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Informationen zur Tetanusimpfung

Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
29.08.09 S.P., 18.09.1970, weiblich   Tetanus /Diptherie Ich bin vor zwei Tagen geimpft worden und war eigentlich vorher gesund und ich habe auch noch so ein Infoblatt über eventuelle Nebenwirkungen bekommen und mußte dann unterschreiben,daß ich ausreichend informiert bin. Naja,da dies nicht meine erste Impfung war und ich noch nie irgendein Problem damit hatte,habe ich das Ganze dann gar nicht so ernst genommen. Die Impfung war dann unangenehm und wurde wohl durch Druck nach dem Spirtzen im Arm verteilt.Sollte sie wohl zumindest.Aber schon wenige Stunden später war mein Arm an der Stelle hart und schmerzte und es hat sich dann bis zum Abend auch eine runde Stelle gebildet,die ungefähr so groß wie ein Ei ist und der Arm tut weh und schmerzt.Am zweiten Tag,aber erst abends ab sechs bekam ich dann auch noch Schüttelfrost und Fieber.Naja,gegen das Fieber hab ich Tabletten genommen,aber mein Arm ist heute,also am dritten Tag immer noch dick an der Stelle und schmerzt so,das ich ihn kaum bewegen mag.Beim Arzt war ich noch nicht wieder,weil ich hoffe,daß die Nebenwirkungen bald verschwinden und weil ich auch nicht weiß,ob man mit sowas in eine Notfall Praxis gehen kann.Aber spätestens am Montag werde ich meinen Arzt aufsuchen,wenn es bis dahin nicht besser ist.Und dann hoffe ich,daß er mir helfen kann,ich habe drei Kinder,da brauche ich eigentlich immer vollen körpereinsatz. Statt dessen fühl ich mich nur müde und schlapp.
20.08.09 E.P., 27.08.1963, weiblich   Tetanus Nach ca, 5 Stunden starke Schmerzen im Oberarm - ein Anhaben des Armes war nich mehr möglich - starke Schwellung des Armes - in den ersten drei Nächten leichter Schüttelfrost, Kreislaufstörungen und Krankheitsgefühl - schlapp und matt - Dauer der Beschwerden ca. 5 Tage - der Schmerz ließ dann langsam nach. Nach ca. 1 Woche war eine lagsam zunehmende Urticaria am entsptechenden Oberarm zu erkennen. Nach ca, 1o Tagen bildeten die Beschwerden sich zurück.
08.08.09 I.W., 23.12.48, weiblich   0,5 ml Td-pur

ich bin Anfang Juli mit einer Kombi-impfung Tetanus/Diphterie geimpft worden.
Keine Stunde später ging mein Blutdruck total in die Höhe.
167/100.

Zweimal bin ich in der Notfallambulanz gewesen. Dort gab man mir eine halbe Valium und Ramipril. Geholfen hat das nichts !
Als der RR 230/130 war und mir es total schwindelig wurde hat mich

meine Tochter in das Krankenhaus gefahren. Dort wurde ich stationär aufgenommen.
Inzwischen nehme ich Betablocker und ACE Hemmer.
Eines weiss ich ganz genau : ich lasse mich nie wieder impfen !!!

22.07.09 J.M., 31.08.1959, männlich   Tetanus Mir ging es bis zur Impfung bis auf Kreuzschmerzen, weswegen ich beim Hausarzt war gut. Da ich warscheinlich 1999 die letzte Tetanusimpfung erhalten hatte, riet der Arzt mir zur Impfung. Ab dem 2. Tag hatte ich starke Armschmerzen und Grippe Symtome. Ich hatte auch, wie es andere schon beschrieben haben nachts Schüttelfrost und erhöhte Körpertemperatur.
Zum Hausarzt bin ich deswegen nicht gegangen. Vielleicht ist es ja, wie es andere Patienten beschrieben haben in 7 Tagen vorbei.
Noch einmal lasse ich mich nicht auf Tetanus impfen.

06.07.09 I.S., 21.04.1962, weiblich   Tetanol starke Rückenschmerzen, brettharte Muskulatur des Rückens
09.06.09 S.R., 14.08.1970, weiblich   Tetanus Bis zu dem Tag war ich gesund.
Als ich die Tetanus Impfung bekam hatte ich zeitgleich eine borreliose vovon aber niemand wußte erst später erfuhr man davon.
Ich hatte kurz nach der Impfung einen so geschwollenen Arm als wenn 2 Tennisbälle drin wären.
Tage später fingen dann die Schmerzen an zuerst im Arm dann im Rücken und Beine, ich nahm 10 Kilo ab und sah aus wie eine wandelnde Leiche.
Der Arzt meinte das könne nicht von der Impfung kommen hätte warscheinlich andere ursachen , ja klar.....
als ich mich dann schlau machte sah ich das unter anderem ein antibiotikum in der tetanusimpfung ist wogegen ich eine allergie habe.
Das hätte der arzt wissen müssen .
Bis heute plagen mich Chronische Kopfschmerzen,Muskelschmerzen und Allergien.
09.06.09 C.W., 05.07.1968, männlich   TD-PUR - Rötung am Oberarm
- nach ein paar Stunden starke Schmerzen (Arm nicht benutzbar). Schmerzen, die bis in die Schulter ziehen, dauernden 5 Tage an
- Abgeschlagenheit, Müdigkeit
- nach 5-6 Tagen: Fieberschübe und Schüttelfrost (Höhepunkt an Tag 6). Diese Beschwerden sind dann nach 7 Tagen abgeklungen
- nun 9 Monate später: sehr oft müde, abgeschlagen, Gliederschmerzen, tlwse. Fieberschübe (nicht stark, aber bemerkbar), antriebslos (Diese Symptome hatte ich erst nach der Tetanus /Dipht. Impfung)

Suma Sumarum: Ich werde mich nie wieder gegen Tetanus/Dipth impfen lassen. Verstehe eh nicht, dass man so ein Kombi Präparat gespritzt bekommt, wenn man zum Arzt geht wegen Tetanus-Schutz-Auffrischung.

