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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Datenbank Impfschadensmeldungen

( die Datenbank enthält 103 Einträge ! )

Impfung:
Land:
Case ID
Seite:
Alter:
Ausgang:
Geschlecht:
Krankenhauseinweisung:
Volltextsuche:
(Hier kann nach max. 3 Begriffen gefiltert werden)

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11762 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-03-2017 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Jahre 
Impfdatum:
Juni 2015 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Vitiligo, nur teils wieder pigmentiert 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich liess meine Tochter mit 12 Jahren erstmals MMR impfen. Trotz Ausleitung in der Bioresonanz Nach 2 Tagen, reagierte sie mit einem aprikosenrunden Vitiligo-Flecken zwischen den Schulterblättetn und diversen kleineren Flecken am Rumpf und Beinen. Mit einer Cortison- (Dermovate) und einer anderen Salbe, um die Körper eigene Pigmentierung wieder anzuregen, war ein leichte Pigmentierung am Rand des Fleckens möglich, doch dabei blieb es. Keine weiteren Schritte eingeleitet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten 
Case ID:
11636 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
11-01-2017 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
1973 in der DDR 
Alter bei Impfung:
3 Monate 
Impfdatum:
21.11.1973 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Die Autoimmunerkrankungen sind nicht heilbar, ich bin unter ständiger Kontrolle. Mein Körper ist im ständigen Kamf , dies führt zu Erschöpfungszuständen und Symtomen welche mir den Alltag so erschweren, dass ich einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt habe. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Durch Tetanusimpfung, Zusammenhang bekannt und dokumentiert. Meine Diagnosen:-Antiphospholipidsyndrom-Morbus Werlhof Autoimmunthrombozytopenie-Neurodermitis-Hashimoto Thyreoiditis. Dadurch: Eine Todgeburt, fünf Fehlgeburten, Erschöpfungszustände, körperliche Symtome wie "Sehen durch Nebel", Ohrgeräusche, pulsierender Hals u. Gesicht, Konzentrationsschwierigkeiten, Wortfindungsstörung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11566 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-11-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
22 Monate 
Impfdatum:
18-03-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 3 Tagen bekam meine Tochter rote "Clown Wangen" welches in ein starkes Ezkzem überging. Dies haben wir erst nach 12 Monaten wieder in "Griff" bekommen, dank unserer Homöopathin. Des weiteren begann 4 Tagen nach der Impfung erschreckende Wesensveränderungen. Sie war den ganzen Tag völlig ausser sich und unkontrollierbar. Sie schrie den ganzen Tag und krümmte sich zusammen. Jeder kleine Anlass führte zu dieser Überreaktion. In dieser Phase war sie nicht mehr "erreichbar" - sie drehte die Augen und war geistig weggetreten. Vor allem nachts wurde sie für ca. 2 Stunden wach und schrie wie im Wahn und überstreckte sich. Sie war nicht ansprechbar. Diese Phase dauerte 4 Wochen und war von einem Tag auf den anderen wieder Weg. Dank unserer guten Homöopathin, die sofort eine Impfreaktion vermutete, haben wir, Status heute, alles wieder in Griff bekommen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
11210 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-09-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
13-01-2009 
Land:
Liechtenstein 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Weiss nicht ob es mit der Impfung zu tun hat. Anjo hat das versteckte Schielen und in der Schule wurde eine Konzentrationsstörung festgestellt. Die zweite MMR Impfung haben wir nicht mehr durchgeführt und auch sonst wurden keine weiteren Impfungen mehr gemacht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Anjo schrie einige Tage nach der Impfung plötzlich ganz schrill. Ich glaube es war einen Tag und eine Nacht. Danach war alles wieder vorbei.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten 
Case ID:
11042 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
29-07-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Repevax 
Alter bei Impfung:
43 Jahre 
Impfdatum:
02-06-2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Heuschnupfen (v.a. Juni/Juli), Allergien vgl. Text, früher angeblich Asthma - seit 10 Jahren ohne Beschwerden (vgl. Text) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht abschließend feststellbar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 24.05.2016 allg. Vorsorgeuntersuchung mit großem Blutbild. Am 02.06.2016 Besprechung der Ergebnisse mit dem behandelnden Hausarzt: Alle Werte i.O., keine Erkrankung, keine Erkältung, keine Beschwerden. Nachdem die letzte Impfung über 30 Jahre vorbei war der Hinweis auf die Sinnhaftigkeit einer Auffrischungs-Impfung, s.o. auch durchgeführt. In den folgenden Tagen ein immer stärkerer "Druck" auf die Lunge, Hustenreiz, zeitweise Atemnot, depressive Stimmung Am 13.06.2016 hat derselbe Arzt ein Rezept ausgestellt für ein Asthma-Spray (das hatte ich früher schon mal, siehe letzter Absatz). Am 12.07.2016 hat derselbe Arzt ein weiteres Rezept für das gleiche Asthma-Spray ausgestellt. Am 25.07.2016 hat derselbe Arzt eine Lungenfunktion von unter 40% diagnostiziert. Bei unmittelbarer Einnahme des Asthma-Sprays lag die Lungenfunktion unter 60%. (zum Vergleich: im gesunden Zustand vor ca. 6 Monaten lag der Wert bei 95%, war immer Nichtraucher!) Krankheitssymptome oder Ursachen konnten nicht diagnostiziert werden. Folgerichtig wurden auch keine zusätzlichen Medikamente verordnet. Wurde daraufhin eine Woche krankgeschrieben. Mein Zustand aktuell: Schlafe nachts schlecht, Asthma-Spray benötige ich ca. 10-15x pro 24h, ständig Schleim in der Lunge, daher Hustenreiz, manchmal echter Asthmaanfall: Luftknappheit mit Pfeiffen beim Atmen, Super-empfindlich bei jeder Luftänderung (z.B. bei Gang in den Keller oder vom Haus ins Auto) und damit verbunden Reaktion der Atemwege, Antriebslosigkeit, schlechte Laune, depressive Stimmung... Problem besteht immer noch, Ausgang unbekannt... Ergänzung zur Vorgeschichte: Wurde als Kind (damals üblich) mit allem geimpft. Hatte damals ähnliche Probleme. Der damalige Arzt behandelte (jahrzehntelang) auf chronische Bronchitis, Belastungsasthma und Allergien. Nachdem ein Heilpraktiker Nahrungsmittelallergien und Heuschnupfen behandelt und Giftstoffe ausgeleitet hatte, waren sämtliche Beschwerden weg. Ich brauchte nie mehr ein Asthma-Spray - 10 Jahre lang, bis heute :-(


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
10349 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
15-04-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
05.04.2016 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach der Impfung, wirkte meine Tochter auf einmal sehr angeschlagen, wurde weinerlich und hatte kaum Appetit. Sie bekam an den Beinen und am Oberkörper Ausschlag bzw.kleine rote Punkte. Diese verschwanden nach drei Tagen wieder. Dann kam leider Fieber hinzu , über mehrere Tage.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
10041 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
22-01-2016 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix, Prevenar 13 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
07.04.2011 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
Husten bei Anstrengung 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ja, Diagnose pendent. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Paar Tage nach Impfung fiebrig. Mit standartmässig mitgegebenen fiebersenkenden Zäpfchen behandelt. Am 19.04.2011 an einem Kecks erstickt. Blaue Lippen. Reanimation durch Mutter innert 1.5 Minuten. Anforderung Krankenwagen. Beim Warten auf Krankenwagen, schwerer Fieberkrampf erlitten. Im Krankenwagen mit Stesolid behandelt. Nach einer Weile im Spital wieder gut drauf, keine Lumbalpunktion da wieder fit. Unser Sohn konnte bis dato gut spielen und war in der Entwicklung auf gutem Wege. Sein Wesen hat sich nach diesem Vorfall sehr verändert. Kein Blickkontakt mehr, kein Spielen mehr möglich, hat sich jeweils abgewendet, hat nicht mehr gelacht. Mangels persönlicher Erfahrung mit Kindern ist uns dies erst viel später aufgefallen, das etwas nicht stimmt. Er ist jetzt 5 3/4 und kann noch immer nicht richtig sprechen. Versteht nur ansatzweise was man sagt. Hat keine Freunde im Kindergarten (ein einziger Privatkindergarten war beteit ihn aufzunehmen). Alternative wäre eine Behindertenschule. Gemäss SON-R Test (was möglich war zu testen) entspricht er in einigen Bereichen seiner Altersgenossen. In anderen einem 1 jährigen. Diagnose Autismus Spektrumstörung pendent. Haben bisher auf eine Diagnose verzichtet.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9966 
2.Impfung:
Influenza 
Meldedatum:
09-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-Rvax Pro 
Alter bei Impfung:
30 Jahre 
Impfdatum:
30-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 8.11.2015 Gliederschmerzen,Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Fiebermessung 38,9°Sonntags.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9962 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
19-10-2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 10 Tage nach der Impfung hatte ich nachts hohes Fieber und war ganz kaltschweissig. Ich habe dann morgens eine doppelseitige Schwellung der Lymphknoten im Nacken und Schulterbereich bemerkt. Über den Tag schwollen dann am Hals und im Ohrbereich auch die Lymphknoten an. 2 Tage später habe ich dann einen Ausschlag im Gesicht, Brust und Bauchbereich bemert. Ab dem 2. Tag juckte dieser etwas. Ausserdem schwoll mein llinkes Knie an, sodass ich es kaum abknicken konnte. Ein paar Tage später kommen jetzt noch zusätzlich Husten, Halsschmerzen und Schmerzen auf der Brust hinzu. Ich habe inzwischen auch ein erkältetes Gefühl. Laut meinem Frauenarzt kommt dies alles natürlich nicht durch das Impfen. Lächerlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9912 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-10-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
12.01.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Epilepsie unklaren Typ


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9561 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-06-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix, GSK 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
02-07-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zwillingsmädchen B, geboren durch Sectio in SSW 35+6, ungestillt (bekam Flaschenmilch), erhielt mit 12 Mon. MMR-Impfung Priorix, 10 Tage nach Impfung Fieber 39°C, einmaliges Erbrechen; Husten, verstopfte Nase, Probleme beim Schlucken; 11 Tage nach Impfung: Ausschlag hinter den Ohren, hysterisches Schreien mit nur kurzzeitiger Beruhigung, extremes Überstrecken nach hinten (lag nur noch mit Fersen und Hinterkopf auf Unterlage), zwischendurch Beine Richtung Bauch angezogen, stark wesensverändert; 1 Zäpfchen gegen Schmerzen gegeben, nach 3 stündigem Schlaf erneutes hysterisches Schreien; nachts zum Notarzt in die Kinderklinik, dieser konnte nichts feststellen; 12 Tage nach Impfung: weniger gegessen und getrunken, nur noch sehr fein pürierte Nahrung; Ablehnung von fettigem Essen; Hautausschlag weiterhin 13 Tage nach Impfung: wie Vortag; weiterhin Überstrecken nach hinten und hysterisches Schreien: 14 Tage nach Impfung: Hautausschlag breitet sich über Gesicht aus; kein Fieber mehr; weiterhin stimmungsmäßige Überreaktionen für weitere 4 Monate immer wieder Überreaktionen / hysterisches Schreien / Aggressivität + Probleme mit jeglichem fettigem Essen, konnte nur fein pürierte 4-Monatsbreie essen; Kinderarzt schob alles auf das Zahnen, was aber vorher nie solche Probleme bereitete; alle anderen Impfungen wurden ohne große Probleme vertragen: wir behandelten das Kind mit Schüssler Salzen gegen Angst und Aggressivität ( in Büchern nachlesen und selbst ausprobieren) und ließen die Darmflora über Einsendung einer Stuhlprobe testen: Ergebnis: zu wenig Lactobazillen; diese verabreichten wir ihr in Tropfenform; nach ca. 6 Monaten war Kind wieder wie früher; Zwillingsschwester A hatte nur Hautausschlag und Fieber; mit der 2.MMR- Impfung zögerten wir, bis Kinder 2 Jahre + 8 Monate alt waren; diesmal traten Symptome gleich am Tag nach der Impfung und bei beiden Kindern auf; wir behandelten sie dann gleich mit Schüssler Salzen; Lactobazillen hatten wir durchgehend seit damals gegeben; nach ca. 2 Monaten waren Kinder wieder wie vorher; m.E. greift etwas aus dem Impfstoff (Neomycin?) die Darmschleimhaut an: empfindliche Kinder zeigen dann starke Reaktionen


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9556 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
42 Jahre 
Impfdatum:
04.03.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Linker eingeschlafener Arm in der Nacht, Muskelverspannungen in den Beinen, kein Durchschlafen möglich ! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kein Arzt und kein Neurologe konnte mir bisher meine Symptome erklären und ich stehe gerade ziemlich alleine da. Kurz zu meiner Geschichte: Am 04.03.2015 bekam ich auf Anraten meiner Hausärztin eine MMR Impfung da ich 1973 geboren bin und so in das Raster einer Zweitimpfung falle. Am nächsten Tag hatte ich ein Gesundheitcheck und am gleichen linken Arm wurde das Langzeit-Blutdruckmessgerät für 24 Std. angelegt. Nach einem Monat bemerkte ich bei mir einen großen Leistungsabfall und Muskelverspannungen in Beinen und Armen (Spastiken). Ich nahm in der Zeit bis heute etliche Kilos (6kg) da ich mir Sorgen machte. Andere Symptome die für mein Alter sprechen (Probleme beim Wasserlassen, Ungelenkigkeit) wurden natürlich in eine MS hineinargumentiert. Mein Hausarzt wollte auf Nummer sicher gehen und machte MRT-Kopf, HWS und BWS um MS auszuschliessen. Alles zum Glück ohne Befund !! und unauffälig KEIN MS keine Auffälligkeiten ! Blutwerte super. Jetzt kommt es aber... jede Nacht schläft mir seit 4 Wochen der linke Impfarm ein und ich kann danach nicht mehr einschlafen. Dieses Gefühl ist nur für einen kurzen Moment aber tatsächlich jede Nacht ! Jetzt meine Frage die mir KEIN Arzt beantworten kann. Könnte durch die MMR-Impfung und am nächsten Tag die Langzeitblutdruckmessung die Lebendviren ins Muskelgewebe eingedrungen sein ?! Nachts findet eine Zellerneueung statt und somit ist es für mich natürlich unerklärbar das es sich gerade um den linken Impfarm handelt. Ich bin kein Arzt und deshalb benötige ich fachlichen Rat da diese Theorie natürlich sehr außergewöhlich ist. Ich habe mich mit einem MS-Experten unterhalten und er meinte die PP_MS ist natürlich eine absolute Sonderform und noch sehr wenig erforscht da es so wenige Patienten davon gibt. Da das MRT ohne Befund war brauche ich das Thema mit den behandelten Ärtzen nicht weiter anzusprechen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9378 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
10-03-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix und Prevenar13 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
13-10-2014 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Nein 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am dritten Tag nach der Impfung bekam unser Sohn Fieber und Impfmasern. Beides hielt 3-4 Tage an. Das Fieber machte ihn schlapp und kränklich. Die Impfmasern schienen ihn nicht zu beeinträchtigen. Zeitgleich wachte er Nachts 2-3 mal auf und hustete sehr stark. Nach ein paar Wochen hustete er auch tagsüber. Nach ca. 6 Wochen war das Resultat eine Lungenentzündung und eine Mandelentzündung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9333 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-03-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
25.02.2015 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Nach 7-10 Tagen soll es zu Fieber kommen, so weit sind wir noch nicht! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung mittags gegen 12 Uhr, am Folgetag morgens um 6:30 Uhr heftiges Erbrechen bis 9:00Uhr. (8-10mal). Durchfall extrem Übelriechend bis 13 Uhr! Waren dazwischen beim Kinderarzt der das ganze auf einen Virus schob. Das können wir ausschließen !!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
9316 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-02-2015 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt 
Alter bei Impfung:
13 Monate 
Impfdatum:
10.03.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Borderline-Persönlichkeitsstörung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der Impfung kam es zu einem Fieberkrampf. Anschließend war die Persönlichkeit unserer Tochter für immer verändert-


