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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden, Impfreaktionen und Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) V

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Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
11.11.09 S.N., 08.11.93, weiblich   Gardasil Ca. 7-10 Tage nach der Impfung erkrankte meine Tochter an einem Infekt der oberen Luftwege. Symptome: die ersten 3-4 Tage leichte Angeschlagenheit, schwache Erkältungssymptome, Halsschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten. Ab dem 3. Tag kam Fieber bis 40 Grad hinzu, absolute Verschleimung der Atemwege bis hin zum Gefühl der Erstickungsgefahr. Sie spuckte ab dem 3.-4. Tag permanent Schleim. Die Ärzte diagnostizierten: Infekt der oberen Luftwege und verabreichten Antibiotika. Sehr auffallend war zudem, dass ihr Menstruationszyklus aus dem Rhythmus geriet und sie jedes Mal mit Beginn ihrer Periode "krank" wurde. Zuerst wurde sie im Rhythmus von 2 Wochen krank, dann von 4 Wochen, 6 Wochen und im Moment sind wir bei einem 8-wöchigen Rhythmus. Der Menstruationszyklus verlief gleich (Zwischenblutung, Schmierblutung,Periode) So erhielt sie im Jahre 2007 mindestens 7x Antibiotika. Da die HNO-Ärztin keinen Rat mehr wußte, wurde wir u.a. auch zum Tropeninstitut  Düsseldorf verwiesen. Auch hier leider ohne Erfolg - kein krankhafter Befund bzw. keine Tropenerkrankungen feststellbar. Meine Tochter leidet bis zum heutigen Tage an diesen "Symptomen", dieser Erkrankung, die immer mit hohem Fieber. dick geschwollenen Halslymphknoten  und einer absoluten Verschleimung der Atemwege einhergeht. Zu dieser Symptomatik gehört auch immer ein Erbrechen von Schleim zwischen dem 3. bis 5. Tag. Zusätzliches Problem: dieser ganze Verlauf hinterläßt bei meiner Tochter psychische Auswirkungen/Ängste, dass sie diese Erkrankung behalten wird, dass sie eines Tages gegen Antibiotika immun sein wird - dass es noch schlimmer werden kann....Diese Ängste sind wesentlich stärker und beeinflussen das Leben einer Heranwachsenden wesentlich mehr, als ich es hier darstellen kann. Letzte Erkrankung in den Herbstferien 2009, wieder mit Antibiotikagabe, bat mich meine Tochter darum, dass sie sich bei der nächsten Erkrankung ins Krankenhaus legen möchte, damit die Ärz  te einfach mal sehen, wiiiiee schlecht es ihr wirklich in dieser Zeit, ca 11/2 Wochen, geht - denn man glaubt ihr/uns nicht! Es heisst immer nur: normale Erkältung......

