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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen 2008 III

 

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Datum Person, Geb.-Datum Vorerkrankungen Impfung Impfreaktion
8.04.08 N.W., 1993   Gardasil Am 21. Januar wurde meine Tochter (14 J.) gegen HPV geimpft.
Am nächsten morgen hatte sie extreme Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Seh- und Gleichgewichtsprobleme. Die Symptome sind so stark, das meine Tochter 3 Wochen nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Beim Arzt waren wir mehrmals. Er meint, sie hätte sich zufällig einen Virus zur gleichen Zeit eingefangen. Ich meine, ein Virus zeigt sich mit anderen Symptomen. Im Februar wurde Blut abgenommen: Diagnose Borreliose neuinfektion (Im Januar!! sie wurde noch nie von einer Zecke angefallen)! Ich habe nun den Arzt gewechselt. Seit 27. März wird meine Tochter Naturheilkundlich ( Medikamente: Thuja C12, Staphisagria D12, Derivatio H )behandelt.  Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsprobleme halten immer noch an sind aber nicht mehr ganz so stark.
Ich strebe nun eine Klage wegen der Impfung an. Von meiner Versicherung wurde die Übernahme der Kosten abgesegnet.
Wenn jemand Informationen oder Krankheitsberichte hat, bitte an mich senden. email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
7.04.08 D.B-M.,   Rhesogam Ca. 4 Stunden später Netzhautblutung im linken Auge mit anhaltender Sehverschlechterung (0-10 %).
zeitraum Eingabefeld: 4 Stunden