25.05.09 H.M., 17.02.2000, weiblich   td-pur Wir sind sehr kritisch zu Impfungen eingestellt und darum wurden unsere Kinder bisher nicht geimpft. Einzig die Tetanus und Diphterieimpfungen wurden uns ans Herz gelegt, weil die Kinder eben immer häufiger mal mit Verletzungen nach Hause kommen und sich auch mit zunehmendem Alter durch Klassenfahrten und Zeltlager etc. unserer ständigen Aufsicht entziehen. Also entschieden wir uns für eine Grundimmunisierung gegen Tetanus und Diphterie. Bei unserer 9 jährigen Tochter konnten wir gleich nach der 3. Impfung beobachten, wie der Arm immer dicker, roter und schmerzempfindlicher wurde. Sie entwickelte kurzzeitig eine erhöhte Temperatur von 37,9° und war müde und sehr gereizt. Heute sind 3 Tage vergangen und trotz Kühlen und Soventolgel ist der geimpfte Oberarm doppelt so dick, wie der andere. Er ist heiß und hart und gerötet, außerdem sehr berühungsempfindlich. Der Arzt hat jetzt Soventol H mit Cortison empfohlen und eine Neuvorstellung morgen. Er vermutet eine allergische Reaktion. Unsere Kinder sind ohne Impfungen bisher kerngesund gewesen und völlig allergiefrei.....ich muss sagen, ich bereue inzwischen diese Entscheidung. Von vielen Ärzten wird man, wenn man informiert ist und darum nicht impft als "verantwortungslos" hingestellt, aber bisher habe ich mich da auf keine Disskusionen eingelassen und dazu gestanden.
25.03.09 A.Z., 26.08.1969, weiblich   0,5 ml Td-pur Die Ärztin konnte den Impfschaden nicht melden, da Sie keine Kenntnis davon hat. Nach einem Hundebiss bin ich im Sommer 2008 zur Erstversorgung zu einer Ärtzin am Urlaubsort gegangen. Ich habe die Ärtzin darauf hingewiesen, dass die letzte Tetanus Impfung 1996 durchgeführt wurde, ebenso wie Diphterie und Polio. Weiterhin habe ich Sie darauf hingewiesen, dass ich aber nur Tetanus aufgefrischt haben möchte. Ein zwei Tage nach der Impfung, die subkutan in den linken Oberarm erfolgte, habe ich eine große, schmerzhafte Beule unter der Haut bemerkt. Ich vermutete eine Reaktion auf die Impfung, bin jedoch nicht erneut zu der Ärztin gegangen sondern haben meinen Heilpraktiker angerufen, der mir die Einnahme von Ledum C30 empfohlen hat. Dieses Mittel habe ich dann dann in der empfohlenen Dosierung eingenommen und konnte täglich eine Besserung feststellen. Nach ca. 1-2 Wochen war diese Beule komplett verschwunden. Erst nach dem Urlaub habe ich bei meiner Hausärztin erfahren, dass mir nicht nur Tetanol sondern auch der Diptherie Impfstoff verabreicht wurde. Auf Ihrer Internetseite habe ich heute erst gelesen, dass man mir den Diphterie Wirkstoff nicht hätte subkutan spritzen dürfen. Durch die dort genannten Folgen ist mir erst bewusst geworden, dass es sich bei der "Beule" vermutlich um einen Impfschaden gehandelt hat, der glücklicherweise durch die Homöopathie zurück gegangen ist.
14.02.09 C.G.-Z., 13.07.72, weiblich   Td-pur 0,5 ml Ch.-B:044101A Bereits fünf Stunden nach Impfung heftige Schmerzen im Oberarm, dann im LWS-Bereich aufsteigend bis zum Nacken. Schmerzen in den Oberarmen und Bauchmuskeln, später kribbeln in den Fingern (komplette Verspannung des Rumpfes). Nach vier Tagen Schmerzen  und Schwäche in den Beinen. Am fünften Tag stationäre Aufnahme in der Neurologie. Keine Entzündung im ZNS; Behandlung mit Schmerzmitteln und Muskelrelaxantien - ohne Besserung. Nach einer Woche Behandlung mit Cortison, kurzzeitige Besserung, jedoch kamen beim Ausschleichen alle Symptome zurück. Heute - nach drei Wochen - noch immer Muskelschmerzen entlang der Wirbelsäule und in den Oberarmen, Kribbeln in den Fingern, Steifigkeit in der HWS, und wieder Schwäche in den Beinen. Die Neurologen meinten, es sähe klinisch aus wie eine Polymyalgia, jedoch ist mein Blutbil wieder völlig in Ordnung. Meine Hausärztin und ich sind ratlos. Seit dem Tag nach der Impfung bin ich arbeitsunfähig.
05.02.09 C.I., 9.7.1983, weiblich   Tetanus Als Baby bekam ich die ersten Tetanus-Impfungen in meinen Oberschnenkel. Bei mir war es dann so, dass das ganze Fettgewebe rund um die Impfstelle abgestorben ist und Narben hinterlassen hat. Das Verheilen dauerte seine Zeit! Diese Narbe ist mit dem Aelterwerden mitgewachsen. Heute als erwachsene Frau habe ich nun eine grosse Vertiefung mit dem Durchmesser von einem 5.- Franken - Stück in meinem Oberschenkel. Dazu kommen noch 2 "kleinere" Vertiefungen. In der 5.Klasse bekam ich eine Nachimpfung - extra tief in den Oberschenkelmuskel hinein, um ein weiteres Absterben von Fettgewebe zu verhindern. Ich bin am Tag darauf mit grossen Schmerzen im Bein in die Schule gegangen und dort einfach eingeschlafen. Die Schmerzen hatte ich noch ein paar Tage und ich fühlte mich ganz schwach. Seit dann habe ich mich nie wieder impfen lassen und muss mich jedes Mal beim Hausarzt durchsetzen.
26.01.09 J.K., 15.03.1973, weiblich   Tetanus Merieux Impfung nach tiefer Schnittverletzung an der linken Hand in der abends aufgesuchten Ambulanz, letzte Impfung gegen Tetanus auch 10 Jahre alt. Ca. 36h nach Impfung (linker Oberarm) Schmerzen in dieser Schulter/Oberarm, Bewegung nur noch in wenige Richtingen und sehr eingeschränkt möglich, Schmerzgefühl auch in Ruhe. Einstichstelle nicht geschwollen oder gerötet. nach 14 Zagen leichte Besserung nach Bioresonanzbehandlung (Test auf Aluminiumhydroxid und Formaldehyd war positiv, Ausleitung begonnen). Hausarzt redet nach wie vor von "zeitlich und lokal zufällig dort aufgetretener Schulterentzündung", empfahl Orthopäden und verschrieb Diclofenac.
28.12.08 I.K., 19.7.1952, weiblich   Tetanus Alle 10 Jahre bin ich zur Tetanusimpfe gegangen. Nie gab es Probleme.