8.11.09 J.N., 6.8.1994, weiblich   Gardasil Nach erster Impfung im Dez. 2007: - 4 Wochen danach gehäuft Ohnmachtsanfälle - ca. 3 Monate danach starker Haarausfall - ständige Infekte der Atemwege, der Mundschleimhaut und der Augen Nach der 2. Impfung im August 2008: - Grippeartige Symptome (Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen) - Seit Januar 2009 jeweils mehrwöchig anhaltender Schwindel, auch nachts - gelegentlich Schwellung des Gesichts und der Beine (schmerzhaft) - häufig auftretende Gliederschmerzen - Empfindungsstörungen in den Fingern und Zehen - Muskelschmerzen (fühlt sich wie ein Muskelkater an) - Sehstörungen - Hörgeräusche und andere Wahrnehmungsstörungen - Starke Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und es Bildgedächtnisses
2.11.09 B.R., 11.11.92, weiblich   HPV Gardasil 3 Tage nach der Impfung traten Flecken im Gesicht auf, die schmerzten. Hinzu kamen Schmerzen einseitig im Kieferbereich. erst sah es nach einem Herpes aus, was der Hausarzt auch bestätigte. Die Flecken wurden zu Bläschen und breiteten sich auf dem Trigeminusast Richtung Auge und Ohr aus, so dass der Arzt meine Tochter in Krankenhaus überwies zur Infusionsthrapie mit Aciclovir und sie musste die Bläschen mit einer violetten Tinktur bestreichen. Nach 4 Tagen konnte sie die Klinik verlassen. Ich habe die HPV Impfungen nicht weiter durchführen lassen. Ich denke ein regelmäßiger Frauenarztbesuch bietet mehr Sicherheit, da es viel mehr Virentypen gibt, als die, gegen die geimpft wird
26.10.09 L.J., 01.04.1994, weiblich   HPV Gardasil Schwinde, Übelkeit, Blaue Flecken an den Beinen sowie Atemnot, Sehvermögen eingeschränkt. Wahrnehmungsstörungen der Umwelt. Kloß im Hals, Angstzustände bis zu Angstattacken. Tag und Nacht umkehr. Glaubt das sie Sterben muss. Kann nicht mehr mit Straßenbahn fahren. Zustand wurde soweit schlechter bis sie drei Monate nicht mehr das Haus verlassen konnte. Nasennebenhöhlen Entzündung. Hörte Geräuchte. Dachte es wäre jemand in ihrem Zimmer. Wesen Veränderung.
14.10.09 K.A., 04.03.1991, weiblich   HPV mit Gardasil Meine Tochter Kristina bekam ca. 4 Wochen nach der letzten Impfung mit Gardasil Epilepsieartige Anfälle, Panikattacken (in Menschansammlungen und geschlossenen Räumen, Angstzustände.
30.09.09 D.M.   Gardasil Anfang des Jahres habe ich meine dritte HPV-Impfung bekommen. Die ersten beiden Impfungen hatte ich ohne Probleme vertragen, doch nach der dritten Impfung ging es mir abends auf einmal sehr schlecht. Die Tage vor der Impfung ging es mir noch super. Aber abends hatte ich starken Schüttelfrost und unglaubliche Gelenkschmerzen, es fühlte sich an wie bei einer schlimmen Grippe, da ich in dieser Nacht auch sehr starke Magenprobleme bekam, außerdem hatte ich leicht erhöhte Temperatur. Am nächsten Tag rief ich meine Frauenärztin an, die sehr besorgt war und mir für mittags sofort einen Termin gab. Nachdem sie mich untersucht hatte, meinte sie, dass sie soweit nichts auffälliges feststellen konnte, ich aber, wenn es schlimmer wird, sofort wieder anrufen soll. Im Laufe des nächsten Tages ging es mir dann auch besser und zwei Tage später war alles wieder in Ordnung. Es war also fast wie eine sehr starke Grippeerkrankung, aber da die Beschwerden so plötzlich und kurz nach der Impfung auftraten, denke ich, dass sie wahrscheinlich eher Nebenwirkungen der Impfung waren.

10.08.09 J.F., 20.05.1995, weiblich   Cervarix Bereits bei der Impfung klagte Julia über Schmerzen an der Injektionsstelle. Nach 2 Stunden bekam sie Schüttelfrost, Kopfschmerzen und zunehmende Schmerzen in den Beinen. Diese Schmerzen wurden so stark, dass Julia ein Schmerzmittel benötigte.

Am nächsten Morgen konnte Julia nicht mehr selbständig Laufen und wurde nach Vorstellung beim Kinderarzt mit dem Rettungswagen in das Universitäts-Kinderspital nach Basel gebracht. Ein Anheben ihrer Beine war Julia auch dort nicht möglich. Sie hatte starke Schmerzen in den Beinen und im linken Thoraxbereich. Außerdem hatte sie einen erhöhten Puls und bekam schlecht Luft. Am darauffolgen Tag war es ihr nicht möglich sich selbständig aufzurichten (hinzusetzen) und die Beine anzuheben. Am 24.06. konnte sie 15 Minuten im Rollstuhl sitzen und 3 m schlürfend gehen. Am 25.06. kann sie die Beine wieder anheben und 10 m gehen. Der Zustand verbessert sich bis zu ihrem Austritt aus dem Krankenhaus am 02.07.2009.

