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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( die Datenbank enthält 53 Einträge ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
13303 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Meldedatum:
28-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
August 2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn der mittlerweile fast 4 Jahre alt ist hat starke sprach Schwierigkeiten. Wir haben seid einem Jahr eine homöopathische Kinderärztin die uns darauf aufmerksam gemacht hat das dieser Schaden durch die Impfung gekommen sein kann . Unser zweiter Sohn wurde nicht geimpft. Bis jetzt liegen keine sprachlichen Probleme vor im Gegenteil er ist sehr begabt . 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde am Tag der impfung dazu gedrängt und ziemlich unter Druck des damilgen kinderarztes gesetzt . Wir haben ihm erzählt das wir für einige Wochen ins Ausland fliegen möchten und er hat uns immer wieder darauf hingewiesen wie verantwortungslos wir wären wenn wir ohne eine Impfung das Land verlassen. Nachdem wir uns dann dazu entschieden hatten unseren Sohn impfen zu lassen war erst mal eine halbe Stunde nach der Impfung Ruhe . Und dann fing es an mitten am Bahnhof erst leichtes weinen bis ich ihn mit nichts der Welt mehr beruhigen konnte . Das ging 2 Stunden ohne Pause lautes starkes schrilles schreien . Wir hatten ziemliche Angst um unseren Sohn denn sowas kannten wir von ihm nicht . Zwischenzeitlich hat er sich immer wieder total verkrampft. Nachdem meine Mutter mich nach 2 Stunden geschafft hat zu überreden ihm ein Paracetamol Zäpfchen zu geben ist er für 10 Minuten eingeschlafen . Nachdem er wach wurde war es so als wäre vorher nie etwas passiert . Dennoch sind wir uns sicher das es eine Reaktion von der Impfung war und von diesem Tag an haben wir als Eltern uns dazu ermutigt immer mehr über die Impfungen zu lernen . Und haben uns jetzt dagegen entscheiden .


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
12846 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
07-07-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infarix hexa prevenar13 rotarix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das kein bleibender Schaden entsteht! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung bekam meine kleine mit 8wochen rotaviren Schluckimpfung,3tage später wurde sie blass trank nichts mehr hatte Fieber 39,5 wir fuhren ins kh mussten da bleiben 3tage ein entzündungswert war zu hoch hab mehrmals die Impfung angesprochen ob es der Grund sei alle Ärzte winkten ab und sagten das kann damit nichts zu tun haben sie wüssten aber nicht woher der zu hohe Wert käme. 2.impfung mit 3monaten 6fach Impf +pneumokken ca.3std nach der Impfung 2std lang schrilles schreien Fieber Appetitlosigkeit blass dann mitten in der Nacht aufgewacht wieder schrilles schreien angeschwollene rote Beine und apathisch ging 3tage ca.so weiter 3.impf mit 4 Einhalb mon 6fachimpfung nur etwas erhöhte Temperatur 38,5tage danach alles gut vorgestern die dritte 6fachimpf nach der Impfung sofort übergeben dann 2std geschlafen dann erwachte meine kleine war völlig fertig Appetitlosigkeit nach 4-5std dann 39fieber und weinerlich sehr anhänglich nach einem fieberzäpfchen schlief sie sehr gut die Nacht gestern früh war sie glühend heiß Fieber stieg an auf 39,5 sie trank dann 135ml ich gab ihr ein Zäpfchen und das Fieber sinkte ab auf 37,8 am Nachmittag fing es dann an sie wurde wieder glühend heiß trank sehr wenig schlief sehr viele Stunden Tags was sie sonst nicht macht Fieber am späten Nachmittag wieder 38,9 dann fing Gegen 19uhr das schreien wieder an sie schrie so sehr das ich langsam Angst bekommen habe das sie keine Luft mehr bekommt ich konnte sie mit nichts beruhigen das ganze hielt dann bis 22.30uhr an ich hoffe wenn sie in der früh aufwacht ist alles vorbei und ihr gehts gut! Ich werde nichts mehr impfen lassen so ein Gift mein Baby ist sonst ein fröhliches liebes aufgewecktes und ruhiges Baby das kaum weint und schreien tut sie nie ! Ich hoffe sie trägt keine Spätfolgen davon :(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11770 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-03-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
23.01.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Den ersten Tag nach der Impfung war mein Baby müde und hat sehr viel geschlafen. Am darauffolgenden Tag, war er sehr unruhig und anhänglich. Nachmittags begann das plötzliche Auftreten von schrillenden Geschrei und zog sich 5.stunden hin, ohne Erfolg auf Beruhigung. Hierbei schlug das Baby sich immer wieder gegen den kopf und es war nicht möglich Blickkontakt zum Baby zu bekommen. Das Baby hat zuvor nie so sehr geweint (hat generell kaum geweint oder gequengelt) und Blickkontakt war immer leicht zu gekommen. Nach Stunden voller körperkontakt, Massage, sprechen und singen, haben wir ein Parazetamol Zäpfchen gegeben. Er war sichtlich erschöpft und wirkte Aphatisch (nicht richtig ansprechbar). 1/2stunde später, schlief er sehr unruhig ein. Nächsten morgen, waren die Symptome weg und sind bis dahin nicht wieder aufgetreten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11725 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
22.11.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Skoliose, Muskuläre Dysbalance, Motorische Ungeschicklichkeit, relativ schlechtes Immunsystem 
Impfreaktion / Nebenwirkung
R. reagierte nach der 2 Impfung im Alter von 3 Monaten (-3 Wochen, da zu früh geboren), mit einem mindestens 7 Stunden anhaltenden ununterbrochenen schrillen Schreien. Zwischendurch schlief er vor Erschöpfung kurz ein, wachte aber nach ein paar Minuten immer wieder schreiend auf. Nach ein paar Wochen fiel uns auf, dass seine linke Hand verkrampfte und er sie nicht mehr öffnen konnte. Später robbte er auch nur einseitig, immer den Arm angewinkelt und die Faust verkrampft. Mit ca. 4-5 Monaten fiel uns auf, dass sich innerhalb von ein paar Tagen seine Wirbelsäule verdreht hatte und sein -vorher ´perfekter´, kräftiger Rücken sehr krumm geworden war. Die Physiotherapeutin erschrak regelrecht, als sie ihn sah. Er kam nur mit Hilfe von Physiotherapie mit 11 Monaten in den Vierfüßlerstand und begann mit 12 Monaten zu krabbeln und zu Laufen mit 18-19 Monaten. Auch erst völlig verkrampft und überspannt. Sein Gleichgewichtssinn und seine Motorik sind noch immer schlecht. Sonst hat er glücklicherweise keinerlei Beeinträchtigungen davongetragen. Nach der 3. 6-fach Impfung reagierte er zudem mit einem extremen Husten, der sich über 6 Wochen hinzog. Er hustete jede Nacht 2 oder 3 mal für jeweils 1-1,5 Stunden, wurde blau, schnappte nach Luft und erbrach Schleim. Kein Hustenmittel half, bis ich letztlich´, inzwischen völlig verzweifelt, kolloidales Silber ausprobierte, das ich von einer Kollegin bekommen hatte. Es war wie ein Wunder und einfach unglaublich. Ich gab ihm einen großen Schluck Nachmittags und einen großen Schluck vorm ins Bett gehen und er schlief die ganze Nacht und hustete nicht ein einziges Mal mehr.... Nach der 4. 6-fach Impfung mit 1,5 Jahren (auf die er mit einer einige Wochen anhaltenden Urtikaria reagierte) haben wir dann das Impfen komplett eingestellt. Leider viel zu spät. Unser zweiter Sohn ist übrigens überhaupt nicht geimpft und kerngesund und hat ein hervorragendes Immunsystem. Der Unterschied zwischen den beiden ist enorm.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11670 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
03-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon und Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
10.07.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2-3 std nach der Impfung ist unsere Tochter aus dem Mittagsschlaf aufgewacht und hatte über einen Zeitraum von 1-2 std fürchterliche schrille schreiattacken. Der Kinderarzt riet uns nach unserem verzweifelten Anruf ein Benuron Zäpfchen zu geben, was wir auch getan haben. Die Attacken haben dann aufgehört. Abends hatte sie öfters muskelzuckungen in beiden Beinchen, welche noch mehrere Wochen anhielten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11288 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
