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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen 2004

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Datum

Person, Geb.-Datum

Vorerkrankungen

Impfung

Impfreaktion

26.12.04 N.F.,09.03.1959,  männlich   Hepatitis A+B Twinrix ca. 3 Tage nach der 2. Teilimpfung beginnende Gelenkschmerzen. Nach 7 Tagen grippeartige Reaktionen - Fieber, starke Kopfschmerzen, starke Gelenkschmerzen und totale Abgeschlagenheit. Eine Mitarbeiterin, welche gleichzeitig geimpft wurde war bereits nach dem 5. Tag arbeitsunfähig!
12.12.04 M.C., 2.11.70, weiblich   Hepatitis A Direkt einen Tag nach der Impfung Schmerzen in der rechten Schulter, nach drei Wochen Lähmungserscheinung in der rechter Körperhälfte,Schwindelgefühl ,Erbrechen Keine kraft in der rechter Körperhälfte, grosse Einschränkung
9.12.04 J.O., 13.10.2003, männlich   Hexavac Die erste Impfung unseres Sohnes erfolgte mit ca. 4 Monaten. Er verhielt sich danach zunächst normal, plötzlich nach ca. 4 Stunden fing er aber an, schrill zu schreien. Wie fuhren zum Kinderarzt und stellten dort fest, daß das geimpfte Bein krebsrot angeschwollen war. Der Arzt gab abklingende Zäpfchen, die auch halfen. Der Arzt vermutete, versehentlich ein Gefäß mit der Impfnadel getroffen zu haben. Die zweite Impfung wurde in den anderen Oberschenkel injiziert. Wieder begann mein Sohn nach ca. 4 Stunden zu schreien und hatte wiederum ein stark geschwollenes, krebsrotes Beinchen. Wir mußten wieder notfallmäßig zum Kinderarzt, der nun auch weitere Impfungen im 1. Lebensjahr ablehnte. Nun ist unser Sohn 14 Monate als, glücklicherweise normal entwickelt, aber die nächsten Impfungen stehen an und machen uns natürlich Sorgen ...
28.11.04 A.G., 25.09.1956,weiblich   Hepatitis A+B Twinrix Im Winter 2000/2001 wurde ich - auf eigenen Wunsch - für einen Ägyptenurlaub gegen
Hepatitis A + B geimpft.
Im Januar 2003 wurde bei mir im Krankenhaus, in das ich wegen eines Doppelblickes
auf dem rechten Auge eingeliefert wurde, MS festgestellt. Ich habe 6-7 Entzündungs-
herde im Gehirn, bis heute aber keine weiteren MS-Schübe gehabt.
Erst kürzlich habe ich über die Medien erfahren, dass es eventuell Zusammenhänge
zwischen der Impfung und der MS-Erkrankung geben kann.
Deshalb bin ich an weiteren Ergebnissen und einem Erfahrungsaustausch sehr interessiert.
27.11.04 G.S.,14.04.1959
weiblich
  Hepatitis A+B Ich habe mich vor ca. 6 Jahren gegen Hepatitis A und B impfen lassen.
Die 2 Impfung war unheimlich schmerzhaft, Oberarmknochen tat noch ca. 7-9 Monate weh.

Nun habe ich seit 3-4 Jahren wieder starke Schmerzen am Oberarm, Schulter, Nacken,
Hand und Kopfbereich, die Ärzte sagen es sei Psychosomatisch.

Jetzt zeig das Röntgenbild ein ca. Pfennig großer fleck - am Oberarmknochen.