Heute hat Julia immer noch täglich Schmerzen in den Beinen, die spontan kommen und nach kurzer Zeit wieder weggehen. Gelegentlich kommen auch noch Schmerzen in den Armen hinzu.

08.08.09 P.H., 01.01.1995, weiblich   Gardasil Gesichtslähmung
31.07.09 J.S., weiblich   Gardasil Vor einem Jahr wurde ich gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft, worauf ich einige Wochen starke Kopfschmerzen hatte, die aber schon bald nachließen. Vor drei Monaten war ich zum ersten mal nach der Impfung wieder bei der Krebsvorsorgeuntersuchung, worauf sie eine Zellveränderung diagnostiziert haben. Vor 2 Tagen musste ich zum Kontrollabstrich kommen und es wurden Krebszellen gefunden. Ich habe die Ärztin gefragt, ob es von der Impfung kommen kann, da ich zwei Wochen vor der ersten Impfung eine Krebsvorsorge machen ließ und alle noch in Ordnung war, jedoch bekam ich auf diese Frage keine richtige Antwort, nur das die Impfung sich auch mal negativ auswirken kann. Ich hingegen bin mir ziemlich sicher, dass es Auswirkungen der Impfung sind, da ich davor immer kerngesund war und ich seit ich 16 bin Krebsvorsorgeuntersuchungen machen lasse. Natürlich stehen noch weitere Untersuchungen an und man wird die Ursache finden, über die ich mir eigentlich schon jetzt ziemlich sicher bin.
28.07.09 -.-., 1993   Gardasil Direkt einen Tag nach der 2. HPV Impfung traten folgende Beschwerden auf:

*unerträgliche Kopfschmerzen
* Halsschmerzen
* Nackensteifheit - Ich konnte meinen Kof fast  nicht mehr bewegen.
* Übelkeit
Zuerst dachten wir an eine schwere Erkältung, aber mir war ziemlich schnell klar das das von der HPV Impfung kommen muss, da ich noch nie solche Kopf- und Halsschmerzen hatte und ich am Tag zuvor topfit war und mich auf Grund der Impfung extra geschont habe um mir keinen Infekt einzufangen.
Ich habe in der Woche, in der ich nur im Bett gelegen habe, die doppelte Dosis von starken Halsschmerztabletten genommen, die jedoch nicht halfen..
Wir haben den Arzt darauf angesprochen,er meinte, das  k ö n n t e eine Nebenwirkung der Impfung sein, aber wenn man im Internet Berichte von Betroffenen liest kommen immer wieder die gleichen Symptome..


Ich habe gestern meine 3. und zum Glück auch letzte Impfung bekommen und bis auf leichte Müdigkeit gestern Abend geht es mir gut!