24.09.1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn Ramon bekam am 24.09.1994 im Alter von 7 Wochen die 5 fach Impfung bestehend aus : Polio oral mit Lebendimpfstoff , zusätzlich eine Spritze mit Tetanus-Diphterie Imfstoff, eine 2 .Spritze mit Keuchusten und Hib Impfstoff .Nachmittags bekam er plötzlich sehr hohes Fieber , durch den hinzugezogenen Notarzt Diazepam. Am nächsten Tag bin ich mit Ihm ins Krankenkaus Kemperhof nach Koblenz , dort wurde mir gesagt , es wäre ein Fieberkrampf gewesen .Kurze Zeit später wieder zu Hause bekam er dann spastiche Bronchitis , er ist immer wieder und ganz spontan zusammengebrochen, hat ständig geschlafen , wenn er wach war , war da Kind ständig apatisch mit starrem Blikl und gab ständig schrille Schreie von sich .Bei den darauf folgenden Vorsorge Untersuchungen wurde mir gesagt , mein Sohn sei stark zurück geblieben ,seine Gliedmaßen waren bei den Krampfanfällen unnatürlich steif und fast bewegungsunfähig .Seit der Impfung häuften sich die Anfälle ständig und kamen immer öfter in kurzen Abständen , im Alter von 2 Jahren bekam er erstmalig das Medikament ACTH , bis zum 6.Lebensjahr , dadurch blieben seine Anfälle afst ganz aus . Seit dem 6.Lebensjahr bekommt er bis heute ständige Epilepsie Anfälle , es wurden 8 Genversuche durchgeführt , es wurde kein Gen Defekt festgestellt , im Alter von 6 Monaten wurden erstmalig BNS Anfälle diagnostiziert .Der damalige Physiotherapeut sagte mir , das mein Sohn neben Epilepsie an Authismus leide . Er war 2007 einmal im Epilepsie Zentrun in Betel bei Bielefeld . 2009 zwei mal im Epilepsiezentrum in Kork jeweis für ca.7 Wochen , dort wurde mir gesagt , das operativ gar nichts zu machen sei, mein Sohn ist total hilflos , er kann nicht sprechen , kann nicht alleine und selbstständig zur Toilette , braucht ständig Hilfe beim Eseen , beim Zu Bett bringen ,Trinken und allen Tätigkeiten ,er läuft planlos durch alle Zimmer , muss ständig einen Helm tragen , da er sich immer wieder am Kopf stößt ,bekommt sehr oft Sturz und starke Krampfanfälle ,etwa alle 6-7 Wochen Sturzanfälle mit starken Krämfen die im Status Epilepticus enden , in diesem Zustand bekommt er starke Notfall Medikamente und oft ist der Notarzt nötig .Er bekommt täglich :Orfiril long 300mg , Morgends und Abends , Phen Phydan 100mg morgends und Abends , Fycompa 10 mg Abends , bei der erstmaligen Gabe von Orfiril , (das Medikament wurde ohne Leberschutzmittel gegeben ) fiel er ins Leberkoma und hat immer noch eine Leberschädigung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11210 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
13-01-2009 
Land:
Liechtenstein 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Weiss nicht ob es mit der Impfung zu tun hat. Anjo hat das versteckte Schielen und in der Schule wurde eine Konzentrationsstörung festgestellt. Die zweite MMR Impfung haben wir nicht mehr durchgeführt und auch sonst wurden keine weiteren Impfungen mehr gemacht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anjo schrie einige Tage nach der Impfung plötzlich ganz schrill. Ich glaube es war einen Tag und eine Nacht. Danach war alles wieder vorbei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
11173 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-08-2016 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
RotaTeq, infanrix, synflorix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04.07.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles schreien über mehrere Stunden anhaltend. Beruhigen war nicht möglich. Schlecht bis garkein schlaf egal was ich versucht habe. 1 Woche war sie richtig wesensverändert, hat viel geschrien ohne grund und sehr schlecht geschlafen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11167 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon spmsd 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
15.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht absehbar, wir hoffen nicht. Es gibt bisher keine Anzeichen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst war alles bestens. Bei der Impfung hat unsere Tochter kaum geweint und war auch danach noch gut drauf. Die Impfung erfolgte um ca. 09:45 Uhr. Um 13:17 stillte ich sie und sie schlief dabei ein. Auf einmal fing sie schrill an zu schreien und ließ sich nicht beruhigen (13:35-13:50) aus dem Schreien heraus erbrach sie stark und wurde sehr blass. Das Schreien ging in ein Wimmern über und verstummte dann komplett. Zunächst dachte ich, sie hätte sich beruhigt und schlafe jetzt. Sie blieb aber die ganze Zeit sehr blass. Wie in Wellen wurde sie immer wieder noch weißer, sodass auch die Lippen keine Farbe mehr hatten und wurde dabei jedes Mal sehr kalt. So blieb es bis 14:52 Uhr. Sie war in der Zeit kaum ansprechbar. Zwar reagierte sie zeitweise auf ihren Namen, die Augen drehten aber immer wieder weg und sie konnte den Blick nicht fixieren. Zwischenzeitlich reagierte sie gar nicht. Nach knapp einer Stunde wurde sie etwas wacher und nach dem wickeln und umziehen war sie zunächst wieder ganz normal. Auch die Nacht verlief normal, wobei sie erhöhte Temperatur bzw . Leichtes Fieber bekam (38,2-38,5). Die Temperatur blieb für 2 Tage so. Jeden Tag ab der Mittagszeit Probleme beim stillen: hat eigentlich Hunger, anstatt zu trinken schreit sie aber wieder schrill los. Trinkt nur sehr kurz und sehr unruhig und nach dem Stillen schreit sie wieder schrill. Auf das Schreien folgte vermutlich aufgrund der Luftnot täglich einmal Erbrechen. Seit dem 16.08. Kam sie kaum zur Ruhe und fand wenn überhaupt für max. 20-30 Minuten in den Schlaf. Sie schlief dann auch diese kurze Zeit immer sehr unruhig, wälzte sich hin und her und schrie immer wieder auf. Sie hat seit dem 18.08. Leichten Schnupfen und die Kinderärztin stellte am 19.08. Einen leicht gereizten Hals fest, sah dies aber auch nicht als Ursache für die Probleme an. Sie empfahl nicht weiter zu impfen und zumindest eine längere Pause einzulegen und wenn sie geimpft werden sollte, dann stationär unter ärztlicher Beobachtung. Am 19.08. Gab es keine Schreiphasen oder Erbrechen mehr. Sie fand wieder besser in den Schlaf und schlief wie gewohnt über den Tag hinweg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
10037 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
04-01-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Tage nach der Impfung sehr unruhig, war nur auf dem Arm ruhig. Einige Tage nach der Impfung schrilles Schreien, erweiterte Pupillen und Zuckungen im ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
9358 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
05-03-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa & Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
27.8.13 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht abzusehen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 41Grad, Ansprechen kaum möglich, schrilles Schreien (auch schon bei den vorherigen Impfungen) dazu kam bei der letzten Impfung noch eine komplette Anschwellung und Lähmung der linken Gesichtshälfte die ca 10 h anhielt inkl. Erbrechen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
9049 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-12-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix, Synflorix 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
8.5.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Fieberkrämpfe 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien nach 4 Stunden, ca 4 Std anhaltend, Zuckungen mit dem Kopf und innehalten in der Bewegung, sponatn aufgehört nach Erschöpfungsschlaf


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
9042 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
13-12-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
12.12.2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unaufgelöste säuglingsspastik. Autistische Züge 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hohes Fieber, schrilles schreien über mehrere Stunden. Die nächsten drei Monate hat meine Tochter sehr viel geschrien. Vermehre abends über Stunden hinweg. Krupp, neurodermitis, bis zur Vorschule dauernd krank. Allergie auf Milch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
8937 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
25-10-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
22.10.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht absehbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles, panisches Schreien, drei Abende lang- Kind lies sich nicht beruhigen. Zuvor nie so ein Schreien vernommen. Nach drei Tagen Exanthem im Gesicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
8801 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
08-08-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa, Prevenar 13 Fertigspritze 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
28.07.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Impf. war am 11.06.2014. Keine Besonderheiten. 2. Impf. am 28.07.2014, am selben Abend Fieber und Beginn mit Schnupfen. Ich muss dazu sagen, das ich Zwillinge hab. Noah hatte zwar leicht erhöhte Temp. aber keinen Schnupfen. Die Nacht war schlimm, weinerlich lautes jämmerliches und vor allem sehr schrilles Schreien, als würde man einem Menschen was schreckliches an tun. Tags drauf waren beide Kinder sehr unausgeglichen, weinten sehr viel, sehr anhänglich wollten nichts essen. Mina mehr als Noah. Fieber nachwievor beide und Erkältungssymptome nun beide. Am Mittwoch 30.07. bin ich dann zum Kinderarzt, weil Mina-Yara 15 Std. nicht mehr schlief und nichts gegessen hatte-auch Brust verweigert. Ich sagte dem Kinderarzt, das ich meine Kinder nicht mehr wieder erkenne. Sie schliefen sonst 10-15 Std. durch ohne Stillen in der Nacht. Er untersuchte und meinte ja das kommt vom impfen. Impfstelle verhärtet (linkes Bein Pneumokokken) Ich soll ihr BenUron 75 geben f. die Schmerzen und gut ist. Es hat sich aber nichts getan, Fieber ist zwar weg aber erkältet sind wir nun alle 3. Es werden jetzt bald 2 Wochen. Keine Nacht mehr durchgeschlafen. Husten, Heiserkeit, Röcheln, Schnupfen, gelb-grüner Schleim, anhänglich, verkrampft, Fäustchen zusammengepresst, schreckhaft....hmmm ja so die wesentlichen Dinge die mir auffallen und das furchtbare schreckliche Weinen....Das tut einem als Mutter sooo weh. Waren heute bei der Osteopathin/Heilpraktikerin und die meinte das unsere Mina einen heftigen Impfschaden hat und ich das dem Kinderarzt sagen soll und Ihn bitten soll, das er dies meldet und mir schriftl. bestätigt. Kinderarztpraxis war aber heute geschlossen-erledige ich nächste Woche


