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Naturheilpraktiker-Bachmair-Kreuzlingen

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Impfschäden und Impfreaktionen 2003 I

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Datum

Name

Vorerkrankung

Impfung

Impfreaktion/Impfschaden

28.08.03 J.-L. S., 01.02.2002, männlich   Infanrix hexa Unser Sohn hat mit 12 Wochen eine 6-fach-Impfung bekommen und hatte ca. 6 Stunden später einen Kreislaufkollaps. Er wurde plötzlich blau und hat sich in Anschluss übergeben. Er wurde schlaff und war nicht mehr ansprechbar. Wie haben ihn sofort in das Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Sein Zustand normalisierte sich allmählich wieder. Er wurde über Nacht an ein Überwachungsgerät angeschlossen. Sein Zustand war aber unauffällig. Wir wurden am nächsten Tag wieder entlassen. Die behandelnden Ärzte hielten einen Zusammenhang mit der Impfung für ausgeschlossen und meinten, er hätte aufgrund seines Übergebens keine Luft bekommen. Aber- und darauf habe ich mehrmals hingewiesen - er wurde erst blau und schlaff und hat sich DANN übergeben. Die Ärzte vor Ort wiegelten aber ab. Im Gegensatz zu unserem Kinderarzt. Seiner Meinung nach -nach eigenen Recherchen waren wir unabhängig von ihm zum gleichen Ergebnis gekommen - hat unser Sohn eine Hypotone-hyporesponsive Episode (HHE) durchlaufen. Diese Impfkomplikation ist - wie wir zwischenzeitlich erfahren haben - bereits in den klinischen Studien zu den 6-fach-Imfungen aufgetreten und wird im Beibackzettel eines anderen 6-fach-Impfstoffes auch unter den Nebenwirkungen aufgeführt. Unser Kinderarzt hatte jedenfalls keinen Zweifel an einem Zusammenhang Impfung - HHE und hat diesem Vorfall gemeldet. Wir hatten  noch Wochen nach dem Zwischenfall Angst vor einem Atemstillstund unseres Sohnens und die Normalität kehrte erst langsam zurück. Was die weiteren Impfungen angeht: wir werden nun nach dem alternativen Impfplan vorgehen.
Grüße
die Eltern von Linus (inzwischen 18 Monate alt)
25.08.03 G.G., 05.10.1951, weiblich   Twinrix Oberbauchbeschwerden ( Krämpfe ), Magen-Darmbescherden, Müdigkeit, Abnahme um 70 % der Belastbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Empfindungsstörungen im Arm- und Beinbereich, Sehstörungen, Muskelschmerzen, Schlafsucht.
15.8.03 H.S. 23.07.01, männlich   Hexavac Direkt nach der Impfung bekam unser Sohn leichtes Fieber 39,5 Grad, ich rief in der Kinderarztpraxis an und fragte, was ich machen soll, eine Arzthelferin antwortete mir, ich solle ihm ein Fieberzäpfchen geben, und abwarten, was passiert. Das tat ich, und das Fieber sank daraufhin, so daß ich meinen Sohn in sein Bettchen zum Schlafen legte. Ca. einen Monat nach der ersten Impfung (die im Alter von ca. 6 Monaten gemacht wurde), wurden bei ihm Bewegungsstörungen mit häufigem Fäusteln, Streckstellung der Beine mit Überkreuzen, sowie eine Entwicklungsretardierung festgestellt. Heiko schrie sehr oft, machte sich steif (hatte irgendwie Krämpfe), wir brachten das damals mit Blähungen in Verbindung. Kamen aber nicht auf die Idee, daß die Anfälle wg. der Impfung sein könnten. außerdem wurde er in den Monaten drauf teilnahmslos, fast apathisch, schlief sehr viel und oft. Seine Schwangerschaft verlief normal, die Geburt verlief per Kaiserschnitt (wg. auskultatorisch schlechten Herztönen beim Wehenbelastungstest) Ende der 37ten Woche, die Apgar Werte waren 9/9/10, seine Nabelschnurarterie hatte einen PH von 7,35. Bis zur U4 wurde ihm eine gute Entwicklung attestiert, einen Monat nach der Impfung nicht mehr, wir habe sämtliche Untersuchungen an ihm durchführen lassen, alle ohne Befund, selbst die humangenetische lieferte uns keine Ursache. Wir haben zwei größere Kinder, die zwar auch geimpft wurden, aber mit je 3 getrennten Spritzen, bzw. Schluckimpfung.Sie sind beide gesund, und gut entwickelt konnten schon im Alter von 12-13 Monaten laufen, und all das tun, was sie laut Vorsorgeheft leisten müssen. Unser drittes Kind, ist nun 2 Jahre alt, alle Impfungen sind bei ihm auch weitergeführt wurden, weil niemand auch nur daran gedacht hat, daß es eventuell von einer Impfung kommen kann. Er ist motorisch auf dem Stand eines 8-10 Monate alten Kindes, kann nicht krabbeln oder gar stehen/laufen, hat immer noch Bewegunsstörungen, und ist auch geistig nicht so weit wie meine anderen beiden Kinder waren.