28.06.09 A.K., weiblich   Gardasil Meine Tochter bekam im September 2008, kurz vor ihrem 14. Geburtstag, die erste HPV-Impfung. Außer etwas Schwindel hatte sie keine Nebenwirkungen gezeigt. Genauso verlief auch die 2. Impfung im Dezember 2008. Doch dann bemerkte sie im März 2009 eine Entzündung in ihrer rechten Brust und wurde sofort ins Krankenhaus eingewiesen, wo man ihr eine bereits stark vereiterte Zyste notoperativ entfernen musste. Gleichzeitig wurde eine weitere Zyste in der linken Brust festgestellt, die mit hoch dosierten Medikamenten behandelt wurde. Nach dieser Erfahrung wurden wir aufmerksamer und stellten im Mai 2009 - kurz nach der 3. Impfung - einen neuen Knoten in der linken Brust fest. Dieses Mal sind wir sofort zum Arzt und meiner Tochter wurden wieder starke Medikamente verabreicht sowie die Brust punktiert. Ich habe insgesamt 6 Ärzte befragt, woher plötzlich diese vielen Knoten und Zysten entstanden konnten, doch die Ärzte waren ratlos. Eine einzige Ärztin gab mir den Rat, unsere Erfahrungen zu melden, da sie es nicht ausschließen könne, dass es sich um Nebenwirkungen der HPV-Impfung handeln könne. Es ist nämlich sehr ungewöhnlich, dass ein 14-jähriges Mädchen so kurz hintereinander Brustentzündungen mit Zysten bekomme. Wir haben große Angst, dass sie zukünftig weiterhin damit Probleme haben wird.
27.06.09 *.*.,27.12.1995, weiblich   Gardasil Meine Tochter bekam nach der ersten Impfung Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, die wir jedoch nicht auf die Impfung zurückführten. Nach der zweiten Impfung zeigte sich das gleiche Krankheitsbild. Wir gingen wegen der Kopfschmerzen zum Augenarzt. Dieser konnte aber nichts feststellen. Zu den Kopfschmerzen und dem Schwindel kamen jetzt noch Rückenschmerzen und Übelkeit hinzu. Wir gingen zum Orthopäden, der Verhärtungen feststellte und Krankengymnastik verschrieb. Nach der 3. Impfung verstärkte sich alles noch mehr. Meine Tochter ist völlig schlapp und war schon oft nicht in der Schule weil die Kopfschmerzen, die Übelkeit, die Schwäche und der Schwindel zu massiv sind. Wir haben alles aus medizinischer Seite abklären lassen. EEG war in Ordnung. Langzeitblutdruckmessgerät zeigte keine Auffälligkeiten. Blutuntersuchung wegen Borreliose, Diabetis, Pfeiffersches Drüsenfieber und Schilddrüse waren ok. Ein MRT wurde gemacht. Kein Tumor, keine Hirnhautentzündung, keine Blutung. Das Gleichgewichtsorgan zeigte keine Auffälligkeiten. Besuche bei zwei verschiedenen Heilpraktikern ergaben die Diagnose Impfschaden. Jetzt wird eine Ausleitung der Vergiftung vorgenommen und ich hoffe und bete, dass es meiner Tochter dann endlich besser geht.
21.06.09 A.K., 29.12.1992, weiblich   Gardasil HPV-Impfung Ich habe einige Beschwerden seit der Impfung mit Gardasil. Vor der Impfung war ich ein kerngesundes Kind. Ich war so gut wie nie krank. Seit 11 Monaten fühle mich jeden Tag schlecht. Ich bin immer sehr müde,abgeschlagen und habe häufig sehr starke Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Eine zeit lange hatte ich das Gefühl das eine Kopfhälfte ein bisschen gefühlslos war.Ich habe Sehbeschwerden ( sehe sehr unscharf) und mir schlafen meine Beine und meine Arme sehr häufig ein. Es fällt mir unglaublich schwer mich zu konzentrieren,was früher überhaupt kein Problem war. Einen Monat nach der letzten Gardasil Impfung fingen auch meine Bauchschmerzen an und der Durchfall.
17.06.09 M.+T.R., weiblich   Gardasil Meine beiden Töchter Meike 20J Tanja 18J haben sich gegen den Gebärmutterhalskrebs Impfen lassen. Meike klagte seit der ersten Impfung immer wieder über starke Rückenschmerzen.Tanja dagegen über starke Kopfschmerzen. Da dachten wir nicht an die Impfung.
Aber  Tanja ging am 3.6.09 mit starken Beinschmerzen zum Arzt.
die Diagnose war eine Beinventhrombose . Da waren wir alle geschockt....
Am 12.06.09 hatte Meike kein Gefühl mehr in ihrem linken Arm.
Sie liegt noch in der Uni Klinik Homburg Saar.
Verdacht auf Schlaganfall.......

