masernvirus enthält, kommt es bei rund fünf Prozent der Geimpften nach etwa einer Woche zu einem masernartigen Hautausschlag. Mittelohr- oder Lungenentzündungen, die mit der eigentlichen Infektion einhergehen können, treten jedoch nicht auf. Auch die gefürchtete Entzündung des Gehirns, die Masern-Enzephalitis, ist nach der Impfung eine absolute Seltenheit: Sie befällt etwa einen von einer Million Geimpften, dagegen ist bei den echten Masern jedes tausendste Kind betroffen.
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Kommentar: Die genannten Nebenwirkungen wie Fieber, Übelkeit oder Schläfrigkeit sowie Schwellungen und Rötungen an der Injektionsstelle dürfen nicht über die schweren Nebenwirkungen hinwegtäuschen. Gerade Nebenwirkungen wie schrilles Schreien, starke Reizbarkeit, Benommenheit, welches häufige Nebenwirkungen sind, weisen auf eine Beteiligung des Gehirnes hin.
Impfkrankheiten sind nach einer Impfung eher noch als positiv zu bewerten , da das Immunsystem auf den Impfstoff stark reagiert hat(wie bei einer natürlichen Infektion)
12. Impfungen fördern Allergien
Sicher ist: Es gibt heutzutage mehr Impfungen – und mehr Allergien. Ob das eine jedoch mit dem anderen zusammenhängt, ist nicht belegt. Zwar hatten schwedische Mediziner vor einigen Jahren gezeigt, dass Kinder aus anthroposophisch orientierten Familien seltener zu Ekzemen neigen. ...
Kommentar:
Das Vermeiden frühen Fremdeiweisskontaktes als Massnahme der Allergievorbeugung ist heute anerkannter Standard in der Kinderheilkunde. Dessen ungeachtet empfiehlt man allen Kindern eine 6-fach-Impfung (sämtlichst hochantigener Fremdeiweisse und Schwermetalle) im Alter von 9 Wochen mit jeweils unphysiologisch direktem Antigen-Blutkontakt durch die Verabreichung als Spritze.(www.impf-info.de)
Im einem Vergleich von ungeimpften und geimpften Kindern zeigen letztere einer aktuellen amerikanischen Untersuchung zufolge eine deutlich höhere Rate an Asthma und allergischen Erkrankungen (ENRIQUEZ, R. J Allergy Clin Immunol. 2005 Apr;115(4):737-44. )
Zu diesem Ergebnis kommt auch eine österreichische Untersuchung mit über 1000 Kindern. Hierbei wurde der Gesundheitszustand von ungeimpften Kindern in einer schriftlichen Befragung untersucht. Asthma trat bei den ungeimpften Kindern überhaupt nicht und Allergien nur zu einem Prozentsatz von 2,8% auf
Das in vielen Impfungen enthaltene Aluminium stimuliert darüber hinaus die Produktion allergietypischer Antikörper (IgE) (BREWER, J.M. J IMMUNOL 1999;163:6448-54 , NEUZIL, K.M. VACCINE 1997;15(5):525-32 , NOSSAL, G.J. LANCET 1997;350(9087):1316-9 , GUPTA R.K. PHARM BIOTECHNOL 1995;6:229-48 ) . Auch eine Infektion mit Masern-Impfviren führt zu einem Anstieg der Produktion von allergietypischen Immunglobulinen (IgE) (IMANI F. Clin Immunol. 2001 Sep;100(3):355-61. ).
13. Die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar
Die Vermutungen sind zahlreich: Immer wieder ist in den vergangenen Jahren darüber gestritten worden, ob Autismus, Diabetes oder selbst Multiple Sklerose durch Impfungen ausgelöst werden könnten. Einen Nachweis dafür gibt es allerdings bis heute nicht, dagegen aber zahlreiche Studien, die dagegen sprechen. ...
Kommentar: Die Dunkelziffer wurde bei diesen Zahlen völlig verschwiegen. Auch das RKI weiss, dass nur maximal 10 % aller Impfreaktionen überhaupt als solche gemeldet werden.
Allein die Berichte von Betroffenen auf dieser Seite spricht ein anderen Bild:
Impfreaktionen des Jahres 2007
Impfreaktionen nach MMR Impfung
Impfreaktionen nach FSME Impfung
Impfreaktionen nach Hepatits Impfung
Impfreaktionen nach 6-fach Impfung
14. Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien, mit denen die Kinder wissentlich vergiftet werden
In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder das Impfstoff haltbar zu machen (Phenol)....