6.8.03 E.M., 28.07.2002´, männlich Down-Syndrom 6-fach nach der 2. 6-fach impfung im alter von ca. 7 monaten hatte mein sohn zuerst eine impfreaktion mit fieber und schlappheit, das besserte sich dann nach 2 tagen, doch etwa zwei monate danach begann er verschiedene indifferente symptome zu zeigen, er verlor immer mehr an gewicht und wurde zusehends schlapper und kränker. es wurde alles mögliche vermutet und diagnostiziert, bis die situation so akut wurde, daß er ins krankenhaus eingeliefert werden musste, dort wurde dann sehr schnell die diabetes typ 1 diagnostiziert. seit der einstellung auf insulin geht es ihm jetzt wieder deutlich besser. von schulmedizinischer seite wird ein zusammenhang mit der impfung bestritten, doch der kontakt zu anderen betroffenen eltern und zu etwas ganzheitlicher denkenden ärzten haben mich in meinem verdacht bestätigt.
7.7.03 Hannah.V., weiblich, 16.12.00 Hannah. hat häufig rezidivierende Mittelohrentzündungen und ist oft erkältet. Dadurch haben sich die Impfungen verschoben. Deshalb nutzte der Kinderarzt eine gesunde Phase, um an einem Tag sowohl die dritte Sechsfachimpfung als auch die erste MMR zu verabreichen. Hexavac, Priorix Am achten Tag nach der Impfung (sie fand am 13.01.03 statt) bekam Hannah einen Fieberkrampf oder Grand-mal-Epilepsieanfall, es ließ sich nicht genau herausfinden. Es traten keine EEG-Veränderungen auf. Zwei Wochen später hatte Hannah einen Tonus-Verlust, bei dem sie einfach zusammenklappte und anschließend sehr erschöpft war. Das darauf folgende EEG (schlafend) war wieder ohne Befund. Beim dritten Krampfanfall war Hannah zunächst für einige Minuten nicht ansprechbar,sie hielt sich nur furchtsam an ihrer Mutter fest und konnte nicht antworten. Anschließend erlitt sie wieder einen Grand-mal-Anfall. Hannah wurde gründlich untersucht, sogar eine Lumbalpunktion und eine Kernspintunersuchung fanden statt. Auf einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung haben wir immer wieder hingewiesen, erhielten aber von allen Ärzten abschlägige Antworten. Eine Woche später kam der vierte Krampfanfall, eine stiller, leiser und unauffälliger kurz nach dem Einschlafen. Bis auf den o.b. Tonusverlust waren alle Krampfanfälle von Fieber begleitet, waren aber keine eindeutigen Fieberkrämpfe. Es waren nie EEG-Veränderungen festellbar, auch nicht im Schlafentzugs-EEG. Die Neurologische Kinderklinik ging aufgrund der Häufigkeit und Intensität der Anfälle inzwischen von einer nicht näher bestimmbaren Form der Epilepsie aus. Nach Rücksprache mit dem Kinderarzt fand am 22.April die Entfernung der Gaumenmandeln statt in Kombination mit einer Eröffnung des Trommelfells. Nach der OP fühlte sich Hannah offensichtlich wohler in ihrer Haut. Sowohl Neurologe als auch Kinderarzt empfahlen die Einstellung mit Valproat, falls Hannah noch einen Krampfanfall haben würde. Wir Eltern suchten nach einem Weg, unserem Kind diese Medikation zu ersparen. Wir suchten eine Heilpraktikerin auf, die unsere Befürchtungen hinsichtlich des Impfschadens ernster nahm. Sie gab Hannah ein Mittel, das die Nebenwirkungen der Impfung neutralisieren sollte. Wir Eltern hoffen, dass die OP und di!
e heilpraktische Behandlung Hannahs Zustand so stabilisieren wird, dass wir auf das Valproat verzichten können.Inzwischen sind zwei Monate ohne weitere Krampfanfälle vergangen. Allerdings ist Hannah in den letzten vier Tagen zweimal von ihrem Stuhl gefallen ohne ersichtlichen Grund. Wir hoffen, dass das nicht im Zusammenhang mit den Krampfanfällen steht.
27.6.03 Elias, männlich, 23.04.2003   Hexavac am 03.07.2003 wurde das kind zum zweiten mal mit Hexavax geimpft.