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
8099 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra von GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
04.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsstörung, frühkindlicher Autismus, keine Sprache/keine Sauberkeit mit derzeit 5 Jahren 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien in den Tagen/Wochen nach der Impfung, v.a. abends im Bett, danach autistisch und entwicklungsgestört


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
7984 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXAVAC(Aventis Pasteur MSD SNC) 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
30-05-2005 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sie ist sehr aengstlich und sehr schrekhaft. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter ist unser 3 geb. Kind.Ich sprach mit unserem Kinderartzt ueber die ersten beiden Kinder die die Impfungen nicht gut vertragen haben und er meinte ich sollte ihr zwei wochen vor der Impfung Thuja globulis geben dann wird nichts passieren.So die erste Impfung am 30 mai hat sie ohne fieber u.keinerlei beschwerden gechabt.Aber dann die zweite Impfung am 2 aug.05 bemmerkte ich am gleichen tag als sie schlief war sie so blass das ich erschrack und sie aus dem schlaf weckte,was sonst nie der fall war.Ich rief denn K.Artzt an und teilte es ihm mit,darauf sagte er ich sollte es nicht so ernst nehmen.Dann die dritte 6-Fach am 05-sept.05 und die letzte!!!!!! Sie hatte sehr hoches Fieber am Abend nach der Impfung sie konnte ihr bein nicht bewegen und schrie richtig schrill und hustete dabei oft.Sie war nicht mehr dieselbe kein appetit obwohl sie voll Gestillt wurde.Immer weinerlich und schlapp.Danach wechselten wir den Kinderartzt und gingen zum Homeopatischen Praktiezierenden Aertztin die nicht Impfte und klaerte uns richtig auf.Seit dem vorfall Impfen wir unsere Kinder nicht mehr.Und haben uns danach sehr genau mit der Impfproblematik auseinandergesetzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
7981 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-10-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
HEXAVAC(Aventis Pasteur MSD SNC) 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
17.10.2001 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Probleme in der schwangerschaft.Dann hatte er eine Sepsis nach der geburt die Antibiotisch auf der Intensivstation behandelt wurde.Die geburt verlief sonst normal nur das Fruchtwasser war missfaerbig deshalb die Sepsis. 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Mit der Konzentration und Ausdauer fehlt es noch. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber,konnte das Bein nicht bewegen schrie schrill bei jeder behruehrung von uns.Er bekamm noch drei weitere 6-Fach Impfungen 19.11.2001 die 2,9.1.2002 die 3,mit 1 Jahr die Masern-Mumps-Roeteln Impfung. Am 23.1.2003 bekamm er die letzte 6-Fach Impfung.Seit dem keine mehr und wird homeopathisch bechandelt,er lit sehr unter den Nebenwirkungen der Impfungen.Er sprach kein wort und zog sich immer Zurueck.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
7910 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
28-01-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien über 3 Nächte, leichtes Fieber und eine über 3 Jahre geschwollene Impfstelle. Unser Sohn hatte bis zum Tag der Impfung durchgeschlafen und war ein sehr genügsames ruhiges Kind. Die Reaktionen legten sich aber nach dem 3. Tag wieder und seitdem ist alles gut. Unsere Tochter hat diese Impfung sehr gut vertragen. Unserem Sohn haben wir die weiteren Dosen nicht geben lassen und uns stattdessen für Tetanol pur entschieden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
7745 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
16-08-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ein paar Tage lang anhaltendes, untröstliches schrilles Schreien ohne Tränen/Weinen, Zuckungen in den Gliedmaßen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
6601 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
04-07-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
18.01.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis, chronische Bronchitis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
David war unmittelbar nach der Impfung ziemlich erschöpft und müde, sodass er erstmal geschlafen hat. Zu Hause angekommen fing er plötzlich aus dem nichts an zu schreien. Und das in einer Tonart die ich so noch nie gehört habe. Schrill und er ließ sich einfach nicht mehr beruhigen. Er schlug sich die ganze Zeit gegen den Kopf und ich vermute, dass er ziemlich starke Kopfschmerzen hatte. Fast vier Stunden hat er bitterlich und schrill geschrien. Ich habe ihn die ganze Zeit herumgetragen. Er hat an diesem Tag nur ein einziges Fläschchen getrunken und das war das am Morgen. Abends noch einmal 50ml. Als ich den Arzt anrief erhielt ich nur die Information, das können nicht von der Impfung kommen. Zwei Tage später entwickelte er seinen ersten Neurodermitis Schub. Die Haut war vor der Impfung immer in Ordnung, nicht einmal trocken. Das plötzliche Schreien hielt noch eine ganze Weile an, um genau zu sein fast drei Monate. Wir haben nicht weiter geimpft und die Impfung von einem Homöopathen ausleiten lassen. Die Haut wurde auch behandelt und ist erst seit kurzem wieder richtig gut und ohne Schübe. Ich würde sagen es hat fast 1 1/2 Jahre gedauert um den Schaden die diese eine Impfung angerichtet hat wieder zu regulieren. Wir Impfen seit dem nicht mehr, auch wenn wir bei vielen auf Ablehnung und Unverständnis stoßen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
6175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Sanofi 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
09.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
noch nicht vorauszusehen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung kam leichtes Fieber. Er schlief den ganzen Tag und die Nacht. Am nächsten Morgen fing die Unruhe an und steigerte sich im Laufe des TAges. Er schrie 10 Std lang ganz hoch und schrill. Solch ein Schreien habe ich noch nie gehört. Zusätzlich hatte er Zuckungen am ganzen Körper und Durchfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
5995 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-03-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa und Prevenar 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
keiner, was als Langzeitfolgen bleiben könnte, weiß man ja leider nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung ein "Muster"-Baby! Sie schlief nach der ersten Impfung ein und wachte nach einiger Zeit schrill schreiend auf, ließ sich auf Mamas Arm zwar beruhigen, wimmerte aber immer weiter. Der Zustand verschlechterte sich dahingehend, dass sie nach kurzer Zeit nur noch schrecklich schrie und durch nichts mehr zu erreichen geschweigedenn zu beruhigen war. Es folgte eine Gabe eines Benuron-Zäpfchens, worauf sich das Baby beruhigte und dann auch nachts relativ gut schlief. Am nächsten Tag war alles in Ordnung, bis zum Abend. Dann wieder schrilles, unaufhörliches Schreien, das nicht zu beruhigen war. Wieder eine Gabe des Zäpfchens und wieder war das Kind ruhig. Das gleiche Spiel auch am dritten und vierten Tag. Auf Anfrage beim Kinderarzt, wäre das nicht auf die Impfung zurückzuführen und Zufall. Vielleicht Dreimonatskoliken. Hebamme sah eher einen Zusammenhang und schlug für die nächste Impfung Gabe von Thuja C30 vor. Nach der nächsten Sechsfachimpfung ca. 6 Wochen später fing das Baby wieder abends an unaufhörlich und schrill zu schreien. Gabe von Thuja und gleichzeitig Benuron. Baby beruhigte sich und schlief die Nacht relativ gut. Morgens musste gleich wieder ein Benuron-Zäpfchen gegeben werden, da wieder dieses Schreien und auch mittags wieder. Ab diesem Abend dann Besserung. Nach beiden Impfungen war das Kind viel schreckhafter und unausgeglichener als sonst. Die Einstichstellen waren auf einer Seite verhärtet. Ohne Gabe von Schmerzzäpfchen war das Baby nicht zu beruhigen, schrie wie am Spieß, es wollte nicht trinken, nicht liegen, nicht angefasst werden... Da nach der zweiten Impfung der Spuk nach mehr oder weniger 24 Stunden vorbei war, zähle ich dies mal zu den normalen Reaktionen. Aber nach der ersten Impfung war sie erst wieder nach ca. 2 Wochen "die Alte". Bei weiteren Kindern würde ich das Impfen länger hinauszögern und nicht so früh impfen, vielleicht die erste Impfung mit ca. 3 Monaten. Das ist meiner Meinung nach noch früh genug. Gegen das Impfen im Allgemeinen bin ich nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
