Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

Aluminium

LeitfadenAuszug aus dem Buch Leitfaden zur Impfentscheidung

In über 90% der Impfstoffe (alle Tetanusimpfstoffe, sowie alle 2-, 3-, 4-, 5-, 6-fach Impfstoffe mit Tetanuskomponente, Impfstoffe gegen Hepatitis, Meningokokken, Pneumokokken, Gebärmutterhalskrebs) befindet sich als Wirkungsverstärker Aluminium in verschiedenen Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxit oder Aluminiumphosphat.Ohne Aluminiumzusatz hätten die meisten Impfungen keine Wirkung. Aluminium induziert eine künstliche Entzündung an der Einstichstelle und dadurch soll die Immunantwort verstärkt werden. Bei Aluminium handelt es sich jedoch um eine neurotoxische Substanz, für die die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine tolerierbare wöchentliche Aufnahme aus Nahrungsmitteln (also oral aufgenommen, nicht injiziert) von 1 mg pro Kilo Körpergewicht festgelegt hat.1 Über die Nahrung aufgenommenes Aluminium wird jedoch nur mit etwa 0.1%  resorbiert (Angaben variieren bis zu 1%), Aluminium in Impfstoffen wird jedoch komplett aufgenommen. D.h. der Grenzwert von einem Milligramm für die orale Aufnahme müsste bei Impfungen 0.001 mg betragen. Die Menge von reinem Aluminium in einem Impfstoff beträgt ca. 0.2-0.8 mg pro Impfung, damit einem Vielfachen der tolerierten Menge. Ein Säugling mit 5 kg nimmt bei einer Injektion mit 0.8 mg Aluminium (6-fach Impfung) etwa das 160-fache (16-fache bei Resorptionsquote von 1%) der wöchentlich tolerierbaren Menge auf.
Berechnet man die Menge auf das ganze Jahr, erhält man  folgenden Wert bei einem Neugeborenen im ersten Lebensjahr: 7 kg Durchschnittsgewicht x 1 mg x 52 (Wochen) = 364 mg max. tolerierbare orale Menge Aluminium/Jahr. Bei einer Resorptionsquote von 0.1% entspricht dies einem Wert von 0.36 mg. D.h. bereits mit einer 6-fach Impfung ist der jährliche Grenzwert um mehr als das Doppelte überschritten!
Im Gegensatz zu oral eingenommenen Aluminium wird Aluminium, welches injiziert wird, nicht langsam freigesetzt, sondern ist sofort in großen Mengen im Organismus zu finden, was die Ausscheidung und Verstoffwechselung erschwert.
Das Robert Koch Institut behauptet in seinem Artikel (Schutzimpfungen – 20 Einwände und Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts) ganz dreist, dass in einigen Impfstoffen Aluminium zu finden ist, allerdings in äußerst geringen (!) Konzentrationen und unterhalb der toxikologischen Grenzwerte.  Der Grenzwert ist bei einem 4 oder 5 Kilo schweren Säugling bereits mit einer 6-fach-Impfung erreicht, unabhängig davon, wie hoch die Resorptionsquote ist (Grenzwert für 5 kg schweren Säugling: 5 mg/Woche oder 0.7mg/Tag).
Aluminium wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden. Dieser Mechanismus funktioniert jedoch nicht bei allen Menschen gleich, weshalb bestimmte Personen anfälliger sind und Nebenwirkungen schneller auftreten. Aluminium wird im Blut zum Teil an Transferrin gebunden und gelangt über diesen Weg in den Knochen, das Knochenmark und auch ins Gehirn.
Aluminium erhöht die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke und ermöglicht dadurch den Durchtritt desselben. Das aufgenommene Aluminium bleibt über Jahre im Gehirn und wird nur sehr langsam ausgeschieden. Dadurch kann es das Gehirn schädigen und  zu vielfältigen neurologischen Erkrankungen, wie chronische Hirnentzündungen führen.
Ferner kann Aluminium Autoimmunerkrankungen verursachen. Dieses Krankheitsbild wird seit 2011 als ASIA (autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants = Autoimmunsyndrom ausgelöst durch Adjuvantien) beschrieben.  Die Menge des dazu notwendigen Aluminiums ist individuell verschieden und kann bereits bei einer Impfung ausreichend sein (Siehe Kapitel Autoimmunerkrankungen auf dem Vormarsch).
Bekannt ist mittlerweile, dass Aluminiumverbindungen zur sogenannten makrophagischen Myofasziitis, einer Muskelerkrankung führen können. Hierbei kommt es zu Entzündungen des Muskels an der Einstichstelle mit einer Vielzahl von Begleitsymptomen, wie Muskel- und Gelenkschmerzen, chronische Müdigkeit, kognitive Störungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Missempfindungen in den Gliedmaßen und oft Nachlassen der Sehkraft.
Trotz des über 90-jährigen Gebrauchs von Aluminium in Impfstoffen, ist das Wissen über die Wirkungsweise bemerkenswert gering. Auch gibt es kaum Daten zur Toxikologie und Pharmakokinetik dieser Stoffe. Trotzdem geht man davon aus, dass Aluminium in Impfstoffen sicher ist und betont immer wieder dessen Unbedenklichkeit.
Aluminium findet sich in beinahe allen Standardimpfungen (außer Impfungen gegen Mumps, Masern, Röteln, Windpocken, Influenza und Tollwut) und überschreitet vor allem im ersten Lebensjahr durch die hohe Anzahl von Impfungen den Grenzwert in massiver Weise (ca. 1000% bei allen empfohlenen Impfungen nach STIKO). Gerade im ersten Lebensjahr ist das Gehirn, das in dieser Zeit wesentliche Entwicklungsschritte vollzieht, durch das neurotoxische Aluminium besonders gefährdet.
Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Aluminium plazentagängig ist und über die Muttermilch übertragen wird. Jede aluminiumhaltige Impfung während der Schwangerschaft stellt somit ein potentielles Risiko für das Ungeborene dar, da es durch seine neurotoxische Wirkung die vorgeburtliche und postnatale Entwicklung des Gehirns hemmt (siehe auch Kapitel Impfungen während der Schwangerschaft).

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Andreas Bachmair

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