Und dann passierte das, weswegen ich mich wohl nie mehr impfen lassen werde.

Geimpft wurde ich am Vormittag. Es ist jetzt 8 Jahre her.
Mein Heimweg beträgt ca. 15 Minuten. Um in meine Wohnung zu kommen, muß ich 60 Stufen überwinden. Also eine mittlere Kraftanstrengung, nichts Besonderes.

Zu Hause angekommen, mußte ich mich am Küchentisch festhalten. Ein schneidender Schmerz durchfuhr mich. Er begann am Steißbein und ging ganz langsam die Wirbelsäule entlang in Richtung Brustwirbel.
Es tat höllisch weh und war einfach ganz furchtbar.
Nach etwa 10 Minuten war der Spuk vorbei. Am ersten Brustwirbel erstarb der Schmerz und trat auch bis dato nicht wieder auf.

Allerdings bin ich schon seit Jahren Allergiker. Besonders schlimm war meine Allergie vor Jahren. Jetzt, im Nachhinein würde ich behaupten, daß um den Zeitpunkt der Tetanusimpfe die Allergie am schlimmsten war.
Heute habe ich fast keine Probleme mehr mit Heuschnupfen, allerdings ist mir die Nahrungsmittelallergie, die ich entwickelt habe, treu geblieben.
11.12.08 M.F., 09.11., weiblich Herzschrittmacher AV III, OP an der Wade, OP an der Hand, Verletzung Finger 0,5 ml Td-pur Ch-B: 037091A Die Tetanusimpfung erfolgte aufgrund einer Verletzung am linken Mittelfinger (Datum Verletzung 04.12.4008) Der Einstich zur Impfung am 09.12.08 war nicht schmerzhaft, jedoch als sich das Serum verteilte, begannen Schmerzen. Ich teilte es Hausärztin mit aber sie sah sich den Oberarm nicht an.
Die Schmerzen wurden mehr am 10.12.2008 um 15.00 Uhr. Um 17.00 Uhr wurde ich sehr müde und hatte Schüttelfrost. Um 19.00 Uhr wachte ich auf (der Oberarm war dick und schmerzte noch mehr). Die Fiebertemperatur war ca.  19.00 Uhr 38,1. Ich ließ mich in Krankenhausambulanz fahren ca. 20.00 u.
hatte dort gleiche Temperatur. Ich sollte die doppelte Dosis von Ibuprofen-CT 400 mg nehmen; der Arzt versorgte den Einstich u. sagte, wenn am nächsten Tag die Beschwerden nicht nachlassen würden, solle ich nochmals kommen u. Antibiothika nehmen u. schrieb Überweisung für Hausärztin.
Heute am 11.12. gegen 10.30 Uhr war ich bei der Hausärztin, berichtete alles sie empfahl wie der Arzt kühlen und Ibuprofen. Um 18.00 Uhr heute bekam ich wieder Schüttelfrost und die Fiebertemperatur war ca. um 18.30 Uhr 37,7.  Der Oberarm schmerzt noch sehr (viel mehr als meine am 05.12.2008 operierte Hand <Sehnenscheidenlengenoperation>.
29.11.08 S.S., 07.11.1964, weiblich   Td-pur 0,5 ml Ch.-B 042151A 

Ich hatte einen Biss von einem Degu (Nagetier).

