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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen nach Influenza Impfung

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Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
7.11.09 M.S., 02.04.63, weiblcich Begrivac 0,5ml 2009/2010 Impfung 17:00 Uhr Reaktion 2:00 Uhr Nachts: Schüttelfrost, Fieber, Schweiss, 7:00 Uhr kalter Schweiss, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Herzrasen, leichte Schmerzen im Lendenwirbelbereich, gegen 10 Uhr: Schmerzen im Lendenwirbelbereich werden intensiver, Fieber steigt etwas an, 11:00 Uhr : zurück ins Bett ! vorher 2 Paracetamol 500 genommen, durch geschlafen bis 19:00 Uhr; Tee getrunken, etwas gegessen; 2 Paracetamol 500; immer noch leichtes Fieber, leichte Schmerzen Lendenwirbelbereich, nächster Tag: wie neu geboren ;-) zwar noch erhöhte Temperatur und ganz wenig Schmerzen im Lendenwirbelbreich - aber ansonsten gut. übernächster Tag : nichts mehr
17.05.09 Y.O., 10.11.1976, weiblich
Grippeschutzimpfung eine Grippeschutzimpfung liegt mittlerweile 5 Jahre zurück und erst jetzt wird mir durch einen Homöopathen geholfen. Ein Tag nach der Impfung fühlte ich mich schlecht, unwohl und grippig. Von Tag zu Tag wurde der Zustand schlimmer. So schleppte ich mich ein halbes Jahr von Arzt zu Arzt. Meine Hausärztin, welche mir die Impfung verabreichte, wollte diese Reaktionen natürlich nicht mit der Impfung in Zusammenhang bringen. Es ist ganz normal, dass man mal einen Winter lang krank ist. Ich wurde immer schwächer, hatte Husten bis zum Erbrechen, konnte kaum etwas Essen und absolut nichts machen. Nur liegen, so schwach war ich. Ein befreundeter Homöopath baute mich mit Medikamenten wieder auf. Es ging mir etwas besser. Doch die Nervenschmerzen, krampfartige Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen blieben. Jeden Winter bekam ich Erkältungen von denen ich mich nicht mehr erholte und wandernde Entzündungen im ganzen Körper. Inzwischen bekam ich ein Kind und danach war der Zustand wieder unerträglich. Vor Schmerzen kann ich manchmal nicht aufstehen. Alles wird zur Qual. Die Allgemeinen Ärzte ließen mich mit meinen Problemen allein und konnten mir nicht helfen.
Vor ca. 8 Wochen fing ich eine Behandlung bei einem Heilpraktiker an. Nachdem ich ihm meine Geschichte erzählte habe, war für ihn klar, dass dies alles mit der Impfung zusammen hängt. Er stellte chronische Entzündungen im ganzen Körper fest. Nun leitet er die Impfung aus und entgiftet mich. Schon jetzt nach ca. 6 Wochen der Behandlung kann ich sagen, dass ich mich so gut fühle wie schon lange nicht mehr.
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass von Seiten der Ärzte über Impfungen und deren Nebenwirkungen besser aufgeklärt wird. Und das wir, als Patienten mehr Mut haben unsere eigenen Ansichten auch bei den "Göttern in weiss" zu vertreten. Eigentlich sollte doch der Patient der "König" sein. So ist es aber leider nicht. Wehe dem, der gegen einen Arzt etwas sagt und seinen eigenen Verstand gebraucht. Letztendlich liegt die Entscheidung bei uns Patienten, dass sollten wir uns mehr bewusst machen.
Fragen wir uns einmal welche Rolle die Pharma Industrie eigentlich spielt. Die Konzerne geben jedes Jahr enorm viel Geld für die Herstellung eines Grippeimpfstoffes aus, von dem noch nicht einmal sicher ist, dass dieser auch genau die kommende Grippe trifft. Der Impfstoff muss aber auf jeden Fall an den "Mann " gebracht werden. So spielt sich jedes Jahr das gleiche Szenario ab. Ende des Jahres ab ca. November bis Januar wird in den Medien von der kommenden Grippewelle gesprochen. Diese wird als die schlimmste Grippewelle seit Jahren angepriesen. Aber man kann sich ja noch Impfen lassen. Und schon rennen alle los. Komischerweise hört man auf einem Mal nichts mehr davon, weder das die Grippewelle angekommen ist, noch sonst irgend etwas.
