Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

1. Geschichte: Als meine Tochter 2 Wochen alt war, musste ich mit ihr das erste Mal zum Kinderarzt...

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1. Geschichte: Als meine Tochter 2 Wochen alt war, musste ich mit ihr das erste Mal zum Kinderarzt um eine Erstuntersuchung zu machen, da die Hebamme bei der Hausgeburt die Gesundheit des Babies nicht beglaubigen darf. So begab ich mich dorthin, beim Anblick meiner Tochter im Tragetuch gefror sein Lächeln, beim Thema Hausgeburt wurde er noch reservierter und als ich beim Thema Impfen klarstellte, dass ich eine vehemente Gegnerin bin, war der Teufel los. Es hagelte nur so von Vorwürfen wegen genau so Eltern, könnten gefährliche Krankheiten nicht eliminiert werden und ich hätte sicher noch nie ein Kind an Keuchhusten oder Starrkrampf sterben sehen usw. Ich bin ja nicht gerade auf den Mund gefallen, aber meine Argumente wurden gar nicht gehört, er war taub für meine Einwände. Schlussendlich begann die Kleine zu weinen, da er parallel zur "Debatte" seine Untersuchungen durchführte - sie wurde wie ein Stück Ware behandelt! Auf jeden Fall flüchtete ich aus dieser Praxis und wurde dort nie mehr gesehen....

2. Geschichte: Die gleiche Tochter wurde mit etwas mehr als 3 1/2 Jahren krank. Es begann mit Schnupfen, Husten, hohes Fieber, brennende Augen, dies drei Tage sehr stark. In der vierten Nacht kam sie ins Delirium, sah Käfer und Spinnen in ihrem Bett und bei mir in den Haaren... Am Morgen war das Fieber ziemlich gesunken und zum ersten Mal hatte sie wieder Lust zu essen. Der Tag verlief recht gut, sie klagte aber, dass die Sonne sie blende (es war aber bedeckt). In der nächsten Nacht kam das Fieber zurück und am nächsten Morgen zeigte sich ein Ausschlag am Kopf, Rumpf, der sich bis am Abend über den ganzen Körper ausbreitete...Je mehr der Ausschlag heraus kam, desto mehr sank das Fieber und nach 5 "Hauttagen" war sie genesen. Wie waren wir froh, dass es "nur" die Masern waren!! Schön zu sehen wie ein gesundes Kind, diese vermeintlich ja soooooo gefährliche Krankheit mit nur einem homöopathischen Mittel gut überstanden hat! In den folgenden Wochen war sie körperlich noch etwas schlapp, aber die geistige Entwicklung nahm einen Sprung, wie das oft nach Kinderkrankheiten zu beobachten ist!

Ich bin nun selber Homöopathin und bin glücklich, wenn ich wenigstens ein paar Eltern in der ganzen Impfsache unterstützen und beraten kann, noch schöner ist es, wenn sie sich dann entschliessen einen impffreien Weg mit ihrem Kind zu gehen.

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