25.11.04 O.L., 01.12.1979, männlich Postvirales Ermüdungssyndrom EBV Revaxis Tag der Impfung (24.9.2004):Schwäche,Müdigkeit, erhöhte Temperatur
Tag 2 nach der Impfung:Herzrasen, Kopfschmerzen, geschwollene und verhärtete Lymphe in der Leiste
Folgetage:
plötzlicher Haarausfall (Kopfhaar >200 Stk pro Tag)
Mundtrockenheit, Lippenbrennen
Speichel hat einen säuerlichen Geschmack
rapider Zahnfleischrückgang (ohne Entzündungszeichen)
ständige Kopfschmerzen
Müdigkeit
Libido-Verlust
Die oben genannten Symptome dauern seit mittlerweile 8 Wochen an und bestehen permanent, vor der Impfung war keines diese Symptome (Ausnahme: Müdigkeit) jemals beobachtet worden!
30.10.04 L.B., 24.12.2003, weiblich   Hexavac Mit 4 Monaten erhielt unsere Tochter die 6fach Impfung.
Die darauffolgende Nacht schrie und weinte sie das erste Mal in ihrem Leben 2 Stunden am Stueck bis zum erbrechen und liess sich nicht beruhigen.
4 Tage spaeter bekam sie heftige allergische Reaktionen in Form von starken Ausschlaegen am gesamten Koerper, insbesondere im Gesicht. An ihrem Koerper war keine Stelle mehr, die nicht von dem Auschlag befallen war. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch voll gestillt wurde und auch ich keine anderen Nahrungsmittel zu mir genommen habe, die evt. durch die Milch in ihren Koerper haette gelangen koenen kann es nur von der Impfung gekommen sein! Der Auschalg dauerte sehr lange bis er vollstaendig abgeheilt war und seit dem hat meine Tochter Probleme mit sensibler Haut.
28.10.04 L.S., Nov. 2003, weiblich   Hexavac Nach der 1. Impfung schon rote, trockene Stellen. Bekam aber nur Mandelölsalbe gegen trockene Haut, wurde nach 2. Impfung schlimmer und dann Neurodermitis festgestellt. Trotzdem erfolgte die 3. Impfung !!! Sehr schlimmer Ausschlag mit wahnsinnigem Juckreiz an Armen, Händen, Beinen und Gesicht. Sehr viel Schorf. Hat auch seit der 1.Impfung nicht mehr durchgeschlafen. Tut sie bis heute (Jetzt 1 Jahr alt) nicht. Sind in Behandlung bei einem Homöopathen, da man in diesem Alter noch keine Cremes gegen ND (Protopic, Elidel...) geben kann und auch nicht Fenistil gegen den Juckreiz. Einfach rein gar nichts ! In der Familie hat keiner eine Allergie und auch keine ND. Würde nie mehr so früh impfen lassen und erst recht nicht 6-fach ! Wurde nicht aufgeklärt über negative Seiten einer Impfung, nur daß Fieber auftreten kann. Super !
23.10.04 D.W., 28.10.50, weiblich   Pneumovax 23 Nach 6 bis acht Stunden schwillt der linke Oberarm extrem an,wird sehr heiß schmerzt sehr,kein Gefühl mehr in den Fingern der linken Hand.Nächster Tag Arztbesuch.Therapie:Rivanol-Umschläge,Tabletten:Thuja D 12(homöopathisches Mittel).Zwei Nächte waren sehr qualvoll durch sehr starke Schmerzen im linken Schultergelenk,Oberarm,Ellenbogen und jetzt auch Unterarm.60 Stunden nach der Impfung wandert die starke Rötung und Schwellung in Richtung linkes Handgelenk.Linker Arm schmerzt 60 Stunden nach Impfung nicht mehr so stark,der ganze Arm ist wenig beweglich.Weitere Symptome:Abgeschlagenheit, grippeähnliche Gliederschmerzen,Schmerzen in allen Gelenken.Ich war vor der Impfung vollkommen gesund.
23.07.04 I.K., 1.5.1979, weiblich   Twinrix für Erwachsene HAB243A6 Keine Reaktion nach der 1. Impfung (13.6.2002), 4 Tage nach der 2. Impfung (9.7.2002)bekam ich an der Stirn eine sehr unreine Haut, hatte dann für über ein halbes Jahr starke Akne im ganzen Gesicht,
22.07.04 M.W., 06.05.68
weiblich
  FSME IMMun Erwachsene von Baxter Mein Sohn,3 Jahre, und ich haben uns vom Kinderarzt vor 4 Wochen gegen FSME impfen lassen. Mein Sohn hat diese Impfung gut vertragen. Ich habe aber noch 3 Tage nach der Impfung mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen gehabt. Nach der Aussage des Arztes sei diese Reaktion bei Erwachsenen normal.