ca. 12 stunden danach entwickelte das kind Fieber bis 38C , dabei hatte es
3 mal je ca 2 minuten tonisch gekrampft. dabei hatte es die augen verdreht, die hände zu fäusten steif gemacht und die hände und oberen extemitäten tonich gestreckt,
anschließend schluckauf und lippenzyanose gezeigt.
am 04.07.2003 stationär hatte das hind einen generalisierten krampfanfall ,diesmal
ohne fieber entwickelt . dieser status dauerte ca. 1,2 minuten .
27.6.03 A.M. R., weiblich, 18.01.2003   Infanrix hexa Meine Tochter hatte die ganze Nacht nach der Impfung Fieber von 39.5 C Grad, das sich weder durch Fieberzäpchen noch durch Wadenwickel lindern ließ. Erst heute Morgen gegen 9:00 hat das Fieber nachgelassen. Sie ist sehr schlapp und schläft viel.
27.6.03 D.S., weiblich, 06.01.1974   DT-Impfung Einige Stunden nach der Impfung kreisförmige Verhärtung und starkes Brennen der Einstichstelle. Am nächsten Tag wurde die Verhärtung etwas größer und der Arm war angeschwollen. In der Nacht sehr große Schmerzen. Der ganze Arm war um das doppelte angeschwollen, schmerzte wahnsinnig. Die Achselhöhle, der Schulterknochen und die oberen Rippen schmerzten. Die Finger waren taub. Ich konnte den ganzen Arm nicht mehr bewegen und selbst im Ruhezustand schmerzte er. Die Farbe veränderte sich auf rot, dann violett. Der Arm war siedend heiß. War dann beim Arzt. Bekam ein Mittel gegen die Schwellung, eines gegen Allergien und eine Creme gegen den Juckreiz. Das war gestern. Heute schmerzt der Arm nicht mehr ganz so toll, ist aber immer noch dick. In zehn Jahren will der Arzt eine Messung machen wieviel Impfstoff noch im Blut ist um zu messen ob ich erst in 15-20Jahren wieder hin muß. Er sagte bei 500 Impfungen kommt dies einmal vor und er hatte Patienten mit noch dickeren S!
25.6.03 M.B., weiblich, 09.10.1970   Kombipräparat Tetanus - Diphterie Bei der ersten Impfung direkt nach einem Unfall hatte ich keinerlei Reaktion, allerdings zeigte sich bei der Impfung nach vier Wochen eine sehr starke Reaktion:
Ich verspürte ein Bitzeln und leichtes Brennen auf der Haut, beginnend an den Beinen. Dann bildeten sich kleine , rote Bläschen , die sich innerhalb kürzester Zeit über den ganzen Körper verteilten. Die Bläschen wurden größer, z.T. handtellergroß. Nach zwie Stunden war der Körper mit diesen Blasen übersät. Kortisonspritzen brachten jeweils  eine kurzfristige Abschwellung, allerdings dauerte es ca. 14 Tage bis die Haut sich wieder beruhigt hatte.
23.6.03 N.B., weiblich, 05.12.2002   Hexavac Das Kind hat seit der Impfung grippeähnliche Symtome. Die Impfung erfolgte Anfang März. Seit diesem Zeitpunkt sind die Symtome unverändert. Teilweise leichter Schnupfen, Husten (regelrechte Hustenanfälle bis zum Würgen), Verschleimte Bronchien, das Kind hat wie einen schleimigen Kloß im Hals und bringt bei starkem Husten gelblichen Schleim heraus. Im Blutbild befanden sich Bakterien, lt. Angaben der Ärztin und es würde sich um einen Mischinfekt handeln.
Bis her wurde Hustensaft (Prospan, Mucosolvan, Spasmomucosolvan) der nicht anschlägt.
Es wurde ein ANtibiotika (Cefuhexal) verschrieben 8reichte ca. 5 Tage), welches nicht anschlug und das Kind muß täglich 6 bis 8 mal mit einem Verneblergerät inhalieren ( Salbutamol/AtroventLS/Lui-DNCG).
Heute waren wir röntgen. Die Ärztin ist der Meinung das unser Kind Asthma hätte und behandelt auch in diese Richtung. Auch eine Allergie zog sie in Erwägung.
Tatsächlich gibt es in unserer Familie weder jemanden mit Allergien noch hat jemand Asthma. Ich bin nun am zweifeln, ob unser Kind nicht doch einen Impfschaden davongetragen hat und überlege auch ob es sinnvoll ist die Impfung weiterführen zu lassen oder ob ich nicht aus Sicherheitsgründen die weiter Impfung mit dem Impfstoff abbreche. Vielleicht sollte man einzeln impfen. Ich weiß nicht was richtig ist.
Tatsache ist, daß unser Kind bis zum Tag der Impfung kern gesund war.
11.6.03 J.W., männlich, 20.01.95   FSME Diagnose der Uni-Hautklinik Göttingen:

