Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

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Röteln-Impfstoff HDC Mérieux® Trockensubstanz und Lösungsmittel zur s.c. oder i.m. Injektion

Hersteller: Sanofi Pasteur MSD

Zus.: 0,5 ml (1 Dosis) enth.: Rötelnvirus, mind. 1000 GKID50 lebend, abgeschwächt, Stamm Wistar RA 27/3, gezüchtet auf humanen, diploiden Zellkulturen (HDC).

Weit. Bestandteile: Aminosäuren, Dextran 70, Glutaminsäure, Harnstoff, Humanalbumin, Salze, Vitamine, Zucker, Wasser, sowie in Spuren Neomycin, Phenolsulfonphthalein.

Anw.: Aktive Immunisierung gegen Röteln ab dem Beginn des 12. Lebensmonats.

Gegenanz.: I 7 a, b, e. Eine mit Komplik. verlaufene Impf. ist bis zur Klärung d. Ursache Gegenanzeige gegen nochmalige Impf. mit gleichem Impfstoff.

Schwang.: Kontraind. Gr7. Eine Schwangerschaft muss zum Zeitpunkt der Impf. u. für die drei der Impf. folgenden Mon. ausgeschlossen werden, eine versehentlich durchgeführte Impf. in der Schwangerschaft ist keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch.

Nebenw.: I7. Blut- u. Lymphsystem: Häufig: Lymphknotenschwellungen (retroaurikulär), sehr selten: Thrombozytopenien. Immunsystem: Sehr selten: anaphylaktische Reakt. Nervensystem: Sehr selten: Fieberkrämpfe, flüchtige Gangunsicherheiten, Meningoenzephalitis, Myelitis, Neuritis, aufsteigende Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Haut u. Unterhautzellgewebe: Häufig: rötelnähnliche Exantheme (2-4 Wo. nach Impf.), sehr selten: Purpura, Erythema exsudativum multiforme. Bewegungsapparat: Kdr.: Selten: Arthralgien, Arthritiden, Myalgien (2-4 Wo. nach Impf.), sehr selten: chron. Arthritiden, Arthritiden mit Ergüssen. Erw.: Sehr häufig: Arthralgien, Arthritiden, Myalgien (2-4 Wo. nach Impf.), sehr selten: chron. Arthritiden, Arthritiden mit Ergüssen. Die Häufigkeit von Gelenkbeschwerden nimmt mit dem Alter d. Geimpften zu. Verdauungssystem: Häufig: gastrointestinale Stör. (meist in 2. Wo. nach Impf.). Allg. (systemische) Stör.: Häufig: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Kreislaufreakt., Katarrh (meist in 2. Wo. nach Impf.).

Wechselw.:

a Homologe Immunglobuline (a) Inaktivierung von parenteral angewendeten Lebendimpfstoffen (Masern, Mumps, Röteln) bis zu 3 Monate nach Anwendung von Immunglobulinen
b
Bluttransfusion

(b) (wie a)

c Tuberkulin-Test
c) Nach Masern- od. Mumps-Impfungen Empfindlichkeit gegenüber Tuberkulin für 6 Wochen herabgesetzt.

 

Während einer immunsuppressiven Therapie wie auch bei angeborener od. erworbener Immunschwäche kann es zu einer Erkrankung durch die Impfviren kommen. Lebend-Impfstoffe gleichz. od. im Abstand von 4 Wo. verabreichen.

Dos.: 1×0,5 ml s.c. od. i.m. Weitere Hinweise siehe Fachinformation.

Lag.: Lagerungshinweis! Kühlkette!

Preis/Nummer:

1 Fl. (N1) Trockensubst. für 0,5 ml + 1 Fertigspr. ohne Kanüle m. Lsgm. 27,48 PZN 3246055

 

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