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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen 2008

 

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Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
5.02.08 N.P., 02.08.91, weiblich   Gardasil Nachtrag zum 29.01.:

Heute war ich mit meiner Tochter im Krankenhaus. Der zuständige Arzt der gynäkologischen Abteilung hat sofort gesagt, dass die Symptome meiner Tochter auf Gardasil zurückzuführen sind. Sie wäre nicht die erste, die er daraufhin behandelt!!! Sie hat jetzt ein Antiallergikum verschrieben bekommen.

Auf meine Nachfrage, ob denn diese Fälle gemeldet werden, meinte er, er würde alles an seinen Chef, den zuständigen Professer der Abt. weiterleiten. Im gleichen Atemzug meinte er aber, besagter Prof. wäre ein starker Befürworter des Medikaments und der Impfung und hätte auch schon Vorträge darüber gehalten.

Nun ist mir klar, warum die Medien lediglich von knapp 200 gemeldeten Fällen sprechen.

2.02.08 J.S., 14.09.1987, weiblich   Gardasil Ich habe mich am 28.Januar 2008 mit Gardasil impfen lassen.
Folgender Impfschaden trat bei mir auf:
-    starker, stechender Schmerz im Oberarm während der Impfstoff injiziert wurde
-    Ausbreiten des Schmerzes hin zum Ellbogen
-    gleichzeitiges Gefühl im Arm, als würde sich der Impfstoff im Arm abwärts (von der Schulter bis hin zur Handfläche) ausbreiten
-    bis ca. 3-4 Stunden später: leichte bis mittelstarke Schmerzen im Oberarm
-    gegen Abend hin (ab ca. 18/19 Uhr): leichtes Taubheitsgefühl im kompletten Armbereich: von der Schulter hin bis zur Handfläche
-    mittelstarke bis starke Schmerzen beim Schlafen im kompletten Armbereich
-    unruhiger Schlaf; ständiges Aufwachen, da sich der Schmerz bei jedem Bewegen unangenehm bemerkbar machte
-    ich konnte nur mit komplett gestrecktem Arm und auf dem Rücken liegend einschlafen


1. Tag nach der Impfung (Donnerstag):

-    (Aufstehen um ca. 6 Uhr): sehr starke Schmerzen im kompletten Arm, starkes Taubheitsgefühl, der Arm kann nicht mehr bewegt werden, Probleme beim An- und Ausziehen, keine Kraft im Arm UND in der Hand (Anziehen oder gar Autofahren war unmöglich!)
-    diese Symptome erstreckten sich über den ganzen Tag
-    ich konnte den Arm auch im Laufe des Tages weder anheben noch beschwerdefrei am PC arbeiten
-    der Unterarm konnte angewinkelt werden (es fühlte sich angenehmer an, als ihn nur „hängen“ zu lassen)
-    starke, nächtliche Beschwerden wie am Vortag

Die Symptome verbesserten sich die Tage und sind bis heute (Samstag den 2.2.2008) fast weg. Allerdings spüre ich noch einen leichten Druck im kompletten Arm...

