Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Wir sind vor knapp 10 Jahren durch Zufall zur Homöopathie/Naturheilkunde gekommen

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Wir sind vor knapp 10 Jahren durch Zufall zur Homöopathie/Naturheilkunde gekommen und seitdem absolute Kritiker von Medikamenten, Impfen & Co. Als selbst durchgeimpfte DDR-Kinder haben wir beide (Er 29, Sie 34) uns mit der Geburt unseres mittlerweile 20 Monate alten Sohnes auch mit dem Thema Impfen befasst. Wir empfanden dieses Pro und Contra um die Impfthematik am Anfang (und immer noch) als äußerst schwierig und fühlen uns oftmals zwischen den Stühlen bzw. hilflos. Soll man nun der Schulmedizin glauben oder den Kritikern? Aufgrund unserer guten Selbstwahrnehmung/Körpergefühls und dem Umgang mit den eigenen Wehwehchen und Krankheiten (ohne jegliche Medikamente) wächst unser Sohn jedoch nun auch ohne jegliche Medikamente und Impfungen auf.

Er wurde allerdings "leider" aufgrund unser damaligen Unsicherheiten noch mit knapp 3 Monaten gegen RotaViren geimpft. Unmittelbar nach dieser Imfpung schlief er ungewöhnlich lange (fast 5 Stunden). Seine ohnehin schon schlimmen Koliken (die leider durch meinen Diplomarbeitsstress auf ihn übertragen wurden), verschlimmerten sich sofort nach der Impfung. Er schrie danach viel, pupste chemisch riechende Pupse und hatte schwarzen Stuhlgang. Wir hatten ein schlimmes Gefühl und machten uns schwere Vorwürfe, ihn trotz unserer Impfangst/-kritik geimpft zu haben. Wir berichteten dem Kinderarzt von diesen Impffolgen, der dies jedoch als "Unsinn, dass kann nicht davon kommen." abstempelte. Ab diesem Moment befassten wir uns nochmals intensiver mit der Impfthematik und sind zu dem Schluss gekommen, ihn gegen garnichts impfen zu lassen.

Unser Sohn wurde bis zum 8. Monat voll gestillt, bis zum 13. Monat morgens, abends und nachts und bis zum 18. Monat nur noch morgens und abends. Wir selbst ernähren uns sehr gesund, treiben viel Sport, sind viel an der frischen Luft. Er ist ein sehr gesundes, aufgewecktes und mutiges Baby ohne jegliche Allergien oder Neurodermitis. Bis zum heutigen Tag hatte er genau 8 mal Schnupfen und 1 mal etwas stärkeren Husten. Die erste und zweite Erkrankung gingen ca. 2 Wochen insgesamt, alle folgenden nur noch knapp 3 Tage. Zudem hatte er einmal Dreitage-Fieber (wir gehen davon aus, dass es das war, weil wir keinen Arzt aufgesucht haben). Wir hatten noch keinen einzigen Magen-Darm-Infekt. Zum Arzt sind wir bei keinem der Infekte gegangen. Unsere Arztbesuche beschränkten sich lediglich auf die vorgeschriebenen U-Untersuchungen. Wir hören auf unser Gefühl, nutzen homöopathische Mittel bzw. besuchen auch mal den Naturheilpraktiker, wenn wir sehr unsicher sind.

Ich achte sehr auf die Gemüts- und Gesundheitszustände anderer Kinder und frage deren Eltern immer nach deren Impfstatus. Meine Feststellungen ergeben, dass die beiden Kinder meiner Schwester (ebenso NICHT geimpft) so gesund und aufgeweckt sind wie unser Sohn. Im Gegenzug sehe ich die Kinder meiner Freunde (alle geimpft). Fast alle haben Neurodermitis bzw. angeblich Allergien (wo aber kein Arzt herausfindet, um welche es sich handelt), Mittelohrentzündungen und sind sehr sehr oft krank (von Magen-Darm bis Schnupfen, Husten, Lungenentzündung). Unser Fazit: IMPFT NICHT oder zumindest nicht vor dem 3. Lebensjahr. - Stärkt Euer und das Immunsystem Eures Kindes so gut ihr könnt!

21. 27. November 1

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