Bleibender Schaden: Sehverschlechterung seit über 4 Jahren, schulmedizinisch \"austherapiert\"
7.04.08 J.G., 05.10.1992, weiblich   Gardasil Meine Tochter hat am 21.06.07 die 1., am 16.08.07 die 2. und am 20.12.07 die 3. HPV-Impfung mit Gardasil erhalten. Nach den ersten beiden Impfungen hatte sie Beschwerden im Arm und immer wieder auftretende Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen usw., was wir aber leider nicht in unmittelbaren Zusammenhang zur Impfung brachten - zumal wir über Nebenwirkungen überhaupt nicht aufgeklärt wurden. Seit der dritten Impfung geht es Julia sehr schlecht. Die Symtome sind mittlerweile sehr starkes Zittern, Kreislaufprobleme, Abgeschlagenheit und immer wieder Übelkeit usw. Zudem hat sie das Gefühl durch die Nase nicht genügend Luft zu bekommen (dies wurde durch einen HNO-Arzt im Zuge einer Behandlung eines grippalen Infekts im Februar als Hausstaubmilbenallergie diagnostiziert). Seitdem ist meine Tochter in ärztlicher Dauerbehandlung mit: kreisrundem Haarausfall, starker Akne an der Stirn bis hin zur evtl. Kontaktallergie (die im Moment durch eine Testung gerade festgestellt werden soll). Sportliche Aktivitäten, wie Reiten, sind sehr eingeschränkt, weil meiner Tochter bei starker Anstregung sofort schwarz vor Augen wird. Anhand einer Laboruntersuchung, die letzte Woche eingeleitet wurde, sollte nun festgestellt werden, was mit ihr los ist (Vermutung: Schilddrüse - obwohl durch mich auf die vorherige Impfung aufmerksam gemacht wurde). Leider habe ich erst jetzt begonnen Informationen über das Internet zu erhalten und bin sehr betroffen über ähnliche Berichte bis hin zur Schilderung des Todesfalls in Österreich. Seither schlafe ich keine Nacht mehr ruhig, in der Sorge, meiner Tochter könnte es ähnlich ergehen, zumal es keine Information dahingehend gibt, ob nach einiger Zeit Besserung eintreten wird, welche Behandlung helfen könnte oder ob im schlimmsten Fall meine Tochter womöglich morgens  nicht mehr aufwacht. An alle Eltern der dringende Rat, sich unbedingt sehr eingehend mit diesem Thema zu beschäftigen. Mit der entsprechenden Information wäre die Entscheidung mit Sicherheit gegen diese Impfung gefallen. Nun hoffe ich darauf, daß es mutige Ärzte geben wird, die zugunsten ihrer Patienten handeln und nicht für eine Pharma-Lobby ihren Berufseid vergessen!
5.04.08 K.B., 26.09.2002, männlich   Priorix Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung!
2.4.08 J.Z., 02.03.1992, weiblich   Gardasil Unsere Tochter bekam im Dezember die 3. Teilimpfung. Noch in der Praxis wurde ihr zum ersten Mal schwindelig, 2 Stunden später wurde sie dann das erste Mal ohnmächtig. In den folgenden Tagen wiederholte sich das täglich. Sie war 5 Wochen nicht in der Schule. Seit Ende Januar ist sie wieder im Unterricht,  musste aber bereits mehrfach abgeholt werden. Wenn sie aus der Ohnmacht aufwacht, hat sie anfangs Schwierigkeiten mit dem Sprechen.  Lt. Arzt kann es nicht sein, dass die Nebenwirkungen so lange anhalten, deshalb wurde uns zur Psychotherapie geraten. Dies macht sie jetzt seit einigen Wochen und lernt mit der Situation umzugehen aber die Ohnmachtsanfälle kommen immer noch. Sie ist nervlich sehr angespannt und übererregbar und traut sich überhaupt nichts mehr zu. Vor der Impfung war sie übrigens kerngesund, hat viel Sport gemacht und war noch nie ohnmächtig gewesen!!!!
2.4.08 E.H., 18.10.1957, weiblich   Gardasil Nach der doch fast \"verpflichtenden\" Impfung bekam meine Tochter Magen-, Darm- und psychische Probleme, die 2. Impfung wurde noch durchgeführt, die Beschwerden wurden schlimmer, teilweise war ein Schulbesuch nicht mehr möglich. Ca. 4 Wochen nach der 2. Impfung setzten dazu noch  massive Herzprobleme ein, die einen Schulbesuch nichtmehr möglich machten. Sie war so geschwächt, dass sie meist den ganzen Tag im Bett blieb. Die Herzprobleme wurden durch eine Katheteruntersuchung geklärt . Auf den empfohlenen Herzschrittmacher haben wir verzichtet. Statt dessen haben wir mit Aufbaupräparaten versucht, das Immunsystem zu stärken.
Kopfschmerzen, Durchfall und Nervosität sind bisher geblieben, scheinen aber langsam abzuklingen. Wir haben sehr lange gebraucht, um diese Beschwerden in den Zusammenhang mit dieser Impfung zu bringen. Hausarzt und Gynäkologin haben uns beide nach den zahlreichen Besuchen schon als Hypochoner angesehen. Bei all den Besuchen, haben wir im übrigen immer auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung hingewiesen. Nach einem kürzlichen Besuch beim Heilpraktiker hat sich eine deutliche Besserung ergeben. Ich hoffe, dass meine Tochter wieder so gesund wie zuvor wird. Die Impfungsreihe haben wir selbstversändlich abgebrochen.
31.3.08 J.H., 11.07.1990, weiblich   Gardasil Meine Tochter wurde Anfang Januar 2008 geimpft. Bis auf Schmerzen an der Einstichstelle war zuerst nichts zu bemerken. Ca. 2-3 Wochen später traten die ersten Schwindelanfälle, Übelkeit und Kopfschmerzen auf. Bis heute ca. 3 Monate nach der Impfung leidet sie noch immer unter Schwindelanfällen, die aber sporadisch auftreten, also nicht jeden Tag; oder es ist ihr übel, ohne dass sie krank ist. Ihr Menstruation ist seitdem ausgeblieben. Sie ist nicht schwanger, organisch gesund, hat keine Schilddrüsenbeschwerden. Auf meine Frage hin (meine Tochter stellte ihrer Frauenärtztin die Frage, ob denn das Ausbleiben der Regel etwas mit der Impfung zu tun haben könnte), wurde dies verneint und auch als ich mich weigerte meiner Tochter die 2. Impfung zu geben, wollte die Ärztin wissen warum. Meine Bedenken und meine Informationen aus dem Internet wurden nicht ernst genommen.
Hätte ich mich schon früher so ausführlich mit dieser Impfung befasst, hätte ich nicht einmal die 1. Impfung machen lassen!!!!!!!!!!!!!
29.3.08 A.B., 603.2006, weiblich   Tetanol pur Verhalten nach der dritten Impfung gegen Tetanus Impfstoff „Tetanol Pur“ Mädchen, zwei Jahre alt, die erste und zweite Impfung wurden um den ersten Geburtstag herum gegeben 13.03.Am Tag der Impfung, nachmittags eine Zeit lang unruhig, verwirrt, kaum ansprechbar, möchte gehalten und getragen werden.
17.03. morgens um 5:30 wach, zunächst alles normal, möchte nicht in den Kindersitz des Fahrrads, schreit auf dem ganzen Weg zur Krabbelstube 18.03.morgens normal, in der Krabbelstube Fieber 37,2, müde, kein Mittag gegessen, ruhiger Schlaf in Krabbelstube, Nase aussen mit Rotz verklebt. Ist aber kein richtiger Schnupfen.
Im Buggy abgeholt, wirkte apathisch, liegt zuhause fast eine Stunde auf dem Bauch, sagt nichts, schläft aber auch nicht ein. Dann kurze Aktivität, und wieder sehr ruhig.
Abends Fieber bis 39 Grad, krampft an den Händen, schreit nach Mama, lässt sich von Ihr beruhigen
22.03 Fieber 37,7, nach nassen Füssen
24.03 schreit morgens um 6:00, durch Tragen beruhigt, schlief dann noch drei Stunden abends 37,5 Fieber Gesamteindruck bis 29. 03 Anouk war die Tage seit der Impfung deutlich ruhiger als früher, sinniert oft vor sich hin, ist oft nicht ansprechbar, leicht weinerlich, redet wenig, undeutlich und leise, es ist zeitweise kaum direkter  Kontakt möglich. Und das bei einem fröhlichen Mädchen, das vorher ständig versuchte, alles nach zu sprechen, ständig neugierig die Welt erkundete und uns auch ständig ansprach.
Jetzt nach über zwei Wochen kehrt langsam die Lebendigkeit zurück.
28.3.08 P.N., 01.01.1964, männlich   Encepur FSME

