Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden vk 128

 

In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie bitte zum Meldeformular.

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1685 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
22654 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
08-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Bexsero  
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
16-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er erhielt die Impfung und schrie den ganzen Abend durch. Man konnte ihn nicht beruhigen, kein Zäpfchen half, er hatte starke Schmerzen. Wir haben im Krankenhaus angerufen. Sie meinte, wir können nichts machen außer paracethmol und Ibuprofen zugeben. Drei Tage später fing er an zu Krampfen. Kopf zittert, Fäusteln und starrer Blick. Wir wurden ins Krankenhaus eingewiesen. EEG ist unauffällig. Das MRT noch nicht ausgewertet. Er Krampft seit 3 Wochen, Bishin zum Augenverdrehen und Ohnmachtsanfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
22657 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
61 Jahre 
Impfdatum:
26.08.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach meiner Tetanusauffrischung bekam ich starke Hals-,Kopf- und Gliederschmerzen. Ich wurde in der Arztpraxis von der Schwester ohne Aufklärung geimpft. Es sind jetzt zwei Wochen her und ich warte jeden Tag auf Besserung. Zweimal täglich nehme ich Iboprufen, weil ich die ständigen Schmerzen nicht aushalte. Morgen werde ich zum Arzt fahren, weil ich so verzweifelt bin. Ich bin wütend, weil ich mich nicht vor der Impfung belesen habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
22651 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
04-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ProQuad 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
05-06-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
Absencen-Epilepsie 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein, kein Schaden. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Entwicklung des Kindes war (abgesehen von den Absencen seit Säuglingsalter) normal. Nach der Impfung (wir haben bewußt erst sehr spät impfen lassen) setzte zunehmend ein Stottern ein, das aber nach 2-3 Monaten wieder besser wurde. Ausserdem hat die Häufigkeit der Absencen seit der zweiten MMRV-Impfung stark abgenommen. Wir sind uns sicher, dass diser Verlauf nicht nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung steht. In diesem Sinne war das eine wirklich erfreuliche Impfreaktion.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22650 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
03-09-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
28-03-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Linkes Auge: Lähmung des Augenlids (Ptosis), Oberlidretraktion im Anblick, Lidschlussdefizit beim Schlafen, kann kaum Blinzeln Beide Augen: Sehschwäche, wobei links stärker 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter erhielt 2013 (März, April, Mai), drei 6-fach Impfungen (Infanrix Hexa) plus Pneumokokken (Prevenar 13). Die letzte dieser Impfungen erhielt sie am 29.05.2013. Als sie etwa 5-6 Monate alt war fiel uns eine Lidfehlstellung des linken Auges auf (es hing tiefer) und dass sie nachts mit offener Lidspalte schlief. Es folgten Besuche beim Kinderarzt, Augenarzt, Nurologen sowie den Augenspezialisten im Krankenhaus. Diagnostiziert wurde eine Lähmung des linken Augenlids (Ptosis), eine Oberlidretraktion, ein Lidschlussdefizit beim Schlafen und eine Sehschwäche. Sie kann mit dem Auge zudem kaum Blinzeln. Die Ärzte vermuten, dass dies seit der Geburt so sei. Wenn ich mir im Nachhinein nun jedoch Fotos aus den ersten Wochen ansehe, dann ist dort nichts zu sehen. Ich vermute eher eine Impfreaktion/Impfschaden, der mit der oben genannten Impfung zusammenhängt. Der Zustand ist irreversibel. Das Auge muss alle 4-5 Stunden mit Augentropfen (Hylogel) befeuchtet werden, nachts erfolgt die Befeuchtung mit einer Augensalbe (Vitapos). Meine Tochter trägt seit dem 11. Lebensmonat eine Brille. Wir sind mehrmals im Jahr beim Augenarzt und jährlich zur Kontrolle des Augenlides in der Augenabteilung eines Krankenhauses.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
22646 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Meldedatum:
29-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
29-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3-4 Monate nach der Impfung bekam unser Sohn starke Pseudokruppanfälle diese hielten über zwei Jahre an. Wir entschieden uns, uns zu informieren und impften nicht mehr weiter. Er ist nun 5 Jahre alt und wir sind seit ca. einem halben Jahr wieder Kruppfrei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
22637 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
FSME-Immun Erwachsene, Pfizer, Ch-B: AW3679 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
16-08-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 2. Tag nach der Impfung traten Symptome einer Grippe auf: Extreme körperliche Schlappheit, Magenverstimmung, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur. Diese halten jetzt den zweiten Tag (das ist heute) noch an. Es handelt sich bei der Impfung um eine Auffrischungsimpfung. Ich bekomme die Impfung seit 2001. Bisher ohne Nebenwirkungen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
22632 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-08-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
01.08.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Für einen bevorstehenden Urlaub in Malaysia habe ich mich gestern beim Gesundheitsamt Nordhorn gegen Hepatitis A impfen lassen. Heute morgen tat mir der Arm weh, der Schmerz zog gegen Mittag weg, jedoch verlagerte er sich in den Brustraum. Ich hatte das Gefühl nicht richtig tief einatmen zu können. Der Druck wurde im Laufe des Abends unerträglich, als wenn ein Elefant auf dem Brustkorb sitzt. Nach Einnahme einer Schmerztablette und einer krampflösenden Tablette wurde es etwas besser. Eigentlich steht mir noch eine 4fach-Impfung bevor, aber nach den heutigen Beschwerden lasse ich mich sicherlich nicht mehr impfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
22629 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix  
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
30-07-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis heute Schwindelanfälle (Impfung ist ca 4 Wochen her) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1 Tag nach der Impfung starke Reaktion an der Impfstelle. Starke, ödemartige Schwellung mit Verhärtung, die noch ca. 2 Wochen tastbar war. Schmerzempfindlich. Ca 2 Tage nach der Impfung beginnende Schwindelanfälle, die bis heute anhalten. Nach Rücksprache mit dem Arzt durchaus denkbar, dass die Schwindelanfälle durch die Impfung ausgelöst wurden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22625 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
26-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
infanrix hexa (GSK), Prevenar 13 (Pfizer) 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
20-06-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch zu früh, um was zu sagen. Ärzte sagen immer abwarten... da er sich gegen mich so wehrt, nehme ich an, dass eine antisoziale Störung vorliegt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und nächtliches Schreien. er hat sonst immer durchgeschlafen und hat seitdem nachts geschrien und geweint. Auch sonst verhaltensauffällig: Wehrt sich dagegen hochgenommen zu werden. Rötung an der Einstichstelle, reibt und kratzt sich. Fieber (38,5°).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
22619 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
hbvaxpro 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
11-04-2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anschwellen eines Lymphknoten im Nackenbereich, Entswicklung einer Autoimmunkrankheit (Hashimoto)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
22615 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-07-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
23.01.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Asthma, multiple Allergien 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schmerzen, Hautveränderungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2-3 Stunden nach der Impfung in den linken Arm Missempfindungen, Kribbeln und Brennen das sich bis in den Rücken ausbreitete. Der normale Impfschmerz im Arm ging nach ca 1. Woche weg, was blieb waren die Missempfindungen, juckende Hautveränderungen zuerst auf der linken Rumpfseite, dann beidseitig Rumpf und Arme, sichtbare Hautveränderungen im Brustbereich, sowie krampfartige Schmerzen im Arm und Gelenkschmerzen. Es bildete sich eine sichtbare Impfnarbe. Beschwerden bestehen weiterhin aktuell.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
22586 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-06-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
13-07.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend des Impftages hohes Fieber. Überstreckt sich und schreit fast unterbrochen. Nochmaliges Aufsuchen des Kinderarztes. Diagnose war eine Mittelohrentzündung, obwohl ja ein paar Std vorher vor der Impfung alles i.o. war.Der Arzt kontrollierte die Ohren vor der Impfung... Antibiotika und Nurofen wurden verschrieben. Mein Sohn schrie weiter Tag u Nacht.mir kam es vor, wie wenn er einfach raus aus seiner Haut wollte. Fieber ging weg. Ein paar Tage später kamen schlimme Verhaltensauffälligkeiten hinzu. Er schlug seinen Kopf gegen den Boden und gegen die Wand. Ich hatte das Gefühl, dass er starke Schmerzen hatte. Lies sich nicht beruhigen. Er war sehr reizbar und schrie sehr sehr viel. Keinen Appetit, Schlafstörungen. Haben mit Homöopathie ausgeleitet und weiterbehandelt. Nach einem Jahr (!)wurde esdeutlich besser.Wir haben es inzwischen durchgestanden, aber es war heftig für uns alle.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22584 
2.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Meldedatum:
06-06-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
13.05.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Immer noch Probleme und Schmerzen an der Einstichstelle beim Druck schon mehr. vorher schon Epicondylitis gehabt durch die Spritze wurden die Schmerzen immer mehr, sehr komisch. Ich werde keine weiteren HPV Impfungen weiter durchführen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
22578 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
09-03-1095 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Darüber kann ich keine Aussage machen. Meine Tochter hat viele gesundheitliche Probleme Punkt da ich sehr kritisch bin schließe ich nicht aus bis einige ihre Gesundheitsprobleme als Impfschaden zu werten sind. Behaupten kann ich das hier doch nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca 5 Mal hatte meine Tochter anfallartiger Schreianfälle. Sie war absolut untroestbar, selbst der Kinderarzt wirkte hilflos


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
22574 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Strovac 
Alter bei Impfung:
55 Jahre 
Impfdatum:
29-04-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das will ich nicht hoffen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die 2. Strovac Impfung gegen (Vorbeugung gegen Harnwegsinfektion) wurde sehr weit oben an der Schulter gesetzt. 3 Stunden nach der Impfung heftigste Schmerzen, der Arm war nicht mehrbzu bewegen. Schmerzen waren auch in Ruhe kaum erträglich. Es wurde der Notarzt aufgesucht, der nach dem Röntgen erklärte, dass die Impfung nicht in den Muskel gegangen ist und wahrscheinlich Sehne und Knochen verletzt hat. Auch drei Wochen nach der Impfung heftige Schmerzen, wenn wer Muskel im Oberarm bewegt wird sowie in der Nacht. Medikamente Tramal und Amitryptilin zur Nacht und Novalgin am Tag bringen leichte Linderung aber keine Schmerzfreiheit, Die Ärzte können sich die Schmerzen nicht erklären.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22558 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
