Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden

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In unserer Impfschadensdatenbank finden Sie gemeldete Impfschadensfälle und Impfreaktionen von Betroffenen seit 2003. Wenn SIe selber einen Impfschaden melden möchten, gehen Sie zum Meldeformular.

Datenbank Impfschadensmeldungen

( diese Seite enthält Datensatz 1 bis 100 von gesamt 1518 Einträgen ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11865 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
04-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
14.02.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Heftige Durchfälle, häufige Infekte 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
AUTISMUS 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind entwickelte sich bis zur seinem 8 Lebensmonat prächtig. Immer zufrieden, lächelnd. Nach der zweiten siebenfach Impfung fing er an viel zu weinen. Viele Probleme traten auf, zu viele um es hier kurz zu beschreiben. von Duchfällen, mittelohrentzundung, hautprobleme, permanente Infekte, die kaum aufgehört haben. Trotz dem entschied sich der Arzt IMMER für die nächste Impfung. Er hatte ALLE Impfungen durch, ab seinem zweitem Lebensjahr war das dereinzige Horror, sein Gesundheitszustand. Sein Immunsystem hat kaum gearbeitet. Trotzdem war er immer wieder geimpft worden. Bis zum Auftreten von Frühkindlichen Autismus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11855 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-04-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
31-03-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch unbekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Das Kind hat nach der Impfung geweint/ geschrien und ließ sich nicht beruhigen. Nach ca 2 Stunden trat Fieber auf, hält bis 36 Stunden nach der Impfung an. Das Kind hat keinen Appetit, 7 Stunden nach der Impfung erbrach sich das Kind. Das Kind ist sehr schwach, hat starke Schmerzen an der Injektionsstelle, weint viel. Wenn nach 48 Stunden keine Besserung auftritt wird ein Arzt aufgesucht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11770 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
14-03-2017 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
9 Wochen 
Impfdatum:
23.01.2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Den ersten Tag nach der Impfung war mein Baby müde und hat sehr viel geschlafen. Am darauffolgenden Tag, war er sehr unruhig und anhänglich. Nachmittags begann das plötzliche Auftreten von schrillenden Geschrei und zog sich 5.stunden hin, ohne Erfolg auf Beruhigung. Hierbei schlug das Baby sich immer wieder gegen den kopf und es war nicht möglich Blickkontakt zum Baby zu bekommen. Das Baby hat zuvor nie so sehr geweint (hat generell kaum geweint oder gequengelt) und Blickkontakt war immer leicht zu gekommen. Nach Stunden voller körperkontakt, Massage, sprechen und singen, haben wir ein Parazetamol Zäpfchen gegeben. Er war sichtlich erschöpft und wirkte Aphatisch (nicht richtig ansprechbar). 1/2stunde später, schlief er sehr unruhig ein. Nächsten morgen, waren die Symptome weg und sind bis dahin nicht wieder aufgetreten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11762 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2015 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Vitiligo, nur teils wieder pigmentiert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich liess meine Tochter mit 12 Jahren erstmals MMR impfen. Trotz Ausleitung in der Bioresonanz Nach 2 Tagen, reagierte sie mit einem aprikosenrunden Vitiligo-Flecken zwischen den Schulterblättetn und diversen kleineren Flecken am Rumpf und Beinen. Mit einer Cortison- (Dermovate) und einer anderen Salbe, um die Körper eigene Pigmentierung wieder anzuregen, war ein leichte Pigmentierung am Rand des Fleckens möglich, doch dabei blieb es. Keine weiteren Schritte eingeleitet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11759 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-03-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Pfizer Immun Erwachsene 
Alter bei Impfung:
44 Jahre 
Impfdatum:
16-02-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung bestanden bei mir grosse Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Muskelkater im geimpften Arm (links) und ein sehr lauter Tinnitus linksseitig. Am Folgetag stellen sich Sensibilitässtörungen der linken Körperhälfte ein (d.h. im linken Arm, im linken Bein und in der linken Gesichtshälfte), Sehstörungen im linken Auge, starke Lichtempfindlichkeit, Koordinations -und Konzentrationsprobleme, sehr trockene Mundschleimhaut, starke Kopfschmerzen, sehr starke Müdigkeit und rasches Erschöpfen, starkes Schwitzen bei Belastung, nach dem Essen und nachts. Der Tinnitus war nach wie vor enorm laut (bei 9-10), der linke Oberarm deutlich schmerzhaft und der Lymphknoten in der linken Armbeuge war geschwollen und schmerzhaft. Am zweiten Tag trat zusätzlich eine Muskelschwäche linkseitig auf, v.a. im linken Fuß. Die Nervenbahnen zum Fuß hin waren empfindlich und schmerzhaft, und im Bein links war ein Lymphstau zu bemerken, mit eher steifen Muskeln (was sich in der Physiotherapie - die ich wg. einer Knie-OP noch erhalte - zeigte). Am dritten Tag waren die Symptome wie gehabt. Am vierten Tag verschwanden die Sensibilitätsstörungen zum Teil und alle Symptome wurden etwas besser. Der Tinnitus war nach wie vor sehr stark (9-10). Zudem waren auch die Lymphknoten am Hals geschwollen. - Inzwischen liegt der Impftermin zweieinhalb Wochen zurück und es bestehen akut noch folgende Symptome: Der linke Arm weist nach wie vor starke Muskelschmerzen auf und es besteht eine leichte Muskelschwäche in der linken Körperhälfte (der linke Arm erscheint schwer wie Blei an und fühlt sich beim Heben steif an). Die Konzantrationsprobleme liegen bei 5-6, die Sensibilitätsstörungen (im linken Arm, linkes Bein, linke Gesichtshälfte) bei 3-4, die rasche Ermüdbarkeit bei 8-9, Kopfschmerzen bei 5-6, Schwindel und Koordinationsprobleme bei 6-7, der Tinnitus im linken Ohr ist nach wie vor bei 9-10, die Lichtempfindlichkeit liegt bei 2-3, das Schwitzen nach dem Essen und Belastung bei 3-4. Neu ist, dass ich kurz vor dem Einschlafen Nervenzuckungen bemerke (wie kleine Entladungen), v.a. linksseitig. Es fand inzwischen eine Abklärung beim Hausarzt statt, der etwas ratlos erschien und mich zum Neurologen überwies. Dort wurde mir mitgeteilt, noch abzuwarten und morgen wird ein weiterer Termin stattfinden. Da ich vorher wirklich sehr gesund und fit war (bis auf die letzte Phase der Reha nach einer Knie-OP) und keinerlei Infekte den ganzen Herbst und Winter über hatte, bin ich mir ganz sicher, dass es sich um eine Impf-Komplikation handelt. Die FSME-Impfung war im Grunde gar nicht akut notwendig, und ich wünschte nun, dass ich sie besser nicht hätte durchführen lassen. Meine Vermutung ist, dass ich v.a. auf das Adjuvans, d.h. das Aluminiumhydroxid reagiert habe. Dies wird hoffentlich noch weiter abgeklärt und die Symptome sind hoffentlich reversibel!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11736 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME-IMMUN 
Alter bei Impfung:
10 Jahre 
Impfdatum:
25.05.13 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ob die Absence-Epilepsie sich verschlimmert oder ob es zu einer Ausheilung kommt ist vollkommen unklar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurze Zeit nach der Impfung setzten bei Anna Absencen ein, die bis heute anhalten. Die Diagnose Absence-Epilepsie erhielten wir Ende letzten Jahres. Da wurde auch der zeitliche Zusammenhang zur Impfung festgestellt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11735 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie ( benötigt medikamentöse Behandlung) , verlangsamte geistige Entwicklung ,Asperger Autismus  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die nach den Impfungen eingetretene verlangsamte geistige Entwicklung führte sich über die Jahre fort. Eine räumliche Orientierung ist kaum möglich. Verkehrssicherheit ist nicht gegeben. Ein Schulbesuch war nur mit Schulbegleitung und viel Hilfe in der Schule und zu Hause möglich. Asperger Autismus wurde diagnostiziert. Ein Schulabschluss war nicht möglich ( Leistungsstand entspricht Grundschulniveau). Eine normale Berufsausbildung ist nicht möglich. Das Kind geht nicht allein außer Haus..


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11725 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
22.11.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Skoliose, Muskuläre Dysbalance, Motorische Ungeschicklichkeit, relativ schlechtes Immunsystem 
Impfreaktion / Nebenwirkung
R. reagierte nach der 2 Impfung im Alter von 3 Monaten (-3 Wochen, da zu früh geboren), mit einem mindestens 7 Stunden anhaltenden ununterbrochenen schrillen Schreien. Zwischendurch schlief er vor Erschöpfung kurz ein, wachte aber nach ein paar Minuten immer wieder schreiend auf. Nach ein paar Wochen fiel uns auf, dass seine linke Hand verkrampfte und er sie nicht mehr öffnen konnte. Später robbte er auch nur einseitig, immer den Arm angewinkelt und die Faust verkrampft. Mit ca. 4-5 Monaten fiel uns auf, dass sich innerhalb von ein paar Tagen seine Wirbelsäule verdreht hatte und sein -vorher ´perfekter´, kräftiger Rücken sehr krumm geworden war. Die Physiotherapeutin erschrak regelrecht, als sie ihn sah. Er kam nur mit Hilfe von Physiotherapie mit 11 Monaten in den Vierfüßlerstand und begann mit 12 Monaten zu krabbeln und zu Laufen mit 18-19 Monaten. Auch erst völlig verkrampft und überspannt. Sein Gleichgewichtssinn und seine Motorik sind noch immer schlecht. Sonst hat er glücklicherweise keinerlei Beeinträchtigungen davongetragen. Nach der 3. 6-fach Impfung reagierte er zudem mit einem extremen Husten, der sich über 6 Wochen hinzog. Er hustete jede Nacht 2 oder 3 mal für jeweils 1-1,5 Stunden, wurde blau, schnappte nach Luft und erbrach Schleim. Kein Hustenmittel half, bis ich letztlich´, inzwischen völlig verzweifelt, kolloidales Silber ausprobierte, das ich von einer Kollegin bekommen hatte. Es war wie ein Wunder und einfach unglaublich. Ich gab ihm einen großen Schluck Nachmittags und einen großen Schluck vorm ins Bett gehen und er schlief die ganze Nacht und hustete nicht ein einziges Mal mehr.... Nach der 4. 6-fach Impfung mit 1,5 Jahren (auf die er mit einer einige Wochen anhaltenden Urtikaria reagierte) haben wir dann das Impfen komplett eingestellt. Leider viel zu spät. Unser zweiter Sohn ist übrigens überhaupt nicht geimpft und kerngesund und hat ein hervorragendes Immunsystem. Der Unterschied zwischen den beiden ist enorm.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11732 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
79 Jahre 
Impfdatum:
13-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Prostatakrebs 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Myastenia gravis - nicht heilbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Diagnose jetzt: Myastenia gravis