Vor jeder Impfung sollten sich Patienten gründlich über den Nutzen und etwaigen Schaden informieren. So kann jeder ganz persönlich entscheiden, welche Impfung er durch führen lassen möchte und welche nicht.
19.04.09
B.K., 02.12.1959, weiblich
Influenza, Ch.-B: 184021C 0,5ml BEGRIVAC 2008/2009
Am 19.11.2008 ließ ich mich bei meinem Frauenarzt gegen "Influenza" impfen. Aufklärungen von Nebenwirkungen in Zusammenhang einer Grippeschutzimpfung hatte es leider nicht gegeben. Muß jedoch sagen, dass ich einen wunderbaren Frauenarzt habe und er bestimmt nicht wollte, dass ich solch einen Schaden davon trage, wie ich ihn jetzt schildere:
2-3 Tage nach der Impfung hatte ich sehr unangenehme Kopfschmerzen mit einem dumpfen Taubheitsgefühl in der Stirn, Nasenrückenbereich und in der rechten Gesichtshälfte. Meine Augen waren plötzlich sehr Lichtempfindlich und ich sah Doppelbilder. Nachts kam ich nicht mehr zur Ruhe, hatte Schlafstörungen und war regelmäßig in der Nacht auf Wanderschaft durchs Haus. Herzrasen, hoher Pulsschlag, Peitschen in den Ohren mit Taubheit im rechten Ohr sowie eine furchtbare Brustenge mit starkem Dehnungsgefühl und Druckschmerz. Am 25.11.2008 war dann der Höhepunkt erreicht- mein rechtes Auge erblindete plötzlich und ich sah nur noch ein schwarzes Loch.
Das war 9:00 Uhr morgens. Ich rief sofort einen Augenarzt an und fragte nach einem Termin. Um 11:00 Uhr am gleichen Tag stellte ich mich dem Augenarzt vor. Nach kurzer Untersuchung meiner Augen meinte dieser zu mir: "Sie müssen sofort nach Homburg als Notfall ins Krankenhaus- mit dem Verdacht auf MS oder Hirntumor"! Mutterseelenallein ging ich aus der Praxis des Augenarztes und lief weinend durch die Straßen. 12:30 Uhr war ich bereits in Homburg- als Notfall! Stationärer Aufenthalt vom 26.11.08 bis 02.12.2008. Diagnose: Augeninfarkt mit Papillenödem. Weitere Notfalleinweisung in ein anderes Krankenhaus (Augenklinik) am 12.12.2008 - 23.12.2008 wegen gleicher Symptome, jedoch diesmal einhergehend mit starken Lähmungserscheinungen im linken Bein, Hand und Kopf. Massive Gang- u. Sprachstörungen, Schriftbildveränderungen (Kraxelschrift) sowie Denkausfälle und Nackensteifigkeit. Diagnose: Verdacht auf AION- atypische entzündliche Opticusneuropathie. Weiter Kliniksaufenthalt in einer Neurologie vom 06.01.2009 bis 09.01.2009. Unveränderte Diagnose: Opticusneuropathie mit Erblindung des rechten Auges ein Lebenlang und den begleitenden Symptomen von Taubheit und Druckschmerz im Kopf sowie Gesichtsfeldausfall rechts. Ich werde mich niemals mehr Grippeschutzimpfen lassen!!!
17.04.09 P.W., 09.05.1971, weiblich
Grippeimpfung 2007
Im Februar 2007 bekam ich eine Grippeimpfung.Ich bin 37 Jahre alt und arbeite mit jungen Leuten, deshalb dachte ich eine Imfung kann nicht schaden.
Nach ca. einer Woche bekam ich extreme Schmerzen im linken (geimpften) Arm, welche am nächsten Tag noch schlimmer wurden, ausserdem Fieber und Erkältungssymptome.Der Arzt meinte, es sei halt eine erkältung- ich habe mich aber gefühlt als ob ich jeden Moment umkippe...
Am 3. Tag waren die Schmerzen so schlimm und meine Beine ganz schwach, dass mich der dann gerufene Notarzt sofort ins Krankenhaus geschickt hat.
Dort konnte keiner feststellen was ich eigentlich habe, als ich am nächsten tag aufwachte und kein gefühl mehr in den Beinen hatte wurde ein CT gemacht- auch dabei kam nichts heraus und keiner wusste woher die Lähmungen in den Beinen kamen- ich wurde dann mit dem Sanka in eine andere Klinik gefahren-dort wurde eine Rückenmarkpunktion gemacht-awieder kein Ergebnis.
