Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Windpockenimpfung bietet nur kurzfristigen Schutz

Einer aktuellen amerikanischen Untersuchung zufolge bestätigen sich bei der Windpockenimpfung viele der Befürchtungen, die ihre Einführung begleiteten: 

Es zeigte sich zum einen, dass nach einem initial deutlichen Rückgang der Windpockenfälle in den letzten Jahren zunehmend wieder Erkrankungsfälle zu beobachten waren und zwar bei eigentlich geimpften Kindern: traten kurz nach der Einführung der Impfung nur ca. 1 Prozent der Windpockenerkrankungen bei Geimpften auf, sind es mittlerweile 60 Prozent - ein eindeutiger Hinweis auf die nur kurze Schutzdauer der Lebendimpfung. 

Zum zweiten bestätigte sich die jedes Ausrottungsprogramm begleitende Befürchtung, dass es durch das Impfprogramm zu einer Verschiebung des Erkrankungsalters vom komplikationsarmen Kleinkindesalter hin zu älteren Kindern und Erwachsenen kommt, die ein deutlich höheres Komplikations- und Sterblichkeitsrisiko aufweisen: so ist das Sterblichkeitsrisiko bei Windpocken im Erwachsenenalter verglichen mit den bei Ungeimpften typischen Erkrankungen bei Vorschulkindern um den Faktor 25 erhöht.

In den USA wird als vermeintlich logische Konsequenz aus diesen Beobachtungen seit längerem eine zweite Windpockenimpfung für alle Kinder empfohlen - deren Schutzdauer ist jedoch genau so fraglich, wie die der ersten Impfung.

Spätestens mit dieser eingestandenen Zweitimpfung bricht auch ein wesentliches - von impfkritischer Seite von Beginn an bezweifeltes - Argument für die generelle Windpockenimpfung in sich zusammen: der im Rahmen der Impfeinführung behauptete volkswirtschaftliche Nutzen der Impfung (durch den Wegfall elterlicher Pflegezeit für windpockenkranke Kinder) ging und geht von der Notwendigkeit nur einer einzigen Varizellenimpfung aus.

Chaves, S. NEJM 356 (2007):1121-1129

Zitiert nach Dt. Ärzteblatt:

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27845

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