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
11733 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-2-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
neisVac-c baxter 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
14.01.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Frühkindlicher Autismus, Verdacht auf leichte geistige Behinderung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter erhielt die erste Impfung mit 3 Monaten (6fach infanrix zusammen mit Prevenar pneumokokken). Dann die Wiederholung 2 Monate später und nochmals einen weiteren Monat später. Die MMR-Impfung zusammen mit Varizellen (Priorix-Tetra) erfolgte mit knapp 12 Monaten. Und die Meningokokkenimpfung mit 13 Monaten. Sie wurde ohne Komplikationen und einem unkomplizierten Schwangerschaftsverlauf gesund geboren (Abgar 10/10)) und entwickelte sich sehr gut. Nach der 3. Widerholung der 7-fach-Impfung trat erstmals eine Mittelohrentzündung auf und die Silbenverdoppelung reduzierte sich etwas (erkältet). Die ersten Wörter sprach sie mit knapp 12 Monaten (Mama, Pappa, Buch, Ball und Mamam für Essen. Sie war ein Sonnenschein. Die ersten Gehversuche fanden zeitgleich statt. Dann - 2 Wochen nach der Meningitisimpfung - waren die Wörter plötzlich verschwunden, kein Gehen mehr, Gleichgewichtssinn schlecht, kein Blickkontakt mehr, kein Lachen. Sie saß nur noch traurig da. Unser temperamentvolles sonniges Mädchen war verschwunden. Sie hatte eine Spastik im linken Bein und die gesamte Motorik war stark verlangsamt. Griff sie nach Gegenständen, zitterte sie. Wir haben sofort mit Spieltherapie begonnen, dann mit Krankengymnastik und Lgopädie das Programm ergänzt. Extrem viele Erkältungskrankheiten folgten die nächsten Monate. Die erste Diagnose war: cerebelläre Ataxie. Zitat Arzt: " Ihre Tochter hat eine Art Wurm im Hirn" - Arzt gewechselt. Seither Therapien mit guten Therapeuten und gutem Erfolg. Den Durchbruch brachte die Impfausleitung nach Tinus Smits CeaseTherapie( Homöopathie). Mit Ausleitung der 7fach-Impfung konnte sie spontan die Treppe im Wechselschritt nach unten ohne Hilfe laufen. Das ist ihr 8 Jahre nicht gelungen! Die Ataxie ist nicht mehr feststellbar. die Sprache entwickelt sich zunehmend weiter und sie spricht nun in Mehrwortsätzen. lacht wieder und hält mehr und mehr Blickkontakt. Die Meningitisimpfung wird nun noch ausgeleitet. Die Diagnose war und ist noch: frühkindlicher Autismus ohne erkennbare Ursache/Genetik.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11709 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
18-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
26.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie und Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung wurde mein Oberarm ganz dick und war gerötet! Es fing schleichend an, ca. 2013 die Müdigkeit und ca. 1 Jahr danach die Kataplexien ! Ich habe immer gedacht,warum bin ich nur so müde,warum sacken mir die Beine weg?Habe es immer verdrängt,weil man ja nicht krank sein will.Dann kam der Tag 2014, wo ich beim Zahnarzt ohne Spritze,beim bohren eingeschlafen bin! Dann habe ich mir gedacht jetzt musst du was unternehmen.Zuerst habe ich meinen Hausarzt aufgesucht,er stellte nur fest nervlich bedingt.Dann bin ich zum Neurologen 2016,er hat mir bestätigt das ich an Narkolepsie und Kataplexie leide.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
11708 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Pandemrix Lot: A81CA062A 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
04.11.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zum ersten mal ist nach der Impfung in der Familie bei mir ein Krampanfall aufgetreten. Seitdem leide ich an Epilepsie, mit bewussten sowie unbewussten Anfällen. AmAnfang war der Abstand zwischen den Anfällen etwa 6 Monate. Durch Medikation wurde es besser und jetzt ist es wieder schlechter. Ich hatte 5 Anfälle in 2 Monaten. ( Drei davon innerhalb von 45 Minuten) Ich hatte Todesangst. Ich bin wieder am Anfang mit der Medikation, die Dosis wurde wieder höher gesetzt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11698 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
14-02-2017 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
10.10.2012 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Dank diesem Saft: Nein! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo! 2012 wurde auch ich ein Impfopfer und litt danach 2 1/2 Jahren an epilepsieähnlichen Anfällen (unklare Synkopen) welche nach der 2. Kombi-Impfung Hep. A+B auftraten. 2 Wochen davor injizierte man mir DTP. (Anhand vom Internet werde ich wohl ein Fall von 10'000 sein)) Beschreib eines Anfalles: Alles begann mit einer Aura mit den gleichen Auslöser wie bei Epileptiker. Sehunschärfe, steigender Puls, Gangunsicherheit, wanken) kalte Hände und Angst waren meist erste Symptome. Ich wurde in einen zt stark muskulären Schwächezustand versetzt. Meist setzte ich mich sofort auf den Boden. Starke Verkrampfungen von Kopf bis Fuss (sogar Augen!!) begleitet von stärkerem Zittern oder Ameisenlaufen schluckten von mir viel Kraft und Energie. Eine einmalig 12-minütige Kiefersperre war darunter. (Pfötchenstellung hatte ich oft) Zt konnte ich kaum atmen!! (später kam es zu wenigen Atemaussetzer Nacht/Tag) Weiter Symptome wie begleiteten mich teilweise: - wein -lachanfälle - benommenheit, lallen, Wortfindungsmühe - kaum Reaktionskraft obwohl ich voll bei Bewusstsein war. (Starrte z.B. nur etwas an) Ein Anfall konnte von 5-60min dauern mit kurzen Pausen dazwischen. Es war immer unterschiedlich lang. Danach war ich meist so erschöpft dass ich kaum Kraft hatte zu gehen. Musste oft gestützt oder begleitet werden was mit der Zeit auf meine Psyche ging! Ärzte fanden lange nicht heraus was ich hatte bis ein auf impfung spezialisierter Arzt mir die Bestätigung eines Impfschadens gab. Doch weiterhelfen konnte er mir nicht. So kam ich zu einem Natursaft (Morinda citrifolia) der über 170 Vitalstoffe enthält und somit dem Körper die Unterstützung zur Selbstregeneration bietet, dass er sich selbst heilen kann. Das war das Einzigste was mir hier raushelfen konnte und meine Rettung war. Ich hätte meine Lebensqualität nicht mehr gefunden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11680 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
22-11-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen) Update: Nach der Impfung bekam ich eine nussgroße Beule an der Impfstelle.. mittlerweile rund 2 Monate später ist dieses "Impfdepot" "nur" mehr etwas kleiner als eine Erbse. 2. Impfung heute am 22.11.2016: Wieder starkes Brennen während der Impfung, erhöhte Temperatur der umliegenden Hautstelle. Update 7.2.2017: Beschwerdefrei und kein Impfdepot mehr vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
11681 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
22-06-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die Schwäche ist mittlerweile durch Training behoben - keine Funktionseinschränkung. Geblieben ist die atrophierte Schultermuskulatur mit hervorstehendem Schulterblatt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Plötzliche reißende Schmerzen in einer Schulter nachts im Liegen. Nach Besserung der Schmerzen Entwicklung einer Schwäche in dem entsprechenden Arm mit Atrophie der Schultermuskulatur und Flügelschulterblatt (hervorstehendes Schulterblatt). Monate später gesicherte Diagnose einer Armplexusneuritis durch FA für Neurologie.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11670 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
03-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon und Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
10 Wochen 
Impfdatum:
10.07.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2-3 std nach der Impfung ist unsere Tochter aus dem Mittagsschlaf aufgewacht und hatte über einen Zeitraum von 1-2 std fürchterliche schrille schreiattacken. Der Kinderarzt riet uns nach unserem verzweifelten Anruf ein Benuron Zäpfchen zu geben, was wir auch getan haben. Die Attacken haben dann aufgehört. Abends hatte sie öfters muskelzuckungen in beiden Beinchen, welche noch mehrere Wochen anhielten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11668 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gen-H-B-Vax 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
04.11.1997 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hallo. Ich hoffe hier irgendwelche Hinweise oder Hilfe zu bekommen. Leider weiß ich nicht ob mein Leidensweg von der Hepatitis B Impfung kommen, doch mein aktueller Gesundheitszustand lässt mir nicht mehr viel Zeit für Experimente. Es geht mir sehr schlecht und ich habe seit knapp 20 Jahren keinen Arzt gefunden der mir sagen kann was ich habe. Meine 1. Impfung Gen H B Vax bekam ich 11/1997, die 2. bekam ich 12/1997 und die letzte Impfung 6/1998. Und ab 09/1998 begann mein Leidensweg. Ich hatte ständig Gelenkschmerzen und Schwellungen und dann vergrößerten sich meine Lymphknoten, vor allem im Bauchbereich und Schmerzen überall. Eine ständige Erhöhung der Entzündungswerte wie CRP und BSG ohne Richtungsweisenden Befund. Nun ging es los mit den ersten Probeentnahmen aus meinem Bauch. Erst an der Leber, dann an der Bauchschlagader, dann haben die Lymphknoten meinen Harnleiter zerstört und jetzt bilden sich irgendwelche Granulome, grosse Lymphknoten oder ähnliches in meiner Lunge. Diese verschmelzen dann mit viel Glück und verkalken dann und in der Mitte der Verkalkung befindet sich dann Flüssigkeit. Das heisst dass meine Lunge wohl nicht mehr so lange macht und dann heisst es wohl langsam ersticken oder so. Ach ja, eine Lungenteilresektion hatte ich auch bereits vor 3 Jahren, ohne Befund! Mein Körper sieht aus wie ein Schlachtfeld nach mindestens 10-15 OPs. Unter Cortison werden die Teile immer ein wenig kleiner, allerdings bin ich grade die Dosis am runterfahren, bin bei 7,5 mg jetzt und war grade im CT, schlechte Ergebnisse, die Teile in der Lunge wachsen wieder!!! Kann es evtl mit der Hepatitis Impfung zu tun haben??? Wie kann ich das herausfinden??? Ich war früher Kerngesund. Ich bin nun so langsam am am Ende mit meiner Kraft. Weiss nicht mehr an welchen Arzt ich mich noch wenden soll. Mein Hausarzt gab mir keine Hoffnung mehr und mein Lungenarzt ist mit seinem Latein auch am Ende.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11669 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-02-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
09-01-2017 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Schluckimpfung gegen Rotaviren hatte mein Sohn "typischen" Stuhlgang alle 2-3 Tage, breiartige Konsistenz. Einen Tag nach der Impfung hatte er erhöhte Temperatur, war ungewohnt unruhig und quengelig und hatte eine Woche lang mehrmals täglich mit wässrigem Durchfall zu kämpfen, was für so ein kleines Kind schnell eine Dehydrierung bedeuten kann. Erst nach 3 Wochen war die Verdauung wieder auf dem Zustand vor der Impfung. Eigentlich sollte die Impfung vor Durchfallerkrankungen schützen und diese nicht verursachen! Es wird keine Auffrischung und auch keine 6-fach-Impfung geben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11662 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
25-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Infanrix DTPa-IPV+Hib D, T, Pa, IPV,Hib 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
24.03.2014 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Können wir nicht sagen. Nichts markantes. Den Hautausschlag hatte er bis jetzt nicht mehr. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ungefähr 7 Wochen nach der ersten Impfung, trat bei unserem Sohn am ganzen Körper ein starker Hautausschlag auf. Dieser wurde immer schlimmer, worauf wir zur Kinderärztin gingen. Zuerst mussten wir ihn alle 2 Tage mit einem stärker fettenden Badezusatz baden. Als das nichts half, verschrieb ihm die Ärztin eine Kortisonsalbe, welche wir dann (leider) auch verwendeten. Natürlich verschwand der Ausschlag, kam aber immer wieder. Es war die Rede von Neurodermitis und wir sollen uns überlegen ihn auch gegen die wilden Blattern impfen zu lassen, wegen seiner Haut. Was wir aber unterlassen haben. Unser Sohn war 10 Monate alt, als ich auf die Impfproblematik aufmerksam gemacht wurde und wir stellten das Impfen ein, während ich mich Contra Impfen schlau machte. Je länger ich mich damit beschäftigte/beschäftige, desto mehr habe ich das Gefühl, dass die Gesellschaft mit dem Impfen mit grossen Schritten in die falsche Richtung läuft. Nach einigen Bio-Resonanz Sitzungen tauchte der Ausschlag nicht mehr auf. Unsere Tochter (8 Monate) ist und bleibt pieksfrei. Eine tolle Homöopathin begleitet uns bei Bedarf und wir sind absolut begeistert von dieser ganzheitlichen Behandlung, welche nicht nur Symptome bekämpft.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11654 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.03.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Sehr Infektanföllig. Eisenmangel ab 7. Woche 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber mit Krankenhausaufenthal und Verdacht auf Meningitis da starke Reizbarkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
11650 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
06-12-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starkes Fieber bis 40 Grad, Ausschlag auf dem Bauch, Schnupfen, später auch Husten


