Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

Unbekannte Viren in Impfstoffen


Schlagzeilen machte schon vor Jahren SV-40. SV-40 ist ein Affenvirus (Simian-Virus), der durch die Polioschluckimpfung zwischen 1955 bis 1963 weltweit verbreitet wurde. Die Viren für die Impfstoffe wurden auf Nierenzellen von Rhesusaffen gezüchtet, die mit diesem Virus infiziert waren. Man schätzt, dass weltweit mehr als  100 Millionen Menschen diese Impfstoffe erhalten haben.
Problematisch bei SV-40 ist die Tatsache, dass es immer mehr Belege dafür gibt, dass SV-40 an der Entstehung von Lymphknotenkrebs, dem Non-Hodgkin-Lymphom, Lungenkrebs, Hirntumoren (Mazzoni E, u.a. Significant prevalence of antibodies reacting with simian virus 40 mimotopes in sera from patients affected by glioblastoma multiforme.Neuro Oncol. 2013 Dec 4) und Knochenkrebs beteiligt ist.
Beunruhigend ist, dass man den Virus auch bei Patienten nachweisen kann, die nach 1982 geboren wurden, d.h. lange nachdem angeblich die SV-40 Viren aus den Impfstoffen entfernt wurden(Butel JS1, Arrington AS, Wong C, Lednicky JA, Finegold MJ. Molecular evidence of simian virus 40 infections in children J Infect Dis. 1999 Sep;180(3):884-7)  Die Frage stellt sich hier, ob nicht auch heute noch SV-40 Viren in Impfstoffen zu finden sind(http://www.nature.com/onc/journal/v23/n38/full/1207877a.html).
Aber auch in anderen Impfstoffen finden sich Verunreinigungen mit Viren. So finden sich im MMR Impfstoff (Mumps-Masern-Röteln) regelmäßig zwei Viren aus Hühnerzellkulturen, die bei Vögeln Leukämie auslösen können. Die Bedeutung für den Menschen ist hierbei noch ungeklärt(Tsang et al, J Virol, July 1999, 73(7): 5843-5851).
Lebendimpfungen gegen Rotaviren sind mit zwei Varianten des Schweinevirus kontaminiert, PCV-1 und PCV-2, welche bei Schweinen als Erreger des “Postweaning Multisystemic Wasting Syndrome”  bekannt sind, das von veterinärmedizinischer Bedeutung ist. Diese Krankheit tritt vor allem im Alter von 6 bis 20 Wochen auf und äußert sich mit Wachstumsverlangsamung, Durchfall, Schwellung der Lymphknoten, erschwerter Atmung und möglicherweise  Gelbsucht (Gelbfärbung von Augen und Schleimhäuten). Je nach Schweregrad der Erkrankung sterben bis zu 30 Prozent der erkrankten Tiere (http://www.bvet.admin.ch/gesundheit_tiere/01065/04427/index.html?lang=de)
Die Schweineviren sind bislang (!) für den Menschen nicht als pathogen einzustufen, d.h. sie rufen bei Menschen keine Krankheiten hervor (http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41171/)
Alle Lebendimpfstoffe (d.h. Impfstoffe gegen Mumps, Masern, Röteln, Windpocken, Rotaviren, Typhus und  Gelbfieber) bergen somit das Risiko einer Verseuchung  bzw. Verunreinigung mit bis dato unbekannten Viren. Nachzuweisen sind diese Viren nämlich nur, wenn man spezifisch nach ihnen sucht, eine generelle Untersuchung auf eine virale Verunreinigung ist bislang nicht möglich bzw. sehr aufwendig.

 

 Auszug aus dem Buch Leitfaden zur Impfentscheidung

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Andreas Bachmair

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