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8890 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-10-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
9 Jahre 
Impfdatum:
08.09.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schon am Abend nach der Impfung fast 39 Grad Fieber. Die gesamte nachfolgende Woche erhöhte Temperatur oder Fieber. Appetitlosigkeit, Nervosität.Ca. 2 Wochen nach Impfung Erkältungssymptome mit Ohrenschmerzen, starken Kopfschmerzen. Mein Sohn ist sehr gesund, stabil, sportlich, hat sein Leben lang kein Antibiotikum oder ähnliche Medikamente nehmen müssen. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass er mehrfach um eine Schmerztablette gebeten hat. Er sagte von sich aus "das ist so komisch. Das ist keine richtige Erkältung. Was ist das denn?". Seit der Imfpspritze schläft er nachts überhaupt nicht mehr durch, wird oft wach. Gereiztheit, Übellaunigkeit, Unruhe und nicht durchschlafene Nächte. Ich bin leider zu spät auf diese Seite gestoßen, vielleicht hätte ich es anders entschieden. Wir sind bei einer antroposophischen Kinderärztin, der ich vertraut habe. Jetzt irgendwie nicht mehr, zumal ich sie um die Einzelimpfung Masern gebeten hatte. Aber wir sind Kassenpatienten, ich habe schon länger das Gefühl, dass wir mittlerweile auch in dieser Praxis, von der ich bisher glaubte, sie mache keinen Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatienten, mit Blick auf den Geldbeutel betreut werden. Es sind knappe vier Wochen vergangen, ich hoffe und bete, dass nichts Schlimmeres passiert und sich die Unruhe und Nervosität des Kindes wieder legt. Die zweite Spritze - auf gar keinen Fall. Letzte Woche erfuhr ich von einer aktuell diagnostizierten Epilepsie bei einem Zweitklässler. Ich habe das ungute Gefühl dass diese Schrottimpfungen auch langfristig irreparable Schäden anrichten. Unglaublich. Am Schlimmsten finde ich bei Gesprächen die Vorhaltung "Sie wollen doch keine Schwangere oder kleine Kinder anstecken...".


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8814 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-08-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
06.08.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war vor der Impfung komplett gesund und sehr gut drauf. Er war ein sehr fröhliches Kind, lachte sehr viel und beschäftigte sich auch gerne allein. Er hat ca. zwei Wochen zuvor laufen gelernt und lief echt schon sehr gut und den ganzen Tag lang. Zuerst veränderte sich nach der Impfung nichts. Wie auch die 5-fach Impfungen steckt er wohl Impfungen gut weg (dachte ich). Genau eine Woche danach bekam er für vier Tage Fieber, welches auch nicht mit einem Zäpfchen runter ging. Er brauchte IMMER, nachts sowie tagsüber Körperkontakt, war sehr sehr weinerlich, ärgerte sich wegen allem, war nur "Mama-Anhänglich", hatte keinen Hunger und für mich das schlimmste: er konnte nicht mehr richtig laufen! Er bekam auch am Körper rote Punkte (wohl die Impf-Masern). Das ganze hielt jetzt eine Woche an. Leider bin ich zu spät darauf hingewiesen worden, dass man eine Impfausleitung machen kann, sonst hätte ich das sofort gemacht! Und ich habe jetzt richtig Angst eine weitere Impfung zu machen. Die Meningokokken würden als nächstes anstehen, aber ich bin mir wirkich nicht mehr sicher ob mein Sohn jemals wieder eine Impfung bekommmt. Das war ein schreckliche Woche (Tage wie Nächte) und ich hoffe, dass es vorbei ist und keine weiteren Schäden vorkommen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8786 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
27-07-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix - Tetra 
Alter bei Impfung:
20 Monate 
Impfdatum:
21.07.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht. Noch nichts bekannt.  
Impfreaktion / Nebenwirkung
Als mein Sohn die Impfung erhalten hatte wurde er auch abgehört und in den Mund geguckt. Er machte nach der Impfung einen 2 Stündigen Mittagsschlaf. Danach hatte er 38,9 Grad Fieber, was bei dieser Impfung am gleichen Tag untypisch ist. Dieses stieg auf 39,5 an. Paracetamol half wenig. Mit 2 Stündigen Wadenwickeln konnte das Fieber auf 38,6 gesenkt werden, was aber danach sofort wieder stieg. Wir mussten dann mit Neurofen kombinieren. Das Fieber hielt 4 Tage an. Meinem Sohn ging es die 4 Tage wirklich gar nicht gut und er quälte sich sichtlich. Am 4. Tag bekam mein Sohn einen typischen Masernausschlag im Gesicht, auf der Brust und auf dem Rücken sowie stark hinter den Ohren und vereinzelt an den Gliedmaßen. Es scheint nicht zu jucken oder zu stören. Gleichzeitig äußerte sich kurzzeitig ein Rötelnausschlag auf der Kopfhaut, welcher allerding ein paar Stunden später wieder verschwunden ist. Jetzt, 6 Tage später weißt er noch immer diesen Masernausschlag auf und ich hoffe das er es dann endlich überstanden hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8760 
2.Impfung:
Meningokokken 
Meldedatum:
16-07-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
genau 6 Tage nach der MMR Impfung bekam er hohes Fieber (bis fast 40 Grad) was wir alle 4 Stunden abwechselnd mit Mexalen Zäpfchen und Nureflex Saft absenken mußten! Wir dachten uns nix dabei, da unser 1. Sohn auch so reagierte. Der kleine aber bekam auch starken Ausschlag (Impfmasern?)! Nach 3 Tagen hohes Fieber wurde es wieder weniger. In der Nacht auf den 4. Tag bekam er einen 3 stündigen Schreianfall, der sich in der Früh fortsetzte. Wir sind dann ins KH gefahren und die haben eine vergrößerte Milz, vergrößerte Leber und einen Triglyzerinspiegel von 750 festgestellt (Max. Wert 150!!!!). Wir wurden dann nach 3 Tagen auf menien Wunsch hin entlassen da die im KH nichts machen konnten. Noch dazu hat er einen Magen Darm Virus dazubekommen. Nun müssen wir warten bis er wieder genesen (vom Infekt) ist um schlußendlich die Werte nochmalig zu überprüfen. Im Kh hat man mir nach mehrmaligen nachfragen dann doch bestätigt, das dies alles mit der Impfung zusammen hängen kann! Super, wir wissen noch nicht wann unser Kind wieder gesund wird aber eins weiß ich mit Sicherheit: Keine 2. MMR Impfung!!!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8677 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-06-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
35 Jahre 
Impfdatum:
02-06-2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ggf. eine chronische rheumatische Erkrankung... Wie es mit der Wiederherstellung der Schilddrüsen-, Bauchspeicheldrüsen- und Leberwerte aussieht, dazu kann ich noch nichts sagen. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Abend des 3.06.2014 ging es mir plötzlich körperlich schlagartig sehr schlecht: Fieber (39,5°), massive Gliederschmerzen, Mattigkeit, Schüttelfrost... Dies ging dann so weiter bis zum 8.06.2014, an dem ich endlich die zahlreichen Fieberschübe hinter mich gebracht hatte. Sonntags (9.06.) ging es mir besser, plötzlich begannen aber nachts meine Knie und Handgelenke massiv zu schmerzen (anders als Erkältungs-Gliederschmerzen, eher so, als wären sie massiv entzündet, geprellt, gestaucht,..) und zu versteifen. Ich konnte nicht mehr laufen, nichts mehr mit den Händen greifen. Zusätzlich schwollen meine Extremitäten (vor allem die Füße) extrem an. Ich wurde ins Krankenhaus (Städtische Kliniken Dortmund Nord) gefahren. Hier wurden mir 100ml Kortison gespritzt, Blut entnommen und ich erhielt eine Lösung zur Neutralisierung über den Tropf. Die Blutwerte ergaben schlechte Schilddrüsen- Bauchspeicheldrüsen- und Leberwerte. Die Füße schwollen etwas ab vom Kortison, die Gelenkschmerzen blieben gleich. Sie wurden am Folgetag etwas weniger, ich fühlte mich aber innerlich nach wie vor vergiftet an. Hinzu schwollen wieder Hände und Füße an und ich bekam einen massiven Hautausschlag an den kompletten Beinen und Armen mit zusätzlichen Quaddeln. Ich ging an diesem Dienstag (10.06.) zu meiner Hausärztin mit dem Schrieb von der Klinik. Sie nahm erneut Blut ab, weil sie die Werte aus der Klinik sie beunruhigten. Die Ergebnisse erhalte ich morgen, Freitag, den 13.06. Ich sollte weiter das Kortison und zusätzlich Allergie-Schmelztabletten einnehmen. Nachdem ich von mehreren Ärzten vorgewarnt wurde, dass die sogenannte Impf-Arthrose zu einer chronischen rheumatischen Erkrankung führen könne, bin ich heute 12.06. noch bei einem Rheumatologen vorstellig geworden. Dieser bestätigte mir Ähnliches, zumal meine Schwester einen positiven Rheuma-Faktor hat (bei Ihr kommen Schübe über das Auge-Uviitis zum Ausbruch). Mitte Juli wird bei mir Blut entnommen, um diese Faktoren zu bestimmen. Derzeit hätten meine Blutwerte durch die Impfung und das Kortison zu wenig Aussagekraft, meinte der Rheumatologe. Der Hautausschlag ist nun noch immer nicht ganz verschwunden trotz 70mg Kortison am Tag (das ich nun aber laut Rheumatologe ausschleichen soll) und ich spüre noch immer die Vergiftung in mir, meine Füße schmerzen noch, haben auch noch die Tendenz zum Anschwellen und ich merke wie ich schnell angestrengt bin.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8521 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-04-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
17.3.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung konnte meine Tochter nicht einschlafen was sonst kein Problem ist. War ganz unruhig und nervös. Am neunten Tag hat sie stark mehrmals erbrochen und seit dem Tag auch rote Backen die jetzt am 11 Tag extrem gerötet sind mit kleinen Pünktchen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8335 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
31-01-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
Mitte September 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach der Impung starker Husten, Schnupfen, Ausschlag, Schlaflosigkeit. Der Husten blieb 12 Wochen. Antibiotikatherapie ohne Erfolg. Arzt hielt es für einen normalen Infekt. Sie ging allerdings nicht mehr in den Kiga wegen des starken Hustens. Nach einmaliger Akupunkturbehandlung bei einem HP war der Husten schlagartig am Tag nach der Behandlung weg. Bis dahin war Schlaf ohne Hustenstiller nicht möglich. Infektanfälligkeit besteht weiterhin. Nun sind wir im Krankenhaus wegen Nierenbeckenentzündung. Die ersten vier Lebensjahre hatte sie höchstens drei Mal ein wenig Schnupfen. Das erste Mal richtig krank war sie im Frühjahr vor der Impfung mit Bronchitis. Seit der Impfung ist sie laufend krank.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8339 
2.Impfung:
Pneumokokken 
Meldedatum:
31-01-2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra und Prevenar 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
29.11.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das die Lähmung zurück geht. Mit Hilfe der Homöopathie! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hat eine MMR Nachimpfung mit Pneumokokken erhalten, nach 3 Tagen hat er plötzlich eine Gesichtslähmung bekommen.Zudem fand ich ihn "Wesensverändert" nicht mehr so fröhlich, hatte Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, war oft weinerlich! Im Krankenhaus konnte man alles andere auschliessen und sie schickten uns mit "dem Verdacht" auf Impfschaden nach Hause. Bis heute hat er die Lähmung!! Und die Ärtze schliessen trotzdem einen Impfschaden gänzlich aus. Er könnte sich auch mit einem anderen Virus angesteckt haben. Mein Kinderarzt hatte nicht Besseres zutun als mir zu sagen, dass jetzt eine Tetanusimpfung fällig wäre. Die Spinnen doch Alle!! Ich werde meinen Sohn nicht mehr Impfen, soviel steht fest. Einen Impfschaden anerkannt zu bekommen ist auch Aussichtslos.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
7785 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
boostrix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
28-08-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter bekam letztes Jahr, da war sie 2 Jahre und 3 Monate alt ihre erste MMR Impfung. 3 Tage nach der ersten MMR Impfung leichtes Fieber. Wir dachten an einen Infekt. Ihr Zustand verschlechterte sich aber immer mehr und sie verweigerte Nahrung und Flüssigkeit. Wir mussten dann mit ihr ins Krankenhaus, sie bekam vier Tage Infusion. Sie hatte hohes Fieber und war 3 Tage nicht ansprechbar, sie hat nur geschlafen und gejammert. Niemand konnte eine richtige Diagnose stellen. Nach 2 Wochen ging es ihr wieder besser. Letzte Woche nach über einem Jahr haben wir die zweite Impfung geben lassen, nicht ohne Angst. Prompt am gleichen Abend hohes Fieber. Das Ganze ging vier Tage. Jetzt ist sie erkältet, obwohl vor der Impfung war sie völlig gesund. Sie ist weinerlich und benötigt viel Zuwendung. Ich glaube, daß es kein Zufall ist. Sie hat die Impfung einfach nicht vertragen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
7779 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-09-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix von GSK 
Alter bei Impfung:
38 Jahre 
Impfdatum:
16.08.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
vermutlich Autoimmunität in Form von rheumatischer Erkrankung - Ausgang offen ! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
31.08.2013 Beginn mit starker Schwellung des linken Knies (Wassereinlagerung). Hitzeentwicklung im anderen Knie. Maßnahmen Kühlen und hochlegen. 01.09.2013 Schwellung des Knies ging zurück, Hitze bleibt in beiden Knien. Gelenk des Mittelfingers fühlte sich schwergängig an. Fussgelenk ebenfalls. In der Nacht starke Schmerzen im Mittelfinger und Steifheit. Zusätzlich Hitzeentwicklung HWS Bereich. 02.09.2013 Hitze in Knien und Sprunggelenken, beim Treppensteigen Beschwerden. Mittelfinger ist mobilisierbar unter Schmerzen. Konsultation Hausarzt. Bluttest (Rheumafaktor und Entzündungswerte) 3.09.2013 Hitzeentwicklung in zahlreichen anderen Gelenken wie Schulter BWS, LWS, HWS. Zusätzlich ein inneres Brennen im gesamten Körper (Hilfe ich verbrenne !), Übelkeit. 04.09.2013 Steifigkeit in drei Fingern der linken Hand. Handgelenke links und rechts schmerzen. Hitze in beiden Hüftgelenken. Brennen im HWS Bereich und Kopf. Inneres Brennen ist besonders schlimm. 05.09.2013 Blutergebnisse ohne Befund. Alle Finger steif am Morgen. Vorstellung im Krankenhaus. Bin durchgecheckt worden. Gleicher Befund wie HA. Blut ohne Befund. Kein Fieber, Blutdruck o.k.; Ärzte vermuten einen Zusammenhang zur Impfung am 16.08.2013 mit Priorix. Ich verbrenne immer noch innerlich und zwar überall, nach Iboprofen 600 ist das Problem noch größer da ich anfange zu schwitzen. ... ich will wieder gesund werden !!! Um Tipps und Hilfe wird gebeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
7377 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
23-7-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hautausschlag am ganzen Körper,Fieber,apathisch