Nach Impfung: schnell auftretende Rötung um die Einstichstelle, beginnender Schüttelfrost nach 6 Stunden erst in längeren Abständen, dann in kürzeren nach 12 Stunden. hohes Fieber über 38,5, Zunahme der Rötung,Schwellung und starke Überhitzung am gesamten Oberarm nach 18 Stunden. Trotz Antibiotika keine Fiebersenkung und Rückgang der Rötung und Schwellung. Schüttelfrost nach 3 Tagen weg, aber Schwellung,Rötung und Überhitzung breiten sich aus über den Ellenbogen. Infusion mit Medumstellung,                                                                           Ruhigstellung des gesamten Armes. Jetzt heißt es abwarten, was der vierte Tag bringt. Ärztliches Urteil Erysipel!

25.10.08 J.L., 04.09.1974, weiblich   Tetanus-Impfstoff Merieux Ich wurde vor drei Tagen in der Notfall-Ambulanz eines Krankenhauses wegen einer Schnittverletzung behandelt. Dort empfahl mir die Ärztin, vorsorglich den Tetanus-Impfschutz aufzufrischen. Da ich Impfungen gegenüber mittlerweile etwas kritisch eingestellt bin, war ich zunächst unschlüssig und fragte nach möglichen Impfreaktionen. Daraufhin bekam ich nur gesagt, ich würde möglicherweise merken "dass da an der Einstichstelle etwas war", mehr als ein leichter Druck wäre aber nicht zu erwarten. Ich habe mich dann für die Impfung entschieden. Abends tat mir plötzlich das Handgelenk weh, was ich auf die verkrampfte Handhaltung nach der Schnittverletzung zurückführte. Auch bei Schmerzen im Knie wunderte ich mich noch nicht. In der Nacht begannen mir alle möglichen Gelenke weh zu tun und ich schlief schlecht. Seitdem (also seit mehr als zwei Tagen) "wandert" der Schmerz durch sämtliche Gelenke - vorgestern Ellbogen und Schultern, gestern zusätzlich Hüftgelenk und Knie und jetzt fällt mir das Schreiben am Computer unheimlich schwer, weil ich meine Hände nur schlecht bewegen kann. Ich bin außerdem so müde, dass ich im Stehen einschlafen könnte und fühle mich traurig und gereizt. Insgesamt eine absolute Katastrophe, wenn man zwei kleine Kinder hat!!! Ich kann es nicht verstehen, dass man zu jedem Vitamin-Präparat einen ellenlangen Beipackzettel bekommt, bei einer Impfung aber gar nicht, bzw. auf eigene Nachfrage hin völlig unzureichend informiert wird. Wirklich schlimm, dass man auf eine Seite wie diese erst aufmerksam wird, wenn es schon zu spät ist. Aber wer "widersetzt" sich schon erst einmal dem "dringenden Rat" eines Arztes und informiert sich zu Hause erstmal im Internet???
05.09.08 B.U., 4.5.1965, weiblich Myotone Muskeldystrophie/ Hashimoto Tetanus-Impfstoff Merieux Aufgrund einer Armverletzung bekam ich notfallmäßig zur Auffrischung im Krankenhaus eine Impfung mit dem Tetanus-Impfstoff Merieux.
Eine Nacht später bekam ich extremen Schwindel, alles drehte sich, Todesangst und mein ganzes Nervensystem brannte wie Feuer. Es war eine sehr extreme Reaktion. Seitdem kamen jede 2. Nacht diese Anfälle, am nächsten Tag war ich durch den Schlafmangel völlig erschöpft und apathisch, einen Tag später drehte das Nervensystem so extrem hoch, dass ich unter Hochspannung stand und gar nicht mehr schlafen konnte, ich konnte zeitweise nicht mehr schlucken. Ein Gefühl wie unter Dauerschock. Benommenheit im Kopf, Nacken , Kiefer extrem berührungsempfindlich, Wunde am Arm tut extrem weh. Brennender Geschmack auf der Zunge, Tränenfluß brennt. Wir haben versucht es mit homöpathischen Mitteln zu behandeln (Thuja, Ledum, Belladonna, Aconitum) und ich bekomme zur Zeit eine entgiftende Ausleitungsbehandlung mit Akupunktmassage und Akupunktur. Bisher noch keine Verbesserung spürbar.
17.08.08 C.J., 19.02.1969, weiblich   0,5 ml Td-pur Die 3. und daher letzte der 3-fach Impfungen fand um 11.00 Uhr morgens statt und ich fühlte mich zu diesem Zeitpunkt noch putzmunter.Etwa 1Stunde nach der Impung überkam mich eine seltsame Müdigkeit und die ersten Schmerzen an der Einstichstelle, die ich  als Reaktion auf die Impfung zurückführte. Nun gut, das Immunsystem reagiert, davon war ich ausgegangen.Im Laufe des Tages verschlechterte sich meine Gemütsverfassung zunehmend und ich wurde schlecht gelaunt und regelrecht aggressiv, meine Gefühle waren kaum kontrollierbar. Außerdem hatte sich etwa 1 1/2 Stunden nach der Impfung ein Druckgefühl auf meinen Ohren eingestellt sowie Schmerzen im Kiefergelenk. Zunächst nahm ich an ich hätte mir durch das übermäßige Gähnen kurz nach der Impfung etwas verrenkt. Im Verlauf des Abends nahm die Empfindlichkeit im Kieferbereich zu und ich hatte den Eindruck meine hinteren Backenzähne würden sich entzünden. In der darauffolgenenden Nacht habe ich nur wenig geschlafen, da ich immer wieder von Weinen und starker Traurigkeit gepackt wurde. Leider nahm diese starke Empfindlichkeit im Mund- und Kieferbereich und Übersensibilität auch am nächsten Tag nicht ab, sondern eher zu und ich fühlte mich über den gesamten Tag ganz schrecklich labil. Gegen Nachmittag, die Schmerzen im Mundbereich hatten zugenommen, konnte ich kaum noch kauen, weil mein gesamter Unterkiefer und sämtliche Backenzahnwurzeln schmerzten.Außerden war ich kreidebleich meine Augen und meine Gesichtshaut brannten. Mit Paractamol 500 habe ich dann den Abend und die Nacht einigermaßen überstanden und seltsamerweise hat sich das Gefühl der Nervenschmerzen im Kiefer und Zahnwurzelbereich wieder gebessert und auch der Druck von den Ohren hat abgenommen.Zuerst dachte ich, ich hätte jetzt was an den Zähnen, aber nach dem Lesen ihrer Seite habe ich so eine Ahnung, dass die Schmerzen wohl eher deutliche Anzeichen auf eine Tetanus - Diphterieimpfreaktion zurückzuführen sind.
Rückblickend wird mir klar, dass es mir auch nach den ersten beiden Impfungen auch jedesmal schlecht ging, wobei dieser dritte Durchgang ein Alptraum war.
15.6.08 M.H.,3.3.1964, männlich   Tetanol pur Ich wurde am Morgen um 7.45 Uhr geimpft, am Nachmittag gegen 16 Uhr erste Temperatur (38 Grad), Schmerzen im Bein der Impfstelle, gegen 19.30 Uhr starker Schüttelfrost mit folgendem Fieber bis 40 Grad, gegen Mitternacht starke Kreislaufbeschwerden, Fieber mit Paracetamol nicht beeinflußbar, nur mit kaltem Unterarmwasserbad zu beherrschen. Nächster Tag, Vormittag 38,5 Grad Fieber, dann Mittag Schüttelfrost, 40 Grad Fieber. Abends nochmals Schüttelfrost, bis Mitternacht Fieber. Nach Ibuprofen 800mg Fieber weg, starkes Schwitzen bis zum Morgen. Folgender Tag 38,5 Grad Fieber, kein Schüttelfrost mehr. Am Abend Fieber weg. Keine lokale Reaktion an der Impfstelle, jedoch starke Schmerzen im Bein.
Schwindel und starke Erschöpfung bis eine Woche danach, heute (15.06.08) immer noch körperliche Erschöpfung und unregelmäßig Übelkeit.
Der Arzt sagt, es könnte eine zufällige Infektion gewesen sein, allerdings fand er dafür keine Anhaltspunkte.
14.6.08 G.M., 22.04.1979, weiblich   Tetanus, aktiver und passiver Schutz Nach Pferdebiss aktiv und passiv gegen Tetanus geimpft worden. Damals 9 Jahre alt. Bekam vielleicht einen Tag danach Lähmungserscheinungen an meinem linken Arm; (Impfung wurde am Gesäß durchgeführt). Diese Lähmung, bei der ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte und diesen auch kaum spürte, ging ca. nach einer Woche zurück. Alles in Ordnung. Auf Grund dessen wurden weitere Impfungen durch den Arzt unterlassen.
Drei Monate später, im Jänner 1989 bemerkte meine Mutter das erste Mal, dass ich einfach während des Tages stehen blieb und wie gelähmt anhielt. Im März wurde Epilepsie diagnostiziert. Petit Mal. Durch Medikamente, mit leider vielen Nebenwirkungen, die auch noch nach Medikamentenwechsel und Absetzten der Medikamente andauerten (Jahre!), wurden eine Zeitlang die Symptome unterdrück, später Grand Mal Anfälle mit klassischen epileptischen Muster, jedoch ohne jegliche Erklärung! Keine Erberkrankung, keine klinischen Erklärungen durch EEG und CT, allgemeines Bild unauffällig.

Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass ich Epilepsie auf Grund der Impfung habe, kann ich ganz klar behaupten, dass diese meine Krankheit ausgelöst hat.
Ich hatte seit damals nie mehr eine Impfung, seit 20 Jahren, und kann weiter nicht über andere Krankheiten klagen. (auch keine Allergien) Die Epilepsie ist mir leider geblieben!
29.3.08 A.B., 603.2006, weiblich   Tetanol pur Verhalten nach der dritten Impfung gegen Tetanus Impfstoff „Tetanol Pur“ Mädchen, zwei Jahre alt, die erste und zweite Impfung wurden um den ersten Geburtstag herum gegeben 13.03.Am Tag der Impfung, nachmittags eine Zeit lang unruhig, verwirrt, kaum ansprechbar, möchte gehalten und getragen werden.
17.03. morgens um 5:30 wach, zunächst alles normal, möchte nicht in den Kindersitz des Fahrrads, schreit auf dem ganzen Weg zur Krabbelstube 18.03.morgens normal, in der Krabbelstube Fieber 37,2, müde, kein Mittag gegessen, ruhiger Schlaf in Krabbelstube, Nase aussen mit Rotz verklebt. Ist aber kein richtiger Schnupfen.
Im Buggy abgeholt, wirkte apathisch, liegt zuhause fast eine Stunde auf dem Bauch, sagt nichts, schläft aber auch nicht ein. Dann kurze Aktivität, und wieder sehr ruhig.
Abends Fieber bis 39 Grad, krampft an den Händen, schreit nach Mama, lässt sich von Ihr beruhigen
22.03 Fieber 37,7, nach nassen Füssen
24.03 schreit morgens um 6:00, durch Tragen beruhigt, schlief dann noch drei Stunden abends 37,5 Fieber Gesamteindruck bis 29. 03 Anouk war die Tage seit der Impfung deutlich ruhiger als früher, sinniert oft vor sich hin, ist oft nicht ansprechbar, leicht weinerlich, redet wenig, undeutlich und leise, es ist zeitweise kaum direkter  Kontakt möglich. Und das bei einem fröhlichen Mädchen, das vorher ständig versuchte, alles nach zu sprechen, ständig neugierig die Welt erkundete und uns auch ständig ansprach.
Jetzt nach über zwei Wochen kehrt langsam die Lebendigkeit zurück.
01.01.08 E.G., 20.01.47, weiblich  