Nachdem ich die Berichten zu den Todenfällen im Internet gelesen habe, werde ich die 2. bzw. 3. Impfung auf KEINEN Fall mehr vornehmen und rate auch persönlich stark von der Impfung ab...
1.02.08 L.S., 30.01.1993, weiblich   Gardasil Unsere Tochter wurde Ende Juli 2007 gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Ca. 2 Wo. später traten niedriger Blutdruck, Kollapsneigung,
Hitze- u. Kältegefühl bis zu Schüttelfrost auf. Kurz danach bekam sie Magenkrämpfe und ihr war ständig übel. Sie war müde, schlapp, beklagte sich über einen \"schweren Kopf\" und \"schwere Beine\".
Dazu kamen dann sehr starke Kopfschmerzen, die auch kaum auf Schmerzmittel reagierten und Sehstörungen. Diese beschrieb sie als Doppelbilder und vernebeltes Sehen. Auch beklagte sie sich über Muskel- u. Gelenkschmerzen. Nach einigen Wochen kamen dann noch Herzbeschwerden dazu, die sie als Druckgefühl beschrieb. Dann blieb auch ihre Periode aus und sie bemerkte eine Genitalwarze, weshalb wir eine Gynäkologin aufsuchten. Es wurden in dieser Zeit die verschiedensten Untersuchungen durchgeführt.
(EKG, Bel.EKG, Herzultraschall, Bauchultraschall, Blutuntersuchungen auf Eisenmangel, Borreliose, Schilddrüsenerkrankung, usw.), alles ohne Befund. Auch unsere Besuche bei Fachärzten ( Neurologe, Augenarzt, Orthopäde, HNO-Arzt ) brachten kein Ergebnis. Es wurde auch ein CT u.
MRT vom Kopf und sogar eine Liquor-Punktion durchgeführt. Wieder kein Befund. Das ganze ist jetzt  ein halbes Jahr her. Seit ca. 2 Monaten treten die Sehstörungen nicht mehr auf und unsere Tochter fühlt sich wieder etwas wohler. Bauchschmerzen u. Übelkeit , Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sind seltener geworden, aber über Kopfschmerzen, Herzdruck u. Kreislaufbeschwerden klagt sie noch häufig.
Die 2. und 3. Impfung hat sie nicht mehr bekommen.
Leider haben wir uns zu spät richtig über diese Impfung informiert, z.B. im Internet, sonst hätte sie auch die 1. nicht bekommen!!!!!!
1.02.08 S.W., 24.02.63, weiblich   HPV Cervarix Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft.
Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter seit 24. Januar nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann. Beim Arzt waren wir bisher 2 mal. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Am 4. Februar soll nun beim Arzt nach der Ursache geforscht werden. Meine Tochter ist heute, nach 11 Tagen, immer noch so schwach, das sie pro Tag nur ca. 5 Stunden aufbleiben kann. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an.
1.02.08 H.L., 15.4.66, weiblich   Revaxis

Am Tag der Impfung wurde mir übel und schwindelig. Nach ein paar Stunden Ruhe gings dann einigermassen.Der nächste Tag fing normal an später dann kamen Schwindelanfälle und Übelkeit dazu.Legte mich dann nach der Arbeit hin.Am nächsten Tag kam es ganz schlimm. Mir war schwindlig,ich wurde fast Ohnmächtig, hatte Herzrasen (ganz schlimm)ganz schlimmes kribbeln in den Fingern und den Füssen, bekam kaum Luft,dann kamen noch höllische Magenkrämpfe dazu.Ich mußte zum Arzt gebracht werden, welcher meinte, das es ein Virus sein könnte. Ich informierte ihn, das ich bei einer Zeckenschutzimpfung(FSME) vor etlichen Jahren ähnlich, aber nicht so heftig reagiert habe.Er meinte, das es nicht der Impfstoff sei, weshalb ich jetzt diese Probleme habe.Er gab mir eine Tablette für den Magen und noch eine Spritze gegen die Magenschmerzen??Ich war so benommen, das ich gar nicht alles mitbekahm ich weiß nur noch das ich Zuckerwasser bekommen habe und ne Krankmeldung und bin dann nach Hause. Mir gings zwar etwas besser, aber ich hatte immer noch Herzrasen und diesen Schwindel.Jetzt bin ich seit ein paar Tagen zu Hause. Der Schwindel ist immer noch da, hab \'n wahnsinnigen Druck im Kopf und kann nicht richtig sehen (verschwommen).
Die Nachfrage beim Hersteller und des dort zuständigen Arztes brachte mich auch nicht weiter. Ich wollte wissen, ob meine Reaktion eine Schockreaktion sein könnte und wenn, was ich jetzt tun soll(hab gelesen, das dann Cortison und Histaminika gegeben werden). Die Aussage: Man kann gar nichts machen, der Wirkstoff ist jetzt drin und rausholen kann man ihn nicht mehr.Hat er ja recht aber man kann doch zumindest Tips geben, an welche Ärzte man sich wenden kann, als Laie hat man ja keine Ahnung.Von meinem Hausarzt(der mich impfte) kann ich auch nichts erwarten, der geht davon aus, das es ein Virus ist.