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
6357 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-06-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
03.06.2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Kind war total gesund, am 3.6. wurde die MMR gespritzt und in der Nacht vom 4.6.2013 auf dem 5.6.2013 hat sie das erste mal erbrochen. Am 5.6.2013 kamen dann Fieber bis zu 39,6°C und Durchfall dazu. Die Nacht auf dem 06.06.2013 hat sie nichts mehr bei sich behalten und nur erbrochen was in sie reinkam, am Schluss kam nur noch Magensaft. Kleinkind am zittern, leicht apathisch aber kein Fieber derzeit mehr. Weitere Infos folgen noch.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
6098 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-03-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
14-09-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, ständig Mittelohrentzündung und spastische Bronchitis 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca 3 Wochen nach der ersten MMR Impfe bekam unser Sohn Fieber. Wir dachten die erste Zeit an Zahnen bzw einen Infekt, als das Fieber aber nach 2-3 Wochen nicht weniger wurde, kontaktierten wir unseren KA. Das Fieber schwankte immer zwischen 38-39 Grad. Nach einiger Zeit bekam unser Sohn erneut eine Mittelohrentzündung mit sehr hohem Fieber. Aber selbst danach ging das Fieber nicht tiefer als 37.8/37.9 Grad. Grundsätzlich war unser Sohn aber ganz gut drauf, man merkte ihm die erhöhte Temperatur nicht an. Als es aber nicht besser wurde sind wir am 6.11 in die Kinderklinik eingewiesen worden. Dort konnte nichts festgestellt werden und wir wurden mit der Aussage, Kinder hätten häufig Fieber und Infekte wieder entlassen. Ende des Jahres hatten wir immer noch keine Besserung und ich fragt erneut bei unserem KA um Rat. Er wollte uns dann zur erneuten Untersuchung in die Klinik einweisen und eine Knochenmarkpunktion bei unserem Sohn verordnen. Nach diesem Gespräch kontaktierte ich eine Heilpraktikerin, die uns empfohlen wurde. An einen Impfschaden hatten wir bis dahin nicht gedacht, dieses war aber das erste was sie mit dem Oberon- Gerät diagnostizierte und worauf sie Louis behandelte. Mittlerweile ist er wieder fieberfrei und das Immunsystem ist wesentlich gestärkt. Wir sind aber sehr verunsichert, was zukünftige Impfen betrifft, da wir sehr viel reisen. Außer der Heilpraktikerin hat man uns ziemlich alleine gelassen mit unseren Sorgen und wir fühlten uns überhaupt nicht ernst genommen. Die ständigen Infekte und Mittelohrentzündungen im ersten Lebensjahr führe ich mittlerweile auch auf die ersten Impfen zurück. Unser Sohn hat im ersten Jahr 4 x Antibiotikum bekommen, das kann nicht normal sein. Wir würden uns mehr Unterstützung zu dem Thema wünschen!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
6021 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-03-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
33 Jahre 
Impfdatum:
27-02-2013 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Leichter Tinitus 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Auffrischungsimpfung MMR. Am selben Tag Ohrensausen und leichte Fehlhörigkeit auf der rechten Seite. Am folgenden Tag massiver Hörsturz auf dem rechten Ohr mit 85 db Hörverlust. Einweisung ins Krankenhaus mit folgender 5tägigen Kortisonbehandlung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5824 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-01-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
14 Monate 
Impfdatum:
27.10.2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
unser sohn wurde vormittags geimpft.ab mittag entwickelte sich leichtes fieber welches bis zum abend auf 40,7 grad stieg.wir versuchten das fieber durch wadenwickel und fieberzäpfchen zu senken was aber nicht gelang.unser sohn war sehr schläfrig und redete wirres zeug wenn er wach war.wir gaben ihm dann in seinen kurzen wachen phasen das schüßlersalz nr. 5.das fieber lies dann langsam nach.er war noch 2tage lang schlapp mit leichten fieber und ca.1 woche später wieder ok.das schüßlersalz haben wir noch bis er wieder ok war gegeben.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5816 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2013 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
18.12.2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
rheuma 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
unsere tochte (2jahre) war schon vor der impfung an rheuma ekrankt, was sich aber bis zu der impfung wesentlich gebessert hatte. nach der impfung waren die ersten 2 wochen relativ normal. aber seit 1 woche klagt sie über schmerzem ihrer rechten seite des rückens. sie hat ober und unterhalb des schulterblattet eine starke entzündung. sie kann sich noch nicht einmal ohne schmerzen und weinanfall selbst hin legen...die schmerzen halten dann manchmal einen halben tag manchmal auch 2 tage dauerhaft an. dadurch ist sie in ihrer beweglichkeit eingeschrenkt, sehr weinerlich und extrem schlecht gelaunt. wir wissen nicht mehr weiter, sie tut uns so leid.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5565 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-10-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
04-09-2006 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
es bestehen seitdem rheumaähnliche Beschwerden, Steifigkeit in den Gelenken bis zur Wirbelsäule 
Impfreaktion / Nebenwirkung
keine unmittelbare Impfreaktion, ungefähr drei bis vier Wochen später traten die Beschwerden auf: Morgensteifigkeit (Füsse, Hände), Nachtschweiss, Schweissausbrüche mit Kältegefühl, glasige und gerötete Augen, dünnes und trockenes Haar


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5500 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-09-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
Juli 2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unser Sohn, heute 8 Jahre alt, hat seit seinem 1.Lebensjahr schwere Alpträume, Ein- und Durch-Schlafstörungen. Ist sehr laut und oft unruhig. Wir haben vom Kinderarzt bis HNO zum Kinderpsychologen, Ostheopathen , Heilpraktikerin so ziemlich alles durch. Dort wurde uns nur mitgeteilt, dass alles i.O. wäre, er sei eben ein lebhaftes Kind das REGELN bräuchte. Vom Kinderpsychologen wurde uns nahe gelegt, mal über das Medikament Ritalin nachzudenken. Da das aber überhaupt für uns nicht in Frage kam, sind wir auf Raten einer Bekannten zu einem sehr guten Arzt gelangt. Er hat mit Hilfe der BIORESONANZ-THERAPIE herausgefunden, dass unser Sohn durch die MMR Impfung die er mit 11 Monaten vom Kinderarzt bekommen hat, Quecksilber im Körper hat !!! Unser Sohn wird jetzt durch zwei Homöopathische Medikamente (Berberis D12 und Cilantris Essenz) über den Urin ausscheident, entgiftet. Die Therapie dauert 4 Wochen. Wir wünschen uns von ganzem Herzen für unseren Sohn, dass ihm das jetzt hilft, damit er wieder schlafen kann und wir auch ! Er dadurch nicht mehr so Probleme in der Schule und dem sozialem Umfeld hat. Wir haben uns nicht mit dem Thema Impfung ausreichend befasst, was wir jetzt sehr bedauern !!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5438 
2.Impfung:
Tetanus 
Meldedatum:
13-08-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wir haben lange überlegt ob wir unseren Sohn impfen lassen oder nicht, letztendlich bhaben wir uns für ein Alternatives Impfschema entschieden. Die erste MMR und die erste Tet. Impfung hat er scheinbar unverändert überstanden. Nach der nun jeweils 2. Impfung kamen eine Woche später die bekannten Symptone: Schnupfen, Husten, etc zudem von Arzt nicht genau definierbare Rote Pickel im Gesicht und auch auf den Beinen, somit müssen wir noch einen weiteren Arzt aufsuchen. Zudem neigt unser Sohn seit dem Tag der 2. Impfung zu Wutausbrüchen, auch im Kindergarten sind wir schon auf sein plötzlich verändertes Verhalten angesprochen worden. Ob es an der Impfung liegt kann ich nicht nachweisen aber komisch ist das Ganze schon.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tollwut 
Case ID:
5370 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
17-07-2012 
3.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Encepur (Behring); Rabipur/Rabivac (Behring) und Priorix (GlaxoSmithKline) 
Alter bei Impfung:
4 Jahre 
Impfdatum:
2005 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetis mel. Typ I seit 2009 
Impfreaktion / Nebenwirkung
schwerer hoch-fiebriger Infekt mit Durchfall; Krankenhausaufenthalt, ohne daß herausgefunden wurde, was mit dem Kind war. Leider bemerkten wir den Zusammenhang zu den Impfungen ebenfalls nicht und das Kind wurde im folgenden Jahr und darauf folgend noch einmal gegen Tetanus (Aventis; 2007) und "FSME-Vollschutz" geimpft (Encepur;2006); im Alter von unter einem Jahr erhielt das Kind den Infanrix Impfstoff von GlaxoSmithKline, indem enthalten ist Hep A&B. Das Kind hat auf jede Impfung mit Fieber reagiert und auch mit Schreien; aber ich wußte nicht, daß das Schreien auch mit der Impfung zusammenhängt und Fieber schien mir eine "gute" Abwehrreaktion des Körpers zu sein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5262 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
14-06-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Wahrnehmungsdefizit und soziale Interaktion als Kind. Asperger verdacht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Von meiner Mutter weiss ich das auch mein Bruder, wie ich mit Impfreaktionen reagiert haben. Atem, Verstopfung ect. Ich weiss leider nicht welche Impfung es war ist bereits fast 20 Jahre her. Später wurde ich nicht mehr geimpft. meine kinder hab ich auch nicht geimpft. wie ich gelesen habe kommt autismus öfters vor bei geimpften kindern und bei mir liegt es schwer im verdacht - das asperger-syndrom! in meinen jahren 1992 bin ich geboren war darüber nocht nicht allzuviel bekannt, die zusammenhänge sah niemand bei meinem verhalten als kind. und ob ein zusammenhang mit der impfung besteht kann ich nicht aufgrund fehlender dokumente nicht nachführen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5170 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-05-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMRVaxpro 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
04.08.2011 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde 3 Tage nach der Geburt mit MMR-Vaxpro geimpft. Niemand hat mir gesagt, welche Folgen, Risiken und Nebenwirkungen das haben könnte. Ich bekam lediglich einen Zettel mit eher positiven Aspekten und harmlosen Nebenwirkungen wie "rote Einstichstelle, eventuell leichtes Fieber" zum unterschreiben. Ich vertraute dem Arzt. Trotz Stillens impfte er mich. 2 Wochen später hatte ich die erste Mittelohrentzündung. Ich nahm nichts dagegen, damit sich mein Körper von alleine erholen konnte, denn in dieser Zeit begann ich mich zu informieren über Impfungen und Schulmedizin. 1 Woche später hatte ich keine Milch mehr trotz häufigen Anlegens. Im Beipackzettel den ich im Net fand, stand nur "bedenklich bei stillenden Müttern da man die Auswirkungen nicht kennt". Nun wusste ich es, der Körper wollte das Kind schützen und der Milchfluss ging komplett zurück - er kam auch nicht wieder. Mittlerweile liegt die Impfung fast genau 10 Monate zurück. Ich hatte in den letzten 10 Monaten: 3x Mittelohrentzündung, 3x schwere Blasenentzündung, 2x Grippe. Ich hoffe, dass die Ausleitung, die ich nun beginne mir hilft, wieder fit zu sein. Mein Kind bleibt definitiv ungeimpft!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
5050 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
20-04-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
25.01.2012 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Diagnose Allgemeiner Entwicklungsrückstand um mehrere Monate. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn sprach seit 3 Wochen gezielt 4 Worte und plauderte häufig. Nach der MMR Impfung plauderte er von Tag zu Tag weniger und die gesprochenen Worte sagte er kaum mehr, bis er 14 Tage nach der Impfung keine Worte mehr sagte und auch nicht mehr plauderte. Seither Entwickelte sich bislang seine Sprache nicht mehr.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4746 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-01-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
24 Jahre 
Impfdatum:
11-01-2012 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Bis jetzt (noch) nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber 38,8 ° C, Kopf-, Hals-, Gliederschmerzen, Husten, Unwohlsein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4724 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2012 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
02.11.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Infektanfälligkeit, Geschwächtes Immunsystem. Unser Kind bekommt alle 8 Tage einen starken Infekt 3 x mit einer starken Allergischen Reaktion (Urtikaria, Quincke-Ödem). Ein Infekt erschöpft ihn regelrecht. Er hat dauernd Mittelohrentündung, seine Polypen wurden entfernt und 2x Paukenröhrchen. Vor der Impfung hatten wir ein kerngesunden, vitales Kind!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starker Infekt mit Mittelohrentzündung, Impetigo Contagiosa, Urticaria am ganzen Körper