Tetanus

Tetanol pur

Am 27.12.07 wurde ich mit Tetanol pur geimpft.Es war 1 imfung.Tag spaeter mein arm war stark geschwollen i tut mir hollisch weh.Tag danach habe ich 39,8 fieber  und Notarzt angerufen.Ich solte eis anlegen i abkülen lassen.Heute nach 5 tagen mein arm ist immer noch rot und morgen gehe ich zum Arzt.Das ist ende mit meine impfung.Schade das Ich diese seite erst heute gelesen und nicht vor Arzt termin.

21.11.07 M.W.,09.07.2006, männlich   Tetanol pur Nach der ersten Impfung zeigte sich um die Einstichstelle eine größere Rötung.
Unmittelbar nach der zweiten Impfung zeigte sich Fieber von 39,5 Grad und danach folgte ein roter Hautausschlag am ganzen Körper.
Das war die erste und letzte Impfung.
1.11.07 -.-., 23.03.00, männlich   Tetanus 2 Wochen nach der Tetanus/ Tetagam- impfung blühte die Neurodermitis bei meinem damals 5-jährigen Sohn auf. Die bereits bestehende Neurodermitis hatten wir bis dahin gut im Griff dank Homöopatie und Bioresonanz. Ca. 8 Wochen nach der Impfung hatte mein Sohn einen heftigen Asthmaanfall. Er hatte bis dahin noch nie einen Asthmaanfall gehabt. Einen Zusammenhang zur Impfung konnte der behandelnde Kinderarzt nicht feststellen. Ich persönlich glaube an einen Zusammenhang und werde ihn nicht weiter impfen lassen. Solange die Ärzte und die Pharmaindustrie nicht nachweisen kann, dass Impfen nicht schadet, finde ich es demütigend als Privatperson nachweisen zu müssen, dass das Impfen meinem Sohn geschadet hat.Die Angst vor dem nächsten Asthmaanfall wird immer bleiben. 
10.10.07 K.P., 17.12.1967, weiblich   Tetanus Einen ¨Tag spaeter Hautausschlag. Seit 3 Monaten bestehend, mittlerweile diagnostiziert als Chronische Urtikaria.
Leider glaubt mir keiner das da ein Zusammenhang bestehen kann.
13.09.07 E.A.B., 21.07.05, weiblich   Tetanol pur Am 10.09. wurde meine 25 Monate alte Tochter im Vormittag mit Tetanol pur gegen Tetanus geimpft. Es war die 3. Impfung insgesamt, die letzte zur Grundimmunisierung. Die Abstände wurden peinlich genau eingehalten, die Kinderärztin riet zum Ende des angegebenen Zeitrahmens zu impfen.
Im Laufe des Nachmittags klagte sie immer wieder über Schmerzen im Ärmchen -gut, das ist ja oft so, aber in der Nacht bekam sie richtig hohes Fieber. Wie hoch weiß ich nicht, da sie mich nicht messen ließ, aber meine Erfahrungswerte (3. Kind) sagen, es war so um die 39,5-40°C. Sie jammerte über Rückenschmerzen, ein komisches Gefühl im Mund und Übelkeit ("Mama, totzen muss ich!") Ich gab ihr Nurofen-Saft und nach ein paar Stunden waren die Beschwerden weg, aber sie war immer noch sehr blaß und hat dicke Augenringe. Heute, 1 Tag später,ist die Injektionsstelle dick geschwollen und rot. ´Die Kinderärztin riet zur Behandlung mit Apis mellifica D6 udn zur weiteren Beobachtung. In der Tat war sie sehr erschrocken über diese Reaktion und sagte wörtlich: "So schnell werden wir E. nicht mehr impfen!"
Inzwischen sind sowohl die Rötung, als auch die Schwellung etwas abgeklungen, aber nun ist es keine scharf abgegrenzte, runde Schwellung mehr, sondern unregelmäßig und quaddelig.
Meiner Tochter geht es bis auf Schmerzen im Arm gut. Dennoch werde ich sie der KiÄ morgen wieder vorstellen.
3.4.07 S.S, 27.01.1947, weiblich   1 ml Tetagam N und 0,5 ml Tetanol pur Am 09.03.2007 wurde ich aufgrund einer Mittelfingerquetschung der rechten Hand mit der Notarzt ins Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen eingewiesen. Nach Röntgen und Nähen des Fingers wurde mir von der Schwester zuerst Tetanol gespritzt. Daraufhin gab man mir jedoch auch Tetagam, da die lettze Impfung länger als 10 Jahre zurücklag.
Am anderen Morgen hatte ich bereits einen roten geschwollenen Oberarm, nicht nur an der Einstichstelle. Da das Wochenende dazwischen war, versuchte ich mit Eisbehandlungen bis zum Montag abzuwarten, da ich zu meinem Hausarzt sollte zum Verbandwechsel. Am Montagmorgen keine Änderung. Mein Hausarzt verabreichte mir Voltaren dispers. Nachdem ich nach 8 Tagen noch keinerlei Besserung bemerkte, versuchten wir es mit Cetirizin Tabletten, jedoch keinerlei Wirkung.Weiterhin starke Schmerzen, strahlen aus bis in die Finger der rechten Hand und Schulter-Hals-bereich. Daraufhin bekam ich decorting 20 mg  (10Tabletten) für eine weitere Woche.
Nach der Einnahme von decortin gingen die Pusteln und Rötungen zurück. Als die Tab- letten aufgebraucht waren, kam die Reaktion am nächsten Tag erneut zurück.
Daraufhin habe ich in der o.g. Klinik angerufen. Der zuständige Herr vereinbarte mit mir einen Termin mit dem ärztlichen Leiter der Klinik. Am Montag, 2.April war ich dann dort, man konnte sich die Symptome nicht erklären. Hilfe habe ich dort nicht erhalten. Man gab mir den Rat einen Allergietest zu machen. Ich war noch nie mit Allergien behaftet, hatte auch das Gefühl man will ablenken. Bis heute 3.04.07 leide ich unter den ziehenden Schmerzen und weiss nicht, ob die Flecken und Knubbeln heute abend oder morgen früh wiederkehren. Vor dieser Impfung hatte ich einen gesunden Oberarmmuskel mit keinerlei Problemen.