Als Nierenversagen dazukam wurde ich mit dem Sanka in die nächste Klinik-Uniklinik Ulm gefahren.
Dort lag ich einige TAge auf der Intensivstation und es war nicht sicher ob ich jemals dort wieder herauskomme.
Als dann meine Werte einigermaßen stabil waren wurde ich auf die Infektionsstation verlegt- da sie dort dachten ich hätte mich irgendwo infiziert mit einem seltsamen Virus.Ich war aber seit Jahren nicht mehr im Urlaub daher war dies unwahrscheinlich.
Bei den untersuchungen kam auch nichts heraus.
Ersta als ich erzählte ich wurde gegen Grippe geimpft wurden die Ärzte etwas hellhörig- allerdings beharrten sie darauf es nkönne nicht davon kommen.Da letztlich aber nichts anderes festgestellt wurde, übernahmen sie diese vermutung.
Ich lag noch 3 Wochen ind er Infektionsstation und hatte Dauerfieber, abartige Schmwerzen im linken Arm bzw. unter der Achsel und extreme Schwellung dort- leider nahm das keiner so ersnst und ich konnte deshalb nicht schlafen da mich die Schmerzen trotz Hämmermittel wahnsinnig machten.
Die gelähmten Beine hatte noch ca 2 Wochen- ein Krankengymnast kam täglich zu mir und zeigte mir Übungen die ich im Liegen machen konnte (ich konnte ja nur liegen) es wurde langsam besser und als ich  das erste Mal nach 2 Wochen hinstehen wollte sackte ich aber zusammen.
Meine große Sorge war, dass ich nie wieder laufen kann.
NAch 3 Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen obwohl ich noch nicht mal selbständig laufen konnte und total schwach war, ausserdem waren die Lymphozyten Werte noch extrem hoch.
Ich wollte auf Reha das bekam ich aber nicht.
Also war ich zuhause im 2. Stock völlig allein auf mich gestellt.
Es musste immer jemand komme um mich zu holen, damit ich jeden Tag zur Krankengymnastik konnte.
Ich hatte nicht mal die Kraft eine Wasserflasche zu öffnen.
Mit eiserner Disziplin ging ich dann ins Fitnessstudio und ließ mir dort helfen mit einem Programm an Übungen wieder zu Kräften zu kommen.
Nach insgesamt 7 Wochen ging ich wieder zur Arbeit- stundenweise.
Dies war sehr hart aber ich war so froh wieder am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Seither kann ich wieder laufen, habe aber immer noch Koordinationsprobleme-d.h. renne öfter mal aus Versehen an eine Wand...
Fast 2 Jahre hatte ich immer wiederkehrende Fieberschübe und die Blutwerte waren immer gleich schlecht.
Ich wechselte von einem Arzt zum anderen..bis ich vor einem halben Jahr zu einem Arzt kam, der Ohrakupunktur macht.
Nach 5 Behandlungen waren meine Fieberschübe weg und meine Blutwerte besser.
Leider musste ich die Behandlungen selber bezahlen- sowie alle davor auch.
Der Akupunktur arzt stellte fest, dass die Nieren schlecht arbeiten.
Leider ist meine Müdigkeit seit 2 JAhren imme r noch so extrem, das ich nicht viel machen kann, dh nach der Arbeit lege ich mich hin (ich bin in der Jugendbildung tätig).
Ausserdem bin ich dauernd erkältet und liege dann immer gleich total flach was ziemlich nervig ist.
Bis vor der Impfung war ich bei freunden als Party Queen verschrien..davon ist leider nicht mehr viel übrig.
Nun habe ich einen neuen Hausarzt der mir empfohlen hat eine Imfnossode als quasi gegenmittel zu geben um die Restgifte der Impfung auszuleiten. Das werde ich nun machen und hoffe das nach über 2 einhalb Jahren mein Leiden ein ende hat.
Aber ich muss sagen ich bin so froh dass ich wieder laufen kann und freue mich über jeden Tag.
Im Krankenhaus habe ich mir viorgenommen wenn ich wieder laufen kann, werde ich viel Sport machen und mich viel bewegen- das tue ich nun auch!
Und wenn ich mal einen guten Tag habe, dann gehe ich auch weg und feier bis in die Puppen (kommt aber nur alle Monate vor)-denn man weiß ja nie was morgen passiert.