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11644 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix polio 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
26.11.2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hat keinen Stuhlgang mehr nimmt ein Medikament das heißt X-prep ein paar Stunden danach hat sie ein wenig Stuhlgang. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr .Hat immer wieder Bauchschmerzen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11636 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-01-2017 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
1973 in der DDR 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
21.11.1973 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Autoimmunerkrankungen sind nicht heilbar, ich bin unter ständiger Kontrolle. Mein Körper ist im ständigen Kamf , dies führt zu Erschöpfungszuständen und Symtomen welche mir den Alltag so erschweren, dass ich einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt habe. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Tetanusimpfung, Zusammenhang bekannt und dokumentiert. Meine Diagnosen:-Antiphospholipidsyndrom-Morbus Werlhof Autoimmunthrombozytopenie-Neurodermitis-Hashimoto Thyreoiditis. Dadurch: Eine Todgeburt, fünf Fehlgeburten, Erschöpfungszustände, körperliche Symtome wie "Sehen durch Nebel", Ohrgeräusche, pulsierender Hals u. Gesicht, Konzentrationsschwierigkeiten, Wortfindungsstörung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11619 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
02-01-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Vaxigrip 2013/2014 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
07.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie mit Kataplexien 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Narkolepsie mit Kataplexien


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gelbfieber 
Case ID:
11598 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Meldedatum:
21-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Stamaril, boostrix polio 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
01-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Seit mittlerweile 9 Monaten Schmerzen und Unbeweglichkeit des Armes. Schmerzmittel bringen nichts. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Keine äussere Beobachtung. Keine Rötung, Schwellung oder Erwärmung. Aber ziehender Schmerz im Oberarm, der dadurch kaum noch bewegt werden kann. Wurde erst für Muskelkater gehalten. Nach 2 Wochen Schmerzen wieder zum Impfarzt gegangen, wo Symptom als Verspannung abgetan wurde. Eine Woche Diclofenac 75mg eingenommen und Arm geschont. Nach der Woche liess der Arm sich fast gar nicht mehr bewegen. Sollte nun Krankengymnastik machen und Arm viel bewegen. Krankengymnastik wurde nach 1. Behandlung vom Personal abgebrochen, weil keine Diagnose und immer stärkere Schmerzen. Überweisung zum Orthopäden, der 2x Ultraschall machte und 2x Betäubungsmittel spritzte, welches nicht half. Dann 3 Wochen Urlaub mit Schmerzen und anschliessend Telefonat mit Clarimedis (Von AOK empfohlen, da ich bei AOK war und dort einen Nervenzusammenbruch erlitt aufgrund der ständigen Schmerzen). Clarimedis verwies mich an meinen Hausarzt. Dieser Spritzte von Anfang Mai bis Anfang August insgesamt 16x Steroide und Antibiotika, da Verdacht auf Knochenhautentzündung bzw. Knochenentzündung aufgrund der Impfung. Nebenbei bekam ich Prednisolon 10mg für 1 Woche, wodurch es auch etwas besser wurde. Anschliessend folgte ein Versuch mit Prednisolon 20mg, die ich gar nicht vertrug und sich keine Besserung einstellte. Ende August endlich Überweisung zum MRT und CT, auf welchem nichts zu finden war. Überweisung zum Chirurg, der angeblich immer ganz gute Ideen hat. Dieser nahm von September bis Dezember 3x Blut ab und schickte mich Anfang November nochmal zum MRT. Blutwerte sind in Ordnung, nur der ASL-Wert steigt seit erster Blutabnahme kontinuierlich weiter. Soll aber nichts damit zu tun haben. Verschriebene Schmerzmedikamente helfen nicht. Einzig Ibuprofen 600mg dämpft etwas. Anfang Dezember Überweisung zu einem Tropenmediziner, der meinte, ich hätte definitiv einen Impfschaden. Die Impfung selbst sei wohl nicht schuld, da Gelbfieberimpfung wohl sehr verträglich ist. Der Impfarzt könnte aber wohl einen Nerv getroffen haben. Überweisung zum Neurologen und der Hinweis, den Impfarzt zu fragen, ob er den Schaden schon gemeldet hat. Ich soll auch einen Antrag auf Versorgung durch das Seuchenschutzgesetz stellen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11573 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Influvac 
Alter bei Impfung:
86 Jahre 
Impfdatum:
06.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht abzusehen, dazu ist noch zu wenig Zeit vergangen, aber Facialisparese mit Speichelbildung ist nach wie vor existent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa drei Tage nach der Impfung in linken Oberarm zunehmende Speichelbildung. Eine Woche später Facialisparese links, v. a. am Mund, schwächer an Auge und Stirn, bei starker Speichelbildung (Sabbern). In den folgenden Tagen allgemeines Unwohlsein, Oberbauchschmerzen, starke Abgeschlagenheit, auffallende Blässe, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme (5 kg in kurzer Zeit), Apathie. Geimpfter phasenweise komplett abwesend, begann kein Gespräch mehr, reagierte nur noch, wenn er angesprochen wurde. Sehr heisere Stimme, verwaschene Sprache. Kleinschrittiges Gangbild. Acht Wochen nach Impfung "nur" noch Facialisschwäche, Stimme, Befinden, Gangbild, Appetit, Temperament wieder wie vor Impfung, aber starke Speichelbildung unvermindert existent. Wegen Beschwerden Besuch von Allgemeinarzt, Zahnarzt, Kieferchirurg, Radiologe, Internist, HNO. Therapie seitens der Ärzteschaft: Fehlanzeige. Eigene Therapie: Gabe von hoch dosiertem Vit. B-Komplex, Vit. D3 20000 U.I. und 400 mg Mg täglich. Diagnose HNO: Stimmband links hängt, aber im Vergleich zur Vorwoche Besserung sichtbar. Impfschaden nicht auszuschließen. Wegen Speichelbildung äußert Allgemeinarzt Verdacht auf Parkinson, aber Zittern etc. fehlt. Fazit: Ärzte wissen absolut nicht, wie sie damit umgehen sollen, die meisten zucken nur mit den Schultern. Patient und Angehörige werden sich sicher niemals wieder gegen irgendetwas impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11566 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
18-03-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 3 Tagen bekam meine Tochter rote "Clown Wangen" welches in ein starkes Ezkzem überging. Dies haben wir erst nach 12 Monaten wieder in "Griff" bekommen, dank unserer Homöopathin. Des weiteren begann 4 Tagen nach der Impfung erschreckende Wesensveränderungen. Sie war den ganzen Tag völlig ausser sich und unkontrollierbar. Sie schrie den ganzen Tag und krümmte sich zusammen. Jeder kleine Anlass führte zu dieser Überreaktion. In dieser Phase war sie nicht mehr "erreichbar" - sie drehte die Augen und war geistig weggetreten. Vor allem nachts wurde sie für ca. 2 Stunden wach und schrie wie im Wahn und überstreckte sich. Sie war nicht ansprechbar. Diese Phase dauerte 4 Wochen und war von einem Tag auf den anderen wieder Weg. Dank unserer guten Homöopathin, die sofort eine Impfreaktion vermutete, haben wir, Status heute, alles wieder in Griff bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11561 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
11.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Neurodermitis wird wahrscheinlich bleiben 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fing an mit schuppig riesiger haut im Gesicht. Wurde dann nach etwa 3 Wochen und der 2 Impfung so schlimm das der ganze Körper mit Neurodermitis befallen ist. Jetzt ist sogar der komplette hals aufgeplatzt nässt, außerdem ne Art Eiterpickel kommen am ganzen Körper.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11562 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
24-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
28 Jahre 
Impfdatum:
17-12-2015 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Multiple Sklerose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Da ich im Gesundheitssektor arbeite, ist es für mich verpflichtend Hepatitis geimpft zu sein. Aus diesem Grund ließ ich Ende 2015 eine Auffrischungsimpfung machen. Einige Wochen später hatte ich Schwierigkeiten beim Schreiben und Gehen. Diese Symptome vergingen allerdings wieder. Ich habe sie auf zu viel Stress zurückgeführt und nicht weiter beachtet. Ende Mai 2015 bekam ich ein eingeschlafenes Gefühl im rechten Bein, welches sich später auch auf die rechte Hand ausbreitete. Da ging ich dann ins Krankenhaus. Dort wurden Untersuchungen durchgeführt und es wurde klar, dass es sich um einen Multiple Sklerose Schub handelt. Es wurde eine Kortison-Therapie durchgeführt. Meine Symptome haben sich sehr schnell wieder gebessert und derzeit habe ich keine bleibenden Schäden. Als ich nach dem Krankenhausaufenthalt bei einer Naturheilpraktikerin war, war ihre erste Frage, ob ich geimpft worden bin... Sie ist auch optimistisch in Bezug auf meine Krankheit - na dann schauen wir mal, was die Zukunft bringt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11554 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht abschätzbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen) Update: Nach der Impfung bekam ich eine nussgroße Beule an der Impfstelle.. mittlerweile rund 2 Monate später ist dieses "Impfdepot" "nur" mehr etwas kleiner als eine Erbse. 2. Impfung heute am 22.11.2016: Wieder starkes Brennen während der Impfung, erhöhte Temperatur der umliegenden Hautstelle


