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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen 2003 II

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Datum

Name

Vorerkrankung

Impfung

Impfreaktion/Impfschaden

12.12.03 C.V.13.01.1990
weiblich
  Rimparix-Pluserix  26.04.1991-Impfung
01.05.1991-Schreiatacken,Fieber,Gangunsicherheit,u.Erbrechen
06.05.1991-Mittelohrentzündung,u.Fieber
Bronchitis,geröteter Hals,u.wieder Fieber
06.07.1991-einlieferung ins Kinderkrankenhaus nach Ravensburg,
Diagnose:Meningoencephalitis
Körperlich und Geistige Behinderung mit einem GdB von 100%
Seit 1995 nervenaufreibende Behördengänge bei Versorgunsamt und jetzt Sozialgericht.
9.12.03 E.S., 04.09.1956 männlich   Influenza Ich bin Polizeibeamter in der Nähe von Wien.
Jährlich wird bei uns eine Grippeschutzimpfung vom Staat bezahlt.
Dies dürfte sich im wahrsten Sinne des Worts bezahlt machen, da ich mich an keine Grippewelle in unserem Bereich erinnern kann.

Auf jeden Fall ließ ich mich, wahrscheinlich auch auf Grund der vielen Werbung, im Jahre 1999 impfen, ebenso im Jahre 2000.
Das war so 30. oder 31 Oktober.

Nach 5 Tagen trat im Rückenbereich rechts der Wirbelsäule, bei einem der unteren Rippen ein punktueller Schmerz auf, der im Laufe der nacht immer heftiger wurde.
Gegen 5 Uhr in der Früh hielt ich die Sache nicht mehr aus und suchte den diensthabenden Arzt, eigentlich Ärztin, des Bezirkes auf.
Nachdem sie Sache in der Nierengegend sich abspielte, wurde auf diese Tatsache Bedacht genommen, konnte aber ausgeschlossen werden.
Da ich an Psoriasis Arthritis leide, wurde diese Diagnose in Erwägung gezogen, daher gab es eine Rheumainjektion, rote Flüssigkeit, und anschließend Schmerzinjektionen, sog. Bienenstiche.

Nach 2 Stunden war die Sache weg und ich beruhigt.

Am nächsten Tag, ein Sonntag , bereitete ich mich auf den Nachtdienst vor, und ging mit meiner Gattin spazieren, wobei ein Ziehen an der rechten Hand einsetzte.
Da ich nicht sehr schmerzempfindlich bin, maß ich der ganzen Sache keine besondere Bedeutung zu.
Dann fuhr ich in den Nachtdienst und das Ziehen wurde immer stärker, wobei ein punktueller starker Schmerz im Bereich des gleichen Rippenbogens, jedoch vorne rechts, einsetzte.
Im Dienst ging ich dann eine länger Runde, mit der Hoffnung, die Schmerzen werden durch die Bewegung aufhören. Doch genau das Gegenteil war der Fall.
Anschließend fuhr ich in die Flughafenambulanz, wo die oa. Prozedur, wie beim ersten Arztbesuch wiederholt wurde. Nach 2 Stunden waren die Schmerzen weg. Weitere Merkmale der bereits eingetretenen gefährlichen Krankheit konnten von mir nicht wahrgenommen werden.

Am Montag meldete ich mich dann krank, in der Hoffnung mich auszukurieren. Ich fuhr in ein Thermalbad. Dies deshalb, weil das Thermalbad meine Psoriasis, welche an den Endgelenken an den Zehen und Finger in Form von Schwellungen und Nägelverformungen auftritt, ein Jahr davor durch mehrwöchiges tägliches Baden nahezu gestoppt wurde. Diese Maßnahme habe ich sozusagen selbst erfunden, da man mich mit Metothrexat vergiften wollte.

Nach dem Bad setzte nach einigen Stunden wieder ein Ziehen ein, dass sich auf den g a n z e n Körper ausbreitete und mich fast zum Wahnsinn trieb.

Am Abend wieder Arzt, wieder dasselbe, wieder Schmerzen nach einiger Zeit weg.

Am Mittwoch Nachmittag, ich nehme an, 7.12.2000, setzten am Nachmittag wieder heftige Ganzkörperschmerzen ein, wieder die gleiche Prozedur, diesmal gingen die Schmerzen nicht mehr weg.
Gegen 22.00 Uhr, wieder Arzt, wieder Rheumainjektion, wieder Bienenstiche, die Schmerzen ließen nicht nach, ich konnte mich halbwegs durch ständige Bewegung vor dem Wahnsinn retten.