Vor einer Woche aber (genau 3 Wochen nach der Impfung) hatte ich morgens starke
Bauchkrämpfe, Schwindel, Übelkeit, kalter Schweiß und Schüttelfrost. Nachdem ich mich ins Bett gerettet habe, schlief ich nun ca 1 Stunde. Danach ging ich zur Hausärztin, mit Nackensteifheit, Übelkeit, Schwindel, Lichtempfindlichkeit der Augen Schmerzen im Rücken und ein Gefühl, als ob ich neben mir stehen würde, ich wollte nur noch schlafen.... Blutdruck 80/60 sofortige Einweisung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Meningitis. Nachdem eine CCT vom Kopf und eine Lumbalpunktion gemacht wurde- nach 6 Stunden Entwarnung, nichts auffälliges, der Befund Negativ.
Zellengröße, Blutbild alles ok.
Befund: eine Spätreaktion der Impfung vor 3 Wochen....
Heute eine Woche später kämpfe ich immer noch mit starken Nackenschmerzen und irren Kopfschmerzen, nur mit starken Schmerzmitteln kann ich meinen normalen Tagesrythmus überstehen.
Kopfschmerz kannte ich vorher nur sehr selten, aber diese Kopfschmerzen sind so, die würde ich meinen ärgsten Feinden nicht wünschen.
22.07.04 M.S.S., 15.10.03
weiblich
  Hexavac Unsere Tochter hat mit 4 Monaten die erste Impfung erhalten, die beiden darauffolgenden mit jeweils 1 Monat Abstand. Sie reagierte darauf mit erhöhter Unruhe, Schlaflosigkeit und schlechter Laune. Die Reaktion nahm in Dauer und Intensität von Impfung zu Impfung zu. Nach der ersten Impfung dauerte die Reaktion 2-3 Tage an, bei der letzten waren es 1 1/2 Wochen. Nach der letzten Impfung war sie permanent wie ein überdrehtes Kleinkind, hat sehr unruhig geschlafen und hatte trotz größter Müdigkeit erhebliche Probleme mit dem Einschlafen.
07.07.04 A.S-B., 14.06.72
weiblich
  Twinrix Erwachsene nach ca. 4 Stunden taubes Gefühl in der gesamten linken Körperhälfte, mit starken Schmerzen verbunden, Übelkeit, beeinträchtigung des Denkens, Schwindel, fühlte mich schlapp und antriebslos. Das dauerte ca. 10 Tage, war auch arbeitsunfähig und ging dann langsam zurück, die weiteren zwei Folgeimpfungen ließ ich dann
01.07.04 B.S., 23.3.1967, weiblich   Triplovax , Encepur ,FSME immun,  Td pur sofort im Anschluss an die erste Impfung (März 2003) stetige und rapide Gewichtabnahme, Hautinfektionen, unerträglicher Durst, ständiges Wasserlassen, Wadenkrämpfe, am Schluss Hörprobleme (kurz vor dem Koma)
schließlich wurde ein Bluttest durchgeführt und Diabetes mellitus vom Typus I diagnostiziert, seitdem Insulinabhängigkeit
24.06.04 M.S., 16.10.1968, weiblich   TD-Impfstoff Merieux Tetanus-Diphtherie Adsorbat Impfstoff Die Impfung erfolgte um ca. 18.00 h. Linker Oberarm. Einen Tag nach der Impfung schwoll am darauffolgenden Vormittag ein kleines bisschen (wie ein Mückenstich) die Einstichstelle an. Innerhalb der nächsten Stunden wurde die Haut um die Einstichstelle heiß und rot und schwoll an. Unter der Haut bildete sich ein Knödel, der die Größe von einer Aprikose annahm; was sichtbar wurde. Im Laufe des Nachmittags wuchs innen der Knödel zu einer Orangengröße an; ebenfalls sichtbar nach außen. Haut sehr heiß, stark gerötet, zeitweise Schwierigkeiten den Arm heben zu können; Innen ohne Schmerzen aber ein Gefühl wie Taubheit und als ob der \"Knödel\" im jeden Moment aufplatzen bzw. explodieren könnte. Arm kann nicht richtig nach rechts geschwenkt werden; Gefühl so als ob der Oberarmmuskel gleich reißen würde. Außen: Haut bei Berührung sehr Schmerzempfindlich; selbst der Pullover auf der Haut schmerzt. In der darauffolgenden Nacht wurde ich öfters vor Schmerz wach, wenn ich!