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11529 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
weiss ich leider nicht 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
31.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 8 Stunden nach der Impfung, Nachts, bekam ich Fieber, starke Schmerzen an der Impfstelle und eine Schwellung. Am Morgen verschlimmerten sich die Schmerzen und breiteten sich vor allem auf den Rücken und die Oberschenkel aus, es war nicht mehr möglich zu sitzen, stehen oder zu liegen. Die Muskelkrämpfe kamen ca. alle 2-3 Minuten und hielten auch etwa in der Dauer an. Sie wurden immer stärker. Gegen Mittag bin ich ins KH, musste dort leider noch 4 Stunden warten, bekam dann aber einen Schmerztropf. Erst nach 7 Tagen war ich wieder Schmerzfrei. Jetzt, 7 Monate später, treten immer wieder Phasen, mit starken Muskelkrämpfen auf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11520 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Sanofi Pasteur 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
09.03.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja. Migräne. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Migräne (abartigste, einseitige Kopfschmerzen mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit). Hatte ich vorher nie, ist in meiner Familie auch unbekannt. Mein Schmerztagebuch habe ich ca. 4 Wochen nach der Impfung angefangen. Ich hatte 2 Jahre lang (nach dem Impftermin) 3-4 Mal im Monat Migräneanfälle, die jeweils 2-3 Tage aundauern. Es war und ist die HÖLLE. 2008 war ich im MRT, Verdacht auf Gehirntumor oder Aneurysma. Kein Befund. Zwischenzeitlich hat sich die Anfallshäufigkeit auch wieder etwas entspannt (alle 1-3 Monate), dieses Jahr habe ich sie wieder wöchentlich gehabt. Ich nehme Triptane, die zwar gut helfen, aber auch nicht die Lösung des Problems sind (das ist kein harmloses Mittel!). Ich hatte zunächst auch keinen Zusammenhang gesehen, erst Jahre später ist mir mein Impfausweis in die Hände gefallen und ich habe bemerkt, daß diese Termine (Beginn der Migräne/Impfung) ziemlich deckungsgleich sind. Ich habe eine Meldung beim PEI gemacht und festgestellt, daß ich in der Datenbank nicht allein bin mit Migräne als Impffolge. Ich wollte mich damals gegen Tetanus schützen, hätte ich heute die Wahl zwischen der wirklich verschwindend geringen Chance (egal ob geimpft oder ungeimpft) an Tetanus zu sterben und Migräne, ich würde ersteres wählen. Ich werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11512 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
gardasil 
Alter bei Impfung:
15 Jahre 
Impfdatum:
07.01.16 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ausschlag, starker Juckreiz, Schwellungen und bewegungs Schmwerzen ( Hände, Füsse)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11497 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Cervarix 
Alter bei Impfung:
13 Jahre 
Impfdatum:
11-08-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Meine Blase und Nieren ist stark geschwächt und kaputt. Die Entzündungen halten an und hören nicht auf. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung ist mittlerweile 7 Jahre her, doch heute schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf. Ich bin 20, kerngesund, ernähre mich sehr gesund, trinke sehr viel Wasser, rauche und trinke keinen Alkohol. Doch trotz meines gesunden Lebenstils hatte ich in den letzte 7 Jahr mit über 300 Blasenentzündungen zu tun.300. Also mindestens 1 Mal im Monat. Ich habe gerade jetzt ( November 2016) wieder eine so starke Blasenentzündung gehabt, dass sie super schnell hochgewandert ist und ich nun eine Nierenbeckenentzündung habe mit starken Schmerzen und viel Blut im Urin. Ich habe mich gefragt, wie es sein kann, dass man in so jungen Jahren so oft leiden muss. Und da kam der Blitz ! Ich wurde mitte August 2009 zum letzten Mal geimpft. 'Gegen' Gebärmutterhalskrebs und Anfang September 2009 trat meine erste Entzündung auf. Die Zahl der Blasenentzündungen ist stetig gestiegen und ich hab momentan kaum Zeit zwischen den Blasenentzündungen um mal Luft zu holen ! Ich muss mir nun einen Heilpraktiker suchen, der mir eventuell helfen kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11496 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
27-10-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Eine Wohe davor (17.-24.10.16) hatte ich einen gripalen Infekt. Am 25.10.16 war ich schon gesund, bin zur Arbeit gegangen, habe Sport gemacht. Keine verbleibende Beschwerden (Schnuppen, Husten) hatte ich nicht. Temperatur war normal.  
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung hat die Stichstelle angefangen weh zu tun. Gleich konnte ich mein Arm nicht mehr hoch heben oder Sachen damit tragen. Freitag (28.10.16): Früh morgens habe ich mich leicht angeschlagen gefühlt, bin aber trotzdem zur Arbeit gefahren. Das Gefühl angeschlagen zu sein hat sich während des Tagesverlaufs verstärkt. Am Abend auf meinem Heimweg habe ich Übelkeit bekommen. Dazu hat es noch Schüttelfrost angefangen. Das ist dann für den ganzen Abend geblieben. Ich konnte nur im Bett liegen. In der Nacht sind meine Lymphknoten am Hals geschwollen, es war schmerzhaft Wasser zu schlucken, hatte stundenlang krabbeln Gefühl in den Rachen gehabt. Samstag (29.10.16): Am Morgen war die Schwellung vorbei. Ich konnte normal essen und trinken. Leider nach kurze Bewegungen zu Hause musste ich mich immer wieder in das Bett legen. Ich war immer noch sehr angeschlagen. Am Abend bin ich von meine Familie zur Notaufnahme gebracht. Der Arzt hat Impfreaktion bestätigt und hat empfohlen sich im Bett am Wochenende zu erholen. Ich habe angefangen leicht zu husten. Sonntag (30.10.16): Husten hat sich verstärkt. Montag (31.10.16): Stichstelle von der Impfung tut nicht mehr weh. In der Nacht konnte ich schon auf die linke Seite schlafen. Ich bin nicht mehr angeschlagen. Es tut aber sehr im Hals beim Husten weh. Tee und Hals-Pastillen helfen nur episodisch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
11474 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
27 Jahre 
Impfdatum:
12.10.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwindel, Kreislaufdisregulation, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verdaungsstörungen, Bluthochdruck, depressive Zustände, Wahrnehmungsstörungen, Abgeschlagenheit, Schlafprobleme


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11479 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Encepur 
Alter bei Impfung:
47 Jahre 
Impfdatum:
28-06-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ich denke den Rest werde ich auch wieder hinbekommen / kann jedem nur abraten sich gegen FSME impfen zu lassen / die unnötigste Impfung die es gibt / wurde mir sogar von meinem Neurologen bestätigt / allerdings nicht von meinem Hausarzt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
zwei Impfungen erhalten / Abstand eine Woche / Muskelzucken in der Hand und Arm / Durchfall / Herzrasen / Kribbeln in Händen und Füssen / Übelkeit / direkt in die psychosomatische Schiene geschoben worden / Schweissausbrüche / ich war nicht mehr ich selbst / Zustand 3 Monate / die schlimmste Zeit meines Lebens / keine Energie mehr gehabt / bin fast wieder hergestellt / habe zeitweise noch Kribbeln in den Füssen und Unterschenkeln


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
11304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
5 Wochen 
Impfdatum:
17-10-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vermehrte Unruhe, Bauchkrämpfe bis hin zur Invagination des Darms.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11352 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
22.04.2003 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Stunden nach der Impfung Schreikrämpfe, Kind konnte einige Stunden nicht beruhigt werden, danach Fieber über 40 Grad, Wesensveränderung, Ein und Durchschlafprobleme bis zum 3. Lebensjahr, bis zur Impfung ruhiges ausgeglichenes Wesen. Weiterer Verlauf Sprachentwicklungsverzögerung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11288 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
24.09.1994 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn Ramon bekam am 24.09.1994 im Alter von 7 Wochen die 5 fach Impfung bestehend aus : Polio oral mit Lebendimpfstoff , zusätzlich eine Spritze mit Tetanus-Diphterie Imfstoff, eine 2 .Spritze mit Keuchusten und Hib Impfstoff .Nachmittags bekam er plötzlich sehr hohes Fieber , durch den hinzugezogenen Notarzt Diazepam. Am nächsten Tag bin ich mit Ihm ins Krankenkaus Kemperhof nach Koblenz , dort wurde mir gesagt , es wäre ein Fieberkrampf gewesen .Kurze Zeit später wieder zu Hause bekam er dann spastiche Bronchitis , er ist immer wieder und ganz spontan zusammengebrochen, hat ständig geschlafen , wenn er wach war , war da Kind ständig apatisch mit starrem Blikl und gab ständig schrille Schreie von sich .Bei den darauf folgenden Vorsorge Untersuchungen wurde mir gesagt , mein Sohn sei stark zurück geblieben ,seine Gliedmaßen waren bei den Krampfanfällen unnatürlich steif und fast bewegungsunfähig .Seit der Impfung häuften sich die Anfälle ständig und kamen immer öfter in kurzen Abständen , im Alter von 2 Jahren bekam er erstmalig das Medikament ACTH , bis zum 6.Lebensjahr , dadurch blieben seine Anfälle afst ganz aus . Seit dem 6.Lebensjahr bekommt er bis heute ständige Epilepsie Anfälle , es wurden 8 Genversuche durchgeführt , es wurde kein Gen Defekt festgestellt , im Alter von 6 Monaten wurden erstmalig BNS Anfälle diagnostiziert .Der damalige Physiotherapeut sagte mir , das mein Sohn neben Epilepsie an Authismus leide . Er war 2007 einmal im Epilepsie Zentrun in Betel bei Bielefeld . 2009 zwei mal im Epilepsiezentrum in Kork jeweis für ca.7 Wochen , dort wurde mir gesagt , das operativ gar nichts zu machen sei, mein Sohn ist total hilflos , er kann nicht sprechen , kann nicht alleine und selbstständig zur Toilette , braucht ständig Hilfe beim Eseen , beim Zu Bett bringen ,Trinken und allen Tätigkeiten ,er läuft planlos durch alle Zimmer , muss ständig einen Helm tragen , da er sich immer wieder am Kopf stößt ,bekommt sehr oft Sturz und starke Krampfanfälle ,etwa alle 6-7 Wochen Sturzanfälle mit starken Krämfen die im Status Epilepticus enden , in diesem Zustand bekommt er starke Notfall Medikamente und oft ist der Notarzt nötig .Er bekommt täglich :Orfiril long 300mg , Morgends und Abends , Phen Phydan 100mg morgends und Abends , Fycompa 10 mg Abends , bei der erstmaligen Gabe von Orfiril , (das Medikament wurde ohne Leberschutzmittel gegeben ) fiel er ins Leberkoma und hat immer noch eine Leberschädigung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken 
Case ID:
11264 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
14-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Prevenar 13 / Pfizer 
Alter bei Impfung:
66 Jahre 
Impfdatum:
14-09-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach der Impfung war die Einstichstelle gerötet und schwollen, heiß und hat gejuckt. Die Rötung hatte einen Durchmesser von 6cm. Die Ärztin empfahl zu kühlen und verabreichte Ibuprofen. Nach 10 Tagen war die Rötung leicht abgeklungen, es bildeten sich ca. 5 cm unterhalb der Einstichstelle kleine (1,5,cm im Durchmesser) rote, heiße und harte schmerzende Stellen. Diese wanderten und die Anzahl veränderte sich. Nach 12 Tagen schmerzten die Lymphdrüsen. Nach 14 Tagen hatte ich heftige Schwindelanfälle und leichten Tinnitus, Schlaflosigkeit, Panikanfälle. Schmerzen und Brennen an unterschiedlichen Stellen im Körper. Mein ganzer Körper schmerzte und brannte. Die Schwindelanfälle hielten 10 Tage an, die roten Flecken sind nach 4 Wochen zwar wesentlich schwächer aber immer noch wahrnehmbar und brennen noch manchmal.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A 
Case ID:
11258 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Havrix 1440 
Alter bei Impfung:
23 Jahre 
Impfdatum:
15.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der Impfung war meine rechte Gesichtshälfte taub und ich spürte ein Druckgefühl auf dem rechten Auge. Nach drei Tagen spürte ich ebenfalls ein Taubheitsgefühl im rechten Bein, Schmerzen in der rechten Schulter und ein Taubheitsgefühl im rechten Arm. Meine Hausärztin bezeichnete meine Symptome als Parästhesie und Hypästhesie und las in den Nebenwirkungen des Impfstoffes, dass diese Syptome vorkommen könnten. Sie meinte, dass die Symptome nach wenigen Tagen wieder abklingen müssten. Die Symptome verschlimmerten sich jedoch. Zu dem Taubheitsgefühl kam ein Kribbeln, ein vermindertes Berührungsempfinden und teilweise Schmerzen in den Beinen. Ich bemerkte, dass sich meine Sehleistung plötzlich verschlechterte, was zunächst nur vorübergehend anhielt und dann ganz blieb. Nach 9 Tagen führ ich in die Notaufnahme und ich musste 6 Tage im Krankenhaus bleiben. Dort wurde ich neurologisch untersucht, ein MRT wurde gemacht und mir wurde Nervenwasser entnommen. Da die Befunde alle unauffällig waren, wurde ich entlassen. Die Ärzte meinten, dass die Beschwerden nach einiger Zeit von allein weggehen könnten. Inzwischen (3 Wochen nach der Impfung) hat sich das Taubheitsgefühl wieder etwas zurückgebildet. Meist hab ich noch ein Taubheitsgefühl in der rechten Gesichtshälfte. Ein Sehtest beim Optiker hat ergeben, dass sich nur mein rechtes Auge verschlechtert hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11252 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 - Sanofi 
Alter bei Impfung:
34 Jahre 
Impfdatum:
04-10-2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
derzeit nicht absehbar 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Brennen des Impfstoffes direkt bei der Impfung, sofort danach große Hitze im Körper, seither grippeähnlicher Zustand (fiebrig, Hals- und Gliederschmerzen)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11251 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-10-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Behring 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
04.10.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, Intelligenzminderung, sozial-emotionale Schwierigkeiten, aggressives Verhalten 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn wurde am Tag der Geburt (er war ca. 6 Stunden alt) gegen Hepatitis B geimpft. Grund hierfür war, dass in meinem Mutterpass das Testergebnis des FA fehlte und das Labor im KH ein positives Ergebnis ermittelte. Im Nachhinein wurde ich nochmal getestet, ca. 4 Tage nach der Geburt. Und da war das Ergebnis negativ. Somit war diese Impfung völlig unnötig und nur aufgrund eines Laborfehlers erfolgt. Die Impfreaktion war die, dass er ein Jahr lang eine chronische Bindehautentzündung hatte, die bei einer genaueren Ursachendiagnose anhand von Globuli gänzlich verschwand. Außerdem war er ein sehr unruhiges Baby, schrie viel und benötigte viel Körperkontakt. Weiter war aber im Laufe der Jahre zu beobachten, dass er autistische Züge aufwies und eine stark ausgeprägte Entwicklungsverzögerung hatte, motorische Schwierigkeiten und auch Angstzustände hat und diese bis heute anhalten. Er wurde im Alter von 4 Jahren im Herbst gegen MMR geimpft. Das Ergebnis dieser Impfung war, dass er im darauffolgenden Frühjahr einen stark ausgeprägten Heuschnupfen entwickelte, den er bis dahin nicht hatte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
11220 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Linker Lungeflügel vernarbt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde in dem Rahmen einer Betrieblichen Vorsorge im Ausbildungsbetrieb gegen Influenza geimpft. Einem Tag später begann starker Husten und ich fühlte mich sehr abgeschlagen. Ich musste mich krankmelden. Noch einen Tag darauf begann Fieber. Am 3 Tag nach der Impfung war mein Fieber auf 42 Grad,der husten wurde immer schlimmer. Ich wurde zu einem Lungespezialisten überwiesen. Dort wurde eine Lungenentzündung festgestellt. Ich dachte echt ich überlebe es nicht. Nach ein paar tagen und Antibiotika behandlung ging es mir langsam besser. Bei einer erneuten Vorstellung bei Lungespezialisten wurden mehrere Narben auf der Lunge fest gestellt. Ich bin mir sicher es kam von der Impfung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11210 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
13-01-2009 
Land:
Liechtenstein 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Weiss nicht ob es mit der Impfung zu tun hat. Anjo hat das versteckte Schielen und in der Schule wurde eine Konzentrationsstörung festgestellt. Die zweite MMR Impfung haben wir nicht mehr durchgeführt und auch sonst wurden keine weiteren Impfungen mehr gemacht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anjo schrie einige Tage nach der Impfung plötzlich ganz schrill. Ich glaube es war einen Tag und eine Nacht. Danach war alles wieder vorbei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
11207 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
NeisVac-C 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
05.09.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach dem Verabreichen des ImpfstoffesImpfstoffes passierte erst einmal nichts. Zu Hause wurde meine Tochter dann sehr seltsam, weinte sehr viel, wachte auch nachts auf, weinte und sagte immer "das tut weh"... Was, sagte sie nicht. Bis heute ist sie sehr viel am weinen, wird nachts / spät Abends wach und weint ohne ersichtlichen Grund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11203 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
68 Jahre 
Impfdatum:
06.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hoffentlich nicht ! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 10min. bereits Schwindel und Übelkeit. Danach starke Schmerzen in der Brust. Fieber und in den nächsten Tagen Magenschmerzen und Durchfall. Bis jetzt starke Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und starke Müdigkeit. Immer wieder erhöhte Temperatur.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus 
Case ID:
11197 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Tetanol pur 0,5ml 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
08.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Beginnende Erkältung am 29.8., etwas lethargisch die kommenden Tage. (Bisher bei Erkältungen nie wesensverändert, diesmal schon). Pseudokruppanfall am 01.09. nach 1 Stunde Schlaf am Abend/Nacht. Atemnot, einziehender Brustkorb. Notaufnahme mit stationärem Aufenthalt für 24 Stunden. Mehrere Tage wesensverändert bis das 1. lächeln wieder kam.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11192 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
06-11-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
chronische Darmentzündungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 2 - 3 Wochen nach der Impfung (es war die erste von drei Spritzen) bekam ich Durchfall. Dieser ging nicht weg. In den weiteren Wochen wurde dieser blutig. Nach ca. 2 Monaten wurde eine Darmspiegelung gemacht. Das Ergebnis: Darmentzündung. Diese wurde chronisch und langzeitlich mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Noch heute (fast 9 Jahre später) sind noch immer Entzündungen vorhanden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11195 
2.Impfung:
Hepatitis A + B 
Meldedatum:
06-09-2016 
3.Impfung:
Tetanus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ich denke die autoimmunkrankheiten kommen durchs impfen. Aber das würde kein Arzt mir bestätigen wollen.... Die weiß Flecken Krankheit vitilgo und das haschimoto belasten mich zum Asthma sehr. Hatte auch schon einen anaphylaktischen schock .... Meine Schwester hat auch autoimmunkrankheiten Morbus Addisson. Niemand hat in der Familie solche Krankheiten.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich musste mich wegen der Ausbildung zur Erzieherin nochmal komplett impfen lassen.ich weiß nicht mehr genau was es alles war. Jedenfalls bekam ich verstärkt Asthma und haschimoto thyronditis.das kam schleichend und auch dann das vitiligo. Hab erst viel später einen Zusammenhang zum impfen festgestellt. Habe 2 kinder 3 Jahre und 4 Monate. Habe mich viel informiert und bin so froh, dass ich beide nicht geimpft habe. Ich wurde als Kind mit allem was es gab geimpft. Hatte Allergien und leichtes Asthma entwickelt.... Vielleicht auch durch die auffrisch Impfungen verstärkt...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11177 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
09.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
Stimmlippenpapilomathose 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Krampfanfall mit folgender epilepsie