14-05-2019 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Prevenar 13, vaxelis, RotaTeq 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
28-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kein bleibender Schaden erkennbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Baby schlief bis zu dem Impfzeitpunkt sehr gut und teilweise schon durch. Er hatte nie Probleme mit dem schlafen. Seit der zweiten Impfung ist er nachts ständig wach geworden meistens jede Stunde. In den schlimmeren Nächten jede halbe Stunde. Dieser Zustand dauerte ungefähr 4 Monate lang an. Inzwischen haben wir homöopathisch ausgeleitet und jetzt schläft er wieder besser aber ist trotzdem weit entfernt vom Durchschlafen. Der Kinderarzt vermutete dass er schielt, was aber vom Augenarzt nicht bestätigt wurde.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22555 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-05-2019 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexyon rotateq, synflorix 
Alter bei Impfung:
21 Monate 
Impfdatum:
08-05-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles schreien und starke Unruhe seit der Impfung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
22547 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
08-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXYON 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
08-05-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schreien, sofortige Schwellung des gesamten Beines bei Impfung in den Oberschenkel- aber Abklingen der Schwellung nach Kühlung innerhalb einer Stunde, Schläfrigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
22548 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rota Teq 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.12.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kuhmilcheiweißallergie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Als unser Sohn 6 Wochen alt war bekam er einmalig die Impfung gegen den rotavierus. In der ersten Woche nach der Impfung hatte er starke Blähungen, wurde dadurch ständig wach und schlief sehr unruhig. Ca. 8 Tage nach der Impfung ging es los mit wässrigem Durchfall im Wechsel mit normalem Stuhl. Er trang nicht mehr wie sonst 130 ml sondern schaffte höchstens 90 ml, er schrie bei jeder Mahlzeit. Das ging 2 Wochen so bis dann an einem Morgen der Stuhl nicht mehr Gelb war wie üblich sondern Rot. Im Krankenhaus hatte er dann starken Durchfall der komplett blutig war und nach Eisen roch. Von daan waren in jedem Stuhlgang Blutfäden. Im Krankenhaus konnte keine Ursache gefunden werden, und das es von der impfung kommen könnte wurde ausgeschlossen. Die Kinderärztin hat dann eine Kuhmilcheißallergie diagnostiziert. Zuerst hat sie, als wir sie darauf angesprochen haben zugegeben dass es von der Impfung sein könnte und wollte deswegen auch nicht weiter impfen. Später war dann nicht mehr die Rede davon, das Thema wurde totgeschwiegen obwohl sie diesen impfschaden hätte melden müssen. Seit dem kann unser Sohn nur noch spezialmilch trinken (neocate).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
22525 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-05-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Enecupur 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
14.03.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
14.03.2019 FSME Impfung Rötung und Schwellung der Impfstelle mit Verhärtung. eine Woche später Halsschmerzen Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen. Kopfschmerzen wurden immer stärker, die ganze Kopfhaut hat gebrannt im Kopf permanente Stromschläge die sehr schmerzhaft waren.Nervenwasserentnahme. Eine Woche lang Ibu 1200. 14.04 2019 stätionäre Aufnahmedurch virale Meningitis 10 Tage lang. Leide immer noch unter Schwindel, Herzrasen, starken Halsschmerzen Ohrenschmerzen, schwäche und zittern in Armen und Beinen, Nackenverspannung, Sehschwäche, totale körperliche Schwäche, innerliche Unruhe zittern, hoher Ruhepuls,Schläfstörungen durch Herzrasen und innerliche Unruhe. Medikation IBU 1200mg, 7 Tage Antibiotika, Aciclovir, jetzt Kortison. CH.-YEA05c1A Blut ist in Ordnung, Liquor erhöht,FSME wert deutlich erhöht. Kein Arzt weiss mehr weiter. FSME werte steigen weiterhin.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
22476 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-04-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
14-03-2019 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung 5 Tage lang sehr übel riechender Durchfall. 10 Tage nach der Impfung Fieber 39°C für 3 Tage und sehr müde, schlapp und teilweise aphatisch. 17 Tage nach der Impfung Pseudokrupp. Davor war unser Sohn 1 Jahr lang nicht krank.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
22416 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
40 Jahre 
Impfdatum:
01-07-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit nunmehr 9 Monaten permanente und wohl bleibende Parästhesien / Empfindungsstörung die 100%-ig auf die Impfung von Gardasil 9 zurückzuführen ist. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8-12 Stunden nach Impfung Kribbeln/Taubheitsgefühl in kleinem Finger und Ringfinger der Körperseite wo die Spritze verabreicht wurde. Zuerst davon ausgegangen, dass es sich um eine (lt. Google bei Impfungen manchmal vorkommende) Nervenverletzung handelt später vom Arzt gelernt, dass es bei Spritzen Verabreichung in Oberarm keine Nervenverletzung geben kann!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
18378 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
7 Jahre 
Impfdatum:
20-02-2009 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gehirnhautentzündung nach 6 Monaten Epilepsie. 2 Jahre wurde ich mit Convulex behandelt bis meine Mutter hilfe aus der Homöopathie erhielt. Ich war innerhalb von 8 Tagen gesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
18361 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPVMerieuxCH B 2198-16231 a 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
31.07.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Kind schlief bis zu diesem Zeitpunkt durch, ab dem Impfdatum wachte es nachts bis zu 6x mit starkem Weinen auf. Ausserdem habe ich kurze zeit später festgestellt, dass mein Kind schielt. Wir haben die Impfung homöopatisch ausgeleitet und seither NICHT wieder geimpft! Als ich den Arzt darauf ansprach, wies er jeden Zusammenhang mit der Impfung von sich, auch ein später hinzugezogener Arzt notierte sich nichts davon und sagte: Man muss ja nicht jede Bagatelle zum Impfschaden deklarieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
18354 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
5 Jahre 
Impfdatum:
03.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja, Autoimmunerkrankung Diabetes Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung nur die häufigen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Temperatur von ca 39. Nach 5 Monaten plötzlich Manifestation von Diabetes Mellitus Typ 1. Laut Arzt bestand zum Zeitpunkt der Diagnose im Dezember 2018 diese Erkrankung mindestens 3 Monate, eine Rückdatierung ist schwierig, da sich das Blut je 10-12 Wochen erneuert, so dass der Autoimmunprozess bereits davor begonnen hat. Jedoch entwickelt sich diese Autoimmunreaktion schleichend, bis die ersten Symptome auftreten. Für uns ist somit nur die Impfung im Nachhinein als Auslöser denkbar. Ich bitte, diejenigen, die ähnlich betroffen sind, mich zu kontaktieren, da ich einen Klageweg bestreiten möchte. Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
18356 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
7 Monate 
Impfdatum:
04-03-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung mit Prevenar 13 fand am 04.03.2019 gegen 8.40 Uhr statt. Mehrere Temperaturmessungen über den Tag verteilt ergaben 37,5 C°. Gegen 19.00 Uhr war Emilia plötzlich steif, mit angezogenen Armen und geballten Fäustchen und flacher, kaum spürbarer Atmung. Die Augen waren nach rechts verdreht. Sie erbrach. Die Atmung setzte ganz aus, sie wurde am ganzen Körper blau und alle Muskeln erschlafften anschließend. Sie war zu keinen Zeitpunkt ansprechbar. Entkleidet und an der kalten Abendluft abgekühlt (warten auf den Rettungswagen), setzte nach Minuten unvermittelt (glücklicherweise) die Atmung mit tiefen Zügen wieder ein. Die erste Fiebermessung des Notarztes ergab 37C°. Eine weitere Fiebermessung in der Klinik ergab 39 C°. Die Einstichstelle am Oberschenkel hatte diesen nicht nur auf den doppelten Umfang anschwellen lassen. Ein fast schwarzes Hämatom mit weiten kräftig roten Ausläufern hatte sich gebildet. Sie hat noch heute Durchfall.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
18352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
26.02.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schwellung, Rötung und Schmerzen im Oberarm Schwindel Übelkeit Kopfschmerzen Fieberschübe Kreislaufprobleme Herzrasen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
18347 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
18-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der zweiten 5-fach-Impfung schreit das Kind viel öfter und ist viel unruhiger tagsüber. In der Nacht schläft es nur noch sehr unruhig, wacht sehr oft auf und schreit sehr oft laut und schrill auf, kann nur schwer wieder beruhigt werden, dass es wieder halbwegs einschläft. Vor der Impfung war das Kind sehr ausgeglichen und brav. Es hat sehr gut (durch-)geschlafen und ist sehr selten aufgewacht. Da es bei der ersten Impfung bereits über 1 Jahr alt war hat es vorher schon einige Schübe gehabt, Zähne bekommen und Erkrankungen durchgemacht, welche nur sehr unauffällig und kurz waren, ohne solche sehr unruhigen Nächte und Schreiattacken. Daher schließe ich diese Ursachen weitgehend aus. Im Vergleich zu vorher ist das aktuelle Verhalten sehr auffällig und ungewöhnlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14312 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
10-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Reizdarm, Tinitus 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Erheblicher Verlust an Lebensqualität, deutliche Einschränkung der Leistungs- und Erwerbsfähigkeit. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei schwerer körperlicher Arbeit und veganer Ernährung im kamerunischen Regenwald 7 kg Körpergewichtszunahme innerhalb von 5 Wochen, danach weitere 8 kg, Seitdem bei 95 kg/1,81 konstant und nicht runterzubekommen. Extrem labiler Stoffwechsel, labiles Immunsystem. Herzrhythmusstörungen, Depression, Antriebslosigkeit - wechselhaft. Viele Symptome der Hashimoto. Tropenmedizin. Untersuchungen ergaben: nichts. Vielfältige Symptome, keine auffällige Laborwerte: psychovegetative Disharmonie. Muskel- und Gelenkschmerzen, einschlafende Hände, Hartspann und Krämpfe. Fibromyalgie. Sehstörungen (unscharf, tränen, hell-dunkel...) Gedächtnisschwäche, Konzentrationsprobleme Sozialer Rückzug.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14307 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
52 Jahre 
Impfdatum:
05-02-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Unwohlsein, Schwindel, Sehstörungen, Gluederschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
14309 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
56 Jahre 
Impfdatum:
27.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Morbus Basedow Schilddrüsenüberfunktion 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starker Schmerz mit Schwellung an der Injektionsstelle,Schmerz bis ins Schultergelenk.Einen Tag nach der Impfung leichte Kopfschmerzen,Nackenschmerzen, Eckelempfinden beim Essen,gestörtes Kälte und Wärme Empfinden und etwas Übelkeit.Die Kopfschmerzen wurden über den Zeitraum von einer Woche so stark das ich anfing mich zu Übergeben und im Bett liegen mußte weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. .Handelsübliche Kopfschmerzmittel brachten keine Linderung weil sie sofort wieder ausgebrochen wurden,Essen oder Trinken war nicht mehr möglich es kam alles wieder herrausgeschossen. Ich sah das geschehen nicht im Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung,denn hatte ich nicht gewusst das Grippeschutzimpfungen solche Nebenwirkungen haben können.Mein Arzt hatte mich darüber nicht Aufgeklärt und so nahm ich an das käme von meiner Schilddrüsenüberfunktion die erst 3 Monate zuvor Diagnostiziert wurde.Meine Schilddrüsenwerte waren zum Zeitpunkt der Impfung noch weit über der Norm.Die Kopfschmerzen wurden so stark und das Erbrechen so heftig das ich Notfallmäßig ins Krankenhaus musste. Dort bekam ich einen Tropf mit Novalgin und es wurde ein CCT gemacht.Es ging mir etwas besser, der Befund vom CCT war unauffällig deswegen habe ich noch am selben Tag in Eigenverantwortung das Krankenhaus verlassen.2Tage später musste ich wieder ins Krankenhaus weil die Kopfschmerzen mit einer solchen Intensität Anfallartig zurückkamen das ich zusammenbrach.Mein Magen Rebellierte gegen alles und ich Erbrach unter schrecklichen Krämpfen Galle.Im Krankenhaus wurde ich wieder am Novalgin Tropf gehängt und es ging wieder besser. Im Krankenhaus waren auf der Neurologischen Abteilung keine Betten mehr frei deswegen wurde ich dann weitere 2Tage später mit den selben Symptomen die nun noch schlimmer waren ins Krankenhaus nach Duisburg gebracht.Mein damaliger Hausarzt hatte mir zuvor Novaminsulfon1000 Zäpfchen verschrieben die hatten aber keine Wirkung mehr.Ich blieb dann einige Tage im Krankenhaus und wurde weiter mit Novalgin über einen Tropf Versorgt.Ich hatte durch das ständige Erbrechen stark Abgenommen und war sehr schwach.Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt,es wurden alle möglichen Untersuchungen gemacht aber eine Ursache konnte nicht gefunden werden Noch immer kam ich nicht darauf das die Impfung mit all dem zu tun haben könnte deswegen hatte ich bei der Anamnese im Krankenhaus auch nicht darauf hingewiesen das ich eine Grippeschutzimpfung bekommen hatte.So war ich dann von September 2016 bis Januar 2017 richtig Krank. Die Kopfschmerzen waren ohne Novaminsulfon500 unerträglich wenn sie zu Stark wurden kamen die Übelkeit und der Brechreiz zurück weswegen ich ohne Medikamente in der Tasche das Haus nicht mehr verlassen konnte.Zu alledem stellten sich dann schmerzen im Impfarm ein der sich oft anfühlt als hätte ich Brandweinessig darauf getan.Er ist häufig Lahm und schmerzt stark weswegen ich Nachts auch nicht darauf liegen kann.Ursachen dafür wurden bisher nicht gefunden.Diese Art von Kopfschmerz sowie der schmerzende Arm sind beinahe zu ständigen Begleitern geworden.Die Kopfschmerzen treten glücklicherweise nicht mehr so häufig und auch nicht mehr in dieser Intensität auf.Ich muß allerdings wenn es draußen kalt ist eine Mütze Tragen denn sobald der Kopf Kalt wird bekomme ich diese Kopfschmerzen. Ich kann sie mit Handelsüblichen Kopfschmerz Tabletten Behandeln, wenn ich das aber nicht mache bleiben sie und werden von Tag zu Tag schlimmer.Wie weit das dann gehen würde und ob sie dann die Intensität bekommen wie bei der Krankenhaus- Einweisung kann ich nicht sagen. Ich muss immer Kopfschmerzmittel im Haus haben und Diclofenacsalbe oder Diclofenac in Form von Tabletten falls der Arm wieder richtig stark Schmerzt.Als ich aus dem Krankenhaus kam und meinen damaligen Hausarzt sagte das ich die Vermutung habe das die Impfung der Auslöser für meine Beschwerden sein könnte hatte er mich mehr oder weniger aus der Praxis geworfen.Auch alle anderen Ärzte bei den ich gewesen bin sehen nicht das es sich hier wohl um einen Impfschaden handelt.Eine Meldung beim Paul Ehrlich Institut habe ich deswegen selber machen müssen.Eines möchte ich hier noch Erwähnen,ich bekam 1977 im alter von 17 Jahren meine erste Grippeschutzimpfung und kurz darauf einen Fürchterlich Juckenden Hautausschlag der innerhalb von wenigen Tagen meinen ganzen Körper befallen hatte.Nie zuvor hatte ich so etwas gehabt.Ich weiß das deswegen noch so genau weil ich wegen dem Ausschlag nicht mehr Arbeiten gehen konnte,der Hautarzt weigerte sich mich Krank zu Schreiben und ich habe darauf hin meinen Ausbildungsplatz verloren.Damals gab es noch kein Kortison deshalb wurden mir unterschiedliche Salben zusammengemixt die alles noch schlimmer machten.Es dauerte 3-4 Wochen bis das meine Haut sich wieder beruhigt hatte und dann Abheilen konnte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14305 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil  
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
22.01.2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Geimpfte litt ca: sechs Stunden nach der 9fachimfung an Fieber, Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Appetitlosigkeit. Das Fieber hielt zwei Tage an, Gliederschmerzen etwas länger.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14294 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
02.11.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Hashimoto 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der ersten Impfung musste ich ein wenig Abstand für die zweite Impfung einhalten (habe jetzt das genaue Datum der 1. Impfung nicht zur Hand). Jedenfalls nach dem geforderten Abstand machte ich die zweite Kombiimpfung Hep a und b und ließ mir vorher für ein großes Blutbild noch Blut abnehmen. Hieraus ergab sich plötzlich ( bei allen Blutbildern in meinem Leben gab es nie einen Auffälligen TSH Wert) eine Schilddrüsenunterfunktion, Diagnose: Hashimoto. Diese Autoimmunerkrankung "kann" laut Studien, die ich im Internet gelesen habe, durch die Impfung Hep A und Hep B ausgelöst werden. Danke.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14288 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
27-01-2019 
3.Impfung:
Polio 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa/ Laboratoires GSK (Glaxo Smith Kline) 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
1-08-2014 
Land:
Frankreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
asthme 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Après le vaccin, mon fils a eu une grosse crise d'asthme à la maison et une forte douleur au poumon. Il a été hospitalisé à cause de ça. J'ai expliqué à l'hôpital que c'était à cause du vaccin mais ils ne pouvaient pas le croire. Mon fils a gardé la douleur au poumon car ils n'avaient pas pu résoudre ce problème à l'hôpital. C'est grâce à un complément alimentaire qui s'appelle Protéochoc que la douleur est partie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
14287 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
05.05.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Rheuma 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2008 nach Impfung: Schmerzen im Gesäßmuskel und seit dem dort immer wieder Verspannungen, Schmerzen, geringere Belastbarkeit, Druck auf Ischias nach Aktivität. 2009 Allergien: Gluten, Casein, Nüsse 2010 Rheumatismus in mindestens 17 Gelenken mit Schmerzen, Brennen, verringerter Belastbarkeit. Müdigkeit, Depression, Leberspannungen. Nerfenbrennen, Verdauungsbeschwerden, Schwindel, geringes Fieber...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14279 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
15.5.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Tag danach:Fieber, Abgeschlagenheit 3 Wochen später Ausschlag 6 Wochen später spastische Bronchitis -war vorher NIEMALS so krank!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14281 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
09-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Jeden Abend will er nicht mehr ins Bett, schreit nur, lässt sich nicht beruhigen. Als wie wenn er vor was Angst hat. Es trat aber erst ca. 7-9 Tage nach der Impfung auf. Er ist seitdem auch sehr launisch, hyperaktiv. Er hört nicht mehr. Abends ist es aber besonders schlimm, weil er gern ins Bett ging inner.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14277 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
16-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hasso Schröder 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
29.8.2002 und 26.9,2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
80 % Geistigbehindert Plus frühkindheitlicher Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 3 Monaten Impfung mit 6 Monaten Impfung Mit einem Jahr Impfung ( ? ob die schon den neurologischen Schaden verursacht hat ? 29 8. 2002 6 Fachimpfung 26.9.2002 & Fach Impfung Hohes Fieber bis am 1.10 Mit Fieberkrampf ins Krankenhaus Gb 80 % Plus Frühkindheitlicher Autismis aber erst 2011 erkannt worden die Syntome waren aber schon mit 2,5 / 3 Jahren voll da ! Neurologisches Zentrum 2004 /5


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14275 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
ENCEPUR Erwachsene 3 x 0,5 ml 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
02-07-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte in drei Einzeldosen innerhalb eines Jahres, etwa in halbjährlichem Abstand. Bei zwei von drei Impfterminen stellte sich identisch diese Reaktion ein: Schmerzen im Oberarm (in den die Impfung verabreicht wurde), nachts starke Schmerzen, war nicht mehr fähig mich im Bett zu drehen, im Liegen Kreislauf abgesackt bis fast Ohnmacht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14271 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
07-01-2019 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13, RotaTeq, Hexyon 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
07-01-2019 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde heute morgen geimpft, ca. 10 Uhr. Ein paar Stunden später, ca. 16 Uhr, schrie sie anhaltend laut und schrill. Es klang nach Schmerzen. Ich habe ihr dann ein Schmerzzäpfchen gegeben. Bei den ersten beiden Impfungen wurde Infanrix statt Hexyon geimpft, da gab es keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14264 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
24-12-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es begann am 1. Abend mit Fieber. Den nächsten Tag war die Temperatur nur erhöht und abends im normalen Bereich. Am darauffolgenden Tag (21.12.) schrie das Mäuschen aus nicht erkennbaren Grund bis heute. Das Schreien ist unstillbare. Sie ist nicht mehr so fröhlich und lacht sehr selten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14261 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
23-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, Influspit Tetra 
Alter bei Impfung:
19-29 Jahre 
Impfdatum:
23-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Morbus Basedow (seit einigen Jahren stabil ohne Medikamente) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung leicht fiebrig, müde und schlapp. In den ersten 3-4 Tagen nach der Impfung starke Schmerzen am Oberarm, an dem die Grippe geimpft wurde. Nach ca. 1,5 Wochen leicht fiebrig, starke Kopfschmerzen für 1-2 Tage. Danach "Impfmasern" mit Ausschlag und Juckreiz für ca. 4 Tage. Nach 2 weiteren Tagen starke Halsschmerzen mit vereitertem Rachen. Daraufhin Antibiotika-Behandlung für 6 Tage; währenddessen kurzzeitig starke Verstopfung. Halsschmerzen wurden kurzzeitig besser. Nach ein paar Tagen wieder starke Halsschmerzen (diesmal ohne Eiter, nur stark geröteter Rachen), leicht fiebrig und immer wieder Kopfschmerzen. Derzeit immer wieder leichte bis starke Halsschmerzen und seit Anfang Dezember sehr schlapp / schnell erschöpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
14253 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur  