Nach FSME Impfung mit Encepur f. Erwachsene trat nach ca. 6 Tagen ein Taubheitsgefühl im rechten Bein auf.
Nach weiteren 6 Tagen (also am 12. Tag) konnte ich vor Schmerzen im Bein nicht mehr laufen. Der Hauptnerv (der für das Heben des Beines zuständig ist - Femoralis) versagte komplett. Ein Laufen ist nicht mehr möglich. Das Aufsteigen des Taubheitsgefühls ist in Höhe des Bauchnabels beendet. Es stagniert und steigt nicht weiter.

Der Arzt sagt, ich wäre psychisch instabil und hätte eine Gangstörung, die ich vortäuschen würde. Einfach absurd und ignorant.

Bleibender Schaden: Lähmung des rechten Beines

25.3.08 U.K-L., 15.04.1954, weiblich   FSME Ticovac Nr. 370100AB 0,5 ml Baxter Ich wurde am 12.07.2000 nachmittags geimpft.In der Nacht bekam ich hohes Fieber 39,9 C, Schüttelfrost das mir die Zähne aufeinanderschlugen. Extreme Schmerzen der Muskeln-und Gelenke der unteren Extremitäten, Rückenschmerzen,Berührungsschmerz der Haut und das Gefühl des Absterbens der unteren Extremitäten (Kälte).Zusätzlich hatte ich Kopfschmerzen, Schwindel,Kreislaufkollaps.
Das Fieber senkte sich erst in den Morgenstunden.Die Schmerzen in Muskeln und Gelenken wurden besser, aber blieben noch Wochen bestehen.
Noch bis zum 31.7. hatte ich einen druck im Kopf.
Ich informierte am 13.07. telefonisch den Arzt, der die Impfung durchgeführt hatte. Er tat wenig beeindruckt und äußerte nur arrogant, das er schon mehrmals Nachts rausgerufen worden ist, wegen solcher Nebenwirkungen.
obwohl ich nach Nebenwirkungen gefragt habe, wurde mir der Impfstoff als gut verträglich verkauft, obwohl es schon Warnungen vom Paul-Ehrlich-Institut gegeben hat.
Selbst meine Apothekerin war schon zu diesem Zeitpunkt über die Toxiität und der Nebenwirkungen von Ticovac informiert.
Ich habe diesen Arzt nicht mehr aufgesucht und mich selbst mit der Fa. Baxter in Verbindung gesetzt und eine Meldung über den Impfzwischenfall gemacht (Bearbeitungs-Nr. 00V-20-2741 vom 09.08.2000) gemeldet telefonisch der Fa. Baxter am 24.07.2000.
Auch von der Firma Baxter habe ich außer einer Meldebestätigung nichts gehört.
Ich habe mich Wochen noch schlecht gefühlt, aber immer weiter auftretende Beschwerden auch nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht.
Inzwischen bin ich wegen einer Anzahl von Erkrankungen Erwerbsunfähig.