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4684 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-12-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
13-12-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schon nach der Impfung starke Schwellung an der Impfstelle, Rötung und Schmerz bei Berührung. Zuvor hatte ich nie Reaktionen auf Impfungen gezeigt und bin auch sonst wenig empfindlich. Trotzdem war das "Bauchgefühl" nach der Impfung schon schlecht und ich vermutete, dass irgendetwas nicht stimmt, ohne genaues sagen zu können. Nach 10 Tagen plötzlich extremes Krankheitsgefühl. Schüttelfrost und hohes Fieber. Starke Gliederschmerzen. Vermutete zuerst Grippe. Am 13. Tag stärkste Schwellungen im Lymphbereich/Hals. Extreme Rachenentzündung und starke Schmerzen. 14. Tag juckende kleine rote Flecken hinter den Ohren und an den Händen und am Rücken. Brennende Schmerzen an den Fußsohlen, die das Gehen kaum noch möglich machen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4284 
2.Impfung:
Meningokokken 
Meldedatum:
18-10-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
ja, durch Chemotherapie, Bestrahlung, Operationen, psychischer Stress und Schmerzen fürs Kind, Wachstumsprobleme und vieles mehr... er ist aktuell noch in Behandlung 
Impfreaktion / Nebenwirkung
vorher ein kerngesundes Kind, sehr selten mal krank, nach der Impfung hohes Fieber über mehrere Tage, danach Impfmasern, danach Gangunsicherheiten, danach Kreischen das sich mehr und mehr steigerte, später dann schlaflosigkeit, blässe, appetitlosigkeit, gewichtsverlust, extrem starke Kopfschmerzen... nach 8 Monaten dann entlich mal ein MRT: Diagnose Hirntumor, im Tumor wurde Massenhaft Impfstoff gefunden


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4276 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-10-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
12-09-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mehrmals noch weitere Fieberschübe in einem Abstand von jeweils 6-7 Tagen. Nach Behandlung mit Apis C200 und Bioresonanztherapie Abklingen der Symptome nach etwa vier Wochen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4230 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
28-09-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix tetra 
Alter bei Impfung:
8 Monate 
Impfdatum:
30.08.2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Es hatte leichte Erkältung bei Impfung 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Hoffe nicht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Sie war sehr quengelig, schreite plötzlich nachts sehr laut auf, lies sich einmal nachts für eine Stunde gar nicht beruhigen, schrie (weinte nicht nur), was sie sonst nie machte, war sehr unruhig und ängstlich für ca. 2 Wochen. Wann es auftrat weiss ich nicht genau, da ich dachte sie würde Zahnen, gar nicht auf die Idee kam es könne vom Impfen kommen, bis nun nachdem es besser ist, meine Bekannte mich darauf aufmerksam machte, dass ihr Kind die gleiche Reaktion auf die Impfung hatte, ihr Kind die Impfung aber erst mit 1 Jahr bekam. Ich recherchierte daraufhin und überall lese ich, dass die Impfung erst mit 1 Jahr empfohlen ist, in Risikofällen (mein Kind hatte keinen Umgang mit erkrankten, daher frage ich mich warum sollte der Arzt gedacht haben es sei ein Risikofall), aber nicht vor 9 Monaten. Meine Kleine war gerade 5 Tage vorher 8 geworden. Zudem war sie erkältet und hatte einen Tag vorher Fieber, wo der Arzt sagte das sei kein Problem da zu impfen und sagte die Impfung müsste 3x im 4 Wochen Abstand wiederholt werden. Als ich anrief und mich beschwehren wollte warum sie so früh gemacht wurde, lies mir seine Kollegin über die Sprechstundenhilfe ausrichten, das sei schon ok dass diese so früh gemacht wurde, der Kleinen ginge es ja gut (sie fragte nichtmal wies ihr geht und wie gesagt ihr ging es nicht gut für 2 Wochen) und dann solle man einfach die nächste Impfung erst im 2. Jahr machen. Was ja schon der Aussage von Ihrem Kollegen, dass die MMR 2x im Abstand von 4 Wochen wiederholt werden müsse, wiederspricht. Ich habe es auch nicht falsch verstanden, da er mir Impftermine machte. Ich bin sehr schockiert. Was soll ich tun?


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
4217 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
21-09-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
12-09-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
5 Tage nach der Impfung 39,0°C Fieber, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und geröteter Rachen. Behandelnder Arzt vermutet daher einen begleitenden viralen Infekt. Fieber und Schmerzen hielten zwei Tage an und sind nun wieder weg. Seit dem Beginn der Krankheitssymptome starke, anhaltende psychische Veränderungen: schlechte Laune, trotzig mit Schreiattacken, Wut, weinerlich bei jeder Kleinigkeit, aggressives und irrationales Verhalten, lässt sich nicht beruhigen, mag Berührungen nicht, nächtliche Wein- und Schreiattacken. Außerdem isst sie sehr schlecht, pullert und kackt wieder ein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
3999 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
16-07-2011 
3.Impfung:
Windpocken 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Imfanrix MMR Triplovax und VARIVAX 
Alter bei Impfung:
5 Monate 
Impfdatum:
06.09.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Er ist in der Sprachentwicklung zurueck und auch sonst haben ihn die vielen Krankheiten sehr mitgenommen. Mitlerweile gehen wir von Astma aus und das wird nächstes Jahr untersucht. Wir hoffen das es ihm irgendwann besser gehen wird. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. eine Woche nach besagter Impfung bekam er Schnupfen Husten. Es war ziemlich ausgeprägt und wir waren oft beim Arzt. Es wurde aber nie wirklich was unternommen, was uns dann genau zwei Monate nach der Impfung eine Lungenentzündung, Kehlkopfentzündung und einen akuten Kruppanfall bracht. Mit einen Inhalationsgerät haben wir das zuhause noch in den Griff bekommen. Leider bekam er dann alle 2-3 Wochen Kruppanfälle mit dazugehoeriger Bronchitis. Er hatte oft Kehlkopfentzündung. Was genau die folgen der ganzen Impfungen sind ist natürlich nicht bestätigt, aber Lucas war die ersten 3 Jahre eigendlich ausschließlich krank, er bekam dadurch beidseitigen Paukenerguss und hoerte schlecht, was wir zu spät erkannten. Er ist sprachlich noch nicht vollständig entwickelt. Ich denke er hatte folgende Nebenwirkungen: *mehrere Kruppanfälle *ca. 12 mal Bronchitis *2 mal Lungenentzuendung *fast ausschließlich krank (Atemwegsinfekte) *Amblüopie (Fehlsichtigkeit) Er sieht auf dem einen Auge fast nichts. *Weitsichtigkeit (6,25 und 5,0dpt) *Astma (noch nicht bestätigt) *klagt oft ueber Kopfschmerzen (Migräne noch nicht bestätigt)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
3719 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
10-06-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
1.9.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
Keine 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Entwicklungsverzögerung, Sprachverzögerung. Finanziell wird mir wohl keiner helfen, zwecks Fahrtkosten, damit meinem Kind geholfen werden kann!!! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung am 1.9.2010, U7... Da wurde schon eine leicht verzögerte Sprachentwicklung festgestellt. Gegen Nachmittag eine schwere Aggressivität mir und ihrem Vater gegenüber. Wurden getreten, bespuckt, sie schrie ohne Ende, bekam Fieber und schlug um sich. So kannten wir sie NIE! 9 Monate später, U7a ist die Sprache immer noch nicht besser, nun ist ihre Entwicklung sehr verzögert. Man sagte mir aber nicht, welche Schwächen. 4 Wochen nach der Impfung, fast 40°, zwei Tage später gelbgrünes Nasensekrekt, fühlte sich schlapp. Heute?! Tut sich mit sprechen schwer und darf jetzt in so einem sch**** Institut für Entwicklungsgestörte gehen. Verweigert heilpädagogische Kita, sowie Logopädie. Ich soll zum Institut. Fragte den Arzt, obs von der Impfung kommt, kam Schweigen. Total kalt zu uns. Ich bereue zutiefst diesen Schritt im September, sie impfen zu lassen!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
2411 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-01-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
11-01-2011 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Unklar zu diesem Zeitpunkt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Intensiver Krupp-Husten-Anfall mit ca 10Minuten Atemstillstand


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
2316 
2.Impfung:
Windpocken 
Meldedatum:
23-1-2011 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix für MMS und Varivax für Varizellen 
Alter bei Impfung:
9 Monate 
Impfdatum:
17.4.2007 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung, etwa 3 Stunden danach fing mein Sohn an ohne ersichtlichen Grund zu schreien, er bekam plötzlich sehr hohes Fieber (40°).Gefolgt von einem Kampfanfall. Wir mussten für fünf Tage ins Krankenhaus. In dieser Zeit entwickelte sich ein Ausschlag an Oberarmen und Oberschenkeln in Form von vielen kleinen roten Punkten. Im Krankenhaus sagte man mir es sei das drei Tages Fieber gewesen.Ab diesem Zeitpunkt erkankte mein Sohn sehr häufig an starker Bronchitis und an Eitrigen Mandelentzündungen. Ein Jahr später, wieder nach einer Eitrigen Mandelentzündung mit gabe von Antibiotikum erkrankte mein Sohn an Diabetes mellitus Typ 1. Es gibt keinerlei hinweise auf eine Vorbelastung innerhalb der Familie. Seit mein zweiter Sohn da ist forsche ich intensiv nach und fand heraus, das sowohl der Mumpsimpfstoff als auch der Hepatitis B Impfstoff stark im Verdacht stehen Diabetes mellitus bei einer angeborenen Tendenz (die man allerdings vorher nicht herausfindet)auslösen kann. Ich werde wahrscheinlich nie herausfinden ob es wirklich damit zusammen hängt. Außerdem ändert es daran für meinen Sohn auch nichts denn die Krankheit wird ihn ein leben lang begleiten.Um so mehr habe ich Angst meinen zweiten Sohn Impfen zu lassen. Bis jetzt habe ich es noch nicht getan. Ich muss dazu sagen dass es nicht bewiesen ist, dass er aufgrund der Impfung erkrankt ist, da der Zeitabstand zu groß ist. Jedoch ist für mich der Krankheitsverlauf seit der Impfung sehr merkwürdig.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1667 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-12-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
unbekannt - steht nicht im Impfpass 
Alter bei Impfung:
18 Monate 
Impfdatum:
03.11.1983 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ab 12 Jahren brauchte ich keine Brille mehr, bis ich ich bei meiner 1. Entbindung ohne Fragen und Erlaubnis eine Röteln-Impfung bekommen habe. 30.02.2007 , darauf Keuchhusten 12/2009, Augenartbesuch 04/2010, Doppelblider, Schwindel, sehe schlecht, schiele wieder vermehrt. Ergebnis: +4,5 und + 4,0 
Impfreaktion / Nebenwirkung
U7 am 17.05.84: Retronasalinfekt, wehrt sich gegen die Untersuchung, sehr ängstlich. U8: Appetitlosigkeit, Blässe. Zwischen diesen beiden U-Untersuuchungen hatte ich 9 Monate Keuchhusten. Ab dem Alter von 5 Jahren begann ich zu schielen. Mit Sehschwäche +2,0 + +2,5. Keiner in meiner Familie schielt, auch nicht in den Familien meiner Großeltern und soweit ich weiß auch nicht in den meiner Urgroßeltern.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1665 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
12-12-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
25.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Ich hoffe, dass er diese Entwicklungsverzögerung wieder komplett aufholen kann 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn war immer gesund, er hatte hier und da mal eine normale Erkältung, aber nichts ernstes, er war normal Entwickelt, begann zu Sprechen und war Motorisch top fit. Nach der Impfung bemerkten wir, dass er sich in seinem Sprachbild nicht weiter entwickelte, er lernte keine neuen Wörter und redete so gut wie gar nicht mehr. Auch die Motorik blieb "stehen" er war nicht mehr so flink und war sehr träge in den Bewegungsabläufen. Er hatte kaum noch Kraft um zu klettern und machte nur noch "das Nötigste". Zudem war er ständig Krank, seit der Impfung bis zum heutigen Tag waren wir schon 3x im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung und er ist sehr Anfällig für Erkältungen. Seit ca. 1 Jahr gehen wir regelmäßig zur Ergotherapie um die Muskeln aufzubauen, es geht langsam voran, aber er schafft es leider noch nicht mit gleichaltrigen mitzuhalten. Die Sprachentwicklung wird langsam besser, aber es ist noch nicht ausgeschlossen, dass wir noch zusätzlich zur Logopädie müssen. Alles in allem, ist unser Sohn nach dieser Impfung in vielen Situationen eingeschränkt und ich bereue es fast täglich ihm dass "angetan" zu haben...


