Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

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Rhophylac® 300 Injektionslösung zur i.m. und i.v. Applikation

Zus.: 2 ml enth.: Anti-D-Immunglobulin vom Menschen 300 μg max. 30 mg/ml Plasmaproteine vom Menschen, davon 10 mg/ml Albumin. Mind. 95% der übrigen Plasmaproteine bestehen aus IgG u. nicht mehr als 5 μg/ml aus IgA..

Weit. Bestandteile: Glycin, Natriumchlorid.

Anw.: Prophylaxe der Rh(D)-Immunisierung in Rh(D)-negativen Frauen bei Schwangerschaft/Geburt eines Rh(D)-positiven Kindes, spontanem/therapeutischem Abort, Extrauteringravidität od. Blasenmole. Bei transplacentaler Hämorrhagie (TPH) verursacht durch eine antepartale Hämorrhagie (AMH). Amniocentese, Chorionbiopsie od. andere intrauterine Eingriffe (z. B. äußere Kindswendung, Bauchtrauma). Behandl. von Rh(D)-negativen Personen nach inkompatiblen Transfusionen von Rh(D)-positivem Blut od. erythrozytenhaltigen Produkten.

Gegenanz.: I5. Schwere Thrombozytopenie od. and. Stör. des Gerinnungssystems (in solchen Fällen i.v. Applikat.).

Nebenw.: I 5. Gelegentl. treten nach der Verabreichung von Anti-D-Immunglobulin Fieber, Hautreakt. u. Frösteln auf. Selten wurde über Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Tachykardie u. allerg./anaphylakt. Reakt. einschl. Schock berichtet. Dies auch in Pat., die bei vorangehenden Behandl. keine Anzeichen von Überempfindlichk. gezeigt hatten. Bei der i.m. Verabreichung von Anti-D-Immunglobulin können an der Injektionsstelle Schmerzen u. Berührungsempfindlichk. auftreten.

Wechselw.: I-5

Hinw.: Dokumentationspflicht gem. Transfusionsgesetz.

Dos.: Hinw. der Mutterschaftsrichtlinie beachten. Prophylaxe einer Rh(D)-Immunisierung in Rh(D)-negativen Frauen: Antepartale Prophylaxe: Eine Dos. von 300 μg (1500 I.E.), verabreicht in der 28.-30. Schwangerschaftswo. durch i.v. od. i.m.Postpartale Prophylaxe: 200-300 μg (1000-1500 I.E.) so rasch wie mögl. nach der Geburt u. nicht später als 72 Std. danach i.v. od. i.m. Bei vermuteter übermäßiger feto-maternaler Hämorrhagie sollte deren Ausmaß mit der entspr. Testmethodik bestimmt werden. Entspr. dem Testergebnis sollten weitere Anti-D-Dos. verabreicht werden. Prophylaxe nach Komplikat. während der Schwangerschaft: Eingriffe u. Zwischenfälle bis zur 12. Schwangerschaftswo.: 200 μg (1000 I.E.) so rasch wie mögl. u. nicht später als 72 Std. nach Eintreten der Komplikat. i.v. od. i.m. Eingriffe u. Zwischenfälle nach der 12. Schwangerschaftswo.: Mind. 200 μg (1000 I.E.) so rasch wie mögl. und nicht später als 72 Std. nach Eintreten der Komplikat. Chorionbiopsie: Unabhängig vom Zeitpunkt des Eingriffs mind. 200 μg (1000 I.E.) so rasch wie mögl. u. nicht später als 72 Std. nach dem Eingriff i.v. od. i.m. Inkompatible Transfusionen: Die Dos. beträgt 20 μg (100 I.E.) Anti-D-Immunglobulin pro 2 ml transfundiertes Rh(D)-positives Blut resp. pro 1 ml Erythrozytenkonzentrat. Es wird die i.v. Verabreichung empf. Im Fall einer i.m. Anw. sollten große Dos. verteilt über mehrere Tage verabreicht werden. Weit. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo. Injektion, wird empf.

Lag.: Lagerungshinweis!

 

1 Fertigspr. (N1) 2 ml 72,83 PZN 1030546
5 Fertigspr. (N2) 2 ml 329,06 PZN 1030693

 

21. 27. November 1

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