Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

Meine älteren Töchter, eineiige Zwillinge, geboren 1987, bekamen alle empfohlenen Impfungen...

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Meine älteren Töchter, eineiige Zwillinge, geboren 1987, bekamen alle empfohlenen Impfungen. Zum Einen, weil ich mich damals mit der Thematik noch wenig kritisch auseinandergesetzt hatte und zum Anderen, weil ich mich durch die Aussagen der Ärzte ( meine Töchter leiden beide unter einem angeborenen Herzfehler, einem ASD) habe massiv verunsichern lassen.

Sie wurden 4 Wochen zu früh geboren, waren aber in einem insgesamt guten Zustand und gesund, wenn auch  mit 2060 und 2440 g etwas leicht.

Die Mädchen entwickelten sich insgesamt recht gut, waren körperlich jedoch sehr zart, insbesondere litten sie häufig an Magen-Darm Infekten, zB mit 5 Monaten an einer schweren Infektion mit Rota-Viren, die bei der kleineren der Beiden, die auch den gravierendsten Herzfehler hat ( bis zu 60% der Blutmenge floß "Verkehrt", sie wurde mit 4 Jahren operiert) fast zum Tod geführt hätte.

Diese Infektionsanfälligkeit führe ich darauf zurück, dass ich die beiden nicht voll stillen konnte. Ob es hier schon einen Zusammenhang mit den fristgerecht verabreichten Impfungen gab, kann ich im Nachhinein nicht mit Bestimmtheit sagen.

Allerdings kann ich es aus heutiger Sicht überhaupt nicht fassen, wie ich diese geschwächten kleinen Organismen mit einer solchen massive Manipulation - die wie sich gezeigt hat, auch noch völlig sinnlos war- belasten konnte.

Beide Mädchen erkrankten  - trotz Impfung- noch vor der Grundschule an folgenden Kinderkrankheiten:

Masern - schwerer Verlauf besonders bei der Kleineren, mit massiven Krankheitsgefühlen

Röteln

Keuchhusten - sehr schwerer Verlauf, besonders bei der Kleineren

3 mal Scharlach

Windpocken

Ganz zu schweigen von den vielen Infekten u.ä.

Nach dieser Erfahrung habe ich meine jüngere Tochter, * 1992, ebenfalls mit ASD geboren, überhaupt nicht impfen lassen.

Ausserdem wurde sie 8 Monate gestillt.

Sie hatte mit 8 Monaten Windpocken und im Kindergartenalter Röteln. Beide Erkrankungen verliefen leicht und unauffällig.

Auch hat sie bemerkenswert früh durchgeschlafen und auch das Zahnen war relativ unspektakulär.

Ansonsten ist sie kerngesund, schläft jeden Infekt in spätestens 3 Tagen einfach weg und hat sich in jder Hinsicht super entwickelt.

Ich würde heute immer wieder die Entscheidung gegen eine Impfung treffen, übrigens auch für meine Tiere. Unsere Hündin, die in ihrem ganzen Leben keine Impfung bekommen hat, hat uns im letzten Jahr mit 17 1/2 Jahren verlassen und war bis einen Tag vor ihrem Tod topfit.

Und unser Labrador Rüde joggt mit 13 1/2 Jahren noch jeden Morgen seine 5 km mit uns. Auch er wurde mit 2 Jahren zuletzt geimpft ( ist bei Auslandsaufenthalten leider immer noch unumgänglich) und hat ansonsten auch mit Ausnahme einer Verletzung noch keinen Tierarzt gebraucht.

21. 27. November 1

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