09.06.09 V.K., 13.01.1989, weiblich   Gardasil (HPV-Impfung) täglich starker Schwindel mit starken Kopfschmerzen, Sehstörungen (schwarze punkte in den Augen und Blitze, Lichtempfindlichkeit), schmerzen in Nacken- und Rückenbereich, einschlafen von Armen und Beinen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, das Gefühl nicht genügend Luft durch die Nase zu bekommen, ständige Entzündungen der Ohren, Übelkeit manchmal erbrechen, ab und an starke Bauchschmerzen....

07.06.09 R.K., 1.11.90, weiblich   hpv impfung gardasil die erste zeit wurde mir immer schwindelig und ich konnte nicht richtig ein atmen.das hat sich dann immer mehr verschlimmert und es sind mehrere symthome aufgetreten wie zum beispiel kopfscmerzen,gliederscmerzen,muskelzucken,herzschmerzen ect. im der ganzen zeit die ich schon krank bin ist es so weit gekommen das ich nicht mehr raus gehen kann und die meiste zeit im bett liege.
07.06.09 K.E., 1984, weiblich   HPV Etwa 2 Monate nach der 2. Imfpung traten folgende Beschwerden auf: Magenkrämpfe, Übelkeit ohne Erbrechen, Herzrasen, Schüttelfrost. Nach Hausarztbesuch bekam ich MCP-Tropfen und magensäurehemmende Medikamente verschrieben. Eine leichte Besserung trat ein, bis im April die Beschwerden wieder massiv auftraten. Eine Magenspiegelung war ohne Befund. Nach Rücksprache mit Frauenärztin wurde ein Zusammenhang mit der Imfpung ausgeschlossen. Daraufhin suchte ich eine Heilpraktikerin auf, nachdem sich die Beschwerden gebessert hatten und mir die Frauenärztin ja versichert hat, dass kein Zusammenhang mit der Imfpung bestand, ließ ich mich im Juli 2008 das 3. Mal impfen. Ca. 6 Wochen nach der Impfung traten starker Schwankschwindel, Kribbeln im Gesicht und Armen, Schwächegefühl in den Beinen, Gelenkschmerzen und Angstzustände (Angst über Kreuzungen zu gehn) auf. Der Hausarzt verordnete Krankengymnastik wegen Verspannungen im Nackenbereich, jedoch ohne Erfolg. Es folgten Termine beim Augenarzt, HNO-Arzt, Ortophäde und schließlich Neurologe (MRT). Alle jedoch ohne Befund. Mir wurde sogar geraten, einen Psychologen aufzusuchen. Die Pharmafirma erklärte bei einem Anruf, das wegen des zeitlichen Abstands zur Imfpung ein Impfschaden ausgeschlossen wird. Ich war vor der Impfung weder physisch noch psychisch krank noch irgendeinem Stress ausgesetzt. Seit nunmehr über 1 1/2 Jahren ist meine Lebensqualität stark eingeschränkt. Ich fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und im Stich gelassen und würde keinem Mädchen mehr diese Imfpung empfehlen. Ich bin davon überzeugt, dass die Imfpung der Auslöser meines gesundheitlichen Zustandes ist.
05.05.09 A.K., 08.07.1993, weiblich   Gardasil Meine Tochter (15) wurde am 27.10.2008, am 05.01.2009 und am 30.04.2009 gegen HPV geimpft.Da in unserer Familie Gebärmutterhalskrebs vorkommt, hielt ich es für sinnvoll meine Tochter impfen zu lassen.
Seit der letzten Impfung bin ich nun leider (erst jetzt) stutzig geworden. Es fing nach der ersten Impfung an und ich mache mir große Vorwürfe, da man nicht weiß was es noch für Auswirkungen haben kann oder wird. Mit Infekten,Harnwegsinfekten (einmal mit Krankenhausaufenthalt),Übelkeit,Abgeschlagenheit,Durchfallerkrankungen,dann wenig später Herpes Simplex, wobei sie zuvor nie Herpes hatte. Wenn das dann nach 2 oder 3 Wochen überstanden war, wiederholte sich eines der oben aufgeführten Erkrankungen. Erst schob ich es immer auf die kalte Jahreszeit, aber meine Tochter war vor den Impfungen kaum krank. Nachdem sie nun am 30.04.09 ihre letze Impfung bekommen hat, ist sie seit dem 04.05.09 nun schon wieder krank. Übelkeit und Durchfall. In diesem Schuljahr war meine Tochter so oft krank, wie in ihrer ganzen Schulzeit nicht. Es ist schon merkwürdig, wenn meine Tochter wegen einer Erkrankung zur Frauenärztin ging, was ja immer zwischen den Impfungen passierte und nicht einmal gestutzt wurde warum sie so oft Harnwegsinfekte, oder Herpes hatte und alles andere. Genauso war es beim Hausarzt, der über die Impfungen Bescheid wußte.
Meine Meinung dazu : Noch zuviel Unwissenheit über die HPV-Impfung, Abzockerei und die Versuchskaninchen gibt es gratis dazu.
26.04.09 D.V., 13.07.1986, weiblich   Gardasil Nach der 3. Impfung (März 2008) traten bei meiner Tochter in einem Zeitraum von etwa 11 Monaten folgende Beschwerden auf:

nach dem Essen häufige und sehr schmerzhafte Magen- und Darmkrämpfe, Durchfall /// Juckreiz am ganzen Körper, Ekzeme > Untersuchung beim Hautarzt, Ursache nicht feststellbar > Kortisonbehandlung /// Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, massive Konzentrationsprobleme, einfachste Aufgaben in der Schule nicht mehr lösbar /// Wesensänderung (ständig schlechte Laune, Aggressivität, Lustlosigkeit, nicht mehr belastbar) /// Gelenk- und Kopfschmerzen, Schmerzen und Taubheitsgefühl im linken Arm /// Schlafstörungen, nachts sehr stark schmerzende Beine /// häufige Schwindel- und Ohnmachtsanfälle, Schwächegefühl > Blutdruck völlig normal /// Halsschmerzen, starke Lymphdrüsenschwellung, Ohrenschmerzen und eingeschränktes Hörvermögen > Untersuchung beim HNO-Arzt, Ursache nicht feststellbar /// häufige Atemnot und ganz ungewöhnlicher Husten > Untersuchung beim Pneumologen > allergisches Asthma (Stufe 3) > Kortisonbehandlung /// weiter sehr starke, anhaltende Bauchkrämpfe > mehrmals Untersuchung im Krankenhaus > Ursache nicht genau feststellbar, vermutlich Infekt /// .

Weil alle Arztbesuche keine wirkliche Klarheit über die Ursache der Beschwerden brachte, suchte meine Tochter in ihrer Verzweiflung eine Heilpraktikerin auf und begann dort eine ganzheitliche Therapie (u.a. Entgiftung, Stärkung des Immunsystems, Akupunktur). Die Asthmasymptome verschwanden nach und nach und alle anderen Beschwerden ebenfalls. Die Impfreaktionen wurden von der impfenden Frauenärztin später an die Herstellerfirma gemeldet, deren Vertreter schlossen aber jeglichen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Beschwerden aus und rieten meiner Tochter stattdessen einen Psychiater aufzusuchen, da die von ihr beschriebenen Symptome nach ihrer Auffassung ganz klar auf eine Depression hindeuteten. Meine Tochter ist diesem Rat nicht gefolgt, stärkt weiterhin permanent ihr Immunsystem und ist seit einigen Monaten glücklicherweise beschwerdefrei.