Update vom 14.2.08:

Nach ein paar Tagen mußte ich als Notfall ins Krankenhaus.
Ganz schlimmes Kribbeln in Händen und Füßen, akute Atemnot, Herzrasen, Übelkeit, Schwindel, höllische Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Druck in den Ohren etc.
Es wurde Cortison verabreicht und ich mußte zur Überwachung ein paar Tage dort bleiben.Bin mit 4 verschiedenen Befunden entlassen worden.
Mittlerweile ist der Stand so, ich nehme immer noch Cortison.
Der Druck im Ohr ist nicht eindeutig feststellbar, mein Immunsystem spielt total verrückt und mal sehen , was die nächsten Untersuchungen anzeigen.
Nachforschungen im Internet haben ergeben, das als Nebenwirkstoff in diesem Impfstoff \"Formaldehyd\" enthalten ist. Ich denke, dazu muß man nicht viel sagen.
Mich interressiert nur, ob Hersteller und Entwickler sich das auch injeziieren würden.
Als Nachtrag möchte ich noch bemerken, das vielleicht die Ärzte, die diesen Impfstoff spritzen, vom Hersteller genauer informiert werden um bei Notfällen gezielter und schneller handeln zu können.

29.01.08 N.P., 02.08.1991, weiblich   Gardasil Meine Tochter hat vor drei Wochen die 3. HPV-Impfung erhalten. Seitdem leidet sie verstärkt unter starker Übelkeit, Magen- und Kopfschmerzen und allgemeinem Unwohlsein. Wir konnten uns diese Symptome über einen Zeitraum von mehreren Wochen nicht erklären.

Erst heute bin ich durch einen Fernsehbericht auf 3Sat auf die Nebenwirkungen der HPV-Impfung aufmerksam gemacht worden. Die angesprochenen Symptome decken sich mit denen meiner Tochter. Wir haben heute sofort eine Ärztin aufgesucht, die eine Blutuntersuchung vorgenommen hat, deren Ergebnisse noch ausstehen. Ansonsten wirkte sie eher ratlos und diesbezüglich uninformiert.

