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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen nach Hepatitis Impfung III

Aktuelle Fälle finden Sie unserer Impfschadensdatenbank

Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
11.08.09 S.W., weiblich   EngerixB Erwachsene Nach der ersten Impfung Störungen im Magen-Darm-Bereich (habe ich sonst extrem selten) ca. 48 Stunden nach der Impfung, sich anschließender grippaler Infekt.
ca. 3 Wochen nach der Impfung: Entwicklung blauer Flecken beim geringsten Anstoßen (noch nie bei mir vorher beobachtet.
2. Impfdosis: Wieder Störungen im Magen-Darm-Bereich ca. 48 Stunden nach der Impfung, in den nächsten Monaten nach der Impfung ständig wiederkehrende grippale Infekte (trotz Frühling und Sommer und ansonsten geringer Infektanfälligkeit).
3. Impfung habe ich verweigert.
Viele ebenfalls geimpfte Kollegen hatten erhöhte krankheitsbedingte Fehlzeiten in den 6 Monaten nach der 2. Impfung (erhöhte Infektanfälligkeit).
Ich persönlich leide mittlerweile unter lichen sklerosus und sehe einen Zusammenhang mit der Impfung.

22.07.09 A.S., 17.11.1977, weiblich   GenHB-VAX Zehn Tage nach einer beufsbedingten ersten HBV-Impfung litt ich an generalisierten Muskel- und Gelenkschmerzen, wanderenden Hautrötungen und einer starken Überempfindlichkeit der Haut.
Ein am 21. Tag nach der Impfung abgenommener ANA-Titer betrug 1: 320, er stieg im folgenden noch bis auf 1: 1280 an, wo er auch bei der letzten Messung vor drei Jahren - sieben Tage nach der Impfung - noch war. Diagnose: V.a. auf undifferenzierte Kollagenose!

Wenige Wochen zuvor war der ANA-Titer mit 1: 80 noch im Normalbereich gewesen. Da der ANA-Titer am 21. Tag nach der Impfung offensichtlich "im Anstieg" war, die HBV-Infektion eine bestimmte Kollagenose nachweislich verursachen kann, etwa 30% aller Patienten mit HBV-Infektionen ANA-Titer haben und schon damals einige vergleichbare Fallberichte publiziert waren, war der Falle eigentlich hervorragend dokumentiert. Eine Impfschädigung schien damit  - zumindest für mich - von Anfang an als sehr wahrscheinlich.

Dennoch erfolgte die Anerkennung der Impfschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz erst 2005, als Arbeitsunfall (gemäß SGB VII) erst 2009.

Durch den sofortigen Stopp der Impfserie - und einer anfänglichen Kortisontherapie - habe ich mich so gut erholt, dass ich nicht erwerbsgemindert bin, weshalb ich auch keine Rente erhalte und brauche.

Mit einer Folgeimpfung hätte das wohl anders ausgesehen. Jedenfalls kenn ich mehrere Personen, die nach der esten Impfung vergleichbare Symtome hatten und mti jeder Folgeimpfung schwerer erkrankten - bis zum Vollbild schwerer Kollagnosen.
21.7.09 M.S., 10.12.1983, weiblich   Twinrix Hallo zusammen, bei mir fing es zwei Tagen nach der Spritze an mit Juckreitz,brennenden Augen,Mundgeruch,Nachtschweiss,Fieber,Mattigkeit,Aggresivität,Hautausschlag,Müdigkeit,
Schmerzen in den Gliedern(Arme und Beine),Kribbeln in den Händen und Füssen(extrem stark) Nach 4 Tagen Bettruhe, ging es mir dann schon wieder etwas besser, so das ich mir keine weiteren Gedanken, um die Impfung gemacht habe und dachte die Nebenwirkungen lassen nach. Naja ich dachte es !!! Nach einer Woche mit diesem (KRIBBELN) in den Armen und Beinen,und einer zunehmeneden Sehschwäche auf dem rechten Auge, konsultierte ich den Arzt der mir die Spritze verabreichte, und erklärte ihm meine Probleme.Dieser konnte mir nicht helfen und sagte, ich solle mir keine Sorgen machen das würde nachlassen, und er wüsste auch nicht was ich hätte ??? Nach 4 Wochen und schon etwas mehr Angst, wechselte ich dann den Arzt der meine Sorgen ernst nahm, und mich zum Neurologen schickte. Der Neurologe wird in 2 Wochen einen Test des Nervenwasser durchführen, da eine MS hoffentlich ausgeschlossen werden kann. Ich nehme momentan noch keine Medikamente ausser Magnesium, aber ich bitte alle Betroffenen mir ihre Erfahrungen via Email mitzuteilen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Andreas Bachmair

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