5682 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-11-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
14.11.012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bisher unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind bekam am selben Abend 39 Fieber, welches aber in den nächsten zwei Tagen wieder wegging. Er weint seit dem viel mehr als zuvor, hat leichten Durchfall und Bauchweh. Er ist unruhig und schreit plötzlich ohne Anlass schrill auf. Wir waren nicht wieder beim Arzt. Nächste Woche gehen wir zum Heilpraktiker.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
5600 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
15-10-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa und Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
10.02.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 Stunden nach der Impfung, anhaltendes schrilles schreien über 3 Stunden und Fieber. Symtome sind dann noch einmal ca. 1 Woche später aufgetreten. Seither nicht mehr geimpft. Arzt hat es als normal angesehen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
5345 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-07-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
25-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 39,5, unruhe, schrilles geschrei, trinken aus flasche ist nur die hälfte, schwallartiges erbrechen, darmverstopfung,wesensveränderungen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
4714 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
10-01-2012 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infarix, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
24.01.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter war zum Zeitpunkt der Impfungen 3 Monate alt, sie kam 3 Wochen zu früh. Ansonsten alles unauffällig.Ich wurde immer auf mein ausgeglichenes Baby angesprochen. Sie ist mein 1 Kind und die Ärztin hat mir die Impfungen regelrecht aufgeredet. Auf meinen Einwand ob die 3 Impfungen nicht zuviel fur ein so kleines Baby sind bekam ich diese Antwort: Nein, das machen wir immer so, die können das schon ab.(wortwörtlich) . Ca. 4-5 Std später begann der Horror: Schrille, krampfartige Schreianfälle, nicht zu beruhigen, Atemschwierigkeiten, sie nahm mich gar nicht mehr wahr. Ich hatte das Gefühl sie hat schlimme Schmerzen im Kopfbereich. Anfangs dauerten die Anfälle meist bis zu einer Stunde später meist noch 10-20 Min. Danach viel sie immer in einen beängstigenden Tiefschlaf so das ich Angst hatte sie wacht nicht mehr auf. 4 Wochen nach der Impfung kam es ca 4 Mal wöchentlich zu den Anfällen, danach etwa noch 3-4 Mal im Monat. Nach der Impfung enorme Schlafprobleme ( vorher schlief sie 5-6 Std. durch ). Geschwollene Lympfknoten. Unruhiges, unausgeglichenes Baby. Beikostverweigerung bis zum 12 Monat. Wechselte die Kinderärztin...die nachbehandelde Ärztin war zwar auch der Meinung das die Dosis zu hoch war, allerdings war sie der Meinung das es keinen Zusammenhang zur Impfung gebe. Mir wurden die Schreianfälle als Affektschreien verkauft. Das käme vom starken Temperament,( warum aber schrie sie immer nur in Ruhezuständen?).Die Schwellung der Lympfknoten wurde auch nach mehrmaligen Ansprechen meinerseits als normal heruntergespielt. Sie wurde dort dann noch 2 Mal geimpft. Irgendwann hatte ich das letzte Vertrauen in die Ärztin verloren. Ich suchte mir eine sehr gute Ostheopathin die den Zusammenhang auch in der Impfung sah. Sie meinte das meine Tochter enorme Spannung an Herz und Gehirn hat und ihr Nervensystem bei der Impfung angegriffen wurde. Nach mehrfacher Behandlung sahen wir enorme Erfolge. Die Lympfknoten schwollen schon nach der 1 Behandlung ab. Bis heute keine Schreianfälle mehr. Sie hat angefangen Beikost zu essen. Ist lebensfroh und ausgeglichen. Schläft nachts wieder 4-5 Std am Stück durch. Wir hatten 12 Monate mit den Nachwirkungen zu tun.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
4685 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-12-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infrahex,Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keien Vorerkrankungen,Kind stabil und völlig gesund 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
angegriffenes Immunsystem 
Impfreaktion / Nebenwirkung
5Std. schrill schreiendes Kind ,Apathie,Teilnahmslosigkeit,Entwicklungsrückgang,in der selben Nacht extreme Schleimbildung mit bellendem Husten und Erstickungsanfälen,Luftnot,Arzt informiert,der jedoch meinte,nein von der Impfung könnte es auf keinen Fall sein.Wir hatten danach mehr als 2 Jahre damit zu tun,bis ich mich an eine Heilpraktikerin wendete,dann wurde es stetig besser und auch das Immunsystem besser.Insgesamt war der Spuk nach 4 Jahren vorbei.Geblieben ist ein Immunsystem,welches ständig aufgebaut werden muß.Kind heute 9 Jahre alt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
3923 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
06.01.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kein bleibender Schaden feststellbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
langer Schlaf (4 Stunden) unmittelbar nach der Impfung. Chemisch stinkende Pupse und Stuhlgang ab dem Tag danach. Verstärkt Bauchschmerzen und Pupse + schrilles Schreien am Abend.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
1660 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-11-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Becken und Beinvenentrombose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 461 vom 06-05-2009: Fortführend kann ich sagen, dass sich im Zeitraum von Februar 2009 - Jänner 2010 nichts wesentliches vedrändert hat, nur das ich statt 16 Grippen im Jahr auf 14 Grippen, dass soll heißen 14 tägig, hatte ich massive Halsschmerzen, Hals brennen, Schnupfen so stark das die Nebenhöhlen so angeschwollen waren, dass ich nichts trinken konnte, nur schluckweise, diese zeit war sehr zermürbend, meine kleine Tochter ihr schreien war zwar nicht mehr so schrill, jedoch die Intensität wurde nicht weniger sie schrie bis zu ihrem 18 Lebensmonat noch ca. 5 stunden täglich und bis vor etwa 3 Moaten immer wieder tageweise sehr intensiv, eigentlich kann man sagen seit dem ich mit dem Stillen aufgehört habe vor etwa 3 Monaten ist ihr schreien abgeklungen. Bis zum heutigen Tag habe ich immer noch 1 x im Monat eine Erkältung, verändert hat sich seit dem, dass ich keine Halsschmerzen mehr habe nur mehr die Nebenhöhlen sind einmal stärker, einmal schwächer betroffen. Ich kann nur noch sagen, dass ich es selbernicht verstehe, ich bin seit nun mehr über 3 jahren rauchfrei, ernähre mich sehr gesund, koche alles selber, nehme Biozutaten, kaum Geschmacksverstärker und trinke kaum bis nie Alkohol, bewege mich in der Natur, und bin soviel krank oder verkühlt, dass war ich nie zuvor in meinem Leben, auch nicht zu Zeiten als ich noch Raucherin war, ich kann das ganze nur auf die Rötelimpfung von 2008 zurückführen, sonst ist es für mich nicht anders erklärbar


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1453 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
11-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix/Hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08.09.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Vorhofseptumdefekt 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach erster Impfung schrilles Schreien über Stunden , keine Beruhigung möglich, hohes Fieber 39.5,verändertes Wesen. nach zweiter Impfung Fieber 38,9 wieder schrilles Schreien,Wesensveränderung , nach zwei Wochen zittern am ganzen Körper beim Einschlafen, Arzt sagt warten und anschauen , am 8.9.2010 3.Impfung ,hohes Fieber verändertes Wesen , unruhiges Kind , weinerlich , will nur getragen werden , quasseln fehlt , ständig Krämpfe , baumt den Körper auf beim trinken als wenn es schmerzt , Wieder starkes Zittern am ganzen Körpern beim Einschlafen mit Augen hochdrehen , Befund steht noch aus .DAS nächste Mal lesen wir vorher den Beipackzettel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1200 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-7-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Klaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kind ist sprachverzögert, hat autistische Züge und schreit ohne Grund hysterisch. Wesensveränderung seit Impfung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien 24 Stunden nach Impfung. Kind konnte nicht beruhigt werden. Auftreten eines Atopischen Ekzems 36 Stunden nach Impfung. Schlimme Bronchitis,chronisch geschwächte Immun Abwehr seither.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
666 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
27-05-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
priorix-tetra 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
16.03.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nächtliche panik-schreiattacken, die nicht zu beruhigen sind 