Ich mache mir nun große Sorgen um mein Kind.
29.01.08 R.J., 29.07.1963, weiblich  

Hepatitis 16.04,07/

FSME I 16.04.07/

FSME II 24.05.07

War sportlich sehr aktiv, täglich gelaufen oder Rad gefahren, tat  mir sehr gut! Am 25.05.07 ging es mir sehr schlecht ( Schlaganfallanzeichen krippeln im linken Bein und Fingern sowie schmerzen am linken Arm und im Schulterbereich , pelziger Mund, große panische Augen, Angstzustände hoher Blutdruck ) Mein Mann hat dann den Hausarzt angerufen, der kam und gab mir eine Spritze und hat mich zur Radiologie KA Überwiesen, da hat man dann mein Gehirn untersucht, war alles in Ordung!  Mir ging es jedoch nicht mehr gut, konnte nicht alleine sein, Hitzewallungen, kalte Schweißausbrüche,Kopfschmerzen, Brechreiz, Herzrasen hatte Angst vorm einschlafen, dachte immer ich hätte Atemausfälle, erhöte Temperatur, starker Haarausfall, lies mir dafür Zink verschreiben! Durch meine Schwindelgefühle mußte ich meine sportliche aktivitäten unterbrechen! Hatte ein Gefühl als hätte ich Drogen genommen, traue mir heute noch nicht  allein mit dem PKW zu fahren, da der Schwindel noch nicht verschwunden ist.Meine Hausärztin sagte andauernt zu mir ich würde es mir einreden ich solle zu einem Psychologen gehen und mit ihm über meine Ängste sprechen!!  Ich habe Sie andauernt auf die Impfung aufmerksam gemacht, doch das wollte man nicht akzeptieren!!!! Ich habe jedoch erklärt, dass ich meinen Körper besser kenne und auch nie Medikamente genommen habe! Dies hatte dem Arzt natürlich nicht gefallen! Mein Gesundheitszustand hatte sich nicht verbessert, so daß ich mich komplett von verschiedenen Ärzten untersuchen habe lassen!
Bei der Ultraschalluntersuchung hatte mein Arzt eine Zyste an der linken Niere festgestellt! Schilddrüsen und ander Organe waren OK!!!
( Augenarzt, Ohrenarzt, Mammografie, Frauenarzt, Nevrologen,) Zahnarzt) Keiner konnte etwas feststellen!  Am 17.09.2007 ging es mir wieder sehr, sehr schlecht, dass ich von mir aus sagte, jetzt muss ich in eine Klinik, ich möchte wissen was mit meinem Körper los ist! Wir sind zum Hausarzt gefahren und wünschten einen Einweisung für die Klinik! Die Ärztin war nicht sehr nett und meinte immernoch dass ich mir dies einbilde ich sollte zu einem Psychologen gehen ! In der Klinik hat man mich nochmals komplett untersucht und auch nichts gefunden, bis dass ich überhaupt keine Zyste an der linken Niere habe!!!! 
Das war natürlich erfreulich für mich!
Ich habe ab 2008  den Arzt gewechselt und mich auch auf Pflanzliche Arzneimittel umgestellt! Versuche täglich wieder spazieren zu gehen, jedoch geht dies noch nicht alleine! PKW fahren auch nur mit meinem Mann! Impfen lassen wir uns nicht mehr!!!! Und scheuen uns auch nicht den Arzt zu wechseln! Es ist traurig, wenn man auch Opfer einer Falschdiagnose wird!!! So weit sind wir schon!!!
29.01.08 K.S., 20.12.1983, weiblich   FSME-Immun Ich wurde Mitte Juni 2007 zum ersten mal gegen FSME geimpft. Ich dachte, es wäre eine gute Idee, da ich schließlich in einem Risokogebiet lebe und die Werbung dafür in diesem Jahr besonders stark war. Vor der Impfung hatte ich lediglich leichte Kreislauf-Probleme, war aber generell top fit und sportlich.
3 Tage nach der Impfung ging es los mit folgenden Beschwerden: Nervenschmerzen im Gesicht (besonders auf der linken Seite (Impfarm) und  im Kiefer- und Ohrbereich), im Nackenbereich, seltsamer Kopfdruck, Parästhesien, Übelkeit, Magenstechen, Schmerzen im Oberbauch, Schwankschwindel, Muskelkrämpfe/schmerzen/zuckungen, starke Müdigkeit, seltsame Optik, Geräusch-und Lichtempfindlichkeit, Tinnitus im linken Ohr, Halsschmerzen mit Rötung, geschwollene Kieferwinkel, geschwollene Lymphknoten, hoher Puls und hoher Blutdruck, Atembeschwerden, schwere Beine.
Hausärztliche Untersuchungen (großes Blutbild) brachten keinen Befund. 2-3 Wochen später ließen die akktuten Beschwerden etwas nach, aber vor allem der Schwindel, der Kopfdruck und die Schmerzen blieben.
10 Wochen nach der Impfung  starker Rückfall mit starkem Schwindel, Übelkeit, starke Unruhe, Herzrasen, elektrische Gefühle vor allem im Kopf (etwa so,als würde etwas durch den Kopf schiessen), starke Muskelzuckungen beim Einschlafen, Schlaflosigkkeit, Panik,leichte Blasenschwäche, Kloßgefühl im Hals, leichte Probleme beim Schlucken und Kauen etc.(außerdem die oben schon genannten Probleme). Weiter Blutuntersuchung und die Vorstellung bei einem Neurologen (dieser meinte die Symptome wären untypisch für die FSME Impfung), der lediglich die Reflexe getestet hat, ergab keinen Befund. Auf Anraten meines HNO-Arztes und Kieferorthopäden ließ ich ein CT machen. Auch dieses war ohne Befund. Nach 2-3 Wochen starke Besserung meines Zustandes.Es ging innerhalb von 6-8 Wochen immer mehr bergauf. Nur noch selten leichte Schmerzen, leichter Schwindelund Tinnitus und noch nicht so belastbar (Msukeln noch schwach..vor allem bei Anstrengung bemerkt)Ich dachte, es ist langsam überstanden. Dann aber plötzlich Problememit dem Magen. Arzt gab mir Medikamente gegen eine Magenschleimhautentzündung.Magenbeschwerden werden besser, aber die alten Symptome nehmen immer mehr zu und innerhalb von mehrern Wochen kommen auch neue Symptome hinzu:
Starke Schmerzen in den Fingern und in verschiedenen Sehnen, Kribbelgefühle an Armen, Beinen, Rumpf, seltsames Temperaturempfinden (plötzlich einsetzendes Frösteln mit Schaudergefühl, dann auch malwieder Hitzegefühl), Brennen an bestimmten Körperstellen, schnelles Einschlafen von Gliedmaßen,die schon oben genannten Beschwerden haben sich nun auch auf die rechte Seite ausgeweitet, Augenbeschwerden (extrem müde Augen, oftmals Schmerzen, hin und wieder Zuckungen im rechten Augenlid, Sehschärfe scheint mir vermindert zu sein, leichte Sehstörung in Form von schwarzen Punkten), Verstärkungmeiner zuvor nur leichten Nesselsucht. Ich bekam Panik und hatte die Befürchtung an MS erkrankt zu sein. Ich bekamein MRT vom Kopf und dann auch von der HWS. Diese waren jedoch unauffällig. Ein anderer Neurologe testet nochmalmeine Reflexe und machte einige Tests und ein EEG. Auch hier kam nicht viel heraus und der Neurologe war sich zu 99,9% sicher, dass es psychosomatisch ist und riet mir von einer Liquoruntersuchung ab.