mich etwas gedreht habe. 2 Tage nach Impfung Haut extrem Heiß, noch stärker angeschwollen. Gefühl: Als ob ich einen Ball in meinem Oberarm eingenäht bekommen habe. Hautempfindlichkeit auf Berührung schlimmer geworden; ein dauerndes Brennen auf der Haut. Wie ein sehr starker Sonnenbrand vergleichbar. Hatte lt. Impfpass keinen Impfschutz mehr und habe mich aus diesem Grund wieder immunisieren lassen wollen. Werde die nächste Auffrischimpfung nicht mehr machen lassen.
20.06.04 A.D., 1 Jahr   Hexavac am 09.09 2003 die erste impfung,da war er relativ ruhig,bekam nach 3 tagen roten ausschlag,die kinderärztin meinte,das wäre normal,er hätte eben trockene haut,
am 10.10. die zweite impfung,er bekam fast 40 fieber,schrie nur noch,der ausschlag wurde schlimmer,zwar \'nur\' an bestimmten stellen(bauch,rücken,arme),er hat vorher durchgeschlafen,das tut er bis heut nicht wieder,er hörte auf zu essen,heute isst er sehr schlecht,obwohl er gut gegessen hatte,
die roten flecken sind neurodermitis und keiner in der familie hatte jemals sowas,
er ist jetzt 1 jahr und schläft kaum,höchstens 1 stunde am stück und das seid 8 monaten
20.06.04 B.W., 04.03.97, männlich   Hexavac Unser Sohn wurde im ersten Lebensjahr insgesamt 4 mal mit Hexavac geimpft, das erste Mal mit 9 Wochen. Zu unserem Zeitpunkt(97 und 98 ) war Hexavac noch nicht zugelassen, sondern noch eine Studie in der letzten Erprobungsphase. Zugelassen wurde es erst Ende 2000 . Nach jeder Impfung war unser Sohn sehr unruhig, hatte schrille Schrei-Attacken und ließ sich nur sehr schlecht beruhigen. Evtl. waren das schon erste Krampfanfälle,aber zu dem Zeitpunkt wußten wir noch nichts darüber. Es gab in den ersten 8 Lebenswochen, sowie von Schwangerschaft und Geburt her überhaupt keine Auffälligkeiten. Aber schon nach der 1. Injektion hatten wir das Gefühl, dass die Entwicklung gebremst wurde und nicht normal weiter verlief. Da wir schon einen größeren Sohn haben, sind uns die Unterschiede sehr bald auf gefallen. Wir haben den Kinderarzt mehrmals im 1. Lebensjahr und vor allem bei jeder Vorsorgeuntersuchung aufmerksam gemacht, dass mit unserem Sohn etwas nicht stimmt. Es wurde leichtfertig als Spätentwickler,Entwicklungsrückstand abgetan und nicht weiter beachtet. Auch die Impfungen wurden weiter fort gesetzt und die unruhigen Reaktionen danach als Drei-Monats-Koliken gedeutet.Im Alter von ca. 12 Monaten waren wir in einer Uni-Klinik zur Nachkontrolle eines Harnwegsinfektes im Säuglingsalter, dass war die 1.Stelle die auf den großen Entwicklungsrückstand aufmerksam wurde und erste Diagnoseuntersuchungen eingeleitet hat-ohne Befund. Parallel mit einem reichlichen Jahr bekam unser Sohn die letzte Hexavac-Injektion und nur wenige Wochen danach folgten frühkindliche Grand-Mal-Anfälle,was nach unserem Anwalt mit der letzten Injektion zusammen hängt. Es folgten mehrere stat. Aufenthalte wo nach einer Ursache für die Krampfanfälle und den großen Entwicklungsrückstand