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1663 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
07-12-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix von GlaxoSmithKline 
Alter bei Impfung:
39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schwindelbeschwerden mit Erbrechen, Läsionen im Bereich der Pons und der Kleinhirnhemisphären Aufgetreten 12 Monate nach der Impfung, Röteln-IgG i.S.(ELISA)über 700; Masern-IgG negativ Hinweis: Aufgrund molekularer Mimikry greift der neu gebildete Antikörper gegen das Rötelvirus gleichzeitig das Proteolipidprotein (zum Myelin gehörend)an. Erhebliches Impfrisiko besteht m.E. bei Personen, die der HLA-Gruppe DRB1*1501; DQA*0102 und DQB1*0602 angehören.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1645 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
28-10-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
boostrix, IPV Merieux, Engerix-B Erwachsene, Priorix 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
30-09-2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht bekannt, Sehvermögen wird besser. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Entzündung des Nervus Oculus des linken Auges, dadurch Sehstörung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1618 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
30-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix Tetra von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG 
Alter bei Impfung:
21 Monate 
Impfdatum:
05.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
renale tubuläre Azidose 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 544 vom 03-11-2009: Während des Krankenhausaufenthaltes nach der Einweisung durch den Notarzt (sh 1.Meldung) wurde durch eine Blut- und Urinuntersuchung eine renal tubuläre Azidose festgestellt.Durch Tests wurde diese Diagnose gesichert. Der Kinderarzt überwies uns nach Jena in die Kindernierenklinik. Das hieß eine Woche stationär. Ich bestand darauf bei ihm zu bleiben und das ging dann auch. Seit dem muß mein Sohn alle 4 Wochen zur Blut- und Urinkontrolle in die Kinderklinik (ambulant) und alle 6 Monate Ambulant in der Jenaer Klinik vorgestellt werden. Die Ärzte gaben meinem Sohn Natriumbicarbonat. Erst flüssig in "kleinen" Dosen (schmeckt eklig salzig) als die Dosis immer höher wurde lehnte ich es ab da die Gefahr bestand das mein Sohn irgendwann nicht mehr trinkt weil alles eklig salzig schmeckt (musste ich zu seinen Getränken mischen). Dazu mußte er 1 - 1,2 l trinken pro Tag. Als ich gegen das flüssige Medikament Protest einlegte, bekam er Tabletten (diese waren riesig und nicht teilbar - wegen der Wirkung). Diese und zuvor die Lösung schluckte mein Sohn prima ohne Probleme. Er ist richtig tapfer. Mit der höchst Dosis dieses Präparates waren die Werte schlechter als mit nur einer Tablette. Da reichte es mir. Die Ärzte streiten weiterhin eine Nebenwirkung von der Impfung ab, obwohl er bis dahin Kerngesund war. Ich ging zu unserer Homöopathin. Sie bestätigte mir das es von der Impfung kommt, man es aber leider nicht nachweisen könne. (typisch Deutsches Recht)Mein Sohn bekommt seit her 2 x tgl. 10 Solidarorentropfen, 2 x tgl. 3 Globulie Calc. carbonicum D 12 und 2 x 1 Tablette Schüssler Salz Nr. 23 Natrium Bicarbonat und einmal im Monat Calc. Carbonicum C 1000. Die tgl. calc. carbon. wechsele ich alle Paar Wochen in Abhängigkeit von den Laborwerten in der Potenz. Von dieser Terapie wollen die Kinderärzt nix wissen. Seit Mai habe ich meinen Sohn zusätzlich von Kuhmilchprod. wie Milch und Jogurth auf Sojaprod. umgestellt (er mag gern Milch und Jogurth). Durch das ganze Programm sind wir im unteren bzw. an der Grenze des Unterennormalbereichs des Blutwertes angekommen. Von anfängl. Standard-BE -8,6 bis heute auf einen Bereich -2,5 bis -4,5 mmol/l (wechselnde Werte unter leichten Infekten). Die Kinderärztin in Jena staunte und meinte es würde sich verwachsen.Ha,ha,ha! Will wie alle anderen nix von der homöopathischen Therapie wissen. Ich achte so sehr auf die Werte und Therapie, weil ich nicht möchte das mein Sohn irgendwann mal Transplantationspflichtig wird.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1609 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix-Tetra 
Alter bei Impfung:
11 Monate 
Impfdatum:
13.05.2009 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Nachtrag zu Case ID 485 vom 22-06-2009:Kind entwickelte sich seit der Impfung nicht zeitgerecht.Spricht bis heute nicht richtig bzw.sehr wenig.War seitdem immer weinerlich unzufrieden hatte wenig interesse neues zu lernen,schlief Nachts nie durch.Hatte sehr oft Bronchitis mit Krankenhausaufenthalt.Ich hatte immer das Gefühl es stimmt etwas nicht mit meinem Kind aber der Arzt konnte nichts feststellen.Kind ist schnell gereizt kratzt sich selber wund, wenn man es küsst.Seit dieser Impfung habe ich es nie wieder Impfen lassen.Mir wurde vom Arzt empfohlen eine Grippe Impfung zu machen wegen der Bronchitis welches sie schon bei einem Schnumpfen bekommt.Ich muss zugeben ich bin am Überlegen vieleicht reagiert sie nicht mehr so stark auf Impfungen.Vor dieser Mumps-Masern-Röteln Impfung im Jahre 2009 war sie ein normal entwickeltes Kind hatte Babyspeck und lernte von Monat zu Monat dazu aber seit der Impfung blieb die Entwicklung immer wieder stehen oder das gelernte konnte sie plötzlich nicht mehr.War erst vor 3 Wochen in einer Mutter-Kind Kur ich muss sagen sie ist seit dem etwas verändert.Sie versucht zu reden auch wen das meisste nur geplapper ist zeigt großes Interesse an Bücher ect.Spielt alleine,schläft durch,ißt wie ein halb verhungertes Kind.Wenn sie nicht wieder mit der weiterentwicklung stehen bleibt oder Zurück geht wie des öfteren habe ich gute Hoffnung. 
Impfreaktion / Nebenwirkung


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1582 
2.Impfung:
Polio 
Meldedatum:
26-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Pockenschutz-Impfung, ich kenne den Impfstoff nicht mehr 
Alter bei Impfung:
7-12 Jahre 
Impfdatum:
Juni / Juli 1947 - 1949 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
Kinderkrankheiten: Keuchhusten - Masern 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Der bleibende Schaden besteht darin, dass ich ein ganzes Leben Probleme in meinem Körper + meinem Kopf hatte, wobei die Ärzte mir nie eine genaue Auskunft erteilt habe und wenn ich die Impfungen angesprochen habe, stand ich stets vor einer undurchdringlichen Wand. Ich leide fast ein ganzes Leben lang unter Schmerzen und krankhafte Symptome. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 266 vom 29-06-2008: Zur Zeit habe ich wieder grosse Schmerzen in beiden Oberarmen, und ich merke genau die Einstich-Stellen, wo die Impfung erfolgt ist. Meine Knochen + Muskeln bereiten mir, besonders an der rechten Körper-Seite, im Moment grosse Probleme (nicht immer) und seit 1997 die Ganzkörperverbindung. (Körper-Kopf) Den Schlaganfall im Dezember 2003 habe ich nur leidlich überstanden, weil ich mir die gesamten Zähne hatte ziehen lassen, noch heute trage ich den ersten Zahnersatz, weil meine Kiefern und der Kopf sich immer noch nicht regeneriert haben. Die Erfahrung mit meinem Schlaganfall war erschreckend, als ich mit mir nicht so verfahren ließ, wie die Ärzte es wollten, sie sollten mir oder meinem Sohn erklären, was mit mir gemacht werden sollte, haben sie mich in ein Krankenzimmer, normale Klasse geschoben und sich nicht mehr um mich gekümmert. Sie wollten mich in die 2. Klasse schieben, ohne mit uns darüber zu sprechen, ich bin privat versichert bei der AXA Krankenversicherung, das hat die Ärztin auf meiner Krankenkarte gesehen, generell war ich auch nicht dagegen, sie sollte nur mit uns über die weitere Vorgehensweise Rücksprache halten. Nach einer Woche bin ich dann auf eigene Verantwortung nach Hause gegangen, denn liegen konnte ich auch bei mir im Bett und die ASS -Tabletten konnte man auch frei in der Apotheke kaufen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1452 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
10-09-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes Typ1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
10-14 Tage nach der Impfung, begann Marie große Mengen an Urin auszuscheiden.Außerdem hatte sie einen Scheidenpilz, war extrem quängelig und schlapp. Beim Arzt habe ich Urin abgegeben und wurde mit der Verdachtsdiagnose Diabetes Typ 1 ins KH überwiesen. Leider hat sich diese Diagnose bestätigt. Ich bin mir zu 100% sicher, daß sie durch die Impfung erkrankt ist. Vorher hatte sie auch keinen Infekt, sie war gesund!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
604 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR: Priorix (GSK) 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
04.01.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung beklagt sich das Kind über Schmerzen an der Einstichstelle (linkes Beim) und humpelt seit diesem Tag bis heute -> 11 Tage nach der Impfung. Das Gangbild wirkt versteift und ist sehr unsicher. Am 8. Tag nach der MMR-Ipfung stellt sich das zu erwartende Fieber zunächst mit 39,3 Grad ein, ebenso ein Atemwegsinfekt mit Husten und Schnupfen. 10 Tage nach der Impfung - heftige Ohrenschmerzen. Diagnose des Arztes am 11. Tag: Mittelohrentzündung, Bronchitis! Das Fieber ist mit 39,9 Grad immer noch sehr hoch. Antibiotikagabe und fiebersenkende Mittel ab heute. Obwohl eine Mittelohrentzündung im Beipackzettel von Priorix unter den gelegentlichen Nebenwirkungen aufgeführt ist, stellt der Kinderarzt diesen Zusammenhang nicht her.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
601 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
08-02-2010 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix (MMR-Impfung) 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
21.01.2010 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-9. Tag 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Im Moment noch ungewiss 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Allgemein ist ja zu hören, dass bei dieser Impfung eine mögliche Impfreaktion nach ca. 7-8 Tagen eintritt. Der Verlauf bei uns war bisher so: Tag der Impfung: 21.01.2010 1.-9. Tag: Unsere Tochter ist ängstlicher und will häufig auf den Arm was überhaupt nicht zu ihr passt. Außerdem hat sie leicht erhöhte Temperatur. 10.-15. Tag: Zunehmende Appetitlosigkeit, weiterhin ängstlich, ernst und ruhig obwohl sie sonst nur so vor Heiterkeit, Energie und Temperament strotzt. Freitag, 05.02.2010: Wir sind am Nachmittag noch schnell zum Kinderarzt gegangen da unsere Maus plötzlich auch nicht mehr viel trinken will. Der hat uns beruhigt und gemeint, dass wir da jetzt durch müssen. Der Leukozytenwert liegt nach der Blutabnahme bei 6.200 was auf eine Impfreaktion oder einen Virusinfekt hindeutet. Urinprobe war ok. Samstag, 06.02.2010: Melissa wird immer schlapper, müder und isst fast gar nichts mehr. Dazu kommt jetzt noch Durchfall. Außerdem schläft sie sehr unruhig. Wir wissen nicht mehr weiter. Ich suche im Internet nach Informationen über mögliche Impfschäden. Das hilft uns einerseits weiter, andererseits sind wir jetzt noch mehr beunruhigt. Sonntag, 07.02.2010: Weiterhin keine Besserung, sollen wir doch noch ins Kinderkrankenhaus? Entscheiden uns doch dagegen. Montag, 08.02.2010: Melissa isst plötzlich wieder mehr, ist aber immer noch sehr schlapp. Ihr Gang ist unsicher und schwankend. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es wieder besser wird. Wir berichten, wie es sich weiter entwickelt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
388 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
28-01-2009 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix ( MMR) 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
18.06.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6-8 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
siehe Text 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter fing 3 Wochen vor der Impfung mit ihren ersten Schritten an.Sie war ein fröhliches, ausgeglichenes und neugieriges kleines Mädchen. Tag der Impfung (am selben Abend) : sehr weinerlich / anhänglich, allgemeine Unruhe, war nur zu beruhigen wenn sie getragen wurde. Sie sah kränklich und schwach aus. Auch ihr Laufen entwickelte sich schlagartig zurück. Sie fiel mit fast jedem Schritt um. Dieser Zustand hielt mehrere Wochen an, eigentlich bis heute. 7 Tage nach der Impfung sehr hohes Fieber (40 Grad) und blieb konstant 3 Tage, trotz Fiebersenkender Mittel keine Besserung. Seitdem leidet sie an einer Konzentrationsschwäche, hat ständige Erkrankungungen der Atemwege (Bronchitis bis hin zur angehenden Lungenentzündung), oft weinerlich, Schlafprobleme ( die bis vor der Impfung kein Problem waren),gelegentlich aggressives Verhalten was sich durch Schläge ( insbesondere mir gegenüber) oder andere Wutausbrüche äussert. Dies war ihre letzte Impfung, es wird KEINE weitere geben!!!!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
366 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
01-12-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
masern mumps röteln 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
ende 2002 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca 1 jahr 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
insulinpflicht 
Impfreaktion / Nebenwirkung
mein sohn bekam ende 2003 diabetes typ1 1.1.2004 wurde es festgestellt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
346 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-10-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Masern Mumps Röteln 
Alter bei Impfung:
16 Monate 
Impfdatum:
27.08.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
nicht ersichtlich 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn hat ca. 1 Woche nach der Impfung hohes Fieber und Hautauschlag (wahrscheinlich Masern) hauptsächlich am Rumpf bekommen. Sein allgemeiner Zustand war sehr schlecht, er hat viel geweint und hysterisch geschrien, was er vorher nicht gemacht hat und glücklicherweise auch jetzt nicht mehr macht. Der Zustand hat ca. 5 Tage angedauert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
310 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix masern,mumps,röteln 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
12.05.06 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ein paar tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
ja, diabetes typ1 
Impfreaktion / Nebenwirkung
meine tochter (damals 3jahre alt) hatte nach der impfung ständig starke bauchschmerzen. einige wochen später kam dann extreme schlappheit und viel durst dazu. dann fing sie plötzlich an einzunässen und war sehr oft aggressiv. am 19.09.06 hat der arzt dann auf mein drängen hin ein urintest gemacht und diabetes typ 1 festgestellt. wir mussten dann zwei wochen ins krankenhaus um das spritzen und messen zu lernen. meine tochter muss jetzt 4mal am tag insulin gespritzt bekommen was für uns alle sehr schwer ist. der hausarzt würde natürlich niemals zugeben, das die diabetes durch die impfung gekommen ist aber ich bin mir 100% sicher und bereue es sehr, dass ich geimpft habe.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1359 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-08-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR-VAX und Priorix 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
1-2 Jahre 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
JA! Autismus, ADS, Sprachstörungen, Entwicklungsstörungen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ganz normal entwickeltes Baby, völlig normale Sprachentwicklung.... Als mein Sohn 15 Monate alt war bekam er die 1. MMR-Imfpung. Ob er danach Fieber o.ä. bekam ist mir nicht mehr bewußt (von Impfreaktionen wußte ich damals gar nichts-->keine Aufklärung). Mein Sohn bekam später die 2. MMR Impfung. Er entwickelte Sprachstörungen, er wollte sprechen, konnte aber nicht (nur stammeln). Mir fiel auf zwischen 1. und 2. Lj. fingen die Störungen an, er sprach nicht wie andere Kinder. Dasselbe bestätigt mir meine Familie. Im 20. Lebensmonat hatte er einen sehr komplizierten Fieberkrampf über 40min. Eine Logopädische Behandlung lehnte derselbe Arzt ab (erst ab 3. Lj. sinnvoll). Ein anderer Kinderarzt sagte als er 4 Jahre alt war und ich auf massive Sprachstörungen aufmerksam machte, nicht bevor er 5 Jahre alt ist.... Die Logopädie brachte ihm sehr viel. Erst im 10. Lj. stellte man nun Autismus fest!!! Frühkindlicher Autismus, high functional Autismus. Unterlagen darüber sind in meinem Besitz. Eine Heilpraktikerin stellte jetzt im 12. Lj. fest Impfschäden MMR-Impfung !!! Für mich der Beweis das hier ein Zusammenhang zum Autismus besteht. Auch aktive Masern wurden festgestellt. Sowie auch HIB Impfbelastung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
282 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-07-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
01.07.2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
6 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
6 Tage nach der Impfung beginn von leichtem Fieber.2 tage später sehr hohes Fieber über 40 grad.Das Fieber hielt sich 3 Tage lang,trotz Zäpfchen kaum Besserung. Vorher war meine Tochter ein ausgeglichenes und braves Kind.Desweiteren schlief sie immer gut ein und auch durch. Seit der Impfung erkenne ich mein Kind kaum wieder.Sie ist sehr weinerlich und anhänglich.Möchte nur auf meinen Arm.Keine Nacht schlief sie bisher durch und das Einschlafen wird zur echten Bewährungsprobe.Sie weint sich regelmäßig in den Schlaf und das über Stunden. Vorher konnte sie sich gut auf den Beinen halten,jetzt fällt sie immer öfter hin. Jetzt 14 Tage nach der Impfung ist das Fieber weg aber unausgeglichen und weinerlich ist sie dennoch. Höchst wahrscheinlich werde ich die 2.Impfung meiner Tochter nicht mehr zumuten.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1357 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
15-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
30-05-08 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
bis jetzt 3 Wochen 
Impfreaktion / Nebenwirkung
pfung am 30.05.08. Schläft unruhig ab 6.Tag danach, vorher einschlafen und durchschlafen völlig problemlos. Am 8.Tag nach der Impfung schlapp und nachmittags Fieber (39,6°) nächster Tag 39,7°C total müde und schlapp, will nur gehalten werden.Mittags kommen rote Punkte auf Bauch, Rücken und Gesicht dazu.Ist mit allem unzufrieden , ißt ganz wenig, fällt oft hin. 10. Tag noch mehr Ausschlag, Stuhlgang ganz komisch, übel riechend, dünn, quält sich mit Krämpfen.Schläft nur noch bei uns im Bett ein. Kinderarzt meint es wäre eine sehr seltene, heftige Impfreaktion. War vorher ausgeglichen und fit, jetzt nur noch knatschig und sehr zornig wenn etwas nicht gleich klappt. Bin zu unserer Homöopatin, sie gibt mir Globuli und die Kleine ist etwas besser gelaunt.Dann kommt Schnupfen und Husten dazu der sie nicht gut schlafen läßt. Sie wacht seit mehreren Tagen fast stdündlich auf und braucht ihren Schnuller. Am 15.Tag kommt Bindehautenzündung, alles Begleiterscheinungen einer Masernerkrankung lt. Büchern. Heute 17.Tag nach der Impfung immer noch sehr unzufrieden,fällt oft hin (Schwindel?) und weinerlich. Sie war zeitweise ein anderes Kind in ihrem Wesen, wir erkannten sie nicht wieder. Werde wohl die Auffrischimpfung nicht machen lassen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
234 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
03-06-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
07.05.2008. 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
3 Tage nach der MMR Impfung trat bei meiner Tochter erhöhte Temperatur auf was ich nicht als schlimm empfand.(38.2) Was ich jedoch als schlimmer empfand das Sie seit diesem Tag nicht mehr alleine einschlafen kann und jede nacht aufwacht. Sie möchte dann gegen 5 uhr früh aufstehen da Sie nicht mehr schlafen kann. Meine Tochter schlief vor der Impfung von 20 Uhr bis 8 Uhr morgend durch. Sie ist auch sehr weinerlich.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1308 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-04-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
27-04-2004 
Land:
Österreich 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
kein sichtbarer 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kilian wurde am 27.04.2004 morgens geimpft. Am Abend hatte er hohes Fieber, der rechte Oberarm war angsteinflößend stark geschwollen und stark gerötet. Kilian hatte erhebliche Schmerzen. Wir brachten unseren Sohn ins Krankenhaus, wo ihm drei Tage lang intravenös Antibiotika verabreicht wurden. Das war unsere letzte Impfung!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1307 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
04-04-2008 
3.Impfung:
FSME 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac, InfanrixHexa, Priorix, FSME Immun Junior 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Ja, geistige Behinderung. Wird aber auf ICP zurückgeführt 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach der 3. Sechsfach Impfung hat unser Sohn nichts mehr gemacht. Er hat wohl bei der ersten Impfung leichtes Fieber bekommen, doch weiter war nichts. Einmal hatte er einen leichten Krupp Anfall. Hatte oft Bronchitis und Mittelohrentzündung. Viel Antibiotika. Jetzt mit 5 Jahren große Probleme mit der Verdauung. Schlafstörungen, schreit viel und laut, Gabe von Melatinoin. Die Entwicklung hat stagniert. Er ist erst mit 2 Jahren gelaufen und spricht bis heute nur einzelne Wörter. Es wurde zwar eine infantile cerbralparese festgestellt, doch wir sehen einen engen Zusammenhang zur Impfung. Auch unsere Homöopathin spricht von einem Impfschaden. Der erste Kinderarzt hat uns belächelt und auch der jetzige nimmt uns nicht ernst. Auch unseren zweiten Sohn will er durchimpfen und macht uns ein schlechtes Gewissen. Doch wir sind vorsichtig geworden. Wir sind von den Ärzten sehr enttäuscht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
139 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-03-2008 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Möglichkeit der bleibenden Allergischen Reaktion gegen einen der Inhaltsstoffe 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ab 5.Tag starker Ausschlag im Gesicht rund um nase/augen/kinn mit starken schmerzen/juckreiz(Hautarzt sah keinen zusammenhang,verschireb kortisonsalbe die keine besserung brachte) 6.tag wie tag 5 (Haussarzt vermutet impfschaden/reaktion ...also allergische reaktion ...verschrieb antiallergikum .....hilft langsam