Mein Zustand besserte sich leicht, schwankte jedoch auch. Weitere Facharztbesuche brachten kein Ergebnis.Zustand besserte sich ab Weihnachten (vorallem besseres Allgemeinbefinden, nicht mehr so starkes Krankheitsgefühl),wurde jedoch 2 Wochen später wieder schlechter, was jedoch auf eine starke Erkältung zurück zu führen sein könnte. Nun geht es mir einigermassen okay, aber ich bin noch weit von meinem früheren Zustand entfernt (vor allem hin und wieder noch Schmerzen (Nacken, Kopf und Augen), leichter Schwindel, schneller Puls) Ich gehe zu einem Heilpraktiker, der traditionelle chinesische Medizin macht (chinesische Teemischungen zur Stärkung des Immunsystems, Akkupunktur, energetische Massage) und zur Physiotherapie (manuelle Therapie). Dies kann ich nur weiter empfehlen, daman von der Schulmedizin in diesem Fall keine Hilfe erwarten kann, denn entweder wird man als psychisch krank hingestellt oder der Arzt  glaubt auch, dass es eine Impfreaktion ist, aber kennt keine Lösung. Ich werde nun abwarten und hoffen, dass es besser und nicht wieder schlimmer wird. Ich bin im Forum unter Lola83 zu finden und würde mich über Nachrichten freuen.
25.1.08 C.J., 11.04.1967, weiblich Parästhesien nach Darminfekt FSME-IMMUN Februar 2007 Kribbeln in Händen und Füßen nach Darminfekt, neurologische Diagnostik ohne Befund, 2 malige FSME-Impfung Ende März und April 2007, jeweils 3 Wochen später muskelkaterähnliche Beschwerden in den Armen, Juni 2007 Schmerzen in den Händen und Füßen und Kältegefühl in den Füßen, weiterhin Muskelschmerzen im Rücken- und Nackenbereich, Oberame, seit Dezember 2007 Schmerzen im Schultergelenk.
Eine internistische und wiederholt neurologische Diagnostik ohne krankhaften Befund.
25.1.08 K.E, 1973, weiblich   FSME/Encepur 2. Teilimpfung FSME von Encepur Juni 2007.
Nach etwa 3 Wochen Schmerzen am gesamten Körper, wie kleine Stromschläge (von den Nerven kommend). Zahlreiche Arztbesuche verschiedenster Fachrichtungen. Etwa weitere 4 Wochen später Lähmundserscheinungen und Schmerzen im Bein, das jedes Treppensteigen zur Qual wurde. Fast gleichzeitig Nackenbeschwerden, besonders morgens nach dem Aufstehen, sowie starke Schmerzen im linken Arm.
Nach einem Rundumcheck im Krankenhaus mit Blutuntersuchung, Ganzkörperröntgen, Urin-Stuhlcheck, Magen und Darmspiegelung, Ultrachall, usw....weiteren Untersuchungen bei verschiedenen Ärzten mit dem Hinweis ich würde dies alles mir einbilden wurde ich langsam auf die Psyschoschiene geschoben.
Der Witz bei der Sache ist, bisher hatte ich an die Impfung noch nicht gedacht, weil bei mir eine Impfung erstens noch nie Schmerzen ausgelöst hatte und ich garnicht auf die Idee kam eine Impfung könne sowas bewirken.
Da alle klassischen Mediziner nichts fanden ging ich dann zu einer Heilpraktikerin, die mich auf Impfungen befragte.
Nach einer Weile wurde es immer klarer.
Der erste Arzt, dem ich meine Zuckungen und Nervenleiden berichtete, verabreichte mir ein Anabiotikum, da er annahm, ich hätte eine Blasenentzündung. Dies hat mein Immunsystem allerdings so geschwächt, dass die Schmerzen dadurch nur schlimmer wurden. Ausserdem bekam ich ein Herpes (was alle 5 Jahre mal passiert), was ein weiterer Beweis des geschwächten Immunsystems ist.
Die Heilpraktikerin verschrieb mir Rephalysin C, was mein Immunsystem stetig verbesserte. Heute geht es mir wieder besser, nur leichte Schmerzen manchmal im linken Arm. Ich habe jedoch die letzten Monate sehr viel über Impfungen gelesen und gesehen und muss leider sagen, dass hier viel Lobbyarbeit der Industrie betrieben wird, die klassischen Ärzte oft blind auf diesem Auge sind und einem garnicht mehr richtig ernst nehmen.
Ich habe auch von 2 weiteren Fällen gehört, mit denen ich Kontakt aufgenommen habe, bei diesen 2 war es ähnlich. Jetzt will ich nicht behaupten, dass jede Impfung schädich ist, aber wenn man mal so etwas durchgemacht hat und einem niemand richtig glaubt, das ist schon ziemlich deprimierend. Also impfen nur, wenn es nicht anders geht und nur mit starkem Immunsystem, also nicht in einer durch zB Krankheit geschwächten Phase..... Ich hoffe dies hilft jemandem...
23.1.08 M.J., 26.04.1996, männlich   DPT Ziemlich genau 3 Wochen nach der ersten DTP-Impfung bekam mein damals 9 Monate alter Sohn offenbar keine Luft mehr, er wurde ohnmächtig und war nicht mehr wachzubekommen. Die Gott sei Dank innerhalb von wenigen Minuten herbeigeeilte Ärztin gab ihm Kortison, worauf er sofort wieder wach wurde.
Danach entwickelte sich Pseudo-Krupp, das aber von der Kinderärztin nicht erkannt wurde und mit Asthma-Mitteln bekämpft werden sollte. Völlig falsch, wie mir später ein Arzt erklärte...
Wir sind dann zu einer Homöpathin gegangen, die uns ein paar Mittel gab, mit denen wir die häufigen Anfälle (bis ca. zum 6. Lebensjahr !!!) in Schach hielten. jahrelang durchwachte Nächte in Angst, das Kind könnte ersticken oder wieder ohnmächtig werden... Im Kühlschrank hatte ich für Notfälle Kortisonzäpfchen, die wir aber glücklicherweise niemals einsetzen mußten.
23.01.08 U.J., 20.12.1961, weiblich   FSME Impstoff Ich wurde 1985 gegen FSME geimpft, da ich viel im Wald unterwegs war, dachte ich es sei sinnvoll. Nach der 2. Teilimpfung hatte ich ein halbes Jahr lang durchgehend 38,5 Fieber. Nach diesem halben Jahr traten immer wieder und immer mehr Schwindelanfälle auf. Bei diversen Untersuchungen - kein Ergebnis gefunden. War sogar auf der Psychiatrie zur Untersuchung wg Depressionen usw.