bleibender Schaden = lt. Verdacht einiger Ärzte eine Autoimmunreaktion mit Rheuma, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen,WS,Schwindel,Neuropathie, Reaktivierung von Infektionskrankheiten, Lymphknotwenschwellungen u.s.w.
24.3.08 -.-, männlich   Hexavac unser sohn leon, wurde am 1.8.2001, gesund durch kaiserschnitt geboren.
nach 6 wochen erhält er die erste 6fach impfung hexavac.
schreit anschließend wie am spieß, anruf bei der kinderärztin-das kann vorkommen ich soll ein zapferl geben.
von da an schläft leon nicht mehr nachts, schrei schreit.
seine linke hand krampft, der kopf fällt ihm immer nach vorne ruckartig.
mit 5 monaten wird eine halbseitige hemiplegie festgestellt, es beginnt eine harte zeit des wartens wie er sich entwickelt, lernt spät laufen und ist allgemein motorisch einfach zurück. mit 4 bekommt er epilepische anfälle, nimmt derzeit medikamente und wir bekommen es nicht auf die reihe, das er stabil ist.
näßt ein, schläft schlecht, ist sehr dominant und macht das familienleben uns und seinem bruder,ein jahr älter, und uns, sehr schwer.
wir haben beim bundessozialamt geklagt, wegen impfschaden, sind jetzt in der 2. instanzund glauben das wir wenig chancen haben.
wer kann uns helfen. bitte
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19.3.08 C.Z., 11.11.1990, weiblich   Gardasil Unsere Tochter wurde am 15.06.07 und am 10.08.07 mit Gardasil geimpft. Während Sie die erste Impfung noch gut vertrug (relativ geringe Nebenwirkungen), setzten unmittelbar nach der zweiten Impfung massive Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen in teils unerträglicher Intensität, Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden, Lähmungserscheinungen (insbesondere im Armbereich), Händezittern, Gesichtsmuskelschmerzen u.v.a.m. ein. Ein Klinikaufenthalt erbrachte in der Diagnostik keinerlei Hinweise auf physische, virale oder sonstige klinische Befunde. Zwischenzeitlich weiten sich die Schmerzen hinsichtlich Ihrer Intensität und des Umfanges (bzgl. d. betroffenen Körperregionen) massiv aus. Die Atemnöte werden so intensiv, dass sie von unserer Tochter als lebensbedrohlich empfunden werden.
16.03.08 S.S., 09.08.1993, weiblich   Gardasil ständige Übelkeit, gelegentlich auch Bauchschmerzen mit der Folge einer Gewichtsabnahme von 5 kg vom Zeitpunkt der ersten bis zur 2. Impfung, weitere 2,5 kg nach der 2. Impfung (auf 40,5 kg bei einer Körpergröße von 1,60 m). Die 3. Impfung wurde nicht durchgeführt.
Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit Müdigkeit;
Stress- und Überforderungsgefühl, Stimmungseinbrüche starkes inneres Kältegefühl, Appetitmangel, extrem veränderte Speisevorlieben: starke Bevorzugung von Kohlehydraten, insbesondere Nudeln, Pfannkuchen, Brot, teilweise auch Schokolade, Abneigung gegen Fleisch, Gemüse und überhaupt Salziges, auch weniger Appetit auf Obst;

Alle Symptome begannen schleichend und wir haben Sie nicht sofort mit der Impfung in Verbindung gebracht.