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11176 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
30-08-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca 4 Stunden nach der Impfung traten heftige schreikrämpfe auf, die zweieinhalb Stunden anhielten. Erst nach einem paracetamol Zäpfchen fing unsere Tochter langsam an sich zu beruhigen. Zudem hat sie sich übergeben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
11173 
2.Impfung:
Rotavirus 
Meldedatum:
29-08-2016 
3.Impfung:
Pneumokokken 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
RotaTeq, infanrix, synflorix 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
04.07.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles schreien über mehrere Stunden anhaltend. Beruhigen war nicht möglich. Schlecht bis garkein schlaf egal was ich versucht habe. 1 Woche war sie richtig wesensverändert, hat viel geschrien ohne grund und sehr schlecht geschlafen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11169 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
prevenar13, n34927 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
19-08-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Stunden nach der Impfung weinerlich, appetitlosigkeit. Später Fieber zwischen 38,6 und 39,3. Zum Abend Muskelzucken, unruhiger Schlaf. Am nächsten Morgen schreiend wach geworden. Laufen war undenkbar. Sehr Nähe bedürftig. Weiterhin Appetitlosigkeit. Fieber keines.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11167 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexyon spmsd 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
15.08.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Bisher nicht absehbar, wir hoffen nicht. Es gibt bisher keine Anzeichen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst war alles bestens. Bei der Impfung hat unsere Tochter kaum geweint und war auch danach noch gut drauf. Die Impfung erfolgte um ca. 09:45 Uhr. Um 13:17 stillte ich sie und sie schlief dabei ein. Auf einmal fing sie schrill an zu schreien und ließ sich nicht beruhigen (13:35-13:50) aus dem Schreien heraus erbrach sie stark und wurde sehr blass. Das Schreien ging in ein Wimmern über und verstummte dann komplett. Zunächst dachte ich, sie hätte sich beruhigt und schlafe jetzt. Sie blieb aber die ganze Zeit sehr blass. Wie in Wellen wurde sie immer wieder noch weißer, sodass auch die Lippen keine Farbe mehr hatten und wurde dabei jedes Mal sehr kalt. So blieb es bis 14:52 Uhr. Sie war in der Zeit kaum ansprechbar. Zwar reagierte sie zeitweise auf ihren Namen, die Augen drehten aber immer wieder weg und sie konnte den Blick nicht fixieren. Zwischenzeitlich reagierte sie gar nicht. Nach knapp einer Stunde wurde sie etwas wacher und nach dem wickeln und umziehen war sie zunächst wieder ganz normal. Auch die Nacht verlief normal, wobei sie erhöhte Temperatur bzw . Leichtes Fieber bekam (38,2-38,5). Die Temperatur blieb für 2 Tage so. Jeden Tag ab der Mittagszeit Probleme beim stillen: hat eigentlich Hunger, anstatt zu trinken schreit sie aber wieder schrill los. Trinkt nur sehr kurz und sehr unruhig und nach dem Stillen schreit sie wieder schrill. Auf das Schreien folgte vermutlich aufgrund der Luftnot täglich einmal Erbrechen. Seit dem 16.08. Kam sie kaum zur Ruhe und fand wenn überhaupt für max. 20-30 Minuten in den Schlaf. Sie schlief dann auch diese kurze Zeit immer sehr unruhig, wälzte sich hin und her und schrie immer wieder auf. Sie hat seit dem 18.08. Leichten Schnupfen und die Kinderärztin stellte am 19.08. Einen leicht gereizten Hals fest, sah dies aber auch nicht als Ursache für die Probleme an. Sie empfahl nicht weiter zu impfen und zumindest eine längere Pause einzulegen und wenn sie geimpft werden sollte, dann stationär unter ärztlicher Beobachtung. Am 19.08. Gab es keine Schreiphasen oder Erbrechen mehr. Sie fand wieder besser in den Schlaf und schlief wie gewohnt über den Tag hinweg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11151 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
09-08-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
HEXAVAC 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
08.03.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung und der Auffrischungen 16.04,14.05 kam es im August/ September 04 zu ersten Auffälligkeiten Durchfall... Durst... Schlafstörungen... ab und zu Azetonausdünstungen... usw. Symtome klangen ab ... wurden aber Ende Dezember häufiger, Gewichtsabnahme folgte . 18.01.2004 Voestellung bei der Kinderärztin. DIAGNOSE: Eisenmangel!! Zustand verschlechterte sich zusehends über der Tag ...Konsultation eines anderen Kinderarztes...Diagnose : Diabetes Mellitus1


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe 
Case ID:
11139 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pandemrix /GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
30-12-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Narkolepsie + Kataplexie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Meldung habe ich bisher noch nicht gemacht, denn die Symptome hielten sich sich bis vor ein paar Jahren immer im Hintergrund. -Impfung gegen die Schweinegrippe (H1N1) im Jahre 2010 Es fing an das ich diese Impfung ungefähr im Alter zwischen 12 und 13 Jahren gemacht habe, also wahrscheinlich im Jahre 2009. die ersten Anzeichen nach der Impfung waren Juckreiz und brennen an der impfstelle sowie bläuliche Verfärbungen, meine Eltern hielten dies für normal einer Impfung entsprechend, daher wurde nichts gemeldet. Als ich auf eine neue Schule gewechselt bin, fing es an mit einer übertrieben Müdigkeit die mich geplagt hatte. Diese fiel aber in der ersten Zeit nie so dramatisch auf. Was aber auffällig wurde waren die Male die ich mitten im Unterricht einfach eingenickt bin, dieses schlafen war aber immer ein sehr tiefes und man merkte ich war nicht mehr richtig bei der Sache. Diese Vorfälle häuften sich zunehmend. Da es aber nur um einen Schlaf ging und der Nachtschlaf nie beunruhigend war fiel mir nichts auf. Doch ungefähr seit dem Jahre 2013 stellte ich fest das ich die Symptome einer Kataplexie entwickelt habe, diese äußert sich im erschlaffen der Gesichtsmuskeln bei starken Emotionen oder Gefühlsausbrüchen, diese ist an einigen Tagen so extrem das ich mich zunehmend schäme überhaupt Gespräche anzufangen, wo es angehen könnte das es zu diesen Symptomen kommen kann, manchmal scheint es wie ausgelöscht aber dennoch kommen immer wieder Tage wo diese Art in Erscheinung tritt, es ist mir dann unangenehm und sehr peinlich dann ein normales Gespräch zu führen. wenn ich vorhabe zu lachen geht es nicht denn mein Gesicht lässt es nicht zu, oder der Gedanke daran das es wieder passieren könnte, lässt es geschehen das meine Gesichtsmuskeln einfach erschlaffen. Dieses ist ein deutliches Anzeichen einer Narkolepsie die das ganze Leben andauert!! ich bin mir sicher das ich diese symptomatik durch diese Impfung bekam, denn zeitgleich fing es mit einer starken Müdigkeit an die nun mittlerweile so ausgereift ist das es manchmal unaufhaltsam ist. während der Arbeit am Schreibtisch schlafe ich einfach ein, genau so wie in vielen anderen alltäglichen Situationen. Ich hoffe ich konnte jemandem mit meiner Schilderung helfen, denn ich finde das diese Impfungen die uns Menschen und gerade Kindern nur Schäden und nur aus profitgründen bestehen aufhören müssen !