Im Laufe der folgenden Monate entwickelten sich div. Allergien (auf fast alles), Gedächtnisstörungen, und das schlimmste: linksseitige Lähmungen, die eigentlich bis heute nicht vollständig verschwunden sind. Kann bis heute nicht wirklich problemlos mit der linken Hand (Messer + Gabel) essen, da der Ringfinger und der kleine Finger nicht gut funktionieren. Meine rechte Hand tut seitdem durchgehend weh, ohne daß Rheuma oder Gicht oder dergl. vorliegen würde.
Desgleichen fühlt sich die linke Körperhälfte anders an als die rechte, als ob mein Körper in zwei verschiedene Hälften geteilt wäre. Schmerzmittel zB beim Zahnarzt wirken auf der linken Körperseite kaum oder nur sehr schwach.
Als ich den Impfschaden melden wollte, wurde ich sogar von einer namhaften Persönlichkeit in der Medizin abgewimmelt, der mir erklärt hatte, daß ein Impfschaden wg der FSME-Impfung nicht möglich sei.
Wie auch immer, mein Leben war durch die oben geschilderten Zustände und nicht erklärbaren gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Jahre eine Qual.
23.01.08 P.K., 24.01.84, weiblich   Gardasil Ich wurde Ende Okt. gegen HPV-Viren - mit Gardasil -geimpft u. hatte gleich einen sehr geschwollenen roten runden Fleck bei der Einstichstelle welcher extrem juckte u. 2 Tage blieb!
Dann verhärtete sich das Gewebe in der Hand, was 3-4 (!) Wochen so blieb u. auch z.T. extrem juckte!!