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schon 5 Minuten nach der Impfung bemerkte ich das das Kind plötzlich weinerlich ist. Beim anfassen fühlte ich sofort das das Kind hohes Fieber hat. Nach 10-15 Minuten nach der Impfung hatte das Kind bereits 42 Fieber. Es ging im sehr schlecht. Der Anruf beim Kinderarzt erbrachte keine Hilfe. Lediglich der Hinweis das das auf keinen Fall von der Impfung kommt. Ein paar Stunden später nach erneutem Besuch der Praxis bekam das Kind Fiebersenker verschrieben und eine vorsorglich Einweisung ins Krankenhaus. 3 tagelang hatte das Kind trotz Fiebersenker in Überdosis und Dauer Wadenwikel zwischen 40 und 42 Fieber. Es war sehr schlimm und das kleine Herz raste! Die erste Tetanusimpfung war am 10.07.2014, die ohne Symptome verlaufen ist. Die zweite bekam er erst ein Jahr später da er nach der ersten nie wieder richtig gesund war. Er hatte ständig eine Rotznase. Ich stehe Impfungen kritisch gegenüber, war mir aber unsicher bei Tetanus, weil ich ein Pferd habe. Hersteller ist mir leider nicht bekannt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14250 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Boostrix polio 
Alter bei Impfung:
46 Jahre 
Impfdatum:
11092018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehnerven beidseits sind geschädigt. Verlust der sehfähigkeit .sehfähigkeit bei 50% mit Schleier und farb-fehlsehen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca.7-10 Tage nach der Impfung traten augenschmerzen und sehstörungen auf. Eine komplette erblindung innerhalb einiger Tage. Nach 3 aufenthalten in 3 verschiedenen Kliniken wurder der impfschaden ärztlich bestätigt. Die Diagnose lautet optikusneuritis beidseits durch impfreaktion. Therapie: cortison, dadurch sehfähigkeit zum Teil wieder hergestellt, weitere Prognose ungewiss. Status zZ krankgeschrieben und wahrscheinlich berufsunfähig. Sehnerven sind geschädigt. Autofahren, Fahrradfahren und lesen nicht mehr möglich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14251 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix, Engerix, Havrix Fertigspritzen 
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
Juni September Januar 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bis heute 3 Jahre später kein erneuter Ausbruch, jedoch Herzrasen u Brustschmerz.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Aufgrund längeren Auslandsaufenthaltes wurde mir die 3 fach Hepatitis A+B Impfung vom HA empfohlen. Die erste wurde im Juni (Twinrix) gespritzt. Ein Monat später landete ich beim Lungenfacharzt wegen Luftnot/Atemproblemen und Druckgefühl, Enge im Brustbereich. Er stellte keine Diagnose. Lungentest war o.k. Zweite Impfung (Havrix 1440) erfolgte im September. Auch diese keine äußerlichen Nebenwirkungen zu erkennen. Luftnot beim atmen hielt weiter an. Hinzu kamen aber starkes Schwitzen und Herzrasen bei den kleinsten Bewegungen. Ärzte schoben alles auf den Stress als Ursache. Am 15. Januar die dritte und letzte Impfung (Engerix B).Ende Januar starke Schwellung rechtes Sprunggelenk, 1 Woche später auch die linke Seite betroffen (Artritis). Hinzukamen 2 Wochen später schmerzhafte rote Beulen an beiden Unterschenkeln (Erythema Nodosum).Ich landete mit hohem Fieber im KH. Nach einer Thoraxröntgenuntersuchung wurde ziemlich schnell das Löfgrensyndrom -akute Form der Sarkodiose (Autoimmumerkrankung) diagnostiziert. Bis alles inkl. Flecken an den Beinen verheilte dauerte es 4 Monate. Die Ärzte sagten, es sei noch schnell bei der Erkrankung. Den geplanten 4 monatigen Auslandsaufenthalt musste ich fast stornieren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
14248 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
10-12-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja ich leide unter Narkolepsie Typ1 nicht heilbar habe zugenommen, und muss nachts betäubungsmittel nehmen ich schlafe nicht bin tagsüber müde abgeschlagen und die Katas  
Impfreaktion / Nebenwirkung
!998 absolvierte ich meine Ausbildung zur Tierwirtin im Schwerpunkt Schweinehaltung da es auf dem Hof Fälle von Krankheiten gab musste ich mich gegen Schweinegrippe impfen lassen, ich war zu der Zeit Schwanger und bekam oktober 1998 eine Tochter mit 4 Jahren wurde festgestellt das sie schlafepilepsie hat und sie hatt eine 100 % Behinderung wir waren beim Humangenetiker aber genetisch alles ok, Bei mir fing es dann an mit müdigkeit, erschöpfungszuständen, ich konnte keine Arbeiten durchhalten musste die ausbildung abbrechen, ich schlief nachts nichts war agresiv, überfordert mit allem und an Arbeit war nicht zu denken ich schloss mich auf toiletten ein und schlief, Haluzinationen, schlafwandeln, und immer wenn ich lachte oder wütend war sackte ich in mich zusammen, Ich wurde auf depressionen behandelt jahrelang ,vor 7 Jahren kam herraus habe schlafapnoe ich dachte mit dem gerät was ich nachts tragen muss wird es besser aber es wurde schlimmer, ich war immer erschöpft letztes Jahr die Niederschmeternde Diagnose NarkolepsieTyp1, und da nie eine richtige Diagnose bei meiner Tochter Larissa Sophie stand vermutet Dr Meyer von der Hephata Klinik das larissa auch eine Form von Narkolepsie hat. Sie fällt bei emotionen auch in sich zusammen.Nach 20 Jahren keiner wusste von der Narkolepsie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
14238 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 Ch-B: L59072 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
27-11-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Immer wieder Lymphschwellung unter der linken Achsel. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte in den linken Oberarm. Der gesamte linke Arm bis zum Handgelenk war am nächsten Tag rot und geschwollen, starke Schmerzen, Lymphschwellung in der linken Achselhöhle, das hielt einige Tage an. Der Hausarzt hat ein Antiallergikum/Tabletten gegeben, danach ging die Rötung und Schwellung bis zum Ellbogen zurück, blieb am Oberarm über Wochen dort bestehen. Schmerzen im Ellbogengelenk beim drehen des Unterarmes. Die Lymphe unter der Achsel sind auch heut noch oft geschwollen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14239 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, prevenar 13 
Alter bei Impfung:
6 Monate 
Impfdatum:
25.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ekzeme treten immer wieder auf (sie ist jetzt fast 3 Jahre). Ob es einfach ein herausfordernder Charakter ist, oder sie gar autistische oder ADHS-Züge aufweist, kann ich noch nicht sagen... :-( 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ruhiges Mädchen mit gutem Trink-/Schlafverhalten von Geburt an. In der ersten Nacht nach Impfung war sie plötzlich unruhig beim Einschlafen. Von da an wachte sie 10 Wochen lang JEDE NACHT ALLE 45-60 Minuten auf, schrie wie am Spieß, ließ sich nur äußerst mühevoll durch permanentes Stillen beruhigen und war permanent meckrig. Der Arzt nahm uns nicht ernst, kann mal eine Phase sein meinte er!! Nach den 10 Wochen hörte es aus dem Nichts auf. Motorisch und geistig ist sie auf Zack. Sozial allerdings hat sie bis heute (fast 3 Jahre) ihren Platz in der Gesellschaft nicht gefunden. Sie schreit schnell und viel, zeigt kaum Empathie ggü. anderen Kindern, ist schwer ruhig zu halten, hat unendlich Energie. Sie mag nur selten mal kuscheln oder Zuneigung, will auch niemals mit ins Elternbett. Seit der Impfung hat sie mit immer wiederkehrenden Ekzemen an Armen, Beinen und Gesicht zu kämpfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14237 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
05-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Noch unbekannt - aber vermutlich kein bleibender Schaden ! Nur die Erkenntnis, dass diese Impfung (obwohl ich nur eine Tetanusimpfung wollte) mehr als riskant war und meine Gesundheit über mehr als drei Wochen auf den Prüfstand gestellt hat.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst keine Probleme. Nach ca. 30 Std. - also am nächsten Tag - hatte ich einen Schwächeanfall mit starkem Schwindelgefühl. Höhepunkt war ein kurzzeitiger Verlust der Körperkontrolle ( ca. 5. Minuten). Dabei konnte ich mich nicht vom Sofa erheben, hatte Probleme aufzustehen, konnte nicht richtig sprechen und hatte ein leicht "verzogenes Gesicht". Nach mehr als drei Wochen habe ich noch immer Probleme mit meinem Blutdruck. Die Werte ( vorher nie über 135/85 ) sind immer noch nicht zufriedenstellend. Ich merke aber eine allmähliche und stetige Stabilisierung des Blutdruckes.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14231 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Julia Hummer 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
28-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myastenia Gravis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Doppelbilder auf einem Auge. Myastenia Gravis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
14225 
2.Impfung:
6-fach Impfung 
Meldedatum:
21-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Wochen 
Impfdatum:
21-11-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam die erste Rotavirusimpfung allein und hatte nach dieser Durchfall und an tag 6 und tag 7 bauchkrämpfe. Nach tag 7 war der Spuck vorüber. Die 2.Rotavirusimpfung bekam er gleichzeitig mit der 6fachen. Diesmal dauerte es lange 2.5 Wochen bis sich mein kleiner Spatz einigermaßen aufraffte. Es began alles mit starkem Erbrechen mach jeder Mahlzeit, welches die ganze Zeit andauerte. Gefolgt von Unruhe, kaum Schlaf und starkem Husten. Einige Tage nach der Impfung beganen die Krämpfe; keine "normalen" Krämpfe: er streckte sich wie ein Hampelmann und dies mehrere Nächte hindurch. Nicht eimmal aufrecht auf mir liegend konnte er mehr schlafen, sodass ich Angst wegen einer Darmeinstülpung hatte. Nach ca 2.5 Wochen besserte sich die Situation. Die 3.Teilimpfung bekam er nicht. Dadurch informierte ich mich viel zum Thema impfen und bin schockiert welche Inhaltsstoffe verwendet und welche Versuche gemacht werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14221 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-11-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13, Infanrix hexa, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
26-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht klar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung hat mein Kind Dermatitis bekommen. Über 4 Wochen blieb meine Tochter ganz enkräftet und konnte nicht mehr das Kopf richtig halten. Auf dem Bauch lag sie platt mit dem Gesicht nach unten. Seit der Impfung lautiert sie nicht mehr....schon fast 2 Monate lang...Im ersten Monat nach der Impfung hat sie nur "HMMM" sagen können, jetzt macht sie zumindest auch fröhliche Ausrufe. Vor der Impfung hat sie so schön lautiert und gesungen, war ganz gesund und gut entwickelt. Die Ärztin wollte meine Beschwerden nicht einmal sich anhören.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14220 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
41 Jahre 
Impfdatum:
07-09-2018 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch unklar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2. Auffrischungsimpfung Am Tag nach der Impfung Schmerzen am Arm der Einstichstelle Am 5. Tag nach der Impfung leichtes Fieber und ein Belastungstremor in den Händen sowie ein zitterndes Gefühl am ganzen Körper Danach 2 Wochen recht ok aber nicht belastbar, undefinierbare Schwächezustände Nach 2 Wochen Sehnscheidenentzündung Nach 3 Wochen Nervenentzündung im Arm Nervenentzündung hält seit 6 Wochen an mit Gefühlsstörung in den Fingern, arbeitsunfähig krankgeschrieben


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14214 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Covarix  
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
13-11-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte keine Impfreaktion... Nur kamen meine Abstriche abnormal zurück.. Also kein Schutz... Musste eine Coloscopie machen, wo CIN2 festgestellt wurde... und entfernt werden muss... Vor der Impfung waren die Abstriche des Gebärmutterhals normal.. Ich glaube dass es mit der Impfung zu tun hat..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
14215 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