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
52 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
13-11-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Hexavac und Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 1 Woche 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kaltschweißigkeit bei Anstrengung, Körper reagiert bei Infekt nicht mit Fieber 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn wurde am 15.06.2005 9fach-gemimpft. Einmal mit der 6fach-Impfung Hexavac in einen Arm und mit der 3fach-Impfung Priorix in den anderen Arm. Leider war mein Mann mit Ihm zum Impfen, ich hätte es nicht zugelassen. Der Arzt kannte mich und wußte eigentlich, dass ich zwei Mehrfachimpfungen an einem Tag nicht gewollt hätte. Jedenfalls hat mein Sohn ein paar Tage nach der Impfung nachts schnell geatmet und war unruhig, als hätte er Fieber. Er hatte aber kein Fieber, war aber kaltschweißig. Das ist nun 2 1/4 Jahre her und seither wird er bei Anstrengung immer kaltschweißig. Er schwitzt nicht sondern wird kaltschweißig. Er hatte seither auch kein Fieber. Wir haben uns nichts dabei gedacht. Momentan ist er krank, hat alle Anzeichen von einem fieberhaften Infekt, hatte Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Bauchschmerzen, atmet auch schnell und schläft unruhig und phantasiert im Schlaf, fühlt sich schlapp und schwindelig, hat aber kein Fieber. Seine Hände und Gesicht sind ungewöhnlich kalt. Kurzzeitig kann ich mal 38°C messen, kurz danach aber wieder unter 37°C. Lt Arzt ist es ein Magen-Darm Infekt. Ein bakterieller Infekt wurde ausgeschlossen. Wir haben 4 Kinder, unsere älteste Tochter hat nach Impfungen immer hoch gefiebert. Diese Kaltschweißigkeit ist meiner Meinung nach ein Impfschaden. Aber wer kennt sich damit aus? Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, das wurde uns bei dem momentanen Infekt klar. Der Arzt schloss natürlich einen Zusammenhang aus.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
25 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
17-08-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Masern, Röteln,Mumps 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
ca. 4Std 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Schaden behoben! 
Impfreaktion / Nebenwirkung
1Woche hohes Fieber mit starkem Masern Ausschlag im Alter von ca. 15Monaten, direkt nach der Impfung. Im ALter von 8Jahren schlimme Konzentrationsstörungen in der Schule. Nur durch Hömopathie ist meine Tochter wieder gesund geworden. Eindeutiger Nachweis für Impfschaden ?!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1156 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-06-2007 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
30-39 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
schwere Gelenkschwellungen und Schmerzen, gesonders der Finger, Schwellung der Füße 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zwei Tage nach der Impfung war ich recht matt und schläfrig, fühlte mich schwach und hatte schwere Glieder, 6 Tage nach der Impfung kamen sehr schmerzhaft angeschwollene Lympfknoten hinter dem Ohr hinzu, die es mir nicht ermöglichten, irgendwie zu liegen oder zu schlafen, das dauerte 4 Tage an. Dann ab dem 11. Tag nach der Impfung ließ die Schmerzhaftigkeit der geschwollenen Lympfknoten etwas nach, aber es entstand im Mundbereich eine offene schmerzende Stelle am Zahnfleisch.,die 3 Tage anhielt. Hinzu kam am 13. Tag noch eine Bindehautentzündung über 3 Tage und am 14.Tag kleine rote Flecken(ca.2Tage lang) auf dem Bauch mit Fieber von 38,5; am 15.Tag 38,9 Fieber; 16.Tag von 38,5 Grad begleitet von Fließdurchfall den ganzen Tag über. Am 17. Tag nach der Impfung kamen dann abends enorme Gelenkschwellungen hinzu, die besonders in den Fingergelenken und Knochen schmerzten und Schmerzen in den Füßen und Fußgelenken. Der Fuß links bekam auch krampfartige Schmerzen - ich müßte den ganzen Tag das Bett hüten - die Schmerzen besserten sich trotz Ruhe und Nichtbelastung nicht. Am nächsten Tag schien sich das ganze zu verstärken und noch auf das Schultergelenk zu ziehen. Die Schultern schmerzten abwechselnd. Am 19. Tag nach der Impfung schmerzten weiterhin Hände und Schultern, die Füße weniger, waren aber, wie Hand und Schulter immer noch geschwollen. Die Lympfknotenschwellung hinter dem Ohr schmerzte nun nur noch auf Druck. Über die gesamte nächste Woche blieben die Schmerzen gleichmäßig stark in den Händen, lediglich Voltaren Gel schaffte kurzzeitig Linderung. Auffällig verschlimmerte sich die Schellung der Fußgelenke abends und nachts und die Finger spürte ich nachtsüber, nachdem ich das Gefühl hatte, sie wären eingeschlafen nicht mehr. Sie waren früh extrem geschwollen und unbeweglich, jede Bewegung schmerzte extremst. Besonders im Handgelenk und im Zeigefinger der linken Hand. Nach mehr Bewegung wurde es dann besser. Ab der nächsten Woche(22. bis 28.Woche) besserten sich die Schulterschmerzen,die Gelenkschmerzen und Schwellung der Finger blieben und die Schwellung der Füße abends ebenso. Das Handgelenk links mehr schmerzte auch. Am 26./27/28.Tag nach der Impfg. hatte ich zusätzlich starke Unterleibschmerzen linksseitig. Die nächste Woche über waren die Fußschwellung weg, jedoch die Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Fingerschwellung morgens und nachs mit Mißempfindg.der Finger täglich da. Bis heute (52. Tag nach der Impfung) habe ich abends enorm geschwollene schwere Füße und Tagsüber leicht geschwollene Finger, abends nehmen die Schmerzen zu, nachts sind die Finger sehr schmerzend und dick und morgens steif mitgroßen Schmerzen. Ich nehme seit 2 Wochen Diclo 25 früh und abends eine.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1164 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
05-11-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
1-2 Jahre 
Impfdatum:
08-06-2008 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
laut Arzt keiner 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Luca erhielt am 08.06.2006 die MMR-Impfung. Genau 14 Tage später bildeten sich unter der Haut rote Punkte (ähnlich kleiner Blutschwämmchen). Es stellte sich heraus das es Petechien waren. Gleichzeitig bildetet sich an Beinen und Armen bei den kleinsten Stößen Blutergüsse. Auf mein Drängen hin wurde ein Blutbild erstellt und der Thrombozytenwert lag bei 5.000. Nach Einweisung in die Klinik (aufgrund der Thrombozytopenie)stieg der Wert täglich ca. proportional und nach 4 Tagen konnten wir die Klinik mit einem Wert von 50.000 verlassen. Der behandelnte Arzt sieht keine Verbindung zwischen Impfung u. Reaktion. Er ist der Meinung Luca hätte in irgendeiner Form eine Infektion gehabt die keiner bemerkt habe. Allerdings war Luca vor der Impfung Top Fit (Kein Fieber, keine Erkältung oder sonstiges). Für mich lag diese Reaktion eindeutig an der Impfung.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1430 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
02-10-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
11 Tage nach Impfung hohes Fieber (39.5), wechselnd mit fieberfreien Stunden, sehr schläfrig, anhänglich, euphorisch bis wütend. Starke Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und teilweise Erbrechen. Lymphknoten geschwollen. Nach 2 Tagen Heilpraktikerin hinzugezogen: leichte Kiefernhöhlenentzündung, sich anbahnende Entzündung im rechten Ohr, Lympknotenschwellung in rechter Leiste wurde festgestellt.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1418 
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Polio 
Meldedatum:
27-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix MMR und 4-fache Impfung DPT+ Polio 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
- 1h nach der Impfung Übelkeit und Kopfschmerzen, Schmerzen im Arm - nach ca. 18h Fieber 39.3 Grad, starke Übelkeit - nach 24h (haben den Arm erst dann angeschaut) sahen wir,dass der Oberarm auf einer Fläche von 10x6 cm sehr gerötet (scharf abgegerenzt) und stark geschwollen war -3 Tage nach der Impfung sieht der Arm immer noch gleich rot und geschwollen aus und schmerzt sehr