gesucht wurde, alles ohne Befund.Da wir zu dem Zeitpunkt leider noch nichts über Impf-Schäden wußten , wurde unser Sohn mit ca. 18 Monaten nochmals gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft, dabei gab es keine Auffälligkeiten. Mit ca. 18-20 Monaten bekamen wir dann im SPZ die Diagnose : schwere geistige Behinderung, vorher hieß es in allen Kliniken nur Entwicklungsverzögerung/Rückstand. Niemand traute sich das Wort \"Behinderung\" in den Mund zu nehmen und hätten wir nicht so deutlich danach gefragt, wäre es wohl noch später aufgetaucht. Unser Sohn ist heute reichlich 7 J. und auf dem geistigen Stand von 4-8 Monaten und wird sein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sein. Trotz zahlreicher genetischer sowie Stoffwechseluntersuchungen konnte bisher keine andere Ursache gefunden werden. Da die Meldepflicht bei Impfreaktionen erst 2001 eingeführt wurde, haben wie es selbst an das Versorgungsamt/Gesundheitsamt/Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Die Anhörung mit dem Versorgungsamt fand im November 03 statt, Entschädigung wurde aber erstmal abgelehnt, da Hexavac zu unserem Zeitpunkt noch nicht zugelassen war. Unser Anwalt ging in Berufung und es wird irgendwann da weit!
er gehen. Auch der frühere Kinderarzt wurde von unserem Anwalt verklagt, dieser hat es an seine Versicherung gemeldet und die Aussichten von der Seite eine Entschädigung zu bekommen sind sehr schlecht. An die Pharma-Firma selbst brauchen wir uns nicht zu wenden, da unsere Rechtsschutzversicherung keine weiteren Kosten mehr übernimmt. Wir haben uns in den letzten Jahren sehr viel mit Impfungen und ihren Nebenwirkungen auseinander gesetzt und würden heute nicht mehr so leichtgläubig an einer Studie teil nehmen, für die es angeblich keine Nebenwirkungen geben soll. Es fand viel zuwenig Aufklärung darüber statt. Mittlerweile läuft schon eine Studie für einen 7-fach-Impfstoff, wo soll dieser Wahnsinn der Pharma-Industrie noch hinführen?
13.05.04 L.B., 11.12.1989   REVAXIS Fing mit Schwindel an, taubes Gefühl vom Arm bis zum Bein, kurze Zeit konnte sie nicht auf das linke Bein stehen, später kam Übelkeit und Bauchschmerzen hinzu, am Abend wurde ihr schwarz vor den augen und ist vom Stuhl gefallen. Ihr wurde immer mal wieder heiß und kalt.
13.05.04 K.L., 13.09.2000
, weiblich
IG-A Mangel chron. 5fach_Impfung Bei meiner Tochter traten im Rahmen der normalen Neugeborenen Grundimmunisierungen jedesmal,d.h. nach jeder! 5-fach Spritze grosse Abszess-ähnliche \"Gebilde\" in den betreffenden Injektionsstellen, das heisst tief im betreffenden Muskel!,auf welche ihr sehr wehtaten und dann jedesmal Kinderchirurgisch mit Einreibungen und Dauerverbänden usw. behandelt wurden. Das ganze ging zum teil mit hohem fieber und bei den Oberschenkel-Impfungen mit einer zeiweiligen Unbeweglichkeit des betroffenen Beines einher. Die Spritzen gaben verschiedene Ärzte und das Resultat war jedesmal das gleiche.