19-10-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sohn (14 Mon) war nach der Impfung fieberfrei aber sein Gleichgewicht und Laufen war ersichtlich beeinträchtigt. Er war wie besoffen und sehr tollpatschig. Tage davor konnte er schon sehr gut und sehr schnell laufen. Am Anfang habe ich gedacht, dass der Grund Schmerzen sein könnten. Bei Erwachsenen und Kinder konnte ich lesen dass die Tetanus Impfung in der Muskulatur schmerzt. Aber nach ca. 24 Std sollte auch einigermaßen weg sein, was keineswegs war. Zuerst habe ich mir die Stichstelle angeschaut, und ich konnte ihn kaum finden, nichts hat sich da gebildet und war auch nicht rot. Diese „Bessofenheit“ hat stark eine Woche und zwei Tage gedauert. Ein momat danach ist viel besser, zu ca. 80 % wie es davor war. Aber nicht nur physisch könnten wir Änderungen merken, auch irgendwie phychisch. Er hat sehe komische Grimmassen gemacht (wie skeptisch geguckt mit fast geschlossenen Augen) und war nicht mehr er so lachend wie immer, er war traurig, viel trauriger. Er war nicht krank. In diesem Datenbank für Impfschaden pro Altersgruppen und Impfung könnte ich diese „Nebenwirkungen“ wiederholend lesen, bei Babys über ein Jahr alt. Klar bei Babys kann man dies nicht beobachten erst ab Laufalter. Interessant ist dass es im Datenbank nicht um die gleiche Impfung geht, es scheint mehr um die Konservierungsstoffe oder Aluminiumsälze zu gehen als um die wirkliche Impfung an sich. Mir ist bewusst dass Revaxis trotzdem ca. die Hälfte an Aluminium hat als z.B. die sechsfachen oder die fünfachen Impfungen hat und somit Revaxis relativ mild ist. Ich tippe trotzdem auf Nebenwirkung auf das Nervensystem inkl. eine gewisse „Wesensveränderung“ und „Mobilitätstörung“.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
14207 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-11-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Vaxigrip 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
07-11-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung Druckstelle am Arm und leichte Schmerzen.Am nächsten Tag weg.Heute drei Tage später vormittags leichter Hautausschlag.Am Abend an den Armen, Rücken,Hals und Gesicht juckende,geschwollene Pusteln wie bei Nesselsucht.Leichte Schluckbeschwerden, Müdigkeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14196 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
21-10-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
17-11-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Künftiger Verlauf unklar. Anzeichen von ADHS, vorliegende Sprachentwicklungsverzögerung.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung war unser knapp unter 4 Monate alter Sohn wie ausgewechselt. Vorher sehr entspannt und pflegeleicht, flott in der Entwicklung (hat zB mit 11 Wochen gezielt gegriffen). Nach der Impfung begannen unstillbare Schrei-Attacken, das Schreien klang anders als sein bisheriges Schreien, er war nicht ansprechbar, Nicht zu beruhigen. Er schrie im wachen Zustand, aber vor allem auch im Schlaf aus dem nichts, 5-8x pro Nacht laut und unstillbar, wo er vorher nur 1-2x pro Nacht zum trinken wach wurde. Das Schreien in der Nacht dauerte mehrere Wochen an, die Schlafstörung blieb auch nach abklingen der Schrei-Attacken erhalten. Bis ins Alter von 1,5 Jahren 4-8x wach pro Nacht. Dadurch am Tage sehr schnell müde und überreizt. Vom Wesen her kam seine Gelassenheit abhanden, er wurde unruhig und unzufrieden und zeigte ab dem krabbel / Laufalter Symptome von hyperaktivität und extremer Reiz-Offenheit. Heute mit 2,2 Jahren liegt eine Sprachentwicklungsverzögerung vor. Nach Recherche im Internet bringe ich rückblickend leider das Schreien nach der Impfung mit den Problemen von heute in Verbindung, Stichwort „cri encephalique“.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14193 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
16-10-2018 
3.Impfung:
Typhus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur, Twinrix, Typhim, Mérieux 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes infolge einer chronifizierten iatrogenen Überreaktion des Immunsystems 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Bundeswehrtruppenärzte am gleichen Tag die erste FSME und HEP A+B Impfung erhalten. Innerhalb von 2 - 3 Tagen trat ausgedehnter Hautausschlag auf. Vor den Folgeimpfungen wollte ich dies abklären lassen. Die Truppenärzte sahen jedoch keinen Zusammenhang mit den Impfungen. Die Bundeswehrtruppenärzte verabreichten mir trotz der bestehenden Symptome die FSME 2 und 3, die HEP A + B 2, die Typhusimpfung sowie die Polio. Insgesamt erhielt ich 07 Impf-Injektionen innerhalb von 03 Wochen. Die anfänglich aufgetretenen Haut-Symptome verschlimmerten sich weiter. Schließlich wurde ich stationär in das Bundeswehr-Krankenhaus aufgenommen und ausgiebig mit Kortison behandelt. Der ursprüngliche Zustand konnte nicht wieder hergestellt werden. Bis heute besteht eine Autoimmunerkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes die langsam sukzessive voranschreitet. Ursache ist die chronifizierte iatrogene Überreaktion des Immunsystems in Folge der Impfungen. Weitere Impfungen haben die Symptomatik weiter verschlimmert (Re-Expositionen: REPEVAX, VAXIGRIP).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14184 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
01-10-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung im Sitzen ca. 17 Uhr; Synkope; 1 min bei geöffneten Augen nicht ansprechbar; Hyperventilieren; im Anschluss Schwindel vertikale Richtung; Übelkeit mit Erbrechen; Schüttelfrost; über 2 h Schwindel und Erbrechen bis Einweisung Krankenhaus -> Medikation gegen Übelkeit wirksam; Schwindel anhaltend bis Nachtruhe; keine Symptome am nächsten Morgen; Einstichstelle der Impfung keinerlei Symptome Weitere Info: BMI von 20; niedriger Blutdruck; 3 Kochsalzinfusionen insgesamt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14175 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-9-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
9.8. & 9.9.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Copd 4 / Emphysem 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erschöpfungszustand begleitet durch Muskel / Gelenkschmerzen sowie schwerer Beine. Starke Kopfschmerzen über mehrere Tage, keine linderung durch Schmerzmittel. Anhaltender starker Haarausfall ( kannte ich vor der Impfung nicht) Meine Haare rieseln mir regelrecht von Kopf, ob das so weitergeht bis ich eine Glatze habe weiß ich leider nicht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
14173 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
2. Impfung. August 18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich noch nicht sagen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
1. Impfung: Übelkeit 3 Tage lang . Weh an der Einstichstelle. 2.Impfung: Direkt danach u Tage später Schmerzen an Einstichstelle. Starke Übelkeit. Rumoren im darm. Durchfall. Unwohlsein. 4 Tage lang. Kopfweh. 4 Wochen später erneut Schmerzen und leichte Verdickung am Oberarm der Einstichstelle.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14174 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
23-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa , Prevenar13 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
04-09-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ADHS und Wahrnehmungsstörung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war die ersten Wochen ein sehr ruhiges Baby. Stillen und Schlafrythmus war im 4 Stundentakt. Nach der Impfung wurde er sehr unruhig und weinerlich. Er war kaum zu beruhigen. Heute ist der kleine 5 Jahre alt und es wurde eine ausgeprägte ADHS und eine sensorische Integrationsstörung diagnostiziert! Die 5 Jahre zuvor ist er stets durch unangenehme Verhalten aufgefallen! Therapien wie Logo und Ergo schlagen nicht an.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14167 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
18-09-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
10-07-2001 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Sensible Lungen, Wachstumsprobleme, Allergien  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Spucken, Extreme Probleme mit der Atmung, Hyperaktiv, staendig Krankenhausaufenthalte, Pneumonie, asthma, Neurodermitis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
14164 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
17-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
05-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Drei Tage nach der Impfung enormes schwitzen, Kaltschweiß und Fieber. Ohrenschmerzen nach 5 Tagen, Kopfschmerzen, Schmerzen in den Beinen, nach 10 Tagen Schmerzen im Hoden, 14 Tage später Haut rotfleckig im Brustbereich, Schwellung der Lymphdrüsen Im gesamten Zeitraum enorme Abgeschlagenheit und Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14166 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXYON, Rotarix 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
17-11-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nystagmus, Entwicklungsrückstand in Motorik und Sprache, nicht Kitafähig 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vertikaler Nystagmus auf beiden Augen, wurde mit der 3. 6- fach Impfung richtig schlimm. Mit einem Jahr ist es nur noch in Stresssituationen. Sie wurde immer ruhiger, war abwesend, ging nicht mehr in den Armstütz, bog sich durch, Überstrecken, kein Strampeln mehr, kein kopieren unserer Mimik mehr. Waren längere Zeit im Krankenhaus, EEG, MRT von Kopf und Wirbelsäule, Lumbalpunktion brachten kein Ergebnis. Muskelhypertonie. Hat mit einem Jahr einen i Status, sitzt nicht, hat angefangen zu Robben durch Behandlung mit Osteophatie und Homöopathie. Bildet keine Laute, spricht nicht. Bis zum 6. Lebensmonat war sie kerngesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
14162 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
16-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Polio Vaccinol 
Alter bei Impfung:
11 Wochen 
Impfdatum:
04-01-1996 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Infolge der wirkungslosen Therapie und der jahrelangen Erkrankung habe ich mich an die Zustände gewöhnt, dass ich meinen eigenen Weg gefunden habe damit umzugehen auch wenn dies deutliche Einschränkungen im täglichen Leben mit sich bringt. Bis heute leide ich an Zwängen und Angstzuständen, der daraus folgenden Depression. Heute bin ich im Gegensatz zur kindlichen Aggression jedoch weinerlich und deutlich weniger belastbar. Durch mein Implantat im Gehörgang kann ich auf der linken Seite etwa zu 90% auf dem selben Level der rechten Seite hören, jährliche HNO Kontrollen erforderlich. Tauchen kann ich nur im seichten Wasser, generell bin ich eingeschränkt bei Aktivitäten, welche Druck auf die Ohren auslösen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
O.g. Impfung war die erste die ich erhielt. Der Impfplan wurde von meiner Mutter stets korrekt eingehalten. Ab der ersten Impfung litt ich kurz darauf, meistens am selben oder dem Folgetag an hohem Fieber. Während der Grundimmunisierung war unter anderem damals auch ein Hausbesuch durch den Arzt notwendig, da ich für einen Transport nicht in der Lage war. Zunächst blieben die Symptome auch nur bei hohem Fieber. Zeitgleich war aber mit der Genesung plötzlich ein hohes Aggressionspotential bemerkbar, welches ich heute rückblickend auf mich selbst, unfassbar finde. Mit 2 Jahren fing ich an, auf der linken Seite schlechter zu hören. Bis zu meinem 6. Lebensjahr war ich linksseitig komplett taub. Es folgten daraufhin mehrere Operationen (die letzte erst 2009 mit 13), die das Einsetzen eines Implantats erforderlich machten. Anderenfalls, so die Ärzte, hätte sich die unklare Infektion, welche sämtliche Gehörknöchelchen angefressen hatte, sich zum Gehirn ausgebreitet - Tod. Nachdem ich am 12.02.2001 Priorix erhielt, hatte ich eine ,,Marotte“ nach der anderen, Zwangshandlungen, die ich ständig und überall in mehrfachen Rhythmus wiederholen musste. Am 19.11.01 erfolgte die Td-Impfung. Dieses Verhalten begleitete mich zunächst noch einige Jahre (2005), bis es langsam abklung. Anfang des Jahres 2008 erlitt ich einen Rückfall an Zwangsgedanken. Im selben Jahr, 26.06.08 erhielt ich Repevax und am 05.08.08 NeisVac-C gegen Meningokokken. Ab Sommer 2008 fing eine merklich schwere Zeit insbesondere für mich, aber auch alle Beteiligten an. Ich konnte vor Angst kaum noch aus dem Bett. Angst, zum Beispiel durch einen Türrahmen zu laufen. Über eine Fuge von Fliesen oder Pflastersteinen zu gehen. Wenn ich musste, habe ich diesen Schritt 15, manchmal 20 oder 30 mal wiederholt, oft hat es Minuten gedauert und vor Angst habe ich parallel oft rote Ausschläge im Gesicht bis zum Dekolleté gehabt. Teilweise hatte ich Angst mir die Haare zu waschen, dass ich es wochenlang einfach nicht konnte. Ich befand mich einige Zeit später in jugendpsychiatrischer Behandlung, erhielt dort auch für 1.5 Jahre Fluoxetin. Jedoch brachte die Therapie nicht viel.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14155 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Invanrix 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