Alle erhobenen Laborwerte (teilweise am Tag der zweiten Impfung, umfassender etwa 6 Wochen nach der 2. Imfung) waren unauffällig;

Alle Symptome wurden etwa 10 Wochen nach der zweiten Impfung allmählich besser und sind jetzt, 4 Monate später, nur noch in geringem Ausmaß vorhanden. Das Gewicht steigt wieder.

Unsere Tochter hat nie zuvor Probleme mit einer Impfung gehabt.
15.3.08 C.S., 22.08.2005, männlich   Infanrix hexa Christoph wurde erstmalig im Alter von 4 Monaten 6-fach geimpft. 8 Stunden nach der Impfung zeigte er ohne Fieber einzelne Myokloni (Zuckungen) über einen Zeitraum von 3-4 Stunden, zunächst im minütlichen Abstand, dann im 10-Minutentakt.
Nach der zweiten 6-fach-Impfung im Alter von 5 Monaten hatte unser Sohn wiederum ohne Fieber einen generalisierten Krampfanfall mit einer Dauer von 5-10 Minuten.
Seitdem hatte Christoph (innerhalb von 2 Jahren) in unregelmäßigen Abständen über 60 weitere epileptische Anfälle (mit und ohne Fieber) und weist auch Entwicklungsverzögerungen sowie eine leichte Ataxie auf. Die Dauer der Epilepsie ist nicht abzusehen.
Das Verfahren auf Anerkennung eines Impfschadens läuft.
13.03.08 D.H., 30.11.1969, weiblich   FSME Immun Am 11.03.08 erste Impfung erhalten. AmTag nach der Impfung nach dem Aufstehen Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen. leichte Temperaturerhöhung. Bis zum Abend Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen, Temperatur 39,5°C. Heute morgen noch abgeschlagen, Kopfschmerzen, momentan kein Fieber. Hoffe, es geht so vorüber.
12.03.08 G.B., 19.12.49, weiblich   FSME Am selben Abend, 2-3 Tage andauern: sehr heftige Schmerzen, bis zur Bewegungsunfähigkeit des betroffenen Armes.
Anschließend Schmerzen in den Muskeln der Arme und Beine, des Rücken und Nacken extrem häufige Herpes\"plage\"
Muskel- u. Gliederschmerzen
Nervenschmerzen amr rechten Arm
extreme Mattigkeit
ausgeprägte Wetterfühligkeit, ohne Schmerzmittel geht  dann nichts mehr Sport und Bewegung, früher mir auf den Leib geschneidert, kosten mich heute sehr große Anstrengung und Überwindung Borreliose-Test negativ, Rheuma-Test negativ,

Hab jetzt nach der Lektüre der Zuschriften wieder Mut gefaßt und werde mir einen geeigneten Arzt suchen, der meine Vermutung, daß sich mein sehr schlechter körperlicher Zustand aus einer Impfunverträglichkeit heraus entwickelt hat, ernst nimmt und mich \"hoffentlich\" richtiig behandeln wird.