24.03.09 C.H., 28.07.1952, weiblich
Influenza Mutagrip 2008/2009 Ch.-B: D0716-1 6244-J
Der Arzt sprach mich anlässlich eines Besuches in seiner Praxis an, ob ich schon gegen Grippe geimpft sei und dass ich es unbedingt machen lassen solle. Kein Wort von irgendwelchen Nebenwirkungen.
Er hat mich richtiggehend überredet, mich impfen zu lassen. Was ich dann leider auch getan habe. Drei Stunden nach der Impfung traten heftige brennende Schmerzen im Impfarm auf. Ich hatte grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Nach drei Tagen ging ich zum Hausarzt, weil der Impfarm sehr brannte und schmerzte. "Das geht wieder weg". Nach einer Woche  wieder beim Impfarzt gewesen, auch er sagte, man könne ja nichts sehen, das ginge wieder weg. Dann breitete sich der brennende Schmerz immer weiter im Körper aus. Zunächst im ganzen Impfarm, dann über den Schultern in den rechten Arm, in die Beine, in den Rücken, überall im Körper habe ich nun brennende Schmerzen. Nach Untersuchung MRT, Lumbalpunktion konnte nichts festgestellt werden, aber jeder Arzt behauptet, es käme nicht von der Imfpung, aber niemand kann mir sagen, was es ist. Die Impfung ist nun 5 Monate her, ich werde homöopathisch behandelt, aber eine Besserung ist nicht zu verzeichnen. Der Arzt hatte sich zunächst geweigert, den Impfschaden zu melden, er behauptete, dass es kein Imfpschaden sein könne. Mein Arzt, der mich  seit 3 Monaten homöopatisch behandelt, sagte mir, dass Impfschäden gar nicht so selten auftreten würden und das Ausleiten auch Jahre dauern könne.
Wer hat auch solche oder ähnlicher Erfahrungen mit Grippeschutzimpfungen gemacht?
28.01.09
M.B., 12.4.1953, weiblich
Influsplit SSW 2008/2009
Ich wurde am 25.11.08 gegen Grippe von meinem Hausarzt geimpft.
Was ich gleich vorweg angreifen muss, ist das Ich als Patient vor einer Impfung Nicht ausreichend informiert wurde über die Risiken einer Grippeimpfung.