06-09-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach wenigen Stunden zuerst das klassische: schmerzender Oberarm rund um die Einstichstelle; nach etwa 20 Stunden: Fieber, Gliederschmerzen, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein - das hielt alles fast 3 Tage an; seit der Impfung breitet sich die Schwellung am Oberarm Richtung Ellenbogen aus. Haut ist warm, spannt und juckt - das Ganze hält am 7. Tag immer noch an


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14151 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
10-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-Immun Baxxter, M-M-RvaxPro 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
20-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
Migräne 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung FSME (in Verbindung mit MMR) geschah am 20.10.15, kurz darauf am 15.12.15 und zuletzt am 10.9.16. Nach den Impfungen hatte ich Muskelschmerzen, teilweise blaue Flecken an der Einstichstelle. Im Dezember 2015 nahm ich plötzlich über 6kg ab und es entwickelte sich eine Schilddrüsenüberfunktion/ Morbus basedow in Verbindung einer endokrinen Orbitopathie (diese trat im Januar 2016 auf). Mir ging es psychisch und körperlich extrem schlecht. Es begann mit starkem Herzrasen und der Gewichtsabnahme. Mein Körper war komplett durcheinander. Mein Bauchgefühl hatte schon immer Bammel vor Impfungen und als ich vor einiger Zeit das Impfheft in den Häbden hielt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Mein ganzes Leid begann inmitten der Impfungen. Aus Unwissenheit und dem schlechten psychischen auf und ab ließ ich mir die Schilddrüse entfernen. Seitdem geht es mir und meinen Augen viel besser und ich habe ganz klar entschieden nie wieder eine Impfung machen zu lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14142 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
04-09-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
RotaTeq, infantil hexa, synflorix, M-M-R vaxPro  
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04-09-2018 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Autismus, Gendeffekt wurde raus gefunden, obwohl man sagte er wäre gesund . Und das mit 2 Jahre und halb boll schlimm. Kann den ein gemdefekt mit einem impfschaden zusammenhängen. ? Trotzallem hat es unser Sohn geschädigt, mein Kind ist 3 Jahre und in einem entwicklustand von 6 Monaten ,  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hatte auf alle Impfungen reaktionen, die erste 6fach imofung. war wie wie im schockzustand Kind nicht mehr ansprechbar, er war weinerlich, bei der zweiten 6 fachfachimpfung bekam er Fieber und es ging ihn ganz schlecht, Kind war im schoxkzustand war nicht mehr ansprechbar, dann nach 2 Wochen haben wir bemerkt das er ein Bischen Blut in der Windel war und er weinte und anschliesslich würde seine stirn sehr warm aber hatte kein Fieber, und bei der 3, 6 fachimpfung da würde er ganz ruhig und still Kind war in schockänlichen Zustand als wäre er garbicht so richtig da, und die MMR Impfung da kam es dazu das er wo er begonnen wollte zu sprechen ging dann alle wieder zurück er hatte beim laufen gleichgewichtsprobleme, er wurde immer stiller schlapheit Müdigkeit Durchfall reflux Erbrechen Magen Darm Beschwerden starke, blähungen, Bauchschmerzen , heftiges schreien in der Nacht und weinen, reagierte nicht mehr auf sein Namen, reagierte allgemein nicht mehr wenn man ihn von der ferne rufte oder redete, verlier blickkontakt , hat sich im Kreise gedreht, zejemspitzen gelaufen, handeflattern, er spricht nicht und hat einen sehr starken entwicklungsstilstand. Jetzt ist er 3jahre, und er redet nichts, und hat kein Interesse an sein 1 jährigen bruder , spielt alleine, sieht Menschen nicht nur Gegenstände, er ist in seienr eigenen Welt. Weg laufdetenz. Licht einschalten abschalten, er lief im Kreis in seinem Zimmer wie wild um her. EwigesTurschnalle runter drücken. Die mmr hat relativ schnell begonnen,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio 
Case ID:
14126 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-08-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
IPV Merieux 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
18-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fokale Epilepsie mit Versiv-Anfällen. Wirbelsäulenverdrehung, Konzentrationsschwäche, Angstzustände, Verdrehung rechtes Auge. Epilepsie diagnostiziert durch das Klinikum Stuttgart, Pädiatrische Neurologie. Behandlung mit Apydan, gesteigert bis 900 mg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14123 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
02-08-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX, PREVENAR 13,Rotateg 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
21.11.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung ca. 2 Wochen bekam mein Sohn Neurodermitis, an dem Tag nach der Impfung ca. 3 Stunden, war er schlapp hatte Fieber 38,5, hat nichts gegessen, rotes heißes Fleck am Bein. Er hatte mal beim zahnen 38 Fieber und hat trotz gespielt, aber nach der Impfung war ganz anders, er war davor immer aktiv. War auch die erste und die letze Impfung. Neurodermitis besiegt nach ca. 7 Monate mit Homöopathie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
14121 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur Erwachsene 
Alter bei Impfung:
49 Jahre 
Impfdatum:
20-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht abzusehen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unmittelbar nach der Impfung: Schmerzen an der Einstichstelle 1. Tag: Beginnende Knieschmerzen 2. Tag: Knieschmerzen und das Gefühl von Herzrhythmusstörungen 3. Tag: Beklemmung im Brustkorb, weiterhin Knieschmerzen 4. Tag: Knieschmerzen 5. Tag: Müdigkeit, schlechte Laune/Depressiv, zunehmende Knieschmerzen 6. Tag und bis jetzt anhaltend: Knieschmerzen, schlechte Laune, starke Müdigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14118 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
10.7.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Das kann ich aktuell nicht einschätzen.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung wirkte mein Sohn matt und kränklich. Er sah sehr blass aus und war schläftig. Nächtliche Unruhe kam hinzu. Vier Tage nach der Impfung bekam er plötzlich Fließschnupfen für zwei Tage. Danach schien er wieder gesund zu sein. Die Blässe blieb. Am 10. Tag nach der Impfung lief Flüssigkeit aus seinem Ohr und er hatte 40 Fieber, welches durch fiebersenkende Medikamente kaum sank. Ein Besuch beim Kindernotdienst ergab beidseitige Ergüsse hinter Trommelfell. Es wurde nicht besser. Also waren wir beim HNO. Es gab Antibiotika und den Vorschlag Paukenröhrchen einsetzen zu lassen. Die Antibiose schlug an und das Fieber sank schlagartig. Nur das Schreien ganztags blieb und die Mattigkeit. Nachts schlimmes Aufbäumen und Schreien. Mein Sohn isst kaum und trinkt nichts. Die Heilpraktikerin fand heraus dass zum Bakterien eben ein Masernvirus diese Ohrenentzündung verursacht. Wir sind nun in entsprechender Behandlung. Die Varicellenimpfung kam ihrer Aussage nach erst gar nicht bei ihm an. Diese ist meiner Meinung nach ohnehin fragwürdig. Ich bin nun in großer Sorge und hoffe mein Sohn isst bald wieder und wird bald wieder gesund. Er wurde krank gespritzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
14109 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
13-07-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung Schmerz an der Einstichstelle, dauert Tage an inkl. blauem Fleck; bereits 1 Tag nach Impfung geschwollene Lympfknoten und sich über die Tage verschlimmernde Halsschmerzen; 4 Tage nach Impfung starker Husten mit Auswurf, teilweise Atemnot und mangelnder Schlaf durch starken Hustenreiz, blubbernde Geräusche beim Atmen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
14110 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
03.07.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn ist wie immer nach jeder Impfung zickig und schläft nicht viel... Das nehme ich als normal hin weil ich mir denke dass der Körper viel zu tun hat... Auch wen ich eher glaube dass er da mehr schlafen sollte.... Ich sollte dazu noch sagen dass wir sehr spät mit impfen angefangen haben... Er hat nun 3mal die 6er Impfung und 1mal die massern Windpocken Röteln Mumps bekommen (er ist jetzt 3jahre alt). Nach der Masern Impfung macht er jetzt wieder ins Bett! Er hat schon mit 1 1/2 Jahren nicht ins Bett gemacht und seid er 2 ist geht er auch vollständig aufs töpfchen! Ind jetzt hat er schon 4tage hintereinander ins Bett gemacht! Es hat sich an seiner Situation nichts geändert wir sind nicht umgezogen oder sonst was alles Alltagsleben... In die kita geht er bald also außerhalb vom zu Hause ist auch nichts passiert ich bin immer bei ihm und weiß was er macht.... Es kann also keine Ursache von außerhalb sein und auch keine von zu Hause aus! Es muss also nur die Impfung sein! Am 10.07.2018 hat es das erste mal ins Bett gemacht die Impfung was am 03.07.2018 ansonsten hat er bis jetzt kein Fieber oder Ausschlag wie mir die Ärztin gesagt hatte!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14111 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
13-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa A21CA445A 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
21.Oktober 2008 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Keine Sprache, kein Benutzen der Hände (nichts Greifen und Halten), Ataxie, Bruxismus, Muskeltonusschwäche, Darmprobleme, Glutenunverträglichkeit, Kuhmilchallergie, Ausschlag um den Mund, Apnoen, Fieber-Krampanfälle seit der 3. Impfung, Zittern, Schreianfälle, Kopf schlagen, Neurodermitis, Schlafstörungen, Schreckanfälle nachts, ständiger Appetit, kalte Hände und Füße, Skoliose, Spreiz-und Senkfuß, Rumpfinstabilität, Autismus, RS,u.andere Zusatzdiagnosen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.Impfung: Rotavirus (Rotarix A41CA672A)am 01.10.2008(39,7 Grad Fieber, Fontalle pulsierte und Schreianfälle, Nureflex v. Kinderärztin Graz bekommen); 2.Impfung: 6fach am 21.10.2008 (n.Tag 39 gFieber ,Schreien, bekam Nureflex Saft); 3.Impfung: Rotavirus(2.Auffrischungsimpfung)am 12. November 2008(dann am 18.12.2008 müsste Tochter (4Monate jung) ins LKH Graz, 41 Grad Fieber, Fontalle pulsierte 1-2cm hoch, Schreianfälle immer wieder bis heute 2018); 4.Impfung:6fach (2.Auffrischung)am 07.Jänner 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreianfälle, Zittern, unruhiges Verhalten); 5.Impfung: 6fach (3.Auffrischung)am 11.März 2009 (fast 40 Grad Fieber, Schreien, unruhiges Verhalten und Ausschlag um den Mund) am selben Tag die; 6.Impfung: Pneumokokken (1.Impfung)Prevenar37102 am 11.März 2009(Fieber, Schreien, Wesensveränderung); 7.Impfung:Pneumokokken (2.Impfung)am06.Mai 2009 (Fieber,Schreien, unruhig); 8.Impfung:MMRW am10.09.2009;9.Impfung:6Fach(4.Impfung)am23.10.2009 (39 Grad Fieber);10.Impfung:MMRW(2.Impf.)02.12.2009(schrilles Schreien, 40 Fieber, Kopfhauen, Wesensveränderung, Darmprobleme, Kuhmilchallergie, Sprachreduzierung).


