Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Wir haben eine inzwischen fünfjährige Tochter, die völlig ungeimpft ist...

"Wir haben eine inzwischen fünfjährige Tochter, die völlig ungeimpft ist. Zum Zeitpunkt der Geburt waren wir noch nicht entschlossen, bzw. zu wenig informiert, ob unsere Tochter bestimmte Impfungen irgendwann - jedenfalls nicht im Säuglingsalter - erhalten sollte.

Innerhalb des ersten Lebensjahres haben wir uns intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Fazit daraus: Weder unsere Tochter, noch wir als Eltern werden uns je (wieder) impfen lassen!

Und wir sind heilfroh, dass unser Kind eine gesunde, fröhliche, sozial kompetente und reife Persönlichkeit ist. Auch sprachlich ist sie sehr gewandt. Gerne singt sie und entdeckt die Welt spielerisch und kreativ.

Es muss ihr nichts "eingetrichtert" werden, sie hat ein Interesse von innen heraus, die Welt zu begreifen. Und wenn sie lacht, was sie oft tut, dann ist es so herzlich, dass man mitlachen muss..

Es gibt nichts, worüber wir uns beklagen könnten/müssten. Wir genießen das gemeinsame Leben und haben auch keinen "Erziehungsstress".

Da ich beruflich mit Säuglingen und (Klein-)kindern arbeite, bin ich ständig mit "impfgeschädigten" Kindern konfrontiert. Das, was im allgemeinen als "Impfschaden" verstanden wird - also richtig massive Schäden oder Einschränkungen - ist ja tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit sind alle geimpften Menschen (und Tiere) von einem mehr oder weniger starken Impfschaden betroffen. Wenn man sich die anatomisch-physiologischen Gegebenheiten vor Augen führt, wird klar, dass jede Impfung eine Beeinträchtigung mindestens des Gehirns zur Folge hat. Eine Encephalitis oder Encephalopathie mit - je nach Lokalisation und Ausmaß der Schädigung - unterschiedlichsten v.a. neurologischen Störungen.

Allen (werdenden) Eltern können wir nur dringend raten, sich gut zu informieren und sich nicht einschüchtern zu lassen. Es geht um die körperliche, geistige und seelische Gesundheit ihres Kindes.

Wer sich beispielsweise ein neues Auto kauft, geht ja auch nicht schnurstracks zum nächstbesten Händler und schließt den Kaufvertrag ab. Nein, er informiert sich bei verschiedenen Quellen, wägt Kosten und Nutzen ab, kalkuliert, usw. Umso mehr sollten wir bedacht sein, so gravierende Entscheidungen wie Impfungen mit Umsicht und Bedacht abzuwägen und zu treffen."

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Andreas Bachmair

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