Impfreaktion / Nebenwirkung
plötzlich auftretendes,panikartiges schrilles schreien. kind war/ist dann nicht zu beruhigen.schreit sich heiser.unsicherer, törkelnder gang.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1297 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
29-09-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung meines 9 Wochen alten Sohnes, schlief dieser direkt 4 Stunden (länger als sonst) und wachte dann schreiend auf. Diese Aufwachen beobachteten wir noch öfter. Zusätzlich bekam er Fieber, wurde quengelig und schrie, sobald man ihn hinlegen wollte. Nur durch das Stillen ließ er sich beruhigen. 3 Tage später begann er ca. 30 min nach den Mahlzeiten, diese wieder schwallartig auszubrechen und nachts erlebten wir einen Atemaussetzer, bei dem wir ihn blau angelaufen in seinem Bett vorfanden, nachdem er einmal schrill gequietscht hatte. Nach mehrmaligen Klopfen auf den Rücken brach er und bekam dann wieder Luft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Röteln 
Case ID:
461 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rötelimpfung 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
14 Tage 
Vorerkrankung:
Bein.- und Beckenvenentrobose 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nesselausschlag 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zu Beginn dachte ich nicht das es sich um eine Impfreaktion handeln könnte, hatte auch vollkommen vergessen, daß ich 1 Tag nach der Geburt meiner 2 Tochter Röteln geimpft wurde - noch dazu nach einen Kaiserschnitt, also man kann nicht wirklich sagen, daß es die besten Voraussetzungen waren, ebeno hatte ich in der 1 Schwangerschaft eine Bein. - und Beckenenentrobose mir eingefangen und diese machte auch in der 2 Schwangerschaft Probleme - ich musste ab der 14 SSW wieder Heperin spritzen bis einschließlich 6 Wochen nach der Geburt.2 Wochen nach der Impfung begann meine kleine Tochter die gestillt wurde mit dem Schreinen und zu Beginn dachten wir es sind die 3 Monatskoliken, wir versuchten alles, klammerten uns an jeden Strohhalm, klärte medizinisch alles ab, nicht wurde gefunden, alle sagten das legt sich wieder. Als unsere kleine Tochter dann 7 Monate alt war - wurde es langsam besser - am Schluss schrie sie fast 8 Stunden am Tag und erbrach schwallartig die Muttermilch, auch war sie sehr wetterfühlig und wir konnten schon 2 Stunden vorhersagen was kommt - Regen, Hgel, Schnee, Sonne, Wind - wirklich. Bis zum 10 Lebensmonat wurde es allmählich besser und ihr schrilles, schmerhaftes Schreien verschwand zur Gänze, ebenso ihr Erbrechen - was mich beängstigt ist, das meine kleine Tochter nicht einmal geimpft wurde, es nur über die Muttermilch aufnahm und dies solche Reaktionen hervorruft, falls sie sich denken sollten, das war die 6 fach Impfung täuschen sie sich - meine Tochter ist bis jetzt noch nicht geimpft. Nun zu mir: ca 14 Tage nach der Impfung trat bei mir die erste Grippe von 16 Grippen im Zeitraum von März 2008 bis Februar 2009 auf, immer die gleichen Symthome : höllisch brennende Rachenentzündung, Schluckbeschwerden, Mandelentzündung, die dann in die Nebenhöhle wanderte und dort einen Schnuppen hervorrief, daß ich nicht einmal mehr trinken konnte, das heißt ich war so zu in der Nase, das ich keine Luft hatte um das Wasser zu schlucken - musste ganz kleine Schlucke nehmen um überhaupt etwas runter zu bekommen. Von den Nebenhöhlen wanderte die Entzündung dann noch in die Ohren- es war die Hölle - ebenso merkte ich einen Wesensveränderung zu Beginn dachte ich es sind die Hormone, das Wochenbett und was man sich so einbildet, jedoch meine Umfeld und ich kannten mich so nicht - wegen jeder Kleinigkeit war ich aus dem Häuschen, war argressiv und innerlich so zerrisssen und wutentbrannt, das ich mir ernsthaft Sorgen um mich machte - zum Glück habe ich ein gutes Familiensystem. Ebenso ist mein Nesselausschlag wieder zurück gekommen - wobei ich nicht weiß ob das von dem vielen Heperinspritzen ist oder von der Rötelimpfung, dieser zeigt sich so das ich auf den Fingern und am Fußballen diesesmal auch unter der Haut Wasserbläschen auftauchen, diese an die Oberfläche kommen, aufplatzen und dann zu tiefen Rissen werden, sehr schmerzhaft, zum Teil nur mit Kortison behanderlbar. Heute wo ich das schreibe, geht es mir wieder sehr viel besser, zum Glück ist ausser der Nesselauschlag nichts mehr da und mein Wesen ist wieder sanft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Keuchhusten 
Case ID:
368 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pac Merieux 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
12.4.1995 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
eineinhalb Stunden 
Vorerkrankung:
Infekt 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Dauernder starker Kopfschmerz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde gegen ihren ausdrücklichen Willen und gegen den ausdrücklichen Elternwillen am 12.4.1995 nachweislich in einen Infekt hinein einer Pertussis Nachimpfung unterzogen. Eineinhalb Stunden später traten schrilles Schreien, Pupillenstarre und Nicht-Ansprechbarkeit auf. Nachts verschlimmerte sich der Zustand. Seit diesem Zeitpunkt leidet meine nun 16jährige Tochter unter ständigen starken Dauerkopfschmerzen. Im August 2007 machte uns der Chefarzt einer kinderneurologischen Klinik den Tatbestand deutlich, den wir seit über 12 Jahren ahnen: es liegt ein Impfschaden vor.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
1369 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pac Merieux von Aventis Pasteur MSD 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Infekt 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
dauernder starker Kopfschmerz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Pupillenstarre, schrilles Schreien und Nicht-Ansprechbarkeit verbunden mit Kopfschmerzen, seither starke ständige Dauerkopfschmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
324 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
01-09-2008 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa und Prevenar, Rotarix 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
11.12.07 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
4 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
wir hoffen nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn wurde am 10.10.07 dreieinhalb Wochen vor errechnetem Geburtstermin geboren - er wog 2720g und war 49 cm.Also ein wenig zu früh.Das erste Impfen war am 11.12.07 gegen Rotaviren (als Schluckimpfung) und gleichzeitig Prevenar.Danach bekam er Fieber, Durchfall und ein paar Tage später starke Erkältung.Er trank schlecht. Zweite Impfung am 08.01.08 nur gegen Rotaviren - wieder Durchfall und schlecht getrunken.Vor der ersten Impfung hat er pro Woche zw. 200 -250g zugenommen - nach der ersten Impfung nur noch 80-100g pro Woche.Ich habe die Ärztin drauf angesprochen und wurde nur müde belächelt, ob es nicht an meiner Muttermilch liegen könnte. Mein innerstes Gefühl hat mir bei diesem Kind von Anfang an gesagt, ich solle es nicht impfen und trotzdem habe ich nicht darauf gehört. Wir schoben den Impftermin der ersten 6-fach -Impfung lange heraus und am 13.02.08 hat die Ärztin dann geimpft.Es war wie ein Stich in mein Herz - mir gings selbst sehr schlecht dabei - und die Reaktion kam. Abends schrilles Schreien, Fieber 39.6 eine Woche lang - ich war nicht beim Arzt, weil ich Angst hatte- diese Angst hat mich gelähmt- Vorwürfe nicht auf mein Gefühl gehört zu haben, er konnte vorher schon greifen, dann nicht mehr - er lag apathisch da, schlief viel, schlechter Muskeltonus....er hat seine Händchen nicht mehr gefaltet...nach 3 Wochen wurde er sehr krank, grippaler Infekt, obwohl wir alle gesund waren und er voll gestillt wurde. Ich war wieder bei der Ärztin, habe ihr auch von der Impfung berichtet, sie wurde nachdenklich, hat mit uns ein Gespräch geführt und es nicht für gut geheißen, wenn wir nicht mehr impfen, aber sie akzeptiert es.. - hab nächtelang im Internet gelesen, Bücher gewälzt und mit meiner Hebamme gesprochen.Ich lasse dieses Kind nie wieder impfen. Er hat sich erholt, nachdem ich bei einer Heilpraktikerin war, sie hat alles ausgeleitet, sie hat ausgetestet, das er keine Impfungen verträgt - ich hatte also das richtige Gefühl - eine Mutter sollte immer auf ihr innerstes Gefühl hören, das ist eine Verbindung zu dem Kind die niemals gelöscht wird. Er ist jetzt altersgemäß entwickelt, zieht sich hoch, krabbelt wie wild, nur manchmal wirft er verdächtig sein Köpfchen hin und her und dann krieg ich wieder das ungute Gefühl... aber er blabbert vor sich hin und spielt...ich hoffe er behält nichts zurück....Nachdem die Heilpraktikerin ausgeleitet hatte, hat er gleich wieder ordentlich zugenommen, wiegt trotzdem mit 10 Monaten nur 7.500g.Aber wir Eltern auch klein und schlank... Die Familie macht Streß, von wegen Impfmuffel, Freunde ziehen sich sogar zurück, und wir wären dran schuld, wenn andere krank werden. Motto: ein Ungeimpfter schadet nie einem Geimpften, wenn die Impfung beim Geimpften denn hält, was sie verspricht....