1. Exanthem unklarer Genese (Typ III-Reaktion), V. a. Serumkrankheit bei Z.N. Encepur-Kdr-FSME-Vaccine.
2. allergische Rhinokonjunktivitis

Verlauf:
bekannte allergische Rhinokonjunktivits, zehn Tage vor stationärer Aufnahme erste FSME-Impfung, am 04.06. beginnendes Exanthem, zunächst asthmatische Beschwerden nach Zyrtec Besserung, abends initiale kleine \"Pusteln\", anschließend rasch progredient, stammbetont. Bei Aufnahme flächige Erytheme, z. T. mit urtikariellem Aspekt. Zudem krampfartige Bauchschmerzen ohne Änderung der Stuhlgewohnheiten. Nachts häufiges Erbrechen. Am 05.06. mittags Fieber, keine Gelenkschmerzen.
7.6.03 F.M., weiblich, 20.8.90   Hepatits Erst nach Booster Impfung war sie schwindlig geworden  und wir haben nichts weiter gedacht.Aber es ist nie passiert bei andere Impfungen.Sie hat es in Feb2001. gehabt und ende Mai 2001 ist sie an Diabetes 1 erkrankt.Wir haben kein Diabetes in unsere Familie.Sie hat in der zwischenraum (Feb bis Mai)immer von Bauchschmerzen gesprochen ,ohne eine bestimmte Grund oder Krankheit zu haben.
Meine andere Tochter hat auch Allergien/ Heuschnupfen aber nur seit Frühling 2001 ,auch von Hepatitis b geimpft worden.
Mein Sohn im Alter von 5 Monaten ist nach eine Impfung gestorben.Damals in 1989 haben die uns gesagt das er ein SIDS (oder near miss weil er wiederbelebt war und dann später nochmal gestorben war) und dass es nichts mit Impfung zu tun hatte.
Unsere Kinderarzt hat es gemeldet aber wir haben nichts weiter gehört.(polio /Dipth/tetanus)
13.5.03 T.M., männlich, 17.08.2000 Milchunverträglichkeit; dadurch über 1 Jahr Durchfall und wiederum dadurch Gedeihstörung (Wachstum verlangsamt, Gewichtsverlust) MMR Direkt nach der Impfung keine Beschwerden. Nach ca. 1 Monat Mittelohrentzündung, Antibiotikabehandlung. Nach ca. 2 Wochen auftreten/bemerken des Diabetes.
9.5.03 C.H., weiblich, 20.09.1999   Hexavac ca. 1 Woche nach der ersten 6-fach Impfung bekam meine tochter starkes Asthma, das bis heute andauert. Trotz ausschließlichem Stillen bis 7 Monaten. Heute haben wir auf Ziegenmilch umgestell und es wird leicht besser mit dem Asthma.
1.5.03 A.H., weiblich, 23.06.1996   DT Allergische Reaktion um die Impfstellen, zuerst klein, juckend und rot, danach auslaufend, über 5x5 cm groß, in der mitte dann hellere/bläulichere Färbung. Über Tage verlaufend.
Kind hatte bis zur Masern-/Mumps-Impfung keine Allergien (Impfung \'02), danach erstmals Reaktion auf Lebensmittel und nun auf anderen Impfstoff
