Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Als mein Sohn auf die Welt kam, war ich sehr unsicher und fand es schwierig mich fuer oder gegen die Impfung...

Als mein Sohn auf die Welt kam, war ich sehr unsicher und fand es schwierig mich fuer oder gegen die Impfung zu entscheiden.

Mein Mann war 100% dagegen aber war auch davon ueberzeugt, dass es wichtig ist fuer mich als Mutter sicher zu sein, dass meine Entscheidung die richtige ist. Er hat mir also seine Meinung gesagt aber mich nicht unter Druck gesetzt und mir gesagt, dass ich im Endeffekt, die Entscheidung treffen sollte.

Ich habe lange ueberlegt und micht mir vielen Menschen, Freunde, Bekannte und Familie daruber unterhalten. Das hat mich meist noch mehr durcheinander gebracht. Bei vielen bekam ich eine sehr extreme negative Reaktion die regelrecht Angst einfloessend war.

Von anderen bekam man ein schlechtes Gewissen eingeredet.

Besonders meine Mutter war sehr schlimm. Sie rief mich fast taeglich heulend an , um mich davon zu ueberzeugen meinen Sohn impfen zu lassen! Sie war sehr emotional denn sie war fest davon ueberzeugt, dass ungeimpfte Kindern geringe Ueberlebenschancen haetten!

Persoenlich war ich der Meinung, dass es rational Sinn macht sein Kind impfen zu lassen. Schliesslich, dachte ich, muss es ja Beweise geben, dass das das Beste ist, sonst wuerden es doch nicht alle tun. Leider hatte ich aber ein ganz ungutes Gefuehl bei der Sache und ich bin auch der Meinung, dass man sein 'Bauchgefuehl' nicht ignorieren sollte.

Also fing ich an zu recherchieren. Ich wollte mir sicher sein, dass egal welche Entscheidung ich treid, diese auf Fakten basierte und nicht nur abhaengig von Ideen anderer war.

Also ging ich zu meinem Arzt, um mich von ihm ueber die Fakten, die fuer die Impfung sprechenm, aufklaeren zu lassen. Ich habe ein sehr gutes Verhaeltnis zu meine Arzt und bin davon ueberzeugt, dass er ein intelligenter Mensch ist. Er konnte mir leider nur sagen, dass laut der medizinischen Untersuchungen die Impfung wirkt und, dass er seine eigenen Kinder hatte Impfen lassen. Auf die Frage, ob es denn statistische Nachweise dafuer gaebe, dass die Impfung wirklich vorteilhaft ist konnte er nicht antworten. Warum viele Kinder trotzdem Krankheiten bekommen gegen die sie geimpft sind konnte er auch nicht erklaeren. Zum Thema Nebenwirkungen konnte er mir auch nicht wirklich etwas befriedigendes sagen.

Auf der Suche im Internet fand ich immer wieder nur den Hinweis, dass es wichtig ist Kinder impfen zu lassen, weil sonst alle schlimmen Krankheiten wieder ausbrechen wuerden. Dies fand ich sehr unglaubwuerdig, denn ich glaubte, dass durch Hygiene und beserre Ernaehrung viele der Krankheiten, gegen die wir impfen lassen, sowieso weniger auftreten.  Ausserdem halte ich es nicht fuer richtig Menschen von etwas zu ueberzeugen in dem man Ihnen Angst macht.

Ich war also nicht ueberzeugt.

Als naechstes versuchte ich  Fakten gegen das Impfen zu finden. Leider fand ich am Anfang nur sehr extreme Stories ueber Kinder die nach dem Impfen sterben oder schlimme Deffekte haben und Geschichten von Menschen die offensichtlich sehr emotional waren. Wie schon eben erwaehtn bin ich immer skeptisch, wenn cih merke, dass jemand versucht andere mit Angst zu manipulieren. Ausserdem waren keine der Geschichten auf Fakten aufgebaut.

Ich gab jedoch nicht auf denn ich konnte ja so keine Entscheidung treffen. Nach weiteremn suchen fand ich dann ihre Seite! Endlich etwas, was fuer mich Sinn machte. Statistiken, die nachwiesen, dass die Krankheiten gegen die wir impfen auch schon vor dem Impfeinfuerhrung weniger wurden!

Aus eigener Erfahrung war ich sowieso schon ueberzeugt, dass der menschliche Koerper, wenn er stark ist und ein gutes Imun System hat vieles allein bekaempfen kann. Ich wusste, dass man mit gesunder Ernaehrung, Homoeopathie und anderen natuerlichen Mitteln viel erreichen kann.

Nach langem Ueberlegen traf ich dann schliesslich die Entscheidung meinen Sohn nicht impfen zu lassen. Ich bekam zwar viel Kritik aber auch Unterstuetzung von anderen. Leider fand ich es danach immer wieder schwer mit anderen darueber zu sprechen und ging dem Thema erst mal aus dem Weg. Ich war naemlich immernoch manchmal etwas unsicher. Ich blieb jedoch stark und sah meinen Sohn von Woche zu Woche dann Monat zu Monat und schliesslich Jahr zu Jahr groesser und staerker werden und das gab mir natuerlich Kraft und bestaetigte meine Entscheidung

Mein Sohn ist jetzt fast 8. Er war noch nie wirklich krank. Ab und zu hat er mal eine Erkaeltung oder einen Magenvirus. Er bekommt dann einen Tag Fieber und am naechsten Tag ist er wieder gesund! Wir haben ihm noch nie Medizin gegeben. Sein Immunsystem ist so gut, dass er alles was ihm begegnet selbst und in kuerzester Zeit bekaempfen kann. Selbst wenn er Fieber hat ist er eigentlich immer noch froh und munter. Als in der Schule die Windpocken ausbrachen hat er auch ein paar Pocken bekommen. Allerdings nicht viele und sie waren schnell wieder verheilt. Laut Bioresonanz Untersuchung hat er einen etwas sensiblen Magen, leichte Unvertaeglichkeit von Milchprodukten und seine Atemwege sind etwas sensibel. Das beinflusst ihn allerdings minimal. Er ist sehr gross, sportlich, fit und in der Schule sehr gut. Wenn wir mal beider krank sind, ist er immer viel weniger davon beinflusst.

In Brighton, UK, wo wir leben gibt es mittlerweile einige Eltern, die sich gegen die Impfung entscheiden. Mittlerweile habe ich von vielen Aehnliche Erfahrungen gehoert. Besonders eine Freundin hat mich noch mehr davon ueberzeugt. Ihre aelteste Tochter ist geimpft aber die juengeren Kinder nicht. Die Juengeren werden sehr viel seltener krank!

Ich glaube mittlerweile, dass die Impfungen reine Geldmacherei sind und bin froh, dass ich meinem Kind die Chance gegeben habe sich ganz normal zu entwickeln.

21. 27. November 1

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