24.04.09 N.W., 22.04.09, weiblich   Gardasil Die erste Gebärmutterhalsimpfung habe ich am 25.06.07 erhalten, danach war alles noch in Ordnung. Nach der 2. Impfung am 17.09.07 hatte ich ein Tag danach Schmerzen im Oberarm und 2 Wochen später, trag Übelkeit auf, dazu sind Oberbauschmerzen gekommen, Blähungen und Durchfall. Ich war fast jeden 2. Tag beim Arzt weil es mir nicht gut ging, immer wieder von der Schule geholt werden musste. Es wurden Ultraschalluntersuchungen gemacht, Blutuntersungen, Magenspiegelung, Damspiegelung, Allergietests bezüglich Fructose, Lactose, Glutamat und Gluten. Zu dem wurden bei mir verscheidene Diätformen durchgeführt. Alles hat nichts zur Besserung der Übelkeit beigetragen. Habe alle Möglichen Medikamente bekommen, die Übelkeit linden sollten, haben alle nicht gebracht. Ich hab meine Pille gewechselt, weil es hätte sein können, dass ich meine nicht vertrage. Aber die Übekeit hielt an. In diesem Schulejahr 07/08 war ich in der 10. Klasse und dabei meine Mittlere Reife zu machen, aber soweit ist es nicht gekommen. Ich bin von September bis Ende Oktober noch in die Schule gegangen. Immer wieder musste ich von der Schule abgeholt werden. Ab Ende Oktober, Anfang November konnte ich die Schule nicht mehr besuchen. So war die einzie Möglichkeit die Klasse zu wiederholen und zurück in die 9. Klasse zu gehen. Insgesammt ging diese anhaltende Übelkeit, ohne dass einen Tag besser war von September 2007 bis März 2008. Meine Mutter hat sich Sorgen um mich gemacht, niemand wusste mehr weiter. Der Hohepunkt war, als ich von meinem eigenen Hausarzt zu einem Pyschologen überwiesen worden bin. Ich soll mir diese Bauchschmerzen nur einbilden, es soll alles von dem Stress in der Schule kommen. Ohne darüber nachzudenken, ob diese Beschwerden von diese Impfung kommen könnte wurde ich am 06.03.08 mit der letzten Impfung geimpft. Niemals hätten wir diese Übelkeit, mit den anderen Magen-Darm Beschwerden mit der Gebärmutterhalsimpfung gebracht. Als ich das erste Mal im Fernsehn über Beschwerden und Nebenwirkungen erfahren habe, dass Übelkeit sehr häufig auftritt, habe ich darüber nachgedacht, dass es davon kommen könnte. Heute bin ich mir ganz sicher, dass diese Beschwerden von dieser Impfung gekommen sind und passen zeitlich genau auf die Impfung.
Meine kleine Schwester, die jetzt auch im Alter wäre zu impfen wird nicht geimpft.
13.04.09 A.S., 24.06.90, weiblich   Gardasil Nach der 2. Impfung hatte ich eine harte stelle bei der einstichsstelle und starke shcmerzen. nach einiger zeit bekam ich grosse probleme mit dem rechten Auge, sah fast nichts mehr. Ging zum Augenarzt, welcher mir dann anriet ins spital zu gehen.
Im spital war ich im MRI, man hat enzündungsherden im Gehirn gesehen, welche auf den Sehnerv drückten. Sie haben eine Lumbalpunktion durchgeführt. Ich war dann für 6 Tage im SPital, wurde dort mit Kortison behandelt, welche ich dann zu Hause noch Oral zu mir nahm. Jetzt haben die Ärzte bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert, wobei ich persönlich noch nicht 100pro überzeut bin.
Die 3 Impfung hätte ich im Juni, aber die mache ich ganz bestimmt nicht mehr!