29.4.03 N.S., männlich, 9.9.1997   DT Bei der Zweitimpfung der Diphterie-Tetanus-Impfung hat sich die Einstichstelle stark gerötet, der linke Oberschenkel des Beines war sehr geschwollen. Trotz Kühlung und Salbenauftrags dauerte diese Schwellung fast eine Woche lang an. Das Bein zog unser Sohn ca. drei Monate lang beim Laufen nach (die Impfung erfolgte mit 11 Monaten als er zu Laufen begann). Darüber hinaus war eine starke Schwellung der Lymphknoten im Kopfbereich festzustellen. Eine Woche nach der Impfung bekam er eine starke \"Sommerangina\" mit hohem Fieber (zuvor war er noch nie krank gewesen).
18.4.03 D., 30.09.1999   MMR Mit 15 Monaten wurde er geimpft. 2Tage später bekam er die Windpocken .Während der Windpocken hatte er angefangen zu zucken,schielen und lag eine Woche lang mit 40 grad Fieber.Er hörte auf zu sprechen ,er nahm uns nicht mehr wahr ,er reagierte nicht auf seinen Namen.Er lebte wie in seiner eigenen Welt.Nach 6 Monaten kamm er ins Krankenhaus es stellte sich fest das die zuckungen BNS-Krämpfe sind(EPILEPSI).Seid dem ist er Entwicklungsgestört ,Wahrnehmungsstöhrung ,Motorik fehlt.Er macht sehr langsame fortschritte ,aber es fehlt noch sehr viel.Ob er jemals wieder Sprechen wird kann mir keiner sagen.
15.4.03 H.M., männlich, 26.07.98   MMR-Impfung
5 fach Impfung
DT Impfung
nach der ersten 5 fach impfung hatte mein sohn fieber und unruhiges weinen.
nach der zweiten 5 fach impfung war es ein stundenanhaltendes schreien.
nach der 5fach impfung zusammen mit der mmr war er sehr merkwürdig. er hatte lachkrämpfe und war sehr aktiv. sogar zu aktiv. sein verhalten änderte sich mit der zeit sehr.
nach der 2. mmr impfung hatte er  sehr lange durchfall und im anschluß eher zu harten stuhlgang. seine entwicklung machte einen stop und ca. 4 bis 5 wochen nach der 2. mmr war seine sprache völlig weg.
9.4.03 L.R., weiblich, 12.11.1997   Polio, MMR, 5-fach Impfreaktion = Fieber (39C), auffällige Blässe und Übelkeit, Halsschmerzen;
Lokalreaktion:
an einer der Einstichstellen (ist es eigentlich üblich, dass
o.a. Impfungen gleichzeitig durchgeführt werden?), und zwar ca.
10x8 cm Schwellung, Rötung, Hitze.
Es handelt sich um eine Wiederholungsimpfung. Bei der ersten
Impfung wurde ich nicht über die zusätzliche MMR-Impfung
unterrichtet. Ich wäre vehement dagegen gewesen. Nach einem
halben Jahr wurde ich von der Arztpraxis auf die Notwendigkeit
der Wiederholung aufmerksam gemacht und war erstaunt über die
erfolgte MMR-Impfung. Natürlich ist dieser Umstand nicht zu
beweisen.
30.3.03 N.K., männlich, 28.5.99   5-fach Impfung Mein Sohn wurde mit 9 Monaten geimpft. Ich wollte es eigentlich nicht aber wurde von meiner Kinderärztin einfach plattgeredet. Man hat mir so ein schlechtes Gewisen gemacht daß ich dann doch zustimmte (großer Fehler!).