Ebenso blieb meine Regel aus von Anf. November bis mitte Dezember noch kein Zeichen!!!
Also ging ich noch mal zum FA, der mir sagte, dass das bei mehreren Frauen vorkommt, dass sie öfter die Regel mal nicht kriegen u. das das an der Einstichstelle jucken kann usw..... - da wir schon ca. 1 Jahr versuchen ein Kind zu bekommen, sagte ich Ihn, dass ich die Regel einleiten möchte, was ich dann auch getan habe!!

Mittlerweile habe ich Anfang Jänner die 2. Impfung bekommen u. warte darauf ob ich meine Tage in den nächsten Tagen bekomme.....!!

Ich schreibe hierhin, weil ich nicht weiß, ob ich mir die 3. Spritze auch noch geben lassen soll (is ja nicht billig - u. dann wärs abgeschlossen...) aber nach den neuesten Nachrichten bin ich echt skeptisch (will nicht schon wieder so viele Hormone nehmen, damit ich die Regel bekomme)!!

Meine jüngere Schwester hatte auch die selben Impfungen (auch Gardasil) zur selben Zeit u. sie hatte aber keine Nebenwirkungen außer roter Fleck u. jucken ca. 2 Tage!!

Naja, ich hoffe ich helfe anderen damit!!
23.01.08 M.S., 09.07.2007, weiblich   6-fach Impfung Ich war am Do mit meiner 6,5Mo alten Tochter bei der 2.Teilimpfung der 6-fach Impfung.
Ich wollte noch warten, habe mir aber dann vom KA einreden lassen, dass es mit Zäpfchen eh nicht so schlimm sein kann. Etwas Fieber 1-2 Tage.
Gab ihr am selben Tag noch vorm Schlafengehen ein Zäpfchen.
Sie hatte am 1.-2.Tag etwas Durchfall mit ganz dunklen festen Knötchen zwischendurch.Am 3.Tag hatte sie schon einen ganz roten Po (warsch. vom Zäpfchen und Durchfall) Sie hatte 3 Std. nach der Impfung eine laufende Nase und Augenrinnen.

Sie hatte richtige Anfälle, ich nehme an das sie Schmerzen hatte. Da halfen auch keine Zäpfchen (zumal ich ja auch nur alle 6 Std eins geben darf).
Sie schrie oft im Schlaf oder kurz vorm Schlafengehen auf und konnte nicht mehr aufhören, sie zitterte richtig und hatte Schweißausbrüche.
Dauerte immer ca 0,5 Std bis sie wieder ruhiger wurde.
Am Montag wars dann wieder besser. Am Dienstag war auch der Schnupfen wieder weg.
23.01.08 K.-H.S, 01.01.32, männlich   Pneumovax Unmittelbar nach einer Pneumovaximpfung traten schwere
Ein- und Durchschlafstörungen auf. Sofort habe ich einen Arzt aufgesucht.
Einige Tage später den Hausarzt (war in Urlaub).
Auf die Impfung wurde nicht eingegangen. Vielmehr Depression diagnostiziert.
Es wurden Medikamente verordnet (Antidepressiva u.
Hypnotika), die schwere Folgekrankheiten verursachten.
Zwölf Ärzte, die ich später aufsuchte, haben einen Impfschaden festgestellt. Hilfe habe ich bis heute nicht  bekommen. Die Schlafstörungen haben sich verstärkt,
so dass ich nachts nur noch    ca. 3 Std. trotz
Medikamente (Zoplicon) schlafen kann. Schlaf ist zerhakt.
In einigen Kliniken habe ich sofort auf die Impfung hingewiesen. Sie haben mich vielmehr als eingebildeten Kranken, Simulant und Hypochonder abgestempelt.
21.01.08 M.K., 23.5.1992, weiblich   Gardasil 3 wochen nach der impfung erfolgte eine erblindung auf dem rechten auge. nach einer kortisontherapie wurde eine multiple sklerose diagnostiziert (4 sichtbare entzündungsherde im gehirn).
17.01.08 S.D., 3.4.95, weiblich   Gardasil Direkt nach der ersten Impfung trat massiver Schwindel auf. Noch nie hat mein kind nach einer Impfung so reagiert, auch nicht nach der alten FSME Impfung. Das war Gott sei Dank alles, die 2. Impfung lief reibungslos. Die dritte Impfung lasse ich nicht mehr durchführen.
15.01.08 S.K., 16.12.1992, weiblich   HPV, 3.Impfung nach der dritten HPV-Impfung trat Schmerz an der Einstichstelle ein.