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
302 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
13.11.03/18.12.03/4.3.04 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bisher nichts nachgewiesenes 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere zweite Tochter bekam mit 3 1/2 Monaten die erste 6-fach Impfung. Wir fuhren anschließend nach Hause und nach dem Stillen schlief sie dann auch - bisher war alles wie immer. Nachdem sie ungewöhnlich lange geschlafen hatte, schoß sie regelrecht aus dem Schlaf heraus und schrie sehr schrill/gellend, wie ich es noch nie zuvor bei ihr (und auch nicht bei der älteren) gehört hatte. Sie ließ sich ca. 1 Stunde lang durch nichts beruhigen. I.d.R. konnte ich sie immer mit Stillen beruhigen (egal ob sie Hunger hatte oder nicht; dafür nahm sie ja aber auch keinen Schnuller). Sie überstreckte sich auf meinem Arm und war so angespannt, daß ich sie kaum halten konnte. Meine große Tochter war durch die Situation sehr verstört (sie war damals 3 Jahre alt) und wir waren alle drei nach einer Stunde sehr erschöpft - die kleine schlief dann ein und schrie später auch nicht mehr. Einen Monat später die 2. Hexavac und das ganze Spiel noch mal ! Die kleine schlief erst ungewöhnlich lange, dann schrie sie 1 Stunde wieder sehr gellend, überstreckte sich und fiel danach in einen erschöpften Schlaf. Ein paar Tage später waren wir wieder bei der KiÄ, da meine große Tochter sehr stark erkältet war. Ich berichtete der KiÄ von meinen Beobachtungen nach der Impfung der kleinen und sie reagierte aber nicht weiter; horchte sie jedoch ab und stellte eine Bronchtis fest. Die große hatte trotz Dauerschnupfens nichts weiter. 6 Wochen später brachen bei der kleinen die Windpocken aus - sie hatte sich zuvor bei ihrer Schwester angesteckt. 4 Wochen nach den Windpocken wurde dann die letzte Hexavac geimpft - wie zuvor schrie sie eine Stunde lang. Die KiÄ fand das auch nach dem dritten Mal nicht notierungswürdig. Bis heute beobachten wir bei ihr ungewöhnliche Wutanfälle, sehr häufig auftretendes Nasenbluten, ständige Halsentzündungen (eine Mandelentzündung verlief so schwer, daß sie 1 Woche stationär behandelt werden mußte). Sozusagen ist sie unser Sorgenkind. Erst unsere Homöopathin brachte mich darauf, daß das schrille Schreien nach der Impfung keine "normale" Reaktion sei, sondern daß hier vermtl. eine Hirnschwellung vorgelegen hat. Ich ärgere mich noch immer über die KiÄ, die nicht reagiert hat und mich jedesmal wenn sie mich sieht versucht zu überreden, daß ich die Kinder dringend weiter impfen lassen soll (MMR/4. Hexavac, bzw. Auffrischungen).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-07-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib, Ch.B: 39441 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Körperlich/Organisch ist bisher nichts sichtbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach dieser Impfung bekam unsere Tochter schlagartig rasant ansteigendes Fieber und hat vor allem in der Nacht schrill und viel geschrien.Ein Besuch beim Kinderarzt ergab, dass unser Kind keine Infektion oder ähnliches hatte (3-Tage-Fieber etc.). Sie hatten aber ganz offensichtlich starke Schluckbeschwerden, ohne dass ich sie mehr stillen konnte. Die Situation ist nun etwa zwei Wochen her und so langsam bessert sich der Zustand unserer Tochter. Sie war lustlos, quengelig, hat viel und schrill geschrieben und insg. vier Tage lang Fieber/ bzw. erhöhte Temperatur gehabt. Wir haben extra gewartet, bis unser Kind mind. 12 Monate alt ist, umzu impfen. Der Arzt machte etwas Druck, so dass wir uns für die 6-fach Impfung entschieden haben. Ursprünglich wollten wir alternativ impfen, aber das wurde uns aufgrund fehlender Einzelimpfstoffe ausgeredet.Als ich den Arzt dann auf die Impfreaktion ansprach und er unsere Tochter untersuchte,sagte er, na ja das seien halt Reaktionen die "normal" und nicht ungewöhnlich sind. Davor meinte er es gäbe in seiner Praxis keine nennenswerten Reaktionen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1159 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, Sprachentwicklungsverzögerung, Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, Feinmotorik gestört, ggf. ADHS bzw. Symptome, die ähnlich erscheinen. A 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn ist zweimal Hexavac-geimpft worden. Bei der ersten Impfung mit 3 Monaten keine bzw. wenig Effekte. Später Mittelohrentzündung, ob mit oder ohne Zusammenhang, keine Ahnung. Nach der zweiten Impfung schrilles Schreien, gerade nachts. Nach zwei Tagen Krampfanfall, wir sind ins Krankenhaus. Da war der Krampf aber schon weg, das Kind total erschöpft. Man sagte uns im Helios KKH Wuppertal, das vermutlich ein \"Schleimpfropf im Hals für Angst beim Kind nach dessen Aufwachen gesorgt hätte. Das gäbe es schon mal. Wir verwiesen auf die Impfung, ein Zusammenhang wurde belächelt und abgelehnt. Nach weiteren Krämpfen EEG = ohne Befund. Wir haben dann nicht mehr impfen lassen. Unser zweiter Sohn ist ungeimpft und gesund. Das Kind sprach mit zwei Jahren fast nicht (machte aber Geräusche und wollte sich mitteilen). Wenn es sprach, dann sehr schlecht verständlich. Mit drei Jahren wurde, gerade im Vergleich mit Gleichaltrigen, dann ganz klar eine starke Entwicklungsverzögerung bei Sprache und Motorik deutlich. Nachdem eine Hörschädigung mehrmals zweifelsfrei ausgeschlossen wurde (Phoniatrie Uniklinik D\'dorf) begann die Behandlung. Unser Sohn ging dann mit 3,5 dann erst nur zum Logopäden, später in einen Sprachheilkindergarten + Logopädie + Ergotherapie. Durch Umzug steht diese Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Heute ist unser Sohn in heiltherapeutischer Behandlung sowie zwei Mal pro Woche beim Logopäden. Auch der Kindergarten übt viel (Feinmotorik). Trotzdem haben fremde Personen weiterhin starke Probleme, ihn zu verstehen. Gut ist nur, dass er mittlerweile irgendwie seine Gedanken mitteilen kann. Im heiltherapeutischen Zentrum, wo unser Sohn halbjährlich untersucht wird, wurde bei der Erstellung des psych. Profils festgestellt, das er hier ebenfalls (noch leicht) hinterherhinkt. Außerdem wird mittlerweile von ADHS / ADS ausgegangen. Dies kann aber im Alter von 5 Jahren noch nicht diagnostiziert werden. Des Weiteren ist es möglich, das sich (durch Frustration?) Handlungen des Kindes zeigen, die stark an ADS erinnern, aber nicht hervorgerufen werden. Wir sind seit der Äußerung ADS beim Homöopathen, derzeit läuft ein Versuch, mit Quarz D30 (Gluboli) zu behandeln. Wir hoffen, das er bald \"seine Mitte\" findet, das er sich konzentrieren kann, etc.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1167 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Wesensveränderung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 3 Monaten bekam unsere Tochter die Sechsfachimfung. Aufgeklärt wurden wir über folgende Nebenwirkungen: Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Fieber und quengelig sein. Das erschien mir nicht weiter schlimm. Da der Arzt darüber hinaus zu keiner Meinungsäußerung hinsichtlich des Impfens zu bewegen war (\"das müssen die Eltern allein entscheiden\", beim letzten Termin hatten wir die Faltblättchen der STIKO mitbekomen, nach heutiger Sichtweise würde ich sie Propaganda-Blätter nennen) , willigten wir in die Impfung ein und mußten die Einwilligung schriftlich bestätigen. Der Stich war nicht weiter wild. Wir freuten uns und gingen danach mit dem Kinderwagen spazieren. Unsere Tochter war bis zu dem Tage der pure Sonnenschein gewesen. Sie schlief ab der 8.Woche durch, schrie nie und war ein gesundes, normal entwickeltes Kind. Nach der Impfung war sie extrem schläfrig und schlief 2-3 Stunden. Wir freuten uns immer noch und dachten, das würde ihr gut tun und danach wäre alles vorbei. Als sie aufwachte, waren wir zu Hause. Sie fing an wie am Spieß zu schreien. Wir waren extrem erschrocken und versuchten, sie zu beruhigen, aber ohne Erfolg. Sie schrie