12.03.08 L.S., 14.04.1994, weiblich   Gardasil 1 und 2 Impfung wurden gut vertragen, am 11.03.08 hat meine Tochter die 3 Impfung erhalten.Jetzt liegt Sie mit Kopfschmerzen,Schwindel,Fieber,Übelkeit und Müde im Bett.Der Arzt hat ihr Penicillin verschrieben,ich hoffe dass das ein guter Weg ist und meine Tochter keine schlimmeren Nebenwirkungen bekommt.
11.03.08 I.G., 14.09.1991, weiblich   Gardasil Im August 2007 wurde meine Tochter zum 1. Mal mit Gardasil geimpft.
Die hieraus resultierenden Folgebeschwerden wie Übelkeit Magenschmerzen und verstärkte Kopfschmerzen führten wir natürlich nicht sofort auf die Impfung zurück. In der darauf folgenden Zeit jagten wir nun von einem Arzt zum Anderen um den Auslöser zu lokalisieren bzw. eine Ursache  diagnostizieren zu lassen.
Die Behandlung einer leichten Magenschleimhautentzündung blieb erfolglos. Nun folgte die 2. Imfpung im November 2007. Sofort traten sämtliche Beschwerden verstärkt auf. Uns war dann natürlich sofort klar was der Auslöser sämtlicher Ursachen sein muss.
Diverse Besuche bei Fachärzte, Homöopathen, Heilpraktiker und sogar ein Krankenhausaufenthalt blieben ergebnislos.
Die Blutwerte meiner Tochter sowie die Organe sind alle völlig in Ordnung. Ein Medikament um die Symptome wenigsten zu lindern, konnte bislang niemand der oben angeführten Spezialisten verabreichen.
Die Einnahme sämtlicher Medikamente, die bislang verschrieben wurden blieb ergebnislos.
08.03.08 L.B., 10.01.1992, weiblich   Gardasil Ich bin 16 J. und wurde einmal am 27.September 07 und einmal im Oktober 07 geimpft. Die Impfung tat sehr weh, tagelang nach der Spritze war der linke Oberarmmuskel dick und tat weh! Es ging aber wieder vorbei und es war alles ok.
Es war der vorletzte Schultag vor den Weihnachtsferien, am 20. Dezember 2007, als die ersten scheinbaren Symptome während des Unterrichts der 2. Schulstunde von einer Sekunde zur nächsten auftraten: plötzlicher heftiger Schüttelfrost, Schwindel, Blässe Gleichgewichtsstörungen. Ich stand kurz davor, aus den Latschen zu kippen!!!! In der Pause: kurzzeitige Übelkeit, Appetitlosigkeit und starkes Schwächegefühl. (Laut Lehrerin sah ich aus wie der Tod höchstpersönlich) Ich wurde von meiner Mathelehrerin sofort vom Unterricht ausquartiert und musste für eine Stunde ins Krankenzimmer. Es wurde aber nicht besser und so wurde ich nach der 3. Unterrichtsstunde nach Hause entlassen! 4 Tage später bekam ich meine Regel und die Symptome waren verschwunden.                                                   
Bis zum 27.01.08 war alles in Ordung mit mir!

Am 28.01.08 fuhr ich mit meiner Klasse in die Eishalle. Seit 7.00Uhr ist mir permanent übel!! Ich musste das Eislaufen vorzeitig wegen starker Übelkeit abbrechen! Beim anschliesenden Grillen hatte ich keinen Appetit! Die Übelkeit hielt bis zum nächsten Tag an, hinzu kam in der Schule ein lästiges Aufsstoßen und plötzliche wenige Sekunden andauernde Magenkrämpfe. Mir war bis in die Abendstunden schlecht.