7h nach der Impfung: Atemnot, Bauchschmerzen im Oberbauch, Schüttelfrost und Krämpfe
11.01.08 S.B., 16.10.1971, weiblich   Revaxis Bekam am Di 08.01 die Impfung vom Arzt gegen Spätnachmittag verabreicht. Verspürte abends nur Müdigkeit. Am nächsten Tag Mi kam extreme Müdikeit und Schlappheit hinzu, gegen Abend auch sehr Konzentrationsstörungen. Bin aus diesem Grunde früher ins Bett. Nachts traten plötzlich grippeähnliche Symtome (Schnupfengefühl, Kopfschmerzen, Schwere in Beinen) auf. Konnte am nächsten Tag Do nicht zur Arbeit. Temperaturanstieg, totale Schlappheit und auch Überregbarkeit der Nerven. Unruhe und Schlappheit wechselten sich ab. Heute Freitag sehr viel besser wieder, allerdings noch Perioden von Schlappheit und Nervenüberreizung. An der Einstichstelle am Arm entzündete sich die gesamte Muskelgegend. Schmerzen ganzer rechter Arm (kaum was tragen können) Schmerzen haben sich nun in Oberschulter und Hals ausgedeht. Die anderen Symptome lassen nun etwas nach und ich hoffe dass nach einer weiteren Nacht schlafen mein Körper sich beruhigt. Ich werde nie mehr eine Impfung machen lassen.
07.01.08 J.L., 27.8.2006, männlich   Infanrix hexa Unser Sohn (6 Monte) fiel am 2.3.2007 sieben Tage nach der 6fach Impfung aus einem kniehohen Bett, erbrach sich danach. Er wurde vom Notarzt und der Flugrettung in die Kinderintesivstation in Graz geflogen. Dort wurden Einblutungen ins Ventrikelsystem seines Gehirns festgestellt. Es wurde eine Drainage gelegt und wirbekamen die Information, dass sich unser Kind schnell erholen würde. Statt dessen stieg der Hirndruck nach einer weiteren Notoperation (Einklemmungssymtomatik des Hirnstammes) tagelag weiter an. Nach 5 Tagen wurde unser Sohn für hirntod erklärt und die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.
Die Obduktion, die wegen Verdacht auf Schütteltrauma durchgeführt wurde ergab, dass unser Kind eines natürlichen Todes (\"schicksalshaft\") gestorben wäre. Wir haben uns mit Befunden an Hämatologen, Pathologen, Kinderärzte gewandt und haben immer wieder die Information erhalten, dass weder der Sturz, noch eine leichte Gerinnungsstörung den Tod verursacht haben könnten. EInige Ärzte sind der Meinung, dass die Hepatitis B Komponente des 6fach Impfstoffes für eine Gewebsbrüchigkeit im Gehirn verantwortlich zu machen sind. Da keine Gewebeproben aufgehoben wurden, werden wir niemals eine formale Bestätigung eines IMpfschadens erhalten.
Ich bin nun wieder schwanger und für mich steht bereits fest: keine Mehrfachimpfung und kein frühes Impfen.
01.01.08 E.G., 20.01.47, weiblich  

Tetanus

Tetanol pur

Am 27.12.07 wurde ich mit Tetanol pur geimpft.Es war 1 imfung.Tag spaeter mein arm war stark geschwollen i tut mir hollisch weh.Tag danach habe ich 39,8 fieber  und Notarzt angerufen.Ich solte eis anlegen i abkülen lassen.Heute nach 5 tagen mein arm ist immer noch rot und morgen gehe ich zum Arzt.Das ist ende mit meine impfung.Schade das Ich diese seite erst heute gelesen und nicht vor Arzt termin.

 

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Andreas Bachmair

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Sarah titel 250

Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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