auch auf meinem Arm weiter. Es dauerte ca. 2 Stunden und hörte eigentlich nur wegen der Erschöpfung auf. Weiterhin wirkte sie apathisch und der Kopf war warm. Ich legte sie fast dauerhaft an die Brust. Da schien es ihr besser zu gehen. Der nächste Morgen begann wieder ruhig, doch gegen Mittag setzte schlagartig wieder dieses Schreien ein, das 2 Stunden dauerte. Dieses schrille Schreien hörte danach au! f, doch seitdem schläft sie nicht mehr durch und schreit abends manchmal jämmerlich. Leider habe ich auch noch bemerkt, dass sie seitdem nicht mehr \"redet\". Mein Mann hat ein Tonstudio und wir haben die ersten stolzen Tonaufnahmen mit 10 Wochen gemacht. Mittlerweile ist sie 17 Wochen alt, die Impfung ist 4 Wochen her und hat bis jetzt nicht wieder diese Laute gemacht, die sie alle schon konnte. Seit 2-3 Wochen quietscht sie aber und ich hoffe, es wird wieder besser. Desweiteren habe ich in den Tagen nach der Impfung an den Beinen ein Ekzem entdeckt, das aber nicht zu jucken schien und mittlerweile wieder erschwunden ist. Ich habe mich erst nach diesem \"Zwischenfall\" belesen, weil ich mich gewundert hatte und mache mir seitdem große Vorwürfe. Nächste Woche ist der 2.Impftermin und wir werden unsere Ansicht, nicht weiter impfen zu lassen, dem Arzt mitteilen. Ob und wie wir später weiter impfen, ist noch unklar.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1428 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Alter von 4 Monaten bekam meine Tochter morgens die 6-fach Impfung; tagsüber war sie quengelig, kam nicht in den Schlaf, weinte viel;ich kannte sie so garnicht, denn sie war vorher ein äußerst genügsames und zufriedenes Baby, machte mir aber keine Sorgen, da ich das als normale Impfreaktion einstufte. Legte sie um halb neun ohne Fieber schlafen. Sie erwachte um halb zwölf mit einem gellenden Schrei, schrie ca. 1 Minute ganz schrill. Dann hatte sie einen Krampfanfall mit Bewußtlosigkeit von ca. 30 Minuten (inzwischen über 39Grad Fieber), der nur vom Notarzt mit einem Medikament (intravenös) unterbrochen werden konnte. Gleich in Kinderklinik, 5 Tage stationär; Untersuchungen ergaben keine Ursache. Am Ende sagte man uns, dass der Krampfanfall durch das durch die Impfung entstandene Fieber ausgelöst wurde, aber bestimmt keine direkte Impfreaktion war. Ich als Mutter denke aber nicht, dass sie diesen komplizierten Fieberkrampf auch bei einer fiebrigen Grippe o.ä! . bekommen hätte, sondern denke, dass er durch die Impfung ausgelöst wurde. Nach dem Krankenhausaufenthalt war sie noch ca. 4 Wochen total von der Rolle, schrie, sobald ich sie ablegen wollte, wenn ich aus dem Zimmer ging, lächelte kaum. Seit einer Woche kommt ihr Lächeln wieder, ich hoffe, sie wird wieder \"die Alte\". Wir können nur hoffen, dass so ein Krampfanfall nicht noch einmal auftritt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1422 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-09-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter was bis zur impfung ein sehr ruhies Kind. Und eigentlich ist die Reaktion auch nicht \"so\" schlimm. Hoffe es passiert nicht mehr! Ungefähr 2 Stunden nach der Impfung, ich hatte sie auf der Heimfahrt im Tuch wo sie geschlafen hat, wachte sie auf und schrie schrill, wirkte desorientiert, panisch. Das ging den Restlichen Tag so. Mein Kind das von geburt an sehr gut in der Nacht geschlafen hat, hatte plötlich ein Problem mit dem einschlafen. Mein Kind das immer sehr viel gelächelt hat, so gut wie nie geweint, weinte 3 Tage PANISCH, nichts half....so \"plötzlich\" wie es gekommen war ist es auch weg gewesen. Sie hat nach der Impfung leichtes Fieber gekriegt 37,9, unbd hat seitdem Verdauungsprobleme, und Blähungen. 4 Tage nach der Impfung hat sie nicht \"groß\" machen können... Die Einstichstelle war gerötet. Sie hatte Atemgeräusche. War viel unruhiger als sonst. Habe dann von einer guten Freundin die Empfehlung gekriegt thuja C30 zu verabreichen. Jetzt 13 Tage nach der Impfung scheint es sich gebessert zu haben. Obwohl sie noch immer Verdauungsprobleme hat, ab und zu Atemgeräusche, ausserdem weint sie noch immer mehr als vorher. Obwohl das alles laut Arzt nicht schlimm ist, ist es für mich als Mutter schlimm genug, und es wird sichedlich ihre letzte Impfung bleiben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1417 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhig, nur getragen werden, schrilles schreinen, auch mit Paracetamol-Zäpfen keine Besserung, schlaflos und schreien von 21.30 bis 3.30 Uhr morgens mehrere Nächte in Folge.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1350 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
anerkannter impfschaden (nicht vom hersteller, sondern vom kanton), impfung mit 1 jahr alt, monatelang nachher schwerst krank, lange im spital, hirnentzündung, nicht ansprechbar, irr vor schmerz trotz schwerer schmerzmittel, tag und nach schrilles schreien, nie länger als eine halbe stunde schlaf, blase nicht mehr funktioniert etc etc war vorher ein kerngesundes friedliches kleinkind, nachher ein kind \"von sinnen vor schmerzen\", das nichts, aber gar nichts mehr konnte. wie ein wunder hat sie alles wieder gelernt, müssen aber dennoch immer noch in die kontrolle ins spital (heute ist sie 4 jährig)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1333 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der ersten Impfung kerngesundes Kind. NAch der Impfung weinerlich, nach ca. 3 Stunden heftiges Schreien und leichte Ausschläge am geimpften Bein. Besserte sich alles nach ca. 3 Tagen. Nach 2. Impfung wieder leichte Ausschläge, nach ca. 3-4 Stunden heftiges, schrilles Schreien. Am nächsten Tag heftige Ausschläge, die mit Cortison behandelt werden mussten. Haben stark gejuckt und genässt. Nach ca. einer Woche Fieber, starker Ausschlag und starke Schwellung des Beines. Trotzdem, da Arzt erklärte, das dies nichts mit der Impfung zu tun habe, 3. Impfung. Danach wieder Ausschläge, die nun seit über 1,5 Jahren anhalten. Ausserdem sehr infektanfällig und mortorisch nicht altersgemäss. Vor der ersten Impfung Entwicklung ideal. Nach allen Impfungen wurde Ernährung zum Problem. Kind wurde voll gestillt, nach den Impfungen musste Kind gezwungen werden. Allergische Reaktionen unmöglich, wegen Stillen, daher nur durch Impfung möglich. Weitere Impfungen haben wir unterlassen, sind beim Homöopathen in Behandlung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1330 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die ersten beiden 6-fach-Impfungen verliefen recht normal - leichtes Fieber, Unruhe, etc. Die dritte Impfung hatte es in sich. Nach kurzer Zeit bereits hohes Fieber (40°C), in der Nacht ständiges, ruckartiges und schreckhaftes Erwachen (wie bei einem Alptraum) in kurzen Zeitabständen. Diese waren begleitet von lautem, schrillem Schreien. Unser Sohn schlief bis zu dieser Impfung durch (8 Stunden am Stück!!) und schlief auch tagsüber regelmäßig. Nach der Impfung gab es diesen Schlafrhythmus nicht mehr (Trotz extremer Müdigkeit schlief er sehr schlecht ein und nicht länger als eine Stunde am Stück!!!). Hinzu kamen auch tagsüber Unruhezustände - schlicht, wir hatten ein total verändertes Kind. Nach dieser Impfung traten auch vermehrt Infektionen (Magen-Darm, Mittelohrentzündung) auf. Wir gingen mit unserem Kind zu mehreren Ärzten, beschrieben die Symptome und Verhaltensweisen und fragten, ob dies denn mit der Impfung zusammenhinge. Alle Ärzte verneinten dies - im ! Gegenteil - sie belächelten uns. Vermutlich dachten sie, dass wir übersensible Eltern mit einem ausgeprägten Hang zur Dramatisierung seien. Kurz: uns wurde nicht geglaubt!!! Fünf Monate nach der 3. Impfung erkrankte unser Sohn so stark an einer Magen-Darm-Infektion, dass wir wegen Dehydrierung (Austrocknung) des Körpers ins Krankenhaus mussten. Nachdem er gut zwei Tage eine Infusion hatte, waren die Beschwerden weg. Wir vermuten, dass der \"Dreck\" durch die Infusion ausgeschwemmt wurde. Aussagen von Krankenschwestern wie \"so einen übelriechenden Stuhlgang hatten wir noch nie\", die deutliche Verhaltensänderung und eine schlagartige Änderung seines Schlafverhaltens (10 Stunden in der Nacht, 2 bis 3 Stunden tagsüber) ließen uns zu diesem Schluss kommen. Wir stehen nun vor der nächsten 6-fach-Impfung und haben Angst, dass alles wieder von vorne losgeht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1290 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-05-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