15.04.04 A.S., 21.09.1994. weiblich   0,25 ml Encepur Kinder Impfreaktion = Kind hatte am 30.4., mit 8 1/2 Jahren, Zeckenbiss, die vom Notarzt entfernt wurde, 1 Woche später erneut Zeckenstich, wurde von Mutter entfernt. 1 Woche später( 2 Wochen nach erstem Biss) Krankheitssymptomatik mit Fieber + Magen-Darm-Beschwerden. Vater ging zu Arzt (der Kind nicht kannte), dieser impfte mit Encepur. Nach einer weiteren Woche (drei Wochen nach ersten Biss)starke Kopfschmerzen vom Nacken ausgehend mit Schwellung der Nackenlymphknoten. Dann bis Oktober alle 2-3 Tage bei körperlicher Belastung sofort starke Nackenkopfschmerzen mit Übelkeit + nicht möglichem Schulbesuch. Kinderärztin behandelte homöopathisch mit Thuja, danach Besserung der verminderten Belastbarkeit. Zweimal Blutuntersuchung auf Borelliose - negativ. Seit November 03 verstärkte Infektanfälligkeit und \"Zipperleins\", Tochter kann alle vierzehntägig für ca. 2 Tage die Schule nicht besuchen.
23.3.04 29.6.99
männlich
  Pentavac Reaktion bei der 1. Impfung im Alter von 3 Monaten. 2. Impfung mit 6 Monaten.
Ca. 30 min. nach der Impfung fing für das Kind ein ungewöhnlich schrilles und lautes schreien an. Er ließ sich nicht beruhigen. Dieses Schreien dauerte über eine Stunde an. Danach war er müde - er hat die erste Nacht in seinem Leben durchgeschlafen.
3 Wochen später fing Husten an. Im Alter von 8 Monaten eine Lungenentzündung.
Sehr langsame motorische Entwicklung.
Drehen: 9 Monate, Robben: 12 Monate, Krabbeln: 13 Monate, Laufen: 17 Monate
Er wird jetzt 5 Jahre alt und ist von seiner motorischen Entwicklung immer noch zurück. Er kann noch nicht auf einem Bein hüpfen und noch nicht Fahrad fahren
25.2.04 M.J.,15.09.1978, weiblich   Engerix Hepatitis BTYPHIM Vi Im August 1999 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft Auffrischungsimpfung; AM 16.August 2001 bekam ich die erste Hepatitis A; zweite 13.Sept. 2001 und dritte 21.01.2002. Am 06.September 2001 bekam ich TYPHIM Vi ; die Impfungen führte ich durch da ich einen Urlaub in Tunesien gebucht hatte und ich diese Impfempfehlung bekam. Soweit ging es mir sehr gut, bis im Oktober 2002 Schwindelanfälle auftraten; Oberbauchbeschwerden und Gleichgewichtsstörungen. Im November 2002 kam ein Sehausfall beidseitig dazu. Nach längeren Untersuchungen stand im September 2003 die Diagnose MS fest. Mir war anfangs nicht klar was eine Impfung anrichten kann doch jetzt würde ich jede zweimal überlegen.
15.02.04 S.T., 23.07.1985
weiblich
  Hepatitis B Im März 2001 wurde ich gegen Hepatitis B geimpft. Bereits drei Monate später spürte ich meine Hände nicht mehr. Wochen verbrachte ich im Spital. Doch die Ursache wurde nicht erkannt. Es wurde nichts mer dagegen unternommen. Immer wieder tauchten solche Gefühlslosigkeiten auf. Im September 2003 schwollen meine Muskeln an, Schwindel hatte ich. Oft litt ich unter Migräne. Ich war müde, ausgelaugt, konnte meiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Von einem Spezialisten zum anderen wurde ich geschickt. Im Dezember 2003 wurde dann die Krankheit Fibromyalgie diagnostiziert. Doch diese \"Krankheit\" gibt es noch nicht sehr lange, sie ist sehr schwirig zum nachweisen. Man kann es weder im Blut noch auf dem Röntgenbild erkennen. Man erkannte dan anhand der Muskelschwellungen und meinen Symptomen das es sich um diese Krankheit handle. Jedoch gibt es kein Medikament gegen das
15.02.04 A.S., 14.07.1966, weiblich   TWINRIX (Hepatitis A+B) Die Impfung erfolgte im August/September 2003. Im Dezember begann ich, Juckreiz an verschiedenen Stellen der Haut zu bekommen. Nach Besuchen bei Haus-/ u. Hautarzt bekam ich Medikamente gg. Allergie und Salben, welche überhaupt nichts brachten.