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
11076 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Revaxis 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
25.05.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter entwickelte 24 Stunden nach der Impfung Temperaturen bis 41,5 Grad, hatte ein komplett stark geschwollenes Bein und eine stark gerötete Einstichstelle. Bei der Impfung handelte es sich um die 3. Nachimpfung (wir haben sie erst mit 15 Monaten das erste mal impfen lassen und 'nur' dTp). Das Fieber lies sich nur durch Gabe von Nurofen senken und war immer noch im hohen Bereich (39,5), es hielt 4 Tage an - wie auch das geschwollene Bein. Unserer Tochter ging es sehr schlecht, so etwas haben wir noch nicht erlebt. Wenn sie zuvor mal krank war und Fieber hatte (auch im hohen Bereich) bekamen wir es immer durch Wadenwickel / Naturheilkunde in den Griff und ihr ging es nie wirklich schlecht - doch dieses mal war alles ganz anders. Als wir beim Kinderarzt anriefen und die Arzthelferin es abgetan hat (sie sagte es sei eine normale Impfreaktion etc.) und wir uns nicht ernst genommen fühlten sind wir auch nicht dorthin / auch nicht ins Krankenhaus, da man ja sowieso schon direkt verurteilt wird, wenn man nicht nach Stiko-Plan impft. Das Bein haben wir hochgelagert und gekühlt. Dadurch, dass ich Krankenschwester bin habe ich etwas Ahnung. Hätte unsere Tochter nicht 'positiv' auf das Nurofen reagiert wären wir selbstverständlich sofort ins KH. Es ist schlimm, dass man bei solchen Reaktionen nicht ernst genommen und es als 'normal' betrachtet wird! Sie hat Wochen gebraucht bis sie wieder normal gegessen hat und war zeitweise richtig aggressiv (es war Wesensverändert, dieses aggressive Verhalten hatte sie auch je nach den ersten beiden DTP-Impfungen). Nun ist wieder alles normal - sie ist wieder ausgeglichen und zufrieden. Wir lassen definitiv nicht mehr impfen und uns von anderen unter Druck setzen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
11058 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
FSME Immun 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
28.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Hashimoto 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste Impfung war Mitte April, danach hatte ich ein paar Tage "Muskelkater" im rechten Arm. Nach der zweiten Impfung auch erst nur lokale Schmerzen, nach 5 Tagen hatte ich eine Art Magen-Darm-Grippe mit Kribbeln in den Fingern, den Lippen und im Rippenbereich, heftige Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen. Heftige Übelkeit und Doppelsehen. Ab da war ich drei Wochen krankgeschrieben wegen heftiger Nackenschmerzen. MRT der HWS ergab nichts und Nervenmessung im Arm auch negativ. Trotz Wärme und Massage keine Besserung. Dauernd müde und verwirrt auch tagsüber. Die Schmerzen haben sich auf die Schulter verzogen und strahlen in den Ellbogen und den Nacken aus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
11055 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix 
Alter bei Impfung:
20 Monate 
Impfdatum:
28.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Donnerstag, 28.07 dritte 6fach-Impfung, Samstag Abend Fieber, das am Sonntag auf 39,5 stieg. Sonntag Abend Fieberkrampf. Außer Fieber keine weiteren Symptome. Eine Infektion oder andere Krankheit konnte im Krankenhaus nicht festgestellt werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
11056 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-08-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Td Pur Chiron Behring 
Alter bei Impfung:
21 Jahre 
Impfdatum:
15-04-2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Angststorungen, Herzrhytmusstorungen, Muskelschwache, Luftnot, Gangstorungen, Schwindel, extrem schlechtes Allgemeinbefinden, extreme reaktion auf Wetterveranderungen, diverse Allergien die vorher nicht waren 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach zirka 2 Tagen bekamm ich sehr hoches Fieber bis 40Grad. Der Zustand blieb fur 3 Tage. 2 Wochen spater bekamm ich auf der Autobahn Herzrhytmusstorungen. Sofort fuhr mich mein Bekannter ins Krankenhaus. Dort wurde nichts festgestellt ausser ein sehr schneller Herzschlag mit hochem Blutdruck. Nach nachsten 2 Wochen war ich bereits schon im KH ohne Erfolg. Extreme schwache in den Beinen und ganzem Korper. Extreme Luftnot mit erstickungsangst. Die Krankheit dauerte uber 7 Monate an mit extremen Luftnot und Schwache. Jetzt 14Jahre spater hatte ich das gleiche nach einer Infektion 2 mal. Einmal in 2011 uber 13Monate und jetzt wieder ab 2015 bis jetzt. DIE IMPFUNG HAT EINE KRANKHEIT HERVORGERUFEN DIE GBS HEISST. ES WURDEN BEI MIR ANTIKORPER GEGEN DAS GM1 IN DER KLASSE IGM FESTGESTELLT. Gangliozyde. Es ist eine reaktion auf die Impfung die oft vorkommt. Alle die uber schwache klagen haben ziemlich sicher diese Antikorper. Selbst erfahrene Neurologen sind mit der Diagnose uberfordert. Es ist eine Spatfolge der Impfung vorher war ich Kerngesund.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11042 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
29-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
02-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Heuschnupfen (v.a. Juni/Juli), Allergien vgl. Text, früher angeblich Asthma - seit 10 Jahren ohne Beschwerden (vgl. Text) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht abschließend feststellbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 24.05.2016 allg. Vorsorgeuntersuchung mit großem Blutbild. Am 02.06.2016 Besprechung der Ergebnisse mit dem behandelnden Hausarzt: Alle Werte i.O., keine Erkrankung, keine Erkältung, keine Beschwerden. Nachdem die letzte Impfung über 30 Jahre vorbei war der Hinweis auf die Sinnhaftigkeit einer Auffrischungs-Impfung, s.o. auch durchgeführt. In den folgenden Tagen ein immer stärkerer "Druck" auf die Lunge, Hustenreiz, zeitweise Atemnot, depressive Stimmung Am 13.06.2016 hat derselbe Arzt ein Rezept ausgestellt für ein Asthma-Spray (das hatte ich früher schon mal, siehe letzter Absatz). Am 12.07.2016 hat derselbe Arzt ein weiteres Rezept für das gleiche Asthma-Spray ausgestellt. Am 25.07.2016 hat derselbe Arzt eine Lungenfunktion von unter 40% diagnostiziert. Bei unmittelbarer Einnahme des Asthma-Sprays lag die Lungenfunktion unter 60%. (zum Vergleich: im gesunden Zustand vor ca. 6 Monaten lag der Wert bei 95%, war immer Nichtraucher!) Krankheitssymptome oder Ursachen konnten nicht diagnostiziert werden. Folgerichtig wurden auch keine zusätzlichen Medikamente verordnet. Wurde daraufhin eine Woche krankgeschrieben. Mein Zustand aktuell: Schlafe nachts schlecht, Asthma-Spray benötige ich ca. 10-15x pro 24h, ständig Schleim in der Lunge, daher Hustenreiz, manchmal echter Asthmaanfall: Luftknappheit mit Pfeiffen beim Atmen, Super-empfindlich bei jeder Luftänderung (z.B. bei Gang in den Keller oder vom Haus ins Auto) und damit verbunden Reaktion der Atemwege, Antriebslosigkeit, schlechte Laune, depressive Stimmung... Problem besteht immer noch, Ausgang unbekannt... Ergänzung zur Vorgeschichte: Wurde als Kind (damals üblich) mit allem geimpft. Hatte damals ähnliche Probleme. Der damalige Arzt behandelte (jahrzehntelang) auf chronische Bronchitis, Belastungsasthma und Allergien. Nachdem ein Heilpraktiker Nahrungsmittelallergien und Heuschnupfen behandelt und Giftstoffe ausgeleitet hatte, waren sämtliche Beschwerden weg. Ich brauchte nie mehr ein Asthma-Spray - 10 Jahre lang, bis heute :-(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11040 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
26-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
37 Jahre 
Impfdatum:
2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
sehr starke Glaskörpertrübungen rechtes auge wurde gelasert täglich Kortison und Immmunsupressiva Nebenwirkungen tagtäglich 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Gardasil ein paar Tage später Mücken vor den Augen und Schmerzen ,Augen rot Daraufhin zum Augenarzt ,Gefässkalibersschwankungen ,danach Augenhintergrndspiegelung ,seitdem chronische Uveitis ich wurde von Kopf bis Fuss untersucht ,Labors ,Ct,Mrt ,keine Ursache gefunden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
11032 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Inf.-IPV+Hib 200034VH 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
07.07.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde am Mittwoch geimpft und zwei Tage später habe ich bei ihr BNS Anfälle bemerkt und auch sofort dem Kinderarzt gemeldet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tuberkulose 
Case ID:
11026 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
nicht bekannt 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
27.04.1983 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Hüftkopfnekrose mit bein verlängerung um 3 cm,knie und rücken schmärtzen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hier ein link des Bundesverwaltungsgerichtshofes desen erkenntnis über diesen Falls.... http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bvwg&Dokumentnummer=BVWGT_20160628_W135_2012927_1_00&ResultFunctionToken=b1900c37-5ff5-4fa6-b730-e070d46769df&Position=1&Entscheidungsart=Undefined&SucheNachRechtssatz=True&SucheNachText=True&GZ=&VonDatum=01.01.2014&BisDatum=20.07.2016&Norm=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=w135+2012927