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14106 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
12-07-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene 
Alter bei Impfung:
25 Jahre 
Impfdatum:
03-05-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
Schnupfen 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Asthma Bronchiale 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab dem Folgejahr Asthma Bronchiale in Verbindung mit den Frühblühern jeweils von Dezember bis April einer Saison. Zuvor hatte ich lediglich Augenjucken in der Frühblüher-Zeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
14080 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pneumovax 23 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
19.6.18 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
. Schon am Abend Schmerzen am nächsten Morgen Arm dick und rot . Habe gekühlt .Die Rötung breitete sich bis Unterarm fast bis Handgelenk, heiß und dick.Hausarzt meint Allergische Reaktion.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14077 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
20-06-2018 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
19-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Baby hat Abends 2 Stunden am Stück geschrien und gekrampft!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
14072 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
17-06-2018 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix Hexa, Rotarix, Prevenar 13,  
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
13-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Aufschreien während des Spritzens, nach ließ sich Emily nicht mehr beruhigen, 6 Stunden schrilles Dauerschreien voller Schmerzen, Blähungen, Bauchschmerzen, Husten, Niesen, ständiges Zungeausstrecken, verwirrt, lacht nicht mehr, Beine krumm machen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
14060 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
12-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix IPV +Hib 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
11-06-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dauer schreien( sehr schrill ) schlafverweigerung, Unruhe, nahrungsverweigerung, lässt sich kaum beruhigen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
14051 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Yusuf Ustaoglu 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
19-07-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische reaktionen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Klebriger schweiß klebriger speichel herzstolpern, kehlkopf schwellung Allergie, Blutdruck abfall. Muskelversteifung. Schwindel. Dickflüssiges blut


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
14052 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Twinrix Erwachsens Ch.-B.: AHABB365AE 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24.7.17,23.08.17,19.9.17 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Allergische Reaktionen.Medikamente: Predinesolon 50mg Volon A Haftsalbe 1mg/g. beridual dosierspray. Levocetrizin 5mg, montelokast 10mg, Doxyialminsuccinat 25mg. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wie bei der ersten Formular geschrieben. Es waren mehrere Impfungen. Klebriger schweiß klebriger Speichel. Herzstolpern Atemnot Kehlkopf Einengung. Allergische Reaktionen. Muskelversteifung bei Belastung. Stechende kurzandauernde Kopfschmerzen.Blutdruckabfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
14038 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-06-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
repevac 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
23.05-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
wegen einer größeren Verletzung am linken Daumen ging ich nach mehreren Tagen zum Arzt, da ein Arbeiten damit nicht möglich war. Dieser sah sich den Finger kurz an, und schrieb mich für zwei Tage krank (das war ja auch der Grund meines Besuches. Es ging mir nur um meinen Arbeitgeber dabei). Der Arzt wollte dann aber Sicherheitshalber noch eine Tetanusimpfung geben, woraufhin ich ihm sagte, ich wäre vor zwei Jahren bei einem längeren Krankenhausaufenthalt mit OP 100%ig geimpft worden, ich hätte aber keinen Nachweis erhalten. Daraufhin er: Na wenn sie es nicht nachweisen können, müssen wir impfen. Da ich generell "allergisch" auf diese "Pauschalangebote" bei Ärzten reagiere (mein Blutdruck gefiel ihm auch nicht, und er wollte mir direkt mal ein Langzeitblutdruckmessgerät auflabern....und Medikamente...usw usw), sagte ich: Wir können ja im Krankenhaus anrufen und nachfragen, die werden das ja dokumentiert haben. Darauf wieder er: Nein sowas haben die nicht..... Naja, langer Rede kurzer Sinn: Ich hab mich belabern lassen, und wollte auch eigentlich nur wieder zum Arbeitgeber, den Schein abgeben, und danach meinen Daumen schonen. *seufz* Am kommenden morgen hatte ich Fieber, und der geimpfte Arm war knallrot, angeschwollen, und zu nichts zu gebrauchen, aber ich war ja eh krank geschrieben. Am nachmittag fuhr ich zur Apotheke meines Vertrauens, und fragte nach, was man tun könnte. Dort erfuhr ich das wäre normal, und ich solle den Arm kühlen. Das tat ich auch so gut es ging, aber es wurde irgendwie immer schlimmer. Es hatte sich mittlerweile ein roter erhabener Ring rund um die Einstichstelle gebildet, der ca einen Durchmesser von 10-15 cm hat (er ist nach wie vor da) und alles war wahnsinnig heiß. Es sah bzw sieht aus, wie eine Mischung aus Ringelröteln und Wanderröte, wie nach einem Zeckenbiss. 3 Tage ging ich damit noch arbeiten, aber da ich meinen Rechten Arm dort stark beanspruche (normalerweise), schickte mich mein Arbeitgeber am dritten Tag zum Arzt. Der Daumen war mittlerweile schon wieder fast ok...wäre ich mal nicht beim Arzt gewesen. Der Vertretungsarzt war erschrocken über den Arm, und zog mich für den Rest der Woche aus dem Verkehr, und verschrieb mir eine hochdosierte Kortisonsalbe. Die benutze ich jetzt den 4. Tag, und der Arm sieht schon fast wieder normal aus. Die Belastbarkeit lässt nach wie vor zu wünschen übrig (Muskelschmerzen), aber ich werde dann mal versuchsweise am Montag zur Arbeit gehn...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13949 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix 
Alter bei Impfung:
32 Jahre 
Impfdatum:
27-03-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Aktuell schuppige Kopfhaut und dunkle Stellen vom ehemaligen Ekzem. Hoffe, dass alles weggeht und kein dauerhafter Schaden bleibt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war vor der Impfung komplett gesund. Impfung selbst kaum Schmerzen. Beginn der Symptome etwa 5 1/2 Wochen nach dem Impfung. Es find an mit einem Kopfhautekzem, das mich nachts aufwachen ließ wegen dem Juckreiz, mußte jeden Tag Haare waschen, 10 cm nässender Ansatz. Leichte Dyshidrose an den Fingern. Ein Kortison Präparat ließ das Ekzem am Kopf abheilen. Dyshidrose trotz Salbe jeden Tag schlimmer. Nach weiteren 4 Tagen zusätzlich Ausschlag am Brustansatz, jeden Tag weitere Stellen, bis zum Unterschenkel, auch Genitalbereich betroffen. Schlaflose Nächte, ich war total am Ende und verzweifelt. Laut Hautarzt nummuläres Ekzem. Es sah furchtbar aus. Insgesamt 4 Wochen, bis die Ekzeme langsam weniger wurden und ich nach einer Woche krank zu Hause endlich wieder durchschlafen konnte. Aktuell noch schuppige Kopfhaut mit Jucken. Dyshidrose am Abheilen, dunkle Stellen von Ekzem.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13500 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
09.05.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir ließen unsere Tochter erst mit 13 Monaten impfen und zwar nur mit der Dreifachimpfung gegen Tetanus, Diphterie und Polio. Die erste Impfung vertrug sie gut, 3 Wochen und 5 Tage später bekam sie die zweite Impfung. Ab dem Tag nach der zweiten Impfung schlief unsere Tochter plötzlich viel schlechter. Seither wacht sie jede Nacht viel öfter auf als vorher und schläft extrem schlecht ein. Außerdem hat sie am dritten Tag nach der Impfung leichtes Fieber/erhöhte Temperatur entwickelt (~38°C). Dies hielt einen Tag an.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13499 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
12.04.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
33 Tage nach der Impfung ist meine Ausgangskraft noch nicht wieder hergestellt. Sportliche Betätigungen sind mit einigen Einschränkungen möglich. Der bleibende Schaden bezieht sich auf mein Vertrauen in unser Gesundheitssystem: Ich weiß nicht welcher Aspekt (vermutlich ein finanzieller) Ärzte dazu veranlasst Impfreaktionen nicht ernst zu nehmen bzw. mögliche Zusammenhänge zwischen Symptomen und Impfungen sofort abzuweisen. Seit der Impfung musste ich 3x zum Hausarzt, war 2x in der Notaufnahme vorstellig und wurde vom MVZ und der neurologischen Ambulanz abgewiesen. Davor hatte ich in 3 Jahren höchstens einen Arztkontakt für eine 3-tägige Krankschreibung bei Schnupfen. Krankwerden und behandelt werden wollen, ist in der heutigen Zeit in diesem System mit unseren "Spitzenmedizinern" ein ziemlicher Kraftakt, den man nur mit viele Unterstützung bewältigt. Alles in allem war das eine sehr ernüchternde Erfahrung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung: 2 Tage anhaltend - Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel, allgemeines Krankheitsgefühl. 1. Woche - Oberarmschmerz, Impfstelle geschwollen, gerötet, warm, juckend. Bewegungseinschränkungen. 2. Woche - Zunehmende Bewegungseinschränkungen, Mattheit, wechselnde Schmerzen (linker, rechter Arm) im Tagesverlauf. 3. Woche - Schwere Gefühl im ganzen Körper, schnelle Ermüdbarkeit, wechselnde Intensität u. Lokalisation der Schmerzen. 4. Woche - fortbestehende Schmerzen in beiden Armen, Händen, Hüfte, nur langsame Bewegungen möglich. Beginnender Infekt (Halsschmerzen, Schlappheit) - notfallmäßige Vorstellung im Krankenhaus bei nun dauerhaften extremen Schmerzen (Schulter bds., Nacken), Armbewegungen nur unter größten Schmerzen und stark begrenzt möglich (Novalgin und Infusion erhalten). Langsame Besserung bzgl. Muskelschmerzen und Infekt. - bis heute schmerzhafte Schulterabduktion bds. - anhaltender Infekt (mit Tendenz zur Besserung)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13495 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Konzentrieren fällt ihm schwerer. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Es traten erstmal keine Nebenwirkungen auf. Aber nach einem Monat bemerkte ich, dass er sich nicht mehr so gut konzentrieren kann und vereinzelt Schwierkeiten beim Gedächtnis hat. Das hatte er vorher nicht. Seit zwei Monaten hat er immer wieder starkes Fieber und Kopfschmerzen. Mittlerweile jeden Tag leichte Kopfschmerzen. Seine Konzentration wird immer schlechter.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
13491 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-05-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
14-01-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Facialesparese links 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung facialisparese links, Krampfanfall


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13473 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