Gegen 03.00 Uhr hielt ich es nicht mehr aus und ich fuhr mit meiner Gattin ein ein, sagen wir mal kleines Provinzspital, ohne Überweisung, wie das bei uns üblich ist.

Der diensthabende Arzt war über mein Kommen sichtlich verärgert, eigentlich habe ich ihn dann beruhigt und nicht er mich, mit dem Argument, ich sei im Dienst auch nicht gerade belustigt darüber, um 3 Uhr einen Verkehrsunfall aufnehmen zu müssen.
Nach der Aufnahmeprozedur hängt er mir eine Schmerzflasche an. Nach der ersten Infusion musste man mir noch eine Zweite verabreicht werden, gegen 06.00 Uhr früh schlief ich bis zum Frühstück ein und war dann bis am Abend schmerzfrei und guten Mutes, dass ich das Spital band verlassen werde.
Doch in der Nacht setzten so starke Kreuzschmerzen im unteren Wirbelbereich ein, dass ich nur mehr gehen konnte. Ich deute immer noch auf die Psoriasis hin, da diese häufig auch im Bereich der Wirbelsäule auftritt.
Eine Tatsache war jedoch eigenartig, nach einigem „Schlaf“, der vor Erschöpfung mir gelang, glaubte ich, meine Füße würden mir abfallen, so gezogen hat die ganze Gschicht.
Am Tag danach war es nicht so arg, jedoch bemerkte ich, dass beim Greifen mit der linken Hand irgendetwas nicht stimmte. Als ich im Laufe des Tages in der Imbisstube des Spital Schwierigkeiten beim Aufstehen hatte und anschließend über eine einzige Stufe fast stolperte, wusste ich, was die Ärzte nicht wussten, eine Sache von Nervenschädigung.
Als ich dies dem Turnusarzt mittelte, und die Diagnose nach MS stellte, war er natürlich verwundert, machte mit dem Hammer neurologische Tests, die meine Vermutung bestätigte.
Da es Samstag war, gab er an, eine Einlieferung in ein Spital mit Neurologie zahle sich nicht aus, da heute sowieso niemand da ist. Ein Wahnsinn.
Jedenfalls in den beiden Nächten von Samstag bis Montag immer Kreuzschmerzen, das Greifen wurde immer schlimmer, ziehende Schmerzen waren jedoch fast nicht mehr da. Da ich im Bereich des Rippenbogens wieder heftige Schmerzen hatte, diagnostiziert er Gallenprobleme und gab mir eine diesbezüglich Infusion.

Jedenfalls am Montag durch Provokation du Intervention wurde ich in das Wiener AKH eingeliefert. Dort ging man an die Sache natürlich professionell heran. Vorerst hatte ich wieder heftigste Kreuzschmerzen.
Am 2 Tag wurde ich punktiert und Nervenwasser aus der Wirbelsäule entzogen und die Diagnose Polyradikulitis nach Giullane Barre sofort gestellt. Vorerst wurden mir 3 oder 4 Tage Immunglobuline verabreicht. Da die Schmerzen an der Wirbelsäule vorher mittels Medikamenten erfolgreich behandelt wurden, vernahm ich keine Änderung. Die Schmerzen waren vorher schon weg, nur die Bewegung war eingeschränkt. Mein Gang war wie des einen fortgeschrittenen MS-Patienten, das Greifen und Tätigkeiten wie Essen mit der linken Hand war sehr schwer möglich.

Täglich gab es Ergo- und Physiotherapie. Da kam ich erst darauf, wie weit meine Krankheit bereits fortgeschritten war, ich konnte nicht einmal auf eine 15 cm hohe Treppe einen Fuß setzen, ohne umzufallen.

Ebenso bei der Physiotherapie: ich konnte mit der linken hand nicht einmal Stäbchen in ein Loch stecken. Jedenfalls nahm ich die Sache zu 150 % ernst, nach jeder Therapie war ich schweißgebadet. Daneben fuhr ich noch Hometrainer oder ging die Stiegen des AK mehrmals auf und ab, die Übungen der Therapien setzte ich mehr oder weniger Tag und Nacht fort, zumindest auch geistig.
Die Sache machte sehr gute Fortschritte.
Plötzlich setzten in der Nacht wieder Schmerzen ein, man kann sie als die in der Neurologie bekannten Nachtschmerzen bezeichnen, am Tag, auch beim Liegen war ich schmerzfrei.
Die Schmerzen konnte durch nichts und niemand beseitigt werden, auch nicht durch eine Überdosis Tramal.
Möglicherweis traten die Schmerzen auch durch die Gabe von Neurontin auf, dies wird im Beipacktext auch beschrieben, verursacht.