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B 
Case ID:
11021 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
19 Jahre 
Impfdatum:
12.07.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Habe seit ich mich vor 6 Tagen impfen lassen habe lauter Nebenwirkungen. Kopfschmerzen Schwindel Nackenschmerzen Meine Beine tun richtig weh kann kaum stehen Mir wird manchmal total plötzlich mega heiß und bekomm Schwitzanfälle Kann mich kaum bewegen Aber der Arm wo geimpft wurde tut null weh.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
11017 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Ceravix 
Alter bei Impfung:
16 Jahre 
Impfdatum:
08-07-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impftag: grosse Müdigkeit, nur noch am Schlafen. Vor Impfung keinerlei Krankheitszeichen, gesund. 1. Tag nach Impfung: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, grosse Müdigkeit, schlapp. 3. Tag nach Impfung: Kreislaufzusammenbruch, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schüttelfrost, Fieber abends 39,8, Schluckbeschwerden mit Halsschmerzen. 4.bis 6. Tag nach Impfung: Immer noch Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, kann kaum Treppen steigen, total schwach und kann nur langsam laufen, weil sofort atemlos und schwindlig.Eitrig belegte Mandeln.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10970 
2.Impfung:
Cholera 
Meldedatum:
06-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix von GSK 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
01-07-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen im Arm, so dass dieser nicht mehr gehoben werden konnte. Dies hielt 4 Tage an. Der Arm war kaum belastbar. Am 3. Tag eiförmige Beule am Arm. (Die Impfung wurde generell sehr tief am Arm gesetzt). Leicht benommenes Gefühl und wenig belastbar, auch noch am 3.Tag nach Impfung. Muskelkatergefühl besteht noch 5 Tage nach der Impfung. (Die Impfung hatte ich bereits bereits vor Jahren schon 2 mal erhalten, wobei keine Probleme auftraten, generell noch nie Beschwerden bei Impfungen). Gleichzeitig wurde in den linken Arm Cholera geimpft keine Probleme.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio 
Case ID:
10968 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Revaxis Ch.-B.: L7525-5 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
22.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Mellitus Typ 1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend nach der Impfung Müdigkeit u. erhöhte Temperatur. Am 15.05.2016 Manifestation Diabetes Mellitus Typ 1. Keine familiäre Vererbung, keine Vorerkrankung, vorher bestes Immunsystem - daher Verdacht auf Impfschaden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10963 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
29-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur 0,25ml für Kinder 
Alter bei Impfung:
8 Jahre 
Impfdatum:
27.05.2010 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war einige Tage nach der Impfung sehr apathisch, wollte nicht spielen und saß nur in einer Ecke herum. Nach ungefähr 9 Tagen zeigten sich rote Flecken an seinen Beinen. Am nächsten Tag, als ich ihn von der Schule abholte, konnte er nur mehr schwer gehen. Ich fuhr mit ihm umgehend ins Kinderkrankenhaus. Dort angekommen, schrie er vor Schmerzen. Er konnte nicht mehr gehen, als ich ihn trug, schien ihn jegliche Berührung an den Beinen zu schmerzen. Seine Beine waren geschwollen und fleckig. Die Ärzte diagnostizierten Purpura-Schönlein-Henoch, wollten die vorangegangene Zeckenimpfung jedoch gar nicht in die Anamnese aufnehmen. Das sei irrelevant, so ihre Worte. Mein Sohn bekam Infusionen (Cortison) und Schmerzmittel und konnte nach 3 Tagen das Spital wieder verlassen. Der Kinderarzt riet uns ab, ihn je wieder impfen zu lassen, da das einen erneuten Schub auslösen könnte. Wir halten uns bis heute daran und werden es sicherlich so handhaben, bis er volljährig ist und selber entscheiden kann.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10960 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Boostrix Polio AC38B035DE 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
09.07.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt noch nicht ich hoffe das der Husten mich ohne Spätfolgen verläßt! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Seit dieser Impfung leide ich an einen schlimmen Husten der jetzt bald jeden 2 Monat auftritt und eigentlich medikamentös schlecht zubehandeln ist. Im August 2012 wurde bei mir eine Analthrombose festgestellt Auslöser war dieser schlimme Husten, Im März 2013 bekam ich durch den Husten Sehstörungen und mußte für 3 Tage in die Neurologie zum Check organisch alles in Ordnung. Im Jahr 2013 hatte ich des öfteren durch Bluttest nachgewiesen Keuchhusten. Seither huste ich mich durch die Jahre und hoffe,dass dieser Hustenspuk, der mir sehr viel Kraft kostet, mich wieder verläßt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10953 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
26-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
ENCEPUR Kinder 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
23.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 1. Tag nach der Impfung: erhöhte Temperatur, Müdigkeit Am 2. und 3. Tag nach der Impfung: Fieber (ca. 39°C), Müdigkeit und Kopfschmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10954 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
26-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
08.06.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kann noch nicht abgeschätzt werden 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter fing ca. 4 Tage nach der 7 fachen Impfung an sich anders zu verhalten. Sie wurde weinerlich und ängstlich. Auch wachte sie Nachts öfter auf und schrie wie verrückt und das ohne ersichtlichen Grund. Am 7. Tag nach der Impfung begann sie zu fiebern. Höchstwert war 40,5°. Uns fiehl auch auf das trotz des hohen Fiebers die beiden Beine immer eiskalt sind. Nach 2 Tagen war es immernoch nicht besser also gingen wir zum Kinderarzt. Ich fragte ihn ob es von der Impfung kommen kann. Der KA versicherte mir das es nicht von der Impfung sein kann und schickte uns ohne Befund mit Fieber Zäpfchen wieder heim. 2 Tage später lag unsere Tochter immer noch mit hohem Fieber und Schüttelfrost flach. Also entschieden wir uns dazu in die kinderklinik zu fahren. Dort wurden wir stationär aufgenommen. Sie kontrollierten Blut und Urin. Es waren wohl hohe Entzündungswerte im Blut die aber laut der Ärzte keinen Aufschluss gaben was sie hat. Man sagte uns wir müssen im kh bleiben bis das Fieber weg ist da es wohl nur etwas banales wäre was sie hat. Wieder stellte ich die Frage ob es von der Impfung sein kann und wieder war mir die Antwort schon klar. Nein die Impfung kann es in keinem Fall sein. Also haben wir uns selbst entlassen da Tiara im Kh einfach nicht zur Ruhe kam und sie ja auch nicht wirklich behandelt wurde. Wir bekamen einen Arztbrief für den Kinderarzt wo drin stand das sie keine Ahnung haben was Tiara hat und die Blutwerte auch keinen Aufschluss ergaben. Heute ist schon Tag 11 und wir kämpfen immernoch mit dem Fieber und den Durchblutungsstörungen in den Beinen auch der schlimme Schüttelfrost will einfach nicht weg. Danke liebes Gesundheitssystem für die Vergiftung meiner Tochter. Alle weiteren Impfungen habe ich abgesagt und wir lassen sie nicht mehr impfen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10942 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
21-06-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix hexa, prevenar 13 
Alter bei Impfung:
4 Monate 
Impfdatum:
18-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
seit dem Tag Impfung keine einzige Nacht in der sie durchschläft. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir waren am Vormittag bei der Impfung und seit der darauffolgenden Nacht schläft die kleine nicht mehr durch! ich betone ausdrücklich das die kleine vor der 2. 6 fach Impfung schon 5 Wochen durchgeschlafen hatte. Sie schlief 10-13 Stunden am Stück! Am folgenden Tag bekam sie eine Erkältung mit sehr hatnäckigem Schnupfen der ca. 3 Wochen angehalten hatte. Habe die Schadstoffe Hömeopatisch auleiten lassen u war beim Osteopaten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
10944 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
21-06-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
TdaP-Immun 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
18.03.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Es ist wieder abgeheilt. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
An der Einstichstelle am linken Oberarm kam es zu einer etwa 2 Euro großen Reaktion, es wurde rot, heiss, juckte und bei kleinster Berührung tat es höllisch weh und war hart, ich konnte 2 Wochen nicht auf der linken seite liegen,


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10940 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
19-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
Gesund 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 40, schlimmes weinen , danach fiebekrämpfe mein Sohn hat sich verändert wurde still ist nicht mehr der Junge von früher


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B 
Case ID:
10936 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Twinrix 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
19-08-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis vor 2 Jahren noch Diagnose Colitis Ulcerosa. Jetzt wieder geheilt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich hatte immer ein sehr gutes Immunsystem und war bis dato so gut wie nie krank. Etwa 2-3 Wochen nach der Impfung hohes Fieber, Schüttelfrost, Unwohlsein. Dauerte ca. 5 Tage. Daraufhin hat es dann mit Blut im Stuhl angefangen. Wollte ich zuerst nicht wahrhaben, bin auch kein großer Arztgänger. Hat sich über Jahre hingezogen. Habe es versucht so wegzubekommen mit Ernährungsumstellung etc. Dann wurde es einmal so schlimm, dass ich für eine Woche ins Krankenhaus musste. Dort wurde eine Darmspiegelung durchgeführt und man hat mir die Diagnose Colitis Ulcerosa verkündet. Das ist eine chronische Darmentzündung. Schulmediziner kennen hier dann leider nur eins zu sagen: "...ist chronisch, werden Sie ihr Leben lang haben, kann man nur mit Medikamenten (Kortison, Medikamenten mit viel Nebenwirkungen etc. ) eindämmen, ist unheilbar" usw.. Das wollte ich nicht so einfach hinnehmen. Habe alternative Medizin ausprobiert. Hat lange gedauert bis ich das Richtige für mich gefunden habe. Jetzt bin seit etwa 2 Jahren beschwerdefrei. Eine Entzündung im Darm kann nicht mehr festgestellt werden. Bin jetzt wieder glücklich gesund zu sein und werde mich nie wieder impfen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
10436 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
25-05-2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
frühkindlicher Autismus mit geistigem Rückstand ( 80% geistige Schwerbehinderung) 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieberkrämpfe, wenige Stunden danach, gelerntes war weg - sprach nicht mehr, das Laufenlernen war weg, war nur noch in seiner Welt, reagierte nicht mehr auf seinen Namen, war ansonsten sehr aggresiv, kratzte, biß und zerstörte


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Case ID:
10430 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
09-06-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
01-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht bekannt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2 Tage nach der Impfung plötzlich Fieber nach dem Mittagsschlaf.Fieber immer über 39 (bis 39,7). Extrem quengelig. Schreit aus dem nichts. Am 7 Tag war das Fieber Vormittags komplett weg und kam dann in der Nacht wieder. Bis 40,8. Kind fiebert nun ständig rauf und runter mit extremen Schweißausbrüchen. Hoffe ich bekomme wieder meine alte Tochter zurück.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
10410 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Infanrix von GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
27-05-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Generalisiertes, kleinfleckiges, teilweise konfluierendes Hautexanthem. Um die Einstichstelle Schwellung, Rötung (>2,5 cm) und Schmerzen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10395 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
24-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hohes Fieber (nach 2 Tagen wieder weg), linker Daumen und Zeigefinger taub (ca. nach 5 Wochen wieder verschwunden), Atemnot und Brustverengung sowie leicht erhöhtes Fieber (bis jetzt bestehend)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
10392 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
7 Wochen 
Impfdatum:
06-04-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Verstopfung  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und Fieber am Abend Seit der Impfung erfolgt kein selbstständiger Stuhlgang mehr. Zudem große Unruhe. Bauchkrämpfe und massive Verstopfung. Kinderärzte und der eingeschaltete Kindergastroenterologe sind ratlos. Herkömmliche Therapien schlagen nicht an (Lactulose. Carum carvi. Glycolax. Babylax. Symbioflor. Mutaflor. Fenchel Kümmel Anistee. Alles ohne Erfolg) Ultraschall und Röntgen ohne Befund. Darmverschluss wurde ausgeschlossen. Homöopathie schlägt bisher auch nicht an (Silicea . Carpellum) Bitte melden, falls jemand uns helfen kann. Das kleine Mädchen leidet und quält sich sehr.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10386 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac 
Alter bei Impfung:
5-6 Monate 
Impfdatum:
23.09.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Hirnschädigung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. fünf Wochen traten erstmals BNS-Anfälle auf. Seitdem wechselnde Anfallsarten und -Häufung. Retardierung, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, ..... Seit jetzt 12 Jahren mit Unterbrechungen ein ständiger Kampf.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
10383 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Bexsero Novartis 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
04.05.2016 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Ist noch offen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber, starke Schweißausbrüche, extremes Schreien, Angst, Schlaflosigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Masern 
Case ID:
10381 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Merieux 
Alter bei Impfung:
29 Jahre 
Impfdatum:
21.10.1999 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ca 3 cm Narbe am Ansatz zur Hand des linken Mittelfingers, immer wieder in unterschiedlichen Abständen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken über mehrere Tage, Entwicklung eines beidseitigen Karpaltunnelsyndroms; seit fast 17 Jahren kein Schlafen ohne taube, schmerzende Finger möglich. OP muss dringend gemacht werden.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn bekam mit 10,5 Monaten neben der 3. 6-fach Impfung auf Anraten des Kinderarztes auch zeitgleich die MMR-Impfung. Ich war zu diesem Zeitpunkt 29 Jahre alt und war weder gegen Masern geimpft noch hatte ich diese Krankheit bis dahin gehabt. Der Kinderarzt wies auf die extreme Gefahr hin die es bedeuten würde, in meinem Alter tatsächlich noch an Masern zu erkranken und überzeugte mich von einer Impfung auch für mich. Die Impfung war unproblematisch und selbst die Einstichstelle schmerzte nicht. Nach 11 Tagen bekam ich über mehrere Tage wahnsinnig starke Kopfschmerzen, Fieber über 41 Grad und meine Körperglieder schmerzten dermaßen, dass ich nicht mehr in der Lage war, die Treppen unseres Hauses aufrecht zu benutzen.- Ich kroch die Treppen auf allen Vieren rauf und runter. Ich war lichtempfindlich und bekam mein Kinn nicht mehr auf meine Brust. Mein Mann "schleppte" mich zu einem Internisten, der sagte, er könne eine Hirnhautentzündung nicht ausschließen und wenn es nicht bald besser werden würde, müsse ich ins Krankenhaus... Nach ein paar weiteren Tagen war der Spuck vorbei. In dieser Zeit hatte sich ein murmelgroßer Rheumaknoten am untersten Gelenk meines linken Mittelfingers gebildet, der später von einem Handchirurgen entfernt wurde. Der Kinderarzt sagte nach Rücksprache, er könne nichts tun, ich aber selbst könne mich an den Hersteller Merieux in Frankreich wenden. Ich habe das nie getan. Ich war so froh, dass es mir wieder besser ging und ehrlich gesagt auch, dass ich das überlebt habe. Es ging mir so schlecht, dass ich daran zwischendurch wirklich gezweifelt habe. Ich dachte bis dahin, dass die Meldung eines Impfschadens, die Sache des Arztes wäre, der die Impfung vorgenommen hat. Der Kinderarzt sah sich jedoch nicht in der Verantwortung. Nach vielen Jahren habe ich mit einem Arzt des RKI telefoniert und ihm von dem Vorfall erzählt. Er wies darauf hin, dass natürlich der Kinderarzt verpflichtet gewesen wäre, den Vorfall zu melden und mir riet er, das was geschehen ist, nicht unbedingt als negativ zu betrachten. Er meinte, dass wenn es mir schon so schlecht gegangen sei, nach der Impfung mit abgeschwächten Viren, dann hätte ich wahrscheinlich bei einer Ansteckung mit Wildviren zu den immer wieder vorkommenden Todesopfern gehört. Also, immer alles reine Betrachtungsweise...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus 
Case ID:
10373 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-05-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Mérleux 
Alter bei Impfung:
51 Jahre 
Impfdatum:
04-04-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht untersucht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung am linken Oberarm merkte ich bereits bei der Rückfahrt vom Arzt Schmerzen im linken Oberarm beim Lenken des Fahrzeugs. Der Schmerz tritt stets auf bei Belastung; selbst das Heben des Arms führt zu Schmerzen. Nach einigen Tagen kam es zu Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich, die ich jedoch darauf zurückführe, daß ich mich aufgrund des Schmerzes anders bewege/den Arm anders halte. Inszwischen hat sich der Schmerz bei Belastung auf den Bereich linkes Schultergelenk festgesetzt