Kommentar: Aluminium kann zu neurologischen, skelettalen und hämatologischen Vergiftungssymptomen führen (Zhu H, Webb M, Buckley J & Roberts NB: Different Mg to Fe ratios in the mixed metal MgFe hydroxy-carbonate compounds and the effect on phosphate binding compared with established phosphate binders.J Pharm Sci 91(1): 53-66, 2002).
Bekannt ist mittlerweile, dass Aluminiumverbindungen zur sogenannten makrophagischen Myofaszitis, einer Muskelerkrankung führen können. Hierbei kommt es zu Entzündungen des Muskels an der Einstichstelle( Rivas E, Gomez-Arnaiz M, Ricoy JR, Mateos F, Simon R, Garcia-Penas JJ, Garcia-Silva MT, Martin E, Vazquez M, Ferreiro A, Cabello A.Macrophagic myofasciitis in childhood: a controversial entity.Pediatr Neurol. 2005 Nov;33(5):350-6., Heidary N, Cohen DE.Hypersensitivity reactions to vaccine components.Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.,Shingde M, Hughes J, Boadle R, Wills EJ, Pamphlett R.University of Sydney, Sydney, NSW. Macrophagic myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Med J Aust. 2005 Aug 1;183(3):145-6. )
Thiomersal, welches man immer noch in Impfstoffen findet, ist neurotoxisch und ist schon seit Jahren in Händedesinfektionsmitteln verboten. In Impfstoffen wird es aber nach wie vor eingesetzt! Der Zusammenhang zwischen Thiomersal und Autismus ist jedoch noch nicht eindeutig wiederlegt, wie oben geschrieben. Manche Kinder sind nicht in der Lage, das aufgenomme Quecksilber aus dem Körper auszuscheiden.
15. Bei der Impfstoffherstellung kann es zu Verunreinigungen kommen, die für Erkrankungen wie BSE und AIDS verantwortlich sind
Richtig ist, dass beispielsweise bei der Anzucht mancher Impfviren das Serum von Kälbern als Nährmedium für die entsprechenden Zellkulturen notwendig ist. Allerdings dürfen dabei nur zertifizierte Produkte aus BSE-freien Ländern wie Neuseeland verwendet werden.
Ähnlich streng sind die Kontrollen für bestimmte Eiweißbestandteile, so genanntes Humanalbumin, aus dem Plasma von Blutspendern. Diese Eiweiße dienen in manchen Fällen dazu, Lebendimpfstoffe zu stabilisieren und haltbarer zu machen. Damit es dabei zu keiner Übertragung von HIV oder Hepatitisviren kommt, werden Plasmaprodukte systematisch auf die Erreger getestet. Im weiteren Herstellungsverlauf gibt es Verfahren, die eventuell unentdeckte Viren abtöten.
16. Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten
Nur wenige Ärzte sind gänzlich gegen das Impfen. Allerdings finden sich in der Tat manche, die eine kritische Haltung gegenüber einzelnen Impfungen einnehmen – was nicht per se heißen muss, dass es dafür gute wissenschaftliche Gründe gibt. Auch persönliche Erfahrungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen spielen eine wichtige Rolle.
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Kommentar: Gottseidank gibt es Ärzte, die Impfungen nicht generell empfehlen. Gerade der Verein der Ärzte für individuelle Impfentscheide oder die Ärztegruppe für diffenenzierte Impfungen haben es sich zum Ziel gesetzt, Impfungen auf eine individuelle Basis zu stellen und nicht allen Kindern, unabhängig von ihren Bedürfnissen und Erfordernissen das gleiche zu empfehlen.
17. Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, treten in Deutschland gar nicht mehr auf
Einige Infektionen wie Kinderlähmung oder Diphtherie sind hierzulande eine Rarität geworden. Allerdings ist dies bereits das Resultat von Impfprogrammen. Sinkende Impfquoten würden prinzipiell auch die Gefahr neuer Epidemien bergen.
Das zeigen beispielsweise Poliomyelitis-Ausbrüche in den Jahren 1978 und 1992 in niederländischen Gemeinden, in denen aufgrund religiöser Vorbehalte Impfungen abgelehnt wurden. Bei der ersten Epidemie erkrankten 110, bei der zweiten 71 Personen an Kinderlähmung. Weitaus dramatischer noch waren die Diphtherie-Wellen in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der UdSSR, wo in den neunziger Jahren in der Folge sinkender Impfraten insgesamt über 150.000 Menschen erkrankten und mehr als 6.000 verstarben. Im Zuge solcher Epidemien können durch den internationalen Reiseverkehr Infektionen auch nach Deutschland eingeschleppt werden, Polio kommt zum Beispiel in Indien und in Ägypten noch vor, wo auch viele Urlauber hinfahren.