Mein Kind bekam noch am gleichen Abend 39,2 Grad Fieber (für das ich natürlich von der Kinderärztin gleich ein Zäpfchen mitbekam ihm aber nicht gab). Und er bekam ganz heftige Krampfanfälle die mit heftigem Schreien einhergingen. Dies alles spielte sich 3 Tage lang so ab. Ich erkannte mein Kind nicht wieder und hatte große Angst.

Ich rief am nächsten Tag gleich die Kinderärztin an, die aber meinte das könne alles nichts mit der Impfung zu tun haben. Meinem Sohn würden wohl eher die Zähne einschießen oder er hätte 3 Monatskoliken, was bei Jungs oft vorkäme. Sie hat ihn sich nicht mal angeschaut.

Daraufhin habe ich sofort eine Homöopathin aufgesucht und bin heilfroh daß ich dies getan habe. Sie gab ihn Thuja C 200 und schon nach einem Tag wurden die Krampfartigen Anfälle besser. Die Behandlung wurde fortgeführt bis zur Besserung. Desweiteren besuchte ich einen Osteopathen der feststellte, das mein Sohn an einer starken Hirnhautreizung litt. Einigen Wochen nach der Impfung bekam mein Kind eine heftige Bronchitis und auch Neurodermitis-Schübe. Wir sind seit dem nur noch in homöopatischer Behandlung und haben jetzt nach 3 Jahren endlich das Gröbste überstanden. Die Neurodermitis ist fast ganz verschwunden und auch die Hirnhautreizung welche durch die Impfung ausgelöst wurde haben wir im Griff.

Bei jeder U-Untersuchung fängt das leidige Thema Impfen wirder von vorne an, aber wir haben unseren Sohn nicht weiter Impfen lassen - was man sich da bei den Kinderärzten zu anhören muß ist wirklich absurd. Denn keiner gesteht ein, daß solche Reaktionen von der Impfung hätten kommen können.
7.3.03 N.N.B. männlich, 08.01.02   6-fach Impfung Mein Sohn wurde im April 02 das erste und im Mai das 2. Mal geimpft.
Die erste Impfung verlief ruhig, er hatte ein wenig Fieber und hat sehr viel geschlafen. Die 2. Impfung verlief folgendermaßen. Am Tag nach der Impfung hat mein Sohn einen Schreianfall von einer Stunde bekommen. Ich habe ihn noch nie so erlebt, mein Sohn hat 1 Stunde ununterbrochen schreiend, kreichend geweint. Er hat im Gesicht lauter rote Flecken vom Schreien bekommen. Als wir beim Arzt waren, hat dieser ihn untersucht und uns wieder nach Hause geschickt.
Heute ist mein Sohn 14 monate und kann noch nicht krabbeln, geschweige denn laufen.
Er zieht sich mit dem rechten Arm vorwärts. Wir haben jetzt von unserer Ärztin eine Überweisung zur Universität bekommen, wo er unterucht werden soll.
Mein Sohn war kerngesund und hatte mit 2 monaten schon die Arme ausgestreckt und sich gehoben wenn wir ihn auf den Bauch legten.
Natürlich werde ich nie mehr eine Impfung zulassen.
10.2.03 D.E.männlich, 5.7.70   Gelbfieber Mein Freund wurde gegen Gelbfieber geimpft, weil wir eine Reise nach Ecuador geplant hatten. Abflug wäre am 8.2. gewesen. Ich wurde in St. Gallen geimpft, mein Freund in Zürich. Nach 5 Tagen bekam er Fieber (ich nicht), das immer höher wurde. Nach 2.5 Wochen wurde er aufgrund der Resultate einer Lumbalpunktion ins  Unispital Zürich eingeliefert, wo er 3 Tage lang eine Antibiotikakur verpasst bekam. Weil seine Hirnhautentzündung (!) weder viralen noch bakteriellen Ursprungs war, wurde er am Freitag (nach fast 3 Wochen Fieber) wieder nach Hause geschickt. Es gibt nur wenige Fälle, wo ein Patient mit Hirnhautentzündung auf die Gelbfieberimpfung reagiert. Die Ärzte sind ziemlich ratlos, ein Professor für tropische Medizin des Unispitals Zürich fand die Sache aber ziemlich interessant, er würde sie gerne als Case Study weiter verfolgen. Seine Blut- und Rückenmarkproben wurden ins Europäische Tropeninstitut nach Hamburg geschickt, um auszuschliessen, dass es sich um!
Gelbfieber handelt (das wäre aber ein RIESENZUFALL). Die Resultate stehen noch aus. Wenigstens ist das Fieber jetzt vorbei (endlich), mein Freund leidet jetzt noch unter sehr sehr starken Kopfschmerzen. Hoffentlich hat alles bald ein gutes Ende.
2.2.03 S.M., weiblich,05.08.98   Polio Polio-Impfung im Alter von knapp 2 Jahren, 3 Tage danach Beginn mit Brech-Durchfall und hohem Fieber, dann Besserung, nach 1 Woche Apathie, Lähmungserscheinungen, verschlechterung des Allgemeinzustandes, Absenzen, nach ca. 3 Monaten war sie wieder gesund, Polio-Impfung haben wir aber (noch) nicht wiederholt
20.1.03 C.U. weiblich, 02.04.1970   Hepatitis B Impfreaktion = - zunehmende und dauernde Muskelschmerzen im ganzen Körper
- andauerndes Kribbeln im ganzen Körper, Schweregefühl
- durchgehende Schwäche, Müdigkeit und Erschöpfung
- an- und abschwellende Schmerzen an Gelenken
- Bewegungsstörungen der Finger
- keine sportlichen oder sonstigen Freizeitaktivitäten mehr möglich
- Arbeit kann kaum noch bewältigt werden
- Krankschreibung oder gezielte Untersuchung und Behandlung erfolgt nicht, nachdem ausführliche Bluttests \"nichts\" ergeben haben.