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza 
Case ID:
10369 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
20 Jahre 
Impfdatum:
07.10.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Vernarbung am Rückenmark und damit einhergehende körperliche Beschwerden, wie ein ständiges Schweregefühl im ganzen Körper und Gangschwierigkeiten durch unkoordinierte Beinbewegungen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
2015 diagnostizierte cervikale Myelitis aufgrund eines Impfschadens. Symptome äußerten sich durch anfängliche Gangschwierigkeiten durch einen schlappenden linken Fuß. Mit der Zeit wurden die Fußbewegungen immer unkoordinierter, bis schließlich beide Beine von der Hüfte abwärts betroffen waren und es zu ständigen Bewegungsausfällen kam. Daraufhin fühlte sich auch der Rücken immer schwerer an, sodass aufrechtes Sitzen nicht mehr möglich war. Anschließend weisten auch die Arme ein ständiges Schweregefühl auf und ließen sich nicht mehr heben. Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde die Diagnose gestellt und die Erkrankung mit Cortison behandelt, woraufhin sich das betroffene Rückenmark vernarbt hat und die Symptome weiterhin bestehen lässt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Case ID:
10360 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
22.4.16 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Initiiert wurde in die hüfte. 20h später unangenehme steißbein schmerzen, krankheitsgefühl und schlappheit. Am nächsten tag wandert der schmerz hoch in den rücken. Fühlt sich an wie muskelkrampf


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
10356 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
Mai 1998 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schwerere Urtikaria , Fingerschuppenflechte, Histerminintoleranz 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schwere urtikaria , durchfall , kopf und Gliederschmerzen, Atem probleme, Histamin intoleranz, Haut und Fingernägel Schuppenflechte


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
10349 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
15-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
05.04.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach der Impfung, wirkte meine Tochter auf einmal sehr angeschlagen, wurde weinerlich und hatte kaum Appetit. Sie bekam an den Beinen und am Oberkörper Ausschlag bzw.kleine rote Punkte. Diese verschwanden nach drei Tagen wieder. Dann kam leider Fieber hinzu , über mehrere Tage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs 
Case ID:
10346 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil 9 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
29-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
nein 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch taubheit auf dem Ohr 
Impfreaktion / Nebenwirkung
ca. 1 Tag nach Impfung: Schwindel, Übelkeit, taubheitsgefühl an Armen und Beinen. verschlimmerung nach 12 Stunden starke Kopfschmerzen und ohnmacht taubheit auf dem rechten Ohr kurzzeitiger Herzstillstand. Mit bewusstlosigkeit ins Krankenhaus eingeliefert 1,5 Wochen stationärer Aufenthalt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10325 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
6 Wochen 
Impfdatum:
14.06.1997 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sohn litt kurz nach der Impfung anhaltend an hohen Fieberschüben, einem stark beeinträchtigtem Bronchialsystem mit mehreren Atemstillständen. Nach mehrfach wirkungsloser Antibiotikagaben über den Zeitraum von 4 Monaten wurde ein sog. IgG-Subklassendefekt festgestellt, das Immunsystem arbeitete zum Teil gar nicht mehr. Behandlung erfolgte danach stationär mit Gammaglobulinen intravenös alle drei Wochen, dazwischen Behandlung allfälliger Krankheitsbilder (obstruktive Bronchitis, Lungenentzündung,...) über den Zeitraum von 1,5 Jahren.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
10327 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
30-03-2016 
3.Impfung:
Rotavirus 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
27-05-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Baby hat geschrien wie am Spieß. Die Einstechstellen waren beide angeschwollen. Der Kleine wurde rot im Gesicht und dann kam es zum Kreislauf Kollaps. Nach 3 tägigen Aufenthalt im Krankenhaus sind wir ohne Befund entlassen wurden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken 
Case ID:
10319 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
23 Monate 
Impfdatum:
19.02.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ungewiss 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 7 Stunden hohes Fieber. Am nächsten und übernächsten Tag treibendes Fieber. Verweigerung von Nahrung und Flüssigkeit. Chemischer Mundgeruch. Am dritten Tag danach beginnend komatöser Zustand, weiter treibendes Fieber. Am fünften Tag erst akute Lungenentzündung mit mehreren Bakterienstämmen in beiden Lungenflügeln festgestellt, dann sofort Krankenhaus, 2 Antibiotika und Infusionen. Sauerstoffzufuhr bis 2 L notwendig. Zustand weiter verschlechtert. Komatöses Kind in Fachklinik wegen verstärkten atmungsaussetzern verlegt. Dort andere Antibiotika. Besserung am 9 Tag. Nach 5 Woche noch immer Lungenentzündung die zu Hause behandelt werden kann. Zustand aber weiter krank.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Typhus 
Case ID:
10316 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Novartis Typhoral 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
22-03-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Habe am Abend zuvor die erste Tablette von dreien genommen und nach ca 10 Stunden fing morgens und im Laufe des Vormittags an mein Magen/darmbereich an , zu brennen. Mal stärker mal schwächer und ich musste einige Mal auf die Toilette. Kann noch nicht sagen wie lange es andauert weil ich noch mittendirn bin (ist jetzt 11 Uhr Vormittags)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
andere/unbekannt 
Case ID:
10317 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Gardasil - Impfung gegen HPV 
Alter bei Impfung:
17 Jahre 
Impfdatum:
24-08-2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Bei mir wurde im August 2014 eine Ovarialinsuffizienz (vorzeitige Wechseljahre) festgestellt. Wie lange diese schon besteht ist unbekannt, Untersuchungen wurden erst aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsches angestellt. Zu diesem Zeitpunkt war ich 24 Jahre alt. Weder die Kinderwunschklinik noch ich selbst konnte mir erklären, wie es dazu kommen konnte. Heute entdeckte ich auf der Internetseite www.zentrum-der-gesundheit.de einen Artikel über Nebenwirkungen der HPV-Impfung. Darin stand, dass der Impfstoff von Gardasil eine Ovarialinsuffizienz auslösen kann. Nun habe ich meine Erklärung für die Ursache. Der Kinderwunsch indess ist immer noch unerfüllt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Impfreaktion an sich konnte ich nicht feststellen, nur dass ich mich nach der zweiten Impfung ca. eine Woche lang schlapp fühlte und starke Schmerzen um die Einstichstelle herum verspürte.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
10315 
2.Impfung:
andere/unbekannt 
Meldedatum:
22-03-2016 
3.Impfung:
andere/unbekannt 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
REPEVAX H0279-1  
Alter bei Impfung:
26 Jahre 
Impfdatum:
01-02-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, ich habe immer noch Taubheitsgefühle in Händen und Armen, Müdigkeit, gesundheitliche Probleme. Die schlimmsten Probleme zeigen sich auf neurologischer Basis. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung war ich kerngesund, vollfunktionsfähig und hatte keinerlei gesundheitliche Probleme. Mein Leben teilt sich in die Zeit vor der Impfung und nach der Impfung. Nach der Impfung reihten sich eine große Anzahl an Symptomen aneinander, die zeitlich aufeinanderfolgend auftraten. Folgende zeitlich versetzte Symptome sind aufgetreten: - Jucken am ganzen Körper und Rötungen - Verkrampfungen im Bereich Harnblase/Unterbauch - Rote Fleckenbildung auf der Zunge und wechselnde Zungenbelege (grün, gelb) mit verschiedenen Belegmustern - Nach ca. 2 Monaten plötzliche Bewusstlosigkeit und Herzrhytmusstörungen - Taubheit an Händen, Füßen, an der gesamten Hautoberfläche - Schlafstörungen - stark eingeschränktes körperliches Leistungsvermögen - Herzrasen/Herzklopfen - Müdigkeit, Lustlosigkeit Die Symptome waren zunächst dermatologischer Art, danach neurologischer Natur und schließlich haben sie miteinander Wechselwirkungen gehabt. Ich kann zu 1000% bestätigen, dass die Symptome exakt nach der Impfung aufgetreten sind. Ich kann es nicht beweisen, aber es ist aufgrund der Zeit und der Vorgeschichte zu 1000% sicher. Ich war vor der Impfung kerngesund und beschwerdefrei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus 
Case ID:
10304 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Rotarix 
Alter bei Impfung:
8 Wochen 
Impfdatum:
11.10.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
? Schwer zu sagen. Mein Sohn hat sehr oft Bauchschmerzen u dünne Stühle (keine Nahrungsmittelunvertraeglichkeit - wurde per Bluttest ausgeschlossen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt während der 1. (u. auch letzten) Schluckimpfung spuckte mein Sohn sie halb wieder aus. Zu Hause wollte er dann ca. 2Wochen nicht richtig gestillt werden drehte sich immer weg von der Brust und er hatte 5 Wochen (!) Durchfall. Wir haben eine 2.Dosis abgelehnt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
10295 
2.Impfung:
Hepatitis B 
Meldedatum:
09-03-2016 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
0-1 Woche 
Impfdatum:
01.07.2012 
Land:
Vereinigte Staaten von Amerika(USA) 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja chronische erkrankungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein sohn wurde in USA geboren und laut CDC empfohlenem IMpfkalender geimpft. Es traten chronische und teilweise temporaere krankheiten auf. Von hautausschlag, zu naechtlichem Schreien, bis hin zu lebensmittel und medikamentenallergien auf. Mein Sohn ist gegen Kuhmilch, Schaf,Ziege, Schweinefleisch,Rindfleisch,soja, eiweiß, ibuprofen allergisch. Er hat oft durchfall mit blutbeimengung, ist schnell reizbar, war immer sehr schwach auf den beinen und konnte nicht laufen, hatte sehr starke wachstumsschmerzen, nimmt nicht an gewicht zu.


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