31.8.06 L.B., 17.08.71, weiblich Yersinien und/oder EBV induzierte reaktive Athritis(vor 2 Jahre),(seitdem) chronischer HSV2 Tetanol pur Verabreichung der Impfung um ca. 18:00 Uhr. Am folgenden Tag ca. 9:00 Uhr starker Schüttelfrost und Fieber, zum abend hin verschlechterung der Situation sowie starke kopfschmerzen und Erbrechen. Tag 3 Bettruhe allerdings am mittags wieder schüttelfrost und Fieber sowie Kopfschmerzen. Arztkonsultation: normale reaktion wird sich in 2 Tagen normalisieren.
23.8.06 N.H., 13.07.1998, weiblich   Td pur ein viertel Jahr nach der Impfung begannen die Haare auszufallen. Neun Monate später war an meiner Tochter die komplette Körperbehaarung ausgefallen. Durch einen Immunologen wurde ein gestörtes immunologisches Gleichgewicht festgestellt sowie eine Typ-I-Allergie auf Td pur
1.8.06 P.J., 31.01.69, männlich   Tetanus_Impfung etwa nach 3-4 tagen bekam ich quaddeln mit juckreiz .es fing am kopf an und ging dann eine woche lang über die ganze haut. selbst medikamente von verschiedenen ärzten haben die haut reaktion bis jetzt nicht ganz stoppen können. ich war bis jetzt bei zwei hautärzten und beide meinen das es nicht von der tetanus impfung sein könnte.ich habe eine allergie gegen pollen und schimmelpilzen .jetzt werne ich auf eine histaminarme kost gesetzt.

Dauer der Impfreaktion = 7te woche

28.7.06 S.S., 02.06.1999, weiblich   DT-Impfung Meine Tochter bekam 2 Wochen nach der ersten DT-Immunisierung ( August 2003 ) Fieber, extreme Heiserkeit, bellenden Husten, pfeifende Atmung mit akuter Luftnot, die stationär mit Kortison behandelt werden musste ( 1 Nacht sogar auf der Intensivstation ). Der Chefarzt der Kinderklinik diagnostizierte Krupp, lehnte aber jeden Zusammenhang mit der erfolgten DT-Impfung ab. Meine Tochter hatte jedoch bis dahin noch nie unter Pseudokrupp, Asthma, Allergien o.ä. gelitten. Die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen mit pfeifender Atmung und bellendem Husten blieb fast 2 Jahre lang bestehen. Wir gaben ihr bei Bedarf "Spongia"-Globuli und sind gut damit gefahren. Die 2. und 3. Immunisierung gegen Tetanus erfolgte mit einem Einzelwirkstoff, den sie gut vertragen hat. Ansonsten haben sie und auch mein Sohn keine weiteren Impfungen mehr erhalten, da ich der Ansicht bin, dass dies eindeutig eine Impfschaden infolge der Diphterie-Komponente war ( Krupp ist ursprünglich eine Erscheinung im Rahmen der Diphterieerkrankung ).
19.7.06 B.P., 27.06.1954, weiblich   Tetanol Pur FER 1Xo.5MLN1 Wenige Stunden nach der Impfung:
Sehr heftige Nerven- bzw. Muskelschmerzen in Hals- und Gesichtsbereich. Drehen des Kopfes nach rechts und links nur noch wenige Zentimeter möglich. Ich suchte dann wenige Tage später einen anderen Arzt auf. Seine Meinung: es gibt k e i n e n Zusammenhang zur Impfung. Muss eine Blockierung in der Halswirbelsäule sein. Meinung einer Osteopathin und Heilpraktikerin, die ich noch am Nachmittag danach aufsuchte: Doch Zusammenhang! K e i n e Blockierung! Mein Immunsystem ist nicht mit dem Eiweiß des Impfstoffes zurechtgekommen.