Nach 3 Wochen wurde ich vom AKH entlassen, die Nachtscherzen gingen weiter. Die Selbstbehandlung bestand in einer warmen Dusche der Hände und Füße sowie einem ca. 10 minütigem Kreisen der Hände. Dann war für 1 bis 2 Stunden wieder Ruhe, 5 mal die Nacht die gleiche Prozedur.

Mitte Jänner 2001 hörten die Schmerzen auf.
Durch eisernen Willen und tägliches Training konnte ich die Spätfolgen sehr reduzieren. Übrig blieben:
Taube Fußsohlen, wobei die Taubheiten wie wandernde Blasen auftraten, im Sommer was das Gehen sehr empfindlich, dies war über unebene Flächen sehr unangenehm. Heute nach 3 Jahren fast keine diesbezüglich Beschwerden mehr.
Die linke Hand verspüre ich oft wie von einem starken Gumminetz überzogen, Papier oder glatte Gegenstände verspüre ich fast nicht.
An der rechten Hand sind diese Beschwerden nur außen im Bereich des kleinen Fingers vorhanden.
Im Sommer bei großer längerer Hitze zwicken mich die Nerven oft am ganzen Körper, ich halte die Sache zwar aus, doch die Angst kommt oft auf.
Die Grippeimpfung habe ich bei jedem Arzt erwähnt, wobei diesbezüglich kein Kommentar abgegeben wurde, auch schriftlich wurde diesbezüglich nichts vermerkt.
Einmal ist jedoch dem Professor ein Fehler passiert. Er fragte mich, ob er mit Studenten kommen dürfe. Diese kamen dann, ich schilderte meine ganze Geschichte.
Da passierte dem Prof. Lang ein Fehler, in dem er meinen zu meinen Ausführungen ergänzte:

„Und Grippe impfen war er auch.“
23.11.03 Y.F., 04.11.1998
weiblich
  6-fach Impfung Meine zweitgeborene nun 5jährige Tochter kam gesund zur Welt. Nach der dritten DTP,Hib,HepB,Polio Mehrfachimpfung fiel uns auf, dass sie die Hände ständig zu Fäusten zusammenhielt. Außerdem verrenkte sie diese merkwürdig. Ihre Beine waren stets in einer krampfartigen Überkreuzung, so dass ich beim Wickeln starke Kraft zm Lösen dieser einsetzen musste. Mein damaliger Kinderarzt maß dem wenig Bedeutung zu mit den Worten: \"6 mal Krankengymnastik und dann hat sich die Sache erledigt.\" (Vorweg: Sie brauchte 1 1/2 Jahre Krankengymnastik mit anschließender Ergotherapie, welche noch immer stattfindet.)Genauso wenig Bedeutung gab er folgenden Ausführungen meinerseits: "Unsere (7 Monate alte)Tochter schreit nachts grundlos,lässt sich nicht beruhigen, mit fast autistischen Zügen wehrt sie sich gegen meine körperliche Nähe, wenn ich sie beruhigen möchte. Niemand schafft es sie zu beruhigen. Mehrmals (bis zu 10 mal)wird sie nachts wach. Tagsüber schläft sie kurz(10-15min.),in unregelmäßigen Abständen. Manchmal schreit sie auch tagsüber grundlos auf. Ihre Augen haben einen anteilslosen, leeren Blick. Manchmal verdreht sie die Augen nach unten. Sie reagiert nichtmal wenn ein Hund neben ihr bellt. Sie verschluckt sich ständig beim Flasche trinken, hat den Kopf stark überstreckt und Schluckbeschwerden. Auch nachts schläft sie so überstreckt, dass wir Angst haben, dass sie einen Wirbelsäulenschaden bekommt.\" Der Kinderarzt gab uns daraufhin eine Überweisung zum Augen- und zum HNO-Arzt.(Die Ergebnisse waren wie zu erwarten ohne Befund.)Ihr ganzes Wesen hatte sich verändert. Sie war nicht mehr das zufriedene, ruhige (sie hatte schon mit zwei Monaten einen angenehmen Schlaf-/Wachrhythmus) aber sehr aufgeweckte und neugierige Mädchen, um das mich alle beneideteten. Auch heut noch ist sie sehr unzufrieden, teils aggressiv, mit starken Stimmungswechseln unter denen meine fast 8jährige Tochter und auch ich sehr leiden. Mit 1 Jahr hat sie robben gelernt, mit 1 1/2 Jahren sitzen und krabbeln. Mit fast 3 Jahren konnte sie endlich laufen. Sprechen kann sie bis heut noch nicht. Sie muss noch immer gewickelt werden, schläft im Gitterbett und hat den Stand eines viell. 2 jährigen Kindes was ihre geistige Reife betrifft. Alle möglichen Untersuchungen haben wir über uns ergehen lassen: Chromosomenanlyse, Stoffwechselerkrankung, EEG, Kernspintomographie. Alles ohne Befund. Niemand weiß woher ihre Entwicklungs-, Verhaltens-, und Sprachstörungen herkommen. Außer mir natürlich. Ich weiß, Yolanda ist das Opfer angsteinflösender Impfaufklärung unseres Kinderarztes. Aber das will natürlich niemand hören, am wenigsten die Ärzte selbst.(Ich danke den Eltern,welche den Beitrag vom 15.08.03 ihres Kindes H.S. geb. am 23.07.01 männlich veröffentlicht haben. Sie haben mich animiert über Yolanda zu schreiben, gerade auch, weil ich einige Parallelen feststellte.)
6.11.03 C.G., 17.11.1997
männlich
  triviraten Berna
Infantrix DTPa Hib
Colin bekam ca. ein Monat nach seiner MMR-Impfung (zur gleichen Zeit verabreichte die Aerztin am anderen Bein die Infantrix DTPa Hib) Eine Maserninfektion. Sein Ganzer Körper juckte erbärmlich und die Masern hielten beinahe sechs Wochen lange an. Die Ärzte die wir aufsuchten, meinten es sei eine Alergische reaktion auf ein nahrungsmittel, der Zufall wollte es aber, das der Zwillingsbruder von Colin ca. zwei Wochen später unter den selben Syntomen zu leiden begann. Kaum waren diese mutierte Masern ausgestanden, (im Blut wurde es schliesslich nachgewiessen, das es sich um einen Masernstamm hielt) Brach Mumps aus. Dabei erlitt Colin eine Enzephalitis. Hirnstammentzündung. Colin war nicht mehr zu erkennen. Seine Augen schwollen zu. Es verlor sein Gleichgewichtssinn und schliesslich ertaubte er daran. Colin trägt nun ein BAHA Hörgerät. EIn Knochenverankertes Teilimplantat. Dabei können wir noch von Glück sprechen, dass unser Sohn überlebt hat. In diesem Alter sei das Gehirn im "normalfall" noch nicht soweit so etwas auszustehen und die Kinder sterbern in der Regel.
Vor nun einem Monat wurde uns in der Uniklinik Bern INSEL mittgeteilt, dass es mehrere solche "Fälle" gegeben hat. Wir haben es auf Video. Der behandelnde Arzt hat nicht realisiert, dass mein Mann für Colin die Videokamera angeschaltet hat.
4.11.03 D.B.04.04.1956
männlich