In der Nacht wachte ich plötzlich auf und bekam in den nächsten 3 sek. sehr heftigen und wässrigen Durchfall. So gegen um 5.00Uhr bekam ich meine Tage. Der Durchfall hielt in der Schule noch etwas an. Auf jeden Fall ziemlich kurios!  Hängt es überhaupt mit der Impfe gegen Gebärmutterhalskrebs zusammen ????? Die 3. Impfung kommt im Juni!
08.03.08 D.H., 28.02.1972, weiblich   FSME IMMUN ERW. Mein Mann, meine zwei Kinder und ich haben uns am 08.05.2007 mit FSME Impfen lassen. Warum? Die Medien haben eine Rolle gespielt, zudem haben wir einen Hund mit dem wir durch die Wälder streifen und unser Urlaub fand in einem Zeckenrisiko Gebiet statt.
Nach der 1. Impfung war alles in Ordnung. Am 17.07.2007 bekamen wir alle die 2. Impfung. Bei meinem Mann und unseren Kindern verlief alles glatt. Bei mir auch, bis ich nach einer Woche einen Schnupfen mit Halsschmerzen und Atembeschwerden bekam. Bin mit Atemnot in der Praxis meiner Hausärztin behandelt worden, da dachte ich noch ich habe eine dicke Erkältung, das kann schon mal vorkommen.
Im Laufe der nächsten Wochen ging es mir nicht viel besser zudem bekam ich im Gesicht ein Kribbeln und ein Taubheitsgefühl von der Nase über die Wangen und die Lippen, die Schneidezähne taten weh. Dazu gesellten sich Schwindel, Druck im Kopf/ Kopfschmerzen, eigentlich hatte ich im ganzen Gesicht ein Druck und die Atembeschwerden wurden auch nicht besser, ich war sowas von Abgeschlagen und litt unter Appetitlosigkeit sowie starkes Sodbrennen obwohl ich kaum etwas aß. Das es von der Impfung kommen könnte darauf kam ich nicht.
Ich ging zum Zahnarzt, da ich annahm ich hätte etwas mit den Zähnen eine Entzündung oder so- aber alles okay- weiter zum HNO Arzt - dort auch alles okay- aber ich erwähnte nun zum 1. Mal die Zeckenimpfung, die Ärztin schloss nicht aus das man davon vielleicht solche Nebenwirkungen haben könnte, und verschrieb mir erstmal Nasonex und Vitamin B. Wg. der Atembeschwerden bekam ich ein Asthmaspray vom Lungenfacharzt. Nach 4 Wochen wurden die Symptome etwas besser. Ich dachte schon das wärs aber es wurde nun alles schlimmer, der Schwindel, der Druck im Kopf, hier und da zwickte es und ich bekam ein Herpes nach dem anderen sowie Magenschleimhautentzündungen, nun offenbarte ich mich auch meiner Hausärztin und sie meldete die Impfung als Impfschaden und meinte ich hätte eine Immunsschwäche durch die Impfung, nun nahm ich zu den Vitamin B Tabletten noch Zinktabletten. Vorsichtshalber schickte Sie mich aber auch noch zum Neurologen und zum MRT vom Kopf -dort war alles in Ordnung. Nun ist die Impfung ca. 6 Monate her und  bei mir wurde nun auch noch ein Verdacht auf eine Histamin-Intoleranz von einer Ärztin ausgesprochen, nun habe ich mich Informiert und lasse seitdem eine Menge Lebensmittel weg. Ich nehme weiterhin Vitamin B Tbl. ,etwas Homöophatisches wg. der Histamin Intoleranz sowie Tbl. zum Aufbau der Darmflora damit mein Immunsystem gestärkt wird und ich muss sagen es geht mir von Tag zu Tag besser.
In mir wächst ganz langsam die Hoffnung das es tatsächlich mit den schrecklichen Kribbeln, Druck, Schmerz, Schwindel ganz vorbei sein könnte und merke das ich wieder fast die alte Kraft bekomme z. B. beim Fahrradfahren, was ich ein halbes Jahr nicht mehr gemacht habe aufgrund des Schwindels. Ob die Histamin Intoleranz durch die Impfung hervorgerufen wurde weiß ich nicht, aber mein Gefühl sagt Ja. Aufgrund meiner Nebenwirkungen hat sich natürlich der Rest meiner Familie nicht mehr Impfen lassen wir benutzen jetzt lieber Autan.
06.03.08 C.M., 21.01.1977, weiblich   Encepur(FSME) am 07.04.2005 haben mein Mann, meine Kinder und ich uns gegen FSME impfen lassen. Wir wollten Urlaub in Bayern machen. Die Kinderärztin riet uns dazu. Wann genau die erste Reaktion bei mir auftrat, kann ich leider nicht mehr genau sagen, da es schon so lange her ist. Jedenfalls ist mir die zweite oder dritte Impfung gar nicht mehr verabreicht worden, da ich über heftigen Schwindel und Herzrasen klagte. Die Kinderärztin konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob es an der Impfung läge. Jedenfalls riet sie mir von einer Folgeimpfung ab. Seitdem leide ich unter ständiger Benommenheit, Schwindel, Gliederschmerzen (besonders im Nacken), Missempfindungen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen. War nun die letzten drei Jahre bei den verschiedensten Ärzten. Alles ohne Befund. Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass es von der Impfung kommt. Zeitweise ist es so schlimm, dass ich sämtlichen Lebensmut veroren habe. Dann gibt es wieder Phasen, in denen ich Hoffnung habe und mir sage: es wird schon weitergehen. Alleine meiner Familie zuliebe. Das schlimmste ist, dass auch ich von den Ärzten immer dasselbe höre. Es ist wahrscheinlich psychosomatisch bedingt. Habe auch schon eine Therapie gemacht. Die Therapheutin hat die Behandlung abgeschlossen, da sie der Meinung war, dass bei mir alles o.k. ist.  Teilweise spielt mittlerweile bestimmt auch die Psyche eine Rolle. Denn es ist wirklich schlimm, wenn man so an sich selbst zweifelt. Die ständige Arztrennerei, und keiner hilft einem weiter. Das alles nimmt mich so mit, dass ich nun unter kreisförmigen Haarausfall leide. Als ich auf diese Seite gestoßen bin, war mir klar, dass soviele gleiche Fälle, kein Zufall sein können. Gebt nicht auf!!! Ich tu es auch nicht. Vielleicht baut sich der Impfstoff ja auch wieder einen Tages ab, und vielleicht geht es dann wieder bergauf. Werde jetzt noch zum Heilpraktiker gehen. Vielleicht eine neue Hoffnung?
04.03.08 C.W., 31.10.1992, männlich   MMR Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam
03.03.08 V.G., 29.08.1949, weiblich   5.9.2005 Diphtherie-Ads.Impfstoff Behring Wie oben schon angegeben erhielt ich eine Impfung auf der ich ca. 2 Wochen später Husten bekam, ohne Erkältungsmerkmale, diesen Husten habe ich nun seit diesem Zeitpunkt ununterbrochen, es wurde immer als Bronchitis behandelt.
Außerdem erhielt ich am 3.5.2004 eine Impfung Pneumovax 23 mit der Nr. Ch.B.:HS68679, vor dieser Impung wurden ca. 5 Wochen vorher eine chronische Sinusitis festgestellt.
Vor 3 Wochen wurde nun eine Bronschoskopie durchgeführt und dabei festgestellt:
Haemophilus influenza  - zahlreich vereinzelt physiologische Flora außerdem noch
++ Granulozyten
+    Epithelzellen
+    grampositive Kettenkokken
+    Flimmerepithelien
Ich habe immer eine Zustand als hätte ich einen Infekt, mit den dazugehörigen Beschwerden.
Nun würde mich interessieren ob diese ganze Sache mit der Impfung zutun hat. Jeder Arzt verneint es, ich glaube aber schon daran. Auch bin ich es leid ständig zum Arzt zu laufen und immer wieder neue Medikamente auszuprobieren.
Im Moment habe ich eine 12 tägige Antibiotkakur Cefurox Basics\" hinter mir und nehme \"Singulair\".
03.03.08 M.G., 03.01.1991, weiblich   Gardasil Die Reaktionen meiner Tochter fügen sich erst jetzt so langsam wie ein Puzzel zusammen.
Erste Impfung mit Gardasil Ende September 2007 außer Schmerzen an der Einstichstelle und im Arm über mehrere Tage keine Auffälligkeiten. Dann klagte sie hin und wieder über Übelkeit, Schlappheit, Müdigkeit, was auf die neu begonnene Schule (Abi) zurückgeführt wurde (Stress). Zweite Impfung Ende November 2007 wieder Schmerzen an der Einstichstellund und im Arm ab Anfang Dezember 2007 Vermehrt Erkältungskrankheiten bis heute insgesamt 5 mal. Zudem immer wieder Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schwindel. Der Hausarzt meinte das könne nicht mit der Impfung zusammenhängen. Seit Anfang Januar ist bei ihr ein enormer Eisenmangel bekannt. Der Eisenspeicher /Ferritin) betrug bei der ersten Laborkontrolle nur noch 1 (NOrm ab 20 ) Seit dieser Zeit nimmt Sie ein Eisenpräparat ein. Bei der Laborkontrolle Ende Februar scheint sich der Einsenspeicher langsam zu füllen (4) der Eisenwert liegt bei über 200. Allerdings ist ihr immer noch hin und wieder Übel so dass sie aus der Schule geholt werden mus u.s.w. Sie muss sie jedoch nie übergeben. Der Hausarzt meint sie sei halt labil und bei dem Eisenmangel sei das normal. - Ich werde ihr die 3. Impfung auf keinen Fall geben lassen.
zeitraum Eingabefeld: evtl. 2-3 Wochen

 

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Andreas Bachmair

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Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte
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