In der Hautklinik wurde Urtikaria (Nesselsucht) diagnostiziert, welche als Infekt bis 6 Wo. ginge. Nach Ablauf der 6 Wo. solle ich wiederkommen, dann wäre es chronisch. So war es dann auch. Die Nächte sind die Hölle und der Juckreiz macht mich fertig ! Nach den 6 Wo. wurden dann Blut-u. Stuhlproben untersucht. Die Ergebnisse waren alle negativ, die Werte völlig normal. Man sagte mir, zu 40 % sei die Ursache der Urtikaria nicht feststellbar. Zum Glück bin ich auch zu einem Heilpraktiker, welcher feststellte, dass meine Leber und Galle aufgrund der Impfung nicht mehr 100% i.O. sind. Ich nehme nun seit 1 Woche 5erlei Tropfen zur Entgiftung des Körpers und spüre ganz langsam eine Besserung. Ich hoffe jeden Tag, dass ich endlich wieder mal eine Nacht ruhig und lange schlafen kann und warte.....
4.2.04 G.S.28.10.1928
weiblich
  Influenza linker Arm kraftlos u.bewegungsunfähig, Schwindel, unsicherer schwankender Gang,
plötzliches Hinfallen nach vorne, kann nicht mehr allein außer Haus gehen
4.2.04 B.C.H., 25.08 02
weiblich
  Priorix am montag brachte ich ein kerngesundes kind zum arzt um es impfen zu lassen.
auf die frage nach nebenwirkungen sagte man mir es könnten grippeähnlich symptome nach 10-14 tagen auftreten.von meningitis etc. erfuhr ich erst als ich später selbst in einer apotheke den beipackzettel lesen konnte!
dienstag bekam meine tochter heftigst husten,schnupfen,ausschlag auf den wangen und wurde sehr heiser.wir haben schon einige erkältungen durchgemacht,aber dieser plötzliche gleichzeitige beginn von sovielen krankheitszeichen war mir neu.für mich war da schon klar dass es etwas mit der impfung zu tun haben musste.
die kleine war zuvor wirklich absolut gesund-was in diesem alten ja eher selten ist-
dienstag nacht schlief sie schlecht weinte immer wieder und bekam kaum luft,also ging ich mittwoch früh wieder zum kinderarzt.
das erste was mir seltsam erschien war dass mir schon am telefon,also vor jeglicher untersuchung,gesagt wurde,die symptome können keinesfalls mit der impfung zusammen hängen!das gäbe es erst nach 10 tagen.ich frage mich ob es allergische reaktionen darauf nicht doch früher geben kann...
die untersuchung selbst war schlampig bis sogar grob gegenüber meiner tochter.jeder tierarzt geht mehr auf seine patienten ein.schließlich schickte man mich mit einem rezept für hustensaft heim!ach ja und sie erwähnte noch,dass wir in der wohnung nicht rauchen sollen-tun wir sowieso nicht,aber dafür habe ich meiner tochter schon 4 mal gift und viren spritzen lassen!!!auf dem heimweg dämmerte sie im kinderwagen immer wieder weg und kippte zur seite!