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1415 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-08-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
ab etwa 1 Woche nach Impfung Muskelkrämpfe in Armen, Beinen und Rumpf, starkes nächtliches Schwitzen, vermehrtes Bettnässen. Müdigkeit, Abgeschlagenheit Am 18. Tag nach Impfung Übelkeit, Erbrechen, Bewußtlosigkeit (ca. 30 Minuten!) Einlieferung ins Krankenhaus, Neuropädiatrie: Diagnose nach 1wöchigem Aufenthalt: Rolando-Epilepsie! seitdem keine weiteren Vorfälle, keine weiteren Hinweise auf Epilepsie! Zusammenhang zur Impfung wird von ärztlicher Seite natürlich nicht in Betracht gezogen! (warum stehen Krampfanfälle aber 3 mal als mögliche Impfkomplikation in dem Infoblatt, das ich unterschreiben musste?)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1402 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
22-07-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix, Glaxo Smith Kline 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
15 Monate altes Kleinkind, 12 Stunden nach der Impfung heftiges Fieber, trotz Paracetamolgabe (Höchstdosis) bis 39,7 Grad Celsius. Am 4. Tag fieberfrei und wieder lebhaft, dafür am ganzen Körper rote Flecken, ähnlich beginnender Masern/Rötelnausbruch, hinter den Ohren beginnend, sich dann über das Gesicht, Arme und Oberkörper nach unten ausbreitend. Dazu Schnupfen und Husten. Der Kinderarzt vermutete zuerst eine begleitende Herpangina, der Rachen blieb aber symptomlos. Auch ein Schnelltest auf Staphylokokken verlief negativ, so daß er von einer (ihm bislang umbekannten) Impfreaktion ausgeht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
995 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
19-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
3-4 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Die 2. Augenkontrolle steht noch aus. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das \"Augenproblem\" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1399 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
19-06-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
3 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Woche nach der Impfung klagte unsere Tochter (3Jahre) über Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Sie war sehr hinfällig und wir suchten, obwohl wir im Urlaub waren, mehrmals den dortigen Arzt auf, der eine Impfreaktion bestätigte. Jule klagte über Hals- und Augenschmerzen, die darin gipfelten, dass sie uns immer wieder bat mit ihr zum Augenarzt zu gehen, weil sie überhaupt nicht mehr gut sehen könne. Während des zweiwöchigen Urlaubs war sie kaum in der Lage, einen Spaziergang zu machen und wir fuhren sie meistens im Kinderwagen der jüngeren Schwester. Das \"Augenproblem\" ließ nicht nach. Der Augenarzt diagnostitierte zwar eine nicht altersentsprechend entwickelte Sehfähigkeit, riet uns jedoch zunächst zu einer Kontrolluntersuchung nach drei Monaten,die nun noch ausstehen. Die von uns beobachtete Schwäche dauerte etwa 2-3 Wochen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
999 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
23-05-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
müdigkeit fieber(39,5) auschlag beginnend hinter den ohren gesicht rumpf.jetzt der 5 tag(23.05.06) kind kann aufgrund fieber nicht am schulunterricht teilnehmen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1005 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
10-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
13-18 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
noch nicht klar, noch reagiert sie auf die Homöopathie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zwei Wochen danach trat Schwindel auf, nach einigen Tagen Dauerschwindel, wieder einige Tage später Sehstörungen. Alle folgenden Untersuchungen konnten nur Gesundheit bestätigen - CT, Kernspin, Lumbalpunktion, Herz, Augen, Ohr, EEG ... Nach 3 Wochen wurde der Schwindel weniger, die Sehstörungen blieben. Egal bei welcher Belastung, Schule, lernen, TV, gehen (noch nicht einmal Sport), auch noch so klein, verschlimmerten sich die Symptome so, dass sie "abschalten" musste. Sie konnte die Augen mühsam scharf einstellen, aber mit jedem Wimpernschlag war es wieder wie vorher. Zudem hatte sie ein Gefühl, sich wie im Traum zu fühlen, also gar nicht realistisch und fragte sich oft, ist das echt oder träume ich. 3 Monate lang hielt dieser Zustand so intensiv an, sie war nicht schulfähig, nahm max. 3 Std. am Unterricht "teil", wenn überhaupt - allerdings ohne Leistungsbewertung, ohne Klassenarbeiten. Erst eine homöopathische Behandlung brachte eine Verbesserung der Augen, so dass sie wieder Schule und Sport absolvieren kann - mit enormem Willen und Energieaufwand. Mit der Behandlung des Traumzustandes haben wir erst begonnen und können noch nichts positives berichten. Ich hoffe, es geht weiterhin so aufwärts, auch wenn 3 Schritte nach vorne und 2 wieder zurückgehen, aber ich rechne noch mit Monaten bis - h o f f e n t l i c h - alles weg ist.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1396 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
06-04-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
14 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Kryptogene Epilepsie 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter hat 2 Mon. vor ihrem 15. Geburtstag einen epileptischen Anfall erlitten. Nach einer Woche Krankenhaus und Einnahme von 300 mg Valproinsäure tägl. war das nächste halbe Jahr wie vorher, ohne Sorgen. Doch Im Juli bekam Sie zwei weitere an einem Tag. Einweisung in die Uni-Kinderklinik Ulm, Dosiserhöhung auf 1.800 mg Valproinsäure. Im August noch einen Anfall wo wir sogar die Feuerwehr brauchten, Im August ambulante Vorstellung Uni Bonn. Im Sept. 02 stationärer Aufenthalt in Bonn. Diagnose Kryptogene Epilepsie. Es waren 2 schlimme Jahre! Durch Zufall kamen wir dann in die Schweiz zu Herrn Chefarzt Dr. Rau /Paracelsus Klinik Lustmühle und nach umfangreichen Umtersuchungen wurde diagnostiziert: Die Epilepsie kommt vom Impfen (Masern, Mumps, Röteln)Mittlerweile ist meine Tochter gesund, nach einer bis jetzt andauernden homöopathischen Behandlung und kuhmilchfreier Nahrung. Auch nach Jahren kann eine Impfreaktion erfolgen die nicht als solche diagnostizi! ert wird. Ich gebe gerne weitere Informationen an Interessierte weiter.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1391 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-03-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Triplovax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
Sept. 2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Kaputtes Immunsystem,Asthma/Bronchiale,Wasserbruch 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn wurde im September 2004 zum zweiten mal gegen MMR geimpft. Daraufhin hatte er hohes Fieber hat sich erbrochen, einen geröteten Hals und einen geschwollenen Hoden. Alles hat sich trotz Gabe von Antibiotika nicht gebessert.Er hatte ein schlechtes Blutbild und verschlechterte Urinwerte. Alles dies lies den Kinderarzt kalt er reagierte nicht im geringsten.Die Blut und Urinwerte stellte im übrigen mein Hausarzt fest der Kinderarzt sah keinerlei Veranlassung dem Kind mal Blut abzu nehmen. Starker Eisenmangel stellte sich ein und ein Wasserbruch, der operiert werden sollte.Mein Kind war da gerade 2 1/2 Jahre alt. Die Folgen die er bis heute noch hat sind ein total kaputtes Immunsystem,Asthma/Bronchiale und immer noch die Hodenbeschwerden. Es ist kriminell, was mit Impfungen heute am Menschen für ein Schaden angerichtet wird. Ich bin dafür, das so etwas für jeden Arzt der dieses in so einer Form sprich 6 Fach, 3 Fach, oder noch höheren Kombiimpfungen durchführt als Körperverletzung der schlimmsten Art geahndet werden sollte.Aber hier verdienen die Pharmaunternehmen halt jede Menge dran, und dieses Geschäft sollte Bestraft werden.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1382 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-01-2006 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Triplovax 
Alter bei Impfung:
15 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die 1. Reaktion zeigte sich bei meinem 15 Mon. alten Sohn nach wenigen Tagen in Form einer kurzfristigen Hodenschwellung, wenige Tage später Bindehautentzündung mit Fieber ( 39,9° ), das sich aber schon nach einem Zäpfchen Paracetamol wieder legte. Am Schlimmsten war/ist aber die Hautreaktion ( Ausschlag von den Schultern bis zum Po) der jetzt 5 Wochen später immer noch andauert


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1351 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
13-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
7.Tag nach der Impfung: Kind (Gerade 2 Jahre) wirkt angeschlagen und müde. Schläft viel und will viel auf dem Arm sein. 9.Tag n.d.I.: Kind hat über Nacht Ausschlag bekommen von den Ohren bis zum Po. Tagsüber bekommt es Fieber, abends sind es 39.9 Grad. Die Augen sind entzündet und aufgequollen. 10.Tag: Ausschlag verbreitet sich bis zu den Füßen (also ganzer Körper). Abends Fieber bis 40,4 Grad. Fahrt zum Kinderkrankenhaus, KA sagt es sei Scharlach. Sie bekommt Penicillin verschrieben. So krank habe ich sie nie zuvor gesehen: geschwollene rote Augen, müde, schwächlich, will nur auf Papas Arm. Vorher war sie immer eins von den Kindern, die selten krank waren. 11.Tag: KÄ, die die Impfung gemacht hat, sagt es seien Impfmasern plus Bindehautentzündung, eventuell mit Scharlach dabei. Die Symptome deuten auf Mischung von Erkrankungen hin. Kind bekommt Antibiotikum für die Augen und juckreizstillendes Medikament (Ausschlag juckt). Immer noch hohes Fieber. 12.Tag: Vormittags scheint es dem Kind besser zu gehen, es spielt wieder. Ab Mittag wieder Verschlechterung. 13.Tag: Kind Vormittags wieder munter, ab Mittag wieder Verschlechterung. Fieber bis 40 Grad. Agenentzündung wird besser, aber es bildet sich trockene faltige Haut um die Augen. 14.Tag: Zu anderem KA. Ist sich auch nicht sicher, ob Impfmasern oder Scharlach. Verdacht auf Kawasaki-Syndrom, daher verschreibt er stärkeres Antibiotikum und will, dass das Kind in eine Klinik kommt, wenn nicht innerhalb von 36 Stunden das Fieber weg ist. 15.Tag: Wir fahren ins Kinderkrankenhaus und lassen uns einweisen, obwohl man uns abwimmeln will. Wir wollen unbedingt Verdacht auf Kawasaki-Syndrom klären lassen, da dieses schweriegende Folgen haben kann und schnell behandelt werden müsste. 16.Tag: Kind wird gründlich untersucht (Milz etwas vergrößert), aber keine Maßnahmen eingeleitet. Der Zustand des Kindes bessert sich trotzdem sehr. Fieber geht fast weg, die Augen sind wieder OK, der Ausschlag kaum noch zu sehen. 17.Tag:Untersuchungsergebnisse: kein Hinweis auf Kawasaki-Syndrom, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit war es das nicht. Es sei wohl ein viraler Infekt gewesen, der nun aber vorüber sei. Wir sollten aber zum Kinderkardiologen gehen, um das Herz gründlich untersuchen zu lassen (Herz kann bei KS geschädigt werden). Dem Kind geht es wieder einigermaßen gut, es wirkt aber noch geschwächt. Das Kind ist braucht ca. eine Woche, bis es wieder ganz normal wirkt. 1 Monat nach der Impfung: Thrombozytenzahl im Blut erhöht. Daher weitere Blutabnahme. Die zweiten Blutwerte sind dann OK. Beim Kardiologen hatte sich nichts Besonderes ergeben, d.h. Herz ist OK.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1350 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
11-12-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
anerkannter impfschaden (nicht vom hersteller, sondern vom kanton), impfung mit 1 jahr alt, monatelang nachher schwerst krank, lange im spital, hirnentzündung, nicht ansprechbar, irr vor schmerz trotz schwerer schmerzmittel, tag und nach schrilles schreien, nie länger als eine halbe stunde schlaf, blase nicht mehr funktioniert etc etc war vorher ein kerngesundes friedliches kleinkind, nachher ein kind \"von sinnen vor schmerzen\", das nichts, aber gar nichts mehr konnte. wie ein wunder hat sie alles wieder gelernt, müssen aber dennoch immer noch in die kontrolle ins spital (heute ist sie 4 jährig)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1321 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
25-06-2005 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
MMR Vax 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Genau sieben Tage nach der Impfung bekam er nachts fast 40 Grad Fieber. Dies konnte ich mit Zäpfchen auf 38,8 Grad senken. Das Fieber hielt einen Tag und noch eine Nacht an. Erste masernähnliche Punkte traten im Gesicht auf. Am neunten Tag war mein Kleiner morgens totel schlapp und musste sich übergeben. Gegessen hatte er in den letzten und in den darauf folgenden Tagen auch so gut wie gar nichts. Der masernähnliche Ausschlag war am zehnten und elften Tag nach der Impfung am schlimmsten und hatte sich mittlerweile über das ganze Gesicht, Arme ,Brust, Bauch und Rücken ausgebreitet. Einige Punkte traten auch auf den Beinen auf. Am zwöften Tag ging der Ausschlag langsam zurück. Mein Sohn ist aber immer noch sehr weinerlich, ausgepowert und müde. Ich habe tierische Angst vor weiteren Impfreaktionen und hoffe von ganzem Herzen, dass dies die einzige Komplikation der MMR Impfung bei meinem Sohn war.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1219 
2.Impfung:
FSME 
Meldedatum:
01-07-2004 
3.Impfung:
Diphtherie-Tetaus 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Triplovax , Encepur ,FSME immun, Td pur 
Alter bei Impfung:
36 Jahre 
Impfdatum:
März 2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
Diabetes mellitus 
Impfreaktion / Nebenwirkung
sofort im Anschluss an die erste Impfung (März 2003) stetige und rapide Gewichtabnahme, Hautinfektionen, unerträglicher Durst, ständiges Wasserlassen, Wadenkrämpfe, am Schluss Hörprobleme (kurz vor dem Koma) schließlich wurde ein Bluttest durchgeführt und Diabetes mellitus vom Typus I diagnostiziert, seitdem Insulinabhängigkeit


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1122 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04-02-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
priorix 
Alter bei Impfung:
17 Monate 
Impfdatum:
02.02.2004 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
am montag brachte ich ein kerngesundes kind zum arzt um es impfen zu lassen. auf die frage nach nebenwirkungen sagte man mir es könnten grippeähnlich symptome nach 10-14 tagen auftreten.von meningitis etc. erfuhr ich erst als ich später selbst in einer apotheke den beipackzettel lesen konnte! dienstag bekam meine tochter heftigst husten,schnupfen,ausschlag auf den wangen und wurde sehr heiser.wir haben schon einige erkältungen durchgemacht,aber dieser plötzliche gleichzeitige beginn von sovielen krankheitszeichen war mir neu.für mich war da schon klar dass es etwas mit der impfung zu tun haben musste. die kleine war zuvor wirklich absolut gesund-was in diesem alten ja eher selten ist- dienstag nacht schlief sie schlecht weinte immer wieder und bekam kaum luft,also ging ich mittwoch früh wieder zum kinderarzt. das erste was mir seltsam erschien war dass mir schon am telefon,also vor jeglicher untersuchung,gesagt wurde,die symptome können keinesfalls mit der impfung zusammen hängen!das gäbe es erst nach 10 tagen.ich frage mich ob es allergische reaktionen darauf nicht doch früher geben kann... die untersuchung selbst war schlampig bis sogar grob gegenüber meiner tochter.jeder tierarzt geht mehr auf seine patienten ein.schließlich schickte man mich mit einem rezept für hustensaft heim!ach ja und sie erwähnte noch,dass wir in der wohnung nicht rauchen sollen-tun wir sowieso nicht,aber dafür habe ich meiner tochter schon 4 mal gift und viren spritzen lassen!!!auf dem heimweg dämmerte sie im kinderwagen immer wieder weg und kippte zur seite! daheim rief ich dann bei einer heilpraktikerin an,die uns nach meiner schilderung sofort in die praxis bestellte ob wohl sie gar keine sprechstunde hatte.als wir ankamen war das kind eigeschlafen und wirkte apathisch da es trotz der untersuchung(zum beispiel in die augen leuchten) keinerlei reaktion zeigte!es war wie in einem horrorfilm!und ich war selbst schuld. wir versuchten nun sie mit allen tricks zu wecken,da klar war dass sonst sofort ins krankenhaus gemusst hätte. gott sei dank wachte sie auch auf.wir wurden homöopathisch versorgt und ganz lieb und einfühlsam beraten.die hp sagte uns sie wäre 24 stunden erreichbar falls was sein sollte. das muss man sich schon mal vorstellen,der arzt der schuld ist lehnt die verantwortung ab und jemand den wir vorher gar nicht kannten rettet die lage und nimmt uns ernst. jetzt hat sie den ganzen nachmittag geschlafen.ich hoffe sie erholt sich vollständig.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1204 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
16-01-2004 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix / GlaxoSmithkline 
Alter bei Impfung:
6 Jahre 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung MMR erhielt T. im März 1993,im Sommer bekam er eine Beule unter dem rechten Fuß.Im September wurde er dann operiert.Man stellte eine Plantarfibromatose fest,die 1994 erneut operiert wurde. T. wurde 1995 wiederholt operiert,wo ihm ein Zeh und ein Teil vom Mittelfußknochen amputiert wurden.Um seinen Fuß zu erhalten, wurde von 11/1995-10/1996 mit einer systemischen Chemotherapie begonnen.Aufgrund eines Rezidivs bekam er 1997/98 erneut 14 tägig für ein Jahr eine systemische Chemotherapie.Im Juli 1999 erhielt T. wiederholt die Schutzimpfung MMR. Kuze Zeit später bildete sich am Sprunggelenk eine Schwellung und da er beim Sport umknickte, dachten wir es sei daher. In Berlin vertröstete man uns immer wieder und machte im Oktober 2000 ein MRT,was uns bestätigte,daß eine aus zwei Anteilen bestehende Weichteilstruktur neu aufgetreten ist. Ab Oktober 2000 wurde die Therapie erneut auf ein Jahr 14 tägig angesetzt. Trotz Chemo wurde der Tumor immer gößer,so daß die Therapie im Deember 2000 auf 1x wöchendlich festgelegt wurde. T. sein Immunsystem wurde sehr schwach,er erkrankte an dem Ebsein-Barr-Virus,der Gürtelrose,bekam eine Sonnenallergie u.s.w. Wie jede Mutter suchte ich nach einer anderen Alternative um meinem Kind zu helfen.Ich brach die Chemotherapie ab und mit Hilfe einer Heilpraktikerin aus Hamburg wurde sein Immunsystem wieder gestärkt und sein Körper wurde entgiftet,so daß es ihm sehr gut geht.Durch sie erfuhren wir von einer regionalen Chemotherapie,die in Bayern durchgeführt wird,wo wir mit Erfolg in Behandlung sind. Es ist kein Zufall,daß trotz Chemotherapie der Tumor nach der Impfung MMR aus zwei Anteilen bestand.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1004 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
08-12-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
rimparix-pluserix 
Alter bei Impfung:
3-4 Monate 
Impfdatum:
26.04.1991 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
1.05.1991 schreiatacken,gangunsicherheit, u.erbrechen 6.05.1991 mittelohrentzündung u.fieber 27.06.1991 bronchitis,geröteter hals, fieber 5.07.1991 meningoencephalitis 7.12.2003 körperliche u. geistige behinderung seit 1994 nervenaufreibender kampf um die anerkennung eines impfschadens