angefangen nach (wenige Tage danach) der 2. Hep.-B-Injektion, Nachlassen der Symptome nach Einnahme von Thuja (homöop. Mittel), erneutes Ausbrechen nach ca. 5 Monaten, seitdem ununterbrochen, wird nicht weiter untersucht und nicht therapiert, sondern als \"psychosomatische Störung\" \"d i a g n o s t i z i e r t\"!!!
8.1.03 A.S., männlich, 1.4.02   Hexavac Hat nach Impfung 1 Monat fast nur geschlafen, danach 1 Monat total unruhig und sehr wenig geschlafen. Hat vor Impfung schon überdurchschnittlich viel gebabbelt, nach Impfung ca 4 Monate nichts mehr, die einzigen Laute waren helles, lautes Kreischen und normales Weinen. Lautbildung erfolgt seit einem Monat langsam. Hat seit Impfung sehr wenig gestrampelt, krabbelt mit 9 Monaten noch nicht richtig. V.a. bewegt er die Beine und Arme nicht abwechselnd und koordiniert. Macht sehr wenig mit den Beinen, spielt nicht mit den Füssen. Hat eine Blokade (wie ein Widerstand) im linken Bein, wenn ich mit den Beinen am Wickeltisch strampele. Vorher war er eher früh in seinen motorischen Fähigkeiten und hat viel gestrampelt. Wurde im November homöopathisch mit Sulfur behandelt. 6-fach Impfung war am 1.7.02. Geb-Dat 1.4.02, 3,5
4.1.03 Dr. S.K., weiblich, 24.05.68   Rubellovac Impfung war am Do., den 20.12.02. Nach 2-3 Tagen: Unwohlsein, Appetitlosigkeit. Nach ca. 8-10 Tagen: Linke untere Rippe tat etwas weh (Schmerz dauerte 1 Woche: Durchfall: gleichzeitig: 1 Woche lang.Um den 31.12.02 bis zum 03.01.02: Lymphdrüsenschwellung im Kopf/ Halsbereich. Seit 03.01.02: arthritische Erscheinung an der rechten Hand (Schwellung am Handrücken etwas - am linken Zeigefinger stark sichtbar. Linker Zeigefinger nicht krümmbar) - seit heute auch an der linken Hand: ganzer Handrücken tut weh beim Krümmen der Finger. Ich war vor einer Woche mit den Halslymphdrüsenschwellungen beim Arzt, um einen evtl. bleibenden Impfschaden für alle Fälle festhalten zu lassen. Die Finger zeige ich heute.
15.12.02 L.P., männlich, 01.06.98   Hepatitis B Einen Tag nach der Impfung bekam unser Sohn (damals 23 Monate)
hohes Fieber, das sich auch durch fiebersenkende Massnahmen wie
Wadenwickeln und Zäpfchen kaum kontrollieren liess.
Nach 2 Tagen mit 40-41 °C bekam er einen Fieberkrampf, der ca.
5 Minuten dauerte und in Bewusstlosigkeit endete.
Im Krankenhaus wurde das Fieber symptomatisch behandelt und
nach 5 Tagen war er wieder fieberfrei.
Seitdem ist er sehr infektanfällig und hat schon 10 mal ein
