Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Als meine Frau schwanger wurde, hat uns ein Kollege auf die Gefahren, welche Impfungen haben, aufmerksam gemacht...

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Als meine Frau Schwanger wurde, hat uns ein Kollege auf die Gefahren, welche Impfungen haben, aufmerksam gemacht. Da dies für mich Neuland war, habe ich mir einige Bücher besorgt, bin an ein Seminar von Frau Pedek gegangen und habe mir diverse Gedanken dann über die Problematik „impfen“ gemacht. Nach all den gesammelten Erkenntnissen bin ich und meine Frau zur Überzeugung gekommen, unser Kind nicht zu impfen. Nebst dem Argument, dass Impfungen gesundheitsschädigend sein können ist mein Hauptargument nicht zu impfen dieser; wir sind ein Teil der Natur und die Natur bringt nicht grundlos irgendeine Krankheit oder Kinderkrankheit hervor. Auch wenn wir hinter den Lebensgesetzen nicht immer alles verstehen (was manchmal vielleicht auch besser ist), wird dies einen Sinn haben.

Auch wenn sich unsere Tochter prächtig entwickelt, kann ich nicht irgendwelche Unterschiede zu den geimpften Kindern erkennen. Unsere Tochter hat seit dem 4. Lebensjahr den falschen Krupp. Trotz homöopathischer Behandlung hat sich dies bisher nicht gebessert. Leider auch bei einem Krupp-Anfall nützten die Kügelchen in nützlicher Zeit nicht, so dass wir die Medikamente, die wir im Spital beim ersten Anfall erhalten haben, ihr geben mussten. Ab dem 6. Lebensjahr hat sie Heuschnupfen bekommen, der je nach schönen Tagen ziemlich heftig ist. Auch da wurde sie homöopathisch behandelt. Leider auch bisher ohne Erfolg. Erkältungen hat sie so etwa       3 – 4 mal jährlich. Es gibt geimpfte Kinder, die haben wesentlich mehr, aber auch geimpfte Kinder, die haben nicht mehr.

Schwierigkeiten mit anderen Paaren, welche geimpfte Kinder haben, gab es bisher keine. Auch in der Schule gab es bisher keine Schwierigkeiten. Der Schularzt meinte nur, es wäre besser, wenn die Kinder geimpft sind. Als Kinderarzt haben wir einen Antroposophen, der auch Dr. med. ist. Da waren wir vor etwa 5 Jahren das letzte mal.

Von den Kinderkrankheiten hatte sie bisher die Ringelröteln und sehr, sehr schwach die Windpocken. Andere Kinderkrankheiten hatte sie bisher noch nicht. (Nebenbei möchte ich hier erwähnen, dass eine Schulkollegin von ihr, welche nach Plan geimpft ist, stark den Mumps mit Komplikationen hatte.)

In der Schule hat sie keine Schwierigkeiten. Sie entwickelt sich, wie bereits geschrieben, prächtig.

Trotz den erwähnten gesundheitlichen Unpässlichkeiten würde ich auch weiterhin auf Impfungen aus oben erwähnten Gründen verzichten.

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