20.02.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter haben wir auf unseren Wunsch gegen HPV impfen lassen. Bei der Impfung selbst wurde ihr kurz heiß und schwindelig. Sonst war ca. 3 Wochen nichts auffällig. Dann, wie aus dem nichts bekam sie sehr starken diffusen Haarausfall. Sie hat Locken bis zur Hüfte und ich dachte noch sie hätte mal wieder wild gebürstet. Der Haarausfall hörte aber nicht auf und ich ging zu einer sehr umsichtigen Allgemeinärztin, die zuerst die Hormone ( sie hat noch keine Periode) in Verdacht hatte. Darum wurde ein großes Blutbild veranlasst und sie machte einen kompletten Organultraschall um auch die Schilddrüse auszuschließen. 2 Tage später kamen die Werte und alles war in der Norm. Nur ein Leberwert war erhöht und sie fragte ob sie in der letzten Zeit eine Grippe oder ähnliches hatte, da dieser Wert dafür spricht das der Körper gegen irgendetwas ankämpfen würde. Sie hatte zwar 2 x geschwollene Lymphknoten, aber da sie sich sonst wohl fühlte, maß ich dem nichts bei. Also war die Empfehlung zum Hautarzt zu gehen um auszuschließen das es etwas mit der Kopfhaut zu tun hat oder den Haarwurzeln. Da ich selbst Kosmetikerin bin, habe ich mir die Kopfhaut selbst schon vorher angesehen und dabei feststellen müssen, dass wenn man die Haare an der Kopfhaut nur leicht in die Finger genommen hat, sie aus der Kopfhaut samt Follikel gefallen sind, so viele wie bei einer Chemotherapie. Unfassbar und meine Panik war und ist immer noch grenzenlos. Der Hautarzt war ratlos und konnte weder am Kopf noch an den Haaren etwas finden, also der Rat : zum Frauenarzt und einen Hormontest machen. Am Abend habe ich entgegen meiner Art im Internet geforscht und dabei viel mir diese Impfung ein. Als ich explizit danach geschaut habe, bin ich auf diese Seite gekommen und aus allen Wolken gefallen. Wieviel schlimme Nebenwirkungen es davon gibt. Das Schlimme ist, das man vorher darüber nicht informiert wird, dann hätte ich es sicher gelassen. Nun hat mich die Ärztin heute nochmal angerufen und gefragt was beim Hautarzt war und ich erzählte ihr von der Impfung und meinem Verdacht. Sie rief im Labor der Blutuntersuchung an und dann mich wieder. Wir sollen auf keinen Fall die 2. Impfung im August machen und zum Heilpraktiker gehen und die Gifte ausleiten lassen. Normal halte ich davon wenig, aber inzwischen hat meine Tochter soviel Haare verloren, dass sie schon ziemlich ausgedünnt und stumpf aussehen. Auch offen tragen geht nicht mehr, weil sonst alle Kleidung voll mit Haaren ist und auch überall am Boden liegen, das es nun meine verzweifelte Hoffnung ist, das er uns helfen kann. Von Impftag bis heute sind nun 7 Wochen vergangen und keine Besserung in Sicht. Unsere große Tochter wurde ebenfalls gegen HPV geimpft. Sie leidet seit etwa ihrem 16 Lebensjahr unter ständigen Blasenentzündungen ( ca 10 x im Jahr und immer wieder auftretenden Durchfällen). Nun denke ich über diese Symtome auch anders nach als bisher.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
13471 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-04-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
Dezember 1992 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Von 1999 bis heute bleibende schwere, dumpfe Schmerzen in der Muskulatur, kaum Belastung möglich, schnelle Ermüdung/Erschöpfung, Gewichtsverlust, Durchfälle, Zittrigkeit, eingeschränkte Belastbarkeit und Konzentration. Nach Jahren der Besserung (2008-2014 Entgiftung!) erneute Zunahme, vermutlich durch Zahngifte, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Jeder (!) Schulmediziner verneint bis heute Zusammenhänge zur Tetanus- bzw. folg. Dreifachimpfung Polio etc. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 10 Tage nach Impfung schweres Verkrampfen der Muskulatur, Kribbeln, Zittern, Müdigkeit. Dreitägige Narkolepsie (Tag und Nacht). Nach 3fach Impfung 1997 Polio, Gelbfieber A und B am Abend hohes Fieber, Grippe. Im April 1999 traten dauerhaft bis heute Muskelschmerzen vornehmlich in den Beinen auf, dumpfes Verkrampfen, Schweregefühl, Schwäche, Kurzatmigkeit.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13465 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
26-02-2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit der ersten Impfung vor 4 Monaten hat meine Tochter starke Stimmungsschwankungen und ist alle 3 Wochen gripal erkrankt. Seit der zweiten Spritze vor 5 Wochen ist die Einstichstelle hart und schmerzt stark!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
13461 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
bostrix polio 
Alter bei Impfung:
50 Jahre 
Impfdatum:
22.12.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kann noch nicht beurteilt werden, wenn ja, dann Kraftverlust links und eingeschränkte Beweglichkeit 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung in linken Oberarm, am 26.12. stark geschwollene Lymphknoten in der linken Achsel, Rötung, Schwellung; habe den ganzen Tag über Kühlakku unter die Achsel geklemmt bis 30.12.16, der li. Arm war kraftlos und konnte nicht seitlich angehoben werden in dieser Zeit, nach dem 30.12. langsam Besserung aber Einstichstelle ist heute immer noch verhärtet und fühlbar am Fr. 24.02. Sturz beim Eislauf, dadurch spontaner und schlimmerer Wiedereintritt der Symptome wie nach Impfung, li. Arm war wieder wie gelähmt (Lähmung Nervus axillaris?) und völlig kraftlos, konnte von senkrecht unten auf höchstens 15° vom Körper abgespreizt werden, Brustschwimmbewegung 4 Wochen lang unmöglich, langsame Besserung durch intensive Sporttherapie, ab 01/2018 wieder voll beweglich aber noch nicht beschwerdefrei, immer noch gerötete Flecken (Dm 3..15mm) rund um li. Achsel


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
13456 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa/Hb/+ IPV 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
10.06.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nach der Impfung : Entwicklungsverzögerung , Gleichgewichtsstörungen , Teilleistungsstörungen ,sehr späte noch nicht vollendete Sprachentwicklung . 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
13458 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-3-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
6.6.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Wiederkehrende Iritis 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca.einen Monat nach der Impfung bekam ich eine schwere Iritis. Diese heilte nie ganz ab, sondern kam und kommt in damals noch sehr engen Abständen immer wieder. War vorher kerngesund , mir ging es besser denn je.alle herkömmlichen Untersuchungen ,die eine Iritis auslösen wurden durchgeführt ohne Befund. Aussage der Ärzte:kann man nichts machen. Augen bis heute lichtempfindlich und immer noch setzt sich die Iritis manchmal durch.habe mich über all die Jahre gefragt was die iritis ausgelöst hat, bis ich neulich mal den Impfpass raus holte und darüber sehr erschrocken bin, dass ich kurz vorher 2 Fsme Impfungen bekam. Die dritte hab ich nie machen lassen, weil dann kurz drauf auch noch ne Nierenbeckenentzündung dazu kam und ich sehr geschwächt war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13450 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
15-03-2018 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
12-06-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Leider habe ich noch immer was davon. Auch wenn mir kaum ein Arzt Glauben schenkt, dass meine Problematik von der Impfung kommt. Ich habe chronische Schmerzen überall in meinem Körper. Die Schmerzen springen überall hin. Manchmal sekundenschnell. Migräne, Rücken, Nacken, Brust, Beine, Arme, sogar die Zehen tun mir weh. Manchmal geht gar nichts mehr. Es ist zum heulen. Daraus resultierende Depressionen, Angstzustände, Isolation. Erst wurde es abgetan, dass das alles die Psyche sei.. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass es an der verdammten Impfung liegt. Bitte, lasst euch nicht impfen, macht es nicht. Ich habe jetzt, über 10 Jahre danach immer noch Probleme und kann kein normales Leben führen. Ich bin arbeitsunfähig, laufe seit Ewigkeiten an Krücken, sitze hin und wieder im Rollstuhl und latsche von Arzt zu Arzt. Niemand kann mir helfen. Überlegt euch gut, ob ihr dieses Risiko eingehen wollt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Der Arzt redete meiner Mutter ein, wie gut diese Impfung doch sei. Denn sie wollte erst nicht, dass ich geimpft werde. Kurz nach der ersten Impfung, Ein paar Tage später bekam ich hohes Fieber und eine heftige Mandelentzündung. Das brachte ich aber damit nicht in Verbindung. Einige Monate später kam es zur zweiten Impfung. Daraufhin bekam ich anhaltende Schmerzen in Knien und Händen. Ich konnte nicht mehr laufen. Fehltage in der Schule über 150.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13446 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
3 x 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Fibromyalgie 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Colitis ulcerosa 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Colitis ulcerosa PEI gemeldet


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
13443 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Glaxosmithkline GSK 
Alter bei Impfung:
54 Jahre 
Impfdatum:
05.03.2018 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
bin in neurologischer Behandlung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Benommenheit, Verwirrtheit, Angst- und Panikattacken, Herzrasen, hoher Blutdruck, Mundtrockenheit, Nierenschmerzen, permanente Überkeit, Wahrnehmungsstörungen, Durchfall, Ohrgeräusche


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
13389 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-02-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
06.12.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine  
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Zum Glück nicht und ich hoffe es bleibt auch so. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mit 17 bekam ich die erste HPV Impfung beim Frauenarzt,meine Mama unterschrieb nur widerwillig,denn sie hatte kein gutes Gefühl dabei aber ich in meinem jugendlichen Leichtsinn lag ihr solange in den Ohren bis ich diese Impfung bekam(Werbung hatte bei mir voll gewirkt...leider) Wenig später bekam ich dann die zweite Impfung HPV und mir ging es danach gut,zumindest merkte ich nichts. Zuletzt folgte dann die dritte Impfung HPV und die hatte es in sich!!! Kaum hatte mich die Ärztin geimpft,viel ich um wie ein nasser Sack und wachte auf der Liege der Ärztin wieder auf.Dort sah ich meine Mama und die Ärztin über mich schauen und hörte sie mich fragen: "Hörst du uns?" "Heb mal deinen Arm!"...ich konnte alles sehen und verstehen aber darauf reagieren konnte ich nicht...es waren zwar nur wenige Minuten aber sie kamen mir vor wie Stunden...gefangen im eigenen Körper.Nach kurzer Zeit konnte ich wieder alles,aber bereute da bereits meine Entscheidung für diese Impfung. Ich hoffe das ich keine Spätfolgen davon trage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
13381 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
29-01-2018 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Unbekannt 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
23.11.1991 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ausgeprägte Lernbehinderung, Asthma, Schwerhörig, Sprachbehinderung, Skoliose, Schwanenhalsfinger 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwere Lungenerkrankung, steifes Bein, Entwicklungsretardierung


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