Doch auch hierzulande treten beispielsweise Masernepidemien immer wieder auf, zuletzt in Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2006 rund 1.700 Kinder erkrankten. Insgesamt ist die Masernrate in Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin hoch. Hinzu kommen andere Krankheitskeime wie das Hepatitis-B-Virus oder bestimmte Erreger schwerer systemischer Entzündungen im Kindesalter – so genannte Pneumokokken –, die praktisch ständig in der Bevölkerung zirkulieren. Wenn Kleinkinder an einer Entzündung durch Pneumokokken erkranken, müssen sie oft im Krankenhaus behandelt werden. Indes hat eine umfangreiche US-Studie gezeigt, dass die routinemäßige Pneumokokken-Impfung, die seit einigen Jahren auch in Deutschland für Säuglinge empfohlen wird, die Zahl der Klinikeinweisungen nahezu halbieren kann.
Seit Anfang 2007 steht noch eine ganz andere Art von Impfung auf dem Programm: Eine Immunisierung gegen bestimmte Typen so genannter humaner Papillomaviren bei Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Die Viren, die häufig beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, können im späteren Leben Gebärmutterhalskrebs auslösen. Einen Großteil der Fälle könnte die neue Vakzine verhüten.
18. Impfungen sind überflüssig, da die Krankheiten zum Beispiel mit Antibiotika behandelt werden können
Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind fraglos besser als früher – doch keineswegs beliebig. Bei Virusinfektionen gibt es selten Medikamente, Antibiotika sind gegen Viren nicht wirksam. Und auch manche bakteriellen Erkrankungen sind äußerst schwer zu behandeln. So können unter anderem Tetanusinfektionen, Hirnhautentzündungen und Keuchhusten selbst unter modernen Behandlungsbedingungen tödlich verlaufen.
Tatsächlich sind Impfung und Therapie nicht gegensätzliche Optionen, sondern Teil derselben Schutzkette. Mitunter verhindert die Impfung zwar nicht die Infektion, aber ihre schwersten Verläufe.
19. Der Rückgang von Erkrankungen ist eine Folge verbesserter Hygiene und Ernährung und hat nichts mit Impfungen zu tun
Außer Frage steht: Wohlstand und Hygiene tragen wesentlich zur Vermeidung von Infektionskrankheiten bei. Beispielsweise ist die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und die Etablierung einer guten Händehygiene unerlässlich für die Prävention von Hepatitis A, Typhus oder Cholera. Dennoch gibt es keinen pauschalen Zusammenhang zwischen hygienischen Bedingungen und infektiösen Erkrankungen. ...
Kommentar: Der Rückgang bestimmter Infektionskrankheiten hat sehr wohl etwas mit den sozialen Verhältnissen, der Hygiene und der Ernährung zu tun. So tritt Diphtherie nur unter sehr schlechten sozialen Verhältnissen(wie Kriegs oder Notzeiten) auf. In Deutschalnd sind mehr als 75% der Erwachsenen nicht gegen Diphtherie geschützt und trotzdem gibt es keine Diphtherie Epidemien.
Noch vor 50 Jahren waren die meisten Menschen in Ihrer Kindheit mit Hepatitis A infiziert. Heute aufgrund besserer hygiener Verhältnisse hat die Mehrheit der Bevölkerung keinen Kontakt mehr zu Hepatitis A. Auch hier Folge von hygienischen Verhältnissen.
Beim Rückgang anderer Infektionskrankheiten spielen die Massenimpfungen sicher eine Rolle.
20. Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen
Auch die Unternehmen in anderen Industriezweigen verdienen mit ihren Produkten Geld, das ist das Ziel aller Unternehmen. Allerdings dürften Medikamente für chronisch Kranke, die ein Leben lang genommen werden müssen, mehr Gewinn einbringen als Impfstoffe, die in der Regel nur wenige Male verabreicht werden. ...
Kommentar: In den letzten beiden Jahren wurde 4 neue Impfungen in den Impfkalender der STIKO aufgenommen: Windpocken, Pneumokokken, Meningokokken und HPV. Bei keiner der Impfungen besteht eine medizinische Notwendigekit dazu.
In diesem Zusammenhang ist zu klären, in wie weit Mitglieder der STIKO Verbindungen zur Industrie haben. Denn die STIKO fordert, dass von ihr empfohlene Impfungen auch von den Krankenkassen gezahlt werden müssen. Allein die neuen Impfungen belasten die Krankenkassen mit mehreren Milliarden Euro.