09-04-05 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis heute (2.5.05) schläft mein Kind nicht in seinem Bett ein und sie schreit, wenn wir sie dort hinlegen wollen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
In den ersten zwei Tagen nach der Impfung am 11.4.05 war meine Tochter tagsüber quengelig, verweigerte plötzlich den Mittagsschlaf und war abends sehr müde (müder als sonst), wachte aber nachts öfter auf. Ab dem dritten Tag ließ sie sich nicht mehr hinlegen, weder zum Schlafen, noch zum Wickeln. Sie wollte nur noch in ihrem Bett sitzen und kippte dann irgendwann schlafend um. Sobald man sie hinlegen wollte, fing sie an schrill zu schreien. Nachts wachte sie meist nach 1,5-2 Stunden Schlaf auf, schrie wie am Spieß und ließ sich nicht beruhigen. Am fünften Tag rief ich meine Homöopathin an, welche sofort reagierte und mich auf die Möglichkeit einer Hirnhautschwellung hinwies. Mit Helleborum und Zincum gingen die Symptome dann auch zurück. Mein Kinderarzt, den ich direkt nach der Homöopathin anrief, hatte keine Zeit mit mir zu sprechen und rief auch nicht zurück. Seine Sprechstundenhilfe ließ mich wissen, dass er meiner Tochter aber ein Rezept für Pädisub ausgestellt habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1252 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-12-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung unseres Sohnes erfolgte mit ca. 4 Monaten. Er verhielt sich danach zunächst normal, plötzlich nach ca. 4 Stunden fing er aber an, schrill zu schreien. Wie fuhren zum Kinderarzt und stellten dort fest, daß das geimpfte Bein krebsrot angeschwollen war. Der Arzt gab abklingende Zäpfchen, die auch halfen. Der Arzt vermutete, versehentlich ein Gefäß mit der Impfnadel getroffen zu haben. Die zweite Impfung wurde in den anderen Oberschenkel injiziert. Wieder begann mein Sohn nach ca. 4 Stunden zu schreien und hatte wiederum ein stark geschwollenes, krebsrotes Beinchen. Wir mußten wieder notfallmäßig zum Kinderarzt, der nun auch weitere Impfungen im 1. Lebensjahr ablehnte. Nun ist unser Sohn 14 Monate als, glücklicherweise normal entwickelt, aber die nächsten Impfungen stehen an und machen uns natürlich Sorgen ...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1215 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-06-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn ist heute 7 Jahre und geistig bei 4-8 Monaten entwickelt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn wurde im ersten Lebensjahr insgesamt 4 mal mit Hexavac geimpft, das erste Mal mit 9 Wochen. Zu unserem Zeitpunkt(97 und 98 ) war Hexavac noch nicht zugelassen, sondern noch eine Studie in der letzten Erprobungsphase. Zugelassen wurde es erst Ende 2000 . Nach jeder Impfung war unser Sohn sehr unruhig, hatte schrille Schrei-Attacken und ließ sich nur sehr schlecht beruhigen. Evtl. waren das schon erste Krampfanfälle,aber zu dem Zeitpunkt wußten wir noch nichts darüber. Es gab in den ersten 8 Lebenswochen, sowie von Schwangerschaft und Geburt her überhaupt keine Auffälligkeiten. Aber schon nach der 1. Injektion hatten wir das Gefühl, dass die Entwicklung gebremst wurde und nicht normal weiter verlief. Da wir schon einen größeren Sohn haben, sind uns die Unterschiede sehr bald auf gefallen. Wir haben den Kinderarzt mehrmals im 1. Lebensjahr und vor allem bei jeder Vorsorgeuntersuchung aufmerksam gemacht, dass mit unserem Sohn etwas nicht stimmt. Es wurde leichtfertig als Spätentwickler,Entwicklungsrückstand abgetan und nicht weiter beachtet. Auch die Impfungen wurden weiter fort gesetzt und die unruhigen Reaktionen danach als Drei-Monats-Koliken gedeutet.Im Alter von ca. 12 Monaten waren wir in einer Uni-Klinik zur Nachkontrolle eines Harnwegsinfektes im Säuglingsalter, dass war die 1.Stelle die auf den großen Entwicklungsrückstand aufmerksam wurde und erste Diagnoseuntersuchungen eingeleitet hat-ohne Befund. Parallel mit einem reichlichen Jahr bekam unser Sohn die letzte Hexavac-Injektion und nur wenige Wochen danach folgten frühkindliche Grand-Mal-Anfälle,was nach unserem Anwalt mit der letzten Injektion zusammen hängt. Es folgten mehrere stat. Aufenthalte wo nach einer Ursache für die Krampfanfälle und den großen Entwicklungsrückstand gesucht wurde, alles ohne Befund.Da wir zu dem Zeitpunkt leider noch nichts über Impf-Schäden wußten , wurde unser Sohn mit ca. 18 Monaten nochmals gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft, dabei gab es keine Auffälligkeiten. Mit ca. 18-20 Monaten bekamen wir dann im SPZ die Diagnose : schwere geistige Behinderung, vorher hieß es in allen Kliniken nur Entwicklungsverzögerung/Rückstand. Niemand traute sich das Wort "Behinderung" in den Mund zu nehmen und hätten wir nicht so deutlich danach gefragt, wäre es wohl noch später aufgetaucht. Unser Sohn ist heute reichlich 7 J. und auf dem geistigen Stand von 4-8 Monaten und wird sein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sein. Trotz zahlreicher genetischer sowie Stoffwechseluntersuchungen konnte bisher keine andere Ursache gefunden werden. Da die Meldepflicht bei Impfreaktionen erst 2001 eingeführt wurde, haben wie es selbst an das Versorgungsamt/Gesundheitsamt/ Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Die Anhörung mit dem Versorgungsamt fand im November 03 statt, Entschädigung wurde aber erstmal abgelehnt, da Hexavac zu unserem Zeitpunkt noch nicht zugelassen war. Unser Anwalt ging in Berufung und es wird irgendwann da weit! er gehen. Auch der frühere Kinderarzt wurde von unserem Anwalt verklagt, dieser hat es an seine Versicherung gemeldet und die Aussichten von der Seite eine Entschädigung zu bekommen sind sehr schlecht. An die Pharma-Firma selbst brauchen wir uns nicht zu wenden, da unsere Rechtsschutzversicherung keine weiteren Kosten mehr übernimmt. Wir haben uns in den letzten Jahren sehr viel mit Impfungen und ihren Nebenwirkungen auseinander gesetzt und würden heute nicht mehr so leichtgläubig an einer Studie teil nehmen, für die es angeblich keine Nebenwirkungen geben soll. Es fand viel zuwenig Aufklärung darüber statt. Mittlerweile läuft schon eine Studie für einen 7-fach-Impfstoff, wo soll dieser Wahnsinn der Pharma-Industrie noch hinführen?


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
1203 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-03-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pentavac 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Reaktion bei der 1. Impfung im Alter von 3 Monaten. 2. Impfung mit 6 Monaten. Ca. 30 min. nach der Impfung fing für das Kind ein ungewöhnlich schrilles und lautes schreien an. Er ließ sich nicht beruhigen. Dieses Schreien dauerte über eine Stunde an. Danach war er müde - er hat die erste Nacht in seinem Leben durchgeschlafen. 3 Wochen später fing Husten an. Im Alter von 8 Monaten eine Lungenentzündung. Sehr langsame motorische Entwicklung. Drehen: 9 Monate, Robben: 12 Monate, Krabbeln: 13 Monate, Laufen: 17 Monate Er wird jetzt 5 Jahre alt und ist von seiner motorischen Entwicklung immer noch zurück. Er kann noch nicht auf einem Bein hüpfen und noch nicht Fahrad fahren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
678 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ständiges schrillen Schreien.Keine Kopfhaltung mehr keine Greifvermögen.Nach ca. 2 jahren kamen Krampfanfälle hinzu.


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