  Typhus: Tab-oral; Tetanus: Tetanol Am 4.7.1975 wurde ich bei der Bundeswehr gegen Tetanus geimpft, die Typhus-Impfung erfolgte am 11.7.1975. In der Folgezeit litt ich unter anderem unter Schwindelanfällen und Gleichgewichtsstörungen. Von den Ärzten damals vermutete Kreislauferkrankungen wurden bei nachfolgenden Untersuchungen nicht bestätigt. Anfang Oktober 1975 wurde ich dann nach Hannover-Langenhagen versetzt. Zu keiner Zeit wurden meine Beschwerden mit Impfungen in Verbindung gebracht! Auch in Hannover wurde an der Kreislauftheorie festgehalten. In den folgenden Wochen - genaue Zeitangaben kann ich leider nicht machen - kamen Empfindungsstörungen in Form von Taubheit und Kribbeln im Bauch- und Taillenbereich dazu, was vom damaligen Truppenarzt fälschlicherweise als Gürtelrose diagnostiziert wurde. Als in den darauf folgenden Wochen Lähmungen der rechten Hand auftraten, überwies mich der Truppenarzt in das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Dort wurde nach einigen Wochen Beobachtung im Januar 1971 eine Lumbalpunktion durchgeführt. Danach erfuhr ich von den Ärzten gar nichts mehr und bekam, ohne es zu wissen, Kortison verabreicht. Ich habe das später zufällig erfahren. Ich bekam dann die \"freudige\" Mitteilung, dass ich meinen Wehrdienst beenden und nach Hause fahren könne. Ich sollte dort aber einen Neurologen aufsuchen, was ich dann auch tat. In den dort auf dem Schreibtisch liegenden Unterlagen sah ich dann zufällig meine Diagnose: Multiple Sklerose!
22.10.03 V.W., 22.11.2001, männlich   MMR Vor der Impfung war unser Sohn völlig beschwerdefrei. Wenige Tage nach der Impfung zeigte unser Sohn starke Impfreaktionen (Fieber, Hautasschlag) die auch wesentlich länger als \"normal\" angehalten haben. In der folgenden Zeit war er häufig niedergeschlagen und hatte wesentlich weniger Energie. Nach wenigen Monaten wurde, nachdem es drastisch schlechter wurde, Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert.
9.10.03 M.K., 30.08.2001, weiblich Meine Töchter (Zwillinge) wurden am 30. August 2001 7 Wochen
zu früh geboren. Am 01.03.2002 wurden meine Töchter im Alter von 7
Monaten mit Hexavac geimpft.
Hexavac, Prevenar Leider bin ich zu diesem Zeitpunkt noch völlig desinformiert mit dem Thema umgegangen. Ich hatte zwar den impfenden Kinderarzt zu eventuellen Risiken oder Komplikationen befragt, es wurden mir aber lediglich die Rötung der Einstichstelle und Unruhe evtl. mit Fieber als mögliche Komplikation genannt. Ich fragte extra nochmal nach den Nebenwirkungen des Pertussis-Impfstoffes, da mir 1987 der Kinderarzt meines inzwischen 15 jährigen Sohnes abriet, diesen nebenwirkunksreichen Impfstoff zu verwenden. Dieser Kinderarzt war auch zum Thema Fluor kritisch eingestellt. Leider habe ich mich nun 15 Jahre später vom neuen Kinderarzt meiner Töchter (durch Umzug war ein Wechsel nötig) von genau dem Gegenteil überzeugen lassen. Beide Töchter schrieen in dieser Nacht unaufhörlich und waren kaum zu beruhigen. Die Einstichstelle war geschwollen und das Bein sehr heiß. Nach 4 Wochen wurde eine meine Töchter plötzlich für ein paar Minuten ohnmächtig.Untersuchungen im Krankenhaus (EEG; EKG; Ultraschall, Blutuntersuchung) blieben ohne auffällige Ergebnisse und die Ärzte vermuteten eine unklare Synkope*. Einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung wurde von mir vermutet, aber die Ärzte schlossen das völlig aus. Am 22.05.2002 (nachdem der Gesundheitszustand ohne weitere Auffälligkeiten war) wurde die 2. Impfung mit Hexavac sowie die 1. Imp- fung mit Prevenar gegen Pneumokokken durchgeführt. Diese Nacht wurde für beide Kinder und auch für uns wieder ein nicht enden wollender Albtraum. Fieber und unendliches Schreien ließen uns nicht zur Ruhe kommen. Am nächsten Vormittag verkrampfte sich meine Tochter (bei der vorher die Ohnmacht vorkam) sehr merkwürdig. Sie saß auf meinem Schoß und fiel plötzlich nach vorne. Ich wollte sie aufrichten und bemerkte, dass sie extrem schlaff war und sich nicht aufrichten ließ. Ihr Kopf war sehr nach rechts verkrampft und für einen Moment reagierte sie nicht, wie gewohnt. Wieder wurden die Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus ohne auffällige Ergebnisse durchgeführt. 5 Tage später verdrehte meine Tochter plötzlich die Augen und war minutenlang nicht ansprechbar. Es folgten wieder die Untersuchungen im Krankenhaus. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Untersuchungen, wurde auch ein MRT und ein Schlaf-EEG ohne auffällige Befunde durchgeführt. Diesmal lautete die Diagnose \"Amorphes Säuglings-Grand mal*\". Ein Zusammenhang zur Impfung wurde natürlich wieder geleugnet. Das war unser letzter Krankenhausaufenthalt, denn nachdem ich mich dort mehr als verschaukelt gefühlt habe und meiner Tochter dort nicht geholfen werden konnte, habe ich mich bei den noch nachfolgenden, gottseidank immer nur kurzen Krampfanfällen gar nicht mehr in\'s Krankenhaus begeben. Seit dem hat mein Tochter in unregelmäßigen Abständen diese Anfälle. Im April 2003 haben wir bei einer Heilpraktikerin die Konstitutionstherapie* begonnen und seit dem 10.04.2003 hat sie keinen Anfall mehr gehabt. Wir hoffen natürlich, dass es so bleibt. Unser Kinderarzt und die Ärzte im Krankenhaus haben natürlich keine Meldung gem. § 6 IfSG weitergeleitet. Diese Meldung wurde jetzt von unserer Heilpraktikerin veranlasst. Durch das Forum vom Impfschutzverband www.impfschutzverband.de habe ich mit einigen Eltern Kontakt bekommen, deren Kinder ebenfalls Krampfanfälle nach der 6-fach Impfung bekommen haben. Ich würde gerne noch hinzufügen, dass meine Töchter eine Woche vor der Impfung angefangen haben, durchzuschlafen. Das ist leider bis heute nie wieder vorgekommen. Die Kinder werden im Wechsel fast stündlich wach, schreien auf und müssen von mir wieder beruhigt werden bevor sie dann weiterschlafen. Meret (die Tochter mit den Krampfanfällen) hatte nach der Impfung auch eine totale Veränderung ihres Wesens durchgemacht. Sie war vorher ziemlich ausgeglichen und eher der ruhige Typ. Nach der Impfung war sie zuerst apathisch und teilnahmslos und anschließend nur noch quengelig und unzufrieden. Seit der homöopathischen Behandlung hat sie wenigstens einen großen Teil ihres ausgeglichenen Wesens zurückerlangt. Aber zusammenfassend kann ich berichten, dass seit dem Tag der Impfung bei uns nichts mehr so wie vorher war. Ich finde das auch erwähnenswert, weil ich solche Schilderungen von vielen Eltern gehört habe, die aber den Bezug zur Impfung nicht herstellen wollen. 
7.10.03 C.M.,06.11.1962, weiblich Ich hatte ein schwaches Immunsystem aufgrund einer Krebserkrankung. Deshalb wurde mir die Grippeimpfung empfohlen. Influenza Impfung Im folgenden über Jahre hinweg ca. 6 - 8 mal im Jahr Mittelohrentzündung, begleitet von starker Bronchitis. Anm. - ich hatte bis zum damaligen Zeitpunkt noch niemals eine Mittelohrentzündung, auch nicht im Kindesalter gehabt. Erst ein Heilpraktiker hat mir helfen können. Zuvor hatte ich immer Antibiotika bekommen, jedoch die Wirkung war gleich 0. Deshalb habe ich dann nur noch Schmerzmittel genommen und Antibiotika weggelassen. Auf meine Meldung zum Impfschaden wurde gesagt, das könnte nicht sein. Im folgenden wurde jedoch von manchem Arzt doch ein Impfschaden in Erwägung gezogen. Heute habe \"nur\" noch einmal im Jahr Mittelohrentzündung ohne Bronchitis
15.9.03 Z.S., 15.08.2002, weiblich   M-M-RVax Vor ca. 3 Wochen bekam unsere Tochter die MMRVax Impfkung ( dreifach Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Nach ca. 1 Woche bekam sie dicke Geschwollene Unterlider, die rot unterlaufen waren. Ein Augenarzt machte die Diagnose "milcheiweißallergie" durch das pure ansehen des Kindes. Wir also zum Hautarzt. Der schloss besagte Allergie aus. Die Augen wurden immer schlimmer. Wir also zu einem anderen Augenarzt...der meinte, ihr Hauttyp sei daran schuld !?????????? Dann bekam sie hinter den Ohren Ausschlag, dann im ganzen Gesicht und eine Faustgroße stelle am Brustkorb. Wir zur Notaufnahme. Allergische Reaktion, wir sollten alle Duftstoffe ( Cremes und Waschmittel etc.) weglassen. Mittlerweile ist der ganze Oberkörper voll mit roten Punkten. Sie ißt kaum mehr. Sie schläft sehr unruhig. und sie kratzt sich viel. Auch auf den Hinweis unsererseits, dass die Impfung erst 3 Wochen zurückliege...geht kein Arzt darauf ein. Unser Kind sieht von Tag zu Tag schlechter aus!, und wir fragen uns langsam was wir noch tun sollen!!!!

 

 

21. 27. November 1

„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

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Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte

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Andreas Bachmair

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