Für jedes gekaufte medikamend wird in der Apotheke ein Beipackzettel zu den Risiken und Nebenwirkungen angeordnet.
Auch bei Nahrungsergänzungsmittel ist das nachdrücklich festgelegt.

Aber wenn ich zu meinen Hausarzt des Vertrauens gehe,darf dieser mich einfach Impfen ohne Das dieser mich vorher über den Impfstoff informiert,oder mir einen Beipackzettel einige Tage vorher zum durchlesen gibt,so das ich mich Informieren kann ob ich das überhaupt möchte.

Das wird aber wissentlich verschwiegen, weil dann der Arzt damit rechnen, muss das der Patient diese Grippeimpfung nicht mehr will.
Und eine große Einnahmequelle an Geld, die dieser Arzt daran verdient nicht bekommt, den er muss, ja seinen Vorrat bei der Pharmaindustrie ja vorher Kalkulieren und bestellen.

Soviel dazu!
Nun ich bin am 25 11.08 geimpft worden gegen Grippe, der Impfstoff war Influsplit SSW 2008/2009.
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich gesund!!
Nach 23 Tagen fingen Schlafstörungen an, diese wurden von Tag zu Tag immer  schlimmer, am 24 Dezember 2008 konnte ich dann nicht mehr Durchschlafen, wenn ich um 23:00 Uhr in mein Bett zum Schlafen ging, wurde ich jede Nacht zur gleichen Zeit wach unf zwar immer um 2:00 Uhr,und ein Einschlafen war dann nicht mehr möglich.

Ich hatte vor dieser Impfung niemals einschlaf oder durchschlaf Schwierigkeiten.
Wenn ich in meinem Bett lag, war ich nach 5 Minuten eingeschlafen und schlief meine 7 Stunden am Stück durch.

Vom 31.12.08 bis zum 4.1.2008 hatte ich dann Tag und Nacht keinen Schlaf, ich war nur im Wachzustand.
Ich war zweimal in der Notaufnahme in verschiedenen Krankenhäusern, einmal kam der Notarzt.

Mein Hausarzt schaute mich nur unglaubwürdig an, und ebenfalls der Notarzt, sowie ein Arzt im Krankenhaus, jeder von diesen Ärzten sagte, dass das nicht sein kann von dieser Impfung.
Nur eine Ärztin im Humboldtkrankenhaus nahm das in ihrem Protokoll der Untersuchung auf.
Bis heute kann ich nicht durchschlafen, ich habe beschlossen mich von einen Neurologen Untersuchen zu lassen,der dafür zuständig ist.Und seitdem kann ich ohne Schlaftabletten überhaupt nicht mehr schlafen.

Nach schlaflosen Nächten habe ich an meinen Pc gesessen und Nachgeforcht, was für Inhaltstoffe in einigen Impfstoffen enthalten sind, die mir als Patient wissentlich verschwiegen wurden, und diese man nicht als leihe auf dem Beipackzettel zu erkennen sind.
Denn nach der Impfung wusste ich ja was dass für ein Impfstoff war der mir dann gespritzt wurde.
Den Beipackzettel kann man im Internet abrufen, wo aber für mich als Patient nicht zu erkennen war, aber als ich dann auf die Seite für Arzte, nämlich für Fachinfos für Ärzte ging.
Kamm das heraus!!
Gebrauchsinformation und Fachinformation Influsplit SSW_ 2008/2009 HERSTELLER GlaxoSmithKline Biologicals NL der SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG Zirkusstr. 40
01069 Dresden


QUALITATIVE UND QUANTITATIVE
ZUSAMMENSETZUNG
Arzneilich wirksame Bestandteile
Influsplit SSW 2008/2009 ist ein durch Formaldehyd Und Natriumdesoxycholat inaktivierter Influenza-Spaltimpfstoff

Formaldehyd ist Gift!!

Sonstige Bestandteile
Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat _12H2O, Polysorbat 80/Octoxinol 10 (Tween 80/Triton X-100), Saccharose, Kaliumdihydrogenphosphat, RRR-α-Tocopherolhydrogensuccinat,
Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid
_6H2O, Formaldehyd, NatriumdesoxycholatSpuren von Gentamicinsulfatsowie Wasser für Injektionszwecke.
Produkt Pneumovax 23 enthält übrigens Phenol!!

 

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Andreas Bachmair

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Sarah titel 250

Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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