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Hib 
Case ID:
896 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
06-11-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
triviraten Berna 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Schweiz 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Colin bekam ca. ein Monat nach seiner MMR-Impfung (zur gleichen Zeit verabreichte die Aerztin am anderen Bein die Infantrix DTPa Hib) Eine Maserninfektion. Sein ganzer Körper juckte erbärmlich und die Masern hielten beinahe sechs Wochen lange an. Die Ärzte die wir aufsuchten, meinten es sei eine Allergische reaktion auf ein nahrungsmittel, der Zufall wollte es aber, das der Zwillingsbruder von Colin ca. zwei Wochen später unter den selben Syntomen zu leiden begann. Kaum waren diese mutierte Masern ausgestanden, (im Blut wurde es schliesslich nachgewiessen, das es sich um einen Masernstamm hielt) brach Mumps aus. Dabei erlitt Colin eine Enzephalitis. Hirnstammentzündung. Colin war nicht mehr zu erkennen. Seine Augen schwollen zu. Es verlor sein Gleichgewichtssinn und schliesslich ertaubte er daran. Colin trägt nun ein BAHA Hörgerät. Ein Knochenverankertes Teilimplantat. Dabei können wir noch von Glück sprechen, dass unser Sohn überlebt hat. In diesem Alter sei das Gehirn im normalfall noch nicht soweit so etwas auszustehen und die Kinder sterbern in der Regel. Vor nun einem Monat wurde uns inder Uniklinik Bern INSEL mittgeteilt, dass es mehrere solche Fälle gegeben hatt. Wir haben es auf Video. Der behandelnde Arzt hat nicht realisiert, dass mein Mann für Colin die Videokamera angeschaltet hat.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
894 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
22-10-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
bleibender Schaden 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor der Impfung war unser Sohn völlig beschwerdefrei. Wenige Tage nach der Impfung zeigte unser Sohn starke Impfreaktionen (Fieber, Hautasschlag) die auch wesentlich länger als normal angehalten haben. In der folgenden Zeit war er häufig niedergeschlagen und hatte wesentlich weniger Energie. Nach wenigen Monaten wurde, nachdem es drastisch schlechter wurde, Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
890 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
14-09-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
M-M-RVax 
Alter bei Impfung:
7-12 Monate 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vor ca. 3 Wochen bekam unsere Tochter die MMRVax Impfung (dreifach Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln. nach ca. 1 Woche bekam sie dicke Geschwollene Unterlider, die rot unterlaufen waren. Ein AUgenarzt machte die Diagnose Milcheiweißallergie durch das pure ansehen des Kindes. Wir also zum Hautarzt. Der schloss besagte Allergie aus. Die augen wurden immer schlimmer. WIr also zu einem anderen Augenarzt...der meinte ihr Hauttyp sei daran schuld !? Dann bekam sie hinter den Ohren ausschlag, dann im ganzen Gesicht und eine Faustgroße stelle am Brustkorb. Wir zur Notaufnahme. Allergische Reaktion, wir sollten alle Duftstoffe (cremes und Waschmittel etc.) weglassen. Mittlerweile ist der ganze Oberkörper voll mit roten Punkten. Sie isst kaum mehr. Sie schläft sehr unruhig. und sie kratzt sich viel. Auch auf den Hinweis unsererseits, dass die Impfung erst 3 Wochen zurückliege...geht kein Arzt darauf ein. Unser Kind sieht von Tag zu Tag schlechter aus!


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung 
Case ID:
1438 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
07-07-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Hexavac, Priorix 
Alter bei Impfung:
2 Jahre 
Impfdatum:
13.01.03 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
H. hat häufig rezidivierende Mittelohrentzündungen und ist oft erkältet. 
Krankenhauseinweisung:
Ja 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am achten Tag nach der Impfung (sie fand am 13.01.03 statt) bekam Hannah einen Fieberkrampf oder Grand-mal-Epilepsieanfall, es ließ sich nicht genau herausfinden. Es traten keine EEG-Veränderungen auf. Zwei Wochen später hatte Hannah einen Tonus-Verlust, bei dem sie einfach zusammenklappte und anschließend sehr erschöpft war. Das darauf folgende EEG (schlafend) war wieder ohne Befund. Beim dritten Krampfanfall war Hannah zunächst für einige Minuten nicht ansprechbar,sie hielt sich nur furchtsam an ihrer Mutter fest und konnte nicht antworten. Anschließend erlitt sie wieder einen Grand-mal-Anfall. Hannah wurde gründlich untersucht, sogar eine Lumbalpunktion und eine Kernspintunersuchung fanden statt. Auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung haben wir immer wieder hingewiesen, erhielten aber von allen Ärzten abschlägige Antworten. Eine Woche später kam der vierte Krampfanfall, eine stiller, leiser und unauffälliger kurz nach dem Einschlafen. Bis auf den ! o.b. Tonusverlust waren alle Krampfanfälle von Fieber begleitet, waren aber keine eindeutigen Fieberkrämpfe. Es waren nie EEG-Veränderungen festellbar, auch nicht im Schlafentzugs-EEG. Die Neurologische Kinderklinik ging aufgrund der Häufigkeit und Intensität der Anfälle inzwischen von einer nicht näher bestimmbaren Form der Epilepsie aus. Nach Rücksprache mit dem Kinderarzt fand am 22.April die Entfernung der Gaumenmandeln statt in Kombination mit einer Eröffnung des Trommelfells. Nach der OP fühlte sich Hannah offensichtlich wohler in ihrer Haut. Sowohl Neurologe als auch Kinderarzt empfahlen die Einstellung mit Valproat, falls Hannah noch einen Krampfanfall haben würde. Wir Eltern suchten nach einem Weg, unserem Kind diese Medikation zu ersparen. Wir suchten eine Heilpraktikerin auf, die unsere Befürchtungen hinsichtlich des Impfschadens ernster nahm. Sie gab Hannah ein Mittel, das die Nebenwirkungen der Impfung neutralisieren sollte. Wir Eltern hoffen, dass die OP und die heilpraktische Behandlung Hannahs Zustand so stabilisieren wird, dass wir auf das Valproat verzichten können.Inzwischen sind zwei Monate ohne weitere Krampfanfälle vergangen. Allerdings ist Hannah in den letzten vier Tagen zweimal von ihrem Stuhl gefallen ohne ersichtlichen Grund. Wir hoffen, dass das nicht im Zusammenhang mit den Krampfanfällen steht.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME 
Case ID:
866 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
10-06-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
Starker Heuschnupfen und Asthma 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich schreibe hier nicht für mich, sondern für meinen Ehemann. Mein Mann litt unter starkem Heuschnupfen und Asthma. Nachdem wir uns kennenlernten, kam er erstmals in Kontakt mit kleinen Kindern und auch mit deren Krankheiten. Das erste Jahr war er ständig krank. Doch danach wurden seine Allergien immer weniger. Die Krönung war dann die Kur mit Aloe-Vera, danach waren sämtliche Allergien verschwunden.... bis zu der vom Bund durchgeführten Mehrfachimpfung gegen Hepatitis MMR und FSME. Jetzt ist es wieder so schlimm, dass er ohne seinen Asthma-Spray nicht mehr auskommt, ständig tränende und gerötete Augen hat und(auch Nachts) ständig niesen muss.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
860 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
16-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
05.05.2003 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
-sie bekam zwei Tage nach der Impfung eine starke Erkältung (eventuell aufgrund neuer Backenzähnen???) -starke Anschwellung der Lymphknoten im rechten Leistenbereich am 12.05. festgestellt und immer noch vorhanden (Einstichstelle: rechts). -ebenfalls Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen -hohes Fieber mit anhaltender Erkältung (14.05.2003) -einige rötliche Flecke auf Kopfhaut (evtl. kein Zusammenhang mit MMR?)


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
844 
2.Impfung:
Nein 
Meldedatum:
13-05-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden 
Vorerkrankung:
Milchunverträglichkeit; dadurch über 1 Jahr Durchfall und wiederum dadurch Gedeihstörung (Wachstumverlangsamt, Gewichtsverlust) 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach der Impfung keine Beschwerden. Nach ca. 1 Monat Mittelohrentzündung, Antibiotikabehandlung. Nach ca. 2 Wochen auftreten/bemerken des Diabetes.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung 
Case ID:
839 
2.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Meldedatum:
15-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach der ersten 5 fach impfung hatte mein sohn fieber und unruhiges weinen. nach der zweiten 5 fach impfung war es ein stundenanhaltendes schreien. nach der 5fach impfung zusammen mit der mmr war er sehr merkwürdig. er hatte lachkrämpfe und war sehr aktiv. sogar zu aktiv. sein verhalten änderte sich mit der zeit sehr. nach der 2. mmr impfung hatte er sehr lange durchfall und im anschluß eher zu harten stuhlgang. seine entwicklung machte einen stop und ca. 4 bis 5 wochen nach der 2. mmr war seine sprache völlig weg.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
837 
2.Impfung:
5-fach Impfung 
Meldedatum:
09-04-2003 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
 
Alter bei Impfung:
 
Impfdatum:
 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber (39C), auffällige Blässe und Übelkeit, Halsschmerzen; Lokalreaktion: an einer der Einstichstellen (ist es eigentlich ülich, dass o.a. Impfungen gleichzeitig durchgeführt werden?), und zwar ca. 10x8 cm Schwellung, Rötung, Hitze. Es handelt sich um eine Wiederholungsimpfung. Bei der ersten Impfung wurde ich nicht über die zusätzliche MMR-Impfung unterrichtet. Ich wäre vehement dagegen gewesen. Nach einem halben Jahr wurde ich von der Arztpraxis auf die Notwendigkeit der Wiederholung aufmerksam gemacht und war erstaunt über die erfolgte MMR-Impfung. Natürlich ist dieser Umstand nicht zu beweisen.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
1641 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
männlich 
Impfstoff:
Priorix (gsk) 
Alter bei Impfung:
23 Monate 
Impfdatum:
04.02.10 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
unbekannt 
Bleibender Schaden:
Mein Kind hat seit der beschriebenen Impfreaktionauf beiden Seiten einen chronischen Paukenerguß. Es wird ärztlicherseits über eine OP (Ohrröhrchen) nachgedacht. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 604 vom 15-02-2010:Während der 10-tägigen Antibiose stellt sich zusätzlich noch ein juckender Hautausschlag an den Handinnenflächen ein. Schon wieder Durchfall; das Fieber geht jedoch runter. Am 21. Februar dann endlich fieberfrei. Eine Nachuntersuchung des rechten Ohres beim Kinderarzt ergab noch immer einen Paukenerguss. Am Folgetag klagt der Kleine wieder über heftige Ohrenschmerzen. Diesmal ist es eine Mittelohrentzündung im linken Ohr. Wieder wird ein Antibiotikum verschrieben. Das neue Mittel schließt direkt an das bereits gegebene an. Merkwürdig, dass hier immer noch von einer bakteriellen Infektion ausgegangen wird??!! Am 03. März (4 Wochen nach der Impfung) ist das Mittel aufgebraucht. Am 05. März ist wiederum das erste, rechte Ohr von einer Mittelohrentzündung (die DRITTE infolge)betroffen. Diesmal bekommt der Kleine nur noch ein fiebersenkendes Mittel, abschwellende Nasentropfen und ein homöopathisches Mittel gegen Otits media. 14 Tage später ist die Akutphase überstanden. Der Kinderarzt gibt dem harten und langandauernden Winter 2009/2010 die Schuld an diesem Krankheitsverlauf. Die Möglichkeit einer Impfwirkung räumt er nicht einmal ein.


Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln 
Case ID:
8656 
2.Impfung:
 
Meldedatum:
04.06.2014 
3.Impfung:
 
Geschlecht:
weiblich 
Impfstoff:
Priorix 
Alter bei Impfung:
31 Jahre 
Impfdatum:
23.05.2014 
Land:
Deutschland 
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage 
Vorerkrankung:
 
Krankenhauseinweisung:
Nein 
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt 
Bleibender Schaden:
Noch nicht absebar. 
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 9 Tagen bekamm ich ein erkältungsgefühl. Am 10. Tag nach der Impfung bekam ich starke schmerzen hinterm rechten Ohr an der gesamten rechten Kopfhälfte. Nach einiger recherche Stellte sich heraus das es eine häufige nebenwirkung dieser Impfung ist das die Ohrspeicheldrüsen anschwellen. Ich hab aufgrund der Schmerzen seit 3 Tagen nicht mehr richtig geschlafen. Darüber hat mich meine Ärztin nicht aufgeklärt. Aber wäre das nicht genug hab ich am 11. Tag noch einen starken Augendruck dazu bekommen, kann werde nach links noch nach rechts mit den Augen sehen. Und ich hab seit Tagen starken schwindel. Zudem höre ich auf beiden Ohren seit dem schlecht. Über all die risiken hat mich meinen Ärztin nicht aufgeklärt.


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