Antibiotikum bekommen(Zeitraum von 3 Jahren).
Im Juni diesen Jahres habe ich ihn einer Homöopathin vorgestellt
und seither brauchten wir kein Antibiotikum mehr, da die Infekte
dank der homöopathischen Behandlung ohne Komplikationen verliefen.
Meine inzwischen 1 jährige Tochter wird nicht geimpft!!!
Auch auf die Auffrischungsimpfung bei Lennard werden wir verzichten
18.11.02 M.H., weiblich, 17.02.02   DT Impfreaktion = Nach der 1. Impfung bekam meine Tochter ihre 1. Mittelohrentzündung und spastische Bronchitis. Die Beschwerden traten ca. 3 Wochen nach der Impfung auf. Bis heute ist der Infekt noch nicht geheilt und das Wasser hinter dem Ohr noch nicht abgeflossen. Die Impfung liegt jetzt ca. 8 Wochen hinter uns. Die gleichen Probleme hatte mein Sohn Luca nach der 1. Impfung.
15.11.02 F.K. , männlich, 15.08.1993   Polio Hep.B Impfreaktion = Nach der kombinierten Twinrix Kinder Impfung (= 3. Impfung gegen Hepatitis B gleichzeitig 2. gegen Hepatitis A ) klagte mein Sohn über leichte Schmerzen an der Einstichstelle im linken Oberarm. (Die gleichzeitig erfolgte Polio TPV Impfung im rechten Oberarm hatte keinerlei Nebenwirkungen.)
Nach einer Woche klagt mein Sohn über Schmerzen in der linken Achselhöhle und hat seit jetzt 4 Tagen einen etwa 2 cm groß geschwollenen Lympfknoten in dieser Achsel.
In einer Nachuntersuchung hieß es jetzt, so etwas sei noch nicht vorgekommen.
11.11.02 S.W., männlich, 28.12.1971   FSME Impfreaktion = ich war früher sportlich sehr aktiv (4-5 Tage / Woche). Mit 28 (vor 3 1/2 Jahren) bekam ich die FSME-Impfung (Chiron-Behring \"Encepur\"). Seitdem ist an Sport nicht mehr zu denken. Folgende Probleme sind aufgetreten:
Rückenbeschwerden, Nackenkopfschmerzen (Meningismus), Muskel- und Gelenkbeschwerden bereits nach geringer Anstrengung. Die Beschwerden sind zwar (dank alternativer Heilmethoden) im Laufe der Jahre weniger geworden, dauern aber bis heute an

 

 

21. 27. November 1

„Dem Buch wünsche ich eine breite Leserschaft, da hier ein „echter“ Einblick in die Welt der Impfkomplikationen geboten wird, der vor einer anstehenden Entscheidung von größter Bedeutung ist." Dr. Klaus Hartmann

 

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Das neue Kinderbuch "Sarah will nicht geimpft werden", das bereits für viele Diskussionen sorgte

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Andreas Bachmair

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