daheim rief ich dann bei einer heilpraktikerin an,die uns nach meiner schilderung sofort in die praxis bestellte ob wohl sie gar keine sprechstunde hatte.als wir ankamen war das kind eigeschlafen und wirkte apathisch da es trotz der untersuchung(zum beispiel in die augen leuchten) keinerlei reaktion zeigte!es war wie in einem horrorfilm!und ich war selbst schuld.
wir versuchten nun sie mit allen tricks zu wecken,da klar war dass sonst sofort ins krankenhaus gemusst hätte.
gott sei dank wachte sie auch auf.wir wurden homöopathisch versorgt und ganz lieb und einfühlsam beraten.die hp sagte uns sie wäre 24 stunden erreichbar falls was sein sollte.
das muss man sich schon mal vorstellen,der arzt der schuld ist lehnt die verantwortung ab und jemand den wir vorher gar nicht kannten rettet die lage und nimmt uns ernst.
jetzt hat sie den ganzen nachmittag geschlafen.ich hoffe sie erholt sich vollständig.
aber ich kann nur jedem vom impfen abraten!eine ganz tolle seite dazu ist auch aegis.ch!
wenn ärzte schon bei solchen nebenwirkungen alles abstreiten,wer haftet dann eigentlich wenn etwas schlimmeres passiert?
diese frage wird wohl so stehen bleiben!
aber ich lasse meinem kind nie wieder etwas spritzen,von dem ich gar nix weiß-wieviele kinderärzte halten denn die eltern für mündig genug ihnen den beipackzettel der impfung zu erklären?wer weiss schon dass es überhaupt einen gibt?
ich weiß nur,dass mir seit heute klar ist,dass da einiges vertuscht wird!
11.1.04 M.M., 26.08.01
männlich
  Hexavac Unser Sohn bekam seine erste 6-fach Impfung. Darauf folgte lange Schlafphasen, Hautausschlag, Schlaf-Wachrhythmusstörung, Schreianfalle, die bis zu 3Stunden anhielten, Unzufriedenheit, Krampfanfälle (Hände zu Fäusten geballt, ganzer Körper war steif und viel in sich zusammen, wurde blau im Gesicht). Viele und lange Krankenhausaufenthalte waren die Folge wo alle Untersuchungen durchgeführt wurden,die es gibt.(EEG,MRT,Hirnwasser entnommen,Blut abgenommen(Verdacht Stoffwechsel),Röhre,alles- ohne Befund. Unser Sohn ist jetzt 2,5Jahre alt, seine Feinmotorik fehlt ,kann nicht sprechen ,unsicheres laufen ,benötigt noch Windeln ,nimmt alles in den Mund. Durch eine Homöopathin sind wir erst aufmerksam geworden,  dass es ein Impfschaden sein kann. Das wird aber von den Ärzten nicht bestätigt. Am liebsten würden sie weiter impfen, was wir aber nicht zulassen. Unser Sohn war bis zu dieser Impfe altersgerecht entwickelt.
10.1.04 S.H.,14.09.57
weiblich
  DPT / Revaxis Hühnerei große ,schmerzhafte Schwellung an der Impfstelle mit Jucken und Brennen - nach Einnahme von Telfast 120 mg langsame  Besserung -noch heute 6 Wochen nach der Impfung kirschkerngroße Verhärtung an der Impfstelle.
3 Wochen nach der Impfung starke Verspannungen im Rückenbereich die die ganze Bauchmuskulatur betreffen von der LWS ausgehend immer nur nachts etwa
3-4 Stunden nach zu Bettgehen, die sich bis in die Morgenstunden steigern ,das selbst das Atmen schmerzhaft ist und sich nur durch Bewegung bessert.
Etwa 1 Stunde nach aufstehen wieder beschwerdefrei.
Sämtliche Therapien wie Tabletteneinnahme, Spritzen, Akupunktur , Massage, Wärme- therapie und homöpath. Behandlung hatte bis jetzt keinen Erfolg.
Die Zeiten des Ausschlafens sind im Augenblick vorbei!

 

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Andreas Bachmair

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Sarah titel 250

Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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