Der Arzt, der die Impfung vorgenommen hatte war mir nicht bekannt, da Vertretung unseres Hausarztes. Keine Frage vor der Impfung, ob ich mich gesund fühle, keine entsprechende Untersuchung. Auf meine Frage, ob ich nach der Impfung etwas beachten muss, Antwort: nein nichts.

Die Impfung war eine freiwillige Auffrischung nach 10 Jahren.
Dauer_der_Impfreaktion = hält seit sieben Tagen an
23.5.06 A.O., 05.11.92, männlich   Tetanol Mein Sohn wurde wegen eine Verletzung geimpft. Die vorherige Impfung war 11 Jahre früher. Die Stelle schwoll sehr rasch an bis 3 cm durchmesser. Die Stelle war heiss und rot. Nur mit hilfe von schmerzmittel konnte mein Sohn schlafen. Nach 2 Tage fieber, und Überkeit. Auch litt er unter Gleichgewichtstörung und konnte nicht selbständig auf die Toilette gehen. Die Stelle schwoll weiter an bis die Stellen Handteller gross war. Umschläge hielfen nur kurzfristig und die Stelle begann auch stark zu jucken. Weiter Umschläge mit Retterspitz und Fenistil hielfen nur bedingt. Nach eine Woche Besserung. Geblieben ist eine verhärtete Stellen von 2 cm grösse an der Einstichstelle. Ich hoffe, dass diese bald auch verschwindet. Mein sohn konnte eine Woche nicht in die Schule gehen.
Ich wurde selbst 2 wochen später auch Tetanus geimpft (Auffrischung) diesmal mit Tetanus-Impfstoff von Merieux. Auch ich hatte eine heftige Reaktion. Starke Schwellung auf 4 cm grösse, heiss und rot. Einige Male pro nacht aufgewacht, 3 Tage lang, wegen Schmerzen. War 4 Tage lang nicht arbeitsfähig. Auch bei mir ist noch eine verhärtete Stelle anwesend.
Ich bin froh, dass jetzt für uns beide die nächste 10 Jahre keine Impfung nötig ist.
Dauer_der_Impfreaktion = 10 Tage
28.12.05 H.G., 05.10.46, weiblich   Tetanol+Diphtherie von Behring Nach der 2. Impfe Tetanol-Diphtherie trat von einem Tag auf den anderen Elektrosensibilität am Computer auf in Form von Kopfdruck, Druck auf Ohren und Augen, Druck auf Speicheldrüsen. Der Druck wird weniger sowie der Bildschirm verlassen wird. Aber auch andere magnetische und elektromagnetische Felder verursachen seitdem Beschwerden, u. a. auch Luftnot im Falle starker Felder, wie sie von Mobilfunksendern ( auch Schnurlostelefonen ) ausgehen. Ebenso plötzlich begannen massive Schlafstörungen und ständige Unruhe und Durchfall nach der 2. Impfe sowie Kurzzeit-Gedächtnisstörungen. Auch Sensibilität gegenüber Röntgen mit anschließender Verstärkung der Elektrosensibilität ist seitdem vorhanden.

Da mir zunächst der Zusammenhang meiner Beschwerden mit den Impfen nicht klar war kam nach Monaten die 3. Diphtherie-Impfe dazu. Danach begann ein Ziehen in allen Zähnen. Auch dies mit deutlicher Verschlechterung in Gegenwart elektromagnetischer Felder.

bleibender_Schaden = Elektrosensibilität, Sensibilität gegenüber Rö-Strahlen, unruhiger Darm, Schlafstörungen. Druck auf Ohren, Kopf und Augen

9.12.05 J., 26.07.04, männlich   Tetagam Einzelimpfstoff Joe wurde mit 14 Monaten zum ersten mal nur gegen Tetanus geimpft, direkt nach Impfung wurde er nachts wach über Stunden, vorher normal 12 Std Schlaf.
3 Tage später bekam er über 3 Tage hohes Fieber zwischen 39,5 - 40,5.Fieber sank auch nicht nach Paracetamol u. Ibuprofen.
Am 3. Tag KH, Fieber sank auch nicht obwohl man ihm in kurzen Abständen Parac.-Ibupro-Novalin gab. KH Ärzte sagten kommt nicht vom Impfen, meine Haussärztin sagte das ist Impfreaktion.Er hatte 5 Tage keinen Stuhlgang nach Impfung. Nach dem wir das KH wieder verlassen haben, da keine Besserung, ging Nachts wieder zu Hause schlagartig das Fieber runter.
2 Tage später Auschlag am ganzen Körper und 3 Tage sehr übel riechender Stuhl, den er sonst so noch nie hatte (grüngrau).
Seit der Impfung hat er aufgehört die wenigen Worte zu sprechen die er bis dahin sprach!
Ich sehe das klar als Impfreaktion!

 

 

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Andreas Bachmair

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