Ich rate auch von dieser Impfung ab!
05.04.09 A.I., 24.04.1990, weiblich   Gardasil Da es nun schon eine weile her ist das ich diese Impfung erhalten habe habe ich mich doch mal auf verschiedenen Seiten belesen. Ich habe seit ca. dieser Impfung immer wieder plötzlich auftretendes Bauchweh gefolgt von sehr wässrigen Durchfall, Übelkeit und Schwindelanfällen. Es ist seit dem auch nie besser geworden. Das es eine Folge von Gardasil sein könnte daran habe ich nie gedacht. Werde nun auch meinen Arzt nochmal aufsuchen.
05.04.09 S.B., 14.8.96, weiblich   Gardasil Wir haben beide unsere Töchter zum ersten Mal impfen lassen. Die Jüngere wurde ca 3 Minuten nach der Impfung für 5 Sekunden ohnmächtig. Sie hatte danach für ca 3 Stunden krampfartige "Lach"-Anfälle (ohne Emotionen) und hatte nach ca 1 Stunde Schwierigkeiten richtig zu atmen. Sie wurde hospitalisiert. Die Symptome verschwanden aber bereits im Krankenhaus. Sie hat seither Kopfschmerzen und Schwindel. Es scheint auch ihr rechter Arm schwächer und sie klagt über die grössere Anstrengung, Treppen zu steigen. Auch hatte sie über Schmerzen in der Milzgegend geklagt. Wir werden eine neurologische Untersuchung beim Spezialisten veranlassen und hoffentlich ein MRI. Ansonsten beten wir, dass sie wieder gesund wird.
02.04.09 L.J., 01.04.1994, weiblich   Gardasil Meine Tochter veränderte ihr wesen auch in der Schule. Klagte erst über Kopfschmerzen und Bauchschmerzen sowie Übelkeit. Ihr war alles zu viel. Auch der Schulweg belastete sie. Später nach Weihnachten wurde es schlimmer. Sie war in der Schule auffällig auch vom verhalten. Unruhig, konnte sich nicht konzentrieren. Im Januar fing es mit Atemnot langsam an. Da meine Tochter auf Pollen reagiert hatten wir et das vermutet. Es wurde schlimmer. Ich musste sie mehrmals von der Schule abholen. Der Blutdruck stieg an und der Puls raste. Herz Klopfen bis zum Hals, Atemnot Angst zu stände. Erste Notarzt meinte zu hoher Blutdruck muss behandelt werden. Also zum Hausarzt mit ihr. Tabletten halfen nicht. Der weilen zweiter Notarzt, der meine alles Einbildung Kind gesund. Soll Psychologen suchen. Es wurde immer schlimmer. Sie kann nicht zur Schule gehen. In der Straßenbahn Panik Attacken. Geschlossenen Räume geht gar nicht mehr. Sie ist seit einen Monat zu Hause. Beim HNO wurde eine Nasen Nebenhöhlen Entzündung festgestellt. Der weilen waren wir morgens um 2.00 ins Virchow Weding gefahren, doch da schickte man uns wieder nach Hause. Alles Einbildung. Ein Zettel bekamen wir zum SBZ wo Akut drauf steht. Wir haben aber erst nach Ostern einen Termin bekommen. Sie ist weiterhin zu Hause ohne Krankschreibung da ja nicht fest zu stellen ist und ich als Mutter die Nase voll Habe mich ständig rechtfertigen zu müssen warum ich zum Arzt gehe mit meiner Tochter. Abends und Nachs ist es am schlimmsten. Jetziger stand sie kann immer noch nicht in geschlossenen Räume gehen. Nur zu Hause fühlt sie sich sicher. Selbst das Haus zu verlassen fällt ihr schwer. Danach wenn ich es mal schaffe sie aus dem Haus zu locken gehen wir höchsten 10 Minuten und dann kommt die Panik und wir gehen wieder zurück. Danach ist sie sehr erschöpft. In der Zwischenzeit hatte ich noch meine Hausarzt gebeten Linda Einzuweisen ins Krankenhaus aber er lachte nur und sagte das gehe nicht so einfach. Und zu den Kinderarzt der die Impfung gemacht hat möchte ich nicht gehen. Ich habe den Kinder Arzt per Mail informiert über ihre Seite und ob er ein Feed Back bekommen hat, da es Linda nicht gut geht.

 

 

 

Dem Paul Ehrlich Institut wurden bis Ende August 2007 insgesamt 60 Fälle gemeldet. Eine Zusammenstellung dieser Impfreaktionen finden Sie hier .

21. 27. November 1

„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

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Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte

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Andreas Bachmair

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